Tag Archives: Sicherheitssteuerungen

Pressemitteilungen

Integrierte sicherheitstechnische Lösungen aus einer Hand

Die Schmersal Gruppe und Satech Safety Technology vereinbaren Zusammenarbeit

Integrierte sicherheitstechnische Lösungen aus einer Hand

v.l.: Xavier Garcia, CEO Satech Safety Technology; Oscar Arias, Chief Sales Officer Schmersal Gruppe

Die Schmersal Gruppe, international führender Anbieter im Bereich Maschinensicherheit, und Satech Safety Technology, einer der europäischen Marktführer für modulare Sicherheitssysteme für die industrielle Automatisierung, sind eine weltweite Vertriebspartnerschaft eingegangen. Die Produktsortimente beider Unternehmen ergänzen sich perfekt, sodass sie nun komplette Systeme für den Schutz von Mensch und Maschine in der industriellen Fertigung bieten können.

Schmersal entwickelt und produziert vor allem Sicherheitszuhaltungen, Sicherheitssensoren und Sicherheitssteuerungen, mit denen trennende Schutzeinrichtungen sicher zugehalten werden, um das Bedienpersonal vor gefährlichen Bewegungen der Maschinen abzusichern.

Satech entwickelt und produziert in erster Linie modulare Sicherheitskomponenten wie Schutzzäune und Schutztüren sowie Zubehör.

Die Schmersal Gruppe bietet ihren Kunden darüber hinaus ein breites Spektrum an Safety Services und ist mit Produktionswerken und Vertriebsgesellschaften weltweit präsent, neben dem europäischen Markt insbesondere auch in Nord- und Südamerika sowie in Indien und China.

Mit Hilfe seiner patentierten Montagesysteme und kundenspezifischer Konstruktionssoftware auf der Basis von Inventor® und Autocad® entwickelt Satech maßgeschneiderte Sicherheitslösungen für individuelle Kundenanforderungen und für unterschiedliche Industriebranchen. Aufgrund eines großen Lagerbestandes an Standardteilen kann das Unternehmen selbst bei großen Bestellungen eine schnelle Lieferung gewährleisten.

„Dank der Zusammenarbeit mit Satech können wir unseren Kunden, die ihre Maschinen und Anlagen mit trennenden Schutzeinrichtungen absichern, vollständige Systeme aus einer Hand liefern“, erklärt Oscar Arias, Chief Sales Officer der Schmersal Gruppe. „So können wir unseren Kunden die Vorteile eines One-Stop-Shopping bieten: Mehr Convenience bei verkürzter Auftragsabwicklung und vereinfachten Kommunikationsabläufen. Zudem können unsere Kunden darauf vertrauen, das Satech ebenso hohe Anforderungen an die Qualität seiner Produkte stellt wie Schmersal.“

Xavier Garcia, CEO bei Satech Safety Technology betont: „Da wir nun auf das starke weltweite Vertriebsnetz der Schmersal Gruppe zurückgreifen können, sind wir mit unseren sicherheitstechnischen Lösungen näher bei unseren internationale Kunden. Und aufgrund des profunden und langjährigen Know-hows unseres neuen Vertriebspartners Schmersal, können wir nun auch verstärkt Beratungsdienstleistungen anbieten, insbesondere im Bereich Normen und gesetzlicher Richtlinien zur Maschinensicherheit.“

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Industrie 4.0-tauglich: Die neue Smart Safety Solution

Schmersal ist vom 28.-30.11.2017 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg vertreten: Halle 9, Stand 460.

Industrie 4.0-tauglich: Die neue Smart Safety Solution

Diagnoseinformationen können auf Bildschirmen visualisiert und über mobile Geräte abgerufen werden.

Die Schmersal Gruppe zeigt auf der diesjährigen SPS IPC Drives erstmals eine Safety-to-Cloud-Lösung. Alle Sicherheitszuhaltungen und Sicherheitssensoren von Schmersal, die mit einem SD-Interface ausgestattet sind, sowie einige Sicherheitslichtgitter können über die Sicherheitssteuerung PSC1 oder ein SD-Gateway sowie über ein Edge-Gateway Daten in eine beliebige Cloud übertragen. Das SD („Serielle Diagnose“)-Interface dient der Übertragung nicht-sicherer Daten von Sicherheitssensoren und -zuhaltungen in der sicheren Reihenschaltung. Mit der Smart Safety Solution können damit alle zyklischen SD-Interface-Sensordaten in die Cloud übermittelt werden. Eine Verknüpfung dieser zyklischen SD-Daten innerhalb der Cloud bietet dem Anwender umfangreiche Diagnosemöglichkeiten, dazu zählen z. B. Schaltzyklen, die Zustandssituation der Sicherheit, Grenzbereichswarnungen, Abstandswarnungen und vieles mehr. Das Edge-Gateway leitet die Daten im OPC UA-Format weiter, einem standardisierten Protokoll für die M2M-Kommunikation.

Diese Diagnoseinformationen können auf Bildschirmen visualisiert und über mobile Endgeräte wie Tablets oder Handys abgerufen werden. Damit wird eine standortunabhängige Kontrolle von Fertigungsprozessen ermöglicht. Für die Visualisierung der Daten über Dashboards wird z.B. die gängige Cloud-Plattform Microsoft Azure eingesetzt, die eine Vielzahl von nützlichen Funktionalitäten für die Darstellung der Daten bietet, z.B. in Form von Tabellen, Diagrammen oder Grafiken. „Damit bieten wir unseren Kunden eine absolut hersteller- und systemunabhängige Lösung, sodass sie frei entscheiden können, welche Cloud sie nutzen möchten“, erklärt Siegfried Rüttger, Projektleiter Industrie 4.0 bei der Schmersal Gruppe.

Smart Safety Solution ermöglicht vorausschauende Instandhaltung

„Indem wir mit der Smart Safety Solution eine durchgängige Kommunikation von Diagnoseinformationen vom Sensor bis zur Cloud ermöglichen, ebnen wir den Weg für die vorausschauende Wartung und Instandhaltung“, so Siegfried Rüttger. Die Anwender können sich beispielsweise anzeigen lassen, wie häufig eine Maschine angelaufen ist und die Anzahl der Betriebsstunden und den voraussichtlichen Verschleiß von Komponenten errechnen, sodass ein frühzeitiger Austausch möglich ist und so Stillstandszeiten von Maschinen vermieden werden. Ein großer Vorteil ist außerdem, dass auch Sicherheitslichtgitter in das System integriert werden können. Wenn zum Beispiel Verschmutzungen an den Sensoren der Lichtgitter auftreten und das Signal infolgedessen schwächer wird, kann eine Warnmeldung übermittelt werden, sodass frühzeitig korrektive Maßnahmen eingeleitet werden können bevor das Lichtgitter sicher abschaltet.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Sicherheitslösungen für die Digitalisierung der Verpackungsindustrie

Schmersals Beitrag zur Sonderschau „Mensch – Maschine – Zukunft“ des Packaging Excellence Center (PEC)

Sicherheitslösungen für die Digitalisierung der Verpackungsindustrie

SD-Interface Gateways können für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt werden.

Besuchen Sie uns vom 27.09. bis 29.09.2016 auf der FachPack / Nürnberg: Stand 505, Halle 4A.

Wuppertal, 12. August 2016. Die Mitgliedsunternehmen des Packaging Excellence Center (PEC) mit Sitz in Wabilingen präsentieren in Zusammenarbeit mit der Messe Nürnberg auf der FachPack gebündeltes Know-how für Industrie 4.0 und die Digitalisierung der Verpackungsbranche. Unter dem Motto „Mensch – Maschine – Zukunft“ zeigen verschiedene Unternehmen im Rahmen einer Sonderschau Lösungen und Entwicklungsansätze für die vernetzte Produktion.

Industrie 4.0 stellt auch die Sicherheitstechnik vor neue Aufgaben. Schmersal stellt auf der PEC-Sonderschau sicherheitstechnische Systeme vor, die Verpackungsunternehmen bei der Einführung digitaler Technologien unterstützen – darunter ein Safety Installationssystem mit SD-Interface. Dabei handelt es sich um eine Installationshilfe für die einfache und kosteneffiziente Verdrahtung von Sicherheitsschaltern in Reihenschaltung, wobei das „Serielle Diagnose“-Interface für die Übertragung nicht sicherer Daten eingesetzt wird. Sicherheitssensoren und -zuhaltungen, die mit SD-Interface ausgestattet sind, können umfangreiche Diagnosedaten der Einzelgeräte in der Reihenschaltung über das SD-Gateway und einen Feldbus an eine Steuerung übertragen, z.B. Statusdaten oder Fehlermeldungen. So können Störungen schneller beseitigt werden. Erweiterte Diagnosefunktionen ermöglichen künftig auch die vorausschauende Wartung und die Vermeidung von Störungen und Maschinenstillständen.

„Wir bereiten uns intensiv auf die Herausforderungen vor, die der Transformationsprozess zu Industrie 4.0 mit sich bringt“, erklärt Siegfried Rüttger, Branchenmanager Verpackung, Food, Pharma bei der Schmersal Gruppe. “ Wir arbeiten an der Entwicklung neuer Sicherheitssysteme, um unsere Kunden bestmöglich bei der Einführung digitaler Zukunftstechnologien unterstützen zu können“.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Jetzt erstmals als App: Der Application Finder „Aufzugstechnik“

Jetzt erstmals als App: Der Application Finder "Aufzugstechnik"

Die Aufzug-App von Schmersal: Zu den Produkten gibt es anwendungsbezogene Animationen.

Der Application Finder „Aufzugstechnik“ ermöglicht Konstrukteuren die schnelle Auswahl von Steuerungskomponenten und Schaltgeräten auf der Grundlage eines animierten Aufzugschachtes. Dieses praktische Hilfsmittel ist jetzt als App für iPads im Apple Store und für Android Tablets im Google PlayStore downloadbar.

Der Application Finder von Schmersal Böhnke & Partner zeigt den Konstrukteuren welche Sensoren, Positionsschalter, Türverriegelungen und Türkontakte sich am besten für bestimmte Anwendungen eignen. Aber auch komplexe Systeme, wie z.B. das Ultraschall Positioniersystem USB oder das neue Aufzugssteuerungssystem bp408 werden ausführlich beschrieben.

Im Hauptmenü des Application Finders werden die unterschiedlichen Produktgruppen interaktiv dargestellt. Zu jeder Produktgruppe gibt es eine anwendungsbezogene Animation. Auf den folgenden Navigationsebenen werden die wesentlichen technischen Merkmale der Produktgruppen wie Türverriegelungen, Aufzugssteuerungen etc. dargestellt.

Je nach Komplexität des Produktes oder der Anwendung sind weitere Videoanimationen verfügbar. So wird bei dem neuen Steuerungssystem bp408 die Funktionsweise der WinMOS 300 App gezeigt, mit deren Hilfe der Aufzug über mobile Endgeräte im Wartungsmodus gesteuert werden kann.

Der direkte Zugang zum Onlinekatalog versorgt Interessenten mit detaillierten technischen Daten, Betriebsanleitungen und downloadbaren CAD-Modellen. Damit sind alle Produktinformationen mit nur wenigen Klicks sofort verfügbar.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Jetzt neu: Das Seminarprogramm 2016 der tec.nicum academy

Jetzt neu: Das Seminarprogramm 2016 der tec.nicum academy

Die tec.nicum academy führt an vier Standorten in Deutschland Seminare durch, auch Inhouse.

Wuppertal, 25. Januar 2016. Zum 1. Januar 2016 hat die Schmersal Gruppe einen eigenständigen Geschäftsbereich Safety Consulting unter dem Namen tec.nicum gegründet.

Die tec.nicum academy – die nun als eine von vier Service-Sparten zum tec.nicum gehört – hat jetzt ihr detailliertes Seminarprogramm für das Jahr 2016 vorgestellt. Für die Zusammenstellung der Fortbildungsveranstaltungen war wiederum Siegfried Wolf verantwortlich, der bereits seit dem Jahr 2015 das Schulungszentrum leitet.

Für Konstrukteure und Betreiber von Maschinen und Anlagen sind jetzt ganz neue Seminare im Angebot – dazu zählen u.a.:
– Rechtliche Fragen beim Vertrieb von Maschinen innerhalb Europas sowie beim Export von Maschinen in Nicht-EU-Länder
– Im Themenbereich Normen wird die Gefährdungsbeurteilung unter dem Aspekt der neuen Betriebssicherheitsverordnung betrachtet
– Sicherheitsgerichtetes Konstruieren, Energieeffizienz im Maschinenbau und EMV in der Praxis sind drei neue Seminare für Anwender
– Zwei Produktworkshops erläutern die Funktionen und praktischen Einsatzmöglichkeiten der neuen Sicherheitssteuerung PSC1 von Schmersal

Die Seminare werden inzwischen an vier Standorten in Deutschland durchgeführt: Wuppertal, Bietigheim-Bissingen, Wettenberg und Hamburg. Die tec.nicum academy entwickelt auf Anfrage auch maßgeschneiderte Trainingsprogramme, die speziell auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten sind. Alle Seminare werden auf Wunsch auch als Inhouse-Veranstaltungen beim Auftraggeber durchgeführt.

Das vollständige Seminarprogramm mit allen Angaben zu den Referenten, Terminen und Veranstaltungsorten steht ab sofort auf der folgenden Website zum Download bereit: http://www.tecnicum.com/academy/. Auch die Anmeldung zu den Seminaren kann bequem über diese Website abgewickelt werden.

Die Printausgabe der Seminarbroschüre kann ab sofort bestellt werden bei:
Brigitte Höhn, bhoehn@schmersal.com, Telefon: +49 202 64 74-862

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Schmersal bringt neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen auf den Markt

Multifunktionale PROTECT SRB-E

Schmersal bringt neue Baureihe von Sicherheitsrelaisbausteinen auf den Markt

Neue Familie von Sicherheitsrelaisbausteinen mit acht Basisvarianten – hier der Baustein PROTECT

Besuchen Sie Schmersal vom 24. bis 26.11.2015 auf der SPS IPC Drives in Nürnberg: Halle 9, Stand 460.

Wuppertal/Nürnberg, 24. November 2015. Die Schmersal Gruppe stellt auf der SPS IPC Drives eine neue Familie von Sicherheitsrelaisbausteinen mit acht Basisvarianten vor. Alle Geräteausführungen können in Anwendungen bis Kat. 4 / PL e nach EN ISO 13849-1 und SIL 3 nach EN 62061 / IEC 61508 eingesetzt werden.

Ein wesentlicher Vorteil der neuen Baureihe PROTECT SRB-E ist, dass mit jeder Basis-Ausführung aufgrund der Multifunktionalität gleich mehrere Dutzend bestehender SRB-Bausteine ersetzt werden können. Jeder Baustein ist für bis zu elf verschiedene Anwendungen über ein leicht zu handhabendes Bedienelement konfigurierbar. Es können alle gängigen Sicherheitssensoren und elektromechanischen Schutzeinrichtungen überwacht werden.

Die drastisch reduzierte Anzahl der Versionen sowie eine produktbegleitende übersichtliche Darstellung der acht Varianten mit ihren jeweiligen Funktionen macht es für den Maschinenhersteller deutlich einfacher, den passenden Baustein für seine individuelle Anwendung auszuwählen. Über einen Drehschalter können Funktionen wie beispielsweise eine Start / Reset-Überwachung oder Querschlussüberwachung eingestellt werden.

Eine Variante der neuen Baureihe PROTECT SRB-E zeichnet sich außerdem durch p-schaltende sichere Power-Halbleiterausgänge bis 5,5 A aus. Diese SRB-E-Variante eignet sich besonders für sichere Anwendungen mit hohen Schaltleistungen in Verbindung mit kurzen Zykluszeiten, beispielsweise das Schalten von Ventilinseln oder kompletten Ausgangsbaugruppen.

Weitere Varianten sind mit einer Kombination von sicheren Relaisausgängen und Si-Halbleiterausgängen der Kat. 4 / PL e ausgestattet oder mit einer Eingangserweiterung für bis zu vier Sensoren, die ebenfalls bis zu einem Performance Level PL e überwacht werden können. Eine Kombi-Variante ermöglicht es, zwei Sicherheitsfunktionen mit einem Gerät zu überwachen, wie etwa ein Zweihand-Bedienpult und eine Not-Halt-Funktion. Die jeweils getrennt zur Verfügung stehenden sicheren Ausgänge können vom Anwender entsprechend der Applikation verknüpft werden.

Alle Varianten der PROTECT SRB-E zeichnen sich durch sehr kurze Ansprechzeiten im Anforderungsfall aus und signalisieren über LED-Anzeigen detaillierte Diagnose- und Statusmeldungen.
Ein weiterer Pluspunkt der neuen Baureihe SRB-E sind die Gehäuse, die von Schmersal nach Kundenanforderungen optimiert wurden. Sie sind klein, kompakt und verfügen über eine Reihe neuer, praktischer Funktionen und Eigenschaften, wie zum Beispiel eine Frontplattenabdeckung, die mit einer Plombe gesichert werden kann sowie steckbare Anschlusstechnik.

Die neuen Sicherheitsrelaisbausteine PROTECT SRB-E sollen die bestehenden Baureihen von Schmersal in den kommenden Jahren sukzessive ablösen, diese sind jedoch bis auf Weiteres noch lieferbar.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com

Pressemitteilungen

Ein großer Schritt für die Sicherheit: AZM400

Schmersal präsentiert auf der SPS IPC Drives neue Sicherheitszuhaltung für schwere Schutztüren

Ein großer Schritt für die Sicherheit: AZM400

Die neue sichere Bolzenzuhaltung AZM400 von Schmersal.

Wuppertal, 24. November 2015. Auf der SPS IPC Drives stellt die Schmersal Gruppe eine Erweiterung ihres Programms an Sicherheitszuhaltungen vor. Zu den charakteristischen Eigenschaften des AZM400 gehören die sehr hohe Zuhaltekraft, das bistabile Wirkprinzip und der elektromotorische Sperrbolzen. Damit eignet sich die neue Baureihe auch für sehr große, motorbetriebene Schutztüren, zum Beispiel von CNC-Bearbeitungszentren. Die Kombination von Elektronik und Sensorik ermöglicht eine hohe Maschinen- und Anlagenverfügbarkeit sowie interessante Zusatzfunktionen bei sehr hohem Sicherheitsniveau.

Die sichere Bolzenzuhaltung AZM400 besteht aus der Zuhaltungseinheit mit Sensorik und motorgetriebenem Sperrbolzen sowie dem Betätiger, der ein codiertes RFID-Tag und eine Arretierungsöffnung mit zwei Dauermagneten enthält, in welche der Sperrbolzen einfährt. Sobald der Sperrbolzen eine ausreichende Eintauchtiefe erreicht, gilt die Schutzeinrichtung als sicher zugehalten. Dabei erreicht der AZM400 eine Zuhaltekraft von 10.000 N.

Durch die Integration der RFID-Technologie in die Sicherheitssensorik wird für die individuell codierten Ausführungen die Codierungsstufe hoch gemäß ISO 14119 erreicht. Sowohl für die Verriegelungs- als auch für die Zuhaltefunktion erreicht die Bolzenzuhaltung PL e und Kat. 4 nach DIN EN ISO 13849-1 sowie SIL 3 nach IEC 61508. Das hohe Sicherheitsniveau für die Zuhaltefunktion wird u. a. aufgrund des zweikanaligen Entsperrsignals erreicht. Dadurch wird sichergestellt, dass nicht beispielsweise durch das Auftreten eines Querschlusses ungewollt entriegelt wird. So wird ein unkontrollierter Zutritt zu Gefahrenbereichen verhindert.

Der AZM400 ist ein bistabiles System, das im Falle eines Stromausfalles den letzten Verriegelungszustand der Zuhaltung beibehält. Auch bei einem Spannungsausfall bleibt die Schutztür bei gefahrbringenden Nachlaufbewegungen weiter sicher zugehalten.

Der AZM400 ermöglicht ein Entsperren gegen eine Querkraft von bis zu 300 N. Damit werden Unterbrechungen im Produktionsprozess vermieden, sodass die Produktivität der Maschinen und Anlagen steigt. Dank der integrierten sicherheitsgerichteten Sensorik können die Bolzenposition überwacht und Fehlerzustände erkannt werden. Infolgedessen verringert sich die Zahl der Störungsmeldungen, was ebenfalls zu Produktivitätssteigerungen beiträgt.

Die neuartige Eingangsbeschaltung zur Ansteuerung der Zuhaltefunktion erlaubt es, den AZM400 an sämtliche bekannten Sicherheitssteuerungen anzuschließen. Diese Sicherheitssteuerungen können sowohl mit P/P- als auch mit P/N-Ausgängen ausgestattet sein. Dazu sind keine unterschiedlichen Ausführungen des AZM400 notwendig.

Im anspruchsvollen Aufgabenfeld der Maschinensicherheit gehört die Schmersal Gruppe zu den internationalen Markt- und Kompetenzführern. Auf der Basis von über 25.000 verschiedenen Schaltgeräten bietet die Unternehmensgruppe Systemlösungen für die Sicherheit von Mensch und Maschine.

Das 1945 gegründete Unternehmen ist mit sieben Produktionsstandorten auf drei Kontinenten sowie eigenen Gesellschaften und Vertriebspartnern in mehr als 60 Nationen präsent. Die Schmersal Gruppe beschäftigt weltweit 1.750 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Gruppenumsatz von ca. 210 Mio. EUR.

Kontakt
K. A. Schmersal GmbH & Co. KG
Sylvia Blömker
Möddinghofe 30
42279 Wuppertal
+49-(0)202 / 6474-0
presse@schmersal.com
http://www.schmersal.com