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Explosion der Möglichkeiten

Georg+Otto Friedrich präsentiert neue Entwicklungen auf der FESPA 2019

Groß-Zimmern, 04.6.2019. „Explosion of Possibilities“ – dies war das Motto der FESPA, Europas größter internationaler Fachmesse für professionellen Druck. Mehr als 700 Aussteller präsentierten sich in München einem internationalen Fachpublikum. Die „Explosion der Möglichkeiten“ war auch am Messestand von Georg+Otto Friedrich deutlich zu spüren.

Der führende Hersteller von textilen Lösungen für den Digitaldruck präsentierte sein Portfolio unterschiedlichster Wirkstoffe für die Bereiche Subli-Transfer- und Direktdruck, Siebdruck, UV-Druck und Latex-Druck. Die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten wurde durch eine Fülle von bedruckten Stoffexponaten veranschaulicht. So konnte sich der Besucher von der Materialbeschaffenheit und der Druckqualität überzeugen und für Praxisanwendungen inspirieren lassen.

Als besonderes Highlight wurden die drei neuesten Entwicklungen im GOF-Portfolio vorgestellt:

BRUSH GFS: Ein innovativer Stoff für Lightbox-Anwendungen. Er ist, trotz seiner hohen Elastizität, einfach bedruckbar und gänzlich ohne Weiß- und Schwarzbruch zu verarbeiten.

CROSSTEX GFS: Ein superweicher und dichter Bannerstoff von gleichmäßiger Elastizität. Der Stoff ist geschmeidig und extrem knitterunempfindlich – ideal für 3D-Anwendungen.

NLUXX: Lightbox-Artikel mit Lichtdiffusionsschicht für brillante Drucke. Der Stoff ist besonders weich und eignet sich ideal für Sublimationsdruck.

Die drei Produkte sind die ersten Stoffe mit eigener Beschichtung, die in Kürze bis zu einer Breite von 510 cm(!) in bewährter Friedrich-Qualität verfügbar sein werden.

Aber auch die neue Gesamtausrichtung von Georg+Otto Friedrich stieß auf großes Interesse. Der führende Wirkwarenproduzent Europas, der sich neben Druckstoffen auch mit technischen Textilien beschäftigt, hat seinen Erfolgsmix aus Spitzenqualität, engagiertem Service und Innovationskraft zu einem neuen Konzept verdichtet. Alle bewährten Erfolgstreiber werden unter dem Claim „Friedrich wirkt“ subsummiert.

Lothar Vorbeck, Geschäftsführer der Georg+Otto Friedrich GmbH, konstatiert: „Die große Zahl der Besucher und das überaus positive Feedback übertraf unsere hohen Erwartungen. Die zahlreichen Neukontakte und Anfragen zeigen uns, dass wir mit unserer neuen strategischen Ausrichtung auf dem richtigen Weg sind.“ Und so darf man auch im nächsten Jahr, in Madrid, mit Stoffinnovationen made in Germany rechnen.

Interessierte finden weitere Informationen auf www.g-o-friedrich.com

Die Georg + Otto Friedrich GmbH ist der führende Hersteller von textilen Lösungen für den Digitaldruck. Ferner umfasst das Portfolio technische Textilien für die Automobil- und Medizinalindustrie. Der Fokus auf Polyester-Wirkwaren und nahezu 70 Jahre Erfahrung in diesem Bereich sichern die Qualitätsführerschaft und die Spitzenposition in Europa.
Das inhabergeführte Unternehmen, mit Hauptsitz im hessischen Groß-Zimmern, produziert an verschiedenen Standorten ausschließlich in Deutschland. Die jährliche Produktionsmenge der Stoffe liegt bei 62.500.000 m2.
Über 100 Mitarbeiter aus den Bereichen Produktion, Logistik, Entwicklung und Verwaltung sichern mit ihrem Engagement die Weiterentwicklung des Unternehmens.

Firmenkontakt
Georg + Otto Friedrich GmbH
Lothar Vorbeck
Waldstraße 73
64846 Groß-Zimmern
06071 / 492-0
06071 / 492-39
mail@g-o-friedrich.com
http://www.g-o-friedrich.com

Pressekontakt
Georg + Otto Friedrich GmbH
Susanne Schiller
Waldstraße 73
64846 Groß-Zimmern
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s-schiller@g-o-friedrich.com
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Bildquelle: Georg+Otto Friedrich GmbH

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Die Portion Zucker, die Werbung macht

Erfrischende Werbebotschaften für jedermann

Die Portion Zucker, die Werbung macht

Die Portion Zucker, die Werbung macht

Zuckersticks sind ein perfektes Beispiel dafür, wie sich ein gutes Gefühl durch Werbung auf ein Produkt übertragen lässt. Der portionierte, abgepackte Zucker steht immer im Zusammenhang mit der Kaffeepause, mit der Tasse Tee zwischendurch oder mit anderen angenehmen Erlebnissen. Vorprogrammierter Ärger über klumpenden Zucker im Zuckerspender entfällt. Mit Genuss kann ihr Werbekunde dabei zugucken, wie die Zuckerportion im Milchschaum des Capuccino versinkt.

Süße Werbung mit Langzeitwirkung

Zuckersticks können aber mehr als nur ein momentanes Wohlgefühl binden. Ihre Wirkung kann sehr lange anhalten, wenn die Zuckerportion nicht sofort verbraucht, sondern erst einmal eingesteckt wird. Möglicherweise werden der Zucker, und damit auch ihr Werbedruck, zum Retter in der Not. Ungesüßter Tee oder Kaffee geht gar nicht? Ein Schwindelanfall wegen Unterzuckerung? Zuckersticks in der Handtasche helfen schnell und nachhaltig.

Erfrischende Werbebotschaften für jedermann

Unterwegs schmutzige Hände zu haben, ist immer unangenehm. Manchmal lässt es sich aber einfach nicht vermeiden, etwas anzufassen, was Spuren hinterlässt. Wenn kein fließendes Wasser zur Verfügung steht, ist es schön, ein Erfrischungstuch bei sich zu haben. Ein handlich verpacktes, feuchtes Tuch mit dezentem, gutem Geruch beseitigt schnell alle Sorgen und stellt die Zufriedenheit wieder her. Bei einer solchen Gelegenheit kann sich Ihre Werbebotschaft oder Ihr Firmenlogo als Aufdruck auf dem Sachet besonders positiv einprägen.

Erfrischungstücher – Gerne auch zum Mitnehmen

Erfrischungstücher mit Werbeaufdruck erfreuen den Kunden nach dem Essen im Restaurant, im Flugzeug oder im gepflegten Badbereich des anspruchsvollen Hotels. Einzeln verpackt in ansprechend gestalteten Sachets aus Papier oder Kunststoff laden die erfrischenden Werbeträger den Kunden dazu ein, sie mitzunehmen. In der Handtasche oder im Auto warten die Werbegeschenke auf ihren erfrischenden Auftritt, der Ihrer Werbebotschaft das volle Wohlwollen sichert. Moderner Digitaldruck sorgt für erstklassige Druckqualität.

Flyer, die begeistern

Flyer sind immer dann besonders erfolgreiche Werbeträger, wenn sie nicht nur angeschaut, sondern eingesteckt und mitgenommen werden. Dieses Ziel erreicht man am besten durch originelle Gestaltung oder durch Verwendung von Informationen, die für den Adressaten besonders interessant sind. Darüber hinaus ist die Größe des Flyers wichtig. Kleine, bunte Flyer erregen Aufmerksamkeit und werden eher mitgenommen als große, eng bedruckte Seiten.

Ideen mit digitaler Drucktechnik umsetzen

Moderne Technik macht beim Flyerdruck fast alles möglich. Unsere Website zeigt eine Auswahl an Möglichkeiten, die schnell und auch in kleinen Mengen realisiert werden können, weil der Flyerdruck digital ausgeführt wird. Die Qualität des Aufdruckes ist durchgehend hoch. Es können nahezu alle grafischen Ideen umgesetzt werden. Verwenden Sie originelle Fotos, um noch mehr Aufmerksamkeit auf ihre Werbebotschaft zu ziehen. Nimmt der Kunde den Flyer an sich, um ihn anderen zu zeigen, dürfen Sie sicher sein, dass sich die Investition in den Druck von Werbeflyern bereits gelohnt hat.

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ideale Werbeartikel

für Ihre Gastronomie

Diese Erfrischungstücher sind die günstigste Variante mit Frische zu werben. Natürliche, hochwertige ätherische Öle streicheln die Seele – wertvolle, hautfreundliche Pflegestoffe verleihen ein wunderbares zartes Hautgefühl. Erfrischt und belebt – reinigt und pflegt – kühlt und macht fit. In hygienischer Einzelverpackung.

Kontakt
Pras Werbedienstleistungen
Hasan Sarp
Banhofstraße 20
88605 Meßkirch
07575 8269002
info@pras-werbedienstleistungen.de
https://pras-werbedienstleistungen.de

Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen Shopping/Handel

Vielversprechende Verpackungen: Ceresana untersucht den europäischen Markt für Druckfarben

Wie können sich die Hersteller von Druckfarben in ihrem schrumpfenden Markt behaupten? Der rasante Aufstieg von Online-Druckereien revolutioniert seit einigen Jahren die Druckindustrie. „Digitaldruck ist in immer mehr Segmenten effizienter und schneller als analoge Druckverfahren“, berichtet Oliver Kutsch, der Geschäftsführer des Marktforschungsinstituts Ceresana. „Neben den Substitutionseffekten zwischen den einzelnen Druckverfahren ist besonders der Publikationsdruck einer sehr großen Konkurrenz digitaler Veröffentlichungsformen ausgesetzt.“ Ceresana hat den europäischen Markt für Druckfarben untersucht, wozu auch Toner für die Elektrofotografie (Laserdruck) gezählt werden. Die Analysten erwarten, dass der Druckfarben-Absatz bis zum Jahr 2024 insgesamt auf ein Niveau von rund 1,17 Millionen Tonnen zurückgehen wird. In einzelnen Bereichen ist aber nach wie vor Wachstum zu verzeichnen.

Marktstudie Druckfarben - Europa

Bunte Aussichten für Osteuropa

In verschiedenen osteuropäischen Ländern ist in den kommenden Jahren mit einem steigenden Gesamtverbrauch von Druckfarben zu rechnen. Zwar muss sich der Publikationsdruck auch dort den Problemen sinkender Auflagen, fehlender Werbebudgets und Abwanderung zu digitalen Konkurrenzangeboten stellen. Diese Verluste werden jedoch durch einen sehr dynamischen Verpackungsmarkt mehr als ausgeglichen. In Russland zum Beispiel wird die Nachfrage nach Druckfarben im Bereich Zeitungsdruck voraussichtlich um rund 3,8 % pro Jahr zurückgehen, der Verpackungsdruck seine Nachfrage jedoch um 4,2 % steigern.

Digitaldruck: Trend zu Inkjet ungebrochen

Der Trend zu immer kleineren Auflagen, einer höheren Anzahl an Druckaufträgen und personalisierten Inhalten in immer kürzerer Zeit begünstigt den Digitaldruck, der durch schnelle Erzeugung, Anpassung und Übertragung der Druckvorlage eine immense Zeiteinsparung ermöglicht. Besonders im Akzidenzdruck von Werbe-beilagen und anderen Gelegenheitsdrucksachen können digitale Drucksysteme ihre Stärke voll ausspielen. Digitaldruck setzt sich aber zunehmend auch im Buchdruck, im Etikettendruck sowie in weiteren Verpackungsanwendungen durch, zumal mittlerweile auch Stahl, Aluminium und Kunststoffe bedruckt werden können. Stetig erhöht der technologische Fortschritt die Druckqualität sowie die Druckgeschwindigkeit, während die Kosten sinken: Digitaldruck wird in immer mehr Anwendungsgebieten konkurrenzfähig. Investitionen in neue Tintenstrahlsysteme erreichen in ganz Europa neue Höchstwerte.

Verpackungsdruck: anspruchsvoll, aber lohnend

Für die Hersteller von Druckfarben gewinnt der Verpackungsdruck immer mehr an Bedeutung: Für Verpackungen gibt es keinen digitalen Ersatz. Der Verpackungs-aufwand nimmt sogar zu. Die Kennzeichnungspflichten werden strenger. Der Internethandel stärkt den Versandhandel und damit die Nachfrage nach Versand-verpackungen. Das sind sehr gute Vorzeichen für weiteres Wachstum: Die Analysten von Ceresana gehen in Europa für die kommenden acht Jahre von einer um jährlich 2,0 % wachsenden Nachfrage nach Verpackungsdruckfarben aus. Ein wichtiger Punkt bei Verpackungen für Nahrungsmittel sind Vorschriften bezüglich der Migration von Schadstoffen.

Green Printing: UV-härtende Druckfarben gefragt

Ein wachsendes Gesundheits- und Umweltbewusstsein führt zur Entwicklung neuer Druckfarben und Verarbeitungsmethoden, zum Beispiel zum Einsatz von UV- und anderen strahlungshärtenden Druckfarben. Bei migrationsarmen UV-Druckfarben wird durch eine vollständige Aushärtung verhindert, dass Photoinitiatoren freigesetzt werden. In Verpackungen werden gegen die Migration von Druckfarben immer wirkungsvollere Barriere-Schichten eingebaut. Während der Verbrauch von konventionellen Lösungsmittel-basierten Produkten sinkt, entwickelt sich der Absatz moderner, schadstoffarmer Druckfarben sehr dynamisch.

Die Studie in Kürze:

In Kapitel 1 werden für 21 Länder Europas der Verbrauch, die Produktion, Import und Export sowie der Umsatz von Druckfarben angegeben. Darüber hinaus analysiert die Studie den Verbrauch von Druckfarben in den unterschiedlichen Anwendungsgebieten sowie aufgeteilt nach Druckverfahren.
Kapitel 2 stellt die Anwendungsgebiete von Druckfarben detailliert dar: Angegeben werden Daten zur Verbrauchsentwicklung in den Anwendungsgebieten Zeitungen, Bücher, Zeitschriften, Werbung, Verpackung sowie sonstige Anwendungen.
Kapitel 3 betrachtet die Nachfrage nach Druckfarben aufgeteilt in die Druckverfahren Offset, Gravur, Flexo, Digital und sonstige Druckverfahren.
Kapitel 4 bietet nützliche Unternehmensprofile von bedeutenden Druckfarben-Produzenten, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 67 Herstellern geliefert, wie z.B. Agfa Graphics N.V., Altana AG, Colorgraf S.p.A., DRUCKFARBEN HELLAS S.A. Group, Flint Group SA, FUJIFILM Europe GmbH, hubergroup, Inx Europe Limited, Sicpa Holding SA und Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/druckfarben-europa/

Über Ceresana
Ceresana ist international führend bei Marktforschung und Consulting zu Chemikalien, Kunststoffen, Industriegütern und Verpackungen. Das Unternehmen beliefert bereits seit über 15 Jahren über 10.000 Kunden aus Industrie und Handel in 60 Ländern mit aktuellen Analysen. Die Dienstleistungen von Ceresana für Hersteller, Verarbeiter und Verbände umfassen umsetzungsorientierte Beratung, maßgeschneiderte Auftragsstudien und über 100 auftragsunabhängige Marktstudien.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

Ceresana
Mainaustrasse 34
78464 Konstanz
Deutschland
Tel.: +49 7531 94293 10
Fax: +49 7531 94293 27
Pressekontakt: Martin Ebner, m.ebner@ceresana.com

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Designermode und Schneiderkunst am 22./23. 9. in Köln

Individuelles Design – Organic Clothing – Pop-up-Store von kolle_kuntz bei formformsuche in der Kölner Südstadt

Designermode und Schneiderkunst am 22./23. 9. in Köln

Christiane Kuntz (li.) und Claudia Kolle: zwei Designerinnen mit gemeinsamen Ideen und Visionen (Bildquelle: Copyright: kolle_kuntz)

Typisch für die Mode von Claudia Kolle und Christiane Kuntz ist die geradlinige Ästhetik. Klare Formensprache und handwerkliche Schneiderkunst schaffen eine unverwechselbare Silhouette. Am 22./23. September präsentieren sie ihre neue kollektion_02 im Pop-up-Store in der Kölner Galerie formformsuche.

Die Trägerin im Fokus

„Mode soll den Menschen im besten Sinne gut und schön kleiden“, betonen die Designerinnen. Die Trägerin steht im Fokus ihrer Arbeit: eine selbstbewusste Frau, die wertige Mode liebt. Jedes Teil aus dem Atelier von Claudia Kolle und Christiane Kuntz hat das Potenzial zum „Lieblingsstück“. Überraschende Details sind ein längs verlaufender roter Faden auf den Modellen oder eigens entworfene Hand-Siebdrucke. „Alles passt zusammen – unabhängig von der Saison und quer durch alle Kollektionen. So kann jedes Teil seine Trägerin über Jahrzehnte begleiten.“

Organic Clothing

Claudia Kolle und Christiane Kuntz kreieren Organic Clothing: Alle Stoffe werden aus fair gehandelter Bio-Baumwolle gewebt. Sie tragen das IVN Best-Siegel für den höchsten Standard für Naturtextilien. Ebenfalls zertifiziert sind die Farben der Stoffe – mit dem GOTS-Siegel für die umweltfreundliche Verarbeitung aus biologisch erzeugten Naturfasern.

Nach dem 23. September ist die kollektion_02 im Kölner Showroom und Atelier von Claudia Kolle und Christiane Kuntz zu sehen. Öffnungszeiten: donnerstags von 12 bis 19 Uhr sowie nach Absprache

Mit der kolle_kuntz GbR erneuern Claudia Kolle und Christiane Kuntz ihre frühere Zusammenarbeit: Bereits mit ihrem 1995 gegründeten Label QUASIMODO waren sie viele Jahre erfolgreich. Damals wie heute definieren sie Form, Material und Silhouette als Markenstatement.

Als Designerinnen und gelernte Modellmacherinnen nehmen Claudia Kolle und Christiane Kuntz alles selbst in die Hand: Entwurf, Schnitt, Fertigung und Siebdruck. Einzelne Teile der Kollektionen werden in ausgewählten Konfektionsbetrieben in Deutschland gefertigt. Ihre Stoffe aus fair gehandelter Bio-Baumwolle tragen das IVN Best-Siegel für den höchsten Standard an Naturtextilien. Bei den Farben mit GOTS-Siegel dominiert Schwarz, weitere Farben variieren in jeder Kollektion.

Claudia Kolle und Christiane Kuntz öffnen ihr Showroom-Atelier an der Kölner Severinstraße donnerstags ab 12 Uhr und nach Absprache.

Kontakt
kolle_kuntz
Claudia Kolle
Severinstraße 128
50676 Köln
0221/34664020
info@kolle-kuntz.de
http://www.kolle-kuntz.de

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Roadshow von Uneek Clothing und ESC Decotec

Neue Kollektion trifft auf digitalen Textildruck

Leer/Bad Salzuflen, 15.08.2017 – Der englische Textilproduzent Uneek Clothing und ESC Decoration Technologies, Komplettanbieter von Digitaldrucksystemen aus Bad Salzuflen, freuen sich auf die gemeinsame Durchführung von einer Roadshow im September 2017. Für die Besucher werden spannende Einblicke in die aktuelle Uneek-Kollektion sowie in die vielfältigen Möglichkeiten des digitalen Textildrucks durch ESC Decotec bereitgehalten. Unterstützt werden beide Veranstaltungen durch Kornit, einem führenden Hersteller von Digitaldruckmaschinen für Textilien.
Der erste Termin findet am 19. September 2017 im Kongresshotel in Potsdam statt. Die zweite Veranstaltung wird am 21. September im Hörger Biohotel in Kranzberg/München durchgeführt.
Neben der Präsentation der neuen Uneek-Kollektion und den modernen Digitaldrucksystemen von ESC Decotec werden Textilien für die Besucher live vor Ort an einer Digitaldruckmaschine von Kornit veredelt.
Uneek Clothing bietet als englischer Textilproduzent und -großhändler seinen Kunden eine große Auswahl an Textilien wie Polos, T-Shirts, Sweatshirts, Hemden, Jacken sowie Arbeits-, Warnschutz- und Sportkleidung. Diese Textilien werden in der Regel von den Kunden bedruckt, beflockt oder bestickt. Uneek Clothing steht für optimale Qualität zu attraktiven Preisen, schnelle Lieferzeiten, frachtfreie Lieferungen ab einem Bestellwert von 100 EUR sowie kompetenten Service durch das deutsche Backoffice.
ESC Decoration Technologies versteht sich als Komplettanbieter für den Digitaldruck und bietet neue Lösungen für die Veredelung von Textilien und Produkten. Dabei konzentriert sich das Programm auf Digital- und Textildrucksysteme wie UV-Digitaldrucksysteme für den Flachdruck, digitale Textildirektdrucksysteme auf Inkjetbasis und digitale Rollen-Textildrucksysteme. Fundiertes Fachwissen in Kombination mit langjähriger Erfahrung haben ESC Decotec zu einem der führenden Anbieter werden lassen.

Uneek Clothing bietet als englischer Textilproduzent und -großhändler seinen Kunden eine große Auswahl an Textilien wie Polos, T-Shirts, Sweatshirts, Hemden, Jacken sowie Arbeits-, Warnschutz- und Sportkleidung. Diese Textilien werden in der Regel von den Kunden bedruckt, beflockt oder bestickt. Uneek Clothing steht für optimale Qualität zu attraktiven Preisen, schnelle Lieferzeiten, frachtfreie Lieferungen ab einem Bestellwert von 100 EUR sowie kompetenten Service durch das deutsche Backoffice.

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„Industrielles Kennzeichnen“

Porsche erteilt exklusive Freigabe für PrintoLUX®-Verfahren

"Industrielles Kennzeichnen"

Die Beschriftung von Schutzgitterboxen (im Bild) und anderen Bedienelementen erfolgt im neuen Werk.

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kennzeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Neues Werk für den Karosserierohbau des 911er mit PrintoLUX®-Kennzeichnungsherstellung

Auch Porsche weitet den an verschiedenen Standorten schon länger praktizierten Einsatz der Kennzeichnungsherstellung mit PrintoLUX® weiter aus. Bisher wurde bereits an den Porsche Standorten Leipzig (Produktion Panamera) und Bratislava (Produktion Cayenne) mit dem PrintoLUX®-Verfahren gekennzeichnet. Mit dem Projektstart im Herbst 2017 kommt PrintoLUX® nun auch im neu zu errichtenden Werk für den Karosserierohbau des 911er in Zuffenhausen zum Einsatz.Für Frank Ritter, bei PrintoLUX Key Account Manager, ist die Entscheidung von Porsche „… eine erfreuliche Konsequenz aus den guten Erfahrungen, die man bei Porsche an den Standorten Leipzig und Bratislava mit unserem Kennzeichnungsverfahren macht.“

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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PrintoLUX® GmbH
Hermann Oberhollenzer, Dipl.-Betr. (FH)
Dürkheimer Straße 130
67227 Frankenthal
+49(0)6233/6000-902
+49(0)6233/6000-910
h.oberhollenzer@printolux.com
http://www.printolux.com

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Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

PrintoLUX sorgt mit Weltneuheit für Furore

Kennzeichnungsherstellung auf Baustellen des Anlagenbaus

Zum Quantensprung beim Kennzeichnen auf der Baustelle könnte das System PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE

Im Anlagenbau kommt es hinsichtlich der Verfügbarkeit von Kennzeichnungen immer wieder zu ärgerlichen und kostspieligen Engpässen. In der Bau- und Installationsphase, bei der Projektübergabe und bei der Inbetriebnahme der Anlage erfordern Änderungen von Komponenten, Funktionen und Leistungsstärken eine oft umfangreiche Ersatzbeschilderung. Eine entsprechende Neubeschaffung geschieht dabei bisher auf zwei Wegen: Entweder werden die Kennzeichen in der heimischen Werkstatt bzw. bei Dienstleistern angefordert, oder sie werden mit mobilem Gerät auf der Baustelle hergestellt.

Beide Wege bedeuten einen erheblichen Aufwand: Da sich der Bedarf an Ersatzschildern in seinem gesamten Umfang nicht auf ein Mal, sondern in mehreren Etappen zeigt, entsteht hinsichtlich der Beschaffung eine andauernde Pendelbewegung zwischen Baustelle und heimischer Werkstatt bzw. Dienstleister. Dies verschlingt viel Zeit und damit viel Geld: Erfassen, Bestellen, Kontrollieren hoch Zehn.

Auch der zweite Weg hat seine Tücken: Wenn auf der Baustelle installiertes Gerät für eine schnelle Verfügbarkeit der Ersatzbeschilderung sorgen soll, muss dafür bisher eine ganze Reihe an Systemen mit unterschiedlicher Software und engen Material-Limitierungen eingesetzt werden. So werden Kennzeichen zum Einsatz im Schaltschrank mit ganz anderen Geräten hergestellt als Kennzeichen für die Anlage. Drei bis fünf Systeme auf der Baustelle zu deponieren, bedeutet einen großen logistischen Aufwand und Platzbedarf sowie Kosten für die Bedienung und Wartung der Geräte. Komplikation hoch Zehn.

Vermisst wurde bisher also ein mobiles System für Kennzeichen, mit dem sich ein möglichst großer Kennzeichnungsbedarf an der Baustelle abdecken lässt. Und diese Bedarfslücke hat der Kennzeichnungsspezialist PrintoLUX nun mit einer überzeugenden Lösung geschlossen.

Die Lösung heißt „Mobilität und Integration“
PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE – Einer für Alles
Im Juni 2016 hat der erfolgreiche Kennzeichnungsspezialist aus Frankenthal/Pfalz eine Neuentwicklung auf den Markt gebracht, die Furore machen könnte: das Drucksystem PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE.

Mit dem mobilen System kann die komplette Ersatz- und Nachbeschilderung auf allen Baustellen des Werks-und Anlagenbaus umfassend und ohne jeden Verzug erledigt werden. Die Ad-Hoc Kennzeichnung auf der Baustelle bedeutet:
a)einen großen Zeitgewinn (Überwindung der skizzierten Pendelbewe-gung)
b)eine große Arbeitsersparnis
c)einen Abbau von Schnittstellen und dadurch eine Reduzierung von Fehlerquellen

Ein zweites Bündel an Vorteilen bezieht sich auf die Leistungsstärke des PrintoLUX®-STONE. Durch den universalen und herstellerübergreifenden Ansatz räumt das System die Baustelle auf und macht Schluss mit den vielen Parallelverfahren. Dazu verhelfen eine übergreifende Standard-Software und variabel einsetzbare Formatvorlagen ebenso wie der Einsatz von Schildmaterial bekannter Hersteller. So erlaubt der PrintoLUX®-STONE die minutenschnelle Herstellung von allen Kennzeichen, die im Schaltschrank und sonst wo in der Anlage benötigt werden. Diese Leistungsbündelung ist weltweit einzigartig.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Alles zum Thema „Industrielles Kennzeichnen“ in einem Buch

Der neue PrintoLUX-Katalog ist da

Alles zum Thema "Industrielles Kennzeichnen" in einem Buch

Der neue, im Juni erschienene PrintoLUX-Katalog 2016/17 vereint auf 700 Seiten alles Wissenswerte

Die PrintoLUX GmbH in Frankenthal/Pfalz hat ein neues, industrielles Kenn-zeichnungsverfahren entwickelt und erfolgreich am Markt platziert. Insbesondere durch seine Wirtschaftlichkeit ersetzt PrintoLUX® inzwischen vielerorts die Gravur, den Siebdruck und andere herkömmliche Kennzeichnungsverfahren. In der Anlagenkennzeichnung hat sich das Verfahren bereits als Industriestandard etabliert. Außerdem setzen alle namhaften deutschen Automobilhersteller und viele Maschinenbauer das Verfahren ein.

Ein Bestell- und Nachschlagewerk

Mit dem Ende Juni 2016 erschienenen Gesamtkatalog Ausgabe 2016/17 hat PrintoLUX ein 700 Seiten umfassendes Werk veröffentlicht, das beides ermöglicht: das Auswählen und Bestellen aller Komponenten eines
modernen industriellen Kennzeichnens, aber auch eine vertiefende Auseinandersetzung mit der Funktionsweise und den spezifischen Vorteilen dieses Kennzeichnungsverfahrens. Dabei wird die Überlegenheit des Printo-LUX®-Verfahrens gegenüber konventionellen Verfahren (z.B. Gravur, Sieb-druck, CO2-Laser, etc.) vor allem hinsichtlich der Kriterien „Wirtschaftlichkeit“, „Verfügbarkeit“ sowie „Umwelt und Gesundheit“ verdeutlicht. So ist das jüngste Drucksystem des Kennzeichnungsspezialisten, PrintoLUX®-FB-20/2000-STONE benannt, laut Katalog das „weltweit einzige Drucksystem, das als mobile Einheit auf Baustellen des Anlagenbaus minutenschnell für Kennzeichen sorgt, die für Anlagenkomponenten und Schaltschrankkomponenten eingesetzt werden.“

Das im Katalog dargestellte Bestellangebot gliedert sich in
– bedarfsgerechte Systeme für stationäres und mobiles Kennzeichnen
– eine große Vielfalt an Schildmaterialien und Formaten mit mehr als 1600 Standardformaten
– Software
– Schablonen, Haftmatten und Verbrauchsmaterialien

Sonderseiten für deutsche Automobilindustrie

Die hohe Akzeptanz, die das PrintoLUX®-Kennzeichnungsverfahren inzwischen in der ganzen deutschen Automobilindustrie genießt, hat zu einem weiteren Gliederungsaspekt in dem neuen Katalog geführt. Für eine leichtere Orientierung wurde das Angebot der Automotive-Schilder nach den Automobilkonzernen sortiert, die damit arbeiten. Dies erlaubt allen Katalognutzern einen direkten Zugriff auf das benötigte Schildmaterial, das bei Audi, BMW, Daimler, Opel, Porsche, Smart und Volkswagen eingesetzt wird.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen

Gefahrstoff-Richtlinien bringen UV-härtende Tinten in Bedrängnis

Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen

Das System PrintoLUX®-FB-140/2000 ist ideal für die Beschriftung von Skalen, Gehäusen, Platinen, …

Beim Bedrucken von Gehäusen, Platinen und Skalen kommen bisher oft UV-härtende Tinten zum Einsatz. Aktuelle internationale und nationale Normen legen gegenüber diesen Tinten eine größere Vorsicht nah. Neue Klassifizierungen und verschärfte Deklarationspflichten machen aufmerksam, dass Inhaltsstoffe der UV-härtenden Tinten ein erhebliches Gefährdungspersonal für Mensch und Umwelt bedeuten.

Bei den internationalen Richtlinien ist es vor allem die sogenannte REACH Verordnung (Registrierung, Bewertung und Zulassung von Chemikalien), die das in vielen UV-härtenden Tinten enthaltene NVC Caprolactam jetzt als „zielorganschädigenden Stoff“ für Leber und obere Atemwege (H372) deklariert (Reach-Stoffdatenbank, EU). NVC dient als Reaktivverdünner in UV-härtenden Lacken, Farben und Klebstoffen.

Gemäß der CLP Verordnung CELX (EU) (Link zu Datei 5) müssen die Sicherheitsdatenblätter von UV-härtenden Tinten mit klaren Bezeichnungen auf die Gefahren hinweisen. Bei der Tinte Mimaki UVink LF-200, Yellow sind dies unter anderen folgende Klassifizierungen: H350 – Kann Krebs erzeugen; H372 – schädigt bestimmte Organe bei längerer/wiederholter Exposition; H400 – sehr giftig für Wasserorganismen.

Zur Substitutionsprüfung verpflichtet

Laut der aktuellen Gefahrstoffverordnung (Hrsg. Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin) hat jeder Arbeitgeber die Pflicht zur Substitutionsprüfung (Ersatzstoffermittlung), wenn in seinen betrieblichen Einrichtungen ein „offener Umgang“ mit einem Gefahrstoff gegeben ist.
Der Einsatz von UV-härtenden Tinten beim Bedrucken von Gehäusen, Platinen, Skalen und ähnlichen Gegenständen ist also nicht nur zu überdenken, sondern auch auf mögliche Alternativen hin zu befragen.

PrintoLUX®-Spezialtinten: eine nachgefragte Alternative

Eine gesundheitlich unbedenkliche und darüber hinaus wirtschaftliche Alternative stellen PrintoLUX®-Spezialtinten und das Kennzeichnungsverfahren PrintoLUX® als solches dar.
Die wasserbasierten Tinten wurden hinsichtlich ihrer gesundheitlichen Unbedenklichkeit von den Labors des weltweit renommierten Prüfinstituts Bureau Veritas im Oktober 2015 und März 2016 ausführlich getestet. Das Fazit: „Die geprüften Tinten sind …. als unbedenklich für die Bedruckung von Lebensmittelverpackungen oder Spielzeugen einzustufen.“ – Keinerlei Gefahren für Gesundheit und Umwelt!
Dass bei dem Unternehmen PrintoLUX® seit Frühjahr 2016 ein sprunghafter Anstieg an Bestellungen des Systems PrintoLUX®-FB-140/2000 zu verzeichnen ist, weist deutlich auf eine verstärkte Abkehr vom Druck mit UV-härtenden Tinten hin.

Die PrintoLUX®-Idee
PrintoLUX® hat ein Verfahren entwickelt und patentiert, mit dem PrintoLUX®-zertifizierte Materialien aus Metall und Kunststoff in industrie-tauglicher Beständigkeit aktuell im maximalen Format 320 mm x 540 mm bei einer Höhe von bis zu 500 mm digital bedruckt werden können. Das Verfahren ist weltweit einmalig und ersetzt bisherige Verfahren wie Siebdruck, Eloxalunterdruck, Gravieren, Lasern und Plotten in vielen Einsatzbereichen. Mit PrintoLUX® wird die Herstellung von Kennzeichnungen einfacher, flexibler, schneller und kostengünstiger.

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Rasanter Wandel: Ceresana untersucht den Weltmarkt für Druckfarben

Print wird oft totgesagt. Tinte auf toten Bäumen ist aber nach wie vor ein gutes Geschäft. Nach einer neuen Marktstudie von Ceresana wird der weltweite Absatz von Druckfarben, wozu auch Toner für Laserdruck zählen, bis zum Jahr 2023 ein Volumen von rund 25,7 Milliarden US-Dollar erreichen. Im Jahr 2011 waren es noch unter 20 Milliarden Dollar. Von diesem Wachstum können allerdings nicht alle Hersteller profitieren. Die Druckindustrie macht radikale Umwälzungen durch: Während Traditionsbetriebe untergehen, legen Online-Druckereien einen rasanten Aufstieg hin; herkömmliche Druckverfahren werden zunehmend von digitalen Veröffentlichungsformen verdrängt.

Inder blättern noch gerne

In großen Teilen Westeuropas und Nordamerikas ist die Digitalisierung schon weit vorangeschritten; die Druckauflagen von Zeitungen, Zeitschriften und Büchern sinken zum Teil sehr deutlich. Es gibt aber auch noch Weltregionen, in denen immer mehr Zeitungen gedruckt werden. Eine solche Ausnahme ist Indien: Ceresana prognostiziert, dass dort die Nachfrage nach Farben für Zeitungen in den kommenden acht Jahren um über 9 Prozent pro Jahr wachsen wird. Langfristig wird aber der Publikationsdruck voraussichtlich überall schwächeln.

Verpackungen als Rettung

Für die Hersteller von Druckfarben wird der Verpackungsdruck immer wichtiger. Für Verpackungen gibt es keinen digitalen Ersatz. Der Verbrauch nimmt sogar zu: Die Kennzeichnungspflichten werden strenger; Internethandel vergrößert die Nachfrage nach Versandverpackungen. Für Nordamerika zum Beispiel geht Ceresana davon aus, dass die Farb-Nachfrage für Verpackungen bis 2023 um 1,7 Prozent pro Jahr wachsen wird. Für intelligente Verpackungen und gedruckte Elektronik werden zudem in den kommenden Jahren leitfähige Druckfarben enorm an Bedeutung gewinnen.

Digitaldruck verdrängt Konkurrenten

Die Anforderungen an Druckereien steigen ständig. Der Trend zu immer kleineren Auflagen, einer höheren Anzahl an Aufträgen und personalisierten Inhalten in immer kürzerer Zeit begünstigt den schnellen Digitaldruck, der keine Druckplatten braucht. Besonders im Akzidenzdruck von Werbebeilagen und anderen Gelegenheitsdrucksachen können digitale Drucksysteme ihre Stärke voll ausspielen. Digitale Produktion setzt sich aber zunehmend auch im Etikettendruck, in weiteren Verpackungsanwendungen sowie Buch- und Zeitungsdruck durch. Aktuell verzeichnen vor allem Tintenstrahlsysteme sehr hohe Zuwachsraten.

Grüner Drucken

Wachsendes Umweltbewusstsein führt dazu, dass die Entwicklung von UV- und anderen strahlungshärtenden Druckfarben vorangetrieben wird. Der Verbrauch dieser neuen Produkte entwickelt sich sehr dynamisch zu Lasten von konventionellen Farben auf Basis von Lösungsmitteln. Das verringert die Belastungen durch flüchtige organische Bestandteile, gleichzeitig werden Produkteigenschaften verbessert, beispielsweise höhere Stabilität und Hitzebeständigkeit, einfachere Reinigung oder geringere Feuergefährlichkeit. Verkäufe von UV-härtenden Druckfarben werden voraussichtlich um über 13 Prozent pro Jahr zulegen. Marktanteile gewinnen auch Druckfarben auf Wasser-Basis.

Die Studie in Kürze:

Kapitel 1 bietet eine Darstellung und Analyse des globalen Marktes für Druckfarben – einschließlich Prognosen bis 2023. Für jede Region wird die Entwicklung von Umsatz sowie Produktion und Verbrauch erläutert.
In Kapitel 2 werden die wichtigsten 17 Länder einzeln betrachtet: Dargestellt werden Verbrauch, Umsatz, Produktion sowie Import und Export von Druckfarben. Die Nachfrage wird zudem detailliert analysiert für die einzelnen Verfahren Offsetdruck, Gravurdruck (Tiefdruck), Flexodruck, Digitaldruck sowie sonstige Druckverfahren. Darüber hinaus wird der Verbrauch in 6 Anwendungsgebiete unterteilt.
Kapitel 3 analysiert die einzelnen Einsatzgebiete von Druckfarben auf Länder- und Regionen-Basis: Zeitungen, Zeitschriften, Bücher, Werbung, Verpackung sowie sonstige Anwendungen.
In Kapitel 4 wird der Verbrauch von Druckfarben aufgeteilt nach Druckverfahren angegeben. Die Daten zur Verbrauchsentwicklung werden betrachtet für die 6 Weltregionen West- und Osteuropa, Nord- und Südamerika, Asien-Pazifik sowie Mittlerer Osten & Afrika.
Kapitel 5 bietet Unternehmensprofile der bedeutendsten Hersteller von Druckfarben, übersichtlich gegliedert nach Kontaktdaten, Umsatz, Gewinn, Produktpalette, Produktionsstätten und Kurzprofil. Ausführliche Profile werden von 91 Herstellern geliefert, wie z.B. Agfa Graphics N.V., Altana AG, Dainichiseika Color & Chemicals Mfg. Co., Ltd, DIC Corporation, Flint Group SA, Huber Group, Quad/Graphics, Inc., Sakata Inx Corporation, Siegwerk Druckfarben AG & Co. KGaA, TOYO INK SC Holdings Co., Ltd.

Weitere Informationen: www.ceresana.com/de/marktstudien/industrie/druckfarben-welt/

Marktstudie Druckfarben - Welt

Über Ceresana
Ceresana ist ein international führendes Marktforschungs- und Beratungsunternehmen für die Industrie. Seit über 10 Jahren beliefert das Unternehmen mehrere 1.000 zufriedene Kunden in 60 Ländern mit aktuellem Marktwissen. Umfangreiches Marktverständnis schafft neue Perspektiven für strategische und operative Entscheidungen. Ceresanas Klienten profitieren von umsetzungsorientierter Beratung, maßgeschneiderten Auftragsstudien und bereits über 100 auftragsunabhängigen Marktstudien. Die Analysten von Ceresana sind auf folgende Märkte spezialisiert: Chemikalien, Kunststoffe, Additive, Rohstoffe, Industriegüter, Konsumgüter, Verpackungen, Agrar und Baustoffe.
Mehr über Ceresana unter www.ceresana.com

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