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?Videos transport logistic 2019

(Mynewsdesk) Messe.TV berichtet mit Videos zur transport logistic 2019 von der Messe München, um Ihnen exklusive Einblicke zu geben. Welche Neuheiten und Innovationen bieten die Ausstellerfirmen, um Waren noch schnell, sicher und zukunftsfähig von A nach B zu befördern? Was bewegt die Transport- und Logistikbranche? Bei uns erfahren Sie es!

Themenschwerpunkte transport logistic 2019Der E-Commerce boomt. Wo früher häufig Produkte lokal gekauft wurden, lässt man heute schicken. Doch die Geduld der Onlinekäufer ist gering. Die im Internet bestellte Ware soll am besten direkt verfügbar sein. Transport und Logistik sind daher gefragt wie nie – doch die Branche hat auch anspruchsvolle Aufgaben zu lösen.

Ein Schwerpunkt ist die Digitalisierung von Prozessen. Um das steigende Volumen kosteneffizient und schnell befördern zu können, sind digitale Lösungen von enormer Bedeutung. Industrie 4.0 hat die Transport- und Logistikbranche voll erreicht und erfordert zeitgemäße Technologien und Produkte.

Sehr zentral ist auch die Elektrifizierung. Denn beim Thema „letzte Meile“ in der Stadt, soll die Lieferung im Idealfall lokal emissionsfrei erfolgen. Auch insgesamt stehen die Unternehmen im Bereich Transport und Logistik vor der Herausforderung CO² einzusparen.

Beiträge auf Messe.TVMesseveranstaltung: transport logistic 2019 auf der Messe München

Termin der Messe: 04.06.2019 – 07.06.2019

Videos transport logistic 2019: https://www.messe.tv/2019/transport-logistic

Videos zu Ausstellern auf der transport logisticWie sieht die Zukunft der Transport- und Logistikbranche aus. Welche innovativen Ideen und Entwicklungen prägen die Branche? Wir haben mit unserem Messe.TV Team unter anderem Beiträge zu den folgenden Ausstellerfirmen gedreht:

* ARAL
* Astrata
* BPW Bergische Achsen
* Contargo
* DB Netze
* Deutsche Post DHL Group
* EUROLEASING
* FLEETBOARD
* GROUP7
* HEIDLER
* KAMAG
* KÄRCHER
* KÖGEL Trailer
* KRONE
* Mercedes-Benz
* MICHELIN
* Next Prototypes / TU München
* RYTLE
* SIEMENS
* TOLL COLLECT
* TRUCKJOBS
* VW Nutzfahrzeuge
* ZWIEHOFF
Fehlendes Personal Transport- / LogistikbrancheGibt es einerseits immer wieder die Sorge, dass durch Automatisierung, Robotik oder autonomes Fahren Arbeitsplätze in Gefahr geraten könnten, zeigt die aktuelle Marktsituation eher das Gegenteil. Es herrscht ein Mangel an Personal.

LKW-Fahrer und Fachkräfte werden in der Branche händeringend gesucht. Denn derzeit sieht die Branche auch mittel- bis langfristig den Mensch als Schlüsselfigur im Arbeitsprozess. Die Arbeit wird sich verändern und mehr digitale Unterstützung erfahren, aber in absehbarer Zukunft werden die Prozesse unter menschlicher Leitung koordiniert.

Handelsstreit zwischen USA und China spürbarBei den Ausstellerzahlen verzeichnet die transport logistic mit rund 2.380 Firmen einen neuen Rekord. Und auch die Auftragslage ist derzeit noch gut. China ist deutlich stärker vertreten auf der diesjährigen Messeveranstaltung. Die neue Seidenstraße als Infrastrukturprojekt wirkt hier wohl unterstützend.

Doch es gibt auch Wolken am sonnigen Himmel. Der Handelsstreit zwischen den USA und China sorgt für eine abhaltende Haltung in der Branche. Unsicherheit ist eine schlechte Basis für Handel. Die Branche betrachtet die Entwicklungen genau und hofft auf eine zeitnahe Beilegung der Streitigkeiten.

Ausstellungsbereiche auf der transport logistic 2019 * IT, Telematik, E-Business, Telekommunikation
* Intralogistik
* Ausrüstung für den Güterverkehr
* Dienstleistungen, Güterverkehr und Logistik
Produktion der redaktionellen Beiträge: www.messe.tv (Deutsche Messefilm & Medien GmbH)

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH ist Experte für Filmproduktionen im redaktionellen und im kommerziellen Bereich. Darüber hinaus erfolgt eine Publikation über die Portale Messeblick.TV und Messe.TV.

Messe-TV

Messe.TV zeigt aktuelle Videos zu Neuheiten auf Messen. In Messevideos zu Waren und Dienstleistungen sowie Interviews mit Branchenexperten, können sich Kunden und Interessenten informieren.

Google Video-Kampagnen

Neben der organischen Reichweite der Videos können Google Video-Kampagnen einen hohen Wirkungsgrad erzielen. Hier können mit dem Messevideo der spezifische Zielgruppen angesteuert werden, um die Bekanntheit zu steigern und Kaufimpulse zu setzen.

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Hybrid Studio: Workshop für Profifotografen bei hl-studios

ERLANGEN. Profifotografen aus ganz Deutschland haben sich am 17./18. Mai 2019 über das Hybrid Studio von hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, informiert und dessen Technik live demonstrieren lassen. Im Rahmen eines Workshops lud der PIC-Verband, eine zentrale Kommunikationsplattform für Berufsfotografen, seine Mitglieder in das Studio der Erlanger Agentur ein, um ihnen die unbegrenzten Möglichkeiten der neuen Produktionstechnik zu zeigen.

„Das Hybrid Studio steht für Revolution“, erklärt Jürgen Hinterleithner, Gründer und Geschäftsführer von hl-studios und zugleich Initiator des Hybrid Studios. „Denn damit läuten wir eine völlig neue Ära in der Film- und Fotoproduktion ein. Umso mehr freuen wir uns, dass der PIC-Verband unser Studio ausgewählt hat, um seinen Mitgliedern die Neuheiten der Fotobranche zu präsentieren – und uns die Gelegenheit gibt, unsere Technik live zu demonstrieren“, erläutert Hinterleithner.

Das Beste aus realer und virtueller Welt
Mit dem Hybrid Studio vereint hl-studios das Beste aus zwei Welten: die Flexibilität von CGI und die Authentizität von Fotoproduktionen am realen Set. Die Technik lässt reale Szenen und virtuelle Bilder in Echtzeit verschmelzen. Das funktioniert, indem echte und computergenerierte Bilder bereits während der Aufnahme übereinander gelegt und via Echtzeit-Vorschau sichtbar werden. Auf diese Weise entsteht ein virtuelles Set, an dem Spontaneität, Flexibilität und Kreativität genauso möglich sind wie in einem realen Set.

Mehr Möglichkeiten
„Das Hybrid Studio eröffnet völlig neue Möglichkeiten – sowohl den Kunden als auch den Kreativschaffenden der Branche“, erklärt Wenzel Naumann, Leiter des Fotostudios bei hl-studios. „Zum einen reduzieren wir die Produktionszeiten und die Kosten. Zum anderen steigern wir die Qualität der Aufnahmen – weil wir am Set noch flexibler und kreativer sein können als bislang.“
Zahlreiche Kunden wie Siemens Healthineers, der Software-Anbieter Elektrobit oder der Londoner Mode-Fotograf Benjamin Kaufmann profitierten bereits von den Vorteilen der „Virtual Production“, wie die Produktionstechnik in Fachkreisen auch genannt wird.

Hands-on-Session und Live-Shooting
Rund 50 Profifotografen nutzten am 17. Mai 2019 den Vortrag bei hl-studios, um in die technischen Besonderheiten und die Vorteile der neuen Produktionstechnik einzutauchen. In einer anschließenden Hands-on-Session bot das Team von hl-studios eine Live-Demonstration der neuen Technik.
Bereits im Herbst 2018 begeisterte das Hybrid Studio die Foto-Branche auf einer Expertentour, die durch sechs Städte in ganz Deutschland führte. Rund 200 Fotoexperten besuchten die Vorträge, die hl-studios gemeinsam mit dem Kamera-Hersteller Phase One anbot.

Weitere Informationen finden Sie auch unter
www.hybrid.hl-studios.de

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie, Konzeption und Markenführung über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps und Touch-Applikationen bis hin zu Messen und Events.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Tina Thiele
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
tina.thiele@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Hootsuite-Studie: So twittert Deutschlands Führungselite

Deutschlands Top-Manager sind im Social Web noch immer zu unsichtbar. Zu den führenden Köpfen zählen einer Analyse der Social-Media-Management-Plattform Hootsuite zufolge Sina Trinkwalder (Manomama), Joe Kaeser (Siemens) und Rob Bubble (Richtig Cool)

Hamburg, 15. Mai 2019 – Das Vertrauen der Deutschen in öffentliche Institutionen, Medien und die Wirtschaft befand sich zum Jahresanfang 2019 auf einem absoluten Tiefpunkt. Das Social-Media-Engagement von Führungskräften ist für eine vertrauensbildende Kommunikation mit Verbrauchern, Partnern, Kunden und Mitarbeitern daher wichtiger denn je. Laut des „Edelmann Trust Barometers“ von Januar 2019 wünschen sich mehr als drei Viertel (76 Prozent) der Bevölkerung von CEOs eine klare Kante bezüglich gesellschaftlicher, politischer und wirtschaftlicher Fragen. 71 Prozent halten es für wichtig, dass Geschäftsführer dieses Thema zur Chefsache erklären.

Grund genug für Hootsuite, Marktführer für Social-Media-Management, in der zweiten Ausgabe seines Reports “ Social C-Suite DACH“ erneut die Social-Media-Aktivitäten der Social Executives unter die Lupe zu nehmen und mit den Ergebnissen der ersten Erhebung im vierten Quartal 2018 zu vergleichen.

Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble dominieren das Twitter-Geschehen
Den Spitzenplatz der Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland führt im ersten Quartal Sina Trinkwalder, CEO von Manomama, an. Sie hat sich durch jahrelanges konsistentes Twittern eine sehr aktive Community aufgebaut und besetzt eine klare Haltung zu politischen Themen. Zu den meist verwendeten Begriffen in ihren Tweets zählen „Kaffee“, „Morgen“, „Bahn“, „Zeit“ und „Menschen“. Auf dem zweiten Platz folgt der Siemens-Chef Joe Kaeser, der im Ranking vom vierten Quartal 2018 noch den ersten Platz hielt. Kaeser hat Anfang dieses Jahres seine Twitter-Kommunikation auf Englisch umgestellt, wodurch Reichweite und Engagement geringfügig gesunken sind. Seine meistverwendeten Begriffe sind „Siemens“, „world“ und „team“. Rob Bubble wendet sich als Influencer und CEO der Agentur Richtig Cool an die digitale Generation. Er setzt sich für digitale Themen ein und zu seinen meist verwendeten Begriffen zählen „Youtube“, „uploadfilter“, „Geld“ und „Video“.

Allerdings zeigt die Hootsuite-Analyse auch: Die Top10 der Social-Executive-Größen in Deutschland ist noch nicht in fester Hand. So haben sich im ersten Quartal mit Thorsten Heller (GreenbirdIT), Ulrike Guerot (EuDemLab), Roland Busch (Siemens), Markus Braun (Wirecard) und Mathias Golombek (Exasolag) fünf neue Manager in die Top10 katapultiert und Janina Kugel (Siemens), Wigan Salazar (MSL Group), Geerd Lukassen (Comdirect), Uwe Nickl (Deutsche Glasfaser) und Sabine Bendiek (Microsoft) von den Spitzenplätzen verdrängt. Gehalten haben sich neben Sina Trinkwalder, Joe Kaeser und Rob Bubble noch Axel Wallrabenstein (MSL Group) und Jochen Siegert (Traxpay AG).

Axel Wallrabenstein ist am aktivsten
Zählt man Aktivitäten, Posts und Interaktionen zusammen, sind die aktivsten deutschen CEOs im ersten Quartal 2019 die Berliner PR-Größe Axel Wallrabenstein (MSL Group), mit 39 Punkten im ersten Quartal, der GreenbirdIT-CEO Thorsten Heller mit 36 Punkten und Sina Trinkwalder mit 29,4 Punkten.

Die CEOs mit der höchsten Reichweite sind Roland Busch und Joe Kaeser von Siemens, gefolgt von der persönlichen Trainerin von Shakira, Anna Kaiser. Sie landete einen Glückstreffer, da Shakira einen Tweet von ihr teilte und sie dadurch mit einer extrem hohen Reichweite im ersten Quartal 2019 in den Top10 landen konnte. Die aktivste Audience auf Twitter hat Sina Trinkwalder, gefolgt von Rob Bubble und Ulrike Guerot von EuDemLab.

DAX-Unternehmen twittern über Frauen in Führungspositionen
Bei der Themenauswertung der Tweets zeigen sich nur andeutungsweise Trends. So drehen sich die Beiträge der DAX-Konzerne vor allem um Begriffe wie Personen und Unternehmen. „Hier dominiert die Kommunikation über das eigene Unternehmen, die Arbeitswelt und Frauen in Führungspositionen“, sagt Volker Davids, Strategieberater und Social-Listening-Experte bei Hootsuite. Bei den Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden nimmt die Twitter-Kommunikation vor allem Bezug auf politische und gesellschaftlich motivierte Themen. Hier fallen häufig Begriffe wie „Europa“, „Brexit“, „IT“, „Demokratie“ oder „Europawahl“. Die Startups twittern vor allem Beiträge zu den Themenfeldern „Digital &Technik“, „Zukunft“ und „Trends“ und widmen sich Begriffen wie „Data“, „Fintech“, „IT“ und „AI“. Bei den deutschen Unternehmen generell und den englischsprachigen C-Suites lassen sich hingegen keine Tendenzen feststellen. Hier dominieren die führenden Social Executives mit ihrer individuellen Themensetzung.

Insgesamt zeigt sich: Wer sein Image in der Öffentlichkeit optimieren will, kommt an den sozialen Medien kaum vorbei. Und die Eintrittsschwelle ist relativ gering. „Es ist ratsam, sich mit einer Testperson an das Medium Twitter heranzutasten und das Kommunikationsumfeld zu testen. Wer erste Erfahrungen auf Deutsch gesammelt hat, kann im zweiten Schritt zu Englisch übergehen und dadurch die Reichweite steigern“, rät Davids. „Allerdings müsse dabei bedacht werden, dass es kulturelle Unterschiede in der Ausführung geben kann.“ Zudem gilt: Twitter ist kein Broadcast-Medium, sondern auf Interaktion ausgerichtet. Wurden ausreichend Erfahrungen gesammelt, können Team und Management den CEO schulen. Social-Media-Management-Tools helfen dabei, die erzielten Ergebnisse nicht nur quantitativ, sondern auch qualitativ zu messen.

Zur Methodik:
Für den aktuellen Report „Social C-Suite DACH“ analysierten die Studienautoren von Hootsuite auf der Datenbasis des Social Listening Tools Brandwatch, unter anderem, was ein Social Executive leisten kann, wer im ersten Quartal 2019 die Top10 der deutschen Social Executives waren und welche Themen am meisten aufgegriffen wurden. Für das Scoring wurden im Zeitraum von 1. Januar bis 1. März 2019 die Twitter-Accounts von 42 englischsprachigen CEOs, 12 deutschsprachige DAX-Accounts, 38 Accounts deutscher Unternehmen, 36 Accounts von Startups sowie 26 Accounts von Agenturen, Medien, Organisationen und Verbänden analysiert. Dabei wurde die Gesamtzahl der publizierten Posts, die Gesamtzahl aller Posts des Owners, die Gesamtzahl der Replies des Owners, die Gesamtzahl der Retweets der Audience, wie oft der Owner direkt über @mention angesprochen wurde, wie oft der Post in der Timeline der Audience erscheint, die Gesamtzahl der Owner + Audience Impressions, die Reichweite der Follower, die Gesamtzahl der neu hinzugekommenen Follower im ersten Quartal sowie die Gesamtzahl der Follower berücksichtigt.

Der komplette Report „Social C-Suite DACH“ von Hootsuite und Brandwatch steht unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://hootsuite.com/de/ressourcen/die-social-c-suite-in-deutschland-q1-2019

Über Hootsuite
Hootsuite ist die am meisten verwendete Social-Media-Management-Plattform mit weltweit über 18 Millionen Nutzern. Gegründet wurde das Unternehmen 2008 von Ryan Holmes in Vancouver, Kanada. Hootsuite ist heute an 12 internationalen Standorten mit knapp 1.000 Mitarbeitern vertreten. Die Plattform liefert zentral Content aus, misst und analysiert Social-Media-Aktivitäten in Echtzeit und ist um über 250 Business-Applikationen wie Saesforce oder Adobe erweiterbar. Das intuitive Dashboard ermöglicht das einfache Handling von zahlreichen sozialen Netzwerken, darunter Facebook, Twitter, LinkedIn, Pinterest, YouTube, Instagram, WeChat und WordPress und kann auf die spezifischen Erfordernisse von Unternehmen angepasst werden. So bauen Anwender Kundenbeziehungen auf, analysieren die Bedürfnisse des Marktes und steigern ihren Umsatz.

Weitere Informationen unter https://hootsuite.com/de/

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Smart Home Technology: Siemens und R/GA launchen Junelight

R/GA unterstützt Markteinführung der Junelight Smart Battery

Berlin, 02.04.2019 – Premiere für Siemens: Mit dem Launch eines neuen „Smart Home“-Produkts für die Nutzung erneuerbarer Energien wendet sich der deutsche Technologiekonzern wieder an den B2C-Markt. Um diesen Meilenstein auch nach außen hin sichtbar zu machen, ließ Siemens von R/GA Berlin das Branding für Siemens Junelight entwickeln.

Bei dem ersten Junelight-Produkt handelt es sich um eine Smart Battery, die Endverbrauchern die Möglichkeit bietet, Energie aus Solarmodulen nicht nur zu speichern, sondern auch den Eigenverbrauch zu optimieren. Ihr spezieller Lade-IQ stimmt die Be- und Entladevorgänge vorausschauend auf Wetter- und Verbrauchsprognosen ab, so dass mehr sauberer Eigenstrom zur Verfügung steht. Auf Basis dieses Produktversprechens entwickelte R/GA Branding, Design und Tonalität sowie eine Architektur, die die Marke Siemens berücksichtigt. Der Roll-Out startet in Deutschland und Österreich, danach folgen weitere europäische Länder.

Für den Produktlaunch entwickelte R/GA eine Kampagne, in deren Zentrum die Website www.junelight.de/ steht. Des Weiteren zeichnete R/GA für die Gestaltung von Digital, Social Media, Anzeigen, OOH, Film und Radio sowie für das Reskinning des App-Designs verantwortlich. Die App ermöglicht den mobilen Zugang zur Smart Battery. Mit dem Kampagnenclaim „Morgen beginnt zu Hause“ betont R/GA den Beitrag, den die Verbraucher selbst für eine bessere Zukunft leisten können. Der Fokus liegt dadurch nicht nur auf dem Produktversprechen bezüglich unabhängiger Energieversorgung, sondern auch auf dem gemeinschaftlichen Schutz unserer Erde.

„Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Zum einen galt es, ein Produkt zu entwickeln, welches die Energiewende intelligent „begleitet“. Zum anderen haben wir uns erstmals wieder für den direkten Kontakt mit dem Endkonsumenten geöffnet. Um diese Hürden sicher zu meistern, haben wir uns mit R/GA einen Partner an Bord geholt, der nicht nur über Transformation redet, sondern auch weiß, wie man sie lebt“, so Christoph Schwarz, Commercial Head of Business Segment bei Siemens.

„Im Rahmen dieses Projekts konnten wir eindrucksvoll unseren „Transformation at speed“-Ansatz unter Beweis stellen. Für das Branding und die konventionelle Einführung eines neuen Produkts wären normalerweise mindestens drei unterschiedliche Agenturen nötig gewesen. Wir dagegen haben innerhalb nur weniger Monate alles aus einer Hand geliefert. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Wettbewerber dazu in der Lage ist, einen solchen Leistungsumfang in so kurzer Zeit und auf solch hohem Niveau zu liefern“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Junelight @OMR Festival
Auf dem OMR Festival 2019 präsentieren Siemens und R/GA das Projekt in einer Masterclass:
Siemens Junelight – R/GA Transformation at Speed
Creating a new business: From strategy to brand, experience and campaign.
Mittwoch, 8.Mai, von 12.30 – 14.00 Uhr in Track 8
Anmeldung unter: https://rgaomrmasterclasss.splashthat.com/
Begrenztes Platzkontingent

Über R/GA
Transformation at speed: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

Kontakt
forvision
Anke Piontek
Lindenstraße 14
50674 Köln
0221-92 42 81 4 -0
0221-92 42 81 4- 2
piontek@forvision.de
http://www.forvision.de/de/

Bildquelle: @R/GA

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
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85435 Erding
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Bildquelle: Siemens

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Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG

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Internationale Premiere bei der Radiologie München: Weltweit erstes Hochleistungs-MRT 3 Tesla Lumina von Siemens im Einsatz

Internationale Premiere bei der Radiologie München: Weltweit erstes Hochleistungs-MRT 3 Tesla Lumina von Siemens im Einsatz

Das neue 3 Tesla MRT Lumina in der Radiologie München (Bildquelle: Radiologie München)

(München, Dezember 2018) Leistungsstärker, effizienter, moderner – das 3 Tesla MRT
Lumina ist das neue High-Performance-Scannersystem aus dem Hause Siemens und wurde erst am Wochenende beim internationalen Fachkongress RSNA – dem Annual Meeting der Radiological Society of North America – in Chicago (Illinois/USA) der globalen Fachwelt präsentiert. Am Standort der Radiologie München im Krankenhaus Martha-Maria in Solln hat die Innovation bereits wenige Tage zuvor ihre Weltpremiere gefeiert. Damit ist das Kompetenzzentrum für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie nicht nur Referenzpraxis für Siemens, sondern auch der erste Anwender weltweit. Prof. Dr. Florian Vogt erläutert: „Wir sind die einzige Praxis in Bayern, die alle drei Säulen der Diagnostik und Therapie anbietet und an unterschiedlichen Standorten allein über fünf 3-Tesla-MRTs verfügt. Es ist unser Ziel, globaler Vorreiter in der Anwendung der neuesten Technik zum Wohle der Patienten zu sein. Dass wir erster Anwender sein dürfen, zeigt zugleich, welches Standing unsere Ärzte und unser Zentrum nicht nur in Deutschland, sondern international haben.“

Mit einem Spezialkran wurde das 7,3 Tonnen schwere Hochleistungsgerät in das Zentrum an der Wolfratshauser Straße eingesetzt. Dank neuester MRT-Technologie automatisiert das 3 Tesla Lumina verschiedene Arbeitsschritte, verbessert den Workflow und verkürzt die Untersuchungszeit pro Patient. Das Gerät liefert aber nicht nur hochqualitative und zuverlässige Scanergebnisse, es macht die Untersuchung für den Patienten auch wesentlich angenehmer, indem es die Bilder deutlich schneller und deutlich leiser erstellt. Die Radiologie München ist damit die erste Praxis mit dem Hochleistungs-MRT von Siemens, das Erkrankungen oder Veränderungen von Gewebe oder Organen für eine präzise Diagnosestellung in Rekordzeit sichtbar macht.

Über die Radiologie München
„Unser Anspruch ist es, Qualität auf höchstem Niveau zu bieten“, so Prof. Dr. Vogt, „deshalb investieren wir regelmäßig in modernste und innovative Medizintechnologie – so auch beim neuen 3 Tesla Lumina.“ Die Philosophie der Radiologie München stellt dabei eine ganzheitliche Patientenversorgung in den Mittelpunkt. Deshalb bietet die Praxis alle drei Säulen der Radiologie aus einer Hand: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Durch eine enge Vernetzung mit Spitzenfachärzten auf allen medizinischen Gebieten kann nach der Diagnosestellung auf Patientenwunsch hin die direkte Weiterbehandlung veranlasst werden, um einen optimalen Therapieablauf zu gewährleisten. Prof. Dr. Vogt: „Eine bestmögliche Versorgung der Patienten steht für uns an erster Stelle. Das neue Hochleistungs-MRT ist dabei ein weiterer Schritt in Bezug auf die konsequente Umsetzung unserer Philosophie.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.radiologie-muenchen.de

Über die Radiologie München
Die Radiologie München bietet alle drei Säulen der Radiologie aus einer Hand: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Ihre Philosophie stellt dabei eine ganzheitliche Patientenversorgung in den Mittelpunkt. Durch eine enge Vernetzung mit Spitzenfachärzten auf allen medizinischen Gebieten kann nach der Diagnosestellung auf Patientenwunsch hin die direkte Weiterbehandlung veranlasst werden, um einen optimalen Therapieablauf zu gewährleisten.

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Blackspace erfindet sich als internationale Brand Experience-Agentur neu

Blackspace erfindet sich als internationale Brand Experience-Agentur neu

Marc Ziegler, Michael Keller und Christoph Rohrer (v.l.)

Blackspace hat 2017 ein Jahr der Veränderungen hinter sich und legt mit seinem Team von 65 Mitarbeitern ein fantastisches Geschäftsergebnis hin. Die umtriebigen Experience Designer erfinden sich selbst neu – genauso wie Markenerlebnisse für MunichRe, Volkswagen und Green City – und stellen so ihre Mission „Reinvent the experience“ in doppelter Hinsicht unter Beweis.

Auf Kurs durch Veränderung

Mit einem Honorarumsatz von 8,5 Millionen Euro zeigen die Managing Partner Michael Keller, Christoph Rohrer und Marc Ziegler, dass sie mit ihrem Veränderungsprozess auf dem richtigen Weg sind. Seit Sommer 2017 ist die eigentümergeführte Design Company auch räumlich von KMS TEAM getrennt. Die Experten für Branding, neue Experience-Formate und Markenstrategie konzentrieren sich in Zeiten des Umbruchs auf das, was sie am besten können: Unternehmen und Institutionen als kreativer Partner dazu zu verhelfen, Veränderung und Vision nach Außen hin sichtbar zu machen. „Unternehmen haben heute einen echten Handlungsdruck, sich neu erfinden zu müssen“, erläutert Christoph Rohrer die Sichtweise des Unternehmens. „Das klassische Marketing hat ausgedient. Was gefragt ist, sind neue Formate mit Relevanz und Sinn. Die Erlebnisse stiften, an die man sich erinnert.“

Neukunden und Projekte 2017

Mit diesem Ansatz gewann Blackspace 2017 zahlreiche Neukunden: Neben Munich Re und den mittelständischen Unternehmen Bulthaup, Sick AG und Rehau auch die Münchner Symphoniker sowie Green City, den innovativen Anbieter für Elektromobilität und neue Energien. Außerdem betreut die Agentur langjährige Kunden wie Audi, o2, Heidelberger Druckmaschinen, Siemens Hausgeräte und Volkswagen, für die sie alle internationale Messen sowie neue Experience-Formate, wie z.B. einen Händlerkongress als AR-Show, inszenieren.

Gefragt sind die Experience Designer vor allem dann, wenn es darum geht, innovative Technologien oder abstrakte Services und Produkte in neue Touchpoints zu übersetzen; so schufen sie für den Rückversicherer Munich Re einen global einsetzbaren „Brand Space“, einen Pop-Up-Markenraum, der in einer erweiterten Virtual Reality-Anwendung zukünftige Geschäftsfelder plastisch und anfassbar vor Augen führte. Auch das Thema Corporate Design denkt das Design-Team aus dem Erlebnis heraus: Mit einem kompletten Brand-Relaunch führte Blackspace 2017 die Marke Audi ins digitale Zeitalter, in dem Marke und Mensch endgültig in Beziehung und Dialog treten. Blackspace räumten im letzten Jahr mit ihren Arbeiten über 30 internationale Preise ab.

Reinvent the experience

Voraussetzung für die gestalterische Exzellenz ist für Managing Partner Marc Ziegler das Kreativteam aus Brand-, Motion-, 3D- und Digital Designern sowie Strategen und Projektmanagern – das „Black Lab“: „Wir arbeiten zu 100% innovations- und ideengetrieben. Für jedes Projekt findet sich ein Team an Menschen zusammen, die ihre Stärke genau kennen und die für das Thema brennen. Bei uns gibt es keine starren Strukturen und kein Schema F. Nur so können wir zu Lösungen für unsere Kunden kommen, die das bisher Bekannte in Frage stellen und darüber hinausgehen.“ Um dieser Arbeitsweise Raum zu geben, steht dieses Jahr erneut ein Umzug an, ins Münchner Kunstareal. Der Ort ist noch geheim – ein „Blackspace“ im wahrsten Wortsinn.

Reinvent the experience: Marken, Produkte und Dienstleistungen lösen bei uns Menschen Gefühle aus. Sie schaffen Erinnerungen, die uns ein Leben lang erhalten bleiben. Sie beeinflussen unser Verhalten, unsere Wahrnehmung und unsere Entscheidungen. Bindung entwickeln wir zu solchen Marken, zu denen wir eine tiefgehende und emotionale Beziehung aufbauen. Wie? Durch außergewöhnliche Brand Experiences. Durch besondere Erlebnisse, mit den Marken in Erinnerung bleiben und Vertrauen schaffen. Das ist unsere Haltung und tiefe Überzeugung. Das Unbegreifliche greifbar machen, dem Unvorstellbaren eine Form geben und das Neue permanent weiterentwickeln. Dafür steht unser Label Blackspace. Und das ist der Antrieb unseres Schaffens.

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BLACKSPACE GmbH
Stefanie Börger
Luisenstraße 14
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Blackspace reinvents itself as international brand experience agency

Blackspace reinvents itself as international brand experience agency

From left to right: Marc Ziegler, Michael Keller and Christoph Rohrer

Blackspace and its team of 65 employees looks back on 2017 as a year of major change and fantastic business success. The experience designers are busy reinventing themselves – along with brand experiences for MunichRe, Volkswagen and Green City – revealing their mission „Reinvent the experience“ in two respects.

Change puts agency on target

With revenues of 8.5 million euros, Managing Partners Michael Keller, Christoph Rohrer and Marc Ziegler show that their change process is the right strategy for the agency. The owner-managed design company has also been physically separated from KMS TEAM since summer 2017. In this time of major transformation, the experts for branding, new experience formats and brand strategy are focused on what they do best: acting as a creative partner to help companies and institutions make their own changes and visions visible to the public. Christoph Rohrer explained the agency’s approach: „Companies today are under a great deal of pressure to reinvent themselves. Classic marketing has become obsolete. Instead, companies really need new formats that are relevant and make sense. They want to create truly memorable experiences.“

New clients and projects in 2017

This approach won Blackspace a number of new clients in 2017: In addition to Munich Re and medium-sized companies Bulthaup, Sick AG and Rehau, the agency now supports the Munich Symphony Orchestra as well as Green City, an innovative electro mobility and new energy provider. Blackspace also works for long-time clients like Audi, o2, Heidelberger Druckmaschinen, Siemens Home Appliances and Volkswagen, creating installations for international trade shows as well as new experience formats, such as a dealer convention in the form of an AR show.

Experience designers face a unique challenge when it comes to translating innovative technologies or abstract products and services into new touch points. For example, they created a global „Brand Space“ for reinsurance company Munich Re. This pop-up branded space presented future business fields in an expanded virtual reality application for people to touch and feel. Blackspace also ushered Audi into the digital age in 2017 with a complete brand relaunch that promotes a relationship between people and the brand, fostering a dialogue between the two. Last year, Blackspace received over 30 international awards for its work.

Reinvent the experience

According to Managing Partner Marc Ziegler, Blackspace’s design excellence stems from its creative team of brand, motion, 3D and digital designers, as well as strategists and project managers – the „Black Lab“: „Our work is 100% innovation- and idea-driven. We put together a team of people for each project with specific strengths and interests in this particular area. We don’t have any rigid structures or follow any set formulas. This is how we create solutions for our clients that challenge and go beyond what’s known.“ The agency plans another relocation to get more space for its creative work, now moving to Munich’s Kunstareal art district. The exact location is still a secret – a „Blackspace“ in the true sense of the word.

Brands, products and services trigger memories and make us feel certain emotions that stay with us for our entire lives. They impact our behaviors, our perceptions and our decisions. We can develop loyalties and connections to brands if we’re able to establish a strong, emotional and far-reaching relationship with them – through extraordinary, unforgettable brand experiences. This is our mindset and profound belief. We make the incomprehensible tangible, give shape to the unimaginable, and are always working to advance what is innovative and new. This is what our label BLACKSPACE stands for, and it drives our work.

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SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

Köln, 5. September 2018 – SQS, führender Qualitätsspezialist für das digitale Business, intensiviert seine Beziehung mit Siemens und geht eine Partnerschaft anlässlich des Cloud-basierten IoT-Betriebssystems MindSphere ein. MindSphere – von Siemens entwickelt – ist eine offene Plattform, die es ermöglicht, nahezu jede beliebige Maschine mit jeder App zu verbinden. Dies eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten, das wahre Potenzial von Verarbeitungsdaten ihrer Industriemaschinen umfassend transparent und nutzbar zu machen.

Die Experten von SQS bieten seit fast 15 Jahren hochprofessionelle Unterstützung bei Siemens-Anwendungen und -Partnern. Außerdem besteht eine strategische Partnerschaft mit Siemens PLM. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen hierbei insbesondere in drei relevanten Bereichen der globalen Business-Transformation, darunter Business Agility Consulting, Embedded und Application Engineering für die Integration von MindSphere sowie „Continuous Quality of Things“. Ab sofort erweitert die SQS das Angebotsportfolio innerhalb ihrer langjährigen Partnerschaft mit Siemens und bietet nun eine unabhängige End-to-End-Qualitätssicherung der MindSphere-Apps für SQS-Kunden. Unternehmen profitieren so von einer schnelleren Umsetzung des Geschäftserfolgs.

„Auch wenn das Internet der Dinge heute die neue, effiziente und wettbewerbsfähige Art ist, Geschäfte zu tätigen, stellt nur eine intelligente Implementierung der IoT- und MindSphere-Technologie ein nachhaltiges Wachstum sicher. Die MindSphere-Partnerschaft mit Siemens wird deshalb sicher ein großer Erfolg werden“, so Diederik Vos, CEO der SQS Group.

„Wir freuen uns sehr, dass SQS zukünftig Teil des MindSphere-Partner-Ökosystems sein wird und ihre herausragenden Fähigkeiten im Bereich hochwertiger Anwendungstechnik und zahlreichen weiteren Fachgebieten in den Dienst gemeinsamer Kunden und anderer Ökosystem-Partner stellen werden“, sagt Paul Kaeley, Senior Vice President, Global Partner Ecosystem bei Siemens PLM Software. „Die Erweiterung der Zusammenarbeit mit SQS ist ein großer Gewinn für uns. Sie wird Kunden und Partnern helfen, ihre digitale Transformation mit MindSphere noch effizienter voranzutreiben.“

SQS ist der weltweit führende Anbieter, der Agilität und Leistung durch erstklassige Qualität vorantreibt. Die Position der SQS resultiert aus mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. Mit herausragenden Fähigkeiten in den Bereichen Business Agility, Management Consulting und Continuous Quality stellt SQS sicher, dass der digitale Wandel bei ihren Kunden zum Wettbewerbsvorteil wird. SQS-Berater bieten Lösungen, die auf einer standardisierten Methodik, industrialisierten Automatisierungsprozessen und tiefgreifendem Fachwissen basieren. Im Februar 2018 wurde SQS von Assystem Technologies, einem weltweit führenden Partner für Engineering, Qualität und digitale Lösungen, übernommen. Das Unternehmen beschäftigt 14.000 Mitarbeiter in mehr als 25 Ländern und erzielte im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz von rund einer Milliarde Euro.

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