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Smart Home Technology: Siemens und R/GA launchen Junelight

R/GA unterstützt Markteinführung der Junelight Smart Battery

Berlin, 02.04.2019 – Premiere für Siemens: Mit dem Launch eines neuen „Smart Home“-Produkts für die Nutzung erneuerbarer Energien wendet sich der deutsche Technologiekonzern wieder an den B2C-Markt. Um diesen Meilenstein auch nach außen hin sichtbar zu machen, ließ Siemens von R/GA Berlin das Branding für Siemens Junelight entwickeln.

Bei dem ersten Junelight-Produkt handelt es sich um eine Smart Battery, die Endverbrauchern die Möglichkeit bietet, Energie aus Solarmodulen nicht nur zu speichern, sondern auch den Eigenverbrauch zu optimieren. Ihr spezieller Lade-IQ stimmt die Be- und Entladevorgänge vorausschauend auf Wetter- und Verbrauchsprognosen ab, so dass mehr sauberer Eigenstrom zur Verfügung steht. Auf Basis dieses Produktversprechens entwickelte R/GA Branding, Design und Tonalität sowie eine Architektur, die die Marke Siemens berücksichtigt. Der Roll-Out startet in Deutschland und Österreich, danach folgen weitere europäische Länder.

Für den Produktlaunch entwickelte R/GA eine Kampagne, in deren Zentrum die Website www.junelight.de/ steht. Des Weiteren zeichnete R/GA für die Gestaltung von Digital, Social Media, Anzeigen, OOH, Film und Radio sowie für das Reskinning des App-Designs verantwortlich. Die App ermöglicht den mobilen Zugang zur Smart Battery. Mit dem Kampagnenclaim „Morgen beginnt zu Hause“ betont R/GA den Beitrag, den die Verbraucher selbst für eine bessere Zukunft leisten können. Der Fokus liegt dadurch nicht nur auf dem Produktversprechen bezüglich unabhängiger Energieversorgung, sondern auch auf dem gemeinschaftlichen Schutz unserer Erde.

„Dieses Projekt war in vielerlei Hinsicht eine große Herausforderung. Zum einen galt es, ein Produkt zu entwickeln, welches die Energiewende intelligent „begleitet“. Zum anderen haben wir uns erstmals wieder für den direkten Kontakt mit dem Endkonsumenten geöffnet. Um diese Hürden sicher zu meistern, haben wir uns mit R/GA einen Partner an Bord geholt, der nicht nur über Transformation redet, sondern auch weiß, wie man sie lebt“, so Christoph Schwarz, Commercial Head of Business Segment bei Siemens.

„Im Rahmen dieses Projekts konnten wir eindrucksvoll unseren „Transformation at speed“-Ansatz unter Beweis stellen. Für das Branding und die konventionelle Einführung eines neuen Produkts wären normalerweise mindestens drei unterschiedliche Agenturen nötig gewesen. Wir dagegen haben innerhalb nur weniger Monate alles aus einer Hand geliefert. Ich bin mir sicher, dass kaum ein Wettbewerber dazu in der Lage ist, einen solchen Leistungsumfang in so kurzer Zeit und auf solch hohem Niveau zu liefern“, so Sascha Martini, Managing Director R/GA Berlin.

Junelight @OMR Festival
Auf dem OMR Festival 2019 präsentieren Siemens und R/GA das Projekt in einer Masterclass:
Siemens Junelight – R/GA Transformation at Speed
Creating a new business: From strategy to brand, experience and campaign.
Mittwoch, 8.Mai, von 12.30 – 14.00 Uhr in Track 8
Anmeldung unter: https://rgaomrmasterclasss.splashthat.com/
Begrenztes Platzkontingent

Über R/GA
Transformation at speed: R/GA ist eine kreative Innovationsfirma, die seit ihrer Gründung im Jahr 1977 ein Angebot entwickelte, das neben preisgekröntem Design auch Unterstützung in den Bereichen Beratung, Ventures, Technologie, Marketing, Architektur und IP Entwicklung bietet. Ihr Leistungsumfang reicht von Web, Mobile und Social Communications über Retail und eCommerce bis hin zu Produktinnovation, Brand Development und Business Transformation. R/GA ist radikal kollaborativ – sowohl hinsichtlich der Verwendung von Tools, als auch in der internen und externen Zusammenarbeit. Weltweit arbeiten 2.000 Mitarbeiter an 19 R/GA Standorten in den USA, Europa, Südamerika und Asien-Pazifik. R/GA gehört zu The Interpublic Group of Companies (NYSE: IPG), einer der weltweit größten Organisationen auf dem Gebiet von Werbung und Marketingservices. Weitere Informationen über R/GA gibt es auf der Website www.rga.com sowie auf Facebook und Twitter.

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Hannover Messe 2019: Tech Mahindra zeigt konkrete Industrie-4.0-Lösungen für Siemens MindSphere

Lösungen von Tech Mahindra und Siemens sorgen für End-to-End IT-OT-Integration

Tech Mahindra, ein führender Anbieter von Services und Lösungen für die digitale Transformation, IT, Netzwerke, Consulting & Engineering Services, präsentiert auf der Hannover Messe (1.-5.4.2019) branchenspezifische Lösungen für die Umsetzung der Industrie 4.0 für Siemens MindSphere (MindSphere Lounge, Halle 9, D35). Sie sorgen für die vollständige Integration von IT und Industrial Operations, bzw. Operational Technology (OT) und unterstützen Unternehmen so bei ihrer digitalen Transformation.

In der MindSphere Lounge erfahren Besucher mehr zu den Fertigungsmöglichkeiten der nächsten Generation mit Tech Mahindras „Factory of the Future“ Portfolio. Es umfasst Lösungen wie Statistical Process Control, Welding Analytics und Predictive Maintenance für rotierende Maschinen, die es der Fertigungsindustrie ermöglichen, ihre Produktivität und Effizienz zu steigern. Auf dem Messestand demonstriert Tech Mahindra, wie sich diese Lösungen mit anderen Unternehmenssystemen verbinden lassen. So gewinnen Unternehmen umfassende Einsichten und eine datenbasierte Grundlage für Entscheidungen, um die KPIs ihrer Anlagen zu optimieren.

Tech Mahindra entwickelt in verschiedenen Kundenprojekten in den Bereichen Manufacturing, Smart Cities und Energie Applikationen, Lösungen und Services für Siemens MindSphere. Sie decken die gesamte Wertschöpfungskette des Kundengeschäfts ab und schaffen so neue Kundenerlebnisse über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg – von der Konzeption über die Entwicklung, Produktion und die Lieferkette bis hin zu Aftermarket-Services.

Besucher der MindSphere Lounge in Halle 9, D35 erhalten Einblicke in die vielfältigen branchenspezifischen IoT- und Analytics-Implementationen von Tech Mahindra.

MindSphere ist das cloudbasierte, offene IoT-Betriebssystem von Siemens. Indem es Dinge mit der digitalen Welt verbindet, ermöglicht es Unternehmen, die stetig wachsende Datenmenge aus dem Internet der Dinge (IoT) mit umfangreichen Analysen zu nutzen.

Tech Mahindra repräsentiert die vernetzte Welt mit innovativen und kundenorientierten IT-Dienstleistungen und Lösungen, die es Unternehmen, Partnern und der Gesellschaft ermöglichen, zu wachsen (Rise™). Das Unternehmen mit einem Umsatz von USD 4,9 Milliarden hat mehr als 121.840 Mitarbeiter in 90 Ländern und unterstützt über 935 globale Kunden, darunter auch Fortune-500-Unternehmen. Die Innovationsplattformen und wiederverwendbaren Assets von Tech Mahindra verbinden sich über eine Reihe von Technologien, um den Stakeholdern einen greifbaren Geschäftswert zu bieten. Tech Mahindra ist das höchstplatzierte Nicht-US-Unternehmen in der Forbes Global Digital 100 Liste (2018) und in der Forbes Fab 50 Unternehmen in Asien (2018).

In Deutschland ist Tech Mahindra mit über 650 Mitarbeitern an neun Standorten vertreten und bedient Kunden branchenübergreifend.

Tech Mahindra ist Teil der Mahindra Gruppe. Mit über 200.000 Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern erwirtschaftet sie einen Umsatz von USD 21 Milliarden. Die Mahindra Gruppe hat eine führende Position in den Märkten Nutzfahrzeuge und Traktoren, Sekundärmarkt, Informationstechnologie und Ferieneigentum.

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Fraunhofer IGD: Augmented Reality as a Service

Für industrielle Anwendungen von Augmented Reality werden Visualisierungs- und Trackingtechnologien direkt mit den CAD-Systemen verknüpft.

Mit den neusten Versionen von instant3Dhub und VisionLib können Augmented-Reality-Anwendungen in der Cloud („Software as a Service“) ausgeführt werden. Eine aufwendige und oft manuelle Reduktion der CAD-Daten entfällt, wodurch das volle Potential der nativen Daten ausgeschöpft werden kann. Die Forscher des Fraunhofer IGD ermöglichen somit den routinemäßigen Einsatz von Augmented Reality im Kontext „Industrie 4.0“ oder „Digital Twin“.

(Darmstadt, 05.02.2019) Zwei grundlegende Kerntechnologien des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD gehen künftig Hand in Hand. Durch die Integration der interaktiven 3D-Visualisierungs-Plattform instant3Dhub und der AR-Tracking-Technologie VisionLib wird es erstmals ermöglicht, AR-Anwendungen in einer „Software as a Service“-Infrastruktur auszuführen, um rechenaufwendige Algorithmen in der Cloud auszuführen. Die CAD-Daten bleiben ausschließlich in der Infrastruktur des Industrieunternehmens gespeichert, während nur die für die aktuelle Visualisierung relevanten Daten in Echtzeit auf die Mobilgeräte (z.B. Smartphone, Datenbrille) übertragen werden.

Mit instant3Dhub stellt das Fraunhofer IGD eine Plattform bereit, mit der die Visualisierung von 3D-Modellen auf Basis originärer CAD-Daten beschleunigt wird. Auf Grundlage der Plattform können immense Datenmengen unabhängig des verwendeten Geräts – AR-Brille, Tablet oder Smartphone – automatisch und schnell visualisiert werden.

Neu ist die Integration der VisionLib, einer AR-Tracking-Bibliothek, lizenziert durch eine Ausgründung des Fraunhofer IGD. Bereits jetzt ist sie ein leistungsfähiges Tool, um Objekte in 3D zu erfassen und für die AR-Visualisierung vorzubereiten. Das Tracking, also die exakte Positionsbestimmung von Objekten im Kamerabild, ist die entscheidende Grundlage für AR-Anwendungen, da nur so Zusatzinformationen und überlagerte Informationen exakt eingeblendet werden können. Eine genaue Positionierung dieser Informationen in Relation zu dem im Kamerabild sichtbaren Objekt ist essentiell, wenn es z.B. darum geht, Schweißpunkte auf einen Gegenstand zu projizieren. Die Technologie des modellbasierten Trackings arbeitet – im Gegensatz zu anderen Ansätzen am Markt – direkt auf Basis der originären CAD-Datenbestände der Kunden, welche auch für die Visualisierung der 3D-Modelle genutzt werden. Eine aufwendige und interaktive Reduktion der Daten durch IT-Experten, wodurch häufig wertvolle semantische Zusatzinformationen verloren gehen, ist somit nicht nötig.

Augmented Reality auch in der Industrie anzuwenden, ist längst keine Zukunftsmusik mehr. Von der Fertigung über die Qualitätssicherung bis zur Wartung und Reparatur liegt ein enormes Potenzial zur Prozessoptimierung in industriellen AR-Anwendungen. Diese durch die gemeinsame Verwendung von instant3Dhub und VisionLib entstehenden Vorteile erprobt die Siemens AG bereits im Bereich der elektrischen Antriebstechnik. Die Antriebssysteme werden kundenspezifisch gefertigt, hinter jedem Antrieb steht entsprechend ein individueller CAD-Datensatz, der Digitale Zwilling mit sämtlichen Produktspezifikationen. Während des gesamten Produktlebenszyklus werden bei Siemens zukünftig AR-Technologien zum Einsatz kommen. So auch bei der Qualitätssicherung, wie beispielsweise der Prüfung, ob ein gefertigtes Bauteil auch mit dem CAD-Entwurf übereinstimmt. „Mit instant3Dhub können wir sicherstellen, dass die AR-Anwendungen während der gesamten Prozesskette auf das eine, kundenspezifische CAD-Modell zugreifen können“, so Dr. Christian Mundo, Digital Officer der Business Unit Large Drives bei der Siemens AG. „Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Der Abgleich verläuft cloudbasiert und automatisiert. Instant3Dhub gibt uns die Möglichkeit, Objekte einfach zu erkennen, Metadaten können durchgehend zu dem entsprechenden Modell genutzt und eingeblendet werden. Die Fraunhofer-Technologie ist ein zentraler Bestandteil unserer AR-Anwendungen. Weitere Anwendungsmöglichkeiten liegen bei der Schulung unserer Service-Ingenieure oder dem Kundenservice vor Ort beispielsweise zur schnellen Erkennung eines defekten Bauteils.“

Auf ihrer neuesten Innovation ruhen sich die Forscher allerdings nicht aus – derzeit wird an der Datentransformation zur Vorbereitung für den 3D-Druck direkt aus der Anwendung heraus, beispielsweise für benötigte Ersatzteile, gearbeitet. Die Einrichtung größerer Kollaborationsmöglichkeiten, durch die mehrere Endgeräte an derselben AR-Session teilnehmen können, soll Fernwartungsszenarios erleichtern. Eine weitere Vision für die Zukunft ist die Integration einer Erkennung vorher unbekannter Objekte unter Einbindung von künstlicher Intelligenz.

Weiterführende Informationen:

https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/instant3dhub
https://instant3dhub.org/
https://www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/virtual-augmented-reality

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
http://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: @ Fraunhofer IGD, Siemens AG

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Internationale Premiere bei der Radiologie München: Weltweit erstes Hochleistungs-MRT 3 Tesla Lumina von Siemens im Einsatz

Internationale Premiere bei der Radiologie München: Weltweit erstes Hochleistungs-MRT 3 Tesla Lumina von Siemens im Einsatz

Das neue 3 Tesla MRT Lumina in der Radiologie München (Bildquelle: Radiologie München)

(München, Dezember 2018) Leistungsstärker, effizienter, moderner – das 3 Tesla MRT
Lumina ist das neue High-Performance-Scannersystem aus dem Hause Siemens und wurde erst am Wochenende beim internationalen Fachkongress RSNA – dem Annual Meeting der Radiological Society of North America – in Chicago (Illinois/USA) der globalen Fachwelt präsentiert. Am Standort der Radiologie München im Krankenhaus Martha-Maria in Solln hat die Innovation bereits wenige Tage zuvor ihre Weltpremiere gefeiert. Damit ist das Kompetenzzentrum für Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie nicht nur Referenzpraxis für Siemens, sondern auch der erste Anwender weltweit. Prof. Dr. Florian Vogt erläutert: „Wir sind die einzige Praxis in Bayern, die alle drei Säulen der Diagnostik und Therapie anbietet und an unterschiedlichen Standorten allein über fünf 3-Tesla-MRTs verfügt. Es ist unser Ziel, globaler Vorreiter in der Anwendung der neuesten Technik zum Wohle der Patienten zu sein. Dass wir erster Anwender sein dürfen, zeigt zugleich, welches Standing unsere Ärzte und unser Zentrum nicht nur in Deutschland, sondern international haben.“

Mit einem Spezialkran wurde das 7,3 Tonnen schwere Hochleistungsgerät in das Zentrum an der Wolfratshauser Straße eingesetzt. Dank neuester MRT-Technologie automatisiert das 3 Tesla Lumina verschiedene Arbeitsschritte, verbessert den Workflow und verkürzt die Untersuchungszeit pro Patient. Das Gerät liefert aber nicht nur hochqualitative und zuverlässige Scanergebnisse, es macht die Untersuchung für den Patienten auch wesentlich angenehmer, indem es die Bilder deutlich schneller und deutlich leiser erstellt. Die Radiologie München ist damit die erste Praxis mit dem Hochleistungs-MRT von Siemens, das Erkrankungen oder Veränderungen von Gewebe oder Organen für eine präzise Diagnosestellung in Rekordzeit sichtbar macht.

Über die Radiologie München
„Unser Anspruch ist es, Qualität auf höchstem Niveau zu bieten“, so Prof. Dr. Vogt, „deshalb investieren wir regelmäßig in modernste und innovative Medizintechnologie – so auch beim neuen 3 Tesla Lumina.“ Die Philosophie der Radiologie München stellt dabei eine ganzheitliche Patientenversorgung in den Mittelpunkt. Deshalb bietet die Praxis alle drei Säulen der Radiologie aus einer Hand: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Durch eine enge Vernetzung mit Spitzenfachärzten auf allen medizinischen Gebieten kann nach der Diagnosestellung auf Patientenwunsch hin die direkte Weiterbehandlung veranlasst werden, um einen optimalen Therapieablauf zu gewährleisten. Prof. Dr. Vogt: „Eine bestmögliche Versorgung der Patienten steht für uns an erster Stelle. Das neue Hochleistungs-MRT ist dabei ein weiterer Schritt in Bezug auf die konsequente Umsetzung unserer Philosophie.“

Weitere Informationen finden Sie unter www.radiologie-muenchen.de

Über die Radiologie München
Die Radiologie München bietet alle drei Säulen der Radiologie aus einer Hand: radiologische Diagnostik, Nuklearmedizin und Strahlentherapie. Ihre Philosophie stellt dabei eine ganzheitliche Patientenversorgung in den Mittelpunkt. Durch eine enge Vernetzung mit Spitzenfachärzten auf allen medizinischen Gebieten kann nach der Diagnosestellung auf Patientenwunsch hin die direkte Weiterbehandlung veranlasst werden, um einen optimalen Therapieablauf zu gewährleisten.

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Blackspace erfindet sich als internationale Brand Experience-Agentur neu

Blackspace erfindet sich als internationale Brand Experience-Agentur neu

Marc Ziegler, Michael Keller und Christoph Rohrer (v.l.)

Blackspace hat 2017 ein Jahr der Veränderungen hinter sich und legt mit seinem Team von 65 Mitarbeitern ein fantastisches Geschäftsergebnis hin. Die umtriebigen Experience Designer erfinden sich selbst neu – genauso wie Markenerlebnisse für MunichRe, Volkswagen und Green City – und stellen so ihre Mission „Reinvent the experience“ in doppelter Hinsicht unter Beweis.

Auf Kurs durch Veränderung

Mit einem Honorarumsatz von 8,5 Millionen Euro zeigen die Managing Partner Michael Keller, Christoph Rohrer und Marc Ziegler, dass sie mit ihrem Veränderungsprozess auf dem richtigen Weg sind. Seit Sommer 2017 ist die eigentümergeführte Design Company auch räumlich von KMS TEAM getrennt. Die Experten für Branding, neue Experience-Formate und Markenstrategie konzentrieren sich in Zeiten des Umbruchs auf das, was sie am besten können: Unternehmen und Institutionen als kreativer Partner dazu zu verhelfen, Veränderung und Vision nach Außen hin sichtbar zu machen. „Unternehmen haben heute einen echten Handlungsdruck, sich neu erfinden zu müssen“, erläutert Christoph Rohrer die Sichtweise des Unternehmens. „Das klassische Marketing hat ausgedient. Was gefragt ist, sind neue Formate mit Relevanz und Sinn. Die Erlebnisse stiften, an die man sich erinnert.“

Neukunden und Projekte 2017

Mit diesem Ansatz gewann Blackspace 2017 zahlreiche Neukunden: Neben Munich Re und den mittelständischen Unternehmen Bulthaup, Sick AG und Rehau auch die Münchner Symphoniker sowie Green City, den innovativen Anbieter für Elektromobilität und neue Energien. Außerdem betreut die Agentur langjährige Kunden wie Audi, o2, Heidelberger Druckmaschinen, Siemens Hausgeräte und Volkswagen, für die sie alle internationale Messen sowie neue Experience-Formate, wie z.B. einen Händlerkongress als AR-Show, inszenieren.

Gefragt sind die Experience Designer vor allem dann, wenn es darum geht, innovative Technologien oder abstrakte Services und Produkte in neue Touchpoints zu übersetzen; so schufen sie für den Rückversicherer Munich Re einen global einsetzbaren „Brand Space“, einen Pop-Up-Markenraum, der in einer erweiterten Virtual Reality-Anwendung zukünftige Geschäftsfelder plastisch und anfassbar vor Augen führte. Auch das Thema Corporate Design denkt das Design-Team aus dem Erlebnis heraus: Mit einem kompletten Brand-Relaunch führte Blackspace 2017 die Marke Audi ins digitale Zeitalter, in dem Marke und Mensch endgültig in Beziehung und Dialog treten. Blackspace räumten im letzten Jahr mit ihren Arbeiten über 30 internationale Preise ab.

Reinvent the experience

Voraussetzung für die gestalterische Exzellenz ist für Managing Partner Marc Ziegler das Kreativteam aus Brand-, Motion-, 3D- und Digital Designern sowie Strategen und Projektmanagern – das „Black Lab“: „Wir arbeiten zu 100% innovations- und ideengetrieben. Für jedes Projekt findet sich ein Team an Menschen zusammen, die ihre Stärke genau kennen und die für das Thema brennen. Bei uns gibt es keine starren Strukturen und kein Schema F. Nur so können wir zu Lösungen für unsere Kunden kommen, die das bisher Bekannte in Frage stellen und darüber hinausgehen.“ Um dieser Arbeitsweise Raum zu geben, steht dieses Jahr erneut ein Umzug an, ins Münchner Kunstareal. Der Ort ist noch geheim – ein „Blackspace“ im wahrsten Wortsinn.

Reinvent the experience: Marken, Produkte und Dienstleistungen lösen bei uns Menschen Gefühle aus. Sie schaffen Erinnerungen, die uns ein Leben lang erhalten bleiben. Sie beeinflussen unser Verhalten, unsere Wahrnehmung und unsere Entscheidungen. Bindung entwickeln wir zu solchen Marken, zu denen wir eine tiefgehende und emotionale Beziehung aufbauen. Wie? Durch außergewöhnliche Brand Experiences. Durch besondere Erlebnisse, mit den Marken in Erinnerung bleiben und Vertrauen schaffen. Das ist unsere Haltung und tiefe Überzeugung. Das Unbegreifliche greifbar machen, dem Unvorstellbaren eine Form geben und das Neue permanent weiterentwickeln. Dafür steht unser Label Blackspace. Und das ist der Antrieb unseres Schaffens.

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BLACKSPACE GmbH
Stefanie Börger
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Blackspace reinvents itself as international brand experience agency

Blackspace reinvents itself as international brand experience agency

From left to right: Marc Ziegler, Michael Keller and Christoph Rohrer

Blackspace and its team of 65 employees looks back on 2017 as a year of major change and fantastic business success. The experience designers are busy reinventing themselves – along with brand experiences for MunichRe, Volkswagen and Green City – revealing their mission „Reinvent the experience“ in two respects.

Change puts agency on target

With revenues of 8.5 million euros, Managing Partners Michael Keller, Christoph Rohrer and Marc Ziegler show that their change process is the right strategy for the agency. The owner-managed design company has also been physically separated from KMS TEAM since summer 2017. In this time of major transformation, the experts for branding, new experience formats and brand strategy are focused on what they do best: acting as a creative partner to help companies and institutions make their own changes and visions visible to the public. Christoph Rohrer explained the agency’s approach: „Companies today are under a great deal of pressure to reinvent themselves. Classic marketing has become obsolete. Instead, companies really need new formats that are relevant and make sense. They want to create truly memorable experiences.“

New clients and projects in 2017

This approach won Blackspace a number of new clients in 2017: In addition to Munich Re and medium-sized companies Bulthaup, Sick AG and Rehau, the agency now supports the Munich Symphony Orchestra as well as Green City, an innovative electro mobility and new energy provider. Blackspace also works for long-time clients like Audi, o2, Heidelberger Druckmaschinen, Siemens Home Appliances and Volkswagen, creating installations for international trade shows as well as new experience formats, such as a dealer convention in the form of an AR show.

Experience designers face a unique challenge when it comes to translating innovative technologies or abstract products and services into new touch points. For example, they created a global „Brand Space“ for reinsurance company Munich Re. This pop-up branded space presented future business fields in an expanded virtual reality application for people to touch and feel. Blackspace also ushered Audi into the digital age in 2017 with a complete brand relaunch that promotes a relationship between people and the brand, fostering a dialogue between the two. Last year, Blackspace received over 30 international awards for its work.

Reinvent the experience

According to Managing Partner Marc Ziegler, Blackspace’s design excellence stems from its creative team of brand, motion, 3D and digital designers, as well as strategists and project managers – the „Black Lab“: „Our work is 100% innovation- and idea-driven. We put together a team of people for each project with specific strengths and interests in this particular area. We don’t have any rigid structures or follow any set formulas. This is how we create solutions for our clients that challenge and go beyond what’s known.“ The agency plans another relocation to get more space for its creative work, now moving to Munich’s Kunstareal art district. The exact location is still a secret – a „Blackspace“ in the true sense of the word.

Brands, products and services trigger memories and make us feel certain emotions that stay with us for our entire lives. They impact our behaviors, our perceptions and our decisions. We can develop loyalties and connections to brands if we’re able to establish a strong, emotional and far-reaching relationship with them – through extraordinary, unforgettable brand experiences. This is our mindset and profound belief. We make the incomprehensible tangible, give shape to the unimaginable, and are always working to advance what is innovative and new. This is what our label BLACKSPACE stands for, and it drives our work.

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SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

SQS und Siemens arbeiten zukünftig gemeinsam an intelligenten Integrationskonzepten für die IoT-Plattform MindSphere

Köln, 5. September 2018 – SQS, führender Qualitätsspezialist für das digitale Business, intensiviert seine Beziehung mit Siemens und geht eine Partnerschaft anlässlich des Cloud-basierten IoT-Betriebssystems MindSphere ein. MindSphere – von Siemens entwickelt – ist eine offene Plattform, die es ermöglicht, nahezu jede beliebige Maschine mit jeder App zu verbinden. Dies eröffnet Unternehmen enorme Möglichkeiten, das wahre Potenzial von Verarbeitungsdaten ihrer Industriemaschinen umfassend transparent und nutzbar zu machen.

Die Experten von SQS bieten seit fast 15 Jahren hochprofessionelle Unterstützung bei Siemens-Anwendungen und -Partnern. Außerdem besteht eine strategische Partnerschaft mit Siemens PLM. Die Kernkompetenzen des Unternehmens liegen hierbei insbesondere in drei relevanten Bereichen der globalen Business-Transformation, darunter Business Agility Consulting, Embedded und Application Engineering für die Integration von MindSphere sowie „Continuous Quality of Things“. Ab sofort erweitert die SQS das Angebotsportfolio innerhalb ihrer langjährigen Partnerschaft mit Siemens und bietet nun eine unabhängige End-to-End-Qualitätssicherung der MindSphere-Apps für SQS-Kunden. Unternehmen profitieren so von einer schnelleren Umsetzung des Geschäftserfolgs.

„Auch wenn das Internet der Dinge heute die neue, effiziente und wettbewerbsfähige Art ist, Geschäfte zu tätigen, stellt nur eine intelligente Implementierung der IoT- und MindSphere-Technologie ein nachhaltiges Wachstum sicher. Die MindSphere-Partnerschaft mit Siemens wird deshalb sicher ein großer Erfolg werden“, so Diederik Vos, CEO der SQS Group.

„Wir freuen uns sehr, dass SQS zukünftig Teil des MindSphere-Partner-Ökosystems sein wird und ihre herausragenden Fähigkeiten im Bereich hochwertiger Anwendungstechnik und zahlreichen weiteren Fachgebieten in den Dienst gemeinsamer Kunden und anderer Ökosystem-Partner stellen werden“, sagt Paul Kaeley, Senior Vice President, Global Partner Ecosystem bei Siemens PLM Software. „Die Erweiterung der Zusammenarbeit mit SQS ist ein großer Gewinn für uns. Sie wird Kunden und Partnern helfen, ihre digitale Transformation mit MindSphere noch effizienter voranzutreiben.“

SQS ist der weltweit führende Anbieter, der Agilität und Leistung durch erstklassige Qualität vorantreibt. Die Position der SQS resultiert aus mehr als 30 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. Mit herausragenden Fähigkeiten in den Bereichen Business Agility, Management Consulting und Continuous Quality stellt SQS sicher, dass der digitale Wandel bei ihren Kunden zum Wettbewerbsvorteil wird. SQS-Berater bieten Lösungen, die auf einer standardisierten Methodik, industrialisierten Automatisierungsprozessen und tiefgreifendem Fachwissen basieren. Im Februar 2018 wurde SQS von Assystem Technologies, einem weltweit führenden Partner für Engineering, Qualität und digitale Lösungen, übernommen. Das Unternehmen beschäftigt 14.000 Mitarbeiter in mehr als 25 Ländern und erzielte im Jahr 2017 einen Gesamtumsatz von rund einer Milliarde Euro.

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Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

hl-studios ermöglicht Eintauchen in die Prozessindustrie auf der internationalen Leitmesse, der ACHEMA in Frankfurt

Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

Grafik: hl-studios, Erlangen – Kommunikation der Digitalisierung auf der ACHEMA 2018

Wie kommuniziert man in einer Welt, die von Daten und komplexen Themen geprägt ist? Antworten auf diese Frage gibt hl-studios, Agentur für Industriekommunikation, von 11. bis 15. Juni 2018 auf der ACHEMA, der internationalen Leitmesse der Prozessindustrie. In sieben Projekten für den Kunden Siemens demonstriert der Dienstleister, wie sich die Kommunikation der Digitalisierung anfühlt. Und lässt vermeintlich Undurchdringbares klar und verständlich werden.

„Die Kommunikation im Zeitalter der Digitalisierung lässt den Kunden eintauchen – in Themen, die immer virtueller, immer komplexer, immer vielschichtiger werden“, erklärt Katja Littow, Leitung Strategie und Creative Director bei hl-studios. „Denn nur wer eintaucht und ganzheitlich erlebt, kann hier mit neuen Erkenntnissen wieder auftauchen“, fährt Littow fort. Anhand von sieben Projekten zeigt hl-studios auf der ACHEMA, wie das in der Realität aussehen kann.

Auf Tauchgang mit dem Digital Twin
Messeinszenierungen wie der dreidimensionale digitale Zwilling einer Pumpenanwendung ermöglichen es den Besuchern, in technische Tiefen abzutauchen – um die Dinge selbst zu erkunden und auszuprobieren. In diesem Fall kann der Besucher den Digital Twin eigenhändig bedienen. Dazu nutzt er eine „Leitwarte“ und echte Steuerungssoftware von Siemens. Ein weiterer Clou: Alles, was der Besucher sehen und ansteuern kann, speist sich aus echten Prozessdaten. Auf diese Weise lassen sich unterschiedlichste Prozessszenarien live auf der Messe, an einem physikalisch korrekten Modell einer Anlage, simulieren. Individuell und spielerisch können sich die Besucher den Mehrwert der Siemens-Produkte erschließen, Wissen verinnerlichen und reproduzierbar mit nach Hause nehmen.

Im Konsens mit immersiver Kommunikation
Ein umfassendes 360°-Verständnis zu erzeugen, ist für hl-studios zentrales Element der immersiven Kommunikation, ein Kommunikationsansatz, den die Agentur auf Basis eigener Erfahrungen und Erkenntnissen selbst entwickelt hat. Weitere strategische Anker des Ansatzes sind die maximale Selbstbestimmung der Zielgruppe, die Skalierbarkeit der Inhalte – und wohldosierte Grenzüberschreitung in der Kommunikationsweise. Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigte bereits die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat.

Sie wollen mehr?
Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist, finden Sie im anhängenden Fachartikel.

https://www.hl-studios.de/pdf/standortplan_achema_2018.pdf

Was Experten aus der Kommunikationsbranche dazu sagen – und wie sie die Zukunft sehen – demnächst in unserem Expertentalk.

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, Oled-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

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Wird es bei Siemens betriebsbedingte Kündigungen geben?

Ein Beitrag von Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck, Berlin und Essen.

Wird es bei Siemens betriebsbedingte Kündigungen geben?

Fachanwalt Bredereck

Bis September 2018 soll feststehen, wie viele Stellen Siemens in Deutschland abbaut. Ob es dabei auch betriebsbedingte Kündigungen geben darf, darüber ist sich die Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite von Siemens nicht einig. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung online am 13.05.2018.

Dem Medienbericht zufolge hat die Personalchefin von Siemens in einer Telefonkonferenz einige Tage vor Erscheinen des FAZ-Berichts betriebsbedingte Kündigungen implizit jedenfalls nicht ausgeschlossen. Nach betriebsbedingten Kündigungen gefragt, habe die Personalchefin gesagt, dass Siemens das zwar nicht wolle. Gleichzeitig habe sie aber die Frage gestellt: „Was sollen wir denn machen, wenn die freiwilligen Maßnahmen nicht ausreichen?“ Dem FAZ-Bericht zufolge habe sich die Arbeitnehmerseite mit Hinweis auf das Radolfzell-Abkommen dagegengestellt. Nach dem Radolfzell-Abkommen aus 2010 soll es keine betriebsbedingten Kündigungen ohne Zustimmung der Arbeitnehmerseite geben dürfen. Und diese Zustimmung werde man von Arbeitnehmerseite nicht erteilen.

Jedenfalls wird Siemens ihren Mitarbeitern in den vom Stellenabbau betroffenen Unternehmensbereichen in Zukunft Abfindungsangebote, Aufhebungsverträge und andere Anreize anbieten, um sie zum freiwilligen Arbeitsplatzverzicht zu bewegen.

Arbeitsrechtler Bredereck fasst die wichtigsten Arbeitnehmer-Tipps für Siemens-Mitarbeiter zusammen.

Unterschrieben Sie keine Abfindungsvereinbarung, ohne zuvor darüber ausführlich mit einem ausgewiesenen Experten im Arbeitsrecht geredet zu haben. Lassen Sie Ihr Abfindungspaket von einem erfahrenen Abfindungsspezialisten und Kündigungsexperten überprüfen.
Berücksichtigen Sie dafür auch überregional arbeitende Arbeitsrechtskanzleien. Um Kündigungsschutzklagen und Abfindungsverhandlungen gegen Großkonzerne erfolgreich zu führen, sollte der Anwalt möglichst viel Spezialwissen und Erfahrung haben. Regelmäßig lohnt es sich, einen erfahrenen Experten für Kündigungsschutzklagen um Rat zu fragen und gegebenenfalls mit dem Fall zu beauftragen.
Beachten Sie die Fristen des Kündigungsschutzrechts! Die wichtigste Frist, die Sie nach einer Kündigung beachten müssen, ist die Dreiwochenfrist der Kündigungsschutzklage. Nachdem das Kündigungsschreiben bei Ihnen zugeht, haben Sie nur drei Wochen Zeit, um Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einzureichen. Daneben gibt es auch andere Fristen, beispielsweise: Eine Kündigung können Sie wegen fehlender Bevollmächtigung regelmäßig nur innerhalb von etwa drei Tagen zurückweisen. Daher gilt: Rufen Sie den Arbeitsrechtsexperten Ihrer Wahl möglichst noch am Tag der Kündigung an. So gehen Sie sicher, dass alle Fristen eingehalten werden.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag? Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht: Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrages. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

28.05.2018

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

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Pressemitteilungen

Immersion pur

Hannover Messe 2018 – hl-studios ermöglicht Eintauchen in digitale Welten

Immersion pur

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios demonstriert neuen Kommunikationsansatz auf der HM18

Die komplexe Welt der Industrie verständlich machen. Aber wie? Mit Immersion. Dem Eintauchen in virtuelle Welten. Dass das funktioniert, hat die Werbeagentur hl-studios letzte Woche auf der Hannover Messe gezeigt. Mit 15 Projekten, die der Spezialist für Industriekommunikation für die Kunden Siemens, Fluence und evosoft realisiert hat.

„Mit immersiver Kommunikation bilden wir die Grundlage für zeitgemäße Marketingkommunikation. Damit machen wir die immersive Industrie kommunizierbar“, erklärt Gregor Bruchmann, Geschäftsleiter der Werbeagentur hl-studios. Hintergrund für diesen neuen Kommunikationsansatz sind die digitale Transformation in der Industrie – und die immer komplexer werdenden Themen aus der Welt der Daten. „Immersive Kommunikation ermöglicht es, komplexe Inhalte zu verstehen. Sie macht die Zielgruppe zum Protagonisten. Und sie überschreitet Grenzen – gezielt und wohldosiert.“

Sprechende Produkte
Diesen Kerngedanken hat hl-studios auf die Inszenierungen und Maßnahmen für die Hannover Messe übertragen. So können beispielsweise die Daten in der MindSphere Lounge von Siemens plötzlich sprechen. Ganz unvermittelt sprechen sie den Besucher an und ziehen ihn ins Gespräch. Bewusst hat hl-studios VR-Technik mit realen digitalen Teleskopen kombiniert. So können die Besucher das abstrakte Thema auch haptisch begreifen.

Nonlineare Strukturen
Im Zentrum aller Anwendungen von hl-studios steht der Besucher. Als selbstbestimmter Protagonist kreiert er sich seine individuelle Story – und entscheidet selbst, wie tief er eintaucht. Das ermöglicht hl-studios mit nonlinear strukturierten Medien, die reale und virtuelle Welt verknüpfen. Und mit technischen Tools wie Echtzeit-Interaktion. So wird der Besucher bei der Inszenierung zu „Industrial Communication Networks“ Teil eines OLED-Kinos. Hinter gekurvten Display-Wänden verbirgt sich Technik, die automatisch die Silhouette des Besuchers erkennt – und diesen in die Welt industrieller Kommunikationsnetzwerke katapultiert. Über ein Bedienpanel kann der Besucher dann seine Branche und seine Interessen auswählen und in das Thema eintauchen. Tiefe und Länge des immersiven Erlebnisses liegen dabei komplett in den Händen des Besuchers. Die Touchslider-Inszenierung für Fluence, ein Joint Venture der Unternehmen Siemens und AES, verdeutlicht mit Hilfe nonlinearer Strukturen das clevere Zusammenspiel von Energieverteiler- und verbraucher. Über handfeste, reale Marker kann der Besucher die digitalen Inhalte ansteuern. Und auch die Touch-Table-Inszenierung für den Software- und IT-Anbieter evosoft lässt dem Besucher Spielraum für seine individuelle Customer Journey – und mündet darüber hinaus in einer greifbaren Idee zum Mitnehmen.

Konsequentes Weiterdenken
Dass der immersive Kommunikationsansatz von hl-studios Zukunft hat, zeigt die Resonanz auf die Messeprojekte, die hl-studios im Rahmen der Hannover Messe konzipiert und realisiert hat. „Wir sind der Meinung, dass wir mit der immersiven Kommunikation richtig liegen – und möchten daher genau hier ansetzen und für die Zukunft weiterdenken“, konstatiert Bruchmann. Zu den nächsten Schritten zählt ein Gespräch mit weiteren Experten. Im Rahmen eines Talks möchte sich die Agentur mit namhaften Experten aus der Kommunikationsbranche austauschen und gemeinsam für die Ära „Digitalisierung 2.0“ vordenken.

Mehr? Wie genau immersive Kommunikation funktioniert, was sie beinhaltet und warum sie so wichtig ist?
Mehr in anhängendem Fachartikel: https://www.hl-studios.de/pdf/fachartikel_messek_hm_2018.pdf

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.
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Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de