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Pressemitteilungen

Sozialpartnermodell: Noch weitgehend unbekannt bei Arbeitgebern

(Mynewsdesk) * 30 Prozent der Unternehmensentscheider kennen das Sozialpartnermodell (SPM)
* 7 Prozent von ihnen wissen genau, was es ist
* Jeder Fünfte würde das Sozialpartnermodell in seinem Betrieb für sinnvoll erachten
* Fehlende Beitragsgarantie häufigster Grund, warum Unternehmensentscheider das SPM nicht für sinnvoll erachten

Auch nach über einem Jahr Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) kennt nicht einmal jeder dritte Arbeitgeber das Sozialpartnermodell. Genau genommen wissen lediglich sieben Prozent der Arbeitgeber, was es exakt ist. 23 Prozent von ihnen kennen es nur dem Namen nach. 68 Prozent gaben an, das SPM nicht zu kennen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA.

„Es ist nur auf den ersten Blick verwunderlich, dass das Sozialpartnermodell bei den Arbeitgebern noch nicht durchgehend angekommen ist. Denn noch liegt der Ball bei den Tarifvertragsparteien. Diese müssen zunächst die grundlegenden Regeln aufstellen“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung.

Immerhin, so ein weiteres Ergebnis der Befragung, halten es 21 Prozent der Unternehmensentscheider für sehr beziehungsweise eher sinnvoll, das SPM in ihrem Betrieb einzuführen. Dagegen ist es für 32 Prozent der Befragten weniger oder überhaupt nicht sinnvoll. Knapp jeder Dritte ist unentschlossen. 18 Prozent der Umfrageteilnehmer machten keine Angaben.

Unternehmensentscheider, die eine Einführung des SPM in ihrem Betrieb für weniger oder überhaupt nicht sinnvoll erachten, möchten ihren Mitarbeitern keine Betriebsrente ohne Garantien (52 Prozent) empfehlen. Jeder fünfte Unternehmensentscheider, die es für weniger oder überhaupt nicht sinnvoll halten das Sozialpartnermodell in ihrem Betrieb einzuführen, fühlt sich zudem nicht ausreichend informiert. Rund 19 Prozent der Befragten, die eine Einführung des SPM nicht für sinnvoll halten, scheuen den hohen Aufwand.

Nach Einschätzung der SIGNAL IDUNA zeigen die Ergebnisse deutlich, dass eine gemeinsame Initiative des Gesetzgebers und der Branche notwendig wäre, um das bestehende Informationsdefizit auszuräumen. In der Praxis hat sich gezeigt, dass sich dieses allerdings nicht allein auf das Sozialpartnermodell bezieht. Generell wünschen sich sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer besser über die betriebliche Altersversorgung (bAV) informiert zu sein. Mehr Wissen würde zu einer höheren Zustimmung und damit zu einer größeren Verbreitung insgesamt führen. SIGNAL IDUNA wird daher kurzfristig ihren bAV-Kunden ein Arbeitnehmer-Informationsportal anzubieten.

Dazu Clemens Vatter: „Das Sozialpartnermodell ist nach anfänglich großer Aufmerksamkeit bei der Einführung des Betriebsrentenstärkungsgesetzes wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung verschwunden. Tarifpartner und Anbieter arbeiten zwar im Hintergrund intensiv an Lösungen, aber die Umsetzung ist langwieriger als anfangs von den meisten Beteiligten erhofft. Die Befragung zeigt das, was wir auch in Gesprächen wahrnehmen: Die vom Gesetzgeber untersagten Garantien sind ein Knackpunkt. Wir wollen jedoch mit neuen Formen der Sicherheit die nötige Akzeptanz aufbauen. Große Chancen sehen wir aber auch weiterhin in der klassischen bAV-Welt. Mit einer Gesamtlösung aus marktfähigen Produkten, digitalem Service für Arbeitgeber und online-gestützten Beratungshilfen für Vermittlerkönnen wir kompetente und effiziente Lösungen in allen Bereichen der betrieblichen Altersversorgung bieten.Durch unsere Wurzeln und unsere Erfahrung in Handwerk, Handel und Gewerbe sind wir genau in der Zielgruppe des BRSG verankert.“

Als einer der größten berufsständischen Versicherer in Handwerk, Handel und Gewerbe sieht sich die SIGNAL IDUNA in der Verantwortung, Tarifpartner bei der Gestaltung ihrer betrieblichen Altersversorgung zu begleiten und zu unterstützen. Dabei kann sie auf eine jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen, die sie bei der Gestaltung und Begleitung von mehr als 60 tarifvertraglichen Lösungen und über 250 Versorgungswerken gesammelt hat.Gemeinsam mit den jeweiligen Sozialpartnern entwickelt die SIGNAL IDUNA für jede Branche ein eigenes, individuell abgestimmtes Vorsorgekonzept. Die Tarifvertragspartner werden bei der Einführung der betrieblichen Altersversorgung begleitet und bei der Umsetzung in allen Belangen unterstützt. In Handel, Handwerk und Gewerbe beobachtet die SIGNAL IDUNA ein großes Interesse, die bAV zu stärken.

Hamburg/Dortmund, 16. April 2019
Pressestelle

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E-Mail: Thomas.Wedrich@signal-iduna.de

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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Betriebsrente ohne Garantie: für Arbeitnehmer akzeptabel, wenn die Voraussetzungen stimmen

(Mynewsdesk) * Die Beiträge dürfen nicht verloren gehen
* Der Chef muss die Beiträge zahlen
* Die Renditechancen müssen durch Anlageformen wie Aktien steigen
Arbeitnehmer würden eine Betriebsrente ohne Garantien* akzeptieren, wenn die eingezahlten Beiträge nicht verloren gehen (27 Prozent), der Arbeitgeber die Beiträge einzahlt und nicht auf Lohn beziehungsweise Gehalt verzichtet werden muss (20 Prozent) oder wenn in Anlageformen wie Aktien investiert wird, um die Renditechancen zu erhöhen (7 Prozent). In der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen würden immerhin 14 Prozent der Befragten ein gewisses Risiko in Kauf nehmen und auf eine Garantie verzichten, wenn durch entsprechende Anlageformen höhere Renditechancen möglich wären. Das geht aus einer repräsentativen Onlinebefragung im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor.

Geringe Akzeptanz für Betriebsrenten ohne Garantien

30 Prozent der Umfrageteilnehmer würden generell keine Betriebsrente ohne Garantie akzeptieren. Bei den über 55-Jährigen erhöht sich die Ablehnung auf 39 Prozent. Bei den Befragten mit Realschulabschluss sind es sogar 40 Prozent gegenüber 23 Prozent bei denjenigen mit Abitur. Lediglich fünf Prozent der Arbeitnehmer würden uneingeschränkt einer Betriebsrente ohne Garantie zustimmen.

Nicht neu: Garantien sind wichtig

Wenig überraschen die Ergebnisse zur Frage: „Wie wichtig ist Ihnen eine Garantie bei der betrieblichen Altersvorsorge?“ Unabhängig von Geschlecht, Alter und Bildung sagt die Mehrheit der Befragten, dass ihnen eine Garantie sehr wichtig und wichtig ist (79 Prozent). Lediglich für 12 Prozent der befragten Arbeitnehmer sind Garantien eher nicht oder überhaupt nicht wichtig. Bei Frauen sind es nur neun Prozent, bei Männern dagegen 16 Prozent.

„Wir stehen zu Garantien“

„Auch gut ein Jahr nach dem Betriebsrentenstärkungsgesetz hat sich an den Einstellungen zu Garantien in der Altersvorsorge nicht grundlegend etwas geändert“, sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung. „Die Menschen wollen Garantien, weil sie Sicherheit geben. Diesem Bedürfnis unserer Kunden werden wir auch in Zukunft Rechnung tragen und weiterhin neben unseren erfolgreichen Fondsprodukten klassische Garantieprodukte für den sicherheitsorientierten Kunden anbieten.“

Sicherheit für SI-Betriebsrenten

In ihren Betriebsrententarifen verbindet die SIGNAL IDUNA die Beitragsgarantie mit Renditechancen. In einem dynamischen Drei-Topf-Garantiesicherungsverfahren werden die Sparbeiträge zwischen Sicherungsvermögen, Wertsicherungsfonds und freien Fonds aufgeteilt. Dabei soll ein möglichst hoher Anteil der Beiträge in chancenreiche Anlagen investiert werden, um die Renditechancen verbessern zu können.

Auch im Sozialpartnermodell wird die SIGNAL IDUNA den Tarifpartnern entsprechende Lösungen anbieten, die attraktive Renditechancen durch neue Kapitalanlagestrategien mit entsprechenden Sicherheiten kombinieren. Die Expertise für die Kapitalanlagestrategie liefern drei Unternehmen aus der SIGNAL IDUNA Gruppe: die SIGNAL IDUNA Asset Management Gesellschaft, HANSAINVEST und die Privatbank Donner & Reuschel.

Doch auch bei Arbeitgebern ist noch viel Aufklärungsarbeit in punkto Sicherheit zu leisten. In der gleichen Online-Umfrage sagten die Arbeitgeber, die eine Einführung des Sozialpartnermodells in ihrem Betrieb für weniger sinnvoll erachten, dass sie ihren Mitarbeitern keine Betriebsrente ohne Garantien empfehlen würden (52 Prozent).

Hamburg/Dortmund, 2. April 2019

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Über die Online-Umfrage:
* Mit Garantie in Bezug auf die Betriebsrente war in der Umfrage gemeint, dass die Höhe der Rentenzahlung im Alter garantiert wird.

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 511 Arbeitnehmer zwischen dem 28.11.2018 und 6.12.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

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SIGNAL IDUNA bietet SI Betriebsrente+ auch in der Pensionskasse an

(Mynewsdesk) * Förderrente für Geringverdiener auch in der Pensionskasse
* Impulse gegen Altersarmut durch Tarifvertragspartner
* Durchgehende Dunkelverarbeitung bei SI Betriebsrente+
Die Signal Iduna erweitert ihr Produktportfolio in der betrieblichen Altersversorgung (bAV) für die Zielgruppe der Arbeitnehmer mit geringerem Einkommen. Ab sofort gibt es die SI Betriebsrente+, die Förderrente für Geringverdiener, nicht nur als Direktversicherung, sondern auch als Pensionskassenlösung. Betriebe, in deren Tarifverträgen die Geringverdienerförderung ausdrücklich über eine Pensionskasse geregelt ist, können nun auch dieses Vorsorgemodell über die Signal Iduna anbieten. Die Zielgruppe der Geringverdiener hat für die Signal Iduna schon seit jeher einen hohen Stellenwert. Im tarifvertraglichen Bestand des Versicherers befindet sich bereits ein hoher Anteil dieser Einkommensgruppe.

Impulse für höhere Renten und gegen Altersarmut durch Tarifvertragspartner

Die Signal Iduna ist überzeugt, dass über das Tarifvertragsgeschäft mehr Bewegung in die bAV kommt. Denn, so Clemens Vatter, Konzernvorstand der Signal Iduna und zuständig für die Lebensversicherung, „über tarifvertragliche Lösungen kann insbesondere in den unteren Lohngruppen eine höhere Durchdringung in der bAV erzielt werden.“ Geringverdiener haben zu wenig finanziellen Spielraum, um für eine zusätzliche private Altersvorsorge zu sparen. Mithilfe von betrieblichen Regelungen und dem Engagement der Arbeitgeber kann gerade bei Beziehern niedriger Einkommen ein wichtiger Beitrag gegen drohende Altersarmut geleistet werden. Der Gesetzgeber belohnt die Initiative des Arbeitgebers, Mitarbeiter mit einem monatlichen Einkommen bis zu 2.200 Euro zu fördern, mit einem Zuschuss von 30 Prozent auf den Beitrag zu einer Betriebsrente. Dieser darf zwischen mindestens 240 bis 480 Euro jährlich liegen. Den Zuschuss verrechnet der Arbeitgeber einfach mit der abzuführenden Lohnsteuer.

Auch aufgrund der steuerlichen Absetzbarkeit kann es für Arbeitgeber günstiger sein, Mitarbeiter für eine Betriebsrente zu motivieren, als ihnen eine Gehaltserhöhung zu zahlen. Die Betriebsrente rechnet sich auch für den Arbeitgeber, denn er spart bei fünf Mitarbeitern jedes Jahr 837,06 Euro gegenüber den Aufwendungen bei einer Gehaltserhöhung.

Arbeitnehmer sind gegenüber einer bAV sehr aufgeschlossen. Sie sind dafür bereit, auf andere geldwerte Vorteile des Arbeitgebers, wie einen Zuschuss zum Handyvertrag, zu verzichten. Das zeigt eine repräsentative Online-Umfrage im Auftrag der Signal Iduna vom vergangenen Sommer. Damals befürworteten 52 Prozent der Befragten mit einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 1.500 und 2.500 Euro eine Betriebsrente.

Hundertprozentige Dunkelverarbeitung bei der SI Betriebsrente+

Die SI Betriebsrente+ ist einfach, transparent und kostengünstig gestaltet. Sie verbindet durch die Anlage in kostengünstige Fonds eine Beitragsgarantie und Renditechancen. Die SI Betriebsrente+ kann komplett digital beantragt und auch administriert werden. Arbeitgeber können die häufigsten Verwaltungsvorgänge, wie Namens-, Adress- und Beitragsänderungen für alle bAV-Verträge über das Verwaltungsportal Signal Iduna bAVnet abwickeln.

Hamburg/Dortmund, 14. Februar 2019
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Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

Online-Umfrage: Die Zuschusspflicht bei Betriebsrenten kommmt ab 1. Januar 2019

(Mynewsdesk) * Nur 17 Prozent der Arbeitgeber kennen Vorgaben zur Zuschusspflicht
* Jeder Vierte weiß, dass der verpflichtende Arbeitgeberzuschuss ab 1.1.2019 gilt
* Weiterer Beratungsbedarf bei Arbeitgebern über Betriebsrentenstärkungsgesetz

Ab dem 1. Januar 2019 wird die bislang freiwillige Beteiligung der Arbeitgeber an den Betriebsrenten ihrer Mitarbeiter zur Pflicht. Bei allen neu geschlossenen Entgeltumwandlungsvereinbarungen müssen Arbeitgeber einen Zuschuss von 15 Prozent als Ausgleich für eingesparte Sozialversicherungsbeiträge in den Vorsorgevertrag einzahlen. So steht esseit gut einem Jahr in dem durch das Betriebsrentenstärkungsgesetz (BRSG) geänderten Betriebsrentengesetz.

Doch lediglich 17 Prozent der befragten Arbeitgeber wissen, was in wenigen Tagen auf sie zukommt. Das geht aus einer repräsentativen Online-Umfrage unter Unternehmensentscheidern im Auftrag der SIGNAL IDUNA hervor. Jeder vierte Firmenchef meinte sogar, dass die Zuzahlungen weiterhin auf freiwilliger Basis erfolgen können. Nur gut jeder zweite Befragte beantwortete die Frage überhaupt. 43 Prozent machten keine Angaben oder gaben an, dass sie es nicht wissen.

Weiterhin glaubten 38 Prozent der befragten Unternehmensentscheider, dass die Pflicht, einen Zuschuss zu Neuverträgen zu zahlen, bereits seit dem 1. Januar 2018 gilt. Immerhin lagen 26 Prozent der Unternehmensentscheider richtig. Allerdings blieben 36 Prozent der Befragten auch bei dieser Frage eine Antwort schuldig.

Im Weiteren wurden die Firmenchefs gefragt, wie zufrieden sie damit seien, dass der Gesetzgeber sie verpflichtet habe, die Sozialabgabenersparnis an ihre Mitarbeiter weiterzugeben. Die Mehrheit der Befragten (55 Prozent) war mit dieser Entscheidung durchaus zufrieden, lediglich fünf Prozent waren es nicht. Ihre Unzufriedenheit begründeten einzelne Umfrageteilnehmer damit, dass noch unklar sei, ob und wie der Zuschuss durch bestehende Versorgungsordnungen erfüllt werden könne.

„Eine Informationskampagne wäre wünschenswert gewesen“

Zu den Ergebnissen der Online-Umfrage sagt Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Ein Gesetz verabschieden, ist eine Sache. Doch das allein reicht bei weitem nicht aus, wie wir sehen. Eine breit angelegte öffentliche Informationskampagne hätte die Neuerungen und Chancen des BRSGs den Arbeitgebern und Arbeitnehmern näherbringen können. Nun muss sich insbesondere die Versicherungsbranche darum kümmern, dass die Wirkung des BRSGs nicht verpufft.“

Die SIGNAL IDUNA bietet Arbeitgebern weiterhin ganz konkrete Hilfe bei der Neugestaltung von Entgeltumwandlungsvereinbarungen im Rahmen der Zuschusspflicht an. Wichtig ist dem Versicherer, dass die Arbeitgeber über ihre Pflichten informiert sind. Nur gut informierte Firmenchefs können ihre Gesetzespflicht erfüllen und darüber hinaus die Chancen der betrieblichen Altersversorgung als wirkungsvolles Personalbindungsinstrument nutzen.

Eine pauschale Abrechnung ist einfacher

Ab 2019 müssen die Arbeitgeber für alle neuen Entgeltumwandlungen einen Zuschuss in Höhe von 15 Prozent für die Ersparnis an Sozialversicherungsbeiträgen an die Versorgungseinrichtungen zahlen. Sollte der Arbeitgeber bei der Entgeltumwandlung weniger als 15 Prozent an Sozialbeiträgen einsparen, kann er nur die tatsächliche Ersparnis als Beitragszuschuss weitergeben. Das ist die so genannte „Spitzabrechnung“. Dieses Verfahren ist jedoch kompliziert und erfordert eine ständige Prüfung. Die SIGNAL IDUNA empfiehlt den Arbeitgebern deshalb einen pauschalen Zuschuss zu zahlen, um aufwändige Abrechnungen zu vermeiden. „Selbst bei einem pauschalen Zuschuss können noch rund fünf Prozent an Sozialversicherungsbeiträgen auf den Entgeltumwandlungsbetrag eingespart werden“, erläutert Vatter.

Zuschüsse können auch in Bestandsverträge eingezahlt werden

Bei der SIGNAL IDUNA können Zuschüsse direkt in Betriebsrentenverträge eingezahlt werden, die ab 2007 abgeschlossen wurden. Bei älteren Verträgen bietet der Versicherer einen Ergänzungsvertrag an, der auf der neuen Produktgeneration basiert. Dies gilt auch für die Unternehmen, die noch nicht zu den Bestandskunden der SIGNAL IDUNA zählen. „Wir bemühen uns, alle Lösungen für Arbeitgeber, Arbeitnehmer und Vermittler so einfach wie möglich umzusetzen“, sagt Clemens Vatter. Darauf wurde beispielsweise bereits beim Beantragungsprozess geachtet. Zudem stellt die SIGNAL IDUNA Arbeitgebern Mustervereinbarungen zur Verfügung, sodass die Entgeltvereinbarungen rechtskonform gestaltet werden können.

Hamburg/Dortmund, 17. Dezember 2018
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SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

SIGNAL IDUNA Gruppe: Wechsel im Vertriebsvorstand zum 1. Juli 2019

(Mynewsdesk) Zum 1. Juli 2019 übernimmt ein neuer Vorstand das Ressort Vertrieb und Marketing bei der SIGNAL IDUNA Gruppe: Torsten Uhlig (52) folgt dem bisherigen Vertriebsvorstand Michael Johnigk.

Der 65-jährige Michael Johnigk wird Mitte nächsten Jahres in den Ruhestand wechseln. Mit 23 Berufsjahren als Vertriebsvorstand bei der SIGNAL IDUNA Gruppe und deren Vorgängerunternehmen zählt er zu den am längsten in dieser Funktion tätigen Vorstandsmitgliedern der deutschen Assekuranz.

Torsten Uhlig ist seit 1991 erfolgreich in verschiedenen Aufgabenbereichen des SIGNAL IDUNA Vertriebes tätig. Der gebürtige Ostsachse hat nach seinem Berufseinstieg als Agenturinhaber bis 2005 als Führungskraft im Vertrieb gearbeitet und verantwortet seitdem das Marketing der SIGNAL IDUNA Gruppe.Er ist seit 2012 Mitglied des Vorstandes der PVAG Polizeiversicherungs-AG und der ADLER Versicherung AG.

„Wir sehen mit dieser Entscheidung die Fortsetzung der auf Nachhaltigkeit und auf Wachstum ausgerichteten erfolgreichen Gesamtvertriebssteuerung der SIGNAL IDUNA Gruppe als bestens gewährleistet an“, sagt Ulrich Leitermann, Vorsitzender der Vorstände der SIGNAL IDUNA Gruppe.

Dortmund/Hamburg, 29. November 2018

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Ansprechpartner Presse:
Unternehmenskommunikation
Edzard Bennmann
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0231 – 135-3539

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Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

Online-Umfrage: lieber Betriebsrente als Zuschuss zum Handyvertrag

(Mynewsdesk) * Arbeitnehmer würden sich mehrheitlich für eine Betriebsrente statt für andere Arbeitergeber-Vergünstigungen entscheiden
* Mitarbeiter-Information über neue Fördermöglichkeiten für Geringverdiener noch nicht bei allen angekommen

Nach dem Willen von Arbeitnehmern sollte mehr Geld in die betriebliche Altersversorgung (bAV) fließen. Die Betriebsrente ist den Arbeitnehmern wichtiger als andere geldwerte Vergünstigungen des Arbeitgebers, wie zwei repräsentative Online-Umfragen im Auftrag der SIGNAL IDUNA ergeben hat. 55 Prozent der befragten Arbeitnehmer würden sich für eine Betriebsrente entscheiden, lediglich 28 Prozent lieber für einen Zuschuss zum Fahrgeld, zum Handyvertrag oder vergleichbare Leistungen. 17 Prozent konnten sich nicht entscheiden.

Die Ergebnisse variieren in Abhängigkeit vom Einkommen und Alter. Bei einem persönlichen Monatseinkommen zwischen 2.500 und 3.500 Euro befürworten tendenziell mehr Befragte eine Betriebsrente (80 Prozent) als im Durchschnitt. Auch unter den 35- bis 44-Jährigen liegt der Zuspruch für eine Betriebsrente tendenziell etwas höher (61 Prozent) als im Gesamtdurchschnitt. Diese Ergebnisse beruhen auf zwei Online-Umfragen, die YouGov im Auftrag der SIGNAL IDUNA durchgeführt hat.

Information in Betrieben über Geringverdienerförderung läuft an

Gut zehn Monate nach Inkrafttreten des Betriebsrentenstärkungsgesetzes (BRSG) ist fast jeder vierte Arbeitnehmer in seinem Betrieb über die neue Geringverdienerförderung informiert worden. In der Einkommensgruppe zwischen 1.500 und 2.500 Euro sind es sogar 30 Prozent. In kleinen Unternehmen unter 20 Mitarbeitern ist die Information erst bei 12 Prozent, das heißt bei rund jedem zehnten Mitarbeiter angekommen. In Betrieben über 1.000 Mitarbeitern bei 38 Prozent der Befragten, also ungefähr bei vier von zehn. Dagegen bestätigen 41 Prozent der Unternehmensentscheider, dass sie ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung informiert haben.

Dazu Clemens Vatter, Konzernvorstand der SIGNAL IDUNA und zuständig für die Lebensversicherung: „Dieses Ergebnis zeigt, dass die Information der Arbeitgeber noch nicht bei allen Mitarbeitern angekommen ist.“ Die Arbeitgeber hätten einen hohen Informationsaufwand, um mehr Mitarbeitern zu einer Betriebsrente zu verhelfen.

Insbesondere Kleinbetriebe benötigen mehr Unterstützung zur Information ihrer Mitarbeiter. „Hier sollte die Politik mit einer breitangelegten Kampagne eine Grundlage schaffen. Seitens der SIGNAL IDUNA setzen wir künftig neben der Beratung durch unsere Außendienstpartner verstärkt auf digitale Informationsmöglichkeiten für Arbeitnehmer, um Basisinformationen zu geben und Interesse zu wecken“, so Vatter.

Gründe, warum der Chef nicht informiert

Knapp jeder fünfte Unternehmensentscheider, der seine Belegschaft noch nicht über die neuen Fördermöglichkeiten für Bezieher niedriger Lohngruppen informiert hat, klagt selbst über unzureichende Informationen. In kleinen Betrieben mit zwei bis 19 Mitarbeitern ist es tendenziell knapp jeder dritte befragte Chef. Aber auch der hohe Verwaltungsaufwand wird von 16 Prozent der Befragten als Hinderungsgrund für eine Mitarbeiterinformation angeführt. In Betrieben von 20 bis 49 Mitarbeitern ist der Verwaltungsaufwand tendenziell ein größeres Hemmnis als in Großbetrieben.

Jeweils 15 Prozent der befragten Unternehmensentscheider haben ihre Mitarbeiter über die Geringverdienerförderung nicht informiert, weil sie meinen, dass sich die Investition für das Unternehmen nicht lohne oder der Betrieb auch schon ohne dieses Angebot sehr viel für seine Mitarbeiter ausgebe. Das zuletzt genannte Argument führen eher Betriebe mit mehr als 1.000 Beschäftigten an.

„Mit dem Schreckgespenst des hohen Verwaltungsaufwandes sollten wir zügig aufräumen. Denn mithilfe der Digitalisierung ist eine schlanke Verwaltung möglich. Wir haben die bAV bereits komplett digitalisiert und bieten unseren Kunden eine durchgängig digitale Beratung und Verwaltung an. Damit kann die bAV in den Betrieben sehr effizient umgesetzt werden“, betont Clemens Vatter.

Hamburg/Dortmund, 8. November 2018

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SIGNAL IDUNA Gruppe
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Über die Online-Umfragen:

Omnibus B2B (Unternehmensentscheider):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 529 Unternehmensentscheider zwischen dem 17.07.2018 und 23.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

Omnibus Employee (Arbeitnehmer):

Die verwendeten Daten beruhen auf einer Online-Umfrage der YouGov Deutschland GmbH, an der 510 Arbeitnehmer zwischen dem 16.07.2018 und 22.07.2018 teilnahmen. Die Ergebnisse wurden gewichtet und setzen sich repräsentativ nach Beschäftigtenanteil pro Unternehmensgröße zusammen.

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Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

Neue Tarifgeneration in der Haftpflicht-, Hausrat- und Wohngebäudeversicherung

(Mynewsdesk) (November 2018) Eine neue Produktgeneration in der Sach-/Haftpflichtversicherung hat jetzt die SIGNAL IDUNA Gruppe, Dortmund/Hamburg, herausgebracht. Optionale Zusatzbausteine komplettieren dabei den Versicherungsschutz gemäß des individuellen Bedarfs.

In der Haftpflichtversicherung, die in den Produkt-Linien „Premium“, „Basis“ und „Pur“ erhältlich ist, beträgt die Deckungssumme in der Spitze 75 Millionen Euro für Personen-, Sach- und Vermögensschäden. Damit bietet die SIGNAL IDUNA bei einem marktüberdurchschnittlichen Preis-Leistungs-Verhältnis die höchste Deckungssumme am Markt. Dazu sind in allen Produkt-Linien auch Schäden durch deliktunfähige Personen mitversichert: in „Premium“ bis zu einer Million Euro bei Sach- und 75 Millionen Euro bei Personenschäden. Dabei sind auch Drohnen bis zu einem Fluggewicht von fünf Kilogramm im Versicherungsschutz eingeschlossen, und zwar bis zur Deckungssumme.

Eine weitere Neuerung ist die Neuwertentschädigung: Der Versicherte kann entscheiden, ob der Geschädigte den Zeitwert erstattet oder einen Entschädigung in Höhe des Neuwerts bekommt. Dies gilt für Sachen, die nicht älter als ein Jahr sind und im Wert unter 5.000 Euro liegen. Sind bei einem Schadenfall Verwandte oder Freunde betroffen, lässt sich so der Gefahr eines Streits aus dem Wege gehen. Der Versicherungsschutz lässt sich durch die Zusatzbausteine „Tiere“, „Auto“ und „Dienst-/Amtshaftpflicht“ ergänzen.

Übrigens: Wer aus seiner Haftpflichtversicherung in die Produkt-Linie „Premium“ der SIGNAL IDUNA wechselt, profitiert von der Vorversicherergarantie. Alle Leistungen aus dem bisherigen Vertrag sind automatisch mitversichert.

Die Hausratversicherung bietet in den erhältlichen Varianten „Premium“, „Basis“ und „Pur“ Versicherungsschutz in fast unbegrenzter Höhe. Die SIGNAL IDUNA verzichtet auf umständliche Wertermittlung. Hier reicht es einfach, die korrekte Quadratmeterzahl des versicherten Wohnraums mitzuteilen, um den gesamten Hausrat mit seinem Wiederbeschaffungswert zu versichern und das ohne Höchstentschädigungsgrenzen. Eine Besonderheit der Variante „Premium“: Sie enthält ein Diebstahlpaket, über das auch Taschen- und Trickdiebstahl versichert ist.

Als Zusatzbaustein erhältlich ist beispielsweise „Fahrrad“, mit dem sich der Drahtesel in 1.000-Euro-Schritten bis zu einer Summe von 10.000 Euro („Premium“) bedarfsgerecht absichern lässt. Der modernen vernetzten Welt trägt der Baustein „Smart Home“ Rechnung, eine innovative Allgefahrenabsicherung. Hierüber sind alle vernetzten, internetfähigen und im Smart Home eingebundenen Geräte abgesichert, die nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Weitere Bausteine sind „Elementar“, „Unterwegs“ und „Haushaltsglas“.

Ebenfalls unbegrenzt versichert ist das eigene Heim über die Tarifvarianten „Premium“ und „Basis“ in der Wohngebäudeversicherung. Ist die Immobilie aufgrund eines versicherten Schadens unbewohnbar, leistet die Wohngebäudeversicherung für einen eventuell nötigen Hotelaufenthalt: in der Variante Premium sogar für 365 Tage bis zu einer Höhe von 500 Euro pro Tag. Hier bietet die SIGNAL IDUNA Leistungen, die über dem Marktdurchschnitt liegen.

Der analog zur Hausratversicherung hinzuversicherbare Zusatzbaustein „Smart Home“ bietet Versicherungsschutz für moderne Haus- und Umwelttechnik. Dieser umfasst beispielsweise Photovoltaik- und Solarthermieanlagen, aber auch steuerbare Jalousien und Beschattungen, Licht- und Heizungsanlagen. Weitere optionale Zusatzbausteine sind „Elementar“, „Ableitungsrohre“ und „Wohngebäudeglas“.

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Die SIGNAL IDUNA Gruppe geht zurück auf kleine Krankenunterstützungskassen, die Handwerker und Gewerbetreibende vor über 100 Jahren in Dortmund und Hamburg gegründet hatten. Heute hält die SIGNAL IDUNA das gesamte Spektrum an Versicherungs- und Finanzdienstleistungen für alle Zielgruppen bereit.

Der Gleichordnungskonzern betreut mehr als zwölf Millionen Kunden und Verträge und erzielt Beitragseinnahmen in Höhe von rund 5,6 Milliarden Euro.

Weitere Informationen zur SIGNAL IDUNA Gruppe finden Sie auf
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Vertriebsvorstand Michael Johnigk wird 65

Vertriebsvorstand Michael Johnigk wird 65

(Mynewsdesk) Michael Johnigk, für den Vertrieb verantwortliches Vorstandsmitglied der SIGNAL IDUNA, feiert am 25. Oktober seinen 65. Geburtstag. Mit 23 Berufsjahren als Vertriebsvorstand bei SIGNAL IDUNA und deren Vorgängerunternehmen zählt er zu den am längsten in dieser Funktion tätigen Vorstandsmitgliedern der deutschen Assekuranz.

In Paderborn geboren, studierte Michael Johnigk Betriebswirtschaftslehre an der Universität Köln. Er sammelte Erfahrungen als Außendienstmitarbeiter, bevor er Landesdirektor bei der Gothaer Versicherungsbank wurde und gleichzeitig Geschäftsführer der Berliner Bank Versicherungsservice GmbH.

1996 wurde er zum Vorstand der damaligen IDUNA NOVA Gruppe bestellt mit der Ressortzuständigkeit für Vertrieb und Marketing sowie Aus- und Weiterbildung. Seit 1999 ist er als Mitglied des Vorstands der SIGNAL IDUNA Gruppe für Vertrieb, Marketing sowie die Personalentwicklung und Unternehmensverbindungen verantwortlich.

Ansprechpartner Presse:

Edzard Bennmann
Mail: edzard.bennmann@signal-iduna.de

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Schüler auf dem Sprung ins Top-Management

Die Sieger der Schüleraktion CHEF für 1 TAG 2018 stehen fest: Die jungen Managementtalente werden einen Tag lang das Ruder in bedeutenden Unternehmen und Organisationen übernehmen.

Schüler auf dem Sprung ins Top-Management

Groß-Gerau/München, 26.09.2018. Das hatten Inga, Jascha, Jonas und Matthias nicht erwartet, als sie zusammen mit 56 weiteren ambitionierten Schülern ins Konferenzhotel Kloster Haydau zum großen Casting-Event für junge Management-Talente anreisten: dass sie die Rückreise als Sieger antreten würden. Matthias Bockamp aus Schermbeck, Inga Gensior aus Elz, Jascha Mähler aus Friedewald und Jonas Trockel aus Hamm stellten bei der Schüleraktion CHEF für 1 TAG 2018 ihr Managementtalent überzeugend unter Beweis. Ihr Gewinn: Im Herbst übernehmen sie einen Tag lang die Chefpositionen in vier großen Unternehmen und Organisationen.

„Auch schwierige Situationen können Spaß machen“
Jascha Mähler wird Ende Oktober für einen Tag die Aufgaben von Wilfried Vyslozil, Vorstandsvorsitzender der SOS-Kinderdörfer weltweit, übernehmen und dabei im Namen des Vorstands der weltweit größten privat finanzierten Hilfsorganisation die eine oder andere Entscheidung treffen. Im Auswahlverfahren „konnte ich mich selbst besser kennenlernen und erfahren, dass mir auch schwierige Situationen großen Spaß machen können“, berichtet der Abiturient vom Wirtschaftsgymnasium der Beruflichen Schulen Bebra. Ähnliche Erfahrungen machte Jonas Trockel, Schüler am Beisenkamp Gymnasium in Hamm: „Das Diskutieren und das simulierte Managen einer Firma haben mir viel Spaß gemacht“. Der 16-Jährige wird Ende November auf dem Chefsessel des Vorstandsvorsitzenden der Signal Iduna Gruppe Platz nehmen und sich in die Vorstandsthemen eines Versicherungskonzerns einarbeiten.

Eine Aufgabe im mehrstufigen Auswahlverfahren war eine Business Simulation. In Teams mussten die 12 Finalisten ein in die roten Zahlen gerutschtes Unternehmen wieder auf Kurs bringen. „Bei dieser Übung geht es nicht nur um harte Fakten, sondern auch um Kooperations- und Entscheidungsfähigkeit, Konfliktmanagement, Kommunikations-, Führungs- und Problemlösungsverhalten“, erklärt Klaus Hansen, CEO der Personalberatung Odgers Berndtson. Das Unternehmen führte das Auswahlverfahren zum 14. Mal durch. Es bestand neben der Business Simulation aus einem aussagekräftigen Lebenslauf, anspruchsvollen Tests und Einzelinterviews. Dieses Executive Assessment ist ein Auswahlverfahren, das sehr ähnlich Führungskräfte und Topmanager großer Unternehmen durchlaufen.

Von sich selbst überrascht
Im Herbst wird auch Matthias Bockamp seinen Chefposten antreten. In Vertretung von Rektor Professor Dr. Johannes Wessels wird er das Chefbüro der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU) beziehen. „Es überrascht mich nicht wirklich, dass Matthias am Ende vorne lag.“ Lehrerin Anne Oldenbürger vom Gymnasium Petrinum Dorsten hatte von Anfang an den richtigen Riecher. „Er ist ein sehr aktiver und lebendiger Schüler, der gerne die Initiative übernimmt.“
Die jüngste unter den Siegern ist Inga Gensior: „Nie hätte ich gedacht, dass ich bis hierher komme“, sagte die 15-jährige Schülerin von der Marienschule Limburg, als sie erfuhr, dass sie die Finalistenrunde erreicht hatte. Und es wurde mehr als das: Als Siegerin wird sie einen Tag lang dem CEO der Randstad Gruppe Deutschland, Richard Jager, in die Karten schauen.

Ergänzt wurde das zweitägige „Casting“-Event durch eine Chef-Akademie. Dort lernten die Schülerinnen und Schüler in Vorträgen Themen und Arbeitsweisen von Unternehmen und Organisationen kennen, brachten in Fachforen und einer Podiumsdiskussion ihre Ideen ein und informierten sich über Ausbildungsmöglichkeiten und Studiengänge.

CHEF für 1 TAG® ist ein jährlich stattfindender bundesweiter Wettbewerb, den das Wirtschaftsmagazin Focus-Money zusammen mit dem Beratungsunternehmen Odgers Berndtson und zahlreichen Partnern in diesem Jahr zum 14. Mal ausrichtet. Zu den teilnehmenden Firmen zählen 2018 die Signal Iduna Gruppe, der Personaldienstleister Randstad, die Hilfsorganisation SOS-Kinderdörfer weltweit und die Uni Münster. Die Schüler lernen von Topmanangern und stellen ihr unternehmerisches Denken und die eigenen Führungsqualitäten unter Beweis. CHEF für 1 TAG® ist eine eingetragene Wort-Bild-Marke.

Mehr Informationen www.chef1tag.de, www.focus.de/chef, www.facebook.com/cheffuer1tag

Bildtext
Sie haben das Casting für sich entschieden (v.l.n.r.): Jascha Mähler von den Beruflichen Schulen Bebra, Matthias Bockamp vom Gymnasium Petrinum Dorsten, Jonas Trockel vom Beisenkamp Gymnasium Hamm und Inga Gensior von der Marienschule Limburg. (Foto: Andreas Oertzen)

Die Initiative CHEF für 1 TAG© führt jährlich einen bundesweiten Schülerwettbewerb durch. Wirtschaft, Unternehmen und Top-Manager in der Praxis kennenlernen, Neues über sich selbst erfahren, an einem professionellen Junior-Management-Audit teilnehmen und dann für einen Tag Top-Managern großer Unternehmen und Institutionen bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen: Das erleben Schüler der Sekundarstufe II bei der Aktion CHEF für 1 TAG©. Sie wird unterstützt von Focus Money, dem Focus Magazin Verlag, Odgers Berndtson, der Stiftung Lesen und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster (WWU).

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Bienen finden bei SIGNAL IDUNA ein neues Zuhause

Bienen finden bei SIGNAL IDUNA ein neues Zuhause

(Mynewsdesk) Am 3. September zogen bei SIGNAL IDUNA in Dortmund Tausende Bienen ein. Die Versicherungsgruppe siedelte in Zusammenarbeit mit einer Imkerei elf Bienenvölker auf dem Gelände der Dortmunder Hauptverwaltung an. Eines dieser Völker wird testweise und zu Demonstrationszwecken in einem Atrium im fünften Stock leben, die anderen auf den Wiesen hinter dem Gebäude. Damit sie sich heimisch fühlen, ist es geplant, einen Teil des Firmengeländes zu renaturieren.

In Zusammenarbeit mit der Dortmunder Imkerei Riekenbrauck wurden die Bienen artgerecht umgesiedelt und sollen in Zukunft ein fester Bestandteil des Lebens und Arbeitens bei SIGNAL IDUNA sein. Ein wichtiges Anliegen ist es daher auch, inner- und außerhalb des Unternehmens ein Bewusstsein für die Wechselwirkungen zwischen Bienen und dem menschlichen Lebensraum zu schaffen.

Die Lebensbedingungen für Bienen und andere Insekten haben sich in den vergangenen Jahren extrem verschlechtert. Pestizide und immer eintönigere Kulturlandschaften setzen den Tieren zu. Sie benötigen dringend Unterstützung. Die SIGNAL IDUNA will ihre Liegenschaften deshalb nun verstärkt ökologisch gestalten.

So werden Teile des Dortmunder Firmengeländes in Wildwiesen umgewandelt, um Refugien und Nahrung für allerlei bedrohte Insekten zu schaffen – nicht nur für Bienen. Letztlich profitieren auch die Menschen in der Nachbarschaft, weil die Bienen die umliegenden Pflanzen bestäuben und damit zur Verbesserung der Pflanzenvielfalt in der Stadt beitragen.

„Von der Stadtverwaltung haben wir sehr positive Rückmeldungen erhalten, was uns zeigt, dass wir mit dem Konzept auf dem richtigen Weg sind“, erklärt Initiator Ralf Krumland, Leiter Facility Management der SIGNAL IDUNA. „Wir hoffen nun, dass es möglichst viele Nachahmer unter den Dortmunder Unternehmen gibt.“

Der nette Nebeneffekt durch die neuen Mitbewohner: Zum einen reduziert sich durch die teilweise Renaturierung der Aufwand für die Pflege des Firmengeländes. Zum anderen dürfen sich Mitarbeiter und Geschäftspartner von SIGNAL IDUNA schon einmal auf jede Menge „Firmenhonig“ freuen.

Dortmund/Hamburg, 3.9.2018
Pressestelle

Ansprechpartnerin:

Dayane Kemmer-Marquart
Unternehmenskommunikation
Fon: 040-4124-4009
Mail: dayane.kemmer.marquart@signal-iduna.de

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