Tag Archives: Simulation

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Wertschöpfung im Prototyping erhöhen

Simulation für Berechnung komplexer Getriebeölung

Moderne Simulationstechnologien bilden die Realität in der Zwischenzeit nahezu perfekt ab. So kann schneller und gezielter das Verhalten von Material, Prozessen und Flüssigkeiten verifiziert werden. Damit werden Entwicklungszeiten merklich verkürzt. Bei einfachen Anwendungen sind entsprechende Simulationstechnologien längst bewährt. Für komplexe Geometrien und Mehrkörpersimulationen, wie beispielsweise die Getriebeölung, bietet Merkel & Partner eine ebenso berechenbare Simulationsmethode.

Getriebeölsimulationen sind ungemein komplex, da Strömung mit Struktur, Öl mit Luft aber auch die Bewegung unterschiedlicher Zahnräder und Lager im Rahmen einer Simulation berechnet werden müssen. Zur Berechnung dieser komplexen Vorgänge sind unterschiedliche Softwareprogramme im Einsatz und es werden hohe Rechenleistungen mit entsprechender Berechnungsdauer abgerufen. Unter dem Namen „Merkle & Partner Öl-Sim“ bietet Merkle & Partner diese komplexen Simulationen nicht nur realitätstreu, sondern auch in absehbaren Berechnungszeiten – innerhalb weniger Tage.

Das Konzept für diese fundierten Simulationen liegt in einer klar umrissenen Methodik, fundiertem Expertenwissen zur zielführenden Definition der Rahmenbedingungen und eingesetzter Softwares. Zusätzlich kommt ein Rechennetzwerk von 7 Clustern mit über 200 Prozessoren zum Einsatz. „Die Simulationsmethode wurde sukzessive mit mehreren OEMs und Erstzulieferern weiter entwickelt und schließlich in einem speziellen Simulationsbaukasten überführt. Der erfolgreiche Einsatz in zahlreichen Projekten innerhalb der letzten fünf Jahre bestätigt den Erfolg der Methode. Zahlreiche finale Real-Tests haben die in den Simulationen errechneten Ergebnisse bestätigt“, so Stefan Merkle, Geschäftsführer der Merkle & Partner.

Globale Strömungseffekte wie Funktionalität von Ölbehältern, Ölbohrungen und Leitelementen in der Gehäusewand, lassen sich somit schnell und effektiv berechnen und visualisieren. Auch fotorealistische Darstellungen und effektive Postprozessing-Möglichkeiten ergänzen die Methode.

„Mit unserer „Merkle & Partner Öl-Sim“ bieten wir ein Verfahren mit enormem Zeitvorteil gegenüber herkömmlichen CFD-Verfahren. Einer der entscheidenden Vorteile liegt in der Erweiterung unseres M&P Öl-Sim Simulationsbaukastens durch die Simulationssoftware Preonlab. Hierdurch konnte ein Evolutionssprung gegenüber herkömmlicher CFD-Verfahren erzielt werden. Damit nutzen wir ein gitterloses Berechnungsverfahren, wodurch die Geometrievorbereitung und Vernetzung erheblich beschleunigt werden kann“, ergänzt Stefan Merkle.

Ziel der „Merkle & Parter Öl-Sim“ ist es, Konstruktion und Testing auch in diesem komplexen Bereich maßgeblich zu unterstützen. Die Geometrie der zu berechnenden Teile wird direkt aus den CAD-Daten übernommen und für die Simulation verwendet. Daher eignet sich die Simulation besonders für die frühe Phase in der Entwicklung.

Das Ingenieurbüro Merkle & Partner in Heidenheim wurde 1989 vom Luft- und Raumfahrtingenieur Stefan Merkle gegründet und zählt zu den ersten Dienstleistern ingenieurwissenschaftlicher Berechnungen und Simulationen in Deutschland. Am Hauptsitz Heidenheim und den Niederlassungen Hamburg und Homburg/Saar bearbeiten die 50 Mitarbeiter jedes Jahr rund 500 Kundenprojekte aus den Kerngebieten Strukturanalyse, Strömungssimulation und virtuelle Produktentwicklung. Zum Kundenkreis zählen namhafte Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau, der Luft- und Raumfahrttechnik, der Automobilindustrie und dem Schiffbau.

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DUALIS auf der ASIM-Fachtagung: Intelligente Fabriksimulation in 3D

Tipps, wie begrenzte Flächen für Sondermaschinen oder verkettete Anlagen besser planbar sind, und vieles mehr

Dresden, 7. August 2019 – Welche Vorteile ergeben sich beim Einsatz von Simulation zur Planung, Inbetriebnahme und im Betrieb von modernen Fabrik- und Logistiksystemen? Diese und weitere Fragen werden auf der 18. ASIM-Fachtagung vom 18. bis 20. September beim Fraunhofer IWU in Chemnitz beantwortet. Als Mitglied der ASIM (Arbeitsgemeinschaft Simulation) bringt DUALIS ( www.dualis-it.de) neuste Erkenntnisse zur 3D-Simulation in digitalisierten Umgebungen und weitere Themen ein. Das Know-how vermittelt DUALIS in einem Workshop zur 3D-Simulationsplattform Visual Components. In einem Vortrag referiert das Unternehmen zum Thema „Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage“.

Alle zwei Jahre werden auf der ASIM-Fachtagung, der größten europäischen Simulationstagung für Produktion und Logistik, zukunftsweisende Trends und aktuelle Entwicklungen, wissenschaftliche Arbeiten sowie interessante Anwendungen in der Industrie vorgestellt. Berichte aus Entwicklung, Forschung und Lehre sowie die industrielle Nutzung stehen dabei im Fokus.

Simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage
Als Mitglied der ASIM gestaltet DUALIS die Fachtagung aktiv mit. So erläutert Ralf Dohndorf, Head of Factory Simulation bei DUALIS, in einem Vortrag, wie sich mit AREAPLAN die simulationsgestützte Flächenplanung in der Montage umsetzen lässt. Die Lösung basiert auf der 3D-Simulationsplattform Visual Components, für die DUALIS als spezialisierter Distributor fungiert. Das Unternehmen entwickelt Add-ons und Dienstleistungen rund um die Plattform, mit Fokus auf vernetzte Fabrikprozesse.

Durch eine Anforderung der Firma FILL – langjähriger Kunde von DUALIS und Anwender von Visual Components im Bereich der Anlagensimulationen – enstand AREAPLAN. Aus einem ursprünglichen Add-On wurde mittlerweile ein eigenständiges Produkt. Der Vortrag zeigt auf, welches Potenzial der Einsatz dieses simulationsgestützten Tools zur Flächenplanung für Hersteller von XXL-Produkten, wie z.B. Sondermaschinen oder verkettete Anlagen, bietet. Dabei wird erläutert, wie die Konzeptionierung und Umsetzung einer solchen Planungslösung erfolgten und wie diese Lösung erfolgreich für die Fertigungsplanung in der Praxis im Hause FILL eingesetzt wird.

3D-Simulationsplattform im Praxiseinsatz
Wie einfach sich die 3D-Simulationsplattform von Visual Components in Fabriken einführen lässt, das zeigt DUALIS auf der Fachtagung anhand eines Workshops. Ursprünglich lag der Fokus von Visual Components im Bereich Layout-Konfiguration, Visualisierung und Robotersimulation, deckt aber mittlerweile eine große Bandbreite von Anwendungsfeldern rund um das Thema Materialflusssimulation ab und kommt in Unternehmen in unterschiedlichsten Bereichen, wie Vertrieb, Planung, Projektierung, Engineering oder Betrieb zum Einsatz.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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UNSINN Fahrzeugtechnik bringt innovativen Bremsanhänger auf die Straße

„UNBRAKE“: Optimale Simulation von dynamischen Zugkräften

Wie lassen sich Fahrwiderstände wie Gebirgsfahrten oder Anhängelasten realitätsnah simulieren? Um Fahrversuche unter definierten Lasten und bei unterschiedlichen Geschwindigkeiten durchführen zu können, bringt UNSINN, der Spezialist für intelligente Mobilitätslösungen, den Bremsanhänger UNBRAKE auf den Markt. Inklusive der Software wurde er komplett von UNSINN entwickelt. Auf der Automotive Testing Expo Europe in Stuttgart wird er vom 21. bis 23. Mai 2019 erstmals der breiten Öffentlichkeit vorgestellt (Stand 8615 / Halle 8).

Belastungstests von Kraftfahrzeugen und Prototypen sind für Automobilhersteller und Systementwickler unverzichtbar. Unter realen Bedingungen sind sie jedoch mit einem hohen Zeit- und Kostenaufwand verbunden. Zudem werden Messdaten, die auf öffentlichen Teststrecken erzielt werden, von zahlreichen Umgebungsfaktoren beeinflusst. Der UNBRAKE Bremsanhänger von UNSINN sorgt nicht nur für verlässliche Testergebnisse, sondern erfasst auch Auswirkungen auf das Kühlsystem, die thermische Belastbarkeit des Motorinnenraums und die Fahrgastzellenklimatisierung. Zusätzlich können Tests zur Applikation von Motor- und Getriebesteuerung realisiert und Erprobungen sämtlicher Fahrzeugkomponenten durchgeführt werden.

Der UNSINN Bremsanhänger ist sowohl zum Testen von PKWs als auch von leichten bis schweren Nutzfahrzeugen mit einem Gewicht von bis zu 40 Tonnen geeignet. Verfügbar ist er mit Maximalzugkräften von 8 kN bis 15 kN und einem Leistungsbereich von 125 kW bis 300 kW bei Einsatzgeschwindigkeiten von bis zu 160 km/h. Das effiziente Zusammenspiel von Retarder und Hinterachse gewährleistet das komplette Leistungsspektrum für den gesamten Geschwindigkeitsbereich.

Permanente Einsatzbereitschaft durch wassergekühlten hydraulischen Retarder
Um definierte Bremskräfte an Kraftfahrzeugen zu erzeugen, ist der Bremsanhänger mit einer digital geregelten Dauerbremseinrichtung mit Wasserkühlung ausgestattet. Die Wasserkühlung stellt sicher, dass der Bremsanhänger selbst bei voller Bremsleistung und sehr hohen Umgebungstemperaturen permanent einsatzbereit ist. Die temperaturgesteuerte und geschwindigkeitsabhängige Regelung des Systems wirkt zudem einer Überhitzung entgegen und verhindert folglich einen Systemausfall. Das innovative Bremssystem mit ABS/EBS erzeugt PKW-ähnliche Bremsverzögerungen und sorgt gleichzeitig für einen Sicherheitsgewinn. Des Weiteren lässt sich der UNBRAKE durch geschaffene Schnittstellen am UNSINN Bord Computer mit handelsüblichen Tablets, Laptops und Smartphones steuern. Ein schneller Abgleich der Motorendrehzahl von Testfahrzeug und Anhänger auf dem UNBRAKE Endgerät ist damit ebenfalls möglich.

Der gesamte Bremsanhänger wie auch die Software für die Regelung des hydraulischen Retarders wurden im Hause UNSINN entwickelt. Dadurch lassen sich kundenspezifische Anpassungen von einzelnen Softwarebausteinen einfach realisieren. Lasergeschnittene Rahmen- sowie robuste Nutzfahrzeugkomponenten führender deutscher Hersteller stehen für die gewohnte Qualität und Stabilität des Anhängers. Die gängige Bereifung und die speziell abgestimmte Reifengröße garantieren eine optimale Straßenlage und Haftung. Die Sicherheitskupplung trägt zusätzlich zu einem stabilen und sicheren Fahrverhalten bei. Nicht zuletzt verspricht UNSINN bestmöglichen, weltweiten Kundenservice. Dieser wird durch Diagnosemöglichkeiten über die mobilen Datensysteme, eine weltweite Ortung und Aufzeichnung von Tripdaten sowie kundenindividuelle Lösungen gewährleistet. Dank des umfangreichen, bestens ausgestatteten Fuhrparks von UNSINN-Mietanhängern stehen alle Bremsanhänger, von 8 kN bis 15 kN, auch zur Vermietung zur Verfügung.

Der UNBRAKE Bremsanhänger im Überblick:
Betriebsarten: Kraft-, Geschwindigkeitsregelung, Bergprofile
Bedienung: Tablet, Laptop, Smartphone
Signalübertragung: WLAN, LAN
Erprobung von: PKW, leichten bis schweren Nutzfahrzeugen
Zugkräfte: 8 kN, 10 kN und 15 kN
Leistungsbereiche: 125 – 300 kW
Maximale Einsatzgeschwindigkeiten: 130 – 160 km/h

Marktabdeckung durch individuelle Systemlösungen
Die UNSINN Fahrzeugtechnik GmbH hat sich eine Philosophie der Flexibilität, die durch Sonderbau und Individualisierung gekennzeichnet ist, auf ihre Fahnen geschrieben. Durch die Entwicklung und Produktion von innovativen Anhängern Made in Germany etablierte sich das traditionsreiche Familienunternehmen als Spezialist für maßgeschneiderte Kundenlösungen auf dem internationalen Markt. Vor 60 Jahren als Schmiedewerkstatt mit dem Bau der ersten landwirtschaftlichen Anhänger gestartet, produziert es heute mehr als 13.000 Qualitätsanhänger für Kunden aus Industrie und Handwerk im In- und Ausland. Circa 250 Mitarbeiter sorgen dafür, dass sich der Umsatz seit 2010 auf fast 45 Millionen Euro mehr als verdoppelt hat.
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Bildquelle: UNSINN Fahrzeugtechnik

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Lernen vom epochalen Wandel in der Automobilindustrie

Digitalisierung und Disruption selbst erleben

Der Vertrieb meldet dem CEO der „Voltwagen AG“, dass der Verkauf der neuen E-Mob Modellreihe trotz hoher Marketingausgaben nur sehr schleppend anläuft. Die Kunden kaufen das Fahrzeug nur in Kombination mit besseren Fahrassistenten. Dies hat die Entwicklungsabteilung zum Marktstart leider nicht bedacht. Die Milliarden Investitionen in die neue Fabrik in China und der frühe Marktstart bereiten dem CEO daher jetzt Sorgen. Die anstehenden Strafzahlungen wegen erhöhter CO2 Emissionen setzen zudem den Aktienkurs unter Druck.

Um selbst zu erfahren, wie sich das Arbeiten in der Chefetage eines Automobilkonzerns heute anfühlt, gibt es jetzt die „Auto Manufacturing“ Simulation von IndustryMasters. Die Unternehmenssimulation wurde bereits in zahlreichen Management-Trainings namhaften Autoherstellern und zur Unterstützung von Change Projekten eingesetzt und weiterentwickelt.

„Eine solche Fallstudie hilft auch Unternehmen anderer Branchen diesen epochalen Wandel durch Elektrifizierung und Digitalisierung nachzuvollziehen und daraus zu lernen. Zudem ermöglichen die spielerische Auseinandersetzung mit einem Thema und die Skalierbarkeit der Simulationsplattform generell Change-Themen schnell und realitätsnah im Unternehmen zu vermitteln.“ sagt Günther Kober, Geschäftsführer der IndustryMasters GmbH.

Die Vorteile des Lernens mit Simulationen liegen dabei auf der Hand. Realitätsnahe Erfahrung werden durch „Learning by doing“ aufgebaut, Entscheidungen im Wirkungszusammenhang unmittelbar erlebt und dadurch schneller gelernt .
Link zu der Demo Simulation

IndustryMasters entwickelt einzigartige Planspiele und Unternehmenssimulationen für globale Management Trainings und digitale Lernstrategien in Unternehmen. Der Schwierigkeitsgrad der Simulationen ist anpassbar – vom Auszubildenden bis zur Führungskraft. Auch Universitäten nutzen dieses innovative Lernen in der Cloud mit speziellen Campus Paketen.

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Günther Kober
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50670 Köln
+49 221 5540 5300
guenther.kober@industrymasters.de
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Von Digitalem Zwilling bis KI: DUALIS veranstaltet Simulationsstammtisch

„Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz“

Dresden, 20. Februar 2019 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt am 6. März 2019 ab 17:00 Uhr im Zuge des sächsischen Simulationsstammtisches, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung im Hause DUALIS (Tiergartenstraße 32, Dresden) stattfinden. Auf der Veranstaltung werden Experten aus Wirtschaft und Unternehmen ihr Know-how teilen. DUALIS präsentiert als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse.

ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation – fokussiert die Förderung und Weiterentwicklung von Modellbildung und Simulation in Grundlagen und Anwendung sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Theorie und Praxis. Die Organisation ist in Fachgruppen strukturiert, wie beispielsweise „Simulation in Produktion und Logistik“. An der ASIM-Fachgruppentagung werden Entscheider, Entwickler und Interessenten zusammengebracht. Der Simulationsstammtisch im Hause DUALIS bildet am Vorabend den Auftakt der Tagung.

Die Initiatoren des Simulationsstammtisches Dresden sind Prof. Thomas Wiedemann (Hochschule für Technik und Wirtschaft), Prof. Wilfried Krug (DUALIS GmbH IT Solution) und Andre Schneider (Fraunhofer IIS/EAS Dresden). Ziele sind es, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Softwareherstellern und Anwendern bezüglich der praxisorientierten Anwendung von Materialflusssimulation und Optimierung zu schaffen sowie gemeinsame Forschungsprojekte und Studienarbeiten aufzusetzen. Außerdem werden aktuelle Projekte rund um IIoT und Industrie 4.0 wie beispielsweise der Digitale Zwilling vorangetrieben.

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen einer Simulation – Tubing 4.0
Im Zuge der ASIM-Fachgruppentagung, am Folgetag des Simulationsstammtisches, stehen Forschung, Entwicklung und industrielle Nutzung auf der Agenda. Neben wissenschaftlichen Arbeiten werden erfolgreiche Anwendungen der Simulation in Unternehmen beleuchtet. So erhalten Unternehmen, die bisher noch keine Simulation einsetzen, Einblicke in praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten und die Nutzeneffekte.

Auf der Fachgruppentagung wird beispielsweise Matthias Lütkemeier, Geschäftsführer der ESSEL Deutschland GmbH & Co. KG, einen Praxisvortrag zum Thema „Tubing 4.0 – Simulationsgestützte Planung einer Green Field Fabrikerweiterung“ halten. Dabei demonstriert er, wie sich Unternehmen, Forschungsinstitute und IT-Dienstleister ideal ergänzen. Für die Validierung der geplanten Green Field Fab-Erweiterung im Hause ESSEL, dem Weltmarktführer für Laminattuben, entwickelte DUALIS mit Hilfe der 3D-Simulationsplattform VISUAL COMPONENTS einen digitalen Zwilling des Fabrikkonzeptes.

Die HTW Dresden erstellte dafür ein umfassendes Auswertungstool, welches detaillierte Aussagen beispielsweise zu Kapazität, Durchlaufzeit und benötigten Ressourcen ermöglicht. Das Gemeinschaftsprojekt startete im September 2018 und konnte bereits erfolgreich realisiert werden. Mit Hilfe des simulierten Szenarios und der ausgewerteten Daten hat ESSEL einen klaren Blick, wie die Produktion in der reale Fabrik zukünftig aussehen könnte, und kann darauf basierend den passenden Logistikpartner für die Umsetzung des Konzeptes finden. Die Implementierung soll Mitte 2019 starten.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Drohnensimulation: DCL – The Game begeistert die Rennszene

Drohnensimulation: DCL - The Game begeistert die Rennszene

(Bildquelle: © 2019 Drone Champions AG)

Liechtenstein, 07.01.2019 – Die Drone Champions League (DCL), die weltweit führende Liga für Drohnenrennen, veröffentlicht am 8. Januar 2019 exklusiv auf der Internet-Vertriebsplattform Steam eine kostenlose Early Demo des offiziellen Drone Racing Simulators DCL – The Game. Dieser bietet rasante Action und eröffnet mit seinen unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen sowohl Anfängern als auch Pros die Möglichkeit, ihr Können auf mehr als 10 Original-Wettkampfparcours unter Beweis zu stellen. Die Racing-Revolution basiert auf der Unreal Engine 4 und ist in enger Zusammenarbeit mit 40 professionellen Drohnen-Piloten entstanden. Am 1. November 2019 erscheint die Vollversion des offiziellen Drone Racing Simulators dann für den PC. Auch Konsolen-, Mac- und Mobile-Umsetzungen sind bereits in der Entwicklung.

Drohnen-Rennen sind innerhalb weniger Jahre von einer Randsportart zum absoluten Publikumsmagneten aufgestiegen. Allein den phänomenalen DCL-Event mitten auf dem Champs-Elysees in Paris 2017 verfolgten 180.000 Zuschauer an der Rennstrecke. Kein Wunder: Mit ihrer Beschleunigung von 0 auf 100 km/h innerhalb von nur 1,8 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 160 km/h bieten Racing-Drohnen ideale Voraussetzungen für spektakuläre Rennen voller Höchstspannung, bei denen schon der kleinste Fehler über Sieg oder Niederlage entscheiden kann.

PACKENDE FEATURES FÜR JEDEN SPIELERTYPEN

Mit DCL – The Game werden sowohl Einsteiger als auch Pros die Möglichkeit bekommen, am heimischen PC Highspeed-Erfahrungen unter Turnierbedingungen zu sammeln. Die Variationen reichen von Rennen gegen Ghosts, die die Bestleistungen anderer Spieler verteidigen, über offene Multiplayermatches bis hin zu Online-Turnieren. Vier unterschiedliche Flugmodi garantieren, dass Gamer schnell die perfekte Einstellung für ihr Skill-Level nden. Als bisher einzige Drohnensimulation auf dem Markt bietet DCL – The Game einen Arcade-Modus, der aufgrund einer voll aktivierten Stabilisierung der unbemannten Fluggeräte perfekt für Neulinge geeignet ist, die statt einer professionellen Funksteuerung lieber auf Tastatur oder Gamepad zurückgreifen möchten. Für erfahrene Drohnenpiloten, die ihre Fähigkeiten oder Flugrouten auf besonders anspruchsvollen Rennstrecken durch ein noch immersiveres Erlebnis perfektionieren wollen, ist der manuelle Acro-Modus ein absolutes Muss.

REALISTISCHE RENNEN AUF ECHTEN DCL-RACE-TRACKS

„Wir haben die Flugphysik eigens in einem Windkanal studiert und in das Spiel übertragen, um ein möglichst authentisches Feeling für die Steuerung der Drohnen zu ermöglichen. Damit grenzen wir uns ganz klar von der Konkurrenz ab“, betont Herbert Weirather, CEO der DCL, passionierter Pilot und studierter Luft- und Raumfahrtingenieur. Um die authentischen Flugeigenschaften der Drohnen sicherzustellen, ist außerdem das Feedback von 40 professionellen Drohnen-Piloten von Anfang an in die Entwicklung von DCL – The Game mit eingeossen. Die Rennen nden auf Racing-Tracks statt, die in den vergangenen Jahren bereits als spektakuläre Locations für die DCL gedient haben, etwa die schneebedeckten Halfpipes von Laax in der Schweiz oder die Burgruine von Reutte in den Tiroler Bergen. Jeder Standort birgt einzigartige neue Herausforderungen und erfordert unterschiedliche Skills von den Piloten. Gamer, die sich kreativ austoben möchten, haben zudem die Möglichkeit, im Streckeneditor eigene Tracks zu entwerfen und diese mit Freunden und der Community zu teilen.

STIMMEN ZUM SPIEL

„DCL – The Game eignet sich ideal, um die herausforderndsten und spektakulärsten Tracks der Welt zu trainieren. Ich nutze das Spiel ständig, damit ich in Form bleibe, auch wenn die Zeit für Trainings an der frischen Luft knapp bemessen ist.“ – Angelo Felchle, DCL Drone Pilot (Team Air Carvers Germany)

„Wahnsinn! DCL – The Game fühlt sich an, als ob man eine echte Drohne fliegt.“ – Alex Campbell, DCL Drone Pilot (Team Quad Force One)

„DCL – The Game ist mit Abstand der beste Drohnensimulator auf dem Markt. Er erlaubt Piloten auf authentischen DCL-Strecken an epischen Orten gegeneinander anzutreten. Ich kann es kaum erwarten, mich mit meinen Freunden online zu messen.“ – Andrzej Krasny, niederländischer Drone Racing Champion 2018

„Unser Flugsimulator richtet sich gleichermaßen an Anfänger und Pros. Einsteigern eröffnet DCL – The Game die Möglichkeit, ihre ersten Flüge ohne hohe Investitionskosten zu erleben. Pros hingegen können ihre bereits vorhandenen Skills weiter verbessern und komplizierte Parcours am anderen Ende der Welt üben.“ – Herbert Weirather, CEO der DCL

SYSTEMANFORDERUNGEN

Der von Climax Studios auf Basis der Unreal Engine 4 entwickelte Drone Racing Simulator erfordert als Betriebssystem mindestens Windows 7, sowie einen Intel Core i5-670 Prozessor, 4 GB Arbeitsspeicher und als Grakkarte eine Nvidia GeForce GTX650. Empfohlen werden Windows 10, ein Intel Core i7 4770k Prozessor, eine Nvidia GeForce GTX970 Grakkarte sowie 8 GB RAM.
Die Early Demo zu DCL – The Game kann für PC ab dem 08.01.2019 hier kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Die Beta ndet im September 2019 statt, das nale Release ist für den 1. November 2019 terminiert.

ÜBER DIE DRONE CHAMPIONS LEAGUE

In der Drone Champions League (DCL) treten seit 2016 jede Saison die weltbesten Drohnenpiloten in acht internationalen Teams auf sechs über die ganze Welt verteilten Rennstrecken gegeneinander an. Events fanden unter anderem bereits in Deutschland, Frankreich, Belgien, Rumänien, Liechtenstein, Spanien, China und der Schweiz statt. Sämtliche Rennen der DCL werden in 100 Ländern weltweit live im Fernsehen übertragen und sind darüber hinaus auch online zu sehen. Zu den Partnern der DCL gehören unter anderem Red Bull, Breitling, Tencent Sports und McDonald’s. Weitere Informationen nden sich unter www.dcl.aero und unter www.game.dcl.aero

Die Drone Champions AG veranstaltet seit 2016 mit der Drone Champions League (DCL) die weltweit führende Liga für Drohnenrennen.

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9491 Ruggell
+49 (0) 160 – 94632733
office@dronechampions.org
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Ingenieurkultur im Wandel – ISKO setzt in neuer Website auf „Smart CAE“

Ingenieurkultur im Wandel - ISKO setzt in neuer Website auf "Smart CAE"

Die neue Website ISKO-engineers.de steht für das, was der CAE-Service-Anbieter und technische Unternehmensberater ISKO Engineers AG (München) in naher Zukunft anstrebt – Digitalisierung als Kulturwandel begreifen. „Das Bild auf der Einstiegsseite bringt zum Ausdruck, wie sehr sich das Engineering bereits verändert hat und noch weiter verändern wird – das ist die Kernbotschaft unseres neuen Internetauftritts“, erklärt Kati Zieger, verantwortlich für dieses „Digitalisierungsprojekt“ von ISKO.
Es wurde ganz bewusst eine auf den ersten Blick unerwartete Bildsprache gewählt, unerwartet deswegen, weil Ingenieurleistungen zunächst mit abstraktem technologischen Fortschritt in Verbindung gebracht werden und nicht mit Dialog und offene Gesellschaft, gar mit einer besseren Welt insgesamt. ISKO zitiert mit dem neuen Internetauftritt Themen einer künftigen, umfassenden Digitalisierung, oder anders formuliert, „smarte“ Themen: Deep Learning und KI, Data Analytics oder Simulation Power Apps.

Demokratisierung in der CAE

Geschäftsführender Gesellschafter Michael Probst drückt es folgendermaßen aus: „Wir müssen Methoden und Prozesse bereitstellen, die in der Breite verfügbar sind. CAE ist bisher extrem in einem Spezialistentum gefangen. Simulation indes muss in Zukunft viel umfassender einsetzbar sein, allerdings werden wir dies infolge des demografischen Wandels mit weniger Kollegen erreichen müssen.“
Dazu muss der Berechnungsprozess so präzise definiert werden, dass dieser nahezu automatisch ablaufen kann, um auch von Nichtexperten fehlerfrei bedienbar zu sein.
Die Grundidee: Die Demokratisierung der Technologie! Aber: „Mit der Einschränkung, dass wir keine Simulationen mehr durchführen sollten, bei denen wir im Vorfeld wissen, dass sie nicht zum Ziel führen. So werden hohe Millionenbeträge in der Entwicklung frei“, mahnt der Geschäftsführer.
Um diesen digitalen Wandel vollziehen zu können, steht ISKO auch als technischer Unternehmensberater für die Prozessanalyse und -optimierung zur Seite. Es geht um Fragen wie: Lässt sich eine neue CAE- Methodik in einen Standardprozess implementieren? Wie kann ein ineffizienter Prozess optimiert und automatisiert werden? Oder: Wie können Tätigkeiten im PC abgebildet werden, die zuvor manuell durchgeführt wurden.

Übergreifende CAE-Lösung als Schlüssel

ISKO stellt sich jeden Tag derartigen und spannenden Aufgabenstellungen, der Kunde kann also sicher sein, eine hohe Lösungsqualität geboten zu bekommen. Hier unterscheidet man sich deutlich von einem typischen CAE-Systemanbieter, der im Wesentlichen nur Software anbietet, weil ISKO durch sein breites Angebot von Ingenieurdienstleistung enge Beziehungen zu namhaften Entwicklungs- und Fertigungsbetrieben pflegt und daher weiß, wo die Anforderungen bei den Prozessen für Berechnung, Simulation und Optimierung wirklich liegen.
„Die Softwareentwicklung hat sich schnell weiter entwickelt und nun müssen wir in den anderen Disziplinen von diesem enormen Erfahrungsschatz profitieren. Die Frage ist, wie wir agiler entwickeln können, ohne dabei agil mit chaotisch zu verwechseln, was heute oftmals noch der Fall ist“, fragt sich Probst. Agile Softwareentwicklung läuft sehr strukturiert ab, weil es klare Zielvorstellungen und Arbeitsaufteilung gebe, aber: „Es liegt auf der Hand, dass man nicht alles 1:1 übertragen kann, aber bei den Kollegen die bei ISKO Softwareentwicklung betreiben, beobachten wir schon, was alles machbar ist.“

Digitalisierung ist Chefsache

Sie kann nicht delegiert werden. Es braucht gleichwohl Mitarbeiter, die diesem Kulturwandel im Engineering mit Neugierde und Offenheit gegenüber stehen und gerne mitgehen und mitgestalten möchten!
Deshalb reinschauen unter ISKO-engineers/karriere und den passenden Job finden.

Als ganzheitlicher CAE-Lösungsanbieter steht ISKO engineers AG für Innovation in der Simulation- von der Konzeptstudie bis zum optimierten Produkt.

Unser Team leistet Engineering Services, profunde Prozessberatung und -optimierung, CAE-Softwaretools sowie Softwareentwicklung aus einer Hand. Wir kombinieren professionelle Anwendungserfahrung und IT-Kompetenz – von Berechner für Berechner!

Kontakt
ISKO engineers AG
Kati Zieger
Taunusstr. 42
80807 München
089654654
kati.zieger@isko-engineers.de
http://www.isko-engineers.de

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Thomas Baptiste wird neues Mitglied im RTI Beirat

Baptiste unterstützt RTI als Simulation-Marktberater

Thomas Baptiste wird neues Mitglied im RTI Beirat

Thomas Baptiste, Präsident und CEO des NCS und neues Mitglied im RTI-Beirat.

Sunnyvale (USA)/München, September 2018 – Real-Time Innovations (RTI) nimmt Generalleutnant Thomas Baptiste als neuestes Mitglied in den RTI-Beirat auf. Als Simulation-Marktberater soll Baptiste RTI dabei unterstützen, das Bewusstsein für die Vorteile zu schärfen, die virtuelles Training und Simulation den militärischen Märkten sowie den IIoT-Märkten bringen können, u. a. Luft- und Raumfahrt und Healthcare.

Baptiste, Präsident und CEO des National Center for Simulation (NCS), gilt als renommierter Simulationsstratege. Als ehemaliger Generalleutnant der United States Air Force besitzt er über 30 Jahre militärische Erfahrung und diente zuletzt als stellvertretender Vorsitzender dem Militärausschuss der North Atlantic Treaty Organization (NATO) in Brüssel, Belgien.

Im NCS bemüht sich Baptiste um ein wachsendes Bewusstsein für Modellierung und Simulation für das Training und weitere Anwendungsbereiche, u. a. Militär, Healthcare, Transportwesen, Bildung und Technologie. Baptiste arbeitet daran, die Simulatoren realistischer, spannender und ansprechender zu gestalten. So werden künftige Simulatoren synthetisches Training mit Live-Training kombinieren und mit den Live-Teilnehmern interagieren.

RTI bietet das ideale Konnektivitäts-Framework für Trainings- und Simulationsanwendungen und hat in diesem Markt ein schnelles Wachstum erfahren. So bewährte sich RTI Connext DDS bereits in zahlreichen Systemdesigns weltweit, u. a. dem National Advanced Driving Simulator, dem U.S. Army Synthetic Training Environment (STE) Program und den AMRDEC-SED System Integration Labs. Ebenso arbeitete RTI mit VT MAK, dem führenden Entwickler von Modellierungs- und Simulationssoftware, zusammen, um die Interoperabilität zwischen HLA Federations und DDS-basierten Systemen zu demonstrieren.

Während der IIoT-Markt weiter expandiert, will RTI die Vorteile der Simulationstechnologie aus der Luft- und Raumfahrt und Verteidigung auch für andere kommerzielle Märkte zugänglich machen.

„Der Simulation-Markt wächst in den Bereichen Luft- und Raumfahrt, Verteidigung, Medizintechnik und vielen weiteren Applikationen exponentiell“, berichtet Stan Schneider, CEO von RTI. „Heute betreibt RTI in diesen Märkten viele reale Systeme. Durch die Integration der Simulation sind wir in einer guten Ausgangslage, um die nächste Generation von kombinierten Simulation- und realen Systemen zu gestalten. Zudem arbeiten wir daran, Cross-Service- und Cross-Alliance-Trainingsmöglichkeiten aufzubauen. Thomas‘ Expertise, seine hervorragenden Verbindungen und sein militärischer Hintergrund sind für unseren Eintritt in den Simulation-Markt von großem Nutzen.“

„Simulatoren haben nicht nur für die militärische Ausbildung großes Potenzial. Die größte Herausforderung besteht jedoch darin, den Simulator realistisch genug zu machen, damit er vom menschlichen Bediener akzeptiert wird“, erklärt Thomas Baptiste, Präsident und CEO des National Center for Simulation und Mitglied im RTI-Beirat. „Wir bemühen uns um die Integration von Live-, virtueller und konstruktiver Simulation und die Technologie von RTI ist dabei eine entscheidende Komponente.“

Im RTI-Beirat lotet Baptiste nun zusammen mit dem Gründungsmitglied Scott McNealy, dem Automobilberater KT Neumann und dem Energieberater Raiford Smith strategische Wachstumschancen aus, um den Einfluss des Unternehmens im IIoT zu vergrößern. Im Laufe des Jahres 2018 will RTI weitere Mitglieder für den Beirat in jedem relevanten IIoT-Marktbereich gewinnen.

Weitere Informationen zum RTI-Beirat gibt es hier: https://bit.ly/2Ktygj8

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Vorausschauende Anlagenplanung: DALEX simuliert in 3D mit Visual Components

Zeit- und Kostenersparnis, schnellere Durchlaufzeiten und optimierte Inbetriebnahmen durch 3D-Simulationsplattform

Vorausschauende Anlagenplanung: DALEX simuliert in 3D mit Visual Components

DALEX simuliert komplexe Fertigungszellen in 3D mit Visual Components

Dresden, 28. August 2018 – Hohe Flexibilität, Zuverlässigkeit und Qualität sind entscheidende Wettbewerbsfaktoren in der Fertigung der DALEX Schweißmaschinen GmbH & Co. KG. Das Unternehmen ist auf komplexe Fertigungszellen spezialisiert. Zu den wesentlichen Aufgaben des Unternehmens zählen die Konstruktion, Inbetriebnahme und Anlagenerweiterung. Die Umsetzung dieser Anforderungen wird unterstützt von der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de), dem größten Distributor der 3D-Simulationsplattform von Visual Components im deutschsprachigen Raum. Mit der Lösung ergeben sich für DALEX hohe Zeit- und Kosteneinsparungen sowie Fehlerreduktion.

DALEX ist auf qualitativ hochwertige Punkt-, Buckel- und Rollnaht-Widerstandsschweißanlagen spezialisiert. Außerdem zählen eigener Transformatorbau, Handschweißzangen und Roboterschweißzangen in X-und C-Ausführung zum Portfolio des Unternehmens. Eine wesentliche Stärke des Systemlösers für komplexe Fertigungszellen ist die äußerst hohe Fertigungstiefe.

Zur Unterstützung der Fertigungs- und Planungsprozesse arbeitet DALEX bereits seit dem Jahr 2015 mit der DUALIS GmbH IT Solution, dem größten Vertriebspartner von Visual Components im deutschsprachigen Raum, zusammen. Seit 2016 setzt DALEX die aktuellen Visual Components-Produkte der Generation 4.0 ein, welche eine komplett neue und anwenderfreundlichere Benutzeroberfläche bietet und noch leistungsfähiger ist.

Die Ausgangssituation: wenig Flexibilität und hoher manueller Aufwand
Mit steigenden Anforderungen hinsichtlich der Erstellung von Roboteranlagenlayouts und der Analyse des Roboterverhaltens wurde eine Lösung erforderlich, die eine optimierte Layouterstellung sowie Reichweitenuntersuchung, Modellierung und erweiterte Roboterprogrammierung ermöglicht. Dies erfüllt Visual Components.

In der Vergangenheit traten im Hause DALEX Probleme beim Erstellen von Roboteranlagenlayouts mit starren Robotermodellen auf. Auch musste zuvor der Konstrukteur im CAD die Zugänglichkeit manuell untersuchen. Roboterbewegungen konnten hinsichtlich Verfahrzeiten und den erforderlichen Achsbewegungen des Roboters nur unzureichend bewertet werden. Damit kam es zu fehlerhafter Einschätzung der Taktzeiten bzw. der Erreichbarkeit von Schweißpunkten. Dadurch waren häufiger Änderungen am Anlagenkonzept erforderlich – teilweise noch bei der Inbetriebnahme.

Künftig sollte eine Analyse der Zugänglichkeit und Kollisionsanalysen im Zusammenwirken mit dem Roboter, Roboterwerkzeug und Werkstück sowie der Schweißanlage erfolgen. Außerdem wünschten sich die Verantwortlichen eine optimierte Auslegung der Komponenten und bessere Präsentation zum Kunden.

Die Lösung: Eine Robotertyp-unabhängige 3D-Simulation
Da DALEX die 3D-Lösungen von Visual Components in Zusammenarbeit mit DUALIS bereits in anderen Teilbereichen im Einsatz hatte, entschied sich das Unternehmen auch in diesem Fall für den Einsatz der Lösung. Die 3D-Simulationsplattform wird heute im Bereich mechanische und elektrische Konstruktion (Layout-Erstellung, Modellierung, erweiterte Roboterprogrammierung, Taktzeitanalysen) sowie in der Projektierung (Layout-Erstellung in der Angebotsphase für Vertrieb) angewendet.

Die Resultate: Erleichterung, Einsparungen und Performance-Gewinne
Es entsteht ein Mehrwert bei der Layout-Erstellung, Reichweitenuntersuchung, Modellierung und erweiterten Roboterprogrammierung. Letztere wird durch das DUALIS-Add-on ergänzt, womit sich Roboterprogramme aus der Software heraus exportieren und auf reale Roboter übertragen lassen.

„Wir profitieren durch die Visual Components-Lösung von erheblicher Zeit- und Kostenersparnis durch Fehlerreduzierung in der Konstruktion sowie durch frühzeitiges Erstellen und Prüfen der Anlagen-Konstellation. Außerdem ergibt sich eine schnellere Durchlaufzeit der Anlagen in der Fertigung und es fallen weniger Änderungen während der Inbetriebnahmen an. Zudem ist eine schnellere Anlagenerweiterung oder Änderungen durch vorhandene Simulationen gewährleistet“, erklärt Dr.-Ing. Henning Grebe, Leiter Konstruktion der DALEX Schweißmaschinen GmbH & Co. KG.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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DATPROF und Parasoft kooperieren: Vorteile für Agile Teams

DATPROF und Parasoft kooperieren: Vorteile für Agile Teams

Parasoft, führender Anbieter von automatisierten Software Testing Technologien, ist eine
Partnerschaft mit DATPROF eingegangen, einem Spezialisten bei Unterteilung und Verdeckung von Testdaten. Moderne Agile Unternehmen stehen vor Herausforderungen beim Zugang zu ihren komplexen Umgebungen und der Verwaltung von aussagekräftigen Testdaten. Die Kombination aus Parasoft und DATPROF verleiht Anwendern höchste Flexibilität durch die vollständige Kontrolle über ihre Testumgebungen, Testdaten und Testautomationsstrategie.
Speziell durch die Verknüpfung der Parasoft Continuous Testing Platform und Parasoft Virtualize mit DATPROF Subset und DATPROF Privacy können sich Anwender von Testrandbedingungen im Zusammenhang mit zentralisierten Datenbanken lösen. Mit den leistungsstarken DATPROF Algorithmen lassen sich realistische Testdaten aus Produktivsystemen herausziehen und verdecken, um sie dann an Parasoft zur Simulation einer Testumgebung für On-Demand Testing zu übergeben, ohne dass jemals eine Verbindung zu einer tatsächlichen Datenbank notwendig ist, zugleich sind Datenschutz und
Sicherheit garantiert. Das befreit Anwender von üblichen Engpässen bei Agile Tests und schafft einen nahtlosen Arbeitsablauf für Testdaten und die Testautomatisierung.

„Testdaten sind die nächste große Herausforderung, die die Industrie überwinden muss, um alle Vorteile von Agile nutzen zu können“, erläutert Chris Colosimo, Product Manager bei Parasoft. „Durch die Kombination aus den leistungsstarken DATPROF Subsetting-Technologien mit der Service Virtualisierung von Parasoft können wir über die Schnittstelle zwischen Testdaten und Simulation einen einfachen und kontinuierlichen Zugang zu
realistischen Testdaten ermöglichen.“

„Die Umsetzung hochflexibler Testdaten ist der Schlüssel, um noch agiler zu werden und Software schnell auszuliefern. DATPROF konzentriert sich auf das Erstellen innovativer Technologie, um dies zu erreichen“, so Maarten Urbach von DATPROF. „Die Partnerschaft mit Parasoft ermöglicht es, dass Testdaten zur integrierten Komponente der Software Testautomatisierung werden.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen. Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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