Tag Archives: Simulationssoftware

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Auf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
– www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand der Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Third Wave Systems startet deutschen Technik-Support gemeinsam mit neuer AdvantEdge Release

Verbesserter technischer Support und kürzere Antwortzeiten für einen wachsenden Markt

Third Wave Systems (TWS), Anbieter einer führenden Finite Elemente Analyse (FEA) Software zur Simulation von Zerspanprozessen, freut sich bekannt zu geben, dass zukünftig ein deutschsprachiger technischer Support für Kunden in Deutschland und Europa zur Verfügung steht. Diese Neuigkeiten wurde einer Gruppe von Kunden und Partnern während der jährlichen, europäischen Anwenderkonferenz in Augsburg, Deutschland eröffnet. Die zweitägige Veranstaltung umfasst Präsentationen, Workshops und Produktpräsentationen.

Zusätzlich dazu verfügt die neueste Version von AdvantEdge, die ab jetzt verfügbar ist, über eine deutschsprachige Bedienoberfläche. Das Release verfügt zudem integrierte boolesche Operationen, ein High Performance Cutting Feature sowie zahlreiche weitere kundenorientierte Verbesserungen. Um mehr über AdvantEdge und die Features der neusten Version zu erfahren, können Sie am 20. März 2019 an unserem Webinar teilnehmen.

Der Support wird durch Herrn Dr. Benedikt Thimm geleitet. Herr Dr. Thimm war Oberingenieur am Institut für Werkzeug- und Fertigungstechnik in Köln und promovierte am Lehrstuhl für Materialkunde und Werkstoffprüfung der Universität Siegen. Herr Dr. Thimm verfügt über ein umfangreiches Hintergrundwissen und langjähriger Erfahrung im Bereich der experimentellen Zerspananalyse sowie der Ermittlung hochwertiger Materialkennwerte für Simulationsanwendungen. Zudem verfügt er über mehrjährige Erfahrung in der Anwendung von AdvantEdge zur Modellierung von Zerspanprozessen.

„Unser Team ist sehr glücklich darüber, zukünftig mit Herrn Dr. Thimm zusammenzuarbeiten. Wir sind davon überzeugt, dass hierdurch die Qualität des technischen Supports sowie die Reaktionszeit für die Anwender deutlich verbessern wird.“ Kerry Marusich, TWS Präsident, stellt fest: „Der deutsche Markt für TWS Produkte wächst und wir müssen mitwachsen. Einen deutschsprachigen Support aufzubauen ist daher ein wichtiger Schritt in diese Richtung.“

Webinar-Teilnahme: https://tws.webex.com/tws/onstage/g.php?MTID=e7940afb93381d7baaf3f57cfb04a4968

Third Wave Systems ( www.thirdwavesys.com ) entwickelt und vertreibt Finite Elemente Analyse (FEA) basierte Softwaresysteme und Dienstleistungen zur Optimierung von Zerspanprozessen. Innovative Unternehmen setzen die Systeme dazu ein, um die Bauteilkosten zu reduzieren, Entwicklungszeiten zu verkürzen, die Teilequalität zu erhöhen und einen schnelleren Marktzugang zu erreichen.

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Kontakt
Third Wave Systems
Nishant Saini
City West Parkway 6475
MN 55344 Minneapolis
(1) 952.832.5515
nishant.saini@thirdwavesys.com
https://www.thirdwavesys.com/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Simulation in der Konstruktion – neu definiert

Wie wäre es, anstatt 60 Minuten nur 45 Sekunden auf ein Simulationsergebnis warten zu müssen? Das Fraunhofer IGD stellt auf der Hannover Messe mit RISTRA einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert.

Die Anforderungen an Konstruktionsergebnisse werden immer komplexer. Neben Sicherstellung der Bauteilfunktion wird in Zeiten additiver Fertigung auch die Frage des Materialeinsatzes immer relevanter. Auf dem Weg zum Optimum werden verschiedenste Parameter nur um Bruchteile verändert. Nach jedem Schritt die Auswirkungen strukturmechanischer Änderungen auf einen Blick erkennen zu können, bleibt mit aktuellen Softwarelösungen im Simulationsbereich oft ein Wunschdenken.

Bereits 2018 stellte das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in einer vorläufigen Version seinen Strukturmechaniklöser RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) vor, der durch die Verlagerung der Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte die Simulationszeit maßgeblich komprimiert. In seinem Update 2019, das vom Softwareanbieter Meshparts lizensiert wird, liefert RISTRA noch schnellere Ergebnisse. Auf der Hannover Messe können Besucher am Fraunhofer-Gemeinschaftstand live beobachten, wie RISTRA den hochdimensionalen Parameterraum eines parametrisierten Bauteils exploriert, das Bauteil in Echtzeit simuliert und evaluiert. Sie erhalten einen Eindruck, wie das Softwaretool Design- und Engineering-Prozesse beschleunigen und als Basis zur Bauteiloptimierung dienen kann.

Die Entscheidung, RISTRA als elementaren Bestandteil ihrer Simulationssoftware zu lizensieren, fiel der Meshparts GmbH nicht schwer. Der Ansatz des Fraunhofer IGD überzeugt durch ein extrem schnelles Lösungsverhalten und die Präzision der Ergebnisse. Wir sind begeistert von den Möglichkeiten, die sich unseren Anwendern mit der interaktiven Simulation bieten. Das Fraunhofer IGD wird uns als Partner zur Seite stehen, wenn es darum geht, die neue Lösung benutzerfreundlich zu implementieren. Wir sind stolz, dass wir die Ersten sind, die interaktive Simulation mit dieser Performance auf den Markt bringen, so Timo Ziegler, Geschäftsführer Vertrieb.

Technologiesprung für den Konstruktionsprozess
Hinter der Entwicklung von RISTRA stand die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen und damit einen direkten, intuitiven Arbeitsstil zu ermöglichen. Die Folge sind bessere Ergebnisse, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs.

In der neuen Version 2019 gelang es den Entwicklern, alle Simulationsberechnungen auf die GPU zu verlagern. Die Operationen zur Generierung des linearen Gleichungssystems – etliche Millionen Gleichungen bilden je nach Komplexität der Konstruktion keine Ausnahme – wurden dabei speziell für die Bearbeitung mit dem Grafikprozessor optimiert. Durch das Ausnutzen der massiv-parallelen Berechnungspotenziale handelsüblicher, kostengünstiger Grafikarten werden die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur des Bauteils nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-neuesten-generation
www.igd.fraunhofer.de/kompetenzen/technologien/interaktive-simulation

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe 2019:
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Bildquelle: @Fraunhofer IGD

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Fraunhofer IGD – Hochtechnologie aus der Cloud

Fraunhofer IGD - Hochtechnologie aus der Cloud

CloudiFacturing verknüpft Betriebsdaten über die Cloud mit Hochleistungssimulations-Tools

Das EU-Projekt „CloudiFacturing“ bietet kleinen und mittelständischen Unternehmen in Europa niederschwelligen Zugang zu Hochleistungsrechnern mit Simulationssoftware. Ziel: Digitalisierung von Fertigungsprozessen und Stärkung der Wettbewerbsposition.

Die Zielsetzung des EU-Projekts „CloudiFacturing“ ist, Produktionsprozesse über einen digitalen Marktplatz zu optimieren. Das Projekt richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen (KMUs). Diesen wird hochmoderne und komplexe Modellierungs- und Simulationssoftware über die „Cloud“ zur Verfügung gestellt. „Angesichts der Tatsache, dass weniger als 25 Prozent der KMUs in Europa moderne Informations- und Kommunikationstechnologie einsetzen, hat das aktuelle Projekt ein klares politisches Ziel. „Cloudification Dienste“ werden zum Wegbereiter für die Digitalisierung der Fertigungsindustrie“, so Prof. Dr.-Ing. Andre Stork, Abteilungsleiter Interaktive Engineering Technologien vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD, das die Führung und Koordination des Projekts innehat. Der bezahlbare Zugang zu komplexen Tools auf Hochleistungsrechnern soll es auch kleineren Betrieben möglich machen, die eigenen Produktionsprozesse zu digitalisieren. Es wird nun möglich, eine Fülle von Daten aus dem laufenden Fertigungsbetrieb über die Cloud als Stimulus für Hochleistungs-Analyse-Werkzeuge zu verwenden. Das Resultat sind wesentlich präzisere Simulationsergebnisse des Fertigungsprozesses. Ausgangspunkt für die Unternehmen, ihre Wettbewerbsfähigkeit bei gleichzeitiger Schonung der Ressourcen zu verbessern.

CloudiFacturing ist offen für Unternehmen aus der gesamten EU. Der Projektträger sucht über den aktuellen „Open Call“ seit dem 1. Juli Vorschläge für sogenannte „Anwendungsexperimente“. Diese sind auf ein Jahr begrenzte Teilprojekte, die zur Zielsetzung von CloudiFacturing passen. Bevorzugt sind dies: die Simulation von Produktionsprozessen, das Heranziehen von Betriebsdaten als Optimierungsgrundlage und Projekte, welche die Verbesserung der Prozesse und/oder die Produzierbarkeit von Produkten zum Ziel haben. Teilnehmen können produzierende KMUs, unabhängige Softwareanbieter, Beratungsunternehmen, Forschungseinrichtungen sowie Anbieter von Hochleistungsrechendiensten sein. Ein Experiment sollte von zwei bis fünf Partnern unterschiedlicher Ausrichtung und aus verschiedenen Ländern eingereicht werden. Pro Experiment werden bis zu 100 000 Euro Fördermittel ausgegeben. Die Annahme und Bewertung der Vorschläge übernehmen sogenannte „Digital Innovation Hubs“.

Der Projektträger hat einiges zu bieten: Das Wesentliche ist die bereits bestehende herstellerneutrale Cloud-Infrastruktur. Auf dieser können die Experimente aufsetzen. Gewünschter Nebeneffekt: Jedes neue Experiment hinterlässt in der Regel eine weitere, nützliche Facette im Service-Angebot. Alternativ kann auf Wunsch das geistige Eigentum durch Einzelvereinbarungen geschützt werden. Projektunterstützung kommt von den Digital Innovation Hubs mit der Erfahrung von bereits über 30 durchgeführten Experimenten. Den teilnehmenden Unternehmen bietet sich die Chance, über ihr Experiment wertvolle Erfahrungen mit Hochleistungsrechnern und Cloud Computing zu sammeln. Sie können ihre Herstellungsprozesse durch realitätsnähere Simulationsergebnisse optimieren. Das Experiment eröffnet neue Sichten auf cloudbasierte Geschäftsmodelle. Auch bietet sich der digitale Marktplatz von CloudiFacturing als aussichtsreicher Vertriebskanal an.

CloudiFacturing ist eine aktuelle „European Innovation Action IA“ im Rahmen der Public Private Partnership „Factories of the Future FoF“. Das Verbundprojekt mit insgesamt 34 Partnern aus verschiedenen europäischen Staaten folgt auf die erfolgreichen EU Projekte „CloudFlow“ und „cloudSME“ und wird geführt vom Fraunhofer IGD in Darmstadt.

Weiterführende Informationen:
https://www.igd.fraunhofer.de/projekte/cloudifacturing-cloudification-production-engineering-predictive-digital-manufacturing

Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish-Treiber für alle Nutzer des Stratasys J750 3D-Druckers verfügbar

Cuttlefish setzt komplexe Modelle in 3D-Drucke mit hochpräziser Farben- und Transluzen-Wiedergabe um

Der hochvolumige 3D-Druck tritt in eine neue Phase ein: Auf der Fachmesse formnext 2017 hat Stratasys seine offene Voxel Print-Schnittstelle für den Vollfarb-Multi-Material-3D-Drucker J750 vorgestellt. Der J750 kann jetzt mit dem Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD verwendet werden, der bereits für frühere Stratasys-Projekte erfolgreich eingesetzt wurde.

Cuttlefish ist ein universeller 3D-Druckertreiber, der vom Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD entwickelt wurde. Er setzt 3D-Scan-Daten oder von Design- und Texturierungssoftware erzeugte 3D-Modelle auf dem J750-Drucker von Stratasys in 3D-Drucke mit hochpräziser Wiedergabe von Farben und Transluzenzen um.

Auf der formnext 2017 hat Stratasys die GrabCAD Voxel Print-Lösung für seinen Vollfarb-Multimaterial-3D-Drucker J750 vorgestellt, die das System für die Verwendung mit Drittanbieter-Software „öffnet“. Der Druckertreiber Cuttlefish des Fraunhofer IGD arbeitet nahtlos mit GrabCAD Voxel Print zusammen. „Das Fraunhofer IGD war einer der ersten Nutzer unserer GrabCAD Voxel Print-Lösung, was dem Institut ermöglichte, Cuttlefish so zu entwickeln, dass die Farb- und Transluzenzfähigkeiten des Vollfarb-Stratasys 3D-Druckers J750 voll ausgeschöpft werden“, so Tomer Gallimidi, Education Product Leader bei Stratasys.

Der Treiber hat seine Leistungsfähigkeit bereits bewiesen: Das preisgekrönte Animationsstudio LAIKA hat vor mehr als zwei Jahren damit begonnen, den Stratasys J750 3D-Drucker, Cuttelfish und Voxel Print für ihren nächsten, noch nicht angekündigten Film zu verwenden. Während sich der Stop-Motion-Spielfilm noch in der Produktion befindet, hat LAIKA bereits 80.000 Gesichter (und mehr) mithilfe von Cuttlefish gedruckt. Der Oscar®-nominierte Brian McLean, Director of Rapid Prototype bei LAIKA, erläutert: „Cuttlefishs akkurate Wiedergabe komplexer Geometrien und Farben hat uns beim 3D-Druck einen Grad der Kontrolle eröffnet, von dem wir bislang nur träumen konnten. Die Kombination von Cuttlefish, Voxel Print und dem Stratasys J750 hat uns ermöglicht, hochgradig detaillierte, farbige 3D-Drucke anzufertigen und extrem kleine Änderungen in Gesichtsausdrücken zu animieren.“ In Zukunft werden alle Besitzer eines J750-Druckers Cuttlefish für ihre Aufgaben nutzen können.

Die neueste Cuttlefish-Version unterstützt RGBA-Texturen, die sowohl Farb- als auch Transluzenzinformationen beinhalten, die von vollkommen opak bis hin zu vollkommen transparent reichen. Der Treiber ermöglicht Nutzern, mehrere sich überlappende Modelle zu drucken, jedes mit einer oder mehreren RGBA-Texturen.

Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie am Fraunhofer IGD, erläutert: „Auf RGBA-Daten basierende 3D-Modelle werden von 3D-Dateiformaten wie OBJ oder WRL unterstützt und können von vielen Design- und Texturierungstools erzeugt werden. Darüber hinaus können RGBA-Texturen von populären Bildbearbeitungsprogrammen wie Adobe Photoshop erzeugt oder modifiziert werden. Cuttlefish schließt die Qualitätslücke zwischen dem virtuellen Design und seiner Wiedergabe als 3D-Druck.“ Veranschaulicht wurden diese Fähigkeiten mit einem 3D-Anatomie-Modell, das aus 28 Teilen besteht. Jedem von diesen wurde ein anderes Material zugewiesen, die zusammengenommen durch 425 Megapixeln Farbtexturen beschrieben werden. Transparente Teile des Modells wurden einfach durch Modifizierung der RGBA-Daten erzeugt.

Weitere Informationen zu Cuttlefish finden Sie unter: https://www.cuttlefish.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Kundenspezifische Maßlösungen: Individuelles Design und fotorealistischer 3D-Farbdruck

Mit der Simulationssoftware lässt sich prüfen, ob sich der am Rechner erstellte Designvorschlag auch (Bildquelle: Fraunhofer IGD)

Eine Software, die in Echtzeit prüft, ob sich am Bildschirm entworfene Produktdesigns in der Realität überhaupt umsetzen lassen und auf 3D-Farbdruckern produzierbar sind? Was wie Zukunftsmusik klingt, wird von Forschern des Fraunhofer IGD gerade realisiert und auf der diesjährigen formnext vorgestellt.

Mit dem CUPstomizer entwickeln Forscher des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung IGD erstmals eine Simulationssoftware für individuelle Maßlösungen in der Kleinstserienfertigung, die anschließend mit einem 3D-Drucker gedruckt werden können. Die Software prüft, ob sich das vom Kunden gewünschte Design realisieren lässt. „Neu ist dabei, dass das Verfahren über reine Geometrie-Informationen hinausgeht, da auch physikalische Eigenschaften berücksichtigt werden. Nicht nur die Form eines Modells wird überprüft, sondern auch, ob das gedruckte Bauteil den erwarteten spezifizierten Belastungen standhält“, erklärt Prof. Dr. Andre Stork, Leiter der Abteilung Interaktive Engineering Technologien am Fraunhofer IGD.

Ein Prototyp der Simulationslösung – zu sehen auf der formnext 2017 in Frankfurt am Main – transportiert die Idee in mögliche Anwendungen: ein Halter für Becher kann individuell angepasst werden. Über eine interaktive Benutzeroberfläche der Simulationssoftware können Messebesucher das Produkt individuell gestalten. Dazu wird ein grundlegendes Design zur Verfügung gestellt, das als Ausgangspunkt dient. Während der Nutzer nun die Geometrie anpasst, prüft die Software die Belastung innerhalb des 3D-Modells. Falls die Designidee statisch nicht umsetzbar ist, macht die Software über ein interaktives Menü Vorschläge, welche Parameter verändert werden müssen, um den Entwurf stabiler zu gestalten.

Zwar ist mit dem momentanen Prototyp noch kein Multimaterialdruck möglich, doch während an der Weiterentwicklung geforscht wird, steht der ebenfalls vom Fraunhofer IGD entwickelte Druckertreiber Cuttlefish bereits heute zur Verfügung. Die Software Cuttlefish lässt es zu, mit vielen Druckmaterialien gleichzeitig zu arbeiten und dabei Geometrie, Farben sowie feine Farbübergänge des Originals exakt wiederzugeben. Des Weiteren ist es den Forschern gelungen, eine partielle Lichtdurchlässigkeit in den Druck zu integrieren. „Einsatzmöglichkeiten bieten sich viele für diese neuartige Verbindung von Farbe und Transluzenz – neben der Visualisierung von Prototypen in der Industrie findet man sie beispielsweise beim Druck von Zahnimplantaten“, erklärt Dr. Philipp Urban, Leiter der Abteilung 3D-Druck-Technologie des Fraunhofer IGD.

Auf der diesjährigen formnext (14. bis 17. November in Frankfurt am Main) stellen die Forscher des Fraunhofer IGD ihren Prototypen vor. Zu finden ist das Exponat in Halle 3.0 Stand F50.

Weitere Informationen unter www.igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Steigerung der Planungssicherheit und Effizienz: KraussMaffei setzt auf Visual Components von Partner DUALIS

Spezialist für automatisierte Spritzgießprozesse unterstützt mit 3D-Simulationslösungen u.a. Vertriebsaktivitäten, Validierung und Inbetriebnahme

Steigerung der Planungssicherheit und Effizienz: KraussMaffei setzt auf Visual Components von Partner DUALIS

KraussMaffei setzt auf Planungssicherheit durch Visual Components

Dresden, 9. Mai 2016 – Die KraussMaffei Automation GmbH agiert für automatisierte Spritzgießprozesse mehrdimensional: mit den 3D-Simulationslösungen von Visual Components. Diese unterstützen die Konzeption, Konstruktion und Offline-Programmierung von Robotern und Anlagen sowie die Vertriebsaktivitäten. Die Ergebnisse sind unter anderem verkürzte Durchlaufzeiten bei der Inbetriebnahme und Planungssicherheit. Denn durch die Anlagensimulation werden z.B. mögliche Schwachstellen nicht erst im Betrieb, sondern im Vorfeld sichtbar. Die Implementierung und Weiterentwicklung der Lösungen übernimmt der langjährige Visual Components-Partner DUALIS ( www.dualis-it.de ).

Die KraussMaffei Automation GmbH bietet für die wirtschaftliche Automation von Spritzgießprozessen ein umfassendes Portfolio. Dieses erstreckt sich von einfachen Pick & Place-Anwendungen bis zu technologisch ausgereiften Turnkey-Lösungen. KraussMaffei entwickelt als Systempartner Gesamtlösungen: von der Spritzgussmaschine über die Verfahrenstechnik bis zur Automation.

Um bei den zunehmend komplexen Marktanforderungen auch in puncto Effizienz und Planungssicherheit gut aufgestellt zu sein, hat sich das Unternehmen für den Einsatz einer Simulationssoftware entschieden. Diese unterstützt zum einen das Marketing und den Vertrieb bei der Visualisierung von Anlagen und Konzepten. So entsteht ein Bindeglied zwischen KraussMaffei und dem Kunden sowie eine Entscheidungshilfe. Zum anderen dient die Simulation in der Konstruktion und Roboter- sowie Anlagenplanung zur Validierung. Das dritte Anwendungsfeld ist hier die Inbetriebnahme.

Visual Components: schnell implementiert – individuell simuliert
Das Mittel der Wahl zur Simulation ist für KraussMaffei die Produktsuite von Visual Components. Das Unternehmen setzt die Lösungen 3D Create und 3D Automate ein. 3D Create ist eine Entwicklungsplattform zur Erstellung kundenspezifischer Anlagen- und Simulationskomponenten. 3D Automate dient zur simulationsbasierten integrativen Offline-Programmierung von Roboterzellen. Das Projekt wurde in Zusammenarbeit mit der DUALIS GmbH IT Solution, dem erfahrensten Visual Components-Partner in Deutschland, umgesetzt.

Virtueller Assistent für Konstruktion, Vertrieb und Betrieb
Im Vertrieb bildet 3D Create die rechte Hand für die Mitarbeiter. Die Simulationslösung ermöglicht die Erstellung von Bildern, Filmen sowie Animationen und visualisiert Verkaufsargumente im Kundengespräch. So ergibt sich animiertes Anschauungsmaterial als Diskussionsgrundlage und Machbarkeitsbeispiel. Zudem können detaillierte Aussagen über Zykluszeit und Prozessabläufe getroffen werden.

Auch die Konzeptvalidierung wird im Hause KraussMaffei mittels Simulation unterstützt. So lassen sich Aussagen über die Zykluszeit, Erreichbarkeit der Arbeitspunkte und die optimale Positionierung der Peripherie treffen sowie Kollisionsuntersuchungen durchführen und Materialflüsse simulieren. Damit geht das Unternehmen bereits vor der Inbetriebnahme auf Nummer sicher.

Des Weiteren übernimmt die Simulationssoftware zur Unterstützung der Steuerungstechnik bei Inbetriebnahmen eine wichtige Rolle. Sie ermöglicht die Ausgabe roboterspezifischer Programme, stellt einen geprüften kollisionsfreien Ablauf sicher und führt damit insgesamt zu einer Zeitersparnis bei Inbetriebnahmen. Auch die Vorbereitung von Erweiterungen und Umbauten bestehender Anlagen oder Sonderfunktionen wird damit maßgeblich vereinfacht. Dabei stellen für KraussMaffei die umfangreichen Bibliotheken verschiedener Roboterhersteller, Add-ons seitens DUALIS, die aus-führliche Schnittstellendokumentation und die einfache Implementierung der Visual Components-Software in andere Programme wesentliche Stärken der Lösung dar.

Von der dreidimensionalen Realität in die Zukunft
„Die Simulation befähigt uns dazu, mögliche Konzept- oder Konstruktionsdefizite frühzeitig zu erkennen und Lösungen zu finden. Das schafft Planungssicherheit. Zudem können wir so die Durchlaufzeiten bei der Inbetriebnahme verkürzen. Des Weiteren haben unsere Vertriebs- und Marketingmitarbeiter überzeugende Instrumente an der Hand“, erklärt Erwin Maushammer, zuständig für Robotersimulation/3D Automate bei der KraussMaffei Automation GmbH

Die nächsten Ausbaustufen sind bereits geplant. So befinden sich derzeit eine Erweiterung der KMA-Komponentenbibliothek und ein automatischer Layoutgenerator für Standardlayouts zur Vertriebsunterstützung in der Umsetzung. Die Offline-Programmierung mittels Simulation wird im Hause KraussMaffei einen weiteren Schwerpunkt für die virtuelle Zukunft darstellen.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

Firmenkontakt
DUALIS GmbH IT Solution
Heike Wilson
Tiergartenstraße 32
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Pressemitteilungen

3D-Simulation im Sondermaschinenbau: Fill setzt auf Visual Components von Partner DUALIS

Simulationssoftware für Vertrieb, Planung und Engineering führt zu Anlagen- und Kostenoptimierungen sowie Qualitätssicherung

Dresden, 21. Mai 2015 – Das österreichische Sondermaschinenbau-Unternehmen Fill Gesellschaft m.b.H. hat sich für die Simulationssoftware von Visual Components entschieden. Eingeführt und für die Anforderungen maßangepasst wurde das Produkt von der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ). Fill unterstützt durch die Lösung verschiedene Vertriebs-, Planungs- und Engineerings-Prozesse. Die Simulationen und animierten 3D-Layouts tragen zur verbesserten internen und externen Kommunikation bei. Gleichzeitig erzielte Fill eine Optimierung der Anlagenkonzepte sowie Vermeidung von Fehlerquellen. Aktuell wurde das Software-Paket um die High-End-Lösung 3DAutomate ausgebaut.

Die Fill Gesellschaft m.b.H mit Sitz in Gurten (A) ist ein international führendes Maschinen- und Anlagenbau-Unternehmen für verschiedenste Industriebereiche. Fill präsentierte bereits im Jahr 2009 in Zusammenarbeit mit einem externen Software-Anbieter die erste Simulation einer Anlage, um dadurch dem Kunden den Kaufentscheid zu erleichtern. Fill erkannte bereits früh die Vorteile der Simulation zur Unterstützung des Vertriebsteams und in der Planungsphase.

Die Evaluierung: Klar gesteckte Ziele
Aus diesem Grund fiel im Unternehmen die Entscheidung, eine eigene Simulations-Software anzuschaffen. Die Software sollte den Vertrieb mit lauffähigen Simulationen und animierten 3D-Layouts unterstützen, die interne und externe Kommunikation verbessern und damit insbesondere die Auftragswahrscheinlichkeit erhöhen. Gleichzeitig sollte sie dabei unterstützen, die geplanten Anlagekonzepte genauer einzuschätzen, zuverlässige Angaben zu technischen Parametern machen zu können und durch gezielte Veränderungen die Anlagen zu optimieren.

Unter insgesamt 69 Simulationstools fiel die Entscheidung für die 3D-Lösung des finnischen Herstellers Visual Components. Ausschlaggebend war, dass das finnische Unternehmen zum einen mit dem Dresdner Softwarehaus DUALIS GmbH IT Solution über einen spezialisierten Vertriebspartner mit langjähriger Simulationserfahrung verfügt. Zum anderen überzeugte die bewährte Software mit einer sehr guten Kosten/Nutzen-Relation.

Die Implementierung: Individuelle Anpassungen
In einer ca. neunmonatigen Implementierungsphase arbeitete das Projektteam die ersten Simulationen aus und erstellte parallel die Modelle für einen standardisierten Komponentenkatalog. Während industrielle Standardkomponenten wie Förderstrecken und Roboter aus dem Inventar von Visual Components übernommen werden konnten, wurden zahlreiche Spezialkomponenten, die in den Anlagen von Fill eine wichtige Rolle spielen, individuell definiert. Bereits die ersten Simulationen stießen bei den Kunden auf eine sehr gute Resonanz.

„Der erste Eindruck auf Seiten unserer Kunden war durchweg positiv. Simulation gibt uns die Möglichkeit, Anlagen und Prozesse so darzustellen, dass jeder sie versteht und somit eine gemeinsame Gesprächsbasis entsteht. Dadurch können wir in kürzester Zeit komplexe Produktionsabläufe vermitteln und zugleich die technischen Leistungsdaten definieren“, erklärt Dipl. Ing. Alois Wiesinger, Produktentwickler im Hause Fill.

Simulation ermöglicht Anlagenoptimierung und -planung
Die 3D-Simulation unterstützt heute im Hause Fill neben den Vertriebs- und Marketingprozessen zum anderen auch die eigentliche Anlagenplanung. Hier trägt sie zum einen zur Optimierung und insbesondere zur Fehlervermeidung im Vorfeld bei. Dies ist von Vorteil, um Fehler bereits im Entstehungsprozess einer Anlage zu erkennen und somit Folgekosten einzudämmen. Dipl. Ing. Alois Wiesinger. „Erst durch die Simulation mit ihrer realitätsnahen Abbildung dynamischer Wechselwirkungen konnten wir die Schwachstellen der Anlage frühzeitig entdecken und die Anforderungen letztlich zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten erfüllen.“

Aktuell wurde das Software-Paket im Zuge dessen weiter ausgebaut. Mit 3DAutomate ist ab sofort die höchste Ausbaustufe der Softwareplattform im Einsatz.
Zielsetzung ist neben dem Verarbeiten von großen Simulationsmodellen mit direktem Import von CAD-Daten die Verwendung der Bahnplanung für unterschiedliche Roboterprozesse wie Schweißen und Bearbeitungsprozesse. „3DAutomate ist als High-End-Lösung für die 3D-Simulation ideal geeignet, um umfangreiche Fertigungslinien effektiv zu simulieren und zu optimieren“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Interaktion im Sinne der Industrie 4.0: DUALIS und N+P bringen APS und MES in Konvergenz

Durchgängige Lösung für die Produktion: von der Konstruktion über
die Anlagenkonzeption bis zur virtuellen Anlageninbetriebnahme

Dresden, 10. September 2014 – Das APS der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) und das MES der N+P Informationssysteme GmbH ( www.nupis.de ) wirken künftig zusammen. Die Kombination aus der Feinplanungssoftware und dem Manufacturing Execution System ergibt ein ganzheitliches Bundle zur Prozessoptimierung in der Smart Factory. Zudem profitieren Kunden von der Option der 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Künftig ist damit sowohl die Konstruktion als auch die Anlagenkonzeption, Layoutplanung und virtuelle Anlageninbetriebnahme in einer integrierten Lösung möglich.

Vernetzte Prozesse zu Gunsten von Transparenz und Effizienz in der gesamten Supply Chain kennzeichnen die Smart Factories der Zukunft. DUALIS – Spezialist für die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware – und der IT-Systemintegrator N+P decken diesen Bedarf künftig mit ihrer Komplettlösung zur optimierten Produktionsplanung und -steuerung ab.

Die N+P Informationssysteme GmbH, ein Asseco Solution Goldpartner mit Sitz in Meerane, hat sich auf Systemintegration sowie Softwareentwicklung und IT-Services spezialisiert. Dies umfasst die Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, das Ingenieur- und Bauwesen (AEC), die betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Maschinendatenintegration (MES), das IT-Service-Management etc. Ab sofort ist das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN von DUALIS im Zusammenspiel mit dem MES von N+P erhältlich.

Die Smart Factory: Die vernetzte Fertigung läuft nach Plan
GANTTPLAN, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen und gewährleistet einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäfts- und Produktionsebenen. Dabei sind zum einen die Auftragsfeinterminierung und zum anderen die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand realisierbar. „Da die Produktionsplanung als eine der wichtigsten Komponenten eines MES fungiert, stellt GANTTPLAN die ideale Ergänzung zum Manufacturing Execution System von N+P dar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Eine Möglichkeit ist dabei der integrale Einsatz in Verbindung mit dem ERP-System APplus der Asseco Solutions AG“, ergänzt Heike Wilson.

Die Produktion in der dritten Dimension erfassen
Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war die Möglichkeit der integrierten 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Hierfür wird die von DUALIS bereitgestellte Produktplattform Visual Components mit dem etablierten CAD-System Autodesk® Factory Design Suite durch N+P gekoppelt. So können Anwender künftig zum Beispiel ihren Maschinen- und Anlagenbau, der heute bereits in 3D konstruiert wird, um die Materialfluss- und Anlagensimulation in der dritten Dimension ergänzen.

Durch die Zusammenarbeit von DUALIS und N+P lassen sich unter anderem Auftragsnetze visuell abbilden und der Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen. Dadurch ergeben sich Vorteile, um Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Kosten und vieles mehr bis ins kleinste Detail exakt zu planen und optimieren.

Zeichenzahl: 3.377

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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Interaktion im Sinne der Industrie 4.0: DUALIS und N+P bringen APS und MES in Konvergenz

Durchgängige Lösung für die Produktion: von der Konstruktion über
die Anlagenkonzeption bis zur virtuellen Anlageninbetriebnahme

Dresden, 10. September 2014 – Das APS der DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de ) und das MES der N+P Informationssysteme GmbH ( www.nupis.de ) wirken künftig zusammen. Die Kombination aus der Feinplanungssoftware und dem Manufacturing Execution System ergibt ein ganzheitliches Bundle zur Prozessoptimierung in der Smart Factory. Zudem profitieren Kunden von der Option der 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Künftig ist damit sowohl die Konstruktion als auch die Anlagenkonzeption, Layoutplanung und virtuelle Anlageninbetriebnahme in einer integrierten Lösung möglich.

Vernetzte Prozesse zu Gunsten von Transparenz und Effizienz in der gesamten Supply Chain kennzeichnen die Smart Factories der Zukunft. DUALIS – Spezialist für die Entwicklung von Simulations- und Planungssoftware – und der IT-Systemintegrator N+P decken diesen Bedarf künftig mit ihrer Komplettlösung zur optimierten Produktionsplanung und -steuerung ab.

Die N+P Informationssysteme GmbH, ein Asseco Solution Goldpartner mit Sitz in Meerane, hat sich auf Systemintegration sowie Softwareentwicklung und IT-Services spezialisiert. Dies umfasst die Konstruktion, Fertigung (CAD/CAM/PDM), Architektur, das Ingenieur- und Bauwesen (AEC), die betriebswirtschaftliche Unternehmenssteuerung (ERP), Maschinendatenintegration (MES), das IT-Service-Management etc. Ab sofort ist das APS (Advanced Planning and Scheduling) GANTTPLAN von DUALIS im Zusammenspiel mit dem MES von N+P erhältlich.

Die Smart Factory: Die vernetzte Fertigung läuft nach Plan
GANTTPLAN, das unter anderem in der Cloud verfügbar ist, ermöglicht die Feinplanung und Optimierung von Produktionsprozessen sowie Fertigungsabläufen und gewährleistet einen lückenlosen Informationsfluss zwischen den Geschäfts- und Produktionsebenen. Dabei sind zum einen die Auftragsfeinterminierung und zum anderen die Ergebnisvisualisierung im grafischen Leitstand realisierbar. „Da die Produktionsplanung als eine der wichtigsten Komponenten eines MES fungiert, stellt GANTTPLAN die ideale Ergänzung zum Manufacturing Execution System von N+P dar“, erklärt Heike Wilson, Geschäftsführerin bei DUALIS. „Eine Möglichkeit ist dabei der integrale Einsatz in Verbindung mit dem ERP-System APplus der Asseco Solutions AG“, ergänzt Heike Wilson.

Die Produktion in der dritten Dimension erfassen
Ein weiteres entscheidendes Kriterium für die Zusammenarbeit der beiden Unternehmen war die Möglichkeit der integrierten 3D-Anlagenplanung und -visualisierung. Hierfür wird die von DUALIS bereitgestellte Produktplattform Visual Components mit dem etablierten CAD-System Autodesk® Factory Design Suite durch N+P gekoppelt. So können Anwender künftig zum Beispiel ihren Maschinen- und Anlagenbau, der heute bereits in 3D konstruiert wird, um die Materialfluss- und Anlagensimulation in der dritten Dimension ergänzen.

Durch die Zusammenarbeit von DUALIS und N+P lassen sich unter anderem Auftragsnetze visuell abbilden und der Einsatz von Maschinen, Personal und Werkzeugen flexibel planen. Dadurch ergeben sich Vorteile, um Ressourcen wie Kapital, Personal, Betriebsmittel, Kosten und vieles mehr bis ins kleinste Detail exakt zu planen und optimieren.

Zeichenzahl: 3.377

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution mit Sitz in Dresden hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produksuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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