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Den Skiurlaub sicher verbringen – mit REKORD-Fenstern

Wer sich für Fenster oder Haustüren von der österreichischen Qualitätsmarke REKORD entscheidet, entscheidet sich für hohe Sicherheitsstandards und einen entspannten Skiurlaub.

Den Skiurlaub sicher verbringen - mit REKORD-Fenstern

20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen – ein weiteres Argument für REKORD (Bildquelle: REKORD Franchise GmbH)

„Ab auf die Piste!“, wird es in der kommenden Skisaison wieder heißen. Wird jedoch während des verdienten Skiurlaubes das Eigenheim für einige Tage oder sogar Wochen verlassen, steigt auch das Risiko eines Einbruches. Statistisch gesehen passiert alle fünf Minuten ein Einbruch – zu Stoßzeiten wie der Sommer- oder eben Winterurlaubssaison werden die Intervalle merklich kleiner. Sofern nicht bereits vorhanden, ist also der kommende Pistenurlaub die ideale Gelegenheit, an Sicherheitsvorkehrungen zu denken. Dabei sollte man vor allem auf sichere Fenster und Türen achten, die dafür sorgen, dass es im Falle eines Einbruchsversuches beim Versuch bleibt.

Fenster und Türen von REKORD leisten einen wertvollen Beitrag dazu, dass Sie sich – ob zuhause oder im Urlaub – weniger um die Sicherheit Ihres Heims sorgen müssen. Denn das durchdachte Sicherheitskonzept Österreichs am schnellsten wachsender Fenstermarke umfasst Maßnahmen, die Einbrechern ihr Vorhaben enorm erschweren. Darunter das attraktive Sicherheitsbeschlagsystem „SOLID“, das durch seine spezielle Materialzusammensetzung und Verschraubung für sehr hohe Stabilität sorgt. Zusätzliche Schließteile der Sicherheitsstufe RC2 erschweren das Aushebeln, versperrbare Fenstergriffe sowie Verbund-Sicherheitsglas runden den Einbruchsschutz perfekt ab. Aber auch was Haustüren betrifft wartet REKORD mit hohen Sicherheitswerten auf: Sie verfügen standardmäßig über die VdS-Klasse A und sind beispielsweise durch optionale Sicherheitszylinder gegen beliebte Einbruchsmethoden wie Aufbohren noch besser geschützt. Zu sämtlichen Möglichkeiten in puncto Sicherheit und Einbruchschutz informiert gerne ein Experte an einem der österreichweit 16 REKORD-Standorte. So wird der Winterurlaub zur sicheren Entspannung.

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

TOTAL COOL: TORONTOS TOP 10 WINTER-EVENTS

(NL/7640788855) Toronto wird im Winter so richtig cool. Wenn Schnee und Frost die Stadt in ein Winterwunderland verwandeln, dann gibt es nichts Besseres, als sich dick eingepackt auf Entdeckungsreise in die hippste Metropole Kanadas zu begeben. Winterfestivals sowie Kunst- und Kulturevents locken zu eiskaltem Spaß nach draußen, richtig heiß her geht es beim Eishockey und anderen Sport-Highlights. Hier kommt die Top 10 der Events, die Toronto zum perfek-ten Winter-Hotspot machen:

1. Eislaufen im Toronto-Style
Eislaufen ist ein Teil der kanadischen Seele und gehört zu Kanada wie der Eifelturm zu Paris. Egal ob auf dem beliebten Nathan Phillips Square vor dem leuchtenden Toronto Sign, den Harbourfront Skating Rinks oder dem neu eröffneten Bentway Skating Trail auf Kufen lernen Besucher die Stadt aus einer völlig neuen Perspektive kennen.

2. Schneeskulpturen bauen und Lichtinstallationen bestaunen
Eine der Hauptattraktionen Torontos ist das Winterfestival Winter at Ontario Place. Vom 8. Dezember bis zum 18. März steht direkt am Ufer des Ontariosee Winterspaß pur auf dem Programm. Zum Künstler werden beim Schneeskulpturen bauen, bei einem Spaziergang die in der Dunkelheit leuchtenden Lichtskulpturen lokaler Künstler bestaunen oder sich gemeinsam mit den Torontonians am Lagerfeuer aufwärmen am Ontario Place findet garantiert jeder sein persönliches Winter-Highlight.

3. Den Distillery District im Lichterglanz entdecken
Vom 18. Januar bis zum 3. März 2019 lockt das Toronto Light Fest in den Distillery Historic District. Auf mehr als 52.000 Quadratmetern zeigen kanadische sowie internationale Künstler dort ihre Lichtinstallationen und lassen das historische Viertel in ganz besonderer Weise aufleuchten.

4. In eiskalte Winterwelten eintauchen
Einmal im Jahr wird Toronto Schauplatz einmaliger Eisskulpturen und spannender Eisschnitz-Wettbewerbe. Beim Bloor-Yorkville Icefest am 9. und 10. Februar 2019 werden mehr als 30 Tonnen Eis in kristallklare Kunst-werke verwandelt.

5. Kunst hautnah erleben
Direkt an Torontos atemberaubende Waterfront lockt das Festival Ice Breakers von Januar bis März 2019. Die interaktive Ausstellung großformatiger Installationen ist das perfekte Ziel für alle, die Kunst im Museum zu langweilig finden.

6. In den Genießer-Modus schalten
Zwei Wochen lang, vom 25. Januar bis zum 7. Februar 2019, können Feinschmecker bei Winterlicious neue, exo-tische oder traditionelle Gerichte probieren. Mehr als 220 Restaurants in Toronto öffnen ihre Türen für Gour-mets aus aller Welt. Also nichts wie rein in die kreative Restaurantszene und Torontos multikulturelle und krea-tive Küche zum Festpreis probieren.

7. Must-Do: Eishockey und Basketball live sehen
Was wäre ein Besuch in Kanada ohne das Erlebnis, ein Sport-Event live gesehen zu haben? Mit Major League Tickets für die Maple Leafs sitzen Besucher beim Eishockey garantiert in der ersten Reihe. Auch Basketball wird in Toronto auf höchstem Niveau gespielt bei den Raptors, die ebenfalls in der Scotiabank Arena zuhause sind. Wer Profi-Spiele in etwas ruhigerer Atmosphäre genießen möchte, der geht zu den Mississauga Steelheads, Brampton Beast oder Toronto Marlies.

8. Torontos Craft-Beer-Spezialitäten probieren
Craft-Beer-Liebhaber können beim Toronto Winter Brewfest am 1. und 2. März 2019 mehr als 150 besondere Bier-Sorten aus Ontario und Québec testen. Lokale Brauereien präsentieren die ganze Bandbreite ihrer Brau-kunst, Torontos beste Food Trucks zeigen dazu die Vielfalt des kulinarischen Angebots der Stadt.

9. Den Winter-Zauber der Inseln spüren
Ein Besuch der Toronto Islands ist ein toller Winterausflug mit dem Rad oder zu Fuß. Die Inseln, in rund zehn Minuten mit der Fähre zu erreichen, sind in der Winterzeit besonders friedlich und gelten auch bei Einheimi-schen als Geheimtipp. Nur einen Steinwurf vom Stadtzentrum entfernt können Outdoor-Enthusiasten sich mit grandiosem Blick auf die Skyline der Stadt austoben, etwa beim Ski-Langlauf, Schneeschuhwandern oder Eislau-fen.

10. In Kindheitserinnerungen schwelgen
100 Years of Magic zeigt die aktuelle Disney on Ice-Show vom 25. bis zum 28. Januar 2019 und erweckt damit Kinderträume von kleinen und großen Disneyfans. Mehr als 50 der beliebtesten Disneyfiguren bringen die alt-bekannten Geschichten mit einzigartiger Artistik aufs Eis. Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie!

Über Tourism Toronto: Tourism Toronto, Torontos Kongress- und Fremdenverkehrsbüro (Convention and Visitors Association), ist ein Industrieverband mit mehr als 1.200 Mitgliedern, der gegründet wurde, um Toronto und seine weitere Umgebung als bemerkenswertes Reiseziel für Touristen, Tagungsdelegationen und Geschäftsreisende aus aller Welt zu präsentieren und zu vermarkten. Weitere Infos unter www.SeeTorontoNow.de

Über The Destination Office: The Destination Office ist eine Full-Service-Destination-Marketing-Agentur. Wir öffnen Türen zu spektakulären Destinationen und zu einzigartigen Tourismus-Erlebnissen, zu Journalisten, Reiseveranstaltern, Reisebüros und Verbrauchern. Unsere Leidenschaft gehört den Menschen, Orten und Geschichten. Weitere Informationen warten auf Sie unter www.destination-office.de

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„Sicher im Schnee“ bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative gibt Tipps zum sicheren Apres-Ski

"Sicher im Schnee" bei der Hüttengaudi

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum sicheren Après-Ski. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 15. Februar 2018. Pistenspaß, Partyhits und Apres-Ski sind für viele Skifahrer fester Bestandteil des Winterurlaubs. Zwischen Tresen und Sonnenterasse laden Musik, gesellige Stimmung und Gastronomie zum Verweilen ein. Nicht selten wird aus der kurzen Pause nach der Abfahrt ein längerer Aufenthalt. Denn die Berghütten bieten neben rustikaler Atmosphäre auch eine breite Auswahl an Verpflegung an. So mancher Wintersportler greift da auch schon mal zu einem wärmenden Jagertee oder einem erfrischenden Weizenbier. Damit sich der Genuss beim Apres-Ski nicht negativ auswirkt, informiert die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zum Umgang mit Alkohol im Skiurlaub und gibt Tipps zu verantwortungsvollem Fahrverhalten.

Verletzungsrisiko minimieren
In Zusammenarbeit mit dem DSV aktiv hat es sich die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ zur Aufgabe gemacht, das Sicherheitsbewusstsein von Wintersportlern zu schärfen. Dass Aufklärungsarbeit im Alpinsport weiterhin eine wichtige Rolle spielt, zeigt die aktuelle ASU Unfallstatistik: Demnach ist die Zahl der verletzten Wintersportler in der Saison 2016/17 leicht angestiegen. Zwar kann im Vergleich zur Basissaison 1979/80 ein Rückgang der Verletzungen um fast 58 Prozent verzeichnet werden, trotzdem kommt es vor allem am Nachmittag immer wieder zu Unfällen auf der Piste. Müdigkeit oder Alkohol sind oftmals die Gründe. Skifahrer können dem Unfallrisiko entgegenwirken, indem sie ihr Fahrverhalten an die Beschaffenheit der Piste, Witterung und das eigene Können anpassen. Zum verantwortungsvollen Skifahren gehört auch der Verzicht auf Alkohol auf der Piste.

Alkohol: No-Go auf der Piste
Bereits geringe Mengen von Alkohol haben Einfluss auf Körper und Wahrnehmung. So führen schon 0,2 Promille Alkohol im Blut zu einem eingeschränkten Blickfeld und Fahrer können Entfernungen nicht mehr richtig einschätzen. Das ist nicht nur im Straßenverkehr problematisch, sondern auch auf der Skipiste. Zudem verringert sich die Konzentrationsfähigkeit und die Reaktionszeit verlangsamt sich. Unwegsame Abfahrten bereiten dann plötzlich Probleme oder unerwartet eisige Pistenabschnitte führen selbst bei erfahrenen Skifahrern leichter zum Sturz. Zwar gibt es beim Skifahren keine Promillegrenze, die FIS-Regeln sehen jedoch eine Sorgfaltspflicht vor. Dazu gehört, in jeder Situation rechtzeitig bremsen oder ausweichen zu können. Dieses Vermögen wird unter Alkoholeinfluss beeinträchtigt. Entsteht unter diesen Umständen ein Unfall, kann die erhöhte Blutalkoholkonzentration das Strafmaß durchaus negativ beeinflussen. Wer das Get-together an der Bar trotzdem nicht missen möchte, sollte von der Hütte statt auf den eigenen Skiern mit der Bergbahn abfahren oder die Feier gleich ins Tal verlegen.

Schließzeiten und Pistenbetrieb
Bei entspannter Atmosphäre und fröhlicher Stimmung vergeht die Zeit auf der Hütte wie im Flug: Um sicher vom Berg ins Tal zu gelangen, sollten Skifahrer sowohl die Öffnungszeiten der Gondeln, als auch die des Pistenbetriebs beachten. Die Öffnungszeiten können je nach Wintersportort und Skigebiet variieren. Wer bei Skiwasser, Cappuccino & Co. geblieben ist und die Talabfahrt wählt, sollte im Vorfeld die Schließzeiten des Pistenbetriebs berücksichtigen. Denn nach Betriebsschluss werden die Abfahrten präpariert und Pistenraupen sowie eintretende Dunkelheit erschweren die Fahrt. Unter diesen Bedingungen stellt die Abfahrt auch für sichere Wintersportler ein mögliches Risiko dar.

Skimaterial sichern
Egal, ob auf der Berghütte oder im Tal: Die Skier und das Equipment bleiben beim Apres-Ski vor der Tür. Entsprechende Skiständer bieten die Möglichkeit, die sperrige Ausrüstung abzustellen. Nach dem Aufenthalt kommt es immer wieder zu Verwechslungen zwischen den vielen ähnlichen Modellen oder sogar zum Diebstahl. Eine Versicherung schützt eigene und auch geliehene Ski inklusive Bindung und Helm im Falle eines Diebstahls. Die Skiversicherung des DSV greift zum Beispiel bei unbeaufsichtigtem Material zwischen 6 und 22 Uhr.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Wer ist eigentlich INTERSPORT Deutschland?
INTERSPORT Deutschland ist eine mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel, gegründet 1956 von 15 weitsichtigen Unternehmern in Heilbronn. Im Jahr 2017 haben über 900 INTERSPORT-Händler bundesweit für 2,94 Milliarden Euro Sportartikel umgesetzt. Seit 2013 bilden die deutsche und österreichische INTERSPORT gemeinsam mit den Märkten in Ungarn, Tschechien und der Slowakei ein Team im Herzen Europas. Innerhalb dieser Gruppe treten mehr als 1.800 Geschäfte an – mit Erfolg und insgesamt 3,64 Milliarden Euro Umsatz.
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Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern

Sicherheitscheck für kleine Pistenfeger

Helm, Protektoren, Ski-Länge – die „Sicher im Schnee“-Checkliste für den Ski-Urlaub mit Kindern (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 18. Januar 2017. Gezuckerte Tannenspitzen, schneeweiße Berggipfel und perfekt präparierte Pisten: Diese Wintersaison bietet bislang beste Bedingungen für den nächsten Skiurlaub. Für einen unbeschwerten Familienspaß auf der Piste raten die Experten der INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ dazu, jetzt die Ausrüstung der Kinder zu checken. Denn was letztes Jahr prima gepasst hat, kann dieses Jahr schon zu klein sein. Und schlechtsitzende oder falsch angepasste Ausrüstung – von der Funktionseinheit Schuh und Bindung bis zum Helm – schmälert bei Kindern nicht nur den Spaß, sie kann auch ein Sicherheitsrisiko darstellen.

1.Skilänge überprüfen
In manchen Altersstufen kann man Kindern förmlich beim Wachsen zusehen. In Bezug auf das Material heißt das: Vermutlich brauchen sie jedes Jahr neue Ski. Die optimale Skilänge richtet sich nicht nur nach der Größe des Kindes, sondern auch nach seinem Können. Je unsicherer das Kind noch auf Ski unterwegs ist, desto wichtiger ist es, dass diese nicht zu lang sind. Als Faustregel gilt: Bei Anfängern sollten die aufgestellten Ski bis ungefähr zwischen Achsel und Schulterhöhe reichen, bei fortgeschrittenen Pistenfegern dann ungefähr bis Mundhöhe.

Tipp: Die Ski der Kids nicht auf Zuwachs kaufen. Viele INTERSPORT-Händler bieten ein Kinderski-Tauschsystem, inklusive fachkundiger Beratung an. Nähere Informationen unter: https://www.intersport.de/kinderski-tauschsystem/

2.Passen die Schuhe noch? Und ist die Bindung noch richtig eingestellt?
Für die Skischuhe gilt dasselbe wie für den Ski: Sie müssen richtig passen, sonst hört der Spaß schnell auf. Zu kleine, zu enge oder zu große Skischuhe machen es schwer, die Ski richtig zu steuern. Zu kleine Schuhe schnüren außerdem die Blutzirkulation ein und das Kind bekommt schnell kalte Füße. Der Skischuh hat die richtige Größe, wenn der Innenschuh maximal einen Zentimeter länger als der Fuß des Kindes ist. Bei Kindern empfiehlt es sich daher, einen Schuh mit herausnehmbarem Innenschuh zu wählen – so können Eltern und der Fachhändler die richtige Passform besser einschätzen.

Auch bei der Funktionseinheit von Schuh und Bindung gilt bei Kindern das Gleiche wie bei Erwachsenen: Alter, Größe, Gewicht und Fahrkönnen sind die entscheidenden Parameter. Eine Bindung richtig einzustellen, ist immer Aufgabe des Fachhandels. Die Experten ermitteln mit dem von der DIN ISO 11088 vorgegebenen Verfahren den richtigen Wert, den so genannten Z-Wert, und montieren dann jeweils die komplette Funktionseinheit, also Schuh, Ski und Bindung. Wer im Do-it-Yourself-Verfahren an der Bindung seiner Kinder herumbastelt, gefährdet deren Sicherheit auf der Piste.

3.Helm und Skibrille müssen sein
Eine gesetzlich festgeschriebene Helmpflicht für Kinder auf der Skipiste gilt in Italien, Österreich und Kroatien, glücklicherweise sieht man aber auch in den Deutschen und Schweizer Skigebieten kaum noch ein Kind ohne Helm. Damit der Helm seine Schutzfunktion optimal entfalten kann, muss er fest am Kopf sitzen, darf aber nicht drücken. Daher sind verstellbare Helme für Kids besonders gut geeignet. Sie lassen sich stets an die aktuelle Kopfgröße des Kindes anpassen und über mehr als eine Skisaison verwenden.
Zur kompletten Ausrüstung gehört auch eine Skibrille: Sie schützt nicht nur vor Fremdkörpern, sondern verbessert auch die Sicht, zum Beispiel bei Sonnenschein. Auch hier sollte nichts drücken, wenn Helm und Brille zusammen getragen werden. Zudem müssen Brille und Helm bündig abschließen.

4.Schutz für die Wirbelsäule: Protektoren
Protektoren sind neben dem Helm Teil der Grundausstattung für kleine Wintersportler. Denn die Wirbelsäule und Knochen sind bei Kindern empfindlicher und noch nicht so hart wie bei Erwachsenen. Außerdem werden Kinder aufgrund ihrer Körpergröße auf der Piste leicht übersehen und profitieren bei einem Zusammenstoß vom zusätzlichen Schutz eines Protektors. Auch beim Protektor kommt es auf die richtige Passform an: Ist er zu klein, schützt er nicht mehr richtig und behindert den Träger. Nach einem Sturz oder bei sichtbaren Beschädigungen muss der Protektor auf jeden Fall ausgewechselt werden.

5.Bunt und gut sichtbar: Skibekleidung
Kinder lieben leuchtende Farben in Quietschpink oder Neongrün – die machen nicht nur Spaß, sie erhöhen vor allem die Sichtbarkeit auf der Piste. Gute Ski-Bekleidung hat zudem weitere wichtige Funktionen: Sie hält kleine Wintersportler schön warm und transportiert Feuchtigkeit zuverlässig nach außen. Dabei darf sie nicht einengen oder die Bewegungsabläufe behindern.

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Skicross-Star Daniela Maier bei Eröffnung des neuen Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Rothaus Chalet auf dem Feldberg

Am 14. Dezember war es soweit: Auf dem höchsten Gipfel des Schwarzwaldes, dem Feldberg, wurde zusammen mit der deutschen Top-Athletin im Skicross Daniela Maier ein einmaliges Gastronomie-Konzept eröffnet: die Apres Ski Bar Rothaus Chalet, erbaut mit der zukunftsweisenden Modulbauweise von addhome. Thomas Banhardt, Inhaber des Familotels Feldberger Hof ist Eigentümer und Betreiber der neuen Apres Ski Bar, an der täglich 200 Gäste bewirtet werden können. Bruno Tornow, verantwortlich für Technik und Vertrieb bei addhome, freut sich: „Wir haben ein wegweisendes Projekt realisiert und zeigen, wie modern, umweltfreundlich und flexibel die addhome-Module sind“, und ergänzt: „Mit acht Modulen und einer Gesamtfläche von 270 m2 haben wir ein rundum gelungenes Gastro-Konzept mit Innen- und Außenbereich geschaffen, das den Feldberg-Besuchern ganzjährig zur Verfügung steht.“ – Und das in einer Bauzeit von rund zwei Monaten.

addhome ist ein Unternehmen der Kramer GmbH in Umkirch bei Freiburg. Seit über 85 Jahren ist die Kramer GmbH Spezialist im Bereich Kühlraumbau, Ladenbau und Dämmtechnik und überzeugt durch branchenübergreifende Innovationen. Mit der Frage, ob man die technisch hochentwickelten, leichten und sehr gut dämmenden Sandwichpaneele nicht auch für andere Bereiche nutzen könne – beispielsweise des Wohnens und Arbeitens – war die grundlegende Idee für addhome geboren.

addhome auf dem Feldberg
Direkt neben der beliebten Liftanlage am Seebuck auf rund 1000 Meter Höhe können ab dem 14. Dezember Besucher aus aller Welt im Rothaus Chalet die wunderbare Aussicht auf den Schwarzwald genießen und werden gastronomisch nach höchsten Ansprüchen verwöhnt. Eigentümer Thomas Barnhardt hat in das innovative Projekt rund eine Million Euro investiert. Der Spatenstich für das Rothaus Chalet erfolgte am 10. September diesen Jahres, der Modulaufbau von addhome am 18. Oktober. Das 270 m2 große Areal umfasst den Eingangsbereich mit Windfang, Selbstbedienungs- und Getränketheken, einen Barbereich sowie großzügige Gastronomiebereiche mit Lounge und Wintergarten. In Anlehnung an ein klassisches Bergchalet ist die Fassade mit einer Holz-Lamellen-Vorsatzschale gestaltet. Die Holzverkleidung im Innenbereich strahlt warme Behaglichkeit aus: Die Wandverkleidung und die Möbel sind in heller Eiche gehalten, zusammen mit dem anthrazitfarbenen Nadelvlies-Fußbodenbelegen ergibt sich ein eleganter Kontrast. Mit der passenden Dachbegrünung fügen sich die addhome-Module perfekt in die Umgebung ein.

Wie funktioniert addhome?
addhome steht für modulare Wohn- und Arbeitsräume. Die individuelle Gestaltung der Räume folgt dem Prinzip der Systembauweise. Die Module basieren auf einer langlebigen und witterungsresistenten Sandwichkonstruktion in mehreren Varianten. Ein Modul hat die Größe von ca. drei mal sechs Metern. Bruno Tornow betont: „Unsere addhome-Module überzeugen durch ihre hochwertige Verarbeitung, ihre Energieeffizienz und individuellen Gestaltungsmöglichkeiten.“ Alle Varianten haben eines gemeinsam: die völlige Freiheit bei der Gestaltung von Fassaden, Fenster- und Innenflächen. addhome verwendet eine Stahlrahmenkonstruktion mit PU-Paneelen oder eine selbsttragende Holzpaneel-Konstruktion. Auch eine Hybridlösung aus Stahlrahmen und Holzpaneelen ist möglich. Alle Ausführungen sind kran- und stapelbar und dadurch ergeben sich vielfältige Raummöglichkeiten. Während sich die Stahlvariante insbesondere für Arbeitsräume eignet, setzt addhome für Wohnräume bevorzugt Holzkonstruktionen ein, da diese ein äußerst günstiges Raumklima fördern.

Warum addhome?
Anke Pfeiffer, Innenarchitektin bei addhome, weiß aus eigener Erfahrung um die Vorzüge der addhome-Module. Die Innenarchitektin von addhome kommt jeden Tag in den Genuss des selbstgestalteten Arbeitsraumes mit Blick aufs Grüne. „Unser Büro-Modul ist mit einem Rank-Gerüst ausgestattet, das im Sommer für natürliche Beschattung und somit für ein angenehmes Arbeitsklima sorgt.“ Pfeiffer unterstreicht die Stärken der addhome-Module: „Die modulare Bauweise ist wesentlich günstiger als die konventionelle und von der Planung bis zur Realisierung vergehen nur wenige Wochen.“ Auch hinsichtlich Umweltfreundlichkeit punktet addhome, da die Module strengste Anforderungen an Material und Energieverbrauch erfüllen. Neben der Energieeffizienz setzt addhome auf Nachhaltigkeit und Mobilität: Die Module sind langlebig, trotzen jeder Witterung und können jederzeit an- und abtransportiert werden. Monatelanger Baustellenlärm und Schmutz bleiben aus. Dank Streifen- oder Punktfundamenten und der Art und Weise der Werksmontage sind nur minimale Eingriffe in die Umgebung notwendig.

Zukunftsweisendes Wohnen und Arbeiten – alles aus einer Hand
War früher ein Grundstück Voraussetzung für Immobilieneigentum, so ist der Ort der Nutzung heute mit addhome deutlich flexibler zu realisieren. Ob ein Büro-Anbau, eine zusätzliche Ladenfläche, ob ein Ferien- oder Einfamilienhaus – mit addhome sind alle Varianten umsetzbar, und die Module können ganz nach den Bedürfnissen der Kunden ausgestattet werden: massive Dielenböden, Tapeten an den Wänden, textile Raumteiler, transluzente Wände – jedes addhome ist ein Individuum! Die hauseigene Ladenbau-Abteilung der Kramer GmbH realisiert für ihre Kunden schlüsselfertige Raumkonzepte: vom Wohnhaus über den Bistro-Stand bis hin zum Flagshipstore. Ein hoher Vorfertigungsgrad spart Zeit und somit Kosten. Selbst Sanitärausstattungen, Kücheneinrichtungen oder Treppenaufgänge liefert addhome gleich mit. Von der Konzeption bis zur Schlüsselübergabe – alles aus einer Hand. Durch die ausgeklügelten Innenausstattungen der Gastro- und Verkaufsmodule wird höchste Flächenwirtschaftlichkeit erzielt. Das addhome-Modulbausystem berücksichtigt zu 100 % die Richtlinien der EnEv 2016 für den Bau von Gebäuden.

Technische Details zu den addhome-Modulen

Größe pro Modul: ca. 3 x 6 Meter

Lüftung und Klimatisierung
Ausreichende Frischluftzufuhr durch kontrolliertes und automatisch geregeltes Lüftungssystem:
– Lüftungsgerät mit Wärmerückgewinnung
– Luftwechsel automatisch oder manuell regelbar
– Kopplung mit CO2 -Sensor und Anwesenheitsmelder möglich

Verglasung
Durch den Einsatz großer Fensterflächen können Sie Ihre Räumlichkeiten freundlich und hell gestalten:
– Kunststoff oder Aluminium Profile
– Verschiedene Verglasungstypen (Zweifach- /Dreifachverglasung), angepasst an individuelle Bedürfnisse
– Festverglasungen, Schiebe- oder Faltelemente

Fassadengestaltung
Putzfassaden, Klinkersteine, Echtholz-, Zierrost- oder Moosfassaden – und vieles mehr ist möglich

Fakten und Details zum Rothaus Chalet von addhome auf dem Feldberg

Projektleitung addhome:
– Bruno Tornow, Leiter Vertrieb und Technik
– Anke Pfeiffer, Innenarchitektin

Das Rothaus Chalet in der Modulbauweise von addhome besteht einstöckig aus acht Modulen mit einer Gesamtfläche von 270 m2

Eingeschossige Bauweise
– Gebäudemessungen insgesamt ca. 18,00 x 15,00 x 3,40 m LBH
– Primärkonstruktion aus Vierkantstahlrohr inkl. Beschichtung
– Landschaftsangepasste Dachbegrünung
– Fassadengestaltung mit Holz-Lamellen Vorsatzschale

Spatenstich auf dem Feldberg erfolgte am 10.September 2017, der Modulaufbau ab 18.Oktober 2017

– Inhaber und Betreiber des Rothaus Chalet: Thomas Barnhardt
– Investition: rund eine Million Euro
– Restaurantbetrieb: ganzjährig geöffnet, von Dezember bis April von 11 bis 18.30 Uhr, im Sommer von 11 bis 17 Uhr
– Parkplätze vorhanden

Video – Making of Rothaus Chalet: https://www.youtube.com/watch?v=nVLCFzpXJHQ

Video – Pressekonferenz zur Rothaus Chalet Eröffnung: https://www.youtube.com/watch?v=P3WvVDgq-wY&feature=youtu.be

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Kontakt
KRAMER GmbH
Andreas Kiesewetter
Stöckmatten 2-10
79224 Umkirch/Freiburg
+49 151 42182482‬
ak@markenmacher-kiesewetter.de
http://www.kramer-freiburg.com

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Weihnachten im ****Hotel Marten:

Winterurlaub für Kurzentschlossene in der beschaulichen Natur Saalbach Hinterglemms

Weihnachten im ****Hotel Marten:

Hotel Marten (Bildquelle: (C)Hotel Marten)

München/Saalbach Hinterglemm, 14. Dezember 2017: Hand auf Herz – der 24. Dezember kommt jedes Jahr überraschend. Wer noch auf der Suche nach einem kuscheligen Hideaway im Schnee ist, dem sei das ****Sterne Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm empfohlen. Derzeit scheint die Aussicht auf eine weiße Weihnacht wirklich wahr zu werden. Dazu ein knisterndes Kaminfeuer, heiße Maronen aus dem Holzofen, ein festlich geschmückter Christbaum sowie selbstgebackene Weihnachtskekse. Das Team des Marten verwöhnt seine Gäste auch zu den Festtagen mit einem besonderen Angebot. Im Weihnachtspackage ist neben sieben Nächten inkl. Genießerhalb-pension, dem Weihnachts-Galadinner auch ein Massage-Gutschein im Wert von 25,- Euro enthalten. Das Package kostet ab 935,- Euro pro Person im Doppelzimmer und gilt für den Zeitraum von 23.-30.12.2017. Skibegeisterte buchen das Angebot inkl. des 6-Tage-Skipasses für den gesamten Skicircus Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn ab 1.180,- Euro.

Diejenigen, die nach dem Festtagstrubel eine Auszeit im Schnee suchen, kommen mit dem Wedelwochen-Angebot von 6.-27.Januar 2018 auf ihre Kosten. Es umfasst ebenfalls sieben Nächte inkl. Genießerhalbpension, den 6-Tages-Skipass für die gesamte Region, einen Massage-Gutschein im Wert von 40,- Euro, eine Ringelblumensalbe für kalte Tage sowie einen Kraftriegel für die Skitour. Es kostet ab 1.080,- Euro pro Person im Doppelzimmer.
Buchungen per Email unter: hotel@marten.at oder telefonisch unter +43 (0)6541 6493.
Weitere Informationen zum Marten und seinen Jubiläumsangeboten unter: www.marten.at

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Im Winter werden die Skier oder das Snowboard direkt vor dem Hotel angeschnallt. Die beiden Lifte Hochalmbahn und Zwölferkogelnordbahn bringen Wintersportler seit der Wintersaison 2015/2016 direkt in Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet. Durch die neue Verbindung des Skicirkus Saalbach-Hinterglemm/Leogang mit dem Skigebiet Fieberbrunn zählt die Region mit 270 Pistenkilometern und 70 Liftanlagen zu den abwechslungsreichsten Skigebieten der Alpen – von sanften Hängen über schwarze WM-Abfahrten, vom Funpark über Rennstrecken bis hin zu Buckelpisten. Vier beleuchtete Rodelbahnen und 40 km markierte Winterwanderwege runden das Freizeitangebot in der kalten Jahreszeit ab. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an.

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Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Die Outdoor-Marke McKINLEY präsentiert neue Ski-Bekleidung für Herren

Alpiner Wintersport mit McKINLEY

Mit dem neuen Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler bestens gerüstet. (Bildquelle: McKINLEY)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Schneeweiße Bergkuppen, frostige Temperaturen und eisige Abfahrten: Der Winter hält Einzug in den alpinen Skigebieten. Von Tirol bis zum Engadin können Wintersportfans weitläufige Abfahrten und beste Pistenverhältnisse genießen. Damit Skifahrer für einen ganzen Tag im Schnee perfekt gerüstet sind, bringt die Ski- und Outdoor-Marke McKINLEY von INTERSPORT neue Ski-Bekleidung für Herren auf den Markt. Mit dem Ski-Outfit von McKINLEY sind Wintersportler nicht nur für rasante Abfahrten bestens ausgestattet, sondern machen auch beim Einkehrschwung auf der Berghütte eine gute Figur.

Perfekter Begleiter: die Skijacke Alexander
Die wind- und wasserdichte McKINLEY-Skijacke Alexander ist der perfekte Begleiter für einen Tag im freien Gelände. Dabei bleiben Skifahrer auch im Tiefschnee stets trocken – denn die Herren-Jacke Alexander verfügt über das AQUAMAXpremium-Laminat mit 10.000-mm-Wassersäule und vollverschweißte Nähte. Für Wohlfühlkomfort bei kalten Temperaturen sorgen die THINSULATE™-Isolierung sowie ein Tricotlining an Kragen und Rücken. Freerider profitieren zusätzlich von der optimalen Beweglichkeit der Skijacke durch den 4-Wege-Stretch-Materialmix aus Polyester und Elasthan. Optisch abgerundet wird die McKINLEY-Skijacke Alexander durch ein sportives Kontrastdesign.

Beweglich bleiben: die Wintersportjacke Adrien
Die funktionale Wintersportjacke Adrien von McKINLEY eignet sich optimal für alle Witterungsbedingungen im Winter – entweder als zusätzliche Schicht unter der Skijacke oder auch solo bei milden Temperaturen. Auf der Piste bietet die McKINLEY-Funktionsjacke uneingeschränkte Bewegungsfreiheit durch POWERSTRETCH-Technologie. Zusätzlichen Schutz vor frostigen Minusgraden versprechen die isolierende PRIMALOFT-Wattierung sowie ein gut schließender Kragen. Für angenehmen Tragekomfort sorgt ein weicher Kinnschutz am Reißverschluss.

Trocken und komfortabel: das Skioberteil Rio
Unter den Jacken Adrien oder Alexander macht sich das sportliche McKINLEY-Skioberteil Rio besonders gut. Das Herren-Shirt transportiert dank DRY PLUS -Technologie anfallende Feuchtigkeit zuverlässig nach außen und sorgt so für angenehmen Tragekomfort. Dabei ist es besonders atmungsaktiv und schnelltrocknend. Der hohe Elasthan-Anteil des Funktionsgewebes bietet zudem ausreichend Bewegungsfreiheit beim Wintersport. Ein hochschließender Kragen schützt Wintersportler vor Wind und Wetter im Bergland.

Auffallend gut: die Funktionshose Sergios II
Die atmungsaktive Funktionshose Sergios II komplementiert das aktuelle McKINLEY-Ski-Outfit für Herren. Das wind- und wasserdichte Modell überzeugt mit optimaler Bewegungsfreiheit durch sein 4-Wege-Stretchmaterial sowie durch verschweißte Nähte, die Trockenheit garantieren – auch bei kleinen Ausrutschern auf der Piste. Komfortables Tricotlining im Bereich der Nieren spendet zusätzlich Wärme bei eisigen Temperaturen. Für einen sicheren Sitz sorgen die verstellbaren Schulterträger der Funktionshose Sergios II von McKINLEY. Zudem ist die Herren-Hose in knalligem Green Lime ein echter Eyecatcher und auf der Abfahrt nicht zu übersehen.

Diese Presseinformation im Word-Format sowie Bildmaterial finden Sie zum Download in unserer digitalen Pressemappe unter:
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Über McKINLEY
McKINLEY ist die Marke für Outdoor und Skimode von INTERSPORT, der größten mittelständischen Verbundgruppe im weltweiten Sportfachhandel. 1984 eingeführt, hat sich die Marke in über 30 Jahren im Outdoor-Markt fest etabliert. 2017 hat McKINLEY das Produktsortiment um Skibekleidung erweitert und umfasst heute Wintersport- und Outdoor-Mode sowie Ausrüstung. McKINLEY-Produkte werden exklusiv über den INTERSPORT-Fachhandel vertrieben. Der Einsatz innovativer Materialien und Technologien sowie ein hoher Anspruch an Funktionalität, Bequemlichkeit und Design der Produkte zeichnet die Marke aus. Namenspate für unsere Marke war der Mount McKinley in Alaska, mit 6.168 Meter der höchste Berg Nordamerikas und einer der Seven Summits. Seit dem 30. August 2015 heißt der Berg nun offiziell wieder Denali. Der amerikanische Präsident Barack Obama hat damit den ursprünglichen Namen des Berges auch als den offiziellen Namen anerkannt. Seine Besteigung stellt höchste Ansprüche an Mensch und Material – Ansprüche, die McKINLEY seit 1984 erfüllt. http://www.mckinley.de

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Voller Durchblick: Visierhelme

Die INTERSPORT-Initiative „Sicher im Schnee“ gibt Tipps zum Kopfschutz mit Visier

Voller Durchblick: Visierhelme

Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 7. Dezember 2017. Der Trend geht in diesem Winter zum Visierhelm. Die Kombination aus Kopfschutz und Visier ist jedoch nicht nur eine modische Erscheinung – gerade für Wintersportler, die eine Korrektur-Brille tragen müssen, sind die neuen Visierhelme ideal. Aber auch für Ski-Fans, die mit den klassischen Skibrillen nicht gut zurechtkommen, sind sie die perfekte Alternative. Wie bei der Skibrille gilt auch beim Visierhelm: Nur, wenn alles richtig sitzt und an die Bedürfnisse des Trägers angepasst ist, kann das Visier seine optimale Leistung bringen. Die Skisport-Experten im INTERSPORT-Fachhandel beraten dazu kompetent.

Visierhelme bieten mehr als Schutz
Das Visier eines Helms übernimmt die gleichen Funktionen wie eine Skibrille: Schutz der Augenpartie vor Wind, Sonne, Schnee, Eis und anderen Fremdkörpern, aber auch eine Verbesserung der Sicht. Der besondere Vorteil von Visierhelmen besteht darin, dass darunter problemlos eine optische Brille passt und gleichzeitig das Sichtfeld meist größer ist als das einer Skibrille. Außerdem beschlagen die Helmvisiere nicht so schnell wie Skibrillen.

Helm und Visier müssen richtig passen
Für die Anschaffung eines Visierhelms gilt prinzipiell das gleiche wie für einen Helm ohne Visier: Auf welchen Helm die Wahl fällt, bestimmt das individuelle Komfortempfinden. Ob ein Helm richtig sitzt, zeigt sich erst nach ein paar Minuten Tragezeit. Am besten testet man dabei gleich typische Bewegungen aus. Auch bei offenem Kinnriemen darf der Helm nicht nach vorne oder zur Seite rutschen. Das Visier muss an Wange und Nasenrücken korrekt sitzen. Dort sollte nichts drücken oder gar einschneiden.

Dunkel-verspiegelt oder gelb-orange – keine Frage des Geschmacks
Ob das Visier dunkel, verspiegelt oder in dynamischem Gelb gehalten ist, sollte nichts mit den ästhetischen Vorlieben der Träger zu tun haben, sondern mit den typischen Wetterbedingungen während des Fahrens. Dunkles oder verspiegeltes Glas sorgt bei sonnigem Wetter für gute, blendfreie Sicht – ohne eine Sonnenbrille „drunter“ tragen zu müssen. Jedoch können zu dunkle Gläser ein Nachteil sein, wie „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther erklärt: „Speziell beim Visierhelm kommt es auch noch auf die Farbe des Visiers an. Die sollte nicht zu dunkel sein, sodass man nie Gefahr läuft auf der Piste gerade in schlechterem Wetter nichts zu sehen.“

Gelb-orange gefärbte Gläser sorgen für stärkere Kontraste, so dass auch bei schlechteren Witterungs- und Lichtverhältnissen Unebenheiten und Hindernisse auf der Piste gut erkennbar sind. Eine Kompromisslösung sind Visiere, deren Färbung sich automatisch an die Lichtverhältnisse anpasst.

Ans Ersatzvisier denken
Üblicherweise gehört zu einem Helm nur eine Art Visier. Wer also auch bei etwas schwierigeren Wetterbedingungen viel Ski fährt, tut gut daran, sich gleich beim Kauf des Visierhelmes ein Wechselvisier in der jeweiligen Ergänzungsfarbe zu kaufen. Zudem lassen sich die Visiere ganz einfach selbst austauschen. So sind Wintersportler nicht nur bei wechselhafter Witterung bestens gerüstet, sondern verfügen auch über ein Ersatzvisier, falls es zu einer Beschädigung kommt.

Beim INTERSPORT-Fachhändler findet man eine breite Auswahl an Typen und Passformen sowie die kompetente Beratung dazu.

Hochauflösendes Bildmaterial und weitere Informationen rund um das Thema Sicherheit im Wintersport finden Sie in unserer aktuellen Pressemappe unter
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Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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Neuschnee, Pistenspaß & Jubiläum:

Das 4-Sterne Hotel Marten startet mit Jubiläumsgeschenken in die Wintersaison 2017/18

Neuschnee, Pistenspaß & Jubiläum:

Pistenspaß pur! (Bildquelle: © Hotel Marten)

München/Saalbach Hinterglemm, 17. November 2017 – Das Team des 4-Sterne Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm überrascht seine Gäste derzeit nicht nur mit Bildern bereits schneebedeckter Berge, sondern auch mit Angeboten und Geschenken zu seinem diesjährigen Jubiläum. Seit genau zehn Jahren verwöhnen Gastgeberin Juliane Feiersinger und ihr Team Gäste aus aller Welt. Als Dankeschön für die vergangenen zehn Jahre bietet das Marten in der Wintersaison einige „Schmankerl“.

Wen es so schnell wie möglich auf die Bretter zieht, profitiert vom Package „Saisonauftakt“ im Marten. Dank des Jubiläums wird auf die ERSTEN 100 BUCHUNGEN ein Nachlass von 10% gewährt. Das Package gilt von 2. bis 23. Dezember 2017 und umfasst neben vier Übernachtungen mit Genießer-Halbpension, einen Drei-Tages-Skipass für die gesamte Region, einen Massage-Gutschein im Wert von 25 Euro sowie eine Speckverkostung auf der hoteleigenen Hochalm. Es kostet ab 550 Euro pro Person im Doppelzimmer und ist buchbar per Email: hotel@marten.at oder telefonisch unter +43 (0)6541 6493.

Außerdem können Schnee- und Skibegeisterte im Rahmen des Jubiläums einen 10-tägigen Aufenthalt im Marten für zwei Personen im Wert von über 3.000 Euro gewinnen. Einzelheiten dazu unter www.marten.at

In den letzten zehn Jahren wurde nicht nur im Marten einiges verändert und modernisiert, auch das Skigebiet hat aufgerüstet. Gleich zwei Bergbahnen vor der Haustür des Marten bieten den direkten Einstieg in Österreichs größtes zusammen-hängendes Skigebiet Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn. Hier warten 270 Pistenkilometer, drei Snowparks, ein Skier- und Boardercross sowie der Nightpark auf alle Skibegeisterten. Diejenigen, die sich gerne jenseits der Pisten im Schnee aufhalten, finden um das Marten herum 140km markierte Winterwanderwege, Möglichkeiten zum Schneeschuhwandern, Eislaufen, Eisstock- und Bogenschießen oder zu Pferdeschlittenfahrten. Gastgeberin Juliane Feiersinger verrät auch gerne ihre liebsten Skitouren. Außerdem verwöhnt die gebürtige Hinterglemmerin ihre Gäste kulinarisch. Auf dem Frühstücksbüffet finden sich allerlei regionale Köstlichkeiten: selbst gebackenes Bauernbrot sowie selbst hergestellte Brotaufstriche und Marmeladen oder Honig aus der Familienimkerei. Auf der hoteleigenen Hochalm stehen Kaiserschmarrn, Pinzgauer Kasnocken oder eine deftige Brotzeit mit Käse, Schinken und Speck auf der Karte. Abends erwartet die Gäste im Hotel ein 6-Gänge Menü mit ausgewählten Weinen.
Weitere Informationen zum Marten und seinen Jubiläumsangeboten unter: www.marten.at und auf der Facebook-Seite des Hotels unter: https://www.facebook.com/HotelMarten/

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an.

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Saisonstart für „Sicher im Schnee“ 2017/18

Felix Neureuther und Kooperationspartner unterstützen die INTERSPORT-Initiative

Saisonstart für "Sicher im Schnee" 2017/18

Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ wieder zahlreiche Tipps bereit. (Bildquelle: INTERSPORT)

Heilbronn, 02. November 2017. Der Startschuss für die kommende Wintersportsaison ist gefallen. Die Skigebiete präparieren fleißig ihre Pisten und öffnen ihre Liftanlagen. Viele Wintersportfans können es kaum abwarten, die weißen Hänge hinunterzugleiten. Für alle Wintersportfans hält die Initiative „Sicher im Schnee“ diesen Winter wieder zahlreiche Tipps bereit, damit das alpine Vergnügen zum unfallfreien Fahrspaß wird. Zusätzlichen Support erhält die INTERSPORT-Kampagne von Ski-Profi und Weltcupsieger Felix Neureuther sowie von den Kooperationspartnern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO. Felix Neureuther richtet gemeinsam mit der Initiative „Sicher im Schnee“ vom 21. bis 23. März 2018 wieder ein Schülercamp aus, für das sich Klassen bis zum 31. Januar 2018 bewerben können.

Starkes Team: Felix Neureuther und „Sicher im Schnee“
Seit 2014 ist Felix Neureuther das Gesicht der Initiative „Sicher im Schnee“. Auf sportlicher Ebene bereitet er sich aktuell auf die Olympischen Spiele 2018 vor, aber als ausgebildeter Skilehrer weiß Felix Neureuther auch um die Risiken seines Sports abseits der Rennstrecke: „Was ich jedem Skifahrer rate, ist, sich vor dem Winterurlaub noch einmal mit den FIS-Pistenregeln vertraut zu machen. Das ist auch keine komplizierte Übung. Im Gegenteil: Diese Regeln sorgen dafür, dass sowohl Anfänger als auch Profis Spaß auf der Piste haben und ohne Angst fahren können.“ Dass das Sicherheitsbewusstsein unter den Wintersportlern in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen ist, zeigt die aktuelle ASU-Unfallstatistik. Demnach ist die Anzahl der Verletzten durch Skiunfälle seit 1979/80 um fast 59 Prozent gesunken. Dieses Ergebnis lässt sich nicht nur auf eine zunehmend sichere Fahrweise, sondern auch auf die Ausrüstung der Wintersportler zurückführen.

Wintersport beginnt mit der Ausrüstung
Passende Ausrüstung ist das A und O für sicheren Wintersport. Dabei gilt es die einzelnen Ausrüstungsgegenstände von Kopf bis Fuß auf den Fahrer einzustellen. In diesem Jahr liegen vor allem Helme mit Visier voll im Trend. Worauf es bei der Auswahl des Visierhelms ankommt, weiß Ski-Ass Felix Neureuther: „So unterschiedlich wie wir Menschen sind, so individuell sollte auch die Wahl des richtigen Visierhelms ausfallen. Das Visier muss zur Gesichtsform passen und gut mit der Nase und den Wangen abschließen.“ Technische Innovationen wie der Visierhelm sowie die Weiterentwicklung von Protektoren und Ski-Bindungen tragen maßgeblich zur Sicherheit der Wintersportler bei. Die Initiative „Sicher im Schnee“ beleuchtet das Themenfeld rund um die korrekte Ausrüstung – unterstützt von den renommierten Herstellern UVEX, Alpina, Salomon und TECNOPRO.

Gemeinsam für den Wintersport
Die von INTERSPORT und DSV aktiv gegründete Kampagne „Sicher im Schnee“ legt mit starken Kooperationspartnern den Grundstein für eine sichere Wintersportsaison 2017/18. Zudem steht ihr auch die Initiative „Dein Winter. Dein Sport.“ zur Seite. Gemeinsam haben es sich die beiden Initiativen zum Ziel gemacht, mehr Menschen für den Wintersport zu begeistern. Dabei stehen neben der Sicherheit vor allem der Fahrspaß und die Bewegung im Vordergrund. „Sicher im Schnee“-Botschafter Felix Neureuther ergänzt: „Mir ist wichtig, dass möglichst viele diesen Sport mit Spaß genießen können und unverletzt durch einen spannenden Winter kommen. Sich dafür einzusetzen, lohnt sich.“

Kleine Skifahrer im Mittelpunkt
Die Nachwuchsfahrer liegen Profi-Rennläufer Felix Neureuther und den Initiativen „Sicher im Schnee“ sowie „Dein Winter. Dein Sport.“ besonders am Herzen. Um den Kids das Skifahren näherzubringen, startet das Felix Neureuther Schulcamp im kommenden Jahr bereits in die dritte Runde. Schulklassen haben deutschlandweit die Möglichkeit, sich bis zum 31. Januar 2018 zu bewerben und einen Tag auf der Piste mit Felix Neureuther zu verbringen. Aber nicht nur die kleinen Skifahrer sind hochmotiviert bei der Sache, auch Slalom-Spezialist Felix Neureuther hat große Freude an dem Engagement: „Das Schulcamp macht einfach unheimlich viel Spaß, weil man damit Jugendliche super an den Sport heranführen kann. Die Kids sind mit so einer Begeisterung dabei. Einfach richtig cool.“
Für das Felix Neureuther Schulcamp können sich Klassen unter folgendem Link bewerben: http://www.intersport.de/schulcamp

Über „Sicher im Schnee“:
„Sicher im Schnee“ ist eine 2007 gestartete Initiative für mehr Sicherheit im Wintersport. Träger sind INTERSPORT, die weltweit erfolgreichste Verbundgruppe im Sportfachhandel, sowie DSV aktiv, der Partner des Skisports für Sicherheit, Aufklärung und Information im Deutschen Skiverband. Aktueller Botschafter von „Sicher im Schnee“ ist der deutsche Profi-Rennläufer Felix Neureuther. Die Initiative bietet mit der Online-Plattform www.intersport.de/sicher-im-schnee eine große und interaktive Wissensdatenbank rund um das Thema Sicherheit im Wintersport. Durch Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und eine Anzeigenkampagne werden Informationen zur Unfallprävention an die acht Millionen Wintersportler in Deutschland kommuniziert. In der bereits 1975 gegründeten Stiftung Sicherheit im Skisport (SIS) engagieren sich INTERSPORT und DSV aktiv schon seit vielen Jahren gemeinsam für weniger Unfälle und Verletzungen auf der Piste.

Über INTERSPORT als Sechs-Länder-Verbund
Seit 2013 sind die deutsche und österreichische INTERSPORT ein Verbund. Mit rund 1.500 Verkaufsstellen, die einen Umsatz von 2,9 Milliarden Euro erzielen, ist INTERSPORT Deutschland die erfolgreichste mittelständische Verbundgruppe im Sportfachhandel. Sie ist zudem an der INTERSPORT Polska S.A. beteiligt. INTERSPORT Austria ist mit mehr als 280 Geschäften die bekannteste Sportfachhandels-Marke in Österreich. Sie lizenziert zudem die Märkte in Ungarn, Tschechien und der Slowakei. Innerhalb der INTERSPORT-Gruppe setzen mehr als 1.800 Geschäfte in den sechs Ländern über 3,5 Milliarden Euro um.
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