Tag Archives: Skifahren

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Skiurlaub im Alpbacherhof****s bedeutet Pistenspaß und Entspannung in Tirol

Alpbach/München, Februar 2019 – Schneebedeckte Gipfel und optimale Pistenverhältnisse lassen im Alpbachtal Skifahrer-Herzen höherschlagen. Naturliebhaber und Sportler entspannen ihre „Haxen“ im Natur & SPA Resort Der Alpbacherhof****s, mit dem Rundum-Sorglos Paket für alle Skibegeisterten, der Ski Juwel Pauschale.

Hier trifft man auf Tiroler Herzlichkeit und Wohlfühl-Ambiente. Dazu ein perfektes Angebot für einen sorgenfreien Skiurlaub: Die Ski Juwel Pauschale mit 7 Übernachtungen, 3/4 Wohlfühl-Pension, einem 6-Tages-Skipass für das Skigebiet Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau, einem 50,- EUR Gutschein für Massagen und Beautybehandlungen sowie weiteren tollen Extras. Buchbar vom 23.02 bis zum 09.03.2019, ab 1.016 EUR pro Person im Doppelzimmer unter www.alpbacherhof.at und unter +43 5336 5237.

Pures Schneevergnügen
Pistenspaß auf bestens präparierten 145 Kilometern – damit lockt das Wintersportgebiet Alpbachtal Wildschönau. Der gratis Ski Shuttle, drei Minuten vom Alpbacherhof entfernt, fährt direkt zur Talstation des Skigebietes. Abwechslungsreiche Abfahrten und einfache Pisten garantieren Ski-Spaß für passionierte Fahrer und für Ski-Beginner. Auch Künstler auf ein oder zwei Brettern kommen hier auf ihre Kosten, denn die Fun- und Snowparks des Skigebiets sind der perfekte Ort zum Performen und Austoben. Zahlreiche gemütliche Hütten und Restaurants locken mit Tiroler Köstlichkeiten und laden zum Einkehren und Aufwärmen ein.

Pures Wellnessglück
Wer nach einem langen Ski-Tag nach Entspannung für die beanspruchten Muskeln sucht, wird im großzügigen 1.000 m² großen Wellness-Bereich im Alpbacherhof fündig. Sich einfach treiben lassen, das kann man in den beiden Pools der Anlage, mit wundervollem Ausblick im Panoramahallenbad oder aber in dem im Freien liegenden, ganzjährig beheizten Schwimmbad. Beim Saunieren, etwa in der Zirben-Bio Sauna, in der Finnischen Altholzsauna oder beim Kräuterdampfbad, erfährt der beanspruchte Körper eine wohltuende Wärme. Sich ganz der Stille hingeben und die Seele baumeln lassen kann man in den Ruheräumen der Entspannungs-Oase. Und Verspannungen lassen sich ganz wunderbar bei einer der zahlreichen Massagen in der Beauty- und Relaxlounge lösen.

Purer Gaumenschmaus
Das Küchenteam vom Alpbacherhof sorgt im Rahmen der Wohlfühl-Pension dafür, dass die Kräfte für einen langen Ski-Tag nie ausgehen. Das kulinarische Angebot im Traditionshaus steht ganz unter dem Motto „Schlemmen ohne Reue“. Ein herzhaftes, reichhaltiges Buffet am Morgen mit süßen und salzigen Speisen bietet den perfekten Start in einen vitalen Morgen. Ein deftiger, dampfender Suppentopf und hausgemachte Mehlspeisen sorgen für die perfekte Stärkung zwischendurch am Nachmittag. Den krönenden Abschluss bildet das köstliche 6-Gang Menü am Abend. So schön ist der Skiurlaub im Alpbachtal!

Allgemeine Informationen zum Natur & Spa Resort – Der Alpbacherhof****s

Das Natur und Spa Hotel Der Alpbacherhof****s ist ein 4-Sterne-Superior Haus im Herzen von Alpbach, im malerischen Alpbachtal und vereint Herzlichkeit mit moderner Tradition. Seit der Übernahme im Jahre 2008 setzt die Inhaberfamilie Margreiter auf Qualität, Bodenständigkeit und Tiroler Gemütlichkeit. Das familiengeführte Hotel zeichnet sich ebenfalls durch Leidenschaft und Klasse aus. Mit dem Umbau im Sommer 2016 hat das Hotel sein Angebot um traumhaft neue Zimmer und Suiten erweitert. Die neuartigen Wohnräume begeistern durch moderne Wohnatmosphäre. Alle Zimmer verfügen über Zirbenholz-Elemente, angenehme Stoffe und edle Accessoires. Darüber hinaus begeistert das Haus durch seinen großzügigen Natur-Spa und vereint auf 1.000 m² Fläche 11 Bade-, Relax-, und Sauna-Attraktionen, darunter eine Zirben-Bio-Sauna, ein Kräuterdampfbad und ein großzügiges Panoramahallenbad mit Schwimmschleuse zu dem ganzjährig beheizten Außenpool. In der Beauty- & Relaxlounge des Alpbacherhofs vereinen sich edles Design und die liebevolle Ausstattung des Hotels mit erlesenen Wellnessanwendungen. Das fachlich hochqualifizierte Team verwöhnt die Gäste mit einem vielfältigen Angebot von Behandlungen, Massagen, Kosmetikanwendungen und Wohlfühlpaketen, die auf die Elemente der Natur: Erde, Wasser, Luft und Feuer – abgestimmt sind. Getreu dem Motto von Familie Margreiter „Wer sein Zuhause liebt, teilt es gerne“ findet sich Lebenslust und Charme in allen Elementen des Alpbacherhofs wieder.

Die Umgebung des Hotels lädt zum Aktivsein oder auch zum Verweilen ein. Wander- und Fahrradtouren können in verschiedenen Schwierigkeitsabstufungen gefunden werden und reichen von den grünen Grasbergen im Alpbachtal bis hin zum schroffen Gipfel im Rofan. Auch Schwimmer, Tennisspieler, Reiter, Paragleiter und Golfer werden in der Umgebung fündig. Alpbach – ein in Tradition eingebetteter Ort – wurde aufgrund des einheitlichen Baustils zum „schönsten Dorf Österreichs“ gewählt sowie zum „schönsten Blumendorf Europas“. Wer den Urlaub weniger aktiv verbringen möchte, kann sich dem Natur-Spa widmen und sich von der im Zimmerpreis inkludierten -Verwöhnpension beeindrucken lassen. Kulinarisch setzt die Küchenbrigade des Hauses auf heimische Produkte und verzaubert seine Gäste mit einem schmackhaften Frühstücksbuffet, Leckereien für zwischendurch und einem 6-Gang-Gourmetmenü.

Und das Urlaubs-PLUS: Mit der Alpbachtal Seenland Card können alle Gäste des Hotels Alpbacherhof Badeseen, Museen, Bergbahnen und vieles mehr kostenlos nutzen.

Weitere Informationen unter www.alpbacherhof.at

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Bildquelle: Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau

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Skiausrüstung im Flugzeug – Verbraucherfrage der Woche der ERV

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Charlotte H. aus Hamburg:
Über Silvester fliegen wir zum Skifahren nach Kanada. Unsere Skiausrüstung soll mit. Was müssen wir bei der Gepäckaufgabe beachten? Und kommen Extra-Kosten auf uns zu?

Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung):
Die meisten Anbieter rechnen die Skiausrüstung in das Gewicht für Freigepäck mit ein. Wie schwer das Freigepäck sein darf, ist von der Fluggesellschaft abhängig und auch von der gebuchten Klasse. Die Grenze liegt meist bei 20 bis 25 kg pro Person. Skischuhe dürfen in vielen Fällen als Handgepäck mit in den Flieger. Was schwerer ist als das inkludierte Gewicht – oft betrifft das die Ski -, muss der Reisende als Übergepäck aufgeben und extra bezahlen. Es gibt aber auch Ausnahmen: Einige Airlines erlauben Reisenden, die Ski- oder andere Sport-Ausrüstung kostenfrei aufzugeben. Wobei es unterschiedliche Definitionen von „Ausrüstung“ gibt. Damit kann das Gesamtpaket aus Ski, Stöcken, Schuhen und Helm gemeint sein, aber auch lediglich die Schuhe sowie die Stöcke. Um sicher zu gehen, sollten sich Urlauber direkt bei der Airline informieren. Am besten telefonisch, denn so können sie die genauen Kosten persönlich abklären. Im RundumSorglos-Paket der ERV ist übrigens auch eine Gepäck-Versicherung beinhaltet, falls die Skiausrüstung auf dem Transport beschädigt werden sollte.
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Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Reiseversicherung finden Sie unter www.erv.de Sie finden dort aktuelle Beiträge zur freien Nutzung.

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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Faszination Winter(sp)ort

Skifahren in einem der schneesichersten Täler Südtirols

Faszination Winter(sp)ort

Ob Wintersport oder Wandern– die wunderschöne Aussicht im Ultental ist jedem garantiert. (Bildquelle: epr/TV Ultental)

(epr) Die ersten Flocken fallen, die Winterkleidung liegt im Koffer und die Familie freut sich auf den Urlaub im Schnee. Da verschiedene Menschen auch variierende Wünsche und Vorstellungen zur Freizeitgestaltung haben, sollte der auserwählte Urlaubsort für jeden etwas Passendes bieten. Ob pure Wintersport-Action auf Skiern oder romantische Wanderungen per pedes – in Südtirol kommt jeder auf seine Kosten.

Wer neben einem naturnahen Winterurlaub auch Tradition liebt, ist im Ultental genau richtig. Hier wartet ein ursprüngliches Südtirol auf Gäste, die den Anblick von Höfen mit urigen Schindeldächern aus Holz genießen und in die ländliche Kultur eintauchen wollen. Mit dem ersten Schnee startet hier der uneingeschränkte Skigenuss. Besonders das kleine, aber moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm ist dafür ein absoluter Geheimtipp, da hier abseits der Touristenmassen breite Pisten bis hinauf auf 2.600 Meter befahren werden können. Die insgesamt 25 Kilometer wurden bereits mehrfach ausgezeichnet, da ihre Gestaltung alles bietet, was sich ein Skifahrer-Herz wünscht. So kann es durchaus vorkommen, dass einem auf der Piste bekannte Sportler des alpinen Skiweltcups begegnen, da sie ihr Training gerne ins Ultental legen. Neben actionreichen Abfahrten bieten aussichtsreiche Skitouren oder auch Langlaufloipen, die sowohl für Einsteiger als auch Profis geeignet sind, eine willkommene Abwechslung. Und wer nach dem Wintersport eine kleine Verschnaufpause braucht, kehrt in eine der sieben Skihütten ein. Hier erfährt man bei traditionellen Gerichten die Südtiroler Gastfreundschaft, während man auf den Terrassen Sonne tanken kann.

Auf Skiern steht man eher ungern? Dann rein in die Schneeschuhe und auf zu den atemberaubenden Wanderwegen, die es zu erkunden gilt. Auch den Kleinen ist Spaß garantiert: Im Kinderland können sie Schlittenfahren und sich wie die Großen auf den Brettern versuchen. Ob Skischule oder einfache Betreuung – die Kids haben ihren Spaß, auch mal ohne Eltern. Im Ultental kann jeder Wintersportler und -liebhaber einen für sich perfekten Tag gestalten. Und falls wider Erwarten doch der Fall eintreten sollte, dass der Schnee ausbleibt, können 99 Prozent der Pisten künstlich beschneit werden. Weitere Informationen unter www.ultental.it

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Bestens präpariert

Im Herzen Kärntens kann das Skivergnügen schon früh beginnen

Bestens präpariert

Auf der Gerlitzen Alpe fühlen sich nicht nur Skiprofis wohl, sondern auch kleine und große Anfänger. (Bildquelle: epr/Region Villach Tourismus/Franz Gerdl)

(epr) Neigt sich das Jahr dem Ende zu, steht auch schon die Skisaison in den Starlöchern. So mancher hat sein Lieblingsskigebiet, dem er jahrelange die Treue hält. Vielseitige Pistenkilometer, atemberaubende Natur und auch abseits der Hänge jede Menge zu erleben machen solche Urlaubsdestinationen aus. Im Herzen Kärntens gibt es mit der Gerlitzen Alpe so einen Ort, der sogar bereits ab Anfang Dezember Schneesicherheit garantiert.

Dass die ersten Liftanlagen recht früh den Betrieb aufnehmen können, verdanken sie Kühltürmen, die das Wasser der Beschneiungsanlagen auf Temperaturen nahe der Nullgradgrenze kühlen – Minusgrade im Außenbereich sind damit nicht mehr notwendig. Zahlreiche Webcams informieren online über die Pistenqualität und Schneelage – ideal für Kurzentschlossene. Das Beste an der Gerlitzen Alpe ist dann auch das Pistennetz, das die Herzen aller Skifreunde höherschlagen lässt. 25 Skiabfahrten aller Schwierigkeitsgrade auf 44 bestens präparierten Pistenkilometern und 15 Kilometer naturbelassene Skirouten umfasst das Gebiet. Dieses lässt sich bestens durch die „Stella Ronda“ erkunden, einer Kombination von Liften und bestimmten Abfahrten. Wer seine Stella Ronda-Gesamtzeit registrieren lässt, kann auch an der „Snowchallenge“ gegen einen prominenten Stella Ronda-Absolventen teilnehmen und wertvolle Preise gewinnen.

Sportliche Statistiker können sich über ein besonderes Tool freuen: zurückgelegte Höhenmeter, Pisten- und Liftkilometer können jetzt einfach online abgerufen werden – Skipassnummer eingeben genügt. Weniger digital geht es abseits der Pisten zu, denn Kärnten hat noch mehr zu bieten. Beispielsweise die neue Winter-Kärnten Card, in der unter anderem sportgerätefreie Berg- und Talfahrten auf die Gerlitzen Alpe und das Dreiländereck, Schneeschuhwanderungen oder interessante Stadtführungen enthalten sind. Ideal für alle, die zum Winterwandern aufbrechen wollen oder einfach mal Bergluft schnuppern möchten. Für Entspannung nach einem sportlichen Skitag sorgt auch das neue Kombiticket Ski & Therme für die moderne Thermen-Erlebniswelt KärntenTherme in Warmbad-Villach. Auch das Skigebiet Dreiländereck, der Naturpark Dobratsch oder die Alpen Arena sind Anziehungspunkte für Ski- und Langläufer, Tourengeher und Rodler. Alle Winterangebote jetzt unter http://www.gerlitzen.com/ oder http://www.visitvillach.at/ entdecken.

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Skispaß für Sparfüchse

Feriendorf in Kärnten lockt mit familienfreundlichen Vergünstigungen

Skispaß für Sparfüchse

In den Kärntner Nockbergen kommen sowohl Anfänger als auch Profis voll auf ihre Kosten. (Bildquelle: epr/Kirchleitn Familien Feriendorf/©M. Prägant)

(epr) Schneebedeckte Gipfel, dicht bewaldete Hänge, sattgrüne Almen und glitzernde Seen – die Bergwelt übt auf viele Menschen eine nahezu magische Anziehungskraft aus. Insbesondere die Alpen sind ein beliebter Ausflugspunkt – zum Beispiel die Nockberge, die westlichste und höchste Gebirgsgruppe der Gurktaler Alpen.

Ein Urlaub im Kirchleitn Familien Feriendorf in Bad Kleinkirchheim-St.Oswald ist zu jeder Jahreszeit ein eindrucksvolles Erlebnis. Locken hier im Sommer abwechslungsreiche Wander- und Radtouren sowie eine spannende Ranger-Ausbildung, verwandelt sich das zweitgrößte Skigebiet Kärntens im Winter in ein wahres Pisten-Paradies. Den idealen Startpunkt für ausgedehnte Abfahrten erreicht man über die Biosphärenparkbahn Brunnach. Hier oben, direkt am Einstieg in den Biosphärenpark Nockberge, erstreckt sich in 1.912 Metern luftiger Höhe ein weites Netz an Touren. Und dank der großen Vielfalt an Schwierigkeitsgraden ist sowohl für Anfänger als auch für Könner etwas dabei. Eine besondere Herausforderung für Profis: Die nach Olympiasieger Franz Klammer benannte Weltcup-Abfahrt mit ihren 3.150 Metern und jeder Menge kniffligen Streckenabschnitten.

Vom 5. Januar bis 9. März 2019 bietet sich Schneebegeisterten ein besonders attraktives Angebot: Nutzt ein Elternteil den Sechs-Tage-Skipass, der für jeden der topgepflegten 103 Pistenkilometer gültig ist, kann der Junior dieselben Routen für nur einen Euro am Tag hinunterdüsen. Damit die Eltern nicht nonstop ein Auge auf ihre kleinen Skihasen haben müssen, wird eine ganztägige Betreuung für Kinder ab drei Jahren angeboten – inklusive Bring- und Abholservice für die Skischule. Wer mit größerem „Gepäck“ urlaubt, profitiert außerdem von einer Wochenpauschale: Zwei Erwachsene, zwei Kinder und sieben Übernachtungen mit Dreiviertelpension beziehungsweise All-Inklusive-Verpflegung machen den Winterurlaub zu einem Erlebnis, das auch Sparfüchse begeistert. Als zusätzliches Schmankerl gibt es für die Großen sowie Kids unter zwölf Jahren den Sechs-Tage-Skipass mit dazu. Und das Beste: Beim Pass handelt es sich um eine Ski-Thermen Wahlkarte, die sowohl für den Spaß im Schnee als auch tageweise für das Thermal Römerbad genutzt werden kann. Hier warten Entspannung, Wasserfreuden und alpine Wellness auf Höchstniveau. Mehr unter http://www.kirchleitn.com/

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Lawinenairbag – Immer schön oben bleiben

ARAG Experten erläutern den Lawinenairbag und sagen, wie er funktioniert.

Ostern und die damit verbundenen Schulferien stehen vor der Tür! Und damit auch die erste große Reisewelle des Jahres, denn viele Menschen wollen die freien Tage noch einmal für ein wenig Wintersport und Apres Ski nutzen. Leider sind in dieser Saison schon mehrere Menschen durch Lawinen verschüttet worden. Die Chancen eine Lawine zu überstehen steigen, wenn es gelingt, an der Oberfläche zu bleiben – und genau das ermöglicht ein Lawinenairbag. Der Name Lawinenairbag mag im ersten Moment für Verwirrung sorgen. Denn anders als ein Airbag im Auto ist der Lawinenairbag nicht unbedingt dazu da, um einen Aufprall abzufedern. Er steckt in einem Rucksack und dient dazu, den Skifahrer nicht in einer Lawine versinken zu lassen, so ARAG Experten.

170 Liter Sicherheit
Im Fall der Fälle zieht der Fahrer eine Reißleine und löst den Airbag auf diese Weise aus. Zwei Luftkissen schießen aus dem Lawinenrucksack und verleihen dem Fahrer ein Plus an 170 Liter Volumen. So steigt die Chance, an der Oberfläche der Lawine zu bleiben. Denn der Schneerutsch ist ein Granulat, in dem die größten Partikel bei einer Erschütterung oben bleiben – verantwortlich dafür ist der Paranuss-Effekts.

Der Lawinenairbag und der Paranuss-Effekt
Was haben Nüsse mit einer Lawine zu tun? Einiges. Denn eine Lawine ist keine Flüssigkeit, sondern ein Granulat – ähnlich eines Müslis in einer Verpackung. Nehmen wir die Müslipackung in die Hand, schütteln und öffnen sie, stellen wir fest, dass sich die größten Nüsse oben befinden. Das Phänomen heißt Paranuss-Effekt. In einer Lawine verhalten sich die einzelnen Partikel ähnlich. Durch die Erschütterung bilden sich Hohlräume, in die die kleineren Partikel gelangen. Die größeren haben dort keinen Platz und rutschen während der Erschütterung weiter nach oben. Das Volumen alleine ist jedoch nicht entscheidend. Auch die Auftriebsfläche spielt eine wichtige Rolle. Die Lawinenairbags stützen sich auf solche Erkenntnisse und berücksichtigen alle entscheidenden Einflüsse.

Was im Lawinenrucksack steckt
Der Lawinenairbag sieht aus wie ein gewöhnlicher Rucksack. Doch innen drin steckt jede Menge mehr: Der Lawinenrucksack verfügt an jeder Seite über eine Tasche, in der je ein Lawinenairbag untergebracht ist. Der Skifahrer löst sie aus, indem er an einem Griff am Tragegurt zieht Dabei werden die beiden Airbags blitzartig durch eine kleine Patrone aufgepumpt, die sich im Lawinenrucksack versteckt. Ein einzelner Airbag hat aufgeblasen ein Volumen von 85 Litern und verfügt über ein separates Verschlussventil. Sollte also ein Lawinenairbag Schaden nehmen, funktioniert die zweite Lufttasche weiterhin. Der Hersteller füllt die Patronen gerne nach – und natürlich sind auch die Airbags für mehrere Einsätze geeignet.

Wie der Lawinenairbag funktioniert, erläutern ARAG Experten:

– Zuallererst ist es wichtig, sich mit dem System vertraut zu machen. Daher empfiehlt es sich, den Airbag auszuprobieren. Der Hersteller ABS bietet ein kostenloses Auslösetraining an.
– Bevor es auf die Piste geht, kontrolliert der Fahrer den Lawinenrucksack auf Herz und Nieren.
– Im Fall der Fälle zieht der Skifahrer am Auslösegriff, um die Airbag-Taschen rausschießen zu lassen.
– Die Airbags verleihen dem Rucksackträger 170 Liter zusätzliches Volumen, stabilisieren den Körper und verringern die gefährliche Rotation des Betroffenen in der Lawine.
– Die seitliche Anbringung der Airbags und das erhöhte Volumen steigern die Chance, an der Oberfläche der Schneemassen zu bleiben.

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Der Sonne entgegen

Sonnenskilauf noch bis 2. April im ****Hotel Marten in Saalbach Hinterglemm

Der Sonne entgegen

(Bildquelle: (c)Hotel Marten)

München/Saalbach Hinterglemm, 1. März 2018: Wer hätte gedacht, dass der Winter so traumhaft wird? Schnee soweit das Auge reicht, dazu Sonnenschein, blauer Himmel und bestens präparierte Pisten. Perfekte Voraussetzungen für alle Schnee- und Skibegeisterten, den Winter aufs Schönste zu verabschieden und das Frühjahr voller Freude zu begrüßen.
Derzeit scheint die Aussicht auf weitere schnee- und sonnenverwöhnte Tage in den Bergen auch wahr zu werden. Egal, ob Ski- oder Snowboardfahrer, Langläufer oder Skater, Rodler oder Schneeschuhwanderer – die einmalige Lage des ****Hotel Marten lässt keine Wünsche offen: Skier und Boards werden direkt vor dem Hotel angeschnallt, und auch der Schlitten kann lässig zu den nahe gelegenen Bergbahnen gezogen werden.
Passionierte Skifahrer und Snowboarder profitieren vom Package „Sonnenskilauf“ des Marten. Es enthält neben 7 Nächten inklusive Genießerhalbpension einen 6-Tage-Skipass für den gesamten Skicircus Saalbach Hinterglemm-Leogang-Fieberbrunn. Ebenfalls inklusive: Die Marten „Verbrenn-dich-nicht-Sonnencreme“ zum Schutz vor frühlingshaften Sonnenstrahlen, eine Speckverkostung mit Hausschnaps auf der hoteleigenen Hochalm sowie ein Massagegutschein im Wert von 30,- Euro. Das Package ist buchbar bis 2. April 2018 und kostet ab 1040,- Euro pro Person im Doppelzimmer.
Wer als Familie Ostern im Schnee verbringen möchte, profitiert zudem vom Marten Osterbonus: Kinder bis 10 Jahre schlafen kostenlos im Zimmer der Eltern.
Weitere Informationen zum Marten und seinen Angeboten unter: www.marten.at

Das Hotel Marten liegt im Herzen des Glemmtals direkt in Saalbach Hinterglemm. Im Winter werden die Skier oder das Snowboard direkt vor dem Hotel angeschnallt. Die beiden Lifte Hochalmbahn und Zwölferkogelnordbahn bringen Wintersportler seit der Wintersaison 2015/2016 direkt in Österreichs größtes zusammenhängendes Skigebiet. Durch die neue Verbindung des Skicirkus Saalbach-Hinterglemm/Leogang mit dem Skigebiet Fieberbrunn zählt die Region mit 270 Pistenkilometern und 70 Liftanlagen zu den abwechslungsreichsten Skigebieten der Alpen – von sanften Hängen über schwarze WM-Abfahrten, vom Funpark über Rennstrecken bis hin zu Buckelpisten. Vier beleuchtete Rodelbahnen und 40 km markierte Winterwanderwege runden das Freizeitangebot in der kalten Jahreszeit ab. Das 4-Sterne Haus verfügt über 38 geräumige Einzel- und Doppelzimmer, Junior-, Familien- und Hotelsuiten mit Balkon sowie eine kleine Wohlfühlwelt mit finnischer Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine und Erlebnisduschen. Die Masseurin und ausgebildete TEH-Therapeutin Birgit Kohlhaas bietet ein umfangreiches Repertoire von Massagen, angefangen von medizinischen Lymphdrainagen bis hin zu entspannenden Honig-, Yoya- (Edelstein) oder Fußreflexzonenmassagen. Für die Gäste des Marten fertigt sie zudem Pflegeprodukte auf Naturkosmetikbasis an.

Bildrechte: © Hotel Marten

Marten-Bildmaterial in Druckqualität unter: www.flickr.com/photos/hotel-marten/albums
Download über den Yahoo-Account: hotelbilder@yahoo.de und Passwort: download123

familiengeführtes 4****Hotel

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Hotel Marten
Juliane Feiersinger
Martenweg 9
5754 Saalbach Hinterglemm
+43 (0) 6541-6493
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Falkenhorstweg 36
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„Sonne, Schnee & Pistenglück“ – Verbraucherinformation der ERV

Tipps für sicheres Skifahren und Snowboarden im Frühjahr

"Sonne, Schnee & Pistenglück" - Verbraucherinformation der ERV

Wird der Schnee durch die Sonne sulzig, müssen Skifahrer mehr Kraft aufwenden.
Quelle: ERGO Group

Milde Temperaturen, Sonnenschein und weicher Schnee: Für Ski- und Snowboardfahrer sind die Frühlingstage auf den Pisten ein Genuss. Wer bei bereits wieder intensiver Sonne unterwegs ist, sollte aber einige Regeln beachten. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV, gibt Tipps zu Fahrweise, Ausrüstung und Versicherungsschutz.

Fit für wechselhafte Schneeverhältnisse

Wer zum Ende der Saison im März oder April in die Skigebiete fährt, genießt häufig schönsten Sonnenschein. Allerdings müssen sich die Urlauber im Tagesverlauf auf unterschiedliche Pistenverhältnisse einstellen: Die noch kalten Temperaturen in der Nacht führen dazu, dass es am Morgen oft noch frisch und die Pisten recht hart sind. Das bedeutet: Skifahrer sollten intensiv ihre Kanten einsetzen. Gleiches gilt natürlich auch für Snowboarder. Im Laufe des Tages schmilzt der Schnee durch die immer stärker werdende Sonne und wird sulzig. Jetzt brauchen die Sportler viel Kraft, um den schweren Schnee wegzudrücken. Wichtig ist es dann, dass die Bretter gut gewachst und genügend Kraftreserven vorhanden sind. „Wer im Frühjahr auf den Pisten unterwegs ist, sollte körperlich fit sein, um auch am Nachmittag unfallfrei durch den schweren Schnee zu kommen“, so Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV. Lassen die Kräfte nach, ist es besser, auf einer Hütte eine Pause zu machen und die Sonne zu genießen. Oder direkt mit Lift oder Gondel ins Tal abzufahren.

Flexible Kleidung für kalt bis warm

Frühjahrs-Skifahren bedeutet zwar viel Sonne, aber nicht unbedingt dünne Kleidung. Denn am Morgen kann eine Liftfahrt in hohen Lagen selbst Hartgesottenen eisig in die Glieder fahren. Daher empfiehlt die ERV Expertin Skikleidung in mehreren Lagen sowie einen Rucksack. Bei ansteigender Wärme oder während einer Hütten-Pause kann dann ein Oberteil in den Rucksack wandern. Handschuhe und Jacke sollten Skifahrer auf der Piste jedoch immer anbehalten: Ein Sturz ohne Handschuhe kann unangenehme Abschürfungen zur Folge haben, eine Jacke schützt gegen den Fahrtwind. Das gilt umso mehr für Snowboarder, da sie auch ohne Sturz deutlich mehr Schneekontakt haben. Zwar gibt es in Deutschland, Österreich, Frankreich und der Schweiz für Erwachsene auf den Pisten keine Helmpflicht. Birgit Dreyer rät dennoch dazu, einen Helm zu tragen: Er schützt bei einem Unfall vor schweren Kopfverletzungen. Ebenfalls immer mit dabei sein sollten eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor und eine UV-Strahlen abweisende Sonnenbrille.

Mit Skiern hin, mit Gips zurück?

Für Urlauber, die außerhalb Deutschlands, zum Beispiel in Österreich, Italien oder in der Schweiz Skifahren wollen, ist eine Auslandskrankenversicherung empfehlenswert. Zwar bietet die gesetzliche Krankenversicherung innerhalb der europäischen Union auch im Ausland einen gewissen Schutz. „Die Kassen erstatten die Arzt- und Behandlungskosten jedoch nur bis zur Höhe der deutschen Regelsätze. Im Ausland sind Medikamente und Therapiemaßnamen aber häufig teurer als in Deutschland. Das bedeutet: Der verunglückte Wintersportler muss unter Umständen kräftig zuzahlen“, weiß Birgit Dreyer. Auch für die Suche und Bergung von Verletzten kommen die gesetzlichen Kassen nicht auf. „Vor allem wenn der Verletzte mit dem Hubschrauber abtransportiert werden muss, können schnell mehrere tausend Euro anfallen“, gibt die ERV Expertin zu bedenken. Mit einer Auslandskrankenversicherung sind Winterurlauber auf der sicheren Seite; eventuelle Bergungskosten sind hier inkludiert. Sie übernimmt auch die Auslagen für einen Krankenrücktransport. Dieser wird von den gesetzlichen Krankenkassen übrigens grundsätzlich nicht übernommen – das gilt auch für Deutschland.
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Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

R+V-Infocenter: Auto besser nicht aus den Augen lassen

Transport auf dem Autodach: Skiausrüstung leichte Beute für Diebe

Ab auf die Piste: Viele Deutsche machen sich jetzt auf den Weg in den Winterurlaub und verstauen die sperrige Skiausrüstung auf dem Autodach. Doch das lockt Langfinger an – und die gestohlene Ausrüstung ist dann in der Regel nicht versichert. Das gilt auch bei abgeschlossenen Dachboxen, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Dachgepäck im Auge behalten
Vor allem auf Parkplätzen und an Autobahnraststätten halten Diebe nach schneller Beute Ausschau. Mit teurer Skiausrüstung auf Dachgepäckträgern oder in Dachboxen haben sie oft leichtes Spiel. „Skifahrer sollten das Auto deshalb besser nicht aus den Augen lassen“, sagt Michael Urban, Schadenexperte beim R+V-Infocenter. „Denn solche Diebstähle sind nicht nur ärgerlich. Sie sind für den Geschädigten oft auch teuer, weil die Skiausrüstung auf dem Autodach meist nicht versichert ist.“

Der Grund: Ski, Stöcke und Gepäck sind nicht fest mit dem Auto verbunden. Deshalb sind sie nicht über die Kaskoversicherung abgedeckt. „Grundsätzlich springt die Hausratversicherung zwar für Diebstähle aus dem Auto ein. Das gilt aber nur, wenn das gestohlene Equipment vorher im Kofferraum verstaut war,“ so R+V-Experte Urban. Versichert ist auch, wer das Auto samt Dachbox in einer geschlossenen Garage parkt.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters
– Lassen sich Dachgepäckträger gar nicht abschließen, ist noch größere Vorsicht geboten. Denn hier geht ein Diebstahl besonders einfach und schnell.
– Reisende sollten Skier in Dachboxen mit Spanngurten fixieren. Das bietet nicht nur einen zusätzlichen Diebstahlschutz, weil die Diebe länger brauchen. Es verhindert auch, dass die Skier bei einem Unfall die Kunststoffwand durchstoßen und zum gefährlichen Geschoss werden.
– In manchen Fällen lohnt sich eine Reisegepäckversicherung. Dann ist die Skiausrüstung auch versichert, wenn sie bei einem Unfall zerstört wird.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Pressemitteilungen

Kleines Tal ganz groß!

Wandern und Skifahren jenseits des Massentourismus

Kleines Tal ganz groß!

Auf den Pisten im Wintersportgebiet Schwemmalm können Skifahrer ihre Spuren in den Hang ziehen. (Bildquelle: epr/TV Ultental/Sebastian Stocker)

(epr) Skisport liegt im Trend wie nie zuvor. Die Pisten werden länger, Lifte und Anlagen moderner und die Wintersportzentren immer größer – einige gleichen wahren Städten! Da sehnt sich so manch einer nach den guten alten Zeiten zurück, in denen das Skifahren an sich im Mittelpunkt stand und man die Piste auch einmal für sich allein hatte. Ruhige Hänge jenseits vom Massentourismus, die dennoch den sportlichen Kick geben, den sich Fans einer rasanten Abfahrt wünschen, finden Pistenfreunde in der italienischen Provinz Südtirol.

Perfekten Skigenuss in nahezu unberührter Natur, ursprünglicher Umgebung und gastfreundlichem Ambiente bietet das Ultental, eines der schneesichersten Täler in Südtirol. Das kleine moderne Ski- und Wandergebiet Schwemmalm steht den großen Anlagen in nichts nach: 25 aufregende Pistenkilometer, acht Lifte und sieben gemütliche Skihütten warten auf alle, die gern auf zwei Brettern stehen. Dabei geht es hinauf bis auf 2.600 Meter! Hier treffen Anfänger und Fortgeschrittene durchaus auf Profis aus der Region, die auf den bestens präparierten Pisten ihr Training für den nächsten alpinen Skiweltcup absolvieren. Lässt der Schnee doch einmal ein bisschen länger auf sich warten, können 98 Prozent der Pisten auch künstlich beschneit werden. Neben den Großen werden auch die Kleinen das Skigebiet im Ultental lieben: Denn im neuen Kinderland auf der Schwemmalm werden auch die jüngsten Schneefreunde bestens unterhalten.

Etwas ruhiger, aber nicht weniger abwechslungs- und erlebnisreich geht es auf den 20 Kilometer Langlaufloipen, den beschilderten Winter- und Schneeschuhwanderwegen sowie den Skitourenrouten zu. Sie führen geradewegs durch die atemberaubende Landschaft und vorbei an uralten Höfen mit traditionellen Schindeldächern aus Holz – hier wird die ursprüngliche bäuerliche Kultur noch gelebt! Wenn sich der Hunger meldet, werden die Skihütten zum Treffpunkt Nummer eins für alle Wintersportfreunde. Ob auf der Sonnenterrasse oder in den urigen Gasträumen – regionale Köstlichkeiten und Schlemmereien in einem natürlichen Ambiente und mit einem Service, der von Herzen kommt und bei dem sich die Gäste willkommen fühlen, vollenden den aktiven Tag an der frischen Luft. Weitere Informationen unter hhtp:// www.ultental.it/

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