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Oberpfälzerin gewinnt beim SKL Millionen-Event: Mit Glückszahl 1 zu 1 Million Euro

Oberpfälzerin gewinnt beim SKL Millionen-Event: Mit Glückszahl 1 zu 1 Million Euro

Die Neu-Millionärin Monika Plank mit Thomas Heinze, Tanja Wedhorn und Eric Schroth (v.l.n.r.) (Bildquelle: ©GKL_Willi Weber)

Von einer Sekunde auf die andere plötzlich um 1 Million Euro reicher – das muss man erstmal verkraften. Kein Problem für die neue SKL-Millionärin Monika Plank: „Ich bleibe, wie ich bin“, scherzte sie unter dem Jubel der anderen Kandidatinnen und Kandidaten sowie der prominenten Glückspaten Tanja Wedhorn und Thomas Heinze. Einige Träume will sich die dreifache Mutter und siebenfache Oma aus dem bayerischen Fensterbach mit dem Gewinn aus dem SKL Millionen-Event in Travemünde aber doch erfüllen.

Manchmal geht es ganz schnell mit dem Glück: Erst seit Dezember 2017 besitzt Monika Plank ein Los der SKL-Lotterie und schon gewinnt die Oberpfälzerin 1 Million Euro beim SKL Millionen-Event im berühmten Seebad Travemünde an der Ostsee. Kein Wunder, dass die 63-Jährige erst einmal fassungslos vor Glück war. Nachdem sie sich von den anderen 19 Kandidatinnen und Kandidaten, die per Zufallsgenerator unter allen SKL-Losbesitzern ausgewählt worden waren, feiern ließ, rief sie ihren Ehemann zuhause an. Die Reaktion des ehemaligen Berufssoldaten: „Ich bin begeistert von Dir!“ Ein Satz, den wohl jede und jeder nach 46 Ehejahren nur zu gerne hört.

Beständigkeit zeichnet Monika Plank aus. Sie ist in Fensterbach geboren und lebt dort heute noch. Ihren Mann hat sie beim Trompete spielen im Musikverein kennengelernt. „Es hat einfach gefunkt“, erzählt sie lachend. Neben der Musik ist ihre Familie die zweite große Leidenschaft der Neu-Millionärin. Als Familienmensch durch und durch sind es ihre Liebsten, die sie auf dem Boden der Tatsachen halten. Auf den Vorschlag, dass sie ja nun statt mit der Bahn auch per Hubschrauber nach Hause fliegen könnte, sagte Monika Plank nur: „Na, da bleibe ich lieber auf dem Teppich. Außerdem freue ich mich auf die Fahrt, da kann ich immer gut entspannen.“ Kein Wunder, dass sie nach den aufregenden Stunden etwas Ruhe genießen möchte.

Kleine Träume, große Wirkung:
Einmal Shoppen gehen, ohne auf den Preis zu schauen – diesen Wunsch möchte die sympathische Bayerin sich und ihren Kindern gerne erfüllen. Außerdem träumt Monika Plank von einer Kreuzfahrt in die Karibik mit ihrem Mann. Vor Jahren waren sie schon einmal dort und möchten die traumhafte Umgebung gerne noch einmal genießen.

Auch daheim hat sich die Neu-Millionärin einiges vorgenommen: Das Haus, in dem sie schon lange lebt, möchte sie renovieren und gemeinsam mit ihrem Mann den Ruhestand genießen. Die besten Voraussetzungen dazu hat das Glück Monika Plank jedenfalls beschert.

Schatzkisten- und Schiffsglück:
Bei strahlend blauem Himmel wurde es für die 20 Kandidatinnen und Kandidaten auf dem Museumsschiff „Passat“ das erste Mal richtig spannend: An Bord wurden ihnen Schatzkisten mit den Nummern 1 bis 20 zugelost. Monika Plank zog die Nummer 1, öffnete mit ihrem persönlichen Glücksschlüssel ihre Schatzkiste und kam durch den goldenen Schatz eine Runde weiter.

Am Timmendorfer Strand startete dann die zweite Spielrunde. Zehn Modelle der am Vormittag besuchten „Passat“ waren aufgebaut, jedes versehen mit einer für das Spiel „Schiffe versenken“ typischen Feldnummer. Unter fünf Schiffen verbarg sich ein SKL-Aufkleber, das Zeichen fürs Weiterkommen. Auch hier war die 1, genauer Feld A1, Monika Planks Nummer zum Glück.

Von Logbüchern und Glücksschlüsseln:
Für das dritte Spiel am Abend lagen fünf verschlossene Logbücher bereit, doch nur in zweien war ein Finalticket versteckt. Wieder kamen die Glücksschlüssel zum Einsatz – und das Finale war perfekt: Monika Plank, die zum ersten Mal an diesem Tag die Nummer 2 zog, und der 24-jährige Sebastian Schroth aus Mainz.

Für die letzte Runde wählte der zweite Finalist Tanja Wedhorn als Glückspatin, Monika Plank wurde von Thomas Heinze unterstützt. Den Finalisten wurde je eine Champagnerflasche zugelost. Auf Sebastian Schroths Flasche prangte das goldene Etikett, auf Monika Planks das rote. Das bedeutete: Wenn die SKL-Lostrommel eine Kugel mit ungerader Zahl ausgibt, gewinnt Sebastian Schroth, bei einer geraden Zahl Monika Plank.

Atemlose Spannung: Die Trommel dreht sich – heraus fällt die 18! Jubelrufe, Freudensprünge, Konfettiregen über Monika Plank – eine neue SKL-Millionärin ist gekürt.

Den großen Glücksmoment von Monika Plank gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event: Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Bremer gewinnt beim SKL Millionen-Event:  Neuer SKL-Millionär will sich etwas ganz Besonderes leisten

Was kann man sich für 1 Million Euro nicht alles kaufen! Ein schönes Zuhause, ein tolles Auto oder traumhafte Reisen. Der neue SKL-Millionär Timo Ullrich will sich von seinem neuen Reichtum etwas ganz anderes leisten, etwas, von dem wir alle zu wenig haben und das deswegen umso kostbarer ist: Zeit. Der Kfz-Mechaniker aus Lilienthal bei Bremen, auf den am 27. April beim SKL Millionen-Event in Kronberg im Taunus der große Gewinn fiel, möchte seine Arbeitszeit reduzieren, um mehr Zeit für die Familie zu haben. Apropos: Das Glück scheint hier tatsächlich in der Familie zu liegen – schon der Großvater hatte einst einen großen Gewinn beim SKL-Millionenspiel erzielt. Da staunten sogar die beiden Glückspaten, Moderatorin Inka Bause und Schauspieler Francis Fulton-Smith.

Grün ist die Hoffnung, gelb der Neid. Aber welche Farbe hat eigentlich das Glück? Eindeutig rot. Zumindest im Falle vom Timo Ullrich. Erst war es ein rotes Auto, dann roter Wein, schließlich ein roter Sessel – und am Ende war er von einem Moment auf den anderen Millionär. Doch der Reihe nach. Eigentlich war der 43-Jährige ohne große Erwartungen ins SKL Millionen-Event gestartet, wollte nur die erste Runde überstehen. 20 SKL-Spielerinnen und -Spieler traten vom 26. bis 28. April eine Reise nach Kronberg im Taunus an, alle mit der Chance, als Millionärin oder Millionär nach Hause zu fahren.

„Glück ist, Freizeit zu haben“, hatte Timo Ullrich im Vorfeld lachend erzählt. Eine nachvollziehbare Definition von jemandem, der seit 11 Jahren in der Dauernachtschicht in einer Bremer Autofabrik arbeitet. Das hat er sich so ausgesucht, um nicht immer in wechselnden Schichten zu arbeiten. Angenehm ist es trotzdem nicht. Um 22:00 Uhr geht es los, um sechs Uhr ist Feierabend, um 09:00 Uhr morgens legt er sich ins Bett. Doch dieser Rhythmus soll sich jetzt ändern. Mit seinem neuen Reichtum will der gebürtige Bremer sein Haus abbezahlen und Geld für die Kinder zurücklegen, vor allem aber möchte er in eine Tagesschicht wechseln oder sogar Teilzeit arbeiten, wenn das möglich ist. Endlich kann er dann ein normales Leben führen, endlich hat er Zeit für sich und seine Hobbys, etwa das Fußballspielen beim TSV Worphausen, insbesondere aber für seine Frau und die beiden Töchter.

Schon der Opa hatte ein Glückslos der SKL-Lotterie

„Heute Abend darfst du feiern“, jubelte die Tochter nach dem Millionengewinn. Und die Ehefrau? Die hat mit lautstarkem Jubel darauf reagiert. „Wie schade, dass ich morgen arbeiten muss, ich wäre so gerne shoppen gegangen“, lachte sie. Und dann gibt es da noch die bemerkenswerte Geschichte vom Großvater: „Mein Opa hat immer SKL-Lose gehabt – und damit sogar einmal 120.000 D-Mark gewonnen“, erzählt Timo Ullrich begeistert.

Auch sein Vater habe eines besessen. Das Los, das dem 43-Jährigen das ganz große Glück beschert hat, wird er „auf jeden Fall“ weiterspielen, lacht der Gewinner.

So lief das SKL Millionen-Event in Kronberg

Das SKL Millionen-Event mit Moderator Eric Schroth und den beiden Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith startete dieses Mal mit einer Oldtimer-Rundfahrt – die Kandidatinnen und Kandidaten durften bei bestem Wetter in wunderschönen alten Autos von Porsche 356 Speedster bis Ford Mustang durch den Taunus fahren. Timo Ullrich fuhr einen knallroten Fiat 1500 Cabrio. Man traf sich schließlich in der Frankfurter „Patisserie Mathilda“, wo die Kandidatinnen und Kandidaten in die süße Handwerkskunst eingeweiht wurden. Zweite Station war das „Weingut Flick“. Hier erzählte der Hausherr persönlich Geschichten rund um das Gut und seinen Wein, mit dem er regelmäßig das englische Königshaus beliefert.

Abends wurde es spannend – denn zwischen den Gängen des Gala-Dinners wurde in vier Spielrunden der Neumillionär gekürt. Wichtig dabei: Alle Spiele sind rein dem Zufall überlassen. Es ging damit los, dass jede Kandidatin und jeder Kandidat eine Nummer zog. Zu jeder Nummer gehörte eine Schachtel. Darin: ein Modell-Auto, entweder in schwarz oder in rot. Die Kandidatinnen und Kandidaten mit roten Autos kamen weiter, die mit schwarzen bekamen jeweils 1.500 Euro und schieden aus.

Weiter ging“s mit Weinflaschen. Wieder zogen die Kandidatinnen und Kandidaten Nummern, dafür bekam jeder eine Flasche mit nicht erkennbarem Inhalt. Dann wurden die Flaschen geöffnet: Fünf Kandidatinnen und Kandidaten deren Flaschen Wasser enthielten schieden aus, die mit den Flaschen, die roten Traubensaft beinhalteten, kamen weiter. In Runde drei zogen die Glückspaten Inka Bause und Francis Fulton-Smith Lose mit Namen und Nummern aus zwei Sektkühlern. Auf diese Weise wurden den verbliebenen fünf Kandidatinnen und Kandidaten Cloches zugelost, unter denen sich Pralinen verbargen, zwei davon in Gold – die beiden Eintrittskarten fürs Finale.

Wer der Gewinner des Abends war, entschied sich schließlich mit einer Lostrommel. Beiden Finalisten wurde jeweils ein Sessel zugeordnet, der ihnen durch die Glückspaten zugelost wurde – Timo Ullrich durfte auf dem roten Sessel Platz nehmen, dem für die ungeraden Zahlen. Inka Bause und Francis Fulton-Smith starteten die Lostrommel – und heraus fiel die Neun. Ein neuer Millionär war geboren.

Den großen Glücksmoment von Timo Ullrich gibt es ab sofort auf skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Dr. Bettina Rothärmel.

SKL-Spielerinnen und -Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

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Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Mallorca, Mandeln, Millionärin: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg gewinnt beim SKL Millionen-Event in Palma

Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard freuen sich mit Neu-Millionärin Dagmar Schompeter-Munz

Sie konnte ihr Glück erst gar nicht fassen: Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg im Breisgau ist die neue SKL-Millionärin. Gemeinsam mit 19 weiteren SKL-Losbesitzern führte ihre ganz persönliche „Reise ins Glück“ für ein Wochenende nach Palma de Mallorca. Unterstützt wurden die per Zufallsprinzip aus allen SKL-Spielern ermittelten Kandidaten dort von den beiden prominenten Glückspaten Motsi Mabuse und Gedeon Burkhard. Sie standen der bescheidenen 65-Jährigen auch zur Seite, als sie sich im Finale über den Hauptgewinn von 1 Million Euro freuen durfte. Damit kann sie sich jetzt einen langgehegten Traum erfüllen: eine neue Küche mit viel Platz.

Die einen juchzen laut, sie jubeln und möchten vor lauter Glück am liebsten die ganze Welt umarmen. Die anderen freuen sich erst mal ganz still – da knallen die Champagnerkorken innendrin. Dagmar Schompeter-Munz ist so eine. Die Freiburgerin konnte die Tatsache, dass sie soeben Millionärin geworden ist, gar nicht glauben. Sie war schlichtweg überwältigt. Und ihre Augen glänzten ein bisschen feucht.

An einen siebenstelligen Kontostand muss man sich auch erst mal gewöhnen. Vor allem, wenn man so bescheiden und bodenständig ist wie Dagmar Schompeter-Munz. Sie ist eine, die Glück schon „jeden Morgen beim Aufstehen“ empfindet, lacht sie. Es sind die kleinen Dinge im Leben, die ihr großes Glück bescheren. Das empfindet sie „immer mit meinen Enkeln und beim Frühstück im Sonnenschein auf der Terrasse“, erzählt sie. Und fügt an, dass sie „im Großen und Ganzen glücklich“ sei. Und jetzt eben auch um 1 Million reicher.

Stille Wasser sind tief

Die ruhige Millionärin hat aber durchaus auch eine laute Seite. Immer, wenn Karneval ist – oder Fasnet, wie das in Freiburg heißt. Das mag daran liegen, dass die 65-Jährige ehemalige medizinisch-wissenschaftliche Assistentin im Rheinland geboren ist. Jedenfalls ist sie Zunftvögtin, also Vorsitzende der Freiburger „Mooswaldwiibli“. Die Narrenzunft stellt die Figur des Kräuterweibleins dar. Zur Fasnetzeit hat die Rentnerin, die seit 40 Jahren in Freiburg lebt, stets ein volles Programm: „Jedes Wochenende stehen Veranstaltungen und Umzüge an.“ Auch ihren Mann hat Dagmar Schompeter-Munz im Fasching kennengelernt. Umso schöner!

Mit ihm kann sie jetzt Pläne schmieden: Eine neue Küche mit Schränken bis zur Decke und viel Stauraum muss auf jeden Fall angeschafft werden. Vielleicht auch ein Mehr-Generationenhaus für sich, ihren Ehemann, die beiden Töchter und die zwei Enkel. Eine Schiffsreise mit den Kindern oder einer Freundin wäre natürlich auch schön. Es kann noch eine Zeit lang dauern, bis sich Dagmar Schompeter-Munz an ihren Reichtum gewöhnt hat. Macht nichts. Eines kann sie schon jetzt voll und ganz genießen: die Erinnerung an das vielleicht glücklichste Wochenende ihres Lebens.

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca

Im Spätsommer nach Mallorca – und mit 1 Million Euro wieder nach Hause. Besser geht“s doch gar nicht! Und zwischendrin jede Menge Spaß und Spannung mit prominenten Glückspaten: „Let“s Dance“-Jurorin Motsi Mabuse sowie Schauspieler und Regisseur Gedeon Burkhard. Diese schickte Moderator Eric Schroth in vier spannende Runden, um den neuen SKL-Millionär zu ermitteln. Und da spielte zunächst einmal Golf eine tragende Rolle. Auf dem Golfplatz Son Muntaner durften sich die Kandidaten zuerst selbst am Golfschläger probieren, dann wurde jedem von ihnen ein Golfball zugelost, den Gedeon Burkhard (Handicap 30) dann abschlug. Zehn Bälle waren nicht echt und verpufften. Die zehn Kandidaten mit den heilen Bällen kamen eine Runde weiter, die anderen zehn konnten sich über einen Gewinn von jeweils 2.000 Euro freuen.

Im Anschluss durfte Motsi Mabuse ihr Golftalent unter Beweis stellen. Sie musste auf zwei Löcher putten, die für die beiden Kandidatenteams, die zuvor per Zufallsprinzip eingeteilt worden waren, standen. Am Ende kamen fünf Kandidaten in die nächste Runde. Auf die verbliebenen fünf wartete ein Scheck in Höhe von jeweils 2.000 Euro.

Für die letzten Fünf drehte sich in Runde drei alles um die für Mallorca typischen Mandeln. In der Basilica de Sant Francesc in Palma wurde jedem Kandidaten eine Dose gefüllt mit Mandeln zugelost. Wer die meisten Mandeln auf die Waage brachte, der kam ins Finale. Und genau da trafen sich Dagmar Schompeter-Munz aus Freiburg und Thomas Huber aus Brannenburg bei Rosenheim wieder. Schauplatz: das pittoreske Museumsdorf Pueblo Espaool. Die Entscheidung fiel per Lostrommel – die Zahl 16 machte die Freiburgerin schließlich zur neuen SKL-Millionärin.

Den großen Glücksmoment von Dagmar Schompeter-Munz gibt es ab sofort auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.serviceplan.com/index.php/s/CzS0EP6JzPV5vhh (Passwort: SKL).

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, veranstaltet die deutschen Klassenlotterien im Auftrag aller Bundesländer. Die GKL wird vertreten durch den Vorstand. Vorstandsvorsitzender: Günther Schneider.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden – und wovon Millionärsanwärter träumen

In der 140. SKL-Lotterie gibt es 250 Gewinne in Millionenhöhe

Zwischen Wunsch und Realität: Was die Deutschen mit 1 Million Euro machen würden - und wovon Millionärsanwärter träumen

SKL_Diagramm_Millionengewinn

Am 1. Dezember 2016 startet die 140. SKL-Lotterie, bei der eine Gesamtgewinnsumme von über 1,28 Milliarden Euro ausgespielt wird: Doch was tut man tatsächlich im Fall eines Geldsegens in Millionenhöhe? Ganz oben steht bei den Deutschen der Wunsch nach Sicherheit. Laut einer YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie (Quelle: Repräsentative Onlineumfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov vom 09.09.2014 bis zum 11.09.2014 im Auftrag der SKL-Lotterie zum Thema „Wenn ich plötzlich eine Million Euro gewinnen würde, würde ich …“. Befragt wurden 1.024 Teilnehmer, Mehrfachnennung möglich. Die Ergebnisse sind gewichtet und repräsentativ für die deutsche Bevölkerung ab 18 Jahren.) würden mehr als 70 Prozent einen Teil des Gewinns sicher anlegen. Wird der Traum greifbar, ändern sich die Wünsche hingegen: Je näher der mögliche Millionengewinn rückt, umso größer wird auch das Bedürfnis, sich lang ersehnte Träume zu erfüllen – allen voran der Traum, die Welt zu erkunden und auf Reisen zu gehen. Das ergab eine Untersuchung unter den Kandidaten der öffentlichen Sonderziehungen des SKL-Millionenspiels, die dem großen Gewinn mit einer Chance von 1 zu 20 ganz nahe standen (Quelle: SKL Research auf Basis der Kandidaten-Profile der öffentlichen Sonderziehungen von 2014 bis 2016.).

Es kommt bekanntlich immer anders, als man denkt. Das gilt auch im Fall eines Millionengewinns. Die SKL-Lotterie wollte es genau wissen und hat die Wünsche der Deutschen, formuliert in einer YouGov-Umfrage, mit den Plänen der Kandidaten der SKL Millionen-Events, der öffentlichen Sonderziehung der Lotterie, verglichen. Und in der Tat unterscheiden sich die Ergebnisse. Rückt das große Geld – in diesem Fall 1 Million Euro – in greifbare Nähe, so verändern sich die Wünsche, die man sich erfüllen will.

Bei der repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie von September 2014, zeigte sich der Großteil der Befragten relativ zurückhaltend, sollte ihnen ein Millionengewinn ins Haus flattern. 72 Prozent gaben an, sie würden zumindest einen Teil des Geldes sicher anlegen. 50 Prozent würden sich eine Traumreise leisten, 48 Prozent eine eigene Immobilie. Mit einigem Abstand auf Platz vier: den Eltern oder Großeltern einen großen Wunsch erfüllen (38 Prozent). Einen Teil des Geldes für einen guten Zweck spenden würden 33 Prozent.

Abenteuerlust statt Rationalität

Soweit die Theorie. Wird ein Gewinn realistischer, sieht das Ganze deutlich anders aus. Dazu hat die SKL-Lotterie die Profile von 100 Kandidaten aus den SKL-Events der letzten Jahre ausgewertet, die mit einer Chance von 1 zu 20 vor einem Millionengewinn standen – und von denen fünf dann auch wirklich Millionäre geworden sind. Statt 72 Prozent planten nur mehr 24 Prozent, das Geld sicher anzulegen. Die Rationalität weicht so kurz vor dem Millionengewinn offensichtlich der Abenteuerlust: Stattdessen gerät vielmehr eine große Traumreise in den Fokus. Diese wollten sich 64 Prozent der potenziellen Gewinner mit dem großen Geld verwirklichen. Offenbar gelten die Deutschen nicht umsonst als Reiseweltmeister.

Auch die Anschaffung der eigenen Immobilie rückte bei den Millionärskandidaten in den Hintergrund: Nur 31 Prozent würden das gewonnene Geld dafür ausgeben. Vielmehr wolle die Mehrheit ihr gewohntes Zuhause behalten. Immerhin 29 Prozent würden es mit einem Teil des Geldsegens jedoch gerne renovieren.

Wem sich die Millionen-Frage tatsächlich stellt

Die Untersuchung von Reichtum in Theorie und Praxis hat durchaus ihren Anlass, denn der Schritt in die potenziell praktische Umsetzung steht in den nächsten sechs Monaten wieder für etliche Deutsche an: Zwischen 1. Dezember 2016 und 31. Mai 2017 läuft die 140. SKL-Lotterie, bei der 250 Gewinne in Millionenhöhe ausgespielt werden. Allein im kommenden Mai wird es 60 x 1 Million geben und der Höchstgewinn der Lotterie liegt sogar bei 16 Millionen Euro. Daneben winken natürlich noch viele weitere Geldgewinne.

Trefferquote bei 53,26 Prozent

Insgesamt beträgt die ausgespielte Gewinnsumme 1.289.262.000 Euro – sprich: fast 1,3 Milliarden Euro an staatlich garantierten Gewinnen. Die Chance, einen Treffer zwischen 200 und 16 Millionen Euro zu landen, liegt bei 53,26 Prozent bei der Teilnahme mit einem Los an allen sechs Klassen. Ein ganzes Los pro Klasse kostet 150 Euro, ein Losanteil ist schon für 15 Euro pro Monat zu haben.

Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:

Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Aktuelle Umfrage: Welche Investition macht die Deutschen wirklich glücklich?

Über 1,28 Milliarden Euro Gesamtgewinnsumme warten in der 139. SKL-Lotterie

Aktuelle Umfrage: Welche Investition macht die Deutschen wirklich glücklich?

Diagramm zur Umfrage „Welche Investition macht die Deutschen wirklich glücklich?“ (Bildquelle: © GKL)

Geld allein macht nicht glücklich, sondern das, was man damit machen kann. Das bestätigt auch eine repräsentative Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie. Klar vorne bei den Deutschen: eine Reise. Mehr als ein Drittel sieht darin die beste Investition der letzten zehn Jahre – weit vor einem neuen Auto, dem Eigenheim, einem bestimmten Kleidungsstück oder der Geldanlage an sich. Auf solche und noch viel mehr glücklich-machende Erlebnisse können auch die SKL-Spieler hoffen. Denn in der 139. Lotterie, die heute startet, warten insgesamt 250 Gewinne in Millionenhöhe.

Nicht der Geldgewinn allein macht glücklich, sondern die Möglichkeit, sich damit Erlebnisse zu leisten. So gesehen ist das Ergebnis der aktuellen YouGov-Umfrage im Auftrag der SKL-Lotterie durchaus schlüssig: 38 Prozent der Deutschen sehen eine Reise als jene Investition der vergangenen zehn Jahre an, die sie am glücklichsten gemacht hat. Die nüchterne Geldanlage landet hingegen mit drei Prozent auf dem letzten Platz der auszuwählenden Optionen.

Immerhin rund jedem Fünften hat ein Auto die meisten Glücksgefühle beschert. Deutschland gilt also nicht ohne Grund als ein Land, das „gerne Auto fährt“. Großer finanzieller Invest heißt hingegen nicht automatisch großes Glück: Denn das Eigenheim belegt mit zwölf Prozent nur den dritten Platz. Und auch, wenn viele Frauen vermutlich bestätigen würden, dass sie shoppen zumindest kurzfristig glücklich gemacht hat – für nur sechs Prozent war ein Kleiderstück auch die Investition, die sie in den letzten zehn Jahren am glücklichsten gemacht hat.

Reisen macht glücklich

Vor allem Frauen! So gaben 42 Prozent der weiblichen und 34 Prozent der männlichen Befragten an, dass eine Reise sie besonders glücklich gemacht hat. Besonders glücklich machte die Erfüllung des Fernwehs übrigens speziell die Hessen mit 47 Prozent, während die bodenständigen Schleswig-Holsteiner nur auf 28 und die Thüringer auf 29 Prozent kamen. In anderen Regionen, wie beispielsweise Sachsen-Anhalt oder Bayern liegt im Vergleich ein mittleres „Reiseglück“ von 35 bis 40 Prozent vor.

Dass bei der zweithäufigsten Antwort „Auto“ 21 Prozent der Männer ja sagten und nur 15 Prozent der Frauen, das entspricht durchaus der Lebenserfahrung – und dem Image der Deutschen.

Eigenheim, Glück allein?

Erstaunlich ist, dass die eigene Immobilie nur auf Platz drei landet. Ist das eigene Haus angesichts der Niedrigzinsen derzeit doch begehrenswert und zudem gilt es als unverzichtbarer Baustein der Altersvorsorge. Allerdings ist Betongold bekanntlich keine billige Investition. So nennen insgesamt noch zwölf Prozent ein Haus als glückbringendste Anschaffung. Etwas anders sieht es bei den 35- bis 44-Jährigen aus: Hier liegt es mit 21 Prozent nur knapp hinter der Traumreise – in diesem Lebensabschnitt rücken die eigenen vier Wände hinsichtlich der Familienplanung offensichtlich in den Fokus.

Auf den hinteren Plätzen: Ein bestimmtes Kleidungsstück, das man sich gegönnt hat. Das stimmte immerhin noch insgesamt sechs Prozent nachhaltig glücklich. Überraschenderweise – und gegen alle Klischees – nannten diese Antwort beinahe ebenso viele Männer wie Frauen. Eine glückliche Geldanlage gaben drei Prozent als beste Investition an, hier wiederum etwas mehr Männer als Frauen. Bemerkenswert ist auch, dass 23 Prozent der Befragten keine der möglichen Antworten wählten – offensichtlich suchen sie noch ihr Glück.

Die SKL-Lotterie hält 250 Millionengewinne bereit

Womöglich finden sie es bei der 139. SKL-Lotterie. Diese startet am 1. Juni und geht bis zum 30. November. Sagenhafte 250 staatlich garantierte Gewinne in Millionenhöhe warten auf die Spieler, wobei bis zu 16 Millionen Euro auf einen Schlag möglich sind. Bei der neuen Eventziehung, dem SKL Millionen-Montag, gibt es allein 144 Chancen, mit einem Los zum Millionär zu werden. Denn in jedem Monat werden an einem Montag viele Millionen gleichzeitig ausgespielt – am Schluss sogar 60 x 1 Million Euro. Und noch viele weitere Gewinne winken allen, die ihr Glück erfahren wollen, so wird z. B. vom SKL Millionen-Event „Reise ins Glück“ garantiert ein SKL-Losbesitzer als Millionär zurück kehren.

Insgesamt beträgt die staatlich garantierte Gewinnsumme sagenhafte 1.289.362.000 Euro. Bei einer Losauflage von 3.000.000 Stück liegt die Zahl der Gewinne bei 2.015.654. Das bedeutet, die Chance, einen Treffer zu landen und einen Gewinn zwischen 200 und 16 Millionen Euro einzuheimsen, ist extrem hoch – bei der Teilnahme in allen sechs Klassen mit einem Los liegt sie bei 53,26 Prozent. Ein ganzes Los kostet 150 Euro pro Monat. Der Einsatz mit einem Losanteil beginnt aber schon bei 15 Euro im Monat. Jeder Spieler kann seine eigene Strategie wählen: Ganze Lose gewinnen höhere Einzelbeträge, Zehntel-Lose oder kombinierte Losanteile haben höhere Trefferchancen und gewinnen immer den prozentualen Anteil des ausgespielten Betrags.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:
Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.
SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance.
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Lose und weitere Informationen zur SKL-Lotterie gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Pressemitteilungen

1 Million zum Hochzeitstag – Anke Mielitz aus Berlin jubelt über den Hauptgewinn beim SKL Millionen-Event auf Mallorca

1 Million zum Hochzeitstag - Anke Mielitz aus Berlin jubelt über den Hauptgewinn beim SKL Millionen-Event auf Mallorca

Die Neu-Millionärin mit Promi-Paten, Moderator und GKL-Bereichsleiter Marketing & Vertrieb (Bildquelle: GKL_Willi Weber)

Das große Glück traf sie ausgerechnet an ihrem 40. Hochzeitstag: Statt mit ihrem Mann zu feiern, folgte Anke Mielitz dem Ruf der SKL-Lotterie zum Millionen-Event „Reise ins Glück“ – und wurde prompt zur großen Gewinnerin. Auf der Sonneninsel Mallorca ging es für 20 SKL-Spieler in drei spannenden Etappen um 1 Million Euro, unterstützt von den beiden prominenten Glückspaten Lilly Becker und Francis Fulton-Smith. Am Ende freuten sich alle mit der sympathischen Berlinerin.

Der 9. April ist ab sofort ein Feiertag. Jedenfalls für Anke Mielitz. Am 9. April 1974 hat sie ihren Mann kennengelernt, am 9. April vor 40 Jahren hat sie ihn geheiratet. Und gerade wurde sie am 9. April 2016 zur Millionärin! Statt dieses Jubiläum mit ihrem Mann Bernhard zu feiern, ging es für die sympathische Berlinerin nach Mallorca – ohne Mann, aber mit 19 weiteren Kandidaten, die per Zufallsprinzip unter allen SKL-Spielern ermittelt worden waren. Und diese „Reise ins Glück“ hat sich für Anke Mielitz mehr als gelohnt.

„Ich kann es gar nicht fassen, es ist wie im Film“, jubelte die sympathische Gewinnerin. Ihrem Mann zuhause in Spandau hat sie zunächst nur per WhatsApp ein Ausrufezeichen geschickt – nach 40 Jahren Ehe versteht man auch eine derart knappe Nachricht durchaus. Erst mitten in der Nacht fand die 68-Jährige, die bis zu ihrem Ruhestand mit schwer behinderten Kindern gearbeitet hat, die Zeit, ihn anzurufen. Und da wurden dann schon die ersten Pläne geschmiedet, was mit dem Millionengewinn geschehen soll.

Die Pläne einer frischgebackenen Millionärin
Als erstes steht die bereits geplante Reise nach Oslo anlässlich des Hochzeitstages an, jetzt aber mit einem Upgrade. In Norwegen kann die Berlinerin übrigens auch ihrem ungewöhnlichen Hobby nachgehen – sie fotografiert leidenschaftlich gerne Leuchttürme. Und da Anke Mielitz zuhause einen großen Garten besitzt, erfüllt sie sich nun auch den Traum von einem Gärtner, der sich regelmäßig darum kümmert, dass es dort stets grünt und blüht. Die Terrasse wird mit schönem Holz renoviert – durch die Baumärkte fahren und Preise vergleichen, das kann sie sich jetzt sparen. Daneben wird es noch einen „Mädelsausflug“ geben: Anke Mielitz will ihre vier besten Freundinnen zu einer Kreuzfahrt einladen.

Jubel hin, Glücksseligkeit her – das sind alles keine Wünsche, die darauf hindeuten, dass diese Frau durch den Millionengewinn aus dem Gleichgewicht geraten könnte. Ihr Leben wird sich nicht grundlegend ändern, es wird nur ein Stück weit besser werden. Das Glück hat ohnehin eine ziemlich glückliche Frau getroffen: Glück habe „viel mit Zufriedenheit zu tun“, weiß die Berlinerin. „Glücklich sein ist wie ein Maßanzug. Unglücklich sind nur die, die in einem anderen Anzug stecken möchten.“

Das SKL Millionen-Event auf Mallorca
Der Anzug passt also bei der quirligen Anke Mielitz. Aber auch die Brille muss das tun – die Rentnerin wechselt sie je nach Outfit und Anlass. Dazu hatte sie auf Mallorca reichlich Gelegenheit. In Empfang genommen wurden die 20 SKL-Kandidaten von den Glückspaten Lilly Becker und Francis Fulton-Smith sowie von Moderator Eric Schroth. Schauplatz: die traumhafte Location des Golfplatzes Son Muntaner nahe Palma. Erst durften die Kandidaten sich selbst am Golfschläger probieren, dann stellten die beiden Glückspaten Lilly Becker und Francis Fulton-Smith ihr Golf-Talent für sie unter Beweis. Für 15 Kandidaten war die „Reise ins Glück“ an dieser Etappe zu Ende. Sie mussten sich vom großen Traum eines Millionengewinns verabschieden, durften sich aber über 2.000 Euro freuen und die Erinnerung an unvergessliche Tage auf Mallorca – sowie an neu gewonnene Freundschaften.

Weiter ging“s für alle zur Sansibar, die sich in absoluter Traumlage an der Spitze der Innenmole von Port Adriano befindet. Hier entschied sich, wer von den verbliebenen fünf Kandidaten ins Finale einzog. Jubeln durften zuletzt Anke Mielitz und Mathematik-Professor Dr. Andre Betat aus München. Die anderen drei Kandidaten gewannen jeweils 10.000 Euro. Vor dem großen Finale ging es für alle fünf noch einmal hoch in die Luft – zu einem Rundflug mit dem Hubschrauber über Mallorca.

Dann wurde es für die Finalisten ernst. In einem Rolls-Royce-Oldtimer wurden sie zum Showdown ins stilvolle Luxus-Resort Hilton Sa Torre chauffiert. Die finale Entscheidung fiel per Lostrommel. Ausnahmsweise war es nicht die 9, die Anke Mielitz das Glück und die 1 Million Euro brachte, sondern die 7. Glück ist offenbar ansteckend. Jedenfalls bekannte Francis Fulton-Smith, dass es auch für ihn „einer der glücklichsten Tage seines Lebens“ war.

Den großen Glücksmoment von Anke Mielitz, die ihr SKL-Los bei der Bamberger Lotterie-Einnahme Günther erwarb, gibt es ab 29. April 2016 auf www.skl.de zu sehen. Hier finden Sie auch weitere Informationen zum SKL Millionen-Event.

Die Bilder der angehängten Bildübersicht stehen Ihnen honorarfrei unter folgendem Link zum Download zur Verfügung: https://transfer.ea.serviceplan.com/index.php/s/JQ1N3TLkODIh5ES
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Über das SKL-Millionenspiel und die GKL:
Das SKL-Millionenspiel ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch ihren Vorstand Günther Schneider (Vorstandsvorsitzender) und Hartmut Schaper.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zum SKL-Millionenspiel gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800/433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen SKL Lotterie-Einnahmen.

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Hier werden Träume wahr: Jeden Tag 10.000 Gewinne

Ab Dezember bietet der neue SKL-TRAUM-JOKER eine große Gewinn-Vielfalt für nur fünf Euro im Monat

Hier werden Träume wahr: Jeden Tag 10.000 Gewinne

SKL-TRAUM-JOKER (Bildquelle: © GKL)

München, 30. November 2015: BMW-Cabrio, JEEP Grand Cherokee, Goldbarren im Wert von 50.000 Euro, ein Quad oder zahlreiche Traumreisen. Das sind nur einige Beispiele aus dem großen Gewinnangebot, das in Zukunft auf die Spieler der neuen SKL-TRAUM-JOKER-Lose wartet. Hier werden also, im wahrsten Sinne des Wortes, Träume wahr – und das bei verhältnismäßig kleinem Einsatz. Gerade mal fünf Euro kostet ein TRAUM-JOKER-Los im Monat.

Vom Shopping-Gutschein bis zum 50.000 Euro Höchstgewinn

Jeden Tag werden 10.000 Gewinne in fünf Gewinnstufen ausgespielt. Allen voran ein Höchstgewinn im Wert von 50.000 Euro. Wer dieses große Los zieht, kann sich z. B. ein nagelneues Auto, wie etwa einen Audi Q5 aussuchen, oder auf Weltreise gehen. In der Gewinnstufe zu 5.000 Euro steht beispielsweise ein siebentägiger Strandurlaub in einem Fünf-Sterne-Hotel auf Mauritius zur Auswahl. Im Bereich Lifestyle und Shopping gibt es Einkaufs-Gutscheine im Wert von 500 oder 50 Euro. Die glücklichen Gewinner können ihren Gutschein bei über 200 Anbietern einlösen und sich somit ihren ganz persönlichen Wunsch erfüllen. Außerdem gibt es tagtäglich fünf Euro Cash zu gewinnen – damit wäre das TRAUM-JOKER-Los schon bezahlt.

Weitere Informationen zu den neuen TRAUM-JOKER-Losen gibt es unter www.skl.de/traum-joker

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Volltreffer ins Glück: Schützenkönigin Margit Schroeder aus Oberbayern gewinnt 1 Million Euro bei der SKL-Millionen-Show

Volltreffer ins Glück: Schützenkönigin Margit Schroeder aus Oberbayern gewinnt 1 Million Euro bei der SKL-Millionen-Show

Die glückliche Neu-Millionärin mit den Promi-Paten und Moderator (Bildquelle: ©GKL_Willi Weber)

Margit Schroeder aus dem oberbayerischen Eurasburg ist die Gewinnerin der SKL-Millionen-Show. 1 Million Euro nimmt sie aus Köln mit nach Hause. Mitgeholfen haben dabei die prominenten Glückspaten Ursula Karven, Ross Antony und Wayne Carpendale in zwei turbulenten Show-Stunden.

München, Mai 2015: Ruhig bleiben, durchatmen, irgendwie die Fassung wahren, obwohl das Herz bis zum Hals schlägt und die Nerven flattern. Es ist der magische Moment, den man nicht fassen kann. Margit Schroeder aus dem oberbayerischen Eurasburg hat ihn erlebt. Diesen Moment, als der Goldregen über ihr niedergeht und das ganze Kölner Coloneum ihr zujubelt. Jener Moment, in dem sie über Nacht zur Millionärin geworden ist.

Und nun? Was passiert nach dem großen Glücksmoment? Reisen ist nicht ihr Ding. Wozu auch? In zehn Minuten ist sie am Starnberger See oder in den Wäldern. Ein paar spontane Ideen hat Margit Schroeder aber schon für den Gewinn. Für die Nachbarn im Eurasburger Ortsteil Achmühle will sie ein Straßenfest veranstalten und den Gewinn gebührend feiern. Mit Musik und allem, was dazu gehört. Ein E-Bike will sie sich anschaffen und damit gemeinsam mit ihrer besten Freundin Rosa zukünftig regelmäßig Radtouren unternehmen.

Und einen besonderen Wunsch wird sie sich auch noch erfüllen: Einen persönlichen Hundetrainer für ihre Emmy. Die kniehohe Shar-Pei-Mischlingshündin stammt ursprünglich aus einer Tiertötungsstation in Ungarn. Sie braucht jede Menge Bewegung – „das ist meine Krankenkasse, so bleibe ich gesund und fit“, lacht Margit Schroeder. Zwar besucht sie mit Emmy regelmäßig den Hundetrainingsplatz, zu Hause und auf den üblichen Gassi-Wegen zeigt die temperamentvolle Hündin aber, wer das Sagen hat. Dort macht sie, was sie will und ihr Frauchen kann sie kaum bändigen. Ein persönlicher Hundetrainer soll hier Abhilfe schaffen und die beiden daheim im gewohnten Umfeld und auf den Gassi-Routen begleiten. Und trotzdem bedeutet die ungezogene Emmy für Margit Schroeder auch ein ganz großes Stück Glück.

120 bunte Show-Minuten

In einer Show der Extraklasse – mit sechs ebenso spannenden wie amüsanten Spielrunden – haben die prominenten Glückspaten, die Schauspielerin und Buchautorin Ursula Karven, der Entertainer Ross Antony und Moderator Wayne Carpendale, dazu beigetragen, dass die sympathische und fröhliche 60-Jährige nun Millionärin ist.

Allen voran sorgte der quirlige Brite Ross Antony in der Show für jede Menge Spaß, Klamauk und Unterhaltung – nicht nur mit ansteckend guter Laune, sondern auch mit spontanen Tanz- und Gesangseinlagen sowie seiner Lieblings-Yoga-Übung „Die Raupe“. Durch die Show mit blendend gelaunten Stars und Artisten führte der smarte Moderator Steven Gätjen. Die prominenten Glückspaten zeigten vollen Körpereinsatz, um möglichst viel Geld für ihren guten Zweck zu erspielen.

Los ging es in der SKL-Millionen-Show mit einer Art Frisbee-Fußball: Die drei prominenten Glückspaten mussten gleichzeitig möglichst viele Frisbees in die jeweils gegnerischen Tore werfen. Sieger: Wayne Carpendale, der elf Stück versenkte. Ein Spiel, das gerade richtig zum Warmmachen war.

Was dann folgte, war ein Stück zum Staunen: Artist Rene Richter zeigte, dass niemand so viel Biss hat wie er. Er zerteilte eine Zwei-Euro-Münze mit den Zähnen, hielt das Gewinde einer Bohrmaschine mit dem Gebiss fest, bis der Motor qualmte und die Maschine sogar kollabierte, und wirbelte schließlich auch noch mit den Zähnen Ross Antony als lebendes Karussell durch die Luft. Die Stars mussten dann tippen, wie viele Nägel Rene Richter in einer Minute aus einem Holzbalken ziehen kann – mit den Zähnen, versteht sich. 22 Stück waren es, der Tipp von Ross Antony lag am nächsten dran.

Anschließend mussten die Promis wieder selbst ran: Aus einem 2,50 Meter hohen Jenga-Turm aus „Goldbarren“ galt es, so lange Blöcke herauszuziehen, bis der Turm einstürzte. Das Problem für Ursula Karven: Sie war zu klein, um oben anzufangen, was die richtige Strategie wäre. Dennoch schaffte sie, ebenso wie Wayne Carpendale, immerhin drei Blöcke. Ross Antony, der den Turm zum Einsturz brachte, ergatterte zwei. Der Brite hatte bei dem Spiel übrigens zunächst den Helm verweigert, der seinen Kopf vor dem einstürzenden Turm sichern sollte – er hatte Angst um seine Frisur. Die legte er im nächsten Spiel dann aber offenbar ab. Es ging auf die Glücks-Guillotine: Ein Metalldeckel an einem Seil stürzte aus sechs Metern auf die unter ihm sitzenden Promis – und sie mussten ihn möglichst kurz vor ihrem Kopf per Buzzer stoppen. Je näher der Deckel über den Köpfen landete, desto mehr Geld gab es für den guten Zweck. Das Problem dabei: Man sieht den Deckel nicht auf sich zurasen. Dennoch schaffte es Ross Antony, ihn nur Millimeter über dem wohl frisierten Haupthaar anzuhalten. Die Siegerkrone holte sich der einstige Dschungelkönig auch beim anschließenden Karussell-Ball: Von einem drehenden Podest aus mussten die Promis Bälle in Körbe werfen.

Bei der SKL-Show dienen alle Spiele aber vor allem einem Zweck: In jeder Runde wird mit tatkräftiger Unterstützung der prominenten Glückspaten eine Ziffer des alles entscheidenden Glückscodes ermittelt. Und am Ende machte die Ziffernfolge 2060826 Margit Schroeder, deren Losnummer diesem Glückscode am Nächsten lag, über Nacht zur Millionärin.

33.300 Euro für den guten Zweck erspielt

Insgesamt 19.900 Euro erspielte der muntere Brite für Sonja Zietlows Verein „Beschützerinstinkte“, der Tiere aus dem Ausland rettet und in Deutschland für tiergestützte therapeutische Behandlungen mit Kindern ausbildet. Wayne Carpendale brachte es auf 6.700 Euro, die „Hand in Hand for Children“ zugutekommen, einem Verein, der sich für krebskranke Kinder und deren Angehörige einsetzt. Die 6.700 Euro von Ursula Karven gehen an „Findel-Baby Mütter in Not“ in Hamburg, eine Stiftung, die Mütter unterstützt, die mit dem Gedanken kämpfen, ihr Baby wegzugeben.

Die SKL-Show ist ab 6. Mai in voller Länge im Internet zu erleben unter www.skl.de. Als Höhepunkt wartet am Schluss der magische Millionen-Moment von Margit Schroeder.

Bildhinweise:

Motiv 1: Die glückliche Neu-Millionärin mit den Promi-Paten und Moderator (v.l.n.r.): Ross Antony, Moderator Steven Gätjen, Neu-Millionärin Margit Schroeder, Wayne Carpendale und Ursula Karven.

Motiv 2: Die Glückspaten der SKL-Millionen-Show (v.l.n.r.): Ross Antony, Ursula Karven und Wayne Carpendale.

Motiv 3: Die glückliche Neu-Millionärin hält gemeinsam mit Moderator Steven Gätjen ihren Scheck in Händen.

Motiv 4: Die frisch gekürte Neu-Millionärin Margit Schroeder mit Heribert Geng, GKL-Bereichsleiter.

Motiv 5: Ross Antony zeigt beim Promi-Talk seine Lieblings-Yoga-Übung: „Die Raupe“.

Motiv 6: Glückspilz Ross Antony darf auf die Promi-Schaukel.

Motiv 7: Wayne Carpendale beweist, dass er mehr als nur Köpfchen hat.

Weiteres Bildmaterial finden Sie unter:
https://transfer.serviceplan.com/public.php?service=files&t=36edcc6694d0fe358fdabd1b5fb74d47

Über die SKL-Lotterie und die GKL:
Die SKL-Lotterie ist ein Produkt der GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL). Die GKL, eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist die Staatslotterie aller deutschen Länder und wird vertreten durch den Vorstandsvorsitzenden Günther Schneider.
SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann.
Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.
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Pressemitteilungen

Großes Kino bei TV-Show: Deutschland hat einen neuen Millionär der Herzen

Bernd Maassen aus Hemmoor ist unermüdlich für Andere im Einsatz. Jetzt wird er mit dem Hauptgewinn von 1 Million Euro bei der Neuauflage der SKL-Millionen-Show in SAT.1 belohnt.

Großes Kino bei TV-Show: Deutschland hat einen neuen Millionär der Herzen

Die Promis und der Moderator gratulieren dem Neu-Millionär

Schon sein ganzes Leben lang macht er andere Menschen glücklich. Aber am Samstagabend kam das große Glück zu ihm allein: Bernd Maassen (71) aus Hemmoor bei Cuxhaven gewinnt 1 Million Euro in der SKL-Millionen-Show in SAT.1.

So sympathisch, so gelassen, so humorvoll hatte sich der studierte Nachrichtentechniker während der gesamten Show präsentiert, dass ihm jeder im Studio den Gewinn von ganzem Herzen gönnte. Bis zum Schluss war ihm von der Anspannung kaum etwas anzumerken – und doch entlud sie sich im Moment des Gewinns mit einer spontan emporgestreckten Siegesfaust. Für einen so „coolen“ Norddeutschen wie Bernd Maassen ist das schon ein gewaltiger Gefühlsausbruch.

Was die Kameras nicht sehen konnten: Während der ganzen Show hatte er immer wieder heimlich auf einen winzigen Notizzettel geschaut, auf dem er seine SKL-Losnummer notiert hatte. „Als ich die Losnummer des fünften Platzes auf der Anzeige gesehen habe und meine sogar noch viel näher dran war, bin ich doch nervös geworden“, gab er später zu. Es war der absolute Höhepunkt eines grandiosen Showabends aus Action, Artistik, Spannung und spontanen Gags: der berührende Moment, als Bernd Maassen seinen Scheck über 1 Million Euro überreicht bekam. Alle waren sich sofort einig: Diesmal hat das Glück genau den Richtigen getroffen. Denn der engagierte Rentner ist immer da, wo Menschen in seiner Gemeinde Hilfe brauchen. Er hat sich nicht nur Kinder- und Jugendarbeit zur Aufgabe gemacht, sondern kümmert sich mit viel Geduld und Einfühlungsvermögen auch um junge Straftäter, die unter seiner Betreuung Sozialdienst ableisten.

Bisher war seine Devise: „Glück ist, wenn ich anderen Gutes tun kann“. Dank seines Gewinns kann er anderen nun noch mehr Gutes tun und sich endlich auch selbst den einen oder anderen Wunsch erfüllen. Hat ein Nordlicht wie Bernd Maassen nicht auch einmal Sehnsucht nach südlicher Sonne? Ganz im Gegenteil: Sein lange gehegter Wunsch ist ein Wohnmobil, und zwar eines, in das problemlos Sohn, Schwiegertochter und die drei Enkel hineinpassen. Und damit soll es auf große Fahrt nach Skandinavien gehen. Denn die Sehnsuchtsziele von Bernd Maassen heißen Schweden, Norwegen und Finnland. Eben ein cooler Typ, der neue SKL-Millionär.

Spannung, Spaß und große Show-Momente beim TV-Comeback

Damit Bernd Maassen seinen persönlichen Glücksmoment erleben konnte, mussten andere an diesem Abend mächtig über ihren Schatten springen: Die prominenten Glückspaten Anja Kling, Collien Ulmen-Fernandes, Jürgen Vogel und Michael Mittermeier bewiesen nicht nur jede Menge Humor und Selbstironie, sondern gingen in fordernden Spielrunden bis an ihre Grenzen – und sogar darüber hinaus.
Denn gleich im ersten Spiel mussten sich drei der vier Promis ihrer größten Angst stellen: Sowohl Anja Kling als auch Collien Ulmen-Fernandes und Michael Mittermeier leiden unter Höhenangst. Dennoch sollten sie sich in einer Art Fahrrad-Lift 14 Meter nach oben unter die Decke der Bavaria Studios strampeln – und überwanden ihre Angst auf bewundernswerte Art und Weise. Anja Kling schaffte es sogar bis ganz nach oben, genauso wie Jürgen Vogel, der – Nomen est omen – Höhenangst offensichtlich nur vom Hörensagen kennt. Beide konnten somit punkten.

Die vier blendend aufgelegten TV-Stars kalauerten sich durch sämtliche Runden. Vor allem der atemberaubende Auftritt von Samurai Hayashi gab jede Menge Anlass für spontane Gags: Der enorm zielsichere Japaner zerteilte mit dem Schwert unter anderem eine Melone, diverse Gurken sowie einen Rettich – und das mit verbundenen Augen direkt auf den Körpern der Promi-Gäste. Selbstverständlich ließ es sich Top-Comedian Michael Mittermeier nicht nehmen, seinen Rettich an eindeutiger Stelle unterhalb der Gürtellinie zu platzieren und damit für jede Menge Lacher beim Publikum zu sorgen.

Mit James Blunt gastierte ein internationaler Top-Star bei der SKL-Millionen-Show. Er war eigens nach München gekommen, um seinen neuen Hit „When I Find Love Again“ erstmals im deutschen Fernsehen zu performen.

Bei der SKL-Show dienen alle Spiele aber vor allem einem Zweck: In jeder Runde wird mit tatkräftiger Unterstützung der prominenten Glückspaten eine Ziffer des alles entscheidenden Glückscodes ermittelt. Dieses Mal stand am Ende die 1747351 auf der Anzeigentafel. Als Bernd Maassen auf seinem Notizzettel sah, dass es seine Losnummer war, die diesem Code am nächsten lag, war klar: Es sind die Zahlen, die das Leben des sympathischen Rentners aus Hemmoor für immer verändert haben.

Viel Geld für soziale Zwecke

Auch der Einsatz der prominenten Glückspaten hat noch viel mehr Menschen Glück gebracht. In Summe erspielten die Vier über 50.000 Euro für soziale Projekte, die ihnen besonders am Herzen liegen: Collien Ulmen-Fernandes kann dem Kuyera Kinderkrankenhaus Shashamene in Äthiopien, das dringend ein Beatmungsgerät benötigt, ihren Gewinn überreichen. Michael Mittermeier erspielte sein Geld für das südafrikanische Waisenhausprojekt „Vulamasango – offene Tore“.
Jürgen Vogel spendet seinen Betrag an das Hamburger Kinderhospiz „Sternenbrücke“. Anja Kling übergibt ihren Gewinn an die Kindernothilfe, für die sie sich bereits seit 20 Jahren einsetzt.

Wer die SKL-Millionen-Show in SAT.1 verpasst hat, kann die Sendung jederzeit auf www.skl.de ansehen.

Bildhinweis: Die Promis und der Moderator gratulieren dem Neu-Millionär (v.l.n.r.): Michael Mittermeier, Jürgen Vogel, Neu-Millionär Bernd Maassen, Anja Kling, Collien Ulmen-Fernandes und Moderator Steven Gätjen.

Über die SKL-Lotterie und die GKL:

Die GKL Gemeinsame Klassenlotterie der Länder (GKL), eine Anstalt öffentlichen Rechts mit Sitz in Hamburg und München, ist Veranstalter der SKL-Lotterie.

SKL-Spieler haben ab einem Mindesteinsatz von 15 Euro pro Monat laufend die Chance auf Geldgewinne von bis zu 16 Millionen Euro sowie auf weitere wertvolle Eventgewinne. Pro Jahr werden zwei SKL-Lotterien durchgeführt, die in jeweils sechs Spielabschnitte, so genannte Klassen, unterteilt sind. Die Anzahl und Höhe der Gewinne steigt von Klasse zu Klasse. Gleiches gilt für die Trefferchance. Bei einer Teilnahme über den gesamten Lotteriezeitraum ist diese so hoch, dass statistisch gesehen jede zweite Losnummer gewinnen kann. Alle verkauften Lose nehmen zudem an der Eventziehung anlässlich der SKL-Millionen-Show teil und haben somit die Chance auf die Teilnahme in der großen TV-Show mit einem Höchstgewinn von einer Million Euro. Denn aus allen Losbesitzern des SKL-Millionenspiels werden per Zufallsgenerator 20 Kandidaten für die öffentliche Ziehungsshow mit prominenten Glückspaten ermittelt.

Lotteriebeginn ist immer am 1. Juni und am 1. Dezember eines Jahres.

Lose und weitere Informationen zur SKL-Lotterie gibt es unter der kostenfreien Hotline 0800 / 433 43 37, auf www.skl.de oder bei allen Staatlichen Lotterie-Einnehmern.

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Sieben goldene Regeln für den Umgang mit dem Glücksspiel

Der Lotterie-Einnehmer SKL Boesche setzt sich für Spielsuchtprävention ein – damit aus einem harmlosen Vergnügen kein Problem wird

Hamburg, 20.10.2014 – Das Wort „Lotterie“ leitet sich vom französischen „lot“ ab. „Lot“ bedeutet so viel wie Anteil, Los oder auch Schicksal. Dass das Schicksal bei Lotterien eine große Rolle spielt, dürfte allgemein bekannt sein. Schließlich kann nicht jeder gewinnen. Bereits in jungen Jahren lernen wir an der Losbude auf dem Jahrmarkt, dass es unter den vielen Losen nicht nur Hauptgewinne, sondern eben auch Nieten gibt. Auch Teilnehmer an einer Lotterie sollten sich darüber im Klaren sein, dass ein Gewinn nicht garantiert werden kann. Aus diesem Grund setzen sich die Lotterieveranstalter und deren Vertriebspartner wie SKL Boesche für ein verantwortungsvolles Spielen ein. Weitere Informationen zu diesem Thema gibt es auch unter http://www.ratgeber-skl-boesche.de .

Risiken früh erkennen und eindämmen

Für die meisten Menschen ist Glücksspiel ein harmloses Freizeitvergnügen. Doch wie bei allen Glücksspielformen besteht auch bei Lotterien für eine kleine Gruppe die Gefahr einer Abhängigkeit. Von Klassenlotterien wie dem SKL Millionenspiel gehen laut wissenschaftlicher Untersuchungen weniger Gefahren aus als von anderen Formen des Glücksspiels. Dennoch fühlen sich die Lotterieveranstalter und deren Vertriebspartner dem Schutz der Lotterieteilnehmer verpflichtet. So dürfen Minderjährige gar nicht an der Lotterie teilnehmen. Wer ein Los kaufen möchte, muss nachweisen, dass er oder sie volljährig ist. Teilnehmer, die ein erhöhtes Risiko für Spielsucht bzw. ein problematisches Glücksspielverhalten aufweisen, erhalten auf den Webseiten der Lotterie sowie bei den Lotterie-Einnahmen Hilfe und Informationen. Dort können Interessierte durch Ausfüllen eines Fragebogens ihr eigenes Spielverhalten analysieren und erkennen, ob sie erste Anzeichen einer Spielsucht aufweisen.

Sieben Tipps für verantwortungsvolles Spielen

Die SKL-Lotterie hat sieben Tipps zusammengestellt, die die Teilnehmer zu einem verantwortungsvollen Umgang mit der Lotterie-Teilnahme animieren sollen:

-Nicht mit dem Vorsatz spielen, unbedingt gewinnen zu müssen.
-Kein Geld verplanen, das man noch nicht besitzt.
-Limits setzen! Das Budget nicht überschreiten und nicht nachträglich erhöhen.
-Nur so viel Geld setzen, wie man im Zweifel auch missen kann.
-Nie unter Einfluss von Alkohol, Drogen oder Medikamenten spielen. Das trübt die Entscheidungsfähigkeit.
-Glücksspiel nicht als Stimmungsaufheller benutzen: Wer traurig, unglücklich oder deprimiert ist, trifft oft unüberlegte (finanzielle) Entscheidungen, um die Laune zu heben. Unter diesen Umständen sollte man nicht am Glücksspiel teilnehmen.
-Keine Spontan-Aktionen: Wer an einer Lotterie teilnimmt, sollte sich vorher gründlich über die Spielbedingungen, Gewinnchancen und Verlustrisiken informieren. Die Lotteriebedingungen für die SKL-Lotterie sind bei allen GKL-Vertriebspartnern, wie zum Beispiel SKL Boesche, erhältlich.

Weitere Tipps zum Thema Spielsuchtprävention gibt es auch unter http://www.ratgeber-skl-boesche.de .

Über SKL Boesche
Die Staatliche Lotterie-Einnahme Boesche e. K. ist ein Hamburger Traditionsunternehmen – die Wurzeln der in vierter Generation geführten Firma reichen bis in das Jahr 1776 zurück. Als Schreibwarengeschäft gegründet und schon 1805 mit dem Privileg ausgestattet, staatliche Lotterie-Lose zu verkaufen, ist das Kerngeschäft – der Vertrieb von Losen der NKL- und SKL-Lotterie – bis heute erfolgreich geblieben.

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