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Osmose Spectrale

Ausstellung mit Lichtinstallation von Victoria Coeln in Wien

Osmose Spectrale

(Bildquelle: Leon Billerbeck)

„Osmose“ bezeichnet in den Naturwissenschaften Austausch, Aufnahme und Umwandlung von Stoffen und Gemischen. „Spectrale“ referiert auf das Farbspektrum, das sich bei der Aufspaltung von weißem Licht durch ein Prisma ergibt. Beispielsweise formen Spektralfarben den Regenbogen. In der Ausstellung verweist „Osmose Spectrale“ auf die besondere Wechselbeziehung von Mensch und Kunst.

In „Osmose Spectrale“ sind diese Spektralfarben entweder in Reinform oder in aparten Modulationen in den Arbeiten der elf internationalen KünstlerInnen zu finden. Das intensive Hineinversetzen in das Farben- und Formenspiel der vornehmlich abstrakten Kunstwerke in verschiedenen Genres – Malerei, Skulptur, Fotografie, Mixed Media und Lichtkunst – kann für die AusstellungsbesucherInnen eine völlig neue Erfahrung darstellen. Laut der französischen Kuratorin und Fotokünstlerin Lyza Sahertian, die dieses außergewöhnliche Ausstellungsprojekt in Wien realisiert, führt das „Ineinanderübergehen der Farben auch zu einer Verschmelzung der Sinne“. Die Osmose wird bewirkt, indem die Farben und Formen in den BetrachterInnen widerhallen, das Bewusstsein schärfen oder positive Energien freisetzen.

Im Rahmen von „Osmose Spectrale“ entsteht eine radikal neue Arbeit in situ. Kuratorin Lyza Sahertian und Künstlerin Victoria Coeln, bekannt für ihre chromotopen Lichtinterventionen im öffentlichen Raum (KatharinenPassion, Frankfurt 2018, CrossingRealities_CYPRUS, Zypern 2017, Verhüllungen, Wiener Stephansdom 2017), erarbeiten am 21. Mai – in progress – einen chromotopen Lichtkörper. Diese Raumintervention wird die Werke der anderen KünstlerInnen einbeziehen und Territorien, ihre Grenzen und spektral-osmotischen Wechselwirkungen verhandeln.

TEILNEHMENDE KÜNSTLERiNNEN:
Ukyo Aoshima – Malerei (JP), Leon Billerbeck – Fotografie (DE), Victoria Coeln – Lichtkunst (AT), Jules Grandsire – Mixed Media (FR), Jean-Marie Huriot – Fotografie (FR), Maija Lyytinen – Collage (FI), Miodrag Perić – Skulptur (SRB), M.M Redemann – Fotografie (DE), Viola Rühse – Fotografie (AT), Lyza Sahertian – Fotografie/Video (FR), Bogdan Trybel – Malerei (PL)

KURATORIN: Lyza Sahertian, Paris / New York

CHROMOTOPE INTERVENTION
Montag, 21. Mai 2018, 18 Uhr
Work in progress – Lyza Sahertian (Kuratorin) und Victoria Coeln (Künstlerin)
Die Lichtinstallation wird anschließend während der gesamten Ausstellungsdauer zu erleben sein.

MIDISSAGE
Samstag, 26. Mai 2018, 18 Uhr
Lyza Sahertian (Kuratorin) und KünstlerInnen mit Wein von Heinz Kastner und Musik

ARTIST TALK
Montag, 28. Mai 2018, 20 Uhr
Victoria Coeln (Künstlerin), Andreas Spiegl (Moderation / Kunst- und Kulturwissenschaftler), Viola Rühse (Bildwissenschaftlerin)

KONZERT
Donnerstag, 31. Mai 2018 (Fronleichnam), 17 Uhr
„I Flauti Traversi“ mit Konservatoriums-Studierenden

AUSSTELLUNGSDAUER: Montag, 21. Mai – Samstag, 2. Juni 2018, Mo.-So. 15-21 Uhr

ORT: Ausstellungsraum, Gumpendorfer Straße 23, 1060 Wien, www.ausstellungsraum.at

Mit freundlicher Unterstützung durch das Weingut Heinz Kastner.

KONTAKT: Viola Rühse / Assistenzkuratorin, Wien, vr@photowords.de, +43 (0) 664 96 99 117

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Ausstellung, Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Ausstellung, Times Square, New York - Kunst von Santiago Ribeiro

Times Square, New York – Kunst von Santiago Ribeiro

Inspirierende Presse
Die Kraft des Bildes am Times Square in New York mit der Kunst von Santiago Ribeiro

Der portugiesische Surrealist Santiago Ribeiro setzt die beeindruckende Multimedia-Ausstellung auf den Großbildschirmen des Time Square in New York fort, die Show findet bereits im fünften Monat statt.
Der Gründer und Förderer des Internationalen Surrealismus Now plant nun für die nächste Phase der Surrealismus Now Ausstellungen in Portugal in der Zentralregion. Es gibt bereits mehrere Plätze für Ende 2017 und Anfang 2018.

Inspiriere und verschiebe die Welt * mit der International Surrealism Now Kunstausstellung im Museum PO.RO.S

Eröffnung nächsten Winter, 2017/2018 und läuft bis Januar 2018, eine einzigartige Kunstausstellung, um Ihre Seele zu funken. Es ist historisch, die weltweit größte Surrealismus Kunst Begegnung im PO.RO.S Museum in Condeixa a Nova, Portugal präsentiert.

107 der weltweit führenden surrealistischen Künstler aus 48 Ländern teilen ihre Träume, Hoffnungen, Ideologien und Kreativität durch Kunstwerke im größeren Kontext purer emotionaler Freiheit.

International Surrealism Now Kunstausstellung ist die Vereinigung von visionären, surrealistischen, abstrakten, fantastischen Realismus-Kunstbewegungen.

Die Ausstellung besteht aus Zeichnungen, Mischtechnik, Malerei, Fotografie, Skulptur und digitaler Kunst.

Kuratiert von Santiago Ribeiro, portugiesischer Surrealist, der sich dem Surrealismus des 21. Jahrhunderts widmet und Ausstellungen in verschiedenen Teilen der Welt produziert: Berlin, Moskau, Dallas, Los Angeles, Mississippi, Warschau, Nantes, Paris, Florenz, Madrid, Granada, Barcelona, Lissabon, Belgrad, Monte Negro, Rumänien, Japan, Taiwan und Brasilien.
Der internationale Surrealismus begann 2010 in Coimbra, Portugal, als erste große Ausstellung, die von der Bissaya Barreto Foundation organisiert und von Santiago Ribeiro konzipiert wurde. Diese Ausstellung ist kontinuierlich gewachsen; Conimbriga Museum, Paris, Madrid, Berlin, Lissabon, Dallas, Los Angeles und Mississippi, um ein paar Standorte zu nennen.

Zurzeit ist International Surrealism Now 2017 auf 107 Künstler aus 48 Ländern angewachsen.

Sind sie:

Achraf Baznani, Marokko / Agim Meta, Spanien / Aissa Mammasse, Algerien / Alvaro Mejias, Venezuela / Ana Araujo, Portugal / Ana Neamu, Rumänien / Ana Pilar Morales, Spanien / Andrew Baines, Australien / Asier Guerrero Rico (Dio), Spanien / Brigid Marlin, Großbritannien / Bien Banez, Philippinen / Can Emed, Türkei / Carlos Sablon, Kuba / Ctlin Precup, Rumänien / Cristian Townsend, Australien / Conor Walton, Irland / Cynthia Tom, China / USA / Dag Samsund, Dänemark / Daila Lupo, Italien / Dan Neamu, Rumänien / Daniel Chiriac, Rumänien / Daniel Hanequand, Frankreich / Kanada / Daniele Gori, Italien / Delphine Cencig, Frankreich / Dean Fleming, USA / Domen Lo, Slowenien / Edgar Invoker, Russland / Efrat Cybulkiewicz, Venezuela / Egill Eibsen, Island / Erik Heyninck, Belgien / Ettore Aldo Del Vigo, Italien / Farhad Jafari, Iran / France Garrido, USA / Francisco Urbano, Portugal / Graa Bordalo Pinheiro, Portugal / Graszka Paulska, Polen / Gromyko Sempre, Philippinen / Gyuri Lohmüller, Rumänien / Hector Pineda, Mexiko / Hec Toro, Kolumbien / Henrietta Kozica, Schweden / Hugues Gillet, Frankreich / Isabel Meyrelles, Portugal / Iwasaki Nagi, Japan / James Skelton, Großbritannien / Jay Garfinkle, USA / Jay Paul Vonkoffler, Amerikanisch / Argentinien / Jimah St, Nigeria / João Duarte , Portugal / Keith Wigdor, USA / Leo Wijnhoven, Niederlande / Leo Plaw, Deutschland / Liba WS, Frankreich / Lubomír tícha, Tschechische Republik / Ludgero Rolo, Portugal / Lv Shang, China / Maciej Hoffman, Polen / Magi Calhoun, USA / Marnie Pitts, UK / Maria Aristova, Russland / Mario Devcic, Kroatien / Martina Hoffman, Deutschland / Mathias Böhm, Deutschland / Mehriban Efendi, Aserbaidschan / Naiker Roman, Kuba / Spanien / Nazareno Stanislau, Brasilien / Nikolina Petolas, Kroatien / Nipon Jungkina, Thailand / Octavian Florescu, Kanada / Oleg Korolev, Russland / Olesya Novik, Russland / Olga Spiegel, USA / Otto Rapp, Österreich / Paula Rosa, Portugal / Paulo Cunha, Kanada / Pedro Diaz Cartes, Chile / Penny Golledge, UK / Philippe Pelletier, Frankreich / Ruben Cukier, Argentinien / Israel / Rudolf Boelee, Neuseeland / Sabina Nore, Österreich / Saim Ghazi, Pakistan / Sampo Kaikkonen, Finnland / Santiago Ribeiro, Portugal / Sergey Tyukanov, Russland / Shahla Rosa, USA / Shoji Tanaka, Japan / Shan Zhulan, China / Sio Shisio, Indonesien / Slavko Krunic, Serbien / Sneana Petrović, Serbien / Sonia Menna Barreto, Brasilien / Steve Smith, USA / Stuart Griggs, Großbritannien / Svetlana Kislyachenko, Ukraine / Svetlana Ratova, Russland / Tatomir Pitariu, USA / Ton Haring, Niederlande / Victor Lages , Portugal / Vu Huyen Thuong, Vietnam / Yamal Din, Marokko / Spanien / Yuri Tsvetaev, Russland / Zoltan Ducsai, Ungarn / Zoran Velimanovic, Serbien.

„International Surrealism Now“ umfasst Künstler aus 48 Ländern: Algerien, Argentinien, Australien, Österreich, Aserbaidschan, Belarus, Belgien, Brasilien, Kanada, Chile, China, Kolumbien, Kroatien, Tschechische Republik, Kuba, Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, Ungarn, Island, Indonesien, Iran, Irland, Israel, Italien, Japan, Lettland, Mexiko, Marokko, Niederlande, Neuseeland, Nigeria, Philippinen, Polen, Portugal, Rumänien, Russland, Serbien, Slowenien, Spanien, Schweden, Thailand, Türkei , Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten, Ukraine, Venezuela, Vietnam.

Die Ausstellung besteht aus einer Vielzahl von Kunstwerken wie Zeichnung, Malerei, Fotografie, digitale Kunst und Skulptur.

Kontakt
inpendent
Paul Jordan
Mittenwalder Str. 6 10961 Berlin, Germany 6
10961 Berlin
+351964485027
test@surrealismnow.pl
https://santiagoribeiro.exposure.co

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Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

R+V-Infocenter: Hausratversicherung ersetzt oft nur einen Teil des Wertes

Auch Diebe lieben Kunst: Sammler sollten ihre wertvollen Schätze gut absichern

Wiesbaden, 26. Oktober 2017. Ob Erbstück oder Geldanlage in Zeiten des Niedrigzinses: Immer mehr private Kunstliebhaber schmücken ihre Wohnungen mit wertvollen Gemälden oder Skulpturen. Doch wenn sie bei einem Einbruch gestohlen werden, ersetzt die normale Hausratversicherung oft nur einen Teil des Wertes, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Jeder dritte Deutsche fürchtet Diebstahl und Einbruch
Die Polizeiliche Kriminalstatistik 2016 hat über 150.000 Einbruchsfälle erfasst. Da ist es kein Wunder, dass laut einer R+V-Studie jeder dritte Deutsche große Angst davor hat, Opfer eines Diebstahls oder Einbruchs zu werden. Weit oben auf der „Wunschliste“ von Einbrechern stehen dabei Kunstgegenstände. Für ihre Besitzer ist der Diebstahl jedoch unter Umständen doppelt bitter. Zum einen bekommen sie die wertvollen Stücke meistens nicht zurück – die Aufklärungsquote bei Wohnungseinbrüchen lag 2016 insgesamt bei knapp 17 Prozent. Zum anderen bleiben sie oft auf dem finanziellen Schaden sitzen. „Eine klassische Hausratversicherung sichert Gemälde, Zeichnungen, Grafiken oder Skulpturen nicht ausreichend ab“, sagt Ursula Schaumburg-Terner, Kunstexpertin beim R+V-Infocenter. „Nur eine spezielle Kunstversicherung übernimmt den Schaden komplett, etwa auch bei sogenanntem einfachen Diebstahl, wenn die Diebe beispielsweise durch die offene Terrassentür in die Wohnung gelangen oder Gäste bei einer Party ein Bild mitgehen lassen.“

Wert der Kunstwerke dokumentieren
Grundsätzlich empfiehlt die R+V-Expertin, Kunstgegenstände genau zu dokumentieren. „Am besten ist ein Gutachten als Nachweis für den Wert geeignet.“ Aber auch Rechnungen, Fotos, Maßangaben und detaillierte Beschreibungen helfen, wenn es tatsächlich zu einem Diebstahl kommt. Zudem können die Objekte bei einer Datenbank für gestohlene Kunstgegenstände gemeldet werden. Dies erhöht die Chance, dass die Besitzer sie wiederbekommen.

Um es Langfingern so schwer wie möglich zu machen, können Kunstbesitzer auch Bewegungsmelder oder Scheinwerfer im Außenbereich oder eine Alarmanlage installieren. Zusatzschlösser, Querriegel, Sicherheitsglas, Rollgitter und Gittertüren können Einbrüche ebenfalls erschweren.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Die „Allgefahrendeckung“ einer Kunstversicherung schließt nahezu alle Schäden ein – auch beispielsweise durch Feuer, Wasser oder Sachbeschädigung. Eine normale Hausratversicherung entschädigt Kunstgegenstände hingegen oft nur bis zu einer gewissen Höhe und unter gewissen Bedingungen.
– Wertgegenstände sind während längerer Abwesenheiten in einem Tresor zu Hause oder einem Bankschließfach gut aufgehoben.
– Keine Fotos auf Sozialen Medien veröffentlichen, auf denen die Kunstwerke im Haus zu sehen sind – auch das kann Einbrecher anlocken.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
http://www.infocenter.ruv.de

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Infocenter der R+V Versicherung c/o Arts & Others
Anja Kassubek
Daimlerstraße 12
61352 Bad Homburg
06172/9022-131
anja.kassubek@arts-others.de
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Amador Vallina „Natur | Transformation | Werden“

Der spanische Künstler Amador Vallina präsentiert bis zum 16.06.2016 eine umfangreiche Werkschau mit Malerei und Skulpturen im Kunstverein Ingelheim.

Amador Vallina "Natur | Transformation | Werden"

Skulptur und Malerei von Amador Vallina (Bildquelle: © Ditta U. Krebs | Fotostock-Rheinhessen.de)

Wörrstadt, 08. Juni 2016 – In seiner Einzelausstellung zeigt Amador Vallina eine umfangreiche Auswahl seiner vielfältigen Arbeiten: fantasieanregende Skulpturen aus Pflanzenteilen, Knochen, Steinen und anderen Naturfundstücken, Malereien zwischen Geheimnis und Sichtbarmachung sowie Monotypien („einzige Bilder“), die Spuren rätselhafter Prozesse zeigen.
Zur gutbesuchten Vernissage der Ausstellung in den Räumlichkeiten des Kunstvereins Ingelheim gab die Kunsthistorikerin Dr. Hanneke Heinemann eine Einführung in das Werk.

Kunstverein Ingelheim e.V.
Bahnhofstraße 48
55218 Ingelheim am Rhein
Tel. 06132 – 71 84 30
www.kunstverein-ingelheim.de

Vernissage: Sonntag, 22. Mai 2016 um 11:30 Uhr
Begrüßung: Michael Horaczek, Vorsitzender Kunstverein Ingelheim
Einführung: Dr. Hanneke Heinemann, Kunsthistorikerin, Frankfurt a.M.
Der Künstler ist anwesend.

Die Ausstellung ist geöffnet bis zum 16. Juni 2016, Montag bis Freitag 10:00 bis 18:00 Uhr, Samstag 10:00 bis 13:00 Uhr

Ausstellungsseite online:
www.amador-vallina.com/ausstellungen/2016/natur-transformation-werden/

über den Künstler:
Amador Vallina, 1957 geboren in El Entrego (Asturien, Nordspanien). Anfang der 70er Jahre Emigration nach Deutschland. Nach einer Ausbildung zum Schlosser und Jahren der freien Theaterarbeit wendet sich der Autodidakt ganz der Bildenden Kunst zu. Über zwölf Jahre (von 1999 bis 2011) arbeitete er auch in seinem zweiten Atelier auf Mallorca.
Seine Arbeiten waren bereits in zahlreichen Ausstellungen in Deutschland (u. a. Mainz, Wiesbaden, Frankfurt, München, Köln), Spanien (u. a. Madrid, Barcelona, Palma de Mallorca), Holland, England und Schottland zu sehen.
Eine umfangreich bebilderte Werkschau, ausführliche Vita und Pressespiegel findet sich in seinem Online-Auftritt www.amador.de

Künstler-Atelier und Skulpturengarten

Firmenkontakt
Atelier & Skulpturengarten
Amador Vallina
Friedrich-Ebert-Straße 80
55286 Wörrstadt
06732-947969-0
info@amador.de
www.amador.de

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Ditta U. Krebs
Ditta U. Krebs
Friedrich-Ebert-Straße 80
55286 Wörrstadt
06732-947969-0
presse@amador.de
www.amador.de

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Internationaler Bodenseeclub stellt im historischen Hängegarten in Neufra bei Riedlingen aus.

IBC-Pressetext zur

Zeitgenössische Kunst im
Historischen Hängegarten Neufra

Sieben Künstler des Internationalen Bodensee Club, Nördlicher Bodensee e.V. (Überlingen), gestalten den Sommer 2016 im „Historischen Hängegarten von Neufra“ (Schlossberg 12

IBC-Pressetext zur

Zeitgenössische Kunst im
Historischen Hängegarten Neufra

Sieben Künstler des Internationalen Bodensee Club, Nördlicher Bodensee e.V. (Überlingen), gestalten den Sommer 2016 im „Historischen Hängegarten von Neufra“ (Schlossberg 12 in 88499 Riedlingen-Neufra). Die Ausstellung dauert von Sonntag, 29.05. bis Sonntag, 04.09.2016.

Die Künstler haben den Hängegarten im Winter im Frühjahr und im Sommer kennengelernt. Sie haben sich mit dem Garten, der dortigen Natur und Umgebung aus verschiedenen Blickwinkeln und Ansätzen, mit unterschiedlichen Techniken und Materialien beschäftigt. Diese Prozesse sind noch nicht beendet und werden bis zur Ausstellungseröffnung und darüber hinaus andauern. Die Künstler haben ihren eigenen, speziellen Blick auf den Ort geworfen und ihr Konzept und ihre Werke für die Ausstellung entwickelt.

Im Gartenbereich und auf der Grünfläche vor der Einfahrt werden Objekte/Skulpturen von Elke Körner, Karl Lutz, Christian Scheel, Alexander Weinmann, Ulrich Zandona, Walter Zepf und in der Turmschenke Malerei von Barbara Seifried gezeigt.

Elke Körner (Überlingen) sieht in der Wiederherstellung des Renaissancegartens eine Wiedergeburt, die durch die Stiftung bewahrt wird. Sie zeigt mit ihren Objekten textile Verflechtungen auf einem Metall-Drahtgerüst aus gebrauchtem Verpackungsmaterial, Plastikstreifen und Plastikschnüren. www.elkekoerner.de

Karl Lutz (Altshausen) gestaltet seine Holzobjekte aus gebrauchten Hölzern und Fässern. Seine Menschenobjekte aus Fassdeckeln, deren Öffnungen wie schreiende Münder aussehen sind mit verschiedenen Materialien verschlossen und wirken verängstigt. Die Skulpturen sind mit Armen bestückt, die sich hilfesuchend in die Luft recken. Sie stehen als Mahner der vergangenen Zeit und erinnern gleichzeitig an unsere heutigen menschlichen Probleme. Der Bezug zu den damals Frondienstleistenden oder der heutigen Flüchtlingssituation liegt im Auge des Betrachters. Für weitere Holzarbeiten verwendet er Fassdauben und gestaltet daraus Wellen. Seine Brandholzfiguren sind aus runden oder rechteckigen Stäben gefertigt.

Christian Scheel (Sipplingen) wird mit einer Installation den Garten gestalten. Für den Künstler ist dies eine Herausforderung, da er ansonsten mit Holz arbeitet. Doch das von ihm verwendete Material ist nicht für draußen, den Garten geeignet. Als Segler hat er eine starke Affinität zu Wasser und da kam ihm der Gedanke mit einer Installation einen Springbrunnen nachzubilden. Denn Springbrunnen sind sehr oft die Krönung von solchen Gärten. Allerdings wird sein Springbrunnen kein Wasser speien, sondern der Brunnen wird mit Pflanzen „berankt“. Die Pflanzen sollen über den Sommer wachsen und auch Früchte tragen. Während der Zeit seiner Anwesenheit stellt der Künstler Kleinplastiken aus Beton her, die von den Besuchern erworben werden können oder bei Gefallen in den Besitz der Stiftung übergehen.

Barbara Seifried (Markdorf) (Malerei) interessiert der Mensch in all seiner Befindlichkeit, Lebenssituation, in seinen Stadien. In ihrer Bilderwelt stimmt alles zusammen, Geburt und Tod, Kokon und Nest sowie Samen und Frucht gehören zum ewigen Kreislauf des Lebens. Sie zeigt das Eingebunden sein in einen Plan von Werden und Vergehen. www.bodensee-kunstportal.de

Alexander Weinmann (Radolfzell) ist ein Sammler und Bewahrer mit dem künstlerischen Grundthema „Wächter – Tore – Archaische Zeichen“. Für ihn geht es in seiner Kunst um die Rettung von Naturobjekten, die er auf elementarste Formen reduziert und konserviert darstellt. Es soll der Prozess des Vergehens aufgehalten und wenn möglich unterbunden werden. Seiner Arbeitsweise und seinen Arbeiten kommt dieser geschichtsträchtige Ort sehr entgegen. www.alwein.de

Ulrich Zandona (Bräunlingen) bringt mit seinen Objekten bewusst die heutige schnelllebige Zeit in den abgeschiedenen, historischen Ort. Technologie und Fortschritt ist überall und machen auch vor historischen Plätzen nicht halt. Die Besucher kommen mit Autos, bringen Handy’s, Fotoapparate und sogar Computer mit. Daten werden permanent erzeugt, gespeichert, abgerufen bzw. verwertet. Ständig ist der Mensch und die Umwelt, bewusst oder unbewusst damit konfrontiert. Mit seiner Installation Datenträger soll dies den Besuchern an diesem historischen Ort bewusst gemacht werden.
www.zandona-art.de

Walter Zepf (Dürbheim) begibt sich freiwillig in verwickelte Situationen. Er zeigt aus Draht gewickelte Knotenkokons, die an Kokons von Insekten erinnern. Beide Gestaltungsformen schließen Raum ein, bilden einen Innenraum aus und kapseln sich von ihrer Umgebung ab. Gezeigt werden eigenständige Skulpturen, die im Kontrast und gleichzeitig in Beziehung zu ihrer Umwelt stehen, in die sie hineingeworfen wurden und deren Anatomie und besonderer Reiz darin gründet, dass sie etwas vor uns abgrenzen und verbergen. Die oxidierten, rostfarbenen Artefakte sollen neue Raumerfahrungen eröffnen und die Besucher zum Anfassen und Umherkugeln animieren.

Während der Ausstellungszeit werden die Künstler immer wieder anwesend sein, um in Einzelaktionen oder gemeinsam mit den Besuchern zu kommunizieren und zu gestalten. Die entstehenden Werke können auch sofort erworben werden.

Die „Hängenden Gärten“ gehörten ehemals zum Schloss Neufra. Um 1569 ließ Georg von Helfenstein von 200 Leibeigenen einen Renaissancegarten auf sieben darunterliegenden, 9 bis 14 m hohen Gewölben, im Anschluss an den Schlossberg bauen. Diese Maßnahme schuf nicht nur den Hängegarten, sondern stabilisierte auch den Berg selbst, der Kirche und Schloss trägt. Die Gartenanlage wurde nach italienischen Vorbildern geschaffen und die Aussicht über das Donautal ist phänomenal.
Der Garten verfiel im Laufe der Zeit und wurde 1988 in Privatinitiative von Waltraud Johannsen nach einer Zeichnung aus dem Archiv der Fürsten zu Fürstenberg mit Unterstützung des Denkmalamtes restauriert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Ein Baudenkmal der besonderen Art, das Garten und Architektur vereint, wurde für zukünftige Generationen erhalten.

Von sieben Gewölben sind derzeit 3 begehbar. Der bauliche und geometrische Hinter-grund der Gewölbe, und eine mögliche unterirdische Verbindung zur Schlosskirche sind bisher noch nicht geklärt. Die Gewölbe stehen leer und warten auf eine Nutzung. 2015 befassten sich Architekturstudenten der Fachhochschule Biberach mit den Gewölben. Es entstanden Projektstudien mit unterschiedlichen Vorschlägen für den Ausbau und die Nutzung.
Mit Hilfe der Stiftung Historischer Hängegarten, der Familie Johannsen und vieler ehrenamtlicher Helfer werden Gärten und Baudenkmal gepflegt. Zur Anlage gehören noch eine Turmschenke und das kleinstes Schlosshotel.
www.haengegarten.de

Der Internationale Bodensee-Club (IBC) wurde in Überlingen, mit dem historischen Gründungsaufruf zur Gründungsversammlung am 22. Mai 1950 im Hotel Krone, gegründet. Der IBC ist eine Vereinigung von Künstlern und Kunstfreunden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zur Förderung von Kunst und Wissenschaft in der gesamten Bodenseeregion. Gemeinsam mit seinen rechtlich selbstständigen Regionalclubs in Deutschland, Österreich und der Schweiz bildet er eine den See umfassende überregionale Vereinigung.
Die Mitglieder der angeschlossenen Regionalclubs sind gleichzeitig Mitglieder im Dach-verband des Internationalen Bodensee-Club. Sie erkennen den IBC als gemeinsame Dachorganisation an und engagieren sich auch für dessen komplementäre, satzungs-gemäße Ziele. Sie wirken an dessen Willensbildung und Vorhaben durch ihre Mitglieder, speziell durch ihre Vorstände mit.

Der IBC verfolgt als gemeinnütziger Verein ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke und hat folgende Ziele.

 Pflege, Bewahrung und Förderung des Bodenseeraums als einheitliche, historisch gewachsene Kulturregion,
 Förderung des Gemeinwohls und Bereicherung des Lebens auf kulturellem Gebiet,
 Zusammenschluss von Künstlern und Wissenschaftlern sowie ihrer Freunde und Förderer,
 Pflege freundschaftlicher Beziehungen unter den Mitgliedern sowie Zusammenar- beit mit kulturellen Vereinigungen ähnlicher Zielsetzung und mit Sponsoren, Stiftungen und Gremien der öffentlichen Hand bei Förderungsvorhaben für Kunst und Wissenschaft.

Diese Ziele werden umgesetzt durch literarische, musikalische und wissenschaftliche Veranstaltungen, Ausstellungen der bildenden Künste und Studienreisen. Der Öffent-lichkeitsarbeit dient die Herausgabe einer Vereinszeitschrift.

Die Sektion „Bildende Künste“ des IBC-Regionalclub, Nördlicher Bodensee e.V., besteht aus professionellen Kunstschaffenden, die ihre Ausstellungsberechtigung durch eine Jurierung erworben haben und natürlich auch aus Kunstfreunden. Die Sektion unterhält die Galerie Gunzoburg und stellt diese für Ausstellung den Mitgliedern und auch fremden Künstlern zur Verfügung. www.ibc-ueberlingen.de

Daher war es nach der Anfrage von Frau Johannsen gar keine Frage, dass wir eine gemeinsame kulturelle Sommeraktion durchführen werden.
Silvia Jungmann

7 Künstler/innen des IBC-Überlingen
im Historischen Hängegarten in Neufra,
Schlossberg 12, 88499 Riedlingen-Neufra
Ausstellung: So. 29.05 – So. 04.09.2016
Öffnungszeiten: täglich 10:30 Uhr bis 18 Uhr
Montag geschlossen
Eintritt frei

Vernissage 29.05. um 14 Uhr
Begrüßung: Bürgermeister Marcus Schafft, Stadt Riedlingen
Josef Rief MdB
Silvia Jungmann Internationaler Bodensee Club Überlingen
Laudator: Erwin Niederer
Musikal. Umrahmung: Musikschule Riedlingen
Alle Künstler sind anwesend

Finissage 04.09. um 13-16 Uhr
Alle Künstler sind anwesend

Die Künstler/Künstlerinnen

Elke Körner, Überlingen (Textile Arbeiten)
Karl Lutz, Altshausen (Skulpturen)
Christian Scheel, Sipplingen (Objekte)
Barbara Seifried, Markdorf (Malerei)
Alexander Weinmann, Radolfzell-Böhringen (Skulpturen)
Ulrich Zandona, Bräunlingen (Objekte)
Walter Zepf, Dürbheim (Objekte)

Wir haben den Green Flag Community Award 2014/2015 gewonnen.
Wir bieten einen unglaublichen Ausblick ins Donautal und auf den höchsten Berg Oberschwabens den Bussen.

Firmenkontakt
stiftung historischer haengegarten
Waltraud Johannsen
Schlossberg 12
88499 Riedlingen
07371 – 5700
haengegarten@t-online.de
http://www.touristiklounge.de/reisemessen/internationaler-bodenseeclub-stellt-im-historischen-h-ngegarten-neufra-bei-riedlingen

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88499 Riedlingen
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haengegarten@t-online.de

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Warum Kunst verkaufen, wenn man sie auch beleihen kann?

Gemälde, Grafik, Skulptur, Porzellanfigur und, und, und: Das Kunstleihhaus Brocker ist für sein professionelles und diskretes Pfandkreditgeschäft mit Kunstwerken bekannt.

Warum Kunst verkaufen, wenn man sie auch beleihen kann?

Sabine Thiel und Stephan Schmitz vom Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach

Der Kunstmarkt ist in Bewegung, auf der ganzen Welt steigen die Preise für Kunstwerke, seien es Gemälde, Skulpturen, Grafiken, oder, oder, oder. Wer ein solches Kunstwerk besitzt, kann also in einer finanziell vielleicht nicht so leichten Zeit auf eine Reserve zurückgreifen. „Aber der Verkauf muss nicht sein. Ein Eigentümer eines wertvollen Kunstwerks kann auch Geld dafür erhalten, ohne es zu verkaufen. Die Beleihung ist das Stichwort.“ Das erläutert Stephan Schmitz, der gemeinsam mit seiner Schwester Sabine Thiel das Kunstleihhaus Brocker ( www.kunstleihhaus-brocker.de ) in Mönchengladbach betreibt. Das erste Kunst-Leihhaus Deutschlands gehört zum Pfandhaus Brocker ( www.brocker.de ), einem traditionsreichen Unternehmen mit mehr als 140 Jahren Erfahrung im Bereich Pfandkredit und Pfandleihe.

Die Experten folgen bei ihrer Arbeit dem Motto „beleihen statt verkaufen“. „Dafür haben wir unser besonderes Angebot des Kunst-Pfandkredits geschaffen. Wir verhelfen Eigentümern schnell zu finanziellen Mitteln, die sich am aktuellen Wert eines Gemäldes, einer Skulptur oder eines anderen Kunstwerks bemessen“, sagt Stephan Schmitz. Beim Kunstleihhaus Brocker bleibe der hinterlegte Wertgegenstadt immer im Besitz des Eigentümers, und dieser kann sein Werk jederzeit auslösen und macht keine Schulden. Die Kosten belaufen sich auf ein Prozent der Darlehenssumme pro Monat zuzüglich eines Unkostenausgleichs für Versicherung und Verwahrung. „Damit garantieren wir eine flexible Lösung für unsere Kunden ohne versteckte Kosten oder intransparente Strukturen“, betont Sabine Thiel.

Was das konkret für den Ablauf bedeutet, erläutert Stephan Schmitz. „Interessenten senden uns einfach ein Foto des Kunstwerkes mit den Maßen und – wenn möglich – einen Nachweis der Provenienz, also der Herkunft des Gemäldes, der Grafik oder Skulptur. Dann ermittelt ein versierter Kunstsachverständiger den aktuellen Beleihungswert – die Kunden erhalten sofort Bargeld oder auf Wunsch eine Bankanweisung. Unser Pfandkredit ist schnell und sicher, genau wie die Aufbewahrung der Kunstwerke.“ Diese lagern versichert und geschützt in speziellen Räumen, sodass sich niemand Sorgen um Verbleib und Qualität seiner Kunst machen muss.

Beim Kunstleihhaus Brocker, das von Mönchengladbach aus bundesweit tätig ist, wird grundsätzlich jedes Kunstwerk akzeptiert. „Wir haben erst einmal keine Vorgaben, was wir beleihen und was nicht. Aber natürlich gilt: Je wertvoller die Kunst, desto höher der Pfandkredit darauf“, sagt Stephan Schmitz. Und so kommen Kunden mit Porzellanfiguren genauso zur Brocker-Kunst-Leihe wie Besitzer von Gemälden hochrangiger Künstler. Das sind bisweilen auch Erbstücke, die sich seit Generationen in Familienhand befinden. Und gerade in solchen Fällen komme laut den Inhabern das Motto „beleihen statt verkaufen“ sehr gut an, um die Besitzverhältnisse trotz einer schwierigen finanziellen Situation zu wahren.

„Wir haben uns einen sehr guten Namen erarbeitet, die Menschen wissen, dass sie uns vertrauen können. Das ist das A und O in unserem Geschäft. Ein Pfandkredit ist ja auch immer eine sehr vertrauliche Angelegenheit. Deshalb gilt bei uns das Gebot der obersten Diskretion im ganzen Beleihungsprozess“, fügt Sabine Thiel hinzu.

Über das Kunstleihhaus Brocker
Das Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach ist das erste seiner Art in Deutschland. Die Geschäftsführer Stephan Schmitz und Sabine Thiel ihr fachkundiges Team sind spezialisiert auf die Beleihung von Gemälden, Skulpturen, Grafiken oder anderen Kunstgegenständen: Ein versierter Kunstexperte ermittelt den aktuellen Beleihungswert eines Kunstwerkes, die Auszahlung erfolgt unkompliziert und direkt – das Kunstwerk wird als Pfand hinterlegt. Der Pfandkredit im Kunstleihhaus gewährleistet, dass die Kunden wirklich Eigentümer ihres Kunstwerks bleiben und einen Kredit erhalten, ohne Schulden zu machen. Das Kunstleihhaus Brocker ist Teil der Anton Brocker GmbH, einem seit 1873 familiengeführten Traditionsunternehmen mit der Erfahrung aus über 140 Jahren im Pfandleihgeschäft. Weitere Informationen unter www.brocker.de und www.kunstleihhaus-brocker.de.

Kontakt
Kunstleihhaus Brocker
Stephan Schmitz
Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
02161 23412
stephan.schmitz@brocker.de
www.kunstleihhaus-brocker.de

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Kunstwerk beleihen – Geld unkompliziert erhalten

Das Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach ist das erste seiner Art in Deutschland. Das Motto: warum verkaufen, wenn man auch beleihen kann? Damit bleibt das Kunstwerk das Eigentum und verhilft trotzdem zügig zu Bargeld.

Kunstwerk beleihen - Geld unkompliziert erhalten

Sabine Thiel und Stephan Schmitz vom Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach

Kunstwerke besitzen oft einen hohen Wert. Und das nicht nur emotional für den Sammler, sondern vor allem monetär. „Damit erhalten Eigentümer von Kunstgegenständen, ob Gemälde, Skulpturen, Grafiken oder anderen, die Möglichkeit, unkompliziert einen finanziellen Engpass zu überbrücken“, sagt Sabine Thiel, die gemeinsam mit ihrem Bruder Stephan Schmitz das Kunstleihhaus Brocker ( www.kunstleihhaus-brocker.de ) in Mönchengladbach betreibt. Das erste Kunst-Leihhaus Deutschlands gehört zum Pfandhaus Brocker, einem traditionsreichen Unternehmen mit mehr als 140 Jahren Erfahrung im Bereich Pfandkredit und Pfandleihe.

„Es kann immer wieder passieren, dass es finanziell einmal knapp ist. Eine Steuernachzahlung, die ungeplante, aber absolut notwendige größere Ausgabe: Manchmal entsteht sozusagen von einer auf die andere Sekunde ein konkreter Kapitalbedarf, der sich vielleicht so schnell nicht aus den Rücklagen bedienen lässt. Dann ist die Kunst-Beleihung eine gute Alternative zum herkömmlichen Kredit“, sagt Sabine Thiel. Und Stephan Schmitz fügt hinzu: „Unser Kunstleihhaus Brocker ist die erste Adresse, wenn es um die Beleihung statt den Verkauf von Kunst geht. Warum soll beispielsweise das wertvolle Bild nicht dafür eingesetzt werden, kurzfristig für Bargeld zu sorgen?“

Beim Kunstleihhaus Brocker ist man auf die Pfandleihe von hochwertigen Kunstwerken spezialisiert. Das garantiert einen schnellen und unkomplizierten Ablauf, sodass die Kunden beispielsweise für ihre Skulptur zügig Geld für ihre Kunst bekommen – dabei aber schuldenfrei bleiben. „Das Kunstwerk wird ja als Pfand hinterlegt. Ein versierter Kunstexperte ermittelt den aktuellen Beleihungswert eines Kunstwerkes, die Auszahlung erfolgt unkompliziert und direkt“, betont Stephan Schmitz, der auch darauf hinweist, dass das Kunstleihhaus Brocker natürlich höchsten Wert auf absolute Diskretion bei allen Pfandgeschäften legt.

Ein besonderer Aspekt steht im Mittelpunkt: Der Pfandkredit im Kunstleihhaus gewährleistet, dass die Kunden wirklich Eigentümer ihres Kunstwerks bleiben. „Durch die Beleihung bleiben die Besitzverhältnisse unangetastet. Wer die Kunst aus dem Familienbesitz verkauft, gibt sie vollständig aus den Händen. Das muss aber nicht sein, denn wer mit dem Herzen an einem Gemälde, einer Grafik oder Skulptur hängt, will sie nicht dauerhaft abgeben. Wir sind der Überzeugung, dass eine Beleihung viel mehr Sinn ergibt als ein Verkauf. Unsere Brocker-Kunst-Pfandleihe ermöglicht eine flexible Ablösung des Kredits ohne Verlust des Wertgegenstands und ohne Schulden zu machen“, betont Sabine Thiel. Die Kunden des Hauses hätten mit dem Angebot nur gute Erfahrungen gemacht und kämen aus ganz Deutschland nach Mönchengladbach. Selbstverständlich sind alle Kunstgegenstände beim Kunstleihhaus Brocker von Anfang an rundum versichert und werden perfekt und sicher gelagert.

Über das Kunstleihhaus Brocker
Das Kunstleihhaus Brocker in Mönchengladbach ist das erste seiner Art in Deutschland. Die Geschäftsführer Stephan Schmitz und Sabine Thiel ihr fachkundiges Team sind spezialisiert auf die Beleihung von Gemälden, Skulpturen, Grafiken oder anderen Kunstgegenständen: Ein versierter Kunstexperte ermittelt den aktuellen Beleihungswert eines Kunstwerkes, die Auszahlung erfolgt unkompliziert und direkt – das Kunstwerk wird als Pfand hinterlegt. Der Pfandkredit im Kunstleihhaus gewährleistet, dass die Kunden wirklich Eigentümer ihres Kunstwerks bleiben und einen Kredit erhalten, ohne Schulden zu machen. Das Kunstleihhaus Brocker ist Teil der Anton Brocker GmbH, einem seit 1873 familiengeführten Traditionsunternehmen mit der Erfahrung aus über 140 Jahren im Pfandleihgeschäft. Weitere Informationen unter www.brocker.de und www.kunstleihhaus-brocker.de.

Kontakt
Kunstleihhaus Brocker
Stephan Schmitz
Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
02161 23412
stephan.schmitz@brocker.de
www.kunstleihhaus-brocker.de

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HARALD GNADE, STEPHAN MARIENFELD „COPYNATURE“

HARALD GNADE, STEPHAN MARIENFELD "COPYNATURE"

(Mynewsdesk) Welt im wunderbaren Schwebezustand

Die Welt im Schwebezustand, irgendwo zwischen Sein und Schein, Diesseits- und Jenseits, einen Kosmos voller fliegender organischer Teilchen kredenzt Harald Gnade der Augsburger GALERIE NOAH zum neuen Jahr. Wunderbar analytisch, auf eine abstrahierende, metaphorische Weise hat sich der Berliner Maler in den letzten Jahren auf gemacht, die Dinge um sich unter die philosophische Lupe zu nehmen, Zusammenhänge von Mensch und Natur, Innen- und Außenwelt zu hinterfragen. Fazit: Filigrane figurative Acryl-Malerei, die den Betrachter sanft packt und mitten hinein zieht in ein angenehmes schwarzes Loch bestehend aus farbiger, weich anmutender, im weiß-blauen Weltall herum irrender Materie – ein meditatives wie ästhetisch und spaciges Vergnügen, das der ehemalige Hermann-Nitsch-Schüler gerne auch mal mit drastischen Farbschüttungen bricht.

Stephan Marienfeld, der bekannte Ex-Schüler von Star-Bildhauer Anthony Cragg, gibt das ironische Seinige hinzu, führt fort und ergänzt: Die stark reduzierten Plastiken aus überwiegend Polyester und Porzellan des Hattinger Künstlers erinnern an Gegenstände, eindringliche Formen des Alltagsgeschehens und meinen doch immer und immerzu den Mensch im bewegten Sein.

Die GALERIE NOAH freut sich auf einen sinnlich-heiteren bis tiefsinnig-wolkigen Ausstellungsauftakt 2016 und lädt herzlich ein zur Eröffnung: Vernissage von „Copynature“ mit neuen Arbeiten von Harald Gnade und Stephan Marienfeld ist am Donnerstag, 14. Januar 2016, um 19.30 Uhr im Kuppelsaal des Augsburger Glaspalastes.

Gezeigt werden Bilder auf Leinwand in Acryl, Öl und flüssigem Aluminium aus den Werkgruppen „Copynature“, „Implant“, „Microflower“, „Meere“ und „Arkadien“ der letzten fünf Jahre sowie Plastiken unter anderem aus den Serien „Bondage“ und „Dislike“ aus Polyester, Porzellan, Edelstahl, Aluminium, Beton und Bronze ab 2007.

Kurz-Vita von Harald Gnade:
1958 in Prisser, Niedersachsen, geboren
1978 -1982 Studium der Malerei und Film an der Staatlichen Hochschule für Bildende Künste, Städel, bei Professor Thomas Bayrle und Professor Peter Kubelka, Frankfurt am Main
1980 -1983 Studienreisen Wien, Florenz, Rom
1982 -1986 Diplom-Studium von Film und Angewandter Kunst an der Hochschule der Künste, Berlin, bei Professor Wolfgang Ramsbott und Professor Hans Förtsch
2003 Kunstpreis des Verein Berliner Künstler
2008 -2014 Dozent an der Akademie für Malerei Berlin
2012 -2014 Lehrauftrag an der Akademie für Malerei Berlin

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, unter anderem im Künstlerhaus Bethanien, Berlin, auf der Documenta IX, Kassel, im Haus der Kunst, München, und im Kunsthaus Potsdam; Ankäufe verschiedener Museen und Einrichtungen.
Harald Gnade lebt und arbeitet in Berlin und auf Sizilien.

Kurz-Vita von Stephan Marienfeld:
1966 in Hattingen an der Ruhr geboren
1985 – 1986 Ausbildung zum Steinbildhauer
1990 – 1999 Studium an der Kunstakademie Düsseldorf bei Professor Anthony Cragg; anschließend Assistent im Atelier Anthony Cragg, Wuppertal
2003 – 2006 Lehrauftrag an der Freien Kunstakademie, Essen
2001 Kunstpreis der Stadt Hollerfeld
2011 EN-Kunstpreis
2012 Bloom Award
2015 Nominierung für TheRhinePrize, Bonn

Zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland, unter anderem in der Pinakothek der Moderne, München, in der Kunsthalle Rotterdam und im Berliner Kunstsalon; Ankäufe verschiedener Museen und Einrichtungen.
Stephan Marienfeld lebt und arbeitet in Hattingen an der Ruhr.

Im Studio der GALERIE NOAH sind zeitgleich ausgesuchte Arbeiten, Zeichnungen und Mischtechniken, von Burga Endhardt aus Wertingen zu besichtigen.

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Die GALERIE NOAH besteht seit 2002 und befindet sich ebenfalls im Glaspalast.
Ausstellungsschwerpunkte sind die zeitgenössische Kunst der Bereiche Malerei und Skulptur.

Galerie Noah
Beim Glaspalast 1
86153 Augsburg

www.galerienoah.com
office@galerienoah.com
Tel.: 0821 8151163

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Erwin Wurm. Fichte ab 22. März im Kunstmuseum Wolfsburg

Erwin Wurm. Fichte ab 22. März im Kunstmuseum Wolfsburg

Porträt Erwin Wurm, 2015, Studio Wurm, Foto: Eva Würdinger (Bildquelle: © VG Bild-Kunst, Bonn 2015)

Wenn am 22. März 2015 in der großen Halle des Kunstmuseum Wolfsburg die Ausstellung „Fichte“ des bedeutenden österreichischen Bildhauers Erwin Wurm eröffnet wird, weist bereits vor der Eingangstür eine speziell geschaffene Skulptur auf die spektakuläre Schau hin, die die Besucher im Museum erwartet.

Erwin Wurm (*1954), international für seine „One Minute Sculptures“ wie für seine „fetten“ und deformierten Objekte bekannt, präsentiert in Wolfsburg, der Stadt des Automobils, einen VW-Bulli als „fetten Würstelstand“ (Erwin Wurm). Aus dem „Curry Bus“ wird während der Ausstellung zur Mittagszeit die – natürlich originale – VW-Currywurst verkauft. Mit seinen skurril verformten Autos, Häusern und Figuren hat der Bildhauer eine eigenwillige, humorvoll-abgründige wie philosophische Sicht auf Alltagsgegenstände und das Leben selbst populär gemacht.

Die große Ausstellungshalle verwandelt Erwin Wurm in einen deutschen Tannenwald. Ein Wald ist ein symbolbeladenes Stück Natur: in seiner wilden Unberührtheit seit der Romantik ein Gegenentwurf zur menschlichen Zivilisation, als stadtnaher Forst kleinbürgerlicher Erholungsraum und im Märchen ein Ort, der den Helden vor Prüfungen stellt. Wer bei dem Titel „Fichte“ auch an den gleichnamigen Philosophen des Deutschen Idealismus denkt, liegt im Sinne Wurms nicht falsch. Johann Gottlieb Fichte war einer der wichtigsten Inspiratoren der Romantik, Verfechter eines selbstbewussten Individualismus und Verfasser der heute umstrittenen „Reden an die deutsche Nation“. In diesem heterogenen Bezugsrahmen sind die mehr als 50 haushohen echten Nordmanntannen zunächst eine bildhauerische Herausforderung, denn das Volumen der Bäume muss in ein spannungsreiches Verhältnis zum Ausstellungsraum gebracht werden. Zugleich sind sie Kontrastmittel und Dialogpartner für mehr als 40 weitere, vorwiegend neue Arbeiten, von denen Erwin Wurm 16 speziell für die Wolfsburger Ausstellung konzipiert hat.

In den letzten 20 Jahren hat Erwin Wurm ein konsistentes OEuvre geschaffen, das den Skulpturbegriff um interaktive und soziale Aspekte entscheidend erweitert. In den performativen oder plastischen Deformationen geht es in pointiert-lakonischer Weise neben der Befragung bildhauerischer Möglichkeiten auch immer um die Vergeblichkeit menschlicher Anstrengungen und den schmalen Grat zwischen High und Low, zwischen Norm und Abweichung. Der Titel Fichte weist – begrifflich zwischen banalem Nadelbaum und komplexer Philosophie changierend – auf die Fallhöhe hin, die Erwin Wurm für seine künstlerische Übertragung anstrebt. Im Kontrast von Natur und Zivilisation, Innen und Außen, Monumentalem und Flüchtigem thematisiert die gesamte Installation das Verhältnis des Ichs zur Welt. Hier stellt der Künstler die spätestens seit der Romantik gültigen Fragen nach Erkenntnis, Selbstbehauptung, Anpassung und Widerstand.

Mit der Ausstellung „Erwin Wurm. Fichte“ knüpft das Kunstmuseum Wolfsburg an seine Reihe großer Künstlerprojekte an, wie z. B. „Douglas Gordon. Between Darkness and Light“ (2007), „James Turrell. The Wolfsburg Project“ (2009) oder zuletzt „Christian Boltanski. Bewegt“ (2013).

Zur Ausstellung erscheint Mitte April ein von Erwin Wurm gestaltetes Künstlerbuch mit Installationsfotos und einem Aufsatz des Philosophen Markus Gabriel bei aga press, Baden-Baden. Ca. 112 Seiten, 19 EUR.

Die Ausstellung wird von der Volkswagen Financial Services AG unterstützt.

Pressevorbesichtigung am 19. März 2015, 11.15 Uhr,
Anmeldung unter media@kunstmuseum-wolfsburg.de

Eröffnungsmatinee am 22. März 2015, 11 Uhr

Das Kunstmuseum Wolfsburg wurde im Jahr 1994 eröffnet und kann bereits heute auf eine einzigartige Geschichte mit einer Vielzahl maßgeblicher Ausstellungen und Veranstaltungen zurückblicken. Es ist in kurzer Zeit gelungen, das Haus regional zu verankern und gleichzeitig international Beachtung zu finden. Das Museum ist der Kunst aus Gegenwart und Moderne gewidmet und es vereint die verschiedensten Medien, angefangen von Malerei, über Skulpturen und Fotografie, Video und neue Medien bis zu Mode und Design. Das imposante, modernistische Gebäude im Zentrum der Stadt gelegen, präsentiert auf 3500 qm Ausstellungsfläche sowohl wechselnde Ausstellungen als auch Werke aus der Sammlung.

The Kunstmuseum Wolfsburg was opened in 1994 and can already look back at a unique history with numerous authoritative exhibitions and events. Within a brief period of time, it has been possible for the museum to position itself locally and find international recognition at the same time. The museum is dedicated to modern and contemporary art, combining diverse media ranging from painting, photography and sculpture and the new media to fashion and design. The striking modernist building located in the heart of the city presents temporary exhibitions as well as works from its own collection on 3,500 square meters.

Kontakt
Kunstmuseum Wolfsburg
Christiane Heuwinkel
Hollerplatz 1
38440 Wolfsburg
05361266969
media@kunstmuseum-wolfsburg.de
http://www.kunstmuseum-wolfsburg.de

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STORUS: neue Größen, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

STORUS: neue Größen, vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

Ein Hingucker mit Mehrwert: STORUS I von Degardo

Pflanzgefäße werten Räume auf, die Behaglichkeit ausstrahlen und einen gewissen Wohlfühlfaktor aufkommen lassen sollen. Meist eckig oder kubisch sind diese mit Pflanzen der Saison bepflanzt und werden kaum bewusst wahrgenommen.

Mit der STORUS-Familie findet DEGARDO ganz eigene Formen für die in hauseigener Produktion entstandenen Gefäße, bewusst abseits marktüblicher Standards. Seit Februar sind neue Größen der erfolgreichen Produktserie verfügbar, die sich sinnreich in die Gestaltung des Raumes einfügen und dabei markante Akzente setzen.

STORUS I zeigt mit Außenmaßen von 1920 x 1670 mm wahre Größe. Der Familienprimus hebt sich im Innen- wie Außenbereich dezent hervor, bietet Raum für auffallende Bepflanzung und dient zugleich als Sitzobjekt. Dank robuster Bauweise können bis zu drei Personen bequem auf dem STORUS I Platz nehmen und verweilen. Die an den kleineren und sehr erfolgreichen STORUS II angelehnte Formgebung ist dabei gestalterisch wie funktionell beabsichtigt. Immerhin bekam STORUS II den reddot award 2014.

Verfügbar sind alle STORUS-Modelle in den Farben granit hell, granit dunkel oder transzulent beleuchtet in warm weißem Licht. Die komplette STORUS-Produktfamilie im Detail, weitere Informationen und das gesamte DEGARDO-Produktsortiment finden Sie im Internet unter www.degardo.de .

Schöner leben mit Degardo: Die Degardo GmbH hat sich auf die Entwicklung von Lifestyle- und Design-Produkten für den Innen- und Außenbereich spezialisiert. Degardo macht aus jeder Wohnumgebung ein Erlebnis!

Firmenkontakt
Degardo
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