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UNIORG gründet Tochtergesellschaft in der Slowakei

UNIORG, international aufgestelltes SAP-Beratungsunternehmen, erweitert sein Portfolio mit der Neugründung der UNIORG Slovakia s.r.o. in Kosice. Damit möchte UNIORG sowohl seine Präsenz in Osteuropa stärken, als auch den Tochtergesellschaften vieler deutscher Unternehmen in der Region als lokaler Ansprechpartner dienen.

Bewusste Standortwahl

Die rasante Entwicklung vieler Technologieunternehmen hat im sogenannten „IT Valley Kosice“ ein ideales Umfeld aus hoch qualifizierten Talenten, einer ausgezeichneten IT-Infrastruktur und einer hervorragenden Verkehrsanbindung entstehen lassen – für UNIORG der ideale Standort für das neu gegründete Unternehmen UNIORG Slovakia mit den Geschäftsführern Norbert Lakämper und Thomas Weber.

Lokales Know-how für internationale Kunden

Durch den neuen Standort ergeben sich für UNIORG viele Synergien und neue Akzente. Neben der lokalen Präsenz steht für UNIORG auch die exzellente Ausbildung der in der ersten Welle rekrutierten neuen Mitarbeiter.

Die meisten des fachlich ausgewogenen 10-köpfigen Teams verfügen über mehrjährige SAP-Erfahrung in internationalen Projekten, sehr gute deutsche sowie englische Sprachkenntnisse und beherrschen die lokalen gesetzlichen Anforderungen (insbesondere der Slowakei und Tschechien).

„UNIORG hier zu begleiten, ist für uns eine spannende Herausforderung“, sagen Peter Geletka und Michal Ondrus, beide Prokuristen der UNIORG Slovakia. „Wir wollen das Potential, das dieser Standort in den nächsten Jahren bietet, konsequent in die Wachstumsstrategie der UNIORG Gruppe einbringen.“

Über UNIORG

Die Unternehmen der Dortmunder UNIORG Gruppe bieten mit etwa 180 Mitarbeitern Firmen aller Branchen und Größen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsangebot für alle Anforderungen rund um die unternehmensweiten SAP-Systeme. Mit Büros in ganz Deutschland sowie der Uniorg Inc. in den USA, genießt UNIORG seit über 45 Jahren bei seinen Kunden einen exzellenten Ruf. Dazu zählen bekannte Konzerne wie Atlas Copco, REWE und KUKA sowie zahlreiche mittelständische Unternehmen verschiedener Branchen, darunter ASK Chemicals, FC Ingolstadt 04, koakult, Leica Camera, VEKA oder Hella.

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„Bärenstarke“ Aktivtrips

Weltweit unterwegs auf den Pfaden von Braunbär & Co.

"Bärenstarke" Aktivtrips

Beim Trip „Aktiv im Land der Gletscher & Grizzlys“ ist klar, „der Bär steppt“ im Yukon und in Alaska

Hagen – 20. März 2018. Schwarzbär, Braunbär und Grizzly live erleben – das fasziniert viele Naturfans. Gute Chancen auf eine unvergessliche Begegnung mit Meister Petz haben Urlauber z. B. in Rumänien, den Abruzzen und der Slowakei, im Yukon, in Alaska und den Rockies. Wikinger Reisen hat passende „bärenstarke“ Aktivtrips dazu.

„Bärentreff“
… im rumänischen Königsteingebirge
Rumänien ist noch immer ein Geheimtipp – ein Land der Pferdekarren, Traditionen, Kulturen und … Bären. Kleine Wikinger-Gruppen folgen im Königsteingebirge ihren Spuren. In dem Nationalpark – zweitgrößter Kalksteinkamm Europas – leben Bären, Wölfe und Luchse. Weitere Highlights der 15-tägigen geführten Reise „Karpaten, Klöster und Kirchenburgen“ sind uralte Pilgerpfade und die Dracula-Burg. Außerdem geht es durch den 400 Jahre alten Urwald von Sltioa und über den Borgo-Pass nach Transsilvanien.

… in der Slowakei
Bären, Wölfe und Luchse treffen Naturfans auch auf einer gleichnamigen Tour durch die Slowakei. Dort sind die Wikinger-Gruppen im Nationalpark Malá Fatra im Norden des Landes unterwegs.

… in den Abruzzen
Individuelle Wanderurlauber erobern die Wildnis Italiens in den Abruzzen. Hier haben sie beste Chancen auf bärenstarke Begegnungen: Rund um die wilden Zacken des Gran Sasso leben einige Traumexemplare. Die individuelle Reise führt darüber hinaus zur Orfento-Schlucht, ins Naturreservat Lama Bianca und nach Caramanico Terme.

… im Yukon und in Alaska
„Aktiv im Land der Gletscher und Grizzlys“ – bei diesem Ferntrip ist sofort klar, wo der Bär steppt: in den endlosen Wäldern von Yukon und Alaska. Die neue 16-tägige Aktivreise mit höchstens 12 Teilnehmern lässt auch sonst nichts aus. Zu acht Wanderungen, u. a. im Kluane-Nationalpark und im Tombstone Territorial Park, kommen unvergessliche Erlebnisse. Beispielsweise eine Stippvisite in der kleinsten Wüste der Welt, ein Gletscherrundflug und eine Fahrt mit dem Panoramazug nach Skagway.

… in den Rockies und North Cascades
Trekker erklimmen gemeinsam die Gipfel im Nordwesten der USA. Eine neue Tour führt in die Bergwelt der Rockies und North Cascades – ebenfalls ein wahres Paradies für Bärenfans. Hier leben außerdem Pumas, Elche und Wapitis. Text 2.163 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2018, z. B.
Rumänien: Karpaten, Klöster und Kirchenburgen – 15 Tage ab 1.648 Euro, Mai, Juni, August bis Oktober, min. 10, max. 20 Teilnehmer
Slowakei: Auf den Pfaden von Bären, Luchsen und Wölfen – 8 Tage 1.278 Euro, Mai, September, min. 8, max. 18 Teilnehmer
Individuelle Wanderreise
Italien: Die Nationalparks der Abruzzen – 9 Tage ab 593 Euro, April bis Oktober
Kanada/USA – Aktiv im Land der Gletscher und Grizzlys:16 Tage ab 4.798 Euro, Juni, Juli, min. 8, max. 12 Teilnehmer
USA – Gipfel des Nordwestens: 20 Tage ab 5.648 Euro, Juli, August, min. 8, max. 12 Teilnehmer

Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich: BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

Sicherer Test für Gebärmutterhalskrebs ab sofort in der Slowakei und in Tschechien erhältlich:  BioTech Unternehmen oncgnostics schließt exklusive Kooperation mit der MEDIREX Group

(Mynewsdesk) Jena, 31. Januar 2018 – Die oncgnostics GmbH ist eine Partnerschaft mit der MEDIREX Group eingegangen. Die Firma hält damit die exklusiven Vertriebsrechte an dem Test zur Erkennung von Gebärmutterhalskrebs GynTect® für die Slowakei und Tschechien.

Nach ihrem Crowdfunding-Erfolg über die Plattform Seedmatch geht die oncgnostics GmbH nun mit der Kooperation mit der MEDIREX Group die weitere Internationalisierung an. Der Labordiagnostikverbund aus der Slowakei beschäftigt mehr als 1700 Mitarbeiter. Mit einem Marktanteil von über 50% ist MEDIREX der Marktführer für Labordiagnostik in der Slowakei. Der Vertrag sieht eine Laufzeit von drei Jahren mit Option auf Verlängerung vor.

GynTect schafft Gewissheit

Der von oncgnostics entwickelte molekularbiologische Test GynTect klärt frühzeitig ab, ob bei einer Patientin mit auffälligem Pap-Befund bzw. einer humanen Papillomvirus-Infektion (HPV) eine zu behandelnde Gebärmutterhalskrebs-Vorstufe vorliegt bzw sich ein Karzinom entwickeln wird.

„Wir möchten mit GynTect die Vorsorge in Tschechien und der Slowakei qualitativ verbessern. Der Test liefert schnelle und sichere Untersuchungsergebnisse und betroffenen Frauen Gewissheit, wie mit einer auffälligen Voruntersuchung am besten weiterverfahren wird.“, so Jozef Gavlas, Geschäftsführer der MEDIREX Labordiagnostik.

Durch GynTect wird die Risikoeinschätzung bei der Gebärmutterhalskrebsfrüherkennung stark erleichtert: einerseits können unnötige, vorschnelle Operationen vermieden, andererseits die Chancen auf erfolgreiche Therapiemaßnahmen erhöht werden.

Zahlen in Deutschland, Tschechien und der Slowakei

In Deutschland erkranken jährlich etwa 5.000 Frauen an Gebärmutterhalskrebs. Damit erkranken jedes Jahr 8,2 von 100.000 Frauen. In Tschechien und in der Slowakei liegen die Erkrankungsraten wesentlich höher, nämlich bei 14,1 und in der Slowakei sogar bei 16,1 von 100.000 Frauen jährlich.

In allen drei Ländern stirbt etwa ein Drittel der erkrankten Frauen an Gebärmutterhalskrebs.

Durch eine regelmäßige Teilnahme an der Vorsorge, die in allen drei Ländern angeboten wird, kann die Erkrankungsrate wesentlich verringert werden. Durch HPV verursachte Veränderungen können rechtzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Trotzdem nehmen in Deutschland und Tschechien nur knapp über 50% der Frauen an der jährlichen Vorsorgeuntersuchung beim Gynäkologen teil, in der Slowakei sind es sogar noch weniger als 50%, hier ist die Vorsorge jedoch nur alle drei Jahre vorgesehen.

Weitere Partnerschaften sind geplant

GynTect ist bereits europaweit für den Einsatz in Laboren zugelassen, so dass die MEDIREX Group sofort mit dem Vertrieb sowie mit der Anwendung in den eigenen Laboren beginnen kann. Die CE-IVD Zulassung für den Test erfolgte 2015. Letztes Jahr konnte oncgnostics eine exklusive Lizenzvereinbarung für den Chinesischen Markt mit Geneo Dx, einem Tochterunternehmen der staatlichen Sinopharm-Gruppe, abschließen.

Weitere Partnerschaften in und außerhalb Europas sind in Verhandlung und sollen noch 2018 geschlossen werden. Die gerade außergewöhnlich erfolgreich beendete Kampagne zur Crowd-Finanzierung auf der Investment-Plattform Seedmatch brachte oncgnostics 750.000 Euro ein und trägt zur Planung und zum Abschluss der Partnerschaften bei.

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Die oncgnostics GmbH ist 2012 als Ausgründung aus einer universitären Forschungsgruppe der Universitäts-Frauenklinik in Jena entstanden. Als Molekulardiagnostik-Unternehmen hat sich das Jenaer Start-Up auf die Diagnostik von Krebserkrankungen spezialisiert. Die Tests weisen charakteristische epigenetische Veränderungen, sog. DNA-Methylierungen, in den Krebszellen nach. Die mit speziellem Algorithmus identifizierten und patentierten Biomarker bilden das Herzstück der Produkte und sind die Basis des Unternehmens.

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Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

Medienkontakt:
weeConomy AG
Tilmann Meuser
Mediensprecher / Public Relations
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: 0049 (0) 201/890699-15;
mobil: 0049 (0) 177/8095117
Mail: meuser@cp-cs.de

Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Burgstraße 8
8280 Kreuzlingen
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FORUM MEDIA GROUP übernimmt slowakischen Fachverlag EUROSTAV

FORUM MEDIA GROUP weiter auf Wachstumskurs: Merchinger Mediengruppe erwirbt mit EUROSTAV den Marktführer im slowakischen Architektur-Segment

FORUM MEDIA GROUP übernimmt slowakischen Fachverlag EUROSTAV

Zuwachs für die FORUM MEDIA GROUP

Neuer Zuwachs für die FORUM MEDIA GROUP: Die internationale Mediengruppe hat den slowakischen Fachverlag EUROSTAV mit Sitz in Bratislava übernommen. Das Portfolio des Familienunternehmens umfasst marktführende B2B-Magazine, Fachbücher und Veranstaltungen für die Branchen „Architektur“ sowie „Bau und Konstruktion“.

EUROSTAV wird innerhalb der FMG als eigenständiger Verlag weitergeführt. Der bisherige Eigentümer Gabriel Blaskovič übergibt die Geschäftsführung an Eva Chválová, bislang Geschäftsführerin der tschechischen FORUM-Tochtergesellschaft Nakladatelstvi FORUM s.r.o.. (Prag).

„Bei der Übernahme eines etablierten Familienunternehmens versteht sich die FORUM MEDIA GROUP in erster Linie als Business Developer, der dem Unternehmen ein nachhaltiges Wachstum und neue Entwicklungschancen innerhalb der Mediengruppe ermöglicht“, sagt FMG-Geschäftsführerin Mihaela Mravlje. „EUROSTAV ist ein solider und profitabler Fachverlag, der mit starken Marken unser Portfolio im Bereich Immobilien perfekt ergänzt.“

Für die Merchinger Mediengruppe ist die Übernahme von EUROSTAV bereits die sechste erfolgreiche Akquisition in diesem Jahr. Im Juli hatte die FMG-Tochter „FORUM Zeitschriften und Spezialmedien“ mit „stadthunde.com“ das führende deutsche Onlineportal für Hundehalter übernommen, im Juni hatte die FMG den spanischen Fachverlag „Editorial Juridica Sepín“ zugekauft. Seit Mai gehört mit „Veterinary Practice News“ das führende US-Magazin für Tierärzte zur FORUM-Gruppe. Im April baute der FORUM-Tochterverlag DoldeMedien (Stuttgart) sein Special-Interest-Portfolio mit dem Zukauf von „RUNNING – Das Laufmagazin“ weiter aus. Im März hatte die FMG die Mehrheit an Lighthouse Independent Media mit Sitz in Singapur und Hongkong erworben.

Foto: FMG-Geschäftsführerin Mihaela Mravlje, Eva Chválová (neue Geschäftsführerin von EUROSTAV, Geschäftsführerin Nakladatelstvi FORUM s.r.o.), Ingrid Blaskovičová (EUROSTAV-Eigentümerfamilie), FORUM-Gründer Ronald Herkert, Darina Lalíková (Eigentümerfamilie, neue EUROSTAV-Executive Directorin), Gabriel Blaskovič (bisheriger EUROSTAV-Eigentümer)

Die FORUM MEDIA GROUP ist ein international erfolgreiches Medienunternehmen mit Sitz in Merching (bei München) und zählt zu den „größten Fachverlagen Deutschlands“ (Börsenblatt, 2016). 2016 erzielte die Gruppe einen Jahresumsatz von rd. 94 Millionen Euro und beschäftigte mehr als 1.000 Mitarbeiter in Europa, Asien, Nordamerika und Australien.

Der Fokus des 1988 gegründeten Unternehmens liegt auf der Bereitstellung entscheidungsrelevanter Informationen für Geschäftskunden, beruflicher Fort- und Weiterbildung sowie Magazinen, Special-Interest-Publikationen und Events für Endkunden.

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Wenn der Nikolaus aufs Eis geht

Bratislava steht ganz im Zeichen eines der ungewöhnlichsten Weihnachtsmärkte Europas

Wenn der Nikolaus aufs Eis geht

Die Slowakei ist eine Eishockeynation par excellence – logisch, dass deshalb dort auch der Nikolaus auf schnellen Kufen daher kommt. Am kommenden Wochenende 5./ 6. Dezember ist der Rauschebart in der Hauptstadt omnipräsent, egal ob im Ondrej Nepala-Eislaufstadion, auf der öffentlichen Eisfläche auf dem Primatial-Platz im Zentrum oder bei mehreren Veranstaltungen an der Stadtmauer. Bratislava bietet die kommenden Wochen einen der ungewöhnlichsten Weihnachtsmärkte Europas, der sich vom neuen Eurovea-Zentrum an der Donaupromenade über den Hviezdoslav-Platz mitten hinein in die wunderschön restaurierte Altstadt zieht.
Zum Programm gehören neben dem internationalen Festival für Advents- und Weihnachtsmusik vom 3. – 5. Dezember Konzerte von Gospel über Jazz und Tango bis Smetana auf dem Hauptplatz, gleich mehrere Weihnachtskonzerte im Stadttheater und in der Martins-Kathedrale und das Slowakische Weihnachts-Festival in der ganzen Altstadt. In dessen Rahmen können Besucher aus dem Ausland tief eintauchen in die lebendige Folklore und Kultur des „kleinen großen Landes“. Aus der ganzen Slowakei kommen ab dem 8. Dezember Folkloregruppen in die Hauptstadt, um dort mit Weihnachtsspielen und alten Liedern, oft auf historischen Hirten-Instrumenten gespielt, den Besuchern in der Vorweihnachtszeit eine Freude zu bereiten. Dazu gehört natürlich ein großer Weihnachtsmarkt mit kulinarischen Spezialitäten und Kunsthandwerk aus den verschiedenen Regionen der Slowakei – Grund genug, sich die „kleine Schwester“ der österreichischen Metropole in der vorweihnachtlichen Zeit einmal in Ruhe anzuschauen. – Weitere Informationen: www.visitbratislava.com

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Ein Sommer ganz im Zeichen der Musik

Mit „Bratislava goes Classical“ lockt die slowakische Hauptstadt Besucher aus dem In- und Ausland

Ein Sommer ganz im Zeichen der Musik

Die immer stärker zur „In-Destination“ werdende Donaumetropole Bratislava lockt den ganzen Sommer 2015 über mit klassischer Musik, oftmals Open Air, Besucher aus dem In- und Ausland. Speziell mit dem neuen Projekt „Bratislava goes Classical“ sollen neue Gäste in die alte Krönungsstadt des österreichisch-ungarischen Imperiums gelockt werden. Jeden Freitag gibt es in Kooperation zwischen dem Bratislava Tourist Board (BTB), der Slowakischen Philharmonie, dem Slowakischen Nationaltheater und einigen teils ungewöhnlichen Spielstätten Konzerte mit namhaften Künstlern aus der ganzen Welt. Am kommenden Freitag, 3. Juli, ist zum Beispiel der berühmte US-Musikkomponist Philip Glass mit „The complete piano etudes“ im Konzertsaal der Philharmonie zu erleben, am 17. Juli die slowakische A capella-Band „Fragile“ mit ungewöhnlichen Arrangements der Welthits von „Queen“, am 31. Juli der Flamenco-Gitarrist Carlos Pioana gemeinsam mit der Mährischen Philharmonie aus Olomouc in der Alten Markthalle und am 7. August die weltbekannte slowakische Sopranistin Simona Houda-aturová mit Mozart-Arien im Martinsdom. Über die Website www.visitbratislava.com können Musikliebhaber Eintrittskarten und touristische Packages mit Hotelübernachtung buchen.

Das zum elften Mal stattfindende VIVA MUSICA! Festival wartet zusätzlich am 10. Juli im Innenhof des Alten Rathauses mit einem Konzert des slowakischen Violonisten Dalibor Karvay auf, am 24. Juli mit Miki Kuta und dem „Future Symphony Orchestra“ im Nu Spirit Club, am 14. August mit dem Janoska-Ensemble in der Alten Markthalle und zum Abschluss am 29. August mit der Sopranistin Adriana Kucerova und dem Tenor Pavol Breslik in der Redoute. Motto: „Viva Opera!“. Weitere Informationen: www.vivamusica.sk

Die slowakische Metropole Bratislava mit ihrer mustergültig sanierten Altstadt erfreut sich seit einigen Jahren auch bei ausländischen Gästen steigender Beliebtheit. Das einstige Pressburg glänzt neben seinem reichen Kulturleben mit vielfältiger Gastronomie, einer lebhaften Kneipen- und Clubszene sowie umfangreichen Sportangeboten in den umliegenden Wäldern und auf der Donau. Quasi vor der Haustüre beginnt die Kleinkarpathische Weinstraße mit einer Fülle probierenswerter Tropfen. Immer mehr Touristen kombinieren ihren Besuch Wiens mit einem Abstecher per Katamaranschiff Twin City Liner zur „kleinen Schwester“ 60 Kilometer donauabwärts.

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Sunny Cars mit Premium-Mietwagenservice in neuem Länder-Trio

Qualitätsprodukt ist jetzt auch für Österreich, Ungarn und die Slowakei buchbar

Sunny Cars mit Premium-Mietwagenservice in neuem Länder-Trio

Vom Flughafen Budapest aus sofort mit dem Mietwagen in das Stadtzentrum starten. (Bildquelle: ©doethion_Fotolia)

München, 26. Januar 2015 (w&p) – Beschleunigter Start in den Urlaub: Für Reisende, die beim Mietwagen Wert auf Zusatzleistungen wie eine einfache und schnelle Fahrzeugübernahme direkt am Flughafen legen, hält Sunny Cars seinen Premium-Service künftig auch für eine Reihe von Flughafen-Stationen in Österreich, Ungarn sowie in der Slowakei bereit. Damit ist die beliebte Reservierungsoption, bei der das umfangreiche Alles-Inklusive-Paket von Sunny Cars um weitere zugesicherte Leistungen ergänzt wird, für insgesamt 16 Länder weltweit erhältlich.

Zu den Vorteilen des Premium-Services zählen insbesondere die bevorzugte Übernahme (Quick-Check-In) und Rückgabe des Fahrzeugs am Flughafen sowie die urlauberfreundliche voll-voll-Tankregelung, bei der das Fahrzeug vollgetankt abgeholt und auch wieder zurückgegeben wird. Zudem beinhaltet das Leistungspaket ein garantiertes Fahrzeug mit einem Maximal-Alter von einem Jahr bzw. einer Laufleistung von weniger als 25.000 Kilometern.

In einer Reihe von Reiseländern umfasst das Premium-Angebot von Sunny Cars zudem die kostenfreie Buchung eines zusätzlichen Fahrers. Dies ist in Australien, Italien, Kroatien, Portugal, Spanien, Südafrika sowie an bestimmten Stationen in Deutschland und Namibia der Fall. Auch für die drei neuen Premium-Märkte Österreich, Ungarn und die Slowakei gilt diese Vorteilsregelung.

In Österreich steht die Premium-Option an insgesamt fünf Flughafen-Stationen zur Auswahl. Neben Wien zählen dazu noch Salzburg, Innsbruck, Klagenfurt und Graz. In Ungarn kommt Budapest zur Liste hinzu. In der Slowakei kann der Premium-Service für die Flughafen-Stationen in Bratislava und Koice gebucht werden.

Ein aktuelles Preisbeispiel: Für den Februar 2015 ist eine Woche Premium-Service für Österreich bereits ab 223 Euro erhältlich. Der Wochenpreis für das Premium-Paket in Ungarn beträgt für den gleichen Reisezeitraum ab 227 Euro und für die Slowakei ab 193 Euro.

Weitere Destinationen, in den denen der Premium-Service von Sunny Cars buchbar ist, finden sich unter dem folgenden Link: http://www.sunnycars.de/DE/de/Premium-Paket.html.

Buchbarkeit:
Die Premium-Angebote für Österreich, Ungarn und die Slowakei sind wie sämtliche weitere Mietwagenpakete von Sunny Cars im Reisebüro, auf www.sunnycars.de oder telefonisch unter 089 – 82 99 33 900 zu buchen.

Über Sunny Cars:
Ob Mietwagen in Spanien, den USA oder Italien: Beim Vermittler Sunny Cars können sich Urlauber mobile Reiseträume mit dem Ferienauto für mehr als 8.000 Urlaubsorte in über 120 Ländern erfüllen. In den Preispaketen von Sunny Cars sind alle wichtigen Leistungen für einen sorglosen Urlaub mit dem Mietwagen enthalten. Sunny Cars wurde vor über 20 Jahren von Inhaber und Geschäftsführendem Gesellschafter Kai Sannwald in München gegründet und zählt heute zu den grössten Mietwagen-Anbietern in Europa. Im Geschäftsjahr 2013/14 verzeichnete Sunny Cars erstmals über 500.000 Mietwagenbuchungen.

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Feinster Jazz in Bratislava

Zum Internationalen Jazzfestival BJD erwartet die slowakische Metropole vom 23. -26. Oktober Besucher aus dem In- und Ausland

Feinster Jazz in Bratislava

Jazzfestival in Bratislava

Mit einem besonders feinen musikalischen Leckerbissen lockt die „Boomtown“ Bratislava vom 23. – 26. Oktober Besucher aus dem In- und Ausland an die Donau: Das Internationale Jazzfestival BJD ist einer der größten Veranstaltungen dieser Art in Mitteleuropa und findet heuer zum 40. Male statt. Regelmäßig nehmen an ihm bedeutende Jazzstars aus der ganzen Welt teil, darunter legendäre Musiker wie Chick Corea, Herbie Hancock, John McLaughlin, Bobbie McFerrin, Al Di Meola, Jean Luc Ponty, Kurt Elling, Jack De Johnette, Marcus Miller, David Sanborn, Richard Bona oder Matt Bianco.

Den Auftakt des Konzertreigens im Messezentrum Incheba machen in diesem Jahr Les McCann & The Javon Jackson Band (23. Oktober), ihnen folgen Künstler wie der südafrikanische Trompeter Hugh Masekela, die ungarische Fusion-Group Djabe und der amerikanische Blues-Gitarrist Robert Cray (24. Oktober), Bellita y Jazztumbata aus Kuba, der amerikanische Jazz-Vibraphonist Joe Locke, das John Scofield Trio und Lia Pale (25. Oktober) sowie das Ed Partyka Jazz Orchestra, der amerikanische Bassist Victor Wooten und die Mike Stern Band (26. Oktober). Erneut bietet damit das Festival den Jazzliebhabern eine Auswahl aller Strömungen, ob es sich nun um Free Jazz, Jazz Rock, Jazz Funk, Fusion und viele weitere Richtungen handelt, präsentiert von großen Bigband, kleinen Bands oder Solisten.

Die slowakische Hauptstadt Bratislava entwickelt sich seit einigen Jahren immer stärker zu einer „In“-Destination für Touristen aus der ganzen Welt. Neben der wunderschön restaurierten Altstadt, einem vielfältigen gastronomischen Angebot und Weinbergen direkt vor der Haustür lockt sie mit einer sehr lebendigen Kneipen- und Clubszene sowie einem breiten Kulturangebot. Die Gästezahlen in Bratislava stiegen im vergangenen Jahr um mehr als 23 Prozent, und auch die ersten Monate des Jahres 2014 brachten ein zweistelliges Wachstum. – Weitere Informationen: www.slovakia.travel und www.bjd.sk/en

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Pressemitteilungen

Digitale Schatzsuche in Bratislava

Zum ersten „Geocaching Mega-Event“ in der slowakischen Metropole kommen vom 5. – 7. September Besucher aus 56 Ländern

Digitale Schatzsuche in Bratislava

„Geocaching Mega-Event“ in Bratislava

Geocaching, die digitale Schatzsuche mit Hilfe von GPS-Geräten, findet weltweit in rasendem Tempo immer mehr Anhänger. Zum ersten „Geocaching Mega-Event“ werden am Wochenende 5. – 7. September tausende von Besuchern aus 56 Ländern erwartet, darunter Deutsche, Österreicher, Franzosen, US-Amerikaner, Franzosen, Polen, Ungarn, Slowaken und Tschechen. Die Veranstaltung unter der Schirmherrschaft von Grounspeak Inc., Inhaberin von geocoaching.com, hat ihren Schwerpunkt im Wildwasserzentrum Divoka voda an der Donau und umfasst neben Geocaching mit mehreren hundert versteckten Schätzen rings um die Stadt, diverse Spiele und Wettbewerbe für Kinder, Bike-Touren, Raften und Kajakfahren auf dem Wildwasser, eine große Präsentation der Top-Geocaches in der Slowakei, abendliche Konzerte berühmter slowakischer Musiker auf der Hauptbühne sowie als Highlight die Auszeichnung der Gewinner des „GeoAwards Slovakia 2014“ im Rahmen einer Gala am Samstag Abend. Während des ganzen Wochenendes gibt es einen Bus-Shuttleservice zwischen dem Zentrum von Bratislava und dem Wildwasser-Zentrum Divoka voda im Stadtteil Cunovo. – Weitere Informationen: www.geoawards.sk oder www.visit.bratislava.sk

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