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Der Krabat keine Legende? Ja, er lebte wirklich!

Von der EU und dem Staat Slowenien gefördertes EU-Projekt

Der Krabat keine Legende? Ja, er lebte wirklich!

Gefördertes Projekt durch die EU und dem Staat Slowenien

Die Tourismus-Industrie ist überwältigt, er ist keine fiktive Figur. Es gab ihn wirklich. Krabat war als Generaladjutanten Berater am kurfürstlichen Hof in Sachsen. Man Nannte ihn (Johann/es) VON SCHADOWITZ.
https://www.facebook.com/groups/1759615850737549/

Dresden/umberak – Geboren 1624 im Uskokengebirge unweit von Zagreb. Seine Eltern waren Uskoken, wie die Eltern des Uskokenmädchens „Die rote Zora. Sein richtiger Name war Janko ajatović. Zuletzt diente er August dem Starken. Begraben liegt er in der katholischen Kirche in Wittichenau. Er bewirkte keinen Zauber, wie in zahlreichen Romanen und Erzählungen beschrieben, sondern wahrhaftige Wunder.

Er trocknete in der Lausitz Moorlandschaften aus um fruchtbares Ackerland zu bekommen. Er schulte Kinder und gab Armen Arbeit. Die Region blühte durch ihn plötzlich auf. Von Schadowitz oder Krabat wie ihn das Volksmund nannte, eroberte die Herzen aller, ob adlig oder niederem Stand.

Krabat war eine Käpfernatur. Erst als Soldat und Schützer der Grenzen Habsburg, dann als Rittmeister, Leibgarde und Berater des Kurfürsten und zuletzt grosser Landherr der Oberlausitz. Hans-Jürgen Schröter hat es bewiesen. Krabat ist und war nie ein Zaubermeister. Er ist ein Mythos und Held den es wirklich gab.

Doris Bracika, die mehrfache Ur-Enkelin des Von Schadowitz lebt in Slowenien und arbeitet mit den Tourismusverantwortlichen in der Lausitz, Slowenien und Kroatien daran den Namen ihres Vorfahren wieder ins Licht zu rücken. Hierfür wurden mit einer eigens gegründeten Reiseagentur Reiseprogramme, anhand erforschter Fakten, entwickelt, die durch die EU gefördert werden.

Fräulein Bračika ist sich sicher „Es ist Zeit, dass wir Fakten von Fiktion trennen und Mythen und Legenden ins Licht der Realität rücken.

Nähere Informationen finden Sie unter:

https://www.facebook.com/groups/1759615850737549/about/

https://www.facebook.com/krabat.tours/

Sense of Travel ist Repräsentanz verschiedener touristischer Leistungsträger in Kroatien und Slowenien. Die Leistungsträger sind aus dem Bereich Yacht-Vercharterung, Ferienhäuser, Groß-Events, Hotels und Tageserlebnisse. Sense of Travel ist dabei als Repräsentant als Ansprechpartner von Geschäftskunden.

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Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Reise-Impressionen: „Oberkrainer Land“, Cremeschnitte, Dino-Park und über den Loibl-Pass

Schöner Herbsttag: Vom Bleder See in die Karawanken

Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Siegen. 28. November 2017 (DiaPrw). Einen wundervollen Herbsttag hatten wir erwischt, als wir von Kärnten aus über den Wurzenpass ins obere Savatal in Nordwest-Slowenien kamen. So lassen wir mit diesem Reisebericht zugleich den Herbst ausklingen. An Kranjska Gora vorbei gab es den ersten Stopp gegenüber des „Bergsteigerdorfes“ Moistrana. Der Blick ging in die Julischen Alpen und zur höchsten Erhebung des Landes, den über 2860 Meter hohen Triglav. Sicher, es gibt weitaus höhere Berge, aber die Julier sind so majestätisch und schön, dass ein Besuch immer wieder lohnt. Unser Ziel war nicht mehr allzu weit: der Bleder See mit Insel und Burg, ein malerischer Anblick. Unsere österreichische Freundin verband mit Bled denn auch gleich die Cremeschnitte, die Creme Snita, die so richtig gut sein sollte. Na dann.

Hier und da buntes Laub und der mal blau, mal grünlich schimmernde See gingen an diesem herbstlichen Tag des Vorjahres im Zusammenspiel mit der Sonne eine Fünf-Sterne-Einheit ein, die uns begeisterte. Reges Leben rund um den See. Wir spazierten entlang des Seewegs, kamen am Fotoherz vorbei und lichteten uns gegenseitig ab, sinnierten über die über dem See gelegene Hochebene, die Pokljuka, weltbekannt für ihre Biathlon- Wintersportwettbewerbe, die wir ein paar Jahre vorher gemeinsam besucht hatten. Wie die Zeit doch dahin geht, nein läuft! Einkehr auf der großen Hotelterrasse mit Seeblick, wo sich internationales Publikum eingefunden hatte. Reichliche Speisenkarte. Überraschend, wie die Suppe serviert wurde – im Kupfertopf, der über der Warmhaltekerze hing. Bitte nachschöpfen. Klar, zum Nachtisch gab es neben dem Espresso auch die Cremeschnitte. Köstlich. Die Preise waren ähnlich wie in Deutschland und Österreich. In Bled stehen so einige Hotels und Restaurants zur Auswahl, und wer „ein Spielchen“ machen will, kann ins Casino gehen. Für uns ist es das angenehme Gesamtambiente, das den Zauber von Bled ausmacht.

Dino-Park und „Oberkrainer“
Nach dem Bledbesuch gemütlich Richtung Norden. Links sehen wir eine riesige Dinosaurier-Figur. Sie weist auf den Dino-Themen- und Showpark hin. Neben anderen sind hier lebensgroß die unterschiedlichsten Sauriere zu sehen und teils zu hören. Ein Ausflugspunkt für Eltern mit Kindern.
Am Fuß der Karawanken kommen wir nach Begunje. Nicht bekannt? Doch! Bei vielen wird dieser gesamte Landstrich in Slowenien „Oberkrain“ genannt. Begunje ist die Heimat des weltweit erfolgreichen Ensembles „Slavko Avsenik und seine original Oberkrainer“. Slavko Avsenik ist leider 2015 verstorben. Vor Jahrzehnten haben wir ihn im hessischen Ulmtal persönlich kennengelernt. In Begunje aber gibt es nach wie vor den Avsenik-Gasthof, daran angegliedert das Museum, die Veranstaltungsstätte für Konzerte und den großen Gastgarten. Gutes bodenständiges und auch internationales Essen, Kaffee und Kuchen: zivile Preise.
Abschied mit einem Blick in die Karawanken. Wir fahren auf einer teils engen Straße quer durch und gelangen zum Loibl-Pass. Die kurvenreiche Strecke führt nach dem Scheitel ins Kärntner Rosental, für uns weiter ins Gailtal. (jw)

Hinweis: Trotz EU gibt es an den Grenzen wie bei der späteren Einreise nach Deutschland Kontrollen. Es kann je nach Saison zu Rückstaus kommen. Zu unserer Reisezeit waren nicht viele unterwegs. Für Bus- und andere Gruppen gibt es zum Teil auch begleitete Touren mit Einkehr und „Oberkrainer“-Konzert in Begunje, zum Beispiel beim Panoramahotel Hauserhof in Hermagor/ Kärnten ( www.panoramahotel.at). Wir haben einmal an solch einem Ausflug teilgenommen. Das war richtig schön und dehnte sich nach der Rückkehr noch aus. Klasse Abend!

Foto: Bleder See mit der Burg auf dem Felsen. (Foto: presseweller)

Für Printmedien: Zu Originalfoto sowie weiteren Fotos bei Bedarf bitte anfragen.

Der große bebilderte Gesamtbericht kann über die Seite Tourismus bei presseweller.de ohne Anmeldung aufgerufen und gelesen werden. Auf der Seite stehen auch diverse Links zum Reisebericht.
http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Allgemein zu Reisen, Auto und mehr: www.presseweller.de

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Cashback-System „wee“ glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

Schweizer weeConomy AG verbucht bei der erfolgreichen Markterschließung Europas 10 Millionen neue Nutzer

Cashback-System "wee" glänzt besonders in Deutschland, Polen, Slowakei und Slowenien

20.000 Flugmeilen in einer Woche: Cengiz Ehliz ist bei der Einführung von „wee“ in 19 Ländern dabei (Bildquelle: weeConomy)

-Strategie der Erschließung von 100 europäischen Städten und Regionen im Zeitplan: rund 15.000 zusätzliche Einzelhändler und über 10 Millionen neue „wee“ Nutzer innerhalb von sechs Monaten

-Revolution im Einzelhandel: Wettbewerbsvorteil durch Digitalisierung mit eigenem E-Business und direkter Profit vom globalen Online-Shopping der Kunden durch „wee“

-weeCard, weeApp und wee.com mit bis zu 1.000 namhaften Onlineshops: Vernetzung von E-Commerce und stationärem Handel im Rahmen der Mobile Payment-Strategie

-Primus Polen: in 30 Städten bis Jahresende 25.000 „wee“-Partner und zwei Millionen Endverbraucher

-Slowenien: prozentual höchste Marktdurchdringung von „wee“

-Slowakei glänzt mit Händlern, die pro Monat bis zu 26.000 Kundentransaktionen verzeichnen

-Konzept weeArena: eine Million Euro Investition in Hard-/Software; 25 weeArenen in den nächsten fünf Jahren geplant

Die Einführung des neuen Cashback-Systems „wee“ ( www.wee.com) mit der weeCard und weeApp als E-Commerce-Tool startet nachhaltig durch: Im Rahmen des Masterplans der weeConomy AG investierten die Schweizer Mobile Payment-Spezialisten in den vergangenen Monaten transnational über fünf Millionen Euro als zusätzliche Kaufkraft in den stationären Einzelhandel während der „wee“-Aktionstage. „wee“ ist das bis dato weltweit einzige funktionierende Cashback-System, bei dem generierte Rabatte aus dem Online-Shopping nur beim Einkauf im stationären Handel verrechnet werden. Und das ist ein lang ersehnter Impuls für den vielerorts leidgeprüften Handel – in Europa, Asien oder in der Karibik.

„Wir sind auf einem sehr guten Weg“, lächelt Cengiz Ehliz (47), globaler Unternehmer mit türkischen Wurzeln aus Oberbayern, Founder und Visionär von „wee“. Das beinhaltet die messbaren Zahlen beim transnationalen Markteinstieg von „wee“ seit diesem Frühjahr, bezieht sich aber auch auf die Fortschritte bei seinem Herzensprojekt, der bargeldlosen weeArena und impliziert darüber hinaus die Kapitalmarkt-Maßnahmen für 2018, mit denen eine noch umfassendere globale Marktdurchdringung erfolgen soll.

Aus Sicht von Ehliz gibt es zu „wee“ perspektivisch keine ernsthafte Alternative: „Wieso sollte ein Einzelhändler auf ein Mehr an Umsatz verzichten? Umsatz, der ihm durch seine globale Sichtbarkeit auf unserer weeApp kontinuierlich neue Neukunden zuführt und bestehende Kunden bindet? Warum sollte er darauf verzichten, quasi kostenlos sein individuelles E-Business von uns zu bekommen? Und warum sollten die Konsumenten darauf verzichten, richtig Geld zu sparen?“ Hochrechnungen der weeConomy AG kommen zu dem Ergebnis, dass ein durchschnittlicher mitteleuropäischer Haushalt nach der Marktdurchdringung von „wee“ bei einer konsequenten Nutzung gut 10 Prozent seiner Ausgaben einsparen und für eine bessere Lebensqualität seiner Familie einsetzen kann.

Polen setzt Maßstäbe in Effizienz, Qualität und Quantität

Insbesondere Osteuropa besticht bei der Markterschließung von „wee“ mit eindrucksvollen Erfolgen. Waldemar Manhart (57), im Top Management des Vertriebspartners MPM, der Mobile Payment Marketing Group, ist verantwortlich für Polen mit gut 30 Millionen potenziellen Kunden. Er entwickelte eine Strategie, um größtmöglich effektiv Einzelhändler zu skalieren und für „wee“ zu gewinnen. Sein Call Center-Konzept ist global ein Pilotprojekt und inzwischen richtungsweisend: „Unsere geschulten Agenten arbeiten schnell und effektiv“, erklärt der umtriebige Deutsch-Pole. „Nach 10 Minuten Telefonat hat jeder Agent die Vorteile von „wee“ überzeugend erklärt. Inzwischen kommt unser Call Center so auf weit über 100 Registrierungen täglich.“

Team Polen plant bis zum Jahresende mit insgesamt 25.000 Akzeptanzstellen – also Einzelhändlern – für „wee“. Allein in Warschau können die Konsumenten mit der weeCard oder weeApp bei inzwischen 1.200 Einzelhändlern einkaufen. Zwei Millionen Polen, so der realistische Plan, sollen bis Jahresende in Polen das Cashback-System „wee“ aktiv nutzen. Wie auch in anderen Ländern tragen die „wee“-Aktionstage zum maßgeblichen Erfolg bei. Beispiel Posen: Hier wurden in der Startphase 80 Einzelhändler für „wee“ gewonnen. Und an einem Wochenende wurden dann über diese Händler 10.000 weeCards an deren Kunden verteilt, die mit je 5 Euro aufgeladen waren. Im Nu waren diese 50.000 Euro mit Initialkäufen bei den angeschlossenen Händlern ausgegeben, ein unerwarteter, zusätzlicher Umsatz- und Motivationsschub für den Posener Einzelhandel.

Slowenien in Sachen Marktdurchdringung heute Spitzenreiter

Für Valerija Ornik (46), ist das kleine Slowenien Fluch und Segen zugleich: „Unsere Business- und Medieninfrastruktur ist überschaubar. Wenn wir einen guten Job machen, sorgt das Story-Telling für eine schnelle Verbreitung. Aber umgekehrt ist das genau so. Deshalb dürfen wir keine Fehler machen.“ Probleme mit der Software, die inzwischen kompensiert sind, hatten den Slowenen beim Marktfortschritt Probleme bereitet. Ornik kann stolz sein, denn das slowenische Konzept mit den startenden Brückenköpfen in den Städten Ljubljana, Maribor und Celje ist aufgegangen: „Wie in Polen vernetzen wir die Power des Call Center mit den persönlichen Aktivitäten unserer Teams vor Ort. In den nächsten zwei Jahren werden wir schätzungsweise 25.000 Einzelhändler in Slowenien anschließen“, definiert Ornik die Ziele, was bedeutet: Slowenien ist ein komplettes „wee“-Land. Gemeinsam mit Ivan Bezjak (55) ist Ornik auch in Kroatien für „wee“ aktiv. 50.000 Händler, so die Zielsetzung, sollen sich bis 2019 in Kroatien dem Cashback-System der Schweizer weeConomy AG anschließen.

„wee“ magnetisiert Einzelhandel in der Slowakei

Miroslav Schmidt (51) und Ica Schmidt (50) kümmern sich erfolgreich um die „wee“-Märkte Slowakei und Tschechien. Der Fokus liegt zunächst auf der Slowakei – und hier auf den Städten Zilina, Topolcany und Banska Bystrica. „Wir haben festgestellt“, erklärt die resolute Slowakin Schmidt, „dass wir im Gegensatz zu Tschechien im kleinen Nachbarland besser vorankommen. Wir stoßen hier auf offene Türen beim Einzelhandel…“ Aktuell sind 500 Händler und gut 40.000 Konsumenten bei „wee“ verbucht. Und einige von diesen Händlern sind richtig glücklich – bei bis zu 26.000 Kundentransaktionen, die „wee“ ihnen monatlich vermittelt.

Für Unternehmer Ehliz ist seine Vision bereits Realität

„Wahres ist nur Bares“, verdeutlicht der Mobile Payment-Visionär Ehliz, „steht heute für die Romantik aus einer längst vergangenen Zeit. Ich möchte, dass weltweit nur noch eine Karte benutzt wird, und zwar unsere weeCard. Alternativ kauft und bezahlt man dann nur noch mit unserer weeApp über das Smartphone.“

In jedem Falle gilt: Mindestens 50 Einzelhändler – Bäcker, Modegeschäfte, Gastronomien, Hotels, Kinos usw. – mussten und müssen als Partner von wee für den lokalen wee-Aktionstag gewonnen werden. Diese Händler erhalten dann von der weeConomy AG ein auszuhandelndes Kartenkontingent an weeCards, das sie an ihre Kunden verteilen. Jede dieser Bonuskarten ist mit einem Verfügungsbetrag von 5,00 Euro aufgeladen. Dieser Betrag kann wiederum nur bei einem Händler eingelöst werden, der sich vor Ort ebenfalls als Partner von „wee“ präsentiert. Und sollte doch ein „Einkaufsmuffel“ in den Genuss einer aufgeladenen Karte kommen: Kein Problem – der Geldbetrag kann problemlos auf das eigene Girokonto überwiesen werden.

Jede Stadt oder Region erhielt und erhält so mit dem wee-Aktionstag einen zusätzlichen Einkaufsimpuls für den Einzelhandel von bis zu 50.000 Euro, macht im ersten Schritt summa summarum 5.000.000 Euro für Europa.

Deutschland mit Vorzeigeprojekt weeArena

Das globale Pilotprojekt weeArena feiert aktuell in Bad Tölz Premiere. „Mit dem regional bedeutendsten Sportclub, dem DEL2-Austeiger EC Bad Tölz haben wir ein Hauptsponsorship abgeschlossen. Unter der Bedingung, dass wir die Naming-Rights für das Eisstadion erhalten und die weeArena sukzessive auf bargeldlos umrüsten können. Hier im Oberland testen wir die Vernetzung von Online-Shopping mit dem regionalen Einzelhandel und die Integration einer weeArena, die für uns der Masterplan in Sachen Mobile Payment wird.“ Ehliz weiter: „Ich stelle mir in fünf Jahren 25 weeArenen europaweit vor. Als Herzstück der Marktdurchdringung im regionalen Einzelhandel, aber global vernetzt!“

Medienkontakt:
weeConomy AG
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Mediensprecher / Public Relations
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Tel: 0049 (0) 201/890699-15;
mobil: 0049 (0) 177/8095117
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Unser Service: Informationen und Bildmaterial werden auf http://blog.wee.com/presse/ zum Download zur Verfügung gestellt.

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.

wee – Geld statt Punkte

Cashback-System, Mobile Payment

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Sagen Sie ja mit Si-Domains!

Sagen Sie ja mit Si-Domains!

Ihre Botschaft ist positiv, Ihre Domain sagt „si!“ (Bildquelle: Alexas_Fotos)

Aufmerksamkeit ist ein knappes Gut. Gewinnen Sie Aufmerksamkeit durch einen Gag.

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kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Das 14-seitige Magazin von Presseweller zeigt in vielen Bildern Landschaften und Motive

Neuer Reisereport: Herbstrausch in vier Ländern

Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

3. Oktober 2017. Siegen (DiaPrw). Wie wunderschön zeigt sich doch der Herbst. Die Felder sind abgeerntet, die Natur hat sich ein teils verschwenderisches Farbkleid angelegt, als wolle sie sagen „Schaut noch einmal her vorm weißen Winter“. Presseweller ( www.presseweller.de) nimmt das Thema in der 22. Ausgabe seines Magazins „Auf Tour – Der Reisereport“ auf. Hinter dem Titel „Im Herbstrausch“ verbirgt sich quasi ein Länder-Quartett, das auf 14 Seiten herbstliche Landschaften und Motive aus Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien bietet. Der geringe Textanteil dient den Informationen zu den Fotos und allgemeinen Angaben. Das Magazin kann ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Das 14-seitige Magazin von Presseweller, „Im Herbstrausch“, veranschaulicht einen Teil der besonderen Atmosphäre der dritten Jahreszeit, in der die Luft oft seidig wirkt. Neben teils prallen Farben lebt die dem Herbst angemessene Stille auf, in der sich die Tage früher zur Ruhe begeben: Spazieren, Wandern und Betrachten, was die Natur sowie Morgenlicht, Sonne und Dämmerung zu bieten haben. Ganz anders als in Frühling, Sommer und Winter zeigen sich die Landschafts- und Waldszenerien im Herbst, wenn alles nach und nach bunter wird – bis hin zu atemberaubender Farbfülle und Schönheit. Was für eine Zeit! Die ist allerdings Jahr für Jahr begrenzt und endet, wenn das Laub mehr und mehr fällt und die Natur in die Winterruhe umschaltet.

Von Nord bis Süd
Das Magazin „Im Herbstrausch“ führt die Betrachter und Leser nach Norddeutschland ins Nordheide-/ Geestgebiet, nach Brandenburg mit dem Havelland, ins Siegerland und nach Wittgenstein, in den Schwarzwald und nach Franken; in Österreich nach Kärnten; in Italien nach Friaul-Julisch-Venetien sowie ins nordwestliche Slowenien mit den Julischen Alpen. Zu entdecken sind weite Ebenen und Orte, Wälder und Seen sowie Einzelmotive.
Das selbst werbefreie 14-seitige Magazin „Pressewellers Auf Tour – Der Reisereport“ kann wie viele andere ohne Anmeldung zum Blättern aufgerufen, gelesen und betrachtet werden, zum Beispiel hier. https://www.yumpu.com/de/document/view/59450950/im-herbstrausch-der-reisereport

Allgemeinen Zugang zu diesem und anderen Magazinen gibt es unter „Magazine“ auf den Presseweller-Seiten: http://www.presseweller.de/Magazine___/magazine___.html

Infos: www.presseweller.de

Foto: Im Herbstrausch: Baum im wundervollen Herbstkleid. (Foto: DiaPrw)

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Das Medienbüro verfügt daher über ein riesiges Portfolio an Fotos und Texten zu verschiedensten Destinationen. Unter „Bike-Click“ geht es rund ums Fahrrad und ums Biken. Von dort gelangen User direkt zum Blog Bike-Lust. Es werden mehrere Blogs gepflegt und Magazine wie „Pressewellers Auf Tour – Reisereport“ veröffentlicht. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter. Dafür neu im Portfolio ist „direct public“.
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Rauf aufs Rad – Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Viele Tipps für Familien- und Gemütlich-Radler sowie für Mountainbiker

Rauf aufs Rad - Unterwegs auf der Tauern-Südseite

Auf klasse Wegen radeln, hier in Friaul im Nordosten Italiens. (Foto: presseweller)

26. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Für eine Mehrtagestour hatten sich die jungen Leute den Drau- und den Gailtal-Radweg ausgesucht. Sie waren begeistert von den schönen Landschaften und dem Erfahrungsaustausch mit anderen Radlern. Für viele ist es eine Lust, durch grüne, von sanften und schroffen Bergen überragte Täler zu radeln und sich von einer lauen Sommerbrise umwehen zu lassen. Rad fahren im Urlaub liegt bereits seit vielen Jahren im Trend. In vielen Tourismusregionen ist das Radwegenetz immer wieder weiter ausgebaut und verfeinert worden. In den Alpen stehen zahlreiche familiengerechte Strecken wie entlang der Flüsse zur Auswahl, und Mountainbiker finden ein breites Terrain, um fordernden Pedalspaß zu genießen. Über die Seite „Bike-Click“ bei www.presseweller.de kann ohne Anmeldung und frei lesbar der „Bike-Lust“-Blog aufgerufen werden. Im neuen Bericht mit vielen Fotos gibt es Radel-Tipps zu Osttirol, Kärnten, Friaul und Slowenien, alles südlich der Hohen Tauern.

Rad fahren ist „in“. Im Urlaub lässt sich das besonders gut genießen, besonders, wenn es ein passendes Wegenetz für Genussradler und für Mountainbiker gibt. Gerade für Familien ist es schön, wenn die Radwege deutlich und mit mehr als einem weißen Strich von Straßen getrennt sind oder sogar etwas abseits des Straßenverkehrs liegen. In vielen Urlaubsregionen war man in den vergangenen Jahrzehnten bemüht, das Radwegenetz ständig zu verbessern. Bereits vor Jahren haben uns teils perfekt ausgebaute Rad-Bahnen – es sind eben keine Rad-Autobahnen! – in Friaul in Italien überrascht. Klasse! Da können die Italiener stolz „perfetto!“ sagen. Zwischen Thörl-Maglern und Tarvisio, in Coccau, steigen Radler in den Alpe-Adria-Weg ein, den „Ciclovia Alpe-Adria“. Er führt bis ans Meer nach Grado, mal Berge, mal Adria, zirka 175 Kilometer.

Von Osttirol bis nach Slowenien
Mal von Dreitausendern überragt, mal durch schöne Flusslandschaften: In den beschriebenen Regionen ist vieles möglich. Während Mountainbiketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental aus; über Almwege, alte Grenz- und Saumpfade wie im Gailtal und rund ums Nassfeld in Kärnten sowie Straßen-Strecken über Pässe wie den Vrsic-Pass mit tollen Bergpanoramen in Slowenien herausfordernd sind, finden Genuss- und Familienradler das passende Terrain entlang der Flüsse, zum Beispiel den Isel-, Drau- und Gailtal-Radweg.
Überall lässt sich urlauben oder Zwischenstation auf Touren machen. Wer ohne Rad anreisen will: In den Haupt-Touristenorten gibt es meist Leihmöglichkeiten, oft auch für E-Bikes. Für die Hauptsaisonen Sommer/ Radelherbst ist es ratsam, sehr rechtzeitig zu buchen. Über die Homepages gelangt man in der Regel auch zu Seiten für die Unterkunft.
Im großen Radreise-Bericht mit zahlreichen Fotos gibt Presseweller zahlreiche Tipps für Bike-Strecken. Manche sind im Heft „Familienradeln- und Mountainbiken – Ostalpen/ Südliche Kalkalpen“, Verlag Buch-Juwel, beschrieben. Mehr zum aktuellen Radwegenetz erfährt man auf den Seiten der Länder/ Orte/ Tourismusbüros, denen wir auch Kilometerangaben entnommen haben. Im Bike-Click-Bericht gibt es direkte Links dazu!
Außer einem verkehrssicheren Bike ist unbedingt ein Radhelm zu empfehlen, damit bei Stürzen oder anderen Unfällen der Kopf besser geschützt ist! (jw)

Der gesamte Bericht kann über die Bike-Click-Seiten bei www. presseweller.de frei aufgerufen und gelesen werden, einschließlich Links zu den Regionen: http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html

Foto: So wünscht man sich Radwege wie hier in Friaul/ Italien. (Foto: presseweller)
Zu weiteren Fotos bitte anfragen: http//: www.presseweller.de

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Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Südwestliches Kärnten und nordwestliches Slowenien machen Lust auf mehr/ Mit aktuellen Hinweisen

Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

Der Winter, hier im Gailtal, malt schöne Bilder. (Foto: presseweller)

14. Januar 2017. (DialogPrW). Ist es nicht immer wieder beeindruckend, im Winter die verschneiten Berglandschaften zu schauen? Sie laden zu Winteraktivitäten sowie zum Erholen und Genießen ein. Nach einem erlebnisreichen Tag abends gemütlich am warmen Kachelofen zu sitzen, um in Ruhe zu lesen, zu stricken oder in kleiner Runde über Gott und die Welt zu reden, ist besonders angenehm. Das Gailtal im südwestlichen Kärnten schmiegt sich zwischen Gailtaler und Karnische Alpen, und zwischen Karawanken und den imposanten Julischen Alpen in Slowenien locken das Savatal und Kranjska Gora.

Bereits bei der Anfahrt lassen wir uns von wunderschönen Landschaftsbildern verzaubern. Im Oberen Gailtal steuern wir Tröpolach an. Dort ist die Talstation des Millennium-Express‘, mit dem man ins bekannte Skigebiet Nassfeld gelangt, das insgesamt bis zu rund 110 Pistenkilometer bietet. Per heutigem Datum meldet die Nassfeld-Internetseite „50 Zentimeter Neuschnee, Pistenschneehöhe 70 bis 110 Zentimeter, 85 Kilometer präparierte Piste“. Zu Fuß oder mit ganz kurzer Autofahrt geht es übr die Grenze nach Italien und kann italienische Küche kosten. Zur Unterkunft haben Urlauber zahlreiche Hotels sowie Ferienwohnungen und Ferienhäuser zur Auswahl. Im Talbereich und an den Hängen der Gailtaler Alpen finden Urlauber ebenfalls ein umfassendes Unterkunftsangebot. Auch Wintercamping ist möglich.

Gaumenschmaus
Kehren Sie auf Gutes ein. In der Gastronomie finden Sie eine bodenständige und auch feine Auswahl. Je nach Haus pflegt man neben der regionalen, Kärntner und internationalen Küche die Alpen-Adriaküche. Bodenständig ist zum Beispiel die Kärntner Nudel. Lecker. Das bekannte „Wiener“ wird meist als Schweine- und original als Kalbsschnitzel angeboten. Vegetarisches ist ebenfalls auf vielen Speisenkarten. Statt der üblichen Menge kann man teils auch kleinere Portion bekommen. Gut! Urlaub soll die Sinne berühren, eine ausgewogene Mischung aus Aktivität und Entspannen bieten und schließlich auch „durch den Magen gehen“. So sehen wir es.

Im Oberen Savatal in Slowenien
Schon oft konnten wir uns an dieser majestätischen Bergkulisse in Oberkrain erfreuen. Der bekannteste Ort ist Kranjska Gora. An den Hängen der Julischen Alpen werden jedes Jahr Ski-Weltcups ausgefahren. Für Freunde des alpinen Skifahrens stehen die verschiedensten Abfahrten zur Verfügung, insgesamt rund 20 Pistenkilometer, die es aber mit verschiedenen roten und auch schwarzen Pisten in sich haben. Zum direkten Umfeld gehören die Orte Ratece, von wo es in die Planica mit den weltbekannten Skiflkugschanzen abgeht, und Podkoren, am Fuße des Wurzenpasses. Zurzeit wird eine Tal-Berg-Schneehöhe von 50 bis 70 Zentimeter gemeldet (laut schneehoehen.de).
Genießer haben die große Auswahl an Gostilnas (Gasthöfen) und Restavracijas (Restaurants). Eine bodenständige Vorspeisenplatte mit Karstschinken, Prsut, und reicher Zusatzbelegung sollte man unbedingt einmal probieren. Es gibt richtig gute Suppen (Juha). Wer Sauerkraut mag, dem ist Jota zu empfehlen, die landestypische Sauerkrautsuppe. Aber es gibt vieles Leckere mehr.

Allgemeine Hinweise
Übernachtungs-, Pensions- und Essenspreise in den Regionen empfanden wir als ähnlich wie in Deutschland, Ausreißer nach unten oder oben sind aber möglich. Zum Teil gibt es auch Packages, bei denen verschiedene Leistungen wie der Skipass eingeschlossen sind.
Bei der Winteranfahrt ist es ratsam, Routen ohne Passstraßen zu nutzen oder sich ansonsten vorher und unterwegs über Verkehrsfunk und eventuell App genau über die Befahrbarkeit zu informieren. Ein plötzlicher Schneeeinbruch kann die Situation schnell verändern. Für Autobahn und Co. sowie einige Tunnels (Tauernautobahn, Felbertauern, Karawankentunnel) fallen Mautgebühren an. (jw)

Anmerkungen
Zu Details der Skigebiete, der aktuellen Schneelage, einschließlich der zurzeit geöffneten Pisten und Bergbahnen/ Lifte, und dem allgemeinen Angebot, inklusive Unterkünften und deren Verfügbarkeit, können Sie sich direkt auf den Homepages der Regionen oder Orte informieren. Von dort gelangen Sie meist weiter auf die Internetseite von Hotels, Gasthöfen, FeWos und Pensionen. Unsere Angaben oben, aktuell und auch aus verschiedenen Jahren, sind ohne Gewähr. Irrtum bleibt stets vorbehalten.
Den umfassenden Bericht im Blog mit mehreren Fotos können Sie über unsere Homepage (unten) über „Tourismus“ aufrufen.

Schauen Sie hier:

www.nassfeld.at
http://www.kranjska-gora.si/de

Reisen, Urlaub und mehr:
http://www.presseweller.de

Tourismus direkt: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Das Medienbüro DIALOGPresseweller, Jürgen Weller, schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren neben anderen Themen regelmäßig Reiseberichte zu Zielen in Deutschland sowie in per Auto oder Bahn gut erreichbaren Zielen in angrenzenden europäischen Ländern. Es werden verschiedene Blogs gepflegt, außerdem werden Magazine wie „Pressewellers Reisebericht-Report“ veröffentlicht. Das Portfolio umfasst auch Auto-Praxistests sowie Bike-Tipps. In Sachen Heimat ist, in Zusammenarbeit mit dem Verlag Buch-Juwel, das Siegerland ein Thema. Im PR-Bereich arbeitet Presseweller hauptsächlich für Tourismusanbieter.
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VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

VERSTEHEN MICH MEINE KUNDEN? VERSTEHE ICH MEINE KUNDEN?

Roman Trateschki

Verstehen mich meine Kunden? Verstehe ich meine Kunden?

Diese zwei Fragesätze sind grundlegend. Ohne die Antwort darauf kommt ein Geschäftskonzept ins Schwanken und die Reisen sowie alle touristischen Angebote werden schlecht verkauft..

Es gab ein Ereignis, das mir diese Frage sehr plastisch zeigte. Im Herbst 2008 wurde ich persönlich bestellt, bezüglich der TV-Sendung Herbstfest der Volksmusik in der ARD, für eine Musikband aus Slowenien, Atomik Harmonik – eine Alpen-Pop-Band -, vor und nach Ihren Auftritten und bei Gesprächen mit dem Musikverlag zu dolmetschen. Den Titel, den sie spielten und sangen, hieß „Feuer auf dem Dach“. Die Band landete zuvor einen riesen Hit, das war die Turbo Polka, mit Platzierungen auch bei The Dome.

Wir saßen einmal zwischen den Aufnahmen mit den Bandmitgliedern und den Damen und Herren aus dem Musikverlag zusammen und sprachen über die kommenden Songs, die diese Band in Deutsch spielen wird. Ein Song trug im Slowenischen den Titel „Rindersüppchen“. Der Geschäftsleiter des Verlags hob seine Augenbrauen und starte mit einem großen Fragezeichen im Gesicht die Bandmitglieder an. Was soll den das bitte bedeuten? Rindersüppchen? Der „Chef“ der Band, der auch die Songs schrieb, versuchte zu erklären, worum es ging. Nach einer turbulenten Samstagnacht wacht ein frisches Liebespaar im Elternhaus der jungen Frau auf. Es wird zum Mittagstisch gerufen, wo sich die ganze Familie versammelte: Vater, Mutter, Geschwister …

Traditionell wird in Slowenien sonntags auf dem Tisch auch eine Rinderbrühe serviert. Dieses Rindersüppchen vereint die ganze Familie – zumindest am Sonntag. Also, es war für mich offensichtlich, dass es sich um dieses Symbol handelte, dass wir ins Deutsche entsprechend übersetzen müssten, damit diese Botschaft auch dem deutschen Publikum „schmackhaft“ werden konnte. Aha, jetzt hat es der Verleger auch verstanden, weil er ein Bayer ist, lautete seine Antwort „Schweinsbraten“. Diesen Schweinsbraten "verdeutschten" wir dann auf den „Sonntagsbraten“, sodass jeder etwas damit anfangen konnte: Der Sonntagsbraten vereint symbolisch die Familie. (Dieses Beispiel könnte man auch auf andere Länder und Bräuche, vorhandene Menatlität sowie die Esskultur ausdehnen: Italien – Pastagericht, Tschechien – Knödel, Frankreich – Wein beim Mittagstisch …)

Das sind Feinheiten, die man beim Übersetzen der Zielgruppe gerecht übersetzen und übermitteln muss. Man kann und darf nicht alles in einen Zielmarkt unangepasst transferieren, so wie wir es aus unserer unmittelbaren Umgebung kennen, weil es sonst vielleicht nicht richtig verstanden wird. Das gilt besonders für diverse Marketingtexte und für den PR-Bereich aber auch zum Beispiel für Texte aus der Kultur, für Wirtschaftstexte, medizinische Texte, juristische Texte oder in der Politik.

Ein falsches Wort kann hier großen Schaden anrichten, eine gelungene Übersetzung hingegen sichert die Kundenzufriedenheit und trägt zum Erfolg bei.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen, dass Sie Ihre Kunden verstehen und auch Ihre Kunden Sie. „Guten Appetit“!

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Neuer windream-Partner in Slowenien

Noema Cooperating d.o.o. bietet windream im südost-europäischen Raum an

Bochum, 28. Mai 2015. – Die Noema Cooperating d.o.o. mit Sitz im slowenischen Ljubljana ist neuer windream-Partner. Das Unternehmen wird die Produkte der windream GmbH zukünftig in Südosteuropa anbieten. Zielgebiet sind insbesondere die Länder Slowenien, Serbien und Kroatien.

Breite Produktpalette und hohe Spezialisierung

Die Produkte und Dienstleistungen, die Noema in seinen Zielregionen anbietet, sind äußerst vielseitig. Sie reichen von diversen IT-Produkten bis hin zur Distribution und Implementierung von CRM- und BPM-Software – ein Markt, der für die windream GmbH interessant ist und in dem ECM-Systeme eine immer größere Rolle spielen. Zum wichtigsten Kundenstamm von Noema zählen Unternehmen der Energiewirtschaft sowie Kranken- und Rentenversicherungsträger. Die Projekte, die Noema plant und realisiert, sind in diesem Kontext auf Langfristigkeit ausgelegt und erfordern ausgewiesenes Spezialwissen.

Verstärkung im Noema-Team

Zur Abwicklung der anstehenden windream-Projekte hat Noema im eigenen Hause eine neue Arbeitsstelle geschaffen und bereits besetzt: Zukünftig wird Matej Slavic Ansprechpartner für alle windream-Projekte sein und das Noema-Team um Business Director und Mitinhaber Robert Popovic verstärken. windream ist ersten Kunden des Unternehmens und Interessenten bereits vorgestellt worden.

Weitere Informationen über den neuen windream-Partner sind in englischer Sprache unter www.noema-coop.si abrufbar.

Über die windream GmbH

Die windream GmbH entwickelt und vertreibt das ECM-System windream. Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 75 Mitarbeiter und verfügt über ein weltweites Partnernetz von rund 250 Vertriebs-, Integrations- und Kooperationspartnern in Europa, den USA, Südamerika, Afrika sowie in Australien und Neuseeland. Zum Kundenkreis zählen renommierte und auch international operierende Unternehmen wie zum Beispiel Babcock Noell, die DFS Deutsche Flugsicherung, die Deutz AG, Swisscom, die Koenig & Bauer AG sowie die BKK Essanelle.

Über das Enterprise-Content-Management-System windream

windream, seit 2003 auch weltweit patentgeschützt, gilt als technologisch führende Lösung für die Erfassung, Verwaltung und Archivierung elektronischer Dokumente sowohl im Office-Bereich als auch im SAP-Umfeld. Mit windream wurde weltweit zum ersten Mal ein Dokumenten-Management-System in ein Betriebssystem integriert.
windream wird in der Standard Edition von kleineren und mittelständischen Unternehmen und in der Business Edition von Großunternehmen eingesetzt. Zahlreiche Integrationen in Produkte von Drittanbietern runden das Portfolio ab. Zu den verfügbaren Produkten zählen Anbindungen an ERP-, Warenwirtschafts- und Finanzbuchhaltungssysteme ebenso wie Integrationen in Knowledge-Management-, Groupware- und Imaging/Data-Capturing-Lösungen sowie in verschiedenste branchenspezifische Anwendungen. windream hat als Teilnehmer an der BARC-Studie „Enterprise Content Management“ ein überragendes Ergebnis in allen Testdisziplinen erzielt.

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Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd

Von Nord- und Ostsee über Geest und Mittelgebirge bis in die südlichen Berge

Presseweller. Winterreise querbeet von Nord nach Süd

Winterstimmung vom Norden bis in die Südberge. Fotos: presseweller

22. Dezember 2014. Siegen (dialog/jw). Wenn sich Schnee und Eis auch noch zurückhaltend zeigen und es eher ungemütlich ist, so wird sich irgendwann im Winter auch vielerorts der Schnee einfinden, der die Landschaft in ein kristallines Weiß versetzt und nicht nur zu Skiaktivitäten einlädt, sondern auch zu Spaziergängen, zum Genuss der klaren Winterluft. Das ist im Norden schön und auch in den Mittelgebirgs- und Berglandschaften. Der Winter malt immer seine eigenen Bilder und hat seinen ganz eigenen Charme.

Die Strandkörbe sind eingepackt und warten auf die nächste warme Saison. An den Stränden der Nord- und Ostsee ist es ruhiger geworden. Gut eingepackt spazieren wir entlang der Wasserkante und über den Deich und blicken hinaus aufs Meer. Irgendwo dahinten der Horizont, und mittendrin zieht ein Schiff seine Bahn. Alle diese schönen Orte an der Nordsee, von Cuxhaven, Greetsiel und den ostfriesischen Inseln bis nach Schleswig-Holstein zu den nordfriesischen Inseln und Küstenorten, aufzuführen, würde zu weit führen, wie auch an der Ostsee, von Timmendorfer Strand, Scharbeutz und Grömitz sowie von Wismar und Poel bis zu Rügen und Usedom in Mecklenburg-Vorpommern. Ohnehin hat so mancher seine ganz eigenen Favoriten, seinen Lieblingsort. Oben in Husum denkt man an Theodor Storm und den „Schimmelreiter“, an der Ostsee an bekannte Maler wie Caspar David Friedrich mit seinem „Kreidefelsen“-Bild. Das Schöne am Spaziergang in der Seeluft ist auch das Hinterher: gemütlich einkehren, sich mit Gebäck und heißem Tee innerlich wärmen, bevor dann der Abend nach einem guten Essen in gemütlicher Runde ausklingt.

In Geest und Mittelgebirge
Ebenso zauberhaft kann es in der norddeutschen Geest und zum Beispiel im Brandenburger Land sein. Die Felder sind abgeerntet, Winterruhe ist eingekehrt. Entlang von Wiesen, Feldern und Wäldern wandern, hier mal Mooreichen, dort Kiefern sehen, sich im Havelland auf die Spuren von Theodor Fontane begeben. Reizvoll, wenn der Schnee auf den Ästen liegt und einem der Wind des Nordens oder Ostens um die Nase bläst. Mal im Heimatmuseum wie in Buxtehude schauen, wie sich vordem das Leben im Alten Land und in der Geest abspielte, hier, wo man sich die Geschichte von Hase und Igel erzählt. An der Elbe stehen wir in dicken Anoraks auf dem Deich und blicken nach Blankenese. Hamburg ist nah.
Plattes Land hier, Mittelgebirge dort. Davon hat Deutschland reichlich zu bieten, wie beispielsweise Harz, Thüringer Wald und Rhön, Teutoburger Wald, Rothaargebirge, Westerwald, Eifel und Hunsrück und weiter bis zum Schwarzwald und zum Bayerischen Wald. Viele Mittelgebirgsregionen sind auch skitouristisch ausgebaut, ob mit Abfahrten und Liften oder mit Loipen und geräumten Spazierwegen. Und eine zünftige Rodelpartie ist fast überall möglich, wenn der Schnee seine Visitenkarte abgegeben hat. Passt die Sicht, schaut man von den Höhen weit ins Land. Auf der Rothaarstraße zwischen Walpersdorf und der Siegquelle bieten sich beeindruckende Panoramen, vor allem, wenn Schnee den Tann und die Niederwälder bedeckt. Erhebend. Wer im „Eisenland an der Sieg“ einkehrt, sollte einmal schauen, ob „Siegerländer Krüstchen“ auf der Karte steht: Schnitzel auf Brotscheibe, gekrönt von einem Spiegelei und mit verschiedenen Salaten umlegt. Im Schwarzwald locken neben anderen Feldberg und Kandel, Belchen und Hornisgrinde zu wundervollen Ausblicken, je nach Standort weit in die Täler, über die Rheinebene und bis zu den Vogesen. Restaurants und Gaststätten gibt es überall, und neben so vielem Leckeren schmeckt auch der Flammkuchen immer gut – vielleicht mit einem Glas Rotwein vom Kaiserstuhl.

Die Berge kommen
Wer es höher haben will: Die Alpen locken, ob im Allgäu oder rund um Karwendel und Zugspitze. Es gibt so viele Möglichkeiten, den Winter in den deutschen Alpen zu genießen. Wer nicht nur zum Skisport kommen will: Museen, Häuser mit Lüftlmalerei und mehr locken. Das setzt sich in Österreich, Italien und Slowenien fort. Südlich des Alpenhauptkamms, im Defereggental in Osttirol, begeisterte uns der Staller Sattel mit dem Obersee an der Grenze zu Südtirol, Blick ins Antholzer See, wo die bekannten Langlauf-Wettbewerbe laufen. Die wunderschöne Landschaft auf dem rund 2.000 Meter hohen, von Dreitausendern umgebenen Plateau, sieht aus wie mit Schnee überzuckert. Traumhaft fürs Winterwandern und für Langlauf.
Zieht man ein Stück weiter über die Gailtaler Alpen, öffnet sich das zauberhafte Gailtal, was Skifahrern zumindest dann bekannt vorkommt, wenn man „Nassfeld“ erwähnt, Kärntens größtes Skigebiet oberhalb von Hermagor. Noch ein Stück weiter? Südlich der Karnischen Alpen zeigt sich das beschauliche Friaul in Italien, wo rund um Tarvisio Pisten und Loipen locken. Wir bummeln in Tarvis über den international bekannten großen Markt,, fahren mal hoch ins Skigebiet Sella Nevea, gleich unter dem Monte Kanin. Zauberhaft zeigen sich die Fusine-Seen im Angesicht der Julier. Gleich dahinter liegt Slowenien. Im Tal zwischen der Grenze bei Ratece und Kranjska Gora in den Julischen Alpen kommt man zum Planica-Tal mit den weltberühmten Skiflugschanzen. „Darunter mit den Skiern?“ fragt sich der Laie. Vom angenehmen Gaststätten-Restaurant gleich hinter der Grenze – wir können die Einkehr nur empfehlen – blickt man auf die steile Weltcup-Abfahrt. Durchs Tal führt die Loipe. Nur noch ein Klacks, und wir sind im bekannten Kranjska Gora, ein schöner Bummelort mit Geschäften und Märkten, vielen Restaurants und Hotels und für viele Ausgangsort für Wintersportfreuden. Wenn es auch in Slowenien wie in den vielen anderen Ländern und Landschaften noch so vieles Winterliches und Sehenswertes zu entdecken gibt, so endet doch nun genau hier unsere Winter-Querbeet-Reise von Nord nach Süd. Ja, es gibt im Winter überall so viel Reizvolles zu entdecken.
Details zu den Landschaften finden sich auf den Webseiten der Länder, Regionen, Orte. Das eine und andere wird auch auf den Seiten http://www.presseweller.de und in den dort aufrufbaren Magazinen und Videos (frei zugänglich) zu sehen sein. (presseweller).

Foto: Von der norddeutschen Geest übers Mittelgebirge im Siegerland, ins Gailtal und Slowenien zur Ski-Abfahrt sowie zu Winterimpressionen. (Fotomontage: presseweller)

Redaktionen können die zum Bericht bezogenen Einzelfotos zur honorarfreien Verwendung bei uns anfordern, weitere nach Absprache. Zu Einzel-Reiseberichten bitte ebenfalls anfragen.
In den frei zugänglichen Magazinen auf http://www.presseweller.de und http://www.buch-juwel.de gibt es mehr zu Reisen, Siegerland und weiteren Themen zu lesen.

Das Medien- und PR-Büro DIALOGPresseweller ist seit über 30 Jahren aktiv: Neben Praxis-Autotests und neu Auto-Notizen stehen Reiseberichte zu per Auto und Bahn erreichbaren nahen europäischen Zielen, Rad- und Motorbike-Tourenhinweise im Vordergrund sowie PR-Texte- und Aktionen, besonders für Tourismusanbieter, Hotels usw.
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