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Smart reisen – Verbraucherinformation der ERV

Wie die Digitalisierung den Urlaub verändert

Smart reisen - Verbraucherinformation der ERV

Smarte Technologien können den Urlaub bereichern.
Quelle: ERGO Group

Von der Reiseplanung über die Schlüsselübergabe vor Ort bis zur Steuerung des Hotelzimmers: Apps, Chatbots und die Blockchain-Technologie werden in den nächsten Jahren auch beim Reisen eine immer größere Rolle spielen. Birgit Dreyer, Reiseexpertin der ERV (Europäische Reiseversicherung) weiß, was jetzt schon geht und gibt einen Ausblick auf die zukünftigen Möglichkeiten.

Planen und buchen per Bot?

Das Internet spielt schon länger eine große Rolle beim Planen und Buchen des Urlaubs: 25 Prozent der Deutschen finden die Inspiration für ihr Reiseziel im Netz. Von den Internetnutzern buchen sogar 80 Prozent Flüge, Hotel oder Mietwagen online. Dies ergaben Studien des Digitalverbandes Bitkom. Die Anbieter stellen sich darauf ein und investieren zunehmend in digitale Dienste wie etwa Apps und Chatbots, um so den individuellen Wünschen und Vorstellungen der Reisenden noch besser entsprechen zu können. Bei verschiedenen Reiseportalen sind bereits Reiseanfragen per Facebook-Messenger oder WhatsApp möglich. Sie könnte dann beispielsweise lauten: „Wohin kann ich für 500 Euro reisen?“ Ein Chatbot liefert darauf verschiedene Vorschläge. „Aktuell sind die Bots noch fehleranfällig und schnell mit der Kommunikation überfordert, etwa wenn es um Anfragen für Gruppen geht“, so Birgit Dreyer. Aber das wird sich in Zukunft ändern. Auch Sprachassistenten unterstützen bereits bei der Urlaubsplanung – beispielsweise mit der Erstellung ganzer Reisen oder Routen per E-Mail. Mit den Worten „Alexa, starte Europäische Reiseversicherung“ können Reisefreudige bei der ERV sogar ihre Auslandskrankenversicherung via Sprachassistenten abschließen. Zudem bringt der Sprach-Skill die Reisenden mit einem Countdown in Urlaubsstimmung oder unterstützt mit einer Checkliste beim Packen, damit alles Wichtige seinen Platz im Koffer findet.

Digitale Schlüsselübergabe

In vielen Hotels oder bei Ferienwohnungen erhalten Urlauber den Schlüssel für Zimmer oder Wohnung noch direkt an der Rezeption oder vom Vermieter. Aber auch hier stehen technologische Neuerungen bevor: So sollen die Schlüssel künftig per Smartphone zu den Gästen gelangen. Diese Technologie bieten bereits einige Start-ups: „Das Start-up Slock.it wickelt beispielsweise Verträge zwischen Gästen und Hotel oder Ferienwohnung digital in sogenannten Smart Contracts ab. Möglich macht das die Blockchain-Technologie. Die Verträge enthalten Aufenthaltsdauer, Ankunft sowie den Preis. Nach der Zahlung erhalten Reisende den digitalen Türschlüssel in Form eines Codes auf das Smartphone. Für Urlauber bringt das einige Vorteile mit sich: Kein Anreisestress mehr, um Check-in-Zeiten einzuhalten sowie keine langen Schlangen an der Rezeption.

Smarter Service vor Ort

Wer kennt es nicht: Nach langer Anreise ist das Urlaubsziel endlich erreicht, doch die Unterkunft ist noch nicht bezugsfertig. Doch auch damit könnte bald Schluss sein. Erste Anbieter testen eine App, die über Geotagging dem Vermieter mitteilt, zu welchem Zeitpunkt der Urlauber aufbricht und wann er voraussichtlich an der Ferienwohnung eintreffen wird. „Das hilft den Vermietern, im Voraus zu planen und die Zimmer pünktlich zur Ankunft der Gäste fertig zu machen“ so Dreyer. Der Service, den Apps bieten können, geht teilweise noch weiter: Bei einigen Anbietern ist auch das Ein- und Auschecken sowie eine Zimmerwahl möglich. Fernseher, Licht und Heizung lassen sich ebenfalls darüber steuern. Wichtige Infos rund um die Sicherheit auf Reisen hält die ERV travel & care App bereit. Dazu gehören Push-Nachrichten bei drohender Gefahr (zum Beispiel ein Waldbrand in der Region), die Listung von lokalen Apotheken sowie Krankenhäusern und vieles mehr.

Datenschutz?

Der digitale Service hat allerdings auch seinen Preis. Urlauber zahlen ihn mit ihren Daten. Die seit 25. Mai 2018 geltende Datenschutz-Grundverordnung versucht, die persönlichen Informationen der Reisenden zu schützen. Denn sie verpflichtet jeden Anbieter in Europa dazu, vorab aufzuzeigen, welche Daten er speichert und was damit passiert. Wer beispielsweise seinen Standort einer App nicht preisgeben möchte, kann den Zugriff verweigern. Und wer den Service während seines Urlaubs genutzt hat, kann innerhalb der EU anschließend vom Anbieter die Löschung seiner Daten verlangen. „Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte nur die Daten angeben, die der jeweilige Anbieter auch wirklich benötigt“, rät die ERV Expertin smarten Urlaubern.
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Über die ERV
Die ERV (Europäische Reiseversicherung) versteht sich über ihre Kompetenz als Reiseversicherer hinaus als innovatives Dienstleistungsunternehmen. Die ERV hat über 100 Jahre Reiseschutz-Geschichte geschrieben und ist Marktführer unter den Reiseversicherern in Deutschland. Als einer der führenden Anbieter in Europa ist sie heute in über 20 Ländern vertreten. Mit ihrem internationalen Netzwerk sorgt die ERV dafür, dass ihre Kunden vor, während und nach einer Reise optimal betreut werden.
Die ERV ist der Spezialist für Reiseschutz der ERGO und gehört damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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Essen/Trinken

Der ganz persönliche Kochassistent: der neue intelligente Multikocher Krups Cook4Me+ Connect für eine schnelle Küche voller Ideen

Hunderte von Rezepten lassen sich über Bluetooth auf den Multikocher übertragen – für ein komplett personalisiertes Gerät
Garen mit Dampfdruck sorgt für eine besonders schnelle Zubereitung

Der ganz persönliche Kochassistent: der neue intelligente Multikocher Krups Cook4Me+ Connect für eine schnelle Küche voller Ideen

Der der neue intelligente Multikocher Krups Cook4Me+ Connect (Bildquelle: Groupe SEB Deutschland GmbH)

Wer träumt nicht von einem ganz persönlichen Assistenten, der in der Küche Arbeit abnimmt, vor neuen Ideen nur so sprudelt und dabei auch noch die eigenen Lieblingsrezepte kennt? Krups hat die Antwort mit dem neuen intelligenten Multikocher Krups Cook4Me+ Connect, das perfekte Gerät für Kochanfänger und Hobbyköche, die schnelles, unkompliziertes Kochen mit frischen Zutaten lieben. Dank einer Bluetooth-Schnittstelle können die Nutzer Rezepte der Cook4Me-App von einem mobilen Endgerät direkt auf den Kocher übertragen und hier speichern – und bei Bedarf ganz einfach wieder löschen. So kann jeder seinen Multikocher komplett personalisieren. Dabei sind 300 Rezepte erst der Anfang: Der Cook4Me+ Connect bietet 150 vorinstallierte Rezepte, 150 weitere lassen sich über die App auf das Gerät übertragen. Weitere kreative und saisonale Rezepte werden in der App kontinuierlich folgen. Schritt für Schritt werden die Nutzer dann über die App besonders anschaulich durch die Zubereitung der Rezepte geführt – bis zum perfekten Kochergebnis.

Cook4Me+ Connect: Der tägliche Begleiter in der Küche
Der Cook4Me+ Connect macht das Kochen revolutionär einfach. Mit dem neuen Multikocher gelingen köstliche Gerichte, Beilagen und Desserts zeitsparend und sicher. Die vielseitigen Rezepte, ein Zutatenmenü sowie sechs integrierte Kochprogramme machen die Zubereitung von Speisen denkbar unkompliziert. Besonders praktisch und nutzerfreundlich: In der Cook4Me-App lassen sich Rezepte nach der Garzeit, nach Kategorien wie Hauptgerichte oder Desserts oder auch nach Zutatenvorlieben filtern und auswählen. Die Rezeptsammlung in der App wird Krups ständig erweitern. Anfang Dezember wird es beispielsweise rund 20 neue Weihnachtsrezepte exklusiv für den deutschen Markt geben. In den nächsten Monaten werden Nutzer auch eigene Rezeptkreationen bei Krups einreichen können, die dann in den Rezeptpool aufgenommen werden können: für ein grenzenloses Rezeptuniversum.

Einzigartig zeitsparend und flexibel
Dank der effizienten Schnellkochfunktion mit Dampfdruck können Gerichte und einzelne Zutaten besonders schnell gegart werden und das spart wertvolle Zeit. Dabei bestimmt das Gerät je nach gewählter Zutat beziehungsweise gewähltem Rezept automatisch das richtige Drucklevel. Der im Lieferumfang enthaltene Dampfkorb mit einem Fassungsvermögen von sechs Litern ermöglicht ein vitamin- und nährstoffschonendes Dampfgaren. Beim klassischen Garen bietet der Cook4Me+ Connect gleich drei Optionen: (An-)Braten, Schonendes Garen und Schmoren. Weitere praktische Funktionen sind das Aufwärmen und das Warmhalten. Ist der eigentliche Kochvorgang beendet, hält der Multikocher das fertige Gericht über die automatische Warmhaltefunktion bis zu eineinhalb Stunden warm.

Schritt für Schritt zum fertigen Gericht
Eine unkomplizierte Handhabung und perfekte Ergebnisse in kürzester Zeit: Einfacher und komfortabler geht es nicht. Das freut all diejenigen, die noch nicht so viel Erfahrung mit dem Kochen haben – und dennoch ohne großen Aufwand immer wieder neue und frische Gerichte auf den Tisch bringen möchten. Die Rezepte der App leiten den Nutzer sicher und zuverlässig über ein intuitiv zu bedienendes Scroll-&-Click-System Schritt für Schritt durch den Zubereitungsprozess. Dabei erscheinen die einzelnen Schritte sowohl auf dem Display des Multikochers als auch auf dem Smartphone oder Tablet. Aus allen Rezepten können Nutzer zudem ihre Lieblingsgerichte als Favoriten festlegen und sie damit schnell und direkt auffinden und anwählen. Auch bei der Berechnung der benötigten Mengen müssen sich Cook4Me+ Connect-Besitzer keine Gedanken machen: Der Multikocher berechnet die Zutaten je nach Wahl für zwei, vier oder sechs Personen.

Seit über 150 Jahren steht die Marke Krups für Produkte von höchstem technischen Anspruch und kompromissloser Qualität. Sie vermittelt Professionalität, Zuverlässigkeit, Langlebigkeit, Technologiekompetenz und Präzision. Die Traditionsmarke Krups gilt heute international als Inbegriff für deutsche Ingenieurskunst, Erfindergeist und Liebe zum Detail.

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Easy, economical and highly productive

FRIMO presents technological innovations at FAKUMA 2018

Easy, economical and highly productive

09/26/2018 – From October 16-20, 2018, FAKUMA will once again become the meeting place for the international plastics industry. The FRIMO Group (Hall A1, Booth 1334) will be presenting its latest developments in PU processing, surface finishing (thermoforming, laminating), trimming technologies, plastic joining and composites/lightweight construction. Following their motto HIGH TECH AND HIGH PASSION, visitors will also be able to immerse themselves in the virtual world of FRIMO and experience full-scale systems across their entire spectrum of technology.

The exhibition focuses on highly productive tooling and equipment concepts, sustainable solutions for material and energy savings, as well as new approaches for high-volume production of lightweight constructions. The recent SPE award for an organo front-end carrier with integrated air ducts brought FRIMO its 24th Award as Valeo“s partner in the project. Now that the award ceremony is over, it is time to move on to FAKUMA.

„The personal exchange is immensely important. This is why FAKUMA is the ideal platform for us to talk to our customers and interested trade visitors from all over the world about upcoming projects and to present our diverse solutions, “ says Manfred Rudholzer, Head of Sales at FRIMO. In Friedrichshafen, FRIMO will present trend-setting solutions that offer customers advantages in plastic part production.

One-shot solutions for efficient lightweight construction

First place in the structural components category at this year’s SPE Awards went to a two-shell plastic front-end carrier made of organic sheeting, manufactured using a one-shot process. FRIMO’s high-performance tool technology for mass production supports the fully-automated production process used to make this part.

The part not only meets rigidity requirements, but also makes air duct integration possible near the headlight and bumper connections. That is the reason for its clam-shell construction. The shell halves are produced using FRIMO tooling. The organo sheets are formed and the edges are coated simultaneously in the tools, which can then be finished directly during the process without additional trimming; the inserts are formed and coated in a single step. This One Shot process not only shortens cycle times, but also eliminates the need for additional contour trimming. The pre-fabricated organo sheets are inserted automatically and draped around the insert during the process. (see the link: http://www.spe-ce.de/aw2018siegerautom.htm)

Automated and combined – all-around talent for the highest production demands

Economic production is a big issue, now more so than ever. When it comes to weight, material and energy use, cycle times, and space requirements, less is more. Add in maximum performance and that pretty much sums up the requirements for future-oriented production facilities: universal tools, multi-purpose machines, and flexible systems. Using „One Tool“ concepts, different materials can be processed in one tool. This increases productivity and lowers investment costs. Multi-purpose machines include multiple technologies, again reducing investment costs. Flexible, highly-automated machines with quick tool change systems, where multiple tools can be used and different parts can be produced all in a single machine also ensure high productivity within a small space. „Our customers want optimal production in terms of functionality, quality, process reliability, and profitability. There is a growing demand for highly-automated and therefore highly-productive systems,“ says Manfred Rudholzer, summing up the challenges. He goes on to say, „With our cross-technology know-how, we can offer users uniquely combined solutions. We have numerous references in the market, not only in thermoforming, laminating, punching and edge folding, but also in welding combined with thermal contact rivets and automatic assembly processes.“

FRIMO offers maximum material savings in vacuum and press lamination with FABL®

From cutting to the prefabricated part in a flash: FRIMO Accurate Blank Laminating, or FABL® for short, is precision laminating of contour-cut decorative panels, which aims to save 25-45% on decorative material and adhesive – a key factor in increasing material prices, especially for high-quality materials such as those used in today“s premium vehicle interiors. The method also reduces grain stretch and leaves a higher remaining wall thickness, which contribute to a higher-quality appearance. Depending on the method, edge folding or trimming in preparation for edge folding is done directly in the process. In addition to the savings in materials, personnel, energy and space, FRIMO creates possibilities with FABL® that cannot be achieved with conventional laminating processes, e.g., one-piece door panels that are only partially laminated with decorative materials of different colors.

Resource-saving thermoforming with TSHC, the revolutionary heating concept from FRIMO

Efficient and precise heating in thermoforming saves space, time and energy. FRIMO has developed a new solution that achieves optimum temperature distribution in the shortest amount of time, called Time Shifted Heat Control. TSHC is already being used successfully in series production and has proven itself through energy savings, a simple maintenance concept, and reduced heating times and space requirements. The new solution has many advantages over its predecessors, especially for technically demanding applications, such as automotive interiors. The core of the concept is a sophisticated calculation algorithm. Halogen infrared heaters are used. Taking all influencing factors into account, TSHC determines exactly when and for how long the individual heaters are switched on. Thus, the film is constantly heated at optimal efficiency.

Airbag weakening for leather and artificial leather now also easy in 2D

With invisible airbag weakening, also called scoring, a defined tear line is added to the back of the decorative material. Usually, the tool (blade, burr, etc.) is moved perpendicular to the surface (3D scoring). To satisfy the growing market for leather and artificial leather applications on instrument panels, FRIMO now offers FlexTrim 2D scoring as an interesting alternative for weakening sensitive materials in the airbag area. In this process, the skin is inserted into a flat fixture prior to stitching, fixed by vacuum, and weakened in a plane (2D). Because it is a natural product, processing real leather brings with it special challenges. The material is not homogeneous; injuries can cause scar tissue, making some parts harder than others. Therefore, leather scoring uses a round blade that weakens the leather in a rotating process.

Smart and digital: FRIMO 4.0 and Smart Service

Secure data storage and the ability to process data from anywhere, as well as analyze and derive process improvements from it are becoming increasingly important. Extensive development in sensors, measuring systems and programming all drive networking. All relevant machine, production, energy and maintenance data are recorded and processed directly. Production and processes are becoming faster and more transparent. Therefore, errors can be detected early on and preemptively remedied, for example by providing spare parts and planning service assignments in agreement with the customer. FRIMO Smart Service offers a tool for remote diagnostics and rapid on-site problem solving. The system status is transmitted via smart glasses through the Internet to the FRIMO service experts, who support the customers „live“ in solving the problem. The smart glasses can even overcome language barriers: The integrated chat function translates into the desired language.

In addition to these selected topics, FAKUMA visitors can expect many further developments from the entire FRIMO Group. We are fully-dedicated and hope that FAKUMA will continue growing this year, attracting visitors from both Germany and abroad to visit FRIMO at Booth 1334 in Hall A1 and get information about manufacturing trends and future-oriented production.

About FRIMO ( www.frimo.com)

FRIMO has spent over five decades strategically building an unparalleled technology spectrum, turning the corporation into one of the leading production system suppliers for manufacturing high-quality plastic components.

– „High Tech and High Passion“ means being a reliable partner and contributing to customers“ daily success. The 15 production and sales locations in Europe, Asia, and America and a team of over 1500 employees offer customers around the globe the benefit of local access to the expertise of the entire FRIMO network.
– FRIMO equipment is used in many industries:
Automotive | Railroad | Construction | Small Appliance | Heating | Sanitation | Airline
Medical | Furniture | Commercial Vehicle | Sporting Goods | White Goods
– FRIMO is a global technology partner that supports customers along every step of the way, from the original idea to series production for:
PU Processing | Flexible Trimming | Punching | Pressing, Forming | Thermoforming
Press Laminating | Edge Folding | Joining, Gluing

FRIMO demonstrates its innovative capabilities on a daily basis – on all levels. The most recent examples are in the fields of lightweight construction, Industry 4.0, Smart Service, and, of course, in our TechCenters.

Contact
FRIMO Group GmbH
Martina Schierholt
Hansaring 1
49504 Lotte
Phone: +49 (05404) 886-157
Fax: +49 (05404) 886- 5157
E-Mail: schierholt.m@frimo.com
Url: http://www.frimo.com

Pressemitteilungen

Leicht, wirtschaftlich und hochproduktiv

FRIMO präsentiert Technologie-Neuheiten zur FAKUMA 2018

Leicht, wirtschaftlich und hochproduktiv

17.09.2018 – Wenn vom 16. bis zum 20. Oktober 2018 die FAKUMA wieder zum herausragenden Branchentreffpunkt der internationalen Kunststoffindustrie wird, zeigt die FRIMO Gruppe (Halle A1, Stand 1334) die jüngsten Weiterentwicklungen aus den Bereichen PUR Verarbeitung, Oberflächenveredelung (Thermoformen, Kaschieren), Beschnitt-Technologien, Kunststofffügen und Composites/Leichtbau. Unter dem Motto HIGH TECH AND HIGH PASSION können die Besucher außerdem in die virtuelle FRIMO Welt eintauchen und Anlagen für das komplette Technologiespektrum in Originalgröße live erleben.

Die Messeschwerpunkte konzentrieren sich auf hochproduktive Werkzeug- und Anlagenkonzepte, nachhaltige Lösungen zur Material- und Energieeinsparung sowie neue Ansätze für den großserientauglichen Leichtbau. Die jüngste SPE Auszeichnung für einen Organo-Frontendträger mit integrierter Luftführung bescherte FRIMO als Partner von Valeo für dieses Projekt den inzwischen 24. Award. Von der Preisverleihung geht es nun mit Schwung Richtung Innovationsschauplatz FAKUMA.

„Der persönliche Austausch ist immens wichtig. Deshalb ist die FAKUMA für uns die ideale Plattform, um mit unseren Kunden und den interessierten Fachbesuchern aus aller Welt über anstehende Projekte zu sprechen und unsere vielfältigen Lösungen vorzustellen“, so Manfred Rudholzer, Leiter Gesamtvertrieb bei FRIMO. In Friedrichshafen präsentiert FRIMO zukunftsweisende Lösungen, die den Kunden Vorteile bei der Fertigung ihrer Kunststoffkomponenten bieten

One Shot Lösungen für effizienten Leichtbau

Platz eins in der Kategorie Structural Components bei den diesjährigen SPE Awards ging an einen zweischaligen Kunststoff-Frontendträger aus Organoblech, der in einem One Shot Prozess gefertigt wird. FRIMO unterstützt den vollautomatischen Fertigungsprozess dieses Bauteils mit leistungsfähiger Werkzeugtechnik für die Großserie.

Das Bauteil erfüllt nicht nur sämtliche Anforderungen bezüglich Steifigkeit, sondern ermöglicht neben der Anbindung von Scheinwerfer und Stoßfänger auch die Integration der Luftführung. Dafür wurde es in einer zweischaligen Bauweise ausgelegt. Das Herstellen der Halbschalen erfolgt mittels Werkzeugtechnik von FRIMO. In diesen Werkzeugen erfolgt das Umformen der Organosheets und gleichzeitig auch das Umspritzen der Endkante. Das Umformen des Einlegers und das Umspritzen erfolgen also in einem Schritt. Dieser One Shot Prozess spart nicht nur Zykluszeit, sondern macht auch den nachträglichen Konturbeschnitt überflüssig. Das Einlegen der vorkonfektionierten Organobleche erfolgt automatisch, ebenso ist das mehrdimensionalen Drapieren der Einleger in den Prozess integriert. (siehe Link: http://www.spe-ce.de/aw2018siegerautom.htm)

Automatisiert und kombiniert – Allroundtalente für höchste Fertigungsansprüche

Ein großes Thema ist mehr denn je die wirtschaftliche Fertigung. Ob beim Gewicht, beim Materialeinsatz, beim Energieverbrauch, bei Zykluszeit oder Platzbedarf. Weniger ist mehr. Und das bei maximaler Leistung. Universalwerkzeuge, Multi-Purpose-Maschinen und flexible Anlagen. Mit One-Tool-Konzepten können verschiedene Materialien in einem Werkzeug verarbeitet werden. Das steigert die Produktivität und senkt Investitionskosten. In Multi-Purpose-Maschinen können unterschiedliche Technologien eingesetzt werden. Auch hier stehen die Investitionskosten im Vordergrund. Flexible, hochautomatisierte Anlagen mit schnellen Werkzeugwechselsystemen, auf denen verschiedene Teile und verschiedene Werkzeuge in einer Maschine gefahren werden können, gewährleisten zudem bei geringem Raumbedarf eine hohe Produktivität. „Unsere Kunden wollen eine optimale Produktion – mit Blick auf Funktionalität, Qualität, Prozesssicherheit und eben auch Profitabilität. Immer stärker nachgefragt werden Anlagen mit zum Teil sehr hohen Automatisierungsgraden und damit hoher Produktivität“, fasst Manfred Rudholzer die Herausforderungen zusammen, und fügt hinzu: „Mit unserem technologieübergreifenden Know-how können wir den Anwendern einzigartige Kombinationslösungen anbieten. Insbesondere beim Thermoformen, Kaschieren, Stanzen und Umbugen, aber auch beim Schweißen in Kombination mit Wärmekontaktnieten und automatischen Montageprozessen verfügen wir über zahlreiche erfolgreiche Referenzen im Markt.“

Mit FABL® bringt FRIMO maximale Materialeinsparung beim Vakuum- und Presskaschieren

Schnell vom Zuschnitt zum Fertigbauteil. FRIMO Accurate Blank Laminating, kurz FABL®, steht für das präzise Kaschieren von konturgenau gefertigten Dekorzuschnitten, womit Einsparungen von 25-45% bei Dekormaterial und Kleber erzielt werden können – ein wesentlicher Faktor bei steigenden Materialpreisen, insbesondere für hochwertige Materialien, wie sie im modernen Fahrzeuginterieur zum Einsatz kommen. Das Verfahren ermöglicht zudem vergleichsweise geringeren Narbauszug und eine höhere Restwandstärke, was zu einem höherwertigen Erscheinungsbild beiträgt. Das Umbugen oder der umbuggerechte Beschnitt erfolgen je nach Verfahren direkt im Prozess. Über die Einsparungen bei Material, Personal, Energie und Produktionsfläche hinaus bietet FRIMO mit FABL® Möglichkeiten, die im konventionellen Kaschierverfahren in dieser Form nicht erreichbar sind, z.B. wenn einteilige Türträger nur partiell mit Dekormaterialien unterschiedlicher Farben kaschiert werden sollen.

Ressourcensparendes Thermoformen mit TSHC, dem revolutionären Heizkonzept von FRIMO

Effizientes und präzises Heizen beim Thermoformen spart Platz, Zeit und Energie. FRIMO hat mit Time Shifted Heat Control eine neue Lösung entwickelt, mit der eine optimale Temperaturverteilung in kürzester Zeit erreicht wird. TSHC wird bereits erfolgreich in Serie eingesetzt und überzeugt nachweislich mit Energieersparnis und Heizzeitreduktion, einfacher Instandhaltung und reduziertem Platzbedarf. Besonders für technisch anspruchsvolle Anwendungen, z.B. für den Automobil-Innenraum, bringt die neue Lösung Vorteile gegenüber den bereits etablierten Verfahren. Kern des Konzepts ist ein ausgeklügelter Berechnungsalgorithmus. Zum Einsatz kommen Halogen-Infrarotstrahler. Unter Berücksichtigung sämtlicher Einflussfaktoren wird mit TSHC exakt bestimmt, wann und wie lange die einzelnen Strahler zugeschaltet werden. So wird permanent der optimale Wirkungsgrad für die Erwärmung der Folie genutzt.

Airbagschwächen für Leder und Kunstleder jetzt auch einfach in 2D

Beim unsichtbaren Airbagschwächen, dem so genannten Scoring, wird eine definierte Aufreißlinie rückseitig in das Dekormaterial eingebracht. Üblicherweise wird dabei das Werkzeug (Klinge, Fräse etc.) stets senkrecht zur Oberfläche geführt (3D Scoring). Speziell für den ständig wachsenden Markt für Leder- und Kunstlederanwendungen im Instrumententafelbereich bietet FRIMO nun mit dem FlexTrim 2D Scoring eine interessante Alternative zum Schwächen dieses empfindlichen Materials im Airbagbereich. Hierbei wird die Haut noch vor dem Vernähen in eine ebene Aufnahme eingelegt, durch Vakuum fixiert und in einer Ebene (2D) geschwächt. Als Naturprodukt bringt die Bearbeitung von Echtleder besondere Herausforderungen mit sich. Das Material ist nicht homogen, durch Verletzungen können im Bereich von Narben verhärtete Stellen auftreten. Daher wird beim Leder-Scoring eine Rundklinge verwendet, die in einem rotierenden Prozess das Leder schwächt.

Smart und digital: FRIMO 4.0 und Smart Service

Die sichere Datenspeicherung, die Möglichkeiten der ortsunabhängigen effizienten Datenverarbeitung sowie die Analyse und die Ableitung von Prozessverbesserungen aus diesen Daten werden immer wichtiger. Umfangreiche Entwicklung in Sensorik, Messsysteme und Programmierung treiben die Vernetzung voran. Alle relevanten Maschinen-, Produktions-, Energie- und Maintenance-Daten werden aufgezeichnet und direkt verarbeitet. Produktion und Prozesse werden schneller und transparenter. So können Fehler frühzeitig erkannt und bereits präventiv abgestellt werden, zum Beispiel durch Ersatzteilbereitstellung und Planung von Serviceeinsätzen in Abstimmung mit dem Kunden. FRIMO Smart Service bietet ein Tool zur Ferndiagnose und raschen Problemlösung vor Ort beim Kunden. Dabei wird der Anlagenzustand via Datenbrille und Internet an die FRIMO Service Experten übertragen, die den Kunden „live“ bei der Lösung des Problems unterstützen. Die Datenbrille überwindet sogar Sprachbarrieren: Die integrierte Chat-Funktion übersetzt in die gewünschte Sprache.

Neben diesen ausgewählten Themen erwarten den FAKUMA Besucher viele weitere Entwicklungen aus der gesamten FRIMO Gruppe. Wir sind mit vollem Engagement dabei und hoffen, dass die FAKUMA auch in diesem Jahr ihr Wachstum fortsetzen und zahlreiche Besucher aus dem In- und Ausland anziehen wird, die sich am FRIMO Messestand 1334 in Halle A1 über die Fertigungstrends und eine zukunftsfähige Bauteilproduktion informieren.

Über FRIMO ( www.frimo.com)

In mehr als fünf Jahrzehnten hat FRIMO ein einzigartiges Technologiespektrum gebündelt, das die Unternehmensgruppe zum führenden Komplettanbieter von Fertigungssystemen zur Herstellung hochwertiger Kunststoffkomponenten macht.

– High Tech and High Passion bedeutet für 1500 Mitarbeiter an 15 Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Asien und Amerika als zuverlässiger Partner täglich einen Beitrag zum Erfolg der Kunden zu leisten. So profitieren Kunden vor Ort von der Kompetenz des globalen FRIMO Netzwerkes.
– FRIMO Equipment kommt in vielen Branchen zur Anwendung:
Automobil | Bahn | Bau | Geräte | Heizung & Sanitär | Luftfahrt
Medizin | Möbel | Nutzfahrzeuge | Sport & Freizeit | Weiße Ware
– FRIMO ist der globale Technologiepartner und begleitet die Kunden bei jedem Prozessschritt von der Idee bis zur Serienproduktion bei:
PUR Verarbeitung | Flexibles Schneiden | Stanzen | Pressen, Formen
Thermoformen | Presskaschieren | Umbugen | Fügen, Kleben

FRIMO stellt täglich seine Innovationsfähigkeit unter Beweis. Auf allen Ebenen. Jüngste Beispiele finden sich in den Bereichen: Leichtbau, Industrie 4.0, Smart Service und natürlich in unseren TechCentern.

Kontakt
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Toshiba Kommentar zum ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘: Immersive Erfahrungen sind auf dem Vormarsch

Neuss, 21. August 2018 – Der aktuelle ‚Gartner Hype Cycle for Emerging Technologies 2018‘ beschreibt das Thema „Immersive Erfahrungen“ als einen der fünf großen Technologie-Trends, die unsere Wirtschaft derzeit maßgeblich beeinflussen und die IT-Abteilungen bei der Entwicklung ihrer Technologiestrategie berücksichtigen sollten. Die Toshiba Europe GmbH hat als Anbieter mobiler Computing-Lösungen das Augenmerk bereits seit Längerem auf dieses Thema gerichtet. Ein Ergebnis aus den intensiven Forschungen rund um den intelligenten Arbeitsplatz ist die innovative, Windows-basierte Assisted Reality-Lösung dynaEdge DE-100 einschließlich Datenbrille AR100.

Jörg Schmidt, Head of B2B PC DACH der Toshiba Europe GmbH, erklärt:
„Den Trend zu immersiven Technologien, den Gartner identifiziert hat, können wir nur bestätigen: In einer aktuellen Studie haben wir das Interesse der Unternehmen an Assisted Reality-Lösungen abgefragt – und dieses ist immens: 77 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland planen den Einsatz der innovativen Technologie innerhalb der kommenden drei Jahre.

Assisted Reality-Lösungen unterstützen mobile Mitarbeiter vor Ort, die – sei es im Lager, am Windrad oder am Produktionsband in der smarten Fabrik – auch ohne durchgehende Stromversorgung Daten mobil sammeln und verarbeiten müssen. Über die Datenbrille werden ihnen notwendige ergänzende Daten eingeblendet, wie zum Beispiel Prozessschritte in der Produktion, Live-Videos, weiterführende Informationen oder auch der Remote-Support. So gestaltet sich der Arbeitsprozess deutlich effizienter.

Besonders großes Potenzial von Assisted Reality-Lösungen sehen wir in der Industrie 4.0, der Inspektion, der Anlagenwartung sowie in der Logistik. Für die entsprechenden Anwendungen arbeiten wir mit der Ubimax GmbH zusammen. So haben wir jüngst gemeinsam xPick auf den Markt gebracht, eine neue, innovative Logistiklösung für den dynaEdge. Die neue Kommissionierfunktion „pick-by-vision“ ist darauf ausgelegt, eine branchenweit führende Workflow-Effizienz in der Logistik bereitzustellen.“

Weiterführende Informationen sind unter diesen Links zu finden:
Toshiba erweitert Workflow-Angebot für dynaEdge mit innovativer Logistiklösung xPick
dynaEdge DE-100: Toshiba präsentiert ersten mobilen Edge Computing PC mit Assisted Reality Smart Glasses
Europaweite Toshiba Studie: Flexibles Arbeiten als Innovationstreiber für IT und Technologie

Alle anderen hier erwähnten Marken sind das Eigentum der jeweiligen Besitzer.
Änderungen von Produktspezifikationen und Konfigurationen sowie Verfügbarkeit vorbehalten. Abweichungen des Produktdesigns und der Produktmerkmale sowie Abweichungen von den dargestellten Farben sind möglich. Irrtum vorbehalten.

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Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Erste Erfahrungen und großer Rio-Testbericht/ Tipps für Autourlaub und Passstraßenbilder

Polo und Kia Rio T-GDI im Auto-Praxistest-Report 30

Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)

Siegen. 28. Juni 2018 (DiaPrw). Gut lässt er sich fahren, der Kia Rio in der kräftigen Version T-GDI 120 und mit umfangreicher Ausstattung. Angenehm zeigt sich ebenfalls das Vormodell des VW Polo TSI BlueMotion mit dem 90-PS-Motor. In Ausgabe 30 seines Auto-Praxistest-Reports stellt Presseweller ( www.presseweller.de) das Polo-Vormodell in einem Erfahrungsbericht nach rund vier Monaten Fahrtzeit vor. Das aktuelle Modell des Kia Rio wurde zum ausgiebigen Test unter die Räder genommen. Im ohne Anmeldung aufrufbaren Online-Magazin „Auto-Praxistest-Report“ gibt es außerdem einige Tipps für den Autourlaub sowie zum Schluss ein paar Ansichten zu Alpenpässen. Die Sommerferien haben bereits in einigen Ländern begonnen, in anderen starten sie nun nach und nach. Das Auto ist dabei für viele der praktische Reisebegleiter, weil man von der Haustür weg zu seiner Urlaubsunterkunft fahren kann.

Verschiedene Bilder, Außen- und Innenansichten, ergänzen im Auto-Praxistest-Report die Berichte zum Rio und Polo. Den Kia Rio pilotierte der Tester über lange Autobahnrouten, Land- und Bundesstraßen sowie kurvenreiche Bergstrecken, der Polo hatte es überwiegend mit Orts- und Überlandverkehr zu tun.

Geht gut und ist locker zu fahren
Der Kia Rio T-GDI 120 war ein angenehmer Begleiter. Die Bezeichnung „T-GDI 120“ weist auf den Turbo-Direkteinspritzer-Benzinmotor mit 120 PS (88 kW) hin. Er ermöglicht zügiges Fahren mit gutem Antritt und zeigt bereits im unteren Drehzahlbereich ab etwa 1400 Touren Elastizität, was sich unter anderem auf kurvigen Bergstrecken auszahlt. Die Innenraumverhältnisse gehen klassengemäß in Ordnung, das Kofferraumvolumen ist gut! Der Testwagen war umfangreich ausgestattet, von der Klimaautomatik bis zur praktischen Rückfahrkamera und weiteren Fahrunterstützungssystemen. Eindruck: Kia Rio – bravo.

Sparsamer Polo
Beim Polo geht es um das Vormodell der aktuellen Version, Ausführung mit 1,2-Liter-Benzinmotor und 90 PS (66 kW) Leistung, Version TSI BlueMotion, Ausstattung „Comfortline“. Es ist ein zwischenzeitlicher Erfahrungsbericht, kein Test. Hauptfazit ist, dass das Modell gegenüber der hier vorher gefahrenen und verglichenen 9N-Version mit 1,4-Liter-Motor und 75 PS (55 kW) weitaus sparsamer ist! Der Innenraum bietet für diese Kleinwagenklasse ordentlich Platz. Der Polo ist laufruhig und tritt aus frühem Drehzahlbereich gut an. Weitere Erfahrungsberichte folgen.

Autourlaub und Passstraßen
Urlaub mit dem Auto bleibt beliebt. Es ist eben für viele ungemein praktisch, direkt von zu Hause aus loszufahren und Pausen zu machen, wann man will. Sicher, gerade in der Ferienzeit bleiben Staus nicht aus. Im Auto-Praxistest-Report gibt es ein paar Tipps und dazu noch Passstraßenfotos. Schließlich mögen es so manche, über die aussichtsreicheren Bergstraßen statt durch Tunnels zu fahren.

Der Auto-Praxistest-Report Nr. 30 von Presseweller kann ohne Anmeldung als Magazin zum Blättern über die Autoseite http://www.presseweller.de/Auto/auto.html aufgerufen und frei gelesen werden. Die aktuelle Ausgabe 67 der Auto-Notizen, von Kia bis smart, ist ebenfalls dort aufrufbar.

Mehr zu Auto und Urlaub immer auf www.presseweller.de

Foto: Teilanriss des Auto-Praxistest-Report-Titels. (Repro: presseweller)
Bei weiteren Fotowünschen bitte bei Presseweller anfragen.

Jürgen Weller, Medienbüro DialogPresseweller, führt seit über 30 Jahren praxisnahe Autotests durch, vom Kleinstwagen bis zur Limousine und vom Kombi über SUV und Geländewagen bis zum Sportwagen – veröffentlicht in verschiedenen Printmedien wie seit vielen Jahren im SauerlandKurier und im SiegerlandKurier sowie seit mehreren Jahren im Web, unter anderem auch im Blog autodialog.blogspot. Herausgegeben wird der Praxis-Autotest-Report als Blättermagazin, alles ansteuerbar über die Zentralseite „Auto“ auf presseweller.de. Zum Portfolio gehören ebenfalls Tourenbeschreibungen und mehr für Fahrradfahrer und Motorbiker sowie Reiseberichte und -themen, im PR-Bereich auch für Kunden.

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Licht in die Logistik bringen

Am 19. April ist Tag der Logistik

Licht in die Logistik bringen

Kommissierung mit Licht: Microsyst zum Tag der Logistik. (Bildquelle: microSYST Systemelectronic GmbH)

„Logistik ist nicht alles, aber ohne Logistik ist alles nichts.“
(in Anlehnung an Arthur Schopenhauer, dt. Philosoph)

Licht in die Welt der Logistik bringt – nicht nur am 19. April, dem Tag der Logistik – der Systemelektronikanbieter Microsyst. Mit lichtbasierten und -gesteuerten Kommissionierlösungen setzt der Branchenexperte seit jeher auf intuitiv bedienbare LED-Pick-Displays, LED-Spots und vieles mehr.

Visualisiertes Kommissionieren
Lichtgesteuerte Kommissionierverfahren zeigen Lagermitarbeitern den richtigen Weg: Egal, ob beim Entnehmen (Pick-by-Light) oder beim Zuführen (Put-to-Light) von Waren. Dabei verbindet das Licht-Prinzip von Microsyst gleich mehrere Vorteile in sich. Spezielle LED-Displays – als 7-Segment oder Punktmatrix – visualisieren beispielsweise die Kommissionierdaten und reduzieren dadurch nachhaltig das Fehleraufkommen. Pfeile auf den Pickdisplays zeigen dabei die richtige Fachebene an, sodass ein Display gleich mehrere Ebenen bedienen kann. Auch verschiedene gleichzeitig laufende Kommissioniervorgänge stellen kein Problem dar, da über zwei Leuchtmelder (rot und 7-farbig) spezifische Hinweise und Zeichen an einzelne Kommissionierer gegeben werden.

Quittieren per Licht
Ein klassischer Quittiertaster ist auch bei Microsyst vorgesehen. Smarter funktioniert das aber mit Licht, wie etwa bei den automatischen Lichttastern. Vorteil: Arbeiter haben die Hände frei, der Kommissioniervorgang wird deutlich effizienter und schneller. Zusätzliche Lichtgitter an den Regalen erkennen automatisch Eingriffe in die Fächer – das macht die Kommissionierung noch sicherer, bis hin zur Null-Fehler-Kommissionierung.

Intelligente Steuerung trifft Leistungsfähigkeit
Prozesse optimieren, intelligent steuern und leistungsfähig kommissionieren. Ansprüche, die Microsyst seit über 15 Jahren mit ihren Kommissioniersystemen nachhaltig verfolgt. Und so Licht in die Logistik bringt – nicht nur am Tag der Logistik.

Kundenindividuell: Offene Schnittstelle und Telegramme
Bei Microsyst ein Gebot an die kundenindividuelle Anfertigung ist die offene Schnittstelle, welche es ermöglicht, Pick-Displays mit unternehmenseigener Software anzusteuern.

Die Microsyst Systemelectronic GmbH mit Sitz im oberpfälzischen Windischeschenbach steht für vielfältige Visualisierungsmöglichkeiten und innovative Kommissioniersysteme. Eigene Entwicklung, Produktion und Vertrieb sichern seit 1985 den Erfolg des Unternehmens.

Pionierdenken und Technikbegeisterung bilden Treibstoff und Garant für zufriedene Kunden. Höchste Qualität von innen wie von außen“ lautet die Zielsetzung hinter jedem einzelnen Microsyst-Produkt. Um die eigenen hohen Qualitätsansprüche systematisch nachvollziehbar und international vergleichbar zu gestalten, wurde das integrierte Qualitäts-Managementsystem im Jahr 2004 nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert.

Im 2016/17 neu errichteten Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Niedrigenergiebauweise bilden Entwicklung, Produktion und Vertrieb miteinander Microsysts technische Kernkompetenz: Vielfältige Visualisierung und innovative Kommissionierung unter einem Dach!

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AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Hintergründe, Herausforderungen, Chancen

AL-KO Gardentech: Digitalisierung im Garten

Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech

Digitalisierung – ein Begriff, der durch die Medien schwirrt, mit unterschiedlichsten Themen in Verbindung gebracht wird und irgendwie kann jeder etwas damit anfangen, ohne doch genau zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Jemand der es weiß, ist Daniel Trumpp, Senior Manager Digital Business bei AL-KO Gardentech. Er klärt auf und erläutert wie das Traditionsunternehmen die digitale Transformation zur „Smart Garden Company“ bewerkstelligt.

Jeder spricht von Digitalisierung – können Sie uns erklären, was sich dahinter versteckt?
Es spricht nicht nur jeder von Digitalisierung, für die Digitalisierung gibt es auch mannigfaltige Definitionen. Für mich bedeutet Digitalisierung die beständige Durchdringung von Wirtschaft und Gesellschaft mit digitalen Technologien sowie die Vernetzung und intelligente Interaktion von allem mit allem (zum Beispiel von Mensch zu Maschine, Maschine zu Maschine oder Maschine zu Mensch). Die Digitalisierung führt zu radikal veränderten Kundenerwartungen, neuen Wettbewerbern und Geschäftsmodellen sowie einer stetig wachsenden Bedeutung von Daten als Wettbewerbsvorteil. Nehmen wir beispielsweise die Film- und Musikindustrie, die eine umfassende Transformation durchlaufen hat. Vom Verkauf/Verleih klassischer, analoger Film- / Musikmedien wie Langspielplatten und Filmrollen, über den Verkauf/Verleih digitaler Medien wie CDs/DVDs, bis hin zum Online-Verkauf/-Verleih von Filmen und Musik via Streaming-Plattformen. Die Digitalisierung hat physische Medien und Ladengeschäfte für Musik-/Video-Verkauf- & -Verleih praktisch obsolet gemacht. Unternehmen, die solche Entwicklungen nicht rechtzeitig antizipieren oder leichtfertig unterschätzen, können binnen weniger Jahre von der Marktführerschaft in die Unbedeutsamkeit abrutschen. So ist es dem ehemaligen Videoverleih-Primus „Blockbuster“ ergangen, der binnen weniger Jahre durch digitale Distributionskanäle wie Streaming-Plattformen in die Insolvenz schlitterte.

Vor welchen Herausforderungen steht AL-KO Gardentech in Bezug auf die digitale Transformation?
AL-KO Gardentech stellt hochqualitative und -funktionale Gartengeräte mit höchsten Sicherheitsansprüchen her. Die Entwicklung solcher Geräte erfordert ein hohes Maß an Sorgfalt, technischer Perfektion und hochstrukturierten Entwicklungsprozessen. Gleichzeitig erfordert die Schnelligkeit der Digitalisierung Kreativität, Agilität und Flexibilität im Entwicklungsvorgehen. Beide Welten in Einklang zu bringen ist eine Herausforderung, der wir uns sehr gerne stellen. Es ist essentiell, dem digitalen Wandel nicht nur zu folgen, sondern diesen aktiv mitzugestalten. Und hier nimmt AL-KO Gardentech eine führende Rolle ein.

Wie zeigt sich die Digitalisierung im Bereich Gartentechnik konkret?
AL-KO Gardentech wird zu einem Full-Service-Provider mit smarten Lösungen. Wir wollen nicht nur ein Gerät verkaufen, sondern auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen. Smarte Lösungen unterstützen sie dabei, ihren Traum vom Garten zu gestalten und optimal zu genießen. So mäht unser Mähroboter Robolinho schon heute den Garten vollautomatisch. Durch eine Verknüpfung mit weiteren Geräten und Sensoren über die Innogy-Plattform kann er auf die Wetterlage reagieren oder auf Basis detektierter Bewegungen des Kunden im Garten seine Mähzeiten verändern. Mittelfristig sollen alle unsere Geräte individuell auf die Bedürfnisse der Kunden und dessen Umgebung reagieren können und diesen so proaktiv bei der Gartenpflege helfen. Dafür geben wir dem Kunden u.a. unsere inTOUCH App an die Hand, die ihn als digitaler Assistent bei der Arbeit und Freizeit im Garten begleitet.

Wieso hat AL-KO Gardentech die Expertise in Sachen Digitalisierung?
Wir haben die Digitalisierung nie als Bedrohung gesehen, sondern als Chance, um noch bessere Produkte und Services anzubieten. Wir sehen die Digitalisierung nicht als Selbstzweck oder als Trend, sondern als radikale Veränderung der Denk- und Vorgehensweise – unterstützt durch immer neue technologische Möglichkeiten. Aus diesem Grund bauen wir keine isolierte Digitaleinheit auf, sondern transformieren die gesamte Organisation und deren interne Prozesse. Jeder Mitarbeiter im Unternehmen muss die Bedeutung der Digitalisierung für AL-KO Gardentech verstehen, digitale Skills aufbauen, digitale Technologien im (Arbeits-)Alltag selbstverständlich anwenden und sich aktiv an der Digitalisierung beteiligen.

Welche Entwicklung prognostizieren Sie in Bezug auf Gartentechnik und Digitalisierung?
Ich sehe eine Entwicklung hin zu immer smarteren Gartengeräten und -diensten, die sich vollautomatisch mit weiteren Geräten und Diensten rund um Haus und Garten synchronisieren. Das Arbeitsergebnis wird aus qualitativer, ökonomischer und ökologischer Perspektive optimiert und dem Menschen wird letztlich mehr Zeit für die Dinge gegeben, die ihm am Herzen liegen. Akku-Technologien, das Internet der Dinge und Robotik, also künstliche Intelligenz, sind wichtige Konzepte, in denen AL-KO Gardentech stark Expertise aus- und aufbaut.

Besteht die Gefahr einer „Überdigitalisierung“ und die Menschen davor abschrecken?
Die Gefahr besteht aus meiner Sicht dann, wenn Unternehmen ihrer Verantwortung nicht gerecht werden und z.B. aus Unachtsamkeit oder Hast Kompromisse in puncto Sicherheit und Datenschutz eingehen. Unternehmen tragen eine hohe Verantwortung für den Schutz ihrer Kunden. Daran darf auch die Digitalisierung nicht rütteln. AL-KO Gardentech ist sich dieser Verantwortung bewusst und handelt gerade im Kontext der Digitalisierung streng nach seinen Unternehmenswerten „Vertrauenswürdigkeit und Menschlichkeit“. Ein Gefühl der „Überdigitalisierung“ kann zudem entstehen, wenn Unternehmen z.B. Produkte und Services durch den Einsatz von Technologien nur um der Digitalisierung Willen komplexer machen, ohne erkennbaren Nutzen für den Kunden. Für uns steht der Kunde stets im Zentrum und wir kalibrieren alle unsere Initiativen hinsichtlich seiner Bedürfnisse und Wünsche.

Inwiefern ist die Digitalisierung eine Chance für den Fachhandel?
Die Digitalisierung ist ohne Frage eine große Chance für den Fachhandel. Sie bietet dem Fachhandel die Möglichkeit, seinen Kundenservice gestützt durch digitale Dienste zu optimieren und durch digital bereitgestellte Leads und Informationen zusätzliche Umsatzpotenziale zu erschließen. Zum Beispiel wollen wir dem Fachhandel künftig, schon bevor der Kunde das Ladengeschäft betritt, Informationen über den Status der Geräte sowie einen möglichen Servicebedarf zur Verfügung stellen. Natürlich immer vorausgesetzt, der Kunde stimmt dieser Weitergabe von Informationen zu. So kann sich der Fachhändler vorbereiten, die entsprechenden Ersatzteile rechtzeitig bereithalten und proaktiv Empfehlungen zur Pflege der Geräte und des Gartens geben. Der Fachhandel ist für uns ein außerordentlich wichtiger Partner, mit dem wir gemeinsam die Chancen der Digitalisierung nutzen wollen, um letztlich unseren Kunden ein einzigartiges Einkaufs- und Serviceerlebnis sowohl zu Hause, im Garten als auch am Point of Sale zu bieten.

Wie sieht Ihre Vision hinsichtlich des „Gartens der Zukunft“ aus?
Jeder Mensch ist einzigartig und individuell – manch einer liebt es, seine Hecke millimetergenau zu schneiden. Für einen anderen sind das eher lästige Arbeiten, die er – ohne dabei auf eine schöne Hecke verzichten zu müssen – möglichst vermeiden möchte. Für mich sieht die Vision des Gartens der Zukunft daher so aus, dass sich ein Gartenbesitzer gestützt durch smarte Lösungen auf die Dinge fokussieren kann, die ihm im Garten große Freude bereiten. Der Garten regelt alles andere für ihn vollautomatisch und von selbst – powered by AL-KO Gardentech.

Die AL-KO KOBER SE
Die AL-KO KOBER GROUP zählt mit den Unternehmensbereichen „Gardentech“, „Lufttechnik“ und „Automotive“ zu den Global Playern unter den deutschen Mittelständlern. Den Grundstein für den rasanten Aufstieg legte Alois Kober 1931 mit der Gründung einer Schlosserei in Kötz, bei Augsburg. Mittlerweile ist das in Familienbesitz befindliche Traditionsunternehmen an weltweiten Standorten tätig.

QUALITY FOR LIFE – der Leitsatz der AL-KO KOBER Group steht für die einzigartige Produkt- und Servicequalität des Traditionsunternehmens. Komfort, Sicherheit und Freude sind die tragenden Säulen für die Zufriedenheit der Kunden auf der ganzen Welt.

Firmenkontakt
AL-KO Geräte GmbH
Lea Marie Vogeser
Ichenhauser Straße 14
89359 Kötz
+49 8221 97-8406
leamarie.vogeser@al-ko.de
http://www.al-ko.com/garden

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kiecom GmbH
Michael Scheider
Rosental 10
80331 München
+49 89 23 23 62 0
schneider@kiecom.de
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SmartHome Deutschland Award 2018 – Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! das Bewerbungsportal ist bis 31.03.2018 geöffnet!

SmartHome Deutschland Award 2018 - Bewerbungsportal ab sofort freigeschaltet!

Die Gewinner des SmartHome Deutschland Awards 2017

Wer hat Deutschlands smartestes Projekt oder Produkt realisiert? Wie heißt das smarteste Start-Up im Land? Und wer hat die smarteste studentische Leistung erbracht? Der SmartHome Initiative Deutschland e. V. vergibt auch 2018 wieder den begehrten SmartHome Deutschland Award. Das Bewerberportal ist ab sofort und bis zum 31. März freigeschaltet.

Der Startschuss für den SmartHome Deutschland Award 2018 ist gefallen! Das Bewerbungsportal ist ab sofort freigeschaltet und über den Link:

http://www.smarthome-deutschland.de/nc/award/bewerbung-2018.html

erreichbar. Bewerbungen werden bis Ende März angenommen. Dann nimmt die Jury ihre Arbeit auf.

Wichtige Eckdaten für die Bewerber:
Das Bewerberportal ist geöffnet bis: 31.03.2018

Die Nominierungen pro Kategorie werden bekannt gegeben ab: 24.04.2018

Die Preisverleihung im Roten Rathaus zu Berlin findet statt am: 14.05.2018

Schirmherr des Awards ist der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller!

Worauf unsere Jury besonders achtet:
Die Jury, unter anderem bestehend aus Professoren der Gebäudetechnik und Wohntelematik, Chefredakteuren namhafter Fachzeitschriften und Geschäftsführern von Branchenführern, richtet ihr Augenmerk bei der Evaluierung der Einreichungen vor allem auf folgende Punkte: Wie innovativ sind Produkt, Projekt oder Unternehmen? Sind sie für den Massenmerkt geeignet? Sind sie geeignet, als Vorbild zu fungieren? Verbessern sie Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort? Und nutzen sie Standard-Schnittstellen, um Gewerke-übergreifende Interoperabilität zu gewährleisten?

Ohne Unterstützer kein Award!
Wie jedes Jahr hat es der e.V. vor allem den Award-Partnern zu verdanken, dass eine solche Veranstaltung überhaupt realisierbar ist. Deshalb geht ein besonderer Dank an die diesjährigen Award-Unterstützer:

– KNX Association
– EnOcean Alliance
– TÜV Rheinland
– ZP Zuhause Plattform

Mehr Informationen über den SmartHome Initiative Deutschland e.V. und den Award finden Sie auf der Website www.smarthome-deutschland.de bzw. direkt unter http://www.smarthome-deutschland.de/award.html

Bildmaterial von der Awardverleihung 2017 finden Sie unter folgendem Link zur freien Verfügung (Copyright SHD/Jeanette Dobrindt): https://sharegallery.strato.com/pages/smarthome-ger#2017-smarthome-deutschland-award/photos/fluid

Der SmartHome Initiative Deutschland e.V. ist ein bundesweit arbeitender Verband. Sein Hauptziel ist es, die Akteure der SmartHome Branche zu vernetzen und bei deren Arbeit zu unterstützen. Außerdem geht um es Aufklärungsarbeit rund um das Thema SmartHome, SmartLiving, SmartBuilding und AAL.

Firmenkontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Alexander Schaper
Rathausstraße 48
12105 Berlin
03060986243
as@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

Pressekontakt
SmartHome Initiative Deutschland e.V.
Desiree Schneider
Rathausstraße 48
12105 Berlin
015785051528
ds@smarthome-deutschland.de
http://www.smarthome-deutschland.de

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SmartFAIR – Messe 4.0

SmartFAIR - Messe 4.0

(Mynewsdesk) Das Messe-TV Projekt der Deutsche Messefilm & Medien GmbH geht in die nächste Stufe. Mit SmartFAIR wird aus Messen ein multimediales Ereignis: Messe 4.0 ist digital und bietet nachhaltige Wirkung.

Messeauftritt für direkten Kontakt Messen leben vom direkten Kontakt. Nichts kann einen persönlichen Austausch ersetzen. Ein kennenlernen schafft Vertrauen und ein Bild von einem Produkt zu sehen ist etwas anderes, als es „in die Hand nehmen“ zu können. Messe kostet. Deshalb sollte man mit der Investition auch einen maximalen Nutzen anstreben. Dies gelingt am besten, wenn die Präsenz durch den Messeauftritt noch lange über die Messelaufzeit hinaus anhält.

SmartFAIR für nachhaltige Wirkung Mit SmartFAIR öffnen sich noch weitere attraktive Möglichkeiten seine Zielgruppe zu erreichen. Durch eine mediale Aufarbeitung erreicht man auch Kunden die verhindert sind – etwa durch Termine, Krankheit oder Urlaub.

Ein Messefilm zum Messeauftritt und die dazugehörigen SEO und Social-Media Maßnahmen sorgen für eine nachhaltige Wirkung.

• Messe 4.0 – für B2B und B2C Zielgruppen: Messe.TV agiert nach dem Suchprinzip und bietet Videos on Demand an. Es wird im Gegensatz zum klassischen Fernsehen (Senderprinzip) also nicht eine Botschaft an eine große Zielgruppe gesendet. Interessenten suchen aktiv nach einem Produkt/Thema mit einem Keyword in Suchmaschinen und Social-Media Plattformen.

• Kleinere Zielgruppe – größerer Wirkungsgrad: Die Anzahl von Personen die erreicht werden ist deutlich geringer. Doch mit dieser Art der Verbreitung erzielt man einen enorm hohen Wirkungsgrad. Es werden Personen – auch mit sehr speziellen Interessen – erreicht, die gerade nach einer Lösung für eine Anforderung suchen.

Messe-TV Kooperation mit Messeveranstaltern Bisher war das Angebot auf Messeaussteller ausgerichtet. Um für Interessenten ein noch besseres Programm bieten zu können, wendet sich die Deutsche Messefilm & Medien GmbH nun vorrangig an Messeveranstalter bzw. die fachlichen Träger von Messen. Ziel ist es die Branche noch besser abzubilden.

In der Einführungsphase gibt es dazu ein stark subventioniertes Angebot, das durch Sponsoren und Werbung in den Messe-TV Formaten wie Messeblick.TV ermöglicht wird: http://www.messe.tv/smartfair-messeveranstalter

•Filmproduktion nur eine Nebenleistung: Die Produktion von redaktionellen Beiträgen ist gleichzeitig eine Voraussetzung, aber dennoch eine Nebenleistung von SmartFAIR. Sie können sich das vorstellen wie bei einem Marathonläufer, der wirklich gute Schuhe benötigt – aber dennoch kein Schuhhersteller ist.

•SmartFAIR: Messefilme – keine Werbefilme: SmartFAIR bietet Firmen keineswegs Werbefilme.Die Zielsetzung ist es, über Neuheiten, Innovationen und interessante Produkte/Leistungen aus allen Branchen zu informieren. Um redaktionelle Freiheit sicherzustellen finanzieren wir die Produktion in der Regel mit Unterstützung von Sponsoren oder durch Werbung in unseren Messe-TV Formaten.

Messefernsehen als 24/7 Format Mittelfristig geht es darum auf www.messe.tv ein vollwertiges Messefernsehen zu etablieren, das neben den Filmbeiträgen per Video on Demand auch ein 24/7 Streaming-Angebot bietet. Einzelbeiträge zu Ausstellern und Interviews mit Experten werden dann durch Reportagen, Dokumentationen und Live-Schaltungen mit News direkt von der Messe das Programm ergänzen.

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die
Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite
TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als
Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das
Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit
Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie
die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und
Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per
Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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