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Pressemitteilungen

German Edge Cloud zeigt: Edge Computing als Schlüsseltechnologie für die smarte Fabrik

Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten in Echtzeit als unabdingbare Basis für I4.0-Technologien und neue Geschäftsmodelle

Eschborn/Frankfurt, 13. September 2019 – Die zunehmende Digitalisierung der Fabriken bringt eine wesentliche Entwicklung mit sich: Die Transformation vom Produzenten zum produzierenden Dienstleister. Die täglich in den Fabriken entstehenden Datenmengen sind die Basis für neue Wertschöpfungsmodelle – vorausgesetzt, die Daten werden zeit- und ortsnah erfasst, gespeichert, verarbeitet und intelligent ausgewertet. Denn minimale Latenzzeiten sind für die Umsetzung vieler Industrie 4.0-Anwendungen – wie zum Beispiel die echtzeitfähige und datensouveräne industrielle KI – unabdingbar. Der Schlüssel zur schnellen Verfügbarkeit und Nutzbarkeit von Daten ist Edge Computing.

Beim Edge Computing wird die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand (Edge) des Netzwerks verlagert. Die Datenverarbeitung findet somit möglichst nah am Entstehungsort statt, was die Verfügbarkeit von Daten in nahezu Echtzeit ermöglicht. Somit werden Übertragungszeiten und Antwortzeiten bis auf ein Minimum reduziert, wodurch eine sehr schnelle Prozessierung der Daten möglich ist. Sie müssen keine weiten Strecken zu zentralen Rechenzentren oder Cloud-Data-Centern zurücklegen.

„Die minimalen Latenzzeiten bilden die Voraussetzung für neue Technologien wie Virtual/Augmented-Assistenzsysteme oder industrielle Analytics- und KI-Anwendungen. Unternehmen können Prozesse automatisieren und Engpässe erkennen, bevor sie entstehen. Daraus ergeben sich Kostenvorteile sowie neue Daten- und Service-basierte Geschäftsmodelle. Edge Computing gilt bereits als unerlässliche Kerntechnologie für IoT- und Industrie 4.0-Anwendungen sowie autonomes Fahren, erklärt Dr. Sebastian Ritz, CEO der German Edge Cloud (GEC).

Edge Computing vs Cloud Computing: Zentraler Vorteil Datensouveränität
Edge Computing knüpft als dezentrale Netzarchitektur dort an, wo Latenzzeiten und Datenvolumen der Cloud-Dienste nicht mehr ausreichen. Im Gegensatz zum Cloud Computing handelt es sich dabei um eine Cloud in Form einer „Box“ vor Ort. Das Rechenzentrum steht direkt in der Produktions- bzw. Werkshalle. Alle gesammelten Daten bleiben dort, der Anwender behält die volle Kontrolle und entscheidet selbst, ob er die verarbeiteten Daten an andere Clouds oder Supply-Chain-Partner übermittelt.

Die Notwendigkeit der Datensouveränität unterstreicht auch Dr. Sebastian Ritz anhand einer Aufgabe, der aktuell die Automobilzulieferer gegenüberstehen: „Die Automobilhersteller wie BMW und VW bauen derzeit digitale Produktionsplattformen auf Basis globaler Public Cloud-Anbieter wie Amazon und Microsoft auf. Zulieferer müssen daher ihre Daten entsprechend aufbereiten, wollen aber gleichzeitig ihr Know-how schützen. Daher empfiehlt sich der Einsatz einer datensouveränen, offenen Edge-Plattform.“

Schneller und einfacher Zugang zur Nutzung von Industrie-Daten
Die German Edge Cloud stellt Kunden und Partnern private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) in einer fertigen Industrial Edge Cloud Appliance zur Verfügung – inklusive vollumfänglichem Service. Die Lösung beinhaltet eine komplette On Premise Edge-Infrastruktur – d.h. Rechenzentrum-Appliance mit IT-Hardware – sowie eine fertig vorbereitete industrielle Edge Cloud-Plattform und die gewünschten industriellen IoT-Anwendungen. Alles wird inklusive komplettem Service (as a Service) angeboten. GEC stellt die Edge Cloud vor Ort, auf dem Shop-Floor oder near Shop-Floor bereit.

„Wir möchten jedem Unternehmen den schnellen, einfachen und gesamtheitlichen Zugang zu wertvollen Industrie-Daten und deren Nutzung ermöglichen. Dies ist – einhergehend mit der vollen Datenkontrolle beim Kunden, der offenen Plattform-Architektur und der Einbeziehung von IIoT-Lösungen von Partnern auf der Plattform – die intelligente Antwort auf die steigende Komplexität in der Verarbeitung von Produktionsdaten“, fasst Dr. Sebastian Ritz zusammen. „Dazu werden wir Vertretern der Industrie und der Presse am 10. Oktober ein neues Produkt vorstellen, eine Industrial Edge Cloud Appliance, die wir gemeinsam mit bekannten deutschen Industrie-Partnern und der Fraunhofer Gesellschaft auf den Markt bringen“, ergänzt Ritz.

Die German Edge Cloud ist ein Unternehmen, das zur Friedhelm Loh Group gehört und die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt hat. Das Unternehmen bietet im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud sowie IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH und zusammen mit der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

Weitere Informationen unter www.gec.io und www.friedhelm-loh-group.com

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PROXIA XI-Gateway –

mit MTConnect und OPC-UA smart & universell vernetzt

MTConnect ist ein in den USA entwickeltes, auf XML basierendes, offenes und erweiterbares Protokoll für die Erfassung von Maschinendaten aus der Shop-Floor-Ebene. Das unidirektionale Protokoll dient dabei zur vertikalen Vernetzung von Werkzeugmaschinen und IT-Systemen. Wenn eine Werkzeugmaschine die Datenerfassung mittels MTConnect unterstützt, stehen umfangreiche Informationen zur Verfügung. Das 2008 entwickelte Protokoll stellt den Standard für Maschinendatenerfassung im nordamerikanischen Markt dar. Durch ein umfangreich beschriebenes Datenmodell können die Maschinendaten direkt für Verfügbarkeits- und Leistungsanalysen sowie für Visualisierungen und Auswertungen herangezogen werden.

Leider fehlt es MTConnect an den immer wichtiger werdenden Sicherheitsmechanismen zur Verschlüsselung und Absicherung des Datenflusses. Diesen Mangel macht das neue PROXIA XI-Gateway durch die Transformation der Kommunikation, hin zu OPC-UA, wett. Dadurch nutzen Anwender das Beste aus beiden Standard-Architekturen: Das standardisierte Datenmodell von Werkzeugmaschinen aus MTConnect in Verbindung mit den im Standard bereits sicheren Übertragungsmöglichkeiten von OPC-UA macht die Maschinendatenerfassung so nicht nur einfach, sondern auch sicher und zukunftsfähig.

PROXIA XI-Gateway – Ideale Voraussetzung bei der Erfassung von Maschinendaten im heterogenen Maschinenpark

Gerade bei einem heterogenen Maschinenpark, bestehend aus unterschiedlichen Modellen mit verschiedenen Steuerungen und Baujahren, ist die Erfassung von Maschinendaten nicht immer trivial. Anders als es die Diskussion um Industrie 4.0 vermuten lässt, kann damit die vertikale und horizontale Vernetzung der Maschinen und Anlagen in der Praxis nach wie vor sehr kostenintensiv sein. Zwar wurde im Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI 4.0) OPC-UA als Kommunikationsstrategie empfohlen, es wird allerdings noch einige Zeit vergehen, bis diese auch vollumfänglich von allen Maschinen, Anlagen und Steuerungen unterstützt wird.

Bei OPC-UA (Unified Architecture) handelt es sich um einen plattform-, sprach- und herstellerunabhängigen Standard zum Austausch von Informationen. Dieser Informationsaustausch kann Prozessdaten, Alarm- und Ereignissignale, historische Daten und Kommandos beinhalten. OPC-UA ist derzeit die einzige IEC-standardisierte, serviceorientierte Architektur (SOA), welche auf der deutschen DKE-Normungsliste für die Umsetzung von Industrie 4.0 geführt wird. Mit Hilfe von OPC-UA werden Daten nicht nur transportiert, sondern auch semantisch beschrieben.

PROXIA XI-Gateway – Perfekte Basis für Industrie 4.0!

Mit dem Wissen, dass Industrie 4.0 Systeme die Kommunikation via OPC-UA erwarten, viele Maschinen und Anlagen jedoch nur auf Basis anderer Technologien kommunizieren können, hat die PROXIA Software AG das XI-Gateway entwickelt. Diese Komponente ist in der Lage, verschiedene Kommunikationsarten und Protokolle in OPC-UA zu transformieren. So kann das XI-Gateway beispielsweise MTConnect für jeden OPC-UA Client zugreifbar machen. Mit dem PROXIA XI-Gateway wird MTConnect in OPC-UA umgewandelt und macht so Maschinendaten für Industrie 4.0 Systeme einfach und unkompliziert zugreifbar.

Die Datenquelle bleibt MTConnect, Sie nutzen jedoch die Vorteile von OPC-UA. So lassen sich beispielsweise Netzwerkausfälle durch den Einsatz der HA-Technologie (Historical Access) kompensieren oder die Sicherheit der Datenübertragung mittels der in OPC-UA integrierten Funktionen massiv erhöhen. Mit der Vereinheitlichung der Kommunikation via OPC-UA in der Shopfloor-Ebene gehen PROXIA Anwender einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Industrie 4.0 und dem Ziel der Smart Factory.

Highlights und Nutzen – PROXIA XI-Gateway

-Kombination aus standardisiertem Datenmodell (MTConnect) und sicherer Übertragung der Daten (OPC-UA)
-Nutzung der Maschinendaten für Verfügbarkeits- und Leistungsanalysen sowie Visualisierungen
und Auswertungen
-Vertikale und horizontale Vernetzung auch bei heterogenem Maschinenpark möglich machen
-Heben Sie bestehende Technologien auf eine neue Ebene und machen sie Industrie 4.0 fähig!
-Das XI-Gateway als zentraler „Datenprovider“ für Ihre Industrie 4.0 Umgebung

PROXIA Software AG ist ein europaweit tätiges Software-Unternehmen, das MES-Lösungen für Produktionsunternehmen entwickelt und implementiert. Seit mehr als 30 Jahren beschäftigt sich die Unternehmensgruppe mit der Prozessoptimierung in der Industrie. Die Kern-Produktpalette der PROXIA MES-Software beinhaltet MES Planung, Erfassung, Monitoring, sowie Analyse, Auswertung und Controlling von Produktionskennzahlen. Das Leistungsspektrum umfasst Software – Entwicklung, MES-Consulting, Vertrieb, Installation, Support und Schulung.

Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Steffen Rattke ist neuer Vertriebsleiter der IoTOS GmbH

IoTOS baut Vertriebsaktivitäten zur flächendeckenden Marktpositionierung ihrer industriellen IoT-Lösungen aus

Limburg a. d. Lahn, 5. Juli 2019 – Steffen Rattke übernimmt ab sofort für die IoTOS GmbH, Anbieter von IIoT-Lösungen, die Funktion des Vertriebsleiters. Er war zuvor als Sales-Manager IoT bei der SoftProject GmbH tätig. Der erfahrene Vertriebs- und Marketingspezialist ist in seiner neuen Position unter anderem dafür verantwortlich, die industriellen IoT-Lösungen von IoTOS flächendeckend im deutschen Markt zu platzieren. Gesetztes Unternehmensziel ist der strategische Ausbau der Marktposition in der Industrie 4.0.

IoTOS hat sich auf industrielle IoT-Lösungen für die Smart Factory spezialisiert und begleitet Produkthersteller, Zulieferer, Serviceunternehmen sowie Händler sämtlicher Industriesparten bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Dazu konzipiert das Unternehmen digitale Services unter Nutzung der IoTOS Suite und stellt diese auf der vom Kunden favorisierten Cloud-Plattform bereit. Dabei unterstützen die IoTOS-Lösungen alle Cloud-Plattformanbieter. Dies ermöglicht die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics, Traceability über die stufenübergreifende Supply Chain und vieles mehr.

IoTOS verzeichnet ein starkes Wachstum auf Grund der hohen Nachfrage nach den IIoT-Anwendungen für die Industrie 4.0. Steffen Rattke forciert die weitere Expansion. Der Dipl.-Wirtschaftsingenieur greift dafür auf umfangreiche Expertise in Sales und Marketing zurück. Diese stammt aus langjähriger Erfahrung in der Vermarktung technisch anspruchsvoller Systeme sowie dem Aufbau und der Führung von Systemhäusern. Er verfügt über tiefgreifendes Know-how und ein Netzwerk im Bereich ERP, CRM und IoT/Industrie 4.0. Dies erwarb er unter anderem durch verschiedene Positionen bei ERP-Lösungsanbietern wie IAS GmbH, Infor AG, Miracle AG und proALPHA AG. Zuletzt bekleidete Steffen Rattke die Position des Sales-Managers IoT bei der SoftProject GmbH.

In seiner neuen Position bei IoTOS bringt Rattke sein Software- und Industrie 4.0-Know-how sowie seine Führungserfahrung ein. So verantwortet er beispielsweise den Vertrieb der IoTOS-Suite.

Mit der Cloud-basierten IoTOS Suite wird sich IoTOS speziell auf das Tracken & Tracen von Produktion und Prozessdaten sowie deren Analyse fokussieren. Dazu stehen Industrie-Applikationen für die kollaborative Verwaltung und Verifikation von Master-, Supply-Chain- und Produktionsdaten in der Suite zur Verfügung.

In diesem Zusammenhang hat Steffen Rattke unter anderem die Budget-Verantwortung für den Lösungs-Vertrieb der IoTOS-Suite. Parallel dazu koordiniert er die vertriebliche Zusammenarbeit mit den strategischen Partnern. Zusätzlich leitet der Experte alle Aktivitäten rund um das Lead-Management/Lead-Gewinnung, die CRM-gestützten Vertriebsprozesse.

Die IoTOS GmbH mit Sitz in Limburg a. d. Lahn hat sich auf industrielle IoT-Lösungen spezialisiert. Das Unternehmen begleitet Unternehmen bei der Umsetzung von Industrie 4.0-Anforderungen. Die IIoT-Lösungen und -Dienstleistungen unterstützen die Unternehmen bei der Digitalisierung entlang der Supply-Chain: von der Produktidee über die Entwicklung und Produktion über die gesamte Lieferkette bis zur Auslieferung an den Endkunden. Dazu stellt IoTOS (IoT Operating System) entsprechende IIoT-Lösungen bereit. Diese ermöglichen beispielsweise die herstellerunabhängige Vernetzung von Geräten und Maschinen, Real-Time-Analytics sowie Traceability über die Supply Chain. Ziel ist es, Transparenz über die komplette Wertschöpfungskette zu schaffen, die Produktivität zu steigern, Wartungskosten zu minimieren und gleichzeitig digitalisierte Geschäftsmodelle zu implementieren.
Weitere Informationen: www.iotos.io

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PROXIA mit dem TOP100-Innovationspreis ausgezeichnet

Award für die innovativsten Mittelständler Deutschlands

Die PROXIA Software AG aus Ebersberg bei München hat bei der 26. Ausgabe des Innovationswettbewerbs TOP 100 den Sprung unter die Besten geschafft. Das Unternehmen wurde am 28. Juni 2019 von dem Mentor des Wettbewerbs, Ranga Yogeshwar sowie dem wissenschaftlichen Leiter des Vergleichs, Prof. Dr. Nikolaus Franke, und compamedia in der Frankfurter Jahrhunderthalle ausgezeichnet. Anhand einer wissenschaftlichen Systematik bewertet TOP 100 das Innovationsmanagement mittelständischer Unternehmen und die daraus resultierenden Innovationserfolge. In dem unabhängigen Auswahlverfahren überzeugte das Unternehmen mit 40 Mitarbeitern besonders in der Kategorie „Außenorientierung / Open Innovation“.

Die PROXIA Software AG ist auf die Entwicklung von MES-Software (Manufacturing Execution System) zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen spezialisiert. Das TOP 100 Unternehmen ist dabei mit einem Baukastensystem erfolgreich, bei dem manche Module mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten – entsprechend eng ist die Zusammenarbeit mit Kunden bei der Konzeption individueller Lösungen. „Unser Baukastensystem ist hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor.

Mit dem Baukastensystem ist der Ebersberger Top-Innovator auch deshalb erfolgreich, weil de facto jede Branche und jedes Unternehmen individuelle Anforderungen mitbringt. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Und doch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloud-Lösungen.
PROXIA entwarf mit Blick darauf eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen. Denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip.

Aus 398 Unternehmen, die sich in der aktuellen Runde für eine TOP 100-Auszeichnung bewarben, erreichte PROXIA den Sprung unter die TOP 100 Innovatoren. Die von Prof. Dr. Nikolaus Franke als wissenschaftlichem Leiter entwickelte Systematik räumte dabei produzierenden und dienstleistenden Unternehmen dieselben Chancen ein und berücksichtigte auch die jeweiligen Unternehmensgrößen. Franke und sein Team prüften rund 120 Parameter. „Innovation bedeutet Unruhe. Die TOP 100 Unternehmen schaffen daher laufend neue Produkte, neue Dienstleistungen, neue Geschäftsmodelle und neue Prozesse. Wer Innovationsführer sein will, muss das Unternehmen als Ganzes konsequent auf das Innovationsziel ausrichten“, kommentiert Franke das Ergebnis.

Ranga Yogeshwar, der seit 2011 den Wettbewerb als Mentor begleitet, fasst die Qualitäten der TOP 100 wie folgt zusammen: „Offenheit für Neues, das Tolerieren von Fehlern, das beständige Bestreben, Dinge neu und anders zu machen – das sind die Merkmale einer guten Innovationskultur. Einer Kultur, wie sie in den mittelständischen Firmen gelebt wird, die wir mit TOP 100 auszeichnen. Es sind herausragende Mittelständler, deren Innovationsgeist Teil ihrer DNA geworden ist. Es sind weitsichtige und zupackende Entrepreneure, bei denen Innovation tagtäglich an erster Stelle steht.“

Wie sehr die eigene Innovationskraft zum Unternehmenserfolg beiträgt, zeigt eine Auswertung wichtiger Kennzahlen der TOP 100: Für den Zeitraum 2018 bis 2020 planen die Unternehmen die Schaffung von rund 18.000 zusätzlichen Arbeitsplätzen. Das entspricht einem Mitarbeiterwachstum um 19 Prozent. Ihr Umsatzwachstum lag zuletzt durchschnittlich 24 Prozentpunkte über dem Branchenwert. Dabei erzielten sie im Mittel 36,4 Prozent ihres Umsatzes mit Marktneuheiten oder innovativen Verbesserungen und erhielten allein in den vergangenen drei Jahren knapp 2.700 nationale und internationale Patente. 65 Prozent der Unternehmen sind familiengeführte Betriebe.

TOP 100 – Der Wettbewerb

Seit 1993 vergibt compamedia das TOP 100-Siegel für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke. Franke ist Gründer und Vorstand des Instituts für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien. Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Als Medienpartner begleiten das manager magazin, impulse und W&V den Unternehmensvergleich. Mehr Infos unter www.top100.de.

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Die PROXIA Software AG ist zertifizierter SAP-Partner und schafft eine Datendurchgängigkeit von den Geschäftsprozessen bis hin zur Shopfloor Ebene durch die vertikale und horizontale Integration von MES-Lösungen aus einer Hand. Mit den innovativen PROXIA MES-Softwareprodukten, MES-Leitstand, Shopfloor Management, MDE, BDE, PZE, CAQ, TPM, Online-Monitoring und OEE/KPI-Kennzahlenerfassung lassen sich komplette MES-Prozessstrukturen abbilden und mit der ERP/PPS-Ebene verschmelzen – auf Kurs zur Smart Factory und Industrie 4.0. Modernste Software-Technologien, der schnittstellenfreie, bedarfsgerechte, modulare Systemaufbau sowie schnelle Projekt-Realisierung sichern dem Kunden eine kurze Integrationszeit und damit eine hohe Investitionssicherheit sowie schnellen ROI der MES-Software-Investition.

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Really simple: PROXIA RSS-Manager

Für eine bedarfsgerechte Kommunikation in der Fertigung

Stets über den aktuellen Status in der Fertigung informiert sein, ist ein wichtiges Ziel von Produktionsunternehmen. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das Nachrichtensystem, um die Funktionalität „Eigene RSS-Feeds“, auf Grundlage von Vorkommnissen in der Produktion, erstellen zu können. So können Mitarbeiter zeitnah über definierte Ereignisse, wie Störungen einer Maschine oder eines Auftrages, informiert werden und direkt adäquate Maßnahmen einleiten.

Der PROXIA RSS-Manager – das „Ohr“ in die Produktion

Der neue PROXIA RSS-Manager steht für „Really Simple Syndication in Production“, also die wirklich einfache und aktive Verbreitung von Informationen und Statusmeldungen in der Produktion. Dabei handelt es sich um eine moderne Technologie im PROXIA MES-System, die es erlaubt, bestimmte Informationen als RSS-Feed zu abonnieren. Durch ein solches Abonnement wird der Verantwortliche automatisch informiert, wenn bestimmte Statusmeldungen, z.B. beim Auftrag an Maschinen, im Lager oder bei Mitarbeitern aktualisiert werden. Um die entsprechenden Zielpersonen über konkrete Änderungen, beispielsweise Störungen eines Auftrags oder einer Maschine, zeitnah informieren zu können, eignet sich dieses System hervorragend. Im Kontext des Informationssystems in der Produktion müssen Informationen schnell und zielgerichtet transportiert und entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden. Vorteil ist weiterhin, dass bestehende Kommunikationsstrukturen im System nachempfunden werden können. Da sich jeder interessierte Benutzer die entsprechenden Feeds abonnieren kann, entstehen aber möglicherweise auch völlig neue Kommunikationskanäle und damit verbunden auch neue Synergien. Der PROXIA RSS-Manager (Really Simple Syndication) erweitert das MES-Nachrichtensystem um die Funktionalität eigene RSS-Feeds auf Grundlage von Ereignissen in der Produktion erstellen zu können. Aufgrund definierter Ereignisse werden RSS-Nachrichten automatisch versendet.

Diese „News-Feeds“ können in allen MES-Applikationen der PROXIA Software AG abonniert und angezeigt werden. Da es sich bei „RSS“ um einen internationalen Standard in der Informationstechnologie handelt, stehen darüber hinaus viele weitere Anwendungen zur Verfügung, um die Kurznachrichten zu verarbeiten. So können beispielsweise aktuelle
Browser, wie MS Edge, Mozilla Firefox oder Google Chrome genauso verwendet werden wie in den Unternehmen vorhandene Mail-Clients, um diese Nachrichten zu verarbeiten. Durch die Unterstützung von MS Outlook, IBM Notes oder Mozilla Thunderbird können auch Disziplinen in den Unternehmen von den im MES-System bereitgestellten Informationen profitieren, ohne zusätzliche Software einsetzen zu müssen.

Ideales Tool für Meister- und Produktionsverantwortliche

Als ideale Applikation für verantwortliche Meister, Produktions-, Werks- oder Betriebsleiter sorgt der PROXIA RSS-Manager automatisiert für zuverlässige Informationen, z.B. über Materialmangel, Qualitätsprobleme, Wartungstermine & Instandhaltungszyklen, Maschinenstörungen, OEE-Abweichungen, Auftrags-/Lieferverzüge oder Personalengpässe. Der Empfänger erhält nur die für ihn relevanten Informationen, also nur Feeds, die wirklich wichtig für die Bewältigung seiner Aufgaben sind. RSS vereinfacht insbesondere die Beobachtung einer Vielzahl unterschiedlicher Ressourcen und Quellen, wie z. B. Maschinen, Anlagen, Prozessinformationen oder Mitarbeiter, bei denen es zu Änderungen kommt, über deren Aktualisierung der Verantwortliche aber für ein rasches Maßnahmenmanagement informiert sein muss.

In der täglichen Praxis bedarfsgerecht auf dem Laufenden

Ob eine neue Maschine, Engpass-Anlage oder der berühmte Eilauftrag aus der Chefetage – diese Beispiele zeigen, wie funktionell und essenziell ein RSS-Feed sein kann:

Für die Produktion wurde eine neue Maschine angeschafft, die z.B. eine oder mehrere alte ersetzen, oder ein neues Produktspektrum erschließen soll. Oder eine Anlage wurde als „Engpass-Maschine“ ermittelt und/oder hat zudem einen sehr hohen Stundensatz, weshalb ihr erhöhtes Augenmerk gilt: Bei allen Veränderungen an diesen Maschinen, die entsprechend einer vorher getroffenen Definition als negativ gelten, sollen zeitnah alle wichtigen und am Prozess beteiligten Personen informiert werden. Liegt beispielsweise eine Störung der Maschine vor, können zeitnah und parallel Meister, Instandhaltung, Fertigungsplanung und Produktionsleitung informiert werden. Diese Information geht dann direkt aus der PROXIA MES-Software heraus und löst die bestehende sequentielle Informationskette mit den unterschiedlichen Eskalationsstufen (z.B. Bediener ruft Meister, Meister ruft Instandhaltung, Meister gibt Fertigungsplanung Bescheid und Fertigungsplanung leitet Information an Produktionsleitung weiter) ab. Maßnahmen können dementsprechend abgeleitet und schneller eingeleitet werden.

Oder aber: Auf dem Tisch der Fertigungsplanung liegt ein Auftrag mit priorisierter Ausführung und direkter Order der Geschäftsführung, ein sog. „Chefauftrag“. Solche Aufträge besitzen meist höhere Ansprüche an die Liefertermintreue und werden mit entsprechend höherer Priorität in die Produktion gegeben. Um über alle, mit einem bestimmten Auftrag in Verbindung stehenden und vordefinierten Veränderungen (Störungen) informiert zu werden, bietet das PROXIA MES den RSS-Manager an. Wird ein RSS-Feed mit einem konkreten Auftrag verknüpft, erhalten alle Abonnenten des Feeds zeitnah die entsprechenden Informationen zu den definierten Feed-Events. So können die entsprechenden Stellen und Personen direkt informiert werden, wenn sich im Kontext des Auftrages Änderungen ergeben und Maßnahmen ab- und eingeleitet werden.

Der PROXIA RSS-Manager hat es sich zur Aufgabe gemacht, beliebig viele „Wächter“ zu verwalten, welche die digitalen Zwillinge ihrer Maschinen und Aufträge ständig im Auge behalten. Da jeder Benutzer seine „Wächter“ anders konditionieren kann, ist es möglich bedürfnisgerechte Nachrichten für jeden Benutzer zu generieren. Durch die Vorgehensweise, Informationen bedarfsgesteuert zu den Konsumenten zu leiten, lässt sich auch zukünftig die immer weiter zunehmende Datendichte bewältigen.
Schicken Sie Ihre Wächter als kleine Helfer in Ihre digitale Produktion, um mit zusätzlichen Augen und Ohren dichter am Geschehen zu sein. Denn es gilt: „Informationen verlieren oftmals an Wert, je älter sie werden.“

Highlights und Nutzen des PROXIA RSS-Manager auf einen Blick:

-Immer auf dem Laufenden mit automatischen, aktiven RSS-Feeds aus der Produktion
-Gezielt Fertigungsinformationen abonnieren – aufgaben-, verantwortungs- oder bedarfsorientiert
-Automatisches Empfangen von RSS-Feeds aus dem permanenten Datenpool der Produktion
-Standard-Software, Web-basierend und plattformunabhängig durch Nutzung von browserbasierenden Applikationen

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FUJI EUROPE CORPORATION empfiehlt: Die Industrie 4.0 ist kein Big Bang – schrittweise vorgehen

Warum und wie Fabriken die Automatisierung und Digitalisierung der Produktion prozessbezogen in Einzellösungen umsetzen sollten

Kelsterbach, 20. Mai 2019 – Die Industrie 4.0 ist kein Projekt, das einmal realisiert wird, sondern ein kontinuierlicher Prozess. Dies unterstreicht die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten. Das Unternehmen empfiehlt, Industrie 4.0 schrittweise – in Einzellösungen – umzusetzen und sich dabei auf die Automatisierung und Digitalisierung der Prozesse zu konzentrieren, die „naheliegend“ sind, so dass ein schneller Mehrwert erzielt und die Basis für die Smart Factory geschaffen werden kann.

„Die Industrie 4.0 ist im wahrsten Sinne des Wortes ein großes Thema. Es lohnt sich jedoch, klein zu beginnen. Das bedeutet, Verantwortliche sollten sukzessive vorgehen und zunächst die „Low hanging fruits“ greifen. Welche Prozesse lassen sich relativ einfach automatisieren und damit schnell ein gutes Ergebnis erzielen? Großes Potenzial liegt hier beispielsweise in der Automatisierung von Programmwechseln und Wartung“, so Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Höhere Anforderungen in der Elektronikfertigung verlangen Automatisierung
Die Bestückungsautomaten von FUJI spielen eine Rolle bei der Platzierung verschiedener Teile auf Platinen, die das Herz elektronischer Geräte sind. Das Ziel ist Autonomie: null Platzierungsfehler, null Maschinenstopps und effizientere und selbständige Arbeit.

„In der Elektronikfertigung sind Lösungen zur Arbeitsersparnis bei Produktionsvorbereitungs- und Wartungsprozessen sowie zur Automatisierung manueller Bestückungsmontageprozesse unabdingbar geworden. Daher entwickeln wir seit vielen Jahren verschiedene arbeitssparende Einheiten, die bei der Einrichtung und Wartung unterstützen. Dies sind bereits wichtige Stellhebel auf dem Weg zur Industrie 4.0. Hier können wiederkehrende Prozesse schon mit wenigen Mitteln auf Knopfdruck automatisiert werden“, erklärt Klaus Gross.

Immer schnellere und autonome Maschinen und Rüstwechsel bestimmen die Elektronikfertigung. Klaus Gross gibt einen Ausblick: „Hierzu wird es aus dem Hause FUJI zum Ende des Jahres eine besondere, neue Entwicklung geben.“ Auch im Bereich der vorausschauenden Wartung (Predictive Maintenance) lässt sich großes Potenzial erkennen.

Datenbasis nutzen und immer weiter automatisieren
Vorhandende Daten nutzbar zu machen ist daher ein weiteres Feld, dem sich FUJI annimmt. Mit Tools, beispielweise zur Visualisierung von Daten und Prozessen (in den Bereichen Traceability, Performance, Maintenance etc.), entsteht Transparenz. Daraus lassen sich Rückschlüsse ziehen und Optimierungen sowie automatische Handlungen ableiten.

FUJI setzt dabei auf verschiedene Standards zur Vernetzung von SMT-Maschinen. So hat das Unternehmen die Standard-Suite „SEMI SMT-ELS“, mit der Bestückungslinien intelligenter werden, auf der „SMTconnect 2019“ vorgestellt.

„Der Weg zur Industrie 4.0 führt von der Automatisierung kleiner Prozesse über die Digitalisierung wie M2M und IoT bis hin zur Autonomization und Prediction. Letzteres hat das Ziel der Fertigung in Light-off und ist sehr komplex. Wer klein anfängt, kann sukzessive automatisieren, um später einmal selbstoptimiert und autonom zu produzieren“, erklärt Klaus Gross und fasst zusammen: „Alle Knöpfe, die an der Linie nicht mehr gedrückt werden müssen, entlasten. Bei wiederkehrenden Aufgaben, in der Warenwirtschaft, Materialversorgung und durch das Visualisieren und Qualifizieren von Daten, lässt sich bereits Industrie 4.0 im Kleinen mit großer Wirkung realisieren. Hierzu ist keine umfassende IT-Abteilung erforderlich, sondern es gibt Tools und Schnittstellen, die eine einfache Umsetzung möglich machen.“

FUJI EUROPE CORPORATION zieht positives Messefazit zur SMTconnect
Den Ansatz „Mit Einzellösungen zur Industrie 4.0“ hat FUJI auch auf der SMTconnect 2019 am eigenen Messestand unter dem Motto „All about Smart Factory“ und im Bereich „Future Packaging“ vorgestellt. Stefan Janssen, Assistent der Geschäftsführung der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, resümiert: „Die SMTconnect ist richtungweisend für unsere Branche. Wir haben mit unseren Industrie 4.0-Lösungen exakt den Nerv des Fachpublikums getroffen. Wir konnten vielversprechende Gespräche führen und Leads generieren.“

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt: Die Finalisten stehen fest

Berlin, 06.05.2019 – Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL 2019) geht in die vierte Runde. Nach einer mehrwöchigen Bewerbungsphase wurden 12 Finalisten in insgesamt vier Kategorien von einer Fachjury unter Vorsitz des DLR-Luftfahrtvorstands Prof. Rolf Henke aus zahlreichen Einreichungen ausgewählt. Es sind jeweils drei Finalisten in den Kategorien „Fliegen neu Denken“, „Emissionsreduktion“, „Cross Innovation“ und „Smart Factory“. Dabei ist die Kategorie „Smart Factory“ neu; in dieser werden Innovationen honoriert, die Automatisierung und Digitalisierung in Fertigungsprozessen forcieren. Die vier Gewinner und ihre Konzepte werden am 6. Juni 2019 in Berlin vorgestellt und ausgezeichnet.

Die Finalisten-Konzepte vereinen auch 2019 innovative Ansätze mit zukunftsweisenden Ideen. Neuartige 3D-Druck-Verfahren, ein KI-Hybrid-Modul für mehr Kundenzufriedenheit, die nächste Generation von Luftfahrzeugen oder ein Notlandeassistenzsystem sind nur einige Ideen, mit denen sich die Bewerber einen Platz unter den Top 12 sichern konnten. Unter den Finalisten sind Start-ups, mittelständische Unternehme, Konzerne und Hochschulen.

Prof. Rolf Henke sagt: „Auch im vierten Jahr des IDL ist die Qualität der Einreichungen sehr hoch. Es gab eine rege fachliche Diskussion zwischen den Jury-Mitgliedern. Wir sind uns einig in der Einschätzung, dass die Finalisten das Potenzial haben, mit ihren innovativen Konzepten einen Beitrag zur Zukunft der Luftfahrt zu leisten.“

Die Bewertung und Auswahl der Finalisten erfolgte in einem mehrstufigen Verfahren: Zunächst wurden die eingesendeten Unterlagen von den Jurymitgliedern anhand einer standardisierten Bewertungsmatrix nach den Kriterien Neuartigkeit, Konkretisierung, Glaubwürdigkeit, Nützlichkeit, Marktrelevanz, Organisation, Umsetzbarkeit und Einführungsaufwand bewertet. Daraus ergab sich ein Ranking der besten Einsendungen. Diese wurden in der Jurysitzung im Detail evaluiert. Anschließend wurden die Finalisten ausgewählt. Im nächsten Schritt werden die Gewinner per Votum bestimmt.

Am Abend des 6. Juni 2019 werden die Gewinner im Rahmen der Digital Aviation Conference des Bitkom in der Kalkscheune in Berlin bekanntgegeben. Die Preisverleihung findet statt in Anwesenheit von IDL-Schirmherr Thomas Jarzombek, MdB und Koordinator der Bundesregierung für die Deutsche Luft- und Raumfahrt sowie den Laudatoren Dieter Janecek, MdB und Mitglied im Ausschuss für Wirtschaft und Energie, Manuel Höferlin, MdB und Obmann im Ausschuss Digitale Agenda, Klaus-Peter Willsch, MdB und Vorsitzender der Parlamentsgruppe Luft- und Raumfahrt sowie Arno Klare, MdB und Mitglied Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur.

Finalisten des IDL 2019
Kategorie Fliegen neu Denken: Technische Universität Berlin, Quantum Systems GmbH, FernUniversität in Hagen
Kategorie Emissionsreduktion: Diehl Aviation Laupheim GmbH, Schaeffler Aerospace Germany GmbH & Co.KG, Apium Additive Technologies GmbH
Kategorie Cross Innovation: Dino Robotics, Fraundorfer, e-bot7
Kategorie Smart Factory: Airbus, Premium AEROTEC GmbH, MTU Aero Engines

Der Innovationspreis der Deutschen Luftfahrt (IDL) wurde 2016 erstmalig verliehen. Er bündelt die Innovationskraft von Unternehmen und Start-Ups im Kontext Luftfahrt, Industrie 4.0 und digitaler Wirtschaft. Es soll ein neues gemeinsames Verständnis entwickelt und gefördert werden, wo und wie Innovationen in der Luftfahrt in Zukunft entstehen. Hinter dem Preis stehen bedeutende Vertreter der Luftfahrt in Deutschland: der Bundesverband der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie e.V. (BDLI), der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft e.V. (BDL), der Digitalverband Bitkom, das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), das Zentrum für Angewandte Luftfahrtforschung (ZAL) sowie der führende Anbieter von Beratungs- und Ingenieurdienstleistungen P3 group GmbH.

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Retrofit-Industrie 4.0-Lösungen der in-GmbH: Bestandssysteme aufrüsten und Stillstandzeiten reduzieren

Wie Fertigungsunternehmen mit wenig Aufwand und Budget ihre bestehenden Systeme fit für die Industrie 4.0 machen können

Konstanz, 2. Mai 2019 – Mit Retrofit zur Industrie 4.0 in der diskreten Fertigung: Ein in die Jahre gekommenes System für digitale Prozesse aufzurüsten, kann mit wenig Kosten und Aufwand zu hoher Effizienz führen. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet Retrofit I4.0-Lösungen und intelligente Komponenten, die auf einfache Weise Bestandssysteme aufrüsten und beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Dabei handelt es sich unter anderem um eine Lösung, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basiert und mit einer Signalleuchte interagiert. Die Leuchte kann an einen Werkerarbeitsplatz bzw. bestehende Anlagen angebunden werden.

Nur selten wird eine Produktionshalle nach neuesten Industrie 4.0-Maßstäben von Grund auf neu errichtet und ausgestattet. Fabriken sind über Jahre gewachsen und die Herausforderung besteht darin, die bestehenden Strukturen zu optimieren. Darauf reagieren auch Softwarehäuser und Automatisierer und bieten Produkte zum Auf-, Nach- und Umrüsten.

Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH, fasst zusammen: „Industrie 4.0 lebt davon, dass Systeme, Prozesse und Maschinen miteinander vernetzt werden. Da Fabriken häufig schon bestehen und in der Regel nicht speziell für die Industrie neu geplant oder errichtet werden, können Unternehmen, die gerade auf dem Sprung in die Industrie 4.0 sind, mit I4.0-Retrofit-Lösungen zu günstigen Konditionen einen schnellen Mehrwert erzielen und die ersten Schritte zur smarten Fabrik gehen.“

(Retro)fit zur smarten Fabrik – mit Signalleuchte und sphinx open online
Die in-GmbH unterstützt Fabriken bei dieser Umrüstung mit Lösungen, die auf der IoT-Plattform sphinx open online basieren. Diese kann beispielsweise gekoppelt werden mit einer Signalleuchte, die an einen Werkerarbeitsplatz beziehungsweise an bestehende Anlagen angebunden werden kann. Die Leuchte interagiert dann wiederum mit intelligenten Alarming- & Messaging-Systemen, ANDON-Boards und Leitständen. Zudem wird der Datenaustausch mit weiteren Business-Anwendungen und Services unterstützt. So können relevante Informationen auch von nicht vernetzten Anlagen oder Arbeitsplätzen schnell gewonnen, visualisiert und weiter genutzt werden. Das Ziel ist die Reduktion von Stillstandzeiten durch optimierte Intralogistik und Störungsbeseitigung.

„Der Einsatz von intelligenten Signalsäulen lohnt sich bei Bestandsanlagen. Können Anlagen eine Signalsäule ansteuern, sind aber ansonsten nicht vernetzt, so können deren Signale mit sphinx open online digital weiterverarbeitet werden. Dies ermöglicht Anwendungen wie Analyse, Berechnung von Produktionskenngrößen, Fernüberwachung und Alarmierung. Zudem können Ereignisse mit anderen Systemen ausgetauscht werden, um aktiv in den Prozess einzugreifen. Diese und weitere Retrofit-Lösungen im Sinne der Industrie 4.0 ermöglichen mit geringem Aufwand smarte Prozesse und einen schnellen ROI“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Statement von Jose Quero, Geschäftsführer LQ Mechatronik-Systeme

Smarte Komponenten in der Elektrotechnik

Smarte Komponenten bieten über ihre eigentliche Funktionalität hinaus einen deutlichen Mehrwert, der unsere Kunden aus dem Maschinen- und Anlagenbau bei der Umsetzung des digitalen Wandels unterstützt. Nehmen wir ein klassisches Steuerungsmodul an einem Förderband, das dezentral vom Schaltschrank schon heute ein wichtiger Bestandteil einer flexiblen smart factory ist: Dies wird in dem Moment zu einem smarten Produkt, wenn es beispielsweise die Schaltzyklen und Schaltzustände des angeschlossenen Motors erfasst, diese mit den Einzelkomponenten des Gesamtsystems abgleicht und auf Basis der hinterlegten Daten „weiß“, ab welchen Zeitpunkt ein Verschleiß eintritt. Als Handlungsempfehlung wird der Kunde rechtzeitig informiert, um das kritische Bauteil zu tauschen. Indem wir schon heute alle Funktionen räumlich zusammenfassen, haben wir entscheidende Schritte in Richtung smarter Produkte bereits hinter uns.

Die LQ Mechatronik-Systeme GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen aus Besigheim, das als erfolgreicher System- und Produktlieferant elektromechanische Komplettlösungen für die Steuerungs- und Installationstechnik anbietet. Ob bei modularen Schaltschränken oder Energieführungssystemen – für die Mechatronik-Experten steht die Reduzierung der Komplexität im Mittelpunkt. Basierend auf einem Baukastenprinzip aus standardisierten Schnittstellen, fasst LQ einzelne Bauteile zu kompakten Funktionseinheiten bzw. montagefertigen Systemen zusammen und liefert komplette elektromechanische Ausrüstungen für den Maschinen- und Anlagenbau. Das Unternehmen beschäftigt 300 Mitarbeiter auf drei Kontinenten. Neben Deutschland gehören Niederlassungen in den USA und China zur LQ GROUP.

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74354 Besigheim
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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Live-Demo am Stand B14, Halle 7

Karlsruhe, 18.03.2019 – Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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