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in-GmbH auf der HANNOVER MESSE: Wertschöpfung durch Digitale Transformation in der Produktion

Die in-integrierte informationssysteme GmbH präsentiert unter anderem ein Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik

Konstanz, 11. März 2019 – Die industrielle Digitalisierung besitzt ein enormes Wertschöpfungspotenzial. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) zeigt vom 1. bis 5. April auf der HANNOVER MESSE, wie Unternehmen dieses ausschöpfen und somit von der Industrie 4.0 profitieren können. Dies demonstriert das Unternehmen am Stand D26 in Halle 7 (Gemeinschaftsstand des SEF Smart Electronic e.V.) anhand verschiedener Use-Cases auf Basis der IoT-Plattform „sphinx open online“ und des Kerns „Model in the Middle“. Außerdem präsentiert die in-GmbH live die Technologie zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik.

Die in-GmbH stellt auf der HANNOVER MESSE Anwendungen für die vernetzte Fabrik vor. Diese basieren auf der IoT-Plattform „sphinx open online“. Durch deren „Model in the Middle“-Ansatz in Verbindung mit Machine-Learning-Verfahren werden komplexe Systeme integriert, digitalisiert und optimiert. Ob in der Smart Factory, in Smart Devices oder als Smart Service: Komplexität wird transparent, Entscheidungen werden unterstützt und autonome Eingriffe ermöglicht. Die Plattform wird weltweit in Produktionsleittechnik, Energiemanagement, Facility Management, Logistik und weiteren Bereichen eingesetzt.

Das Spektrum stellt die in-GmbH auf der Messe vor. Dabei erfahren die Besucher unter anderem, wie die digitale Transformation und Datenflüsse durch die Verbindung von ERP mit SPSen mittels IoT-Plattform und Model in the Middle unterstützt werden. Und Optimierung beginnt bereits im Kleinen: mit Retrofit I4.0-Lösungen und intelligenten Komponenten, die beispielsweise Stillstandzeiten reduzieren. Einsparpotenziale ergeben sich auch durch intelligente Services zur Optimierung, beispielsweise zur Senkung der Energiekosten: von Energie- und Produktionsinformationen bis hin zu prädiktiver Regelung. Condition Monitoring und intelligente Dienste sorgen dabei dafür, dass stets der Überblick behalten wird – durch Fernüberwachung und praktische Bedienmöglichkeiten, z.B. via Sprachsteuerung.

Showcase und Novum zur Fernüberwachung und -steuerung einer Fabrik
Außerdem ist die in-GmbH auf dem Messestand an einem umfassenden Showcase des SEF Smart Electronic Factory e.V., zu dessen Gründungsmitgliedern das Unternehmen zählt, beteiligt. Hier wird demonstriert, wie eine durchgängige vertikale Integration innerhalb der Fabrik eines Elektronikzulieferers mit der horizontalen Integration über eine Supply-Chain-Kollaborationsplattform in Kombination mit Hybrid Cloud-basierten IIoT-/IoT-Plattformen funktioniert.

Ergänzend dazu stellt die in-GmbH auf der Messe ein Novum vor: „Wir präsentieren exklusiv eine über das Internet ferngesteuerte Modellfabrik an unserem Standort in Konstanz. Die Automatisierungsebene ist mittels OPC-AU an sphinx open online auf einem Edge Device angebunden. Werkstücke werden mit Handlingrobotern und Transportbändern zwischen Lager, Bearbeitungszentren, Sortierung und Warenausgang bewegt. Der Softwareaufbau entspricht ab SPS-Ebene dem einer realen Fabrik. Relevante Zustände und abgeleitete Kenngrößen werden mittels Dashboards über die Cloud überwacht und bei Bedarf werden Eingriffe ermöglicht. Sowohl die Datenversorgung der Clients als auch die Orchestrierung über Anlagen hinweg geschieht über das „Model in the Middle“. Eine optionale Sprachsteuerung ermöglicht zudem die Auswahl von Dashboards sowie die Abfrage oder die Beeinflussung von Werten. Das Zusammenwirken mit der Fabrik können Besucher per Video verfolgen“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Eine Reise in die digitale Zukunft von Fertigung und Service: Asseco auf dem Digital Future Congress 2019

Neue Geschäftsmodelle durch vernetzte Technik

Karlsruhe, 05.02.2019 – Jede Reise beginnt bekanntermaßen mit dem ersten Schritt, auch in der IT-Welt. Um mittelständische Unternehmen auf diesem Weg zu begleiten, nimmt die Asseco Solutions die Besucher des diesjährigen Digital Future Congress am 14. Februar auf der Messe Frankfurt mit auf eine Reise in die digitale Zukunft von Geschäftsprozessen, Service und Fertigung. Mit der neuesten Version der ERP-Lösung APplus offeriert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe seinen Kunden zahlreiche smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen. Damit erhalten Unternehmen die Möglichkeit, sich über ihr eigentliches Produkt hinaus auch durch einen effizienten Service von der zunehmenden Konkurrenz am Markt abzuheben. In Kombination mit seiner Industrie-4.0-Lösung SCS versetzt Asseco Kunden zudem in die Lage, durch die Nutzung von Maschinenbetriebsdaten neue digitale Geschäftsmodelle für sich zu erschließen. Wie dies in der Praxis funktioniert, präsentieren die ERP-Experten sowohl am Asseco-Stand N3 als auch im Rahmen eines einstündigen Workshops.

Um Service-Prozesse im Unternehmen zu optimieren, verbindet APplus smarte Technologie mit bewährtem ERP. Die aktuelle Version 6.4 erweitert das bisherige Service-Modul von APplus um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt.

Zur Erweiterung der entsprechenden Funktionalitäten wurden Teile der Industrie-4.0-Lösung SCS in den APplus-Standard integriert. Neben der Möglichkeit zur Realisierung smarter Wartungsprozesse ermöglicht es SCS Unternehmen, Maschinen mithilfe von smarter Technologie an die Cloud anzubinden. Die übertragenen Betriebsdaten lassen sich dann beispielsweise für Predictive-Maintenance-Szenarien nutzen oder dem Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung stellen. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Workshop: Die Digitalisierung des Service im Mittelstand

Wie sich entsprechende Service-Szenarien in der Praxis realisieren lassen, präsentiert Asseco auf dem Digital Future Congress im Rahmen des Workshop “ Die Digitalisierung des Service im Mittelstand„. Von 14:10 bis 15:10 zeigen die Asseco-Experten anhand eines praktischen Kundenbeispiels, wie Unternehmen ihre Kunden an ihrer digitalen Strategie teilhaben lassen und ihre Zukunftsfähigkeit durch die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle sichern können.

Weitere Informationen

Weitere Details zum Digital Future Congress in Frankfurt am Main finden sich unter https://frankfurt.digital-futurecongress.de/.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.730 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Neues APplus-Release auf der CeBIT: Produkterfolg wird im Service entschieden

Intelligente Wartung trifft ERP

Karlsruhe, 23.05.2018 – In Zeiten, in denen digitale Technologien nahezu flächendeckend für eine Optimierung von Planungs- und Produktionsprozessen sorgen, reicht eine hohe Produktqualität allein immer seltener als Alleinstellungsmerkmal aus. Um sich von Mitbewerbern zu unterscheiden, bekommen daher Services und Dienstleistungen rund um das eigentliche Produkt ein immer stärkeres Gewicht, so etwa die Effizienz und Qualität der Wartungsprozesse. Um die entsprechenden Abläufe zu optimieren, verbindet die Asseco Solutions nun smarte Prozesse mit bewährtem ERP – und unterstützt Kunden so bei der Sicherung ihres Markterfolgs im digitalen Zeitalter. Das neue APplus-Release, das exklusiv zur CeBIT vorgestellt wird, erweitert das bisherige Service-Modul um zahlreiche neue Funktionsbereiche: So steht Disponenten künftig eine intelligente Service-Plantafel zur Verfügung, die unter anderem Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen in die Planungsprozesse mit einbezieht. Techniker vor Ort werden durch eine mobile Service-App bei ihren Wartungs- und Dokumentationsaufgaben unterstützt. Diese und alle weiteren Neuerungen von APplus 6.4 präsentiert der ERP-Spezialist aus Karlsruhe auf der diesjährigen CeBIT vom 11. bis zum 15. Juni in Hannover an seinem Stand E16 in Halle 17.

Zur Erweiterung des Funktionsumfangs des bisherigen APplus-Service-Moduls greift Asseco auf die spezialisierte Expertise seines Tochterunternehmens SCS zurück, welches mit seiner gleichnamigen Lösung ein umfassendes Industrie-4.0-System unter anderem zur Realisierung smarter Wartungsszenarien bietet. Im Rahmen der neuen APplus-Version 6.4 werden Teile der Lösung – die Funktionalitäten des SCS-Moduls „Planning“ – in den bestehenden Service-Standard von APplus integriert. Damit stehen Anwendern künftig zahlreiche neue, smarte Funktionalitäten zur Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen zur Verfügung.

Zu den wichtigsten Neuerungen zählt dabei die grafische Service-Plantafel, mit deren Hilfe sich Wartungseinsätze künftig – analog zur Produktions- oder Projektplanung – komfortabel einplanen und verwalten lassen. Durch die vollständige Integration in APplus lassen sich hierbei unterschiedlichste Aspekte aus anderen ERP-Bereichen unmittelbar mit einbeziehen: So greift das neue Service-Modul auf dieselben Personalressourcen zu, die bereits in der ERP-Projektverwaltung verwendet werden. Ist ein Ingenieur, der als Spezialist für einen Serviceeinsatz in Frage kommt, zum fraglichen Zeitpunkt etwa bereits zur Inbetriebnahme einer neuen Anlage gebucht, wird dies vom Service-Modul entsprechend berücksichtigt. Auch die Materialverfügbarkeit fließt im Rahmen der neuen Funktionalitäten in die Service-Planung mit ein: Benötigt ein Techniker für einen Wartungstermin ein bestimmtes Ersatzteil, prüft das System automatisch dessen Lagerverfügbarkeit bzw. berechnet Faktoren wie Lieferzeiten in die Planung des Service-Termins mit ein.

Für die eigentliche Durchführung des Service-Einsatzes vor Ort werden Techniker künftig mit einer cloudbasierten mobilen Service-App für Smartphone oder Tablet unterstützt. Auf diese erhält der Außendienstmitarbeiter automatisch alle für den Wartungseinsatz notwendigen Informationen und Dokumente gesendet: Von der jeweiligen Aufgabenliste und den Kontaktdaten des Ansprechpartners über Fehlerbeschreibungen und Wartungshistorie der Maschinen bis hin zu Dokumentationen und Handbüchern. Da die App vollständig offline-fähig ist, lassen sich auch ohne bestehende Internetverbindung vor Ort jederzeit alle relevanten Daten zum Serviceeinsatz wie Arbeitszeiten oder Ergebnisse des Einsatzes erfassen. Nach der Synchronisation mit der Cloud stehen alle Informationen unmittelbar im zentralen APplus zur Verfügung.

Moderne Optik für mehr Ergonomie

Eine hohe Anwenderfreundlichkeit und Ergonomie zählen seit jeher zu den Schwerpunkten in der APplus-Entwicklung. Nicht zuletzt aus diesem Grund vergaben Asseco-Kunden unter anderem im Rahmen der vergangenen beiden Trovarit-Studien zur Anwenderzufriedenheit Bestnoten für die Benutzerfreundlichkeit von APplus. Die Arbeitswelt und damit die Nutzungsbedingungen für Kunden entwickeln sich jedoch ständig weiter. Um auch in Zukunft weiterhin zu den Vorreitern im Bereich Anwenderfreundlichkeit zu gehören, wurde die Oberfläche in Version 6.4 überarbeitet: Das neue APplus zeichnet sich durch eine modernere Optik, klarere Struktur, ruhigere Farbgebung sowie eine vereinheitlichte und übersichtlichere Darstellung aus. Gleichzeitig verbessert das neue Look & Feel die Ergonomie und Nutzerführung: Wichtige Datenfelder, Icons und verfügbare Funktionen heben sich deutlich auf der Oberfläche ab und sind über das gesamte Programm hinweg einheitlich gestaltet.

Mit der neuen Oberfläche geht Asseco darüber hinaus den ersten Schritt zur geplanten Modernisierung der gesamten APplus-Bedienstruktur in Rahmen der kommenden Software-Generation: Das neue Design bietet Anwendern die Möglichkeit, schon heute von einer verbesserten, vereinfachten Oberflächenstruktur zu profitieren, bevor im nächsten Schritt die Optimierung der Bedienlogik hin zu mehr Flexibilität und weniger Komplexität im gesamten Bedienablauf folgt. Eine Weiterentwicklung, an der Asseco seine Anwender ganz konkret beteiligt: Das gesammelte Kunden-Feedback zur Benutzerfreundlichkeit fließt in die künftige Neuentwicklung der Software mit ein, um die Bedienung optimal auf die Wünsche und Anforderungen der Kunden zuzuschneiden.

DSGVO-Konzepte umsetzen mit APplus 6.4

Mit der Version 6.4 integriert Asseco mehrere Funktionen in seinen Lösungsstandard, mit deren Hilfe Anwender ihre DSGVO-konformen Datenschutzkonzepte technisch umsetzen können. Mithilfe der neuen Anonymisierungsfunktion sind Anwender etwa in der Lage, Stamm- und Bewegungsdaten im ERP-System – inklusive DMS-Belegen und Data-Warehouse-Einträgen – nach festgelegten Regeln irreversibel zu anonymisieren. Dabei zieht das System auch möglicherweise noch geltende gesetzliche Aufbewahrungsfristen mit in Betracht, sodass erst anonymisiert werden kann, wenn die letzte Frist verstrichen ist. Gleichzeitig wird der „Verarbeitungszweck“ als neues Stammdatum eingeführt: Damit lässt sich dokumentieren, für welche Zwecke personenbezogene Daten erhoben wurden, und bei Bedarf darüber Auskunft geben. APplus ist so in der Lage, einer Person, deren personenbezogene Daten erfasst oder geändert worden sind, automatisch per E-Mail eine formgerechte Information über ihre personenbezogenen Daten und deren Verarbeitungszwecke zuzusenden. Für Schutz vor unbefugter Verarbeitung sorgen die jeweils in APplus konfigurierten Zugriffsrechte. Diese beschränken die Befugnisse eines bestimmten Anwenders beispielsweise in Abhängigkeit seines Jobprofils.

Neue Funktionen im Überblick

Zu den weiteren Neuerungen von APplus 6.4 gehören unter anderem:

– Erweiterte Funktionen für APplus Bau: Im Rahmen der neuen GAEB-Schnittstelle lassen sich Leistungsverzeichnisse aus Ausschreibungen in APplus einlesen und teilautomatisiert weiterverarbeiten. Dabei werden zur Angebotserstellung im System hinterlegte Kosten und Stundenlöhne mit einberechnet oder benötigte Preise bei Subunternehmen angefragt. Damit Leistungsverzeichnisse von mehreren tausend Positionen effizient bearbeitet werden können, wurde die Bearbeitungsoberfläche übersichtlicher gestaltet und auf Geschwindigkeit optimiert.

– Rechnungserstellung im ZUGFeRD-Format: Viele große Unternehmen akzeptieren Rechnungen zunehmend bevorzugt im elektronischen ZUGFeRD-Format, einem PDF-Dokument, welches alle Rechnungsinformationen zusätzlich als maschinenlesbare XML-Datei enthält. Mit Version 6.4 sind Anwender hierfür gerüstet: Entsprechende Rechnungen lassen sich dann automatisiert mit APplus erstellen.

– Neue Verpackungslogik: Mit APplus 6.4 wird die bisherige Verpackungslogik flexibilisiert. So lassen sich künftig Verpackungen abhängig von der Losgröße auswählen oder größere Anlagen bei Bedarf zerlegen und separat verpacken. Speziell im Automotive-Bereich stellt APplus damit auch die Konformität zur neuen VDA-Richtlinie 4987 sicher, welche die elektronische Übermittlung von Liefer-Avis im Rahmen eines Versandprozesses regelt.

-Konfigurierbare bestandstrennende Merkmale: In der neuen APplus-Version wird es Anwendern möglich, über Merkmale wie Serien- oder Chargennummern hinaus auch eigene, frei definierbare Kriterien in die Lagerbelegung mit einzubeziehen. Damit lassen sich Szenarien in der Praxis abbilden, in denen Waren etwa nach Reihenfolge ihres Eingangs oder in Abhängigkeit von ihrem Mindesthaltbarkeitsdatum entnommen werden müssen.

– Engere Verzahnung von Projektverwaltung und Produktion: Version 6.4 optimiert die Integration von Projektverwaltung und Produktion. So ermöglicht APplus künftig beispielsweise einen Termin-Abgleich zwischen Projekt- und Fertigungspositionen.

APplus 6.4 live am CeBIT-Stand

Die Veröffentlichung von APplus 6.4 ist für Herbst 2018 geplant. Interessierte Fachbesucher können sich von allen Funktionalitäten der neuen Version auf der diesjährigen CeBIT in Hannover am Asseco-Stand E16 in Halle 17 überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2018 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an claudia.kupplich@assecosol.com. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Experten erklären, wie sich mit dem komplexen Zusammenspiel digitaler Geschäftsmodelle Geld verdienen lässt

Hannover Messe: eurodata fokussiert sich auf Relevanz von Ecosystemen

Saarbrücken, 11. April 2017 – Auf der diesjährigen Hannover Messe präsentiert eurodata innovative Konzepte und Lösungen rund um das Thema Industrie 4.0. Auf dem BITKOM-Stand (Halle 6, Stand K01) demonstriert das eurodata-Team konkrete Vorgehensmodelle und Lösungen, die Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Geschäftsmodelle helfen.

Der durch die Digitalisierung eingeleitete Wandel zwingt die Unternehmen, ihre Geschäftsmodelle und Produktionsprozesse zu überdenken und im Kontext einer globalen Marktwirtschaft neu zu definieren. Dabei gewinnt das Zusammenspiel unterschiedlichster Ecosysteme immer mehr an Bedeutung.

Lösungen und Konzepte für den Mittelstand
Hier setzen die Vorgehensmodelle und Smart Service Solutions der eurodata an, die vor allem dem Mittelstand konkrete Unterstützung liefern – beispielsweise hat eurodata in Zusammenarbeit mit IBM ein Mittelstandspaket aufgelegt, das exakt für diese Anforderungen maßgeschneidert ist. Frank Reinelt, COO Smart Services eurodata AG: „Bei uns erfahren die Messebesucher, wie man beispielsweise eine Taskforce Industrie 4.0 aufbaut, welche fünf Schritte bei der Digitalen Transformation unbedingt zu beachten sind und wie Unternehmen Digitale Ecosysteme zu ihrem Wettbewerbsvorteil machen können.“

Vorträge & Guided-Tour
Auch in seinem Vortrag, den Reinelt am Dienstag, den 25. April um 11.30 Uhr auf dem Bitkom-Stand hält, konzentriert er sich auf die zahlreichen Aspekte, die durch neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung entstehen. Besonderes Augenmerk richtet er dabei auf konkrete Praxisbeispiele und Best Practice. Ferner referiert Lumir Boureanu, Geschäftsführer und CTO der eurodata tec. Am Mittwoch, den 26. April spricht er über „Dezentralisierte Ecosysteme: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“. In seinem Vortrag skizziert Boureanu Konzepte und Modelle, in denen durch die Integration verschiedener Systeme ein neues, übergeordnetes Ecosystem entsteht. Dieser Vortrag findet um 10.30 Uhr ebenfalls auf dem Bitkom-Stand statt. Darüber hinaus ist der eurodata-Stand im Rahmen der Guided Tours als Referenzunternehmen zu den Themen „Predictive Maintenance“ gelistet. Weitere Informationen zu den Smart Services unter www.eurodata.de

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Großblittersdorfer Str. 257
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comesio präsentiert Lösungen für den Wandel zum digitalen Unternehmen

Business Circle Kongress befasst sich mit Fragen zur digitalen Kultur und Führung

Wien/Saarbrücken, 30. März 2017 – Unter dem Motto „Das digitale Unternehmen“ veranstaltet der Business Circle am 20. April in Wien einen Fachkongress, auf dem die eurodata-Tochter comesio ihre BI-Lösungen und Konzepte zum Einstieg in die Industrie 4.0 Welt vorstellt.

Die Veranstaltung richtet sich an Führungskräfte, die in Zeiten des digitalen Wandels auf der Suche nach Orientierungshilfen und Best-Practice-Prozessen sind. Deshalb stellen Vertreter der comesio, die ausgewiesene Experten zum Thema Business Intelligence sind und über eine nachhaltige Expertise zum Thema Digitalisierung verfügen, ihre Konzepte und Lösungen vor.

Thomas Kolomaznik, Geschäftsführer der eurodata comesio GmbH: „Obwohl die Digitalisierung immer weiter voranschreitet, tun sich vor allem mittelständische Unternehmer schwer damit, im eigenen Unternehmen den Wandel einzuläuten. Genau an dieser Stelle setzen wir an und geben den Kongressbesuchern in der Praxis erprobte Vorgehensmodelle an die Hand, die ihnen beim Einstieg in die Digitalisierung als Orientierung dienen können.“

Frank Reinelt, COO Smart Services bei eurodata, wird zudem über das Thema „Industrie 4.0: Als Chance für neue Geschäftsmodelle und kooperative Wertschöpfung“ referieren und erläutern, wie sich die Chancen der Digitalisierung nutzen lassen. Darüber hinaus gibt Reinelt in seinem Vortrag konkrete Handlungsanweisungen zur Entwicklungen digitaler Geschäftsmodelle und für den Aufbau neuer Ecosysteme.

Weitere Informationen zur Veranstaltung unter: https://businesscircle.at/prozesse-organisation/konferenz/das-digitale-unternehmen

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

Asseco Solutions
Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

Autonome Systeme: Fachforum stellt Forschungsministerin Wanka Prototypen vor

(Mynewsdesk) Hannover, 25. April 2016. Eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme revolutioniert unsere Gesellschaft. Anders als bisherige Fabrikroboter werden sie zu alltäglichen Begleitern und Helfern der Menschen. Henning Kagermann, Sprecher des Fachforums Autonome Systeme und acatech Präsident, stellt gemeinsam mit Reimund Neugebauer, einem der zwei Vorsitzenden des Hightech-Forums und Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft der Forschungsministerin Johanna Wanka am 25. April auf der Hannover Messe Prototypen aus Deutschland vor. Gezeigt werden autonome Systeme für die industrielle Produktion, alltägliche Anwendungen wie die Steuerung selbstfahrender Autos und menschenfeindliche Einsatzgebiete wie die Tiefsee.

Demografischer Wandel, Digitalisierung, Energiewende – eine neue Generation selbständiger Roboter und Programme könnte helfen, gesellschaftliche und wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Bundesforschungsministerin Johanna Wanka informierte sich am 25. April 2016 auf der Hannover Messe über Prototypen deutscher Unternehmen und Forschungsinstitute. Vorgestellt werden die Prototypen vom Fachforum Autonome Systeme, einer Arbeitsgruppe im Hightech-Forum der Bundesregierung. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten hier Anwendungsbeispiele selbstständiger Maschinen und Programme und formulieren Handlungsempfehlungen für Wirtschaft und Politik.

Einsatz in der Tiefsee und auf der Straße

Autonome Systeme werden in ganz unterschiedlichen Anwendungsfeldern eingesetzt. Im Gesundheitswesen machen sie Behandlung und Pflege effizienter. Smarte Gebäude brauchen mit ihrer Hilfe weniger Energie. Selbstfahrende Autos machen Transport- und Logistiksysteme sicherer, leistungsfähiger und nachhaltiger. In menschenfeindlichen Gebieten helfen autonome Roboter nach Katastrophen und bei der Erkundung der Tiefsee.

So kartographiert etwa der Unterwasserroboter DEDAVE des Fraunhofer-Instituts für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB in bis zu 6.000 Meter Tiefe den Meeresboden und unterstützt die Arbeit an Tiefseekabeln und Pipelines. Ebenfalls auf der Hannover Messe zu sehen ist die Steuerungssoftware D-ROCK des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz (DFKI). Dank D-Rock kann der DFKI-Laufroboter MANTIS autonom agieren und etwa beim Rückbau von Atomkraftwerken helfen. Aber auch in alltäglichen Situationen wie im Straßenverkehr sorgen autonome Systeme für mehr Sicherheit. Die Deutsche Gesellschaft für Luft- und Raumfahrt stellt die IPS-Navigationsbox vor, deren Sensoren selbstfahrende Autos mit Umweltdaten versorgen. Insgesamt elf Demonstratoren stellt das Fachforum an zwei Ständen und in einem Zwischenbericht zur Hannover Messe vor.

Großes Wertschöpfungspotenzial, technologischer Nachholbedarf

Das Wertschöpfungspotenzial dieser Technologien gilt als sehr hoch. Bei den Industrierobotern ist Deutschland schon heute europäischer Marktführer und weltweit auf Platz fünf. Im Rekordjahr 2014 wurden mehr als 200.000 Industrieroboter verkauft, die Verkaufszahlen stiegen um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Gelingt die Umsetzung von Industrie 4.0, könnten in Deutschland bis zum Jahr 2025 zusätzliche 270 Milliarden Euro erwirtschaftet werden, schätzt der Branchenverband BITKOM. Serviceroboter könnten dann einen ähnlich großen Marktanteil haben wie Industrieroboter.

Bei Sensorsystemen, Künstlicher Intelligenz und Industrierobotik ist Deutschland bereits gut aufgestellt. Nachholbedarf besteht aber beim maschinellen Lernen und der Mensch-Maschine Interaktion. Wirtschaft und Wissenschaft müssen hier stärker zusammenarbeiten und neue autonome Systeme entwickeln. Das Fachforum empfiehlt eine Community Plattform, um Unternehmen einzubinden, die bisher noch keine Erfahrung mit autonomen Systemen haben.

Roboter können Menschen nicht ersetzen

Untersucht werden im Fachforum auch die gesellschaftlichen Auswirkungen autonomer Systeme. Menschenleere Fabriken sind nicht zu erwarten. Trotz ihrer Fähigkeiten könnten autonome Systeme in vielen Situationen Menschen nicht ersetzen, erklärt Henning Kagermann, der Sprecher des Fachforums und Präsident von acatech. „Ihnen fehlt Alltagsintelligenz und Intuition. Der Mensch wird weiterhin die Ziele vorgeben, die dann von den Maschinen zusehends selbstständig und innerhalb ihres Handlungsspielraums geplant und ausgeführt werden.“ Die Akzeptanz durch menschliche Nutzer werde daher über den Erfolg autonomer Systeme entscheiden.

Das Fachforum Autonome Systeme im Hightech-Forum der Bundesregierung

Das Hightech-Forum ist das zentrale Beratungsgremium der Bundesregierung zur Begleitung der Hightech-Strategie. In acht Arbeitsgruppen, den sogenannten Fachforen, werden detaillierte Fragestellungen erörtert.

Reimund Neugebauer, Präsident der Fraunhofer-Gesellschaft und – gemeinsam mit Andreas Barner vom Stifterverband – Vorsitzender des Hightech-Forums, erklärt:„Das Hightech-Forum bringt die Perspektiven und Interessen von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft in zentralen, zukunftsweisenden Fragen zusammen. Diese Vernetzung ist entscheidend, um die Innovationskraft am Standort Deutschland zu stärken. Experten aus diesen Bereichen beraten die Regierung bis zum Ende der Legislaturperiode bei der Umsetzung der Hightech‐Strategie und geben konkrete Vorschläge für neue Instrumente und Förderformate der Innovationspolitik. Diese sind insbesondere für technologische Zukunftsfelder, wie autonome Systeme entscheidend, um Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit auszubauen.“

Das Fachforum widmet sich der Weiterentwicklung und dem Einsatz autonomer Systeme. Über 60 Expertinnen und Experten aus Wissenschaft, Wirtschaft und Zivilgesellschaft erarbeiten Empfehlungen und Anwendungsbeispiele für die Technologieentwicklung. Unter Leitung von acatech Präsident Henning Kagermann leiten sie daraus Vorschläge für Rahmenbedingungen ab, etwa zu Haftungsfragen oder der Versicherbarkeit. Eine große Rolle spielen auch die Wertschöpfungspotenziale. Analysiert werden potenzielle Geschäftsmodelle und Fördermaßnahmen für die Marktentwicklung.

Weitere Informationen unter:

www.hightech-forum.de

www.acatech.de/autonome-systeme

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Pressemitteilungen

Service unter einem guten Stern: Autorisierter smart Service jetzt bei Gebr. Recker GmbH

Es bewegt sich was in Harsewinkel-Greffen: Der Mercedes-Benz Partner Gebr. Recker bietet seinen Kunden ab November 2013 auch einen autorisierten smart Service. Die qualifizierten Mitarbeiter des Autohauses freuen sich darauf, die neuen Kunden ganz individuell zu beraten und alle Fragen rund um smart zu beantworten. Darüber hinaus bietet das Unternehmen ab sofort eine interessante Auswahl an smart Jahres- und Gebrauchtwagen.

Und sollte einmal vor Ort nicht der richtige smart verfügbar sein, hat das Unternehmen zusätzlich einen exklusiven Zugriff auf den smart Herstellerbestand. Gebr. Recker wünscht jederzeit gute Fahrt und freut sich auf den ersten Besuch seiner Kunden beim autorisierten smart Service in Harsewinkel-Greffen.

Die Gebr. Recker GmbH befindet sich an der Schnittstelle zwischen Münsterland und Ostwestfalen OWL in Harsewinkel-Greffen. Das Unternehmen bietet einen autorisierten Verkauf und Service für die Marken Mercedes-Benz und smart sowie ein Service für Anhänger und Auflieger. Der Unternehmensbereich Fahrzeugbau fertigt seit mehr als 100 Jahren kundenspezifische Aufbaulösungen für Nutzfahrzeuge. Mehr Informationen: www.gebr-recker.de und www.fahrzeugbau-recker.de – Das Familienunternehmen ist ein anerkannter Ausbildungsbetrieb und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Die Gebr. Recker GmbH ist zertifiziert nach DIN EN ISO 9001:2008.

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Eine Erlebniswelt, die jeder einmal „erfahren” sollte: das Kubina Car Center

Vom Privatkunden bis zum gewerblichen Smart-Käufer genießt man im Kubina Car Center zahlreiche Vorteile. Denn bekanntlich ist der Smart ein Garant für (mehr) Flexibilität, (mehr) Spaß und (mehr) Lebensfreude. Natürlich spielen in diesem Zusammenhang auch die Aspekte Komfort, Sicherheit und Umweltbewusstsein eine wesentliche Rolle. Weil aber Smart nicht gleich Smart ist, gibt es das innovative Fahrzeug in unterschiedlichsten Ausführungen. Das bedeutet folglich, dass für jeden Geschmack das passende Auto zu finden sein wird. Umfangreiche Sicherheitspakete inklusive.

Insbesondere für Smart Großkunden bieten sich interessante Vorteile: Fuhrparkverantwortliche, Entscheider und andere gewerbliche Nutzer haben im Kubina Car Center zum Beispiel die Möglichkeit, ganz besondere Serviceleistungen in Anspruch zu nehmen. So warten unter anderem verlockende Vorzugskonditionen, spezielle Ausstattungspakete und so weiter auf den anspruchsvollen Smart-Fahrer. Flexible Finanzierungsmöglichkeiten inklusive, und außerdem wird die Lieferung der Fuhrparkmodelle gern und zuverlässig übernommen…. Alles in allem steht das Kubina Car Center somit für maßgeschneiderte Fahrzeuglösungen für den besonderen Anspruch. Da wird jeder zum Smart-Fan.

Ein jeder, der mehr über die attraktiven Möglichkeiten des Kubina Car Centers wissen möchte, hat zum einen telefonisch die Möglichkeit, mit dem freundlichen Expertenteam in Kontakt zu treten. Die Rufnummer lautet: 0 22 34 – 60 10 60. Andererseits können auch über den Internetauftritt www.kubinacarcenter.de erste Fragen geklärt bzw. Informationen abgerufen werden.

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Das europaweit größte Smart Center

Das Unternehmen Kubina Car Center ist ein Familienunternehmen mit langer Tradition und gehört mittlerweile zu einem der modernsten Autohäuser Deutschlands. Die persönliche Betreuung und Kundennähe gehören zur Philosophie des Unternehmens. Aufgrund der bundesweiten Smart Kundenzufriedenheitsliste erscheint das Kubina Car Center immer auf den vorderen Plätzen. Auf diese Teamleistung ist man im Hause Kubina zu Recht sehr stolz.

Zwar nicht für jeden Preis, aber für einen extrem günstigen Preis können Kunden den neuen Smart fortwo kaufen. Die Kubina Mitarbeiter haben sich voll und ganz auf den Smart spezialisiert. Das „All in“ Leasing beinhaltet eine Leasingrate für den Smart fortwo, Wartung, Versicherung und auch die Garantie.

Erstklassige Werkstattleistungen mit einer persönlichen Betreuung eines jeden Autobesitzers begeistern die Kunden. Ob Pflege, Wartung oder Reparatur, eines haben alle angebotenen Dienstleistungen gemeinsam: eine hervorragende Qualität zu günstigen Preisen.

Angefangen beim kompletten Fuhrparkmanagement über günstige Finanzierungs- und Leasingangebote nach maßgeschneiderten Bedürfnissen, die exzellenten Beratungen lassen keine Wünsche offen. Sowohl Privatkunden, Klein- Mittelstand- und auch Großunternehmen gehören zu den zufriedenen Kunden des Kubina Carcenters. Am Standort Marsdorf werden Gebrauchtwagen, Sondermodelle, Jahreswagen und auch Neuwagen zu sensationellen Preisen angeboten.

Auf der Internetseite www.kubinacarcenter.de erhalten Interessenten und Kunden einen Einblick in die komplette Produktpalette des renommierten Unternehmens. Ein Newsletter informiert Smartliebhaber über aktuelle News und Sonderangebote. Mehr Service und mehr Leistung geht kaum noch.

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