Tag Archives: SMART Services

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Smart Services entwickeln | Schneller erfolgreich durch Fokussierung

Top Performer in der produzierenden Industrie entwickeln Smart Services bis zu achtmal schneller und verfügen im Schnitt über ein 80% höheres Gewinnwachstum im digitalen Geschäftsbereich. Die Dauer, von der Entwicklung bis zur Platzierung eines Smart Services im Markt, wird somit zunehmend zum Erfolgsfaktor. Unsere Studien zu diesem Thema haben gezeigt, dass Kunden frühzeitiger in den Entwicklungsprozess eingebunden und der Fokus systematisch auf die wesentlichen Leistungsbestandteile gelegt werden muss. Wie die Umsetzung dieser Erkenntnisse in die Praxis aussieht, können Sie in unserem neuen Konsortialprojekt „Smart Service Engineering“ anhand von Best Practices erfahren. Stellen Sie Ihren Entwicklungsansatz für Smart Services auf den Prüfstand und tauschen Sie sich mit führenden Industrieunternehmen zu Best Practices in der Entwicklung von datenbasierten Geschäftsmodellen aus!
Ein Best Practice für diesen Ansatz kann beispielsweise bei einem Hersteller von Werkzeugen aus dem süddeutschen Raum beobachtet werden. Er entwickelt auf Basis eines agilen Entwickungsprozesses gemeinschaftlich mit seinen Kunden neue Produkte und Services im Instandhaltungssektor. So wurden auf Kundenwunsch mobile Container zum Leihen von Werkzeugen entwickelt. Der Hersteller hatte diese Dienstleistung bisher nicht im Portfolio, hat diese aber iterativ und gemeinsam mit den Kunden von der Idee bis zu Marktreife gebracht. Der Service bestand zunächst daraus, einen üblichen Frachtcontainer rudimentär mit Werkzeugen und analogen Ausleihlisten zu bestücken. Basierend auf den Erfahrungen im Feld wurden schrittweise und fokussiert Funktionalitäten ergänzt, wie z.B. eine automatisierte Abbuchung der Werkzeugentnahmen über RFID-Tags. Durch das schnelle Nutzerfeedback und die darauf aufbauende fokussierte Entwicklung stehen allen Kunden dieses Unternehmens nun mobile und vollautomatische Werkzeugstationen zur Verfügung.

Viele Unternehmen vertrauen noch auf eine gründliche Entwicklung von Anfang bis Ende. Erst nach finaler Bewertung und Ausreifung von Prototypen werden diese dem Kunden präsentiert. Ziel sollte zunächst sein, die reinen Kernfunktionalitäten einer neuen Dienstleistung abzubilden, um erstens schnell einen Mehrwert bei der Problemlösung der relevanten Kunden zu erzeugen und zweitens schnell relevantes Feedback für die weitere fokussierte Entwicklung zu sammeln. In einer ersten Umsetzungsphase wird gezielt auf einen frühen Markeintritt bei ausgewählten Kunden gesetzt. Es wird folglich bewusst auf eine vollumfängliche Entwicklung sämtlicher Funktionen verzichtet. Durch eine Fokussierungauf die wesentlichen Kernfunktionalitäten werden eine kurze Entwicklungszeit und ein früherer Kundenkontakt am Markt ermöglicht. Auf diese Weise können in einer frühen Entwicklungsphase Tests und Anpassungen der Dienstleistung auf Basis der Kundenbedürfnisse durchgeführt werden. Dies führt zu einem garantierten Markterfolg der Smart Services.

Innerhalb von zwölf Monaten erfahren Sie, in unserem kommenden Konsortialprojekt „Smart Service Engineering“, wie sie Ihre Kunden frühzeitig in den Entwicklungsprozess einbinden können und den Fokus auf die wesentlichen Leistungsbestandteile setzen. Die teilnehmenden Unternehmen profitieren vom an der RWTH Aachen entwickeln Ansatz des „Smart Service Engineering“.

Ihr Vorsprung als Konsortialpartner:

– Aufbau und Vertiefung von Expertise zur Entwicklung digitaler, datenbasierter Geschäftsmodelle
– Zugang zu und detailliertes Verständnis des Entwicklungsansatzes „Smart Service Engineering“
– Successful Practices für die Entwicklung digitaler, datenbasierte Geschäftsmodelle
– Smart Service Engineering Audit zur Überprüfung Ihres aktuellen Innovationsprozesses auf Schwachstellen und der Ableitung von Maßnahmen

Die Bearbeitung des Konsortialprojekts erfolgt gemeinsam mit dem Center Smart Services und dem FIR e.V. an der RWTH Aachen. Weitere Informationen finden Sie unter: Smart Service Engineering. Der Kick-off findet am 08. August 2019 in Aachen statt.
Wenn Sie am Projekt teilnehmen und zum Experten für die Entwicklung von Smart Services werden wollen, senden Sie uns gern eine Nachricht! Für weitere Fragen und Anregungen stehen wir ebenfalls gern zur Verfügung.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

Kontakt
Center Smart Services c/o EICe Aachen GmbH
Sabine Bergs
Campus Boulevard 55
52074 Aachen
49 (0) 241 47705 606
sabine.bergs@center-smart-services.com
http://center-smart-services.com

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in-GmbH auf Wachstumskurs: Mit Lösungen als Enabler für die Industrie 4.0

Die in-integrierte informationssysteme GmbH generiert Umsatzzuwachs durch innovative Produkte und Lösungen für durchgängige Prozesse und Datenflüsse

Konstanz, 22. Februar 2019 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) verzeichnet für das Jahr 2018 einen Umsatzzuwachs von über 20 Prozent. Umsatztreiber sind die Software-Produkte und deren SaaS-Modelle. Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. In Kombination mit den „weblet Business Apps“ wird die Zusammenarbeit in großen Organisationen – wie beispielsweise Projektressourcenplanung, Überwachung, Zeitabrechnung, Controlling und Reporting – unterstützt und Kosten werden transparent und optimiert.

„Inzwischen ist die Industrie an einem Punkt angelangt, wo anstelle von IT-Buzzwords reale wirtschaftliche Resultate und funktionierende Lösungen erwartet werden. Aber nur, wer seine Prozesse konsequent digitalisiert und automatisiert, kann innovative Geschäftsmodelle realisieren. Auf Basis unserer Plattform entstehen integrative Gesamtlösungen für durchgängige Datenflüsse, die verschiedene Systeme und Technologien nutzbringend kombinieren. So erhalten unsere Kunden Transparenz, können ihre Kosten optimieren und neue Potenziale erschließen. Innovative Konzepte, kurze Umsetzungszeiten, attraktiver ROI und Qualität führen zu einer hohen Kundenzufriedenheit und sind die gesunde Basis für unser Wachstum“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH.

IoT-Plattform „sphinx open online“ als Datendrehscheibe
Digitale Wertschöpfungsketten über Unternehmensgrenzen hinweg werden durch die IoT-Plattform „sphinx open online“ möglich. Die IoT-Plattform ermöglicht die Visualisierung, Steuerung, Optimierung und Automatisierung von Abläufen durch die Anbindung, Verknüpfung und Verarbeitung von Daten aus verschiedenen Systemen und Anlagen. Durch den darin integrierten „Model in the Middle“-Ansatz werden digitale Abbilder (Digital Twins) von Anlagen, Systemen und Prozessen miteinander vernetzbar und der Datenaustausch mit weiteren Softwaresystemen für wertschöpfende Dienste wird ermöglicht. So werden ähnliche Leistungen wie beim Gehirn realisierbar: Kontinuierliches maschinelles Lernen, Analyse von zeitlichen Verläufen, Ableitung von Prognosen und Optimierungen sowie Ansteuerung von Systemen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme (horizontal) und physische Entitäten (vertikal) anzubinden – aus der Cloud, OnPremise oder on the Edge. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell, die Verarbeitungslogik und die Bedienoberflächen im laufenden Betrieb ausgebaut, angepasst und ausgerollt werden können. Zudem können datenverarbeitende Services von Partnern angebunden werden, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern oder externes Know-how gezielt zu nutzen.

„weblet Business Apps“ zur Kollaboration 4.0
Der zweite Geschäftszweig sind die „weblets“. Dabei handelt es sich um von der in-GmbH entwickelte browserbasierte und auch für große Organisationen geeignete Business-Software, welche die Zusammenarbeit im Unternehmen optimiert und sowohl intern als auch mit Partnern verwendet werden kann. Das Spektrum erstreckt sich von virtuellen Zusammenarbeitsräumen für verteilte Teams über Business-Apps für Projektbudgetierung, Ressourcenmanagement, Projektzeitverbuchung, -controlling und Berichtswesen bis zum Risik-Management. Die auch als SaaS verfügbaren Produkte unterstützten die „Digitale Transformation“ und Lean-Management in Projektorganisationen.

„Mit den Geschäftsbereichen Industrie 4.0 und IoT sowie kollaborativen Business-Lösungen sind wir mit einem wettbewerbsfähigen Portfolio klar in Wachstumsmärkten positioniert und zukunftsorientiert aufgestellt, so dass wir auch im Jahr 2019 ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum erwarten“, erklärt Siegfried Wagner.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

Firmenkontakt
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
manja.wagner@in-gmbh.de
http://www.in-gmbh.de

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punctum pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
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40221 Düsseldorf
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Mit Digitalkompetenz den Mitbewerbern einen Schritt voraus

Mit Digitalkompetenz den Mitbewerbern einen Schritt voraus

Dies sind die [weltweit] allerersten Absolventen des RWTH-Zertifikatskurses: Smart Service Manager.

Im Zeitalter der Digitalisierung sind Mitarbeiter, die intensiv in allen Belangen rund um das Thema Smart Services geschult wurden, gefragter denn je. Digitale Start-Ups greifen mit innovativen digitalen Dienstleistungen Marktanteile in Geschäftsbereichen ab, die über Jahre fest in der Hand etablierter Unternehmen waren. Deswegen ist es nicht nur wichtig, sondern für die Wettbewerbsfähigkeit vieler Unternehmen unerlässlich, Führungskräfte und Projektleiter umfangreich darin zu schulen, Smart-Service-Potential in ihren Unternehmen aufzudecken, zügig adäquate Serviceangebote zu entwickeln und diese erfolgreich am Markt zu etablieren. Das Center Smart Services setzt mit dem RWTH-Zertifikatskurs „Smart Service Manager“ an dieser Stelle an. Auf Basis des Smart-Service-Engineering-Zyklus werden in diesem 6-tägigen Kurs die notwendigen Kompetenzen zum Aufbau und Management eines Digitalgeschäfts im Maschinen- und Anlagenbau vermittelt.
Viele Unternehmen gehen Entwicklungsprojekte für Smart Services bislang aufgrund fehlender Erfahrung mit der gleichen Vorgehensweise und den gleichen Methoden an, die sie für die bisherige Produktentwicklung nutzen. Dabei wird der Smart Service wie ein klassisches Produkt behandelt, welches bestmöglich perfektioniert werden muss, bevor es per einmaligem Kauf zum Kunden gelangt. Oftmals erfüllen auf diesem Weg neu entwickelte Smart Services nicht die tatsächlichen Kundenbedürfnisse und scheitern. Das Ziel der Kunden ist nicht, ein einmaliges Dienstleistungsprodukt zu erwerben, sondern ein bestimmtes Problem mithilfe des angebotenen Smart Services zu beheben. Aus diesem Grund dürfen ebendiese auch nicht als einmalig verkäufliche Endprodukte verstanden werden, sondern vielmehr als über die gesamte Nutzungsphase zu erbringende Lösung. Dabei wird die Entwicklungsstrategie unter ständiger Auswertung der Kundendaten fortwährend angepasst, um einen noch zielgerichteter zugeschnittenen Smart Service anbieten zu können. Viele Unternehmen verfügen zu Beginn der Entwicklungsphase noch nicht über ausreichend aussagekräftiges Datenmaterial. Entsprechend bieten vor allem weiterentwickelte digitale Dienstleistungen rund um die Prozess- und Wertschöpfungskette für sie zunächst hohe Umsatzpotentiale und die generierten Daten dienen unmittelbar zur Bestimmung der Kernfunktionalität weiterer gewinnbringender Smart Services.

Mit Rapid Prototyping schneller zum Erfolg
Ein besonders wichtiges Merkmal in der anfänglichen Entwicklungsphase neuer Smart Services ist die möglichst schnelle Erarbeitung eines einsatzfähigen Prototypens. Dieser muss nicht vollständig finalisiert sein, bevor er zusammen mit dem Kunden getestet wird. Durch das sogenannte „Rapid Prototyping“ wird zunächst vor allem geprüft, ob der Smart Service den vorab definierten Mehrwert auch effektiv bedient. Das Verständnis des Smart Services muss sogar so weit gehen, dass die Weiterentwicklungsphase der Dienstleistung nie gänzlich abgeschlossen ist. Mit zunehmender Kenntnis aus den gewonnenen Kundendaten kann stattdessen eine kontinuierliche Optimierung des Smart Service erreicht werden, welche über regelmäßige Releases dem Kunden zugutekommt. Vor und während dieser Entwicklungsphase muss ein qualifizierter Smart Service Manager stets prüfen, inwieweit Gesetze und fachspezifische Vorschriften bei der Gestaltung der Prozesse und Verträge für den neuen Smart Service zu berücksichtigen sind. Welche Daten werden auf welchem Weg und durch welchen Mitarbeiter erfasst? Sind sie personen- oder produktbezogen, und wie werden sie nach der Erfassung veredelt und gesichert? Smart Service Manager sind auch mit diesen Themen vertraut, denn das Themengebiet Datenschutz ist ebenfalls ein essentieller Teil der Schulung zum Smart Service Manager.

Ein weiterer großer Teil des Weiterbildungskurses widmet sich dem Thema Markterschließung für den neuen Smart Service. Diese Phase beginnt bereits mit Entwicklung des ersten Dienstleistungspiloten, der möglichst schnell durch erste Kunden getestet werden muss. Damit der Vertrieb der Smart Services am Markt skaliert, sind die Smart Services und der Vertrieb weiterzuentwickeln und zu standardisieren. Eine der größten Herausforderung der am Markt etablierten Unternehmen ist der Spagat zwischen dem bereits vorhandenen Produkt und der Ergänzung durch den neuen Smart Service. Dieser ist aufgrund der zu beachtenden Rahmenbedingungen, bspw. in den Themenbereichen Datenschutz, Vertriebsstrategie oder Geschäftsmodellgestaltung, sehr komplex. Um auch in diesen Bereichen zielsicher agieren zu können, vermittelt der Zertifikatkurs den Teilnehmern für diese Themen ebenfalls adäquate Methoden.

Anmelden und selbst zum Smart Service Manager werden!
Um die hohe Nachfrage nach umfassend ausgebildeten Smart Service Managern in allen Industriebranchen weiter zu bedienen, wird der „Smart Service Manager“ Zertifikatkurs im kommenden Jahren erneut wie folgt angeboten:

Frühling 2019:
Modul I 15.05.2019 – 17.05.2019;
Modul II 27.05.2019 – 29.05.2019
Winter 2019:
Modul I 13.11.2019 – 15.11.2019;
Modul II 25.11.2019 – 27.11.2019

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

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Center Smart Services c/o EICe Aachen GmbH
Sabine Bergs
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Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Hamburger Startup Ginkgo Analytics neues Mitglied der Software Allianz Hamburg

Seit dem 1. November ist die Ginkgo Analytics GmbH Mitglied der Software Allianz Hamburg (SAH). Durch die Partnerschaft wird das Portfolio der Software Allianz um die Themen Big Data, Machine Learning und künstliche Intelligenz erweitert.

Steffen Maas, Gründer und Geschäftsführer von Ginkgo Analytics begrüßt den Zusammenschluss: „Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Software Allianz Hamburg und die Umsetzung von Smart Services. Die Integration von künstlicher Intelligenz in bestehende Anwendungen erhöht die Anwenderzufriedenheit signifikant! Erst kürzlich haben wir erfolgreich einen Service zur Texterkennung in ein bestehendes Content Management System bei einem Hamburger Partner integriert.“. Durch die Partnerschaft können Dienstleistungen im Bereich der Datenverarbeitung, Datenanalyse und Entwicklung von Machine Learning Modellen über die SAH beauftragt werden.

Die Software Allianz Hamburg wurde im November 2010 als Joint-Venture von drei erfolgreichen IT Unternehmen aus der Region Hamburg gegründet. Ziel der Allianz ist die Stärkung des Hamburger Mittelstandes. Durch die Kooperation mehrerer IT-Unternehmen entsteht ein starker Anbieter für Großprojekte im Raum Hamburg. Jeder Kooperationspartner erfüllt dabei die hohen Qualitätsmaßstäbe der Allianz.

Ginkgo Analytics unterstützt Unternehmen bei der Umsetzung der Smart Services und der Transformation zu einer „Data Driven Company“. Die Ginkgo Analytics GmbH ist ein Spin-Off der Ginkgo Management Consulting GmbH und bietet spezialisierte Dienstleistungen im Bereich Data Science an. Dies umfasst Datenanalysen, Big Data Lösungen, mathematische Optimierungen sowie die Anwendung von Machine Learning, Neuronalen Netzen und künstlicher Intelligenz.

Kontakt
Ginkgo Analytics GmbH
Steffen Maas
Hohe Bleichen 21
20354 Hamburg
015152668131
steffen.maas@ginkgo-analytics.com
http://www.ginkgo-analytics.com

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compacer mit IoT-Lösungen auf Expansionskurs

eurodata-Tochter hat jetzt eine eigene Repräsentanz in Helsinki

compacer mit IoT-Lösungen auf Expansionskurs

Gärtringen/Helsinki 22. August 2018 -Die Smart Service Lösungen, Retrofit-Konzepte und IoT-Angebote von compacer stoßen in Zeiten des digitalen Wandels in der DACH-Region auf großen Zuspruch. Dieser Erfolg hat das Unternehmen dazu veranlasst, seine Aktivitäten auszuweiten und in die Nordics-Region zu expandieren.

„Skandinavien ist bekannt für seine Aufgeschlossenheit und seinen Innovationsgeist. Auch in Sachen Digitalisierung sind uns die Skandinavier einiges voraus und IoT-Lösungen sind dort im Businessumfeld weiter verbreitet als bei uns“, sagt Lumir Boureanu, Geschäftsführer der compacer GmbH. „Deshalb möchten wir uns zukünftig in diesem inspirierenden Umfeld stärker einbringen und neben dem Vertrieb der compacer-Lösungen auch unsere IoT-Expertise ausbauen.“

compacer, ein Unternehmen, das aus dem Zusammenschluss der eurodata tec mit der TTO Tangram TeleOffice hervorgegangen ist, hat bereits erste Projekterfolge in den Nordics – allen voran in Finnland – zu verzeichnen. Kunden sollen jetzt vor Ort noch intensiver betreut werden. Anlässlich der Eröffnung der skandinavischen compacer-Repräsentanz gibt es am Donnerstag, den 20. September 2018, einen Kundenevent im Katajanokan Kasino in Helsinki. Mehr Informationen unter: https://compacer.com/fi/news-events/

Lumir Boureanu dazu: „Wir freuen uns sehr auf den persönlichen Austausch mit Kunden und Interessenten. Ich bin mir sicher, dass wir spannende Gespräche zu Themen wie KI, Smart Services und Retrofit führen werden, denn auch in Finnland ist die Einbindung bestehender Maschinenparks an digitale Steuereinheiten eine große Aufgabenstellung, bei der wir helfen können, Lösungen zu finden.“

Mehr zu compacer unter: https://compacer.com/

Die eurodata Unternehmensgruppe entwickelt und betreibt cloudbasierte Softwarelösungen und IT-Services. Im Mittelpunkt stehen kaufmännische Anwendungen, die für die Bereiche Personal- und Finanzwesen sowie das Management von Unternehmen von besonderer Bedeutung sind. Seit Gründung im Jahr 1965 stellen Steuerberatungen, Tankstellen- und Handelsnetze den Kern des eurodata Kundenstamms dar. Heute vertrauen insgesamt mehr als 80.000 Kunden der sicheren Cloud „Made in Germany“ aus dem in Deutschland ansässigen, zertifizierten eurodata Rechenzentrum.
Die Mission von eurodata ist, ihre Kunden durch automatisierte und digitalisierte Prozesse darin zu unterstützen, die Chancen für ein vernetztes Arbeiten konkret zu nutzen. Modernste Digitalisierungs- und Business Analytics-Lösungen für dezentrale Ecosysteme sowie professionelle Web-Dienstleistungen komplettieren heute das eurodata Produktportfolio und fördern die stetige Innovation aller Lösungen der eurodata-Gruppe. Mehr als 500 Mitarbeiter in Deutschland und Europa engagieren sich für diese Mission. www.eurodata.de

Kontakt
eurodata AG
Markus Metz
Großblittersdorfer Str. 257
66119 Saarbrücken
0681 / 88080
m.metz@eurodata.de
http://www.eurodata.de

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Produkte mit Smart Services vernetzt: DENIOS connect

Produkte mit Smart Services vernetzt: DENIOS connect

DENIOS connect verbindet Kunden mit auf vielfältige Weise mit ihrem Produkt

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services
Alles wird smart, auch die Gefahrstofflagerung. Mit einer neuen App erweitert DENIOS sein Leistungsportfolio und geht den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit DENIOS connect zur Verfügung.

Smarte Gefahrstofflager
Der Betriebszustand eines Gefahrstofflagers und die Kenntnis über die gelagerten Gefahrstoffe sind der Schlüssel zur allgemeinen Sicherheit des Lagergutes und der Umgebung. Moderne Sensorik stellt eine Vielzahl an Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich das Lager extern überwachen lässt. Flüssigkeitssensoren in der Auffangwanne erfassen, ob ein Gebinde im Lager undicht ist, Gasdetektoren warnen, falls sich Gase im Innenraum bilden. Dies könnte nicht zuletzt ein Hinweis auf die Entstehung explosionsfähiger Atmosphären sein. Hinzu kommen Temperatursensoren, die kritische Anstiege oder auch -Abfälle registrieren können und auch die Außentemperaturen erfassen. Weitere Sensoren helfen, die Betriebsbereitschaft der technischen Ausstattung der Raumsysteme zu überwachen. All diese Technologie gehört bereits zum Ausstattungsniveau eines DENIOS Gefahrstofflagers. Neu ist hingegen die Nutzung der Sensordaten für maßgeschneiderte Services und Dienstleistungen, von denen Kunden echte Mehrwerte erwarten können. Hierfür müssen die Produktdaten mit bereits vorhandenem Wissen über den Kunden angereichert werden.

Service aus der DENIOS Cloud
In der DENIOS Cloud laufen die gesammelten Daten der Gefahrstofflager, mit Kundendaten, Konfigurationsdaten der Raumsysteme beim Kunden sowie unserem Expertenwissen zu gesetzlichen Vorgaben und Betreiberpflichten zusammen. Mit Hilfe dieser Daten ist DENIOS in der Lage, individuelle Dienstleistungen anbieten zu können. Unter anderem geht man als Hersteller in die Richtung predictive Maintenance: der Kunde sieht auf einem 3D-Modell, welche Komponenten seines Produktes als nächstes zur Wartung anstehen. Aktiv werden muss er nicht, denn DENIOS kommt frühzeitig auf seine Kunden zu, um die bevorstehenden Wartungen vornehmen zu können. Ein weiterer Service ist das Condition Monitoring. Mittels der in dem Raumsystemen gesammelten Zustandsdaten ist der Kunde jederzeit über den Betriebszustand seines Gefahrstofflagers im Bilde und kann gegebenen Falls frühzeitig reagieren. Das Warehouse Management klärt über eingelagerte Medien auf und warnt, falls eine Zusammenlagerung nicht möglich oder gefährlich ist. So bekommen unsere Kunden einen aktuellen Überblick über die Belegung und Auslastung der Gefahrstofflager und die Gesamtmenge gelagerter Gefahrstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Alle das Produkt betreffenden Anleitungen und Dokumentationen stellt DENIOS ebenfalls über die neue App zur Verfügung.
Zur DENIOS website

Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

Firmenkontakt
DENIOS AG
Marco Maritschnigg
Dehmer Straße 58-66
32549 Bad Oeynhausen
05731 / 753-0
info@denios.de
http://www.denios.de

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DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect vernetzt Produkte mit Smart Services

DENIOS connect bietet smart services: Maintenance, Condition Monitoring, Warehouse Management

Alles wird smart, auch die Gefahrstofflagerung. Mit einer neuen App erweitert DENIOS sein Leistungsportfolio und geht den Schritt in die neue Generation der Gefahrstofflagerung. Condition Monitoring, Maintenance, Warehouse Management, aktuelle Dokumentationen und weitere Services stehen dem Kunden mit DENIOS connect zur Verfügung.

Smarte Gefahrstofflager
Der Betriebszustand eines Gefahrstofflagers und die Kenntnis über die gelagerten Gefahrstoffe sind der Schlüssel zur allgemeinen Sicherheit des Lagergutes und der Umgebung. Moderne Sensorik stellt eine Vielzahl an Daten zur Verfügung, mit deren Hilfe sich das Lager extern überwachen lässt. Flüssigkeitssensoren in der Auffangwanne erfassen, ob ein Gebinde im Lager undicht ist, Gasdetektoren warnen, falls sich Gase im Innenraum bilden. Dies könnte nicht zuletzt ein Hinweis auf die Entstehung explosionsfähiger Atmosphären sein. Hinzu kommen Temperatursensoren, die kritische Anstiege oder auch -Abfälle registrieren können und auch die Außentemperaturen erfassen. Weitere Sensoren helfen, die Betriebsbereitschaft der technischen Ausstattung der Raumsysteme zu überwachen. All diese Technologie gehört bereits zum Ausstattungsniveau eines DENIOS Gefahrstofflagers. Neu ist hingegen die Nutzung der Sensordaten für maßgeschneiderte Services und Dienstleistungen, von denen Kunden echte Mehrwerte erwarten können. Hierfür müssen die Produktdaten mit bereits vorhandenem Wissen über den Kunden angereichert werden.

Service aus der DENIOS Cloud
In der DENIOS Cloud laufen die gesammelten Daten der Gefahrstofflager, mit Kundendaten, Konfigurationsdaten der Raumsysteme beim Kunden sowie unserem Expertenwissen zu gesetzlichen Vorgaben und Betreiberpflichten zusammen. Mit Hilfe dieser Daten ist DENIOS in der Lage, individuelle Dienstleistungen anbieten zu können. Unter anderem geht man als Hersteller in die Richtung predictive Maintenance: der Kunde sieht auf einem 3D-Modell, welche Komponenten seines Produktes als nächstes zur Wartung anstehen. Aktiv werden muss er nicht, denn DENIOS kommt frühzeitig auf seine Kunden zu, um die bevorstehenden Wartungen vornehmen zu können. Ein weiterer Service ist das Condition Monitoring. Mittels der in dem Raumsystemen gesammelten Zustandsdaten ist der Kunde jederzeit über den Betriebszustand seines Gefahrstofflagers im Bilde und kann gegebenen Falls frühzeitig reagieren. Das Warehouse Management klärt über eingelagerte Medien auf und warnt, falls eine Zusammenlagerung nicht möglich oder gefährlich ist. So bekommen unsere Kunden einen aktuellen Überblick über die Belegung und Auslastung der Gefahrstofflager und die Gesamtmenge gelagerter Gefahrstoffe in einem bestimmten Zeitraum. Alle das Produkt betreffenden Anleitungen und Dokumentationen stellt DENIOS ebenfalls über die neue App zur Verfügung.
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Weil uns die Natur vertraut, tun dies auch Geschäftskunden aus Industrie, Dienstleistung, Handwerk und Handel, sowie Einrichtungen des öffentlichen Lebens in aller Welt. DENIOS ist der führende Hersteller und Anbieter von Produkten und Dienstleistungen für den betrieblichen Umweltschutz und die Sicherheit am Arbeitsplatz. Gesetzeskonforme Produkte, Lösungen und individuelle Dienstleistungen im Umgang mit Gefahrstoffen sind genauso unsere Leidenschaft wie der Schutz natürlicher Ressourcen. Alle DENIOS Produkte im Shop, umfangreiche Informationen zu Gefahrstofflagerung und Handling sowie die aktuelle Anwendungsbeispiele finden sich in unserem Web-Portal unter www.denios.de

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in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Erneuerbare Energien sollen in Konstanz und Umgebung nachhaltig verbessert und ausgebaut werden

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

in-GmbH und SolarLAGO: Gemeinsam für alternative Energiekonzepte in der Region

Konstanz, 20. Februar 2018 – Konstanz blickt sonnigen Zeiten entgegen: Die Region entwickelt sich zunehmend zu einem wichtigen Standort der Solarbranche. Diese Entwicklung wird gefördert durch das Solarenergienetzwerk Konstanz SolarLAGO. Zahlreiche Unternehmen und Forschungseinrichtungen in Konstanz und Umgebung haben sich zusammengeschlossen, um kostengünstigen Solarstrom für die Energieversorgung der Zukunft zu etablieren. Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) leistet hier als Mitglied einen wichtigen Beitrag im Bereich Konzeption und Bereitstellung von Cloud-basierten „Smart-Services“ auf Basis ihrer Plattform „sphinx open online“.

Bei steigenden Erdöl- und Erdgaspreisen sowie der erwarteten zunehmenden Knappheit in Deutschland ist es von hoher Bedeutung, alternative Energien zu erschließen und diese in ihrem Wirkungsgrad zu verbessern. Die Stadt Konstanz hat mit ihrem Beitritt zum Klimabündnis 1992 den Grundstein für eine positive Entwicklung gelegt. Zahlreiche Förderprogramme zum Klimaschutz sind seither in der Region auf den Weg gebracht worden. Diese verlangen ein systematisches Vorgehen mit Erfolgskontrolle. Im Zuge dessen erarbeitete die Stadt Konstanz ein Klimaschutzkonzept.

Das Netzwerk SolarLAGO unterstützt diese Strategie. Dem Netzwerk gehören neben Photovoltaik-Forschungseinrichtungen und Solar-Installateuren verschiedene Akteure aus dem Bereich der Energiespeicher, der Herstellung elektronischer Komponenten und von Energie-Management-Systemen sowie Energieversorger an. Diese Initiative wird durch die Wirtschaftsförderung der Stadt Konstanz unterstützt.

Mit IoT-Plattform Energiesparpotenziale erschließen
Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz bringt im Netzwerk SolarLAGO ihre Erfahrungen im Bereich mandantenfähige Cloud-Plattform, IoT, Realtime-Visualisierung, Anbindung von Systemen sowie Ansteuerung von Anlagen ein. Das Unternehmen entwickelt auf Basis ihrer IoT-Plattform „sphinx open online“ Lösungen für das Energie-Management sowie die -Optimierung. Neben der Visualisierung von komplexen Energiesystemen und Realdaten kann die Lösung der in-GmbH Prognosedaten sowohl aus Anlagen als auch aus externen Quellen zusammenführen und einfach verfügbar machen. Die Plattform sphinx open online wird ständig um weitere Fähigkeiten wie beispielsweise die Anbindung von Ladestationen erweitert. Damit können Flexibilitäten bei der Elektromobilität durch intelligente Ladesteuerungen erschlossen werden. Die Datenhaltung von sphinx open online basiert auf digitalen Zwillingen und bietet damit entscheidende Vorteile zur Beherrschung von komplexen Systemen.

„Im Verbund mit SolarLAGO entwickeln wir alternative Energiekonzepte, die in der Praxis einen hohen Nutzen bringen. So schaffen wir beispielsweise durch Cloud-basierte Smart Services hohe Einsparpotenziale im Energie-Management“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Da Konstanz durch seine ausgezeichnete Lage, Infrastruktur sowie die Arbeits- und Forschungsbedingungen zu einem wichtigen Standort für die Solarbranche avanciert ist, freuen wir uns ganz besonders, dass wir als dort ansässiges Unternehmen unser Know-how auf regionaler Ebene einbringen können“, ergänzt Siegfried Wagner.

Die 1989 gegründete in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden bei der Wertschöpfung aus Daten durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise.

Die in-GmbH ist Hersteller von sphinx open – eine Software zur Online-Visualisierung, die sich seit vielen Jahren in zahlreichen Managementsystemen und mobilen Anwendungen im Einsatz befindet. Mit sphinx open online steht eine praxisbewährte IoT-Plattform aus der Cloud oder OnPremise zur Verfügung. Diese ermöglicht die schnelle Umsetzung von Industrie 4.0-Lösungen. Die Anbindung von diversen Datenquellen, flexible Visualisierung und HMI, Alarmierung, Charting, Reporting, Analyse und weitere digitale Services stehen zur Verfügung. Eingriffe können durch den Menschen oder regelbasiert erfolgen. Auf dieser Basis entstehen in enger Zusammenarbeit mit Partnern und Kunden innovative, stetig ausbaufähige und nachhaltig betreibbare Softwarelösungen.

Für international tätige Industrieunternehmen berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH zudem im Bereich Kollaborations- und Kommunikationsplattformen (Collaborative Enterprise), Portale und Fachanwendungen zur Optimierung der Zusammenarbeit – intern und mit Partnern.

Namhafte Hersteller von Leitstands-Software, Automotive OEMs, Zulieferer, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrtunternehmen, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
+49 (0)7531-8145-0
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Smart Service Manager eine Weiterbildung für die Zukunft

Smart Service Manager eine Weiterbildung für die Zukunft

(Bildquelle: Shutterstock)

Aachen, 09. Januar 2018.Jeder nutzt mehr oder weniger bewusst Smart Services im Alltag. Sei es die App zur gesundheitlichen Selbstoptimierung, für das bessere Zeitmanagement oder die diversen digitalen Dienstleistungen rund um das Thema Musik. Wir nutzen digitale Plattformen zur Kommunikation, um uns über Trends und Neuheiten zu informieren und erfüllen uns unsere Wünsche per Klick. Die Kombination aus Kunden- und Produktdaten ermöglicht es der Industrie, individualisierte Pakete aus Dienstleistungen und Produkten anzubieten, welche auf unsere Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Doch wie sieht dieses in der Industriellen Welt aus? Nutzen alle deutschen Unternehmen Smart Services und welchen Nutzen haben digitalen Dienstleistungen für die Wertschöpfung dieser Unternehmen? Diese Fragen sind mit einem klaren „Jein“ zu beantworten. Zwar sind im beruflichen Alltag zahlreiche Smart Services etabliert. Aber die Vielzahl und Möglichkeiten der Smart Services wurden in den meisten Branchen bisher nicht erkannt. Einer der Gründe dafür ist das fehlende Verständnis für das komplexe industrielle Umfeld und die Möglichkeiten der sogenannten Industrie 4.0. Ein weiterer, die fehlende Qualifikation im Bereich digitale Dienstleistungen. Denn das Fach “ Smart Services “ gibt es weder an Schulen noch an anderen Bildungsinstituten, auch gab es in diesem Bereich bisher keine Qualifizierten Weiterbildungen.
Studien zu Folge ist der Bedarf an „Digitalprofis“ und „Smart Service Managern“ in deutschen Unternehmen groß und die Nachfrage nach Menschen mit digitalem Daumen wächst kontinuierlich. Doch wie soll diese Nachfrage nach qualifizierten Arbeitskräften mit der entsprechenden Digitalkompetenz bedient werden, wenn es keine Smart Service Weiterbildungen gibt?
Einer der ersten Ansätze zur Minimierung dieser „Digital Talent Gap“ in Industrie- und Dienstleistungsunternehmen kommt aus dem Center Smart Services am Campus der RWTH Aachen. Das Center Smart Services hat im vergangen Jahr eine qualifizierte Weiterbildung für diesen Bereich entwickelt und ihn durch die RWTH Aachen zertifizieren lassen. Wer diese zertifizierte Weiterbildung zum „Smart Service Manager“ besucht, erlernt die notwendigen Schlüsselfähigkeiten in der Entwicklung sowie dem Management digitaler Dienstleistungen.
Durch die praxisnahe Kombination von Experten Vorträgen und Workshops, erlernen die Teilnehmer jeden Schritt von der Geschäftsidee bis zur Markteinführung des Smart Services. Auch wird ein Überblick über die aktuellen und zukünftigen Herausforderungen zum Thema digitale Dienstleistungen gegeben. Damit ist der Smart Service Manager die optimale Weiterbildung für alle Fach- und Führungskräfte, die das Potential der digitalen Dienstleistungen erkannt haben und besser nutzen wollen.

Über das Center Smart Services auf dem RWTH Aachen Campus

Das Center Smart Services wurde 2015 im Cluster Smart Logistik auf dem RWTH Aachen Campus gegründet. Gemeinsam mit seinen Mitgliedern und Kunden entwickelt das Center Smart Services datenbasierte Dienstleistungen und erschließt so neue Geschäftsfelder im Zeitalter der digitalen Vernetzung.
Das Angebot des Aachener Unternehmens richtet sich in erster Linie an Unternehmen, die mit modernen Verfahren der Datenanalyse (z.B. Machine Learning) ihre Daten nutzenstiftend einsetzen wollen. Diese Ziele verfolgt das Center Smart Services in Kooperation mit namhaften internationalen Partnern. Gemeinsam prüft man, wie datenbasierte Dienstleistungen im Rahmen verschiedener Geschäftsumfelder aussehen und in kurzer Zeit zur Marktreife geführt werden können. Ergänzend bietet das Center Smart Services in Kooperation mit der RWTH Aachen Weiterbildungsangebote an, die auch kleine und
mittelständige Unternehmen, ebenso wie Startups oder Führungskräfte in Großunternehmen, dazu befähigen sollen, reale Smart Service-Anwendungsfälle kennen zu lernen, die dahinterliegenden Strategien der Anbieter zu verstehen und aus den eigene Daten Leistungsangebote zu formen.

Kontakt
EICe Aachen GmbH
Sabine Bergs
Campus Boulevard 55
52074 Aachen
49 (0) 241 47705 604
sabine.bergs@eice-aachen.de
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Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

ProductInUse öffnet das Tor zu mehr Umsätzen im Maschinen- und Anlagenbau

Dauerhafte Kundenbindung durch überzeugende Mehrwerte

Mit ProductInUse haben Hersteller und Kunden einen Überblick über die weltweit vernetzten Maschinen. (Bildquelle: info-center@techniatranscat.com)

Kundenbindung über die Gewährleistung hinaus ist eine Herausforderung für den Maschinen- und Anlagenbau. Ist die Anlage erfolgreich in Betrieb genommen, ist das Projekt prinzipiell abgeschlossen. Ein Dilemma entsteht: Mit steigender Zufriedenheit nimmt der Kundenkontakt ab. Einhergehend mit der digitalen Transformation – Industrie 4.0- und Kommunikation im Sinne des Internets der Dinge kann von Herstellerseite heute ein Weg aus diesem Dilemma aufgezeigt werden. Smart Services steigern die Produktivität beim Kunden langfristig . Und da sich solche Geschäftsbeziehungen schließlich jedes Unternehmen wünscht, bedeutet das einen echten Wettbewerbsvorteil – für beide Seiten.

Es ist das Wesen des Maschinen- und Anlagenbaus. Die Anlage wird geliefert und in Betrieb genommen. Anschließend gibt es noch einen gewissen Einarbeitungs- und Schulungsbedarf, bis der Kunde mit seiner individuellen Maschine und ihren Funktionen vollständig vertraut ist. Und es gibt noch für eine gewisse Zeit die Garantie des Herstellers. Erlischt diese Gewährleistungspflicht und hat der Kunde seine Anlage zu beherrschen gelernt, gibt es oft nicht mehr viele Gründe für einen engen Kontakt. Durch seine tägliche Arbeit hat der Kunde oftmals sogar einen Wissensvorsprung vor den Service-Mitarbeitern des Herstellers. So wird er möglicherweise auf einen lokalen Dienstleister zurückgreifen, statt den Servicevertrag mit dem Lieferanten zu verlängern.

Dabei strebt doch jeder Hersteller danach, zu seinen Kunden Geschäftsbeziehungen über den gesamten Produktlebenszyklus zu pflegen. Das gelingt, wenn er Services bereitstellen kann, die die Produktivität seines Kunden steigern. Durch die digitale Transformation wird es möglich, die Kommunikation zwischen Menschen, Menschen und Maschinen sowie zwischen Maschinen intelligent zu verknüpfen und damit neue Chancen im Sinne von Smart Services zu eröffnen.

Der amerikanische Science-Fiction-Autor William Gibson wird in diesem Zusammenhang gerne zitiert: „Die Zukunft ist schon passiert. Aber nicht jeder hat Zugriff darauf.“ Das will der weltweit führende Anbieter von PLM-Lösungen TechniaTranscat ändern und beschäftigt sich dazu in dem eigens eingerichteten F&E-Zentrum OptimData mit der Entwicklung von Anwendungen, die auf der Analyse von heterogenen Daten aus vernetzten Geräten und maschinengestütztem Lernen beruhen. Mit der neuen innovativen Anwendung ProductInUse, die der Hersteller unter seinem eigenen Namen vermarkten kann, ermöglicht er Unternehmen eine zeitgemäße Anpassung ihres Geschäftsmodells, weg vom reinen Verkauf der Produkte und hin zu Mehrwert schaffenden Services.

Konkret verschafft die Anwendung dem Hersteller und Kunden nahezu in Echtzeit einen Überblick über den Zustand und die Nutzung der weltweit vernetzten Maschinen oder Anlagen. Diese Kommunikation und der effizient gestaltete Informationsaustausch geben dem Hersteller ein stetiges und unmittelbares Feedback. Er wird schon im Vorfeld auf potenzielle Störungsfälle hingewiesen und erhält im Ernstfall präzise Fehlermeldungen, mit denen er schnellstmöglich und zielgerichtet agieren kann. Auf diese Weise lernt er seine Kunden sowie dessen Nutzung der Maschine besser verstehen. Individuell und proaktiv auf den Kunden zugeschnittene Services, regelmäßige Produktupdates und marktgerechte Weiterentwicklung erreichen so ein bislang nicht gekanntes Niveau. Das Bestreben des Kunden, die individuelle Maximierung der Wertschöpfung zu erreichen, wird somit vom Hersteller permanent und proaktiv unterstützt. An einen solchen Partner bindet man sich gerne.

TechniaTranscat – die #1 knowledge company im Bereich PLM. Durch die Vereinigung Ihrer Stärken mit unserer Expertise im Bereich PLM setzen wir Ihre Visionen in konkreten Nutzen um und Sie werden zu den Gewinnern von morgen. Unsere Lösungen werden weltweit in Branchen wie Life Sciences, Automotive, Touristik, Einzelhandel, Offshore, Telekommunikation, Mode und in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Wir betreuen über 5000 Kunden weltweit, darunter 43, die auf der Fortune-500-Liste der umsatzstärksten Unternehmen der Welt stehen. TechniaTranscat gehört zur bei der Nasdaq OMX Nordic List notierten Addnode Group. Nähere Informationen auf www.techniatranscat.com

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