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Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

Qualität von Pickprozessen absichern und Einsparungen erzielen

Führende Automobilhersteller optimieren Pickprozesse mit Smart-Shelf von nextLAP

(Bildquelle: BMW (Produktion Werk Leipzig, Montage))

München, 7. Januar 2019 – BMW hat sich für den Einsatz der Smart-Shelf-Lösung der nextLAP GmbH ( www.nextlap.de) entschieden. nextLAP ist Spezialist für IIoT (Industrial Internet of Things)-Lösungen und bietet mit Smart-Shelf ein intelligentes System zur Digitalisierung und Automatisierung jeglicher Art von Pick-Prozessen. Nach erfolgreich durchgeführtem Pilotprojekt startet BMW nun den Rollout der Lösung für den produktiven Betrieb im Werk am Standort Leipzig.

Die Smart-Shelf-Lösung von nextLAP ist in der Lage, Materialflüsse, Ergonomie und Bestände – basierend auf Echtzeitdaten – zu optimieren. Die Lösung umfasst IoT-Taster mit LED-Screen, Controller und einen Bildschirm oder ein Tablet. Die Regale und Lagerplätze werden mit IoT-Komponenten ausgestattet und an die IP/1-Plattform von nextLAP angebunden. In der Plattform laufen alle Daten zusammen und können dort in Echtzeit ausgewertet werden.

Mit der Lösung können Automobilhersteller die Qualität der Pickprozesse umfassend absichern und unter anderem Einsparungen der regulären Kosten für die Pick-Prozesse (Laufwege, Ergonomie, Prozesszeiten etc.) erzielen.

Die nextLAP GmbH ist ein im Jahr 2014 von ehemaligen Audi-Managern gegründetes Unternehmen mit Sitz in München und Mountain View, Kalifornien. nextLAP entwickelt IoT-basierte Fertigungs- und Logistiklösungen mit dem Fokus auf die Automobilindustrie und weitere Branchen. Die Lösungen vereinen folgende Technologien: Cloud, AI, Big Data und eigens entwickelte IoT-Hardware. Mit der Produktfamilie „SmartRack“ kann der Anwender die Digitalisierung von Fertigungs- und Logistikprozessen (wie z.B. Pickprozesse) eigenständig umsetzen, da die Lösung sehr einfach, schnell und ohne IT-Know-how installierbar, konfigurierbar und wartbar ist. Die aus dem digitalisierten Prozess gewonnenen Daten (Big Data) werden genutzt, um über Algorithmen und AI Optimierungsvorschläge zu errechnen und Handlungsalternativen vorzuschlagen. Die nextLAP-Lösungen werden „as a service“ mit flexibler Laufzeit monatlich gemietet: Nutzung, Wartung und Support sind inkludiert. Zum Kundenstamm zählen unter anderem namenhafte Premium-Automobilhersteller in Deutschland und den USA. ( www.nextlap.de)

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nextLAP GmbH
André Ziemke
Hofmannstraße 61
81379 München
+49 (0)89-999533725
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Smart Shelf Technologie und Instore Analytics

Effektive Lösungen gegen Ladendiebstahl und Bestandslückenmessung

Smart Shelf Technologie und Instore Analytics

Inventurdifferenzen gehören weiterhin zu einem der schwerwiegendsten Probleme im Einzelhandel. Neue Studien belegen, dass Sicherheitssysteme am Regal immer beliebter und effektiver werden. Diese schützen vor Langfingern und können mit Technologien zur Bestandslückenmessung gekoppelt werden.

Im letzten Jahr verzeichnete der deutsche Einzelhandel Inventurdifferenzen von mehr als vier Milliarden Euro. Diebstahl durch eigene Mitarbeiter sowie Kunden, Betrug und organisierte Kriminalität haben eine lähmende Wirkung auf die Gewinnmargen im Einzelhandel. Nach Schätzungen des EHI Retail Instituts ist die Zahl der einfachen Ladendiebstähle seit 1997 nahezu kontinuierlich gesunken ist, jedoch hat die organisierte Kriminalität in den letzten zehn Jahren dramatisch zugenommen. Laut dem BKA werden 25 Prozent aller Ladendiebstähle durch die organisierte Bandenkriminalität, Organized Retail Crime (ORC), verursacht. Die damit einhergehende Gewaltbereitschaft ist so hoch wie nie zuvor.

Der Bedarf an effektiven und zukunftsorientierten Strategien und Systemen für mehr Sicherheit steigt. Laut EHI investierte der Handel im letzten Jahr für die Prävention insgesamt 1,3 Milliarden Euro in diverse Sicherungsmaßnahmen. Demnach gewinnt die Artikelsicherung neben Mitarbeiterschulung, Kameraüberwachung und der Datenauswertung immer mehr an Bedeutung. Adrian Beck, Professor für Kriminologie an der University of Leicester, untersucht in seiner aktuellen Benchmark-Analyse bewährte und neue Sicherheitstechnologien und gibt einen Ausblick in die Zukunft der Sicherheitssysteme im Einzelhandel.

„Emerging Technology“ versus „Established Technology“

In der Erhebung „Emerging Technology in Loss Prevention Retailing“ von 2017 hat Beck die größten US-Einzelhändler befragt, wie sie verschiedene Warensicherungssysteme einschätzen. Mit der Teilnahme von insgesamt 60 Top-Einzelhändlern, repräsentiert seine Befragung 48 Prozent des US-Einzelhandels. Die abgefragten Warensicherungssysteme separiert er in „Emerging Technologies“ und „Established Technologies“. Letztere sind etablierte Technologien zur Diebstahlprävention, welche seit langem und weltweit in der gesamten Handelslandschaft eingesetzt werden. Zu diesen zählen z.B. die elektronische Warensicherung und klassische Videoüberwachung. „Emerging Technologies“ gehören zur neuesten Generation und sind demzufolge noch nicht so weit verbreitet. Zu ihnen gehören Technologien wie Smart Shelves oder Gesichtserkennung.

Bei der Smart Shelf Technologie handelt es sich um ein intelligentes Verkaufsregal, das jegliche Kundenaktivitäten erkennt. Die Entnahme eines Produktes wird registriert und interpretiert. Potenzielle Diebstähle können auf diese Weise Alarm auslösen und schneller aufgedeckt werden. Durch die Technologie der Gesichtserkennung können Täter automatisch wiedererkannt werden, wenn sie einen Laden betreten.

IMCos Smart Shelf Technology

Der Befragung zufolge schätzen die US Einzelhändler Smart Shelf Technologien und die automatische Gesichtserkennung als am effektivsten zur Bekämpfung der organisierten Bandenkriminalität (ORC) ein.

Die Smart Shelf Technologie zeichnet sich im Kampf gegen ORC vor allem durch die effektive Abschreckung von Ladendieben und die sofortige Alarmierung des Personals aus. Das Personal kann sofort reagieren und proaktiv auf den potenziellen Täter zugehen. Seit fast zehn Jahren bewährt sich das patentierte IMCo Smart Shelf erfolgreich in internationalen Handelsketten und senkt dort signifikant die Anzahl von Ladendiebstählen.

Das smarte Regal von IMCo registriert jede Produktentnahme und identifiziert untypische Mehrfachentnahmen. In diesem Fall wird sofort ein Alarm am Regal ausgelöst. Die Mitarbeiter des Geschäfts können sofort mit einer serviceorientierten Ansprache einschreiten und das Eskalationsrisiko minimieren. Das IMCo Smart Shelf kann auch mit Fernalarmoptionen sowie mit der Videoüberwachung oder der Beschallungsanlage vernetzt werden, sodass die Ware zu jedem Zeitpunkt offen präsentiert werden kann.

Mit tausenden Installationen weltweit bei namhaften Handelsunternehmen wie dm drogerie markt, Rossmann Drogeriemarkt, Coop in Norwegen, Netto in Dänemark sowie Safeways und Lowe’s in den USA, ist IMCo mittlerweile der Weltmarktführer in Smart Shelf Technologie. Damit ist IMCos Smart Shelf Technologie im Begriff, eine „Established Technology“ zu werden.

Instore Analytics – Echtzeit-Bestandslückenerkennung direkt am Regal

In seiner Studie verweist Adrian Beck auf einen weiteren Mehrwert der Smart Shelf Technologien: Sie schützen die Händler nicht nur vor Ladendiebstahl, sondern sind auch für Instore Analytics einsetzbar. Neueste Entwicklungen der IMCo Software zeigen den Füllstand eines jeden Hakens und Vorschubs und übermitteln die Bestände in Echtzeit in die Cloud und damit z.B. auf eine Smartphone-App. Der Händler wird sofort über Bestandslücken im Regal alarmiert und kann Out-of-Stock drastisch reduzieren. Erste Prototypen dieser IMCo-Systeme sollen in naher Zukunft im Einzelhandel getestet werden.

Keine Artikel, keine Kunden

Bekanntlich bedeuten Bestandslücken Umsatzverluste und den Verlust von treuen Kunden, da sie die Ware nicht wie gewohnt vorfinden.

Die wirtschaftlichen Auswirkungen von Regalleerständen auf Umsätze und Gewinne im deutschen Einzelhandel sind damit enorm und belaufen sich laut der GS 1 Germany-Studie von 2011 auf einen jährlichen Umsatzverlust von über einer Milliarde Euro. Auch die Studie der Projektplattform AdOSA, Advanced Optimal Shelf Availability, der Universität St. Gallen und Friedrich-Schiller-Universität Jena (2007), verdeutlicht die negativen Folgen fehlender Artikel auf die Kaufentscheidungsprozesse der Kunden. Denn 37 Prozent der Konsumenten, die einen Artikel aufgrund fehlender Verfügbarkeit nicht finden können, kaufen die Ware in einem anderen Geschäft. 21 Prozent der Kunden entscheiden sich für einen Artikel einer anderen Marke oder kaufen, wie elf Prozent aller Kunden, gar nichts ein. Die Umsatzeinbußen bei Produkten mit hoher Markenloyalität sind noch drastischer, da die sinkenden Umsätze im bestehenden Wettbewerb ernsthafte Folgen für Hersteller und Handel haben können.

Die optimale Lösung – Smart Shelves

Können Bestandslücken hingegen reduziert werden, so belegen unterschiedliche Studien, u.a. bei Walmart (2006) und Edeka (2015) ein Umsatzpotenzial von drei bis vier Prozent. Aus diesem Grund stellt die zielgerichtete Optimierung der Regalverfügbarkeit, die „Optimal Shelf Availability“, eine wichtige Aufgabe für den Handel dar. Die automatische Bestandslückenerkennung unterstützt die Mitarbeiter, indem Sie auf den Leerstand sofort hingewiesen werden.

Zudem profitiert der stationäre Handel von der Intelligenz des Systems, indem es auch Daten des Kundenverhaltens aufnehmen und analysieren kann. Durch eine Verbindung des Kassensystems mit dem IMCo Smart Shelf könnten z.B. genauere Conversion Rates ermittelt werden.

In Zeiten des digitalen Wandels ist es schwer zu unterscheiden, welche IT-Technologien gehypt werden und welche tatsächlich Markanteile gewinnen können. Dies erreichen die Hersteller der Sicherheitssysteme durch Transparenz, Anwenderfreundlichkeit und Engagement. Es gilt herauszufinden, welche Bedürfnisse in puncto Sicherheit erfüllt werden müssen, um den Warenausfall zu minimieren. Die Smart Shelf Technologie von IMCo kann das erreichen. Sie wird durch die Bestandslückenerkennung, Diebstahlprävention und Erfassung des Kundenverhaltens zunehmend an Bedeutung gewinnen.

IMCo ist Hersteller von innovativen Warensicherungen im Einzelhandel zur Senkung von Inventurdifferenzen und der Steigerung von Abverkäufen. Mit tausenden Installationen weltweit bei namhaften Handelsunternehmen wie dm drogerie markt, Müller Drogeriemarkt, Coop in Norwegen, Netto in Dänemark sowie Safeways und Lowe“s in den USA, zählt das Unternehmen mittlerweile zu den führenden Anbietern von intelligenten Systemlösungen gegen Ladendiebe und für eine verkaufsfördernde Warenpräsentation. Mit den Lösungen von IMCo können besonders bei organsierter Bandenkriminalität ORC sofort und direkt messbare Erfolge erzielt werden. Das Unternehmen wurde im Jahr 2000 in Deutschland gegründet. Es vertreibt seine Produkte weltweit über sein internationales Partnernetzwerk.

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