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Digitale Geschäftsmodelle für globalisierte Märkte: Asseco auf der Hannover Messe 2019

Live-Demo am Stand B14, Halle 7

Karlsruhe, 18.03.2019 – Schnellere Lieferung, günstigere Preise – im Zuge der anhaltenden Globalisierung sorgen internationale Mitbewerber für eine kontinuierliche Verschärfung des Wettbewerbsdrucks. Dabei holt die Konkurrenz aus den USA oder Fernost zunehmend auch bezüglich der Qualität ihrer Produkte auf. Wer sich weiterhin im Markt abheben möchte, muss daher nicht nur selbst eine höchstmögliche Produktqualität sicherstellen, sondern auch neue Wege gehen: Sei es durch einen optimierten Service oder durch die Erschließung neuer Geschäftsmodelle, um für neue Alleinstellungsmerkmale zu sorgen. Wie Industrieunternehmen dies in der Praxis realisieren können, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions gemeinsam mit seinem Lösungspartner Babtec auf der diesjährigen Hannover Messe vom 1. bis zum 5. April am Stand B14, Halle 7.

Die nahtlose Integration der Lösungen von Babtec und Asseco ermöglichen es Fertigern, durch die Kombination von leistungsstarkem ERP und Qualitätsplanung, Qualitätssicherung sowie Qualitätsmanagement eine höchstmögliche Produktqualität im Fertigungsprozess sicherzustellen. Die modulare CAQ-Software für computergestützte Qualitätssicherung „APplus QS powered by Babtec“ bedient sowohl die Anforderungen von Einzel- als auch Serienfertigern und ermöglicht über eine gemeinsame Schnittstelle den bidirektionalen Austausch des gesamten Wareneingangsprozesses einschließlich Seriennummern. Damit wird dieser durchweg transparent. Auch andere Szenarien, wie etwa den Fertigungsprozess, bildet die Lösung komfortabel ab.

Neue Alleinstellungsmerkmale für den internationalen Wettbewerb

Über eine hohe Produktqualität hinaus ist es heutzutage immer entscheidender, sich auch durch andere Aspekte von Mitbewerbern abzuheben. Dazu schaffen die Lösungen der Asseco Solutions beispielsweise für Maschinenhersteller die Grundlage, auf Basis der Betriebsdaten ihrer Anlagen neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen und damit neue Umsatztreiber zu generieren. Dazu lassen sich mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS Maschinen an die Cloud anbinden und die übertragenen Betriebsdaten anschließend für unterschiedlichste Anwendungsszenarien nutzen. Indem die Daten etwa kontinuierlich auf Werte hin analysiert werden, die auf den bevorstehenden Ausfall einer Maschine hindeuten, lässt sich der entsprechende Wartungseinsatz bereits präventiv durchführen, bevor es zum eigentlichen Stillstand der Anlage kommt. Darüber hinaus können die Daten den Endkunden als smarter Informationsdienst zur Verfügung gestellt werden. Durch Services wie diese sind Hersteller in der Lage, ihr Angebotsportfolio rund um die eigentliche Maschine zu erweitern und neue Geschäftsmodelle für sich zu erschließen.

Um sich darüber hinaus Endkunden gegenüber durch einen besonders effizienten Service auszuzeichnen, hat die Asseco das bisherige Service-Modul ihrer ERP-Lösung APplus in der aktuellen Version 6.4 um neue Funktionalitäten für Planung, Disposition und Abwicklung von Service-Terminen erweitert. Mithilfe einer intelligenten Service-Plantafel sind Disponenten nun in der Lage, die Verfügbarkeiten aus anderen ERP-Bereichen, wie etwa der Projektverwaltung, unmittelbar in die Service-Planung miteinzubeziehen. Beim Wartungseinsatz vor Ort steht Technikern eine mobile Service-App zur Verfügung, die diese bei der Durchführung und Dokumentation ihres Termins unterstützt.

Asseco-Vortrag zu Industrie 4.0 und KI

In zahlreichen Live-Demos präsentieren die Asseco-Experten ihre Lösungen auf der diesjährigen Hannover Messe am Babtec-Stand B14, Halle 7. Neben den Praxispräsentationen informiert die Asseco Solutions interessierte Besucher auch im Rahmen eines Fachvortrags am Montag, den 1. April von 16:30 bis 17:00 Uhr auf dem Bitkom Innovation Forum (Halle 6, Stand B30). Unter dem Titel „Wie Industrie 4.0 und Künstliche Intelligenz die ERP-Welt revolutioniert“, diskutiert Carl-Heinz Gödde, Vice President Sales bei Asseco Solutions, wie sich die ERP-Landschaft durch die Themen KI und Industrie 4.0 aktuell wesentlich verändert und der Mittelstand in der DACH-Region damit neue Möglichkeiten erhält, sich im globalen Wettbewerb durchzusetzen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Der unabhängige Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme mbH aus Kassel

Der unabhängige Anbieter von Lösungen für  Smart Digital Transformation feiert 25-jähriges Bestehen

Smart Digital Transformation (Bildquelle: ATS Global)

Die ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme hat einen weiteren Meilenstein erreicht und feiert ihr 25-jähriges Bestehen. Im Laufe der langjährigen Geschäftstätigkeit hat ATS ein bewährtes Portfolio an Lösungen für Automatisierung, Qualitätsmanagement und industrielle IT aufgebaut. Aus einem kleinen Standort mit 15 Mitarbeitern sind mittlerweile 3 Standorte (Kassel, Korbach, Neustadt an der Weinstraße) mit insgesamt 60+ Mitarbeitern geworden und ATS Deutschland gehört zur weltweit erfolgreichen ATS Global Gruppe mit 900+ Mitarbeitern, 25+ Niederlassungen und 4000+ Kunden in aller Welt.

Als unabhängiger Anbieter von Lösungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit bietet ATS somit Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information. Der Blick ist dabei immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet und gemeinsam mit dem Kunden wird die passende Strategie für die digitale Transformation entwickelt. Dabei implementiert ATS individuelle, zum Unternehmen passende Lösungen und bietet entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie, ohne den Return on Investment aus dem Auge zu verlieren. Die Planung und IT/OT-Konzeption werden vom Geschäftsbereich ATS-Consulting übernommen. Anschließend kümmert sich das ATS-Projektmanagement-Team um die Umsetzung, während die ATS-Support-Services für die Sicherstellung der 24/7-Geschäftskontinuität zuständig sind. Weiterhin wird den Kunden von ATS durch das ATS-Schulungsprogramm, die ATS-Softwareentwicklung und die Möglichkeit zum Einsatz von ATS-Produkten sämtliche umfassende Unterstützung zu Teil, die für die digitale Transformation erforderlich ist.

Als innovativer, strategischer Wissenspartner mit acht Kompetenzbereichen

-Automatisierung & IT
-Lean & Six Sigma
-Manufacturing Execution Systems
-Produktlebenszyklusmanagement (PLM)
-Qualitätsmanagement
-Supply Chain Management (SCM)
-Anwendungsmigration & -management

ist ATS einerseits organisch gewachsen und hat zudem ein starkes Partnernetzwerk (Siemens, Inductive Automation, Rockwell, Kapware, Siemens, Sepasoft, Werum, SAP, IBM, WAGO, Schneider Electric und weitere).

„In den vergangenen 25 Jahren hat ATS das Vertrauen unterschiedlichster Hersteller gewonnen, und wurde mit zahlreichen Projekten im Hinblick auf Automatisierung und IT-Systeme beauftragt. Unsere Expertise ist vor allem dadurch gewachsen, dass wir unsere Kompetenz immer in der praxisnahen Fertigungsumgebung beweisen mussten und somit für Sie in punkto Technologie und Innovationen sowieso immer auf dem neuesten Stand sind“, so Michael Jenke, Geschäftsführer von ATS Deutschland.

ATS dankt allen Kunden, Mitarbeitern, Partnern und Lieferanten für das entgegenbrachte Vertrauen und die tolle Zusammenarbeit, und freut sich auf viele weitere erfolgreiche Jahre mit ihnen.

www.ats-global.com | our experience, your success

Erfahren Sie mehr über ATS

ATS ist ein unabhängiger Anbieter von Lösungen und Dienstleistungen für Smart Digital Transformation für Kunden weltweit. Wir bieten Produkte und Dienstleistungen über alle drei Ebenen der Automatisierungspyramide: Steuerung, Ausführung und Information.

Wir sind Spezialisten auf den Gebieten Informationstechnologie und operative Technologie. Den Blick immer auf Smart Manufacturing und Industrie 4.0 gerichtet, entwickeln wir gemeinsam mit unseren Kunden eine Strategie für die digitale Transformation. Dabei implementieren wir zum Unternehmen passendende individuelle Lösungen und bieten entsprechende Unterstützung zur Umsetzung dieser Strategie. Dabei verlieren wir den Return on Investment natürlich nicht aus den Augen.

Um Sie auf Ihrem Weg zur digitalen Transformation zu unterstützen, haben wir unseren Dienstleistungsbereiche entsprechend ausgerichtet. Für jede Phase Ihres Weges finden Sie mit unserer Hilfe Mittel und Wege, Ihre Ziele noch effektiver zu erreichen.

Mit den Produkten von ATS werden Ihre Produktionsdaten lebendig: Sie können sie zentral erfassen, zusammenführen und analysieren sowie entsprechenden Handlungsbedarf ableiten.

Heute und in der Zukunft – wir halten unsere Versprechen. our experience, your success.

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ATS Gesellschaft für angewandte technische Systeme
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Knorrstr. 36
34121 Kassel
0561952990
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Asseco auf der Hannover Messe 2018: Live-Produktion demonstriert vertikale Fertigungsvernetzung

Kooperation mit Industrie-4.0-Initiative „Smart Electronic Factory“

Karlsruhe, 03.04.2018 – Der Kern der smarten Fabrik ist ihre Vernetzung: Nur wenn alle am Fertigungsprozess beteiligten Systeme automatisiert und reibungslos zusammenarbeiten, können die hohen Produktivitäts- und Effizienzversprechen der smarten Fabrik tatsächlich Realität werden. Zusätzlich zur Integration der einzelnen horizontalen Schritte des Wertschöpfungsprozesses ist dabei vor allem die vertikale Integration entscheidend: von der betriebswirtschaftlichen Ebene über den Shopfloor bis hin zur Maschine und ihren Sensoren. Wie eine solche vertikale Integration in der Praxis umgesetzt werden kann, demonstriert die Asseco Solutions mit mehreren Partnerausstellern am Stand der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) auf der Hannover Messe 2018. Dazu hat der ERP-Spezialist gemeinsam mit dem Feinplanungsexperten DUALIS sowie dem MES-Spezialisten iTAC ein vernetztes Produktionsszenario entwickelt, welches die Unternehmen live am Messestand D26 in Halle 7 präsentieren.

Auf diese Weise sollen die Integration und das nahtlose Zusammenspiel von mobiler App, ERP-System, Produktionsplanung, Produktionssteuerung sowie MES-Lösung illustriert werden. Im Zentrum der Demo-Produktion steht die Bestückung einer Platine mit einer Batterie durch einen mit dem IT-System verbundenen Roboter. Den entsprechenden Produktionsauftrag hierfür können Messebesucher über eine mobile App – entweder von ihrem Smartphone aus oder vor Ort am Messestand – abgeben.

Daraufhin wird der Auftrag zum Beispiel in APplus, dem ERP-System der Asseco Solutions, verarbeitet und eingeplant. Eine entsprechende Auftragsbestätigung bekommt der Kunde an sein Mobilgerät gesendet. Als übergeordnete Schaltzentrale des Prozesses gibt das ERP-System die Auftragsdaten im Anschluss an die Feinplanung, welche von der DUALIS-Lösung GANTTPLAN durchgeführt wird. Auf deren Basis übernimmt schließlich die MES-Lösung von iTAC die Fertigungssteuerung: Sie veranlasst den Roboter dazu, eine der Batterien zu greifen, in die Platine einzusetzen und den Abschluss des Fertigungsschritts an die IT-Systeme zurückzumelden. Wurde der Auftrag erfolgreich bearbeitet, verbucht das ERP-System die entsprechenden Informationen und sendet die Rechnung an das Mobilgerät des Kunden. Über den gesamten Prozess hinweg lassen sich Status sowie aktueller Fortschritt in Echtzeit am Bildschirm mitverfolgen.

Synergie aus Forschung und Praxis

Dem Messeauftritt der Asseco Solutions liegt eine Kooperation mit der Informations- und Demonstrationsplattform für Industrie 4.0 „Smart Electronic Factory e.V.“ (SEF) zugrunde, eine Industrie-4.0-Initiative, an der sich neben Unternehmen auch zahlreiche universitäre Forschungseinrichtungen beteiligen. Der Verein betreibt Forschungs- und Entwicklungsplattformen in realen Elektronikfabriken mittelständischer Unternehmen, welche dazu dienen, die Anforderungen der Industrie 4.0 umzusetzen und die entwickelten Lösungen sowie Standards dem Mittelstand zugänglich zu machen. Im Zentrum der Zusammenarbeit mit Asseco steht im ersten Schritt die enge Verzahnung der Auftragsbearbeitung im ERP mit der Feinplanung, um Kundenaufträge automatisiert in die Produktion einzulasten. Zum anderen beschäftigen sich die Kooperationspartner mit Echtzeit-Rückmeldungen über den Fertigungsfortschritt aus der Produktion in das ERP-System, um die Planung durch einen jederzeit aktuellen Informationsstand zu optimieren.

„Auch wir als ERP-Spezialist beschäftigen uns derzeit mit Hochdruck mit der digitalen Transformation“, so Holger Nawratil, Vorstand der Asseco Solutions. „Dabei lassen sich unserer Einschätzung nach vor allem zwei Entwicklungen identifizieren, die einen besonders hohen Einfluss auf die Geschäftsmodelle von morgen haben werden: ERP-Systeme im Internet der Dinge und der Wandel vieler Unternehmen vom Produzenten zum Dienstleister. Durch unsere Zusammenarbeit mit der SEF im Bereich Industrie 4.0 erhalten wir Zugang zu konkreten, wissenschaftlichen Ideen, die diese Entwicklungen widerspiegeln. Dadurch entstehen wertvolle Synergien, durch die wir gemeinsam mit der SEF die Forschung auf diesem Gebiet weiter vorantreiben wollen sowie neue Erkenntnisse unmittelbar in die Weiterentwicklung unserer Industrie-4.0-Lösungen einfließen lassen können.“

Digitalisierungspartner für die smarte Zukunft

Vor dem Hintergrund der Digitalisierung hat die Asseco Solutions ihr Produktportfolio im Laufe der vergangenen Jahre kontinuierlich auf den Einsatz in smarten Fertigungsszenarien hin zugeschnitten. Als „ERP 4.0“-Lösung ist APplus bereits heute bis auf Codeebene auf die hohen Leistungsanforderungen digitaler Unternehmen ausgelegt und damit in der Lage, als zentrale Informationsdrehscheibe in vernetzten Wertschöpfungsszenarien zu agieren. Mit „SCS“ bietet Asseco darüber hinaus eine dedizierte Industrie-4.0-Lösung, die es Kunden ermöglicht, ihre Maschinen unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad an die Cloud anzubinden. Durch die Analyse der übertragenen Daten lässt sich dann das eigene Leistungsportfolio erweitern, beispielsweise durch vorausschauende Wartungsprozesse oder die Bereitstellung von smarten Informationsservices für Endkunden. Auf diese Weise erhalten Unternehmen wiederum die Möglichkeit, ihr bestehendes Geschäftsmodell zu transformatieren und an die Kundenerwartungen im digitalen Zeitalter anzupassen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit knapp 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.650 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 770 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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LogiMAT 2018: Asseco zeigt integrierte Fertigungsprozesse für die digitale Fabrik

Horizontale Integration für Industrie 4.0

Karlsruhe, 15.02.2018 – Eine wirklich smarte Fabrik vernetzt weit mehr als nur ihre Maschinen. Denn um die Produktivitätsversprechen von Industrie 4.0 tatsächlich Realität werden zu lassen, bedarf es zusätzlich zur vertikalen auch einer effizienten horizontalen Integration: Durch die Vernetzung möglichst aller vor- und nachgeschalteter Stufen in der Produktion wie Beschaffungs- oder Serviceprozesse lassen sich weite Teile der Prozesskette automatisieren und damit der hohe Grad an Autonomie und Flexibilität überhaupt erst erreichen, der heute im Sinne des Industrie-4.0-Gedankens gefordert wird. Wie sich solche horizontal wie vertikal integrierten Fertigungsszenarien in der Praxis umsetzen lassen, zeigt der ERP-Spezialist Asseco Solutions vom 13. bis 15. März 2018 auf der LogiMAT in Stuttgart mit dem Feinplanungsspezialisten Dualis sowie dem MES-Hersteller ISI Automation am gemeinsamen Stand B10 in Halle 8.

Für die Optimierung von Produktions- und Intralogistikprozessen stellt die nahtlose Integration der Feinplanung in den Gesamtkontext der Fertigungsabläufe einen zentralen Schritt dar. Hierzu bietet die Asseco Solutions gemeinsam mit ihrem Lösungspartner Dualis ein integriertes Lösungsduo, das Feinplanung mit leistungsstarkem ERP kombiniert.

Die detaillierte Layout- und Materialflussplanung etwa gibt Anwendern die Möglichkeit, Aufträge und Logistik an vorhandene Ressourcen und Kapazitäten anzupassen und unter Zeit- sowie Kostenaspekten zu optimieren. Durch die nahtlose Integration in APplus wird dieser Prozess automatisch mit Informationen aus dem ERP-System angereichert: So kann das Lösungsgespann auf alle relevanten Auftrags- und Stammdaten zurückgreifen und somit für ein reibungsloses Zusammenspiel mit den übrigen Produktionsprozessen sorgen. Die logistische Planung erweitert APplus darüber hinaus um zentrale Funktionen für Disposition und Beschaffung, Behältermanagement, Packmittelverwaltung, Kommissionierung sowie Tracking & Tracing. Insgesamt lassen sich so unter anderem Personalkosten, Rüstkosten, Kapitalbindung, Liefertermintreue, Fertigungskosten, Durchlaufzeiten und Kapazitätsauslastung optimieren.

ERP 4.0 für das digitale Fertigungszeitalter

Auch über die Produktionsplanung hinaus unterstützen die Industrie-4.0-fähigen Lösungen der Asseco Solutions bei der Realisierung smarter Fertigungsabläufe. Als echte ERP-4.0-Lösung ist APplus bereits heute bis in den Kern auf die Bewältigung datenintensiver smarter Produktionsszenarien zugeschnitten: Die skalierbare Basisarchitektur ermöglicht eine optimale Lastenverteilung auch bei hohem Datenaufkommen, während das universelle Business Integration Framework (BIF) die Möglichkeit bietet, beliebige Drittsysteme ohne Programmieraufwand an das zentrale ERP-System anzubinden, und damit die Grundlage schafft für eine möglichst vollständige horizontale Integration in der digitalen Fertigung.

Sowohl eine horizontale als auch eine vertikale Integration lässt sich zudem mithilfe der dedizierten Industrie-4.0-Lösung der Asseco, SCS, erreichen. SCS bietet Anwendern die Möglichkeit, ihre Maschinen – unabhängig von deren nativem Intelligenzgrad – an das zentrale Cloud-System der Lösung anzubinden und die auf diese Weise gesammelten Daten für neue Services und Dienstleistungen im digitalen Zeitalter zu nutzen. So ermöglicht eine kontinuierliche Analyse der Daten beispielsweise smarte Wartungsszenarien à la Predictive Maintenance, während sich gleichzeitig die eigenen Maschinen um smarte Informationsservices für Endkunden erweitern lassen – für einen langanhaltenden Werterhalt der eigenen Lösungen und neue Geschäftsmodelle im digitalen Zeitalter.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Der Weg zum digitalen Unternehmen: Asseco mit Expertenvortrag auf TAE-Fachtagung

Best Practices für Industrie 4.0

Karlsruhe, 21.11.2017 – Als Industriestandort genießt Deutschland seit jeher einen exzellenten Ruf, dank innovativer Technologie zählt der deutsche Mittelstand international zu den Vorreitern. Mit der zunehmenden Ausbreitung von Industrie 4.0 könnte sich dies nun ändern, denn auch andere Länder wie die USA und Japan haben die Chancen der vernetzten Fertigungsprozesse für sich entdeckt. Damit der Produktionsstandort Deutschland im Bereich der smarten Technologie nicht ins Hintertreffen gerät, gibt die Technische Akademie Esslingen (TAE) heute und morgen im Rahmen ihrer Fachtagung „Industrie 4.0 und das IoT“ einen Überblick über den aktuellen Stand der Technik im Bereich Industrie 4.0 und informiert zu konkreten Umsetzungsmöglichkeiten in der Praxis. Wie unter anderem eine ERP-Lösung bei der Realisierung vernetzter Fertigungsprozesse sowie der Entwicklung neuer Geschäftsmodelle für das digitale Zeitalter unterstützen kann, illustriert dabei der ERPII-Spezialist Asseco Solutions aus Karlsruhe im Rahmen eines Fachvortrags am ersten Veranstaltungstag.

Unter dem Titel „ERP-Nutzen maximieren – Gemeinsam zum digitalen Unternehmen“ beschäftigt sich Stefan Grieß, Senior Key Account Manager bei Asseco Solutions, am heutigen 21. November von 16:15 bis 16:45 Uhr mit der Frage, wie Kunden im digitalen Zeitalter den Nutzen durch ihre ERP-Lösung maximieren können. Die Grundlage hierfür bilden beispielsweise eine mittelstandsgerechte Wertschöpfungskette wie auch effizient gestaltete Prozessabläufe. Eine besondere Bedeutung kommt darüber hinaus jedoch auch einer sinnvollen Nutzung der Möglichkeiten und Konzepte aus den Bereichen Digitalisierung und Industrie 4.0 zu. Durch die Analyse und Auswertung von Maschinendaten im ERP-System können Unternehmen beispielsweise die Grundlage schaffen, ihr bisheriges Geschäftsmodell um smarte Informationsservices zu erweitern und damit die Wettbewerbsfähigkeit ihres Unternehmens im digitalen Zeitalter sicherzustellen.

Die smarte Fabrik in der Praxis

Bereits zum zweiten Mal bietet die TAE mit ihrer Fachtagung „Industrie 4.0“ namhaften Konzernen, KMUs und IT-Anbietern ein Diskussionsforum zu Chancen und Herausforderungen der digitalen Zukunft. Mit unterschiedlichen Schwerpunkten fokussiert sich das umfangreiche Vortragsprogramm auf die einzelnen Facetten der Digitalisierung in der Produktion, wie Umgang mit Daten, Sicherheitsaspekte und Mitarbeiterqualifizierung sowie Augmented Reality und neue Geschäftsmodelle. Aus praktischer Perspektive berichten Unternehmen über bereits umgesetzte Industrie-4.0-Maßnahmen und präsentieren Best Practices ihrer Anwendungsfälle.

Weitere Informationen

Weiterführende Informationen zur Fachtagung finden sich hier.

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Industrie 4.0: NGR startet ins digitale Zeitalter mit Asseco-Lösung SCS

Maschinenanbindung und smarte Informationsservices für Kunden bei österreichischem Recycling-Spezialisten

Karlsruhe, 10.07.2017 – Moderne Maschinen erzeugen im Produktionsalltag Unmengen an Betriebsdaten – für Unternehmen eine unschätzbare Informationsquelle, die in Zeiten zunehmenden Wettbewerbs nicht ungenutzt bleiben sollte. Der österreichische Spezialist für Recyclingmaschinen NGR hat dieses Potenzial bereits vor geraumer Zeit erkannt und implementiert gemeinsam mit dem ERP-Spezialisten Asseco Solutions nun eine Lösung, mit denen das Unternehmen die Vorteile vernetzter Maschinen im Zeitalter der smarten Fabrik für sich nutzen kann. Mithilfe der Industrie-4.0-Lösung SCS wird NGR künftig in der Lage sein, seine Anlagen beim Kunden vor Ort vorausschauend zu warten, deren Betrieb und Lebensdauer zu optimieren sowie sein Leistungsangebot im Sinne eines digitalen Geschäftsmodells durch smarte Informationsservices für Kunden zukunftsorientiert zu erweitern.

„Für uns ist Industrie 4.0 schon lange ein Thema“, berichtet Johannes Pichler, Head of IT & Documentation bei NGR. „Schon in Kundengesprächen begegneten wir immer wieder der Frage, ob es nicht möglich wäre, die Betriebsdaten unserer Maschinen im Sinne von Industrie 4.0 nutzbar zu machen. Im Herbst 2015 hatte unsere Entwicklungsabteilung daher ein internes Forschungsprojekt gestartet – eine Initiative, bei der wir unter anderem vom Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie mit Fördergeldern unterstützt wurden. Ziel bestand darin, unterschiedliche Möglichkeiten auszuloten, unsere Maschinen fit für das smarte Produktionszeitalter zu machen.“

Bereits seit 1996 entwickelt und produziert das Unternehmen aus dem oberösterreichischen Feldkirchen an der Donau hochspezialisierte Recyclingmaschinen zur Verarbeitung industrieller Kunststoffabfälle. Als sogenannte „Zerreißer-Feeder-Extruder-Kombinationen“ sind diese in der Lage, Abfallprodukte der Kunststoffverarbeitung wie zum Beispiel Randbeschnitte bei Folien, Reste von Stanzgittern oder Anfahrklumpen zu zerkleinern und einzuschmelzen und daraufhin zu Kunststoffgranulat weiterzuverarbeiten. Dieses wiederum kann dann zurück in den Produktionskreislauf fließen.

Weltweiter Industrie-4.0-Rollout geplant

Um die Betriebsdaten seiner Maschinen zur Analyse, Auswertung und Weiterverwendung in die Cloud zu bringen, entschied sich NGR im April 2016 für die Industrie-4.0-Lösung SCS der Asseco Solutions, deren ERP-Lösung das Unternehmen bereits seit geraumer Zeit zur Unterstützung seiner Geschäftsprozesse nutzt. Aktuell befindet sich die Lösung in der Umsetzungsphase, der Echtstart ist für September geplant – sowohl für die NGR-Zentrale in Feldkirchen, als auch zeitgleich für alle internationalen NGR-Standorte in den USA, Malaysia und China.

Unter anderem Prozessparameter wie Druck und Temperatur der Kunststoffschmelze werden dann von den Maschinen in die Cloud übermittelt, ebenso zahlreiche Qualitätsparameter, etwa Daten zur Zähflüssigkeit (Viskosität) der Schmelze. Auch Alarme bei kritischen Zuständen sowie anstehende Wartungen meldet das System an die SCS-Cloud. Die Übertragung selbst erfolgt mithilfe eines speziellen Software-Clients der SCS-Lösung, der in die Maschinensteuerung der NGR-Maschinen aufgespielt wird und dort für die Verschlüsselung sowie sichere Übertragung der anfallenden Daten sorgt.

Höhere Verfügbarkeit und Produktivität durch Predictive Maintenance

Mit aktuell mehr als 860 im Einsatz befindlichen Maschinen bei Kunden in 80 Ländern ist eine effiziente und reibungslose Abwicklung der Service-Prozesse für NGR unerlässlich. Hier soll die direkte Maschinenanbindung künftig für einen noch höheren Automatisierungsgrad sorgen und darüber hinaus eine vorausschauende Planung und Durchführung von Wartungsprozessen ermöglichen.

Zu letzterem Zweck werden die übertragenen Maschinendaten in Zukunft kontinuierlich vom SCS-System überwacht und analysiert. Werden dabei bestimmte Werte oder Korrelationen erkannt, die für eine bevorstehende Störung oder einen Ausfall der Anlage typisch sind, löst SCS bereits präventiv einen entsprechenden Wartungsprozess aus. Das gefährdete Bauteil kann so ausgetauscht werden, noch bevor es zu einem tatsächlichen Stillstand und damit Produktivausfall der Maschine kommt. „Unsere Kunden werden so von einer noch höheren Verfügbarkeit unserer Anlagen profitieren“, betont Johannes Pichler, „und damit von einem optimierten Durchsatz und einer optimierten Wertschöpfung.“

Unabhängig davon, ob ein Servicefall durch die Predictive-Maintenance-Funktionalität oder auf klassischem Wege ausgelöst wurde, ermittelt die Lösung zudem beim Eingang eines Tickets automatisch einen geeigneten Techniker auf Basis von Kriterien wie benötigter Visa oder Impfungen für das Zielland sowie vorhandenen Qualifikationen. Daraufhin erhält der Techniker alle erforderlichen Daten zum Einsatz automatisiert an sein Mobilgerät gesendet. Vor Ort entlastet die SCS-App den Techniker deutlich bei manuellen Aufgaben, etwa bei der Erfassung von Reise- und Arbeitszeit, der Nachbestellung fehlender Ersatzteile oder der Erstellung des Einsatzberichts. Nach Übertragung der Daten an das zentrale ERP-System werden dort Folgeprozesse wie beispielsweise die Rechnungsstellung unmittelbar angestoßen.

Informationen als Dienstleistung

Doch nicht nur für die unternehmenseigenen Serviceprozesse profitiert NGR von den gesammelten Maschinendaten. Mithilfe von SCS ist das Unternehmen auch in der Lage, sein Portfolio durch zusätzliche Informationsservices auf Basis der Betriebsdaten zu erweitern und aufzuwerten. So wird NGR seinen Kunden beispielsweise künftig eine individuelle App bieten, mit deren Hilfe diese unterschiedliche Parameter ihrer Maschine – wie produzierte Mengen, Maschinenstatus, Wartungsanleitungen oder Teilelisten – selbst einsehen und überwachen sowie in internen Prozessen weiterverwenden können. Auch Servicetickets oder Ersatzteilbestellungen können auf diese Weise unmittelbar ausgelöst werden. Da alle Maschinendaten bereits App-intern zur Verfügung stehen, entfällt die Notwendigkeit für Anwender, Daten zur Maschine manuell einzugeben beziehungsweise zuvor aufwendig zu recherchieren.

„Dabei werden unsere Kunden jedoch nicht nur vom Informationsgehalt ihrer eigenen Maschinendaten profitieren“, erklärt Johannes Pichler. „Ganz im Sinne von Big Data werden wir die Daten aller unserer Anlagen auch in der Gesamtheit analysieren und unseren Kunden auf dieser Grundlage einen besonderen Service bieten: Die gesammelten Daten erlauben es uns, Werte wie Konfigurationsparameter und Output kundenübergreifend miteinander zu vergleichen. Dies versetzt uns in die Lage, unsere Kunden mit konkreten Handlungsanweisungen zu unterstützen, wie sich beispielsweise durch die ein oder andere Konfigurationsänderung der Output optimieren lässt.“

Digitale Geschäftsmodelle für die Zukunft

„Mit Funktionen und Services wie diesen wollen wir auch unser eigenes Geschäftsmodell erweitern und uns damit einen der vorderen Startplätze für das Rennen in die digitale Zukunft sichern“, resümiert Johannes Pichler. „Unsere Maschinen werden durch SCS intelligent und kommunizieren mit der Cloud – für uns bedeutet dies eine langfristige Wertsteigerung und Wertsicherung unserer Anlagen. Damit ist dieses Projekt nicht nur ein erster Schritt in Richtung Industrie 4.0, sondern vor allem auch eine Investition in die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens.“

Diese Pressemitteilung ist unter www.scslive.com und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.650 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Autonomes Fahren: Wie ERP-Anbieter für mehr Fahrgastsicherheit sorgen können

Asseco Solutions auf der CeBIT 2017

Karlsruhe, 16.02.2017 – Was, wenn ein fehlerhaftes Bauteil verhindert, dass ein autonomes Fahrzeug rechtzeitig zum Stehen kommt? Wer nicht mehr selber fährt, wird in einer solchen Situation wohl zu spät das Steuer übernehmen. Die Unfälle werden zunehmen, die Haftungsklagen auch. Um das zu vermeiden, wird es für Automobilzulieferer zunehmend unerlässlich, über die gesamte Produktions- und Lebensdauer eines Produkts hinweg für einen integrierten Informationsfluss in Echtzeit zu sorgen. Wie effizient vernetzte ERP-Lösungen hierfür zur systemübergreifenden Schaltzentrale werden können, zeigt die Asseco Solutions im Rahmen der diesjährigen CeBIT vom 20. bis 24. März in Hannover. Dazu demonstrieren die Experten des ERPII-Anbieters aus Karlsruhe am Stand B26 in Halle 5 unter anderem am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers der Firma OR Laser, wie sich Maschinen ohne zwischengeschaltetes MES direkt an das ERP-System anbinden lassen.

Nicht zuletzt mit Zukunftstrends wie dem autonomen Fahren sorgt die Digitalisierung derzeit für einen tiefgreifenden Umbruch in der Automotive-Branche. War gerade diese ohnehin seit jeher aus Haftungsgründen von strengen Regularien und Auflagen geprägt, sorgen fahrerlose Automobile für eine drastische Verschärfung des Automatisierungs- und Dokumentationsdrucks: Denn während der Ausfall eines kritischen Bauteils etwa in der Bremstechnik bereits in einem herkömmlichen Fahrzeug drastische – vielleicht sogar tödliche – Konsequenzen nach sich ziehen kann, wird ein Passagier in einem autonomen Fahrzeug in vielen Fällen wohl nicht aufmerksam genug sein, um in allerletzter Sekunde einzugreifen.

Sicherheits- und Haftungsfragen erfordern lückenlose Informationskette

Um dennoch ein Höchstmaß an Fahrgastsicherheit zu erreichen, müssen autonome Fahrzeuge in der Lage sein, unter Umständen unmittelbar im laufenden Betrieb in Echtzeit zu reagieren, sollte sich ein potenzieller Ausfall eines Bauteils abzeichnen. Möglich wird dies nur dann, wenn alle beteiligten Hard- und Softwarekomponenten lückenlos miteinander integriert sind und im Bedarfsfall automatisiert miteinander kommunizieren können: Von der fahrzeuginternen IT über die Systeme des Herstellers bis hin zu den Komponenten der Zulieferer. Es gilt, eine vollständige Informationskette über den gesamten Planungs- und Fertigungsprozess eines Fahrzeugs hinweg sicherzustellen.

Auf diese Weise wird es möglich, die anfallenden Daten während der Fahrt zu analysieren und mit den dokumentierten Informationen der übrigen Datenquellen abzugleichen. Zeichnet sich dabei ein möglicher Ausfall eines Bauteils ab, ist das System in der Lage, unmittelbar zu reagieren. Auch für alle weiteren Fahrzeuge desselben Modells oder Baureihe kann ein vollständiger Informationsfluss entscheidend sein: Im zweiten Schritt ermöglicht er eine rasche Untersuchung und Rückverfolgung eines defekten Bauteils, von der Ebene des Lieferanten über einzelne Chargen bis hin zu verwendeten Materialien. Sollte sich herausstellen, dass der Defekt auch in weiteren Fahrzeugserien auftreten kann, lassen sich wiederum Maßnahmen ergreifen, um weiteren Unfällen vorzubeugen.

Schaltzentrale ERP

Um eine solche nahtlose Informationskette sicherzustellen, muss die ERP-Lösung zur systemübergreifenden Informationszentrale über den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs werden. Sie muss in der Lage sein, alle relevanten Systeme so effizient wie möglich anzubinden, die anfallenden Informationsströme optimal zu koordinieren und damit die Grundlage für benötigte Echtzeit-Analysen zu schaffen.

Um alle Arten von Produktionsmaschinen im Automotive-Umfeld – unabhängig von ihren spezifischen Voraussetzungen – jeweils optimal in die zentrale Informationskette integrieren zu können, bietet die Asseco-Lösung APplus ihren Anwendern ein hohes Maß an Flexibilität: So lässt sich die Maschinenanbindung einmal per MES bewerkstelligen, welches seit Version 6.2 standardmäßig in APplus integriert ist. Im Rahmen der aktuellen Version 6.3 bietet APplus darüber hinaus die Möglichkeit, Drittsysteme mithilfe des innovativen Business Integration Framework (BIF) unmittelbar und ohne Programmieraufwand an das ERP-System anzubinden. Je nach Voraussetzung sind Maschinen damit in der Lage, ohne zwischengeschaltetes MES mit dem ERP-System zu kommunizieren. Da der Datenaustausch in diesem Fall ohne Zwischeninstanz erfolgt, lassen sich so auch große Mengen an Maschinendaten deutlich schneller und nahezu in Echtzeit übertragen, verarbeiten und analysieren.

3D-Metall-Drucker demonstriert direkte Maschinenanbindung

Die direkte Maschinenanbindung per Business Integration Framework illustriert der ERP-Spezialist live an seinem CeBIT-Stand B26 in Halle 5 am Beispiel eines 3D-Metall-Druckers des Asseco-Kunden OR Laser. Dabei wird dieser rein auf Konfigurationsbasis mit APplus verbunden, woraufhin Auftrags- und Produktionsdaten per XML-Austausch kommuniziert werden können. Die vom ERP-System angeforderten Werkstücke fertigt er live am Messestand und meldet den jeweils aktuellen Arbeitsfortschritt an APplus zurück.

Zusätzlich zur effizienten Maschinenanbindung steht auch die Nachverfolgbarkeit von Automotive-Bauteilen im Zentrum der Live-Demonstrationen am Asseco-Stand. Hierzu wird zusätzlich zum 3D-Metall-Drucker ein Laser-Markierer von OR Laser an APplus angebunden. Dieser ist in der Lage, im Zusammenspiel mit dem ERP-System selbst kleinste Bauteile live und in Echtzeit zu bearbeiten und mit einer individuellen Identifizierung zu versehen. Im Bedarfsfall kann damit eine schnelle Rückverfolgbarkeit einzelner Komponenten sichergestellt werden.

Automotive im digitalen Zeitalter – am Asseco-Stand auf der CeBIT

Einblicke in die Automotive-Prozesse der Zukunft erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen CeBIT vom 20. bis zum 24. März in Hannover am Asseco-Stand B26 in Halle 5. Dort demonstriert der ERP-Spezialist unter anderem live das direkte Zusammenspiel von APplus mit dem 3D-Metall-Drucker sowie dem Laser-Markierer von OR Laser. Darüber hinaus informieren die Asseco-Experten zu allen Fragen rund um Digitalisierung und Industrie 4.0, und präsentieren die aktuelle Version der APplus-Lösung in zahlreichen, praxisorientierten Demos. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der CeBIT 2017 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen. Bereits seit knapp 25 Jahren bietet das Unternehmen als Vorreiter im ERP-Sektor modernste Technologien für den gehobenen Mittelstand. Der Fokus des Unternehmens liegt auf Branchen wie Maschinen-, Anlagen- und Fahrzeugbau sowie Serienfertigung, Großhandel und Dienstleistung. Seine vollständig webbasierte ERPII-Lösung „APplus“ verbindet CRM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP. Dabei zeichnet sie sich durch kostengünstige Administration sowie ergonomische Bedienung aus – nicht zuletzt aufgrund ihrer Benutzerfreundlichkeit wurde die Lösung unter anderem bereits mehrfach zum „ERP-System des Jahres“ gekürt. Mit zahlreichen Kooperationen im akademischen Bereich legt das Unternehmen einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für zukunftsweisende Technologien wie Cloud Computing, Mobility und Industrie 4.0. Aktuell setzen über 1.500 Kunden auf die Lösungen des ERP-Anbieters mit Hauptsitz in Karlsruhe; betreut werden diese von mehr als 770 Mitarbeitern an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 21.500 Mitarbeitern bietet das Unternehmen seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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IT & Business 2016: Asseco zeigt Predictive Maintenance und Service 4.0 in der Praxis

Smarter Service bei Eisenkies und NGR dank Asseco-Lösung SCS

Karlsruhe, 14.09.2016 – Während Industrie 4.0 in den Werkshallen mehr Effizienz und höhere Stückzahlen verspricht, erweist sich auch der Service als sinnvolles Anwendungsgebiet für vernetzte Technologien: Mit Ansätzen wie Predictive Maintenance sind Unternehmen in der Lage, ihre Maschinen noch vor dem eigentlichen Auftreten eines Defekts vorausschauend zu warten. Eine entsprechende Lösung hat der Karlsruher ERP-Spezialist Asseco Solutions in Form der Service-4.0-Lösung SCS im Rahmen der diesjährigen Hannover Messe auf den Markt gebracht. Auf der IT & Business vom 4. bis 6. Oktober in Stuttgart präsentiert Asseco nun erste Kundenbeispiele aus der Praxis: So unterstützen unter anderem der Hersteller von industriellen Recyclinglösungen NGR sowie der Spezialist für Tür- und Tortechnik Eisenkies ihre Service- und Wartungsprozesse mit SCS.

„Die Auftragslage für SCS hat sich seit dem Marktstart im April sehr gut entwickelt“, betont Robert Monsberger, Vorstand der Asseco Solutions. „Einen der Gründe sehen wir darin, dass viele Mittelständler zwar von smarter Technologie profitieren möchten, der tatsächliche Praxisnutzen in den Fabrikhallen jedoch häufig noch immer nicht konkret genug vorstellbar ist. Im Service-Bereich hingegen wird der vage Begriff „Industrie 4.0″ für die Kunden plötzlich greifbar. Die smarte Wartung eignet sich daher auch hervorragend für die ersten Schritte auf dem Weg zur smarten Fabrik.“

Die cloudbasierte Asseco-Lösung SCS umfasst drei Module, die je nach Kundenbedarf flexibel kombiniert werden können: das Modul „Intelligenter Service“ für die automatisierte Service-Planung und -Abwicklung beim Kunden vor Ort, das Modul „Industrie 4.0“ für die Maschinenanbindung und intelligente Erfassung von Betriebsdaten sowie das Modul „Smart Service“, das Endkunden eine gebrandete App zur eigenen Nutzung der SCS-Daten zur Verfügung stellt.

Vorausschauende Maschinenwartung bei NGR

Der Spezialist für Recyclingmaschinen aus Oberösterreich NGR hat sich Anfang Juni für die Asseco-Lösung SCS entschieden. Um seinen Kunden damit vorausschauende Wartungsprozesse zu ermöglichen, werden die Recyclingmaschinen von NGR mithilfe des „Industrie-4.0“-Moduls von SCS in die Cloud eingebunden. Durch die Nutzung einer speziellen Softwarebibliothek sind die Maschinen dann in der Lage, Daten über ihren Betriebszustand zu erfassen sowie bei Bedarf ein entsprechendes Serviceticket auszulösen. Für die NGR-Kunden ist die Predictive-Maintenance-Funktionalität optional verfügbar: Jeder Kunde kann selbst entscheiden, ob die entsprechenden Funktionalitäten der Maschine für ihn freigeschaltet oder gesperrt werden.

Meldet die Maschine einen möglichen bevorstehenden Defekt, ermittelt das SCS-System automatisiert einen geeigneten Techniker auf Basis unterschiedlicher Kriterien wie seiner Qualifikationen oder seines Standorts. Als weltweit agierendes Unternehmen spielen für NGR hier auch vorhandene Visa oder Reisepässe eine Rolle, welche die Lösung bei der Planung berücksichtigt. Nach Prüfung und Freigabe des Termins sendet die Lösung alle Informationen zum Service-Einsatz an die mobile SCS-App des Technikers. Dieser kann daraufhin den Defekt vorausschauend beheben und so einem tatsächlichen Produktivitätsausfall der Maschine zuvorkommen.

Darüber hinaus nutzt NGR auch das „Smart Service“-Modul von SCS: Es umfasst individuell gebrandete Apps für Endkunden, die auf diese Weise ebenfalls Zugriff auf einige Funktionen der SCS-Cloud erhalten. Dazu gehören unter anderem Informationen zum Zustand ihrer Maschinen sowie geplante Wartungstermine. Außerdem stellt die App umfangreiches Informationsmaterial wie Dokumentationen oder Ersatzteilkataloge für die Endkunden bereit.

Eisenkies: Smarte Wartung im Zusammenspiel mit APplus

Einen anderen Schwerpunkt bei der SCS-Nutzung setzt der Tiroler Mittelständler Eisenkies. Der Spezialist für Tür- und Tortechnik fokussiert sich vor allem auf die mobile Störungsbehebung und Wartung mithilfe des SCS-Moduls „Intelligenter Service“. Da zum Portfolio von Eisenkies auch Systeme für kritische Einrichtungen wie Feuerwehren oder Krankenhäuser gehören, ist es für Eisenkies von großer Wichtigkeit, die einwandfreie Funktionsfähigkeit seiner Produkte nach einem Defekt so schnell wie möglich wiederherzustellen. Mithilfe von SCS sind die Techniker nun in der Lage, die gesamte Abwicklung ihrer Wartungstermine mobil und vollständig papierlos durchzuführen.

Durch die nahtlose Integration von SCS in APplus erhalten die Techniker bereits im Rahmen der Einsatzplanung alle benötigten Daten aus dem ERP-System unmittelbar an die mobile SCS-App auf ihren Tablets gesendet. Während des Termins übernimmt die App die Protokollierung des Einsatzes. Dazu erfasst sie unter anderem die Einsatzdauer sowie Informationen zu ausgetauschten Bauteilen. Um Störungen bestmöglich zu erfassen, lassen sich direkt aus der App heraus Fotos von der Tormechanik oder defekten Bauteilen erstellen und dem Serviceeinsatz anfügen.

Auch die ungeplante, zusätzliche Wartung weiterer Tore vor Ort sind für die Eisenkies-Techniker mithilfe von SCS kein Problem mehr: Zusätzlich zu den Daten zum eigentlichen Termin stellt die Lösung auch die Details zu weiteren Eisenkies-Systemen beim Kunden bereit, sodass auch diese vollständig und sauber in SCS protokolliert werden können. Die Quittierung des Termins durch den Kunden erfolgt anschließend ebenfalls papierlos auf dem Mobilgerät. Um unterwegs jederzeit einsatzbereit zu sein, ist die Lösung vollständig offlinefähig.

„ERP 4.0“ am Asseco-Stand auf der IT & Business

Detailliertere Informationen zu den Erfahrungsberichten zum SCS-Einsatz bei NGR und Eisenkies erhalten interessierte Besucher auf der diesjährigen IT & Business vom 4. bis zum 6. Oktober in Stuttgart. Am Asseco-Stand C31 im L-Bank Forum (Halle 1) geben die ERP-Spezialisten zudem eine exklusive Vorschau auf die kommende APplus-Lösung 6.3. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der IT & Business 2016 einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 20.000 Mitarbeitern.

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Ganz ohne Kaffeesatzlesen: Smarte Kaffeemaschine demonstriert Predictive Maintenance auf der HMI

N+P als Partneraussteller am Stand der Asseco Solutions

Karlsruhe, 19.04.2016 – An welchen Anzeichen lässt sich der baldige Ausfall einer Maschine erkennen? In der Regel können Hersteller diese Frage ganz genau beantworten. Doch damit ihnen dieses Wissen auch tatsächlich nützt, müssen Maschinen beim Kunden vor Ort in der Lage sein, sich beim Auftreten dieser Anzeichen selbstständig beim Hersteller zu melden. Asseco Solutions, der ERPII-Anbieter für den Mittelstand, hat dazu eine Lösung für die umfassende Abdeckung des gesamten Serviceprozesses entwickelt, mit der sich Maschinen – auch ursprünglich nicht smarte – in vorausschauende Wartungsprozesse einbinden lassen. Wie „SCS“ in der Praxis funktioniert, demonstriert Asseco gemeinsam mit dem Partneraussteller N+P Informationssysteme auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April am gemeinsamen Messestand B21 in Halle 17: Am Beispiel einer Kaffeemaschine zeigen die Experten, wie deren Betriebsdaten an das SCS-System übertragen und so notwendige Wartungsprozesse automatisiert ausgelöst werden können, sobald Störungen auftreten.

Im Rahmen der Live-Demonstration am Asseco-Stand wird die Anbindung der Kaffeemaschine an das SCS-System über APplus MES, der gemeinsamen Manufacturing-Execution-Lösung von Asseco und N+P, bewerkstelligt. Diese ist in der Lage, Daten von Maschinen oder Terminals direkt aufzunehmen und beispielsweise im ERP-System ohne zusätzliche Schnittstelle zur Verfügung zu stellen; ebenso können Daten und Signale direkt an Maschinen und Anlagen zurückgesendet werden. In Kombination mit SCS werden auf diese Weise die Signale der Maschine bezüglich Status und Betrieb erfasst und über eine abgesicherte Verbindung an die SCS-Cloud übertragen. Wird dabei etwa ein Störsignal oder eine charakteristische Abweichung vom Regelbetrieb festgestellt, löst dies automatisch einen Service-Auftrag im System des Herstellers bzw. Instandhalters aus, sodass dieser in der Lage ist, die Maschine zu warten, bevor es überhaupt zum Ausfall kommt.

Industrie 4.0 für die Fertigung

Auch klassische Produktionsabläufe können von der Einbindung entsprechender Maschinendaten mithilfe von Industrie-4.0-Technik profitieren. Dazu stellen Asseco und N+P einen realen, digitalisierten Fertigungsprozess live am Messestand nach. Während des Betriebs einer Maschine werden entsprechende Echtzeitdaten mithilfe von APplus MES erfasst und direkt an das angebundene ERP-System APplus übertragen. Dort lassen sich daraufhin Aussagen zur Dauer einzelner Fertigungsphasen, Mengenmeldungen und tatsächlicher Maschinenlaufzeit treffen, wodurch Ablaufpläne oder Materialnachbestellungen auf Basis der empirischen Daten optimiert werden können.

„Service 4.0“ am Asseco-Stand

Die offizielle Markteinführung der SCS-Lösung erfolgt exklusiv auf der Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April. Interessierte Besucher erhalten am Asseco-Stand B21 in Halle 17 die Möglichkeit, sich unter anderem am Beispiel des Kaffeeautomaten live von den Funktionalitäten der neuen Service-Lösung von Asseco sowie APplus MES zu überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der Hannover Messe einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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Bei der Asseco Solutions handelt es sich um den Zusammenschluss technologisch führender ERP-Anbieter aus fünf Nationen innerhalb der Asseco-Gruppe. Die einzelnen Unternehmen profilierten sich bereits in der Vergangenheit mit technologisch und funktional führenden Lösungen als kompetente Partner für internetbasierende Unternehmenssoftware in ihren jeweiligen Ländern. Das umfangreiche Portfolio an ERP-Technologien der Asseco Solutions geht dabei weit über das Leistungsspektrum herkömmlicher ERP-Lösungen hinaus und integriert durchgängig eine nahezu unbegrenzte Anzahl an zusätzlichen Funktionalitäten. Die Asseco Solutions garantiert mit über 700 Beschäftigten und durch den Einsatz modernster Web-Technologien (Web Services, XML, SOAP) eine langfristige Investitionssicherheit, einfache und kostengünstige Administration und hohe Benutzerakzeptanz bei einem ausgezeichneten Preis-Leistungsverhältnis. Maßgeschneiderte Lösungen für die unterschiedlichsten Unternehmensgrößen und Branchen – neben Industrie und öffentlicher Verwaltung auch Gastronomie – stehen für eine konsequente Kunden- und Marktorientierung. Die Asseco Solutions gehört zur Asseco-Gruppe mit über 16.600 Mitarbeitern.

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Industrie-4.0-Demonstrator zeigt effiziente Prozessoptimierung durch Echtzeit-Positionsdaten mit APplus

Modellfabrik auf der Hannover Messe

Karlsruhe, 14.04.2016 – Die Optimierung von Fertigungsabläufen ist einer der zentralen Faktoren für Produktivitätssteigerungen durch Industrie 4.0. Doch wie sollen Abläufe optimiert oder Probleme überhaupt erst erkannt werden, wenn ihre Kenndaten bislang gar nicht erfasst werden? Während die Bearbeitungszeiten von Werkstücken auf ihren einzelnen Fertigungsstufen bereits seit geraumer Zeit protokolliert werden, erhielt die Erfassung der vorausgehenden Wartezeiten aus Kostengründen bislang wenig Aufmerksamkeit. Dabei bietet gerade deren Analyse die Möglichkeit, Optimierungspotenziale bezüglich der Steuerung der Abläufe zu erkennen und zu nutzen. Wie sich dies in der Praxis auf einfache Art und Weise bewerkstelligen lässt, präsentiert das Center Enterprise Resource Planning am RWTH Aachen Campus auf der diesjährigen Hannover Messe vom 25. bis zum 29. April mithilfe seines Industrie-4.0-Demonstrators am Messestand C15 in Halle 7. Für die Verarbeitung der Rohdaten im Modell sorgt dabei unter anderem die ERPII-Lösung APplus der Asseco Solutions.

Im Zentrum des Demonstrators steht die automatische Ortung und Identifikation von Produktionsobjekten inklusive der Aufnahme von Echtzeit-Wartezeiten mittels Zeitstempeln in verbundenen ERP-Systemen. Hierzu präsentiert das Center Enterprise Resource Planning ein entsprechendes Modell bestehend aus Montagewagen, zwei Arbeitsplätzen und vier Wartezonen. Damit wird live ein Produktionsablauf umgesetzt, bei dem mithilfe eines sensorbasierten Real-Time-Location-Systems (RTLS) erfasst wird, welches Werkstück zu welcher Zeit einen bestimmten Bereich verlässt und in einen anderen Bereich eintritt. Auf diese Weise wird deutlich, wann und wie lange die Objekte jeweils in den Wartezonen vor den eigentlichen Bearbeitungsstationen verweilen.

APplus berechnet Bearbeitungsende und optimiert Arbeitsplan

Die erfassten Daten übermittelt das Sensorensystem in Form von Zeitstempeln an angebundene Systeme, im Falle des Live-Demonstrators unter anderem an die Asseco-Lösung APplus. Diese definiert die Warteräume im Modell als Transport- bzw. Liegezeiten, die auf diese Weise erfasst werden können. Da zu jeder Fertigungsstation ein Arbeitsgang und damit eine bestimmte Vorgabezeit gehört, ist APplus mithilfe der Zeitstempel beim Eingang in die Bearbeitungsstation in der Lage, automatisch das geplante Ende des Arbeitsgangs zu ermitteln. Der Demonstrator zeigt diesen Wert daraufhin an, sodass die Zuschauer bzw. der Prozessverantwortliche jederzeit im Blick haben, wenn Zeiten überschritten werden.

Beim Verlassen eines Bereichs wird der abgeschlossene Arbeitsgang automatisch mit dem Zeitstempel beendet und der nachfolgende Arbeitsgang gestartet. Mithilfe von Standard-Reports ist APplus anschließend in der Lage, die Abweichungen der Ist-Zeiten zu den Vorgabezeiten zu errechnen und ebenfalls am Demonstrator anzuzeigen. Bei Bedarf lässt sich die im Arbeitsplan in den Stammdaten hinterlegte Vorgabezeit eines Arbeitsgangs auf Basis der Ist-Zeiten anpassen – und damit der Fertigungsschritt auf Basis empirischer Werte optimieren. Darüber hinaus führt APplus während des gesamten Prozesses automatisiert Materialbuchungen durch und demonstriert auf diese Weise, wie zusätzlich zur Auftragsverfolgung auch ein Materialfluss integriert werden kann.

Produktlösung für Predictive Maintenance am Asseco-Stand

Auch am Asseco-Stand B21 in Halle 17 dreht sich alles um das Thema Industrie 4.0: Exklusiv auf der diesjährigen Hannover Messe startet Asseco Solutions die Markteinführung seiner neuen Produktlösung für die vorausschauende Wartung, „SCS – Smart & Connected“. Mit ihr können Unternehmen ihren gesamten Service- und Wartungsprozess auf Hersteller- sowie Kundenseite vollständig integriert abbilden. Am Beispiel einer intelligenten Kaffeemaschine erhalten Besucher am Asseco-Stand die Möglichkeit, sich live von den Funktionalitäten der neuen Asseco-Lösung zu überzeugen. Kunden und Interessenten, die mit den Experten der Asseco Solutions auf der Hannover Messe einen Gesprächstermin vereinbaren wollen, wenden sich bitte an as-ka@asseco.de. Anfragen für Pressetermine nimmt phronesis PR unter +49(0)821/444-800 sowie per E-Mail an info@phronesis.de gerne entgegen.

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