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Explicatis: Technische Realisierung der neuen DVGW Website – jetzt auch auf mobile Endgeräte optimiert

Umfangreiche technische Umsetzungen für eine moderne responsive Website – selbstentwickelte Module und Seitentypen als Grundlage für Inhaltsseiten – schnelle Datenbank für die Suche integriert

Köln, 16. März 2017 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Kölner Wurzeln, realisierte den technischen Teil der neuen Website des DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. Das World Wide Web wird seit Jahren verstärkt wichtig für die Kommunikation der umfangreichen Themen und für die Organisation der Aufgaben des Vereins. Es war an der Zeit, die bisherige Lösung der Webseiten des Vereins an modernste Technologien und Endgeräte wie Tablet-PCs und Smartphones anzupassen und die zugrundeliegende Datentechnik den aktuellen Herausforderungen entsprechend neu zu konzipieren. Explicatis war dafür verantwortlich, die von Seiten des Vereins und des Designpartners gestellten Vorgaben in eine userfreundliche und leichtbedienbare Weblösung umzusetzen.

DVGW.de – nicht einfach nur eine Homepage
Der DVGW ist mit über 13.000 Mitgliedern der wichtigste Verband der Gas- und Wasserbranche. Als technischer Verein definiert der DVGW in seinem Regelwerk die technischen Vorgaben, die die Grundlage für die Sicherheit der Gas- und Wasserversorgung sicherstellen. Während dieses Regelwerk unter dvgw-regelwerk.de schon vor einiger Zeit erneut online ging – ebenfalls mit Explicatis als technisch verantwortlichem Partner – dient die Hauptseite des DVGW der Darstellung des DVGW-Kompetenznetzwerkes mit allen Leistungsfeldern sowie seinen regionalen und lokalen Organisationen. Zusätzlich werden im geschützten Mitgliederbereich „Mein DVGW“ exklusive Information aus den Datenbanken des Vereins zugänglich gemacht.
Explicatis oblag die technische Umsetzung der gestalterischen und strukturellen Anforderungen an die neue Website. Das Ziel war es, eine moderne responsive Website zu entwickeln, die einerseits auf allen Endgeräten von Smartphones über Tablet-PCs bis zu Desktop-Rechner gut verwendet werden kann und die andererseits schnell und unkompliziert Zugriff auf die umfangreichen Datenbestände gibt. Hierzu wurden Schnittstellen zu den verschiedenen Systemen des DVGW geschaffen, um die Datenquellen einzubinden. Die zuvor von Explicatis geschaffene serviceorientierte Architektur (SOA) erleichterte dabei die Anbindung massiv.
Das eingeführte und erprobte Content-Management-System (CMS) sollte mit der aktuellen Version von Grund auf neu aufgesetzt werden und mehr Flexibilität beim Aufbau von Inhaltsseiten ermöglichen. Explicatis entwickelte dazu neue Module und Seitentypen, die in das vorhandene CMS eingebunden wurden. Dazu gehören unter anderen eine moderne animierte Bildergalerie und ein Videomodul, die Umsetzung von Adressverzeichnissen mit eigener Suche, sowie eine Komponente, die anhand von definierten Schlagworten automatisch Einleitungstexte (sogenannte Teaser) erstellt. Die umfangreiche Suche in den Datenbanken und mehr als 250 Fachseiten zu Themen des DVGW wurden über eine neu installierte Solr-Datenbank realisiert. Das ist eine leistungsstarke und skalierbare Suchtechnologie, wie sie ähnlich unter anderem von Twitter oder auch Wikipedia eingesetzt wird.
Die neue Seite des DVGW ist mittlerweile online unter https://www.dvgw.de/ erreichbar und wird in zusätzlichen Stufen weiter ausgebaut werden.
Aktuelle Nachrichten und weitere Informationen über Explicatis finden sie unter www.explicatis.com

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Kontakt
Explicatis GmbH
Wolfram Schuchardt
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln
02234 99303-23
wolfram.schuchardt@explicatis.com
http://www.explicatis.com

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Mit der XAP Web Service-Umgebung stößt Somentec das Tor zur Zukunft auf

(NL/7679967166) Die IT-Zukunft ist bestimmt von einer immer tieferen Systemintegration und zunehmender Automation von Geschäftsprozessen über System-, Bereichs- und Unternehmensgrenzen hinweg. Service-orientierte Architekturen (SOA) sind dafür eine der Schlüsseltechnologien. Mit der XAP Web Service Umgebung vollzieht Somentec den Einstieg in die neue Welt. Wir gehen konsequent den nächsten Schritt und stellen damit auch auf technologischer Ebene unsere Zukunftsfähigkeit unter Beweis, betont Christian Hartlieb, für Softwareentwicklung und Produktmanagement verantwortlicher Geschäftsführer der Somentec Software GmbH.

Mit der neuen XAP Web Service-Umgebung wird der standardisierte technische Rahmen für den direkten Zugriff auf die XAP-Daten, die direkte Nutzung von XAP-Methoden und die nahtlose Integration in service-orientierte Systemlandschaften geschaffen. Die XAP Web Service-Umgebung besteht aus dem XAP Web Server und dem XAP Web Service Management Studio. Auf dem XAP Web Server, der auf den Internet Information Services (IIS) von Microsoft aufsetzt, stehen die World-Wide-Web-Consortium- (W3C-) konformen Web Services zur allgemeinen Nutzung bereit. Das XAP Web Service Management Studio erlaubt dem Administrator das Monitoring, die Steuerung und die Einrichtung des Web Service-Betriebs über eine benutzerfreundliche Web-Oberfläche.

Entwicklungsschritt von zentraler strategischer Bedeutung

Die in der XAP Web Service-Umgebung integrierten Funktionen zur Authentifizierung, Protokollierung und Dokumentation bieten die ideale Schnittstelle zu den auf dem Markt verfügbaren Integrationsplattformen (Schlagwort: EAI – Enterprise Application Integration). Mit dieser Technologie bieten sich faszinierende Möglichkeiten, Geschäftsprozesse einfach, flexibel und kosteneffizient zu integrieren und zu individualisieren, weiß Hartlieb. Weil die Service-orientierte Softwarearchitektur den Schlüssel zur Beherrschung von hoher Änderungsdynamik in einer komplexen Systemlandschaft darstellt, ist dieser Entwicklungsschritt für uns und unsere Kunden von zentraler strategischer Bedeutung.

Die Kennzeichen der Web Service-Technologie

Im Grunde sind Web Services nichts anderes als moderne Schnittstellen, die ihre Dienste (englisch: service) auf standardisierte Weise zur Verfügung stellen. Da sie in Echtzeit über ein standardisiertes Protokoll im XML-Format (SOAP) kommunizieren, können Aufgaben sofort erledigt und dem aufrufenden System unmittelbar Rückmeldung gegeben werden. Der fehleranfällige Austausch von CSV-Dateien gehört endlich der Vergangenheit an.

Web Services machen unsere Kunden wettbewerbsfester

Mit dieser Schnittstellentechnologie können unterschiedlichste Anwendungen auf einheitliche Weise miteinander kommunizieren, und Geschäftsprozesse können nahtlos und transparent über Systemgrenzen hinweg abgebildet werden, betont Hartlieb. Mittels Web-Services lassen sich die besten Spezialanwendungen zu einer homogenen und hochautomatisierbaren Gesamtlösung verschmelzen. XAP-Anwender versetzt die Web Services-Technologie in die Lage, schnell auf veränderte Marktanforderungen zu reagieren, die Prozesseffizienz wird verbessert. Besonders positiv für unsere Kunden ist, dass für die Nutzung der Web Services keine komplette Neuentwicklung notwendig war und somit keine Migration der bestehenden Systeme notwendig ist. Alles in allem machen Web Services unsere Kunden ein entscheidendes Stück wettbewerbsfester.

Über die Somentec Software GmbH

Die 1994 gegründete Somentec Software GmbH ist ein technologisch führender Hersteller von Softwareprodukten für Energie-, Wasser- und Wärmeversorger, Contracting-Unternehmen sowie Betreiber geschlossener Verteilernetze. In der XAP-Produktlinie werden flexibel auf Zielgruppen und Marktrollen anpassbare Standardsoftware-Produkte angeboten, deren Kern aus der Abrechnung/Verteilrechnung und der integrierten Abbildung der Marktprozesse besteht. Aufgabenspezifische Funktionen, beispielsweise für Kundenbeziehungsmanagement, Vertragsverwaltung, Forderungsmanagement, Verwaltung von technischen Anlagen und Geräten sowie Business Intelligence runden das Produktportfolio ab.

Der Leistungsumfang des in der Branche fest verwurzelten und mit allen einschlägigen Prozessen vertrauten Softwarehauses reicht von der strategischen Beratung über die Software-Implementierung bis hin zur Individualentwicklung. Weitere Stärken liegen in der Anbindung an EDM- und ERP-Systeme sowie der Integrationsfähigkeit in komplexe Systemlandschaften. Im Verbund mit den Stadtwerken Schwäbisch Hall als Mehrheitsgesellschafter bietet die Somentec Software GmbH darüber hinaus cloudbasierte Dienste bis hin zur kompletten Abwicklung von energiewirtschaftlichen Aufgaben und Prozessen an. Im Unternehmensverbund stehen so rund 250 qualifizierte Mitarbeiter für Dienstleistung, Beratung und Entwicklung bereit. Standorte der Somentec Software GmbH sind Langen bei Frankfurt, Dresden und Schwäbisch Hall.

Kontakt
Somentec Software GmbH
Beate Schwegler
Heinrich-Hertz-Straße 26
63225 Langen
0 61 03 / 90 44 00
bschwegler@somentec.de
www.somentec.de

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Systeme verbinden mit dem X4 Enterprise Services Bus von SoftProject

Der X4 Enterprise Service Bus (X4 ESB) verbindet IT-Systeme und stellt Services für eine Service-orientierte Architektur (SOA) bereit. Er ermöglicht die synchrone und asynchrone Verarbeitung, Messaging, die Integration verteilter Ressourcen oder die transaktionale Verarbeitung. Durch seine extreme Skalierbarkeit kann der X4 Enterprise Service Bus sehr hohe Datenmengen verarbeiten und erfüllt höchste Anforderungen an die Verfügbarkeit.

Technische Prozesse grafisch programmieren

Ausführbaren technische Prozesse (Services) werden mit dem X4 Process Designer grafisch programmiert und mit dem X4 ESB ausgeführt. Mittels Drag&Drop werden die benötigten Funktionen in das grafische Modell übernommen und parametriert. Ein Service kann manuell sowie zeit- oder ereignisgesteuert gestartet werden. Dank des integrierten Debugging-Werkzeugs können die Services bereits im Designer getestet und nach erfolgreichem Test z.B. in einem Geschäftsprozess verwendet werden. Prozesse können dabei als SOAP oder ReSTful Service bereitgestellt werden.

Datenmapping – Verbinden und Transformieren von Datenstrukturen

Die Umsetzung von Datenstrukturen zwischen den verschiedenen IT-Systemen ist eine Kernaufgabe des X4 ESB. Egal ob Bankverbindungen, Adressen oder Auftragsdaten – der X4 Mapping Designer ermöglicht es, Datenstrukturen grafisch zu verbinden. Dabei erzeugt der Mapper aus dem grafischen Modell den XML-Standard XSL, mit dem die X4 Engine die Transformation steuert. Über die integrierte Vorschau-Funktion lässt sich das Ergebnis des Daten-Mappings direkt anzeigen.

Enterprise Integration Patterns (EIP) und Prozessbibliotheken

Häufig wiederholen sich die zu lösenden Aufgaben in Projekten. Die X4 BPM Suite bietet mit den Integration Patterns und den Prozessbibliotheken zwei Funktionen, um die Wiederverwendung von fachlichen und technischen Prozessmodellen zu vereinfachen.

Integration Patterns und Prozessbibliotheken ermöglichen es Know-how zu bündeln, zentral abzulegen und gezielt wieder zu verwenden. Mit der X4-Templatefunktion werden neue Patterns erstellt, gespeichert und für neue Prozesse bereitgestellt.

Mehr auf www.softproject.de

SoftProject entwickelt die X4 BPM Suite und den X4 Enterprise Service Bus. Umfassende Dienstleistungen runden das Unternehmensprofil ab – Von der Strategieberatung, über Schulungen, bis zur System-Implementierung steht Ihnen ein erfahrenes Team mit einem in mehr als 10 Jahren entwickelten Leistungsportfolio zur Seite.

Marktführer aus den unterschiedlichsten Branchen setzen bei der Automatisierung ihrer Geschäftsprozesse auf die X4 BPM Suite. Durch die schnelle Implementierung von sicheren unternehmensübergreifenden Prozessen und die performante Verarbeitung von Massendaten unterstützt X4 perfekt das Wachstum in den sich schnell ändernden Märkten.
Zum Kundenkreis von SoftProject zählen mehr als 300 Unternehmen aus den Bereichen Versicherungswirtschaft, Banken, Energie- und Versorgungswirtschaft, Industrie, Handel, Logistik/Transport und andere.

Kontakt
SoftProject GmbH
Stefan Sihler
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
07243 561750
vertrieb@softproject.de
http://www.softproject.de

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Buchtipp: Automatisierte Nutzung von Wissen in Zeiten von Big Data

FICO-Berater Alan Fish veröffentlicht in seinem Fachbuch „Knowledge Automation“ eine Anleitung zur Implementierung von Entscheidungsmanagement in Geschäftsprozessen

München, 3. Mai 2012 – Wie lassen sich Geschäftsprozesse durch die automatisierte Nutzung von Geschäftswissen verbessern? Eine Anleitung dazu präsentiert das gerade auf Englisch erschienene Buch von Alan Fish. Dabei meint Fish mit Geschäftswissen nicht nur das Wissen der Mitarbeiter, sondern auch das durch die Auswertung von Daten unter Anwendung von Analytik erzeugte Wissen. Der Autor ist Principal Consultant bei FICO, einem führenden Anbieter von Predictive Analytics und Lösungen für Decision Management.

In seinem Buch „Knowledge Automation: How to Implement Decision Management in Business Processes“ beschreibt Fish eine Methode zur effizienteren Durchführung von Projekten im Bereich Entscheidungsmanagement in Zeiten von Big Data. Ziel solcher Projekte ist es, unter Einsatz von Geschäftsregeln und Predictive Analytics Entscheidungen, die auf hohen Datenvolumen basieren, zu optimieren und zu automatisieren.

Alan Fish über sein Buch: „Unternehmen, die aus großen Datenmengen echten Mehrwert ziehen möchten, müssen sich darüber im Klaren sein, wie sie die vorhandenen Daten analysieren und das so erzeugte Wissen für das Entscheidungsmanagement nutzbar machen können.“ In „Knowledge Automation“ stellt der Autor seinen Lesern eine neue Methode, die so genannte „Decision Requirement Analysis““ vor. Diese erlaubt es, die Struktur von Entscheidungsprozessen in einem einzigen Diagramm zu modellieren und anhand dieses Diagramms die Anforderungen für bestimmte Entscheidungen zu analysieren. Dadurch können die mit der Implementierung von Entscheidungsmanagement verbundenen Risiken minimiert werden.

FICO setzt diese Methode seit geraumer Zeit selbst ein und hat damit verlässliche Applikationen für Business Rules Management entwickelt, die mehrere Milliarden Entscheidungen am Tag abwickeln können – für eine relevante und damit profitable Interaktion zwischen Unternehmen und ihren Kunden.

„Viele Unternehmen können das Potenzial ihrer Daten nicht voll ausschöpfen, weil sie Analytik entweder gar nicht oder nur unzureichend einsetzen“, erklärt Fish. Der Autor betont außerdem, dass häufig die enge Verbindung der Disziplinen Decision Management und Business Process Management unterschätzt wird. „Für eine bessere Ausbeutung großer Datenbestände ist es notwendig, dass sowohl die Prozesse als auch die Entscheidungen modelliert werden“, so Fish.

Neben Decision Management und Business Process Management nennt das Buch zusätzlich die Nutzung einer Service-orientierten Architektur als dritte entscheidende Komponente. Knowledge Automation entsteht demzufolge als Schnittmenge bei der Nutzung aller drei Technologien.

„Knowledge Automation: How to Implement Decision Management in Business Processes“ ist u.a. bei amazon.de in gebundener Form und als E-Book erhältlich. Ein Textauszug steht außerdem unter folgendem Link zum Download bereit: http://www.fico.com/en/FIResourcesLibrary/Knowledge_Automation_Fish_Excerpt.pdf

Über FICO:
FICO (NYSE: FICO) ist ein führender Anbieter im Bereich Predictive Analytics und Decision Management. Mit der leistungsstarken Analytik von FICO treffen Unternehmen hochgradig präzise, konsistente und flexible Entscheidungen in jeder noch so komplexen Situation. FICO´s Analytik basiert auf ausgereiften mathematischen Verfahren. Sie hat sich in der Prognose von Kundenverhalten etabliert und das Risikomanagement in der Finanzindustrie revolutioniert. FICO (Fair Isaac Corporation) wurde 1956 von dem Ingenieur Bill Fair und dem Mathematiker Earl Isaac gegründet und ist heute mit rund 2.200 Mitarbeitern in 12 Ländern vertreten. Das Büro in Deutschland wurde im April 2010 in München eröffnet. In 80 Ländern vertrauen Kunden auf FICO wenn es darum geht, Rentabilität und Kundenbindung zu steigern, Betrugsfälle und Kreditverluste zu verringern, regulatorische Vorgaben zu erfüllen, die Produktionsplanung und Logistik zu optimieren und schnell Marktanteile aufzubauen. Zu den Kunden zählen zwei Drittel der 100 größten Banken, sowie über 300 Versicherungen und die drei größten Wirtschaftsauskunfteien der USA. Rund 65 Prozent aller Kreditkarten weltweit werden mit dem adaptiven Kontrollsystem TRIAD von FICO verwaltet und mit dem Betrugserkennungssystem Falcon geschützt. FICOs Business Rules Management System Blaze Advisor wurde von Branchenanalysten mehrfach ausgezeichnet. Das Forderungsmanagementsystem Debt Manager wird von über 100 Banken genutzt, um Forderungsausfälle zu minimieren. Weitere Informationen finden Sie unter: www.fico.com

FICO
Olga Peters
Maximilianstraße 35a
80539 München
(089) 24 218 417

http://www.fico.com
emeainfo@fico.com

Pressekontakt:
Maisberger GmbH
Marion Schwenk
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
schwenk@maisberger.com
(089) 41 95 99-65
http://www.maisberger.com

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Einladung zum Webinar: Kollaborationssysteme – Ein Vergleich / 12. März 2012, 16:00 Uhr

Konstanz, 21.02.2012 (mwg). Die Firma in-integrierte informationssysteme GmbH lädt am Montag, 12. März 2012, um 16:00 Uhr zum Webinar „Einsatzfelder und Nutzen von Kollaborationssystemen und das Profil der wichtigsten Systeme am Markt für verschiedene Zwecke“ ein.

Produktive Zusammenarbeit in Teams, aber auch zwischen Abteilungen, Standorten, Kunden und Partnern, wird immer wichtiger für den Erfolg von Unternehmen. IT spielt eine wichtige Rolle Verbesserungspotentiale zu realisieren – aber wie muss man vorgehen, um das passende System auszuwählen?

Das Webinar gibt Ihnen Orientierung und Verständnis. Es unterstützt Sie in Ihren strategischen Überlegungen und der praktischen Umsetzung.

Inhalte des Webinars sind:
? Einsatzfelder für Kollaborationssysteme
? Was sind wichtige Elemente und Funktionen in Kollaborationssystemen und was ist relevant für die verschiedenen Einsatzfelder?
? Alle Kollaborationssysteme haben spezifische Profile – welche passen zu Ihren Einsatzfeldern?
? Was für einen Nutzen kann man erwarten?

Das Webinar basiert auf mehr als 10 Jahre Erfahrung im Einsatz mit kollaborativen Systemen. Herstellerunabhängig steht der Einsatz und Nutzen im Unternehmen im Vordergrund, nicht die Technologie und die Feature Listen.

Die Zielgruppe sind Geschäftsführer, Bereichsleiter und IT-Leiter, die über den Einsatz von Kollaborationstools nachdenken.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann freuen wir uns über Ihre Registrierung. Sie erhalten dann den Zugang zu dem Webinar per Email zugeschickt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldung hier

Weitere Webinare zu Fachthemen wie „SharePoint – Was nun?“ oder „Service-orientierte Architektur – Potential für bessere Prozesse“ in Kürze!

Haben Sie Fragen oder möchten Sie mit uns einen Gesprächstermin vereinbaren? Dann nehmen Sie mit uns Kontakt auf unter +49 (0)7531 8145-11 oder per Mail an vertrieb@in-gmbh.de.
Seit 1989 ist die in-integrierte informationssysteme GmbH (in-GmbH) als unabhängiges Beratungs- und Softwarehaus am Markt aktiv.

Für namhafte international tätige Kunden analysieren und optimieren Berater bestehende Informations- und Prozessstrukturen. Darauf aufbauend erarbeiten Spezialisten Softwarelösungen auf Basis von Standardprodukten. Die intelligenten Lösungen sorgen für zielgerichteten Informationsaustausch, durchgängige und flexible Abläufe sowie ein hohes Maß an Transparenz.

Durch die integrativen und mobilen IT-Lösungen erreichen unsere Kunden eine permanente Verbesserung ihrer Abläufe entlang der Prozesskette; von der Produktentwicklung, über die Produktion und den Vertrieb bis zum Service.
Managementleitsysteme unterstützen Entscheidungen durch leistungsfähige flexible Online-Visualisierung von Anlagen, Kenngrößen und Prozessen; im lokalen Netzwerk, zur Fern-Überwachung, in kritischen Bereichen und mobil.

Ausgezeichnet mit den Microsoft Gold Kompetenzen „Mobility“ sowie „Portale und Kollaboration“ ist die in-GmbH Partner für die Konzeption, Realisierung und Einführung von Portallösungen und Prozessintegration.

Der Kundenstamm der in-GmbH erstreckt sich vom mittelständischen Unternehmen bis zum Großkonzern. Unter anderen vertrauen Unternehmen wie Daimler, Audi, VW, Liebherr, Siemens, EADS, Tesat, Lechler oder Takeda über viele Jahre der Beratung und den Lösungen der in-integrierte informationssysteme GmbH.
in-integrierte informationssysteme GmbH
Manja Wagner
Am Seerhein 8
78467 Konstanz
marketing@in-gmbh.de
07531 8145-0
http://www.in-gmbh.de

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Mehr Flexibilität für Cloud-basierte ERP-Lösungen:

„Extension Development Kit“ macht flexible Anpassungen von Ramco OnDemand ERP möglich

Basel, 14.02.2012 – Eine Ausrichtung an den unternehmensindividuellen Abläufen erfolgt bei On-Premise Anbietern klassischerweise im Rahmen der Customizing- und Parametrisierungsphase. Bei SaaS- bzw. Cloud-basierten Lösungen sind unternehmensspezifische Anpassungen an der ERP-Software modell- und architekturbedingt in der Regel nicht so einfach umsetzbar. Denn was für den einen Kunden geeignet ist, gilt nicht unbedingt für die übrigen Mandanten und Nutzer der Anwendung, was sowohl Anwender- als auch Anbieterunternehmen bislang vor große Herausforderungen gestellt hat.
„Diese Lücke schließt nun das Ramco EDK. Damit stellen wir Anwenderunternehmen die notwendigen Werkzeuge zur Verfügung, um mit minimalem Aufwand und gänzlich ohne Programmierkenntnisse das System an Prozesse und sich ändernde Anforderungen auszurichten“, erklärt Lars Frutig, Geschäftsführer Marketing und Vertrieb bei Ramco Systems für Europa. So können etwa Unternehmen mit Hilfe des „Enterprise Reporting Tools“ die bereits vorkonfigurierten Auswertungen auf einfache Weise und bedarfsgerecht anpassen oder flexibel neue Berichte erstellen. „Ein einfacher Konfigurationsassistent erlaubt dabei Organisations- und Nutzer-individuelle Konfigurationen z.B. bei einzelnen Workflows, der Bedienoberfläche, von Serviceabläufen, der Dokumentation oder etwa dem Berichtswesen, damit Unternehmen ein IT-übergreifendes Change Management etablieren und stets die Best-Practices sowohl für industriespezifische oder allgemein betriebswirtschaftliche Abläufe umsetzen können. All dies ist möglich, ohne den zugrundeliegenden Quellcode der Lösung zu modifizieren, wodurch eine vollständige Releasefähigkeit sichergestellt bleibt.“
Ramco OnDemand ERP für die einfache und schnelle Anbindung von dezentralen Standorten
Dank des integrierten Extension Development Kits eignet sich Ramco OnDemand ERP auch optimal für dezentral oder international organisierte Unternehmen, da lokale Anforderungen schnell und unkompliziert im System umgesetzt werden können und das System außer einem Web-Browser und einer Internetverbindung praktisch keine Anforderungen an die IT-Infrastruktur stellt. Ramco lässt sich dabei auf einfache Weise entweder über Web-Services oder einfache Datenschnittstellen mit externen Geschäftsanwendungen verbinden. Dank der flexiblen Zugriffsmöglichkeiten u.a. über mobile Endgeräte bleiben Anwender auch außerhalb des Unternehmens immer auf dem neuesten Stand, um schnelle Entscheidungen zu treffen oder geschäftskritische Prozesse zu steuern und zu überwachen. Monatliche Updates ohne Zusatzkosten stellen sicher, dass Unternehmen immer auf die „Best Practices“ zurückgreifen können.

Ramco Systems ist eine Tochter der Ramco Gruppe und erzielte im Geschäftsjahr 2010 einen Gruppenumsatz von USD 950 Mio. Mit der modell- und webbasierten Business Process Platform VirtualWorks? in Kombination mit über 30 branchenbezogenen ERP-II-Referenzmodellen unterstützt Ramco mehr als 1.000 Unternehmen in 30 Ländern, ihre Geschäftsprozesse und Wertschöpfungskette unternehmensübergreifend zu steuern. Ramco Systems ist börsennotiert und beschäftigt weltweit über 1.800 Mitarbeiter in 14 Niederlassungen in Europa, USA, Kanada, Indien, APAC, Mittlerer Osten und Afrika. Am europäischen Hauptsitz in Basel arbeiten rund 60 Mitarbeiter für Kunden wie BASF, Maurice Lacroix, Rehau GmbH, Swatch AG, HZN AG, Air Lloyd, ADAC, Triamun AG, Galenica Holding, Aareholz AG, FL Technics, Hero, Eidgenössische Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft und ETA SA. Mit Offshore-Entwicklungszentren und höchsten Qualitätsstandards nach ISO 9001:2008 sowie SEI CMMi Level 5 ist Ramco in der Lage, prozessorientierte Softwarelösungen auf Basis modernster Technologien zu einem attraktiven Preis-/ Leistungsverhältnis anzubieten.
Ramco Systems Ltd.
Lars Frutig
Lange Gasse 90
4020 Basel
+41 (0)61 205 25 25
www.ramco.com
lfrutig@ramco.ch

Pressekontakt:
trendlux pr GmbH
Petra Spielmann
Oeverseestraße 10-12
22769 Hamburg
ps@trendlux.de
+49 (0)40-800 80 99 0-0
http://www.trendlux.de

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Bloor: Innovator for Business Analysts ein agiles BPM-Tool

Bloor Research Report über Innovator for Business Analysts

Nürnberg, 24.11.2011 – MID GmbH: Innovator for Business Analysts geht als Teil einer Produktfamilie weit über ein reines BPMN-Tool hinaus, wodurch seine Modelle wiederverwendet und weiterentwickelt werden können – unter anderem als Basis für die Prozessautomatisierung. Das ist eins der Ergebnisse eines ausführlichen Reports des Analysten David Norfolk vom britischen Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Bloor Research. Überzeugt hat ihn ebenfalls der Fokus auf die Rolle des Business-Analysten. Der Report hebt besonders hervor, dass Innovator for Business Analysts optimal im agilen Umfeld einzusetzen ist.

Den vollständigen Bloor Research Report über Innovator for Business Analysts gibt es kostenlos unter http://www.mid.de/unternehmen/news/bloorreport.html.

„Mit Innovator 11 for Business Analysts kann man BPMN effektiv in der Praxis nutzen, da er nicht nur auf die BPMN, sondern vielmehr komplett auf die Rolle Business-Analyst zugeschnitten ist. Zudem können innerhalb der Innovator-Produktfamilie die Modelle wiederverwendet und weiterentwickelt werden.“ resümiert David Norfolk, Autor des InDetail-Berichts und Practice Leader bei Bloor Research mit dem Schwerpunkt auf Entwicklung.

Geschäftsprozessmodellierung mit BPMN wird vermehrt nachgefragt. Einerseits aufgrund der Notwendigkeit, die zunehmende Komplexität von Geschäftsanforderungen zu verstehen und zu beherrschen. Andererseits auch, weil BPMN durch die OMG standardisiert wurde. Bloor Research empfiehlt jedem Unternehmen, seine Geschäftsprozesse mit BPMN-Modellierung zu analysieren und zu optimieren.

Nach eingehender Prüfung befindet Bloor den Innovator for Business Analysts dafür als sehr geeignet und zeichnet ihn als modernes, zukunftsweisendes und agiles Business Process Modelling Tool aus.

Als besondere Stärken nennt Bloor neben der Geschäftsprozessmodellierung aus Business-Sicht samt ihrer Integration mit Microsoft Office und SAP insbesondere auch die Möglichkeit, die Lücke zwischen Business und IT zu schließen. Denn Innovator unterstützt in der Enterprise Edition über die Rollen des Fachbereichs und des Business-Analysten hinaus auch die des Software-, SOA- und Datenbankarchitekten – integriert in einem Werkzeug. Dies verbessert die Kommunikation zwischen allen Prozessbeteiligten und schafft die Basis für eine Prozessautomatisierung.

Für MID-Geschäftsführer und Produktstratege Jochen Seemann bestätigt das Ergebnis des Bloor Reports, dass MID mit der rollenspezifischen Ausrichtung von Innovator auf dem richtigen Weg ist: „Wir haben die Schlüsselrolle des Business-Analysten früh erkannt und ihr mit einem Werkzeug Rechnung getragen, das gleichermaßen die Analyse und Optimierung von Geschäftsprozessen wie auch die eindeutige und teamfähige Erfassung von Requirements als Basis für die Softwareentwicklung unterstützt.“ Damit unterstreicht Bloor auch die Ergebnisse der Fraunhofer IAO-Studie Business Process Modeling 2010, die Innovator for Business Analysts den umfangreichsten BPMN-2.0-Support unter den getesteten Tools bescheinigte.

Den vollständigen Bloor Research Report über Innovator for Business Analysts gibt es kostenlos unter http://www.mid.de/unternehmen/news/bloorreport.html.

Über Bloor Research
Bloor Research hilft Organisationen auf der Grundlage unabhängiger und unparteiischer Forschung, Analyse und Beratung, Informationstechnologien effektiv zu entwickeln und zu nutzen. Dadurch erhöht Bloor Research die Leistungsfähigkeit von Unternehmen. Bloor Research bietet strategische Visionen und taktische Lösungen durch online erhältliche Veröffentlichungen sowie Veranstaltungen und Beratungsleistungen. Die Forschungsberichte des Unternehmens sind unter www.bloor-research.com abrufbar.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

Prozesse werden in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und können nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollen-Konzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit Innovator 11 R4 bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis gängiger Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen:
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
presse@mid.de
0911-96836-677
http://www.mid.de

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SOA-Experten der MID schreiben Buch zu Model Driven SOA

Gesammelte Praxiserfahrung aus modellbasierten SOA Projekten

Nürnberg, 8.10.2011 – MID GmbH: Aus der Praxis von SOA-Projekten heraus ist das erste Buch entstanden, das sich intensiv und durchgängig mit der modellgetriebenen Entwicklung einer SOA befasst.
Wie kann mit Modellen und Software-Generatoren die Entwicklung von SOA-Anwendungen unterstützt werden? Wie gehe ich bei einer modellgetriebenen Entwicklung von SOA-Anwendungen vor? Wie erreiche ich damit die optimale und flexible Unterstützung meiner Geschäftsprozesse? Detaillierte und praxiserprobte Antworten geben vier Experten der MID.
„Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis“ ist soeben in der Reihe xpert.press im Springer Verlag erschienen und kostet als gebundene Ausgabe 49,95 Euro.

Die serviceorientierte Architektur (SOA) hat sich durchgesetzt und wer sie beherrscht, kann auf veränderte Anforderungen schneller reagieren als die Konkurrenz.

Doch wie etabliert man SOA in der Praxis?
Genau hier setzt MID mit ihrer Methodik M3 an, um mit Hilfe von Modellen Projekte von der Aufnahme der Anforderungen und Geschäftsprozessen bis zur Generierung von Sourcecode und Datenbanken zu unterstützen. Dabei entsteht Transparenz für alle Beteiligten und die durchgängige Verknüpfung aller Inhalte ermöglicht es, flexibel und agil auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren. M³ wird seit Jahren von den Autoren in verschiedensten Projekten mit unterschiedlichsten Zielsetzungen eingesetzt. Die Methodik wird jeweils zielgerichtet an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst.
Anhand eines durchgängigen Beispiels gibt das Buch einen umfassenden Überblick über die modellgetriebene Softwareentwicklung einer SOA-Anwendung. Es nimmt den Leser an die Hand und führt ihn von der Anforderungsanalyse und den Geschäftsprozessen bis zum generierten Sourcecode durch ein praxiserprobtes Vorgehensmodell. Dabei zeigt es auf, wie sich mit den Notationen BPMN und UML sowie mit Generatoren die werkzeuggestützte Entwicklung von SOA-Anwendungen effizient umsetzen lässt.

An wen richtet sich das Buch?
„Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis“ richtet sich an IT Professionals wie beispielsweise Projektleiter, Business-Analysten, Softwarearchitekten und Systementwickler.
„Ohne Modellierung und Automatisierung im Softwareentwicklungsprozess ist eine an den Geschäftsprozessen ausgerichtete und ökonomische Entwicklung von SOA-Anwendungen nicht möglich. Wie sehen aber die einzelnen Teile aus und wie wirken sie zusammen? Was ist sinnvoll und was überflüssig? Wir wollten kein „Grüne-Wiese“-Beispiel mit vielen Vereinfachungen. Deshalb haben wir uns auch der Komplexität gewachsener und heterogener Software- und Systemlandschaften gestellt: An einem durchgängigen Beispiel zeigen wir die einzelnen Schritte zum Erfolg.“ erklärt Autor und MID-Projektleiter Gerhard Rempp.

Softwaremodelle inklusive
Im Buchpreis enthalten ist unter www.mid.de/mdsoa der Download der MID-Modellierungssoftware Innovator inklusive aller Modelle, Plug-ins und Generatoren.

Leseproben
Gratis-Leseproben gibt es unter http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-14469-1

Blog zum Buch
Diskussionen und Neuigkeiten zum Buch sowie Sourcecode-Updates gibt es immer aktuell auf der Buch-Homepage unter http://www.mdsoa.de

Buchdaten
Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis; Rempp, G., Akermann, M., Löffler, M., Lehmann, J.; 1st Edition., 2011, XV, 432 S. 315 Abb., 300 in Farbe., Geb., ISBN 978-3-642-14469-1, 49,95 EUR
Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

Prozesse werden in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und können nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollen-Konzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit Innovator 11 R4 bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis gängiger Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen:
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

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Pressemitteilungen

SOA-Experten der MID schreiben Buch zu Model Driven SOA

Gesammelte Praxiserfahrung aus modellbasierten SOA Projekten

Nürnberg, 8.10.2011 – MID GmbH: Aus der Praxis von SOA-Projekten heraus ist das erste Buch entstanden, das sich intensiv und durchgängig mit der modellgetriebenen Entwicklung einer SOA befasst.
Wie kann mit Modellen und Software-Generatoren die Entwicklung von SOA-Anwendungen unterstützt werden? Wie gehe ich bei einer modellgetriebenen Entwicklung von SOA-Anwendungen vor? Wie erreiche ich damit die optimale und flexible Unterstützung meiner Geschäftsprozesse? Detaillierte und praxiserprobte Antworten geben vier Experten der MID.
„Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis“ ist soeben in der Reihe xpert.press im Springer Verlag erschienen und kostet als gebundene Ausgabe 49,95 Euro.

Die serviceorientierte Architektur (SOA) hat sich durchgesetzt und wer sie beherrscht, kann auf veränderte Anforderungen schneller reagieren als die Konkurrenz.

Doch wie etabliert man SOA in der Praxis?
Genau hier setzt MID mit ihrer Methodik M3 an, um mit Hilfe von Modellen Projekte von der Aufnahme der Anforderungen und Geschäftsprozessen bis zur Generierung von Sourcecode und Datenbanken zu unterstützen. Dabei entsteht Transparenz für alle Beteiligten und die durchgängige Verknüpfung aller Inhalte ermöglicht es, flexibel und agil auf geänderte Marktanforderungen zu reagieren. M³ wird seit Jahren von den Autoren in verschiedensten Projekten mit unterschiedlichsten Zielsetzungen eingesetzt. Die Methodik wird jeweils zielgerichtet an die individuellen Kundenbedürfnisse angepasst.
Anhand eines durchgängigen Beispiels gibt das Buch einen umfassenden Überblick über die modellgetriebene Softwareentwicklung einer SOA-Anwendung. Es nimmt den Leser an die Hand und führt ihn von der Anforderungsanalyse und den Geschäftsprozessen bis zum generierten Sourcecode durch ein praxiserprobtes Vorgehensmodell. Dabei zeigt es auf, wie sich mit den Notationen BPMN und UML sowie mit Generatoren die werkzeuggestützte Entwicklung von SOA-Anwendungen effizient umsetzen lässt.

An wen richtet sich das Buch?
„Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis“ richtet sich an IT Professionals wie beispielsweise Projektleiter, Business-Analysten, Softwarearchitekten und Systementwickler.
„Ohne Modellierung und Automatisierung im Softwareentwicklungsprozess ist eine an den Geschäftsprozessen ausgerichtete und ökonomische Entwicklung von SOA-Anwendungen nicht möglich. Wie sehen aber die einzelnen Teile aus und wie wirken sie zusammen? Was ist sinnvoll und was überflüssig? Wir wollten kein „Grüne-Wiese“-Beispiel mit vielen Vereinfachungen. Deshalb haben wir uns auch der Komplexität gewachsener und heterogener Software- und Systemlandschaften gestellt: An einem durchgängigen Beispiel zeigen wir die einzelnen Schritte zum Erfolg.“ erklärt Autor und MID-Projektleiter Gerhard Rempp.

Softwaremodelle inklusive
Im Buchpreis enthalten ist unter www.mid.de/mdsoa der Download der MID-Modellierungssoftware Innovator inklusive aller Modelle, Plug-ins und Generatoren.

Leseproben
Gratis-Leseproben gibt es unter http://www.springer.com/computer/swe/book/978-3-642-14469-1

Blog zum Buch
Diskussionen und Neuigkeiten zum Buch sowie Sourcecode-Updates gibt es immer aktuell auf der Buch-Homepage unter http://www.mdsoa.de

Buchdaten
Model Driven SOA – Anwendungsorientierte Methodik und Vorgehen in der Praxis; Rempp, G., Akermann, M., Löffler, M., Lehmann, J.; 1st Edition., 2011, XV, 432 S. 315 Abb., 300 in Farbe., Geb., ISBN 978-3-642-14469-1, 49,95 EUR
Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

Prozesse werden in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und können nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollen-Konzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

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Über Innovator

Mit Innovator 11 R4 bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis gängiger Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen:
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

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Pressemitteilungen

Entwicklungsframework emesus: Mit fachspezifischen Modellierungssprachen sprechen Fachabteilung und IT-Experten die gleiche Sprache

ENTITEC AG optimiert die Qualität der Anwendungsentwicklung und bietet komfortable GUI auf Basis der Rich-Internet-Application-Architektur (RIA)

Hamburg, 06.10.2011. Mit emesus, einem neuen Framework für die modellgetriebene Softwareentwicklung, unterstützt die ENTITEC AG, Hamburg, ihre Anwender jetzt mit modernsten Bedienkonzepten. Darüber hinaus gewährleistet der Einsatz von fachspezifischen Modellierungssprachen (DSL) und hundertprozentige Code-Generierung höchste Qualität für Unternehmensanwendungen. Ziel von entitec ist es, mit emesus die Effizienz bei der Konzeption, Erstellung und Wartung von kommerziellen Anwendungen zu steigern und gleichzeitig die Kosten in der Software-Pflege nachhaltig zu senken.

Die überzeugenden Optimierungen im Bereich der Bedienoberfläche resultieren aus der Verwendung zukunftsfähiger Rich-Internet-Application-Technologien (RIA). Auf der Basis von Adobe Flex entstehen komfortable Lösungen, die beispielsweise auch eine Gestensteuerung unterstützen können. Daneben lassen sich mit dem emesus-Framework sehr einfach Oberflächen für mobile Geräte erzeugen, so dass die Anwenderunternehmen Geschäftsprozesse auch auf Tablets oder Smartphones bearbeiten können. Leicht integriert werden können nun Web-Services Dritter, wie beispielsweise Geolokationsdienste oder Experten- und Auskunftssysteme. Insbesondere steigt der Grad an Interaktionsmöglichkeiten für die User durch den Einsatz von RIA. Weiterhin entstehen Mehrwerte, indem die Anwendungsoberflächen mit serviceorientierten Architekturen (SOA) verbunden werden.

Bislang wurden von den entitec-Entwicklern unter dem früheren Arbeitstitel ep.kid+ bereits wesentliche Schritte für moderne Bedienoberflächen im ERP-Umfeld umgesetzt. Das jetzt verfügbare Release des Entwicklungsframeworks emesus schafft eine hohe Akzeptanz bei Anwendungsentwicklern, denen nahezu unbegrenzte Gestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig entstehen besonders nutzerfreundliche Anwendungen, die von den Fachabteilungen in hohem Maße geschätzt werden.

Durch die Verwendung von fachspezifischen Modellierungssprachen in emesus vereinfacht die ENTITEC AG wesentlich die Zusammenarbeit zwischen Fachabteilungen und IT, wenn es um die Formalisierung von Fachanforderungen geht. Ein besonderer Vorteil ist, dass Softwareentwickler und Fachexperten erstmals „dieselbe Sprache sprechen“. Dies ist möglich, weil sich die fachspezifischen Modellierungssprachen durch einen reduzierten und auf das jeweilige Fachgebiet zugeschnittenen Sprachumfang auszeichnen, welcher der gesprochenen Sprache sehr ähnlich wird. Die Modellierungssprachen sind somit leicht verständlich und lassen sich daher auch von Fachexperten gut aneignen und verwenden. Durch den Einsatz der fachspezifischen Modellierungssprachen lässt sich das Wissen aus der Fachabteilung zum Softwarenentwickler und wieder zurück optimal transportieren. „Gegenüber der Vorgängerversion ep.kid hebt emesus die Anwendungsentwicklung auf ein völlig neues Niveau. Signifikante Verbesserungen der Qualität werden erreicht“, hebt Patrick Adam, Bereichsleiter Systementwicklung und Systemtechnik, hervor. „Die bisherigen Informationsbrüche zwischen Fach- und IT-Experten können durch die Verwendung fachspezifischer Modellierungssprachen weitgehend beseitigt werden. Außerdem wird der Gesamtprozess, vom Fachfeinkonzept bis zum fertigen Code, vollständig automatisiert. Dies stellt eine besonders hohe Qualität des erzeugten Anwendungssystems sicher, welche die Möglichkeiten konventioneller Programmierung bei weitem übertrifft.“

Nicht zuletzt sorgen logische Trennungen im Entwicklungsframework für erhebliche Mehrwerte: Bei der Gestaltung der Oberfläche wird das Design von der Entwicklung getrennt. Damit lässt sich das Layout jederzeit aktualisieren, während die hinterlegte Logik erhalten bleibt. Ähnlich ist es bei der Trennung des Anwendungswissens von der eingesetzten Systemumgebung (Betriebssystem, Netzwerk, Datenbank u.a.): Dies bietet Unternehmen einen sehr hohen Investitionsschutz beim Einsatz von emesus.

Bestandskunden von entitec, die bereits mit ep.kid arbeiten, haben die Möglichkeit, Schritt für Schritt und nach eigenem Zeitplan auf die neue Technik umzustellen. So können Anwender in den Bereichen der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und in der Versicherungswirtschaft die entitec-Anwendungssysteme bg.standard, ve.server und zmv.connect bereits mit den neuen Bedienoberflächen nutzen. Eine bi-direktionale Interoperabilität von ep.kid mit emesus ist dabei gegeben. Weitere Informationen hält die Webseite unter http://www.entitec.de/products/emesus/ bereit.
Die ENTITEC AG ist seit mehr als 25 Jahren im IT-Markt erfolgreich und der in Deutschland führende Anbieter von IT-Lösungen für die gewerblichen Berufsgenossenschaften und Unfallversicherungsträger der öffentlichen Hand. Mehr als 25 Prozent aller Anwender in der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung verwenden die Lösung bg.standard von entitec, etwa die Hälfte aller in Deutschland versicherten Unternehmen und circa 30 Prozent aller Unfälle sind darin geführt. bg.standard und ve.server decken alle Primärprozesse der gesetzlichen Unfallversicherung, der berufsständischen Versorgungseinrichtungen und weiterer Branchen vollumfänglich ab. entitecs Pro-Aktive Reha Steuerung pars erhöht die Qualität in der medizinischen Versorgung der Patienten erheblich, verringert deutlich die Risiken in der Medikation, auf Folgeschäden, chronische Krankheiten und Erwerbsunfähigkeiten und reduziert gleichzeitig die Kosten im Gesundheitswesen nachhaltig. Die Softwarelösungen von entitec basieren auf einem eigenentwickelten Framework ep.kid für den Betrieb, die Überwachung und die modellgetriebene Software-Entwicklung von ERP-Systemen und Unternehmensanwendungen.
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