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1-2-social holt sich Karoline Henschel

Ab sofort leitet Karoline Henschel das Redaktionsteam der Münchner Social-Media-Agentur. Sie kommt von RTL2.

1-2-social holt sich Karoline Henschel

München, 19. April 2017. Top Neuzugang bei 1-2-social: Karoline Henschel übernimmt die Gesamtleitung der Social-Media-Redaktion und verantwortet damit alle Redaktionsabläufe für die Erstellung von qualitativ hochwertigen Content für Social-Media-Kampagnen. Zudem übernimmt die international erfahrene Marketingfrau die Schulung und Weiterbildung von Nachwuchstalenten und betreut exklusiv den Kunden „Versicherungskammer Bayern“.

Die gebürtige Polin kennt die Social-Media-Welt von der Pike auf. Zuletzt war sie bei RTL2, Grünwald, als Projektmanagerin Marketing, Kreation & Werbung beschäftigt und hat sich federführend um die kreative Umsetzung von 360° Programmkampagnen gekümmert. In dieser Funktion war sie auch Hauptansprechpartnerin für die Kollegen der Digital- und Social-Media-Abteilung. Davor hat die studierte Wirtschaftspsychologin als Marketing Managerin bei FOX International Channels gearbeitet und neben dem Kampagnenmanagement alle Social-Media-Kanäle betreut.

„Die Anforderungen an Social-Media-Inhalte sind so hoch wie nie zuvor. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Karoline nun eine erfahrene Kampagnen- und Content-Spezialistin an Bord haben. Sie wird unsere Redaktion inhaltlich führen und weiter ausbauen.“, so Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social.

Über 1-2-social:
1-2-social arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Projektmanagern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: SportScheck, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, History Channel, A&E, Syfy, 13th Street, Robert Half, DMG Mori, Baidani, MAHAG sowie ADAC Super X.
Weitere Informationen unter: www.1-2-social.de

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Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

Malus im Kampf um Studierende: Mehr als die Hälfte der Webangebote auf mobilen Endgeräten nicht richtig nutzbar

Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

München, 30. März 2017. Bereits im vergangenen Herbst wurden erste Ergebnisse der umfassendsten Analyse deutscher Hochschulwebseiten vorgestellt. Vor allem Sicherheitsmängel und mangelnde Barrierefreiheit, die teilweise gegen gesetzliche Vorgaben verstößt, wurden dabei diagnostiziert. Nun wurden weitere Resultate der Pluswerk Hochschulstudie veröffentlicht. Im Fokus stehen die Erreichbarkeit und Ansprache der wichtigsten Zielgruppen – Studierende von heute und morgen. Das Gesamtfazit fällt durchaus ernüchternd aus: Während mehr als die Hälfte der jungen Generation mit mobilen Endgeräten im Internet surft, sind mehr als 50 Prozent der deutschen Hochschulwebseiten nicht mobilfähig. Etwas besser sieht es in der Schweiz und in Österreich aus. Auch in puncto Barrierefreiheit und Sichtbarkeit in sozialen Netzwerke attestieren die Studienautoren zum Teil sehr großen Nachholbedarf. Dass es auch anders geht, beweisen einzelne Hochschulen, die in den untersuchten Bereichen zu überzeugen wussten. Untersucht wurden insgesamt 690 Webauftritte von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit wurde nun die bislang umfassendste Analyse deutschsprachiger Hochschulwebseiten vorgelegt.

Der „War of Talents“ hat sich längst auf die Hochschulebene ausgebreitet. Nicht nur die Hochschulreformen auf europäischer Ebene, die mit der transnationalen Anerkennung von Studienabschlüssen für eine erhöhte Mobilität der Studierenden gesorgt haben, verstärken den Wettbewerb unter den Hochschulen. Auch die Anzahl der Studierenden insgesamt wird in den nächsten Jahren nach übereinstimmenden Prognosen sinken. Zudem konkurrieren die Hochschulen um Fördergelder und Mittel der öffentlichen Hand. Eine stabile Anzahl an Studierenden wird für die Hochschulen somit immer essenzieller. Umso wichtiger ist es, die Studierenden von heute und morgen auch tatsächlich mit den eigenen Informationsangeboten im Internet zu erreichen. Hochschulwebseiten fällt hier eine entscheidende Rolle zu. Erfullen sie nicht grundlegende inhaltliche Anforderungen und sind sie zugleich nicht auf die Usergewohnheiten und Anwendungsorientierung ihrer Kunden ausgerichtet, darf sich keine Hochschule uber mangelndes Interesse wundern. „Vor diesem Hintergrund hat uns die Qualität der Webangebote der Hochschulen interessiert, die wir mit verschiedenen Tests und Analytictools umfassend untersucht haben“, so Magnus Schubert, Vorstandsvorsitzender der Pluswerk AG und Mitautor der Studie.

Trotz einiger „Leuchttürme“: Viele Websites sind weder barrierearm noch mobil nutzbar

Hinsichtlich der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierearmut, die vor allem Sehbehinderten die Nutzung von Informationen im Internet ermöglichen soll, verzeichnen die Hochschulen länderübergreifend ein schlechtes Niveau. Zwar verzeichnen österreichische Hochschulen die am wenigsten schlechten Werte, im Durchschnitt sind die Hochschulen jedoch – wie auch in Deutschland und der Schweiz – weit von wirklich guten Resultaten entfernt. Unter den deutschen Bundesländern können lediglich die Hochschulen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eine „weiße Weste“ vorweisen. Positivbeispiele sind die Alanus Hochschule (Mannheim), die Brandenburgische Technische Universität (Cottbus/Senftenberg), die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) sowie die beiden Zürcher Hochschulen HF TGZ Polygrafische Akademie und ZHAW Life Sciences und Facility Management.

Ein weiteres wichtiges Augenmerk bei der Analyse wurde auf die mobile Nutzung gelegt. Die Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren verbringt schon jetzt die meiste Zeit im Web auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Um diesem Nutzungsverhalten gerecht zu werden und Inhalte auch auf diesem Weg tatsächlich nutzbar anzubieten, ist ein responsives Webdesign unumgänglich. „Rund die Hälfte der deutschen Hochschulwebseiten ist aktuell responsiv“, so Dr. Erwin Lammenett, Mitautor der Studie. „In Österreich und der Schweiz gilt das bereits für zwei Drittel der Webseiten.“ Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sehr viele Webseiten technisch mangelhaft oder – wie zu 90 Prozent in der Schweiz – sogar ungenügend umgesetzt wurden. „Diese Mängel zeigen sich dann in der Nutzung der Seiten sehr deutlich und hinterlassen beim Nutzer keinen guten Eindruck. Auch dürften sich diese technischen Defizite über kurz oder lang sehr deutlich in der Auffindbarkeit bei den Suchmaschinen zeigen“, beschreibt Lammenett die Folgen. Hochschulen in privater Trägerschaft scheinen der Studie zufolge in Sachen Responsivität zumindest in Deutschland aktuell die Nase vorn zu haben.

Hochschulen überlassen Suchmaschinenplatzierung dem Zufall

Um überhaupt auf die Studienangebote der Hochschulen aufmerksam zu werden, ist es von zentraler Bedeutung einen suchmaschinenfreundlichen Webauftritt zu haben. Zur Auffindbarkeit in den Suchmaschinen tragen unterschiedliche Faktoren („onpage“ wie „offpage“) sowie nicht zuletzt die Reichweite in den sozialen Netzwerken bei. „Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die breite Masse der Hochschulen die Suchmaschine als Marketinginstrument noch nicht für sich entdeckt hat. Hier ist vieles dem Zufall überlassen“, fasst Mit-Autor Patrick Lobacher die Ergebnisse zusammen. Nur wenige Hochschulen können wirklich gute Ergebnisse aufweisen, darunter die Beuth Hochschule für Technik, die Medical School, das Touro College (alle in Berlin) sowie die Hochschule für Management (Hamburg).

Mehr als 90 Prozent der Homepages fehlerhaft programmiert

Unter dem Strich schneiden die deutschen Hochschulen jedoch bei Google.de schlechter ab als die Hochschulen der anderen Länder in ihren jeweiligen Suchmaschinen. „Es gibt nahezu überall noch viel Luft nach oben“, merkt Lobacher an. “ Allein der Umstand, dass weniger als zehn Prozent der Homepages fehlerfrei programmiert sind, belegt das mehr als deutlich. Hier können Österreich und die Schweiz die ohnehin schon schlechten Ergebnisse aus Deutschland noch einmal unterbieten.“ In puncto SSL-Verschlüsselung, das wichtigste Indiz für vertrauensvolle Webseiten, halten dafür die deutschen Hochschulen die „rote Laterne“. Lediglich 23,3 Prozent der Hochschulwebseiten weisen ein entsprechendes Zertifikat auf, in der Schweiz sind es etwa ein Drittel (34,9 Prozent), in Österreich nicht ganz die Hälfte (45 Prozent).

Hochschulen aus der Schweiz und Österreich in Social Media präsenter als deutsche

Wichtigste Informationsquelle für die jüngere Generation der Studierenden sind die sozialen Netzwerke. Eine entsprechende Präsenz sichert den Hochschulen hier Aufmerksamkeit und damit Wettbewerbsfähigkeit. Das mit Abstand vorherrschende Netzwerk ist hier nach vorliegender Analyse Facebook. Twitter, Google Plus, Linkedin oder Pinterest spielen eine mehr als untergeordnete Rolle. Zwar konnte innerhalb der Analyse zwischen den Hauptquellen der sogenannten Social Signals unterschieden werden, nicht aber nach dem eigentlichen Initiator der jeweiligen Reichweite in den sozialen Medien. Festzustellen bleibt allerdings, dass Hochschulen in der Schweiz, vor allem aber in Österreich eine deutlich aktivere Rolle spielen als deutsche Hochschulen. Hervorzuheben sind die positiven Social Media Präsenzen der Universität Wien, der Universität Genf, der Frankfurt School of Finance and Management sowie der Universität Münster.

TYPO3 und Open Source bilden wichtigste Grundlage für Hochschulwebauftritte

Die im Hochschulbetrieb eingesetzten Content Management Systeme müssen komplexen Strukturen, Inhalte und Rechtesysteme sowie Lernplattformen und Verwaltungssysteme zusammenführen. Hier dominiert TYPO3 in Deutschland und Österreich das Bild. 57 Prozent bzw. 49 Prozent aller Webauftritte setzen auf die Open Source Lösung. Heterogener ist das Bild in der Schweiz. Hier setzt nur rund ein Viertel (23 Prozent) auf TYPO3. „Wichtig ist wie eigentlich immer im Open Source Kontext, dass immer die neueste Version zum Einsatz kommt“, so Magnus Schubert. „Der durchschlagende Erfolg von TYPO3 im Hochschulkontext lockt fast zwangsläufig Hacker an. Daher gilt es sich schleunigst von veralteten Versionen zu verabschieden und mit den aktuellen Patches entstandene Sicherheitslücken zu schließen.“

Studiensteckbrief:
Untersuchungsgegenstand: insgesamt 690 Hochschulwebseiten
Verteilung: 498 Hochschulen in Deutschland, 86 in Österreich, 106 in der Schweiz
Eingesetzte Analysen & Tools: W3C-Validator, WAVE Accessibility Evaluation, Google Pages Speed (Mobile) Test, Sistrix Sichtbarkeitsindex (Smartphone), Sistrix Keyword-Analyse, SSL-Verschlüsselung, Social Signals (Sistrix Toolbox), eingesetztes CMS laut Sourcecode
Untersuchungszeitraum: September 2016 – Februar 2017

Die Studie kann hier kostenlos angefordert werden.

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Reh Kendermann auf der ProWein 2017

Reh Kendermann auf der ProWein 2017

(Bildquelle: Reh Kendermann)

Seit Jahrzehnten steht Reh Kendermann mit der Erfolgsgeschichte von Black Tower für gelebte Tradition und fundiertes Marken-Know-how. Anlässlich von „50 Jahren Black Tower“ feiert die Binger Kellerei 2017 mit einer großangelegten Kampagne in UK das Jubiläum der meistverkauften Weinmarke aus Deutschland. Auf der ProWein in Düsseldorf präsentiert Reh Kendermann außerdem Black Tower Bags-in-Boxes sowie B by Black Tower 5.5% in überarbeitetem Design und stellt zahlreiche weitere Neuheiten vor.

Zum Jubiläum von Black Tower investiert Reh Kendermann mit einer umfangreichen Kampagne sowohl in die Marke als auch in den britischen Markt und stellt Black Tower neu auf. Unter dem Slogan „#CheersToMe“ greift Black Tower die kleinen Erfolge im Alltag auf, um mit den Endkonsumenten in Dialog zu treten. Die Kampagne verfolgt mit Influencer- und Content-Marketing einen neuen strategischen Ansatz. Mit Events und einem Fokus auf Social Media wendet sich Black Tower insbesondere an die jüngere Zielgruppe und stellt sich den Herausforderungen im derzeit schwierigen britischen Markt.

Eiskalter Genuss mit Black Tower Ice
„,50 years of powerful branding‘ symbolisiert jedoch nicht nur den Blick in Richtung gelebte Tradition, sondern auch intensive Markenarbeit. Wir arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich daran, alle Markenweine sowohl konzeptionell als auch im Design kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer Reh Kendermann. Eine echte Neuheit der Binger Kellerei ist in diesem Jahr Black Tower Sparkling Ice. Mit dem neuen Schaumwein erweitert Reh Kendermann das Sortiment der meistverkauften Weinmarke aus Deutschland. Black Tower Ice ist so konzipiert, dass sein Geschmacksprofil und der Restzuckergehalt sich beim Genuss auf Eis voll entfalten, zudem ist es das erste Produkt in diesem Segment, das bio und vegan ist. Damit bedient Reh Kendermann die immer größer werdende Verbrauchernachfrage nach Bio- und veganen Varianten. Die weiße Ausstattung mit angedeuteten Eiskristallen unterstreicht das Konzept von Black Tower Ice und sorgt für Aufmerksamkeit im Regal. Der Produktlaunch in Schweden ist bereits sehr erfolgreich angelaufen. Black Tower Ice ist vollmundig-aromatisch mit Noten von Apfel, Birne und Zitrone und harmoniert besonders gut mit Desserts, ist aber auch als Aperitif bestens geeignet. Der Sekt sollte idealerweise gut gekühlt auf Eis serviert werden.

An den guten Start von Black Tower Ice soll nun ein Black Tower Ice Rose anknüpfen. Mit Aromen von Erdbeere und Himbeere ist die Rose-Variante der ideale Begleiter zu Nachspeisen und sollte ebenfalls mit Eis gereicht werden.

Neu und ganz ohne Alkohol: B Zero by Black Tower
„B“ ist die erfolgreiche Submarke von Black Tower und speziell für Produkte mit wenig Alkohol konzipiert. In Großbritannien hat sich die Marke einen Namen gemacht und weist seit der Einführung der Range ein enormes Wachstum auf. Derzeit ist „B“ by Black Tower die zweitbeliebteste Marke im „Low-Alcohol“ Segment in Großbritannien. „B Zero by Black Tower“ ist die jüngste Line Extension von „B“ by Black Tower und kommt gänzlich ohne Alkohol aus. Dank schonender Methoden wird der Wein entalkoholisiert, ohne dass Qualität und Charakter beeinträchtigt werden. Das erste Produkt zum Launch der Line Extension ist ein Cabernet Sauvignon, weitere Rebsorten sind geplant, um die steigende Nachfrage nach alkoholfreiem Wein zu bedienen. „B Zero Cabernet Sauvignon“ ist ein fruchtbetonter alkoholfreier Rotwein mit sanftem Tanningehalt und Aromen von Kirschen, Pflaumen und wilden Beeren. Er passt gut zu klassischen Gerichten wie Fleischbällchen mit Tomatensauce oder Entenbrust. „B Zero Cabernet Sauvignon“ ist ebenfalls ein harmonischer Begleiter zu süßlichen Salaten wie Rotkohlsalat mit Rosinen oder einfach zu einem saftig gegrillten Steak.

Frischer Look für Black Tower Bags-in-Boxes und B 5.5%
Nicht nur die Produktrange hat Zuwachs bekommen, auch bei der Ausstattung des Black Tower Sortiments gibt es einige Veränderungen: Sowohl die Bags-in-Boxes als auch B 5.5% erscheinen auf der ProWein in neuem Look & Feel. Das veränderte Layout ist insgesamt moderner und internationaler und soll zu noch mehr Differenzierung am POS beitragen. „Black Tower ist nicht alt, weil es die Marke schon 50 Jahre gibt. Im Gegenteil: Black Tower gibt es schon 50 Jahre, weil wir die Marke lebendig halten“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer Reh Kendermann. Mit über 15 Millionen Flaschen Absatz pro Jahr ist Black Tower die meistverkaufte Weinmarke aus Deutschland. In Großbritannien, Irland, Skandinavien und Kanada rangiert Black Tower unangefochten auf Platz 1 unter den deutschen Markenweinen. Reh Kendermann vertreibt Black Tower derzeit in über 35 Länder.

Die Reh Kendermann GmbH Weinkellerei mit Sitz in Bingen ist eine der modernsten Weinkellereien Deutschlands, führend in Technik und Produktion kalt vergorener Weine. Zudem ist sie der größte Exporteur für deutsche Weine. Auch beim Import original abgefüllter Weinmarken belegt die Weinkellerei einen der vorderen Plätze. Zu den Markenweinen von Reh Kendermann zählt auch Black Tower, der mit über 15 Millionen verkauften Flaschen der erfolgreichste Wein aus Deutschland ist.

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Cochlear lädt zum „Beats of Cochlea Festival 2017“ ein

Cochlear lädt zum "Beats of Cochlea Festival 2017" ein

(Mynewsdesk) Taub sein und Musik machen? Was im ersten Moment unmöglich scheint, kann man Mitte Juli in Warschau zum dritten Jahr in Folge eindrucksvoll erleben. Beim 3. Internationalen Musikfestival Beats of Cochlea „Schneckenrhythmen“ treffen sich wieder hörgeschädigte Kinder, Jugendliche und Erwachsene aus der ganzen Welt, die mit Cochlea-Implantaten (CI) hören und Musikinstrumente spielen. Im Rahmen der Veranstaltung zeigen sie ihr musikalisches Können, musizierten gemeinsam und tauschen sich aus. Unterstützt wird das Treffen erneut durch Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate. Bewerben Sie sich für die Teilnahme ab April unter festiwal.ifps.org.pl/de

Die Teilnahme an dem Festival steht allen Musikerinnen und Musikern mit Hörbehinderung offen, unabhängig von Alter, Nationalität, Art des Implantats oder Können. Nach den Auditions werden zehn Künstlerinnen und Künstler ausgewählt, um ihr musikalisches Talent bei einem glanzvollen Gala-Konzert unter Beweis zu stellen.

In diesem Jahr wird das Festival durch gesangliche und instrumentale Musikworkshops begleitet, die von professionellen internationalen Musikern durchgeführt werden. Während der 5 Tage geben die Künstler ihre Erfahrung an die Teilnehmer weiter. Die Workshops enden mit einem Gala-Konzert, in dem die Teilnehmer dem Publikum Musikstücke präsentieren können, an denen sie im Rahmen der Workshops gearbeitet haben. Während des Festivals finden auch attraktive, außergewöhnliche Begleitkonzerte mit den Teilnehmern und Künstler-Gästen statt. Dieses internationale Festival bildet ein präzedenzloses, einmaliges Musikereignis, das bereits zu einem festen Bestandteil des Kalenders der künstlerischen Musikereignisse geworden ist.

Es ist eine unvergessliche Erfahrung für alle Teilnehmer, die sich diesen Traum erfüllen können. „Musik ist allgegenwärtig, auch wenn man taub ist. Ich kann mir nicht vorstellen, wie ein Leben ohne Musik wäre. Ich war beeindruckt von den Musikern, die ich hier kennenlernen durfte.“ so Thomas Künzl, Gitarrist und Cochlear-Teilnehmer des Musikfestivals in 2016.

Der Bewerbungsprozess beginnt ab April mit einer kurzen Video oder Audiodatei unter: festiwal.ifps.org.pl/de. Cochlear Deutschland lädt zwei Musiker zum Festival ein, die sich hier qualifizieren! Wer mitmachen will kann sich gerne auch direkt bei Cochlear melden bei pmattis@cochlear.com.

TRÄUME WERDEN WAHR

Ins Leben gerufen wurde das Beats of Cochlea als erstes internationales Musikfestival mit Hörbehinderung von Professor Henryk Skar?y?ski, dem polnischen HNO-Arzt und Direktor des World Hearing Center in Polen. Seitdem er 1992 die erste Cochlea-Implantation in Polen und Mitteleuropa vornahm, kam es zu erstaunlichen Fortschritten im Bereich der Hörmimplantate. Und für diese technische Entwicklung stehen auch die Teilnehmer des Festivals: Dank der Technologie können gehörlose und hörbeeinträchtigte Menschen ihr musikalisches Talent leben. Das ist auch das Anliegen von Prof. Skar?y?ski. Er möchte mit dem Festival Betroffene darin unterstützen, ihre musikalischen Träume und Pläne zu realisieren.

Das beigefügte Pressefoto dürfen Sie frei verwenden.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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NBCUniversal baut Zusammenarbeit mit 1-2-social aus

Neben den Pay-TV-Sendern 13th Street, Syfy und Universal Channel betreut die Social-Media-Agentur ab sofort auch E! Entertainment als Lead Agentur.

NBCUniversal baut Zusammenarbeit mit 1-2-social aus

München, 10. März 2017. NBCUniversal International Networks betreibt im deutschsprachigen Raum vier Unterhaltungssender, die ihre Zuschauer mit einem umfangreichen Serien- und Spielfilmangebot begeistern. Um diese auch in den sozialen Medien bestmöglich abzuholen, vertraut NBCUniversal International Networks in der DACH-Region bereits seit 2014 auf 1-2-social. Nachdem gerade die Sendermarken 13th Street, Syfy und Universal Channel die Zusammenarbeit mit 1-2-social verlängert haben, holt nun auch der Unterhaltungskanal E! Entertainment die Münchner Social-Media-Agentur als Lead Agentur ins Boot. Außerdem geht die Zusammenarbeit mit den beiden Pay-TV-Sendern HISTORY und A&E, die im deutschsprachigen Raum in einem Joint Venture zwischen der NBC Universal Global Networks Deutschland GmbH und A+E Networks betrieben werden, in die nächste Runde.

Die Pay-TV-Sender sollen weiterhin optimal auf Facebook, Instagram & Co. positioniert und die Reichweite in den sozialen Medien erhöht werden. Dazu entwickelt 1-2-social im Zuge einer Social-Media-Strategie nicht nur individuell zugeschnittene, emotionale Kampagnen, sondern unterstützt die einzelnen Sender außerdem mit Beratungsleistung und der Betreuung der verschiedenen Kanäle. Zudem verantwortet die Agentur die komplette Content-Kreation und -Produktion für alle vier Marken. Auch für HISTORY wird bereits auf Hochtouren gearbeitet. An Ostern strahlt der Kanal das von Kritikern hochgelobte Remake der Drama-Serie „Roots“ in acht Episoden aus. Begleitet wird die exklusive deutsche TV-Premiere von einer aufmerksamkeitsstarken Kampagne.

„Unsere vier Pay-TV-Sender sind im Bereich Social Media in besten Händen. Wir wollen unsere Follower auch weiterhin mit kreativen und relevanten Kampagnen von 1-2-social begeistern“, betont Henning Roch, Marketing Direktor bei NBCUniversal International Networks. Und Nicola Fritz, Head of Marketing A+E Networks Germany, ergänzt: „Wir schätzen die kreativen Ideen, mit denen uns das Team von 1-2-social bei der Umsetzung unserer Social-Media-Kampagnen von HISTORY und A&E unterstützt und wir freuen uns, die Zusammenarbeit in 2017 fortzuführen.“

Über 1-2-social:
1-2-social arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Projektmanagern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, History, A+E, Syfy, 13th Street, Universal Channel, DMG Mori, HSE24, MAHAG, Hamberger Flooring sowie Red Bull.
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Cochlear findet den Happiest Sound der Welt

Cochlear findet den Happiest Sound der Welt

(Mynewsdesk) Hannover, 9. März 2017

Jetzt ist es offiziell. Der Happiest Sound der Welt ist … Kinderlachen.

Im Februar 2017 rief Cochlear weltweit dazu auf, den #HappiestSound auf Social Media zu teilen, um das Bewusstsein für die Bedeutung von gesundem Hören zu wecken. Über 2.000 Klänge wurden eingestellt – vom „Swoosh“ beim Tauchen bis zum schwirrenden Geräusch, den ein Geldautomat macht, bevor das Geld bereitgestellt wird.

Auch der Cochlear Botschafter und Cricketer Brett Lee, Astronaut Kjell Lindgren, Schauspieler und Entertainer Cedric sowie der Erfinder des Mehrkanal-Cochlea-Implantats, Professor Graeme Clark, gehörten zu denen, die ihren Happiest Sound mit allen teilten.

Beliebte Töne waren beispielsweise Musik, Vogelstimmen oder die Stimme eines geliebten Menschen. Sie reichten vom alltäglichen Verkehrslärm bis zu einem Flugzeug, das abhebt, um die Menschen in den Urlaub zu befördern.

Am Ende aber gab es diesen einen Sound, der über allen stand, der die meisten Leute glücklich machte: das Kinderlachen. „Kinderlachen ist überall und für jeden Menschen ein „Happy Sound“, da ist es nicht verwunderlich, dass er schließlich zum „Happiest Sound“ gewählt wurde“, sagte Richard Brook, Präsident von Cochlear EMEA.

„Unser Ziel war es, das Bewusstsein für die Bedeutung des Gehörs zu sensibilisieren und zu zeigen, dass jeder in der Welt einen Happiest Sound verdient hat. Wir danken allen, die teilgenommen haben. Diese Botschaft konnte so an über 20 Millionen Menschen weltweit transportiert werden, von denen viele mehr über die Bedeutung des Gehörs erfahren konnten.“

Hörverlust ist ein wichtiges Thema der öffentlichen Gesundheit und seine Auswirkungen nehmen immer stärker zu. Der WHO (Weltgesundheitsorganisation) zufolge gibt es 360 Millionen Menschen, die von Hörverlust betroffen sind. Weltweit soll diese Zahl bis 2050 auf etwa 1,2 Milliarden ansteigen.

Im Erwachsenenalter ist Hörverlust mit einer höheren Arbeitslosigkeit verbunden. Es stellt ein erhöhtes Risiko für mangelnde Gesundheit, einschließlich Demenz, und auch für Depressionen dar. Die Bedeutung der Cochlea-Implantation gewinnt daher für Erwachsene vermehrt an Bedeutung, da sie als effektive Maßnahme für eine viel breitere Zielgruppe anwendbar ist, als bisher vermutet.

Cochlear wird die Happiest Sounds in einem speziellen Video zusammenstellen. Dieses wird ab 16. März auf www.happiestsound.com zu sehen sein.

Cochlear dankt auch den Projekt-Partnern in Deutschland für ihre wertvolle Unterstützung – die DCIG mit Schnecke-Online und dem Blog Deaf-Ohr-Alive.de sowie das Netzwerk Hören im Saarland.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York: Hootsuite

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.“

„Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht“, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. „Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.“

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

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Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
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http://www.hootsuite.com/de

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Jan Brockmann: Weiterer Geschäftsführer bei Performance-Agentur metapeople

Jan Brockmann: Weiterer Geschäftsführer bei Performance-Agentur metapeople

Jan Brockmann

Jan Brockmann, seit Januar 2008 bei der Duisburger Performance-Agentur metapeople tätig, ist in die Geschäftsführung aufgerückt. Er verantwortet dort das Paid Media-Geschäft – unter anderem Suchmaschinen- und Display-Werbung, Programmatic Advertising und Werbekampagnen in den sozialen Netzwerken – sowie die Software-Entwicklung.

„Mit der neuen Aufgabe bündeln sich alle bezahlten Online-Werbekanäle bei mir, sodass wir mit all unseren Teams noch schneller kanalübergreifende Projekte realisieren können und im Management einen ganzheitlichen Blick auf die laufenden Kampagnen haben“, sagt Jan Brockmann. Dadurch könnten die Kunden jederzeit eine bestmögliche Budget-Verteilung erwarten, ohne nur auf einen bestimmten Kanal festgelegt zu sein. Gleichzeitig werde die Technologieentwicklung noch stärker vorangetrieben, um mit validen Daten und leistungsfähigen Tools die Kampagnen optimal aussteuern zu können.

Der 37-jährige Diplom-Informationswirtschaftler hat sich bereits während seines Studiums in Köln auf Suchmaschinen spezialisiert und ist danach beim Buchhändler Thalia in den E-Commerce eingestiegen. Bei metapeople war er in verschiedenen Funktionen – unter anderem als Head of SEA und Director of Operations – der strategische Ansprechpartner für Paid Media und Cross-Channel.

„Alleine die Bereiche Programmatic und Social Ads bieten enorm viel Entwicklungsmöglichkeiten und Potenzial für kreative Lösungen in der digitalen Werbevermarktung, die wir mit unseren Teams den Kunden anbieten wollen“, blickt Jan Brockmann in die Zukunft. Seine neue Aufgabe in der dreiköpfigen Geschäftsführung – neben Julius Ewig und Meike Hoenemann – sehe er auch in dem weiteren Ausbau der verantworteten Bereiche auf Basis von neu geschaffenen Strukturen in der schnell wachsenden Agentur, die aktuell mit über 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Branchenranking in Deutschland mit 148 Millionen Euro Umsatz (2016) auf Platz 3 rangiert.

Über die metapeople GmbH | www.metapeople.com
Als Agentur für effektives Performance-Marketing bietet die metapeople GmbH mit seinen 25 weltweiten Standorten seit mehr als 18 Jahren erstklassige Lösungen in den Bereichen Affiliate, Display Media, SEA, SEO, Social Media, Data & Analytics sowie Consulting und Tracking aus einer Hand an. Seit Mai 2011 agiert metapeople, mit der seit 2004 bestehenden Affiliate-Marke metaapes, Hand in Hand mit der börsennotierten NetBooster-Gruppe mit Hauptsitz in Paris und kann somit die beste Qualität für Kunden auf allen wichtigen europäischen Märkten realisieren.

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Laura Schramm
Philosophenweg 21
47051 Duisburg
+49 203 41050-157
+49 203 41050-281
laura.schramm@metapeople.com
http://www.metapeople.com/

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Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

(Mynewsdesk) #dmexco #2017

Weiter auf Wachstumskurs: dmexco 2017 öffnet erstmals sechste Halle

Die dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco 2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 28. Februar 2017 – Die dmexco beendet ihre diesjährige Early-Bird-Phase mit einem rund 15-prozentigen Wachstum der Ausstellungsfläche gegenüber 2016. Schon jetzt haben sich erneut mehr Aussteller angemeldet als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr. Im Zuge dieser großen Nachfrage öffnet die dmexco 2017 erstmals eine sechste Halle, in der u. a. das vergrößerte Start-up Village beheimatet sein wird. Alle bedeutenden Marken und die führenden Unternehmen der deutschen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco 2017 bereits gesichert. Zu den nationalen Neuausstellern zählen z. B. Hermes Germany, Retail Media Group, Burda Community Network, Scholz & Friends Digital Media, ZTV, Greatcontent, Cleverclip und TYPO3. Das Interesse internationaler Aussteller nimmt ebenfalls weiter zu: Neben Ausstelleranmeldungen aus Deutschland verzeichnet die dmexco 2017 einen verstärkten Zuspruch aus den USA, Großbritannien, Israel, Frankreich und Osteuropa. Zum ersten Mal dabei sind u. a. PX, DoubleVerify und Appboy (USA), Panoramics, Rhythm One und Perfomance Horizon (GB), Cedato, Tesertude und Tabatoo (Israel), sowie CN Group und UBK (Tschechien).

Anmeldeformulare für die dmexco 2017 finden sich unter  http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Twitter
Auf Wachstumskurs: #dmexco #2017 öffnet erstmals sechste Halle http://dmexco.de/registrierung/

Vorschlag für Facebook
Die #dmexco setzt ihren Wachstumskurs ungebremst fort: Schon jetzt – kurz nach Ablauf der Early-Bird-Phase – liegt die Zahl der Aussteller- und Flächenanmeldungen für die dmexco #2017 deutlich über dem Niveau des Vorjahres. Erstmals wird die dmexco eine sechste Halle öffnen. Interessierte Aussteller sichern sich ihren Platz auf der dmexco 2017 unter  http://dmexco.de/registrierung/.

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie verbindet die reale Wirtschaft mit visionären Trends und definiert die kommerziellen Potenziale von morgen. Innerhalb weniger Jahre hat sich die dmexco zum Vorreiter der digitalen Transformation entwickelt und treibt als Wachstumsmotor die globale Digiconomy voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen. Wertvollen Neukontakten. Der Evaluierung von Geschäftsideen. Neuen Standards der digitalen Wirtschaft. Maximaler Wertschöpfung und konkreten Mehrwerten. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der Digiconomy.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter www.dmexco.de: http://www.dmexco.de/, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Messeplatz 1
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Pressemitteilungen

Suchmaschinenoptimierung via Pressemeldungen

Pressemitteilungen sind ideale Informationsquellen und sorgen für ein gutes Image, gezielt eingesetzt, bringen sie Traffic und das nicht nur von Presseportalen, sondern über die Suchmaschinen!

Suchmaschinenoptimierung via Pressemeldungen

Suchmaschinenoptimierung SEO, PR, Presse, ZAROnews (Bildquelle: © pixabay geralt)

„Presse ist die bessere Werbung“ und richtig eingesetzt bringt sie Traffic. Wenn man alle Möglichkeiten bei einer Pressemitteilung optimal ausschöpft, dann erhält man mehrfach wertvollen Traffic aus den Suchmaschinen und das aus unterschiedlichen Quellen. Eine Pressemitteilung die in Social Media Plattformen und in Onlinemedien für Information sorgen soll, darf nicht nur informativ gestaltet werden, sondern sie sollte gezielt für SEO optimiert sein, damit entsprechend viel und genügend Traffic aus den Suchmaschinen auf die eigene Seite kommen kann.

SEO Optimierung von Pressemeldungen

Jeder Informationstext, jeder PR-Artikel im Internet, egal wo dieser platziert ist, wird von den Suchmaschinen indexiert. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass die Texte immer nach den aktuell herrschenden SEO-Regeln optimiert werden, damit diese Textwerke optimale Positionen in den Suchergebnissen erreichen können. Bei einem Presseartikel der in Onlinemedien publiziert wird ist dies im Besonderen der Fall und die wichtige SEO Optimierung sollte durchgeführt werden, um speziell über diese Pressemitteilungen Traffic auf die eigene Website zu bekommen.

Die Professionelle Vorgehensweise zur SEO Optimierung hat einfache Regeln, die für eine erfolgreiche Pressemitteilung im Web die richtige Struktur schaffen:

-Aussagekräftiger prägnanter Titel (Headline) mit allen relevanten Keywords
-Texteinteilung mit Überschriften und Zwischenüberschriften mit relevanten Keywords
-Textgestaltung wenn möglich aufbauend auf die relevanten Keywords
-Einbringen von LSI-Keywords in den Content
-Keyword-Dichte beachten, in den relevanten Keywords (max. ca. 3 %)
-Den Pressetext in mehrere Textblöcke aufteilen und Zwischenüberschriften einsetzen

Ein Bild sagt mehr als tausend Worte und Instagram, Twitter und Facebook leben durch gute Bilder. Das erhöht den Erfolg einer einzigen Pressemitteilung nochmals erheblich, es gilt optimale, passende Bilder in die Pressemitteilung ein zu binden, die ebenso SEO optimiert werden sollten…

-Aussagekräftiger Dateiname des Bildes, mit Keywords (keine Zahlenformationen)
-Titel und Bildüberschrift mit den wichtigen Keywords verwenden
-Keywords in die Markierung der Bilder einsetzen
-Kurze optimale Beschreibung der Bilder incl. Keywords vornehmen und diese einfügen
-Bilder,Logos, Domainnamen grafisch einfügen, so wird das Bild zu einem Informationsträger

Gut aufbereitete Bilder in den Pressemitteilungen erhalten damit gute Positionen in der Bildersuche und generieren weiter Traffic auf die Website, das ist Vorteilhaft und kann die Sichtbarkeit du das Ranking nochmals steigern.

SEO Optimierung für Presseberichte und Bilder

Ist die Pressemitteilung fertig gestellt und nach diesen obligatorischen SEO-Regeln aufgemacht, wird sich schnell eine verbesserte, gute Position in den Suchergebnissen und Traffic aus den Suchmaschinen ergeben. Das Resultat daraus wird in den Statistiken sichtbar, denn die Zugriffszahlen und statistischen Werte die dann über die Pressemitteilung auf der eigene Seite sattfinden sind meist gut überprüfbar. Gestalten sie Pressemitteilung so spannend wie möglich, damit die Besucher Lust auf weitere Informationen bekommen und über den Link zu Ihren Leistungen und Angeboten auf ihrer Website zugreifen.

Nicht vergessen, Bilder optimieren, wenn man sich die Arbeit macht und die Bildersuche durchsieht, stellt man fest, die SEO Optimierung von Bildern ist oft nicht gleich gut optimiert, daraus ergibt sich die Tatsache gute Positionen, mit gut gemachten Bildern zu bekommen, was wiederum für mehr Traffic sorgt. Professionelle Hilfe gibt es genug, viele Anbieter haben dazu interessante Angebote mit günstigen Preisen, Hilfe gibt auch über http://public-relation.zaronews.ch/

Fazit

Effektive SEO Optimierung für PR- und Presseartikel und Pressebilder können den Traffic deutlich steigern und so die Sichtbarkeit, die Bekanntheit und das finden der eigenen Website stark erhöhen, im Digitalzeitalter der Social Media Welt das „Non-Plus-Ultra“.

Mehr lesen, täglich frisch aus der Presse: http://www.zaronews.world/

ZAROnews der PR-Service für Online-Pressemedien, Social-Media und Printmedien in Deutschland, Österreich und der Schweiz, wir recherchieren, schreiben und publizieren …

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