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„Junggesellen“ sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Youtube Comedy-Duo präsentiert neuen Brand Channel

"Junggesellen" sind die Stars bei eBay Kleinanzeigen auf YouTube

Comedy-Duo „Junggesellen“

Neu, ohne Gebrauchsspuren und in top Zustand: Das sind die „Junggesellen“ ( https://www.youtube.com/user/junggesellen ). Nun starten die Youtube-Shootingstars ein neues Projekt. Für den neuen Youtube-Kanal von „eBay-Kleinanzeigen“ ( https://www.youtube.com/user/eBayKleinanzeigen )zeigt das von United Creators entdeckte Comedy-Duo lustige Dinge rund um das Kleinanzeigenportal. Der neue Brand Channel bestätigt den Trend, dass immer mehr Marken Youtube entdecken, um eine junge, online-affine Zielgruppe zu erreichen.

Mit einem auf die Zielgruppe zugeschnittenen Unterhaltungsformat auf Youtube folgt eBay Kleinanzeigen dabei einer Entwicklung, die sich schon lange abzeichnet, sagt Christoph Krachten von United Creators: „In Zeiten sinkender Akzeptanz von klassischer Werbung müssen Marken neue Wege gehen, um ihre Zielgruppen zu erreichen. Wer es hier schafft, hier mit den Zuschauern über eine eigene Präsenz eine Community aufzubauen, hat damit auch eine langfristige und positive Beziehung zum Publikum aufgebaut“. Die Berliner Agentur unterstützt und berät Online-Video-Künstler und Unternehmen, die mit Bewegtbild im Netz erfolgreich sein wollen.

Ein Erfolgsfaktor dabei: Marke und Künstler müssen gut zusammenpassen. Dass ist bei den Junggesellen und eBay Kleinanzeigen der Fall, bestätigt Nils Eberhard: „eBay Kleinanzeigen ist für junge Menschen normal, die wie wir auch ein bisschen chaotisch sind. Es ist einfach das perfekte Tool, um bestimmte Dinge im Leben organisiert zu kriegen.“

Auf dem vor kurzem gestarteten Brand Channel von eBay Kleinanzeigen zeigen die „Junggesellen“ Nils und Simon gemeinsam mit Youtube-Kollegin „KleinaberHannah“ Kurioses, Lustiges und Chaotisches rund um das Anzeigenportal. Im Mittelpunkt der Handlung des Kanals steht eine fiktive WG der drei Youtuber, die es einzurichten und auszumisten gilt.

Im Sommer 2014 gingen Nils und Simon als die „Junggesellen“, mit ihrem eigenen Youtube-Kanal auf Sendung. Schon nach wenigen Videos merkten die Junggesellen schnell, wo ihr Talent liegt. Mit manchmal spitzer, oft aber knallharter Satire nehmen die gebürtigen Stuttgarter andere deutsche Youtuber und deren Formate aufs Korn. Inzwischen erreichen die Junggesellen damit mehr als 200.000 Abonnenten auf Youtube. Als Gewinner des Youtube-Wettbewerbs „NextUp“ im Jahr 2016 gehören sie schon jetzt zu den aufstrebenden Stars der deutschen Online-Videoszene.

Mit seiner neu gegründeten Agentur für Künstlermanagement und Online-Video-Produktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen Creatorn erfolgreich zusammengearbeitet. Er ist außerdem Gründer der „VideoDays“, der größten Online-Video-Veranstaltung in Deutschland mit rund 15.000 Zuschauern.

Kontakt
United Creators – Krachten UG
Christoph Krachten
SanderStr. 29
12047 Berlin
0163 2070500
presse@unitedcreators.net
http://www.krachten.net

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Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Social Media ist das Schlagwort, das so manchen Marketing Verantwortlichen auch erschlagen kann. Perfektionismus und allzeitige Verfügbarkeit auf allen Kanälen ist die Erwartung, die kaum zu erfüllen ist. Autor Jonathan Sander gibt einen Rundum-Blick

Buch: CROSSOVER Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen

Buch Crossover Marketing oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen, Verlag 100 Fans (Bildquelle: Rechte liegen bei Verlag 100 Fans)

Hat es Sie auch erwischt? Wird von Ihnen erwartet, dass Sie in Ihrem Unternehmen Social Media „machen“? Wenn Sie über eine gut gefüllte Marketingkasse verfügen, dann ist das kein Problem. Wenn nicht, dann Prost Mahlzeit! Wir alle kennen die perfekten, lustigen Bilder und Videos, die über Kanäle wie Youtube und Facebook laufen. Gute Kampagnen, die sich viral millionenfach verbreiten, kosten viel Geld.

Kann Social-Media-Marketing nur gut sein, wenn man viel Geld zur Verfügung hat? Crossover-Marketing zeigt einen Weg, wie auch mit kleiner Kasse viel in der Online-Welt erreicht werden kann. Schritt für Schritt werden die einzelnen Kanäle beleuchtet und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Alltagsbeispiele mit dem „Chef“ zeigen unterhaltsam, wie die Umsetzung in der Realität oftmals aussieht und wie man es besser nicht machen sollte …

Jonathan Sander ist Autor des Buches „CROSSOVER MARKETING, oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen“, Verlag 100 Fans. Erhältlich bei Amazon, Thalia, Weltbild, u.a.
www.jonathansander-marketing.com

Kontakt
Jonathan Sander Marketing
Jonathan Sander
Körnerstraße 22
71720 Oberstenfeld
070566014486
jonathansander-marketing@gmx.de
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Tempo Black Edition wird krasse Realität

Die Münchner Digitalagentur coma AG begleitet den Launch der ersten Tempo Black Edition und sorgt mit einer breit angelegten Online-Kampagne für Buzz auf allen digitalen Kanälen der beliebten Taschentuchmarke.

Tempo Black Edition wird krasse Realität

München, 12. Mai 2017. Was letztes Jahr als Aprilscherz begann und Gefallen bei über einer Million Facebook Nutzern fand, wird nun beinharte Realität: Mit der neuen Tempo Black Edition gibt es jetzt erstmals und nur für ganz kurze Zeit Tempo Taschentücher in schwarzer Farbe und Verpackung, damit auch harte Kerle und taffe Mädels ganz cool ihr Taschentuch zücken können. Frei nach dem Motto „Farbe egal, Hauptsache schwarz“ reagiert die bekannte Taschentuchmarke der SCA Hygiene Products GmbH auf die Wünsche ihrer Social-Media-Fangemeinde. Begleitet wird der Produktlaunch mit einer von coma BUZZ konzipierten Online-Kampagne. Die Unit für Social Media und Content Marketing ist seit vielen Jahren für die gesamte digitale Kommunikation von Tempo verantwortlich.

Um für möglichst viel Buzz in der Zielgruppe zu sorgen, hat coma nicht nur die Website und alle Social-Media-Kanäle der Marke in schwarz getaucht, sondern auch die Inhalte und Ansprache deutlich härter gestaltet. Kommuniziert wird mit rockigen Motiven, und klaren Ansagen und Sprüchen. Denn Statements setzt man nicht durch Bescheidenheit: Das tiefschwarze Tempo sticht durch seine Einzigartigkeit hervor und garantiert einen coolen Auftritt. Auch die erfolgreiche Snapchat-Soap „Tempo WG“ ist Teil der Kampagne. Zum einen tauchen die schwarzen, weichen Tücher in den aktuellen Folgen auf, zum anderen verlosen die beiden Hauptdarstellerinnen Jenny und Vicky die hart limitierte Black Edition über spontane Live-Videos auf Facebook. Zudem setzt die Agentur neben klassischer Displaywerbung auch auf den Einsatz von ausgewählten Influencern. Zum Beispiel bauen DIY-Blogger Tempo-Boxen aus Massivholz und BBQ-Profis geben Tipps für Barbecue Smoke-Rezepturen. Diese Beiträge werden nicht nur über die Kanäle der Influencer verbreitet, sondern sind ebenfalls Teil der Content-Strategie auf dem Brandportal „Tempo World“.

„Die Idee zur Tempo Black Edition wurde im Social Web geboren. Dort werden wir die Kampagne jetzt auch aufleben lassen.“, sagt Svenja Gutzke, Brand Marketing Manager bei SCA Hygiene Products Vertriebs GmbH.

Über coma:
Die coma AG mit Sitz in München bietet seit 1999 Lösungen in allen Fragen rund um Online-Marketing: Von Social Media Strategie, Erstellung von Webseiten und Online-Werbemitteln bis hin zu Mobile Apps. Die drei Units comaBUZZ, comaDEV und comaUXD bieten mit ihren Spezialisten im jeweiligen Bereich Leistungen auf Top-Niveau. coma ist Berater in Analyse, Strategie, Kreation und technischer Umsetzung. Der Claim „Digital.Menschen.Begeistern.“ spiegelt die Philosophie der Agentur wider, denn die Menschen und die Begeisterung für digitale Ideen stehen bei coma immer im Mittelpunkt. Für Tempo entwickelt coma digitale Kampagnen und verantwortet den Social Media Auftritt. Auch Saturn und Webasto setzen seit vielen Jahren auf die Kompetenzen der coma AG. Zu den Kunden zählen außerdem Philip Morris, Demak Up und der Deutsche Alpenverein.
Weitere Informationen unter: www.coma.de

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Facebook Marketing optimal einsetzen

anschauliches Live-Webinar beim DIM

Facebook Marketing optimal einsetzen

Live-Webinar: Facebook Marketing

Die zunehmende Digitalisierung des Kundenkontakts führt dazu, dass sich Social Media Marketing zu einem der wichtigsten Erfolgsfaktoren für Unternehmen entwickelt. Facebook steht dabei als größte und einflussreichste Plattform im Mittelpunkt. Doch wie kann man das Potenzial von Facebook für sich nutzen und eine möglichst große Reichweite generieren? Das Live-Webinar des Deutschen Instituts für Marketing zeigt, wie es geht!

Ein richtig eingesetzter Facebook-Auftritt ist Gold wert. Er steigert die Interaktion mit der Zielgruppe und liefert einen Mehrwert für die Kunden. Neben aktuell ca. 1,6 Milliarden aktiven Usern und einer sehr hohen Nutzungsintensität, spricht vor allem das breite Angebot an Monitoring- & Controlling-Tools für Facebook. Damit kann die Kommunikation mit den Kunden analysiert und optimiert werden, wenn man denn weiß, wie.

Im circa einstündigen Live-Webinar des Deutschen Instituts für Marketing lernen Interessierte, welche Marketingmöglichkeiten Facebook bietet und welche davon sie nutzen sollten. Immer mit der Praxis im Blick zeigt der Experte, wie spezifische Zielgruppen erreicht werden, wie Kontakt zu ihnen aufgenommen werden kann und mit welchen Tipps und Tricks Marketingmaßnahmen am Besten umgesetzt werden. Ein besonderer Fokus des Webinars liegt dabei auf der richtigen Bedienung einer Vielzahl hilfreicher Facebook-Tools.

Von Lukas Paas, Fachexperte und Referent für Online Marketing mit langjähriger Erfahrung, erhalten die Teilnehmer das nötige Fachwissen zum optimalen Marketing auf Facebook und die dazugehörigen Vorgehensweisen. Das Live-Video des Experten wird durch einen Chat ergänzt, in dem die Teilnehmer wie in einem Seminarraum individuelle Fragen stellen können.
Der Termin für das Live-Webinar ist Freitag, der 12. Mai 2017, um 10.00 Uhr.

Weitere Informationen unter:
https://www.marketinginstitut.biz/blog/live-webinar-zum-thema-facebook-marketing-2017/

Das Deutsche Institut für Marketing ist ein auf Marketing spezialisiertes Dienstleistungsunternehmen mit den Kompetenzfeldern Marktforschung, Marketingberatung und Marketingtrainings. Im Zentrum der Arbeit stehen praxis- und prozessorientierte Lösungen im Marketingumfeld der Kunden. Dabei verknüpft das Institut fundierte Forschung mit innovativer Unternehmenspraxis. Das DIM wurde mit dem Internationalen Deutschen Trainings-Preis 2014 in Bronze und dem Premium Standard des ITCR ausgezeichnet.

Kontakt
DIM Deutsches Institut für Marketing GmbH
Prof. Dr. Michael Bernecker
Hohenstaufenring 43-45
50674 Köln
0221 99 555 100
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Einfach einmal danke sagen – Muttertagsgeschenke von Nomination Italy

Einfach einmal danke sagen - Muttertagsgeschenke von Nomination Italy

Kleines Wort, große Geste – mit einem „Danke“ zaubert man am Muttertag jeder Mama ein Lächeln ins Gesicht. Und der Tag hat Tradition: Seit dem 20. Jahrhundert wird er gefeiert. Auch das Traditions-Unternehmen Nomination Italy ( https://goo.gl/XyFnpv) hat seinen Ursprung im Danke sagen. So entwarf Paolo Gensini das Composable Armband aus Solidarität zu den Menschen. Denn jeder sollte die Chance bekommen, seinen Liebsten ein wertvolles und dennoch erschwingliches Schmuckstück zu schenken – um damit seine Dankbarkeit zu manifestieren. Als Highlight zum 30. Firmenjubiläum bringt Nomination die Double-Links für das Composable heraus.

Blumen verwelken, Pralinen machen dick und für ein Gedicht fehlt das lyrische Geschick – wieso nicht mit einer schmuckhaften Botschaft danke sagen? Das Composable Armband von Nomination übernimmt die Aufgabe individuell und perfekt auf die Trägerin abgestimmt. Denn mit seinen schier unbegrenzten Kombinierungsmöglichkeiten wird das Bracelet im Materialmix zum individuellen Einzelstück. Kein Wunder, dass es seit 30 Jahren die Fashionistas und Schmucklieber auf der ganzen Welt begeistert! Ganz neu dabei sind die Double-Links, mit denen sich auch längere Botschaften wie „I love my family“ „Forever Together“ oder „I love my mum“ realisieren lassen. Und für alle, die es noch ein bisschen persönlicher mögen, gibt es die Doublelinks auch ohne Schmuckelemente zum Selbereingravieren.

Nomination-Social-Wall: Tell your story
Trägerinnen auf der ganzen Welt erzählen anderen Nomination-Fans ihre Geschichte und inspirieren sich gegenseitig mit Fashion-Tipps – auf der Nomination Wall, einer digitalen Pinnwand. Wie das geht? Ganz einfach: Via PC, Facebook, Instagram oder YouTube kann man ganz leicht sein persönliches Lieblingsbild hochladen und seine Story erzählen – egal ob Schnappschuss von Daheim, im Urlaub oder mit den besten Freundinnen. Lass uns die Geschichte der Liebe und Gemeinschaft, ganz im Sinne der Ursprungs Idee von Paolo Gensini, gemeinsam wachsen lassen!

Hier geht“s zu Social Wall: https://goo.gl/BmkOcX

Jetzt Facebook-Fan werden und nichts verpassen:
https://goo.gl/3LZuA8

Mehr über Nomination gibt“s hier:
https://goo.gl/hnxbDF

Über NOMINATION

Nomination ist weltweiter Marktführer in der Sparte Gold- und Edelstahlschmuck. Das Unternehmen mit Sitz in Florenz, Italien, ist seit Mitte 2015 auch in Deutschland mit einer Niederlas-sung vertreten. Deutscher Firmensitz ist München. Die Marke expandiert in über 50 Länder und ist weltweit mit über 70 Eigenmarkengeschäften sowie mehr als 5.000 unabhängigen Einzelhändlern vertreten. Der Hauptsitz und viele Produktionsstätten befinden sich in Florenz. So werden nicht nur die anerkannte Florentiner Goldschmiedetraditionen mit handwerklicher Kunst und moderner Tradition kombiniert, sondern auch die hohen Standards der Branche sichergestellt.

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Plus PR
Aline Pelzer
Unter Goldschmied 6
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0221-934644-17
(0) 2 21 – 93 46 44 5
a.pelzer@pluspr.de
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UTC vernetzt mit „Social-Printer“ reale und virtuelle Welt

Hashtag Printing ist das nächste Level rund um den Selfie-Hype

UTC vernetzt mit "Social-Printer" reale und virtuelle Welt

Social-Printer der UTC GmbH

Oberursel, 28. April 2017 – Hashtag Printing bringt Selfies vom Netz aufs Papier. Diese Methode erfreut sich wachsender Popularität und avanciert zum neuen Social Media-Trend. Dies bestätigt neben verschiedenen Marktbeobachtungen auch die UTC GmbH ( www.utc.de). Der Spezialist für Eventmodule verzeichnet eine erhöhte Nachfrage für den „Social-Printer“. Hierbei handelt es sich um einen intelligenten Fotodrucker, der anhand zuvor definierter Hashtags automatisch Selfies oder Schnappschüsse, die von Event-Gästen über soziale Netzwerke geteilt werden, erkennt. Die Bilder werden dann umgehend als gebrandete Give-Aways ausgedruckt.

„Hashtag Printing entspricht dem zunehmenden Bedürfnis der jungen Zielgruppen nach Vernetzung des realen Lebens mit der Online-Welt. Millionen Fotos werden täglich in den sozialen Netzwerken geteilt. Beispielsweise Instagram zählt über 500 Millionen Nutzer weltweit. Hashtag Printing setzt hier den Hebel an und folgt der aktuellen Lifestyle-Sprache. Das Prinzip: Erlebnisse teilen und auch außerhalb des virtuellen Lebens in Erinnerung behalten“, erklärt Jörg Seehawer, Geschäftsführer bei UTC.

Dies greift auch der „Social-Printer“ – ein Tool für Veranstaltungen wie Messen, Firmenfeiern etc. – von UTC auf. Und so funktioniert der smarte Drucker: Sobald ein Event-Gast einen mit seinem Smartphone aufgenommenen Schnappschuss auf Instagram, Twitter oder Facebook mit den definierten Hashtags publiziert, wird der „Social-Printer“ auf den Vorgang aufmerksam und lädt das im Netz geteilte Bild herunter. Das Foto wird dann mit dem Veranstaltungslayout versehen und in einer Galerie bereitgestellt. Kurze Zeit später erhält der Gast das soeben in den sozialen Netzwerken verbreitete Bild als Ausdruck direkt vor Ort. Alternativ können die Fotos auch per E-Mail oder WhatsApp an den „Social-Printer“ versendet werden.

Hashtag Printing erzeugt viralen Werbeeffekt
Hashtag Printer ziehen Event-Besucher an und lassen diesen die Rolle von Markenbotschaftern zukommen. „Durch die Fotoausgabe an der Druckerstation wird eine Besucherstromlenkung und Unterhaltung der Gäste vor Ort ermöglicht. Während die Zielgruppe interagiert und quasi auf Knopfdruck Botschaften multipliziert, ergibt sich für das Unternehmen ein hoher Multiplikator-Effekt in den sozialen Netzwerken. Denn die Hashtags können vom Veranstalter frei gewählt werden und beispielsweise den Unternehmensnamen, die Marke oder das Event beinhalten“, betont Jörg Seehawer.

Weitere Informationen unter: http://www.utc.de/produkte/social-printer/

Kurzporträt UTC – Use Technology Creatively! GmbH:
Die UTC GmbH mit Hauptsitz in Oberursel und Niederlassungen in Hamburg, München, Berlin sowie in den Niederlanden, Österreich, Italien und der Schweiz hat sich auf Eventmodule sowie Software- und Web-Dienstleistungen aus dem Bereich Imaging spezialisiert. Seit 1997 entwickelt das Unternehmen Instrumente für die Live-Kommunikation. Dabei verfolgt der Anbieter die drei Vertriebsmodelle Full-Service, Dry-Hire sowie Systemverkauf. Die Imaging-Module aus Bluebox- sowie Greenscreen-Technik eignen sich für Veranstaltungen, Festinstallationen und Promotions. Die Produkte zeichnen sich durch personalisierte Give-aways und Brandings aus. Die Module FOTO-FUN, FOTO-MOSAIC, CLIP-STAR, GROOVY-STAR und SNAP-BOX kommen dabei weltweit zum Einsatz. Zum Kundenstamm gehören namhafte Unternehmen wie Coca-Cola, Porsche, Lufthansa, Deutsche Post, Panasonic, Nestle, adidas, Microsoft, Walt Disney, Volkswagen, Commerzbank und T-Mobile sowie viele weitere.

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4D Projects – App-Entwicklung, Webdesign und mehr aus einer Hand

Beratung und Umsetzung von Online-, Mobile- und Social-Media Projekten

4D Projects - App-Entwicklung, Webdesign und mehr aus einer Hand

Web, App und Social-Media

4D Projects ist eine Full Service Internet-Agentur aus Düsseldorf und betreut nationale und internationale Kunden in allen Bereichen digitaler Kommunikation.
Von der App-Entwicklung (für alle Plattformen) über die Realisierung mobiler Webseiten bis hin zu klassischem Web-Design sind die Düsseldorfer ein kompetenter Ansprechpartner. Neben der Umsetzung spielt auch Beratung eine wichtige Rolle.

Der Beratungsbedarf vieler Unternehmen ist hoch, denn in den letzten Jahren hat sich auf dem Gebiet der neuen Medien sehr viel getan. Die technische Entwicklung bei mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablet-PCs, die extrem stark gestiegene mobile Internet-Nutzung, die gewaltigen Zuwächse bei E-Commerce und der rasante Aufstieg sozialer Netzwerke haben für viel Bewegung gesorgt. So wird den interaktiven oder mobilen Medien inzwischen in allen Branchen ein viel größerer Stellenwert beigemessen.

Auch auf dem fast schon klassischen Webdesign-Gebiet gibt es viel Bewegung. Anstelle überwiegend statischer Seiten sind komplexe, dynamische Websites gefragt. Meist mit einem Content Management System (CMS), Anbindung an Datenbanken, E-Commerce und zusätzlichen individuell programmierten Funktionen. Stark gefragt sind auch Websites, welche auf die Nutzung mit mobilen Endgeräten optimiert sind.

Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die gute Sichtbarkeit in Suchmaschinen, insbesondere bei Google. Fast alle Internetuser nutzen Suchmaschinen um zu den sie interessierenden Inhalten zu kommen. Da die meisten Benutzer aber nur die vorderen Ergebnisse berücksichtigen, ist es essentiell für Unternehmen möglichst weit vorne gefunden zu werden. Suchmaschinen-Optimierung (SEO) ist daher ein wesentlicher Bestandteil des Online-Marketing. Aber es gibt auch viele weitere Maßnahmen die Online-Bekanntheit zu erhöhen. So sind z.B. soziale Netzwerke wie Facebook mit ihrer intensiven Nutzung und ihren aktiven Mitgliedern ideale Tools für Virales Marketing. Auch Online-PR-Arbeit kann sehr effektiv sein.

4D Projects wurde im Jahr 2000 gegründet, ist ein Pionier auf seinem Gebiet und hat bereits hunderte Online- und Mobile-Projekte realisiert. Auf seinen Erfahrungen ausruhen kann sich die Webagentur jedoch nicht. Um in dieser schnellen Branche immer „State of the Art“ zu sein und seine Kunden auf dem neuesten Stand beraten zu können, setzt sich das Unternehmen stets mit den neuesten Trends und Entwicklungen auseinander.

4D Projects GmbH ist ein Spezialdienstleister für Web-Design, Online- und Mobile-Entwicklung. Seit 2000 realisiert das Unternehmen Internet-Projekte und mobile Applikationen, von der Unternehmens-Website bis zum iPhone-, iPad- oder Android-App. Zu den Referenzen des Unternehmens gehören u.a. Asics, Commerzbank, DiBa, E-Plus, Ferrero, KPN, Mercedes Benz, Remy Martin, RTL, Sony, Vodafone u.v.a.

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1-2-social holt sich Karoline Henschel

Ab sofort leitet Karoline Henschel das Redaktionsteam der Münchner Social-Media-Agentur. Sie kommt von RTL2.

1-2-social holt sich Karoline Henschel

München, 19. April 2017. Top Neuzugang bei 1-2-social: Karoline Henschel übernimmt die Gesamtleitung der Social-Media-Redaktion und verantwortet damit alle Redaktionsabläufe für die Erstellung von qualitativ hochwertigen Content für Social-Media-Kampagnen. Zudem übernimmt die international erfahrene Marketingfrau die Schulung und Weiterbildung von Nachwuchstalenten und betreut exklusiv den Kunden „Versicherungskammer Bayern“.

Die gebürtige Polin kennt die Social-Media-Welt von der Pike auf. Zuletzt war sie bei RTL2, Grünwald, als Projektmanagerin Marketing, Kreation & Werbung beschäftigt und hat sich federführend um die kreative Umsetzung von 360° Programmkampagnen gekümmert. In dieser Funktion war sie auch Hauptansprechpartnerin für die Kollegen der Digital- und Social-Media-Abteilung. Davor hat die studierte Wirtschaftspsychologin als Marketing Managerin bei FOX International Channels gearbeitet und neben dem Kampagnenmanagement alle Social-Media-Kanäle betreut.

„Die Anforderungen an Social-Media-Inhalte sind so hoch wie nie zuvor. Wir freuen uns sehr, dass wir mit Karoline nun eine erfahrene Kampagnen- und Content-Spezialistin an Bord haben. Sie wird unsere Redaktion inhaltlich führen und weiter ausbauen.“, so Helge Ruff, Geschäftsführer von 1-2-social.

Über 1-2-social:
1-2-social arbeitet passgenau mit versierten Spezialisten und achtet auf eine schlanke Struktur und Abwicklungsqualität. Die Agentur besteht aus kreativen Köpfen des Social Marketings, ausgezeichneten Community Managern, erfahrenen Programmierern, Redaktionsspezialisten und smarten Projektmanagern. Zu den Auftraggebern zählen unter anderem: SportScheck, Zee.One, Kentucky Fried Chicken, Versicherungskammer Bayern, History Channel, A&E, Syfy, 13th Street, Robert Half, DMG Mori, Baidani, MAHAG sowie ADAC Super X.
Weitere Informationen unter: www.1-2-social.de

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Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

Malus im Kampf um Studierende: Mehr als die Hälfte der Webangebote auf mobilen Endgeräten nicht richtig nutzbar

Studie zeigt: Hochschulwebseiten taugen oft nicht für Studierende

München, 30. März 2017. Bereits im vergangenen Herbst wurden erste Ergebnisse der umfassendsten Analyse deutscher Hochschulwebseiten vorgestellt. Vor allem Sicherheitsmängel und mangelnde Barrierefreiheit, die teilweise gegen gesetzliche Vorgaben verstößt, wurden dabei diagnostiziert. Nun wurden weitere Resultate der Pluswerk Hochschulstudie veröffentlicht. Im Fokus stehen die Erreichbarkeit und Ansprache der wichtigsten Zielgruppen – Studierende von heute und morgen. Das Gesamtfazit fällt durchaus ernüchternd aus: Während mehr als die Hälfte der jungen Generation mit mobilen Endgeräten im Internet surft, sind mehr als 50 Prozent der deutschen Hochschulwebseiten nicht mobilfähig. Etwas besser sieht es in der Schweiz und in Österreich aus. Auch in puncto Barrierefreiheit und Sichtbarkeit in sozialen Netzwerke attestieren die Studienautoren zum Teil sehr großen Nachholbedarf. Dass es auch anders geht, beweisen einzelne Hochschulen, die in den untersuchten Bereichen zu überzeugen wussten. Untersucht wurden insgesamt 690 Webauftritte von Hochschulen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit wurde nun die bislang umfassendste Analyse deutschsprachiger Hochschulwebseiten vorgelegt.

Der „War of Talents“ hat sich längst auf die Hochschulebene ausgebreitet. Nicht nur die Hochschulreformen auf europäischer Ebene, die mit der transnationalen Anerkennung von Studienabschlüssen für eine erhöhte Mobilität der Studierenden gesorgt haben, verstärken den Wettbewerb unter den Hochschulen. Auch die Anzahl der Studierenden insgesamt wird in den nächsten Jahren nach übereinstimmenden Prognosen sinken. Zudem konkurrieren die Hochschulen um Fördergelder und Mittel der öffentlichen Hand. Eine stabile Anzahl an Studierenden wird für die Hochschulen somit immer essenzieller. Umso wichtiger ist es, die Studierenden von heute und morgen auch tatsächlich mit den eigenen Informationsangeboten im Internet zu erreichen. Hochschulwebseiten fällt hier eine entscheidende Rolle zu. Erfullen sie nicht grundlegende inhaltliche Anforderungen und sind sie zugleich nicht auf die Usergewohnheiten und Anwendungsorientierung ihrer Kunden ausgerichtet, darf sich keine Hochschule uber mangelndes Interesse wundern. „Vor diesem Hintergrund hat uns die Qualität der Webangebote der Hochschulen interessiert, die wir mit verschiedenen Tests und Analytictools umfassend untersucht haben“, so Magnus Schubert, Vorstandsvorsitzender der Pluswerk AG und Mitautor der Studie.

Trotz einiger „Leuchttürme“: Viele Websites sind weder barrierearm noch mobil nutzbar

Hinsichtlich der gesetzlich vorgeschriebenen Barrierearmut, die vor allem Sehbehinderten die Nutzung von Informationen im Internet ermöglichen soll, verzeichnen die Hochschulen länderübergreifend ein schlechtes Niveau. Zwar verzeichnen österreichische Hochschulen die am wenigsten schlechten Werte, im Durchschnitt sind die Hochschulen jedoch – wie auch in Deutschland und der Schweiz – weit von wirklich guten Resultaten entfernt. Unter den deutschen Bundesländern können lediglich die Hochschulen in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern eine „weiße Weste“ vorweisen. Positivbeispiele sind die Alanus Hochschule (Mannheim), die Brandenburgische Technische Universität (Cottbus/Senftenberg), die Filmakademie Baden-Württemberg (Ludwigsburg) sowie die beiden Zürcher Hochschulen HF TGZ Polygrafische Akademie und ZHAW Life Sciences und Facility Management.

Ein weiteres wichtiges Augenmerk bei der Analyse wurde auf die mobile Nutzung gelegt. Die Altersgruppe zwischen 14 und 29 Jahren verbringt schon jetzt die meiste Zeit im Web auf mobilen Endgeräten wie Smartphones oder Tablets. Um diesem Nutzungsverhalten gerecht zu werden und Inhalte auch auf diesem Weg tatsächlich nutzbar anzubieten, ist ein responsives Webdesign unumgänglich. „Rund die Hälfte der deutschen Hochschulwebseiten ist aktuell responsiv“, so Dr. Erwin Lammenett, Mitautor der Studie. „In Österreich und der Schweiz gilt das bereits für zwei Drittel der Webseiten.“ Das darf allerdings nicht darüber hinwegtäuschen, dass sehr viele Webseiten technisch mangelhaft oder – wie zu 90 Prozent in der Schweiz – sogar ungenügend umgesetzt wurden. „Diese Mängel zeigen sich dann in der Nutzung der Seiten sehr deutlich und hinterlassen beim Nutzer keinen guten Eindruck. Auch dürften sich diese technischen Defizite über kurz oder lang sehr deutlich in der Auffindbarkeit bei den Suchmaschinen zeigen“, beschreibt Lammenett die Folgen. Hochschulen in privater Trägerschaft scheinen der Studie zufolge in Sachen Responsivität zumindest in Deutschland aktuell die Nase vorn zu haben.

Hochschulen überlassen Suchmaschinenplatzierung dem Zufall

Um überhaupt auf die Studienangebote der Hochschulen aufmerksam zu werden, ist es von zentraler Bedeutung einen suchmaschinenfreundlichen Webauftritt zu haben. Zur Auffindbarkeit in den Suchmaschinen tragen unterschiedliche Faktoren („onpage“ wie „offpage“) sowie nicht zuletzt die Reichweite in den sozialen Netzwerken bei. „Die Ergebnisse legen den Schluss nahe, dass die breite Masse der Hochschulen die Suchmaschine als Marketinginstrument noch nicht für sich entdeckt hat. Hier ist vieles dem Zufall überlassen“, fasst Mit-Autor Patrick Lobacher die Ergebnisse zusammen. Nur wenige Hochschulen können wirklich gute Ergebnisse aufweisen, darunter die Beuth Hochschule für Technik, die Medical School, das Touro College (alle in Berlin) sowie die Hochschule für Management (Hamburg).

Mehr als 90 Prozent der Homepages fehlerhaft programmiert

Unter dem Strich schneiden die deutschen Hochschulen jedoch bei Google.de schlechter ab als die Hochschulen der anderen Länder in ihren jeweiligen Suchmaschinen. „Es gibt nahezu überall noch viel Luft nach oben“, merkt Lobacher an. “ Allein der Umstand, dass weniger als zehn Prozent der Homepages fehlerfrei programmiert sind, belegt das mehr als deutlich. Hier können Österreich und die Schweiz die ohnehin schon schlechten Ergebnisse aus Deutschland noch einmal unterbieten.“ In puncto SSL-Verschlüsselung, das wichtigste Indiz für vertrauensvolle Webseiten, halten dafür die deutschen Hochschulen die „rote Laterne“. Lediglich 23,3 Prozent der Hochschulwebseiten weisen ein entsprechendes Zertifikat auf, in der Schweiz sind es etwa ein Drittel (34,9 Prozent), in Österreich nicht ganz die Hälfte (45 Prozent).

Hochschulen aus der Schweiz und Österreich in Social Media präsenter als deutsche

Wichtigste Informationsquelle für die jüngere Generation der Studierenden sind die sozialen Netzwerke. Eine entsprechende Präsenz sichert den Hochschulen hier Aufmerksamkeit und damit Wettbewerbsfähigkeit. Das mit Abstand vorherrschende Netzwerk ist hier nach vorliegender Analyse Facebook. Twitter, Google Plus, Linkedin oder Pinterest spielen eine mehr als untergeordnete Rolle. Zwar konnte innerhalb der Analyse zwischen den Hauptquellen der sogenannten Social Signals unterschieden werden, nicht aber nach dem eigentlichen Initiator der jeweiligen Reichweite in den sozialen Medien. Festzustellen bleibt allerdings, dass Hochschulen in der Schweiz, vor allem aber in Österreich eine deutlich aktivere Rolle spielen als deutsche Hochschulen. Hervorzuheben sind die positiven Social Media Präsenzen der Universität Wien, der Universität Genf, der Frankfurt School of Finance and Management sowie der Universität Münster.

TYPO3 und Open Source bilden wichtigste Grundlage für Hochschulwebauftritte

Die im Hochschulbetrieb eingesetzten Content Management Systeme müssen komplexen Strukturen, Inhalte und Rechtesysteme sowie Lernplattformen und Verwaltungssysteme zusammenführen. Hier dominiert TYPO3 in Deutschland und Österreich das Bild. 57 Prozent bzw. 49 Prozent aller Webauftritte setzen auf die Open Source Lösung. Heterogener ist das Bild in der Schweiz. Hier setzt nur rund ein Viertel (23 Prozent) auf TYPO3. „Wichtig ist wie eigentlich immer im Open Source Kontext, dass immer die neueste Version zum Einsatz kommt“, so Magnus Schubert. „Der durchschlagende Erfolg von TYPO3 im Hochschulkontext lockt fast zwangsläufig Hacker an. Daher gilt es sich schleunigst von veralteten Versionen zu verabschieden und mit den aktuellen Patches entstandene Sicherheitslücken zu schließen.“

Studiensteckbrief:
Untersuchungsgegenstand: insgesamt 690 Hochschulwebseiten
Verteilung: 498 Hochschulen in Deutschland, 86 in Österreich, 106 in der Schweiz
Eingesetzte Analysen & Tools: W3C-Validator, WAVE Accessibility Evaluation, Google Pages Speed (Mobile) Test, Sistrix Sichtbarkeitsindex (Smartphone), Sistrix Keyword-Analyse, SSL-Verschlüsselung, Social Signals (Sistrix Toolbox), eingesetztes CMS laut Sourcecode
Untersuchungszeitraum: September 2016 – Februar 2017

Die Studie kann hier kostenlos angefordert werden.

Die +Pluswerk AG ist ein bundesweit operierender Dienstleister für digitale Kommunikation. Mit über 20 Jahren Erfahrung bei der Bewältigung von Herausforderungen im Web und Spezialisten aus allen Onlinedisziplinen bündeln wir unser Know-how an 10 Standorten deutschlandweit. Durch das perfekte Zusammenspiel von Experten verschiedener Fachrichtungen gelingt es uns für unsere Kunden sowohl global aktiv und als auch regional präsent zu sein.

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Magnus Schubert
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Essen/Trinken

Reh Kendermann auf der ProWein 2017

Reh Kendermann auf der ProWein 2017

(Bildquelle: Reh Kendermann)

Seit Jahrzehnten steht Reh Kendermann mit der Erfolgsgeschichte von Black Tower für gelebte Tradition und fundiertes Marken-Know-how. Anlässlich von „50 Jahren Black Tower“ feiert die Binger Kellerei 2017 mit einer großangelegten Kampagne in UK das Jubiläum der meistverkauften Weinmarke aus Deutschland. Auf der ProWein in Düsseldorf präsentiert Reh Kendermann außerdem Black Tower Bags-in-Boxes sowie B by Black Tower 5.5% in überarbeitetem Design und stellt zahlreiche weitere Neuheiten vor.

Zum Jubiläum von Black Tower investiert Reh Kendermann mit einer umfangreichen Kampagne sowohl in die Marke als auch in den britischen Markt und stellt Black Tower neu auf. Unter dem Slogan „#CheersToMe“ greift Black Tower die kleinen Erfolge im Alltag auf, um mit den Endkonsumenten in Dialog zu treten. Die Kampagne verfolgt mit Influencer- und Content-Marketing einen neuen strategischen Ansatz. Mit Events und einem Fokus auf Social Media wendet sich Black Tower insbesondere an die jüngere Zielgruppe und stellt sich den Herausforderungen im derzeit schwierigen britischen Markt.

Eiskalter Genuss mit Black Tower Ice
„,50 years of powerful branding‘ symbolisiert jedoch nicht nur den Blick in Richtung gelebte Tradition, sondern auch intensive Markenarbeit. Wir arbeiten seit Jahrzehnten erfolgreich daran, alle Markenweine sowohl konzeptionell als auch im Design kontinuierlich weiterzuentwickeln“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer Reh Kendermann. Eine echte Neuheit der Binger Kellerei ist in diesem Jahr Black Tower Sparkling Ice. Mit dem neuen Schaumwein erweitert Reh Kendermann das Sortiment der meistverkauften Weinmarke aus Deutschland. Black Tower Ice ist so konzipiert, dass sein Geschmacksprofil und der Restzuckergehalt sich beim Genuss auf Eis voll entfalten, zudem ist es das erste Produkt in diesem Segment, das bio und vegan ist. Damit bedient Reh Kendermann die immer größer werdende Verbrauchernachfrage nach Bio- und veganen Varianten. Die weiße Ausstattung mit angedeuteten Eiskristallen unterstreicht das Konzept von Black Tower Ice und sorgt für Aufmerksamkeit im Regal. Der Produktlaunch in Schweden ist bereits sehr erfolgreich angelaufen. Black Tower Ice ist vollmundig-aromatisch mit Noten von Apfel, Birne und Zitrone und harmoniert besonders gut mit Desserts, ist aber auch als Aperitif bestens geeignet. Der Sekt sollte idealerweise gut gekühlt auf Eis serviert werden.

An den guten Start von Black Tower Ice soll nun ein Black Tower Ice Rose anknüpfen. Mit Aromen von Erdbeere und Himbeere ist die Rose-Variante der ideale Begleiter zu Nachspeisen und sollte ebenfalls mit Eis gereicht werden.

Neu und ganz ohne Alkohol: B Zero by Black Tower
„B“ ist die erfolgreiche Submarke von Black Tower und speziell für Produkte mit wenig Alkohol konzipiert. In Großbritannien hat sich die Marke einen Namen gemacht und weist seit der Einführung der Range ein enormes Wachstum auf. Derzeit ist „B“ by Black Tower die zweitbeliebteste Marke im „Low-Alcohol“ Segment in Großbritannien. „B Zero by Black Tower“ ist die jüngste Line Extension von „B“ by Black Tower und kommt gänzlich ohne Alkohol aus. Dank schonender Methoden wird der Wein entalkoholisiert, ohne dass Qualität und Charakter beeinträchtigt werden. Das erste Produkt zum Launch der Line Extension ist ein Cabernet Sauvignon, weitere Rebsorten sind geplant, um die steigende Nachfrage nach alkoholfreiem Wein zu bedienen. „B Zero Cabernet Sauvignon“ ist ein fruchtbetonter alkoholfreier Rotwein mit sanftem Tanningehalt und Aromen von Kirschen, Pflaumen und wilden Beeren. Er passt gut zu klassischen Gerichten wie Fleischbällchen mit Tomatensauce oder Entenbrust. „B Zero Cabernet Sauvignon“ ist ebenfalls ein harmonischer Begleiter zu süßlichen Salaten wie Rotkohlsalat mit Rosinen oder einfach zu einem saftig gegrillten Steak.

Frischer Look für Black Tower Bags-in-Boxes und B 5.5%
Nicht nur die Produktrange hat Zuwachs bekommen, auch bei der Ausstattung des Black Tower Sortiments gibt es einige Veränderungen: Sowohl die Bags-in-Boxes als auch B 5.5% erscheinen auf der ProWein in neuem Look & Feel. Das veränderte Layout ist insgesamt moderner und internationaler und soll zu noch mehr Differenzierung am POS beitragen. „Black Tower ist nicht alt, weil es die Marke schon 50 Jahre gibt. Im Gegenteil: Black Tower gibt es schon 50 Jahre, weil wir die Marke lebendig halten“, sagt Alexander Rittlinger, Geschäftsführer Reh Kendermann. Mit über 15 Millionen Flaschen Absatz pro Jahr ist Black Tower die meistverkaufte Weinmarke aus Deutschland. In Großbritannien, Irland, Skandinavien und Kanada rangiert Black Tower unangefochten auf Platz 1 unter den deutschen Markenweinen. Reh Kendermann vertreibt Black Tower derzeit in über 35 Länder.

Die Reh Kendermann GmbH Weinkellerei mit Sitz in Bingen ist eine der modernsten Weinkellereien Deutschlands, führend in Technik und Produktion kalt vergorener Weine. Zudem ist sie der größte Exporteur für deutsche Weine. Auch beim Import original abgefüllter Weinmarken belegt die Weinkellerei einen der vorderen Plätze. Zu den Markenweinen von Reh Kendermann zählt auch Black Tower, der mit über 15 Millionen verkauften Flaschen der erfolgreichste Wein aus Deutschland ist.

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