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Media Hub – Coworking und Netzwerk für Medienschaffende in und um Ladenburg

Eröffnung am Donnerstag, den 29. November 2018 um 15.00 Uhr

Media Hub - Coworking und Netzwerk für Medienschaffende in und um Ladenburg

Media Hub Coworking (Bildquelle: OpenMinded Webkonzepte GmbH, Daniel Hutwagner)

Es muss nicht immer Hamburg oder Berlin sein: Im historischen Ladenburg sind mit dem Media Hub in den letzten Wochen neu gestaltete Büroflächen für Selbstständige und Start-Ups aus dem Medienumfeld entstanden.

„Kreativität braucht Freiraum, nicht nur gedanklich, sondern auch räumlich.“, so Daniel Hutwagner, Gründer der Contiago GmbH und einer der ersten Mieter. „Wir wollen mit dem Media Hub Kreative aus der Medien- und Digitalbranche ansprechen und einen Platz in unserer Community bieten, wo sie sich entfalten und gemeinsam mit uns konkrete Projekte realisieren können.

Auf Basis bestehender Kundenprojekte und Kooperationen der Media Hub Mieter können neue Partner sehr schnell in Projekte mit einbezogen werden. Das hilft nicht nur den umsetzenden Firmen, sondern auch den neuen Partnern, die sehr schnell auch eigene Umsätze erwirtschaften können. Der Ausdruck „Media Hub“ kommt aus der IT und steht für „Knotenpunkt“. Das trifft den Kern. Mit der ehemaligen Industriefläche im Herzen Ladenburgs wurde eine einmalige Location gefunden, in der auf bis zu 1.100 qm Bürofläche genügend Freiraum für Austausch und Kooperation vorhanden ist. Zusätzlich bieten die Contiago GmbH, OpenMinded Webkonzepte GmbH und Printabl Tickets & Event Solutions GmbH jetzt schon Zugang zu internationalen Kunden und einzigartigen Projekten. Große Partner wie die Deutsche Presse-Agentur GmbH (dpa), die Netfonds AG oder auch Eventbrite vertrauen bereits auf die Leistungsstärke der im Media Hub ansässigen Firmen. „Wir wollen nicht nur gemeinsam Ideen entwickeln, sondern diese auch erfolgreich vermarkten und skalieren.“, so Daniel Hutwagner.
Die Räume des Media Hubs bieten neben Büros, Seminarräumen, Lounge und Showroom auch ein eigenes Video-/Fotostudio für digitale Medienproduktionen. Auf Flächen von 10 – ca. 150 qm könnten sich zukünftig sowohl kleinere Firmen als auch Projektteams oder Freelancer aus dem digitalen, kreativen Umfeld Räumlichkeiten mieten, Tür an Tür mit weiteren Kollegen aus der Branche. Daniel Hutwagner: „Beim Austausch und Netzwerken mit anderen Medienschaffenden sehe ich großes Potenzial für Synergien. Gerade im Bereich von Contiago legen wir gerade ein rasantes Wachstum hin und suchen ständig Profis aus den unterschiedlichsten Bereichen. Für mich entsteht dann ein Mehrwert, wenn man nicht nur stur vor sich hinarbeitet, sondern auch gemeinsam Projekte stemmen kann und sich gegenseitig inspiriert.“
Die Abwanderung von Kreativen und Medienleuten in Großstädte und Ballungszentren ist auch wirtschaftlich ein Verlust für kleinere Städte und Gemeinden. Der Media Hub möchte diesem Trend entgegenwirken und in der Metropolregion eine weitere Anlaufstelle für Medienschaffende bieten. Die passenden Räumlichkeiten können für die tägliche Arbeit, aber auch für Workshops, Meetings und Seminare genutzt werden.
Das Media-Hub-Team schaut gemeinsam Richtung Zukunft und hat mit Ladenburg eine geschichtsträchtige Stadt im Rücken, die schon mit Carl Benz gezeigt hat, was man als Gemeinschaft und mit neuen Ideen erreichen kann.

Die ehemalige Fabriketage in Ladenburg ist gut per Zug oder über die Autobahn zu erreichen und verfügt über ein Hotel in unmittelbarer Nähe sowie ausreichend Parkplätze. Im ersten Bauabschnitt sind nur noch wenige Büros verfügbar. Der weitere Ausbau ist für 2019 geplant. Mietflächen können unter info@media-hub.io angefragt und Besichtigungstermine vereinbart werden.

Kontakt:
Media Hub
Boveristraße 15
68526 Ladenburg
Telefon: 06203-679 228-0
E-Mail: info@media-hub.io

Die OpenMinded Webkonzepte GmbH bietet Design- und Online-Lösungen für Unternehmen aus den Bereichen Wirtschaft, Handel, Verbände und Events.

Kontakt
OpenMinded Webkonzepte GmbH
Christiane Haase
Boveristraße 15
68526 Ladenburg
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Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Virtual Identity nutzt Instagram als Vertriebs-Kanal für den neuen BMW X2

Wien/München, 20. November 2018. Die von der BMW Group und Virtual Identity entwickelte Kampagne zum Launch des neuen BMW X2 bei Instagram gilt als wegweisend, was die Wirksamkeit angeht. In der Brand Lift Studie konnte die Werbeerinnerung um ganze 34 Prozentpunkte gegenüber der Kontrollgruppe gesteigert werden. Bei der Bekanntheit des neuen Modells waren es starke 32,8 Punkte. Die beste Conversion-Rate, also die Verwandlungsquote von Werbekontakten in Probefahrtanmeldungen, erzielt das Format „Ads in Stories“. Die höchste absolute Anzahl an Leads wurde über Instagram Lead-Ads erzielt, wie VI in einer Instagram-Masterclass in Frankfurt vor 100 Marketing- und Digital-Experten der deutschen Autobranche erklärte.

Michael Schmidt, der als Director Consulting alle Strategie-Themen bei Virtual Identity verantwortet, ist sich sicher: „Aktuell bewerten viele Marken ihre Instagram-Aktivitäten noch anhand der Anzahl an Likes, erreichten Personen, oder Followern. In Zukunft müssen Autobauer sich mit dem Beitrag ihrer Social Media Aktitvitäten zum Business Value auseinandersetzen. Zum Beispiel mit dem klaren Ziel, Leads zu erzielen, sprich: die Generierung von Probefahrten.“

„Es fand und findet immer noch ein fundamentaler Wandel innerhalb der visuellen Kommunikation statt. Einerseits halten Menschen ihr Smartphone zu 90 Prozent der Zeit senkrecht. Virtual Identity hat mit einer holistischen Strategie für Instagram Feed und Stories genau dieser Entwicklung Rechnung getragen. Die starken Ergebnisse im Bereich Werbewirksamkeit, aber auch Lead-Generierung belegen dies eindrucksvoll“, sagt Benjamin Keller, Client Partner Automotive DACH Facebook / Instagram.

„Instagram kann mehr als nur schönen Brand Content“

Amir Tavakolian, Geschäftsführer Virtual Identity GmbH, sieht die erfolgreiche Strategie bestätigt: „Instagram Stories haben einen positiven Einfluss auf die Brand-Awareness bei Neufahrzeug-Launches und auf relevante Kundenanfragen. Instagram führt die Interessen und Leidenschaften einer fantastischen Auto-Community zusammen und ist eine einzigartige Gelegenheit, die Zielgruppe anzusprechen. Mit dem BMW X2 Case zeigen wir, dass Instagram viel mehr kann als nur schönen Brand Content transportieren. Es ist ein schöner Beleg dafür, dass wir mit unserer zielorientierten Herangehensweise einen nachweisbaren Beitrag zum Geschäftserfolg unserer Kunden leisten.“

Virtual Identity betreut sämtliche Social Media-Aktivitäten von BMW und MINI in Österreich und 8 weiteren Märkten, bereits 2005 wurde der erste BMW YouTube-Kanal gelauncht.

Die Virtual Identity AG ist eine Digitalagentur mit rund 170 Mitarbeitern in Freiburg, München und Wien. Virtual Identity entwickelt digitale Anwendungen, Systeme und Prototypen, die zur Erschließung neuer Geschäftspotentiale und zur Lösung von Alltagsproblemen in Organisationen dienen.

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Psychologische Interventionsstudie: Schon kurzfristiger Verzicht auf Social Media führt zu Entzugserscheinungen

Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems identifizieren suchtartiges Verhalten bei Verzicht auf Social Media-Nutzung

Krems, 14. November 2018 – Bereits ein siebentägiger Verzicht auf Social Media wie Facebook und Whatsapp reicht in vielen Fällen aus, Entzugserscheinungen zu erzeugen, wie sie auch Suchtmittel verursachen können. Dies ist das Ergebnis einer heute international veröffentlichten Studie österreichischer Wissenschafter. Tatsächlich konnten klassische Entzugserscheinungen wie ein deutlich gesteigertes Verlangen, Langeweile sowie ein Einfluss auf positive und negative Stimmungslagen identifiziert werden. Am überraschendsten war jedoch, dass es 90 von 152 Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht einmal schafften, die sieben Tage Social Media-Abstinenz durchzuhalten ohne „rückfällig“ zu werden.

Nomen est omen: Social Media sind für sehr viele Menschen Teil ihres Sozialverhaltens – und damit ihres Alltags – geworden. Wie und wann Menschen Social Media nutzen, wurde daher bereits umfassend untersucht. Wenig weiß man jedoch über die Reaktion solcher Nutzerinnen und Nutzer auf eine Abstinenzphase. Wie sehr fehlt ihnen die Nutzung – und was sind die Konsequenzen eines solchen „Entzugs“? Genau diesen Fragen sind zwei Wissenschafter der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems (KL Krems) und der Universität Wien, Österreich, nachgegangen – und fanden aus der Suchtforschung bekannte Antworten. Diese wurden heute im Journal „Cyberpsychology, Behavior and Social Networking“ veröffentlicht.

Abhängigkeit

„Tatsächlich führte schon ein siebentägiger Verzicht auf Social Media bei den Probandinnen und Probanden zu leichten Entzugserscheinungen, wie wir sie vom Suchtmittelgebrauch kennen“ erklärt einer der Studienautoren, Prof. Stefan Stieger vom Department Psychologie und Psychodynamik der KL Krems. „Insbesondere stieg das Verlangen – die Gier – nach der Nutzung von Social Media in der Abstinenzphase stark an. Ein Effekt, der sogar dann noch messbar war, als Social Media bereits wieder genutzt werden durften.“ Auch Langeweile und das Empfinden eines signifikant gesteigerten sozialen Drucks, die Nutzung von Social Media wiederaufzunehmen, traten ein. Letzteres entstand aus dem Gefühl heraus, dass Freundinnen und Freunde den Austausch auf Social Media von einem erwarten würden bzw. dass man etwas verpassen könnte. „Das Spüren eines sozialen Drucks“, erläutert Prof. Stieger, „ist umso erstaunlicher, als es den Probandinnen und Probanden erlaubt war, andere Kommunikationskanäle wie SMS und Email zu nutzen.“

Insgesamt nahmen an der Studie 152 Personen im Alter von 18 – 80 Jahren teil – davon 70% Frauen. Die Tatsache, dass über 1.000 Personen die Einladung zur Teilnahme wahrgenommen haben, davon aber nur ca. 30 Prozent überhaupt Interesse zeigten und schlussendlich nur knapp 15 Prozent sich zur Social Media-Abstinenz bereit erklärten, kommentiert Prof. Stieger so: „Es liegt die Vermutung nahe, dass sich eher solche Personen zur Teilnahme meldeten, denen der Verzicht auf Social Media leichter fällt – und deren Entzugserscheinungen somit vielleicht auch milder ausfielen als bei anderen. Die Auswirkungen könnten für andere Personen also noch ausgeprägter sein.“

Oft kommt’s anders…

Ein intuitiven Vermutungen widersprechende Beobachtung machte das Wissenschafter-Duo bei den Auswirkungen auf die Stimmung der Probanden. Zwar ergab die spätere Auswertung, dass diese Beobachtungen keine statistische Signifikanz aufwiesen, dennoch fiel auf, dass bei einigen Probanden nicht nur das Empfinden positiver Stimmungen – erwartungsgemäß – vermindert wurde, sondern auch das Erleben negativer sich reduzierte. Das war unerwartet, überraschend und entspricht nicht den klassischen Entzugserscheinungen, die ein stärkeres (!) Empfinden negativer Stimmung erwarten lassen würden. Ebenso überraschend war die hohe Anzahl an Studienteilnehmerinnen und -teilnehmern, die „schwach“ wurden und in der siebentägigen Abstinenzphase dennoch Social Media nutzen. Zwar passierte dies selten (im Durchschnitt weniger als zweimal) und kurz (durchschnittlich 3 Minuten), insgesamt waren es aber doch fast 60 Prozent der Probandinnen und Probanden, die „schummelten“. Für Prof. Stieger ein Hinweis darauf, wie sehr Social Media in den Alltag integriert sind und wie schwer es dadurch selbst zur Abstinenz bereiten Menschen fällt, dieses Vorhaben konsequent umzusetzen.

Die heute international publizierte Studie nutzt erneut ein, von Prof. Stieger für Anwendungen in der Psychologie stetig optimiertes Erhebungsverfahren. Dieses basiert auf Nutzung einer – für das jeweilige Projekt individualisierten – Smartphone App, die eine Datenerhebung in der gewohnten Lebensumwelt der Probanden erlaubt. Artefakte durch Laborumgebungen o.ä. sind somit ausgeschlossen. Die KL Krems bestätigt damit erneut ihre innovativen Ansätze zum Erkenntnisgewinn in wichtigen Brückendisziplinen wie u.a. der Medizintechnik, der Psychologie und Psychodynamik.

Originalpublikation: Stieger, S., & Lewetz, D. (2018). A week without using social media: Results from an ecological momentary intervention study using smartphones. Cyberpsychology, Behavior, and Social Networking, 21, 618-624.

Über die Karl Landsteiner Privatuniversität Krems

Die Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften (KL) ist Wegbereiterin und Katalysatorin für zukunftsorientierte, gesellschaftlich relevante Lehr- und Forschungsbereiche in der Medizin, Psychologie und den Gesundheitswissenschaften. In diesem Sinne fokussiert sie auf ein fächerübergreifendes, international ausgerichtetes Studienprogramm, das eine sinnvolle Ergänzung zum klassischen Ausbildungsangebot der öffentlichen Universitäten darstellt. Mit ihrem europaweit anerkannten Bachelor-Master-System stellt die KL eine flexible Bildungseinrichtung dar, die auf die Bedürfnisse der Studierenden und Anforderungen des Arbeitsmarkts abgestimmt ist. In der Forschung konzentriert sich die KL gezielt auf Nischenfelder in gesundheitspolitisch relevanten Brückendisziplinen wie der Medizintechnik, der Psychologie und Psychodynamik sowie dem Thema Wasserqualität und den damit verbundenen gesundheitlichen Aspekten. Die KL wurde 2013 gegründet und von der Österreichischen Agentur für Qualitätssicherung und Akkreditierung (AQ Austria) akkreditiert.

Rückfragehinweis:

Wissenschaftlicher Kontakt

Prof. Stefan Stieger
Department Psychologie und Psychodynamik
Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems
T +43 2732 720 90 301
Stefan.Stieger@kl.ac.at
http://www.kl.ac.at/

Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften
Mag. Barbara M. Peutz
Kommunikation, PR & Marketing (Leitung)
Dr.-Karl-Dorrek-Straße 30
3500 Krems T +43 2732 72090 230
M +43 664 889 558 49
barbara.peutz@kl.ac.at
http://www.kl.ac.at/

Redaktion & Aussendung

PR&D – Public Relations
für Forschung & Bildung
Ira Paschinger
Mariannengasse 8
1090 Wien
T +43 1 505 70 44
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Neue Botschafter-Initiative: „Envoy by Four Seasons“

Hotelgruppe stellt innovative Kampagne vor

Neue Botschafter-Initiative: "Envoy by Four Seasons"

Authentic and compelling storytelling about the world of Four Seasons (Bildquelle: @Four Seasons Hotels & Resorts)

Toronto/München – Die weltweit führende Luxushotelkette Four Seasons startet mit Envoy by Four Seasons ein neues Botschafter-Programm, um kreative Social Media Influencer, Geschichtenerzähler und Künstler aus der Medienwelt ausfindig zu machen und für sich zu gewinnen.

Ziel der Initiative ist es Four Seasons Erfahrungen durch „Storytelling“ zum Leben zu erwecken. Dies soll in Zusammenarbeit mit den Botschaftern ermöglicht werden, welche ihre Erfahrungen durch Texte, Bilder, Videos und andere Formen des überzeugenden Geschichtenerzählens mit der Welt teilen.

Den Wert dieser neuen Erzählweise hervorhebend, sagte Peter Nowlan, Chief Marketing Officer von Four Seasons: „Wir glauben, dass die Qualität der Inhalte das neue Maß im Bereich des Influencer-Marketings ist. Die Zahlen sind nach wie vor wichtig, daher werden wir natürlich weiterhin mit Top-Influencer kooperieren, deren Reichweite mit unseren Zielen übereinstimmt. Wir sind aber auch daran interessiert, mit Geschichtenerzählern zusammenzuarbeiten, deren originelle, qualitativ hochwertige Inhalte unser Publikum auf neue und überzeugende Weise in die Welt von Four Seasons eintauchen lassen.“ Unterstützend dazu äußerte sich Sarah Tuite, Senior Director, Corporate Public Relations von Four Seasons unter anderem: „Unsere Hoffnung ist, dass wir jenseits der schönen Strandaufnahmen und der perfekten Foodie-Bilder neue Blickwinkel und neue Wege finden, authentische Geschichten zu erzählen.“

Zum Auftakt des Programms arbeitete Four Seasons mit dem Sprechkünstler Marshall Davis Jones zusammen, welcher, inspiriert durch seinen Aufenthalt im Four Seasons auf Hawaii im Four Seasons Resort Hualalai, ein Sprechgedicht entwarf. Um den Botschaftern die Möglichkeit zu bieten, sich voll auf ihre kreativen Prozesse zu konzentrieren, arbeitet Four Seasons mit dem fünffach Emmy Award ausgezeichneten Erzähl- und Filmstudio Muse Storytelling zusammen. Sie unterstützen die Envoys bei dem Austausch und der Verbreitung ihrer Four Seasons Erfahrungen mit der Welt.

So funktioniert es
Bewerbungen für Envoy by Four Seasons werden ab jetzt entgegengenommen. Das Auswahlverfahren startet im Dezember 2018. Die Bekanntgabe des ersten Envoy soll Anfang 2019 stattfinden. Im Rahmen des Programms wird Four Seasons jährlich mit vier bis sechs Botschaftern zusammenarbeiten. Die ausgewählten Personen erhalten tiefe Einblicke in die Welt von Four Seasons, bevor sie dann gemeinsam mit der Luxushotelkette eine Destination erarbeiten. Four Seasons trägt die gesamten Kosten, die für die Reise und den kreativen Prozess entstehen, damit die Botschafter sich auf ihre Aufgabe konzentrieren können.

Ein weiterer Teil des Programms beinhaltet, dass die Envoys ihre Four Seasons- Erfahrungen, über ihre bevorzugten Formen des kreativen Ausdrucks, via ihrer eigenen Social Media-Kanäle sowie via der Four Seasons Markenkanäle teilen. Außerdem werden die Botschafter für globale Markenveranstaltungen, Studienreisen sowie für zukünftige Kooperationsmöglichkeiten primär in Betracht gezogen werden.

Um mehr über den Bewerbungsprozess zu erfahren, können interessierte Social Media Influencer, Künstler und kreative Geschichtenerzähler, Four Seasons über das Bewerbungsformular für Envoys kontaktieren.

Unter dem Hashtag #FSEnvoy können die neusten Nachrichten und Updates über das Programm sowie die kreativen Reisen der Botschafter verfolgt werden.

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 112 Hotels und Resorts, 39 Wohnimmobilien in 47 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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?Filmproduktion: Video fürs Netz

?Filmproduktion: Video fürs Netz

(Mynewsdesk) Es gibt aktuell keinen einfacheren, günstigeren und direkteren Weg potentielle Kunden zu erreichen als mit einem Video im Internet. Plattformen wie Youtube, Instagram oder Facebook bieten zielgerichteten Zugang zu Millionen von Menschen. Was ist bei der Filmproduktion zu beachten?

Video: Wirkung für Firma, Marke oder Produkt erzeugenDie Bandbreite bei der  Filmproduktion ist enorm. Sie können gezielt eine Wirkung für Ihre Firma, Ihre Marke oder ein Produkt bzw. eine Dienstleistung erzeugen.

Auch die Kombination von Themen ist möglich, aber im Grundsatz gilt: Weniger ist mehr.

Wer sich im Internet informieren möchte, hat in der Regel ein konkretes Interesse. Je mehr Sie den Inhalt auf den Punkt bringen, desto besser wird auch das Feedback sein.

Ein konkreter Inhalt vereinfacht und verbessert auch die Platzierung Ihres Videos im Internet. Bei korrekter Einbindung und Verarbeitung, können Sie mit spezifischen Inhalten auf Youtube und auch in Suchmaschinen wie Google, deutlich bessere Rankings für bestimmte Keywords erzielen. Guter Content ist also gleichermaßen für die Zufriedenheit der Nutzer, als auch für die Onlineverbreitung ein wichtiger Faktor.

Der Traum vom Viral VideoDer Traum jeder Firma ist es natürlich, dass ein eigenes Video im Netz viral geht. Doch wie produziert man ein Viral Video oder einen Viral Spot? Im Vorfeld kann das niemand versprechen – doch man hat einige Fäden in der Hand. Ein „Must Have“ ist dabei eine gute Story. Damit die Nutzer anfangen Inhalte zu teilen, müssen diese überzeugen, zum Lachen oder Weinen bringen, etc.

Voraussetzung dafür sind eine gute Story und eine Umsetzung des Filmprojekts mit guten Bildern und Emotionen. Selbst vermeintlich billige Produktionen verursachen hier oft großen Aufwand bei der Realisierung. Gerade vermeintlich „amateurhafte“ Filmeinstellungen, um authentische Wirkung zu erzeugen, gelingen nur erfahrenen und professionellen Filmemachern.

Video im richtigen Format produzierenWichtig ist es, erst einmal zu wissen, was man eigentlich möchte. Um bei der Filmproduktion das richtige Format für Ihr Video zu wählen, sollten Sie sich im ersten Schritt zwei Fragen stellen:

* 1.Soll es sich um ein werbliches Video oder ein informatives bzw. redaktionelles Video handeln?
* 2.Möchten Sie mit dem Video, den Bekanntheitsgrad für Ihre Marke / ein Produkt steigern, das Image prägen oder soll zielgerichtet eine Handlung, wie etwa ein Kauf forciert werden?
Je nach Ergebnis kommen dann ein Imagefilm, ein Produktfilm, ein Werbefilm, ein Erklärvideo in Frage. Hier finden Sie einige Beispiele für Videos, auch mit Hinweisen zum Budget bei der Produktion. Der Preis für die Videoproduktion spielt schließlich auch eine entscheidende Rolle: https://filmproduktion.de/video

Beratung zur Filmproduktion – Kosten, Planung, ZielsetzungGerne stehen wir Ihnen für eine erste, kostenlose Beratung für die Filmproduktion Ihres Videos zur Verfügung. Nach einem Erstgespräch erhalten Sie gerne ein individuelles Angebot für die Realisierung Ihres Corporate Videos.

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Deutsche Messefilm & Medien GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH ist Experte für Filmproduktionen im redaktionellen und im kommerziellen Bereich.

Filmproduktion kommerzielles Video

Ob Imagefilm, Produktvideo oder Werbefilm – mit einem bundesweiten Netzwerk von Regisseuren, Kamerateams, Cuttern und Moderatoren kann die Deutsche Messefilm & Medien GmbH jeden Bedarf an Corporate Film bedienen. Die Produktion der Business Videos zeichnet sich besonders durch hohe Qualität und transparente Preise aus.

Filmproduktion redaktionelles Video

Das Unternehmen leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messe.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

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Statt Facebook oder WhatsApp Datenschutz mit hoojoo.de

Statt Facebook oder WhatsApp Datenschutz mit hoojoo.de

Intranet – Raum von hoojoo.de

Private Kommunikation im persönlichen Netzwerk, und das datengeschützt und werbefrei – das bieten die Räume von hoojoo Social Intranets. Das Hamburger Entwicklerteam wartet mit Räumen in speziellen Varianten auf: Schulklassen, Kita-Gruppen, Hochzeitsgemeinschaften und Familien, aber auch Clubs, Vereine, Künstler, Hobbybetreiber etc. errichten mit Freunden und Gleichgesinnten in ihrem Raum das eigene Netzwerk und tauschen sich geschützt aus. Die Räume für Schulklassen und Kitagruppen bieten zusätzlich einen Postagenten für die Leitung der Schule oder der Kita und sind damit eine aktuelle Social Media – Alternative für den datenschutzkonformen Einsatz. Um äußerst sparsam mit persönlichen Daten des Nutzers umzugehen, ist für die Registrierung und Nutzung von hoojoo lediglich eine E-Mail Adresse erforderlich. Die Bedienung eines Raums ist angenehm einfach, die Oberfläche übersichtlich. Es stehen verschiedene Hintergründe für den Nutzer zur Auswahl.

Jeder Raum verfügt über eine eigene Mitgliederverwaltung, Fotos. Videos und Dateien werden sicher geteilt, Chatfunktion, Planer und Forum sind inklusive. Nutzer zahlen nicht mit ihren Daten und für Schulklassen und Einrichtungen der Kindertagespflege ist die Nutzung kostenfrei. Ansonsten erfolgt die Finanzierung des Netzwerks über ein praktisches Prepaid-Guthaben für den benötigten Speicherplatz. Schon für 59 Cents pro Monat werden beliebig viele Räume eingerichtet und an beliebig vielen Räumen teilgenommen. Das Besondere: Jeder Raum bildet ein eigenes Intranet, in dem sämtliche Daten verschlüsselt übertragen und datenschutzkonform auf zertifizierten Servern in Deutschland gespeichert werden. Weitere Informationen und Videos sind auf https://hoojoo.de zu finden.

Kontakt:
hoojoo Social Intranets KG
Ansprechpartner: C. Wilbrandt
E-Mail: info@hoojoo.de

Über hoojoo Social Intranets
Das junge Hamburger Unternehmen hoojoo Social Intranets ist auf die Entwicklung webbasierter Social Intranets spezialisiert. Gemeinschaften haben damit eine unkomplizierte und effektive Alternative, sich in Eigenverwaltung und mit eigenem PIN – System exklusiv zu vernetzen. Sämtliche Zugriffe durch Crawler, Spider, externe Tools, Scripte, Plugins, Verlinkungen oder andere technische Maßnahmen sind blockiert, Datentransfers und Tracking finden nicht statt. Das Unternehmen geht damit einen unüblichen Weg. Zum Schutz der Privatssphäre seiner Nutzer verzichtet das Unternehmen auf jegliche Kooperations- und Werbemöglichkeiten mit den global Playern.

Kontakt
hoojoo Social Intranets
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Martin-Luther-Straße 21
20459 Hamburg
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Shape World setzt auf emotionales Bewegtbild – Start der Filmreihe: NEW ME – 31 Tage, die mein Leben veränderten

Shape World setzt auf emotionales Bewegtbild -   Start der Filmreihe: NEW ME - 31 Tage, die mein Leben veränderten

Social Media Paar Johannes Haller und Yelic Koc mit Shape World-Gründerin Çagla Mothes (Mitte) (Bildquelle: @Shape World)

– Große Filmpremiere in Kölner Astor Film Lounge mit Ex-Bachelorette-Stars Johannes Haller und Yeliz Koc
– Neun Shape Babes geben bewegende Einblicke in ihre Erfahrungen mit Shape World
– Online-Marke für Ernährungsprodukte setzt auf Bewegtbild

Köln, 16. Oktober 2018. Das E-Commerce Unternehmen für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte Shape World präsentiert die Filmreihe „NEW ME – 31 Tage, die mein Leben veränderten“. Ab sofort ist das neue Format online auf YouTube zu sehen, wöchentlich werden zwei neue Folgen veröffentlicht. Insgesamt neun Kunden, die sogenannten Shape Babes, erzählen in emotionalen Interviews von ihrem Weg hin zur Ernährungsumstellung. „Sich wohlzufühlen ist so ein großer Teil des persönlichen Glücks. Mit NEW ME möchten wir aufzeigen, wie eine bewusste Ernährungsumstellung das ganze Leben verändern kann“, erklärt Cagla Mothes, Gründerin von Shape World. „Die Beweggründe der Shape Babes sind so unterschiedlich und jede einzelne Geschichte bewegt.“

Bewegtbild geht direkt ins Herz

Das seit 2017 auf dem Markt bestehende Kölner Startup setzt seit Beginn auf die Wirkung von Bildern und Videos. Neben regelmäßig stattfindenden Live-Videos der Gründerin mit ihrem Team, hat eine Vielzahl der mittlerweile über 180.000 Shape Babes bei Instagram bereits eigene Accounts angelegt, um ihre Entwicklung mit den Produkten von Shape World zu teilen. Jetzt setzt das Unternehmen auf Erfolgsgeschichten per Bewegtbild: „Mit NEW ME wollten wir den Geschichten unserer Kunden Namen und Gesichter geben“, sagt Mothes. „Wir wollen auch andere Menschen dazu motivieren, den Weg zur besten Version ihrer Selbst zu finden.“

Die Premiere der neuen Filmreihe fand am vergangenen Donnerstag in dem Kölner Kino Residenz Astor Film Lounge statt, bei der unter anderem auch das Social Media Paar Yeliz Koc und Johannes Haller zu Gast waren. Die Ex-Bachelorette-Kandidaten sind seit dem Start von Shape World überzeugte Shape Babes und lassen ihre mehr als 315.000 Follower auf Instagram an ihren Erfahrungen und Erfolgen mit den Produkten teilhaben.

„Mich haben die Geschichten der Mädels sehr bewegt“, sagt Yeliz Koc. „Die Schicksale dieser jungen Frauen waren herzzerreißend. Ich bewundere sie für Ihren Mut uns daran teilhaben zu lassen und bin froh die Premiere hautnah miterlebt zu haben“, ergänzt Johannes Haller. „Das Besondere an der Shape Babe Community ist es Teil des Ganzen zu sein. Es fühlt sich an wie ein kleines Stückchen Familie.“

Zukünftig wird Shape World weitere persönliche Erfahrungen der Shape Babes sammeln und die Filmreihe fortsetzen. Mothes kommentiert das so: „Unsere Community lebt von einem ehrlichen Austausch und darin sehen wir die Stärke dieses Formates.“

Die Shape World GmbH wurde als Kölner Unternehmen 2016 von Cagla Mothes gegründet. Der Anbieter für innovative Functional Food und Healthy Lifestyle Produkte bietet unter den beiden Kollektionen „ABNEHM COLLECTION“ und „GYM COLLECTION“ Nahrungsmittel und Nahrungsergänzungsmittel für die Ernährungsumstellung und Fitness an. Das Team aus Ernährungsexperten mit über zehn Jahren Know-how in der Ernährungswissenschaft stellt alle Produkte mit den höchsten Ansprüchen an Qualität ausschließlich in Deutschland her – frei von Gentechnik und frei von Aspartam. Die Shape World Produkte sind im Online Shop erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter: www.shapeworld.com

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Pressemitteilungen

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Für alle lokalen Unternehmer, Dienstleister, Handwerker, & Co. – unabhängig der Branche!

Das sind die wichtigsten Social Media Plattformen

Social Media Markting aus Moers – Zwei Welten GmbH

Denn eines ist so sicher, wie das Amen in der Kirche:

„Wer nicht mit der Zeit geht,
geht mit der Zeit.“

Google My Business:
Zunächst ist es für jeden Unternehmer unabdingbar ein Google My Business Konto professionell einzurichten, weil hierdurch das klassische Branchenbuch abgelöst wurde.
Google My Business ist der erste Eindruck, die Visitenkarte Deines Unternehmens, oder auch das Schaufenster Deines Ladenlokales, wenn jemand online nach Ihnen sucht. 97 % aller Smartphone-Nutzer suchen auch via Google-Suche lokal nach Produkten und Dienstleistungen – z.B. „Friseur Moers“, „Blumen kaufen“, „Zahnarzt Moers“ etc. das Unternehmen mit dem aussagekräftigsten Profil wird vom User bevorzugt ausgesucht. Der Vorteil hier: dass man ein „my Business Konto“ mit Inhalten füllen kann und je aktiver das genutzt wird, desto sichtbarer wird man auch auf Google.

Tipp: Mit sogenannten Google Ads kann man zusätzlich gezielte Werbeanzeigen in den
Suchergebnissen platzieren. Das vereinfacht nochmals die Neukundengewinnung.

Facebook:
Facebook ist und bleibt auch auf lange Sicht die Plattform der ersten Wahl für nahezu jedes Unternehmen. Über 31 Millionen Menschen in Deutschland sind nahezu täglich mehrmals auf Facebook.Facebook bietet jedem Werbetreibenden unzählige Möglichkeiten. Facebook ist weniger dazu gedacht per sofort an eine kaufbereite Personengruppe sein Produkt (Dienstleistung) zu verkaufen. Facebook dient dem Vertrauensaufbau und dadurch bedingten Verkauf. Der Unternehmer hat die Möglichkeit sein Produkt (Dienstleistung) bereits in seiner gewünschten Zielgruppe zu platzieren, bevor diese weiß, dass es dieses jetzt kaufen möchte.

Instagram:
Mit einer gut durchdachten Strategie kann Instagram ein wertvoller Bestandteil Ihrer Sichtbarkeit sein. Hierbei kommt es immer darauf an, welche Zielgruppen von Ihrem Unternehmen bedient wird, denn gerade jüngeres Publikum erreicht man vermehrt über Instagram. Interessante Bilder, die andere Nutzer begeistern und interessieren, werden hier benötigt. Diese können mit jedem modernen Smartphone kinderleicht erstellt werden. Damit Sie lokal potentielle Interessenten gewinnen, ist es wichtig sogenannte Hashtags zu setzen und eine Standortverlinkung zu ergänzen. Nutzen Sie insbesondere die beliebte Story Funktion, weil das Ihre Reichweite deutlich erhöht. Richtig eingesetzt kann Instagram zu einem Umsatzboost für jedes lokale Unternehmen werden.

Businessnetzwerke XING & LinkedIN:
Grundsätzlich ist es für Unternehmen (Ausnahme Einzelhandel) sinnvoll auf XING (national/ lokal tätige Unternehmen) präsent zu sein. Es gibt zwar Stimmen die behaupten, dass der Konkurrent LinkedIN mittlerweile wichtiger sei, diese Meinung gilt jedoch nur eingeschränkt. LinkedIN ist für international tätige Unternehmen in der Tat die erste Wahl. XING hat in der DACH-Region mittlerweile 13 Millionen Nutzer, LinkedIN 12 Millionen. Auf XING und LinkedIN haben Sie die Möglichkeit, Personen- und Unternehmensprofile zu erstellen. Auch auf diesen Plattformen besteht die Möglichkeit Beiträge zu verfassen, zu teilen und zu kommentieren. Ein großer Vorteil von XING ist die hervorragende Recherchemöglichkeit für Akquise. Beide Plattformen bieten auch die Möglichkeiten auf Ihre Zielgruppe zugeschnittene Werbeanzeigen zu platzieren.

Als Social Media Marketing Agentur aus Moers, helfen wir von der Zwei Welten GmbH Ihnen gerne weiter!

Die wichtigsten Social Media Plattformen

Wir sind langjährige Handelsunternehmer, die jetzt auch anderen Unternehmern dabei helfen die riesige Chance durch den digitalen Wandel zu nutzen! Wir geben unsere Erfahrungen weiter, damit andere nicht die selben Fehler machen müssen, wie wir.

Kontakt
Zwei Welten GmbH
Andreas Schmitz
Planetenstr. 7
47443 Moers
01734445503
schmitz@2-welten.de
http://2-welten.de

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Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Expertenbeitrag Daniel Görs in der Fachzeitschrift Immobilienwirtschaft 09/2018

Dabeisein ist nicht alles: (A)Soziale Medien in der Immobilienbranche

Social Media: „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ – Daniel Görs / Immobilienwirtschaft

Social Media – Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal

Die einen preisen Social Media für die Unternehmen der Immobilienwirtschaft als absolutes „Must-have“ an, andere sehen darin eine sinnlose Zeitverschwendung und manche gar eine Bedrohung. Dabei kann Social-Media-Kommunikation für Immobilienunternehmen durchaus sinnvoll sein – aber nur, wenn sie professionell geplant und strukturiert betrieben wird. Der Grat zwischen sozialen und asozialen Medien ist schmal.

Die Zahlen sprechen eigentlich eine eindeutige Sprache. Aktuell sind rund 30 Millionen Deutsche bei Facebook aktiv, 17 Millionen bei Instagram, 13 Millionen bei Xing, 10 Millionen bei LinkendIn, 4 Millionen bei Pinterest und 1,8 Millionen bei Twitter. Berücksichtigt man dabei noch, dass kaum Kinder auf Social Media aktiv sind, ist mittlerweile fast jeder Deutsche im für die Immobilienwirtschaft relevanten Alter auf der einen oder anderen Social-Media-Plattform aktiv. Hier findet sich also die Zielgruppe.

Aber wie erreicht man die Aufmerksamkeit der Interessenten, Kunden und Mitarbeiter in spe? Die „Sozialen Medien“ sind ein Riesen-Hype, bei dem jeder dabei sein will, längst auch Immobilienunternehmen. Kreativität, Interaktion, transparente und authentische Kommunikation werden gebetsmühlenartig postuliert; doch wie im echten Leben muss der gute Ruf auch in den sozialen Netzwerken „ganz langweilig“ durch konstante Kommunikation, soliden Kundendienst, Know-how und letztlich Leistung erarbeitet werden. Dann aber kann gut gemachte, sauber durchdachte und konsequente Social-Media-Kommunikation ein gutes Instrument zur Kundenansprache und -bindung, fürs Recruiting, Marketing und die Public Relations ( PR) sein und Immobilien-Unternehmen nach vorne bringen. Doch dies ist in der Immobilienbranche eher die Ausnahme. Exemplarische positive Beispiele sind die Immovation AG und ImmobilienScout24.

Social Stream, Blog und Recruiting 2.0

Die Immovation AG zeigt, wie Social Media konsequent aufgesetzt und professionell betrieben werden. Es gibt die Rubrik „Social Stream“ auf der Website, auf der die Social-Media-Aktivitäten des Unternehmens gebündelt werden. „Mit unserem IMMOVATION-News_Blog und anderen Social Media behalten wir die Immobilien- und Finanz-Branche für Sie ständig im Blick“, verspricht das Unternehmen. Vom Social Stream der Website aus gelangt man dann zum Immovation Blog: „Das Blog-Team der IMMMOVATION recherchiert in vielen Kanälen und wählt aus der Fülle täglicher Nachrichten der Immobilien- und Finanz-Branche Aktuelles und Interessantes für Sie aus. Über Nachrichten, Zahlen, Studien hinaus erfahren Sie Wissenswertes und Nachdenkliches zu den Themen Immobilien und Geld. Natürlich finden Sie in unserem Blog auch Neuigkeiten zu den Projekten der IMMOVATION-Unternehmensgruppe.“ Dort gibt es dann den Pressespiegel, die aktuellen Projekte sowie das „Journal“. Zudem erstellt und veröffentlicht die Immovation AG regelmäßig Rankings zu den erfolgreichsten Immobilien- und Finanzen-Twitter-Accounts. So werden über Social Media professionell sowohl Endkunden und Businesspartner erreicht und informiert, B2C-und B3B-Kommunikation auf hohem Niveau betrieben.

ImmobilienScout24 nutzte mittels Social Media die so genannte „Schwarmintelligenz“. Und zwar im Bereich Human Ressources und Empoyer Branding. Bereiche, in denen Social Media (richtig konzipiert und eingesetzt) tatsächlich und nachweisbar Erfolge zum Unternehmenserfolg beisteuern. Bei der Entwicklung einer Personalmarketingkampagne wurde auf klassische Agenturen und Personaldienstleister /-berater verzichtet. Statt dessen wurde die Kampagne über die Plattform Jovoto von den Nutzern selbst entwickelt. So konnten geignete Fachkräfte mit einem Bruchteil der Kosten einer klassischen HR-Kampagne erreicht werden. Und gleichzeitig inszenierte sich ImmobilienScout24 einmal mehr als innovatives Unternehmen und kommunizierte direkte mit seiner „Peergroup“.

Wer beim Recruiting 2.0 nicht aktiv in den Social Media ist, dem fällt es immer schwierger, hochqualifizierte Mitarbeiter zu finden. Entsprechend wandeln sich auch die Social Media Portale. Xing und LinkedIn sind längst zu großen Jobbörsen und „Headhunters Spielwiese“ mutiert. Wissen Sie eigentlich, wie Ihre Mitarbeiter bei Xing und LinkedIn positioniert sind? Status-Meldungen wie „Auf der Suche nach neuen Herausforderungen“ und „Offen für Jobangebote“ sollten bei Ihnen Gesprächsbedarf signalisieren…

Fehlende Beratung, Professionalisierung, Planung und Kontrolle führen zu Misserfolgen
Nach mehr als 15 Jahren als Kommunikations- und Social-Media-Verantwortlicher auf Unternehmensseite sowie als PR-, Marketing- und Digital-Berater fällt mein Resümee hinsichtlich Twitter, Facebook und Co. in der und für die Immobilienwirtschaft aber insgesamt nüchtern aus. Social Media werden oft überschätzt, nicht professionell geplant und durchgeführt. Deshalb bleiben viele Digital-Projekte erfolglos. Und bei Fehlern sind Social Media sogar ein Risikofaktor. Bei vielen Unternehmen und Nutzern sind sie daher bereits zu asozialen Medien mutiert, zahlreiche Social Media Accounts werden geschlossen oder sind inaktiv. Wegen der diversen Fallstricke und Risiken im „Web 2.0“ sollten Immobilien-Manager und -Unternehmen von den weit verbreiteten „handgestrickten“, ungeplanten und (vermeintlich) kostenlosen Social-Media-Aktivitäten besser die Finger lassen. Genauso wie von Social-Media-Beratern, die mit ihrer Fachsimpelei, bunten Präsentationen und jeder Menge Buzzwords bei Ihnen ein mulmiges Gefühl hinterlassen. Denn genau wie mancher Arzt sich mit seinem Latein als besonders kompetent gibt, tut das auch der hippe „Social-Media-Experte“ mithilfe englischer Ausdrücke und zahlreicher „Socia Media Tools“. Wer dann nachfragt, merkt schnell: Vieles davon ist alter Wein in neuen Schläuchen.

Eine professionelle Social-Media-Strategie zeichnet sich dadurch aus, dass das Immobilien-Unternehmen auf den tatsächlich relevanten Plattformen regelmäßig und professionell aktiv kommunizieren. Bei Unternehmen der Immobilienwirtschaft sind dies vor allem Xing, LinkedIn, Twitter, lokal relevante Portale – sowie je nach Angebot (Mietobjekte) Facebook. Von diesen „Social-Media-Satelliten“ aus wird die jeweilige Zielgruppe dann gezielt auf die eigene Unternehmens-Website und den Unternehmens-Blog gelotst. Denn nur hier hat das Unternehmen die volle Kontrolle über Daten und Inhalte – unabhängig davon, wie sich die AGB, Kosten und Algorithmen vom Facbook, Xing & Co. ändern! Die große Reichweite von Social Media sollte also genutzt werden, um das, was das eigentliche Zentrum der Online-Kommunikation sein muss, mit relevanten Besuchern („Traffic“) zu versorgen. In der Praxis sieht es jedoch meist so aus, dass die Social-Media-Aktivitäten oft nur als Selbstzweck verstanden werden („machen die anderen ja auch“) und kaum mit den anderen PR-, Marketing- und Digitalmaßnahmen verzahnt ist. Und da stellt sich dann vollkommen zu Recht die Frage, ob sich der Zeit- und Ressourcenaufwand für Social Media denn überhaupt lohnt. Dabeisein ist eben nicht alles. Lassen Sie sich aber trotz „digitaler Disruption“ nicht unter Druck setzen und finden Sie „Ihren“ Weg im digitalen Dschungel. Lassen Sie sich (kompetent) beraten, aber nicht beeinflussen oder überreden.

Eigene Website und Blog im Zentrum der Onlinekommunikation

Bei der Online-Kommunikation müssen die eigene Website und der Blog im Mittelpunkt stehen. Denn bei Social Networks haben nicht die Immobilienunternehmen, sondern die Betreiber die Kontrolle über Daten, Content und Kontakte. Hinzu kommt, dass man heute nicht sagen kann, wie sich die einzelnen Portale in Zukunft weiterentwickeln werden. Welche werden untergehen, welche werden die neuen Shootingstars, welche werden künftig kostenpflichtig und wie entwickeln sich die Angebote, AGB und Preise? Deshalb sollten Social Media immer nur zur Flankierung von Website und Blog(s) betrachtet und eingesetzt werden.

Digital Natives als Influencer und Entscheider?

Der Social-Media-Hype hat einige erstaunliche Phänomene hervorgebracht. Es sollte von gestandenen Immobilien- und Marketingprofis beispielsweise kritisch hinterfragt werden, wenn Teenager und Twens plötzlich als „Influencer“, Experten oder gar Entscheider gelten. Praktikanten und Azubis übernehmen oft die Social-Media-Betreuung und treffen entsprechenden Entscheidungen. Sicher nicht immer zum Vorteil der Immobilien-Unternehmen. Denn nur weil jemand qua Geburt ein „Digital Native“ ist, ist die Expertise nicht zwangsweise vorhanden. Es verwundert somit nicht, dass das so genannte „Influencer Marketing“ über Social Media zu recht bereits in die Kritik und ins Visier der Justiz geraten ist. Auch ein positiver Imagetransfer auf (Immobilien)Unternehmen wird mitlerweile bezweifelt. Lassen Sie sich also nicht einreden, die Schleichwerbung mithilfe der hippen Social Media „Stars“ sei eine effeziente und zeitgemäße Kommunikation. Die klassischen Regeln der PR und Marketingkommunikation gelten auch im Internet.

Fazit: Oft werden in den Social Media tatsächlich Ressourcen verschwendet. Und es gibt viele verschiedene Arten, sich (dank Google auch dauerhaft) im Web lächerlich zu machen, seine Reputation zu schädigen, „Shitstorms“ zu provozieren sowie Kunden und Mitarbeiter zu verprellen. Social Media können ein Segen sein. Eine passende Strategie und mittels Content- und Redaktionsplänen geplante Kommunikation ist aber vonnöten. Andernfalls können (A)Soziale Medien schnell zum Fluch werden, wenn man unprofessionell konzipiert und kommuniziert.

Der Artikel steht Ihnen auf http://www.goers-communications.de/wp-content/uploads/2018/09/IW0918_82-83_AsozialeNetze_Daniel-Görs_Görs-Communications.pdf in der Originalfassung „Der Grat zwischen sozial und asozial ist schmal“ auch als PDF-Dokument zum Download zur Verfügung.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

Kontakt und Beratungsanfragen: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

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