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Revenue Management: IDeaS G3 RMS verschafft Penta Hotels bis zu sieben Prozent mehr Umsatz

Mit detaillierterer, automatisierter Entscheidungsfindung die Marktführung behaupten. Bereits wenige Wochen nach der Installation von IDeaS G3 RMS in allen 29 Penta Hotels sieht die Hotelgruppe erste positive Effekte.

Bereits seit 2009 hat Penta Hotels das IDeaS G3 Revenue Management System (IDeaS G3 RMS) im Einsatz, das der Kette über die Jahre viele Vorteile verschaffte. Um ihre marktführende Position weiter zu behaupten und der steigenden Komplexität des Geschäftes in den vielen unterschiedlichen Märkten auf der Welt gerecht zu werden, wurde zuletzt für die Preisgestaltung eine feinere Granularität der Prognosen und Berichte immer wichtiger.

– Umsatz im Vergleich zu vorher um 6-7% angezogen – Bereits wenige Wochen nach der Installation von IDeaS G3 RMS in allen 29 Hotels, die Ende 2018 abgeschlossen war, sieht das Revenue-Management-Team von Penta Hotels erste positive Effekte. Aufgrund der feineren Granularität der Prognosen und Berichte hat der Umsatz in den Häusern mit der neuen Installation im Vergleich zu vorher um 6-7% angezogen.

– Dem analytisch optimalen Preis so nah wie nur möglich kommen – Die kontinuierliche Preisgestaltung bietet Penta Hotels die größte Flexibilität innerhalb der gewünschten Preisstrategie. Die Zimmerraten werden dabei innerhalb eines Spektrums berechnet, das durch einen Mindest- und Höchstsatz für jede Raumklasse definiert ist. Hotels können so dem analytisch optimalen Preis so nah wie nur möglich kommen.

– Die kontinuierliche Vorhersage der Geschäftsnachfrage für mehrere Objekte, der Zugriff auf Prognosen, Berichte und Daten zu jeder Zeit und von überall über eine Cloud-basierte Anwendung machen IDeaS G3 RMS zu einem mächtigen Tool, das Revenue Managern erlaubt, mit Preisentscheidungen anhand von Zimmerkategorie und Aufenthaltsdauer ihr Geschaftsergebnis zu optimieren. Das auf dem preisgekrönten SAS® Analytics basierende IDeaS G3 RMS berucksichtigt auch historische Daten, Preise von Wettbewerbern, Reputationswerte und relevante Marktdaten wie beispielsweise von TravelClick Demand360 bei der Preisgestaltung.

Laszlo Posa, Corporate Director of Revenue bei Penta Hotels, erklärt: „Wir benötigten eine noch detailliertere Entscheidungsfindung und mehr Stabilität bei den Zimmerkategorien. Wir haben uns auch bei den Mitbewerbern von IDeaS nach einem passenden System umgeschaut, doch haben wir letztendlich mit IDeaS G3 RMS die für uns beste Lösung gefunden.“

„Das Account Management Team von IDeaS stand während der Installation immer bereit, um uns zu beraten und zu helfen. Sie haben von Anfang an verstanden, was für uns wichtig ist. Wir konnten alle 29 Hotels in einem Zeitraum von drei Monaten auf IDeaS G3 RMS migrieren, also zwei oder mehr Hotels pro Woche. Unser Projektteam hat dafür von IDeaS über den kompletten Zeitraum hinweg vorbildliche Unterstützung erhalten“, lobt Laszlo Posa.

Über Penta Hotels
Penta steht für eine neue Generation von Lifestyle-Hotels mit dem unverwechselbaren Neighbourhood-Feeling, die modernen Individual- und Geschäftsreisenden Komfort und Stil in entspannter Atmosphäre bietet. Mit ihrem einzigartigen Design und ihrem außergewöhnlichen Ansatz steht die Lifestyle-Marke für wahre Innovation im gehobenen Mittelklassesegment der Branche. Das Markenzeichen aller Hotels ist die Pentalounge – eine Kombination aus Lounge, Bar, Cafe und Rezeption – mit ihrem lockeren Wohnzimmer-Ambiente.

IDeaS, ein SAS-Unternehmen, ist der weltweit führende Anbieter von Revenue Management Software und Services. Mit fast 30 Jahren Erfahrung steigert IDeaS den Umsatz von mehr als 10.000 Kunden in 124 Ländern.
Durch die Kombination von Branchenwissen mit innovativer, datenanalytischer Technologie schafft IDeaS ausgereifte und dennoch einfache Möglichkeiten, umsatzstarken Branchenführer präzise und automatisierte Entscheidungen zu ermöglichen, denen sie vertrauen können.
Results delivered. Revenue transformed.
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Florian Winterstein neuer CEO von Jedox

Florian Winterstein neuer CEO von Jedox

Florian Winterstein neuer CEO von Jedox

Der Aufsichtsrat der Jedox AG, führender Anbieter von Business Intelligence und Enterprise Planning Software, hat Herrn Florian Winterstein mit Wirkung zum 2. Oktober 2018 zum Vorstandsvorsitzenden (CEO) ernannt. Diese Berufung wird das internationale Wachstum und die nächste Entwicklungsphase der Jedox AG unterstützen, welche durch die jüngste Finanzierung im April 2018 durch Iris Capital, eCAPITAL entrepreneurial Partners AG und Wecken & Cie. eingeleitet wurden.

Mit 25 Jahren Erfahrung in strategischer Beratung und Führung von Software- und Serviceorganisationen bringt Herr Winterstein die wertvolle Kombination aus Verständnis von Cloudlösungen, Business Development sowie Wertschöpfungsprozessen der Partner und Kunden mit. In seiner letzten Position als Strategievorstand (Chief Strategy Officer) von BravoSolution positionierte Herr Winterstein das Software-as-a-Service Unternehmen als richtungsweisenden Partner für Digitalisierung, baute die führende Marktposition weiter aus und trug zum signifikanten Wachstum erheblich bei. Mit dieser umfangreichen Expertise übernimmt er die Rolle des CEO von Kay-Ingo Greve, der das Unternehmen für neue Projekte zum 30. September 2018 verlässt.

„Daten und Digitalisierung sind die Basis für erfolgreiche Geschäftsmodelle der Zukunft. Ich freue mich sehr ein derart innovatives Unternehmen mit zentraler Rolle in der digitalen Transformation seiner Kunden zu leiten“, sagt Winterstein. „Jedox kann auf eine beeindruckende Geschichte zurückblicken und wir werden mit unserem hochmotivierten Team und Ecosystem weiter international skalieren.“

„Florian Winterstein ist ein Experte in schnell wachsenden, internationalen SaaS-Unternehmen. Wir sind stolz, ihn bei der Internationalisierung von Jedox an Bord zu haben“, sagt Curt Gunsenheimer, Mitglied des Aufsichtsrates und Senior Partner bei Iris Capital.

Weitere Informationen unter www.jedox.com

Jedox vereinfacht Planung, Analyse und Reporting mit einer integrierten und Cloud-basierten Software-Suite. Anwender und Entscheider aus allen Fachabteilungen werden dabei unterstützt, datengetriebene Geschäftsprozesse selbstständig durchzuführen und Entscheidungen auf einer validen Datenbasis zu treffen. Über 2.300 Unternehmen in mehr als 140 Ländern nutzen Jedox bereits für ihre Realtime-Planungslösungen via Web, Mobile oder in der Cloud. Mit Standorten auf vier Kontinenten gehört die 2002 gegründete Jedox AG zu den führenden Anbietern von Business Intelligence- und Corporate Performance Management-Software. International verfügt das Unternehmen über ein Netzwerk aus über 200 zertifizierten Business-Partnern. Unabhängige Analysten zeichnen Jedox regelmäßig für seine führenden Enterprise Planning-Lösungen aus. Vereinfachen Sie Ihre Planung mit Jedox und starten Sie noch heute Ihre kostenfreie Testversion auf www.jedox.com

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79098 Freiburg im Breisgau
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Wissen Sie wie man Software entwickelt?

MaxiSaaS Entwicklungssystem ohne Programmierung von Quelltexten

Wissen Sie wie man Software entwickelt?

Mehr als diese Maske brauchen wir nicht für die Programmierung

Mein Lebenswerk – Software-Entwicklung ohne Quelltexte, weil ich ja gar nicht programmieren kann und will.
Wir haben in den letzten Jahren ein Entwicklungssystem für PostgreSQL-Datenbanken entwickelt, mit dem es nicht mehr erforderlich ist in Quelltexten zu programmieren.
Ich möchte Ihnen nachfolgend die Eckdaten zu unserem Entwicklungs-System geben:

Server mit FreeBSD und Unix-Betriebssystem
Datenbank PostGreSQL
Der Webserver wird mit Apache und Modperl betrieben
Aufrufe erfolgen über Ajax per Javascript
Der Zugang erfolgt mit SSL-Verschlüsselung und Benutzer-Login
Eigener Regel-Interpreter mit dem alle Masken und Datenbank-Operationen ausgeführt werden.

Somit ist keine Programmierung der Software-Anwendungen in Quelltexten, sondern ausschließlich in der Datenbank System-Regel notwendig.

www.Softwareentwicklung.MaxiSaaS.de

Softwareentwicklung

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Careware GmbH
Michael Ferch
Mittelgasse 14
67433 Neustadt
063211872880
ferch@kabelmail.de
http://www.Softwareentwicklung.MaxiSaaS.de

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Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mit der Übernahme ergänzt der SAM-Marktführer sein Portfolio um innovative Funktionalität für das Kosten- und Risikomanagement von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen

Flexera übernimmt US-Softwareanbieter Meta SaaS

Mist Infographik

München, 3. Mai 2018 – Flexera, Anbieter von Lösungen zur ganzheitlichen Optimierung des Software-Life-Cycles mit Softwarelizenzoptimierung, Management von IT-Asset-Daten, Software-Schwachstellenmanagement sowie Paketierung, Kompatibilitätsmanagement und Verteilung von Software, gab heute die Übernahme des US-Anbieters Meta SaaS bekannt, Entwickler technologisch ausgereifter SaaS-Kosten- und Risikomanagementlösungen. Damit erweitert Flexera sein Portfolio rund um das Software-as-a-Service (SaaS)-Management und unterstreicht einmal mehr seine führende Position im SAM-Markt. Die Lösung Meta SaaS wird zukünftig als Flexera SaaS Manager erhältlich sein.

„Die Zahl der eingesetzten SaaS-Anwendungen steigt exponentiell an – vor allem bei kleinen und mittelständischen Unternehmen. Ein Drittel dieser Anwendungen wird oft nicht einmal genutzt“, sagt Tom Canning, Vice President of Strategy bei Flexera. „Verlieren Unternehmen den Überblick über die unternehmensweite Nutzung von SaaS-Anwendungen, geraten auch Kosten und Risiken außer Kontrolle. Mit der Akquisition von Meta SaaS können wir unsere Kunden unterstützen, ihre SaaS-Ausgaben auf ein Minimum zu reduzieren.“

Identifizierung von mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen, Integration von mehr als 250
Zukünftig sind Flexera-Kunden in der Lage, für ihre SaaS-Anwendungen die Ausgaben zu optimieren, Sicherheits- und Compliance-Risiken im Zusammenhang mit SaaS zu minimieren und sogenannte Schatten-IT zu reduzieren. Mehr als 32.000 SaaS-Anwendungen können identifiziert und die Vertragserneuerungen durch übersichtliche und proaktiv erstellte, einfach zu lesende Berichte intelligent verwaltet werden. Für mehr als 6.200 dieser SaaS-Anwendungen kann darüber hinaus die Lizenznutzung zuverlässig überwacht und kontrolliert werden. Die direkte Produktintegration von mehr als 250 gängigen SaaS-Anwendungen mit Flexera Saas Manager bietet Kunden branchenführende Business Intelligence, um nachzuverfolgen, wann und wie Anwender mit den wichtigsten SaaS-Produkten auf dem Markt interagieren. Auf diese Weise können sie ihren tatsächlichen SaaS-ROI ermitteln und die Nutzung von SaaS-Anwendungen wie Salesforce®, Office 365®, Slack™ and Box® besser nachvollziehen.

Unternehmensweite Transparenz
Unternehmen müssen wissen, welche SaaS-Anwendungen in ihrer Umgebung ausgeführt werden und wer sie nutzt – unabhängig davon, ob diese über offizielle oder inoffizielle Kanäle („Schatten-IT“) beschafft wurden. Durch den Einsatz proprietärer Technologie verknüpft Flexera SaaS-Managementlösungen mit Ausgabenmanagement-, Buchhaltungs- und Abrechnungssystemen, um alle verwendeten SaaS-Anwendungen zu ermitteln und in einem einzigen Dashboard zu konsolidieren. Der sofortige Einblick in alle im Unternehmen genutzten SaaS-Anwendungen bildet dabei die Ausgangsbasis für die nächsten Schritte in Richtung Optimierung, Verwaltung und Risikominimierung.

Ein Telekommunikationsunternehmen nutzte Meta SaaS (jetzt Flexera SaaS Manager) beispielsweise bei einer Überprüfung der Ausgaben eines Jahres und konnte so Schatten-IT im Wert von 10 Mio. US-Dollar identifizieren – darunter 295 nicht autorisierte Produkte von 266 verschiedenen Anbietern.

Zugangskontrolle für SaaS-Daten
Der Schutz von Unternehmensdaten und eine sichere Zugangsverwaltung für SaaS stellt Unternehmen vor eine Herausforderung dar. Single-Sign-On(SSO)-Anmeldeverfahren kommen in der Regel nicht bei allen SaaS-Anwendungen zum Einsatz – vor allem nicht im Fall von Schatten-IT. Zudem kann es zu Abweichungen zwischen den SSO-Systemen und dem Personalsystem und/oder den Benutzerkontoinformationen in den SaaS-Anwendungen selbst kommen. Damit steigt das Risiko von Compliance-Verstößen – vor allem mit Blick auf die im Mai in Kraft tretende DSGVO.

Mit der Übernahme unterstützt Flexera Unternehmen beim sicheren Management von SaaS. Ergänzend zu aktuellen SaaS-Sicherheitsprozessen werden relevante Personaldaten mit den SaaS-Nutzerdaten verknüpft, um präzise Checklisten zu erstellen und ein zuverlässiges Zugangsmanagement für SaaS-Konten sicherzustellen.

„Wir freuen uns sehr, Teil von Flexera zu sein, und sind von den Lösungen im Bereich SAM überzeugt. Für uns zählt auch das umfassende Engagement von Flexera, Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets zu unterstützen – ob SaaS, cloudbasierte Anwendungen oder Cloud-Infrastruktur. Das schafft momentan kein anderer SAM-Anbieter am Markt“, so Arlo Gilbert, Mitbegründer und CEO von Meta SaaS. „Unternehmen aller Größenordnungen nutzen SaaS. Vor allem aber kleine und mittelständische Unternehmen können nun auf einen SAM-Anbieter zählen, der ihnen hilft, die Ausgaben all ihrer Technologie-Assets zu optimieren: SaaS, on-premise oder im Rechenzentrum.“

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software sowie das Management von IT-Unternehmensdaten profitabler, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Die Lösungen sowie die komplette Softwarelieferkette greifen dabei auf das von Flexera aufgebaute und weltweit größte Repository an Marktinformationen und IT-Asset-Daten zurück. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und über 1.200 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.de

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SaaS-Forum Marktübersicht Cloud Collaboration: Reibungslose Zusammenarbeit im Unternehmen – und darüber hinaus

SaaS-Forum Marktübersicht Cloud Collaboration: Reibungslose Zusammenarbeit im Unternehmen - und darüber hinaus

Das Wort „Collaboration“ stammt aus dem Lateinischen („co“ = „mit“, „laborare“ = „arbeiten“) und heißt zuerst einmal nichts anderes als „Mitarbeit“ bzw. „Zusammenarbeit“ zwischen Personen oder Gruppen von Personen. Dass es der Begriff mittlerweile auch in seiner deutschen Version „Kollaboration“ in die öffentliche Diskussion geschafft hat, hängt aber sicher nicht am Ursprung im „alten Rom“, sondern eher an der Tatsache, dass drastische Veränderungen in der Arbeitswelt dazu geführt haben, dass auch die Art uns Weise der Mit- und Zusammenarbeit neu überdacht werden muss.

Neue Formen der Arbeit führen zu neuen Formen der Zusammenarbeit

Dies beginnt zuerst einmal bei den neuen Arbeitsformen wie „Home Office“ oder „Mobile Worker“. So bietet laut einer Bitkom-Umfrage aus dem Frühjahr 2017 bereits jedes dritte Unternehmen in Deutschland seinen Mitarbeitern die Möglichkeit, von zuhause aus zu arbeiten. Vier von zehn befragten Unternehmen gehen davon aus, dass der Homeoffice-Anteil zu künftig steigen wird. Erklärt wird dieser Trend durch den Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder mit dem Wunsch vieler Arbeitnehmer nach einer besseren Vereinbarkeit von Beruf, Familie und Freizeit.

Ähnliches ist im Bereich „Mobile Worker“ zu beobachten. In vielen Branchen und Wirtschaftszweigen ist es heute normal, vor Ort beim Kunden (Berater, Projektbetreuer), an unterschiedlichen Standorten (Baustellen, Produktionsstätten) oder unterwegs (Außendienst, Vertrieb) zu arbeiten.

Fakt ist: Das moderne Arbeiten findet immer seltener an einem Schreibtisch in einem Büro in einem Firmengebäude statt. Stattdessen hat die Flexibilisierung der Arbeitswelt dazu geführt, dass heute eigentlich überall gearbeitet werden kann – soweit die Technik dies zulässt. Denn unabhängig davon, wo der Mitarbeiter heute arbeiten möchte oder muss, muss er in der Lage sein, seine wichtigste Ausrüstung – und dazu gehört in den meisten Fällen eine IT-Ausstattung – zu nutzen und orts- und zeitunabhängig auf Daten und Dokumente zuzugreifen. Auch die Kommunikation mit Kollegen und Mitgliedern seines Projektteams muss orts- und zeitunabhängig möglich sein.

Digitalisierung verändert die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen

Doch nicht nur innerhalb von Unternehmen hat sich die Art und Weise, wo und wie gearbeitet wird, verändert. Auch die Zusammenarbeit über Unternehmensgrenzen hinaus ist einem dramatischen Wandel unterworfen. Wie in vielen anderen Bereichen spielt auch hier die Digitalisierung eine zentrale Rolle. Wenn Unternehmen heute zusammenarbeiten, verschmelzen immer häufiger die Unternehmensgrenzen. Aus Kooperationen werden Wertschöpfungsketten: In der Produktentwicklung, in der Beschaffung, im Vertrieb, in der Logistik. Analog zu den internen Prozessen gilt auch hier: Die Mitarbeiter müssen zeit- und ortsunabhängig, aber auch firmenunabhängig auf eine leistungsfähige und flexible IT-Plattform, sowie auf die für ihre Arbeit relevanten Informationen und Unterlagen zugreifen können. Eine reibungslose unternehmensübergreifende Kommunikation muss ebenfalls gewährleistet sein.
Die Cloud als perfekte Grundlage für unternehmensinterne und -übergreifende Collaboration

Die Grundprinzip des Cloud Computing-Betriebsmodells eignet sich ideal für den Bereich Collaboration. Denn prinzipiell werden beim Cloud Computing sowohl die Anwendung als auch die mit der Anwendung bearbeiteten Daten zentral auf einer Plattform abgelegt. Der Zugriff erfolgt browserbasiert über das Internet und ist damit orts- und zeitunabhängig möglich. Ein Rollen- und Berechtigungssystem sorgt dafür, dass jedes Teammitglied nur auf die Daten zugreifen kann, die für ihn bestimmt sind. Dies ist insbesondere bei der unternehmensübergreifenden Zusammenarbeit wichtig. Für die Performance und Verfügbarkeit sorgt der Betreiber der Plattform. Und so ist es kein Wunder, dass Team- und Zusammenarbeit zu den ersten Einsatzszenarien gehört, in denen sich Cloud Services als Option zur klassischen On-Premise-Lösung etablierten. Im Rahmen des folgenden Marktüberblicks auf der Grundlage des SaaS-Forum Marketplace ( www.saas-forum.net/blog/marketplace) stellen wir Ihnen wieder einige Cloud-Lösungen für den Bereich Collaboration vor.

Marktübersicht: Team- und Zusammenarbeit

Die Firma Microsoft deckt den Bereich Team- und Zusammenarbeit mit zwei Lösungen ab. Mit SharePoint Online bietet das Unternehmen eine Software-as-a-Service-Lösung zum einfachen Erstellen und Verwalten benutzerdefinierter team- und projektorientierter Websites für die Zusammenarbeit. Yammer ist die Microsoft Lösung zum Erstellen und Betreiben einer Social Collaboration-Plattform für die Projektarbeit.

macooa ist eine All-in-One-Lösung für kleinere und mittlere Unternehmen, von der Online-Redaktion bis zum Architekturbüro, und ermöglicht eine umfassende Verwaltung von Projekten. Mit Projekta bietet auch die Firma BBL eine Komplettlösung für das Projektmanagement und -controlling. Das Unternehmen konzentriert sich dabei vor allem auf Dienstleistungsunternehmen.

Speziell auf die Teamkommunikation fokussiert sich die Firma xworks mit ihrer Social Business Collaboration Lösung xworks.365. Die Lösung versetzt Mitarbeiter, Kunden und Partner in die Lage, Kommunikationsdaten wie E-Mail, Fax, SMS und Sprachnachrichten sowie Informationen in multimedialer Form (Dateien,Texte, Bilder, Videos etc.) zu verwalten, zu bearbeiten und zu teilen. So einfach und komfortabel wie mit bekannten Diensten à la Dropbox, Whatsapp & Co. Das Thema Kommunikation spielt auch bei FastViewer eine zentrale Bedeutung. Die Lösung perfektioniert die weltweite Kommunikation via Internet mit umfassenden Funktionen für Online-Meetings & Fernwartung unter Beachtung höchster Sicherheitsstandards.

MeisterTask hat sich wie der Name bereits vermuten lässt, auf das Aufgabenmanagement bei Projekten konzentriert. Ziel ist dabei insbesondere die Effizienzsteigerung im Team. Die anpassbaren Projekte eignen sich auch ideal für verschiedenste agile Workflows wie z.B. Kanban und Scrum. Wenn es um das gemeinsame Brainstorming, Planen und Präsentieren von Projekten geht, ist sicher MindMeister eine interessante Lösung.

Einen „virtuellen Handschlag“ zum Dokumentieren und Archivieren von Vereinbarungen bietet TrackLean von der Firma ConcluTec. Für Projekte im Agenturumfeld stellt die Firma TeamGrid mit der gleichnamigen Lösung eine speziell für dieses Einsatzszenario konzipierte Lösung.

Über die Veränderung des klassischen Arbeitsplatzes haben wir eingangs ja bereits gesprochen. Einen Desktop-as-a-Service bzw. Workplace-as-a-Service bietet die Firma anaptecs mit Weeasy. Die Lösung bietet dem Anwender den ebenfalls eingangs angesprochenen orts- und unabhängigen Zugriff auf seine Dokumente über eine webbasierte Oberfläche. Für die Arbeit im Team können die Unterlagen dann mit Dritten geteilt werden.

Die Verwaltung von Dokumenten spielt bei der Team- und Zusammenarbeit zwangsläufig eine zentrale Rolle. Aus diesem Grund bieten Unternehmen wie d.velop mit foxdox und forcont mit forcontent entsprechende Dokumentenmanagementlösungen. Teamplace bezeichnet seine Lösung selbst als „Cloud-Speicher für Teams“. Über entsprechende Teamplaces können selbst große Dateien mit Kunden und Geschäftspartnern geteilt werden.

Fazit: Moderne Online Collaboration und Cloud Computing-Lösungen gehören mittlerweile untrennbar zusammen. Anstatt sich selbst um den Aufbau und Betrieb einer entsprechenden Plattform zu kümmern, greifen immer mehr Unternehmen auf am Markt verfügbare Lösungen zurück. Damit sind sie viel schneller und einfacher in der Lage, die Anforderungen einer modernen Arbeitswelt und einer nahtlosen Zusammenarbeit mit Kunden und Geschäftspartnern in Zeiten der Digitalisierung zu erfüllen.

Eine detaillierte Beschreibung der im Marktüberblick vorgestellten Cloud Computing-Lösungen finden Sie im SaaS-Forum Marketplace unter https://www.basaas.com/appstore/saas-forum/solutions?businessArea=56a2b1c5c9f7aaeacb460060

Ziel des SaaS-Forums ist es, Fach- und Führungskräften in Unternehmen im deutschsprachigen Raum einen Überblick über aktuelle Entwicklungen zum Thema Software-as-a-Service zu vermitteln.

Darüber hinaus bemüht sich das SaaS-Forum, Licht in den Begriffsdschungel zu bringen und anhand von Beispielen Einsatzszenarien für SaaS-Lösungen in der Praxis aufzuzeigen.

Der SaaS-Forum Lösungskatalog, der kostenlos im SaaS-Forum heruntergeladen werden kann, enthält mittlerweile mehr als 300 im deutschsprachigen Raum verfügbare Software-Anwendungen, die im Software-as-a-Service-Modell angeboten werden.

Im SaaS-Forum Marketplace können Software-as-a-Service Lösungen unverbindlich getestet werden.

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Computer/Internet/IT Pressemitteilungen

Zehn Jahre SaaS-Forum – Durchblick im deutschsprachigen Software-as-a-Service-Markt

Mit dem Ziel, einen Überblick über im deutschsprachigen Markt verfügbare Software-Anwendungen zu bieten, die im Software-as-a-Service Modell angeboten werden, fiel im November 2007 das Startschuss für das SaaS-Forum. Zugegebenermaßen war es damals noch sehr einfach, diesen Überblick zu bieten, denn es gab gerade einmal eine Handvoll Lösungen. Mittlerweile hat sich die Marktsituation radikal geändert. Immer mehr Software-Lösungen werden heute aus der Cloud angeboten. Und deshalb wird es für Anwender immer wichtiger, eine Möglichkeit zu haben, sich einen herstellerunabhängigen Marktüberblick zu verschaffen.

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Pressemitteilungen

Die Vorteile einer Zeiterfassungslösung aus der Cloud

Die Vorteile einer Zeiterfassungslösung aus der Cloud

„Cloud Computing-Nutzung in Deutschland boomt“ – unter diesem Titel veröffentlichte der Branchenverband Bitkom bereits im Frühjahr 2017 die Ergebnisse einer Umfrage zur Cloud-Nutzung in deutschen Unternehmen. Ergebnis: 65 Prozent der befragten Unternehmen verwenden Software, Speicher oder Rechenleistung aus der Wolke. 57 Prozent der befragten Geschäftsführer und IT-Verantwortlichen halten ihre Unternehmensdaten in der Public Cloud für „sehr sicher“ oder „eher sicher“. Wenn sie also bisher noch nicht zu den Cloud Computing-Nutzern gehören, sollten sich IT-Verantwortliche in Unternehmen schleunigst die Frage stellen, ob sie nicht auch den „Gang in die Wolke“ wagen und weshalb sie dies tun sollten. Dies gilt insbesondere für den Einsatz von Softwarelösungen für die Zeiterfassung

Cloud Computing – was ist das?
Die Frage, was sich hinter dem Schlagwort „Cloud Computing“ verbirgt, ist verhältnismäßig schnell beantwortet. Die Vielfalt an Lösungen, die heute in diesem Betriebsmodell angeboten werden, ist in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Und so wird es heute wohl kaum jemanden mehr geben, der moderne IT-Lösungen im privaten und/oder beruflichen Alltag einsetzt, der noch nicht mit der Cloud in Berührung gekommen ist. Denn wenn Sie heute die weit verbreiteten E-Mail-Programme der großen Telekomanbieter und Internet-Provider (Telekom, Vodafone, Freenet, GMX, web.de, etc.) oder von Software-Giganten wie Google (GoogleMail) verwenden, bewegen Sie sich in der Cloud. Dasselbe gilt für die immer beliebteren Online-Speicher wie Dropbox, Apple iCloud oder Microsoft OneDrive.

Bei allen diesen Angeboten speichern Sie Ihre Daten (E-Mails, Kontakte, Termine) und Dokumente nämlich nicht lokal auf Ihrem Computer, Tablet oder Mobiltelefon, sondern in der IT-Infrastruktur des Cloud Service Providers. Dieser kümmert sich darum, dass Sie jederzeit und überall über einen Browser Zugriff auf die Anwendung und die damit bearbeiteten Daten und Dokumente haben. Er kümmert sich auch darum, dass immer genügend Speicher, Rechnerleistung und Bandbreite verfügbar sind, unabhängig, ob nur Sie, hunderte, tausende oder sogar Millionen Nutzer zeitgleich auf die Software zugreifen. Nur um eine Zahl zu nennen: GoogleMail nutzten bereits im Februar 2016 monatlich mehr als eine Milliarde Nutzer!

Cloud Computing im Unternehmensumfeld – Datenschutz und Datensicherheit
Eine besondere Herausforderung für Anbieter von Cloud Computing-Lösungen stellen neben den eben skizzierten technischen Herausforderungen für den Aufbau und Betrieb der entsprechenden Cloud-Infrastruktur der Schutz und die Sicherheit der ihnen anvertrauten Nutzerdaten dar. Sie haben sicher bereits davon gelesen, dass es Hackern immer wieder gelang, sich Zutritt auf die IT-Systeme selbst bekannter Cloud Service Provider zu verschaffen und sich dabei vertrauliche Daten wie z.B. kompromittierende Fotos und Videos von Schauspielerinnen zu beschaffen. Für die Betroffenen mag dies zuallererst einmal peinlich und ein Verletzen der Privatsphäre bedeuten. Im professionellen Umfeld kann so ein Datenleck schwerwiegende Folgen für das betroffene Unternehmen haben – und das „Aus“ für den Provider des Cloud Service bedeuten, denn niemand wird diesem Provider zukünftig mehr seine Daten anvertrauen.

Aus diesem Grund richten die Anbieter von Cloud Computing-Lösungen für Unternehmen ihr Hauptaugenmerk auch darauf, alles für den Schutz und die Sicherheit der mit ihrer Lösung verarbeiteten Kundendaten zu tun. Sie setzen auf neueste Sicherheitstechnologie, Verschlüsselung sowohl bei der Übermittlung der Daten, als auch deren Speicherung auf ihren Systemen und kümmern sich um eine lückenlose Auditierung und Zertifizierung ihrer Systeme durch externe Sicherheitsexperten.

Zeiterfassung-as-a-Service: Gründe für den Einsatz einer Zeiterfassungssoftware aus der Cloud
Und deshalb sind es mittlerweile häufig gerade Datenschutz und Datensicherheit, die FÜR den Einsatz einer Softwarelösung im allgemeinen, und einer Zeiterfassungslösung im speziellen sprechen (vgl. Bitkom-Studie vom Anfang des Beitrags). Denn gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen wird der Aufwand, den sie für Datenschutz und Datensicherheit betreiben, deutlich niedriger sein, als bei einem professionellen Cloud Computing-Anbieter. Wie bereits angesprochen riskiert dieser nämlich sein Business, wenn er es mit Datenschutz und Datensicherheit nicht genau nimmt. In vielen Anwenderunternehmen fehlen dagegen häufig das Verständnis, das Knowhow und die Mittel.

Ein weiterer Vorteil von Zeiterfassung-as-a-Service ist der ebenfalls bereits angesprochene zeit- und ortsunabhängige Zugriff auf die Anwendung. Dies gilt insbesondere für Unternehmen in projektintensiven Branchen wie der Unternehmensberatung oder der IT-Branche. In diesen Branchen sind die Mitarbeiter größtenteils vor Ort beim Kunden tätig. Eine Cloud-Zeiterfassung ermöglich es ihnen, ihre Projektzeiten auf Reisen oder vor Ort zu erfassen und damit eine präzise und zeitnahe Erfassung zu gewährleisten.

Darüber hinaus ist die Softwarebranche kontinuierlichen Änderungen unterworfen. Dies gilt insbesondere für Bereiche wie die Zeiterfassung, bei der u.a. auch gesetzliche Vorschriften (Arbeitszeitgesetz, Mindestlohngesetz, Reisekostengesetz etc.) berücksichtigt werden müssen. Ändern sich diese Vorschriften, muss auch die Software entsprechend angepasst werden. Im Cloud Computing-Modell können diese Änderungen verhältnismäßig zügig zentral umgesetzt und „auf Knopfdruck“ allen Anwendern zur Verfügung gestellt werden, ohne dass diese sich selbst um ein Update kümmern müssen.

Dasselbe gilt für Änderungs- und Verbesserungsvorschläge. Der Vorschlag eines Cloud Computing-Anwenders kommt so unter Umständen allen Anwendern dieser Lösung zu Gute. Die Anwender arbeiten also aktiv an der praxisbezogenen Weiterentwicklung der Anwendung mit.

ZEP – Weil Zeit Geld ist
Bei der Entwicklung von ZEP wurde alles darangesetzt, dass die Vorteile des Cloud Computing-Modells im Sinne des Anwenders voll zum Tragen kommen. So erfolgt der Betrieb der Cloud-Lösung „Made in Germany“ in Hochsicherheitsrechenzentren in Deutschland und garantiert damit ein Höchstmaß an Datensicherheit und Datenschutz in Übereinstimmung mit den strengen in Deutschland geltenden Datenschutzvorschriften.

Als webbasierte Lösung bietet ZEP darüber hinaus den orts- und zeitunabhängigen Einsatz der Anwendung über jedes internetfähige Endgerät (Computer, Tablet, Smartphone) und unterstützt damit speziell Unternehmen in projektintensiven Branchen.

Alle ZEP-Anwender werden in die Weiterentwicklung der Lösung aktiv eingebunden. Sobald das ZEP-Team einen Verbesserungsvorschlag oder den Wunsch nach einer neuen Funktion erhält, überprüft es, ob und inwieweit dieser Vorschlag oder Wunsch nur für den spezifischen Kunden oder vielleicht sogar für alle ZEP-Kunden relevant ist. In letzterem Fall wird die Funktion dann im Rahmen eines der nächsten Software-Releases für alle Anwender zur Verfügung gestellt. So wurden beispielsweise in die im Oktober 2017 vorgestellte Version 5.6 von ZEP 100 kleinere und größere Erweiterungen in das neue Release integriert, bei denen der erste Impuls häufig von Kundenseite kam.

Fazit: Falls Sie derzeit noch nicht zu den vom Bitkom recherchierten zwei von drei Unternehmen gehören, die Cloud Computing-Lösungen einsetzen, sollten Sie sich – zumindest im Bereich Zeiterfassung – baldmöglichst mit dem Thema Cloud Computing auseinandersetzen.

Weitere Gründe für den Einsatz von ZEP – neben den Vorteilen eines Betriebs im Cloud Computing-Modell – finden Sie auf der ZEP-Webseite.

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 650 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

Kontakt
provantis IT Solutions GmbH
Oliver Lieven
Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
+49 7156 / 43623-0
+49 7156 / 43623-11
presse@provantis.de
http://www.zep.de

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Marktübersicht Cloud-Speicher: Mit diesen Lösungen speichern Unternehmen ihre Daten sicher in der Cloud

Marktübersicht Cloud-Speicher: Mit diesen Lösungen speichern Unternehmen ihre Daten sicher in der Cloud

Seit dem 1. Januar 2017 gelten für Unternehmen neue Regelungen zur Archivierung von Geschäftsunterlagen. So wurde mit dem Jahresbeginn die Langzeitarchivierung von digitalen Geschäftsbriefen zur unumgänglichen Pflicht. Dokumente, die als Geschäftsbriefe gelten oder steuerlich relevant sind, fallen damit unter die Grundsätze zur ordnungsmäßigen Führung und Aufbewahrung von Büchern, Aufzeichnungen und Unterlagen in elektronischer Form sowie zum Datenzugriff (GoBD). Dabei spielt das Format – Papierform oder digital – keine Rolle. Der Begriff „Geschäftsbriefe“ umfasst u.a. Angebote, Rechnungen oder Handelsbriefe, die per E-Mail versendet oder empfangen wurden.

Darüber hinaus ergeben sich für Unternehmen die folgenden Dokumentations- und Aufbewahrungsplichten:

* Digitale Geschäftsunterlagen müssen laut GoBD sechs bis zehn Jahre lang gesichert werden
* Steuerlich relevante E-Mails müssen manipulationssicher gespeichert werden

Prinzipiell regeln die GoBD die Art und Weise, in der steuerlich relevante Unterlagen archiviert werden müssen. Weitere Informationen zu den GoBD finden Sie auf der Webseite des Bundesfinanzministeriums.

EU-DSGVO wirft ihre Schatten voraus

Eine weitere rechtliche Vorgabe im Bereich der Dokumentenarchivierung ist die EU-Datenschutzgrundverordnung (EU-DSGVO). Sie tritt zwar erst im Mai 2018 in Kraft, Unternehmen sollten sich aber dringend schon jetzt mit dieser Regelung auseinandersetzen. Denn ab dem Stichtag (25.05.2018) sind keine Übergangsfristen vorgesehen, bei Verstößen drohen dagegen saftige Strafen und Bußgelder. Im Rahmen der EU-DSGVO-Regelungen müssen Unternehmen beispielsweise bei entsprechenden Prüfungen nachweisen, dasss sie geschäftskritische Daten auf dem neuesten Stand der Technik und gemäß rechtlicher Vorgaben sichern. Als Nachweis dient das entsprechende Backup-Konzept mit einem Protokoll der Implementierung und der Verantwortlichkeiten.

Branchenspezifische Vorgaben zur Datenspeicherung

Außerdem gibt es für spezifische Berufsgruppen wie Ärzte, Rechtsanwälte oder Versicherungsunternehmen branchenspezifische Vorgaben insbesondere dann, wenn es um Themen wie Verschwiegenheit und Vertraulichkeit geht, die bei der Archivierung von Dokumenten berücksichtigt werden müssen.

Datensicherheit und Datenschutz: Zentraler Erfolgsfaktor für den Unternehmenserfolg

„Daten sind der Rohstoff des 21. Jahrhunderts“ – dieses Zitat verdeutlicht die zentrale Bedeutung, die Daten und deren Verfügbarkeit für Unternehmen heute spielen. Eine durchgängige Archivierung wichtiger Dokumente und Unterlagen gehört deshalb für Unternehmen heute – unabhängig von den eingangs kurz zitierten gesetzlichen Vorgaben – zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren. Gehen Daten verloren, stehen Unternehmen vor einem riesigen Problem. Cyberattacken, verlorene oder beschädigte USB-Sticks und externe Festplatten oder nur schlampig durchgeführte Backup-Routinen sind weitverbreitete Gefahren, die den Geschäftsbetrieb nachhaltig stören und behindern. Aus diesem Grund müssen sich Unternehmen heute damit auseinandersetzen, wie sie ihre Daten sicher, vollständig und jederzeit abrufbar archivieren.

Archivierung in der Cloud: Einfach, schnell und zuverlässig

Wer sich heute nicht selbst mit dem Aufbau und Betrieb eines Dokumentenarchivs auseinandersetzen möchte, findet auf dem Markt mittlerweile ein umfangreiches Angebot an Cloud Computing-Lösungen für Dokumentenmanagement und Dokumentenarchivierung. Einen ersten Überblick – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – vermittelt die nachfolgende Marktübersicht, die auf der Grundlage des SaaS-Forum Marketplace erstellt wurde. Unterschieden wurde dabei nach reinen Cloud Speicher-Lösungen und umfassenderen Dokumentenmanagement- und Collaboration-Lösungen unterschieden.

Marktübersicht Dokumentenmanagement und Archivierung Teil 1: Cloud-Speicher

OneDrive, der Cloud Speicher von Microsoft, ist sicher den meisten Microsoft Office-Nutzern bekannt. Mit OneDrive for Business bietet das Unternehmen eine entsprechende Cloud Storage-Lösung auch für Unternehmen an. Ein Cloud Speicher-Anbieter aus Deutschland ist die Firma forcont mit ihrer Lösung forshare. Auch die Firma Hornetsecurity hat ihren Hauptsitz in Deutschland und bietet mit Hornetdrive eine Cloud Storage-Lösung. Hornetdrive bietet dabei eine so genannte End-to-End-Verschlüsselung, d.h. die Daten werden auf dem Rechner des Anwenders verschlüsselt und so im Cloud Speicher abgelegt. Die Entschlüsselung erfolgt dann ebenfalls erst wieder auf dem Endgerät. Das selbe Verschlüsselungsverfahren – auch unter dem Schlagwort „Zero Knowledge“ bekannt – bietet die Firma Teamdrive mit ihrer gleichnamigen Lösung.

Wer bei dem Namen Leitz bisher nur an klassischen gleichnamigen Ordner dachte, muss umdenken. Denn das Unternehmen bietet mit der Leitz Cloud mittlerweile auch das entsprechende Pendant in der Wolke an. Dem Thema Datenmanagement verschrieben hat sich die Firma Netmail Data Management. Sie bietet eine intelligente Datensuche an, die lokale Ordner und Online-Speicher integriert. Durch die Vergabe von Zugriffsrechten stellt die Lösung sicher, dass jeder genau die Suchergebnisse angezeigt bekommt, die ihm gemäß seiner Rolle oder Position im Unternehmen zustehen. Personalmitarbeiter erhalten somit andere Ergebnisse als IT-Administratoren oder Wirtschaftsprüfer, wenn diese beispielsweise Prüfung im Rahmen von Audits durchführen.

Doch zurück zum Thema Cloud Speicher: zwei weitere Lösungen, die es Unternehmen ermöglichen, ihre Daten sicher in der Cloud abzulegen, sind Weeasy und foxdox.

Marktübersicht Dokumentenmanagement und Archivierung Teil 2: Virtuelle Projekt- und Datenräume

Neben den oben genannten Cloud Speicher-Lösungen gibt es eine Reihe von Lösungen, die nicht nur das reine Speichern von Dokumenten in der Cloud ermöglichen, sondern so genannte virtuelle Projekt- und Datenräume anbieten, in denen Projektteams oder Abteilungen virtuell gemeinsam zusammenarbeiten können. Schlagwort: Online-Collaboration.

Einer der Pioniere in diesem Bereich ist sicher die Firma netfiles, die bereits seit mehr als 15 Jahren am Markt tätig ist, und einer der ersten Anbieter von Projekt- und Datenräumen im Internet war. Auf den gesteuerten Austausch von technischen Dokumenten in Projekten fokussiert hat sich die Firma PROCAD mit ihrer Lösung PROOM. Geschützte Teamrooms für die sichere Zusammenarbeit bietet auch die Firma Fabasoft aus Österreich mit ihrer Fabasoft Cloud. Und auch die Firma Uniscon ermöglicht es Unternehmen, mit iDGARD virtuelle Datenräume einzurichten.

Fazit: Unabhängig davon, ob es um das Einhalten gesetzlicher Vorschriften geht, den Schutz von Unternehmensdaten vor dem Zugriff unbefugter Dritter oder dem raschen Wiederherstellen von Daten bei einem IT-Systemausfall, finden Unternehmen heute bereits eine große Vielzahl von Software-as-a-Service- und Cloud Computing-Lösungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Daten sicher und geschützt in der Wolke zu abzulegen und dort zeit- orts- und endgeräteunabhängig darauf zuzugreifen. Die Palette reicht von reinen Online-Speichern bis zu funktional umfangreicheren Lösungen für den Aufbau und Betrieb virtueller Daten- und Projekträume. Die Entscheidung, welche Lösung zum Einsatz kommt, liegt letztendlich beim Unternehmen selbst.

Über den Autor:

Bereits seit Ende der 90er Jahre beschäftigt sich der Unternehmensberater Werner Grohmann (dipl.oec) mit dem Thema „Alternative Formen der Software-Nutzung“ und dabei schwerpunktmäßig mit der Betriebsform Software-as-a-Service.

Auf der Grundlage dieser umfassenden Marktkenntnis berät er Software-Anbieter bei der Markteinführung eigener SaaS-Angebote sowie Anwenderunternehmen bei der Auswahl von SaaS-Lösungen.

Darüber hinaus ist Werner Grohmann Herausgeber des SaaS-Forums ( http://www.saas-forum.net).

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AKQUINET vertreibt Qlik Sense als monatliches Abo-Modell mit individuell anpassbaren Managed Services

AKQUINET vertreibt Qlik Sense als monatliches Abo-Modell mit individuell anpassbaren Managed Services

(Bildquelle: akquinet AG)

Hamburg, 18. Oktober 2017: Das IT-Beratungsunternehmen AKQUINET vertreibt ab sofort die BI-Lösung Qlik Sense in Verbindung mit skalierbaren Managed Services als Software as a Service (SaaS).
Das Angebot basiert auf einem flexiblen und kostengünstigen monatlichen Abonnementmodell. Der Qlik Elite Solution Provider AKQUINET ist im Rahmen eines Pilotprogramms einer der ersten Anbieter von Managed Services in Verbund mit einem SaaS Modell in der DACH Region. Technologische Basis von Qlik Sense bildet die patentierte QIX Associative Indexing Engine. Sicherheit, Skalierbarkeit und Leistungsfähigkeit entsprechen der bewährten Qlik-Visual- Analytics-Plattform. Zu den Leistungsmerkmalen von Qlik Sense gehören unter anderem ein Gruppenarbeitsbereich zur gemeinsamen Erstellung und Bearbeitung von Apps im Team und ein Datenraum für Gruppen zur Ablage von wiederverwendbaren und konsistenten Daten. Neue Anwender und Apps können jederzeit flexibel hinzugefügt werden.

AKQUINET übernimmt je nach Wunsch des Kunden das Betriebs-, Performance- und Incident-Management. Zudem kann die Lösung auch in den TÜV-IT zertifizierten AKQUINET-Rechenzentren in Hamburg, Norderstedt und Itzehoe oder auf der Cloud-Plattform Microsoft Azure betrieben werden.
„Mit Qlik Sense SaaS werden wir Kundengruppen den Einstieg in Business Intelligence ermöglichen, für die eine hohe Investition in Software keine Option ist“, sagt Michael Walther, Geschäftsführer bei der AKQUINET.
„Die SaaS-Lösung macht sich schnell bezahlt, da keine langfristigen Investitionskosten anfallen. Für den reibungslosen Betrieb sorgen wir mit unseren Managed-Services-Leistungsbausteinen, die die Kunden je nach ihrem Bedarf buchen können. Attraktiv ist die Lösung insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen mit begrenzten internen Ressourcen oder Unternehmen mit hohen Compliance-Anforderungen, die durch professionelle Begleitung ihres BI-Projekts „auf Nummer sicher“ gehen wollen. Diese werden wir in den nächsten Wochen gezielt ansprechen.“

Weitere Informationen stehen unter www.akquinet.de/Qlik-Sense-Software-as-a-Service zur Verfügung.

Die akquinet AG ist ein international tätiges, kontinuierlich wachsendes IT-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in Hamburg. Technologieübergreifend hilft sie Unternehmen dabei, ihre IT-Prozesse schneller, einfacher und sicherer zu gestalten. Schwerpunkte sind die Einführung von ERP- und BI-Systemen sowie die Individualentwicklung von Softwarelösungen in den Bereichen Java, SAP, QlikView, Qlik Sense sowie Microsoft. Über 800 Spezialisten sind in der Zentrale sowie in Niederlassungen in Deutschland, Polen und Österreich tätig. Im Maschinen- und Anlagenbau, im Versicherungsbereich, dem öffentlichen Sektor, in der Sozialwirtschaft und der Logistik verfügt AKQUINET über langjährige Branchenexpertise und zertifizierte Lösungen. Ihre TÜV-IT-zertifizierten Rechenzentren in Hamburg, Itzehoe und Norderstedt betreibt AKQUINET als Integrationsbetriebe. AKQUINET ist Microsoft Gold-Partner, SAP Partner sowie Elite Solution. Provider für QlikView und Qlik Sense. Die akquinet AG ist ein nicht-börsennotiertes und unabhängiges Unternehmen.

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Marktüberblick CRM/Marketing Automation aus der Cloud: Diese Cloud-Lösungen sollten Marketing- und Vertriebsprofis kennen – und nutzen

Marketing Automation, Customer Relationship Management (CRM), Kontaktmanagement, Team Collaboration – In den Bereichen Marketing und Vertrieb gibt es mittlerweile eine Vielzahl leistungsfähiger Softwareprogramme, die bei der täglichen Arbeit unterstützen. Dennoch dominieren gerade bei vielen kleinen und mittlereren Unternehmen in Marketing und Vertrieb noch immer Excel-Liste und Outlook-Kalender. Dabei führt der Einsatz entsprechender Softwarelösungen zu höherer Effizienz, schnelleren Reaktionszeiten, höherer Kundenzufriedenheit und damit letztendlich zu mehr Geschäftserfolg.

Der digitale Kunde: Informiert und verwöhnt

Der Kunde von heute informiert sich vorwiegend im Internet und sozialen Medien und ist deshalb in der Regel gut über das bestehende Produkt- und Dienstleistungsangebot informiert. Die Herausforderung für die Anbieterseite besteht nun darin, dem (potentiellen) Kunden möglichst die Informationen und Angebote zu unterbreiten, die seinen spezifischen Anforderungen und Wünschen entsprechen. Werbe-Emails oder E-Mail-Newsletter, die nicht zum Informationsbedürfnis des Empfängers passen, werden heute einfach weggeklickt oder abbestellt. Und auch der Wettbewerber ist heute im Internet nur einen Mausklick entfernt. Die Zeit spielt dabei eine zentrale Rolle. Niemand wartet heute mehr einige Tage, bis seine Anfrage beantwortet wird oder ein Rückruf erfolgt.

Speziallösungen für Marketing und Vertrieb ermöglichen es, alle Informationen, die über einen Kunden im Unternehmen verfügbar sind, zentral zu sammeln und auf dieser Grundlage die entsprechenden zielgruppenorientierten Marketing- und Vertriebskampagnen zu konzipieren und umzusetzen. Darüber hinaus erleichtern sie die interne Kommunikation und Zusammenarbeit, wenn jeder im Vertriebs- und Marketingteam weiß, wer, was, wann mit einem Kunden gesprochen hat, welche Kampagnen gerade laufen und welche Erfolge in Form neu gewonnener Leads diese Aktivitäten liefern.

Cloud-Lösungen für Marketing und Vertrieb: Effizienz rauf, Kosten runter

Der Einsatz von Softwarelösungen im Software-as-a-Service-Betrieb setzt sich gerade im Bereich Marketing und Vertrieb immer mehr durch. Die Vorteile liegen auf der Hand. Marketing Automation und CRM-Lösungen aus der Cloud können orts- und zeitunabhängig eingesetzt werden. Flexible Arbeitsformen (Home Office, mobile Office) sind in Marketing und Vertrieb heute Normalität. Darüber hinaus spielen externe Dienstleister, die in die Kommunikation und die Projektarbeit eingebunden werden müssen, eine wichtige Rolle. Mit einer Cloud-Lösung ist diese unternehmensübergreifende Integration einfach und kostengünstig möglich.

Cloud-Lösungen für Marketing und Vertrieb – eine Auswahl: 1. Cloud CRM-Lösungen

Wie eingangs erwähnt gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Software-as-a-Service-Anwendungen für die Bereiche Marketing und Vertrieb. Die Firma CAS Software aus Karlsruhe gehört zu den Cloud-CRM-Pionieren in Deutschland und bietet mit CAS PIA eine webbasierte CRM-Lösung speziell für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs). CAS SmartWe verfolgt als Cloud-Lösung für kundenorientierte Unternehmen ein spezielles App-Konzept für eine optimale Anpassungsfähigkeit an verschiedenste Endgeräte.

Ein optimales Kundenmanagement in Vertrieb, Marketing & Service verspricht CRM2Host. Im Mittelpunkt steht dabei die zentrale Verwaltung der im Unternehmen verfügbaren Kundendaten von der Adressverwaltung, über Vertriebsinformation und –Steuerung, Marketing bis hin zum Kundenservice.

Mit Microsoft Dynamics CRM Online bietet auch Microsoft eine Cloud-Lösung für Marketing und Vertrieb als Grundlage für überzeugende Einkaufserlebnisse, individuelle Betreuung und eine persönliche Note bei jeder Interaktion mit dem Kunden.

Ebenfalls für die Verwaltung von Kontakten, Aktivitäten, Dokumenten, Verkaufschancen und Angeboten geeignet ist SuperOffice CRM. Ziel ist es, eine 360°-Sicht auf alle Kundendaten – für Vertrieb, Marketing und Kundenservice – zu erzielen. Ebenfalls der 360°-Sicht auf alle Kontaktaktivitäten verschrieben hat sich die Firma TecArt mit ihrer TecArt Business Cloud.

Eine Kombination aus CRM, Rechnungsstellung und Projektplanung bietet Teamleader. Die Cloud-Lösung unterstützt damit den kompletten Kunden-Lifecycle vom ersten Kundenkontakt bis zur Abrechnung. Unterstützung bei der Zielfindung und bei der Umsetzung dieser Unternehmensziele liefert die Firma Wice mit ihrer gleichnamigen Cloud CRM-Lösung. Die Firma weclapp hat sich mit weclapp Cloud CRM auf die Bereiche Kunden-, Vertriebs-, Kampagnen- und Chancenmanagement fokussiert.

Cloud-Lösungen für Marketing und Vertrieb – eine Auswahl: 2. Marketing Automation aus der Cloud

Darüber hinaus gibt es eine Reihe von Softwarelösungen, die Unternehmen heute bei der Optimierung von Workflows und Prozessen in Marketing und Vertrieb unterstützen. So bietet beispielsweise Snazzy mit Snazzy Contacts eine Kontaktmanagementlösung, die in der Teamversion sogar kostenlos eingesetzt werden kann. Evalanche ist eine Speziallösung für die Bereiche Marketing Automation und Lead Management, die bereits von mehr als 2.000 Unternehmen und Agenturen ingesetzt wird.

Novadex bietet Marketinglösungen für die individualisierte, medienübergreifende Kundenkommunikation. Unternehmen erhalten damit neue und einfache Möglichkeiten, die Kundenansprache persönlicher, gezielter und wirkungsvoller zu gestalten.

Speziell an Kunden im Business-to-Business (B2B)-Bereich richtet sich die Firma Implisense mit ihrer Implisense Pro App. Dahinter verbirgt sich eine webbasierte Suchmaschine zur Identifikation von potentiellen B2B Kunden.

Unternehmen, bei denen das Business mit Terminvereinbarungen verbunden ist (z.B. Handwerksbetriebe, Ärzte, Berater, u.v.m.) aber auch Städte und Kommunen (Ämter) erhalten mit Terminland ein einfach integrierbares und benutzerfreundliches Online-Terminbuchungssystem.

Fazit: Modernes Marketing und moderner Vertrieb sind heute untrennbar mit dem Einsatz moderner Softwarelösungen verbunden. Nur so gelingt es, sich einen umfassenden Überblick über den Kunden zu verschaffen, Kampagnen zielgruppenorientiert zu planen und umzusetzen und die Reaktionszeiten im Kundenkontakt zu senken. Ziel muss es heute sein, sich als attraktiver Begleiter des Kunden auf dessen „Customer Journey“ zu präsentieren. Die richtige Software für Marketing und Vertrieb ist dafür ein zentraler Erfolgsfaktor.

Weitere Informationen zu den hier vorgestellten Lösungen finden Sie im SaaS-Forum Marketplace.