Tag Archives: Software

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Sebastian Weinstock wechselt zu Schwartz PR

München, 20. September 2017 – Die Münchner PR-Agentur Schwartz Public Relations verstärkt mit Sebastian Weinstock ihre B2B-Expertise. Der erfahrene Berater wechselt vom internationalen PR-Netzwerk Golin in die Münchner Innenstadt. Neben seinem Technologie-Know-how aus den Bereichen Software, Industrie 4.0, Elektronik, Telekommunikation und Netzwerk bringt der 39-Jährige weitreichende Content-Marketing- und Social-Media-Erfahrung mit. Zudem war er bereits als Marketing Communications Manager bei einem mittelständischen Software-Hersteller tätig und kennt daher sowohl die Agentur- als auch die Unternehmensseite.

Sebastian Weinstock freut sich auf die neue Position: „Schwartz PR ist bekannt für exzellente Arbeit, interessante Kunden und ein gutes Arbeitsumfeld. Ich freue mich, ein Teil dieses Teams zu sein und mit meinen langjährigen Erfahrungen und Stärken zum Erfolg unserer Kunden und zum Wachstum der Agentur beitragen.“

Sebastian Weinstock hat Amerikanistik und Geschichte an der Universität Mainz sowie der University of Massachusetts, Amherst, studiert und ist DPRG-geprüfter PR-Berater.

Schwartz Public Relations hat seinen Schwerpunkt in der Öffentlichkeitsarbeit für deutsche und internationale Unternehmen aus dem Technologie- und dem Dienstleistungssektor und gehört in diesem Segment zu den führenden Agenturen in Deutschland. Die Agentur bietet ihren Kunden die gesamte Bandbreite der Unternehmenskommunikation – von Corporate Communications, Social Media und Produkt-PR über interne Kommunikation und Krisenkommunikation bis hin zu Web-Content-Erstellung und Corporate Publishing. Schwartz Public Relations wurde 1994 von Christoph Schwartz in München gegründet und ist exklusiver DACH-Partner des internationalen PR-Netzwerkes Eurocom Worldwide ( www.eurocompr.com). 2016 und 2017 wurde Schwartz PR als bester Agentur-Arbeitgeber in Continental Europe mit dem Sabre-Award ausgezeichnet.

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Innovative Software matches Mega Trends in Dataconversion

New Data Conversion Software with Tools for Virtual & Augmented Reality and Additive Manufacturing

Innovative Software matches Mega Trends in Dataconversion

(Source: CoreTechnologie GmbH)

The developer team of the German-French software producer CoreTechnologie has adapted the data conversion software 3D_Evolution to the latest trends in CAx and Industry 4.0 and implemented clever innovations.

Virtual and Augmented Reality

Version 4.1 of the Simplifier module of the conversion software 3D_Evolution serves the requirements of digitization trends such as Virtual Reality (VR) and Augmented Reality (AR). The unique module generates in seconds an envelope geometry from detailed CAD models for knowhow protection. With a new FBX interface the CAD models from all common formats are extremely reduced and stored in the VR and AR standard. The number of polygons can be decimated by 90 percent and more, so that large models can now be displayed quickly in augmented reality glasses.

Additive Manufacturing

The megatrend of additive manufacturing will be updated with the actual software version under the new 3MF and AMF formats. In addition, CoreTechnologie is working on the next major release of its tools on the next generation of a revolutionary additive manufacturing software.

On the Pulse of Time

With the latest version of the successful data conversion software 3D_Evolution, which is now used by more than 500 leading companies around the world, the innovative software company continues for the successes of recent years. The latest formats, such as CATIA V5 R27, CATIA V6, NX 11 and JT 10.2 as well as the new standard of the aerospace industry STEP AP242 are supported for the loss-free conversion between all current systems. CoreTechnologie provides three to four new versions and service packs per year to ensure that the updates are always available promptly and usually well before the update cycles in the industry.

For further information, please visit www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

Company-Contact
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
Phone: 0049 6029 98 999 10
E-Mail: info@de.coretechnologie.com
Url: http://www.coretechnologie.com

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ISMS einführen? „Ich glaube, ich hole mir einen Berater“

CONTECHNET zeigt neue ISMS-Software INDITOR® ISO auf der it-sa

ISMS einführen? "Ich glaube, ich hole mir einen Berater"

Screenshot der Software INDITOR® ISO

Die Einführung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) stellt zahlreiche Unternehmen vor eine Herausforderung, zu deren Bewältigung in vielen Fällen externe Berater herangezogen werden. CONTECHNET, Spezialist für IT-Notfallplanung, geht mit seinen Softwarelösungen jedoch einen anderen Weg. Auf der it-sa in Nürnberg stellt CONTECHNET die neue Version von INDITOR® ISO vor: Dabei werden die Anwender schrittweise durch den Implementierungsprozess eines ISMS geleitet – für eine schnelle Vorgehensweise, fast ohne teure Beratertage.

CONTECHNET verfügt über zehn Jahre Praxiserfahrung in den Bereichen IT-Notfallplanung und IT-Management. Auf Grundlage dieser Erfahrung wurde bereits in der IT-Notfallplanungssoftware INDART Professional® ein einfaches, strukturiertes Vorgehen in acht Schritten umgesetzt. „Von unseren Kunden erhalten wir durchweg positives Feedback zu dieser schrittweisen und klaren Vorgehensweise“, erklärt Jörg Kretzschmar, Senior Consultant bei CONTECHNET. „Die Methode schont Unternehmensressourcen, denn sie ist transparent und führt die Anwender direkt zu einem Ergebnis. Dieses erfolgreiche Konzept setzen wir auch bei unserer neuen ISMS-Software INDITOR® ISO um.“ Auf der it-sa in Nürnberg dürfen sich die Besucher selbst ein Bild von der überarbeiteten Software machen.

Schritt für Schritt zum fertigen ISMS
Zukünftig stellt INDITOR® ISO die Anforderungen der ISO/IEC 27001 noch übersichtlicher dar und ermöglicht eine einfache Dokumentation der Anforderungen. Ein Dokumentenvorlagesystem unterstützt die Erstellung zum Beispiel einer Unternehmensleitlinie und ermöglicht es, eigene Dokumente direkt in der Softwarelösung anzufertigen. Umfangreiche Hilfefunktionen in Text- oder Videoform unterstützen bei der Bearbeitung der Anforderungen, der sogenannten „ISO-Controls“. In INDITOR® ISO wird zunächst der Ist-Zustand der Informationssicherheit in der Organisation dokumentiert. Der Soll-Zustand wird aus den Anforderungen der ISO abgeleitet. „Aus dem Soll-Ist-Vergleich ergeben sich Risiken und/oder Chancen für die Organisation“, fasst Malte Wannow, Chief Consulting Officer/ISO 27001 Lead Implementer bei CONTECHNET, den Grundgedanken der Software zusammen. „Mit den nun transparenten Risiken kann die Organisation umgehen und die identifizierten Chancen nutzen.“ Dabei bestehen mehrere Möglichkeiten wie etwa: Nehme ich das Risiko in Kauf, schließe ich eine Versicherung ab oder stelle ich eine Redundanz zum Beispiel eines oder mehrerer benötigter IT-Objekte her.

Messebesucher, die mehr über die neuen Funktionen von INDITOR® ISO erfahren möchten, können auf der it-sa in Nürnberg vom 10. bis zum 12. Oktober an Stand 226 in Halle 9 mit CONTECHNET in Kontakt treten. Das Unternehmen wird auch über weitere Produkte auf der IT-Sicherheitsmesse informieren und erklären, wie sich die Lösungen für IT-Notfallplanung und ISMS ergänzen lassen.

Hochauflösendes Bildmaterial kann hier heruntergeladen werden.

Über CONTECHNET Ltd.:
Inspiriert durch langjährige Erfahrungen im Bereich IT-Management, IT-Notfallplanung und IT-Technologie, wurde die CONTECHNET Ltd. im Jahr 2007 in der Region Hannover gegründet. Mit der CONTECHNET-Suite, bestehend aus INDART Professional®, INDITOR® BSI, INDITOR® ISO und INSCAN®, sind die Unternehmensinformationen in sicheren Händen. Im Fokus steht der Wunsch nach hoher Kundenzufriedenheit und dem homogenen Zusammenwirken von spezialisierten Fachkenntnissen, Innovationskraft und Kreativität. Weitere Informationen unter www.contechnet.de

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Jungheinrich setzt bei Messen auf Interactive Digital Signage von eyefactive

Flurförderzeug-Produzent Jungheinrich präsentierte sich mit interaktiver MultiTouch-Technik von eyefactive auf mehreren internationalen Messen.

Jungheinrich setzt bei Messen auf Interactive Digital Signage von eyefactive

eyefactive MultiTouch Technik am Jungheinrich Messestand

Flurförderzeug-Produzent Jungheinrich präsentierte sich mit interaktiver MultiTouch-Technik von eyefactive auf mehreren internationalen Messen. Sonderanfertigungen von Touchscreens mit einer Displaygröße von über 3,5 Quadratmetern beeindruckten die Besucher und führten zu über 50.000 geöffneten Medien an vier Messe-Tagen.

Das börsennotierte Unternehmen Jungheinrich bekennt sich in seinem Leitbild zu Innovationsfreunde und Professionalität. In der Folge kommt im Rahmen eines neuen Messekonzeptes ein von der eyefactive GmbH individuell angefertigter Touchscreen mit Displayfläche von über 3,5 m² zum Einsatz.

Bereits auf mehreren Messen konnte der neue MultiTouch Tisch von interessierten Besuchern in Augenschein genommen werden. Diverse angepasste Apps sorgen dafür, dass die Besucher sich selbstständig oder mit Hilfe des Standpersonals über die Produkte und Dienstleistungen Jungheinrichs informieren können. Die Benutzerführung ist dabei selbsterklärend, da sich die Gestensteuerung des Betriebssystems kaum von der Bedienung eines Smartphones unterscheidet.

Ein weiterer Trend, der mit dem neuen System abgedeckt wird, ist das digitale Präsentieren von Broschüren, Katalogen, Bildern und Videos in beliebigen Sprachen. Diese lassen sich auf Wunsch auch per E-Mail zusenden. Jeder Mitarbeiter verfügt dazu über einen personalisierten Marker. Wird dieser auf den Touchscreen aufgelegt, können die Kontaktdaten des Mitarbeiters direkt in der E-Mail angefügt werden.

Die neuen, interaktiven MultiTouch Installationen machen den Erfolg für Jungheinrich messbar. Durch die Auswertung der Nutzungsinformationen können Statistiken erstellt und Kennzahlen berechnet werden. Unter anderem konnte ermittelt werden, dass allein auf der CeMAT über 50.000 Medien durch die Besucher geöffnet und betrachtet wurden.

eyefactive Referenzen – Jungheinrich
www.eyefactive.com
www.multitouch-appstore.com
Kunden und Referenzen

eyefactive mit Sitz in Wedel (bei Hamburg) ist führender Anbieter für interaktive MultiTouch- und MultiUser-Technologie im Großformat. Das Produkt-Portfolio umfasst modulare MultiTouch Hardware, Software und Werkzeuge für Entwickler. Auf überdimensionalen Bildschirmen in Tischen oder Wänden lassen sich multimediale Inhalte intuitiv mit den Händen steuern – gemeinsam mit beliebig vielen Personen gleichzeitig. Für effektives Marketing etwa auf Messen oder kreatives Teamwork in Unternehmen. eyefactive wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. als IKT Gründung des Jahres 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Porsche, Beiersdorf, Mercedes-Benz Bank, Siemens und Olympus. Weitere Informationen hier: http://www.eyefactive.com

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Mit dem PI System von OSIsoft erzielt Kellogg Energieeinsparungen im Wert von US$3,3 Millionen

Mit dem PI System von OSIsoft erzielt Kellogg Energieeinsparungen im Wert von US$3,3 Millionen

Heißwasser-Dampfströmungs- und Umgebungsluft-Charts: Einsparungen von über 40.000 US-Dollar/Woche (Bildquelle: OSIsoft Europe GmbH)

Die Lebensmittel der Kellogg Company finden sich in den Küchen von mehr als 180 Ländern. Mit einem jährlichen Umsatz von mehr als US$14 Milliarden produziert Kellogg“s viele bekannte Markenartikel wie Corn Flakes, Frosties® und Smacks®. 2005 rief Kellogg“s ein Projekt ins Leben, um seine Energiebilanz zu verbessern und gleichzeitig seinen Umsatz zu steigern. Durch die Nutzung von Betriebsdaten aus dem schon seit längerer Zeit installierten PI System konnte Kellogg´s den Energieverbrauch an seinem Standort in Battle Creek deutlich reduzieren.

Die Nutzung des PI System zur Realisierung von Energieverbrauchszielen
In den Jahren 1999-2000 installierte Kellogg“s das PI System als Teil seiner „Operational Asset Effectiveness Group“ und erkor es bei der Festlegung seiner 10-jährigen Energieziele zum System der Wahl. „Als wir die 10-jährigen Energieziele festschrieben, war PI die logische Wahl für uns“, erklärte John Gothberg, Engineering & Facilities Manager, auf der OSIsoft User Conference in San Francisco 2016. „Im Rahmen des OAE-Projekts konnten wir bei der Messung von Echtzeitdaten viele Erfolge verzeichnen und damit Entscheidungen für die Fertigung treffen.“

Kellogg“s installierte proaktiv Gas- und Luftmessgeräte sowie Primärspannungszähler und erzeugte Hunderte von PI Server-Signale und Totalizer, um Benchmarks für seine 10-jährigen Energieziele zu gewinnen. „Ich kann kaum in Worte fassen, wie viel Wertschöpfung das alles in unsere Fabrik gebracht hat“, meinte Gothberg. „Es ist schwer, dies im Nachhinein zu beweisen, aber dieses Projekt setzt neue Maßstäbe für durchschlagende Erfolge.“

Verbesserung der Klimaluftqualität bei gleichzeitiger Kostensenkung
Teil des Projektfokus war es auch, den Energieverbrauch der 44 Klimageräte im Werk zu senken. Diese Klimageräte werden von einem Gebäudemanagementsystem gesteuert, und damit die Kühlwassersschlangen nicht einfrieren, wird die Luft auf 80 bis 100 Grad erwärmt und dann bei der Abgabe auf 50 Grad abgekühlt. Prozessluft, die dem Gebäude von außen zugeführt wurde, hing nicht mit den Gebäudemanagement- und Prozessleitsystemen zusammen, so dass ein kontrollierter Druck im Gebäude nahezu nicht existierte und zu Sicherheitsrisiken bei den Lebensmitteln führte.

Die Ingenieure bei Kellogg´s fanden heraus, dass man Wasser mit viel Dampfenergie aufheizte, nur um es dann wieder abzukühlen. Deshalb konzipierte man die Steuerung für die entsprechenden Geräte neu, installierte eine Drucküberwachung für die Gebäude und vernetzte das alles mit der Luftansaugung, um den Gebäudedruck auf konstantem Niveau zu halten. Darüber hinaus realisierte man ein Gefrierschutzsystem für die Kühlschlangen und installierte Luftströmungssensoren, um die Frischluftansaugung an jedem Gerät zu messen. Dies verhinderte nicht nur, dass Luft mit schlechter Qualität von außen angesaugt wurde, es sorgte auch dafür, dass man zum ersten Mal den Gebäudedruck so überwachen und kontrollieren konnte, dass er jederzeit im grünen Bereich blieb. Insgesamt konnte das Unternehmen mit diesem Projekt alleine bei den sechs Klimatisierungseinheiten mehr als US$ 350.000 pro Jahr einsparen.

Darüber hinaus eröffnete sich aufgrund der Daten die Möglichkeit, recyceltes Wasser mit den ohnehin schon vorhandenen Pumpen durch die Kühlschlangen zu leiten und diese so vor dem Einfrieren zu schützen. Und man entdeckte, dass man, wenn man Frischluft nicht nur für jeweils eine Klimatisierungseinheit sondern für alle sechs gleichzeitig ansaugte, in der Lage war, die Abluft aus dem Gebäude mit der Frischluft so zu mischen, dass überhaupt kein Wasser mehr erwärmt werden musste. Im Februar nutzte man den ganzen Monat lang überhaupt keine Warmwassererwärmung, und die Berechnungen ergaben, dass man damit innerhalb von nur einer Woche über US$ 40.000 einsparte.

Vorgaben für weitere Energieverbrauchsziele
Wenn man sagen würde, dass das Programm ein Erfolg war, so ist das eine grobe Untertreibung: Kellogg“s wertet kontinuierlich Daten aus, um Einsichten in seine Betriebsabläufe zu gewinnen und Prozesse so anzupassen, dass bessere Ergebnisse erzielt werden. Man hat nun neue Energieziele für das Jahr 2020 vorgegeben. Der Gasverbrauch zeigt einen deutlichen Trend nach unten, und ständig werden weitere Möglichkeiten zur Senkung des Wasserverbrauchs identifiziert. „Von den 35 Projekten, die wir realisiert haben, nutzen nur fünf keine Daten aus dem PI System“, stellte Gothberg fest. „Wir haben diese Daten zur Umsetzung und Validierung verwendet, weil Hoffnung keine Geschäftsstrategie ist – und genau das ist der Faktor, den wir an Daten so lieben.“

OSIsoft ist von einem 1980 gegründeten Startup für Datenarchiv-Software zu einem Weltmarktführer in „operational intelligence“ gewachsen. Mit Hauptsitz in San Leandro, Kalifornien, USA, betreibt das Unternehmen Niederlassungen weltweit. An über 19.000 Stand-orten werden insgesamt mehr als 1,5 Milliarden sensorbasierte Daten erfasst und ausgewertet.

Das PI™ System
OSIsoft konzentriert sich ausschließlich auf die Bereitstellung eines einzelnen transformativen Produkts: das PI System. Dieses erfasst Sensordaten von Herstellungsanlagen und sonstigen Geräten und verwandelt sie in umfassende Echtzeit-Einblicke, um Kosten zu reduzieren, die allgemeine Produktivität zu verbessern und/oder neue Dienstleistungen zu schaffen.

OSIsoft bietet zudem ein weitreichendes Partner-Ökosystem, das über 450 Schnitt- und Verbindungsstellen umfasst und Daten des PI-Systems in beliebte Unternehmensapplikationen und Cloud-Plattformen übersetzt und überträgt. Mehr als 300 Hardwarehersteller, Softwareentwickler und Systemintegratoren produzieren Produkte und Dienstleistungen, die auf dem PI-System basieren.

Beispiele für Kundennutzen des PI Systems in verschiedenen Branchen:

-Die Windenergiebranche nutzt das PI-System, um die Stromproduktion zu erhöhen und Wartungskosten zu reduzieren
-Wasserversorgungsunternehmen sparen täglich Millionen Liter Wasser, indem sie Lecks mit Hilfe des PI-Systems genau lokalisieren können.
-Ernährungsbranche: Kellog spart durch sensorbasierte Optimierung der Klimageräte
über 3 Mio $ im Jahr
-Pharma: 14 der 15 größten Pharma- und Biotechnologieunternehmen weltweit nutzen das PI System™, um Verbesserungen in der Chargenfertigung, der Einhaltung von Auflagen, dem Risikomanagement, dem Produktionsanlauf und der Neuformulierung von Wirkstoffen umzusetzen
-Energieversorgung/Stadtwerke: Entega nutzt das PI-System als zentrales System zur Datenkonsolidierung für sämtliche Fabriken in den Bereichen „Alarm Handling“, Online-Auswertung, KPI Monitoring und Produktionsvorhersage
-Das PI-System wird ebenfalls in Solarfarmen, Brauereien, Datenzentren, Kreuzfahrtschiffen, führenden Forschungslaboratorien, Elektrizitätsnetzen, Stadien und in Smart-Geräten aller Art eingesetzt.
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Comtrade Digital Services richtet Quest for Quality aus

Die Konferenz zu Software-Testing in der Welt einer Plattformökonomie findet vom 4. bis 5. Oktober 2017 in Dublin, Irland statt

München/Dublin – 13. September 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, ist Gastgeber der Quest for Quality-Konferenz am 4. und 5. Oktober 2017 in Dublin, Irland. Die Konferenz findet unter dem Motto ‚Software Testing in the Platform Economy World‘ statt. Erwartet werden über 150 Software-Entwickler, Testingenieure, Testleiter, Qualitätsverantwortliche und Branchenexperten aus der Adria-Region, DACH-Ländern, Irland und Großbritannien.
Die zweitägige Veranstaltung bietet Fachleuten aus den Bereichen Software-Testing, Software-Sicherheit und Software-Qualität die Gelegenheit, Meinungen auszutauschen, Projekte zu präsentieren und auf dem neuesten Stand aktueller Entwicklungen zu bleiben. Darüber hinaus diskutieren Branchenführer Markttrends und geben wertvolle Einblicke in die sich wandelnde Welt der IT-Tests. Die Veranstaltung bietet zudem Networking-Möglichkeiten, mit denen IT-Profis ihre Geschäftskontakte erweitern und neue Partnerschaften aufbauen.
Zu den Sprechern von Keynotes zählen beispielsweise:

– Colin O‘ Brien, Head of QA & Change Control bei Ryanair Labs (Irland)
– Finn Lorbeer, Product Quality Specialist bei Thoughtworks (Deutschland)
– Maja Schreiner, Test Manager bei Swisscom (Schweiz)
– Natalia Budnicka, Senior QA Lead EMEA bei Salesforce (UK)

Software-Test verbessern die Nutzererfahrung und sorgen für Wettbewerbsvorteile

In Umgebungen, in denen mehrere Plattformen und API-Schnittstellen miteinander verbunden sind, wird das Software-Testing zu einer Herausforderung – nicht nur für dedizierte Test-Spezialisten, sondern auch für die Testmanager, die mit agilen und DevOps-Methoden arbeiten müssen.

„Der Konkurrenzdruck unter den Unternehmen steigt und um wettbewerbsfähig zu bleiben, muss heute die Benutzererfahrung im Fokus der digitalen Unternehmenspräsenz stehen“, sagt Nikola opar, Director of QA Services bei Comtrade Digital Services. „Das erfordert das konsequente und schnelle Rollout von innovativen Plattformen, die in der Lage sind, die digital versierten Kunden von heute anzuziehen und zu binden“, so opar weiter. „Es reicht jedoch nicht aus, nur neue Plattformen zu starten, sie müssen auch problemlos und einfach zu bedienen sein oder die Kunden wandern zur Konkurrenz ab. Das erfordert den Einsatz von Qualitätssicherungsexperten und Softwaretestern, sobald eine Plattform konzipiert ist. Sie verstehen menschliches Verhalten und können Probleme erkennen, denen die Benutzer bei der Verwendung der Plattform begegnen können und diese vor dem Launch der Plattform beseitigen.“

Weitere Informationen zur Veranstaltung:
Quest for Quality Konferenz: http://questforquality.eu/

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Neue SQS-Lösung VA-Q: Zuverlässigkeit von Sprachassistenten in Produkten und Services erhöhen

Akzeptanz sprachgesteuerter Technologien stark von deren Qualität abhängig

Köln, 14. September 2017 – SQS, der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse, unterstützt mit der neuen Lösung VA-Q [1] Unternehmen bei der Integration digitaler Sprachassistenten in ihre Produkte und Dienstleistungen.

Sie heißen Siri (Apple), Alexa (Amazon), Cortana (Microsoft) oder einfach nur Assistant (Google); und: ihnen gehört die Zukunft, denn der Markt für digitale persönliche Assistenten und intelligente Sprachsteuerung wird laut Gartner [2] in den kommenden Jahren stark anwachsen. Allerdings haben 61 Prozent der deutschen Anwender laut einer aktuellen Studie von PricewaterhouseCoopers [3] Bedenken, dass digitale Sprachassistenten fehleranfällig sind oder das Gerät beziehungsweise die Software die Anweisungen falsch verstehen. Die Akzeptanz sprachgesteuerter Technologien dürfte also stark von deren Qualität abhängig sein.

SQS kombiniert VA-Q mit iMS 2.0 zur Erhöhung der Qualität bei digitaler Sprachsteuerung

Mit der von SQS veröffentlichten Lösung VA-Q [1] sind Kunden in der Lage, die Funktionalität digitaler Sprachassistenten nahtlos zu testen, ohne auf menschliche Interaktion zurückgreifen zu müssen. In Kombination mit dem globalen Delivery-Modell iMS 2.0 von SQS [4], inklusive maschinellen Lernfunktionen und künstlicher Intelligenz, können Kunden eine kontinuierliche Qualitäts-überwachung bei Test, Integration und Bereitstellung von sprachgesteuerten, digitalen Assistenten gewährleisten. Derzeit liegen die Herausforderungen für die Implementierung von Sprachassistenten in der Unterstützung unterschiedlicher Sprachen. Nutzerbefehle müssen exakt identifiziert und verstanden werden, um die passende Aktion einzuleiten. Für die allgemeine Akzeptanz der Sprachassistenten sind deren Nutzwert, Benutzerfreundlichkeit und Zuverlässigkeit entscheidend.

„Wir sehen den wachsenden Bedarf unserer Kunden, digitale Assistenten in ihre Produkte und Dienstleistungen zu integrieren“, sagt Diederik Vos, CEO von SQS. „Viele Unternehmen können sich über sprachgesteuerte, persönliche Assistenten vom Wettbewerb abheben, und so gleichzeitig den Umsatz und die Kundenzufriedenheit erhöhen; allerdings erwarten Kunden auch eine bestimmte Qualität. In allen Bereichen der Produktion wird die Integration führender Technologien immer wichtiger. Die neue Lösung gibt unseren Kunden sowie deren Klienten das gute Gefühl, eine zuverlässige und qualitätsgesicherte Technologie einzusetzen, welche die gesetzten Erwartungen auch tatsächlich erfüllt.“

Mit der neuen Lösung von SQS können Unternehmen alle Details ihrer sprachgesteuerten, digitalen Assistenten überprüfen. Die Analyse jedes Kommandos in allen Sprachen erfolgt dabei ohne aufwendiges, menschliches Zutun. Mit dieser Automatisierung der Prozesse zur Qualitätssicherung können Unternehmen ihre Produkte und Dienstleistungen mit einer Sprachsteuerung anbieten, die die Erwartungen der Kunden trifft und gleichzeitig die Kosten für die Qualitätssicherung verringert.

[1] https://www.sqs.com/de/sprachgesteuerte-assistenten-quality-assurance-va-q.php
[2] http://www.gartner.com/newsroom/id/3790964
[3] https://www.pwc.de/de/consulting/management-consulting/pwc-befragung-digitale-assistenten-2017.pdf
[4] https://www.sqs.com/de/ueber-sqs/news-ims-2-0-neue-generation-industrialised-managed-services.php

SQS ist der weltweit führende Anbieter von Services im Bereich Qualitätssicherung für digitale Geschäftsprozesse. Die Position der SQS basiert auf mehr als 35 Jahren erfolgreicher Beratungsaktivität. SQS-Berater bieten während des gesamten Software-Produktlebenszyklus Lösungen für alle Aspekte der Qualität, bedingt durch eine standardisierte Methodik, industrialisierte Automatisierungsprozesse und tiefgreifendes Fachwissen in verschiedensten Branchen.

Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Köln und beschäftigt insgesamt rund 4.400 Mitarbeiter. Neben einer starken Präsenz in Deutschland und Großbritannien hat SQS weitere Tochtergesellschaften in Australien, Ägypten, Finnland, Frankreich, Indien, Irland, Italien, Malaysia, den Niederlanden, Norwegen, Österreich, Singapur, Schweden, der Schweiz, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten und den USA. SQS unterhält zudem eine Minderheitsbeteiligung in Portugal. Im Jahr 2016 erwirtschaftete SQS einen Umsatz von 327,1 Millionen Euro.

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SQS Software Quality Systems AG
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Hiscox und NovaStor: Rundum-Versicherung gegen Schäden aus Cyber-Attacken

Neue Kooperation von Hiscox und NovaStor schützt gegen Datenverluste sowie Haftpflicht- und Eigenschäden aus Ransomware- und anderen Cyber-Angriffen. Einführungs-Webinar am 19. September 2017.

Hiscox und NovaStor: Rundum-Versicherung gegen Schäden aus Cyber-Attacken

Backup inklusive Cyber-Versicherung. Exklusive Kooperation für Rundum Cyber-Schutz

Hamburg / Deutschland, 12. September 2017 – Ab sofort können Unternehmen Betriebsunterbrechungen und Folgeschäden durch Ransomware und andere Cyber-Angriffe auf ein Minimum reduzieren. Der Hamburger Hersteller von Backup und Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen NovaStor und der Spezialversicherer und deutsche Pionier der Cyber-Versicherung Hiscox kombinieren ihre Angebote in einem gemeinsamen Leistungspaket.

Gemeinsam schützen NovaStors Backup und Restore Software und die Cyber-Versicherung von Hiscox Unternehmen vor Datenverlusten und Folgeschäden aus Cyber-Angriffen. Hiscox übernimmt bei Cyber-Attacken Eigenschäden und Haftpflichtansprüche. Während die Unternehmen ihre Daten aus NovaStors Sicherungen wiederherstellen können, deckt die Cyber-Versicherung die Kosten für die IT-Forensik zur Aufklärung einer Krise, die Wiederherstellungskosten der Daten und Systeme und schaltet im Fall der Fälle spezialisierte Datenschutzanwälte und erfahrene PR-Experten ein.

Rundum-Schutz: Datensicherungslösung und Versicherungspolice

Das professionelle Backup mit NovaStors Software ermöglicht Unternehmen und Behörden nach Datenverlusten durch Hardware-Ausfälle oder Cyber-Angriffe die schnelle Rückkehr zum Tagesgeschäft. Doch die Wiederherstellung verlorener oder von Ransomware verschlüsselter Daten wendet nicht sämtliche Schäden ab. Ist die Ransomware beispielsweise an Geschäftspartner weitergeleitet worden, können Schadenersatzforderungen entstehen.
Um finanziellen Belastungen durch Forderungen Dritter nach einer Cyber-Attacke oder Datenschutzverletzungen vorzubeugen, ermöglicht NovaStor Interessenten ab sofort, die Sicherung der Unternehmensdaten um die Versicherung „Cyber Risk Management“ von Hiscox zu ergänzen.

Backup mit Service & Zertifikat

Unternehmen erhalten von NovaStor zur Backup Software eine Setup Assistance und ein Zertifikat über die professionelle Einrichtung. Mit persönlichem technischen Hersteller-Support ermöglicht NovaStor IT-Verantwortlichen über die initiale Implementierung hinaus jederzeit den professionellen Schutz ihrer Daten.

Webinar zur Cyber-Versicherung für IT-Systemhäuser

Am Dienstag, dem 19. September 2017, um 14 Uhr veranstalten Hiscox und NovaStor ein gemeinsames Webinar zu Datensicherung und Cyber-Versicherung. IT-Systemhäuser erfahren in dem Online-Termin, wie sie ihre Kunden vor Schäden durch Datenverluste und Betriebsausfälle schützen.
Die Agenda umfasst Informationen zum Vertrieb und zum Einsatz von NovaStors Backup Software und der Cyber-Versicherung von Hiscox. NovaStors Backup-Experten und Hiscox Versicherungsexperten legen dar, mit welchen Service-Leistungen IT- bzw. versicherungsfremde Vertriebspartner und ihre Kunden unterstützt und begleitet werden können.
Anmeldungen für das kostenfreie Webinar sind ab sofort möglich unter http://landing.novastor.de/cyber-versicherung

Stefan Utzinger, CEO von NovaStor: „Häufig müssen Unternehmen nach einem Cyber-Angriff selbst für Schadenersatzforderungen Dritter und andere finanzielle Schäden aufkommen. Als Backup und Restore Software Hersteller mit ganzheitlichem Lösungsansatz haben wir uns mit Hiscox zusammengeschlossen, um Unternehmen in der aktuellen Bedrohungslage vollständigen Schutz zu bieten – von der Wiederherstellung verschlüsselter Daten bis zum Ausgleich von Schadenersatzforderungen Dritter.“

Ole Sieverding, Product Head Cyber & Data Risks bei Hiscox, ergänzt: „Als Spezialversicherer für Cyber-Gefahren schützen wir Unternehmen vor Haftpflicht- und Eigenschäden nach Hackerangriffen oder Verstößen gegen Datenschutzgesetze. Der Verlust sensibler, unternehmensrelevanter Daten ist besonders ärgerlich und geschäftsschädigend. Deshalb empfehlen wir unseren Kunden die Implementierung eines mehrstufigen Backup-Systems, um die Daten im Schadenfall zeitnah wiederherstellen zu können. Falls trotzdem etwas schief geht, stehen wir mit erfahrenen IT-Krisenexperten sofort bereit.“

Weiterführende Links

Zum Webinar anmelden: http://landing.novastor.de/cyber-versicherung

Über Hiscox

Hiscox ist ein internationaler Spezialversicherer mit einem auf die Absicherung beruflicher Risiken, privater Vermögenswerte und Spezialrisiken fokussierten Versicherungsportfolio.
Gegründet vor über 100 Jahren ist das Unternehmen an der London Stock Exchange notiert (LSE:HSX) und hat Büros in vierzehn Ländern. Kunden mit hochwertigem Privatbesitz bietet Hiscox Versicherungen mit einer umfassenden Allgefahrendeckung, insbesondere für Kunst, wertvollen Hausrat, Ferienhäuser und Oldtimer sowie Lösegeldversicherungen. Für Kunstsammlungen und Kunstausstellungen bietet Hiscox spezielle Konzepte an. Für Geschäftskunden bietet Hiscox branchenspezifische Vermögensschadenhaftpflicht-, D&O- und Cyber-Versicherungen, die auf mittelständische Dienstleistungsunternehmen zugeschnitten sind. Hier konzentriert sich Hiscox auf die IT-, Medien, Telekommunikations- sowie Unternehmensberatungsbranche. Weitere Informationen finden Sie unter www.hiscox.de

Über NovaStor
NovaStor ( www.novastor.de) ist Ihr Hamburger Hersteller von Backup & Restore Software und Experte für Datensicherungslösungen. NovaStors Backup- und Restore-Software für mittelständische Unternehmen und Behörden sichert heterogene Netzwerkinfrastrukturen mit physischen und virtualisierten Umgebungen. NovaStors Lösungen unterstützen sämtliche Speichertechnologien von Disk über Tape bis Cloud.

Als deutscher Anbieter steht NovaStor mit seinen Backup & Restore Software Produkten wie mit seinen Dienstleistungen für höchste Qualität, Geschwindigkeit und Stabilität. NovaStors kostenoptimale Lösungen sind hersteller- und hardwareneutral. Getreu seiner Philosophie „Backup wie für mich gemacht“ bietet NovaStor Kunden und Partnern technisch, wirtschaftlich und rechtlich optimale Lösungen zur Wiederherstellung ihrer Daten.

NovaStor ist inhabergeführt und mit rund 100 Mitarbeitern an drei Standorten in Deutschland (Hamburg), USA (Agoura Hills) und der Schweiz (Zug), sowie durch Partnerunternehmen in zahlreichen weiteren Ländern vertreten.

Kontakt
NovaStor GmbH
Tatjana Dems
Neumann-Reichardt-Straße 27-33
22041 Hamburg
040 63809 4502
tatjana.dems@novastor.com
http://www.novastor.de

Pressemitteilungen

Alles wird Digital in OWL – Business 4.0 – Live erleben

2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in Bielefeld öffnet wieder seine Tore

Alles wird Digital in OWL - Business 4.0 - Live erleben

Spannende Vorträge zum Thema Digitalisierung warten auf die Besucher am 21. September in Bielefeld

Unter dem Motto „Alles wird Digital – Business 4.0“ öffnet der 2. IT&MEDIA FUTUREcongress am 21.09.2017 in Bielefeld wieder seine Tore, um branchenübergreifend Top-Entscheider, Geschäftsführer und die zweite Führungsebene über die wichtigsten Digitalisierungsthemen zu informieren. Mehr als 100 Aussteller und über 35 zum Teil namhafte Speaker auf 4 Bühnen und Lösungen für das Business von heute und morgen. Besucher erfahren in den Vorträgen alles zu den Themengebieten, Online-Marketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & IT-Infrastruktur, Arbeit 4.0 & FUTURE Thinking und Cyber Security & Datensicherheit. Dabei stehen organisatorische und technische Innovationen und zukunftsorientierten Lösungen im Vordergrund.

Moderiert werden die 4 Bühnen durch die Themenpaten, die mit Ihrem Know-How zu den einzelnen Themenbereichen die Aktualität und den Mehrwert für die Besucher und Teilnehmer sicher steigern werden.

Der Mittelstand hat Nachholbedarf

Die Digitalisierung optimiert Prozesse und ermöglicht das Erschließen neuer Kundengruppen, genauso wie die Optimierung von Kooperationen und die Vernetzung von Mensch zu und Maschine. Dabei kommen auch immer mehr neue Geschäftsmodelle in den Blickwinkel. Leider hinkt der deutsche Mittelstand im Bereich Digitalisierung noch hinterher. „Der Mittelstand weiß um die Problematik, findet aber oft keine Zeit oder kein Ansatzpunkt sich intensiver mit dieser Thematik auseinander zusetzen. Hier genau setzt der IT&MEDIA FUTUREcongress an und bietet eine Plattform, auf der sich Entscheider innerhalb von einem Tag über alle Themen der digitalen Agenda umfassend informieren können.“ Das sagt Michael Mattis, Veranstalter des IT&MEDIA FUTUREcongress in Bielefeld und Frankfurt.

Nach der erfolgreichen Auftaktveranstaltung im letzten Jahr erwartet der Veranstalter dieses Jahr mehr als 2.000 Teilnehmer. Eröffnet wird die Kongressmesse durch den Präsident der IHK, Herrn Wolf D. Meier-Scheuven. Anschließend können sich die Besucher auf die Keynote von Herrn Dr. Oliver Grün, Vorstand der GRÜN Software AG sowie Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und Präsident des IT-Mittelstand-Europaverbandes European DIGITAL SME Alliance freuen.

Die einzelnen Bühnen werden von erfahrenen Themenpaten moderiert. Zu jedem oben aufgeführten Themengebiet sind 9 spannende Vorträge geplant.

Top-Aussteller sind gebucht

Auch die Liste der Aussteller ist beeindruckend, denn jetzt bei der 2. Veranstaltung sind bereits auch größere Unternehmen aus dem Bundesgebiet auf der größten IT Management Veranstaltung in OWL vertreten. Bekannt dürften den Unternehmen in der Region insbesondere auch die Firmen sein, die hier in der Region die Digitalisierung vorantreiben.

agentbase AG, aXon, BREKOM GmbH, AGFEO, bpi solutions, Ceyoniq Technology, Creos Lernideen, Diamant Software, HDNET, proALPHA, Wortmann AG, TEUTODATA, SCI Systems, windream, Raynet, uvw. zeigen einen bunten Blumenstrauß an Möglichkeiten, Stück für Stück Digitalisierung im Unternehmen zu implementieren.

Als besonderes Highlight der Veranstaltung ist diesmal in der Messe Bielefeld ein Future Office in Kooperation mit Büromöbel Assmann, dem Verband VOI und dem Verlag Chefbüro aufgebaut. Hier zeigen die Firmen bpi solutions GmbH aus Bielefeld und InoTec GmbH aus Wölfersheim, wie Digitalisierung in Kombination mit einem modern gestaltenden Office realisiert werden kann.

Ab 16:00 Uhr beginnt die After-Work-Booth-Party, um auch Unternehmern die Möglichkeit zu geben am späteren Nachmittag die Veranstaltung zu besuchen. Die Wortmann AG ist hier noch mit einer Keynote zum Thema „Flexibilität, Individualität und Skalierbarkeit für die digitale Transformation“ vertreten. Mit einem leckeren Waffelstand, zusammen mit einer guten Tasse Kaffee, können die Besucher dann noch einmal die attraktiven Angebote der Aussteller besuchen und intensiver in mögliche neue Projekte einsteigen.

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der IHK Bielefeld und dem BVMW -Bundesverband mittelständische Wirtschaft statt. Zusammen mit mehr als 50 Kooperationspartnern wird Bielefeld am 21. September erneut zur digitalen Metropole der Region.

Der Eintritt zur Veranstaltung kostet 29 EUR. Weitere Informationen zur Veranstaltung finden Besucher und Journalisten unter: www.bielefeld.itandmedia.de

Presse-Kontakt und Akkreditierung:
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
Tel: 06151- 95 75 77-0
E-Mail: office@amc-media-network.de

Über AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG, Veranstalter IT&MEDIA FUTUREcongress
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT Management Veranstaltung in Hessen, der 6. IT&MEDIA FUTUREcongress am 01.03.2017 in Frankfurt am Main auf dem Messegelände. Außerdem werden die Plattformen IT-Buch Deutschland und dicoo betrieben. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing. Als Verlag organisiert das Unternehmen das online Magazin „Entscheider kompakt“.

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Michael Mattis
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64293 Darmstadt
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Pressemitteilungen

Software für zerstörungsfreie Prüfung

Cloud computing in der ZFP-Branche

Software für zerstörungsfreie Prüfung

Software für Prüfunternehmen

Für Unternehmen die im Bereich der Materialprüfung tätig sind, ist eine normgerechte Dokumentation der Prüfergebnisse unerlässlich. Je nach Prüfverfahren ist eine große Anzahl von Einzelinformationen in einem geeigneten Prüfprotokoll abzubilden. Neben den Angaben zum Prüfobjekt müssen alle Informationen zu eingesetzten Prüftechnik klar dargelegt werden. So sind auch entsprechend den Normen, die Einstellung und Anordnung der eingesetzten Prüftechnik sowie die zum Prüfzeitpunkt angetroffenen Rahmenbedingungen zu benennen. Weiterhin ist eine detaillierte Beschreibung der verwendeten Prüfverfahren erforderlich. Zusätzlich zu diesen Daten, die die allgemeine Prüfsituation beschreiben, müssen selbstverständlich auch die Einzelbefunde genau aufgelistet werden. Eine handschriftliche Ausfertigung von Prüfprotokollen oder die Verwendung von unzureichenden Hilfsmitteln wie Tabellenkalkulation oder Textverarbeitung ist sehr fehleranfällig dennoch aber verbreitet. Ohne eine geeignete Software die Fehleingaben vermeiden hilft, sind größere Datenmengen nicht zu bewältigen. Das von dem Berliner Softwarehersteller TeQuWare entwickelte Dokumentationssystem „TQ.Clarc“ ist genau diesen Anwendungsbereich ausgelegt.
Die datenbankbasierte Lösung für die zerstörungsfreie Prüfung ist in den ersten Versionen seit über 14 Jahren im Einsatz. Die neue Generation der ZFP-Software ermöglicht neben der schnellen und effizienten Erfassung der Prüfdaten einen ortsunabhängigen Einsatz des Systems. Hierbei können beliebig viele Nutzer über einen individuellen Benutzer-Account die einzelnen Prüfprojekte bearbeiten. Neben einem Dokumentenarchiv enthält das Programm ein ausgefeiltes Wiedervorlagesystem mit dem die Koordination von Prüfungsteams, zum Beispiel in Schichtarbeit, sehr effektiv möglich ist. „Wir haben uns bei der Gestaltung der Software an den Bedingungen orientiert die die Prüfer an den unterschiedlichsten Einsatzorten vorfinden. Durch viele kleine intelligente Sonderfunktionen erleichtern wir die Arbeit bei der Erfassung der Daten…“ So der Geschäftsführer der TeQuWare GmbH. Tatsächlich enthält das System zahlreiche Hilfen die eine schelle fehlerfreie Datenerfassung ermöglichen. Eine Übersicht zur Schweißerüberwachung für die Wiederholungsprüfungen sowie ein Abrechnungsmodul für aufwandsbasierte Abrechnungen sind ebenso enthalten wie ein flexibles Auswertemodul.
Bei der ZFP-Software handelt es sich um ein Cloud-basiertes System das neben einem PC oder Laptop einen Internetzugang erfordert. Einer der Vorteile dieser Lösung ist die konsequente Mehrbenutzerfähigkeit und die Zentrale Datensicherung. Alles in allem eine attraktive Systemlösung für TÜV, SLV & Co..

Die TeQuWare GmbH entwickelt seit 1999 Softwaresysteme im kaufmännischen und technischen Bereich. Neben CRM-Systemen und Software zur Vertriebsunterstützung für MLM Vertriebe (MLM-Software) entwickelt und vertreibt der Berliner Softwarehersteller unter anderem Anwendungen für die Zerstörungsfreie Prüfung und die Energiewirtschaft.

Kontakt
TeQuWare GmbH
Uwe Friedrich
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