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Touchscreen CMS Software AppSuite: Neues Update 2.6

Touchscreen Apps einfach selbst anpassen.

Touchscreen CMS Software AppSuite: Neues Update 2.6

Touchscreen CMS Software AppSuite: Neues Update 2.6

Mit dem neuesten Update 2.6 der Touchscreen CMS Software AppSuite wird vor allem der Einstieg für neue Benutzer vereinfacht. Dazu wurde die Start-Oberfläche komplett überarbeitet. Hinzu kommt ein sogenanntes Onboarding-System, mit dem neue Benutzer Schritt für Schritt in die Möglichkeiten der Content Management Software für Touchscreens eingeführt werden.

Auch die integrierte Objekt-Erkennung wurde überarbeitet und funktioniert nun genauer und robuster. Marker-Objekte basierend auf Fingermustern können innherlb der Software angelernt und anschließend in verschiedenen Apps genutzt werden.

In der Digital Signage Branche erfreuen sich interaktive Touchscreens immer größerer Beliebtheit. Doch jede Hardware benötigt auch eine passende Software, um Kunden eine einsatzfähige Lösung präsentieren zu können. eyefactive bietet dafür eine eigene App Plattform.

Ähnlich dem Prinzip bekannter Homepage-Baukästen können Kunden und Partner selbst Apps mit der eyefactive AppSuite individualisieren – ohne Programmierkenntnisse. Inhalte wie Bilder, Videos oder PDF-Broschüren lassen sich einfach integrieren und das Erscheinungsbild an das eigene Corporate Design anpassen. Neue Apps und Updates können zudem über den integrierten Online-Marktplatz direkt heruntergeladen und installiert werden. Ein ähnliches Prinzip wie bei den bekannten Stores für Smartphones und Tablets im Consumer-Bereich.

Die Touchscreen CMS Software AppSuite können Sie hier kostenlos herunterladen und testen:
Download Touchscreen CMS Software AppSuite

eyefactive mit Sitz in Wedel (bei Hamburg) ist führender Anbieter für interaktive MultiTouch- und MultiUser-Technologie im Großformat. Das Produkt-Portfolio umfasst modulare MultiTouch Hardware, Software und Werkzeuge für Entwickler. Auf überdimensionalen Bildschirmen in Tischen oder Wänden lassen sich multimediale Inhalte intuitiv mit den Händen steuern – gemeinsam mit beliebig vielen Personen gleichzeitig. Für effektives Marketing etwa auf Messen oder kreatives Teamwork in Unternehmen. eyefactive wurde vielfach ausgezeichnet, u.a. als IKT Gründung des Jahres 2012 vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie. Zu den Kunden zählen Unternehmen wie Porsche, Beiersdorf, Mercedes-Benz Bank, Siemens und Olympus. Weitere Informationen hier: http://www.eyefactive.com

Kontakt
eyefactive GmbH
Matthias Woggon
Feldstraße 128
22880 Wedel
04103/9038011
info@eyefactive.com
http://www.eyefactive.com

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9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

E-Commerce im Sommerloch – plentymarkets Händler stellen sich gegen den Trend

9. E-Commerce Geschäftsklimaindex

Wie bereits in den beiden Vorjahren lässt die positive Stimmung im E-Commerce auch 2017 in der Sommerumfrage nach, und der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex sinkt auf 64,93 Punkte. Das Ergebnis bleibt dennoch weiterhin deutlich im positiven Bereich zwischen 50 und 100 Punkten (*). Betrachtet man hingegen nur das Ergebnis der plentymarkets Händler in der Auswertung, so stellen sie sich gegen den Trend: Ihr Stimmungswert steigt auf 69,19 Punkte.

Die Analyse des 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex lässt erkennen, dass vor allem die aktuelle Lage von den Händlern weniger positiv eingeschätzt wird als noch in der vorigen Umfrage. Der Anteil der Händler, die ihre Lage positiv bewerten, sinkt von 42% im Frühjahr auf 33% in der aktuellen Erhebung. Mehr Teilnehmer als zuletzt beurteilen ihre momentane Situation als schlecht: Hier steigt der Anteil von 15% auf 20%. Demgegenüber bleiben die neutralen Stimmen bei einem Prozentsatz von 46% gegenüber 43% in der letzten Umfrage beinahe gleich.

Insgesamt geht die Stimmung also leicht zurück. Dennoch lässt sich weiterhin sagen, dass mit 55% eine Mehrheit der Händler den nächsten 6 Monaten optimistisch entgegenblickt.

Neben dem typischen Stimmungsrückgang im Sommerloch fällt auf, dass die Zahl kleiner Betriebe, die ihre Lage oft als schlecht einstufen, gegenüber den teilnehmenden größeren Unternehmen merklich angestiegen ist. Deren Anteil stieg um 13% auf 26%, sodass ein Viertel der Teilnehmer des 9. Index 1-Personen-Unternehmen waren.
Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer (58%) beschäftigt aber auch im 9. Index 1 bis 10 Mitarbeiter. Am stärksten waren unter den Umfrageteilnehmern die Branchen Kleidung/Schuhe/Accessoires (19%) und Heimwerken/Werkzeuge/Gartengeräte (10%). Den dritten Platz belegten Heim- und Haushaltswaren (8%) vertreten.

Einen ausführlichen Bericht zu den Ergebnissen finden Sie unter:

https://www.plentymarkets.eu/knowledge/whitepaper/

plentymarkets bedankt sich herzlich bei allen, die an der Befragung teilgenommen haben. Gemeinsam mit shopanbieter.de wird der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex alle drei Monate erhoben, um damit ein verlässliches Stimmungsbarometer zur künftigen Marktentwicklung im E-Commerce zu etablieren. Der 9. plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex wurde zudem vom Händlerbund gesponsert.

So funktioniert der plentymarkets Geschäftsklimaindex:

(*) Der plentymarkets E-Commerce Geschäftsklimaindex entspricht üblichen Berechnungen zur Konjunkturerwartung: Die Teilnehmer bewerten ihre aktuelle Situation und ihre Geschäftslage in den nächsten sechs Monaten mit „gut“, „befriedigend“ oder „schlecht“. An der Befragung teilnehmen können alle im Onlinehandel tätigen Personen und Unternehmen, unabhängig von Sparte, Umsatz, Größe und verwendeter Software. Der Index wird anschließend aus den jeweiligen Salden der „guten“ und „schlechten“ Angaben errechnet und anschließend auf einen Bereich von 0 – 100 normiert. Dabei gilt: Werte von 0 bis 50 zeigen an, dass mehr Händler die Lage negativ einschätzen als positiv. Im Bereich 50 – 100 dementsprechend umgekehrt: mehr Händler sehen die Lage positiv als negativ. Der Wert 50 zeigt an, dass zwischen den beiden Positionen ein absolutes Gleichgewicht herrscht.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Start-up aus Düsseldorf launcht innovative Enterprise KI Software COGNIGY.AI

Natürlicher Dialog zwischen Mensch und Maschine wird Realität

Düsseldorf, Juli 2017. Das Düsseldorfer Start-up Cognigy hat kürzlich den internationalen Launch seiner Enterprise KI Software COGNIGY.AI angekündigt. Diese revolutioniert den Dialog zwischen Mensch und Maschine, indem sie Anwendern erstmals ein natürliches und tiefgehendes Gespräch mit intelligenten Endgeräten, Websites, Chatbots, Computerspielen und Robotern ermöglicht.

Die zwei Gründer Sascha Poggemann und Philipp Heltewig setzen mit der Enterprise KI Software-Lösung COGNIGY.AI neue Maßstäbe in der intelligenten Sprachsteuerung. Die Software setzt auf maschinelles Lernen, um das Sprachverständnis und den intuitiven Dialog mit Webseiten, Chatbots, aber auch Endgeräten wie Amazon Alexa, Google Home und IoT-Anwendungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und zu optimieren. Wird COGNIGY.AI beispielsweise in einen humanoiden Roboter eingebaut, der auf Messen oder am Empfang eines Hotels eingesetzt wird, kann dieser auf ganz natürliche Weise mit Besuchern kommunizieren. Das Besondere daran: Die Software kann über diverse Kanäle hinweg einzelne Sätze in den Gesamtkontext einer Unterhaltung einordnen, um einen natürlichen Dialog zu kreieren statt lediglich einzelne Fragen zu beantworten. So entstehen durch künstliche Intelligenz immer tiefergehende Gesprächsfähigkeiten.

„Wir sehen Sprachsteuerung als klare Zukunft inmitten der Digitalisierung, Industrie 4.0 und Internet of Things“, erklärt Philipp Heltewig, CEO von Cognigy. Die Vision, die er und Mitgründer Sascha Poggemann teilen: Künstliche Intelligenz so weiterzuentwickeln, dass sie in der Lage ist, „echte“ Gespräche zu führen. Hier leistet das Gründerduo aus dem Düsseldorfer Medienhafen echte Pionierarbeit.

„Mit unserer COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung liefern wir Unternehmen die Möglichkeit, den Dialog mit Kunden neu zu definieren. Ziel ist es, die Markenbindung langfristig zu stärken. Dabei setzen wir keine Grenzen bei Branchen oder Märkten“, sagt Heltewig. „Aktuell arbeiten wir bereits mit vielen bekannten Großunternehmen aus verschiedenen Bereichen zusammen, weitere werden folgen. Für uns steht fest: Der Bedarf an unserer neuen Generation von intelligenter Sprachsteuerung ist so groß wie nie.“ Experten prognostizieren, dass der weltweite Markt für Künstliche Intelligenz (KI) bis 2025 um durchschnittlich 50 Prozent pro Jahr wächst und die Relevanz der Technologie branchenübergreifend zunimmt.

Erste Anwender sind bereits überzeugt von COGNIGY.AI und dem erstklassigen Service von Cognigy: „Wir evaluieren kontinuierlich neue Märkte, Technologien und Anwendungen als Teil unserer Venturing-Aktivitäten“, erklärt Paolo Bavaj, Head of Corporate Venturing bei Henkel Adhesive Technologies. „Cognigy hat uns gezeigt, wie die Zukunft von KI-getriebener, intelligenter Sprachsteuerung aussehen kann. Das Unternehmen lieferte Henkel einen starken Ansatz für die Kundeninteraktion.“ Zusammen mit renommierten globalen Partnern wird COGNIGY.AI kundenspezifisch in die bestehende IT-Infrastruktur der Kunden integriert. Somit lässt sich die Software jederzeit an neue Entwicklungen und Gegebenheiten anpassen. Alle Daten liegen beim Kunden selbst, so dass Datenschutz und IT-Sicherheit gewährleistet bleiben.

Mit dem heutigen internationalen Launch von COGNIGY.AI bereitet sich das Start-up auf eine Expansion in weitere Märkte vor. Parallel arbeitet das Cognigy-Team daran, die Software auf weitere Sprachen und Anwendungsvarianten auszuweiten.

Mehr Informationen zu Cognigy und eine Demoversion der COGNIGY.AI Software finden Sie unter www.cognigy.com

Über Cognigy:
Cognigy, ein aufstrebendes Start-up-Unternehmen aus Düsseldorf, hebt intelligente Sprachsteuerung auf ein neues Level. Mit der COGNIGY.AI Enterprise KI Software-Lösung ermöglicht das Unternehmen einen natürlichen, kanalübergreifenden Dialog zwischen Mensch und Maschine. Gemeinsam mit renommierten Partnern entwickelt Cognigy kundenspezifische Lösungen für vielfältige Anwendungsszenarien und eine verbesserte User-Experience. Das 2016 gegründete Unternehmen wurde bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem mit dem „Innovationspreis IT – Best of 2017“. Cognigy vertreibt seine Lösungen weltweit über ein international aufgestelltes Partnernetzwerk. www.cognigy.com

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Strategiewechsel bei Blackberry

Vorsprung durch Software

Strategiewechsel bei Blackberry

Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software

München, 18. Juli 2017 – Für Blackberry sah es in den letzten Jahren düster aus. Vor allem das zögerliche und fast schon widerwillige Vorgehen in Sachen Software wurden dem kanadischen Hersteller zum Vorwurf gemacht. Nach gut einem Jahrzehnt mit Fokus auf Hardware scheint damit nun Schluss zu sein. Blackberry kündigte an, sein Geschäftsmodell komplett umzustellen und sich stärker auf Software zu fokussieren. Ein Trend, der derzeit die ganze Kommunikations- und Technologieindustrie ergreift.

Den Strategiewechsel will Blackberry vor allem mit neuen Services im digitalen Bereich realisieren und plant stärker auf Software zu setzen. Blackberry Software soll in Zukunft in Wearables, Haushaltsgeräten, medizinischen Geräten und vernetzten Fahrzeugen zu finden sein. Konzernchef John Chen gab sich für den weiteren Geschäftsverlauf zuversichtlich und sprach von einem Wachstum beim Softwareumsatz von zehn bis 15% für das Gesamtjahr.

Blackberry ist ein markantes Beispiel für den Umbruch der Branche. Je mehr das IoT und die Entwicklung intelligenter Geräte an Tempo gewinnen, desto wichtiger ist es neue software- und datengestützte Services jenseits des kapitalintensiven Hardwaregeschäfts anzubieten. Nur so können ehemalige Hardwarehersteller ihre Umsätze steigern und am Erfolg der extrem softwaregetriebenen Unternehmensriesen wie Apple anknüpfen – eine Lektion die Blackberry lange nicht befolgte.

„Gerade für Anbieter mit einem stark hardwarebasierten Portfolio ist es höchste Zeit zu handeln und neue Umsatzquellen zu erschließen“, so Manfred Bauer, Head of IoT DACH bei Flexera Software. „Richtig umgesetzt, lassen sich mit integrierter Software die Produkte differenzieren, verbessern und den wachsenden Kundenanforderungen anpassen. Geräte können so über den gesamte Produktlebenszyklus hinweg stets neue Funktionen bieten und echten Mehrwert für die Kunden generieren – egal ob beim Management von Wartungszyklen, im Puncto Sicherheit oder Bonus-Feature.“

Wie Blackberry zeigt, ist die Fokussierung auf Software angesichts hart umkämpfter Märkte entscheidend. Voraussetzung für den Erfolg sind neue Geschäftsmodelle, die auf wiederkehrenden Umsätzen beruhen. Anders als der relativ inflexible Hardwareverkauf, erlaubt ein softwarezentriertes Geschäftsmodell eine flexible Preisgestaltung und Paketierung sowie das Cross-Selling- und Up-Selling neuer Funktionen nach Kundenwunsch. Inwiefern dies bei Blackberry in Zukunft gelingen wird, bleibt abzuwarten.

Über Flexera Software
Flexera Software unterstützt Softwarehersteller und Anwenderunternehmen dabei, die Nutzung von Software zu steigern und Mehrwerte daraus zu generieren. Die innovativen Lösungen für Softwarelizenzierung, Compliance, Cybersecurity und Installation ermöglichen kontinuierliche Lizenz-Compliance und optimierte Softwareinvestitionen. Sie wappnen Geschäftsmodelle gegen die Risiken und Kosten einer sich ständig ändernden Technologie und machen Unternehmen zukunftsfähig. In mehr als 25 Jahren Marktführerschaft in Lizenzierung, Compliance und Installation hat sich Flexera Software den Ruf einer bewährten und neutralen Quelle für Wissen und Expertise erarbeitet. Über 80.000 Kunden vertrauen auf das Automatisierungspotenzial und die Intelligenz der Produkte von Flexera Software. Weitere Informationen finden Sie unter www.flexerasoftware.de oder www.flexerasoftware.com

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Neuer CTO bei Protected Networks

Marktführer im Bereich Berechtigungsmanagement-Technologien baut das Managementboard aus

Neuer CTO bei Protected Networks

Die Berliner Protected Networks GmbH beruft den erfahrenen IT- Spezialisten Sven Reinhardt als Chief Technology Officer (CTO) in die Führungsriege. Reinhardt ergänzt das Management-Duo Stephan Brack (CEO) und Matthias Schulte-Huxel (CSO). Er wird künftig die Abteilungen Entwicklung, Produktmanagement, Sales Engineering/Professional Services und IT des marktführenden Herstellers von Berechtigungsmanagement-Technologien weltweit leiten. Als oberster Technik-Chef soll er die technologische Vision für das nächste Level des Access Rights Managements beschleunigen.

Sven Reinhardts zentrale Aufgabe beinhaltet insbesondere die technologieorientierte Weiterentwicklung des Unternehmens, um die Expansionsstrategie weiterzuführen. Der Experte für IT, Innovation und Technology Management war zuvor erfolgreich als Head of Sales Engineering & Professional Services für den Berechtigungsmanagement-Anbieter tätig. Er verfügt über mehr als 10 Jahre Erfahrung im Software- und Technologiebereich sowie langjährige Praxis im Bereich Product Management, Business Development und Sales. Vor 8MAN übte Sven Reinhardt die Position als Senior Sales Engineer bei Varonis Systems aus. In den Jahren von 2003 bis 2014 war er als Solution Sales Professional und Consultant bei der Microsoft Corporation im internationalen Umfeld tätig. Durch seine Praxiserfahrungen wird er sicherstellen, dass gefragte Unternehmenslösungen vorangetrieben werden, genauso wie der nächste Wachstumsschub orchestriert wird.

Stephan Brack, Geschäftsführer (CEO) bei Protected Networks freut sich über die Unterstützung im Managementboard: „Mit Sven Reinhardt verstärkt ein sehr erfahrener Security-Branchenexperte unsere Management-Team. Dadurch bauen wir unsere Technologiekompetenzen in einem für unsere Kunden wichtigen Bereich weiter aus. Seine Expertise soll unser langfristige Wachstum und den 100-prozentigen Kundenfokus im Markt für mittelständische Unternehmen sowie im Umfeld von Großunternehmen unterstützen.“

Sven Reinhardt will künftig dem Marktführer wichtige Impulse für die strategische Weiterentwicklung geben, Innovation und Wachstum einbringen und somit das Potential der 8MAN Technologie vorantreiben. „Protected Networks bietet mir ein spannendes Umfeld, in dem ich meine Fähigkeiten und Kenntnisse optimal nutzen kann. Mein Ziel ist es, das Unternehmen von einem On-Premise Lösungsanbieter zu einem der führenden SaaS-Anbieter im Bereich Berechtigungsmanagement für Geschäftskunden durch innovative Leistungen zu etablieren. Hierzu planen wir zukunftsweisende Produkte und Services. Das funktioniert nur in Verbindung mit dem erfolgreichen 8MAN Entwicklungsteam und modernster Technik, für die wir geeignete Strukturen schaffen und ausbauen werden“, erläutert Reinhardt seine neue Herausforderung.

Weitere Informationen unter www.protected-networks.com

8MAN ist eine führende Lösung für Access Rights Management (ARM) in Microsoft- und virtuellen Server-Umgebungen und schützt damit Unternehmen vor unberechtigten Zugriffen auf sensible Daten. Die in Deutschland von Protected Networks entwickelte Software-Lösung setzt Maßstäbe für professionelle Netzwerksicherheit und agile IT-Organisation und bündelt modernste Funktionalität mit der Erfüllung gängiger Sicherheits- und Compliance-Richtlinien. Die 8MAN Kernfunktionen umfassen: Permission Analysis, Security Monitoring, Documentation & Reporting, Role & Process Optimization und User Provisioning

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cobra veröffentlicht CRM Universal App für Windows 10

Mit der Cortana-Sprachsteuerung zu noch besserem Kundenbeziehungsmanagement

cobra veröffentlicht CRM Universal App für Windows 10

(Bildquelle: cobra GmbH)

Konstanz, 14. Juli 2017 – Windows 10-Nutzern steht ab sofort die neue cobra CRM Mobile App zur Verfügung. Durch neue Funktionen wie z. B. Sprachbefehle über Cortana oder den Schnellzugriff auf die letzten Kontakte, können Kundendaten effizient vom Smartphone, Tablet oder Laptop aufgerufen, bearbeitet und ergänzt werden – für eine noch bessere Datenpflege und eine optimierte Kundenbeziehung.

Für die Mitarbeiter im Außendienst ist es besonders hilfreich, vor einem Termin nochmals einen Blick auf alle wichtigen Kundeninformationen werfen zu können oder anschließend das Besprochene in der zentralen Datenbank zu dokumentieren. Die Suchfunktion über mehrere Einstiegspunkte und der Zugriff auf die cobra Dokumentenablage optimieren den Prozess zusätzlich. Mit der Universal App von cobra kann dies nun auf allen Windows 10-fähigen Geräten genutzt werden! Die App passt sich automatisch der Ansicht des verwendeten Endgerätes an und verspricht somit ein optimales Nutzererlebnis. „Es ist sehr praktisch, wenn man noch während des Termins Kundeninfos über das eigene Smartphone in die Datenbank eintragen kann. Für die Darstellung von Grafiken kann der Bildschirm dann aber oft zu klein sein! Die neue cobra CRM Mobile App ermöglicht einen schnellen Wechsel auf das Tablet oder Laptop – die gleiche Datenbank wird Ihnen in optimierter Größe dargestellt, womit dann direkt weitergearbeitet werden kann“, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.
Ganz neu ist die Cortana-Anbindung, die es ermöglicht, Adressen per Sprachbefehl zu suchen oder einen neuen Kontakt in der Kontakthistorie hinzuzufügen – eine schnellere und einfachere Datenpflege ist kaum möglich. Alle Änderungen und Ergänzungen werden sofort in der zentralen cobra Datenbank gespeichert. Wechselt der Mitarbeiter nun vom Laptop auf das Smartphone, kann er direkt mit der aktuellsten Datenbank-Version weiterarbeiten – eine Synchronisation oder ein erneutes Eingeben der Daten ist nicht notwendig. Von der Live-Aktualisierung profitiert auch der Innendienst: Durch den direkten Austausch können neue Verträge, Rechnungen oder Termine schnellstmöglich versendet bzw. vereinbart werden.
Anhand der integrierten Windows 10-Karten, können sich Außendienst-Mitarbeiter auf Knopfdruck anzeigen lassen, wo sich das Büro des Kunden befindet und im Vorfeld die optimale Besuchsroute planen. Unterwegs können Lichtverhältnisse die Sicht auf den Bildschirm jedoch erschweren und somit den Arbeitsprozess beeinträchtigen. Auch für diesen Fall gibt es in der cobra Universal App eine Neuerung: Mit der Auswahlmöglichkeit zwischen dem sogenannten Light- oder Dark-Theme, können Nutzer in der Datenbank einen weißen oder schwarzen Hintergrund wählen. Diese Funktion hat z. B. in dunkleren Umgebungen den Vorteil, dass durch das Dark-Theme die Ansicht für die Augen angenehmer erscheint.
Im Rahmen der cobra Aktualitätsgarantie steht die Universal App für Windows 10 ab sofort im Microsoft Store zum Download zur Verfügung. Wer sich im Vorfeld einen ersten Eindruck verschaffen möchte, erhält in diesem Video nochmals alle wichtigen Infos und Neuerungen auf einen Blick: https://www.cobra.de/mobile.

Über cobra
Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit 30 Jahren erfolgreich innovative CRM-Lösungen Made in Germany. Schneller in Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.
Im Jahr 2014 gelang cobra als einem der ersten Anbieter für professionelle CRM-Software die Verbindung von Business Intelligence mit CRM. Umfangreiche Analysefunktionen, visuell dargestellt in Form von Dashboards mit zeitlicher Komponente und Drill-Downs, zeigen Potenziale und Schwachstellen auf. Diese bilden die Grundlage für die Führung und Steuerung von Unternehmen jeder Branche und Größe. Neben einer einfachen und gut verständlichen Bedienung ermöglicht cobra CRM BI über Data Mining auch predictive und prognostic analytics neben den klassischen prescriptive und expost Analysen.
Mit rund 280 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittel- ständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Creditreform oder Ergo direkt.

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DataCore Software-defined Storage im Microsoft Azure Marketplace für die Replikation nutzbar

Unterföhring, 10. Juli 2017. DataCores Cloud-Replikation steht ab sofort im Microsoft Azure Marketplace für die einfache, flexible und sichere Umsetzung von Disaster Recovery-Aufgaben zur Verfügung. Lokale Implementierungen mit der Software-defined Storage-Plattform SANsymphony™ oder dem Hyper-converged Virtual SAN können die Azure-Cloud als zusätzliche Option für die Replikation nutzen, um die Ausfallsicherheit ihrer Systeme zu gewährleisten.
Datenwachstum, gesetzliche Vorschriften und die zunehmende Vielfalt an Speichertechnologien in modernen Rechenzentren verlangen unbedingt eine ausgelagerte Sicherung geschäfts- und unternehmenskritischer Daten. Statt einen zusätzlichen Standort selbst zu unterhalten, nutzen Unternehmen für die Umsetzung von Disaster Recovery-Szenarien zunehmend die Cloud.
Lokale DataCore-Installationen einfach und flexibel in einer hybriden Cloud sichern

Die Nutzbarkeit der DataCore Cloud Replikation im Azure Marketplace macht es jetzt viel einfacher, die Skalierbarkeit, Flexibilität und Kosteneffizienz der Azure-Cloud als Replikationsstandort einzusetzen. So können Hochverfügbarkeits-Installationen in einem Stretched Cluster durch asynchrone Replikation zu einer hybriden Cloud-Infrastruktur ausgebaut werden. Anwender, die heterogene Speicherressourcen einsetzen, können diese über die DataCore-Software konsolidieren und einfach aus einer Hand in die Cloud sichern. Im Katastrophenfall können die Applikationen temporär oder auch langfristig über Azure betrieben werden, ohne den Originalstandort wiederherstellen zu müssen.

Lokale DataCore-Installationen einfach und flexibel in einer hybriden Cloud sichern

„Mit der DataCore Cloud Replikation im Microsoft Azure Marketplace können Anwender substanziell Investitionskosten und Zeitaufwand senken und erhalten größere Flexibilität und Sicherheit“, sagt Alfons Michels, Senior Product Marketing Manager bei DataCore Software. „Dieses kosteneffiziente Cloud-Angebot hilft Unternehmen bei der Umsetzung geschäftskritischer Ziele wie der Notfallvorsorge.“

„Hybride Cloud-Infrastrukturen sind heute eines der am schnellsten wachsenden Geschäftssegmente“, sagt Dietmar Hensch, Geschäftsführer Crew Services bei der Kramer & Crew GmbH & Co. KG. „DataCores Cloud Replikation im Microsoft Azure Marketplace unterstützt uns dabei, unseren Kunden noch bessere hybride Lösungen anzubieten, sodass diese kritische Disaster Recovery-Services unkomplizierter und schneller nutzen können.“

Lizenzen sind über den qualifizierten Fachhandel von DataCore erhältlich:
https://www.datacore.com/Partners/reseller-locator

DataCore Cloud Replication im Azure Marketplace:
https://azuremarketplace.microsoft.com/en-us/marketplace/apps/datacore.datacore-cloud-replication

DataCore, das DataCore-Logo und SANsymphony sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Andere hier aufgeführte DataCore-Produkt- oder Servicenamen oder Markenzeichen sind Warenzeichen der DataCore Software Corporation. Weitere Produkte, Leistungen und Firmennamen sind Warenzeichen oder eingetragene Warenzeichen ihrer jeweiligen Eigentümer.

Über DataCore Software
DataCore, die Data Infrastructure Software Company, ist ein führender Anbieter von Software-defined Storage und Parallel-I/O-Technologie. Mit Parallel-I/O nutzt DataCore moderne, leistungsstarke und kostengünstige Serverplattformen, um das drängenste Problem in der IT, den I/O-Engpass, zu überwinden und um unübertroffene Performance, Hyper-Konsolidierung und Kosteneinsparungen zu erzielen. DataCore SANsymphony und Hyper-converged Virtual SAN befreien Anwender von arbeitsintensiven Speichermanagementaufgaben und Hardwarebindungen. Software-defined- und Parallel I/O-Plattformen revolutionieren die Dateninfrastruktur und bilden das Fundament des Software-defined Data Centers der nächsten Generation für Mehrwerte, höchste Performance, Hochverfügbarkeit und leichte Handhabung. Weitere Informationen unter www.datacore.de

Unternehmenskontakte:
DataCore Software GmbH, Bahnhofstr. 18, 85774 Unterföhring, Tel: +49-(0)89- 4613570-0, E-Mail: infoGermany@datacore.com, www.datacore.de

Pressekontakt:
KONZEPT PR GmbH, Michael Baumann, Tel: +49-(0)821-3430016, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

Computer/Internet/IT Pressemitteilungen Telekommunikation

Overland-Tandberg und NetJapan starten gemeinsame Kampagne „Get it Back“

Dortmund, 13. Juli 2017. Overland-Tandberg, führend bei Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen, und NetJapan, Anbieter von Backup-Software-Lösungen für verschiedene Systemumgebungen, haben unter dem Titel „Get it Back“ eine gemeinsame Initiative gestartet, Anwendern die Notwendigkeit und die Möglichkeiten zeitgemäßer Backup-Verfahren nahezubringen.

Angesichts der nahezu täglich steigenden Bedrohungen für den unternehmenseigenen Datenbestand durch unterschiedliche Quellen wie Ransomware und Krypto-Viren, von denen nur die aggressivsten wie WannaCry oder Petya den Sprung in die Schlagzeilen schaffen, ist eine ständige Optimierung der Backup-Strategie unerlässlich. Vor allem eine sinnvolle Kombination von Onsite- und Offsite-gespeicherten Backups ist dringend anzuraten, denn nur so sind die Daten einerseits durch Abkopplung vom Netz sicher vor Angriffen und andererseits stets auf aktuellstem Stand und schnellstmöglich wiederherstellbar.

NetJapans führende Backup-Software ActiveImage Protector, eine einheitliche Backup- und Disaster-Recovery-Komplettlösung für physische Windows- und Linux-Systeme sowie virtuelle Gäste und Hyper-V und VMware-Host-Umgebungen, bietet im Zusammenspiel mit der RDX-Technologie von Overland-Tandberg eine herausragende Lösung auf höchstem Sicherheitsniveau. Beide Lösungen sind auf reibungslose Integration und kompatibles Zusammenarbeiten getestet und zertifiziert.

Aktionen zur Backup-Weiterbildung und Schulung der Anwender

Wie die NetJapan-Software in die Speichermedienrotation mit RDX QuikStor zu integrieren ist, zeigt ein technisches Webinar, das die beiden Unternehmen am 12. Juli 2017 um 14.00 Uhr abhalten werden. Durch die Präsentation führen Jürgen Schelbert von Overland-Tandberg und Martin Widera von NetJapan. Dauer der Veranstaltung ist etwa eine Stunde. Weitere Informationen und Anmeldung hier: https://attendee.gotowebinar.com/register/640823248110048001

„Wir freuen uns sehr, mit Overland-Tandberg diese Kampagne durchzuführen“, sagt Martin Widera von NetJapan. „Unsere ActiveImage Software harmoniert hervorragend mit der RDX-Technologie, die die notwendigen Kapazitäten für schnelle und sichere Speicherung onsite und offsite zur Verfügung stellt.“

Neben dem Webinar wird NetJapan zusammen mit Overland-Tandberg Roadshow-Aktivitäten durchführen, Microsites (http://www.getitback.eu/de/) und einen Intergrationsbrief entwickeln sowie den Anwendern ein umfangreiches Lösungspapier anbieten.

„NetJapans ActiveImage Software ist eine hervorragende Lösung zum sicheren Backup und schnellen Recovery auf unterschiedlichsten Plattformen. Unsere RDX QuikStor-Laufwerke und -Appliances stellen dabei die ideale Ergänzung dar. Mit dem Webinar und der gesamten ‚Get-it-Back-Kampagne‘ unterstreichen wir das deutlich und geben gleichzeitig den Anwendern die Möglichkeit, sich intensiv auf technischer Ebene über zeitgemäße Backup- und Recovery-Möglichkeiten zu informieren“, sagt Jürgen Schelbert, Product Marketing Manager bei Overland-Tandberg.

Nähere Informationen zu der Kampagne sowie zu den Produkten von Overland-Tandberg und NetJapan finden Sie hier: www.getitback.eu

Die Pressemitteilung mit Download des Textes findet sich hier: http://www.konzept-pr.de/2017-07-11-overland-tandberg-und-netjapan-starten-gemeinsame-kampagne.html

Über die RDX Technologie
Die patentierte RDX-Serie für zuverlässiges Backup, Restore und Disaster Recovery bietet Eigenschaften wie Robustheit, Skalierbarkeit, extreme Zuverlässigkeit, Verschlüsselung und Auslagerungsfähigkeit. RDX liefert Performance für höchste Ansprüche mit schnellen Zugriffszeiten und Transferraten mit bis zu 330 MB/s und eine Kapazität von bis zu 4 TB pro RDX-Medium. Darüber hinaus stehen künftig über die RDX+-Technologie von Overland-Tandberg noch größere Kapazitäten zur Verfügung, wobei gleichzeitig volle Kompatibilität zu schon existierenden RDX-Produkten gewährleistet ist.

Overland-Tandbergs RDX QuikStor gibt es als externes Desktop- oder internes Server-Laufwerk mit SATA III- oder USB 3.0 Konnektivität. Die RDX QuikStation 4 und RDX QuikStation 8 sind Wechselplattensysteme im Rackformat mit iSCSI-Anbindung (1 GbE oder 10 GbE) und einer Online-Kapazität von bis zu 32 TB. Die RDX-HDD-Medien sind in Kapazitäten von 500 GB bis 4 TB, als SSD-Medien mit bis zu 256 GB und als RDX-WORM-Medien mit 1, 2 oder 4 TB erhältlich. Alle RDX-Medien sind vollständig vor- und rückwärts kompatibel.

Über die Overland-Tandberg Storage Group
Overland-Tandberg™ ist die vereinte Marke, die zusammen mehr als 50 Jahre Technologie-Geschichte der beiden Sphere 3D Corp (NASDAQ: ANY)-Tochterunternehmen Overland Storage und Tandberg Data zusammenführt. Mit mehr als einer Million weltweit ausgelieferten Einheiten steht Overland-Tandberg für Datenmanagement-, Backup- und Archivierungslösungen über Hybrid-Cloud-Implementierungen durch sein globales Netzwerk an Resellern in mehr als 90 Ländern. Mehr Informationen unter  www.tandbergdata.com und www.overlandstorage.com.

Über NetJapan
NetJapan wurde 1996 als Privatunternehmen mit Hauptsitz in Tokio, Japan gegründet. NetJapan entwickelt, vertreibt und unterstützt die Qualitätsbackup- und Wiederherstellungslösungen ActiveImage Protector, vStandby, ImageBoot und ImageCenter.

Europa-Unternehmens-Kontakt:
Tandberg Data GmbH, Feldstraße 81, D-44141 Dortmund
Anja Scholl, Channel Marketing Manager EMEA
Tel: +49-231-5436-227, E-Mail: anja.scholl@tandbergdata.com

Europa-Medien-Kontakt:
Konzept PR GmbH, Leonhardsberg 3, 86150 Augsburg
Michael Baumann, Tel: +49-821-34300-16, E-Mail: m.baumann@konzept-pr.de

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3. Alpenüberquerung: eurodata-Mitarbeiter radeln für guten Zweck

Spenden gehen an die Kinderkrebshilfe des Saarlands

3. Alpenüberquerung: eurodata-Mitarbeiter radeln für guten Zweck

eurodata Alpenüberquerung Gerhard Wannemacher, Thomas Bernd und Bernhard Scheurer (v.l.n.r.)

Saarbrücken, 13. Juli 2017 – In nur einer Woche haben der eurodata-Geschäftsbereichsleiter Softwareentwicklung Gerhard Wannemacher sowie die beiden Softwareentwickler Thomas Bernd und Bernhard Scheurer mit ihren Mountainbikes die Alpen überquert. Damit haben sie nicht nur sportliche Höchstleistungen erbracht, sondern auch 4.000.- EUR an Spendengeldern gesammelt. Diesen Betrag erhält die Elterninitiative für krebskranke Kinder im Saarland als Beitrag für den Bau eines kinderonkologischen Multifunktionshauses in Homburg/Saar.

Gerhard Wannemacher: „Für mich als Hobbyradfahrer war es wieder eine sportliche Herausforderung, das höchste Gebirge in Europa von Nord nach Süd abseits befestigter Straßen zu überqueren. Aber was gibt es Schöneres als diese Challenge mit seinen Arbeitskollegen im Dreierteam zu bewältigen und dabei noch Geld für einen guten Zweck zu sammeln?“

Gestartet war das eurodata-Team Anfang Juli in Dornbirn am Bodensee. Über Lech am Arlberg, Ischgl, das Vinschgau sowie das Ultental ging es über Madonna di Campiglio und Riva nach Arco im Trentino. Ihre Erlebnisse und Eindrücke veröffentlichten die Radler parallel zu ihrer Tour auf der Facebookseite von eurodata. Die genauen Tourdaten der einzelnen Streckenabschnitte erfassten die Software-Spezialisten mit der hauseigenen Zeiterfassung, edtime. „Insgesamt waren wir 54 Stunden auf dem Rad, sind 505 Kilometer gefahren und haben bei 12.733 Höhenmetern 16.000 Kalorien verbrannt“, sagt Gerhard Wannemacher, der sich durchaus vorstellen kann, eine solche Tour in den kommenden Jahren noch einmal in Angriff zu nehmen.

Ermöglicht wurde die Alpenüberquerung von Wannemacher und seinem Team durch verschiedene Unternehmen, die jeweils als Sponsoren der einzelnen Streckenabschnitte auftraten. Zu diesen zählten Christ Party & Catering GmbH, die Standard Reinigung Jacobs, Ortskenner.de, hmd, das ETL Personalkompetenzcenter Berlin sowie Leistner & Partner; darüber hinaus war selbstverständlich auch eurodata als Sponsor aktiv.

So kamen durch die Alpenüberquerung 4.000.- EUR zusammen, die der Elterninitiative für krebskranke Kinder im Saarland übergeben werden. Mit diesem Geld möchte eurodata einen kleinen Beitrag zum Bau eines eigenen Multifunktionshauses für krebskranke Kinder in der Nähe der Uniklinik Homburg/Saar leisten.

Die eurodata AG entwickelt und vermarktet cloudbasierte Softwarelösungen für Handelsnetze, Steuerberater und KMUs sowie Softwareprodukte zur Implementierung von Industrie 4.0 Lösungen. Mehr als 50.000 Kunden vertrauen den eurodata-Hochleistungsrechenzentren, einer sicheren Cloud „Made in Germany“, mit professionellen Web- und Cloud-Dienstleistungen. Damit übernehmen wir auch die Verantwortung für den reibungslosen Betrieb der Lösungen. Die eurodata AG wurde 1965 gegründet und hat ihren Hauptsitz in Saarbrücken. Heute fokussieren sich mehr als 500 Mitarbeiter nachhaltig um den Erfolg unserer Kunden in ganz Europa. www.eurodata.de

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Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Neue Software ermöglicht schnelle Netzwerkanbindung und bietet vielfältige Analyseoptionen

Lasermesstechnik: MKS präsentiert Ophir StarLab 3.30

Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie (Bildquelle: Ophir Spiricon Europe GmbH)

Die Lasermesstechnik-Software Ophir StarLab 3.30 verwandelt PCs in leistungsfähige Analysesysteme für Laserleistung und -energie. MKS Ophir zeigte die neue Version erstmals auf der LASER World of Photonics in München. Über Ophir EA-1 Ethernet- oder die Quasar Bluetooth-Adapter bietet die Software einen erweiterten Netzwerkzugang, der Anwender kann eigene Pass/Fail-Grenzwerte für die Leistungs- und Energiemessung festlegen und es lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen für die Lasermesstechnik-Software definieren.

Starlab 3.30 zeigt die Daten der Lasermessungen in unterschiedlichen grafischen Varianten an z.B. in Form von Balkendiagrammen, Histogrammen, Liniendiagrammen oder simulierten analogen Anzeigenadeln. Die Daten können entweder einzeln oder, als Vergleich mehrerer Datensätze, in einem Diagramm gemeinsam dargestellt werden. Zu den vielfältigen Funktionen zählen die Darstellung der Leistungs- und Energiedichte, Vergleiche über unterschiedliche Kanäle hinweg sowie die Berechnung anwendungsspezifischer mathematischer Funktionen. Die Nutzer können ab sofort eigene Grenzwerte für Pass/Fail-Tests festlegen und damit individuell bestimmen, wie ein akzeptables Messergebnis aussieht. Die Screenshot-Funktion der Software ermöglicht es dem Anwender, übersichtliche Abschlussprüfberichte zu erzeugen. Darüber hinaus lassen sich vorab unterschiedliche Startup-Konfigurationen festlegen.

StarLab 3.30 unterstützt jetzt auch weitere Netzwerk-Adapter: Der Ophir EA-1 Ethernet Adapter verbindet die Smart Lasersensoren von Ophir direkt mit Ethernet, ohne dass eine PC-Verbindung benötigt wird. Der Ophir Quasar Bluetooth Adapter überträgt die Messdaten des Sensors an einen PC oder Laptop im Umkreis von zehn Metern. StarLab 3.30 arbeitet mit allen Ophir Sensoren. Die Daten lassen sich sowohl von thermischen oder pyroelektrischen als auch von Photodioden-Sensoren in Kombination mit jedem Leistungs- oder Energiemessgerät, jeder PC-Schnittstelle oder beidem übertragen. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.ophiropt.de

Über Ophir Spiricon Europe GmbH:
Ophir Spiricon Europe GmbH ging aus der 2004 gegründeten Spiricon GmbH hervor und bündelt erstmals den europaweiten Vertrieb von Strahldiagnosesystemen der Marken Photon, Spiricon und Ophir. Das Unternehmen gehört zur MKS Instruments, Inc. und bietet eine breite Palette an Messtechnik zur Qualitätssicherung bei Lasern, darunter Leistungsmessgeräte von pW bis 120 kW sowie Energiemesser von pJ bis 1 kJ, Strahlprofil-Messgeräte und goniometrische Radiometer. Ophir Spiricon zeichnet sich durch seine serviceorientierte Beratung aus: Erfahrene Vertriebsingenieure ermitteln die Anforderungen an die Messgeräte auf Wunsch bei den Kunden vor Ort und führen individuelle Produktdemonstrationen durch.
Das Unternehmen hält weltweit zahlreiche Patente, darunter auch für BeamWatch, das erste berührungslose Strahlprofil-Messsystem. Neben dem europäischen Zentrallager verfügt das Ophir Spiricon Europe am Standort Darmstadt über ein umfangreich ausgestattetes Kalibrierlabor sowie ein modernes Reparaturcenter. Weitere Informationen finden Sie auch unter der Rubrik Lasermessgeräte unter http://www.ophiropt.de

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