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Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Preis- und Produktkonfiguration im Software- und Lizenzvertrieb

Angebotskonfigurierung mit UniPRO/Configurator

Zügige und fehlerfreie Angebotserstellung, mittlerweile ein großes Thema für IT- und Softwareunternehmen. Die Vielzahl an Apps und Solutions, Versionen und Releases, Upgrades, Updates und Features fordern dem Vertrieb hohes Produktwissen und strukturiertes Vorgehen in der Kundenbetreuung ab.

Mit dem UniPRO/Configurator muss nicht zwangsläufig eine Produktion angestoßen werden. Auch wenn CPQ (Configure, Price, Quote) ein wichtiges Stichwort ist und vorrangig in den Zusammenhang mit Produktionsunternehmen gebracht wird. Es ist zu kurz gedacht, den Konfigurator allein im ERP-Umfeld zu sehen. Unidienst-Kunden, die UniPRO/Software & Consulting einsetzen, verwenden den UniPRO/Configurator in der Angebots- bzw. Auftragsbearbeitung – dem Vertrieb von Kundenlizenzen.

Bei der Angebotslegung unterstützt der Konfigurator die Kollegen im Vertrieb, indem er per Dialog sämtliche Details so lange abfragt, bis dem Kunden aus dem Produktportfolio des Unternehmens das optimale Softwarebündel genannt werden kann. Er generiert neben den Produktdaten auch die für den Angebotsbeleg vorgesehenen produktspezifischen Positionstexte. Gerade hier gibt es einige Neuerungen – so können nun Produktdetails in einzelne Positionen aufgesplittet werden. Lizenzfeatures und Zusatzprodukte bilden mit dem „Hauptprodukt“ ein Bündel, können aber bei Bedarf gesondert auf einem Beleg angedruckt und in der Preisberechnung extra gehandhabt werden. Abhängig von der Kundensprache erstellt der UniPRO/Configurator für diese komplexen, variantenreichen Produkte sprachabhängige Belegtexte.

Anwender, die mit dem UniPRO/Configurator Kundenlizenzen verkaufen, konfigurieren zusammen mit den Lizenzen auch Lizenzfeatures. Sind bei Bestandskunden Produktupdates oder -upgrades für vorhandene Lizenzen gefordert, führt der Konfigurator diese durch und bezieht sich dabei auf die beim Kunden vorhandenen Lizenzen, indem die Seriennummer berücksichtigt wird.

Es ist möglich, Angebotspositionen mit auftragsspezifischen Konfigurationsprodukten zu kopieren. Dabei werden nicht nur die Eingaben in den Angebotspositionen übernommen, sondern auch die dahinter liegenden Konfigurationsdaten. Auf diese Weise ist der Prozess, einem Kunden ein identisches Angebot zukommen zu lassen, unterstützt.

Preise werden bei konfigurierbaren Produkten rein über den UniPRO/Configurator bestimmt. Er berechnet den Gesamtpreis, auf der Basis der durch den Anwender hinzugefügten Produkteigenschaften und Ausführungen. Das gilt auch für Rabatte, insgesamt sind bis zu vier verschiedene Rabatte je Komponente anwendbar. Bei gesplitteten Angebotspositionen können optionale Produkte und Zusatzprodukte bei der Berechnung des Gesamtpreises gesondert behandelt werden, für einen entsprechenden Belegdruck stehen die hierfür notwendigen Daten bereit. Entscheidet sich der Interessent für einen Kauf, so werden die konfigurierten Angebotsdaten direkt in den Auftrag übernommen.

Unidienst bietet den UniPRO/Configurator als App an, Voraussetzung ist Microsoft Dynamics 365 for Sales – Online oder OnPremise! In die Lösung UniPRO/Software & Consulting ist die Anwendung nahtlos integrierbar, Lizenzen sind nur für die Kollegen im Vertrieb notwendig, die für die Angebotslegung variantenreicher Produkte zuständig sind.

Die Unidienst GmbH Informationsdienst für Unternehmungen mit Sitz in Freilassing ist bereits seit 1974 als Unternehmensberatung und Softwareentwickler tätig. Seit 2003 plant und realisiert Unidienst kundenindividuelle CRM- und xRM-Projekte für mittelständische und große Unternehmen..

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Risiko Betriebssystem-Update

eXtra4-Support rettet Drucksysteme für Juwelier-Etiketten

Risiko Betriebssystem-Update

Das Support-Ticket-System von eXtra4 bietet Hilfe bei Drucksystemen für Juwelieretiketten

Betriebssystem stört Standardanwendung
Die Telefone stehen nicht mehr still bei der eXtra4-Hotline seit das Update eines weit verbreiteten Betriebssystems die Datenzugriffskomponente für ein beliebtes Spreadsheet-Programm nicht mehr unterstützt. „Morgens habe ich noch Schmuck-Etiketten gedruckt und jetzt geht nichts mehr“, beklagt ein Kunde seine verzweifelte Situation.
Das Betriebssystem hat über den Internetanschluss ein Update installiert – oft ohne Zutun des Users, gänzlich unbemerkt und ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Folgen der Zwangs-Aktualisierung sind nicht mehr rückgängig zu machen: Der Druck von Juwelier-Etiketten aus Spreadsheet-Tabellen, wie seit Jahren mit der Etikettendruck-Software eXtra4/2 praktiziert, ist nicht mehr möglich. Von einer Sekunde zur anderen stehen Anwender, wie Juweliere, Goldschmiede und Schmuck-Großhändler, vor dem Aus.
Support als Lösung bei Software-Blockaden
Gut, wenn man in einem solchen Fall auf kompetenten Support bauen kann. Ein Griff zum Telefonhörer und die Hotline rettet die Lage: Das Upgrade auf eXtra4, die aktuellste Version der Etikettendruck-Software für Schmuck und Uhren, beseitigt das Problem. Sie nutzt keine Datenbank-Treiber, sondern liest die gesamte Spreadsheet-Datei ein.
„Unsere neue Software eXtra4 für den Druck von Juwelier-Etiketten liegt schon seit einem Jahr vor, aber wir stellen es unseren Kunden frei, auf eine höhere Version umzusteigen“, erläutert Hartmut Kasper, Support-Spezialist bei eXtra4 Labelling Systems die Politik seines Hauses. „Wer mit seinem System zufrieden ist, kann dabei bleiben. Zwangs-Updates gibt es bei uns nicht.“ Doch jetzt ist ein einfaches Upgrade die Rettung, weil neuere Versionen generell mit aktuelleren Technologien arbeiten.
Support-Ticket-System zur Notfall-Vorsorge
Für Problemsituationen wie den aktuellen Software-Konflikt hat die Ferdinand Eisele GmbH, Ident-Experte für Schmuck und Uhren aus dem Raum Pforzheim, für ihre Marke eXtra4 und die gleichnamige Software bereits vor 4 Jahren ein Support-Ticket-System eingeführt. Es ermöglicht jedermann – auch Juwelieren, Goldschmieden und Schmuck-Großhändlern, die noch keine eXtra4-Kunden sind – auf die Kompetenz eines qualifizierten Support-Teams für den Druck von Schmuck-Etiketten zurückzugreifen.
Über das eXtra4-System können Supportleistungen wie ein herkömmliches Produkt erworben werden. Man kauft ein Support-Ticket, erhält ein Punkte-Konto und holt sich Soforthilfe, die auf über 20 Jahre Erfahrung mit Etikettendruck-Systemen für Schmuck und Uhren baut.
Clevere Kunden nutzen dabei die Möglichkeit, über den Kauf von Hardware und Verbrauchsmaterial Bonuspunkte in Form von Supporteinheiten zu sammeln. Teilnehmer dieses zusätzlichen Support-Bonus-Systems erhalten Umsätze innerhalb eines Jahres mit gratis Support-Punkten vergütet. So kann für kommende Notfälle bereits heute vorgesorgt werden.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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DATENSCHUTZ-ready erste cobra Partner zertifiziert

DATENSCHUTZ-ready  erste cobra Partner zertifiziert

(Mynewsdesk) Die Neuerungen und gesetzlichen Vorgaben der EU-Datenschutz-Grundverordnung, die ab dem 25. Mai 2018 angewendet werden müssen, sind komplex! Für CRM Pionier cobra ist somit klar: Wer im Zusammenhang mit den Anforderungen des Datenschutzrechts 2018 kompetente Software-Beratung leisten will, muss das notwendige Know-how erlangen. Deshalb werden cobra autorisierte Partner deutschlandweit intensiv geschult.

In Zusammenarbeit mit Fachanwälten für Datenschutz und IT-Recht haben diesen November über 60 cobra Partner in Düsseldorf, Frankfurt und Berlin die notwendigen Kenntnisse und Fähigkeiten erlangt, um cobra Kunden bei der Gestaltung eines rechtskonformen Kundenbeziehungsmanagements optimal zu unterstützen. Weitere Schulungen sind in Planung.

„cobra zertifizierte Software-Berater Datenschutz-ready“ sind sowohl technisch als auch fachlich in den neuen Möglichkeiten der cobra Software sowie den Datenschutz-Themen geschult worden. Nicht zuletzt wurden cobra Mitarbeiter in allen Bereichen zu betrieblichen Datenschützern ausgebildet. Diese Qualifikation wurde sowohl in der Softwareentwicklung, Kundenberatung und Implementierung als auch im Qualitäts-Management aufgebaut, um unternehmensweit das notwendige Know-how vorzuhalten, erklärt Jürgen Litz, Geschäftsführer der cobra GmbH.

„Wir fühlen uns hinsichtlich der Anforderungen der Datenschutz-Grundverordnung vom Hersteller besonders gut unterstützt. Einerseits beschäftigt sich die cobra schon seit langem mit der Umsetzung der EU-DSGVO in der Software. Andererseits werden wir als Vertriebs- und Implementierungspartner bestens auf die Anforderungen unserer Kunden an den rechtskonformen Umgang mit personenbezogenen Daten vorbereitet“, so Tim Willmanns, cobra Solution Partner aus Leverkusen.

„Auch wir bekommen heute von unseren Kunden schon Anfragen, wie sie die Anforderungen der EU-DSGVO umsetzen können. Die Datenschutz-ready Version 2018 bringt hier genau den richtigen Lösungsumfang, den unsere cobra Anwender benötigen. Und wir fühlen uns als cobra Solution Partner gut gerüstet, unsere Kunden bei der Umsetzung inhaltlich und fachlich zu betreuen“, sagt Bodo Kastius, Geschäftsführer der AUREX GmbH.

Die Autorisierungen zu den Produktspezifikationen von cobra 2018 in Sachen Datenschutz haben bereits stattgefunden. In Kombination mit den EU-DSGVO-Seminaren sind cobra Partner gut gerüstet für die derzeit stark ansteigenden Beratungsanfragen ihrer Kunden.

Eine entsprechende Kennzeichnung der Datenschutz-Kompetenz des Partners auf der cobra-Webseite hat für cobra als Hersteller dabei besondere Bedeutung. Denn Kunden und Interessenten sollen über die Partnersuche die Möglichkeit erhalten, ganz gezielt einen „cobra zertifizierten Software-Berater Datenschutz-ready“ in ihrer Nähe zu finden, der sie bei der Umsetzung der Anforderungen der EU-DSGVO professionell unterstützt.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im cobra GmbH

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Das Konstanzer Softwarehaus cobra ist einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Kunden- und Kontaktmanagement. Als Pionier für CRM entwickelt und vertreibt cobra seit über 30 Jahren innovative CRM Lösungen made in Germany. Schneller erfolgreich im Vertrieb, Marketing, Service oder in der Geschäftsleitung: cobra stellt Kundeninformationen abteilungsübergreifend in den Mittelpunkt des unternehmerischen Handelns und unterstützt bei Kundenbetreuung, Kampagnen- und Leadmanagement sowie der Optimierung von Geschäftsprozessen. Auch mobil ist cobra via Smartphone, Tablet oder Laptop im Einsatz. Ein eigenes Hosting-Angebot sowie Mietmodelle bieten maximale Flexibilität.

Als Vorreiter der Branche gehört cobra zu den ersten Anbietern, die Datenschutzmanagement und CRM vereinen. Somit werden Unternehmen bei der Einhaltung der strengen Anforderungen der EU-Datenschutz-Grundverordnung komfortabel unterstützt. In diesem Zusammenhang fordert cobra Unternehmen auf, die Anforderungen der EU-DSGVO als Chance für eine zielgerichtete Kommunikation mit Kunden und Interessenten im rechtskonformen Rahmen wahrzunehmen.

Mit rund 250 Vertriebspartnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz berät cobra kleine, mittelständische und große Unternehmen in allen Belangen rund um das Thema CRM. Zu den 18.000 Kunden zählen Unternehmen wie Continental, die Unimog Sparte der Daimler AG, Europa-Park oder Ergo direkt.

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Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

OptoForce-Sensoren ab sofort mit vorprogrammierten Applikationen für Industrieroboter von KUKA

Die Evolution geht weiter: Tastsinn in Orange

Budapest, Ungarn, 21.11.2017: OptoForce, der Hard- und Software-Spezialist für Tastsinn in der industriellen Automatisierung, präsentiert neue Anwendungssoftware für KUKA-Leichtbauroboter. Die Tastsensoren des ungarischen Unternehmens eröffnen mit drei vorprogrammierten Applikationen sowohl Integratoren als auch Endnutzern von KUKA-Robotern neue Automatisierungsmöglichkeiten und verkürzen gleichzeitig die Integrationszeit erheblich. Tutorial-Videos erläutern die einfache Funktionsweise der neuen Applikationen.

Mit den neuen Anwendungssoftwares „Handführung“, „Positionserkennung“ und „Zentrierung“ ebnet OptoForce den Weg für Weiterentwicklungen in der industriellen Automatisierung sowohl für Endanwender als auch für Systemintegratoren von KUKA-Robotermodellen mit einer Nutzlast von bis zu 16 Kilogramm. „Unsere sechsachsigen Tastsensoren HEX-E und HEX-H werden mit einem umfangreichen Softwarepaket kombiniert“, erklärt OptoForce-CEO Ákos Dömötör. „Im Grunde genommen verleiht die Hardware unserer Sensoren Industrierobotern Feinfühligkeit, während die Software diesen erweiterten Sinn in konkrete industrielle Applikationen umwandelt. So geben wir KUKA-Robotern die Fähigkeiten einer menschlichen Hand und eröffnen zahlreiche neue Möglichkeiten in der industriellen Automatisierung.“ Nach den Robotern von Universal Robots sind die KUKA-Modelle bereits die zweite Fraktion, die durch den erweiterten Tastsinn eine Nutzensteigerung erfährt. Die Hardware ist zusätzlich auch bereits mit Roboterarmen von ABB kompatibel.

Handführung für noch intuitivere Bedienung
Roboter lassen sich mit der Applikation „Handführung“ mühe- und reibungslos in eine vorgegebene Richtung beziehungsweise auf einer gewählten Wegstrecke bewegen. Zur einfacheren Implementierung bietet OptoForce ein Tutorial-Video an, das zeigt, wie man den Roboter in wenigen Schritten für die Handführung programmiert.
Dank dieser Weiterentwicklung lassen sich die Roboter von KUKA noch leichter bedienen.

Positionserkennung für flexibleren und effizienteren Einsatz in Pick&Place Aufgaben
Mit dieser Anwendung können Industrieroboter das Vorhandensein eines bestimmten Objekts erkennen und das Werkstück auch dann finden, wenn seine Position verändert wurde. Mit dieser Innovation lassen sich beispielsweise Pick&Place-Anwendungen flexibler und wesentlich einfacher umsetzen. In einem Video wird die einfache Einrichtung der Anwesenheitserkennung näher erläutert.

Zentrierung zur genauen Positionsbestimmung
Dank dem erweiterten Tastsinn kann der OptoForce-Sensor dem Roboterarm den Mittelpunkt eines Objekts zeigen. Diese Lösung funktioniert auch bei glänzenden Metallobjekten, bei denen ein Bildverarbeitungssystem Schwierigkeiten hat, die Position genau zu bestimmen. Dem Roboter hilft die die Applikation bei der Koordination in einer Vielzahl von Anwendungsbereichen, unter anderem in der Palletierung. OptoForce zeigt auch hierzu in einem Video, wie die Anwendung zur Zentrierung im Detail funktioniert.

Für Endanwender und Systemintegratoren von KUKA-Robotern bedeuten die neuen Anwendungen signifikante Vorteile:

Neue Automatisierungsaufgaben in der Fertigung
Für den Endanwender bieten die Applikationen neue und vor allem kostengünstige Automatisierungsmöglichkeiten mit KUKA Robotern: die Sensoren sparen bei der Implementierung Prüf- und Nacharbeitsressourcen und senken die Fertigungskosten. Die Automatisierung komplexer und präzisionsorientierter Aufgaben, die bisher nicht möglich war, führt zu einer höheren Qualität und Effizienz in der Produktion und damit zu mehr Wettbewerbsfähigkeit auf den globalen Märkten.

Für Systemintegratoren bedeutet die Implementierung von Applikationen mit OptoForce-Sensoren dank der integrierten Software eine etwa 20 Prozent kürzere Integrationszeit mit weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand. So können Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten, mehr Auftrage annehmen und neue Kunden hinzugewinnen. Die einheitlichere und verbesserte Qualität sorgt auch für zufriedenere Kunden.

Einfachere und schnellere Integration durch Softwarepaket
Das enthaltene Softwarepaket ist ein weiterer großer Vorteil und dient als Katalysator für die Robotersystemintegration. Die vorprogrammierten Anwendungen vereinfachen den Prozess und beschleunigen diesen um etwa 20 Prozent. Die vereinfachte Integration führt zu weniger Programmier- und Dokumentationsaufwand, so dass Systemintegratoren ihren Kunden einen schnelleren und kostengünstigeren Service bieten können.

Bildmaterial in hoher Auflösung können Sie über eine Anfrage an optoforce@maisberger.com erhalten.

OptoForce ist ein 2012 gegründetes Hi-Tech-Unternehmen mit Sitz in Budapest/Ungarn. Die Unternehmensidee kam im Zuge eines gemeinsamen Universitätsprojekts der Gründer Ákos Tar Ph.D. and Jozsef Veres Ph.D., die im selben Kurs Bionik und Robotik studierten. Gemeinsam bauten sie einen zweibeinigen Roboter, den sie mit Sinnen ausstatten wollten. Eine Messung der wirkenden Kräfte entlang der X-Y-Z-Achse wurde notwendig. So entwickelten sie eine mehrlagige Struktur, in der Silikon unter wechselnder Belastung seine Form verändert und Messungen möglich machte. Heute produziert OptoForce vielachsige Tastsensoren mit einer revolutionären optischen Technologie, die Industrierobotern einen Tastsinn geben und somit der Automatisierungsbranche neue Perspektiven eröffnen.

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plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

Doppelte Auszeichnung für E-Commerce Dienstleister

plentymarkets bei ERP des Jahres-Verleihung ausgezeichnet

In einer jährlich stattfindenden Preisverleihung unter der Leitung von Prof. Dr. Gronau vom Center of Enterprise Research der Uni Potsdam werden fortschrittliche und innovative ERP (kurz für Enterprise Resource Planning) Systeme ausgezeichnet. Dabei werden die ausgewählten ERP-Anbieter, die sich durch ihre Lösungen und Leistungen für die Auszeichnung qualifizieren, von einer Experten-Jury bewertet.

Als einziger Teilnehmer konnte der nordhessische E-Commerce-Dienstleister plentymarkets bei der diesjährigen Verleihung am 18. Oktober 2017 gleich zwei Urkunden mit nach Hause nehmen: Zum einen gelangte das Unternehmen als Finalist unter die besten drei 3 der Kategorie „Cloudbasierte Systeme“, und zusätzlich wurde plentymarkets aufgrund seiner besonderen Eignung für aufstrebende kleine und auch mittelständische Unternehmen der KMU-Sonderpreis verliehen.

Besonderes Augenmerk auf Kundennutzen

Die Preisverleihung fand im Rahmen des diesjährigen ERP-Kongresses im Frankfurter Sheraton Airport Hotel statt. Die nominierten Unternehmen mussten mit einer Präsentation und anschließender offenen Fragerunde die 3-köpfige Jury überzeugen. Krönender Abschluss der zweitägigen Veranstaltung war schließlich die Preisverleihung in den verschiedenen Kategorien. Moderiert wurde die Verleihung von TV-Journalistin Anja Kohl und Prof. Dr. Norbert Gronau.

Bei der Bewertung der ERPs wurden die ausgewählten Systeme von den Experten der Jury in Bezug auf die Kriterien „Kundenkommunikation“, „Forschung und Entwicklung“, „Spezifische Funktionen“, „Ergonomie“, „Technologie und Integrationsumfang“, „Einführungsmethodik“ und „Konkreter Kundennutzen“ intensiv geprüft. Den beiden letztgenannten Kriterien wurde dabei eine besondere Gewichtung beigemessen, wodurch deutlich wird, welch großen Wert Jury auf die Praxisnähe der zu bewertenden ERPs legte.

Umfangreiche Software für anspruchsvolle Händler

plentymarkets überzeugte die Experten mit seinem großen und durch Plugins erweiterbaren Funktionsumfang, durch den Händler ihren kompletten Vertrieb effizient über die Cloud-basierte Plattform managen können. So stehen plentymarkets Kunden neben einem eigenen Webshop auch Anbindungen zu sämtlichen relevanten nationalen und internationalen Online-Marktplätzen sowie ein Kassensystem für den stationären Handel als Vertriebsmöglichkeiten zur Verfügung. Ein zentrales Warenwirtschaftssystem sorgt dafür, dass Überbuchungen vermieden werden können und Anwender jederzeit den vollen Überblick über ihre Warenbestände haben.

Besonderes Augenmerk legte die Jury auch auf die Möglichkeit, mit plentymarkets eine Vielzahl von Aufgaben und Prozessen zu automatisieren. Anwendern werden auf diese Weise viele kleinschrittige Arbeiten softwareseitig abgenommen.

Eine erweiterungsfähige Architektur sorgt dafür, dass das plentymarkets System erweitert und individuellen Bedürfnissen angepasst werden kann: so lassen sich beliebig viele weitere Möglichkeiten wie etwa neue Marktplätze oder Sonderfunktionen unkompliziert per Plugin in plentymarkets integrieren.

Auf dem richtigen Weg zur bestmöglichen E-Commerce-Lösung

Bei plentymarkets ist die Freude über die doppelte Platzierung groß: „Wir sind hoch motiviert, die bestmögliche Lösung für den E-Commerce anbieten zu können. Die Auszeichnung durch das Center for Enterprise Research ist ein großartiges Zeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind.“, so Jan Griesel, CEO und Gründer von plentymarkets.

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Gruppe baut Marktführerschaft in digitaler Transformation aus

movento GmbH mit neuem Markenauftritt unter valantic

Gruppe baut Marktführerschaft in digitaler Transformation aus

Der neue, einheitliche Markenauftritt valantic macht das breite IT-Leistungsportfolio transparent.

-movento GmbH firmiert ab sofort unter valantic CEC (Customer Engagement & Commerce) Deutschland GmbH
-Alle Gruppengesellschaften der ehemaligen DABERO Service Group firmieren um und treten seit dem 13.11.2017 mit einheitlichem Markenauftritt unter „valantic“ auf.

Die movento GmbH tritt gemeinsam mit der gesamten Dabero Gruppe seit dem 13.11.2017 unter der neuen gemeinsamen Marke valantic auf. Damit ändert sich die Firmierung der movento GmbH in valantic CEC Deutschland GmbH. Das Unternehmen will so seine Position als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für Digital Solutions, Consulting und Software in DACH betonen. valantic gehört bereits heute mit 600 Beratern und Entwicklern an 13 Standorten zu den bedeutendsten deutschsprachigen Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften.

valantic bietet seinen Kunden hoch spezialisierte Beratungs- und Softwarelösungen für die digitale Transformation – von der Strategie bis zur handfesten Realisierung. Dabei kombiniert valantic das Know-how zu unternehmenskritischen Grundlagensystemen wie ERP, CRM, SCM oder Banking Solutions mit dem Verständnis neuester Technologie, beispielsweise Predictive Analytics, Cloud, Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz (AI) sowie spezifischer Branchenkompetenz.

Breit aufgestellt für die aktuellen digitalen Bedarfe

Die mit dem gemeinsamen Markenauftritt repräsentierte Vernetzung erlaubt es den Gruppenunternehmen, ihren Kunden gebündelte Kompetenzen für größere Digitalisierungs- und Change-Prozesse agil, bedarfsorientiert und in flachen Hierarchien bereitzustellen. Die große Bandbreite an Fach- und Prozessexperten in der Gruppe macht valantic zu einem kompetenten Partner für unternehmenskritische Projekte zur Transformation und Optimierung von Prozessen und Technologien.

Eine Vision – eine Marke

„Der neue Markenauftritt war der logische nächste Schritt unserer Entwicklung. Wir sind entstanden durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von hoch spezialisierten und in ihrem Segment marktführenden IT-Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften. Ab heute präsentieren wir uns unter einer Marke, behalten jedoch flache Hierarchien und schlanke Strukturen bei, welche unsere Kunden an uns schätzen“, erklärt Dr. Holger von Daniels, geschäftsführender Gesellschafter der valantic GmbH, ehemals Dabero Service Group GmbH. „Mit Leidenschaft arbeiten wir daran, valantic als anerkannteste Marke für digitale Lösungen und Beratung in Europa zu etablieren.“

„Der einheitliche Auftritt spiegelt wider, was sich in den vergangenen Jahren mit der Gruppe entwickelt hat: ein schlagkräftiger Verbund von Prozess- und IT-Experten. Der neue Auftritt stärkt uns als Topadresse im Customer Engagement, Commerce. Der enorme Vorteil für unsere Kunden besteht darin, dass wir mit valantic auch über Customer Engagement und Commerce hinaus in Sachen Digitalisierung ganzheitlich beraten und Lösungen umsetzen können. Mit der Marke valantic bieten wir ein noch breiteres Leistungsspektrum, das auch Themen wie SAP ERP, S/4HANA, Logistik, Supply Chain Management oder Predictive Analytics umfasst“, sagt Christoph Resch, Geschäftsführer der valantic CEC Deutschland GmbH (ehemals movento GmbH). „Operativ ändert sich für unsere Kunden nichts, aber wir sind leistungsfähiger denn je und können im Netzwerk flexibel auf Know-how und auf 600 Expertinnen und Experten zugreifen.“

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den führenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen auf die Expertise und das hochqualitative Beratungs-, Lösungs-, Produkt- und Dienstleistungsportfolio – davon 19 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.
Mit rund 600 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 80 Mio. Euro gehört valantic zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen am Markt. Im DACH-Raum ist valantic an 13 Standorten vertreten.
Entstanden ist valantic durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von Unternehmen, die in ihren Segmenten marktführend sind. Das Leistungsspektrum umfasst erfahrene Prozess- und IT-Expertenteams aus den Bereichen Banking, Business und Predictive Analytics, SAP-/ERP-Beratung, Enterprise Software, E-Commerce, Supply Chain Management und CRM.
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Kontakt
valantic CEC Deutschland GmbH
Annie Wilmer
Willy-Brandt-Platz 1-3
68161 Mannheim
0151-44014423
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Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

Softwareadoption, Abo-Erneuerungen und ein detaillierter Einblick in die tatsächliche Softwarenutzung ermöglichen Wachstum für Software-, SaaS und IoT-Anbieter

Software-Monetarisierung: Neues Release von Flexera

München, 16. November 2017 – Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, Cybersecurity und Installation, stellt ein neues Modul seiner Software-Monetarisierungs-Lösung vor. FlexNet Customer Growth unterstützt Softwareanbieter dabei, ihr Angebot und ihre Kundenbeziehungen strategisch auszubauen. Über ein individualisiertes und grafisch anschauliches Dashboard können Anbieter die tatsächliche Softwarenutzung ihrer Kunden prüfen und erhalten zuverlässige Ergebnisse zu Kundenerfolg und Vertragserneuerungen.

FlexNet Customer Growth führt Analysen auf Basis von präzisen Berechtigungs- und Nutzungsdaten durch und bietet eine einheitliche und zentrale Sicht auf den Kunden für alle Softwareprodukte. Mit einem Klick lassen sich Kunden identifizieren, die ihre Software in vollem Umfang einsetzen, sowie Kunden, die auf Beratung und Unterstützung des Anbieters angewiesen sind, um den vollen Nutzen aus ihrer Software zu ziehen.

Die nächste Generation von Software-Monetarisierung beschränkt sich laut Gartner1 nicht allein auf den Schutz des geistigen Eigentums durch Lizenzierung. Vielmehr geht es um Wachstum durch neue Ertragsmodelle mit wiederkehrenden Einnahmen. Flexera ist der einzige Anbieter, der diese Vision konsequent in seiner Software-Monetarisierungs-Plattform umsetzt.

„Für Softwareanbieter ist der enge Kontakt zu den Kunden und ein genaues Verständnis, welchen Mehrwert ihre Software bringt, entscheidend. Nur dann können sie Upsell-Möglichkeiten wahrnehmen und rechtzeitig reagieren, wenn die Erneuerung eines Abonnements in Gefahr ist“, erklärt Matthew Dunkley, Strategy and Product Management Director bei Flexera. „Die direkte Analyse von Kundenzufriedenheit, Nutzung und Abonnementdaten ist die Grundlage für Anbieter, um das Software- oder IoT-Geschäft strategisch weiter auszubauen.“

Subscription-Modelle erfolgreich umsetzen
Ein erfolgreiches Abonnementgeschäft stützt sich auf hohe Adoptions- und Erneuerungsraten. Die mit FlexNet Customer Growth gewonnenen Informationen erlauben es Account Managern und Verantwortlichen im Kundenservice Anwender zur richtigen Zeit und mit dem richtigen Support zu unterstützten. „Mit dem Ratespiel zur tatsächlichen Softwarenutzung ist damit Schluss“, so Dunkley. „Softwareanbieter verwenden vielmehr dynamische Daten und Trendlinien, um ein genaues Bild über den Zustand ihrer Software und ihres Erneuerungsgeschäfts zeichnen zu können.“

Umstieg auf SaaS vereinfachen
Die erweiterten Funktionalitäten von Flexera erleichtern Softwareherstellern und IoT-Unternehmen den Umstieg auf SaaS ohne eine Störung ihres bestehenden Software-Geschäfts. „Die meisten Softwarelieferanten haben unterschiedliche Produkte im Portfolio und nutzen verschiedene Modelle zur Bereitstellung und Monetarisierung, um die vielfältigen Kundenbedürfnisse zu erfüllen“, erklärt Dunkley. „Wenn unterschiedliche Produkte isoliert voneinander gemanagt werden, stellt dies eine Gefahr für den Geschäftserfolg dar. Effizienter ist es, eine zentrale Kundenübersicht einzuführen, die alle Produkte eines Kunden ganzheitlich abbildet.“

Mit der Software-Monetarisierungs-Plattform von Flexera gelingt es Anbietern, ihre SaaS-, On-Premise- und Embedded-Anwendungen in einem zentralen Monetarisierungs-Backoffice zu verwalten. SaaS-Anbieter vereinfachen damit für ihre Kunden das Management von Nutzern, Nutzungsrechten sowie den Zugang zu Premium-Funktionen in der SaaS-Applikation. Das garantiert eine nahtlose Benutzererfahrung.

„Flexeras Ansatz bietet eine zentrale Anlaufstelle, um die neue und strategische Ausrichtung in Sachen Software-Monetisierung weiter voranzutreiben“, fügte Dunkley hinzu. „Anbieter vertiefen so nicht nur ihre Kundenbeziehungen, sondern können wiederkehrende Erträge erzielen und ihr Software-Geschäft basierend auf Daten weiter ausbauen.“

1 Gartner, „Disruption in Software Business Models Creates New Opportunities for Monetization,“ Laurie F. Wurster, Robert P. Anderson, 17 February 2017.

Über Flexera
Flexera bietet innovative Lösungen, um Software zu kaufen, zu verkaufen, zu managen und sicherer zu machen. Dabei betrachtet Flexera die Softwareindustrie als eine Supply Chain und versetzt seine Kunden in die Lage, ihren Einkauf und Verkauf von Software transparenter, zuverlässiger und effektiver zu gestalten. Mit Softwareanwendungen für Monetarisierung und Sicherheit unterstützt Flexera Softwareanbieter, ihre Geschäftsmodelle zu verändern, wiederkehrende Umsätze zu steigern und Open-Source-Risiken zu minimieren. Unternehmen, die Software und Cloud-Services kaufen, garantiert Flexera mit Lösungen für Schwachstellenmanagement (Vulnerability Management) sowie Software Asset Management (SAM) ein effizientes und planbares IT-Procurement. So kaufen Unternehmen nur das, was sie tatsächlich brauchen, managen die IT-Assets, die sie tatsächlich besitzen, und vermeiden Compliance-Verstöße und Sicherheitsrisiken. Mit mehr als 30 Jahre Erfahrung und 1.000 hoch engagierten Mitarbeitern hilft Flexera über 80.000 Kunden, jedes Jahr einen ROI in Millionenhöhe zu generieren. Weitere Informationen unter www.flexera.com

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Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

Innovative 3D Software in Additive Manufacturing

(Source: CoreTechnologie GmbH)

The German-French software producer CoreTechnologie is presenting its new 3D additive manufacturing software at this year’s trade fair Formnext. With the innovative tool, CAD data of all common formats for 3D printing processes can be processed and analyzed with special test profiles with regard to the different rapid manufacturing procedures.

Data Processing with B-Rep Solids

Especially for metal printing processes, the new 3D additive manufacturing software can be used to create support structures for production as well as latice geometries for lightweight construction and material savings. The CAD models can be used as intelligent B-Rep geometry by robust direct modeling functions, which has significant advantages over the machining of tessellated models. The clear graphic interface of the system allows a direct and easy modification of critical geometry areas as well as the reduction of the complexity of the parts to be printed.

Optimal Utilization of the Installation Space

By freely selectable slicing parameters, the roughness is displayed and the components can be automatically positioned by the system in such a way that selected areas have the best possible surface. The database contains standard machine types with their building spaces. Intelligent nesting functions ensure fast simple filling for optimal utilization of the building space and thus maximum efficiency.

Flexibility and Data Quality

The 3D additive manufacturing software has sophisticated interfaces for CATIA, NX, SolidWorks, Creo, JT, STEP and many more. The healing functions of the system ensure the best possible data quality of the converted models optimized for 3D printing, which can be stored in the amf, 3mf and stl formats. This ensures that quality mesh models are sent to the printer.

The innovative 3D software will be presented to interested parties at the trade fair Formnext from November 14th to 17th, 2017 in Frankfurt in Hall 3.0 at booth C68.

For further information, please visit www.coretechnologie.com
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Since its foundation in 1998, the software manufacturer CoreTechnologie with locations in Germany, France, USA, Japan and Great Britain has been led by the managing directors Dominique Arnault and Armin Brüning. With innovative products, the visionary company has consistently optimised its product portfolio and secured the technological leadership in the area of conversion software. Each year, CoreTechnologie invests more than 30 per cent of sales in the research and implementation of new technologies and has the most complete product range in this field.

In the focus of technology development is the product line of „3D Evolution“ which guarantees efficient and lossless exchange of complex data structures between independent and heterogeneous CAX software solutions. With extremely powerful native interfaces for all leading CAD systems and for conversion of all common 3D formats, the software module ensures optimal interoperability of most various IT solutions.

Apart from providing visualisation and manufacturing data across most various systems, CoreTechnologie offers outstanding technologies for automatic data correction, feature-based conversion, geometry optimisation, quality control and long-time archiving as well as for visualisation of complex 3D models. The software components for software manufacturers of the most different CAX applications are the company“s second leg.

The customer portfolio of CoreTechnologie comprises more than 400 companies from the automotive, aerospace, engineering and consumer goods industry who are in many cases the quality leaders in their relevant segment.

Company-Contact
Core Technologie GmbH
Armin Brüning
Klinger 5
63776 Mömbris
Phone: 0049 6029 98 999 10
E-Mail: info@de.coretechnologie.com
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Pressemitteilungen

valantic – neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

Aus Dabero wird valantic

valantic - neuer Markenauftritt für marktführende Digital Gruppe

www.valantic.com

Die Dabero Gruppe tritt ab dem 13.11.2017 unter dem neuen Firmennamen valantic auf. Im Rahmen dieser Neuausrichtung präsentieren sich alle Gruppengesellschaften mit einem einheitlichen Markenauftritt unter „valantic“. Das Unternehmen will so seine Position als einer der am schnellsten wachsenden Anbieter für Digital Solutions, Consulting und Software in DACH stärken. valantic gehört bereits heute mit 600 Beratern und Entwicklern an 13 Standorten zu den bedeutendsten deutschsprachigen Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften.

valantic bietet seinen Kunden hoch spezialisierte Beratungs- und Softwarelösungen für die digitale Transformation – von der Strategie bis zur handfesten Realisation. Dabei kombiniert valantic das Know-how zu unternehmenskritischen Grundlagensystemen wie ERP, CRM, SCM oder Banking Solutions mit dem Verständnis von neuester Technologie, beispielsweise Predictive Analytics, Cloud, Internet of Things (IoT), Industrie 4.0 oder künstlicher Intelligenz (AI) sowie spezifischer Branchenkompetenz.

Breit aufgestellt für die aktuellen digitalen Bedarfe

Die mit dem gemeinsamen Markenauftritt repräsentierte Vernetzung erlaubt es den Gruppenunternehmen, ihren Kunden gebündelte Kompetenzen für größere Digitalisierungs- und Change-Prozesse agil, bedarfsorientiert und in flachen Hierarchien bereitzustellen. Die große Bandbreite an Fach- und Prozessexperten in der Gruppe macht valantic zu einem kompetenten Partner für unternehmenskritische Projekte zur Transformation und Optimierung von Prozessen und Technologien.

Eine Vision – eine Marke

„Der neue Markenauftritt war der logische nächste Schritt unserer Entwicklung. Wir sind entstanden durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von hoch spezialisierten und in ihrem Segment marktführenden IT-Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften. Ab heute präsentieren wir uns unter einer Marke, behalten jedoch flache Hierarchien und schlanke Strukturen bei, welche unsere Kunden an uns schätzen“, erklärt Dr. Holger von Daniels, geschäftsführender Gesellschafter der valantic GmbH, ehemals Dabero Service Group GmbH. „Mit Leidenschaft arbeiten wir daran, valantic als anerkannteste Marke für digitale Lösungen und Beratung in Europa zu etablieren.“

valantic ist die N°1 für die Digitale Transformation und zählt zu den führenden Digital Solutions-, Consulting- und Software-Gesellschaften am Markt. Dabei verbindet valantic technologische Kompetenz mit Branchenkenntnis und Menschlichkeit. Über 800 Kunden vertrauen auf die Expertise und das hochqualitative Beratungs-, Lösungs-, Produkt- und Dienstleistungsportfolio – davon 19 von 30 DAX-Konzernen und ebenso viele der führenden Schweizer und österreichischen Unternehmen.
Mit rund 600 spezialisierten Solutions-Beratern und Entwicklern und einem Umsatz von über 80 Mio. Euro gehört valantic zu den am schnellsten wachsenden Unternehmen am Markt. Im DACH-Raum ist valantic an 13 Standorten vertreten.
Entstanden ist valantic durch den partnerschaftlichen Zusammenschluss von Unternehmen, die in ihren Segmenten marktführend sind. Das Leistungsspektrum umfasst erfahrene Prozess- und IT-Expertenteams aus den Bereichen Banking, Business und Predictive Analytics, SAP-/ERP-Beratung, Enterprise Software, E-Commerce, Supply Chain Management und CRM.
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Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Star-Finanz-Umfrage zu Banking und Payment in Deutschland

Privatkunden erledigen Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause

Hamburg, 14. November 2017. Zu Hause ist“s am Schönsten – auch wenn es um die alltäglichen Banking-Geschäfte geht: 89 Prozent der Deutschen erledigen ihre Bankgeschäfte am liebsten von zu Hause aus. Für alltägliche Aufgaben wie das Überweisen von Geldbeträgen, Einrichten von Daueraufträgen oder das Checken des Kontostandes nutzen nur noch ein Prozent der Kunden von Banken und Sparkassen ihre Bankfiliale. Das geht aus einer von Star Finanz im September dieses Jahres durchgeführten Umfrage hervor. An der Studie nahmen über 9.000 der insgesamt 600.000 Kunden der Online-Banking Software StarMoney teil.

Banking-Apps liegen in der Beliebtheit gleichauf mit der Website der Banken, sie werden je zu rund einem Viertel von Kunden für Bankgeschäfte genutzt. Stationäre Terminals in den Filialen fallen mit nur neun Prozent Nutzern in der Beliebtheit weit ab.

Interesse an Mobile Banking groß
Zwar nutzen bisher 68 Prozent der Befragten noch keine Apps für das Banking, das Interesse an mobilen Anwendungen und die Bereitschaft, per App zu bezahlen, ist aber durchaus vorhanden. Fast jeder Fünfte will in Zukunft mobile Banking- und Payment-Funktionen auf Smartphone und Tablet häufiger nutzen. Ein Drittel der Nutzer können sich vorstellen, künftig auch digital zu bezahlen. Eine Banking-App würden die Befragten vor allem einsetzen, um den Kontostand im Blick zu behalten (69 Prozent) und Überweisungen zu tätigen (58 Prozent) oder Online-Käufe zu begleichen (58 Prozent). Knapp die Hälfte der Befragten (49 Prozent) kann sich vorstellen, künftig via Smartphone mobil im Supermarkt, Kiosk oder Taxi zu bezahlen.

Fahrtkosten vom letzten Urlaub mit Freunden teilen? Oder Geld sammeln für ein gemeinsames Geschenk? Immerhin 56 Prozent der Befragten kennen P2P-Payment-Anwendungen, die es ermöglichen, kleine Geldbeträge auf dem Smartphone an Bekannte oder an Shopbetreiber zu überweisen.

Convenience und Sicherheit von Software punktet
Die Gründe, warum Kunden bei ihren Bankgeschäften einer Banking-Software nach wie vor den Vorzug vor Apps geben, sind vielfältig: Der größere Bildschirm (92 Prozent) und die bessere Bedienbarkeit (79 Prozent) führen die Rangliste an. Auch aufgrund der einfacheren Navigation (73 Prozent) sowie größerer Praxistauglichkeit (70 Prozent) geben die Befragten einer Banking- Software den Vorzug. Kunden von Deutschlands führender Online-Banking-Software StarMoney schätzen insbesondere die Sicherheit ihrer Banking-Software: 91 Prozent haben ein sehr hohes oder hohes Vertrauen in die Sicherheit. Mit 55 Prozent ist das Vertrauen der Befragten in die Sicherheit der Webseiten von Banken und Sparkassen deutlich geringer. Aufholbedarf in puncto Sicherheit haben nach Ansicht der Umfrageteilnehmer die Apps für Banking: Sie genießen nur bei rund jedem Fünften sehr hohes oder hohes Vertrauen.

Die Grafik können Sie sich hier im Hoch- und Querformat herunterladen.

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Über Star Finanz:
Star Finanz, ein Unternehmen der Finanz Informatik, ist führender Anbieter von multibankenfähigen Online- und Mobile-Banking-Lösungen in Deutschland. Seit 20 Jahren prägt das Unternehmen mit Sitz in Hamburg und Hannover mit derzeit über 180 Mitarbeitern das Online-Banking entscheidend mit.

Privatkunden, Mittelständlern und großen Unternehmen bietet die Star Finanz eine umfassende Palette an innovativen Finanzprodukten, darunter die Produktlinien StarMoney, StarMoney Deluxe und StarMoney Business sowie die Electronic-Banking-Software SFirm. Mit der Online-Banking-Software StarMoney ist Star Finanz als einziger Anbieter deutschlandweit auf 5 Plattformen nativ vertreten. StarMoney für Privatanwender ist auf allen fünf Plattformen durch die Synchronisationsmöglichkeit innerhalb der StarMoney Banking Cloud miteinander verbunden. Zum Leistungsspektrum gehört ebenso die Unterschriftenmappe, eine App zur mobilen Zahlungsfreigabe für Geschäftsleute mittels EBICS.

Darüber hinaus realisiert Star Finanz erfolgreich individuelle Software-Lösungen, mit denen Unternehmen und Finanzinstitute neue Maßstäbe setzen. Dazu gehören die Apps Sparkasse und Sparkasse+ für die Sparkassen-Finanzgruppe, die zu den führenden Mobile-Banking-Anwendungen für iOS sowie Android zählen oder das pushTAN-Verfahren, das den Empfang und die Verwendung von TANs auf ein- und demselben Endgerät ermöglicht. Die mobilen Finanzapplikationen der Star Finanz wurden inzwischen mehr als 20 Millionen Mal in den unterschiedlichen App-Stores heruntergeladen.

Mit dem Aufbau des Sparkassen Innovation Hub als zentralen „Andockpunkt“ der Sparkassen-Finanzgruppe für FinTechs etabliert sich das Unternehmen zudem als Treiber von innovativen Entwicklungen. Darüber hinaus verantwortet Star Finanz die kontinuierliche Weiterentwicklung und den technischen Betrieb des Onlinebezahlverfahrens giropay.

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