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Digital signal evaluation and rule-based algorithms increase process reliability in clean steel production

New software makes slag readings available factory-wide.

At METEC exhibition AMEPA will present the new AMEPA Report software which automatically analyses the measured values of the slag detection sensors in the steel mill using new methods of digital signal processing. For example, problems in the area of well block, upper nozzle or slide gate of casting ladles are detected very quickly, and the measured values are available throughout the plant.

More than 300 systems of the AMEPA electromagnetic slag detection system ESD are already in use in steelworks on ladles and converters worldwide. These systems report an alert as soon as there is a danger that the slag produced in each process step will be transferred to the next vessel.

The AMEPA Report software analyzes the measured values of the ESD sensors with digital signal processing and automatically evaluates the data based on rules. On casting ladles, measured values deviating from the nominal values are detected very quickly, for example in the area of well block, upper nozzle or slide gate. This is done without taking the time to track individual value curves. This evaluation can also be used to schedule maintenance work.

All status messages are presented to the steelworker in table form, and the measurement results in graphic form. The results can be sent automatically to previously configured user groups as shift or daily reports in the form of e-mails at specific times.

As part of the increasing cross-process networking, the system stores measurement data and system results in a database. Detailed data, current and historical, is available to users in their company-wide network.

In addition, a web server makes contents of the database available within the customer network which can be accessed at any time with standard web browsers. Thus, the AMEPA Report software makes data about accompanying slag available to different user groups at any time in an adapted visualization.

The software allows the user to adapt the parameters of the ESD system to the user’s product range. Remote maintenance and access to data for online customer support by AMEPA specialists are also available.

The new software can be used for existing slag detection systems, ESD 100 S and ESD 200 from model year 2010. In this way, customers with older systems can benefit from the advantages of development in digital evaluation.

AMEPA at METEC 2019
Düsseldorf, June 25 to 29, 2019:
Hall 5, Stand F20

About AMEPA

AMEPA GmbH has been developing and implementing innovative metrological system solutions in close cooperation with the steel, aluminium, and automotive industries for 35 years. Systems installed worldwide ensure the highest quality standards along the entire process chain of steel production and processing, from the production of high-purity functional steels to forming tribology for rolling and pressing processes in automotive engineering.

The core products of the product range are electromagnetic and thermographic systems for slag detection in the liquid phase, non-contact online roughness measurement, and oil layer inspection.

For more than 30 years, AMEPA slag detection has proven its reliability in more than 300 applications in steel mills worldwide.

With a total of 60 employees, international branches and representative offices, as well as partners all over the world, AMEPA guarantees competent, comprehensive advice and fast service.

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Jens Harre
Karl-Carstens-Straße 12
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Press
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Kofax schließt Übernahme von Top Image Systems ab

Kofax erweitert Intelligent Automation-Plattform

Freiburg im Breisgau, 9. Mai 2019 +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, hat Top Image SystemsTM Ltd. übernommen. TIS (NASDAQ: TISA) ist ein globaler Anbieter, von lokalen und Cloud-basierten Anwendungen, mit denen Unternehmen inhaltsgesteuerte Geschäftsprozesse optimieren können.

Die Anwendungen von TIS erfassen, verarbeiten und liefern automatisch Inhalte über verschiedene Softwarelösungen hinweg. Sie wandeln sämtliche Informationen, die ein Unternehmen erreichen, in nützliche und zentral verfügbare elektronische Daten um. Diese liefern sie mit minimalem manuellem Aufwand an das jeweilige Geschäftssystem oder die betreffende Person weiter.

Die Übernahme von TIS stärkt und erweitert die Digital Capture- und SaaS-basierten Funktionen von Kofax und ermöglicht dem Unternehmen, die sicheren Cloud-Funktionen seiner Intelligent Automation-Plattform weiter zu verbessern.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software-Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Erfahrungen mit PROJEKT PRO

Bürosoftware im Planungsbüro

Neue Mitarbeiter im Ingenieur- oder Architekturbüro bringen oftmals viel Projekt-Erfahrung ins Team. Gleichzeitig ist Ihre Kenntnis der internen Organisation wiederkehrender Arbeitsabläufe auch ein wertvoller Input für die Gestaltung effizienter Prozesse beim neuen Arbeitgeber. Wer bisher schon mit einer zentralen Datenbank gearbeitet hat, wird die Vorteile einer projekt-orientierten Informationsplattform nicht mehr missen wollen: Mitarbeiter teilen ihr Wissen, Projektleiter behalten den Überblick über den aktuellen Projektstand und planen ihre Ressourcen nach reeller Auslastung, Controller greifen stets auf tagesgenaue Zahlen zu und die Büroleitung profitiert von bedarfsgerechten Auswertungen. Viele Geschäftsführer haben bereits die Erfahrung gemacht, auf einer fundierten Datenbasis deutlich sicherer entscheiden und entspannter steuern zu können.

Gerade jetzt, wo die Auftragsbücher dank des Baubooms übervoll sind und gefühlt eigentlich keine Zeit für ein internes Projekt bleibt, hat sich die Einführung einer Controlling und Management Software zur Professionalisierung von Planungsbüros als sinnvoll erwiesen. Die Zeitersparnis durch effiziente Prozesse kommt dem gesamten Team zugute. Erfahrungsgemäß amortisieren sich die Kosten für die Digitalisierung bereits in den ersten beiden Jahren. Die Ersparnisse der Folgejahre sind ein zusätzliches Argument, eine Software wie PROJEKT PRO lieber früher als später einzusetzen.

PROJEKT PRO bietet seit über 25 Jahren branchenführende Lösungen aus der Praxis für die Praxis. Denn das Unternehmen beschäftigt nicht nur IT-Experten und Betriebswirtschaftler, sondern Ingenieure und Architekten. Nur so entsteht Software, die wie die Anwender denkt. Und wie diese arbeitet. PROJEKT PRO begleitet die Entwicklung in Planungsbüros und sucht immer wieder nach neuen Lösungen, um Architekten und Ingenieuren das tägliche Arbeiten zu vereinfachen. Die Software wird von interdisziplinären Teams entwickelt, in Deutschland programmiert, ist mehrfach ausgezeichnet und bietet Stabilität und Betriebssicherheit auf höchstem Niveau. Die Anwender profitieren von dieser Erfahrung.

Die PROJEKT PRO GmbH positioniert sich mit dem Selbstverständnis einfach arbeiten und ermöglichen weit über 16.000 Anwendern mehr Zeit für Kreativität.

Kontakt
PROJEKT PRO GmbH
Sylvia Braun
Kampenwandstraße 77c
83229 Aschau im Chiemgau
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Zum dritten Mal in Folge: innobis für das interne Kontrollsystem im IT-Service zertifiziert

Ebner Stolz stellt fest: Alle Kriterien des IDW PS 951 sind vollständig und ohne Ausnahme erfüllt

Hamburg, den 07. Mai 2019 – Die Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Ebner Stolz GmbH & Co. KG bestätigt der innobis AG das dritte Mal in Folge die Wirksamkeit des dienstleistungsbezogenen internen Kontrollsystems (IKS) für den IT-Service/das Application Management.

Die jährlich durchzuführende Zertifizierung des Typs 2 bestätigt innobis und damit auch ihren Kunden, dass die definierten Prozesse und Kontrollen im Prüfungszeitraum vollständig und sachgerecht angewendet wurden und die erbrachte Dienstleistung somit dem geforderten Standard entspricht.

Holger Klindtworth, Prüfungsleiter der Ebner Stolz GmbH & Co. KG, meint zu den Prüfungsergebnissen: „Trotz gestiegener Anforderungen bei der Auslagerung von Dienstleistungen im Finanzbereich konnten wir auch dieses Jahr der innobis AG erfolgreich die Bescheinigung nach IDW PS 951 erteilen. Damit kann die innobis AG sicherlich als Referenz für IT-Dienstleistungen im Finanzbereich gelten.“

Stete Weiterentwicklung als Garant für ein hervorragendes IKS
Jedes Jahr wird das IKS von innobis erweitert. Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services bei innobis, erklärt: „Wir freuen uns sehr über die wiederholte Bestätigung der hohen Qualität der für unsere Kunden angebotenen Dienstleistung. Natürlich ruhen wir uns aber nicht auf diesen Lorbeeren aus, sondern arbeiten stets an der Optimierung unseres IKS. Im letzten Jahr haben wir beispielsweise ein automatisiertes Verfahren zur Entdeckung und Vermeidung von Sicherheitslücken im Quellcode in unsere Prozesse integriert. In diesem Jahr wird die Umsetzung der sich aus den Bankaufsichtlichen Anforderungen an die IT (BAIT) ergebenen Anpassungsbedarfen den Schwerpunkt unserer Weiterentwicklung bilden. Alle Weiterentwicklungen erarbeiten wir zusammen mit unseren Kunden, sodass sie genau auf deren Bedürfnisse abgestimmt sind. Auf Kundenseite entsteht dabei nur eine minimale Belastung und sie benötigen kein zusätzliches Know-how. Die positiven Effekte des Outsourcings kommen für diese voll zum Tragen.“

Umfang und Ablauf der Prüfung
Das bei innobis untersuchte IKS umfasst die ITIL-Prozesse Incident-, Problem-, Release-, Change-, Configuration- und Testmanagement im Rahmen der Wartung, Weiterentwicklung und fachlichen Betreuung von Entwicklungs- und Produktivsystemen. Dazu zählen SAP-Banking-Module sowie kundenindividuelle Zusatzmodule einschließlich Online-Portale für Endkunden. Die dokumentierten und aktuell gelebten Prozesse entsprachen dabei bereits vollständig und ohne Ausnahme den Anforderungen des IDW PS 951.

Über die Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Als eine der größten unabhängigen mittelständischen Beratungsgesellschaften in Deutschland betreut Ebner Stolz überwiegend mittelständische Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen verschiedener Branchen. Das Dienstleistungsangebot umfasst die Wirtschaftsprüfung sowie die Steuer-, Rechts- und Unternehmensberatung. Das Unternehmen beschäftigt 1.500 Mitarbeiter an 15 Standorten (Berlin, Bonn, Bremen, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, München, Reutlingen, Siegen, Solingen und Stuttgart). Weitere Informationen unter www.ebnerstolz.de.

Bildmaterial zum Download:
Holger Klindtworth, Prüfungsleiter der Ebner Stolz GmbH & Co. KG
Arne Schultz, Leiter Development & Integration Services, innobis AG

Über die innobis AG
Die innobis AG ist seit über 25 Jahren IT- und SAP-Dienstleister für Banken und andere Finanzdienstleister. Das Serviceportfolio reicht von der Beratung über die Softwareentwicklung bis hin zum Application Management. innobis verantwortet dabei den gesamten Prozess unter Berücksichtigung aller bankfachlichen, organisatorischen, rechtlichen und regulatorischen Vorgaben. Das Unternehmen beherrscht Branchenlösungen wie ABAKUS oder MARK. Zu den Kunden zählen unter anderem die Bankenkooperation, DSK Hyp AG, DZ HYP, Hamburgische Investitions- und Förderbank (IFB Hamburg), Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) und Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen (WIBank). Weitere Informationen unter www.innobis.de

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Bildquelle: Ebner Stolz GmbH & Co. KG

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Lantek stärkt seine weltweite Präsenz mit mehr als 22.000 Kunden

Vitoria-Gasteiz, 6. Mai 2019 – Lantek, multinationaler Pionier für Softwarelösungen zur digitalen Transformation der Blech- und Metallindustrie, setzt seinen Wachstumskurs fort, sowohl im Ausbau seiner Präsenz als auch in der Anzahl seiner Kunden. Der 1986 gegründete Konzern aus dem Baskenland hat jetzt die Schwelle von 22.000 Unternehmen überschritten, die Lizenzen und/oder Dienstleistungen des Konzerns nutzen und in mehr als 100 verschiedenen Ländern auf allen fünf Kontinenten zu Hause sind. Jahr für Jahr steigert Lantek sowohl seine Kundenzahl als auch seinen Umsatz. Und das mit einem Tempo, das die Dominanz in den verschiedenen Märkten unterstreicht, in denen das Unternehmen agiert.

Der kontinuierliche Einsatz von Lantek für Innovation spielt bei diesen Ergebnissen eine bedeutende Rolle. Durch ihn ist Lantek von seinen Anfängen vor mehr als 30 Jahren den Weg eines Unternehmens gegangen, das sich auf Entwicklung, Vertrieb und Integration von Softwarelösungen für die Anlagensteuerung und -verwaltung (CAD/CAM, MES, ERP) sowie fortschrittliche Fertigungsanwendungen im Bereich der Metallbearbeitung (Bleche, Rohre und Profile) spezialisiert hat. Heute behauptet sich Lantek als zukunftsweisender technologischer Vorreiter seiner Branche, der in sein traditionelles Portfolio neue spezifische Fertigungslösungen integriert hat.

Die Lösungen von Lantek beantworten spezifische Fragestellungen, die mithilfe der Digitalisierung der Metallindustrie bewältigt werden können. Das ermöglicht Herstellern, die digitale Transformation Richtung Industrie 4.0 anzugehen, um auf dem Weltmarkt wettbewerbsfähiger zu sein und wirtschaftlicher agieren zu können.

Der Großteil der aktuell 22.359 Kunden, die auf Lantek-Lösungen setzen, betreibt Schneidanlagen mit Lasertechnologie, gefolgt von Anlagen zum Autogen/-Plasmaschneiden, zum Stanzen und mit Wasserstrahlschneidtechnik. Das Kundenprofil zeigt: Es handelt sich zunehmend um anspruchsvolle und vernetzte Kunden. Das sind Unternehmen mit mehreren Werken in verschiedenen Ländern, die ihre Kunden und Lieferanten in den Lebenszyklus der Lieferkette einbinden, was dem Reifegrad der Branche und ihrer organisatorischen Komplexität entspricht.

„Der deutliche Anstieg der Kundenzahl spiegelt sich klar in unseren Unternehmensergebnissen wider. Für das vorige Geschäftsjahr verzeichnete Lantek ein Umsatzwachstum von 10 Prozent. Damit haben wir eine solide Finanzposition erreicht, mit der wir das notwendige weitere Wachstum angehen können, um die neuen Herausforderungen von Industrie 4.0 meistern zu können“, so Juan Jose Colás, Vertriebsleiter von Lantek.

Über Lantek
Lantek ist ein multinationales Unternehmen, das die digitale Umstellung von Betrieben im industriellen Blech- und Metallsektor anführt. Lantek bietet eigene Software-Lösungen im Bereich Business Manufacturing Intelligence, das die Verknüpfung von Fabriken ermöglicht und sie so zu intelligenten Fabriken macht. Dafür entwickelt Lantek CAD/CAM/MES/ERP-Softwarelösungen für Hersteller von Blechteilen, Rohren und Profilen mit unterschiedlichen Schneid-(Laser, Plasma, Autogen, Wasserstrahl, Scheren) und Standverfahren.

Gegründet 1986 im Baskenland (Spanien), einem der wichtigsten europäischen Zentren für die Entwicklung von Werkzeugmaschinen, ermöglicht das Unternehmen die Integration von Blech- und Metallbearbeitungstechnologien mit modernster Software für das Produktionsmanagement. Lantek ist aktuell Marktführer in der Branche, dank seiner Innovationskompetenz und konsequenten Internationalisierungsstrategie. Mit mehr als 22.000 Kunden in über 100 Ländern und 20 eigenen Büros in 14 Ländern verfügt die Firma über ein umfangreiches Netz an Distributoren mit weltweiter Präsenz. Im Jahr 2018 entfielen 86 Prozent ihres Ertrages auf ihr Auslandsgeschäft.

Besuchen Sie unsere Webseite für weitere Informationen: www.lanteksms.com oder fordern Sie weitere Einzelheiten an unter: marketing@lanteksms.com

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Die neue Plunet-Version 7.4 – Verstärkte Automatisierung für ein optimiertes Nutzererlebnis

Plunet BusinessManager, das führende Business- und Übersetzungsmanagement-System, ist ab sofort in der Version 7.4 verfügbar.

Für die neueste Version von Plunet BusinessManager wurden zahlreiche Funktionen und Arbeitsabläufe automatisiert und Integrationen (weiter)entwickelt. Plunet geht damit frühzeitig auf die sich wandelnden Bedürfnisse der Sprachindustrie ein und verbessert damit kontinuierlich das Nutzererlebnis.

Weiterentwicklung der Workflow-Ansicht für mehr Transparenz und Übersicht

Plunet 7.4 besticht durch eine modernisierte Workflow-Ansicht, die das Arbeiten mit automatisierten Prozessen erleichtert.

Workflow-Vorlagen können nun einfacher als zuvor erstellt und bearbeitet werden, Verknüpfungen zwischen Jobs in verschiedenen Positionen inklusive der zugewiesenen Automatisierungsstufe werden transparenter dargestellt und neue Jobs können per Drag & Drop jederzeit schnell hinzugefügt werden.

Neue SDL Trados GroupShare-Integration für mehr Flexibilität

Eine neue Anbindung zu SDL Trados GroupShare ermöglicht die nahtlose Verknüpfung des Systems mit Plunet BusinessManager. Projektleiter können alle notwendigen Schritte direkt in Plunet ausführen und müssen nicht zwischen den zwei Systemen hin- und herwechseln.

Im Detail beinhalten die Neuerungen folgende Aspekte:

-Mehrere Nutzer können gleichzeitig und ohne Zeitverzögerung an einem Projekt arbeiten.
-Beliebig viele Sprachkombinationen mit verschiedenen Ausgangssprachen und dazugehörigen Ausgangsdateien können erstmalig in ein und demselben Übersetzungsprojekt abgebildet werden.
-Neue Sprachkombinationen und Projekt-Updates können flexibel und schnell hinzugefügt und übernommen werden.
-GroupShare-Vorlagen für die Erstellung von Projekten sind nach einmaliger Voreinstellung auch direkt in Plunet verfügbar.

Vier Vertraulichkeitsstufen für mehr Datenschutz und Kontrolle

Mit dem neuen Zusatzmodul ConfidentialityManager kann aus vier Vertraulichkeitsstufen die jeweils passende für den Umgang mit Projektdateien ausgewählt werden. Die Stufen definieren, auf welche Art und Weise ein Dateienaustausch zwischen Kunde, Projektleiter und externem Mitarbeiter durchgeführt, beziehungsweise ob überhaupt ein Dateizugriff gewährt werden soll. Die Vertraulichkeitsstufen können einzelnen Mitarbeiter- und Kundenprofilen zugeordnet und somit die Suche nach passenden Projekt-Mitarbeitern standardisiert werden.

Automatisierungen bei Buchungskreisen, Rechtegruppen und der Plunet API für mehr Zeitersparnis

Firmen mit mehreren Standorten bzw. Teams nutzen bereits die Möglichkeit, ihre Projekte in Plunet unterschiedlichen Buchungskreisen mit jeweils eigens definierten Zugriffsrechten zuzuordnen. Für die Anzeige der Firmendaten in Projektdateien musste bisher pro Buchungskreis ein eigener Vorlagensatz angelegt und für jedes Projekt der passende Vorlagensatz ausgewählt werden. Nun werden einmal festgelegte Firmendaten der jeweiligen Buchungskreise über einen einzigen Vorlagensatz automatisch in Dokumenten- und E-Mail-Vorlagen übernommen.

Mit Rechtegruppen kann definiert werden, was eine bestimmte Gruppe aus Mitarbeitern beziehungsweise Kunden im System sehen und bearbeiten kann. Anstatt wie bisher für ähnliche Nutzergruppen stets neue Rechtegruppen mit allen verbundenen Einstellungen, Zugriffen und Textbausteinen anlegen zu müssen, können bestehende Rechtegruppen nun einfach kopiert, alle damit verbundenen Einstellungen automatisch übernommen und zeitsparend angepasst werden.

Mit der Plunet API sind nahtlose Anbindungen externer Finanzbuchhaltungsdienste an Plunet möglich. Mithilfe der neuen API-Services können nun auch Eingangs- und Ausgangsrechnungen direkt über die Plunet API verwaltet werden – ein weiterer Schritt in Richtung Automatisierung des Projektmanagements.

Berücksichtigung von Länderstandards für internationale Flexibilität

Die neuen gesetzlichen Anforderungen für Rechnungsstellungen in Italien und der Schweiz werden in der Plunet-Version 7.4 berücksichtigt. Für das italienische E-Invoicing wird in Plunet automatisch die dafür erforderliche XML-Vorlage erstellt. Und auch die Rechnung per QR-Code, die den alten Schweizer Bezahlstandard per Einzahlschein ersetzt, wird automatisch in Plunet generiert.

Für israelische Kunden gibt es ebenfalls eine Anpassung. Die Schriftart Alef, die in Israel sehr verbreitet ist, kann jetzt im HTML-Editor in Plunet verwendet werden.

Plunet 7.4 steht für mehr Benutzerfreundlichkeit, Flexibilität und Zeitersparnis

Zusammengefasst bietet Plunet 7.4 zahlreiche Optimierungen, die mit einer insgesamt stärkeren Automatisierung des Systems einhergehen. Das Ergebnis: Plunet BusinessManager ist noch benutzerfreundlicher, flexibler und zeitsparender als zuvor.

With offices in Würzburg, Berlin and New York, Plunet GmbH develops and markets the business and translation management software Plunet BusinessManager, the leading management solution for the translation and localization industry. With Plunet BusinessManager you can manage your entire workflow in a single solution, from client requests to quote, order, job and invoice management to reporting. Extensions for interpretation and quality management as well as integrations with CAT and financial accounting tools will further improve efficiency and automation in your work. Within a configurable system, various functions and extensions of Plunet BusinessManager can be adapted to individual needs.

Kontakt
Plunet GmbH
Awazeh Khoshnam
Dresdner Straße 15
10999 Berlin
+49 (0)30 322971340
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The new Plunet version 7.4 – Increased automation for an optimized user experience

Plunet BusinessManager, the leading business and translation management system, is now available in version 7.4.

In the newest version of Plunet BusinessManager, many functions and workflows have been automated and integrations further enhanced. Plunet is responding to the changing needs of the language industry and continuously improving user experience as a result.

Improved workflow view for more transparency and clarity

A major change in Plunet 7.4 is the new workflow view, which offers users a simpler way of working with automated processes.
Workflow templates can now be created and modified more easily than ever before. Links between jobs in different items and their level of automation are displayed more transparently, and new jobs can be quickly added as required via Drag & Drop.

New SDL Trados GroupShare integration for more flexibility

With the new integration to SDL Trados GroupShare, the system can be seamlessly connected with Plunet BusinessManager. Project managers can complete all of the necessary steps in Plunet and do not need to switch between the two systems.

The new features include:

-Multiple users can work on a project at the same time and without time delays.
-One translation project can include as many language combinations with different source languages and files as required.
-New language combinations and updates can be quickly and flexibly incorporated into the project.
-GroupShare templates for creating projects are available in Plunet as soon as they have been created.

Four levels of confidentiality for more data security and control

The new ConfidentialityManager module makes it possible to assign specific confidentiality levels for dealing with project files. The four levels define how files can be exchanged between customers, project manager and vendors, and whether or not files can be accessed in the system. Confidentiality levels can be assigned to individual customer and resource profiles, which standardizes the search for suitable project resources.

Save time with more automation for company codes, rights groups and Plunet API

Companies with multiple branches or teams already have the option to assign their Plunet projects to different company codes with specific access rights. Previously, to display company data in project documents, a separate template set had to be created for each individual company code and the correct template set selected for each project. Now the company data can be set for each company code and automatically added to document and e-mail templates.

Rights groups can be used to define what a certain group of resources or customers can see and do in the system. Instead of always creating new rights groups with the relevant settings, access rights and text modules for similar user groups, existing rights groups can now simply be copied. The new group contains all of the same settings, which can be adjusted to requirements.

With the Plunet API, external financial accounting services can be seamlessly connected to Plunet. The new API services make it possible to manage incoming and outgoing invoices via the Plunet API – another step towards automating project management.

Adjustments made for country standards for international flexibility

The new legal requirements for invoicing in Italy and Switzerland were taken into account in Plunet version 7.4. Plunet now automatically creates the XML template that is required for e-invoicing in Italy. Furthermore, QR invoices, which now replace the Swiss payment standard via payment slip, are automatically generated in Plunet.

There is also a new addition for Israeli customers. The font Alef, which is commonly used in Israel, can now be used in the HTML editor in Plunet.

Plunet 7.4 stands for better usability, flexibility and efficiency

All in all, Plunet 7.4 provides users with many optimizations that go hand in hand with an overall higher level of automation in the system. The result: Plunet BusinessManager is more user-friendly, flexible and time-efficient than ever before.

With offices in Würzburg, Berlin and New York, Plunet GmbH develops and markets the business and translation management software Plunet BusinessManager, the leading management solution for the translation and localization industry. With Plunet BusinessManager you can manage your entire workflow in a single solution, from client requests to quote, order, job and invoice management to reporting. Extensions for interpretation and quality management as well as integrations with CAT and financial accounting tools will further improve efficiency and automation in your work. Within a configurable system, various functions and extensions of Plunet BusinessManager can be adapted to individual needs.

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GrammaTech stellt Tools für Binäranalyse und Rewriting als Open Source zur Verfügung

GrammaTech veröffentlicht seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) zur Unterstützung von Binäranalyse und Reverse Engineering unter der freien MIT-Lizenz.

Ithaca, NY (USA) – 2. Mai 2019 – GrammaTech, ein führender Entwickler kommerzieller Tools zur Sicherung von Embedded Software und Cyber-Security-Lösungen, stellt seine Datenstruktur „GrammaTech Intermediate Representation for Binaries“ (GTIRB) als Open-Source-Software zur Verfügung, um die Zusammenarbeit zwischen Entwicklern und Anwendern im Bereich der Binäranalyse, des Reverse Engineerings und des Binary Rewritings zu erleichtern.

Die Binäranalyse identifiziert Schwachstellen in einer binär vorliegenden Software, so dass diese mithilfe von Binary Rewriting behoben werden können. Beide Verfahren erfordern eine hohe Ausgangsqualität der Intermediate Representation (IR) sowie einen hochwertigen Disassembler, der diese IR aus den Executables erzeugt.

Binäranalyse, Reverse Engineering und Binärtransformation gewinnen immer mehr an Bedeutung, wenn es um den Schutz komplexer Software-Systeme vor Cyber-Manipulation geht. Dies hat sich nicht zuletzt im Rahmen der DARPA Cyber Grand Challenge 2016 oder der Veröffentlichung des Reverse-Engineering-Tools Ghidra durch den amerikanischen Auslandsgeheimdienst NSA im März 2019 gezeigt. GrammaTech, mit 20 Jahren Entwicklungserfahrung auf diesem Gebiet im Rücken, erweitert nun die bereits vorhandenen Ressourcen mit der Freigabe von GTIRB. Das Ziel ist, den Fortschritt in diesem hochtechnologischen Bereich durch bessere Zusammenarbeit zu beschleunigen. Dazu stellt GrammaTech neben IR for Binaries auch den schnellen und genauen Dissembler ddisasm unter die Open-Source-Lizenz, um die Binärdateien für GTIRB vorzubereiten. Das Rundumpaket wird durch einen einfachen GTIRB-pprinter ergänzt, um den Zyklus von der Binärdatei zur IR und – einen Standard-Compiler und Linker vorausgesetzt – wieder zurück abzudecken.

„Wir hoffen, dass die Freigabe von GTIRB, ddisasm und GTIRB-pprinter als Open-Source-Suite einen niedrigschwelligen Zugang zu diesem Bereich ermöglicht. Jeder mit einem neuen, interessanten Ansatz bei Binäranalyse, Systemhärtung und Rewriting kann seine Vorstellungen damit ausprobieren, ohne vorab mit immensem Aufwand eine brauchbare IR zu erstellen,“ sagt Eric Schulte, Director of Automated Software Engineering bei GrammaTech. „Wir sind wirklich stolz auf diese Tools und werden sie in Kooperation mit unseren Kunden fortlaufend weiterentwickeln.“

GTIRB und ddisasm unterliegen der MIT- und aGPL-Lizenz, sie stehen unter https://github.com/GrammaTech/gtirb und https://github.com/GrammaTech/ddisasm zum Download bereit. Interessierte sind dazu eingeladen, an den Projekten mitzuwirken.

About GrammaTech:
GrammaTech’s advanced static analysis tool CodeSonar© is used by software developers worldwide, spanning a myriad of embedded software industries including avionics, government, medical, military, industrial control, and other applications where reliability and security are paramount. Originally spun out of Cornell University, GrammaTech is now a leading research center for software security, and a commercial vendor of software-assurance tools and advanced cyber-security solutions. With both static and dynamic analysis tools that analyze source code as well as binary executables, GrammaTech continues to advance the science of superior software analysis, providing technology for developers to produce safer software. For more information, visit www.grammatech.com or follow us on LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/grammatech

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Kofax erhält neue Patente für Software-Lösungen

Intelligent Automation-Plattform validiert

Freiburg im Breisgau +++ Kofax, ein führender Anbieter von Intelligent Automation-Software mit über 200 Patenten für die Automatisierung und Digitalisierung von End-to-End-Geschäftsprozessen, hat vom United States Patent and Trademark Office neun neue Patente für verschiedene Technologien erhalten – einschließlich Robotic Process Automation (RPA), Cognitive Capture, Mobility und Finanzprozessautomatisierung. Der Erhalt der Patente spiegelt die Führungsrolle von Kofax bei der Bereitstellung der ersten End-to-End-Plattform für Intelligent Automation wider.

„Diese neuen Patente sind ein weiterer Beweis dafür, dass unsere Intelligent Automation-Plattform auf hochdifferenzierten Technologien basiert, die Kofax Wettbewerbsvorteile verschaffen und unseren Kunden einen schnelleren und überzeugenderen ROI ermöglichen“, sagt Jim Nicol, Executive Vice President of Research & Development von Kofax.

Zu den Highlights der neuen Patente von Kofax gehören:

Mobility

-Mobile Bildklassifikation, wobei Kofax die mit einem mobilen Gerät erfassten Dokumente erkennt und schützt (z. B. Reisepass, Führerschein oder ein anderes Dokument).
-Formularbasierte-PDF-Klassifizierung und Extraktion, ein Verfahren, das Anwendern gestattet, ein einziges Online-Formular zur Erstellung von Wissensdatenbanken zu verwenden. Dieses ermöglicht es dem System, Inhalte aus Bildern zu klassifizieren und zu extrahieren – unabhängig davon, wie sie Unternehmen erfassen.
-Erkennung von maschinell erzeugten oder handgeschriebenen Informationen und Unterschriften – eine zentrale Komponente, um Workflows zur Orchestrierung von Prozessen zu initiieren.

Robotic Process Automation

-Das von Kofax patentierte Web-Crawling-Verfahren ruft Datenattribute aus mehreren Datenquellen ab und korreliert sie. Es handelt sich dabei um eine Technologie, die auf das „Innenleben“ von RPA Software-Robotern anwendbar ist.

Die übrigen Patente umfassen Aspekte wie eine komplexe Dokumentenerfassung, eine 3D-Objektrekonstruktion, mobile, fallbasierte Workflows, die Anwendungsentwicklung und ein System zur Finanzprozessautomatisierung. Die patentierten Technologien sind schon jetzt Bestandteil der Kofax-Produkte. Die Patente bestätigen die kontinuierlichen Investitionen des Unternehmens in Innovationen auf mehreren Ebenen. Jedes Produkt schafft neue, einzigartige Wege, um technische Herausforderungen in der Dokumentenverarbeitung anzugehen, die ein tiefes Verständnis der Kundenbedürfnisse widerspiegeln. Andere, stark begrenzte Einzelsysteme, können das nicht leisten.

Mit Kofax-Software können Unternehmen nach dem Motto „Work Like Tomorrow“ agieren und so schon heute den Arbeitsplatz der Zukunft anbieten. Kofax“ Intelligent Automation Software Plattform ermöglicht es, informationsintensive Geschäftsprozesse zu transformieren, manuelle Tätigkeiten und Fehler zu reduzieren, die Kosten zu minimieren und die Kundenbindung zu verbessern. Kofax kombiniert RPA, kognitive Erfassung, Prozessorchestrierung, Mobilitätsfunktionen und Kundenansprache sowie Analysefunktionen in einer Lösung. Dies vereinfacht die Implementierung und führt umgehend zu außerordentlichen Ergebnissen, die die Compliance-Risiken verringern und die Wettbewerbsfähigkeit, das Wachstum und die Rentabilität verbessern.
Kofax-Lösungen haben sich bereits bei mehr als 20.000 Kunden rasch bezahlt gemacht, darunter Finanzdienstleister, Versicherungen, Behörden, Gesundheitseinrichtungen, Supply-Chain-Unternehmen, BPO-Anbieter u. a. m. Kofax-Software und -Lösungen erhalten Sie in über 60 Ländern in Nord- und Südamerika, in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und im asiatisch-pazifischen Raum durch unsere Direktvertriebs- und Serviceorganisation sowie über mehr als 650 indirekte Channel-Partner und Integratoren. Weitere Informationen unter kofax.de.

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Pressemitteilungen

Concentro berät die Gesellschafter der TID Informatik GmbH bei der Anteilsveräußerung an die SCHEMA-Gruppe, ein Unternehmen von IK Investment Partners

Im Jahr 2016 hat Robert Schäfer als Gründer der TID Informatik GmbH eine strategische Partnerschaft mit der SCHEMA Holding GmbH geschlossen. In diesem Zusammenhang hatte sich SCHEMA mit 27% an der TID Informatik GmbH beteiligt. Nach erfolgreicher Aufnahme von IK Investment Partners in den Gesellschafterkreis der SCHEMA-Gruppe im vergangenen Jahr, haben SCHEMA und die TID-Gesellschafter am 16. April 2019 eine Vereinbarung unterzeichnet, nach der die SCHEMA-Gruppe die verbliebenen 73% der Anteile an der TID Informatik übernimmt. Das Closing der Transaktion ist am 30. April 2019 erfolgt.

München, 02. Mai 2019
Die TID Informatik GmbH wurde 1992 von Robert Schäfer als Dienstleister im Umfeld der technischen Dokumentation gegründet. Heute ist die TID ein erfolgreiches und stark wachsendes Software-Unternehmen, das mit dem CATALOGcreator® die marktführende Softwareplattform für elektronisches Ersatzteilgeschäft, Serviceinformationssysteme und -Portale in Deutschland anbietet. Sitz der TID Informatik GmbH ist in Inning am Ammersee, weiterhin verfügt das Unternehmen über eine Niederlassung in Amberg. TID Informatik beschäftigt 50 Mitarbeiter an beiden Standorten und plant in den kommenden Jahren weiter zu wachsen.
SCHEMA und TID, sowie das jeweilige Management, sind davon überzeugt, dass eine noch intensivere strategische Zusammenarbeit das bereits aktuell beeindruckende Wachstum der beiden Unternehmen zusätzlich verstärken kann.

Die neue Unternehmensgruppe betreut mit 180 erfahrenen und hochqualifizierten Mitarbeitern an 3 Standorten in Bayern ca. 500 aktive Software-Kunden. Das Management beider Unternehmen wird die gemeinsame Unternehmensgruppe in unveränderter Besetzung weiterentwickeln. Durch die Vertiefung der Zusammenarbeit versprechen die beiden Unternehmen ihren bestehenden und zukünftigen Kunden eine noch bessere Verzahnung von (technischer) Dokumentation und After-Market Geschäft, insbesondere im Ersatzteilhandel und Kundenservice/Wartung. Für die zunehmende Digitalisierung in der deutschen Industrie, die zunehmende Vernetzung – von der Konstruktion bis hin zum After-Market – und die steigende Menge an verfügbaren Daten bietet die neue Unternehmensgruppe mit 3 Softwareprodukten die technologisch passende und integrierte Lösung aus einer Hand.

Bei der Vorbereitung und Durchführung der Transaktion wurden die Gesellschafter der TID durch die Concentro Management AG betreut und beraten.

Projektteam Concentro:
Michael Raab (Partner), Sebastian Mink (Principal), Julia Albert (Consultant), Julian Schiener (Consultant)

Die Concentro Management AG ist eine mittelstandsorientierte Beratungsgesellschaft mit den Schwerpunkten M&A-Beratung, vorwiegend in Umbruchsituationen, Restrukturierungsberatung und Unternehmenssteuerung. Mit 35 Mitarbeitern an vier Standorten in Deutschland arbeitet Concentro umsetzungs- und erfolgsorientiert. Ziel ist es, durch eine individuelle Beratungsleistung Mehrwert für den Kunden zu generieren.

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