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Zeiterfassung in Unternehmen in der Software-Entwicklung: Schnell, dynamisch, präzise

Die Digitalisierung von Geschäfts- und Vertriebsprozessen in fast allen Bereichen der Wirtschaft führt auch bei der Entwicklung neuer Software-Anwendungen zu völlig neuen Herausforderungen. Unabhängig davon, ob sich ein Unternehmen mit der digitalen Transformation seiner Prozesse in Richtung E-Commerce, E-Banking, E-Government, E-Procurement oder Internet der Dinge beschäftigt, benötigt es für diese neuen Prozesse entsprechende Software-Anwendungen. Dies hat zu einer völlig neuen Dynamik in der Software-Entwicklung geführt.
Neue Software-Lösungen müssen heute immer schneller verfügbar sein, von Anfang an höchsten Qualitätsansprüchen genügen und möglichst direkt dazu beitragen, dass das Unternehmen seine Effizienz steigert. Denn nur dann kann es sich im digitalen Wettbewerb behaupten. Denn je konsequenter ein Unternehmen seine Effizienz mittels Digitalisierung steigert und den Kunden in den Mittelpunkt stellt, desto erfolgreicher ist es. Darüber hinaus werden auf Grund kontinuierlich neuer Anforderungen die Entwicklungs- und Lebenszyklen moderner Softwareanwendungen immer kürzer. Wichtigste Aufgabe der Software-Entwicklung ist es deshalb, diese Anforderungen möglichst zügig umzusetzen, ohne dass langwierige Test-, Lern und Anpassungsprozesse für Verzögerungen sorgen. „Continuous Integration, Continuous Delivery und Continuous Deployment“ lautet die Devise.

Fachkräftemangel macht Inhouse-Programmierung schwierig: Externe Dienstleister als Ausweg
Der derzeit in fast allen Bereichen der Wirtschaft herrschende Fachkräftemangel macht auch vor dem Bereich der Software-Entwicklung nicht halt. Dies zeigt sich beispielsweise in der Zeitspanne, die benötigt wird, um freie Arbeitsstellen wieder zu besetzen (Vakanz). Diese beträgt für IT-Stellen allgemein im Schnitt derzeit laut Branchenverband Bitkom 117 Tage, bei Software-Entwicklern beträgt diese Zeitspanne bereits 148 Tage.
Und so ist es kein Wunder, dass sich immer mehr Unternehmen für ihre Softwareprojekte externe Kapazitäten beschaffen müssen und sich externe Software-Entwickler ins Boot holen. Ein Unternehmen, das externe Software-Entwicklungsleistungen für andere Unternehmen leistet, ist die Firma adorsys aus Nürnberg. Das Unternehmen unterstützt bereits seit zehn Jahren seine Kunden in den Bereichen Business Design, Enterprise Software Development, Mobile Development und DevOps. Für die Zeiterfassung nutzt adorsys die webbasierte Lösung ZEP – Zeiterfassung für Projekte.

Zeiterfassung für Unternehmen in der Software-Entwicklung: schnell, dynamisch, präzise
Die drei wichtigsten Faktoren für die Zeiterfassung für Unternehmen in der Software-Entwicklung lauten: Geschwindigkeit, Dynamik und Präzision.

Geschwindigkeit bedeutet, dass der Software-Entwickler jederzeit und überall ohne großen Aufwand die von ihm geleisteten Entwicklungszeiten erfassen kann. Ein mobiler Zugriff auf die Zeiterfassung sollte dabei zur Standardausstattung gehören, insbesondere, wenn die Softwareentwickler wie im Fall adorsys hauptsächlich vor Ort beim Kunden arbeiten.

Die eingangs beschriebene Dynamik in der Software-Entwicklung hat natürlich auch ihre Auswirkungen auf die Zeiterfassung. Sobald eine Zeitbuchung erfolgt, muss die Projektleitung in der Lage sein, sich möglichst auf Knopfdruck einen Überblick über den Projektstatus zu verschaffen. Soll-/Ist-Vergleiche, eine durchgängige Live-Anzeige der gebuchten Ist-Zeiten und weitere Funktionen wie ein Überbuchungsstopp oder ein Freigabe-Mechanismus für gebuchte Zeiten helfen dabei, sich diesen Überblick zu verschaffen. Darüber hinaus können Projektabweichungen so möglichst rasch erkannt und entsprechende Maßnahmen ergriffen werden.

Und letztendlich geht es für Software-Entwicklungsunternehmen natürlich darum, ihrem Auftraggeber einen möglichst zeitnahen, lückenlosen und präzisen Nachweis über die geleisteten Arbeitszeiten zu erbringen und die Arbeitszeit mit den entsprechenden Nachweisen abzurechnen. Dies bestätigt auch Katrin Tschiersch, Chief Financial Officer (CFO) bei adorsys: „Prinzipiell ist es für mich im Controlling eigentlich unerheblich, wann, wo und wie ein Mitarbeiter seine Projektzeiten erfasst. Wichtig ist allein, dass die Zeiten zeitnah auf einer zentralen Plattform wie ZEP zur Verfügung stehen und von dort aus weiterverarbeitet werden können. Die vom System zur Verfügung gestellten Soll-/Ist-Vergleiche sind ein wichtiges Instrument für unser Projekt-Controlling.“

Weitere Informationen zum Einsatz von ZEP bei adorsys finden Sie im Anwenderbericht ( http://www.zep.de/anwenderberichte/adorsys-gmbh-co-kg.html), einen Überblick über die Funktionsweise von ZEP auf der ZEP-Webseite ( http://www.zep.de/warum_zep.html).

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 900 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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OutSystems zum Software-Innovator des Jahres 2019 gekürt

Jury des Dutch IT-Channel lobt KI und Backend-Integration

Frankfurt, 5. Februar 2019 +++ OutSystems, Anbieter der führenden Low-Code-Plattform für die schnelle Entwicklung von Anwendungen, wurde bei der jährlichen Preisverleihung des Dutch IT-Channels zum Software-Innovator des Jahres gekürt. Mehr als 35.000 Wähler und eine professionelle Jury haben sich für OutSystems entschieden, weil das Unternehmen mit visueller Entwicklung, Automatisierung, künstlicher Intelligenz und Backend-Integration die Zukunft-Trends der Softwareentwicklung definiert.

OutSystems löst eine der größten Herausforderungen der IT-Branche, nämlich den Mangel an Geschwindigkeit und Flexibilität in der Softwareentwicklung. Dank der visuellen Benutzeroberfläche der Plattform können Softwareentwickler Anwendungen gemeinsam mit ihren Benutzern erstellen, sodass das Anwenderunternehmen bei der Entwicklung stärker eingebunden wird und IT-Ressourcen für Innovationen freisetzen kann.

„Diese Auszeichnung ist der krönende Abschluss eines fantastischen Jahres“, sagt Bart Meursing, Vice President of Northern Europe bei OutSystems. „Ich bin sehr stolz auf das, was unser Team im Benelux-Raum erreicht hat. Die Low-Code-Entwicklung gewinnt an Bedeutung und Unternehmen wie Garantibank, Albert Heijn und Randstad nutzen unsere Plattform, um ihr Geschäft zu digitalisieren und effizienter sowie innovativer zu werden.“

Weiterlesen: https://www.outsystems.com/news/dutch-it-channel-software-innovator-award/

Tausende von Kunden weltweit vertrauen auf OutSystems, die Nummer 1 Low-Code-Plattform für die schnelle Anwendungsentwicklung. Von Ingenieuren mit einer gewissenhaften Liebe zum Detail entworfen, unterstützt die Plattformen Organisationen bei der Entwicklung von Business-Apps, mit denen sie ihr Geschäft schneller transformieren können.

OutSystems ist die einzige Lösung, die die Leistungsfähigkeit der Low-Code-Entwicklung mit fortschrittlichen mobilen Funktionen kombiniert und so die visuelle Entwicklung vollständiger Anwendungen ermöglicht, die sich problemlos in bestehende Systeme integrieren lassen. Besuchen Sie uns auf unserer Website www.outsystems.com, folgen Sie uns auf Twitter @OutSystems oder auf LinkedIn unter https://www.linkedin.com/company/outsystems/

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Explicatis Qualitätsmanagement wieder ISO-zertifiziert

Kölner Unternehmen mit ISO 9001-Re-Zertifizierung erfolgreich – Eigenes Explicedia-Wiki als zentrales Qualitätsmanagement-Tool hervorgehoben

Köln, 18. Januar 2019 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Hauptsitz in Köln, ist vom TÜV Nord erneut nach der ISO-Norm 9001 zertifiziert worden. Neben den allgemeinen ISO-Standards für das Qualitätsmanagement stand vor allem das neuentwickelte Werkzeug „Explicedia“ im Fokus des Audits. Das Wiki erfüllt nach Aussage des Auditors in hervorragender Weise die Aufgaben eines zentralen Tools zur Steuerung und Sicherung des Qualitätsmanagements. Die zertifizierten Prozesse werden von Explicatis laufend überprüft, angepasst und erweitert – im Interesse einer gleichbleibend hohen Qualität der Leistungen.

Explicatis mit eigens entwickeltem Wiki als Management-Tool
Ein sehr gutes Qualitätsmanagement hängt entscheidend davon ab, inwieweit die Mitarbeiter schnell und unkompliziert Zugriff auf die Prozessdefinitionen und -beschreibungen haben. Während früher Handbücher in dicken Aktenordnern abgeheftet wurden, wird dies heute mehr und mehr über Intranet-Implementierungen umgesetzt.
Explicatis entschied nach intensiver Prüfung, kein eigenes Intranet zu entwickeln, sondern ein bewährtes Wiki-System für die Information der Mitarbeiter und ihren Austausch untereinander einzusetzen. Das speziell konfigurierte Wiki „Explicedia“ ist für jeden Mitarbeiter die Startseite nach dem Einschalten des Rechners. Neben aktuellen Informationen finden sich übersichtlich alle Prozessdokumente für das Qualitätsmanagement. Jeder kann sich schnell über Prozesse ins Bild setzen, sich noch einmal über einzelne, entscheidende Schritte oder Aktualisierungen informieren.
Bei der Re-Zertifizierung wurde u.a. überprüft, inwieweit die Mitarbeiter von Explicatis die festgelegten Prozesse des Qualitätsmanagements kennen und befolgen. Dabei zeigte sich der Auditor beeindruckt von der Selbstverständlichkeit, mit der die Mitarbeiter sich über Explicedia informieren und wie schnell und sicher sich Aktualisierungen in die tägliche Praxis einbinden lassen. Da alle Mitarbeiter Änderungen oder Erweiterungen einbringen können, stellt Explicedia ein „lebendes“ ISO-Qualitätshandbuch dar, das in besonderer Weise für eine kontinuierliche Verbesserung aller Prozesse genutzt wird. Diese Explicatis-Entwicklung wurde daher als besonders nützlicher Beitrag für ein sehr gutes Qualitätsmanagement ausdrücklich hervorgehoben.
Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Der Spezialist für Softwareentwicklung erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen in den Bereichen Internet of Things, Web- und Mobile-Plattformen.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifiziertes Management. Eingesetzt werden aktuelle und agile Entwicklungsmethoden, die von der Projektkonzeption bis zum fertigen digitalen Produkt Investitionen in Zeit, Budget und Qualität sichern.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Hauptsitz in Köln und enger Verbindung zu Forschung und Entwicklung. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Kontakt
Explicatis GmbH
Wolfram Schuchardt
Max-Planck-Straße 6-8
50858 Köln
02234 99303-23
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CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Stuttgarter Software- und Beratungshaus künftig auch in Nordrhein-Westfalen vertreten

CTO Balzuweit GmbH eröffnet weiteren Standort in Herford

Die CTO Balzuweit GmbH wird ab 2019 auch eine Niederlassung in Herford bei Bielefeld betreiben. Als Grund für die Expansion gibt CTO neben der steigenden Nachfrage an Softwareprodukten und Dienstleistungen sowie der der besseren Betreuung von Kunden aus dem norddeutschen Raum vor allem auch die Gewinnung von Fachkräften an.

Die CTO Balzuweit GmbH, Software- und Beratungsunternehmen aus Stuttgart, ist in den letzten zehn Jahren stetig gewachsen. Zum ersten Mal in der Firmengeschichte kommt nun auch eine räumliche Ausdehnung hinzu: Zum 1. Januar 2019 öffnet die neue Niederlassung der CTO in der Eupener Str. 32
32051 Herford ihre Tore.

Auf die Frage, warum ein Standort in Nordrhein-Westfalen realisiert wurde, antwortet Geschäftsführer Markus Balzuweit: „Die Lage der neuen Niederlassung ist sehr zentral um von dort aus unsere Kunden in Nord-Deutschland optimal betreuen zu können. Wir haben im Großraum des neuen Standorts bereits viele Kunden, freuen uns aber natürlich auch neue Interessenten von unserem Software- und Beratungsangebot überzeugen zu können.“

Fünf Mitarbeiter in den Arbeitsfeldern Vertrieb, Consulting und Support machen den Anfang, weitere Kollegen sollen möglichst bald folgen. Das Thema Nachwuchsrekrutierung ist nämlich für CTO wie für viele andere Unternehmen im Mittelstand keine leichte Aufgabe: „Hier in der Region Stuttgart kämpfen wir bei der Gewinnung neuer Mitarbeiter natürlich oft mit den großen Namen um Fachkräfte. Insgesamt ist die Dichte an potentiellen Arbeitgebern im Süden recht hoch. Da Bielefeld auch Uni-Stadt ist, erhoffen wir uns auch ein wenig die Gewinnung neuer Kollegen – eventuell in Zusammenarbeit mit der Hochschule. Ein weiterer Standort ist für die Personalgewinnung auf alle Fälle von Vorteil“, so Markus Balzuweit.

Die CTO Balzuweit GmbH fokussiert sich seit ihrer Gründung im Jahre 1990 ganzheitlich auf das Thema der Document Related Technologies: Beleglesung, Workflow und Archivierung. Auf Basis dieser langjährigen Erfahrungen im DMS und ECM Bereich entstand die umfassende Document Processing Suite – CLARC ENTERPRISE – welche seit nun mehr als 10 Jahren kontinuierlich weiterentwickelt und verbessert wird.

Die modernen CLARC ENTERPRISE-Technologien orientieren sich an den Anforderungen internationaler Unternehmen und vereinen alle wichtigen Document Management Services und Funktionen zentral an einem Punkt. CLARC ENTERPRISE zeichnet sich darüber hinaus durch seine Hochverfügbarkeit, gute Skalierbarkeit und eine effiziente Lastverteilung aus.

CLARC ENTERPRISE ist das Framework für die Implementierung und Entwicklung leistungsstarker ECM- Lösungen, konzipiert für die Verarbeitung großer Dokumentenmengen. Flexible Konfigurations- und Entwicklungsschnittstellen bieten optimale Integrationsmöglichkeiten in bestehende IT-Infrastrukturen.

Durch die enge Verzahnung mit dem stetig wachsenden Partnerkanal verfügt die CTO Balzuweit über kompetente Spezialisten, welche die CLARC-Software Lösungen in den unterschiedlichsten Wirtschaftszweigen wie Industrie, Handel, Pharmazie oder Automotive erfolgreich implementieren.

Die Integrationen reichen dabei von Varial, SAP, SAP Business One, XAL, Navision, PSI Penta, P2plus bis zu Arriba, SHC, INTEX und div. Microsoft Office Lösungen.

www.cto.de

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70567 Stuttgart
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Der IT-Mittelstand boomt!

tarent solutions eröffnet Standort in Köln

Der IT-Mittelstand boomt!

Nach Bonn, Berlin und Bukarest ist Köln der insgesamt vierte Standort des Bonner IT-Dienstleisters. Gemeinsam mit seinen Entwicklungsteams sorgt Standortleiter Oliver Felchner dort für mehr Kundennähe, baut das tarent-Netzwerk weiter aus und arbeitet am Onlineshop für REWE Digital.

Köln/Bonn, 12.11.2018
„Durch die größere Nähe zu unseren Kunden können wir noch schneller und effizienter auf Anforderungen reagieren. Das Arbeiten hier in Köln ist für beide Seiten ein unglaublich großer Gewinn, auch abseits des Business“, so Felchner, der mit den ersten Wochen in Köln zufrieden ist und sich auf seine neuen Aufgaben als Standortleiter freut.
Aktuell arbeitet in Köln ein siebenköpfiges Softwareentwicklungsteam am Onlineshop für REWE Digital. Das Unternehmen zählt seit vielen Jahren zum Kundenstamm der tarent.
Das neu eröffnete Büro befindet sich im modernen und zentral gelegenen Design Office im GerlingKomplex in der Nähe des Mediaparks. Auch die Mitarbeiter sind glücklich mit dem neuen Standort: „Der Kundenkontakt ist noch besser als vorher und der Standort ist super gelegen. Die Projekte machen richtig Spaß und auch die anderen Unternehmen, die hier sitzen, sind sehr kooperativ und freundlich“, so Adrian Salamon, der als Scrum Master Teil des Entwicklungsteams ist.
In den nächsten Monaten und Jahren wird sich der neue tarent-Standort weiter vergrößern. Mit dem wachsenden Team wird langfristig ein Büro aufgebaut, das ganz individuell für die tarent und ihre Mitarbeiter steht.
Die offizielle Eröffnungsfeier mit Kollegen, Partnern und Kunden statt. Die Gäste erwarten neben einem entspannten Netzwerkabend und kölschem Buffet drei interessante Vorträge: Themen sind Chancen und Gefahren künstlicher Intelligenz (tarent), eine moderne Datenbank und Cloud-Lösung (Google) sowie das Einkaufen der Zukunft mit einer Shopping-App (snabble).

Infos zum neuen Standort auch unter www.tarent.de/koeln.

Als Technologieagentur mit Sitz in Bonn, Köln, Berlin und Bukarest unterstützen wir mit über 250 Mitarbeitern seit mehr als 20 Jahren die Geschäftsentwicklung unserer Unternehmenskunden mit hochwertigen IT-Lösungen. Ob Microservice Plattformen zum Auf- und Ausbau von eCommerce Aktivitäten, intelligenten Produkten zur optimierten Preisgestaltung in der Retailbranche oder der sichere Datenaustausch mit IoT-Geräten zur Verbesserung von Arbeitsabläufen. Wir beraten unsere Kunden kompetent vom ersten Konzept bis zur eigenständigen Weiterentwicklung der Lösungen. Dabei setzen wir auf konsequenten Wissensaufbau in der tarent Academy für unsere Mitarbeiter, um in allen Entwicklungen und Trends die Nase vorn zu haben. Unser praktisches Wissen geben wir in Workshops und Bootcamps an Mitarbeiter und Führungskräfte unserer Kunden weiter.

Mehr auf www.tarent.de

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ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

TÜV Rheinland zertifiziert GFOS nach der maßgeblichen internationalen Norm ISO 27001

ISO-27001-Zertifikat für die GFOS mbH und die GFOS Technologieberatung GmbH

Die Themen Industrie 4.0 und Digitalisierung sind omnipräsent und verändern alle gesellschaftlichen Bereiche dramatisch.In diesem Kontext ist die Analyse riesiger Datenmengen zu einem entscheidenden Faktor für den effizienten Einsatz künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft geworden. Denn entscheidend ist nicht nur die Menge von Daten, sondern auch die richtige Interpretation, damit aus Big Data Smart Data werden. Dies bietet natürlich auch Angriffsflächen für Cyberkriminelle. Der IT-Dienstleister GFOS hat dies frühzeitig erkannt und verfolgt seit Jahren eine nachhaltige Informationssicherheitsstrategie. Nun hat sich der Anbieter von Lösungen für Workforce Management und Manufacturing Execution Systeme mit Hauptsitz in Essen durch den TÜV Rheinland prüfen und bereits im ersten Schritt erfolgreich nach der internationalen Norm ISO 27001 zertifizieren lassen.

Zertifiziert wurden sowohl die GFOS mbH als auch die GFOS Technologieberatung GmbH. Die Zertifizierung bezieht sich explizit auf die Entwicklung von Software sowie die Erbringung von den zugehörigen Services und die Bereitstellung und den Betrieb der GFOS knownCloud.

„Das Thema IT-Sicherheit spielt bei uns schon immer eine große Rolle. Schließlich arbeiten wir als IT-Dienstleister mit hochsensiblen Daten und uns ist es sehr wichtig, unseren Kunden die größtmögliche Sicherheit zu bieten – gerade auch wenn man an das Thema ASP bzw. Hosting denkt. Unsere Kunden wollen wissen, wo ihre Daten liegen und wie mit den Daten umgegangen wird. Deshalb haben wir unseren Kunden bereits vor einigen Jahren die GFOS knownCloud bereitgestellt, die unsere Lösung im GFOS-eigenen Service-Rechenzentrum an 365 Tagen im Jahr, hochverfügbar zur Verfügung stellt. Die Verantwortung liegt bei uns und wir garantieren einen Top Service Level. Das ISO-27001-Zertifikat verdeutlicht, dass wir ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem aufgebaut haben, das die Anforderungen der ISO 27001 erfüllt. So wird erneut ersichtlich, dass wir äußerst sensibel und vertrauensvoll mit den uns anvertrauten Daten umgehen“, erklärt Burkhard Röhrig, Geschäftsführer der GFOS.

Francisco Yela Pacheco, Geschäftsführer der GFOS Technologieberatung, ergänzt: „Durch die zunehmende Vernetzung und den Austausch großer Datenmengen in der Industrie 4.0 steigen für produzierende Unternehmen die Sicherheitsanforderungen. Der Einsatz von Industriestandards und die fortschreitende Vernetzung sowie die Öffnung zum Internet für Service- und Wartungsportale machen nun auch die Produktion angreifbar. www-Welten wachsen zusammen und die Gefahren der Office-IT bedrohen nun auch die Produktion. Um Systeme gegen Sabotage, Spionage oder schlicht Hackerattacken zu schützen, werden Konzepte benötigt, die eine weitreichende Kontrolle erlauben. Systeme und Produkte, aber auch Daten und Know-how müssen vor unbefugtem Zugriff geschützt werden. Dabei genügt es nicht, nachträglich Security-Funktionen zu ergänzen, wenn es bereits Sicherheitsvorfälle gab. Risiken müssen schon im Vorfeld minimiert werden, indem schutzbedürftige Daten erkannt und Sicherheitsstandards entwickelt werden. Zudem muss konsequent auf die Einhaltung der definierten Maßnahmen geachtet werden. Der Schritt in Richtung ISO-27001-Zertifizierung war daher nur folgerichtig und konsequent.“

Ralph Freude, IT-Sicherheitsexperte bei TÜV Rheinland kann dem nur zustimmen: „Wichtige Daten sind begehrte Ziele von Cyberkriminellen. Ein wirksames Informationssicherheits-Managementsystem schafft die Grundlage dafür, dass ein Unternehmen, seine Informationssicherheitsziele gezielt verfolgen und umsetzen kann.“ Nun wird das Unternehmen jährlich im Rahmen eines Überwachungsaudits auf Normenkonformität geprüft.

Über die GFOS

Die GFOS, Gesellschaft für Organisationsberatung und Softwareentwicklung mbH, ist ein führender Anbieter ganzheitlicher IT-Lösungskonzepte. Angefangen bei einer umfassenden Beratung bietet das mittelständische Unternehmen zukunftsorientierte Softwarelösungen in den Bereichen Zeiterfassung, Zutrittskontrolle, Workforce Management und Manufacturing Execution System (MES) aus einer Hand und liefert damit die Grundlage fundierter Management- sowie Mitarbeiterentscheidungen.

Mit der modularen Softwarefamilie GFOS können Bedarfe jeder Branche und Unternehmensgröße optimal abgedeckt und zu einem umfassenden mehrdimensionalen Ressourcen-Management-System ausgebaut werden. Basierend auf modernster JAVA EE Technologie zeichnet sich GFOS zudem durch höchste Funktionalität sowie vollständige Systemunabhängigkeit aus.

1988 gegründet, gehört die GFOS mbH zu den Pionieren der Anwendungsentwicklung und -integration in den Bereichen Personalzeitwirtschaft, Personaleinsatzplanung, Zutrittskontrolle, Betriebsdatenerfassung und Produktionssteuerung. Bei weit über 3.000 Installationen, davon mehr als 440 im Ausland, visualisiert, kontrolliert und steuert GFOS alle Unternehmens-Ressourcen entlang der Wertschöpfungskette. In 30 Ländern weltweit arbeiten weit mehr als 1.000 Kunden mit der Softwarelösung GFOS, die bereits bis heute in 15 Sprachen übersetzt wurde.

Im Rahmen des 1993 gegründeten SAP-Kompetenzcenters leistet die GFOS mbH kompetente Beratung und Service rund um die SAP-Anbindung. Über 450 Projekte, die bereits im SAP-Umfeld realisiert wurden, sprechen für umfassendes Know-how in diesem Bereich.

Kontakt
GFOS mbH
Miriam Czepluch-Staats
Am Lichtbogen 9
45141 Essen
0201613000
presse@gfos.com
http://www.gfos.com

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Explicatis ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit

Spezielle Kompetenzen der Partner der ACS – Explicatis schildert Grundregeln sicherer Webanwendungen – Cyber-Sicherheit von der Planung bis zur letzten Codezeile

Explicatis ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit

Explicatis ist Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit (Bildquelle: (c) Explicatis)

Köln, 31. Mai 2018 – Explicatis, IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung mit Kölner Wurzeln, ist jetzt Partner der Allianz für Cyber-Sicherheit (ACS). Mehr als 2700 Unternehmen und Institutionen sind Teilnehmer der 2012 vom Bundesamt für die Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) gegründeten Initiative. Dazu kommen fast 100 Partner und über 50 Multiplikatoren. Das Ziel der ACS ist es, die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyberangriffen zu stärken.

Explicatis ist seit 2017 Teilnehmer der Allianz und seit neuestem einer der rund 100 Partner. Partner können Unternehmen und Institutionen werden, die sich besonders für die Ziele der Allianz für Cyber-Sicherheit einsetzen und über spezielle Kompetenzen im Bereich Cyber-Sicherheit verfügen. Partner machen den Teilnehmern der Allianz dieses Expertenwissen in vielfältiger Weise zugänglich und unterstützen so das Ziel einer besseren Cyber-Sicherheit in Deutschland.

Explicatis – Partner für Cyber-Sicherheit
Webanwendungen in hoher Qualität und zur vollsten Zufriedenheit der Auftraggeber zu entwickeln erfordert schon von Beginn an die Beachtung der Sicherheit des Betriebs, des sicheren Zugriffs und der Sicherheit der Daten in jeder Hinsicht. Für die tägliche Entwicklungsarbeit ist daher eine praxisorientierte Ausbildung der mit der Architektur und Codierung von Webanwendungen beschäftigten Personen erforderlich. Eine ständige Weiterbildung muss sicherstellen, dass die Entwickler stets State-of-the-Art in den aktuellen Software- und Sicherheitstrends sind.

Explicatis führt dazu seit Jahren zusätzliche interne Schulungen durch und fördert den regen Austausch der Mitarbeiter über die konkrete Umsetzung von Sicherheitsanforderungen. Daraus haben sich über die Jahre Grundsätze herauskristallisiert, die sich in den entwickelten Webanwendungen bewährt haben. Diese – ständig aktualisierten – Regeln und Hinweise beinhalten u.a. Basics für die Sicherung von Anwendungen gegen unberechtigte oder fehlerhafte Zugriffe, die Absicherung der Anwendungsdaten und die strukturelle Verhinderung von Angriffen. Diese Praxiserfahrungen hat Explicatis in einem Grundsatzbeitrag zusammengefasst und stellt diesen den Teilnehmern der Allianz für Cyber-Sicherheit zur Verfügung.

„Die Sicherheit der Informationstechnologie wird mehr und mehr eine zentrale Aufgabe“, so Rene Keller, Mitgründer und Geschäftsführer von Explicatis. „Unsere Softwareentwicklungen setzen von der ersten Architekturplanung bis zur letzten Codezeile grundlegende Security-Anforderungen konkret um.“

Dr. Sascha Dahl, ebenfalls Mitgründer und Geschäftsführer, ergänzt: „Laut einer aktuellen Befragung* sehen rund 70 Prozent der Unternehmen in Deutschland Handlungsbedarf im Bereich der Informationssicherheit. Explicatis ist dabei – wie in allen Bereichen der Digitalen Transformation – ein kompetenter Partner.“

Weitere Informationen sind auf der Website von Explicatis unter www.explicatis.com zu finden.

* https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/ACS/cyber-sicherheits-umfrage_2017.pdf

Allianz für Cyber-Sicherheit – Netzwerke schützen Netzwerke
Mit der 2012 gegründeten Allianz für Cyber-Sicherheit verfolgt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) das Ziel, die Widerstandsfähigkeit des Standortes Deutschland gegenüber Cyber-Angriffen zu stärken. Derzeit gehören der Initiative bereits mehr als 2.700 Unternehmen und Institutionen an – und jeden Tag kommen weitere Teilnehmer dazu.

IT-Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen sowie IT-Hersteller sind gleichermaßen im Netzwerk vertreten wie Anwenderunternehmen aller Größen und Branchen. Diese Vielfalt ermöglicht einen reichhaltigen Austausch von IT-Expertise und Anwendungserfahrungen, von dem alle Beteiligten profitieren. Mehr als 100 Partner und über 50 Multiplikatoren engagieren sich im Rahmen der Initiative und leisten so einen wertvollen Beitrag für mehr Cyber-Sicherheit am Wirtschaftsstandort Deutschland.

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.

Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.

Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

Pressekontakt, weitere Informationen und Fotos:
Wolfram Schuchardt
Explicatis GmbH
Max-Planck-Str. 6 – 8
50858 Köln
Mobil: +49 157 75 74 00 46
Telefax: +49 2234 99303-99
wolfram.schuchardt@explicatis.com

Über Explicatis GmbH
Die mehrfach ausgezeichnete Explicatis GmbH ist als IT-Beratung und Spezialist für Softwareentwicklung der ideale Partner bei der Digitalen Transformation. Als unabhängiger Dienstleister erarbeitet Explicatis maßgeschneiderte Lösungen von der IT-Strategie bis zur fertigen Software.
Das Explicatis-Team aus IT-Beratern und Softwareentwicklern steht für Praxiserfahrung, Technologiekompetenz und zertifizierte Qualität. Eingesetzt werden aktuelle und investitionssichere Technologien und Methoden für Client-/Server-, Web- und Mobile-Plattformen.
Explicatis ist ein europaweit agierendes Unternehmen mit Kölner Wurzeln und enger Verbindung zu den relevanten Universitäten der Region. Seit 1999 arbeitet Explicatis erfolgreich für Startups, den Mittelstand, nationale und internationale Unternehmen sowie öffentliche und private Organisationen.

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SOLCOM Projektmarktbarometer Q1/2018: Nachholbedarf bei DSGVO-Umsetzung treibt Projektmarkt

Reutlingen, 12.04.2018. Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 die Verluste des vorigen Quartals wieder ausgleichen und liegt nun bei 102,74 Punkten. Qualifikationen im Bereich Prozessmanagement können erneut die höchsten Stundensätze erzielen, ein deutliches Anfrageplus gab es bei Bau- und Projektleitung. Der Projektmarkt-Index beschreibt im Rahmen des SOLCOM Projektmarktbarometers die Entwicklung des deutschen Marktes zur Besetzung von Projekten mit freiberuflichen IT- und Engineering-Spezialisten.

Kernaussagen
Nach einem Rückgang im letzten Quartal 2017 zeigt sich der Projektmarkt zu Beginn des neuen Jahres wieder auf Wachstumskurs. So konnte der SOLCOM Projektmarktindex im ersten Quartal 2018 zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index profitierte dabei von einem Plus bei drei der vier Werte. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 98,53 Punkten leicht im Minus – Unternehmen haben hier noch immer ihre Schwierigkeiten. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen – Bedarf ist also weiterhin reichlich vorhanden.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind hingegen beide im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

SOLCOM Geschäftsführer Oliver Koch: „Das Wachstum zu Beginn des neuen Jahres war zu erwarten. Erfreulich ist gerade die Erholung auf Seiten der Kunden und bei der Zunahme der Anfragen.“

Nachfrage bei Bau- und Projektleitung

Bei den Stundensätzen gab es nur wenige Veränderungen. Die höchsten Stundensätze konnten weiterhin bei der Projektleitung, der Beratung im Prozessmanagement und im Bereich E-Commerce generiert werden.

Mehr Veränderungen gab es bei den nachgefragten Qualifikationen: So zeigt sich der anhaltende Boom im Bereich Immobilien in einer verstärkten Nachfrage bei der Qualifikation Bauleitung. Die noch einmal gewachsene Nachfrage im Bereich Projektleitung ist auf die dringliche Umsetzung der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO in vielen Unternehmen zurückzuführen.
Die meisten Anfragen kamen aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau sowie Automotive – vor allem bei erstgenannter waren es deutlich mehr.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat eine Verbesserung der Werte. Für das kommende Quartal sind die Vorzeichen entsprechend gut.

Christian Loch-Großmann, Abteilungsleiter Vertrieb bei SOLCOM: „Momentan deutet nichts auf eine Abschwächung des Projektmarktes hin. Für das laufende Jahr erwarten wir ein stetiges Wachstum, mindestens auf dem Niveau des ersten Quartals.“

1. Projektmarkt-Index

Über den Projektmarkt-Index:
Der SOLCOM Projektmarkt-Index beschreibt quartalsweise die Entwicklung des Marktes zur Besetzung von IT- und Engineering-Projekten mit freiberuflichen Spezialisten. Der Projektmarkt-Index setzt sich zusammen aus den SOLCOM-eigenen Werten „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“, „durchschnittlicher Stundensatz“, „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position“. Aus diesen vier Einzelindikatoren wird der Mittelwert gebildet, der Index. Als Referenzquartal dient das erste Quartal 2017, dessen Werte den Index-Stand 100 definieren. Die beiden Einzelwerte „Entwicklung der Projektausschreibungen“ und „Geschwindigkeit bei der Besetzung offener Projekte“ betrachten den Projektmarkt von Seite der Unternehmen aus. Die „Entwicklung der Bewerbungen pro Ausschreibung“ und der „durchschnittliche Stundensatz“ beleuchten den Projektmarkt aus der Sicht der freiberuflichen Experten. Bei den beiden Einzelwerten für „Geschwindigkeit bei der Besetzung“ und „Entwicklung der Bewerbungen“ wird ein Rückgang positiv für den Projektmarkt bewertet.

2. Analyse Projektmarkt-Index:

Der SOLCOM Projektmarkt-Index konnte im ersten Quartal 2018 wieder zulegen und steht momentan bei 102,74 Punkten. Er liegt mit 2,74 Punkten über dem Referenzquartal 01/2017 und ganze 6,70 Punkte über dem vorangegangen Quartal 04/2017.

Der Index konnte durch den starken Zuwachs die Verluste aus dem vierten Quartal 2017 mehr als wettmachen. So lagen drei der vier Werte gegenüber dem Referenzquartal im Plus. Lediglich der Wert für die Geschwindigkeit bei der Besetzung einer offenen Position liegt mit 1,47 Punkten leicht im Minus, was auf eine langwierige Entscheidungsfindung und einen schwierigen Besetzungsprozess bei den Unternehmen hinweist. Der Wert für die Anzahl der Projektausschreibungen konnte sich nach dem Rückgang im Vorquartal um 22,74 Punkte erholen.

Die Werte, die den Markt aus Sicht der Freiberufler bewerten sind weiterhin im positiven Bereich. Der Wert für die Anzahl der eingegangen Bewerbungen und die Stundensätze liegen mit 5,87 bzw. 1,76 Punkten über dem Referenz- sowie mit 19,09 bzw. 1,42 Punkten über dem Vorquartal.

Betrachtet man die einzelnen Monate des Quartals, sind alle drei gegenüber dem Referenzzeitraum im Plus. Bei der Entwicklung innerhalb des Quartals zeigt sich von Monat zu Monat ein zunehmendes Wachstum – ein gutes Zeichen für das folgende Quartal.

3. Ergänzende Informationen

Höchste Stundensätze Q1/2018

Keine Veränderungen bei den Stundensätzen: Projektleitung im Prozessmanagement, Beratung im Prozessmanagement, Projektleitung E-Commerce und Beratung SAP konnten auch im ersten Quartal des neuen Jahres die Spitzenplätze behaupten – obwohl alle innerhalb des Quartals leicht verloren haben. Eine Steigerung der Stundensätze gab es im Bereich Projektleitung Bauwirtschaft, Projektleitung Softwareentwicklung und Beratung ERP. Letztgenannte ist zudem erstmalig im Ranking vertreten.

Gefallen sind die Stundensätze bei Softwareentwicklung SAP, Projektleitung Automotive und Safety Management, was sich entsprechend im Ranking bemerkbar macht.
Der Durchschnitt aller betrachtenden Stundensätze konnte sich von Monat zu Monat im ersten Quartal steigern.

Entwicklung der Stundensätze (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Projektleitung Prozessmanagement
2. (2.) Beratung Prozessmanagement
3. (3.) Projektleitung E-Commerce
4. (4.) Beratung SAP
5. (6.) Projektleitung Bauwirtschaft
6. (5.) Softwareentwicklung SAP
7. (12.) Beratung ERP
8. (8.) Projektleitung Softwareentwicklung
9. (13.) Softwareentwicklung
10. (9.) Projektleitung Automotive

Meistangefragte Qualifikationen Q1/2018

Auch im 1. Quartal 2018 blieb Java Entwicklung die am häufigsten nachgefragte Qualifikation, trotz eines leichten Rückgangs. Auf den nachfolgenden Rängen gab es jedoch deutliche Veränderungen: Während SAP Beratung erneut einen Platz gut machen konnte, waren es bei Testmanagement vier, bei Bauleitung fünf und bei Konstruktion gleich sechs Ränge.

Entsprechend rutschten SAP Entwicklung, SPS-Programmierung und Projektleitung Automotive im Ranking nach unten und liegen jetzt auf Platz 9, 11 und 13.

Keine großen Änderungen gab es bei Embedded Software-Entwicklung und Business Analysis. Für sie ging es je einen Rang nach oben bzw. nach unten.

Die meisten Anfragen kamen im ersten Quartal aus dem Maschinen- und Anlagenbau, gefolgt vom Automotive-Bereich.

Meistangefragte Qualifikationen (in Klammern: Platzierung 4. Quartal 2017)

1. (1.) Java-Entwicklung
2. (3.) SAP-Beratung
3. (7.) Testmanagement
4. (5.) Embedded-Software-Entwicklung
5. (10.) Bauleitung
6. (12.) Konstruktion
7. (11.) C++
8. (2.) SAP-Entwicklung
9. (14.) Projektleitung IT
10. (9.) Business Analysis

Druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter: www.solcom.de/de/download.aspx

Über SOLCOM:
Die SOLCOM GmbH zählt zu den führenden Technologiedienstleistern in den Bereichen Softwareentwicklung, IT und Engineering. Als Partner global operierender Unternehmen realisiert SOLCOM weltweit anspruchsvollste Projekte über alle Branchen, Themen und Märkte hinweg.
Mit einem Umsatz von 110 Mio. EURO in 2017 und einem durchschnittlichen Wachstum von über 12 Prozent pro Jahr gehört SOLCOM zu den dynamischsten Unternehmen der Branche.
Geschäftsführer von SOLCOM sind Dr. Martin Schäfer und Oliver Koch, Sitz des Unternehmens ist Reutlingen.

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Pressemitteilungen

Tabidus Technology kündigt redundanten Virenschutz an

Tabidus Technology kündigt redundanten Virenschutz an

Redundanter Virenschutz

Österreichisches Sicherheitsunternehmen vereint weltweite Antivirus-Anbieter im Kampf gegen Cyberbedrohungen. Der Ansatz: Flexible Aktivierung von Technologien statt Installation einzelner Sicherheitsprodukte.

Tabidus Technology stellt nach sechsjähriger Entwicklungsphase einen neuartigen Sicherheitsansatz vor. Unterstützt von österreichischen Wissenschaftlern und renommierten Antivirus-Anbietern aus aller Welt entstand ein diversitär-redundanter Schutz gegen Malware. Damit ist es nun möglich, Anti-Malware-Technologien auf Knopfdruck zu aktivieren, ohne individuelle Sicherheitslösungen installieren zu müssen. Die unterschiedlichen Technologien von unabhängigen Herstellern können stattdessen in einem universellen System gemeinsam agieren. Das steigert nicht nur die Erkennung von Bedrohungen, sondern vermeidet gleichzeitig Fehlalarme.

Tabidus verfolgt mit diesem Ansatz eine neue Strategie, um den zunehmenden Cyberbedrohungen zu begegnen: Das Unternehmen setzt auf die gebündelte Stärke der IT-Sicherheitsindustrie. Die flexible Aktivierung von Technologien stellt gleichzeitig einen neuen Umgang mit IT-Sicherheit in Unternehmen bereit. Statt der aufwendigen Implementierung mehrerer Sicherheitslösungen, können Anbieter mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen, aber auch schnell gewechselt und individuell auf jedes Einsatzgebiet abgestimmt werden. Daraus ergeben sich wiederum neue Möglichkeiten für Sicherheitskonzepte: von einem permanentem Zusammenspiel mehrerer Hersteller über gelegentliche Kontrollen der Computersysteme bis hin zur gezielten Reaktion auf Notfälle.

Zunächst wird dieser Ansatz zum Schutz von Windows Clients und Servern mit dem United Endpoint Protector zur Verfügung stehen. Alle Interessierten können sich bereits jetzt für den Test der PreRelease anmelden, bevor das Produkt im Jahr 2019 auf den Markt kommt.

Tabidus Technology ist ein österreichischer IT-Sicherheitshersteller mit Sitz in Wien. Das im Jahr 2012 gegründete Unternehmen ist auf die Entwicklung redundanter Sicherheitslösungen für Unternehmen spezialisiert. Als neutrale Organisation verbindet Tabidus die weltweiten Sicherheitsanbieter in homogenen Systemen und versteht sich als Bindeglied zwischen der IT-Sicherheitsindustrie und den internationalen Endanwendern.

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Thomas Peschke
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Österreichisches Sicherheitsunternehmen vereint weltweite Antivirus-Anbieter im Kampf gegen Cyberbedrohungen. Der Ansatz: Flexible Aktivierung von Technologien statt Installation einzelner Sicherheitsprodukte.

 

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Tabidus verfolgt mit diesem Ansatz eine neue Strategie, um den zunehmenden Cyberbedrohungen zu begegnen: Das Unternehmen setzt auf die gebündelte Stärke der IT-Sicherheitsindustrie. Die flexible Aktivierung von Technologien stellt gleichzeitig einen neuen Umgang mit IT-Sicherheit in Unternehmen bereit. Statt der aufwendigen Implementierung mehrerer Sicherheitslösungen, können Anbieter mit wenigen Handgriffen in Betrieb genommen, aber auch schnell gewechselt und individuell auf jedes Einsatzgebiet abgestimmt werden. Daraus ergeben sich wiederum neue Möglichkeiten für Sicherheitskonzepte: von einem permanentem Zusammenspiel mehrerer Hersteller über gelegentliche Kontrollen der Computersysteme bis hin zur gezielten Reaktion auf Notfälle.

 

Zunächst wird dieser Ansatz zum Schutz von Windows Clients und Servern mit dem United Endpoint Protector zur Verfügung stehen. Alle Interessierten können sich bereits jetzt für den Test der PreRelease anmelden, bevor das Produkt im Jahr 2019 auf den Markt kommt.