Tag Archives: Solarenergie

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

Kontakt
Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH
Andreas Müller
Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
andreas.mueller@messe-sauber.de
http://www.messe-sauber.de

Bildquelle: Tiny House Bayern

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05.03.19 Tag des Energiesparens: Zolar-Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“

Infografik zeigt Potenziale privat genutzter Photovoltaik-Anlagen

Berlin, 04.03.2019 – Zum internationalen Tag des Energiesparens am 5.3.19 veröffentlicht das Greentech Zolar die Infografik „Saubere Energie durch Solareinstieg“, die zeigt, wie viel Gigawatt Strom und wieviel Emissionen Kohlekraftwerke noch produzieren und wie der Ausstieg über private Photovoltaik-Anlagen gelingen kann. Alex Melzer, CEO von Zolar, erläutert, warum das Solarbenzin die Tankstellen ersetzen könnte.

*Infografik: „Saubere Energie durch Solareinstieg“*
Die Produktion von „Kohlestrom“ in den Kraftwerken bläst pro kWh 933 g CO² in die Atmosphäre. Solarstrom verbraucht im Vergleich dazu weniger als ein Zehntel, nur bis zu 50 g CO² pro Kilowattstunde. Der private flächendeckende Solareinstieg ermöglicht nicht nur die Produktion von sauberer Energie, sondern auch das Einsparen von Unmengen an Treibhausemissionen durch die Kohlekraftwerke. Aktuell entstehen bei der Produktion von Solarstrom noch kleine Mengen CO². Hauptsächlich bei der Herstellung der Photovoltaik-Anlagen und der Siliziumgewinnung, nicht aber beim Betrieb der Solaranlagen. Langfristiges Ziel des Start-ups Zolar ist es, die Emissionen bei der Entwicklung der Anlagen sukzessive bis auf Null zu bringen. Das Greentech gibt Eigenheimbesitzern die Möglichkeit, maßgeschneiderte Photovoltaikanlagen online zu kaufen, zu vergleichen und die Installation beauftragen zu können. Zolar hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Energiewende für private Haushalte zu ermöglichen. Mit Hilfe des eigens entwickelten Zolar-Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Chance, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten.

Infografik zum Download: https://www.frische-fische.com/?p=24343

*Raus aus dem Kohlefiasko – Mit dem flächendeckenden Solareinstieg das Klima retten*
„Die Kohlekommission hat den Ausstieg aus der Kohleenergie bis spätestens 2038 vorgeschlagen. Damit reißt die Bundesregierung bewusst die Frist des Pariser Abkommens und befeuert buchstäblich den fortschreitenden Klimawandel. Um den Kohleausstieg komplett zu schaffen, müssen aber 38 Gigawatt Strom, der bisher in Braun- und Steinkohle-Kraftwerken produziert wurde, sukzessive ersetzt werden. Zulasten des Steuerzahlers soll die Bundesregierung laut Kohlekomission mehr als 40 Milliarden Euro bereitstellen, um den Strukturwandel in den deutschen „Kohleländern“ zu beschleunigen. Effizienter und günstiger könnte es für die Bürger aber sein, wenn ein flächendeckender Solareinstieg der Privathaushalte in Deutschland gelingt. In Deutschland ruht ein enormes Potenzial, rund 14,8 Millionen Ein- und Zweifamilien-Häuser verfügen bisher nicht über eigene Photovoltaik-Anlagen. Die Chance auf diesen Häusern mittels Photovoltaik-Anlagen eine Gesamtleistung von jährlich 89 Gigawatt Strom zu produzieren, bleibt bisher ungenutzt. Der Einstieg in die Solarenergie eröffnet nicht nur Zugang zu alternativen Energiequellen, sondern auch neue berufliche Chancen für strukturschwache Regionen. Mit der Installation und Wartung von Solaranlagen mit der oben genannten Produktionsleistung könnten bis zu 59.200 neue Jobs entstehen. Der Umstieg auf Solarenergie verursacht weder zusätzliche Kosten im Netzausbau, da der Strom lokal erzeugt und direkt verbraucht wird, noch vergeudet er dringend benötigte Steuergelder. Nebenbei verringern sich die Stromkosten für den privaten Endverbraucher. Herkömmlicher Strom aus dem Netz kostet aktuell 27 Cent pro Kilowattstunde, Solarstrom unter bereits einberechneten Kosten für Montage, Wartung und Stromspeicher dagegen nur 20 Cent.“

*Solarbenzin schafft Tankstelle ab*
„Seit Jahren ist in Deutschland das Elektroauto gewünscht und erwartet, der Durchbruch scheitert aber nach wie vor an der ungenügenden Infrastruktur für Ladepunkte. E-Mobility-Verfechter erhalten jetzt von unerwarteter Seite Unterstützung: Impulsgeber für den Paradigmenwechsel könnte die wachsende Anzahl Photovoltaikanlagen auf privaten Dächern sein. 30 Prozent aller Deutschen leben in einem eigenen Haus und verfügen über ausreichend Grundfläche um Solaranlagen zu installieren. Deutschland, das Land der Hauseigentümer, hat damit die Chance, den Switch zum „elektrischen Benzin“ auch ohne die öffentliche Hand zu vollziehen. Mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach kann jeder den eigenen Kraftstoff in Form von Strom selber produzieren und über die hauseigene Ladestelle in das Elektroauto einspeisen. Damit wird nicht nur die letzte infrastrukturelle Barriere zum Elektroauto überwunden, sondern auch noch effektiv Geld gespart. Im Vergleich zum Benziner ist das Tanken des E-Autos mit dem eigenen Strom zudem um Längen günstiger. Die Umwelt profitiert, Tankstellen werden quasi links überholt: Zahlreiche „Ketten“ haben den Moment verpasst, ihr Geschäftsmodell in die Zukunft zu transformieren und sind dabei, sich selbst überflüssig zu machen.“

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Zitatgeber: Alex Melzer, Gründer und CEO bei Zolar
Bild-Download: https://www.frische-fische.com/alex_melzer_portrait/

Über Alex Melzer, CEO bei Zolar
Alex Melzer, Gründer und CEO bei Zolar, studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Technischen Universität Dresden und schloss sein Studium als Diplom Wirtschaftsingenieur ab. Von Anfang an war seine Berufslaufbahn vom Thema Photovoltaik bestimmt: Zunächst war er als Produktmanager im Bereich International Sales bei der Solarwatt AG tätig, von dort wechselte er nach drei Jahren ins internationale Management und wurde Geschäftsführer bei der Soventix Canada Inc. 2016 zog es ihn zurück nach Deutschland, wo er zusammen mit Co-Gründer Gregor Loukidis das Greentech Zolar gründete. Im Selbstverständnis eines digitalen Handwerksbetriebs bietet das Unternehmen eine Plattform, mit der jeder individuell passende Solarmodule für das eigene Haus zusammenstellen und beauftragen kann. Seine Vision: Wir bauen für jedes Dach der Welt eine Solaranlage.

Über Zolar
Das Greentech Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online kaufen, vergleichen und beauftragen können. Mithilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten. Zolar-Installationsteams und ein breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben sorgen für die Montage vor Ort. Mit den Anlagen kann Strom produziert werden, der für den täglichen Bedarf im Haushalt genauso genutzt werden kann wie für den aus E-Mobility.

Seit Gregor Loukidis und Alex Melzer Zolar 2016 in Berlin gründeten, verfolgen sie die Vision, auf jedem Dach der Welt eine Solaranlage zu installieren, um so alle Menschen unabhängiger vom Stromnetz zu machen. Das Unternehmen ermöglicht seinen Kunden, die Energiewende mit den eigenen vier Wänden voranzutreiben, dabei die eigenen Kosten zu senken und zeitgleich den eigenen CO²-Fußabdruck zu reduzieren.

Das Greentech Zolar bietet Photovoltaikanlagen zum Festpreis an, die Eigenheimbesitzer maßgeschneidert online kaufen,vergleichen und beauftragen können. Mit Hilfe des eigens entwickelten Zolar Online-Konfigurators haben Hausbesitzer die Möglichkeit, die Komponenten ihrer Solaranlage ihren Wünschen entsprechend anzupassen und erhalten zeitgleich eine individuelle Beratung vom Solarexperten. Zolar-Installationsteams und ein breites Netzwerk von lokalen Partnerbetrieben sorgen für die Montage vor Ort. Mit den Anlagen kann Strom produziert werden, der für den täglichen Bedarf im Haushalt genauso genutzt werden kann wie für den aus E-Mobility.

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NEUTRINOVOLTAIC Energie 24/7

Redakteur: David Kornblum, Michael Postulka

1958 erstmals in der Raumfahrt genutzt entwickelte sich die Photovoltaik anfangs langsam. Von ersten kleinen Anwendungen z. B. in Taschenrechnern in den 70iger Jahren bis zu einer autarken Versorgung ganzer Haushalte vergingen nochmals fast 20 Jahre. Die Photovoltaik begann ihren wirklichen Siegeszug zu Beginn der 90iger Jahre. Heute ist für Jedermann der Solarstrom aus dem sichtbaren Spektrum der Strahlung allgegenwärtig. Und heute steht auch die nächste Evolutionsstufe an. NEUTRINOVOLTAIC!
Die Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. NEUTRINOVOLTAIC. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt und die nun die herkömmliche Photovoltaik in Kürze sinnvoll ergänzen wird.
„Wir müssen die Herausforderungen der Zukunft meistern“, mahnt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. „Themen wie Energieversorgung und Klimaschutz, aktueller denn je, erfordern vorausschauendes Denken sowie innovative und nachhaltige Lösungen. Neue Technologien, um uns kurzfristig von der Verstromung fossiler Rohstoffe, wie zum Beispiel Kohle zu lösen und uns auch mittelfristig von den Abhängigkeiten erdölexportierender Länder zu befreien.“ Im Bereich der Energieforschung gelte es, das aktuelle Wissen für neue Denkansätze zu nutzen, so Schubart.
Schubart kritisiert, wie die Öffentlichkeit weiter im Unklaren gelassen wird, obwohl die neuesten Erkenntnisse in der Neutrino-Physik das Potenzial haben, mit völlig neuen Ansätzen die aktuellen Probleme der Gegenwart zu lösen. NEUTRINOVOLTAIC „Die nichtsichtbaren Strahlenspektren bieten uns unbestritten täglich mehr Energie als alle noch verbleibenden fossilen Rohstoffe auf der Erde zusammen. Ein riesiges Energiefeld, welches es in Zukunft zu nutzen gilt, darauf hätte sich eine sinnvolle Forschung zu fokussieren“, so Schubart.
Wichtige Erkenntnisse der Neutrino-Physik, welche in USA und vielen anderen Ländern der Welt längst zum anerkannten Wissen gehören, haben die deutsche Forschungslandschaft noch nicht erreicht. Deutschland trägt laut Schubart gleichsam die Schlussleuchte in der weltweiten Anwendungsforschung. Natürlich sei es spannend zu wissen, woher ein einzelnes Neutrino kommen mag, und es sei sicher auch aufregend im ewigen Eis des Südpols die Neutrino-Ereignisse zu dokumentieren und hier und da ein Teilchen einzufangen, aber man darf bei den Abermillionen Forschungsgeldern nicht den eigentlichen Sinn von Forschung aus dem Auge verlieren, nämlich ergebnisoffen nach Wissen zu suchen, um die Entwicklung zu einer besseren Welt zu unterstützen“, so Schubart.
Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group, unterstützt den Standpunkt des US Department of Energy. „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft nun die Möglichkeit, Energie mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu gewinnen, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen, nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums“, so Schubart.
Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino Energy Group schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Und stellt die Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC – Technologie dar.
Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Während des Durchgangs durch das Material geben sie einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ununterbrochen, 24/7, auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche.
Da die natürlich vorkommenden Materialien nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, ist von den Neutrinos nichts zu merken. Allerdings besagen manche Theorien, dass Neutrinos, wenn auch unbemerkt, an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst ermöglichen. Unbestritten ist, dass die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht. Diese Energie gilt es in Zukunft mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu nutzen.
Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations at Nano Materials) zu bewirken und dieses Material bildet den Kern der zukünftigen NEUTRINOVOLTAIC – Zellen.
Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, werden sie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus, die sich auf das Trägermaterial überträgt. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche, desto mehr Energie – und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um in Zukunft auch ohne Stromkabel und Steckdose jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.

„Wir sind im 21. Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, die Ärzte operieren mit Lasern, wir haben Smartphones mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir gleichsam noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe.“
Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.“
Der aktuelle Weltrisikobericht bestätige die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz, so Spanninger. „Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme. Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben kein weiteres Zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zum Wohle der Allgemeinheit vehement umzusetzen!Die NEUTRINOVOLTAIC bietet uns ungeahnte Möglichkeiten in der zukünftigen dezentralen Energieversorgung, eine der wertvollsten Denkanstöße in der weltweiten Energie-Technologieentwicklung.“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Ormazabal liefert vorkonfigurierte Gesamtlösung für australischen Solarpark

Mobile Transformatorstation für Photovoltaikanlage

Für den neuen Solarpark in Barcaldine lieferte Ormazabal eine mobile Transformatorstation. (Bildquelle: Elecnor SA)

Energieversorger und Auftraggeber für Projekte im Bereich Erneuerbare Energien agieren global. Infolgedessen ist es unabdingbar, dass auch die Partner und Lieferanten für diese Projekte international aufgestellt sind. Als einer der führenden Lösungsanbieter für Energieverteilung bietet Ormazabal weltweit Service und Produkte an. So hat die australische Niederlassung für den Kunden Elecnor in Barcaldine eine mobile Transformatorstation geliefert. Der Ormacontainer ist eine hocheffiziente Komplettlösung bestehend aus einer mobilen Station, die in ihrem Inneren alle typischen Elemente einer Ortsnetzstation für eine integrierte Schutz- und Verteilungslösung enthält. In diesem Fall wurde sie mit einer gasisolierten Schaltanlage des Typs gae realisiert. Das gesamte Design des Ormacontainers ist für eine langfristig zuverlässige Stromversorgung ausgelegt und sorgt mit hoher Belastbarkeit und stabilem Service für eine solide Basis. Die Gesamtlösung wird schon im Werk zusammengestellt, konfiguriert und getestet, so dass bei der Einbringung vor Ort das Integrationsrisiko für alle Beteiligten minimal gehalten wird. Ein großer Vorteil ist die Reduzierung der Projektkosten aufgrund der schnellen Installation.

Der Barcaldine Solarpark befindet sich etwa fünf Kilometer östlich des australischen Queensland-Townships und ist der größte seiner Art in der Region. Das Projekt wurde von der Barcaldine Remote Community Solar Farm Pty Ltd. geplant und entwickelt. Das Unternehmen gehört zur Elecnor SA, einem der weltweit führenden Generalunternehmen für Solarenergie.

Das Projektgelände misst etwa 93 Hektar und wird bei Fertigstellung im Frühjahr 2018 rund 79.000 Solarmodule umfassen. Um den mittels der Photovoltaikanlagen erzeugten Solarstrom einzuspeisen, ist ein entsprechender Anschluss an das öffentliche Netz notwendig. Dies umfasst die Stromerzeugung und -umwandlung, die Energieverteilung sowie die Netzübergabestation. Hierfür hat die landesansässige Niederlassung von Ormazabal eine spezielle Lösung für den Photovoltaikbereich in Form des ormacontainer.40-pv geliefert. Die vom Experten für Energieverteilung hergestellten begehbaren Transformatorstationen sind aus einem Metallgehäuse gefertigt. In ihrem Inneren befinden sich Mittelspannungsschaltfelder bis 36 kV, der Verteiltransformator, die Niederspannungsschalttafel, Umrichter, die Batterie-Ladeeinheit und weitere Hilfskomponenten.

Vorkonfiguriertes Containersystem

Zu den Anforderungen des Auftraggebers zählten neben den individuell auf den Solarpark zugeschnittenen Komponenten insbesondere die Zeit- und Kostenoptimierung durch eine komplette Vormontage. Außerdem war vom Kunden die Begehbarkeit des Containers gewünscht. Dies konnte Ormazabal mit dem ormacontainer.40-pv als Komplettlösung bieten.

Für dieses Projekt hat Ormazabal den Container mit einer Schaltanlage des Typs gae630 ausgestattet. Zu den Vorzügen der gasisolierten und metallgekapselten modularen Anlage gehören unter anderem ihr wartungsfreies Konzept und ihre Versorgungssicherheit. Dank seiner hohen Belastbarkeit auch bei strengen Witterungsbedingungen sorgt der Ormacontainer für eine langfristig stabile Stromverteilung. Das wiederum führt zu einer höheren Rendite über die gesamte Projektlaufzeit.

Minimierung von Risiken und Kosten

Die Ormacontainer-Lösung ermöglicht die Konfiguration, Montage, Prüfung und Zertifizierung im Werk noch vor Auslieferung. Somit eignet sie sich auch für den Einsatz in sehr abgelegen Gebieten. Des Weiteren gewährleisten schlüsselfertige Containerstationen die Minimierung der Risiken bei der Einbringung vor Ort für alle Beteiligten. Die verkürzte Installationszeit führt darüber hinaus zu einer Kostenreduzierung.

Das Vorhaben befindet sich derzeit in der Inbetriebnahmephase. Die Anlage mit Verteiltechnik von Ormazabal soll jährlich rund 53.500 Megawattstunden sauberen, erneuerbaren Strom erzeugen. Damit reduziert das Projekt die jährliche Treibhausgasemissionen um rund 50.000 Tonnen CO2.

Mit der Erfahrung aus globalen Projekten wie diesem etabliert sich Ormazabal als Anbieter von Komplettlösungen für Kunden weltweit. Am Standort Deutschland verwirklichen die Spezialisten mit lokalem Know-how Lösungen für die speziellen Anforderungen des Marktes.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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So wird Sonnenenergie noch effektiver

Solarthermie zum Selberbauen

So wird Sonnenenergie noch effektiver

(Bildquelle: Selfio_©Solarthermie zum Selberbauen)

Das hatten wir schon lange nicht mehr: Sonne satt, fast einen ganzen Sommer lang. Besonders erfreut haben dürfte dies die Hausbesitzer mit einer Solaranlage auf dem Dach, denn sie haben in diesem Jahr von den vielen Sonnenstunden erheblich profitiert. Da die Tendenz langfristig auf längere und wärmere Sommer in Europa hindeutet, kann man durch die Anschaffung einer Solaranlage diese ansonsten eher problematische Entwicklung sogar positiv nutzen.
Insbesondere effiziente Solarthermie-Kollektoren zur Unterstützung der Heizung und der Warmwasserbereitung lohnen sich gleich in mehrfacher Hinsicht. Denn bei der Wärmeversorgung, die etwa drei Viertel des Energie-verbrauchs eines durchschnittlichen Haushaltes ausmacht, bieten sich durch den Einsatz einer Solarthermieanlage enorme Einsparpotentiale. Das wirkt sich entsprechend positiv auf die Nebenkosten der privaten Haushalte aus. Die Wärmeversorgung aus erneuerbaren Energien leistet zudem durch die Ver-ringerung von CO²-Emissionen einen wertvollen Beitrag bei der Bekämpfung des Klimawandels und seinen Folgen. Deshalb werden Investitionen in Solarthermieanlagen auch durch finanzielle Zuschüsse und besonders günstige Kredite vom Staat gefördert.

Dennoch zögern viele Hausbesitzer angesichts der vermeintlich hohen Anschaffungskosten für eine solarthermische Anlage immer noch, diesen Schritt in Richtung Nachhaltigkeit zu gehen.

Dabei bietet der Online-Handel längst effiziente Solaranlagen zu günstigen Preisen. Und mit Solarthermie zum Selberbauen, wie sie von der Firma Selfio im gleichnamigen Online-Shop angeboten wird, kann das Budget durch Eigenleistung noch einmal zusätzlich entlastet werden. Die angebotenen Produktpakete aus europäischer Fertigung beinhalten alles, was man zur Installation benötigt: Solarkollektoren, Speicher, Ausdehnungsgefäß, Solarflüssigkeit, Solarpumpengruppe und Zubehör – alles im Set optimal aufeinander abgestimmt und so bestens für die Eigenmontage geeignet. Die notwendige Beratung und Planung im Vorfeld sowie Hilfestellung für die Selbst-Montage gibt es bei Selfio kostenlos dazu. Zudem finden Selberbauer auf SelfioTV, dem Videokanal des Online-Shops, ein sehr anschauliches Montagevideo für eine Vakuumröhren-Solaranlage.

Welcher Kollektortyp zu welchem Projekt passt, hängt von den örtlichen Gegebenheiten und den individuellen Anforderungen und Wünschen des Immobilienbesitzers ab. Denn mit den geeigneten Sonnenkollektoren kann man sich auch bei teilbedecktem Himmel die Sonne ins Haus holen. Moderne und leistungsstarke Vakuumröhrenkollektoren arbeiten dank der hocheffek-tiven Vakuumisolierung besonders effizient und versorgen Haushalte selbst an Schwachlichttagen zuverlässig mit Sonnenenergie zum Heizen und zur Warmwasserbereitung. Ein weiterer Vorteil von Vakuumröhren ist der gegenüber Flachkollektoren geringere Platzbedarf.

Damit ist Solarthermie die richtige Wahl für Hausbesitzer, wenn sie Heizkosten sparen und gleichzeitig die Umwelt schonen wollen.

Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung/solarthermie

Bad Honnef, im September 2018

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Selfio GmbH
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53604 Bad Honnef
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Bonner machen ihren Strom ab jetzt selbst

Bonner machen ihren Strom ab jetzt selbst

Mini-Solar-Kraftwerke erobern die Bundesstadt

Seit Mai diesen Jahres dürfen Mini-Solar-Kraftwerke prinzipiell in jeder deutschen Wohnung angeschlossen werden. Bonn-Netz ist nun bundesweit der erste Netzbetreiber, der die Anmeldung der praktischen Geräte ermöglicht. Jeder Bonner Bürger kann so im Handumdrehen zum eigenen Energieversorger werden und dabei bares Geld sparen.

Elektrizität ist überall. Vom Fernseher über das Smartphone bis zur Kaffeemaschine sind wir auf den Strom aus der Steckdose angewiesen. Seit Jahren steigen aber die Stromkosten für die Verbraucher. Mehr und mehr Menschen nehmen darum ihre Stromversorgung in die eigene Hand. Die überall kostenlos verfügbare Sonnenenergie spielt dabei eine zentrale Rolle. Hausbesitzer mit Dachanlagen und Unternehmen mit großen Solarkraftwerken profitieren schon jetzt von dieser Entwicklung.

Jetzt kann das jeder Bonner Bürger auch!

Seit Mai diesen Jahres ist die Nutzung von Mini-Solar-Kraftwerken für jedermann in Deutschland erlaubt. Diese Geräte bestehen für gewöhnlich aus ein bis zwei Solarmodulen, einem kleinen Gerät zur Wechselstrom-Umwandlung und einem Anschlusskabel mit Stecker zum Anschluss an die heimische Steckdose. Damit ist es endlich auch für Mieter möglich, für kleines Geld den eigenen Grundbedarf mit selbst erzeugtem, sauberem Solarstrom zu decken und sich die teuren Strompreise zu sparen. Bonn-Netz ist der erste Netzbetreiber bundesweit, der den Trend erkannt und die unkomplizierte Anmeldung des eigenen Mini-Solar-Kraftwerks möglich macht. Damit leistet das Unternehmen nicht nur einen wichtigen Beitrag zu einer zukunftsfähigen, nachhaltigen Energieversorgung sondern gibt auch jedem Bonner Bürger die Möglichkeit, die Sonne auf dem Balkon, im Garten oder auf dem Vordach in bares Geld zu verwandeln.

Die praktischen Kleinkraftwerke unterscheiden sich u.a. nach der Leistung, der Anbringung und den mitgelieferten Anschlüssen. Orientierung bei der Vielzahl der Angebote gibt es bei der Deutschen Gesellschaft für Sonnenenergie (DGS) oder auf der Plattform MachDeinenStrom.de. Letztere kooperiert mit Bonn-Netz und stellt einen kostenlosen Online-Formularservice für die Anmeldung der Kraftwerke zur Verfügung. Zudem findet man dort ein Ranking der besten Angebote. Damit wird jeder Bonner Bürger im Handumdrehen zum eigenen Energieriesen.

Die Partner für Bonn:

Simon
simon ist dein Mini Kraftwerk, das überall und jederzeit Strom für dich produziert. Dank handlicher Größe brauchst du dazu nicht einmal ein Dach oder einen Garten. Ein Balkon oder eine Terrasse reichen völlig aus!

Alpha Solar
Das „Alpha PV“ Baukasten-System ermöglich dir nicht nur, den eigenen Strom mit einem Mini-PV-Kraftwerk zu erzeugen, sondern auch Warmwassersystem, Heizung, Wärmepumpe, Klimaanlage, Fußbodenheizung und sogar elektrische Fahrzeuge mit Strom aus dem eigenen Kraftwerk zu versorgen.

WOHNWAGON
Mit WOHNWAGON Schritt für Schritt zur Autarkie. Von der Solarleuchte über das Solarkraftwerk für die Steckdose bis zum autarken Tiny House bietet WOHNWAGON alles, was dich unabhängig macht.

Unser Pressebereich: www.machdeinenstrom.de/presse

MachDeinenStrom.de ist ein Projekt von EmpowerSource. Das 2018 gegründete Berliner Startup hat sich zur Aufgabe gemacht, die dezentrale und nachhaltige Energieversorgung in Deutschland zu fördern. Der Fokus liegt dabei auf einem gesamtgesellschaftlichen Ansatz, der es auch Haushalten mit kleinen und mittleren Einkommen möglich macht, an der Energiewende teilzuhaben.

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Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH: Photovoltaik ist kostengünstigste Technologie unter allen Kraftwerkstypen.

Photovoltaikinvestor DEB Deutsche Energie Beratung steigert Auftragsvolumen erneut um 100%

Solarenergie wird zukünftig führend bei der Energieerzeugung

Die erfolgreiche Unternehmensentwicklung der DEB, Deutsche Energie Beratung GmbH, aus Hamburg setzt sich auch in 2018 fort. Das unterstreichen die Zahlen für das 1.Halbjahr 2018 sehr eindrucksvoll. Die DEB ist seit 2014 auf dem Markt und errichtet schlüsselfertige Photovoltaik-Großanlagen auf langfristig gepachteten Dächern. Diese werden parzelliert an private Anleger verkauft.

Im 1.Halbjahr 2018 konnte die DEB ihr Auftragsvolumen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 100 % auf 10 Millionen Euro gesteigert werden. Diese Entwicklung wird sich voraussichtlich auch im 2. Halbjahr linear fortsetzen. Insgesamt konnten 12 Photovoltaik-Großanlagen realisiert werden.

Die Aussichten für 2019 sind mehr als vielversprechend, dafür stehen die hohe Nachfrage und die prall gefüllte Projektpipeline. Ove Burmeister, Geschäftsführer des Unternehmens konkretisiert: „Unsere Zielsetzung für das kommende Jahr sieht ein mögliches Verkaufsvolumen von 45 Millionen Euro vor.“ Diese Zahl ist ein wichtiger Indikator für den Unternehmenserfolg; denn sie zeigt das große Wachstumspotential der DEB. Um bei dem stark gestiegenen Auftragsvolumen die Arbeitsabläufe zu optimieren, wurden unter dem Dach der DEB GmbH zwei neue Firmen gegründet: Die DEB Projektierung KG und die DEB Vertrieb KG. Zusätzlich wurden neue Mitarbeiter für das Team gewonnen.
Die guten Zahlen bei der DEB korrespondieren mit der Gesamtentwicklung am Markt der Erneuerbaren Energien. Der markt wächst, wenn auch nicht in dieser Geschwindigkeit. Alle deutschen Photovoltaikanlagen speisten im 1. Halbjahr 2018 ca. 22,3 TWh in das öffentliche Netz ein. Die Produktion hat sich somit gegenüber dem Vorjahr um ca. 12,2 % erhöht. Sonne, Wind, Wasser und Biomasse produzierten im 1. Halbjahr 2018 zusammen ca. 113 TWh Strom. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 104 TWh ist das eine Steigerung um 8,6 %. Der Anteil an der gesamten Bruttostromerzeugung liegt derzeit bei ca. 38%. Bekanntermaßen hat sich der Gesetzgeber zum Ziel gesetzt, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromversorgung in Deutschland bis 2050 auf mindestens 80 Prozent zu steigern. Das heißt, es gibt noch viel zu tun, um den Ausbau regenerativer Energieerzeugung voranzutreiben.

Aus Licht wird Strom. Aus Strom wird Geld

Mit dem Kauf einer Solaranlage der DEB erwirbt der Anleger individuelles Direkteigentum mit Grundbucheintrag, also keine mittelbare Beteiligung o.ä. Die Investition kann über ein Bankdarlehen finanziert werden und ist zu 100 % steuerlich abschreibbar. Von den monatlich Erlösen lassen sich sämtliche Kosten bestreiten, eine PV-Anlage finanziert sich somit selbst. Die Photovoltaiktechnologie hat keine mechanischen Teile, ist wartungsarm und kann über 40-50 Jahre zuverlässig Strom liefern. Das Erneuerbare Energien Gesetz garantiert für 20 Jahre eine feste Einspeisevergütung für den produzierten Strom. Darüber hinaus umfasst die Dienstleistung der DEB auch einen Stromvermarktungsvertrag zu bestmöglichen Konditionen. Mit Hilfe der Sonne können so erhebliche Einnahmen generiert werden und gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zum Umweltschutz geleistet. Ein Solarkraftwerk der DEB ist ein werthaltiges Sachvermögen, das sichere und attraktive, monatliche Einnahmen erwirtschaftet und seinem Besitzer eine „Sonnenrente“ garantiert.

DEB Deutsche Energie Beratung GmbH ist Spezialist für Photovoltaikanlagen der 3. Generation. Unser Angebot richtet sich an risikoaverse, ertragsorientierte Unternehmen und Privatpersonen, die alle Vorteile einer Photovoltaikanlage nutzen möchten, aber kein eigenes Dach besitzen. Wir bieten Investoren Direkteigentum an PV – Anlagen auf langfristig gepachteten Großdächern oder Freiflächen.

Kontakt
Deutsche Energie Beratung GmbH
Ove Burmeister
Pappelallee 28
22089 Hamburg
(+49) 40 6000 3336
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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Technischer Betriebsführer von PV-Anlagen auf der Intersolar Europe 2018 in Halle B2, Stand 271

Raising Power präsentiert Asset Coaster für effizienten Anlagenbetrieb

Am Stand B2.271 präsentiert die Raising Power GmbH ihr Produktportfolio auf der Intersolar 2018. (Bildquelle: Raising Power GmbH)

Augsburg, 18. Juni 2018. – Die Raising Power GmbH hat sich neu aufgestellt: Als White-Label-Provider für die technische Betriebsführung von Photovoltaikanlagen bietet das Augsburger Unternehmen maßgeschneiderte Lösungen für Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen. Wie sie ihre Services sicher und gleichzeitig wirtschaftlich macht, zeigt die Raising Power auf der diesjährigen Intersolar 2018 an ihrem Messestand 271 in Halle B2. Im Mittelpunkt des Messeauftritts steht das neu entwickelte Software-Tool Asset Coaster.

Asset Coaster: Schneller Workflow, kurze Reaktionszeiten
Mit dem Asset Coaster hat die Raising Power eine branchenweit einzigartige Lösung entwickelt und setzt damit Maßstäbe in Sachen effizienter, kostensparender Betriebsführung: Die neue Software bildet den gesamten Prozess rund um die PV-Anlage ab und ermöglicht dem Betriebsführer, alle anstehenden Aufgaben systematisch und dank automatisierter Abläufe deutlich effizienter auszuführen. Der Asset Coaster unterstützt die Synchronisation mit dem bestehenden Monitoringsystem der PV-Anlage und lässt sich eng mit dem ERP-System verzahnen. Auch Servicetechniker profitieren von dem neuen Tool durch einfache Angebotserstellung und umgehende Freigabe. Nach vorgegebenem Prozess arbeiten sie den Auftrag ab und dokumentieren die Vorgänge. Automatisch werden die Berichte an Anlagenbetreiber und Betriebsführer verschickt, ohne dass dieser die einzelnen Vorgänge anstoßen muss. Als White-Label stellt Raising Power individualisierte und dem jeweiligem Corporate Design angepasste Reports für jeden Nutzer bereit.

Rechtskonform: Qualifiziertes Servicepersonal im Einsatz
Entsprechend der gesetzlichen Vorgaben setzt die Raising Power bei Störungen, regelmäßigen Prüfungen sowie für Wartung und Instandhaltung von PV-Anlagen ausschließlich qualifiziertes Servicepersonal ein. Im süddeutschen Raum sind unternehmenseigene Servicetechniker vor Ort, im übrigen Deutschland wird bewährtes Servicepersonal beauftragt. Alle Techniker verfügen über die erforderlichen Fachkenntnisse und alle grundlegenden Anforderungen. Raising Power selbst ist in der Handwerksrolle eingetragen, nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert und im Elektro-Installateurverzeichnis geführt. „Mit der Raising Power als Partner begrenzen EPC- und O&M- Unternehmen ihre Risiken, ohne selbst Fachpersonal aufbauen, kontinuierlich schulen und in neues Equipment investieren zu müssen. Neben dem geringeren Haftungsrisiko schützt die fachmännische Ausführung und regelmäßige Wartung auch vor Ertragsausfall. Somit rechnet sich unser Einsatz gleich doppelt“, erklären Michele Rascher und Dirk Stahf, Geschäftsführer der Raising Power.

Nach ihrem individuellen Bedarf können technische Betriebsführer, EPCs und O&Ms die Services der Raising Power beauftragen – von einzelnen Bausteinen wie das Monitoring oder den Asset Coaster bis hin zur kompletten Ausführung der technischen Betriebsführung.

Besuchen Sie die Raising Power am Stand B2.271 auf der Intersolar Europe in München vom 20. – 22. Juni 2018.

Raising Power ist technischer Betriebsführer für Photovoltaikanlagen. Als White-Label-Provider bietet das Unternehmen mit Sitz in Augsburg Lösungen für technische Betriebsführer, EPC- und O&M-Unternehmen – von einzelnen Services wie das Monitoring oder die Wartung und Instandhaltung bis hin zur kompletten Durchführung der technischen Betriebsführung. Das international agierende Unternehmen hat weltweit über 1500 Anlagen unter Vertrag und ist unter anderem Spezialist für Repowering von Bestandsanlagen. Die Raising Power GmbH ist ein Mitglied der SFCE Shunfeng International Clean Energy Limited Gruppe. Weitere Informationen: www.raising-power.com

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KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

Das bislang größte Solarkraftwerk des Unternehmens nutzt die Fläche eines aufgegebenen Golfplatzes, um die Energie für rund 12.000 Durchschnitts-Haushalte bereitzustellen.

KYOCERA TCL Solar nimmt Solarkraftwerk mit 29,2 Megawatt Leistung auf umgewidmeter Landfläche in Japan in Betrieb

29,2-MW-Anlage in Yonago City

Kyocera und die Tokyo Century Corporation haben vor kurzem bekanntgegeben, dass ihr Tochterunternehmen Kyocera TCL Solar LLC den Bau einer Solarkraftwerk-Großanlage mit einer Leistung von 29,2 Megawatt (MW) am Standort Yonago City, Präfektur Tottori, Japan, abgeschlossen hat. Die Solarmodule wurden auf einer Fläche von insgesamt 1,2 Quadratkilometern installiert. Diese Landfläche wurde ursprünglich als Golfplatz und für andere Zwecke genutzt, zwischenzeitlich jedoch aufgegeben. Eine feierliche Zeremonie am 27. April würdigte die Fertigstellung des bisher größten Solarkraftwerks von Kyocera TCL Solar.

08.504 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden voraussichtlich 36.080 Megawattstunden (Mwh) pro Jahr erzeugen – genug elektrische Energie, um rund 12.000 typische japanische Haushalte(1) zu versorgen. Die gesamte durch die Anlage generierte elektrische Energie wird an das örtlichen Energieversorgungsunternehmen The Chugoku Electric Power Co. Inc. verkauft. Da die Präfektur Tottori dem typischen japanischen Küstenklima mit starken Schneefällen und nur wenigen Sonnenstunden im Winter unterliegt, gilt sie nicht unbedingt als idealer Standort für ein Solarkraftwerk. Kyocera TCL Solar ist es jedoch gelungen, diese Schwierigkeiten durch den Einsatz optimierter Installationstechniken zu lösen, die an die örtlichen Wetterbedingungen angepasst sind und dennoch die Erzeugung ausreichender Energiemengen sicherstellen.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar bereits 63 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 29,2-MW-Analge eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 215 MW(2). Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen voranzubringen und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beitragen.

Projektüberblick
Betreiber:Kyocera TCL Solar LLC
Betriebsort: Yonago City, Präfektur Tottori, Japan
Fläche: rund 1,2 km2
Maximale Leistung: rund 29,2 MW
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 36.080 MWh (entspricht Strombedarf von rund 12.000 typischen japanischen Haushalten)
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module (insgesamt 108.504 Module)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: The Chugoku Electric Power Co. Inc.
Betriebsbeginn: 2. April 2018 (Baubeginn im September 2015)
Entwurf und Bauausführung: TESS Engineering Co. Ltd.
Wartung: Kyocera Solar Corporation

Unternehmensüberblick
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokyo, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %), Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Berechnung basiert auf Durchschnittsverbrauch von 2973,6 kWh pro Haushalt und Jahr. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization
(2) Summe des Stromerzeugung aller in Betrieb befindlicher Anlagen zum Stichtag 26. April 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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