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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Bücher/Zeitschriften Freizeit/Hobby Medien/Entertainment Pressemitteilungen

Hörprobe: Deutsch-Afrikaner über Heimat und Zugehörigkeit – „Tschinku im Gastland“ von Constant Kpao Sarè (indayi edition)

In dieser Hörprobe aus Constant Kpao Sarès Roman „Tschinku im Gastland“ philosophiert der Deutsch-Afrikaner Jakubu Tschinku über die Unterschiede des afrikanischen und deutschen Lebens.

Tschinku und Barka sind beide in Afrika geboren und dort zusammen aufgewachsen. Als sie alt genug waren, sind sie gemeinsam nach Deutschland gezogen, um zu studieren. Barka flog anschließend wieder zurück. Tschinku blieb da. Beide fühlen sich wie zuhause, obwohl trotz gemeinsamer Vergangenheit ihr derzeitiger Alltag viele Unterschiede aufweist. Der Roman beschäftigt sich immer wieder mit der Frage: Was bedeutet eigentlich „Heimat“?

 

„Bei euch fehlt immer genau das, was ihr wirklich braucht. Und wir besitzen diese Dinge, obwohl wir sie manchmal nicht wirklich brauchen.“

 

Jahre später begegnen sich die beiden Schulfreunde zufällig wieder und bleiben per Briefwechsel in Kontakt. Jakubu schreibt den ersten Brief und äußert darin seine Gedanken dazu, wie sehr sich das Leben in Deutschland von dem in Afrika unterscheidet. Er philosophiert über Konsum, Technologie und Fortschritt, aber auch darüber wie abhängig die westliche Welt von diesen Dingen ist und wie umständlich man es sich dort mache Probleme anzugehen, für die die Afrikaner schon seit Jahrzehnten die Lösungen parat haben.

 

Weltpolitik durch die Augen verschiedener Kulturen:

Dieser erste Brief löst anschließend noch sehr intensive und spannende Diskussionen aus, in denen Tschinku und Barka ihre jeweiligen Erfahrungen mit Ausländerfeindlichkeit, Terrorismus, Gewalt, Armut und Perspektivlosigkeit austauschen…

 

„Das Buch plädiert dafür, das Wort „Heimat“ neu zu kodifizieren. Zuhause ist da, wo man sich wohl fühlt.“

 

Hier geht es zur Hörprobe: https://www.youtube.com/watch?v=F6jYPsLyeuU

 

Über den Autor:

Constant Kpao Sarè – Geboren 1974 in Djougou (Bénin), Maître de Conférences am Département d’Etudes Germaniques (DEG) an der Université d’Abomey-Calavi in Benin (UAC). Studium der deutschen Literatur und Sprache an der Université Nationale du Bénin, Universität des Saarlandes (Deutschland) und Université Paul-Verlaine de Metz (Frankreich), sowie der Verwaltungswissenschaften an der deutschen Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer. Promotion in Germanistik (2006). Seine Forschungen widmen sich u.a. der Postkolonialen Erinnerungskultur in der zeitgenössischen deutschsprachigen Afrika-Literatur, wozu er auch zahlreich publiziert.

 

Über indayi edition:

indayi edition ist ein aufstrebender, kleiner, bunter, außergewöhnlicher Start-up-Verlag in Darmstadt, der erste deutschsprachige Verlag, der von einem afrikanischen Migranten in Deutschland gegründet wurde. Hier wird alles veröffentlicht, was Menschen betrifft, berührt und bewegt, unabhängig von kulturellem Hintergrund und Herkunft. Indayi edition veröffentlicht Bücher über Werte und über Themen, die die Gesellschaft nicht gerne anspricht und am liebsten unter den Teppich kehrt, unter denen aber Millionen von Menschen leiden. Bücher, die bei indayi erscheinen, haben das Ziel, etwas zu erklären, zu verändern und zu verbessern – seien es Ratgeber, Sachbücher, Romane oder Kinderbücher. Das Angebot ist vielfältig: von Liebesromanen, Ratgebern zu den Themen Erotik, Liebe, Erziehung, Gesundheit, Krebs und Ernährung, spannenden Thrillern und Krimis, psychologischen Selbsthilfebüchern, Büchern über Politik, Kultur, Gesellschaft und Geschichte, Kochbüchern bis hin zu Kinder- und Jugendbüchern.

 

Pressekontakt:

indayi edition
Roßdörfer Str. 26
64287 Darmstadt
www.indayi.de
info(at)indayi.de

 

Bibliographische Angaben:

Erschien am 31.01.2019 bei indayi edition
ISBN-10: 3947003277
ISBN-13: 978-3947008315
Taschenbuch, 200 Seiten, 14,99€.
Auch erhältlich als E-Book.

Das Buch kann man über jede Buchhandlung beziehen, sowie auf der Verlagshomepage www.indayi.de oder bei amazon.de und anderen online-Buchshops.

 

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Sparda-Bank München unterstützt Volksbegehren zum Schutz der Artenvielfalt

München – In Bayern ist der Bestand von vielen Tier- und Pflanzenarten rückläufig. Besonders betroffen sind Insekten, darunter auch zahlreiche Bienenarten – 53 Prozent der hiesigen Bienenarten sind bedroht. Zeitgleich gibt es immer weniger blühende Wiesen und andere natürliche Lebensräume, die die Insekten für Nahrung und ihre Fortpflanzung benötigen. Zum Schutz der Bienen und Blühwiesen im Freistaat möchte nun ein breites Bündnis ein Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“ anstreben. Mit der Petition soll das Bayerische Naturschutzgesetz zugunsten der Artenvielfalt geändert werden. Die Sparda-Bank München eG unterstützt die Aktion gemeinsam mit vielen weiteren Partnern. „Wir befürworten das Volksbegehren, da das Überleben der Bienen für das ökologische Gleichgewicht und damit auch für die Menschen und unsere Region elementar wichtig ist“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, den Hintergrund des Engagements. Noch bis 1. September 2018 werden bayernweit Unterschriften für die Petition gesammelt.

Die oberbayerische Genossenschaftsbank engagiert sich als erste Bank in Deutschland für die Gemeinwohl-Ökonomie, zu deren Werten neben Menschenwürde, Solidarität, soziale Gerechtigkeit, Mitbestimmung und Transparenz auch die ökologische Nachhaltigkeit zählt. Helmut Lind: „Wir alle – Gesellschaft ebenso wie Politik und Wirtschaft – stehen in der Verantwortung, etwas für ein gesundes Klima und eine gesunde Umwelt zu tun. Damit auch kommende Generationen eine lebenswerte Zukunft vor sich haben.“

Informationen zum Volksbegehren Artenvielfalt „Rettet die Bienen!“:
https://volksbegehren-artenvielfalt.de

Informationen zur Gemeinwohl-Ökonomie bei der Sparda-Bank München:
https://www.zum-wohl-aller.de
www.sparda-m.de/nachhaltigkeit

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.03.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München unterstützt auch ihre Mitglieder bei diesem Prozess und versteht sich als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft, wobei sie ihren rein wirtschaftlichen Förderauftrag um die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ergänzt.

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Caritas feiert 100-jähriges Jubiläum mit Festgottesdienst

Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha: „100 Jahre Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Das sind 100 Jahre sich stark machen für die Schwachen.“

Mit einem großen Festgottesdienst beging der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart am Sonntag sein 100-jähriges Jubiläum: Auf den Tag genau 100 Jahre zuvor – am 15. Juli 1918 – hatte sich der „Caritasverband für Württemberg“ gegründet. Bischof Dr. Gebhard Fürst machte in seiner Predigt darauf aufmerksam, dass es zu allen Zeiten Menschen gegeben habe, die Hilfe benötigten. „Zu den Mittellosen, Kranken oder Behinderten sind heute die Arbeitslosen, die jungen Familien, die Alleinerziehenden und die Flüchtlinge gekommen. Ihnen die nötige Unterstützung zukommen zu lassen, ist unsere Pflicht. Nicht zuletzt aus Verantwortung unseren Mitmenschen gegenüber.“ Für die Kirche sei der Liebesdienst am Nächsten, die Caritas, in gleicher Weise wesentlich wie die Verkündigung und die Liturgie, sagte er vor rund 400 Gästen aus Politik, Kirche und Gesellschaft in der Kirche St. Antonius von Padua in Stuttgart-Hohenheim.

„Wir alle, Politik und Wirtschaft, Verbände und Zivilgesellschaft haben in diesen von Populismus, nationalen Egoismen und sprachlicher Verrohung geprägten Zeiten miteinander einen gemeinsamen Auftrag zu erfüllen: den gesellschaftlichen Zusammenhalt zu stärken“, sagte Sozial- und Integrationsminister Manne Lucha in seinem Grußwort. „Als eine der tragenden Säulen unseres Sozialstaats nehmen die Wohlfahrtsverbände und darunter natürlich auch die Caritas eine herausragende Rolle ein. 100 Jahre Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart: Das sind 100 Jahre Solidarität und Barmherzigkeit, Wertschätzung und Achtung, Menschlichkeit und Nächstenliebe. 100 Jahre sich stark machen für die Schwachen.“

Dass konkrete Hilfe immer auch eine gute und dennoch kritische Zusammenarbeit mit Behörden und anderen Wohlfahrtsverbänden braucht, sei schon zu Gründungszeiten klar gewesen, betonte Prälat Dr. Peter Neher, Präsident des Deutschen Caritasverbandes, in seinem Grußwort. „Das gilt bis heute. Daraus speist sich das politische Selbstverständnis der verbandlichen Caritas, die Menschen nicht nur helfen, sondern auch die politischen Rahmenbedingungen und die Gesellschaft aktiv mitgestalten will. Der Caritasverband für die Diözese Rottenburg-Stuttgart belegt dies aktuell eindrücklich mit seiner Kampagne „Kinderarmut wohnt nebenan“.“

Für Oberkirchenrat Dieter Kaufmann, Vorstandsvorsitzender des Diakonischen Werks Württembergs, treten Diakonie und Caritas für die Stärkung des Zusammenhalts und für Solidarität ein. „Diakonie und Caritas stehen mit ihrer direkten Verbindung zur Kirche und ihren Gemeinden für ein gutes Miteinander von Jung und Alt, Migranten und Einheimischen und Menschen mit und ohne Behinderung“, so Kaufmann in seinem Grußwort.

Musikalisch gestaltet wurde der Gottesdienst von den Mitarbeitenden des Caritasverbandes, u.a. durch die „Missa brevis Nr. 7“ von Charles Gounod.

Der Caritasverband Rottenburg-Stuttgart e.V. ist der Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche in der Diözese Rottenburg-Stuttgart und feiert in diesem Jahr sein 100-jähriges Bestehen. Als Spitzenverband der Freien Wohlfahrtspflege in Baden-Württemberg engagiert er sich politisch für die Interessen von armen, benachteiligten und hilfebedürftigen Menschen und tritt gegen deren Ausgrenzung ein. Regional und landesweit vertritt er die Interessen von 1.740 katholischen Einrichtungen und Diensten in wichtigen Fragen pflegerischer und sozialer Arbeit. Insgesamt arbeiten unter seinem Dach 33.000 hauptamtliche und genauso viele ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In neun Caritasregionen bietet der Caritasverband soziale Dienstleistungen für Kinder, Jugendliche und Familien, alte und pflegebedürftige Menschen, Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Wohnungslose, Menschen mit Fluchterfahrung oder mit einer Suchterkrankung an.

Kontakt
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstraße 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Hand in Hand arbeiten Frankfurt, Sozialbehörde und Ehrenamt

Hand in Hand arbeiten Frankfurt, Sozialbehörde und Ehrenamt

(Mynewsdesk) Das „Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift“ feierte 2017 als ältestes Pflegeheim in Frankfurt am Main sein 200-jähriges Bestehen im Rathaus Römer. Vor dem Festakt fand vormittags der Spatenstich für einen Erweiterungsbau des Hauses im Stadtteil Preungesheim statt. „38 neue Wohnungen mit zwei bis drei Zimmern und offener Wohnküche werden errichtet“, berichtete Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld.

Frankfurt hat Bürgersinn

Oberbürgermeister Peter Feldmann ging Rathaus Römer auf die Geschichte der Stadt im 19. Jahrhundert ein und sagte, dass bürgerschaftliches Engagement und staatliches Handeln auch schon 1817 Hand in Hand gingen. Damals sei Frankfurt ein souveräner Staat des Deutschen Bundes gewesen und der Rat der Stadt habe freie Mittel für ein Versorgungshaus für Bedürftige eingesetzt. Stiftungen und Hinterlassenschaften von Frankfurter Bürgern hätten zunehmend den Ausbau in den folgenden Jahrzehnten ermöglich. Ende des 19. Jahrhunderts – im Zeitalter der Industriealisierung – habe die Zahl Bedürftiger enorm zugenommen und die ehrenamtliche Versorgung seitens Bürgerschaft sei an ihre Grenzen gestoßen. Die Einwohnerzahl sei zwischen 1810 und 1910von 40 000 auf 400 000 Menschen angestiegen, sagte der OB.Somit veranlasste die Stadt gegen Ende des 19. Jahrhunderts eine Zentralisierung und Professionalisierung der Armenpflege, ohne aber auf das Wissen und Tun der Ehrenamtlichen zu verzichten. So wurde die Arbeit von Ehrenamt und städtischer Armenkommission miteinander vereint, was sich weitgehend bis heute gehalten und bewährt hat.

Bürger stiften Versorgungseinrichtung

Warum das Haus auch den Namen „Wiesenhüttenstift“ trägt, ist auf den Hauptstifter Ludwig Friedrich Wilhelm Freiherr von Wiesenhütten (1786 – 1859) zurückzuführen, erklärte Historiker Björn Wissenbach in seiner Rede im Römer.Ein Teil des neuen Versorgungshauses von 1911, das im Frankfurter Nordend errichtet wurde, habe daher seinen Namen übernommen. 1956hätten dort 290 Menschen gelebt, die von 93 Mitarbeitern versorgt wurden, wie der Festschrift zu entnehmen ist, die Wissenbach verfasst hat. Er erzählt darin, dass 1813 für einen Lazarettbau noch gespendetes Geld der Frankfurter Bürger übrig war, wodurch die Idee eines Versorgungshauses für arme, alte, alleinstehende und mittellose Menschenentstanden war. 2.165 Gulden und ein Kreuzer seien damals übrig gewesen – eine eigentlich viel zu geringe Summe. Zur Gründung der „Stiftung“ des Versorgungshauses erhöhte schließlich der Rat der Stadt den Betrag auf 8.165 Gulden, waszur Gründungen des Hauses führte.Auch die künftig im Gebäude lebenden Bedürftigen sollten etwas zu seiner Finanzierung und Bewirtschaftung beisteuern.

Bedürftige Bürger mussten anfangs auch anpackenArbeitsfähige Arme waren gehalten, Brot durch eigene Arbeitskraft zu erwerben. Sieche Personen sollten Unterkunft und angemessene Pflege erhalten. Nach dem Gründungstag des Versorgungshauses am 17. März 1817 mussten die ersten zehn „Pfleglinge“ am Folgetagum 7:30 Uhr antreten und wurden zur Arbeit aufgefordert. Sie sollten spinnen, nähen, spinnen, flechten, drehen und andere handwerkliche Arbeiten verrichten. Darüber hinaus hätten rund 1000 Frankfurter Bürger das Haus regelmäßig finanziell unterstützt.

Heute ist das „Armenhaus“ von 1817 zu einer modernen Einrichtung für das Leben und Wohnen im Alter geworden. 2006 seien die Bewohner im Juli vom alten Jugendstilbau im Frankfurter Nordend ins neue Gebäude am Gravensteiner Platz umgezogen, berichtet Leiterin Beatrix Schorr. Am 20. September habe damals die offizielle Eröffnung des Neubaus stattgefunden. Er bietet 25 Wohneinheiten für Betreutes Wohnen und 149 Pflegeplätze der stationären Pflege. Die Baukosten betrugen vor 11 Jahrenrund25 Millionen Euro.

Die informative Jubiläumsschrift von Björn Wissenbach – „200 Jahre Versorgungshaus und Wiesenhüttenstift“ – liegt in der Einrichtung aus-Telefon 069 -150 510

Text. Beate Glinski-Krause

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Das FFA veröffentlicht unter anderem Pressedienste, Pressemitteilungen, Pressemappen. Diese werden je nach  aktuellem Anlass produziert und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Da das FFA ein Netzwerk von über 40 Pflegeunternehmen ist, die unterschiedlichen Trägern angehören, erstehen aus deren Zusammenarbeit Innovationen und kreative Ideen, die ohne diese Kooperation nicht entstünden nach den Grundsätzen:

1.Aus der Praxis für die Praxis 
2.Kultur der Pflege ist Pflege der Kultur.

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Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Fünf Unternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie berichteten aus der Praxis – Unter anderem Sparda-Bank München und VAUDE auf dem Podium

Erfolgreicher Klimaherbst-Talk bei Sparda-Bank München über Gemeinwohl-Ökonomie

Die Podiumsteilnehmer des Klimaherbst-Talks (Bildquelle: Johann Miedl)

München – Großen Anklang fand die Talkrunde zum Thema „Gemeinwohl-Ökonomie: Das Wirtschaftsmodell mit Zukunft“ der Sparda-Bank München eG am 25. Oktober 2016 im Rahmen des Münchner Klimaherbstes. Rund 70 Unternehmer und Vertreter von gemeinnützigen Organisationen waren ins Cafe Sparda in der Arnulfstraße gekommen, um sich über die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie und nachhaltiges Wirtschaften zu informieren.

Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München und einer der Referenten auf dem Podium, freute sich: „Die hohe Nachfrage und die vielen positiven Rückmeldungen zum Klimaherbst-Talk zeigen uns, wie viel bisher ungenutztes Potenzial für mehr Nachhaltigkeit in der Wirtschaft steckt. Wir hoffen, dass wir mit unseren Erfahrungen zahlreiche Unternehmer für die Initiative der Gemeinwohl-Ökonomie begeistern konnten.“

Neben Helmut Lind hatten Jan Lorch, Mitglied der Geschäftsleitung der Outdoor-Marke VAUDE, Andreas Schöfbeck, Vorstand der BKK ProVita, Dr. Jakob Assmann, Geschäftsführer des Ökostromanbieters Polarstern GmbH, sowie Dr. Horst Bokelmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Kartoffelkombinat eG, auf dem Klimaherbst-Podium Platz genommen. Moderiert wurde die Veranstaltung von Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk.

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Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

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Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Mit Herz und Verstand gegen blinde Gewalt und Hass!

Stell Sie sich vor es ist Krieg und keiner geht hin! Das muss sich Antoine Leiris nach dem Verlust seiner Frau bei den Anschlägen von Paris gedacht haben als er sagte: „Ihr bekommt meinen Hass nicht“

Mit Herz und Verstand gegen blinde Gewalt und Hass!

Solidarität gegen den Terror

Allein durch den Einsatz militärischer Gewalt ist dem IS nicht beizukommen. Wo Menschen involviert sind gilt es ganzheitliche Lösungsansätze zu finden. Veränderung fängt immer im kleinen Kreis an.

Antoine Leiris, der seine Frau bei den Anschlägen in Paris verloren hat, musste ohnmächtig miterleben wie geopolitisches Ungleichgewicht ihn ganz persönlich betreffen kann. Eine unbegreiflich schwere und leidvolle Erfahrung. Doch sendete er eine klare Botschaft zurück an die Attentäter: „Meinen Hass bekommt ihr nicht!“

Jeder von uns ist aufgerufen klar Stellung zu beziehen um eine Veränderung im Gesamten zu erreichen.

Wir dürfen uns nicht nur auf die Politiker und das Militär verlassen. Mit dem erwachenden Bewusstseins darüber müssen wir bei uns selbst beginnen um Frieden zu finden. Es scheint sich nun die notwendige Solidarität zwischen Deutschen, Franzosen, Briten, Russen, Türken, Amerikanern, Österreichern und Schweizern zu entwickeln die notwendig ist um dem Terrorismus entschieden zu begegnen. Die Interessen die dahinter stehen sind immer noch zu politisch eingefärbt. Einer bleibt immer noch auf der Strecke und das ist der Mensch.

Der Mensch ist jedoch hier die zentrale Schlüsselfigur. Das tiefe Wissen um den Menschen erlaubt es sein Handeln nachzuvollziehen und zu verstehen. Hier hat die AGW Ihre Stärke. Jeden Tag sind wir mit unerfreulichen Situationen konfrontiert für welche wir stets eine Lösung finden. Ob wir nun durch Partnerzusammenführung , Liebeszauber oder Partnerrückführung den Menschen helfen wieder zusammen zu kommen oder Ihre Beziehung zu retten oder die Entwöhnung vom Rauchen und Alkohol fördern das Muster ist immer das gleiche! Das erwachen des Bewusstseins und der Wille des Menschen. Je mehr also das kollektive Bewusstsein des Menschen erwacht um so weniger Konflikte gibt es. Das wirken beginnt im kleinen und greift langsam aber sicher auf das kollektive Bewusstsein über.

Solidarität, Mitgefühl und Verständnis sind der Schlüssel zu einer besseren Zukunft. Jeder Mensch funktioniert nach dem gleichen Prinzip und hat die gleichen Grundbedürfnisse. Es ist ein Wesenszug des Menschen in Harmonie und Geborgenheit zu leben. Der Mensch ist offen für positive Impulse. Man muss nur wissen wie man sein Herz berührt! Aus dem Bedürfnis nach nachhaltiger Veränderung für ein friedlichen Zusammenlebens aller Nationen auf der Erde haben wir den Lichtzirkel gegründet. Hier können sich Menschen aktiv an einer positiven Veränderung des kollektives Bewusstseins beteiligen.
Sicherheit geht vor! Durch die einzigartige Reise Sicherheits Abfrage der AGW können Sie vor Antritt einer Reise abfragen ob Ihre Reise sicher ist und Sie wohlbehalten ankommen.

AGW ist die führende Institution für Spiritualität, Parapsychologie und Esoterik. Hier vereinigen sich Medien und Lichtarbeiter mit den weltweit höchsten Fähigkeiten.

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Aktuelle Nachrichten Kunst/Kultur Pressemitteilungen

Vorentscheidung: Die Teilnehmer zum Deutschmusik Song Contest 2015 stehen fest!

Die größte Suche nach den besten Nachwuchs-Hoffnungen des deutschsprachigen Rock, Pop und Schlagers hat die Vorrunde erreicht. Aus mehreren hundert Einsendungen wurden von einer Vor-Jury die offiziellen Kandidaten zum diesjährigen Musikpreis ermittelt.

Deutschmusik Song Contest 2015 - Die Teilnehmer stehen festIn Kooperation mit Mike’s Music Records, Bestmusictalent, Jay Neero Music, TopSecret MusicProductions und Volldampfradio.com startete Deutschmusik Song Contest bereits seit Mitte 2014 die größte internationale Suche (Deutschland, Holland, Österreich und der Schweiz) nach den besten deutschsingenden Musikern. Ein vom Musikpreis zusammengestelltes Gremium, die Vor-Jury, hat aus den gesamten Einsendungen achtzig der Angemeldeten Musiker und Bands ausgewählt.

Solidarität unter Musikern spielt beim 3. Deutschmusik Song Contest eine große Rolle, denn auch bekannte Künstler aus „The Voice of Germany“, „DSDS“ oder „X-Diaries“ haben sich zum Musikpreis angemeldet. Aber auch Prominente Stars, wie Martin Semmelrogge befinden sich dieses Jahr unter den Teilnehmern.

In die Vorrunde des Deutschmusik Song Contest haben es geschafft (in umgekehrter alphabetischer Reihenfolge):

• WUNDERWERK mit „Auf und davon“
• VONA BUNT mit „Kartenhaus“
• Viviana Milioti mit „Lerne Nein zu sagen“
• Ullis Gang mit „Du bist eine Droge für mich“
• TramperAiO mit „Grün“
• Tony Amberger mit „Roulette (Rien ne va plus)“
• Sylvia Stern mit „Heute fängt ein neues Leben an“
• Stefanie Leinweber-Heinz mit „Rückblick“
• Sonja Onderstal mit „Grenzenlos“
• Sonja mit „Warum gehst du…“
• Smaragd mit „Geh einfach weiter“
• SIX mit „Mein Herz Mein Blut Mein Fleisch“
• Sir Maex mit „Du hast einfach Alles“
• Sechserpack mit „Kein Weg ist zu weit“
• Sandgetriebe mit „Theaterstück Leben“
• Sabine Schiller mit „Ich hau mir auf die Knie“
• Robert Wörner mit „Sanduhr“
• Rene Le Blanc mit „Ich lass dich nicht mehr gehen“
• Q.Age mit „Nein, Nein, Nein“
• Philipp Taubert mit „Licht der Stadt“
• NORD mit „Bei Dir“
• NICO&BRO mit „Leb dein Leben“
• NICEFIELD mit „Hola que tal“
• Nadja Sommer mit „Papierflieger“
• Nadine Sieben mit „Ein wahrer Mensch“
• MondayMummCompany mit „Hör nicht auf“
• Micha Wagner mit „geile Zeit“
• Markus Striegl mit „Eva“
• Marie Celine mit „Bleib wie du bist“
• Marco Leroy mit „Der Brief“
• Marc Madison mit „Nur einmal noch mit Dir“
• Maika und Band featuring Martin Semmeldogge mit „Freunde“
• MADYA mit „WEIT WEG“
• Linda Schinkel mit „Alles steht still“
• Linda Ka mit „stürmische Zeiten“
• LIN CEY mit „Ich bin so weit“
• Lady Sunshine & the Candy Kisses mit “Candy Kisses am Zuckerhut”
• Krabuka mit “Äppel-Song”
• Kara mit “Mein Engel“
• Juri mit „Zeitlos“
• JULE WERNER mit „DEINE MAGIE“
• Juel Williams mit „Ich flieg“
• JP Music Project mit „Vielleicht“
• Johewo mit „Dein Herz“
• Jo Maximilian mit „Weil Wir Leben“
• Jannis mit „Wiedersehen“
• In2Pieces mit „Ich will dich“
• Hörbar mit „Die Zeit steht still“
• Helio mit „ Kopfkino“
• Haemweh on the Rocks mit „Engel der Nacht“
• Franky Fox mit „Das Spiel ist aus“
• Frank Wesemann & Band mit „Nur so ein Gefühl“
• Francisco mit „Viva La Vida“
• FEIERFEIL mit „Raus hier“
• Feenstaub mit „Verstehen“
• Fabio West mit „Ein unmoralisches Angebot“
• EXZESS mit „Alter Freund“
• Emblazon mit „Kröten im Bauch“
• Duo Montana mit „Liebe für die Ewigkeit“
• Dr. Bongi mit „Fernweh“
• Dorina Santers mit „Mit Dir fang ich von vorne an“
• DIVVA mit „Herz eines Siegers“
• Dirk Ende mit „Gib dem Leben Flügel“
• Die Kaiser mit „Mit dir möcht ich noch einmal 17 sein“
• Die Cooleros –mit „Lass einen Engel nie allein“
• Dennis Becker mit „Du (warst Liebe pur)“
• Daria & Nikolas mit „Leg dein Herz an mein Herz“
• Danny Pascal mit „Lass unsere Liebe nicht erfrieren“
• DANIELA SOMMER mit „Flieg mit mir“
• CoZaD mit „Du bist wie ein Buch“
• Claudius Mach mit „Glaub an Dich“
• Brian Engels mit „Das Spiel“
• Binegra mit „Geh allein“
• BEYOND SKIES mit „Weit weg“
• Axel Zabel mit „Alles was ich will“
• ANTIDEPRESSIVA mit „Wir drehen uns im Kreis“
• Anna Sonne mit „Kindheit“
• Angela Nebauer mit „Was ich niemals sagen darf“
• Andre Makus mit „Der Maskenball ist vorbei“
• Amir Marali mit „Träum was du willst“

Deutschmusik Song Contest-Award "goldene Schallplatte" In kürze wird die Jury, bestehend aus namenhaften und kompetenten Experten aus der gesamten Musikbranche ihre Arbeit aufnehmen und mit der Auswahl der Finalteilnehmer beginnen. Doch vorher werden alle Teilnehmer noch im Bestmusictalent-Radio vorgestellt, welche die Sondersendungen des Deutschmusik Song Contestes im BMT Radio Netzwerk für ca. 40 Radiosender bereitstellt.

Außer jede menge Promotion von der DSC-Redaktion und den Award „goldene Schallplatte“ gibt es auch noch weitere attraktive Preise zu gewinnen. Unsere Partner Jay Neero Music und TopSecret MusicProductions sponsern für den Contest-Sieger einen Plattenvertrag (Die Musikproduktion beinhaltet die Fertigstellung eines Radio-Mix sowie einen Disco Remix, welches unter dem Label „Jay Neero Music“ und im eigenen Verlag veröffentlicht wird). Und für die drei erstplatzierten je eines der sonst kostenpflichtigen Stageline-Account von Bestmusictalent.

Weitere Infos, Musik und Bilder gibt es unter www.deutschmusik-song-contest.de

Pressemitteilungen

100 Jahre Liebesbündnis ein Fest in Rom, Buenos Aires, Santiago und Waltenhofen-Memhölz

Großes Fest am 18. Mai 2014 in Memhölz, Schönstatt auf`m Berg

100 Jahre Liebesbündnis  ein Fest in Rom, Buenos Aires, Santiago und Waltenhofen-Memhölz

(NL/8190833880) Nicht nur der Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist in diesem Jahr 2014 hundert Jahre her und der Vertrag über die Nutzung des Panamakanals. Auch das Liebesbündnis wird 100 Jahre ein unscheinbarer, schlichter Augenblick in den ersten Tagen des Weltkrieges, in einer gerade dürftig renovierten Kapelle, die jahrelang als Anstellraum benutzt worden war. Und das wird 100 Jahre später in Rom, Buenos Aires, Santiago, Kapstadt, Rio de Janeiro … und auf den staubigen Straßen am Rand von Asunción gefeiert, wo zum Dank für diese 100 Jahre Liebesbündnis gerade 100 einfache Häuser entstehen für dort gestrandete Familien aus dem Landesinnern, die unter Plastikplanen hausen.

Es waren damals ein paar Minuten, in denen eine Handvoll junger Männer zusammen mit einem gerade einmal vier Jahre zuvor geweihten Priester ein Bündnis schlossen mit der Mutter des Herrn und der Mutter aller Menschen, mit Maria, ohne deren mütterliche Nähe sie den Weg in die Schützengräben nicht gehen wollten.Aus diesem Bündnis sind Schulen, Akademien, Flüchtlingsheime, Kinderheime, Friedensinitiativen, Obdachlosenprojekte, politischer Einsatz, Ehevorbereitungskurse, 100 Häuser für Familien, die auf der Straße leben, Unternehmerinitiativen für gerechten Lohn und gute Wohnungen entstanden und vor allem Menschen, die versuchen, Bündnisse zu leben und zu Bündnisse zu schaffen, eine Bündniskultur, deren innerste Kraftquelle Solidarität ist. Manche von ihnen sind für diesen Einsatz gestorben, einige davon sind seliggesprochen. 100 Jahre Liebesbündnis ist für die internationale Schönstatt-Bewegung, die daraus entstanden ist, Grund, sich zu erneuern und zu feiern: in Schönstatt, in Rom, in Buenos Aires, in Santiago, Bujumbura, Miami, Palermo, Fatima, Guadalupe, Madrid, Kapstadt und Waltenhofen-Memhölz im Allgäu. Und nicht allein und unter sich, sondern mit allen, die schon einmal etwas davon gehört haben oder endlich wissen möchten, was denn dahintersteckt.
Am 18. Mai ist die Gelegenheit dazu: Unter dem Motto Mehr als du für möglich hältst gibt es mit interaktiver Ausstellung, künstlerischer Installation, Gottesdienst, Gesprächsrunden, Interviews… jede Menge Möglichkeiten, Gesichter des Liebesbündnisses zu sehen, Geschichten des Liebesbündnisses zu hören und bei Musik, leckerem Essen und hoffentlich gutem Wetter einfach mitzufeiern. Selbstverständlich gibt es ein eigenes Kinderprogramm mit vielen spannenden Überraschungen. Für junge Leute beginnt am Samstagabend, 17. Mai um 18.30 Uhr das Vor-dem-Fest-Programm mit Abendessen, Vigil und anschließender Nachtanbetung.
Von Meitingen fährt ein Bus über Augsburg, Türkheim, Kaufbeuren zum Fest. Weitere Zustiege nach Bedarf auf der Strecke möglich (Info: 08379-9204-6)
Das Fest beginnt ab 9:30 Uhr, um 11:00 Uhr ist Liebesbündnisfeier, um 15.00 Uhr Dankgottesdienst.

Info und Anmeldung.
Schönstatt auf´m Berg
Memhölz 68 | 87448 Waltenhofen
Tel 49 (0)8379 9204-0 | Fax -99
info@schoenstatt-memhoelz.de
www.schoenstatt-memhoelz.de

Akademie für Familienpädagik Schönstatt auf`m Berg Memhölz
Maria Fischer
Memhölz 68
87448 Waltenhofen

info@schoenstatt-memhoelz.de
www-schoenstatt-memhoelz.de