Tag Archives: Sonnenenergie

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Kunden gewinnen auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart

Bauherren, Modernisierer, Renovierer: Wer auf die HAUS|HOLZ|ENERGIE nach Stuttgart kommt hat in der Regel konkrete Baupläne. Die Messe, die traditionell die Aspekte „Bauen und Heizen mit Holz“ sowie „nachhaltige Energielösungen“ besonders fokussiert, setzt zusätzlich wechselnde Schwerpunktthemen. Vom 25. bis 28. April 2019 geht es um Wohlfühl-Bäder und Mini-Häuser. Unternehmen, die ausstellen möchten, sowie potenzielle Besucher finden weitere Informationen unter: www.hausholzenergie.de.

Von A wie Anbau bis Z wie Zentralheizung: Auf der diesjährigen HAUS|HOLZ|ENERGIE in Stuttgart werden Fachleute an fast 150 Messeständen wieder bauinteressierte Verbraucher informieren und beraten. Die Veranstaltung findet vom 25. bis 28. April auf dem Messegelände am Flughafen statt. Erfahrungsgemäß reisen dafür Bauherren, Renovierer und Modernisierer aus der gesamten Region an. Denn die Messe bietet ihnen eine gute Plattform, um mehr über aktuelle Bautrends zu erfahren und mögliche Partner für ihre Baupläne kennenzulernen.

Bad-Spezial: Verborgene Schönheiten wachküssen
Die veranstaltende Peter Sauber Agentur setzt neben den Schwerpunktthemen „Holz“ und „Energie“, die der Messe ihren Namen geben, jedes Jahr wechselnde inhaltliche Akzente. „2019 haben wir zum Beispiel eine Aktionsfläche Bad-Spezial geplant“, berichtet Projektleiter Andreas Müller. Denn viele Bäder besitzen Potenzial und könnten sich in bequeme Wellness-Oasen verwandeln. Die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft ermittelte, dass es hierzulande stolze zwei Millionen Badezimmer gibt, die seit 30 und mehr Jahren unverändert sind. „Das zeigt: Unsere Sanitärfachleute können noch viele schlafende Schönheiten wecken“, schmunzelt Müller und lädt interessierte Unternehmen ein, sich mit ihrer Expertise auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE zu präsentieren.

Tiny Houses: Nachhaltig Wohnen auf kleinem Raum
Diese aus den USA kommende Wohnform macht aktuell auch in Deutschland Furore. Denn: Baugrund ist knapp, Baupreise sowie Mieten steigen und immer mehr Menschen möchten einfacher und nachhaltiger leben – zum Beispiel in einem (mobilen) Minihaus. Die HAUS|HOLZ|ENERGIE zeigt Beispiele und präsentiert damit einen Trend, der das Eigenheim auch für Menschen mit kleinerem Budget wieder in greifbare Nähe rücken lässt. „Solche Wohnumsteiger suchen jetzt Partner, mit denen sie ihren neuen Lebens(t)raum verwirklichen können“, sagt Müller.

Sonnen-Kraft: Mehr Energieautarkie wagen
Bauexperten verzeichnen aktuell ein wachsendes Interesse an Solar- und Photovoltaik (PV)-Anlagen. Mehr Energieautonomie sei nämlich nicht nur aus ökologischen Gründen interessant, sondern auch finanziell lohnend, sagen die Fachleute. Der Informationsbedarf sei jedoch groß. „Die Austeller aus diesem Segment, werden das zunehmende Sonnen-Energie-Interesse der Gäste erleben und mit ihrerm Fachwissen besonders gefragt sein“, prognostiziert Andreas Müller für die diesjährige HAUS|HOLZ|ENERGIE.

HAUS|HOLZ|ENERGIE-Aussteller werden
Unternehmen, die sich noch einen der freien Stände auf der HAUS|HOLZ|ENERGIE 2019 in Stuttgart sichern möchten, finden weitere Informationen sowie Anmeldemöglichkeiten unter www.hausholzenergie.de

Seit 1986 konzipiert, organisiert und veranstaltet die Peter Sauber Agentur Messen und Kongresse GmbH Messen, Kongresse, Ausstellungen und Gemeinschaftsstände zu den Themen Bauen, Energie, Europa und Bildung. In allen Themenschwerpunkten sind das Engagement für Klimaschutz sowie das soziale Bewusstsein der Agentur fest verankert. Weitere Informationen unter: www.messe-sauber.eu

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Wankelstraße 1
70563 Stuttgart
0711-656960-52
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Bildquelle: Tiny House Bayern

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KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

Das zweitgrößte Solarkraftwerk des Unternehmens wird Strom für etwa 11.100 Durchschnittshaushalte bereitstellen.

KYOCERA TCL Solar stellt 28-MW-Solarkraftwerk in der japanischen Präfektur Miyagi fertig

KYOCERA 28-MW-Solarkraftwerk in Miyagi

Kyocera und Tokyo Century Corporation gaben bekannt, dass Kyocera TCL Solar LLC den Bau eines Solarkraftwerks mit einer Leistung von
28 Megawatt (MW) in der japanischen Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, abgeschlossen hat. Das Unternehmen hat das 28-MW-Solarkraftwerk in Zusammenarbeit mit der in Tokio ansässigen Tsuboi Corporation entwickelt und Ende Juni 2018 in Betrieb genommen.

Es ist das erste Solarkraftwerk des Unternehmens in der Präfektur Miyagi und sein zweitgrößtes nach dem 29,2-MW-Solarkraftwerk in der Präfektur Tottori. 103.950 von Kyocera gelieferte Solarmodule werden schätzungsweise 33.000 Megawattstunden (MWh) pro Jahr erzeugen – genug Strom, um etwa 11.100 Durchschnittshaushalte zu versorgen (1). Das Kraftwerk ist in der Lage, fast alle lokalen Haushalte in der Stadt Taiwa, die an Sendai City, das Herz der Tohoku-Region, grenzt, mit Strom zu versorgen. Da immer mehr Unternehmen sich in dem größten Industriepark der Präfektur Miyagi ansiedeln, finden in der Region Urbanisierung und Bevölkerungswachstum statt. Das Unternehmen hofft, dass sein Solarkraftwerk ein lokales Symbol für die Unterstützung der Menschen in der Region und die Entwicklung einer lokalen Gemeinschaft sein wird, während es sich gleichzeitig in die vielfältige Natur der Region einfügt.

Insgesamt hat Kyocera TCL Solar seit seiner Gründung im August 2012 bereits 67 Solarkraftwerke in ganz Japan errichtet – die neue 28-MW-Anlage eingerechnet. Die gesamte elektrische Energie, die seit Gründung des Unternehmens im August 2012 durch seine Solaranlagen erzeugt wurde, beträgt schätzungsweise 258,1 MW (2) Kyocera TCL Solar, Kyocera und Tokyo Century werden sich auch in Zukunft dafür engagieren, erneuerbare Energiequellen zu fördern und so zum Schutz der Umwelt und zur Schaffung einer nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Projektübersicht
Standort: Stadt Taiwa, Distrikt Kurokawa, Präfektur Miyagi, Japan
Betreiber: Kyocera TCL Solar LLC
Co-Planer/Grundeigentümer: Tsuboi Corporation
Entwurf, Konstruktion und Wartung: Kyocera Solar Corporation, Tsuboi Corporation
Maximale Leistung: rund 28 MW
Solarmodule: 270-Watt-Kyocera-Module: 92.070; 280-Watt-Kyocera-Module: 11.880; gesamt: 103.950
Jährliche Stromerzeugung (Schätzung): rund 33.000 MWh (genug Elektrizität, um ungefähr 11.100 Standardhaushalte mit Strom zu versorgen)
Käufer der erzeugten elektrischen Energie: Tohoku Electric Power Co., Inc.
Betriebsbeginn: 21. Juni 2018

Unternehmensübersicht
Name: Kyocera TCL Solar LLC
Standort: Chiyoda-ku, Tokio, Japan
Anteilseigner: Tokyo Century Corporation (81 %) und Kyocera Corporation (19 %)
Gründung: August 2012

(1) Bei einem durchschnittlichen jährlichen Verbrauch von 2.973,6 kWh pro Haushalt. Quelle: Japan Atomic Energy Relations Organization (Grafisches Flipchart zu kerntechnischen und energiebezogenen Themen)
(2) Gesamtleistung der in Betrieb befindlichen Anlagen am 1. Juli 2018

Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 264 Tochtergesellschaften (31. März 2018) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 75.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2017/2018 einen Netto-Jahresumsatz von rund 12,04 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 764.000 Euro*).

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Solarstrom zum Mitnehmen: XLayer stellt neue Powerbank-Serie mit Solarpanels vor

Solarstrom zum Mitnehmen: XLayer stellt neue Powerbank-Serie mit Solarpanels vor

Mit den neuen Powerbanks laden Sie Ihre Mobilgeräte mit der Kraft der Sonne.

Wäre das nicht eine großartige Sache, wenn wir wie die Pflanzen unsere Energie direkt aus dem Sonnenlicht beziehen könnten? Nun, dank der Unterhachinger Firma XLayer können wir das – zumindest was die Stromversorgung unserer Mobilgeräte angeht: Die Powerbank-Experten aus Süddeutschland bieten in ihrer neuen Powerbank PLUS Solar-Reihe gleich drei verschiedene Modelle zwischen 4.000 und 15.000 mAh an, die allesamt neben der klassischen Lademöglichkeit über ein großes Solarpanel verfügen. So können sie – wenn das Wetter mitspielt – praktisch unbegrenzt Energie für Mobilgeräte liefern.

Unterhaching, 3. August 2017 – Manche Dinge gehören einfach zusammen – Sommer und Sonne zum Beispiel. Dass schönes Wetter nicht nur gute Laune bereitet, sondern auch noch sehr nützlich sein kann, beweist die Powerbank PLUS Solar-Reihe von XLayer. Ab sofort lässt sich die Sonnenenergie auch ganz einfach zum Laden des Smartphones nutzen: Die drei neuen Powerbanks sind jeweils mit einem großen Solar-Panel ausgestattet und laden sich so bei Lichteinstrahlung ganz von alleine auf. Ist eine Steckdose verfügbar, lassen sie sich natürlich auch ganz „klassisch“ mit frischer Energie versorgen. Egal wie der Strom in die Powerbank hinein kommt, sie stellen dann unterwegs zwischen 4.000 und 15.000 mAh für Mobilgeräte wie Smartphones, Tablets und eBook-Reader zur Verfügung.

XLayer Powerbank PLUS Solar 15.000: Die Ausdauernde
Die größte Powerbank der neuen Solar-Serie von XLayer bietet eine Akku-Kapazität von 15.000 mAh. Damit bleibt sie deutlich unter der von vielen Fluglinien vorgeschriebenen Grenze und kann problemlos in den Urlaub mitgenommen werden. Gleichzeitig bietet sie genug Kapazität, um beispielsweise ein aktuelles iPhone mehr als sieben Mal komplett aufzuladen. Speziell wer in sonnigen Gegenden unterwegs ist, kommt aber noch deutlich länger – im Prinzip sogar unbegrenzt – mit dem praktischen Stromspeicher für die Mobilgeräte aus: dank des großzügigen Solarpanels lädt sich die Powerbank bei Sonneneinstrahlung von ganz alleine wieder auf. Wie viel Energie aktuell noch im Akku vorhanden ist, zeigt dabei eine praktische LED-Anzeige.

XLayer Powerbank PLUS Solar 8.000: Die Flexible
Die Powerbank PLUS Solar 8.000 von XLayer bietet genug Kapazität, um ein aktuelles iPhone bis zu vier Mal aufzuladen – es sei denn, die Powerbank bekommt genügend Sonne ab. Dann liefert sie dank ihres Solar-Panels praktisch unbegrenzt frische Energie für Smartphones, Tablets oder eBook-Reader, denn sie lädt sich in der Sonne von ganz alleine wieder auf. Dank ihres praktischen Karabinerhakens kann sie beispielsweise während einer Wanderung am Rucksack baumeln und Sonnenenergie tanken – eine hilfreiche LED-Anzeige informiert über den Ladestand. Die Powerbank PLUS Solar 8.000 ist sogar in der Nacht noch sehr nützlich, denn sie verfügt über eine integrierte Taschenlampe. Zusätzlich ist sie gegen Staub und Spritzwasser geschützt und macht so auch längere Ausflüge anstandslos mit.

XLayer Powerbank PLUS Solar 4.000: Die Ultramobile
Mit ihren 4.000 mAh Akku-Kapazität bietet die kleinste Powerbank der neuen Serie immer noch genug mobile Energie, um ein aktuelles iPhone bis zu zwei Mal komplett aufzuladen. Frischen Strom holt sich auch die Powerbank PLUS Solar 4.000 direkt von der Sonne. Mit Maßen von gerade mal 148 x 75 x 15 mm und einem geringen Gewicht von lediglich 140 g ist sie zudem die Mobilste aus der neuen Serie und fällt auch auf längeren Wanderungen, Fahrradtouren oder anderen Ausflügen nicht ins Gewicht – im wahrsten Sinne des Wortes. Über den aktuellen Ladestand informiert auch bei dieser Powerbank eine gut lesbare LED-Anzeige.

Powerbanks von XLayer: geprüfte Qualität aus Deutschland
XLayer hat sich in den vergangenen Jahren einen Namen als Anbieter qualitativ hochwertiger Powerbanks gemacht. Sämtliche Produkte werden in Deutschland auf Herz und Nieren geprüft, bevor Sie auf den Markt gelangen. Mit den drei neuen Solar-Powerbanks erweitert die Unterhachinger Firma ihr Portfolio um eine wichtige Facette und bietet Menschen mit einem mobilen Lebensstil eine praktische Lademöglichkeit für Unterwegs.

Die unverbindlichen Preisempfehlungen (inklusive Mehrwertsteuer) der Solar-Powerbanks lauten jeweils:

XLayer Powerbank PLUS Solar 15.000: 39,95 Euro

XLayer Powerbank PLUS Solar 8.000: 27,95 Euro

XLayer Powerbank PLUS Solar 4.000: 14,95 Euro

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

Erhöhte Nachfrage auf dem Markt soll Solarenergieumsatz um das 2,5-Fache steigen lassen

KYOCERA baut Solarenergie-Geschäft in Thailand aus

JTEKT Automotive (Thailand) Co., Ltd. (links); KITZ (Thailand) Ltd.

Kyoto/Neuss, 19. Juli 2017. Die Kyocera Corporation erweitert ihr Solarenergie-Geschäft in Thailand. Die Nachfrage nach neuen Energiezweigen aus dem privatwirtschaftlichen Bereich ist stark gestiegen. Das ist das Resultat des Pariser Klimaschutzabkommens. Es schreibt fest, dass die internationale Gemeinschaft – einschließlich der Schwellen- und Entwicklungsländer – Maßnahmen zur Verhinderung des Klimawandels ergreifen muss. Der Vertrag wurde im November 2016 in Kraft gesetzt. Im selben Jahr traten 34 Unternehmen[1] dem RE100 bei – einer globalen Initiative von Unternehmen, die sich verpflichtet haben, zu 100 Prozent erneuerbare Energien zu nutzen.

Kyocera plant, den Umsatz in Thailand bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres zum 31. März 2018 um das 2,5-Fache gegenüber dem Vorjahr zu erhöhen. Dies trägt auch der Tatsache Rechnung, dass derzeit weltweit die Investitionen im sogenannten ESG-Bereich (Environment, Social, Governance) steigen, also für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung. Inzwischen berücksichtigen 30 Prozent[2] der gesamten verwalteten Vermögenswerte ESG-Faktoren.

Förderung der Sonnenenergie durch die thailändische Regierung
Während Thailand über reiche Sonneneinstrahlung verfügt, hat seine wachsende Wirtschaft zu erhöhten Treibhausgas-Emissionen geführt. Darüber hinaus hängt das Land stark von Energieimporten ab. Derzeit erzeugt Thailand etwa 60 Prozent seiner Energie aus importierten fossilen Brennstoffen.[3] Darum hat die thailändische Regierung mehrere staatliche Förderprogramme aufgelegt, durch welche die installierte Kapazität der Solarenergie von 2.021 Megawatt im Jahr 2015 auf 6.000 Megawatt bis 2036 verdreifacht werden soll.[4] Gefördert werden dabei u. a. auf Dächern installierte Solaranlagen für den Eigenverbrauch – sowohl im privaten Bereich als auch bei Unternehmen. Langfristig soll so die Abhängigkeit von Stromnetzen verringert werden.

Partnerschaft mit SPCG, dem führenden Solarentwickler in Thailand
Seit 2009 arbeitet Kyocera mit dem führenden Solarentwickler in Thailand zusammen, der SPCG Public Company Limited (SPCG). Allein bis 2014 wurden so bereits 35 Solarparks realisiert, die Kyocera-Solarmodule nutzen. Inzwischen entwickelt sich das gemeinsame Geschäft zusätzlich auch in Richtung von Dachinstallationen. Bereits im vergangenen Geschäftsjahr konnte Kyocera seinen Gesamtumsatz in Thailand verdreifachen.

Als Pionier in der Solarindustrie genießt Kyocera bereits seit Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf bei Photovoltaikmodulen. Als einziger Hersteller wurde Kyocera dreimal vom DNV GL – dem weltweit größten Anbieter unabhängiger Energie-Expertisen und -Zertifizierungen – in allen Kategorien als „Top Performer“ ausgezeichnet (2014, 2016 und 2017).

Zudem spielt die Langzeitzuverlässigkeit eine wichtige Rolle, denn die Gesamtkosten für die Stromerzeugung (Kosten pro Kilowattstunde) sinken, wenn das System über einen längeren Zeitraum genutzt werden kann. Kyocera-Systeme sind teilweise bereits seit Jahrzehnten in Betrieb, zum Beispiel im Kyocera Sakura Solar Energy Center in der Chiba-Präfektur (Japan), wo die Module des Unternehmens seit mehr als 30 Jahren ohne Unterbrechung ihren Dienst verrichten.

Qualität und Zuverlässigkeit der Kyocera-Systeme bilden somit eine hervorragende Basis für den Ausbau des Geschäfts in Thailand. Gleichzeitig prüft Kyocera derzeit gemeinsam mit SPCG eine Ausweitung der Geschäftstätigkeiten in andere ASEAN-Länder. Beide Unternehmen bekräftigen damit ihr gemeinsames Ziel, durch Solarenergie eine nachhaltigere Gesellschaft zu schaffen und für kommende Generationen zu hinterlassen.

[1] The Climate Group „RE100 Annual Report 2017“: Inzwischen sind es weltweit 96 Unternehmen
[2] Basierend auf Informationen der Mitsubishi UFJ Trust and Banking Corporation vom Januar 2016
[3] Basierend auf Informationen des Thailand Board of Investment vom Januar 2016
[4] Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH „Thailand Solar PV Policy Update 05/2016“

Über Kyocera
Die Kyocera Corporation mit Hauptsitz in Kyoto ist einer der weltweit führenden Anbieter feinkeramischer Komponenten für die Technologieindustrie. Strategisch wichtige Geschäftsfelder der aus 231 Tochtergesellschaften (31. März 2017) bestehenden Kyocera-Gruppe bilden Informations- und Kommunikationstechnologie, Produkte zur Steigerung der Lebensqualität sowie umweltverträgliche Produkte. Der Technologiekonzern ist weltweit einer der ältesten Produzenten von Solarenergie-Systemen, mit mehr als 40 Jahren Branchenerfahrung. 2017 belegte Kyocera Platz 522 in der „Global 2000“-Liste des Forbes Magazins, die die größten börsennotierten Unternehmen weltweit beinhaltet.

Mit etwa 70.000 Mitarbeitern erwirtschaftete Kyocera im Geschäftsjahr 2016/2017 einen Netto-Jahresumsatz von rund 11,86 Milliarden Euro. In Europa vertreibt das Unternehmen u. a. Drucker und digitale Kopiersysteme, mikroelektronische Bauteile und Feinkeramik-Produkte. Kyocera ist in Deutschland mit zwei eigenständigen Gesellschaften vertreten: der Kyocera Fineceramics GmbH in Neuss und Esslingen sowie der Kyocera Document Solutions in Meerbusch.

Das Unternehmen engagiert sich auch kulturell: Über die vom Firmengründer ins Leben gerufene und nach ihm benannte Inamori-Stiftung wird der imageträchtige Kyoto-Preis als eine der weltweit höchstdotierten Auszeichnungen für das Lebenswerk hochrangiger Wissenschaftler und Künstler verliehen (umgerechnet zurzeit ca. 400.000 Euro*).

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GfG informiert: Viele gute Gründe für massive Hausbauweise

www.gfg24.de

Trotz verschiedener Hausbautrends hat sich die massive Bauweise über Jahrzehnte bewährt. Woran liegt das? Es ist die Summe der Vorteile, die den Reiz eines Massivhauses ausmacht. Heutzutage legen Bauherren immer größeren Wert auf ein gesundes Raumklima – insbesondere, wenn Kinder im Haus wohnen. Das mineralische Mauerwerk bietet hierbei sehr gute Voraussetzungen, da es weder Gase noch Staub freisetzt. Darüber hinaus bieten Wände und Decken einen erstklassigen Schall- und Trittschutz. Ein großer Vorteil, wenn mehrere Personen im Haus leben. Dank der guten Wärmespeicherung wird die Sonnenenergie sowohl im Sommer als auch im Winter bestmöglich ausgenutzt und wirkt sich angenehm auf den Energieverbrauch und das Wohnklima aus.

Ein Wohnhaus in massiver Bauweise sorgt mit seiner Widerstandsfähigkeit gegenüber Starkregen, Sturmböen und sogar Hochwasser für ein sicheres Gefühl. Und mit einer pflegeleichten Außenfassade bleiben notwendige Instandhaltungskosten auch langfristig überschaubar.
Die GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg ist ein langjährig erfahrener Spezialist für massive Hausbauweise. Seit über 25 Jahren baut das Unternehmen Wohnhäuser im modernen Design. Bei der Fertigung werden ausschließlich hochwertige Baumaterialien verwendet. Ausführliche Informationen erhalten Sie bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Sonnenenergie jetzt günstig nutzen

Sommer, Sonne, Solarthermie

Sonnenenergie jetzt günstig nutzen

Heimwerker können eine Solarthermie-Anlage auch selbst installieren (Bildquelle: Selfio_©digital-designer-fotolia.com)

Klimawandel, schlimme Naturkatastrophen, hohe Heizkosten: Vieles spricht für den Einsatz von solarer Energie zur Wärmeerzeugung im Haushalt, egal ob zum Duschen, Wäsche waschen oder Heizen. Fast jeder weiß das und würde sich lieber heute als morgen von überhöhten Nebenkostenabrechnungen verabschieden und gleichzeitig etwas für die Umwelt tun. Viele Hausbesitzer schrecken allerdings vor den relativ hohen Investitionskosten für eine solarthermische Anlage zurück.
Eine gute und günstige Alternative für den Kauf einer Solaranlage stellt der Online-Handel dar. Allerdings sollte auch hier dringend auf gute Qualität und eine persönliche Beratung geachtet werden. Hochwertige Produkte sowie Unterstützung bei der Planung und Auslegung der solarthermischen Anlage erhalten Heimwerker beispielsweise im Online-Shop selfio.de. Hierbei besonders interessant: Da die angebotenen Produkte einfach in der Handhabung und unkompliziert im Aufbau sind, können Heimwerker die Installation ihrer Anlage auch selbst in die Hand nehmen und dadurch zusätzlich Geld sparen.
Über das kostenlose Planungsangebot hinaus findet man auf selfio.de alle wichtigen Informationen zu den unterschiedlichen Kollektoren und umfangreichen staatlichen Fördermöglichkeiten. So lohnt sich die Investition in Sonnenenergie auf jeden Fall – für die Umwelt und den eigenen Geldbeutel.
Mehr Informationen unter www.selfio.de/de/heizung/solarthermie

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Revolt Wetter- und stoßfeste Solar-Powerbank PB-80.s, 8.000 mAh

Laden 2 Mobilgeräte gleichzeitig mit umweltfreundlicher Sonnenenergie

Revolt Wetter- und stoßfeste Solar-Powerbank PB-80.s, 8.000 mAh

Revolt Wetter- und stoßfeste Solar-Powerbank PB-80.s, 8.000 mAh, www.pearl.de

Die umweltfreundliche Alternative: Zwei Mobilgeräte wie Smartphone, Tablet-PC u.v.m. lassen sich
gleichzeitig mit sauberer Sonnenenergie aufladen. Die hocheffizienten monokristallinen Solarzellen
arbeiten sogar im Schatten.

Wetter- und stoßfest: Die Powerbanks von revolt sind der ideale Begleiter auf Reisen und bei allen
Outdoor-Aktivitäten. Dank kompakter Maße passt sie problemlos in jeden Rucksack.

Mit der integrierten Taschenlampe findet man auch im Dunkeln immer, was man sucht.

Flexibel: Steht einmal kein Sonnenlicht zur Verfügung, lässt sich die Powerbank ganz einfach per
Netzteil an der Steckdose aufladen.

– Solar-Powerbank mit integrierter Taschenlampe
– Ideal für Smartphones, Tablet-PCs und andere USB-Geräte
– Hoher Wirkungsgrad: monokristalline Solarzellen laden auch im Schatten auf, 1 W
– Micro-USB-Input 5 V / 1,5 A zum Aufladen per Netzteil
– Laden bis zu zwei Geräte gleichzeitig: 2x USB-Ausgang mit je 5 V / 1 A bzw. 2,1 A (für
Tablet-PCs)
– Stoß- und Wetterfest: IP65
– Integrierte LED-Taschenlampe
– 4 blaue LEDs zeigen den Ladestand der Powerbank an
– Powerbank inklusive Micro-USB-Kabel (30 cm) und deutscher Anleitung
– Starker Li-Po-Akku mit 8.000 mAh Kapazität
– Maße: 75 x 140 x 18 mm, Gewicht: 209 g

Hinweis: Solarzelle lädt am effektivsten unter klarem Himmel bei direkter Sonneneinstrahlung.

Preis: 24,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1858 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1858-1420.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Den kalten Wintermonaten vorbeugen

Wie man den Wasserverbrauch in der eigenen Immobilie regulieren kann – und sollte

Magdeburg, 05.08.2015. „Bei den derzeit heißen Temperaturen über 30 Grad machen sich die wenigsten Menschen Gedanken über ihre Heizkosten“, so die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg. „Doch vor allem jetzt, vor Anbruch der kalten Wintermonate, sollte man auf den Verbrauch des warmen Wassers achten.“ Denn im Sommer lässt sich der Warmwasserverbrauch weitaus besser regulieren – da man aufs Heizen nicht angewiesen ist, kann man die Heizanlage genauer beobachten. „Viele rechnen nicht damit, wie stark der Heizkessel auch im Sommer arbeitet“, so die Experten der MCM Investor weiter.

Unterdessen macht die Beratungsgesellschaft co2online darauf aufmerksam, dass es sinnvoll ist, ein Haushaltsbuch zu führen – analog oder digital. Auf die digitale Weise kann man die eingetragenen Heizzählerdaten mit ähnlichen Haushalten vergleichen. „So können Bewohner einsehen, ob sich ihr Verbrauch im normalen Durschnitt einpendelt oder zu hoch ist. Mehrere Faktoren können für einen überdurchschnittlich hohen Verbrauch verantwortlich sein“, erklären die MCM-Experten aus Magdeburg. Dazu zählen vor allem zu häufige Zündvorgänge im Brennerraum, sowie Energieverluste durch schlechte Dämmung des Kessels oder der Leitungen. Wichtig ist die Beobachtung des Energieverbrauchs auch dann, wenn eine Sanierung der Heizanlage bevorsteht oder bald auf eine Solaranlage zum Heizen mit Sonnenenergie am Haus gewechselt wird. „Wer über seinen eigenen Verbrauch Buch führt, kann ein Gerät effizient und energiesparend einstellen.“

Schließlich sollten Verbraucher, die bereits eine Solaranlage besitzen, im Sommer darauf achten, dass der Heizkessel auch bei Sonnenschein arbeitet. „Grundsätzlich sollte eine Solaranlage im Sommer 100 Prozent des Warmwasserbedarfs der Immobilie abdecken können – zumindest im Idealfall. Sollte der Heizkessel trotzdem aktivieren, sollten beide Installationen überprüft werden“, raten die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. Wer also im Sommer eine Reise plant, sollte in diesem Zeitraum die Heizanlage ausschalten.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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HKI: Klimaschutz beim Heizen – „Holz ist Sonnenenergie pur!“

HKI: Klimaschutz beim Heizen - "Holz ist Sonnenenergie pur!"

Dipl.-Ing. Frank Kienle, Geschäftsführer des HKI Industrieverbandes Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V.

Interview mit dem Geschäftsführer des Industrieverbands Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V., Dipl.-Ing- Frank Kienle, zur Frage, warum Holz als Brennstoff ökologisch so wertvoll ist.

Redaktion: „Herr Kienle, die Preise für Heizöl sind seit Jahren auf hohem Niveau und beim Gas drohen Engpässe aus weltpolitischen Gründen – welche Rolle spielt vor diesem Hintergrund der erneuerbare Energieträger Holz?“

Frank Kienle: „Holz wird als Energielieferant immer wichtiger. Der private Verbrauch hat sich in den letzten zehn Jahren verdoppelt. Kaminholz oder auch Pellets werden vor allem für das Heizen und die Warmwasserbereitung genutzt. Holz ist dabei nicht nur ein natürlicher Energieträger, denn anders als fossile Brennstoffe wächst Holz nach.“

Redaktion: „Heutzutage wird kaum noch ein Haus ohne Kaminofen, Kachelofen oder Pelletheizung gebaut. Kann der Holzbedarf da auf Dauer überhaupt noch gedeckt werden?“

Frank Kienle: „Deutschland ist in der glücklichen Lage über mehr Waldflächen zu verfügen als jedes andere Land in Europa. Mehr als 3,5 Milliarden Kubikmeter stehen uns zur Verfügung. Jährlich wachsen 100 Millionen Kubikmeter Holz nach, nur die Hälfte davon wird geerntet. Und Brennholz ist Holz von minderwertiger Qualität, welches normalerweise keiner stofflichen Verwertung zugeführt wird.“

Redaktion: „Was macht Holz ökologisch eigentlich so wertvoll?“

Frank Kienle: „Der Wald ist der größte Speicher für Sonnenenergie, der uns zur Verfügung steht. Wald bindet zugleich riesige Mengen CO2 – insgesamt 1,2 Milliarden Tonnen – und setzt dabei in noch größerem Maße Sauerstoff frei. Trotz, oder besser gesagt, gerade wegen der intensiven Nutzung werden mit fester Biomasse wie Holz derzeit jährlich 21 Millionen Tonnen Treibhausgase vermieden.“

Redaktion: „Worauf sollten Verbraucher beim Kauf von Brennholz achten?“

Frank Kienle: „Nur heimisches Holz kann als wirklich klimaneutral gelten, da lange Transportwege zu einem erhöhten Anteil an CO2-Treibhausgasen führen. Hölzer, die etwa aus Übersee angeliefert werden müssen, bringen daher keinen Umweltvorteil. Auch Pellets sollten in Deutschland hergestellt sein – das garantiert nach der DIN Norm EN 14961 zugleich eine hohe Qualität.“

Redaktion: „Vielen Dank für das Gespräch, Herr Kienle.“

Weitere Informationen rund ums Heizen mit Holz stehen auf der Themenwebseite des HKI unter www.richtigheizenmitholz.de zur Verfügung – darunter eine aktuelle Broschüre und ein Videofilm mit vielen nützlichen Praxistipps. Bildquelle:kein externes Copyright

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Pressemitteilungen

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

Kurzfristige, grüne Geldanlagen liegen weiter im Trend

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

(NL/3825860611) Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen.

Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen. Mit der kurzen Laufzeit von nur 2 Jahren und einem Zinssatz von 4,5% pro Jahr kommen wir den Wünschen unserer Kunden entgegen, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz. Eine Beteiligung ist schon ab 5.000,- Euro möglich und die Anleger investieren profitabel und gleichzeitig in das Gelingen der Energiewende.

Wie wird das Geld verwendet:
Investiert wird in die Anschubfinanzierung, den Bau und den rentablen Verkauf von Ökokraftwerken, wie Wind-, Solar-, Biogasanlagen und auch Nahwärmenetze. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Vier konkrete Projekte im Bereich Wind und Biogas stehen bereits fest. UDI achtet darauf, dass die Projekte wirtschaftlich unabhängig von der Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes sind, das im August in Kraft tritt.

Natürlich ist diese Festzinsanlage eine unternehmerische Geldanlage, so Hetz weiter, was man unschwer auch am deutlich höheren Zinssatz erkennt. Aber das Risiko ist bei solch stabiler Basis und der kurzen Laufzeit kalkulierbar – die ideale Beimischung für das private Depot.

UDI Sprint Festzins I in Kürze:
– 4,5% Festzins pro Jahr, lt. Plan
– 2 Jahre Laufzeit (bis 30.06.2016)
– Mindestanlage 5.000 Euro
– kein Agio, keine Gebühren
Weitere Details unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 47 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits über 14.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 340 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 67 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

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