Tag Archives: Sonnige Heizung

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Solarthermie ohne Grenzen

Moderne Sonnenhäuser schaffen ganzjährige Wärmeversorgung auf höchstem Effizienzniveau

Solarthermie ohne Grenzen

Die ganzjährige Wärmeversorgung eines Hauses nur mit Hilfe der Sonne ist dank Solarthermie machbar.

Köln, November 2018. Trotz zahlreicher verfügbarer Wärmequellen auf der Erde sind wir täglich auf die Wärme angewiesen, welche uns die Sonne spendet. Umgekehrt ist es jedoch auch möglich, nur mit Hilfe der Sonne komplett unabhängig von anderen Wärmeerzeugern zu werden. Und hierbei handelt es sich keinesfalls um visionäre Gedankenspiele: Schon Ende der achtziger Jahre bewies das erste „Sonnenhaus“ im schweizerischen Oberburg, dass es technisch möglich ist, ein Wohnhaus ganzjährlich nur mit Sonnenwärme zu beheizen. Mittlerweile existieren tausende solcher Sonnenhäuser und jährlich kommen etwa 600 neue hinzu. Möglich wird diese Meisterleistung in Sachen Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und Autarkie dank der Solarthermie. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach fängt die stets verfügbare und immer kostenlose Energie der Sonne ein, der hauseigene Wärmespeicher sammelt sie und eine effektive Gebäudedämmung sorgt dafür, dass keine Wärme verloren geht.

Das Sonnenhaus-Prinzip ist so einfach wie genial: 50 bis 100 Prozent des Heizenergiebedarfs eines Hauses – abhängig von den Vorstellungen des Bauherrn – werden mit Hilfe einer entsprechend dimensionierten Solarwärmeanlage auf dem Hausdach gewonnen. Zur optimalen Sonnenernte sollte die Kollektorfläche nicht zu flach und zudem nach Süden geneigt sein. Nicht direkt genutzte Wärmeenergie verwahrt ein Wärmespeicher für die Beheizung an sonnenarmen Tagen. Zudem reduziert eine leistungsstarke Wärmedämmung den Energiebedarf des Gebäudes auf ein Minimum. Falls nötig, wird die Solarthermieanlage mit einem weiteren – meist regenerativen – Wärmeerzeuger unterstützt, um die sonnenarmen Monate zu überbrücken. Hier kann die Solarthermie-Technologie weiter punkten, denn sie ist kombinierbar mit jeder denkbaren Wärmequelle. Die Vorteile einer Wärmeversorgung nur durch die Sonne liegen klar auf der Hand: Maximale Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit, CO2-Neutralität, Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen und deren schwankenden Preisen und zu guter Letzt die freie und kostenlose Verfügbarkeit der Sonnenwärme.

Auch Verbraucher, die nur ihre alte Heizungsanlage effizienter machen oder auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, können von der genialen Technologie hinter dem Sonnenhaus profitieren. Die Solarthermie passt sich durch ihre hohe Flexibilität an nahezu alle denkbaren baulichen Gegebenheiten an und kann mit jedem Wärmeerzeuger kombiniert werden. Sie eignet sich für den Neubau genauso wie für die Nachrüstung. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.
Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem Bundesverband Solarwirtschaft – unter www.sonnigeheizung.de

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Solarthermische Anlagen sind flexibel einsetzbar und vielseitig kombinierbar

Die Sonne scheint auf jedes Dach!

Unterschiedliche bauliche Gegebenheiten spielen bei solarthermischen Anlagen quasi keine Rolle.

Köln, Juli 2018. Die private Nutzung der Sonnenwärme zur Heizungsunterstützung und Trinkwassererwärmung ist so lukrativ wie unkompliziert. Eine solarthermische Anlage auf dem Dach sammelt kostenlose Sonnenwärme und unterstützt damit die Heizungsanlage im Keller. Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich bei letzterer um Öl- oder Gaskessel, Biomasseanlage oder Wärmepumpe handelt – die Solarthermie ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger. So sparen Verbraucher bares Geld und entlasten zudem noch die Umwelt. Zu guter Letzt ermöglichen flexible Installations- und Montagemöglichkeiten der Solarthermie eine individuelle Anpassung an alle denkbaren baulichen Rahmenbedingungen.

Für Verbraucher, die ihre alte Heizungsanlage in Sachen Effizienz und Nachhaltigkeit aufrüsten oder aber im Neubau verstärkt auf grüne und energieeffiziente Wärmeerzeugung setzen wollen, stellt die Solarthermie eine schlaue Lösung dar. Denn durch flexible Montagemöglichkeiten kann eine solarthermische Anlage nahezu an alle denkbaren baulichen Gegebenheiten angepasst werden. So können solarthermische Anlagen auf verschiedenste Art und Weise am Haus angebracht werden. Ausrichtung, Neigungswinkel und Fläche der Solarkollektoren sind dabei die zentralen Faktoren, welche über die Effektivität einer Anlage entscheiden. Bei der Montage ist es nebensächlich, ob es sich um ein Schrägdach, Flachdach, eine Hausfassade oder gar eine Freifläche handelt. Auch benötigen solarthermische Anlagen relativ wenig Platz. Gerade kleine oder zergliederte Hausdächer sind daher besonders geeignet für Solarthermie. Grundsätzlich ist eine Ausrichtung der Anlage gen Süden optimal, da hier die meiste Sonnenstrahlung herrscht. Jedoch bedeutet eine ungünstigere Justierung nicht automatisch weniger Wärmeertrag. Zum einen kann eine solarthermische Anlage auch mit diffuser, indirekter Sonneneinstrahlung arbeiten, zum anderen lässt sich eine Abweichung von der idealen Ausrichtung durch eine größere Kollektorfläche leicht kompensieren.

Der optimale Neigungswinkel einer Solarthermie-Anlage hängt wiederum vom individuellen Einsparungswunsch des Verbrauchers ab und kann per Aufständerung angepasst werden. Wer die Solarthermie lediglich zur Warmwassererzeugung nutzen möchte, sollte einen Winkel zwischen 20 und 50 Grad wählen. Da die Trinkwassererwärmung größtenteils im Sommer bei hohem Sonnenstand genutzt wird, ist solch eine flache Neigung die beste Wahl. Soll die Solarthermie in der Übergangszeit auch zur Heizungsunterstützung genutzt werden, sind steilere Neigungswinkel ab 45 Grad ratsam, da die Sonne im Frühjahr und Herbst deutlich tiefer am Himmel steht.

Im Prinzip gibt es also für die Solarthermie bei fast jeder baulichen Ausgangssituation die passende Montagemöglichkeit. Zudem ist die Solarthermie mit jedem Wärmeerzeuger kombinierbar und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Biomassekessel respektive einer Wärmepumpe. Der Staat fördert zudem den Einbau einer solarthermischen Anlage im Rahmen des sogenannten Marktanreizprogramms (MAP). Seit Januar 2018 gilt hier der Leitsatz „Erst beantragen, dann beauftragen!“, der Bauherr muss also vor Umsetzung der Baumaßnamen den Antrag auf Förderung beim Staat stellen.

Mehr Infos rund um das Thema Solarthermie gibt es auch auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de Tipps rund um die Solarthermie gibt auch der SHK-Fachhandwerker.

Die Kampagne „Sonnige Heizung – immer im Plus“ wird getragen von 20 Herstellern von solarthermischen Anlagen und Speichern sowie dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH).
Auf der Informationsplattform www.sonnigeheizung.de finden interessierte Bauherren und Sanierer alles Wissenswerte rund um die Solarthermie sowie die aktuellen Förderbedingungen zu dieser Technologie.

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Günstig heizen mit der Kraft der Sonne

Kombination aus Gasbrennwerttechnik und Solarthermie bietet optimale Kosteneffizienz

Günstig heizen mit der Kraft der Sonne

Mit der Kombination von Gasbrennwert und Solarthermie lässt sich nachhaltig Geld und Strom sparen!

Köln, November 2017. Noch nie gab es am Heizungsmarkt so viele Optionen für eine effiziente Wärmeversorgung wie heute. Die große Vielfalt an unterschiedlichen Heizungstechnologien ist für den Verbraucher oft nicht leicht zu überblicken. Was also tun? Eine Lösung bietet die Kombination von moderner Gasbrennwerttechnik mit Solarthermie. Wer die Vorteile eines effizienten Wärmeerzeugers mit der Nachhaltigkeit der Sonnenwärme kombiniert, der sichert sich für sein Zuhause eine äußerst günstige Wärmeversorgung und handelt darüber hinaus umweltbewusst und zukunftsorientiert.

Viele Verbraucher denken momentan über eine Heizungssanierung nach. Vollkommen zu Recht, ist doch ein großer Teil der deutschen Heizungsanlagen in Deutschland hoffnungslos veraltet. Laut dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) betrifft das rund 14 Millionen Anlagen. Wer saniert, sollte dabei aber nicht nur an heute, sondern auch an morgen denken. Eine gute Lösung ist ein so genanntes hybrides System bestehend aus Gas-Brennwertkessel und einer solarthermischen Anlage. Moderne Brennwerttechnik ist Stand der Technik und nutzt den jeweiligen Energieträger am physikalischen Limit. Dabei wird zusätzliche Energie aus dem im Abgas enthaltenen Wasserdampf gewonnen, was zu exzellenten Wirkungsgraden von bis zu 110 % führt. Der Betreiber eines hybriden Systems profitiert also doppelt: Einerseits nutzt er auf effiziente Weise den wirtschaftlich attraktiven Energieträger Erdgas. Gleichzeitig koppelt er erneuerbare Sonnenwärme in sein Heizsystem ein und spart dadurch zusätzlich bares Geld.

Wer seine Heizung saniert, der sollte es gleich richtig machen. Mit verhältnismäßig wenig Mehraufwand gibt es neben der neuen Heizung im Keller eine zusätzliche aufs Dach – und die hat es in sich! Die solarthermische Anlage nutzt die nahezu jederzeit und überall zur Verfügung stehende Energie der Sonne und hebt die ohnehin schon effiziente Gasheizung auf ein noch höheres Niveau. Während dem Großteil des Jahres kann die solarthermische Anlage so zur Deckung des Wärmebedarfs im Haus beitragen. Nur zu Spitzenzeiten wird der Gaskessel zugeschaltet. Das schont nicht nur den Geldbeutel, durch die Kombination der beiden Technologien leistet der Betreiber außerdem einen positiven Umweltbeitrag.
Weiterer Pluspunkt: Eine solarthermische Anlage passt sprichwörtlich auf jedes Dach. Und falls man in Zukunft doch zu 100 % auf erneuerbare Energien umsteigen möchte, beispielsweise mit einem modernen Holzheizkessel oder einer Wärmepumpe, ist dies ebenfalls problemlos möglich. Die solarthermische Anlage ist nämlich mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger kombinierbar.

Wer sich noch dieses Jahr für einen Wechsel auf die sonnige Seite des Heizens entscheidet, profitiert zudem von den attraktiven Förderbedingungen. Diese gelten größtenteils auch noch für das Jahr 2018. Mehr Infos zum Thema staatliche Förderung gibt es auf dem Verbraucherportal „Sonnige Heizung“ – einem Zusammenschluss führender Solaranlagen-Hersteller sowie dem BDH und dem BSW-Solar – unter www.sonnigeheizung.de

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Hol dir deine Heizungsanlage auf die Sonnenseite!

Die sechs großen Pluspunkte der Solarthermie

Hol dir deine Heizungsanlage auf die Sonnenseite!

Mit Solarthermie setzen Sie auf Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und erneuerbare Energie.

Köln, September 2017. In den deutschen Heizungskellern stehen laut Angaben des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) rund 14 Mio. Anlagen, die veraltet sind und zu viel Energie verbrauchen – der viel zitierte Modernisierungsstau im Heizungskeller. Natürlich denken viele Verbraucher über einen Austausch ihrer alten Heizung nach. Auf der anderen Seite finden sich immer wieder Ausreden, den „Rauswurf der Alten“ zu verschieben: zu kostenaufwendig, bauseitig zu viel Stress, zu viel Förderbürokratie, momentan niedrige Energiepreise usw. Dabei ist genau jetzt der richtige Moment für eine Heizungssanierung, denn nur in diesem Jahr gilt noch der erheblich einfachere Förderantrag. Und wenn schon Austausch, dann sollte man gleich in einem Schwung das Optimum aus der Heizungssanierung herausholen, und den neuen Kessel zusätzlich noch mit Solarthermie kombinieren. Mit wenig Extraaufwand verhelfen Sie ihrer Anlage so zu Höchstleistungen in puncto Nachhaltigkeit, Energieeffizienz und Nutzung von erneuerbarer Energie! Und das Beste: Es ist vollkommen egal, für welchen Wärmeerzeuger der Bauherr sich entscheidet, Solarthermie passt zu jedem Heizsystem. Hier die sechs wichtigsten Pluspunkte der „Sonnigen Heizung“ auf einen Blick:

1. Mehr finanzielle Unabhängigkeit!
Mit der Nutzung der Sonnenwärme machen Sie sich ein gutes Stück unabhängiger von schwankenden Öl- und Gaspreisen. Sonnenwärme ist kostenlos und spart einiges an Energie: Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar sogar rund zwei Drittel der für die
Trinkwassererwärmung, beziehungsweise ein Drittel der für die Heizung inklusive Trinkwassererwärmung benötigten Energie.

2. Sonnenwärme immer verfügbar!
Solarthermie lohnt sich nicht nur im Sommer, auch in weniger sonnenstarken Monaten kann die Sonnenwärme genutzt werden. Denn trotz der geringeren Sonneneinstrahlung kann die Solarthermie selbst im Winter einen Großteil des Warmwasserbedarfs abdecken und das zentrale Heizsystem entlasten. Von Mai bis Oktober kann die Zentralheizung dank der Kraft der Sonne oftmals sogar komplett ausgeschaltet bleiben.

3. Weniger Schadstoffausstoß, mehr Nachhaltigkeit!
Die Nutzung der Sonnenwärme ist eine der schonendsten Formen zu heizen – die Umwelt wird es Ihnen danken! Auch hocheffiziente Wärmeerzeuger auf Basis von Öl oder Gas bekommen durch eine Kombination mit Solarthermie eine ökologische Ausrichtung. Sie erfüllen damit die heutigen Anforderungen an eine zeitgemäße private Energieversorgung: Nachhaltig, umweltbewusst und energieeffizient.

4. Attraktive Förderangebote vom Staat!
Die Solarthermie wird grundsätzlich durch das sogenannte Marktanreizprogramm attraktiv gefördert. Unterm Strich bedeutet das – je nach Auslegung der Heizungsanlage vor Ort – bis zu mehreren tausend Euro an Fördergelder. Auf dem Portal www.sonnigeheizung.de sind alle Möglichkeiten der staatlichen Unterstützung genau erklärt, u.a. in der praktischen Förderfibel des BDH. In der konkreten Umsetzung sollten Sie auf jeden Fall Ihren Fachhandwerker zu Rate ziehen, um die für Sie optimale Lösung für die Beantragung der Fördermittel zu finden. Und noch ganz wichtig: Ab Januar 2018 heißt es „Erst beantragen, dann beauftragen!“. Es gilt also zukünftig, vor der Umsetzung den Antrag auf Förderung zu stellen.

5. Kombinierbar mit allen Wärmeerzeugern!
Für die Nachrüstung einer Solarthermie-Anlage ist es vollkommen egal, welche andere Wärmequelle vorhanden ist. Die „Sonnige Heizung“ ist kombinierbar mit jedem erdenklichen Wärmeerzeuger und unterstützt diesen flexibel durch Nutzung der Sonnenwärme. Somit kann jeder Hausbesitzer die Vorteile der Solarthermie für sich nutzen – ob in Kombination mit einem Öl-, Gas oder Pelletkessel oder einer Wärmepumpe.

6. Passt immer und überall!
Eine solarthermische Anlage nutzt perfekt die unterschiedlichsten Rahmenbedingungen vor Ort. Je nach baulichen Gegebenheiten und Effizienzanforderungen lässt sich die „Sonnige Heizung“ immer optimal dimensionieren. Dabei passt die Solarthermie wirklich auf jedes Dach ganz nach der Devise „Geht nicht, gibt“s nicht“.

Weitere interessante Informationen zur Solarthermie finden Sie auf dem Portal der „Sonnigen Heizung“ – einem Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – unter www.sonnigeheizung.de

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ bringt staatliche Förderpotentiale auf den Punkt

Endlich Durchblick bei der Förderung für Solarthermie!

Informationskampagne „Sonnige Heizung“ fasst Solarthermie-Förderinformationen verständlich zusammen.

Köln, August 2017. Das Thema Solarthermie ist heute attraktiver denn je. Dies unterstreichen auch die stetig wachsenden Förderangebote der Bundesregierung. Jährlich gibt es neue Möglichkeiten, staatliche Zuschüsse für den Wechsel auf die innovative und umweltfreundliche „sonnige Heizung“ zu erhalten. Allerdings kann man als Verbraucher bei der Vielfalt der Förderangebote und den unterschiedlichen Anforderungen an die jeweiligen Rahmenbedingungen den Überblick verlieren. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ – ein Zusammenschluss von führenden Herstellern solarthermischer Anlagen, dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH) sowie dem Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) – hat deshalb die wichtigsten Förderinformationen leicht verständlich zusammengefasst. Zudem sollen konkrete Praxisbeispiele helfen, die tatsächlichen Einsparungen für den eigenen Geldbeutel transparent zu machen.

In den letzten Jahren sind umfangreiche staatliche Förderprogramme für ein nachhaltiges, energieeffizientes und umweltfreundliches Heizen geschaffen worden. Dabei bietet insbesondere die Nutzung der Sonnenenergie für die Wärme- und Energieversorgung des privaten Haushalts eine Vielzahl an Vorteilen: So kann man durch den Wechsel auf Solarthermie erhebliche Heizkosten einsparen. Laut Berechnungen von BDH und BSW-Solar können rund zwei Drittel der für die Trinkwassererwärmung benötigten Energie sowie ein Drittel der für die kombinierte Warmwasser- und Trinkwasseraufbereitung benötigten Energie eingespart werden.

Zudem wird man unabhängiger von fossilen Rohstoffen und schont obendrein die Umwelt, dank verringerter Emissionswerte der eigenen Heizungsanlage. Grundsätzlich kommt die Nutzung von Solarthermie übrigens für jeden Haushalt in Frage, denn Solarthermie ist ein offenes System und mit allen denkbaren Wärmeerzeugern kombinierbar. Für die Nutzung der Sonnenkraft gibt es nun vom Staat eine ganze Reihe an lukrativen, finanziellen Unterstützungen. Wobei diese stark variieren – abhängig von den baulichen und energetischen Rahmenbedingungen vor Ort.

Basisförderung, Zusatzförderung, Innovationsprogramm, Optimierungsbonus, APEE, MAP – bei dieser Begriffsvielfalt kann einem schon mal der Kopf rauchen. Die Informationskampagne „Sonnige Heizung“ erklärt in diesem Zusammenhang die zentralen Begrifflichkeiten:
Das „Marktanreizprogramm“, kurz MAP, dient seit dem Jahr 2000 dazu, Haus- und Wohnungseigentümer bei der Umstellung auf erneuerbare Energien zur Wärmegewinnung zu unterstützen. Eine überarbeitete Version des MAP ist seit 2015 in Kraft und bezuschusst die Errichtung einer Solarthermie-Anlage grundsätzlich mit der sogenannten Basisförderung. Zusatzförderungen gibt es für Anlagen, in denen zusätzlich eine Wärmepumpe- oder Biomasseanlage (z.B. Pellets) eingebaut wird, die ans Wärmenetz angeschlossen werden oder wenn der alte Kessel gegen einen neueren ausgetauscht wird. Die Innovationsförderung wiederum greift bei großen Solarthermie-Anlagen bis 100 m2, welche mehr als das klassische Einfamilienhaus mit Wärme versorgen. Das Anreizprogramm Energieeffizienz (APEE) erhöht nun seit Anfang 2016 die Leistungen des aktuellen MAP zusätzlich noch einmal um 20% und liefert einen Optimierungsbonus von 600EUR. Letzterer wird allerdings nur ausgezahlt, wenn die gesamte Heizungsanlange auf maximale Energieeffizienz hin untersucht und schließlich auch optimiert wird. Wie diese komplexen Förderprogramme in der Realität aussehen bzw. zur Umsetzung kommen können, zeigen die folgenden Praxisberechnungen der Kampagne „Sonnige Heizung“:

Ausgangssituation ist ein Wohnhaus mit einem alten Heizölkessel. Das Haus wird mit einer hei-zungsunterstützenden Solaranlage inklusive 1000 Liter Pufferspeicher und 12,5 m2 Kollektorfläche aufgerüstet. Zusätzlich wird der alte Heizkessel ausgetauscht. Dazu gibt es drei verschiedene Fördermöglichkeiten – je nach Auswahl des eingesetzten Wärmeerzeugers: Wird der vorhan-dene Ölkessel gegen einen modernen Öl- oder Gas-Brennwertkessel ausgetauscht, stehen den Bewohnern bis zu 3.600 EUR an Fördergeldern zu – zusammengesetzt aus Basisförderung, Kombi-nationsbonus, APEE-Zuschlag und Optimierungsbonus. Wird nun aber der bestehende Ölkessel durch eine leistungsgeregelte Wärmepumpe mit einer Leistung von 12 kW ersetzt, winken noch einmal zusätzliche 2.400 EUR. Solaranlage und Wärmepumpe werden nämlich durch die Basisförderung individuell belohnt, zudem werden ein Kombinations- sowie ein Lastmanagementbonus ausgezahlt. Dieser rekordverdächtige Zuschuss von 6.000 EUR kann sogar noch getoppt werden, falls statt der Wärmepumpe ein effizienter Pelletkessel mit 15 kW Leistung eingebaut wird. Dadurch steigt die Basisförderung und damit auch der APEE-Zuschlag, womit sich die Förder-summe auf stolze 7.800 EUR erhöht.

Zusätzlich sollte der Bauherr immer auch noch auf länder- bzw. kommunalspezifische Förderungen schauen, die unabhängig von allen obengenannten Förderungen aufgeschlagen werden können. Hierzu kann der Verbraucher zum einen gezielt bei seinem Fachhandwerker nachfragen, zum anderen bietet auch das Verbraucherportal der Kampagne „Sonnige Heizung“ unter http://www.sonnigeheizung.de/foerderung.php umfangreiche Hintergrundinformationen zum Thema „Förderung der Solarthermie“.

Wer mehr zum Thema Wohnungslüftung erfahren möchte, findet alles Wissenswerte auf dem gemeinsamen Informationsportal des Bundesverbands der Deutschen Heizungsindustrie e.V. (BDH) und des Fachverbands Gebäude-Klima e.V. (FGK): Unter www.wohnungs-lueftung.de erhält man einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Rahmenbedingungen, Fördermöglichkeiten, Anwendungsbereiche und Systemlösungen der Wohnungslüftung. Auch Links zu Herstelleradressen stehen zur Verfügung.

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