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CSS zeigt kaufmännische Branchenlösung auf der RETTmobil 2019

Mit eGECKO bietet die CSS AG der Sozial- und Gesundheitsbranche eine vollintegrierte Komplettlösung für sämtliche kaufmännische Anforderungen

Die CSS AG präsentiert ihre kaufmännische Komplettlösung eGECKO Sozial & Gesundheit vom 15. bis 17. Mai auf der RETTmobil 2019 in Fulda. Die Software ist auf diese speziellen Anforderungen und branchentypischen Ablaufprozesse zugeschnitten.

Künzell, 02. Mai 2019 – Die CSS AG, führender Anbieter einer 100%ig integrierten Unternehmenssoftware für den Mittelstand, präsentiert vom 15. bis 17. Mai auf der RETTmobil 2019 in Fulda ihre vollintegrierte Branchenlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“. Kunden und Interessenten finden das Unternehmen auf dem Fuldaer Messegelände in Halle E Stand 1108. „Damit Unternehmen und Hilfsorganisationen ihr umfangreiches Leistungsspektrum an medizinischer und humanitärer Hilfe zuverlässig erbringen können, braucht es für die umfangreichen kaufmännischen Verwaltungsaufgaben in diesem hochkomplexen Gesundheits- und Pflegebereich eine spezialisierte Software, die alle damit verbundenen Prozesse und Aktivitäten ganzheitlich abbilden kann. Auch bestehende Fremdsysteme müssen komplikationslos eingebunden werden können“, erläutert CSS Vorstandsvorsitzender Michael Friemel. „Gemeinsam mit unseren Branchenpartnern bieten wir Organisationen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich auf der Europäischen Leitmesse für Rettung und Mobilität eine vollintegrierte und maßgeschneiderte Komplettlösung zur Abbildung ihrer branchenspezifischen Unternehmensprozesse.“

Neben den integrierten betriebswirtschaftlichen Funktionen wie Rechnungswesen, Controlling, Personalwirtschaft und CRM ist die Komplettlösung „eGECKO Sozial & Gesundheit“ auf die speziellen Anforderungen und branchentypischen Ablaufprozesse zugeschnitten. Dabei deckt eGECKO sämtliche betriebswirtschaftliche Anforderungen ganzheitlich ohne Schnittstellen ab. Zu den zahlreichen Anwendern, die ihre Prozesse bereits mit eGECKO optimieren, zählen unterschiedlichste Organisationen wie Heilpädagogische Lebenshilfen, Berufsförderungswerke, Diakonien, Kinderhilfswerke sowie

Wohlfahrtsorganisationen wie DRKs, AWOs oder Caritas als auch Krankenhäuser, Blutspendedienste oder auch Bewegungen für Menschenrechte.

Dreh- und Angelpunkt der innovativen Softwarelösung ist die einheitliche technologische Basis – Nutzen und Bedienkomfort des durchgängigen Konzeptes sind entsprechend: Die Verfügbarkeit der produktübergreifenden Daten in Echtzeit, das anwendungsübergreifende Navigieren bis zum Urbeleg mittels Drill-Down-Technologie oder die intelligenten Suchfunktionen auf Feldebene gehören ebenso dazu wie die absolute Transparenz über sämtliche Unternehmenskennzahlen, das unternehmensweite Reporting auf Knopfdruck und die einmalige Stammdatenpflege.

Hinzu kommen die branchentypischen Anforderungen aus dem Sozial- und Gesundheitsbereich, beispielsweise die Buchhaltung nach der Pflegebuch- Führungsverordnung (PBV), eine organisationskonforme Adress- und Mitgliederverwaltung oder die Gehaltsabrechnung nach branchenspezifischen Tarifarten samt automatischer Pflege für zahlreiche Tarifwerke. Auswertungen, Nachweisen und Bescheinigungen sind jederzeit abrufbar.

So erlaubt eGECKO beispielsweise eine Offene-Posten-Buchhaltung aus Sicht des Debitors, Bewohners, Betreuers oder Patienten. Mittels vordefinierter Berichte haben Organisationen ihre KPI und Liquidität jederzeit im Blick. Weitere Features sind zum Beispiel automatisierte Zahlungs- und Mahnverfahren, die Pflegebuchführung inkl. Bilanz und GuV, sowie das ELSTER-Verfahren. Auch die Konzernkonsolidierung und mandantenübergreifendes Buchen sind problemlos möglich.

Besonders hilfreich in der Praxis ist das durchdachte Spendenmanagement. Hier stehen diverse Spendenbescheinigungen zur Verfügung wie zum Beispiel einmalige Spende, Sachspenden, projektbezogene Spenden oder Mitgliedsbeiträge. Zudem können Spendenbescheinigungen über einen beliebigen Zeitraum erst ab einer bestimmten Beitragshöhe kumuliert werden. Die automatische Archivierung von ausgestellten Spendenbescheinigungen ist ebenso möglich wie deren Ausgabe über verschiedene Formate wie E-Mail, E-Post oder Druck.

Problemlos auch die Integration und Anbindung der im operativen Geschäft gängigen Branchensoftware für Pflegeheime, Essen auf Rädern, Krankentransporte oder Rettungsdienste. Branchenpartner sind hier beispielsweise Apetito, Medifox, Inter-Bos, ISE, EMC oder CareMan.

Highlights von eGECKO Sozial & Gesundheit sind u.a.
– Buchführung u.a. auch nach PBV
– Branchenspezifische Kommunikation
– Fördermittelverwaltung & Spendenmanagement
– Personenkonto mit Klientenstatus
– Personalabrechnung inkl. Tarifwerkpflege
– Digitale Personalakte
– Integration von Software sozialer Dienstleister
– Organisationskonforme Adress- & Mitgliederverwaltung
– Aufbauorganisation in der Kostenrechnung

Kunden und Interessenten finden die CSS AG auf der RETTmobil in Halle E, Stand 1108.

THEMENTAG Sozial & Gesundheit
Interessierte Unternehmen lädt die CSS AG zum kostenfreien THEMENTAG Sozial & Gesundheit am 22.5.2019 in ihre Firmenzentrale nach Künzell ein. Weitere Informationen sind auf https://www.css.de/veranstaltungen.html zu finden.

Mittelstandslösung eGECKO
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Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner

Javatechnologie. Mit knapp 2000 Kunden und ca. 9400 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 200 Mitarbeitern und Standorten in Berlin, Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, Hetkamp GmbH, PLANAT GmbH PDS GmbH oder PSI Automotive & Industry GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Kontakt
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36093 Künzell
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Mama Mia Erlangen – Stadtspitze besucht die neuen Räumlichkeiten

Mama Mia Erlangen: Die neue Anlaufstelle für Alleinerziehende wurde von Bürgermeisterin Dr. Elisabeth Preuß und Oberbürgermeister Dr. Florian Janik besucht

Unter den Begriffen: stützen, stärken und neu starten unterstützt das Team von „Mama Mia Erlangen“ alleinerziehende Mütter und Väter, aber auch Familien über die Generationen hinweg. Mama Mia vermittelt und übernimmt die Kosten für eine qualifizierte Kinderbetreuung in Notfallsituationen, in sogenannten „Randzeiten“, z. B. sehr früh morgens oder abends nach Kitaschluss bei Ausbildung, Weiterbildung, Erwerbstätigkeit oder bei wichtigen Arztterminen, Vorstellungsgesprächen und anderen wichtigen Terminen.

Oberbürgermeister lobt die Arbeit von Mama Mia
Oberbürgermeister Dr. Florian Janik war von der Atmosphäre bei Mama Mia recht angetan. Während der heutigen Arbeitsbesprechung kamen, wie jeden Tag, mehrere Frauen um ihre Fragen den Mitarbeitern des Teams zu stellen oder um Unterstützung zu bitten. „Was ich hier heute gesehen und gehört habe, hat mich sehr beeindruckt. Das war eine wirklich gute Arbeitsbespechnung“, so OB Janik und: „Gerade die Themen wie niederschwellige und schnelle Hilfen in der Gesundheitsregion, Sprachkurse und Netzwerkarbeit sind die richtigen Ansätze. Ich danke der Bürgerstiftung Erlangen für die Initiative und das Engagement“, so Oberbürgermeister Dr. Florian Janik.

Bei Mama Mia passiert halt was
„Mama Mia ist in den weingen Wochen nach Inbetriebnahme schon zu einer wichtigen Anlaufstelle und die Hilfe für Alleinerziehende und ihre Kinder in Erlangen geworden. Ich hoffe, dass wir noch enger zusammearbeiten, die eine oder andere Tür öffenen und Wege zu konkreten Hilfen beschleunigen können“, so Sozial-Bürgermeisterin Preuß.

Aktives Projektteam
Ein achtköpfiges Projektteam steht den Hilfesuchenden in der Schustrasse wechselnd für die verschiedenen Fragen und Unterstützungen zur Verfügung. „Besonders Alleinerziehende sind von Armut bedroht. Wir unterstützen Sie gern, denn ein selbstbestimmtes Leben stärkt nicht nur Ihre Persönlichkeit, sondern kommt auch den Kindern zugute“, so Ideengeberin und Projektleiterin Ute Hirschfelder.

Den Mut haben, neu zu starten
„Mama Mia Erlangen“ unterstützt beim Nachholen eines Bildungsabschlusses oder einer Ausbildung, auch beim Einstieg oder Wiedereinstieg in das Erwerbsleben. Mama Mia bietet die Möglichkeiten zum Gedankenaustausch und zum Verabreden gegenseitiger Hilfe bei den regelmäßigen Treffen. Das Projektteam will die Probleme mit den Alleinerziehenden gemeinsam lösen. Geplant sind auch gelegentliche Thementage mit Fachkräften, z. B. aus den Bereichen Gesundheit, Ernährung, Erziehung, beruflicher Weiterbildung oder Fortbildung. Neben einem gemütlich eingerichteten Cafe-Raum stehen noch ein Kinderspielzimmer mit einer Kinderbetreuerin (Donnerstags) und ein Büro für Einzelgespräche zur Verfügung.
Zusammen und über Generationen hinweg
Es sind auch gelegentliche, gemeinsame Ausflüge und Unternehmungen mit den Alleinerziehenden und den Kindern geplant, um ein gutes Netzwerk zu entwicklen. So lädt „Mama Mia Erlangen“ jeden Freitag Seniorinnen und Senioren zu einem Mehrgenerationentreffen ein.

Offener Treff im Erlanger Stadtzentrum
„Mama Mia Erlangen“ befindet sich nur fünf Gehminuten vom Erlanger Rathaus entfernt und ist gut mit Bus oder Fahrrad zu ereichen. Die Anlaufstelle für Alleinerziehendeund ihre Kinder ist Mo. bis Fr. 09.00 bis 13.00 Uhr geöffnet.
Ansprechpartnerin: Hawa Sall-Müller freut sich auf Ihren Anruf oder Besuch in der Schuhstr. 32, 91052 Erlangen, Telefon: 09131 – 9896 780; Mobil: 0176 2215 6769

Engagement von Bürgern für Bürger
„Mama Mia Erlangen“ ist ein neues Projekt des Sonderfonds für Kinder der Bürgerstiftung Erlangen, die im Jahr 2003 gegründet wurde. Diese Bürgerstiftung sollte von jeglicher Kontrolle und Einflussnahme durch staatliche Instanzen, politische Organisationen und einzelne Stifter frei sein. Die Stiftung ist bewusst sehr breit aufgestellt, ist mit Gütesiegel zertifiziert und zählt mittlerweile zu den größten und erfolgreichsten Bürgerstiftungen in Deutschland. Zu den dreißig Gründungsstiftern haben sich seitdem rund 120 weitere Stifter und Stiftungsfonds hinzugesellt. Sie sind Teil einer aktiven Erlanger Bürgerschaft und stellen sich der sozialen und gesellschaftlichen Verantwortung. Möchten Sie selbst Stifter werden und unsere Arbeit unterstützen? Weitere Informationen: https://www.buergerstiftung-erlangen.de
Mama Mia Erlangen

hl-studios zählt zu den führenden Agenturen für Industriekommunikation in Deutschland. Das inhabergeführte Unternehmen wurde im Jahr 1991 gegründet und beschäftigt heute über 100 Mitarbeiter an den Standorten Erlangen und Berlin.
Als Spezialist für Markt- und Innovationsführer im deutschsprachigen Raum begleitet hl-studios Innovationen in die Kommunikation. Das Portfolio des Komplettanbieters reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, OLED-Displays, AR-/VR-Techniken, Apps, Touch-Applikationen, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
+49 9131 7578-0
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
http://www.hl-studios.de/

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Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Der Sänger wurde mit dem Annemarie-Renger-Preis ausgezeichnet. Eine Hälfte des Preisgeldes erhielt der gemeinnützige Dortmunder Verein.

Roland Kaiser spendet 5.000 Euro an Kinderlachen

Kinderlachen-Mitgründer Marc Peine (l.) nahm einen Spendencheck von Roland Kaiser entgegen. (Bildquelle: Kinderlachen)

Für sein besonderes gesellschaftliches Engagement zeichnete der Arbeiter-Samariter-Bund Deutschland e.V. Roland Kaiser im Oktober dieses Jahres mit dem Annemarie-Renger-Preis aus. Ganz im Sinne seiner Passion anderen Menschen zu helfen, spendete der Künstler das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro zu gleichen Teilen an zwei soziale Einrichtungen, deren Botschafter er ist. Eine davon ist Kinderlachen e.V. „Roland Kaiser setzt sich bereits seit vielen Jahren für Kinder und Jugendliche ein, deren Stimmen ansonsten überhört werden. Wir sind sehr dankbar, dass sich Roland als vorbildliche Persönlichkeit, für unseren Verein engagiert und unsere gemeinnützigen Projekte unterstützt“, freut sich Marc Peine, Mitgründer und Geschäftsführer von Kinderlachen, über die 5.000-Euro-Spende. Unter anderem für seinen nachhaltigen sozialen Einsatz gegen Jugendarbeitslosigkeit zeichnete die gemeinnützige Dortmunder Hilfsorganisation den Sänger bereits 2014 mit dem KIND-Award aus.

Die Übergabe des symbolischen Spendenschecks erfolgte vor kurzem Backstage vor seinem ausverkauften Konzert in der Stuttgarter Porsche-Arena. „Wir alle haben eine gesellschaftliche Mitverantwortung. Wir dürfen nicht wegschauen, wenn die Schwächsten in unserer Mitte – und hier insbesondere die Kinder – unsere Hilfe benötigen. Wir müssen mit anpacken und daran mitwirken, dass sich deren Situation langfristig zum Besseren wendet. Wenn wir aufhören, uns zu engagieren, kann die liebevolle und wertvolle soziale Arbeit nicht aufrechterhalten werden“, so Roland Kaiser.

Kinderlachen unterstützt gemeinnützig mit vielen ehrenamtlichen Helfern bedürftige Kinder in ganz Deutschland mit dem, was sie am dringendsten benötigen. Dazu gehören Möbel, Materialien für Schule und Freizeit, medizinische Geräte, Betten und vieles weitere mehr. Darüber hinaus erfüllt Kinderlachen Kinderträume im Rahmen von unvergesslichen Veranstaltungen und Freizeitaktivitäten. Im Mittelpunkt des Engagements stehen Begriffe wie Chancengleichheit, kindliche Entwicklung und gesellschaftliche Teilhabe. Kinderlachen e.V. finanziert sich ausschließlich aus privaten Spenden und durch privatwirtschaftliches Sponsoring. Öffentliche Zuschüsse lehnt Kinderlachen ab – auch, um die ohnehin knappen öffentlichen Mittel für die Kinder-, Jugend- und Sozialhilfe nicht weiter zu schmälern. Kinderlachen möchte mit seinem Engagement vielmehr zusätzliche Mittel akquirieren und bedürftigen Kindern und deren Familien zur Verfügung stellen. Unter dem Motto „unterstützen mit dem, was am dringendsten gebraucht wird“ werden ausschließlich Sachspenden an Kinder, Familien und Institutionen übergeben.

Gegründet im Jahr 2002 durch Christian Vosseler und Marc Peine hat sich Kinderlachen bis heute zu einer der größten Hilfsorganisationen für Kinder im deutschsprachigen Raum entwickelt, die bundesweit Einzelschicksale und institutionelle Akteure unkompliziert, flexibel und ohne langwierige bürokratische Verfahren unterstützt. Zahlreiche Prominente aus Unterhaltung, Sport, Kultur und Wirtschaft engagieren sich ehrenamtlich für Kinderlachen, darunter der Kinderlachen-Schirmherr Matze Knop, die Kinderlachen-Botschafter Tom Lehel, Nika Krosny, Marina Kielmann, Neven Subotic, Madlen Kaniuth, Andrea Kiewel, Marc Marshall, der Deutschland-Achter im Rudern, die BVB-Handballdamen, Dr. Reinhard Rauball, Hermann Gerland, Chris Andrews, Roland Kaiser, Frank Neuenfels, Oliver Steinhoff, Hannes Wolf, Benjamin Wuttke, Dieter Wiesner, YouTuber Trymacs und Zlatko Junuzovic sowie der Kinderlachen-Spendenbeirat, in dem sich mehrere Unternehmerpersönlichkeiten zusammengefunden haben, um den Verein in wirtschaftlichen Fragen zu begleiten.

Kinderlachen hat seinen Hauptsitz in Dortmund und unterhält Dependancen in München, Hamburg und Berlin. Wer Kinderlachen unterstützen möchte, kann Mitglied im Kinderlachen-Förderverein werden.

Weitere Informationen unter www.kinderlachen.de

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Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Sozial engagierte Unternehmen organisieren sich in Bonn

Die Initiatoren Wilfried Thünker, Tobias Mehwitz (hinten), Hartmut Noll und Ulrich Bohnen (vorn)

Bonn, 15. November 2018 – Seit fast 20 Jahren setzt sich die Stiftung „It“s for Kids“ bundesweit für vernachlässigte, missbrauchte oder benachteiligte Kinder ein. Dazu fördert sie verschiedene Projekte unter anderem in Bildung, Ernährung oder Gesundheit und zum Teil mit Hilfe zahlreicher Prominenter aus Sport, Funk und Fernsehen. Unterstützung kommt auch von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“, einem Netzwerk, dessen Mitglieder in regelmäßigen regionalen Treffen kreative Spenden-Aktionen entwickeln und über die Unterstützung sozialer Projekte entscheiden. Rund 14 solcher Gruppen gibt es in Nordrhein-Westfalen bereits. Nun hat sich auf Initiative des Bonner Unternehmers Wilfried Thünker und des Vermögensberaters Hartmut Noll auch eine Gruppe für die Region Bonn/Rhein-Sieg gegründet.

Zu einem ersten Treffen hatte Thünker rund 30 andere Unternehmerinnen und Unternehmer aus Bonn und der Region in sein Business Center neben der Bundeskunsthalle eingeladen. Tobias Mehwitz von der Stiftung „It“s for Kids“ und Ulrich Bohnen von der „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ berichteten über die Arbeit der Stiftung und der Regionalgruppen und sammelten an dem Abend bereits Ideen für kreative Spenden-Projekte. Dazu zählen Sammelbehälter für ausrangierte Mobiltelefone zum Beispiel an Schulen und in Betrieben in der Region. „140 Millionen ausrangierte Handys liegen in Deutschland ungenutzt in den Schubladen“, erklärte Tobias Mehwitz. In Zusammenarbeit mit der Deutschen Telekom sammelt die Stiftung diese Telefone und erhält für die Rohstoffe in jedem alten Handy einen Euro. „Wenn es gelingt zumindest einen Bruchteil der nicht mehr genutzten Telefone zu sammeln, können zugunsten der benachteiligten Kinder Tausende Euro zusammenkommen.“

Mit dem Geld aus den Kreativ-Spenden unterstützt „It“s for Kids“ derzeit deutschlandweit über 100 Projekte, Initiativen und andere Stiftungen. „Wir haben keine Projekte in eigener Trägerschaft, darum stehen wir mit anderen Stiftungen auch nicht im Wettbewerb, sondern arbeiten mit ihnen zusammen“, machte Mehwitz deutlich. So haben im vergangenen Jahr 50 Ehrenamtliche aus Unternehmen in Düsseldorf innerhalb eines Tages Geld gesammelt, um Fahrräder für 150 Heimkinder anzuschaffen. „Die konnten nicht an einem Fahrsicherheitstraining teilnehmen, weil sie keine Räder hatten“, erzählte Mehwitz. „Gleichzeitig hat die Stadt Düsseldorf 27 Millionen Euro dafür ausgegeben, dass die Tour de France für einen Tag in der Stadt war, was für ein Skandal.“

In Zusammenarbeit mit bundesweit über 2.500 Friseuren sammelt die Stiftung Haare für die Herstellung von Echthaarperücken. Die Perücken-Hersteller, die das Material früher einkaufen mussten, spenden für jeden gelieferten Zopf einen Geldbetrag. So sind allein in diesem Jahr 70.000 Euro zugunsten der Stiftung zusammengekommen.

Für solche Aktionen brauche die Stiftung aber die Unternehmer mit ihren Netzwerken aus Kunden und Geschäftspartnern. „Ich möchte etwas tun, aber als Einzelunternehmer kann ich das nicht immer allein stemmen“, erklärte Wilfried Thünker. Mit einer Gruppe von 30 Unternehmen habe man ganz andere Möglichkeiten. „Jeder kennt jemanden, der jemanden kennt, der helfen kann, das ist die Devise.“ Thünker unterstützt schon jetzt jedes Jahr soziale Projekte und Initiativen und ist CSR-Botschafter (Corporate Social Responsibility) der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg. Wichtig sei ihm aber, „dass die Hilfe wirklich bei Bedürftigen ankommt und nicht zur Kostendeckung im Verwaltungsapparat großer Hilfsorganisationen verschwindet“.

Darum sei die „Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen“ so wichtig, über deren Arbeit in den bislang gegründeten Gruppen Ulrich Bohnen berichtete. Spenden-Aktionen, die zusammen mit Unternehmen generiert werden, könnten sich nach seinen Schätzungen in Deutschland auf ein Volumen von jährlich sechs Milliarden Euro summieren. „Um solche Aktionen durchführen und Sach- und Geldspenden zu erhalten, braucht man Kontakte, und Unternehmen haben diese Kontakte“, fasste er zusammen. Dabei sei es durchaus legitim, dass man nicht nur gemeinsame Spenden-Aktionen ins Leben rufe, sondern auch miteinander ins Geschäft komme. „Gemeinsam Gutes tun und voneinander auch geschäftlich profitieren schließen sich nicht aus“, so Bohnen. Entsprechend schloss sich an die Präsentation der Stiftungs- und der Gemeinschafts-Arbeit ein Networking an, bei dem Lohnbuchhalter, Sicherheits-Firmen, Rechtsanwälte, Schneider, Bäcker, Konzertveranstalter und andere Gewerke jeweils Leistungen der anderen anfragen konnten.

Die neue Regionalgruppe trifft sich wieder am 17. Dezember, um über die weitere Arbeit und erste Kreativ-Spenden und Förderprojekte zu beraten. Weitere Informationen und die Anmeldung zur Gemeinschaft sozial engagierter Unternehmen gib es beim Business Center DER THÜNKER, Telefon (0228) 27630 oder info[a]buero-bonn.de.

DER THÜNKER wurde 1985 gegründet und ist damit das älteste Business Center Deutschlands. Im modernen artquadrat in Bonn bietet es Büros und Shared Office, Telefonservice, Postservice und Videokonferenzen sowie Tagesbüros und Konferenzräume. Jedes Jahr unterstützt das Unternehmen soziale Einrichtungen und Initiativen, Inhaber Wilfried Thünker ist zudem CSR-Botschafter der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg.

Firmenkontakt
DER THÜNKER Business Center
Wilfried Thünker
Emil-Nolde-Straße 7
53113 Bonn
(0228) 2673-0
info@buero-bonn.de
http://www.buero-bonn.de

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DER THÜNKER Business Center / Claudius Kroker · Text & Medien
Wilfried Thünker
Emil-Nolde-Straße 7
53113 Bonn
(0228) 2673-0
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Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld die bessere Alternative?

Interview: Ist Nachhaltigkeit in Sachen Geld  die bessere Alternative?

(NL/4199034742) Wenn es um bewusstes Konsumieren, gesunde Ernährung, sinnbringende Lebensstile – also um Nachhaltigkeit geht, dann darf das Thema Geld nicht fehlen. Wer heute etwas anlegen möchte, hat zahlreiche Möglichkeiten. Das gilt auch für den Bereich Grünes Geld.

Wer sein Vermögen nachhaltig anlegt, muss noch lange nicht auf Rendite verzichten, so Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur und Geschäftsführer der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH. Schon der Firmenname zeigt die Devise des Unternehmens. Wir sprachen mit beiden Grünes Geld-Geschäftsführern Carmen und Gerd Junker über Nachhaltigkeit bei der Geldanlage und in der Vermögensverwaltung.

In den letzten zehn Jahren hat sich zum Thema Nachhaltigkeit viel getan. Auch wenn wir heute noch nicht von einer nachhaltig denkenden und handelnden Gesellschaft reden können, setzt sich ein Umdenken immer mehr durch. Die Menschen wünschen sich ein gesundes, faires, ethisch-soziales und nachhaltiges Leben und Arbeiten. Bewusstes Konsumieren und umweltbedachte Konzepte stehen im Vordergrund.

Ist das auch Ihre Erfahrung, wenn es ums Geld geht? Wie sehen Sie diesen Trend als Bankerin?

Carmen Junker: Ja, das ist gerade in unserem Bereich deutlich zu spüren. Immer mehr Anleger machen sich Gedanken, wofür ihr Geld verwendet wird und interessieren sich für nachhaltige Anlageformen. Ökologische und soziale Kriterien spielen eine immer größere Rolle. Laut Angaben der Global Sustainable Investment Alliance hat sich das Anlagevolumen nachhaltiger Geldanlagen in den letzten 10 Jahren versechsfacht. Wir sprechen von inzwischen 23 Billionen Dollar weltweit. Nachhaltige Geldanlegen sind sicher kein vorübergehendes Phänomen, es ist der Trend der Zukunft.

Wissen Ihre Kunden immer genau, was sie wollen?

Gerd Junker: Während vieler Beratungen konnten wir beobachten, dass so mancher Besitzer von Aktien oder Aktienfonds gar nicht weiß, welche Werte den Nachhaltigen zugerechnet werden und welche Aktien in manchen Fonds zu finden sind. Oft wird deutlich, dass da schon auch einmal Rüstungsunternehmen, Suchtmittelhersteller oder Unternehmen, die unter menschenunwürdigen Bedingungen produzieren, darunter sind. Dabei möchte keiner solche Unternehmen mitfinanzieren. Wenn sich ein Anleger dessen bewusst wird, kommt die Frage nach Investitionsmöglichkeiten, die Sinn machen. Und hier kommt dann auch unser nachhaltiges Vermögensmanagement ins Spiel.

Welcher Kundenkreis legt besonders Wert auf Nachhaltigkeit?

Gerd Junker: Aus der Praxis wissen wir, dass dies vor allem Menschen sind, die wertorientiert leben und denen Ethik, Ökologie und Soziales wichtig sind. Wir begegnen ihnen in allen Berufsgruppen und allen Altersstufen. Wenn ich es dennoch eingrenzen soll, so achten jüngere Menschen und auch Erben auf Nachhaltigkeitskriterien. Übrigens, es sind auch die Frauen, die diese Thematik etwas stärker anspricht als die Männer.

Was genau bedeutet Nachhaltigkeit, wenn es um Investments geht?

Carmen Junker: Leider ist der Begriff Nachhaltigkeit noch immer nicht eindeutig definiert, obwohl es mittlerweile objektive und nachvollziehbare Kriterien gibt. Bestimmte Kategorien wie Rüstung, Tabak oder Kinderarbeit sollten natürlich ausgeschlossen sein, während die Regenerative Energiewirtschaft, der Schutz nachhaltiger Ressourcen etc. zu den positiven Kriterien zählen. Uns geht es in der Vermögensverwaltung aber immer auch um die Unternehmen selbst. Wie nachhaltig ist ihr Geschäftsmodell und ihr Agieren.

Können Sie uns da ein paar Beispiele nennen?

Gerd Junker: Denken Sie doch nur einmal an BP und die Deepwater Horizon Katastrophe im Golf von Mexiko oder an VW mit dem Abgas-Skandal. Solche Unternehmen werben tatsächlich noch mit Nachhaltigkeit. Uns sind in der Vermögensverwaltung neben einwandfreiem Verhalten auch das Produkt und die Dienstleistung eines Unternehmens wichtig. Kein Wunder, dass wir Vestas, den Weltmarktführer für Windkraftanlagen, Tomra, einen der führenden Spezialisten für Recycling und Rücknahmesysteme ebenso schätzen wie Xylem, einen Helfer zur Lösung des weltweiten Wasserproblems. Durch strengere Nachhaltigkeitskriterien ist es möglich, in tatsächlich nachhaltige Anlagen zu investieren. So gestalten wir das Portfolio attraktiver, was langfristig gute Chancen bringt.

Was bringt die Nachhaltigkeit den Unternehmen selbst?

Carmen Junker: Investitionen in nachhaltige Unternehmen reduzieren deren Kapitalbeschaffungskosten. Die Unternehmen werden also für ihr nachhaltiges Verhalten belohnt. Wenn sie sich den Herausforderungen wie Ressourcenknappheit, Bevölkerungswachstum und Klimawandel stellen oder auch Lösungen zu bieten haben, werden sie langfristig nachhaltiger wachsen können als andere.

Warum aber geben die Kunden Ihr Geld in eine nachhaltige Vermögensverwaltung?

Gerd Junker: Nun, das hat verschiedene Gründe. Zum einen ist es sehr bequem, sich nicht ständig selbst zu kümmern und immer wieder neue Anlageentscheidungen treffen zu müssen. Es ist ja auch der Sinn einer Vermögensverwaltung, dass erfahrene Experten die Anlagemöglichkeiten prüfen, sich um die Anlagepolitik kümmern und die Marktlage beobachten, um für die Anleger einzugreifen. Zum anderen ist der Anleger sehr flexibel und kann relativ schnell auf sein Geld zugreifen. Die Kunden vertrauen uns, da wir ihnen die Gewissheit geben, dass ihr Kapital ausschließlich in ausgewählte, nachhaltige Investments fließt.

Für welche Kunden ist Ihr nachhaltiges Vermögensverwaltungsmodell geeignet?

Carmen Junker: Grundsätzlich für jeden! Man sollte einen Anlagehorizont von mindestens fünf Jahren mitbringen und bereit sein, Wertschwankungen zu tragen. Wir übernehmen das Vermögensmanagement für Privatpersonen ab 50.000 Euro. Ab 500.000 Euro gestalten wir auch individuelle Vermögensverwaltungsstrategien für private, aber auch für institutionelle Anleger.

Was kostet die Vermögensverwaltung und wie werden die An- und Verkaufsgebühren berechnet oder gutgeschrieben?

Gerd Junker: Hier liegt einer der großen Vorteile der Vermögensverwaltung, denn die Kosten sind sehr transparent. Der Anleger zahlt für die Leistung des Vermögensmanagements das Vermögensverwaltungsentgelt. Es gibt keine versteckten Innenprovisionen oder sonstige Zuwendungen, es fallen lediglich für die Orderdurchführung die Transaktionskosten an. Insgesamt gesehen eine günstige und faire Lösung für den Anleger. Die Depotführung ist sogar kostenfrei.

Fließen auch Festgeldanlagen und Sachwertinvestitionen in Ihre Vermögensverwaltungsmodelle mit ein?

Carmen Junker: Festgeldanlagen liefern im Augenblick kaum Ertrag, da halten wir eine Anlage in geldmarktnahe Fonds für die bessere Alternative. Da Sachwertanlagen in der Regel langjährig festgelegte Anlageformen sind, kommen sie schon deshalb nicht in Frage. Ausnahmen sind Aktieninvestments als Sachwertanlagen wie Investments in Windkraftanlagen, Wasserkraft- oder Solaranlagen etc. Diese bauen wir bei Bedarf in unsere nachhaltigen Vermögensmanagement-Strategien mit ein.

Wir bedanken uns für Ihre Auskünfte und verweisen für weitere Informationen auf die Homepage: www.gruenesgeldvm.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzprofil:
Die Wurzeln der Grünes Geld Vermögensmanagement GmbH reichen bis 2001 zurück und schon der Name ist zentraler Leitgedanke der Unternehmensgruppe. Als Pionier im Bereich nachhaltige Investments verfügt das erfahrene Unternehmen über eine weitreichende Expertise.

Die Wirtschaftspsychologin Carmen Junker blickt als Bankfachwirtin und geprüfte Fachberaterin für nachhaltige Investments auf viele Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung zurück. Beide Unternehmensgründer Carmen und Gerd Junker, Dipl. Wirtschaftsingenieur, teilen den Gedanken der Nachhaltigkeit in Sachen Geld und die Leidenschaft, Ethik und Ökologie mit dem Thema Finanzen zu vereinen.

Heute entscheidet die Wahl der Geldanlage tatsächlich, wie die Welt von Morgen aussieht! Wir befinden uns gerade in einer Zeit des Umbruchs. Dies wird besonders am Beispiel der Energie deutlich: Die Verbrennung fossiler Rohstoffe belastet das Weltklima. Deshalb ist es heute wichtiger denn je, dass wir umweltbelastende Energien durch die Nutzung erneuerbarer Energien ersetzen. Wer nun als Anleger in diesen Zukunftsmarkt investiert, kann gute Renditen erwarten und aktiv einen Beitrag zum Klimaschutz leisten, erklärt Gerd Junker und Carmen Junker ergänzt: In der nachhaltigen Vermögensverwaltung geht es natürlich nicht nur um den Klimaschutz. Der Umweltschutz ganz allgemein spielt eine ebenso wichtige Rolle wie soziale und ethische Aspekte. Kein Wunder, dass sich immer mehr Anleger für die Nachhaltigkeit und damit auch für eine ethisch-ökologische Vermögensverwaltung entscheiden.

Firmenkontakt
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
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Food Start-Up Share Foods GmbH sichert Lieferkette in den Einzelhandel mit Pooling-Services von CHEP

Erfolgreiches soziales Start-up erfordert zuverlässige Palettenversorgung

Köln, 12. Juli 2018 – Mit seinem Launch am 12. März 2018 legte das soziale Start-up share einen fulminanten Start hin: Obwohl der Weg ins Supermarktregal für Gründer meist steinig ist, schafften die nachhaltigen Lebensmittel und Pflegeprodukte von share bereits am ersten Tag die Produktplatzierung in 5.000 Rewe- und dm-Filialen. Die anhaltend hohe Nachfrage erforderte schnelle und flexible Logistik-Services. Um angesichts der aktuellen Palettenknappheit Unsicherheiten bei der Versorgung mit Ladungsträgern auszuschließen, setzt share auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling und Förderer von Start-ups. Zusätzlich zur CHEP Viertelpalette für aufmerksamkeitsstarke Zweitplatzierungen am POS nutzt das Berliner Jungunternehmen die CHEP Euro- und Halbpalette für die Überbrückung der letzten Meile in den Einzelhandel.

Soforthilfe und langfristige Versorgungssicherheit
Zu dem Sortiment von share gehören Bio-Nussriegel, Handseife und natürliches Mineralwasser. Der Clou: Nach dem 1+1 Prinzip von share hilft jeder gekaufte Artikel einem bedürftigen Menschen im In- oder Ausland mit einem gleichwertigen Produkt. So wird z. B. für jeden Bio-Nussriegel eine Portion Essen gespendet. Gemeinsam mit sozialen Partnern soll so der Zugang zu Essen, Trinken und Hygiene gesichert werden. Mit jedem Kauf einer Flasche Mineralwassers wird z. B. in Kooperation mit der Hilfsorganisation Aktion gegen den Hunger der Bau von Brunnen finanziert. Dieses Konzept kommt beim Shopper gut an: In den ersten zwölf Wochen haben sich drei Sorten Bio-Nussriegel von share bereits mehr als 900.000-mal verkauft – ein Umschlag, der deutlich über dem anderer Riegel liegt.

Zu Beginn setzte share auf das Palettentauschverfahren, das sich rückblickend als mangelhaft erwies: „Wie derzeit viele andere Unternehmen, sahen wir uns mit dem Problem konfrontiert, dass nicht genügend Paletten zur Verfügung standen. Kurz nach unserem Launch, dem deutschlandweit bisher größten einer sozialen Marke, hatten wir bereits mit Schwierigkeiten bei unseren Zulieferern zu kämpfen, was für ein Start-up schwerwiegend ist“, erinnert sich Sebastian Stricker, Mitgründer und CEO von share.

Gesucht wurde nach einem Partner, der selbst bei Peaks eine zuverlässige Palettenversorgung in gleichbleibend hoher Qualität gewährleistet. Nach eingehender Recherche fiel die Wahl auf CHEP, weltweit führend im Palettenpooling. Nach dem Prinzip „Mieten statt Kaufen“ bezieht share seine Ladungsträger jetzt aus dem Pool von CHEP, der – vom Tauschverfahren unabhängig – die gewünschte Menge an Paletten zu der richtigen Zeit an den richtigen Ort liefert. Das Geschäftsmodell passt sich sowohl dem organischen Wachstum von Unternehmen als auch einer boomenden Wirtschaft an. Indem der CHEP-Palettenpool ein geschlossener Kreislauf ist, sind nur qualitativ einwandfreie, blaue CHEP-Paletten in Umlauf. share zahlt dabei nur für diejenigen Ladungsträger, die es auch tatsächlich nutzt. Rückführung, Reinigung, Instandhaltung und Recycling organisiert CHEP. Diese Schritte liegen somit außerhalb des Risikobereichs von share. Das reduziert nicht nur den Zeit- und Kostenaufwand, sondern auch den ökologischen Fußabdruck des Jungunternehmens, zählt Paletten-Pooling doch zu den nachhaltigsten Ladungsträgerlösungen auf dem Markt.

Bereits der Beginn der Kooperation gestaltete sich als äußerst effektiv: Der Pooling-Anbieter, der mit diversen Maßnahmen den Sprung innovativer Start-ups in den Einzelhandel fördert, bot share sofortige Hilfe, so dass die Lieferkette zum Handel nicht unterbrochen wurde. Innerhalb weniger Tage organisierte CHEP ein umfassendes Logistikkonzept, das die pünktliche Lieferung des Mineralwassers in die Filialen von Rewe und dm garantiert.

„Wir sind überrascht, auf welche große Resonanz unser Konzept stößt, Menschen in Not durch den richtigen Griff im Regal zu helfen. Nur wenn unsere Produkte verfügbar sind, kann unser 1+1 Prinzip auch greifen. Mit jedem Produkt, das im Handel fehlt, geht wertvolle Hilfe verloren. Mit CHEP haben wir den idealen Partner gefunden, der uns nicht nur Liefersicherheit bietet, sondern zudem unsere hohen Werte bei Corporate Social Responsibility und Nachhaltigkeit teilt“, erklärt Sebastian Stricker.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik- und Betriebsplattformen sowie Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen mehrwegfähige Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung sowie außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Sysco und Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group, zu deren Portfolio IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für globale Supply Chains von frischen Lebensmitteln, sowie Spezialbehälterlösungen für die Automobilindustrie gehören.
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Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Rationalisierung mit dem Wunsch nach Wohlstand, Arbeitserleichterung und Befreiung zur Freiheit – Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg

Hahn Fertigungstechnik: Das Prinzip der Arbeitsteilung

Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH, Papenburg/Niedersachsen

1776 feierte der schottische Moralphilosoph und Ökonom Adam Smith das Prinzip der Arbeitsteilung und des technischen Fortschritts als Grundbedingung für gesellschaftlichen Reichtum. In seinem grundlegenden Werk „Untersuchungen über das Wesen und die Ursachen des Nationalreichtums“ wurden durch Smith die sozialen Konsequenzen der Arbeitsteilung dargestellt.

Arbeitszerlegung schafft Monotonie und belastet die Arbeiter – Angst vor Fremdbestimmung, Dequalifizierung, Überentwicklung der Technik?

Im Diskussionsbeitrag der Hahn Fertigungstechnik GmbH verdeutlicht Norbert Hahn, Geschäftsführer, aus Papenburg in Niedersachsen das Motiv für die Entwicklung zur Rationalisierung.

Der Ökonom Adam Smith gestand ein, dass durch die Arbeitszerlegung verursachte Monotonie der Arbeit das physische und geistige Leben der arbeitenden Armen zerstört würde. Wissenschaftliche und politische Diskussionen um die sozialen Konsequenzen der Rationalisierung sind seit der Industrialisierung allgegenwärtig. Die Rationalisierung versprach die Hoffnung, dass es zu Wohlstand, Arbeitserleichterung und teilweiser Befreiung des Menschen von monotonen Tätigkeiten kommen könnte. Gleichzeitig bestand die Furcht vor einer Dequalifizierung der Arbeit, der Fremdbestimmung des Menschen durch eine übermächtige Maschine, und vor Arbeitslosigkeit, die durch Überentwicklung der Technik hervorgerufen werden könnte. Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass damals sich niemand vorstellen konnte, wie Mensch und Technik sich gemeinsam weiterentwickeln werden.

Der Gedanke der Rationalität: Vermehrung, Verbilligung und Verbesserung

Der Gedanke der Rationalität geht auf die Aufklärungsphilosophie des 17. und 18. Jahrhunderts zurück. Norbert Hahn verdeutlicht, dass dabei die rationale und empirische Ausrichtung des naturwissenschaftlichen Denkens auf gesellschaftliche Prozesse übertragen wurde.

Die Bedürfnisse des reich werdenden Bürgertums entsprachen der Lehre von Adam Smith. Im Fokus lag der Wunsch, dass die rücksichtslose Verfolgung individueller Interessen gleichzeitig die Wohlfahrt aller bewirken könnte. Norbert Hahn erläutert, dass das Ziel für die Unternehmer dahin definiert war, dass sie die Rationalisierungsmaßnahmen stets an höchstmöglicher Produktion mit maximalem Profit zu orientieren versuchten. Auf der Strecke blieben die Belange der Arbeiter. Die physische, psychische und soziale Unversehrtheit der im Produktionsprozess stehenden Arbeiter fand geringe Beachtung.

„Eine wesentliche Unterscheidung bestand darin, dass Rationalisierungsmaßnahmen sowohl der Verbilligung und Vermehrung als auch der Verbesserung von Gütern dienten. „Das bedeutete“, so Norbert Hahn, „die Rationalisierung könnte nicht nur kosten-, sondern auch qualitätsorientiert sein. Schon damals kristallisierte sich heraus, dass wirkungsvolle Rationalisierung notwendigerweise den Produktionsprozess beeinflussen muss, diesen einfacher, sinnvoller, effektiver zu machen. Die Rationalisierung beeinflusste die Grundprozesse der technischen und sozialen Organisation.“

Wandlung Maschinen und Arbeitskraft – Produktionsmethoden – soziale Organisation

Zur Diskussion stand, ob sich ein Rationalisierungseffekt durch Änderung in der industriellen Arbeitsteilung durch Vervollkommnung der Produktionsmethoden und durch bessere soziale Organisationen erreichen ließ. „Festzuhalten ist, dass im historischen Ablauf bestimmte Stadien der Rationalisierung der technischen und organisatorischen Entwicklung entsprachen. Phasen des technischen Fortschritts beeinflussten maßgeblich bestimmte Formen der sozialen Organisation der industriellen Arbeit“, gibt Norbert Hahn zu bedenken.

Die heutigen Diskussionen um intelligente Roboter, Industrie 4.0, Internet der Dinge, etc. sind Bestandteil aktueller Fragen, auf die Ökonomen Antworten suchen. Die zentrale Frage ist: Machen die schlauen Maschinen den Arbeiter überflüssig? Norbert Hahn gibt zu bedenken, dass diese Frage die Menschheit wohl schon seit der Erfindung von Werkzeug, Maschinen und im Besonderen während der verschiedenen industriellen Revolutionen beschäftigt hat.

Weiterentwicklung, Anpassung und Wandel ist nötig, damit Unternehmen und Produktionsprozesse funktionieren. In der Zerspanungstechnik müssen verschiedene Prozesse nahtlos ineinandergreifen, damit die Herstellung bzw. Wandlung des Werkstücks vom Rohzustand zum funktionsfähigen Fertigungszustand gelingt. Das bedeutet: Qualität und Hochwertigkeit bereits vor dem eigentlichen Handwerk – und bis hin zur pünktlichen Auslieferung. Deshalb sind bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH leistungsfähige Qualitätskontrollen automatisch und durchgängig in den gesamten Fertigungsablauf integriert. Das Unternehmen darf sich dabei nicht nur auf den Erwerb von Zertifikaten verlassen, sondern baut auf die Qualität durch das Know-How und das Engagement der Mitarbeiter, durch gezielte Weiterbildungen beispielsweise, erläutert Norbert Hahn.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
Hahn Fertigungstechnik GmbH
Norbert Hahn
Dieselstraße 1
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9707-0
+49 (0)4961 6224
office@hahn-fertigungstechnik.de
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Lebenslang Lernen im Maschinenbau – Ausbildungsoffensive

Technologischer Fortschritt, Digitalisierung, Wirtschaftsfaktoren – Ausbildung, Weiterbildung, Seminare – lebenslanges Lernen sichern die Zukunft

Lebenslang Lernen im Maschinenbau - Ausbildungsoffensive

Hahn Fertigungstechnik GmbH

Diskussionsbeitrag von Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik Papenburg an der Ems, Niedersachsen.

Das lebenslange Lernen wird wichtiger. Das gilt im Beruf und in der Freizeit. Knapp jeder zweite Erwerbstätige nimmt heute an Weiterbildungen teil, um im Beruf am Ball zu bleiben. Das sind statistisch erwiesene Zahlen. Es liegt auf der Hand, warum im Bereich der Fertigungstechnik und dem Maschinenbau bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH das lebenslange Lernen praktiziert wurde, noch bevor es ein Modebegriff wurde. Das Berufsleben dauert ca. 30 Jahre; mit Blick in die Vergangenheit kann ohne Weiteres festgestellt werden, dass der Maschinenbau mit der Fertigungstechnik tiefgreifenden Veränderungen unterworfen war. Fast alle Fertigungsarten und Produkte haben sich geändert, weil die technischen Möglichkeiten in den letzten Jahren einen radikalen Wandel vollzogen haben. Hinzu kommen gesteigerte und veränderte Berufszugangsvoraussetzungen. Für die Hahn Fertigungstechnik GmbH mit einem hohen Qualitätsanspruch in der Technologiebranche sind gute Beschäftigungspraktiken und die nachhaltige Beschäftigungsfähigkeit von Arbeitnehmern – einschließlich des lebenslangen Lernens – von großer Bedeutung. Dies wird wichtiger, weil der Zuwachs an gut ausgebildetem Personal seit Jahren unzureichend ist.

In einer sich rasch wandelnden Gesellschaft mit einer eine rasanten technologischen Entwicklung ist lebenslanges Lernen für die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmer unverzichtbar. Viele Studien bestätigen, dass sich lebenslanges Lernen auszahlt. Eine Unterscheidung wird auf verschiedenen Ebenen vorgenommen werden:

Organisationsebene

In einem Unternehmen konzentrieren sich Ausbildung und Schulung hauptsächlich auf Einstellungen und die Motivation von Mitarbeitern. Darüber hinaus wirkt sich dies positiv auf Produktivität, Wettbewerbsfähigkeit und Qualität aus.

Soziale Ebene

Durch Spillover-Effekte wirken sich Bildung und Ausbildung nicht ausschließlich auf den Einzelnen, sondern auf die Gesellschaft aus. Darüber hinaus scheinen diese Effekte auf andere zu wirken. Einige dieser Effekte des lebenslangen Lernens haben einen positiven Einfluss auf Gesundheit, Lebenserwartung und Umwelt.

Individuelle Ebene

Aus- und Weiterbildung wirken sich positiv auf Löhne und Beschäftigungsmöglichkeiten aus, wobei zu berücksichtigen ist, dass Personen, die offen für weiteres Lernen sind, stärker von der Natur motiviert sind als diejenigen, die nicht daran interessiert sind.

Fazit: Heute Nachwuchskräfte von morgen ausbilden. Flache Hierarchien und eine Kultur der gegenseitigen Wertschätzung werden im Unternehmen gelebt

„Wir bei der Hahn Fertigungstechnik GmbH haben erkannt:
Kompetenz will erhalten und ausgebaut werden.
Dem Team helfen neue Dinge, es steigt die Freude und die Motivation
Jeder darf mitmachen – durch lebenslanges Lernen flexibler werden
Lebenslanges Lernen führt zu mehr Arbeitszufriedenheit, besserer Qualität und mehr Effektivität“, fasst Norbert Hahn die Auswirkungen und Möglichkeiten zusammen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse Interactive: Aktiv für den Kinderschutz

Enghouse-Vorstand R. Mühlenhöver (2.v.r.) mit H. Berkhoff vom Dt. Kinderschutzbund KV Warendorf. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 14. November 2017 – Enghouse Interactive, führender Anbieter von Contact-Center- und Kundeninteraktionslösungen, unterstützt den Deutschen Kinderschutzbund in Ahlen. Die Zuwendung kommt in Form einer zweckgebundenen Geldspende komplett den vom Kinderschutzbund betreuten Kindern zugute. Etwaige Verwaltungskosten oder Gebühren fallen nicht an.

In seiner über 60-jährigen Geschichte entwickelte sich der Deutsche Kinderschutzbund zur größten Lobby für Kinder in Deutschland. Als einer der 420 Ortsverbände und 16 Landesverbände versteht sich der 2004 gegründete Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. als Anwalt für die Rechte und Interessen von Kindern.
So gibt es beispielsweise ein Präventionsprojekt zum Schutz vor sexuellem Missbrauch an Kindern im Vorschulalter ebenso wie ein telefonisches Beratungsangebot für Kinder und Jugendliche aller Altersgruppen, die wochentags anonym und kostenlos über ihre Probleme reden können. Im vergangenen Jahr haben 20 ehrenamtliche Telefonberater/Innen 3262 Anrufer beraten. Bewährt hat sich auch das Netzwerk Inklusion. „Es ist wichtig, die Barrieren in den Köpfen der Menschen einzureißen“, sagt Henrich Berkhoff, der 1. Vorsitzende des Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

Mit der Spendenaktion stellt sich Enghouse Interactive einmal mehr seiner gesellschaftlichen Verantwortung. Bereits in den vergangenen Jahren hat sich das Unternehmen insbesondere in der Kinderhilfe sozial engagiert. „Wichtig für uns ist es, in der Region mit unserem Engagement etwas zu bewegen und bei unseren Mitarbeitern das Gespür für soziale Bedürfnisse zu schärfen“, sagte Ralf Mühlenhöver, Vorstand der Enghouse AG anlässlich der Scheckübergabe. „Ohne Spenden könnten wir unsere Arbeit in der Form nicht leisten“, bedankte sich Henrich Berkhoff für die tatkräftige Unterstützung.

Dank der Spende von Enghouse Interactive kann sich der Deutsche Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V. in Ahlen einen Herzenswunsch erfüllen – eine Schaukelkombination aus Holz mit Kletternetz, angefertigt von den Werkstätten der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück e.V.
„Wir haben hier an unserem Standort in Ahlen einen wundervollen Garten. Und im Rahmen des von uns angebotenen Pflegekinderdienstes ist es für die Kinder natürlich sehr schön, wenn sie sich bei Besuchen von ihren leiblichen Eltern draußen ungezwungen an den Spielgeräten bewegen können“, sagt Ingrid Marquardt vom Deutschen Kinderschutzbund Kreisverband Warendorf e.V.

„Anderen zu helfen ist uns eine Herzensangelegenheit. Mit unserer Spende möchten wir den großartigen Einsatz des Deutscher Kinderschutzbundes unterstützen, der sich für hilfebedürftige Kinder und deren Familien stark macht und sich für ihre Rechte und Interessen einsetzt“, sagt Astrid Pocklington, Marketing Director der Enghouse AG.

Die Spendenaktion kam im Rahmen der Kampagne „Einmal spenden, zweimal helfen“ der Agentur für soziale Kooperationen zustande. Dabei werden Spendenpartnerschaften zwischen Firmen, Werkstätten für behinderte Menschen und sozialen Organisationen geschaffen. Gespendet wird kein Geld, sondern Sachspenden, die in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen hergestellt werden. Das hilft sowohl der Einrichtung, der die Spende zugutekommt, als auch der Organisation, die die Sachspende herstellt.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.enghouseinteractive.de

Firmenkontakt
Enghouse AG
Astrid Pocklington
Neumarkt 29-33
04109 Leipzig
+49 341 339 755 30
astrid.pocklington@enghouse.com
http://www.enghouseinteractive.de

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Fuchs Pressedienst und Partner
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86343 Königsbrunn
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Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Architekt und Visionär Wolfgang Frey ist überzeugt, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt. Denn Zeit ist wie Energie und Wasser eine Ressource, die nicht verschwendet werden soll.

Wolfgang Frey: Wir nehmen uns Zeit, um den Menschen etwas zurück zu geben.

Wolfgang Frey im Gespräch mit zukünftigen Bewohnern auf der Baustelle von Heidelberg Village

Heidelberg, 11.04.2017 – Die Arbeiten für den erweiterten Rohbau von Heidelberg Village durch die Implenia Bau GmbH sind abgeschlossen. Das Schweizer Bauunternehmen liefert damit für die Bauherren Frey Gruppe und Software AG Stiftung die gute Basis für den Ausbau der Wohnungen gemeinsam mit den Handwerkern und Bewohnern. Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey erklärt, weshalb eine besonders enge Zusammenarbeit und die frühe Einbeziehung der künftigen Bewohner das Projekt so besonders machen. Hiermit folgt er zugleich einer langen Familientradition. Denn bereits seine Urgroßväter haben gezeigt haben, dass man die Verantwortung für Gebäude ein Leben lang und darüber hinaus trägt.

Mit seinem internationalen Team, das Heidelberg Village in der weltweit größten Passivhaussiedlung plant, baut und vermietet, trifft sich Wolfgang Frey regelmäßig mit Mietinteressenten und künftigen Bewohnern. Er möchte wissen, was die Menschen beschäftigt und welche Bedürfnisse sie bezüglich ihrer Wohnräume haben. Die Wünsche und Sorgen sind dabei so individuell wie jeder Mensch selbst. Genau diese Individualität spiegelt sich in den Wohnungen von Heidelberg Village wider. Ihr Stadtquartier entwickeln die Bewohner selbst, indem sie mitentscheiden und mitplanen. Auf diese Weise kommt es zur Identifikation, Adaption und schließlich wächst das volle Verantwortlichkeitsgefühl aller Beteiligten.

Im Heidelberg Village steht der Gesellschaftsgedanke im Vordergrund. Dies betont auch die Software AG Stiftung, Investor und Bauherr für Haus B: Brüderlichkeit, so die Stiftung, entstehe aus dem ehrlichen Interesse an anderen Menschen.

Dem Anspruch, Lebens(t)räume auf die Menschen und deren Bedürfnisse zuzuschneiden, folgt die bewusste Entscheidung für mehr Zeitinvestition bei der Planung und Umsetzung. Das fertiggestellte Gebäude muss möglichst vielen weiteren Generationen ein angenehmes Wohnklima ermöglichen.

„Wir möchten Gebäude für das Leben zu kreieren. Lieber planen und bauen wir länger als ein Leben lang zu bereuen, die Beschleunigung und schnelle Abfertigung eines Projekts bevorzugt zu haben“, sagen die Bauleiter der Frey Gruppe. Die Wohnungen werden daher direkt vom Bauherrn in enger Zusammenarbeit mit den Handwerkern und den Bewohnern fertig gestellt. Die gute Basis wurde hierbei durch das Schweizer Unternehmen Implenia Bau GmbH ermöglicht.

Konventionelles Bauen weicht nachhaltiger, gesellschaftsorientierter Präzision. Das kontinuierliche Hinterfragen und Überprüfen der eigentlichen Bausubstanz ermöglicht in der Zukunft zeitliche und finanzielle Einsparungen. Mängel werden bereits während der Bauphase beseitigt. Das aktive Eingreifen und gegebenenfalls Innehalten während des Bauens schafft ein Bewusstsein für die Fehlererkennung.

Nachhaltigkeit beginnt somit nicht erst ab Fertigstellung der Gebäude, sondern bereits während der Planungs- und Bauphase. Die kostenlose Suppenküche an der Baustelle im Heidelberg Village ist hierfür ein gutes Beispiel. Sie bringt Handwerker, zukünftige Bewohner, die Planer und die umliegende Nachbarschaft regelmäßig im Vorfeld zusammen. Die heterogene Bewohnerschaft aus Jung und Alt lernt sich so bereits vor dem Einzug kennen. Diese Heterogenität ist übrigens ein weiteres wichtiges Merkmal des Heidelberg Village: Menschen in ganz unterschiedlichen Lebenslagen, mit unterschiedlichem Einkommen und unterschiedlicher Herkunft ebenso wie Menschen mit und ohne Assistenzbedarf werden im Heidelberg Village gemeinsam leben und eine vielfältige, aktive Nachbarschaft bilden.

Nicht nur die Erwachsenen, auch die Kinder erleben die Entstehung ihres neuen Zuhauses aktiv mit, durch Aktionen wie den lebendigen Adventskalender an der Baustelle oder den Kinderchor, der mit dem Lied „Wer will fleißige Handwerker“ das Highlight des Richtfestes war.

„Wir nehmen uns Zeit, sehr viel Zeit“, fügt der verantwortliche Architekt und Stadtplaner Wolfgang Frey hinzu. „Damit wir zuhören und die Menschen verstehen können. Sie alle sollen so lange wie möglich etwas von Heidelberg Village haben und es auch an die nächsten Generationen weitergeben.“

Weitere Informationen zum Heidelberg Village:
http://www.heidelberg-village.de/

Über Frey Architekten, Büro für nachhaltige Architektur

Das Architekturbüro Frey Architekten mit Sitz in Freiburg im Breisgau hat sich dem nachhaltigen Planen und Bauen verpflichtet. Es realisiert Projekte unterschiedlicher Größe vom Einfamilienhaus über Industrie- und Gewerbegebäude bis hin zu ganzen Siedlungen und Stadtquartieren. Frey Architekten ist Teil der Frey Gruppe, die als Architekturbüro, Projektentwickler, Bauträger, Generalvermieter und Investor fungiert.

Das Team von Frey Architekten geht gerne neue Wege und hat sich mit ökologisch wegweisender Architektur ebenso einen Namen gemacht wie mit integrativen Wohnprojekten. Das Architekturbüro wurde 1959 von Friedrich Frey gegründet und realisierte bereits 1972 in eigenen Modellprojekten erste Solaranlagen. Heute wird es in zweiter Generation von Inhaber Wolfgang Frey geführt und ist national wie international tätig.

Das Fünf-Finger-Prinzip der Nachhaltigen Architektur

Ökologie, Ökonomie, Gesellschaft, Gestaltungswille und Anreiz: Das sind für den Architekten Wolfgang Frey die fünf Prinzipien der Nachhaltigkeit. Mit seinem Fünf-Finger-Prinzip macht er deutlich, dass eine isolierte Betrachtung von Einzelaspekten nicht ausreicht und vielmehr ein ganzheitlicher Planungsansatz notwendig ist, um ökologisch, ökonomisch und sozial nachhaltig zu bauen.

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