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Social Skills und nackte Fakten: Microtrainings vermitteln Handlungskompetenz 2.0

Institute of Microtraining setzt auf allumfassende betriebliche Weiterbildung

Social Skills und nackte Fakten: Microtrainings vermitteln Handlungskompetenz 2.0

Graue Theorie ist nicht genug: In unserem formellen Bildungssystem wird nach wie vor fast ausschließlich Fachwissen vermittelt. Doch in der betrieblichen Praxis reicht bloßes Wissen nicht aus, um die Herausforderungen der Arbeitswelt zu meistern. Hier setzt das Institute of Microtraining mit seinen innovativen „Microtrainings“ an: Das breitgefächerte Themenportfolio widmet sich nicht nur klassischen Themen wie „Erfolg im Verkaufsgespräch“ oder „Reklamationsmanagement“, sondern bietet neben Spezialtrainings wie „Transport von Gefahrengütern“ auch zahlreiche Trainingsmodule, die auf die gezielte Stärkung von Soft Skills abzielen.

Selbst- und Sozialkompetenz als entscheidende Basis

Dr. Arnd Halbach, Geschäftsführer des Institute of Microtraining, macht deutlich: „Um das vorhandene Fachwissen erfolgreich anwenden zu können, müssen Mitarbeiter selbst- und sozialkompetent sein. Das wird in der betrieblichen Weiterbildung häufig übersehen. Wir haben es uns auf die Fahnen geschrieben, mit unseren „Microtrainings“ nicht nur fachliche Inhalte zu vermitteln. Unser Kanon reicht von Themen wie Steigerung des Leistungsvermögens durch gesunde Ernährung über Freundlichkeit im Kundenkontakt bis zur Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.“ Dabei beruft sich das IOM unter anderem auf das Kompetenzmodell von Bader und Müller, welches belegt, dass Mitarbeiter ihre Fähigkeiten nur dann voll ausspielen können, wenn sie sowohl über Methoden-, als auch über Lern- und kommunikative Kompetenz verfügen.

Geschickte Kombination für langfristigen Lernerfolg

Die innovative „Micro-Methode“ des IOM erweist sich bei der Schulung von Soft Skills als besonders wirksam: In einem nur 3,5 stündigen Präsenzseminar vermitteln speziell geschulte Trainer die wesentlichen Kursinhalte, kleine Rollenspiele und Übungen begünstigen den direkten Transfer in die Praxis. In der anschließenden Mobile-Learning-Phase können die Teilnehmer orts- und zeitunabhängig lernen; kontinuierliche Übungen sorgen dabei für einen langfristigen Lernerfolg. Durch die geschickte Kombination verschiedener Lehrmethoden werden alle Lerntypen gleichermaßen abgeholt, was nachweißlich zu einer deutlich höheren Leistungsreproduktion führt.

Mehrwert fürs Unternehmen

Gerade in den nichtfachlichen Gebieten stellen Unternehmenspraktiker gravierende Lücken bei ihren Mitarbeitern fest. Gleich, ob es um das korrekte Verhalten am Telefon geht, den Umgang mit Kundenkritik oder die Business-Etikette auf Veranstaltungen: Was in den Schulen und selbst an den Universitäten versäumt wurde, muss immer häufiger von der betrieblichen Weiterbildung ausgebügelt werden. „Die Mitarbeiter sind das wichtigste Gut eines erfolgreichen Unternehmens. Es kann daher nur im Interesse jeder Führungskraft sein, die Handlungskompetenz ihrer Arbeitskräfte zu stärken, um sie noch wertvoller für das Unternehmen zu machen“, so Christian Schernthaner, beim Institute of Microtraining zuständig für das Content Development und die Trainer-Zertifizierung.

Das Institute of Microtraining ist einer der Vorreiter im Micro- und Mobile Learning. Es wurde 2010 in Innsbruck von Dieter Duftner gegründet. Ziel war es, als europäische Pioniere in der Organisation von Microtrainings die Idee des zielgerichteten, nachhaltigen und effizienten Lernens in kurzen Lerneinheiten zur Realität zu machen. Microtraining steht als Marke für die „Maßkonfektion“ im Trainingsmarkt: für ein Höchstmaß an Individualisierung und Passgenauigkeit der Schulungen und für eine Mischform aus Präsenztrainings und digitalen Lernformen, die sich als besonders nachhaltig erwiesen hat.

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Einstieg in die Karriereberatung: Die Erforschung meiner Stärken

Karrierecoach Markus Heinzinger über die Basis der Karrierestrategie

Einstieg in die Karriereberatung: Die Erforschung meiner Stärken

Karriereberater Markus Heinzinger

Harald Weber* ist Leiter der Konstruktionsabteilung eines mittelständischen Maschinenbau-Unternehmens. Seine 50 Stundenwoche ist anstrengend und voll gepackt mit Terminen. Trotz seines enormen Einsatzes stellen sich die Erfolge nicht wie erwartet ein. In seiner Abteilung gibt es immer wieder Missverständnisse und Unklarheiten über die Aufgabenverteilung. Die Zuständigkeiten zwischen ihm und seinen Mitarbeitern sind nicht klar kommuniziert und die Mitarbeiter reagieren zunehmend mit Dienst nach Vorschrift. „Am liebsten würde ich wieder selbst an der Konstruktion der neuen Maschinen-Generation arbeiten“, erzählt Harald Weber.

Claudia Hoffmann* dagegen blüht auf, wenn Sie von Ihrer Arbeit spricht. Sie ist ein Zahlenmensch, das wurde Ihr schon während Ihres Studiums klar. Deshalb wählte Sie auch Controlling als Schwerpunkt und startete Ihr Berufsleben im Kostencontrolling eines Großunternehmens. Dort stürzte Sie sich mit Elan in Ihre Aufgabe und lernte schnell dazu. Nach dem altersbedingten Ausscheiden Ihres Vorgesetzten wurde Ihr schon nach 2 Jahren die Leitung des kleinen Teams aus 4 Mitarbeitern angeboten. Doch Sie schlug die Beförderung aus. „Ich fand es viel spannender die neuesten Technologien kennenzulernen und mich im Detail mit der neu eingeführten Business-Intelligence-Anwendung zu beschäftigen“, erläutert Claudia Hoffmann Ihre Entscheidung. Mit den Kollegen kommt Sie gut aus, aber es ist Ihr wichtig, Ihre Aufgaben alleine bearbeiten zu können. Heute ist Sie die Spezialistin für alle Business-Intelligence-Auswertungen im Unternehmen und wird immer wieder vom Vorstandsbereich angefragt, wenn es darum geht, schnell und präzise wichtige Kennzahlen zu ermitteln.

Die Aufgabe mit den Stärken zur Deckung bringen

„Diese beiden Beispiele verdeutlichen, wie wichtig es ist, dass man seine Stärken kennt und seinen Berufsweg danach ausrichtet“, erklärt Markus Heinzinger, Karriereberater und Coach aus München. Wenn man seine vorhandenen Stärken einsetzen kann, stellen sich die ersten Erfolge schnell ein. Diese wiederum motivieren zu weiterer Anstrengung und führen zu neuen Erfolgen. Eine Aufwärtsspirale setzt sich in Gang.

Aber wie finde ich meine Stärken? Wir sind ja geübt darin, unseren Blick auf unsere Schwächen zu richten, auf das, was wir nicht können, was andere an uns kritisieren und was wir manchmal verzweifelt versuchen irgendwie in den Griff zu bekommen.

Ein häufiger Fehler bei der Suche nach den Stärken ist die Annahme, eine Stärke ist das, was ich gerne mache, was mir Spaß macht. Schon ein kurzer Blick darauf entlarvt dies als Trugschluss: Nur weil ich gerne Fußball spiele bin ich noch lange kein Profi. Und auch meine Grafiken und Bilder sind nicht deshalb gut, weil ich die Arbeit mit Grafikprogrammen so gerne mag. Auf der anderen Seite macht Ihnen die Arbeit mit Zahlen nicht wirklich viel Spaß. Aber in der Firma werden immer wieder Sie gefragt, wenn große Datenmengen in Excel auszuwerten sind. Und das machen Sie mit Abstand besser und schneller als Ihre Kollegen. Der Spaß an der Sache ist natürlich ein Faktor in Ihrem Stärkenprofil, aber es ist wichtig, auch die Anderen herauszufinden.

Die entscheidende Frage: Was fällt mir leicht

Und dabei hilft die Frage: Was fällt mir leichter als Anderen? Welche Aufgaben strengen mich nicht an, was erledige ich im Vorbeigehen? Schauen Sie sich doch mal Ihren Lebenslauf unter diesem Gesichtspunkt an. Was zählt, ist nicht das, was Sie getan haben, sondern das, was Sie bewirkt haben. Was waren die wichtigsten Ergebnisse ihrer jeweiligen Tätigkeit? Welche Probleme haben Sie gelöst? Welches Fachwissen, welche Fähigkeiten und welche sozialen und persönlichen Stärken haben Ihnen dabei geholfen. Und welche Erfahrungen nehmen sie daraus für die Zukunft mit.

Bei der Erforschung Ihrer Stärken können Sie sich an folgenden Kategorien und den dazugehörigen Fragen orientieren:

1. Fachkenntnisse: Das ist das Wissen, das Sie sich angeeignet haben, in der Ausbildung oder im Studium. Alle Kenntnisse, die die Basis für Ihre beruflichen Erfolge darstellen und das Know-how das Sie aus früheren Tätigkeiten mitnehmen.

2. Fachliche Fertigkeiten: Das sind Tätigkeiten, die Sie gelernt und geübt haben. Sie können z.B. eine bestimmte Maschine oder Computer-Software bedienen, einen LKW fahren, eine Sitzung moderieren oder eine unterhaltsame Präsentation halten.

3. Praktische Erfahrungen und Erfolge aus Ihrer Berufspraxis: Mit welchen Herausforderungen waren Sie schon konfrontiert? Welche kritischen Situationen haben Sie gemeistert? Das kann beispielweise der Umgang mit schwierigen Mitarbeitern oder Chefs sein. Oder auch der Klassiker, die langjährige Erfahrung in der Fehlersuche: Wo andere stundenlang Ursachenforschung betreiben, sagt Ihnen Ihr Bauchgefühl wo Sie mit der Fehlersuche anfangen müssen, um schnell zum Ergebnis zu kommen.

4. Soziale Kompetenzen: Damit ist die Fähigkeit gemeint, Beziehungen zu Geschäftspartnern, Kollegen, Mitarbeitern und Vorgesetzten im Sinne der Aufgabe positiv zu gestalten. Dazu gehört die Bereitschaft zur Übernahme von Verantwortung genauso wie Konfliktfähigkeit, die Fähigkeit zur konstruktiven Arbeit im Team und Einfühlungsvermögen in die Sichtweise des Gegenübers.

5. Persönliche Stärken: Was trauen Sie sich selbst zu? Wie sehen Sie sich selbst? Sind Sie konsequent und diszipliniert, um auch bei schwierigen Herausforderungen dran zu bleiben? Sind Sie sich bewusst, welchen Anteil Sie an Ihrem Erfolg und Ihrem Leben haben? Schieben Sie die Verantwortung für schwierige Themen und Misserfolge auf Andere, auf die Umstände oder die Gesellschaft. Glauben Sie daran, durch Ihre eigenen Einstellungen und Handlungen gezielt Einfluss auf Ihr Leben nehmen zu können?

6. Träume, Ziele, Ideale: Diese wichtige Kategorie wird oft unterschätzt. Ihre Wünsche und Träume können aber eine enorme Energie freisetzen. Diesen Stärken erforschen Sie mit folgenden Fragen: Was treibt mich im Innersten an? Was würde ich tun, wenn ich 3 Millionen im Lotto gewinnen würde oder nochmal 18 Jahre alt wäre? Welches Thema interessiert mich so sehr, dass ich darüber ein Buch schreiben würde? Was würde eine Firma machen, die ich gründen würde?

Und was ist mit meinen Schwächen?

An dieser Stelle, am Anfang der Karrierestrategie, sind Sie nicht relevant. Hier ermitteln Sie Ihre Stärken, entwickeln daraus Ihr individuelles Stärkenprofil und konzentrieren sich dann darauf, welches Angebot Sie damit Ihrem potentiellen Arbeitgeber machen können. Es kann durchaus sein, dass Sie im weiteren Verlauf feststellen, dass manche Schwächen Ihrer Strategie im Wege stehen. Aber auch dann geht es nicht darum, Ihre Schwächen durch Lernen und harte Arbeit zu beseitigen. Das bringt äußerst selten den gewünschten Erfolg. Der richtige Umgang mit Schwächen ist, sie zu kompensieren. Das bedeutet, dass Sie für eine Aufgabe und ein Umfeld sorgen, in dem Ihre Schwächen irrelevant sind.

Anregung zum Selbstcoaching:
Sammeln Sie alle Informationen zu Rahmenbedingungen und Stärken wie oben beschrieben. Bewerten Sie die einzelnen Stärken in einem ersten Schritt grob und tragen Sie die wichtigsten Punkte jeder Kategorie in folgendes Arbeitsblatt ein. Was fällt ihnen bei einem Blick darauf ein? Ergibt sich für Sie schon ein Bild ihrer beruflichen Persönlichkeit? Selektieren Sie im Arbeitsblatt nun aus den einzelnen Abschnitten die 5 bis 6 wichtigsten Stärken. Gratulation, Sie halten Ihr individuelles Stärkenprofil in Händen.

*Namen geändert

Der Karriereberater und Coach Markus Heinzinger aus München begleitet Fach- und Führungskräfte, Selbständige und Berufseinsteiger bei der Entwicklung beruflicher Strategien und Alternativen. Darüber hinaus unterstützt er Unternehmen dabei, ihre Leistungsträger gezielt zu fördern und Mitarbeiter in Veränderungsprozessen individuell zu begleiten. Weitere Informationen unter http://www.markus-heinzinger.de

Kontakt
Karrierecoach Markus Heinzinger
Frau Markus Heinzinger
Blütenstrasse 9
80799 München
+4917638678768
info@markus-heinzinger.de
http://www.markus-heinzinger.de

Bildung/Schule Bücher/Zeitschriften Familie/Kinder Pressemitteilungen Tiere/Pflanzen

Kinderbuch: „Honolulu liegt in Bayern“

Dieses Buch wurde für Kinder und Pädagogen geschrieben. Es ist ein „Mitgefühlbuch und Mitfühlbuch“. Die Geschichten handeln von Themen wie: Außenseiter, Behinderung, Ausgrenzung, Angst, Mut, Wünsche, Gewalt, Gedankenlosigkeit u.v.m. und nicht zuletzt vom „Wiederwahrnehmen der Natur“. Es sind nachdenklich machende Geschichten, deshalb sind am Ende jeder Geschichte kleine Fragen an die Kinder gestellt worden, um den Einstieg in die Inhalte zu erleichtern.
Die Handlungen in den Geschichten, in denen es um wichtige ‚Werte‚ geht, sollten von ErzieherInnen begleitet werden, um den Kindern dabei zu helfen, sich damit auseinander zu setzen.

Die 23 kleinen Geschichten bieten viele Möglichkeiten des „Ins-Gespräch-Kommens“. Sie werden erleben, wie sich – während des Lesens und Besprechens – die Seelen der Kinder öffnen und Sie Gelegenheiten in Hülle und Fülle bekommen, um in ihnen zu erkennen, was sie beschäftigt, was sie ängstigt, was sie lieben.

Und wenn Ihr eigenes inneres Kind noch lebendig ist, dann werden Sie selbst Gefallen daran finden, mit den Ihnen Anvertrauten gemeinsam diese Geschichten zu lesen und zu sprechen.

Ich wünsche Ihnen viel Freude damit!

ISBN978-3-86870-604-8

www.hilger-geschichten.jimdo.com

Kinderbuch: „Honolulu liegt in Bayern“ ist ein Kinderbuch, das hilft die Sozialkompetenz  zu stärken. Die Geschichten handeln von Themen wie Außenseiter, Behinderung, Ausgrenzung, Angst, Mut, Wünsche, Gewalt, Gedankenlosigkeit u.v.m. und nicht zuletzt vom „Wiederwahrnehmen der Natur“. Es sind nachdenklich machende Geschichten. Im Beisein der ErzieherInnen kann  den Kindern ein Zugang zu den jeweiligen Themen erleichtert und unterstützt werden.
Titelbild – Cover
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TalentMetropole Ruhr ehrt Nachwuchsförderer aus der Region Ausschreibung zum TalentAward Ruhr 2014 startet. Preis ist mit insgesamt 20.000 Euro dotiert.

Essen, 15. Mai 2014. Die TalentMetropole Ruhr sucht preiswürdige Nachwuchsförderer: Die Bildungsinitiative des Initiativkreises Ruhr startet die Ausschreibung für den TalentAward Ruhr 2014. Der mit insgesamt 20.000 Euro dotierte Preis würdigt Menschen, die sich beispielhaft für die Aus- und Weiterbildung des Nachwuchses im Ruhrgebiet engagieren.

Gesucht sind Personen, die sich in besonderem Maße für die Aus- und Weiterbildung einsetzen, Talente fördern – und dafür Anerkennung und Unterstützung verdienen. Im Rahmen einer großen Festveranstaltung am 6. November in Essen überreicht die TalentMetropole Ruhr die Auszeichnung an die vier Preisträger und unterstützt deren Arbeit mit jeweils 5000 Euro. Das Preisgeld fließt direkt in die Talentförderung der vier Gewinnerprojekte, die je eine Phase der Bildungskette abdecken (KiTa, Schule, Hochschule, Ausbildung/Beruf).
So funktioniert die Bewerbung
Der Bewerbungszeitraum läuft vom 19. Mai bis zum 27. Juni. Preiswürdige „Talentförderer“ sind Menschen, die haupt-, nebenberuflich oder ehrenamtlich in (Aus-)Bildung, Lehre, Studium und Erziehung tätig sind und die Begabungen Anderer entdecken, fördern und unterstützen. Sie können für den TalentAward Ruhr 2014 vorgeschlagen werden. Eigenbewerbungen sind nicht möglich. Wichtig: Die Bewerber arbeiten operativ, bemühen sich also vor Ort um die jungen Leute. Zudem müssen die Projekte für die Talente kostenlos sein und schon seit mindestens einem Jahr laufen. Die Förderung muss im Bereich der beruflich-schulischen Bildung liegen.
Inhaltliche Schwerpunkte und Bewertung der Bewerbungen
Die inhaltlichen Schwerpunkte des TalentAwards Ruhr liegen in der erfolgreichen Gestaltung von Bildungsübergängen und auf den Querschnittsthemen der TalentMetropole Ruhr: Vermittlung von Sozialkompetenz, Sprachförderung, Berufs- und Studienorientierung, Persönlichkeitsentwicklung, MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik) sowie Orientierungskompetenz. Dabei spielt es keine Rolle, in welcher Phase der Bildungskette sich die jungen Menschen befinden. Denn insbesondere beim Schulwechsel, beim Übergang in ein Studium oder in den Beruf ergeben sich häufig Brüche im Lebenslauf. Mit gezielter Förderung kann es aber gelingen, diese Übergänge erfolgreicher zu gestalten. Delegierte Vertreter der Premium-Partnerunternehmen im Arbeitskreis der TalentMetropole Ruhr, der Westfälischen Hochschule sowie des Initiativkreises Ruhr bewerten die Bewerbungen.
Detaillierte Informationen zum Bewerbungs- und Auswahlprozess unter www.talentmetropoleruhr.de. Bildquelle: 

Die TalentMetropole Ruhr – Das Ruhrgebiet als Hot-Spot für Talente
Talente finden und fördern – das macht die TalentMetropole Ruhr aus. Und das entlang der gesamten Bildungskette – von der KiTa bis hin zum Studium und Beruf. Die TalentMetropole Ruhr bündelt zahlreiche Aktionen der Talentförderung von Wirtschaft, Hochschulen und Institutionen zu einem starken Netzwerk. Ziel der Bildungsinitiative ist es, das Potenzial in der Region zu nutzen, den Blick auf Talente zu lenken, den sozialen Bildungsaufstieg zu unterstützen und nachhaltig die Fachkräftebasis im Ruhrgebiet zu sichern. Premiumpartner sind BP Europa SE, duisport – Duisburger Hafen AG, Evonik Industries AG, RAG-Stiftung, ThyssenKrupp AG und Westfälische Hochschule. Weitere Informationen unter www.talentmetropoleruhr.de.
Der Initiativkreis Ruhr – Die Region gemeinsam voranbringen
Der Initiativkreis Ruhr ist ein Zusammenschluss von 67 führenden Wirtschaftsunternehmen mit insgesamt rund 2,25 Millionen Beschäftigen weltweit und rund 630 Milliarden Euro Umsatz. Mit seinen Innovations- und Bildungsaktionen konzentriert sich der Initiativkreis Ruhr vor allem auf die Felder Kultur, Energie, Logistik und Bildung. Weitere Informationen unter www.i-r.de.

Initiativkreis Ruhr GmbH
Christian Icking
Brunnenstraße 8

45128 Essen
49 (0)201 89 66-770
lodwig@i-r.de
http://www.i-r.de

foxy.communications
Annika Wahl
Westerholter Str. 90
45894 Gelsenkirchen
015158859477
info@foxycommunications.de
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„Wir versuchen es noch mal“ – Der ZDF-Fernsehgottesdienst

Evangelischer Gottesdienst am 14.Juli 2013, 9.30 Uhr – 10.15 Uhr im Zweiten Deutschen Fernsehen (ZDF)
„Wir versuchen es noch mal“
Gottesdienst aus dem Evangelischen Schalomzentrum Dortmund mit Pfarrer Michael Bahrenberg und dem Kinderliedermacher Reinhard Horn

"Wir versuchen es noch mal" - Der ZDF-Fernsehgottesdienst

Logo ZDF Fernsehgottesdienst

Sie heißen „Teamgeister“ oder „Pausenengel“ und ihr Einsatz beginnt in der großen Pause. Ihre Mitschüler können sich an sie wenden, wenn es Streit gibt und jemand zum Schlichten gebraucht wird. Die Grundschule in Dortmund Scharnhorst hat gute Erfahrungen damit gemacht, Kinder zu Streitschlichtern auszubilden. In der Schule büffelt man nicht nur Mathe und Deutsch, sondern lernt vor allem auch Sozialkompetenz. Und zu Recht kann man stolz auf das Erreichte sein. Rund 80 Prozent der Kinder haben einen Migrationshintergrund, aber in den Klassen spielt es keine Rolle, woher einer kommt oder was einer glaubt.
Im Gottesdienst aus dem Schalomzentrum kommen Kinder und Lehrerinnen zu Wort und berichten, wie sie mit Konflikten in der Schule umgehen. Der bekannte Kinderliedermacher Reinhard Horn ( http://www.reinhardhorn.de ) gestaltet zusammen mit seiner Band und einem Projektchor aus der Osterfeld-Grundschule die Musik und wirft damit noch einmal einen etwas anderen Blick auf das Thema. Die Predigt hält Pfarrer Michael Bahrenberg.

Dieser Gottesdienst steht in der Reihe der ZDF-Fernsehgottesdienste im Jahre 2013. Sie nehmen das Thema „Reformation und Toleranz“ der Lutherdekade der Evangelischen Kirche in Deutschland auf. Sie fragen, wo heute Toleranz gefordert ist. Aber auch, wo es gilt, Farbe zu bekennen. Sie stellen sich den intoleranten Seiten der Reformationsgeschichte und zeigen, wie sich eine selbstbewusste protestantische Haltung mit der Anerkennung anderer verträgt. Sie finden lebensnahe und aktuelle Bezüge zu manchen heutigen Auseinandersetzungen in der Bibel, auch wenn diese das Wort Toleranz noch gar nicht kannte.

Nach der Sendung gibt es bis 14.00 Uhr ein telefonisches Gesprächsangebot der evangelischen Kirche unter der Telefonnummer 01803 67 83 76 (9 Cent pro Minute aus dem deutschen Festnetz. Max. 42 Cent aus Mobilfunknetzen)

Weitere Informationen zum Jahresthema 2013 und zu diesem Gottesdienst finden Sie im Internet unter http://rundfunk.evangelisch.de/kirche-im-tv/zdf-gottesdienst

Bildrechte: ZDF

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

Kontakt:
KONTAKTE Musikverlag
Ute Horn
Windmüllerstr. 31
59557 Lippstadt
02941 14513
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http://www.kontakte-musikverlag.de

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Wenn der Erziehungsauftrag zu scheitern droht

Haben Sie das Gefühl, dass Ihnen die Erziehung Ihrer Kinder immer mehr entgleitet?

Viele Eltern wollen dazu beitragen, dass sich persönliche Fähigkeiten ihrer Kinder entfalten. Irgendwann stellt sie jedoch fest, dass man sie zwar zu willensstarken Knirpsen, aber eben auch zu maßlosen Egomanen erzogen hat.
Disziplin, Gehorsam und Fleiß sowie Ordnung – jeder einzelnen dieser Tugenden haftet zugegebenermaßen auf den ersten Blick der Muff puritanischer Strenge, von spaßfreier Steifheit an. Dennoch ist es wichtig, dass Eltern ihren erzieherischen Auftrag wieder ernster nehmen und genau solche Tugenden vermitteln.

Wenn es nur so einfach wäre. Kernproblem und Tatsache ist, dass Kindern oft das gelebte positive Vorbild fehlt. Vielen Eltern, die beispielsweise anti-autoritär erzogen wurden, fehlt es schlichtweg an den richtigen Verhaltensweisen ihren Kindern gegenüber. Es erfordert ein hohes Maß an Sozialkompetenz und Konsequenz, sowie Disziplin den Kindern gegenüber. Kinder lernen sehr schnell durch Nachahmung und lassen unangemessene Regeln meist schnell von selbst fallen, wenn es ihnen anders vorgelebt wird.

Autoritativer Erziehungsstil

Ein autoritativer Erziehungsstil stellt ohne Zweifel hohe Anforderungen an Kinder und Eltern, gleichzeitig bietet es den Kindern ein hohes Maß an emotionaler Wärme sowie Akzeptanz. Bei aller Konsequenz ist die Stimmung jedoch nicht feindselig, sondern immer liebevoll – aus dem Respekt den Kindern gegenüber. Es ist wichtig, Kindern klarzumachen, dass wenn sie die aufgestellten Regeln nicht einhalten und befolgen, auch die Konsequenzen dafür tragen müssen.

Wenn sie sich für die Nichteinhaltung einer Regel entscheiden, müssen auch die vorher angekündigten, angemessenen Konsequenzen folgen. Genauso wichtig ist es bei Einhaltung der Regeln Lob zu schenken, denn nur wer ein positives Feedback bekommt, hält sich gerne an Regeln.

Vielen Eltern ist es oft nicht bewusst welche fatalen Folgen eine zu lasche oder anti-autoritäre Erziehung hat. Sie sollen sich zwar frei entfalten und glücklich aufwachsen können, dabei wird meist vergessen, den Kindern klare Grenzen zu setzen. Oft fehlt die Auseinandersetzung und Kommunikation mit den Kindern. Bei manchen Eltern wird aufgrund hoher beruflicher Anforderungen oft der Weg des geringsten Widerstandes gegangen.

Kinder die zu sehr verwöhnt und verhätschelt werden und keine Grenzen aufgezeigt bekommen – laufen Gefahr im Umgang mit Menschen keine Wertschätzung und keinen Respekt zu entwickeln.

Die richtige Orientierung

Haben sich Eltern früh genug für einen autoritativen Erziehungsstil entschieden, akzeptieren die Kinder später auch die elterliche Autorität. Weil sie mit der Zeit erkennen, dass Regeln und Normen eingehalten werden müssen und weil sie sich darauf verlassen, dass die Eltern sich um sie kümmern. Wichtig dabei ist, dass Vater und Mutter beide an einem Strang ziehen und den Kindern signalisieren, dass die Eltern geschlossen hinter ihnen stehen. So vermeiden sie einen Loyalitätskonflikt um eine gesunde Geschlechtsidentität zu entwickeln.

Fehlende Wertschätzung & Respekt

Laut einer Studie des Allensbach-Instituts ist das Unterrichten in den letzten Jahren schwieriger geworden , Lehrer führen das zu insgesamt 42 Prozent auf das Verhalten ihrer Schüler zurück und kritisieren damit fehlende Disziplin, Respektlosigkeit und die Missachtung von Regeln ebenso wie ein zu geringes Konzentrationsvermögen, fehlende Motivation oder allgemeine Erziehungsdefizite. Den heutigen Lehrern wir oft nur noch geringfügige Wertschätzung entgegengebracht.

Besonders deutlich wird dies von Haupt- und Realschullehrern betont (55 Prozent), eher seltener hingegen von Gymnasiallehrern (34 Prozent). Darüber hinaus zeigt die Studie, dass von jenen Lehrern, die ihren Beruf grundsätzlich für weniger attraktiv halten, mehr als jeder Vierte (27 Prozent) einen zunehmend schwierigen Umgang mit den Schülern dafür verantwortlich macht. Manche Eltern sind der Auffassung, dass es die Aufgabe der Lehrer ist, ihren Kindern bestimmte Verhaltensregeln anzuerziehen.

Regeln & Grenzen

Durch Regeln und Grenzen lernen Jugendliche für ihr eigenes Handeln Verantwortung zu übernehmen. Kindern und Jugendlichen ist auch klar zu machen, wo sich die Grenzen der Sicherheit befinden – solche Regeln dienen zum Schutz der Kinder und müssen von den Eltern auch vermittelt werden.

Kommt ein Kind abends nicht pünktlich nach Hause, machen sich die Eltern Sorgen; es könnte ja eine ernsthafte Situation vorliegen. Solche wichtiges Verhaltensregeln und deren immense Wichtigkeit müssen Kindern und Jugendlichen klar werden.

Jugendliche assoziieren mit Begriffen wie „Regeln“ und „Grenzen“ etwas schlechtes oder negatives. Fakt ist aber, dass Regeln, wenn sie als sinnvoll anerkannt und dementsprechend umgesetzt werden, nicht zu negativen Konsequenzen, sondern hauptsächlich zu positiven Resonanzen führen. Sofern Jugendliche sich innerhalb der familiären Regeln bewegen und nicht die Grenzen der Sicherheit oder nötigen Anpassung überschreiten, ernten sie Anerkennung und Lob und können sich frei entfalten.

Wiedersetzen sie sich müssen sie die abgesprochenen Konsequenzen tragen.
Klare Regeln und Anforderungen und ein hohes Maß an Vertrauen und Zuwendung sind die Grundpfeiler des autoritativen Erziehungsstils, der von den Erziehungswissenschaften als optimal angesehen wird. Das Kind wird in seinen Bedürfnissen und Gefühlen geachtet, lernt aber gleichzeitig klare Grenzen kennen, in denen es sich in Ruhe entwickeln kann.

Results-Institut
Results Institut

Fachgerechte, diskrete Einzel- und Paarberatung und Ehecoaching, Unterstützung bei Erziehungsproblemen, Fragen zu Alkohol- und Führerscheinverlust und Mobbing am Arbeitsplatz, Hilfe bei gesundheitsschädigendem Dauerstress und anhaltender Überbelastung im Beruf, Karriere- und Führungskräftecoaching.

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Psychologische Beratung – Coaching – Mediation

Sandra Neumayr ehem. Sopp – psycholog. Leitung

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Entwicklung von Sozialkompetenz

„Soft Skills“ für Mitarbeiter und Führungskräfte

Die Erwartungen an Mitarbeiter hinsichtlich ihrer Sozialkompetenzen sind in den letzten zehn bis zwanzig Jahren stetig gestiegen. Jeder Mitarbeiter sollte sich in ein Team einfügen bzw. angemessen kommunizieren und ein gewisses Maß an Konfliktfähigkeit besitzen. Dies ist besonders wichtig für Führungskräfte, da sie in ihrer Rolle als Vorgesetzte eine besondere Verantwortung dafür tragen, dass sich die Potenziale ihrer Mitarbeiter voll entfalten. Chefs müssen also neben ihrer fachlichen Qualifikation über eine hohe soziale Kompetenz verfügen und darüber hinaus unternehmerisch denken.

Die Sozialkompetenz von Führungskräften zeigt sich darin, dass sie fair, zielgerichtet, konsequent und transparent mit ihren Mitarbeitern umgehen und langfristige, positiv gestaltete und belastbare Beziehungen aufbauen. Oft sind sie bei ihren Mitarbeitern aufgrund dieser Verhaltensweisen beliebt oder werden zumindest menschlich sehr geachtet. Der Gegentypus wäre der einsame „Leitwolf“, der egoistisch, autoritär und überwiegend durch Druck seine Mitarbeiter führt. Zu den wichtigsten Merkmalen einer gut entwickelten Sozialkompetenz von Führungskräften zählen:

Eine ausgeprägte Kommunikationsfähigkeit, die sich durch eine klare und verständliche Ausdrucksfähigkeit der eigenen Gedanken zeigt, gehört zu den unabdingbaren Grundlagen einer Führungskraft. Dabei kommt es weniger auf eine ausgefeilte Rhetorik und Sprachgewandtheit an, sondern vielmehr auf die Klarheit der Gedanken und des inneren Wertegerüsts – und darauf, diese auch mutig und unmissverständlich ausdrücken. Sie sollten darüber hinaus „aktiv zuhören“, sicher auftreten, die Meinungen und Bedürfnisse Ihrer Mitarbeiter ernst nehmen, diese klar vertreten und Gespräche konstruktiv, zielfördernd und einvernehmlich abschließen bzw. regelmäßig einen Konsens mit den Beteiligten anstreben.

Im Bereich Teamfähigkeit ist es wichtig, dass sich Mitarbeiter, wie auch Führungskräfte, kooperativ in bestehende Teams einordnen und in der Lage sind, konstruktiv ihre eigenen Ideen einzubringen. Teamentscheidungen, auch bei eigener abweichender Meinung, sollten akzeptiert werden können. Darüber hinaus sind Hilfsbereitschaft, Offenheit, Zuverlässigkeit, Freundlichkeit, Empathie und das Bereitstellen von Wissen und anderen Ressourcen sehr wichtige, teamförderliche Eigenschaften.

Ein guter Mitarbeiter und Vorgesetzter beweist auch ein gewisses Maß an aktiver Konfliktfähigkeit, indem er Kritik annimmt, zu Fehlern steht, in der Lage und bereit ist, sich gegebenenfalls zu entschuldigen sowie selbst sachlich und konstruktiv zu kritisieren und aktiv an Konfliktlösungen mitwirkt.

Von einer Führungskraft wird heute erwartet, dass sie geeignete Mitarbeiter aufgrund ihrer Fach- und Sozialkompetenzen auswählt, diese ins Team integriert, Teams motivierend führt und ihren Zusammenhalt stärkt. Begeisterungsfähigkeit, partnerschaftliche Kommunikation, Führen durch Ziele, Entscheidungsfreude und Verantwortungsbewusstsein gehören zu weiteren, unverzichtbaren Sozialkompetenzen von Chefs.

Die Entwicklung von Sozialkompetenzen kann nicht von oben verordnet werden. Sie hängt immer von der eigenen Bereitschaft ab, sich in Frage zu stellen sowie über das eigene Handeln und die eigenen Werte zu reflektieren. Letztlich ist es immer eine Frage des eigenen Anspruchs an sich selbst. Fördern Sie die Bereitschaft zur eigenen Entwicklung am besten durch Ihr vorbildliches Verhalten und durch ein Angebot geeigneter Trainings und Coachings. Begleiten Sie diese Maßnahmen aktiv und interessiert, um Ihrem Mitarbeiter zu zeigen, dass Sie seinen Entwicklungsprozess wahrnehmen und wertschätzen.

(Foto: Brigitte Averdung-Häfner)

Jahrgang 1965, Businesstrainer, Berater und Coach, Diplom-Betriebswirt, Dozent an der FH Aachen für Unternehmensgründung und Persönlichkeitsentwicklung, Reiss Profile Master, geprüfter Trainer und Berater nach BDVT und BaTB, zertifizierter Verkaufsleiter Deutsche Verkaufsleiter-Schule, Referent im Netzwerk Hochschuldidaktische Weiterbildung Nordrhein-Westfalen hdw, Experte in der Wachstumsinitiative der Gründerregion Aachen.

Er schöpft aus über 20 Jahren erfolgreicher Berufserfahrung in Marketing und Vertrieb, davon allein 15 Jahre in diversen Managementfunktionen, zuletzt als Geschäftsführer.

Als Spezialist für die Bereiche Führung und Vertrieb bietet er mittelständischen Unternehmen aus Industrie und Dienstleistung drei Schwerpunkte an: Business-Coaching, Firmentrainings als Intensivtraining oder im XL-Format sowie Offene Abendtrainings.

Michael Fridrich erhielt 2009 einen Trainerpreis in der Kategorie „Bestes Seminarkonzept“ und ist darüber hinaus ein gefragter Redner und Autor verschiedener Fachbeiträge, u.a. in der Zeitschrift Spitzenkompetenz, Spiegel Online, Zentrada, Außendienst Informationen. Der Experte für Führung und Vertrieb redet und handelt einfach Klartext.

Jeden Monat präsentiert Michael Fridrich in seinem Newsletter ein fachliches Thema, aktuelle Termine und weitere Informationen rund um Businesstraining & Beratung.

Michael Fridrich Businesstraining & Beratung
Michael Fridrich
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52078
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