Tag Archives: Sparda.Bank München

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Lesung: Die Vision einer gemeinwohlorientierten Zukunft

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor.

Die Sparda-Bank München eG lädt am 19. September zur Lesung ihres ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Günter Grzega. Mit seinen Co-Autoren stellt er das gemeinsame Buch „Die Vorstufe zum Paradies“ und seine Vision eines nachhaltigen Wirtschaftsmodells vor. In der anschließenden Diskussionsrunde stellen sich die drei Autoren den Fragen des Journalisten Achim Bogdahn.

München – Die Idee eines Wirtschaftssystems, das stets die Frage nach dem Gemeinwohl, dem Nutzen für die Umwelt und dem Mehrwert für die Menschheit stellt, scheint in Zeiten des Turbokapitalismus utopisch. Günter Grzega aber hat eine Vision. Der ehemalige Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München eG und die beiden Co-Autoren, Kinderpsychiater Gunther Moll und Journalistin Sarah Benecke, möchten mit ihrem Buch „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ aufzeigen, dass eben dieses Wirtschaftsmodell kein Wunschdenken bleiben muss. Stattdessen plädieren sie für den Ansatz der Gemeinwohl-Ökonomie – ein Modell, das unternehmerischen Erfolg an seinem Beitrag zum Wohl der Gesellschaft misst.

Die Lesung findet am Donnerstag, den 19. September 2019 um 18 Uhr im Salesianum München (St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München) statt. Der Eintritt ist frei.

Günter Grzega als Pionier im Bankensektor
Der „Botschafter der Gemeinwohl-Ökonomie“ ist davon überzeugt, dass seine Vision einer dem Gemeinwohl dienenden Wirtschaftsordnung Wirklichkeit werden kann. In seiner Zeit als Bankvorstand hat Grzega den Weg dafür bereitet, dass die Sparda-Bank München Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wurde – als erste und bisher einzige Bank in Deutschland. Seine Überzeugungen hat er im vergangenen Jahr gemeinsam mit Gunther Moll und Sarah Benecke in „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle“ zusammengetragen.

Im Anschluss an die Lesung wird Achim Bogdahn, Journalist beim Bayerischen Rundfunk, gemeinsam mit den Autoren unter anderem der Frage nachgehen, wie die Gemeinwohl-Ökonomie in unser aller Leben implementiert werden kann. Ein Abend auf der Suche nach Antworten: Ist die Vorstufe zum Paradies überhaupt für alle möglich? Und wie würde unsere Zukunft aussehen, wenn sich das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie durchsetzt?

Günter Grzega, Gunther Moll und Sarah Benecke:
Lesung aus „Die Vorstufe zum Paradies für uns alle. Warum wir sie erreichen können – und wie sie finanzierbar wäre“

Termin: Donnerstag, 19. September 2019
Beginn: 18 Uhr
Ort: Salesianum München, St.-Wolfgangs-Platz 11, 81669 München
Eintritt: frei
Infos und Anmeldung: www.sparda360.de/veranstaltungen

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2019)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 310.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Sparda-Bank München eG veröffentlicht vierte Gemeinwohl-Bilanz

Die größte Genossenschaftsbank Bayerns beleuchtet in der Gemeinwohl-Bilanz ihren Beitrag für die Gesellschaft. Bewertungsfaktoren sind die Leistungen eines Unternehmens für Werte wie ökologische Nachhaltigkeit und Solidarität.

München – In diesen Tagen hat die Sparda-Bank München eG ihre mittlerweile vierte Gemeinwohl-Bilanz für die Jahre 2015 bis 2017 veröffentlicht. Als erste und bislang einzige Bank in Deutschland ist sie seit vielen Jahren Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie (GWÖ). Die Gemeinwohl-Bilanz misst das Engagement eines Unternehmens für zentrale Werte wie Menschenwürde, Solidarität, ökologische Nachhaltigkeit, soziale Gerechtigkeit, demokratische Mitbestimmung und Transparenz. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, betont: „Wir wollen mit der Gemeinwohl-Ökonomie Impulse für eine verantwortungsvolle Art des Wirtschaftens und Lebens im Sinne der Menschen und der Umwelt setzen und beweisen, dass der Dreiklang zwischen Ökologie, Ökonomie und Sozialem gelingen kann. Hier sind wir auf einem sehr guten Weg.“

Vorbildfunktion und stetige Weiterentwicklung
Die Bilanz wird zunächst als Selbsteinschätzung in einem ausführlichen Gemeinwohl-Bericht erstellt. Anschließend prüfen und bewerten externe Auditoren die darin enthaltenen Angaben. Im dazugehörigen Testat fließen die Ergebnisse dann zusammen und werden in Form einer Bilanzsumme offengelegt. Dadurch wird der Beitrag von Unternehmen zum Gemeinwohl direkt vergleichbar. Die Bilanzsumme addierte sich bei der vierten Gemeinwohl-Bilanz auf 602 Punkte, was einer Steigerung um 43 Punkte im Vergleich zur Gemeinwohl-Bilanz 2013/2014 entspricht. Die externen Auditoren hoben hervor, dass die Sparda-Bank München sich trotz ihres bereits sehr hohen Gemeinwohl-Niveaus konsequent und in allen Feldern weiterentwickelt und damit auch innerhalb der Gemeinwohl-Ökonomie eine Vorbildfunktion einnimmt.

Umfangreiches soziales und ökologisches Engagement
Getragen wird die konsequente Gemeinwohl-Orientierung der Sparda-Bank München nicht nur durch ihre nachhaltige und auf Achtsamkeit ausgerichtete Unternehmensphilosophie. Auch mit zahlreichen Maßnahmen – sowohl innerhalb der Bank als auch in Form von Förderprojekten – untermauert die Genossenschaftsbank ihre Rolle als Pionier in der Bankenbranche. So hat sie bereits 2012 die „Prinzipien für verantwortliches Investieren“ der Vereinten Nationen unterzeichnet und veröffentlicht ihre Eigenanlagen transparent auf der Homepage. Intern verfolgt sie eine stärkenorientierte Personalentwicklungsstrategie, die sich auf die positiven Eigenschaften der Angestellten konzentriert. Für ihre familien- und lebensphasenbewusste Personalpolitik beim Audit „berufundfamilie“ wird die Sparda-Bank München jährlich zertifiziert. Auch im Bereich Umwelt- und Klimaschutz übernimmt die Bank Verantwortung: Für jedes neue Mitglied wird beispielsweise ein Baum in Oberbayern gepflanzt. Zudem veröffentlicht das Unternehmen jährlich eine CO2-Bilanz. Und im Rahmen des gesellschaftlichen Engagements wurden im Zeitraum 2015 bis 2017 rund 8,6 Millionen Euro (davon rund 8,0 Millionen Euro aus dem Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V.) als Beitrag zum Gemeinwesen vergeben. Helmut Lind: „Wir engagieren uns mit Leidenschaft und aus Überzeugung für die Idee der Gemeinwohl-Ökonomie, um diesen wichtigen Beitrag für den notwendigen sozio-ökonomischen Wandel voranzubringen.“

Das Konzept der Gemeinwohl-Ökonomie wurde vom österreichischen Autor Christian Felber als Vision eines alternativen Wirtschaftssystems entwickelt. Ziel ist eine Wirtschaftsform, die das Wohl der gesamten Gesellschaft in den Mittelpunkt rückt.

Mehr Informationen zur Gemeinwohl-Bilanz der Sparda-Bank München eG:
https://www.zum-wohl-aller.de/bilanz.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
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Weniger Emissionen: Sparda-Bank München publiziert aktuelle CO2-Bilanz

Der neuen CO2-Bilanz zufolge konnte die Sparda-Bank München ihren Ausstoß an Treibhausgasen weiter senken. Die Bank wirtschaftet komplett klimaneutral und unterstützt die Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“.

München – Der Schutz von Mensch und Umwelt und die Sicherung der Lebensgrundlagen zukünftiger Generationen sind fester Bestandteil der Unternehmensphilosophie der Sparda-Bank München eG. Eine zentrale Rolle spielt dabei der Klimaschutz. Die Genossenschaftsbank setzt daher alles daran, ihren eigenen ökologischen Fußabdruck zu verkleinern. Bereits seit 2014 wirtschaftet sie klimaneutral, zudem ergreift sie umfangreiche Maßnahmen, um ihren Ausstoß an Treibhausgasen zu minimieren. Wie gut das im Jahr 2017 gelang, zeigen die Zahlen aus der jüngsten CO2-Bilanz, die das Finanzinstitut jüngst veröffentlicht hat. Wie bereits in der vorjährigen Bilanz konnte der CO2-Ausstoß erneut deutlich gesenkt werden. 2017 hat die Bank im Vergleich zum Vorjahr 145,6 Tonnen Kohlenstoffdioxid-Äquivalente eingespart – ein Rückgang von 7,3 Prozent. Den größten Effekt hatten dabei Verbesserungen bei der Anfahrt der Mitarbeiter: Durch die Förderung der Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln durch ein Jobticket konnten die CO2-Emissionen in diesem Bereich um 17,9 Prozent gesenkt werden. Insgesamt hatte die Sparda-Bank München 2017 einen Gesamtausstoß von 1.859,6 Tonnen CO2-Äquivalenten – das entspricht rund 2,5 Tonnen je Mitarbeiter.

Sparda-Bank unterstützt Energiewende in Mali mit Klimazertifikaten
Durch den Erwerb von Klimazertifikaten kompensiert die Sparda-Bank München seit 2014 den Restbetrag der verbliebenen oder nicht vermeidbaren CO2-Emissionen gemäß dem Kyoto-Protokoll. Die Zertifikate kommen in Mali der emissionsfreien Stromproduktion aus Wasserkraft durch eine Anlage am Fluss Senegal zugute. Der Strom fließt in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal, wo die Stromgewinnung bisher sehr hohe Mengen an CO2 freisetzt. Das Wasserwerk soll die ausgestoßenen Treibhausgase um schätzungsweise 200.000 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Zuvor unterstützte die Bank bei der Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es freut mich, dass unsere Bemühungen, der globalen Erwärmung entgegenzuwirken, Früchte tragen“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Der Klimaschutz ist gleichbedeutend mit der Bewahrung unseres Lebensraumes. Es ist unser Ansporn und unsere Verpflichtung zugleich, bei unserem Handeln die Auswirkungen auf die Umwelt zu berücksichtigen. Als Genossenschaftsbank, die sich für das Wohl der Menschen einsetzt, möchten wir als gutes Beispiel vorangehen und dazu beitragen, eine sichere und lebenswerte Zukunft zu sichern.“

Intensives Engagement für den Klimaschutz
Als erste Bank in Deutschland erstellt die Sparda-Bank München regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz, in der sie neben ihrem gesellschaftlichen Engagement auch ihren Einsatz für den Schutz der Umwelt detailliert und transparent misst. Die CO2-Bilanz hingegen liefert der Genossenschaftsbank wichtige Hinweise für die entscheidenden Hebel, um den Ausstoß von CO2 zu senken und ihren Erfolg bei der Verfolgung ihrer Klima-Ziele zu kontrollieren. Die Nutzung von Recyclingpapier, der klimaneutrale Postversand und eine konsequente Mülltrennung sind nur drei von zahlreichen Maßnahmen, um Kohlenstoffdioxid einzusparen. Die Entwicklung und Steuerung der Maßnahmen erfolgt durch ein eigenes Umweltteam der Bank. Derzeit wird die Bilanz für 2018 erstellt.

Die CO2-Bilanz 2017 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
https://www.sparda-m.de/gemeinwohl-oekonomie-nachhaltigkeitsberichte/

Genossenschaftsbank gibt Klimaschutz-Versprechen ab
Zusätzlich zu ihrem hohen Eigenengagement gehört die Sparda-Bank München zu den Unterstützern der Initiative „Entrepreneurs for Future“, die sich für eine Wirtschaftsform einsetzt, die den Schutz des Weltklimas ernst nimmt und mit innovativen Produkten, Technologien, Dienstleistungen und Geschäftsmodellen vorantreibt. Forderungen sind unter anderem eine Beschleunigung in der Energiewende, ein Kulturwandel in der Mobilität, der Landwirtschaft und bei den Ernährungsgewohnheiten sowie der Aufbau eines Klima-Innovationsfonds. Mit ihrer Unterzeichnung bei „Entrepreneurs for Future“ gibt die Genossenschaftsbank auch ein Versprechen für ihr Klimaschutzziel ab, das sie bis 2025 erreichen möchte. Dazu Helmut Lind: „Wir arbeiten seit 2014 klimaneutral. Als regionale Genossenschaftsbank und Pionierunternehmen der Gemeinwohl-Ökonomie wissen wir um unsere Verantwortung für Mensch und Umwelt. Wir werden auch in Zukunft daran arbeiten, unsere Emissionen weiter zu reduzieren.“ Damit gehört die Sparda-Bank München offiziell zu den mehr als 1.000 Unternehmen, die gemeinsam einen Kulturwandel zugunsten einer nachhaltigen, klimaneutralen Wirtschaft einleiten möchten.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“: Sparda-Bank München ausgezeichnet

Die Genossenschaftsbank erzielt mit dem 8. Platz eine Top-Platzierung beim Wettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“. Grundlage ist eine Befragung der Mitarbeiter und Angaben zur Personalarbeit der teilnehmenden Unternehmen durch Great Place to Work® Deutschland.

München – Wie bereits in den vorangegangenen Jahren zählt die Sparda-Bank München eG zu den ausgezeichneten Unternehmen im Landeswettbewerb „Bayerns Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work®. Die Genossenschaftsbank belegt den 8. Platz in der Kategorie der Unternehmen mit einer Größe von 501 bis 1000 Beschäftigten.

Im Vordergrund des Handelns steht der Mensch
Die Sparda-Bank München eG setzt sich seit Jahren dafür ein, ihre Mitarbeiter in Bezug auf Arbeitsweise, Mitbestimmung im Unternehmen sowie Gesundheits- und Talentförderung bestmöglich zu unterstützen. 2006 wurde die Genossenschaftsbank von berufundfamilie®, eine Initiative der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, als familienfreundlicher Arbeitgeber zertifiziert und engagiert sich mit ihrer Eltern-und-Familien-Initiative „Elfi“ für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Die Mitarbeiter können zudem in Arbeitsgruppen und Workshops Vorschläge zur strategischen Ausrichtung der Bank einbringen und somit die Zukunft des Unternehmens aktiv mitgestalten. „Im Mittelpunkt unserer Unternehmensphilosophie steht der Mitarbeiter als Mensch“, erklärt Hermann Busch, Vorstandsmitglied der Sparda-Bank München eG. „Wir legen großen Wert darauf, unsere Beschäftigten nicht auf ihre Funktion als Arbeitskraft zu reduzieren, sondern die gesamte Person mit ihren Charaktereigenschaften und Talenten zu sehen. Wir sind davon überzeugt, dass zufriedene Mitarbeiter, die sich wertgeschätzt fühlen und deren individuelle Bedürfnisse berücksichtigt werden, die besten Mitarbeiter sind.“

Ausschlaggebend ist die Stimme der Mitarbeiter
Insgesamt 155 Unternehmen aus Bayern nahmen an der Befragung zur Mitarbeiterzufriedenheit und Arbeitskultur teil. Neben den Ergebnissen der Befragung der Mitarbeiter zu maßgeblichen Themen wie Vertrauen in die Führungskräfte, Wertschätzung und Work-Life-Balance flossen auch die Resultate einer Management-Befragung zu förderlichen Maßnahmen in der Personalarbeit in die Gesamtwertung ein. Abschließend wurden die Ergebnisse im Verhältnis von 2:1 gewichtet – die Beurteilung der Mitarbeiter stand dabei im Vordergrund. „Die Auszeichnung steht für ein glaubwürdiges Management, das fair und respektvoll mit den Beschäftigten zusammenarbeitet, für eine hohe Identifikation der Mitarbeitenden und für einen starken Teamgeist im Unternehmen“, sagte Andreas Schubert, Geschäftsführer bei Great Place to Work® Deutschland, anlässlich der Preisverleihung.

Mehr zur Mitarbeiterförderung bei der Sparda-Bank München: www.zum-wohl-aller.de/menschenwuerde
Informationen zum Wettbewerb: www.greatplacetowork.de

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Nachhaltig anlegen zahlt sich aus

Längst ist Nachhaltigkeit keine Modeerscheinung mehr. Auch immer mehr Sparer erkennen den Nutzen nachhaltiger Investments, die zudem noch mit Rendite überzeugen.

München – Es ist ein richtiger und wichtiger Trend: Immer mehr Menschen ändern ihr Konsumverhalten und wählen Produkte bewusster aus. Sie legen Wert auf Nachhaltigkeit, um den Bedürfnissen der heutigen Generation zu entsprechen, ohne die Möglichkeiten der zukünftigen Generationen zu gefährden. Nachhaltigkeit ist auch aus der Welt der Kapitalmärkte nicht mehr wegzudenken. Erneuerbare Energien, E-Mobilität, nachhaltiger Konsum – nur drei Stichworte, die zeigen, dass das Universum nachhaltiger Investitionsmöglichkeiten stetig wächst.

Und so genießt Nachhaltigkeit mittlerweile auch unter deutschen Privatanlegern einen immer höheren Stellenwert. Das zeigen die Ergebnisse des aktuellen Anlegerbarometers von Union Investment, einer repräsentativen Befragung deutscher Finanzentscheider in privaten Haushalten. Gemäß der jüngsten Umfrage im August 2018 hält knapp jeder Zweite der Befragten (46 Prozent) diese Anlageform für attraktiv. Viele wissen auch, dass sie durch die Investition in nachhaltige Unternehmen Positives bewirken können, ohne Renditeeinbußen hinnehmen zu müssen. So sind 44 Prozent davon überzeugt, dass „grüne Investments“ zwar nicht kurzfristig, aber auf lange Sicht höhere Ertragschancen bieten als herkömmliche Geldanlagen.

Gute Kombination
„Profitabilität und ein gutes Gewissen beim Geld anlegen müssen heute keine Gegensätze mehr sein“, weiß auch Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, einem Partner von Union Investment. „Nachhaltigkeit kann sich beispielsweise für Fondsanleger sowohl bei den Erträgen als auch im Hinblick auf die Schwankungen rechnen.“ Denn Investitionen in Unternehmen, die ihr Geschäft nachhaltig, also vorausschauend und langfristig ausrichteten, unterlägen deutlich weniger ökonomischen Risiken. So führe die Anwendung von ESG-Kriterien (Environmental = Umwelt, Social = Sozial, Governance = Unternehmensführung) im Fondsmanagement zu stabileren Depots. „Nachhaltig wirtschaftende Unternehmen haben operative Vorteile gegenüber jenen, die das weniger tun“, so Ralf Müller.

Nachhaltige Geldanlagen sind eine Option
Die gestiegene Attraktivität von nachhaltigen Investments bei Anlegern führt Ralf Müller zum einen auf das veränderte Konsumverhalten der Menschen mit bewussterer Produktauswahl zurück. „Zum anderen suchen Sparer in Zeiten niedriger Zinsen und zunehmender Unsicherheit an den Kapitalmärkten nach Anlagealternativen.“ Nachhaltige Geldanlagen seien dabei eine Möglichkeit. „Wenn Sie bei ihrer Geldanlage Wert auf Nachhaltigkeit legen, sind zum Beispiel sogenannte Multi-Asset-Fonds interessant“, sagt Ralf Müller weiter. Das sind moderne Anlagekonzepte, die über verschiedene Anlageklassen und -instrumente viele Ertragsquellen erschließen und gleichzeitig für eine breite Streuung sorgen. Aktien oder Rohstoffe etwa sind renditeträchtige Bausteine, die jedoch im Wert stärker schwanken können. Daneben gibt es zum Beispiel mit verzinslichen Wertpapieren Elemente, die für eine solide und stabile Entwicklung des Depots sorgen. Im Ergebnis bedeutet dies: mehr Chancen auf Erträge gepaart mit Risiken, die überschaubar bleiben, wie etwa das Risiko marktbedingter Kursschwankungen.

„Sprechen Sie am besten auch mit Ihrem Berater“, bekräftigt Ralf Müller. „Er berät Sie umfassend vor dem Hintergrund Ihrer individuellen Situation, und das nicht nur zu Chancen, sondern auch zu Risiken bestimmter Formen der Vermögensanlage, wie etwa dem Ertragsrisiko.“
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Die Inhalte dieses Beitrags stellen keine Handlungsempfehlung dar, sie ersetzen weder die individuelle Anlageberatung durch die Bank noch die individuelle qualifizierte Steuerberatung. Dieses Dokument wurde von der Union Investment Privatfonds GmbH mit Sorgfalt entworfen und hergestellt, dennoch übernimmt Union Investment keine Gewähr für die Aktualität, Richtigkeit und Vollständigkeit. Als Grundlage dienen Informationen aus eigenen oder öffentlich zugänglichen Quellen, die für zuverlässig gehalten werden. Alle Index- bzw. Produktbezeichnungen anderer Unternehmen als Union Investment werden lediglich beispielhaft genannt und können urheber- und markenrechtlich geschützte Produkte und Marken dieser Unternehmen sein.

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Professionell Geld anlegen – einfacher als gedacht!

Die Sparda-Bank München eG verschafft Kunden mit MeinInvest jetzt auch online einen einfachen und modernen Zugang zu einer professionellen Geldanlage.

München – Die Digitalisierung hat längst viele Bereiche der Wirtschaft erfasst und ist aus unserem Privatleben kaum mehr wegzudenken. Und sie macht auch vor der Bankberatung nicht halt. Nach wie vor schätzen zwar die meisten Menschen das persönliche Gespräch vor Ort mit ihrem Berater. Doch immer mehr erledigen ihre Bankgeschäfte zusätzlich oder hauptsächlich online. Dennoch: „Die klassische Beratung wird ihre hohe Bedeutung in der Sparda-Bank München weiterhin beibehalten“, sagt Ralf Müller, stellvertretender Vorstandsvorsitzender bei der Sparda-Bank München. „Daneben bieten wir nun jedoch auch über unseren digitalen Anlage-Assistenten MeinInvest, einem sogenannten Robo-Advisor, Zugang zu einer professionellen Geldanlage. Unser neuer digitaler Anlage-Assistent ist immer und von überall über das Internet erreichbar und einfach zu bedienen. Damit sind wir auf der Höhe der Zeit und erfüllen vertrauensvoll die Bedürfnisse unserer Kunden“, kommentiert Ralf Müller.

Digitaler Anlage-Assistent MeinInvest der Sparda-Bank München
„Unser digitaler Anlage-Assistent erfragt zum Beispiel Personendaten, den angestrebten Anlagezeitraum sowie die Risikoneigung eines Kunden und schlägt ihm dann auf der Grundlage seiner individuellen Angaben eine passende Geldanlage vor, die in Form eines Portfolios im Rahmen einer Vermögensverwaltung professionell betreut wird. Diese Portfolios wurden von Finanzexperten auf Basis von wissenschaftlich fundierten Methoden entwickelt und bestehen aus verschiedenen Investmentfonds unterschiedlicher Anlageklassen wie Aktien, Anleihen und Rohstoffen. Es wird überwiegend in aktiv gemanagte Fonds von unserem Partner Union Investment investiert. Zusätzlich können im Rahmen einzelner ausgewählter Anlageklassen börsengehandelte Indexfonds (ETFs) beigemischt werden“, erklärt der stellvertretende Vorstandsvorsitzende. Man habe so die Möglichkeit, bereits mit geringen Geldbeträgen ab 25 Euro monatlich oder 500 Euro einmalig weit gestreut zu investieren, und das in nur wenigen Schritten online. „Durch diese Verteilung der Investitionen wird auch eine Risikostreuung vorgenommen, die die Risiken minimieren und die Rendite der Geldanlage langfristig optimieren soll“, so Müller. Gleichwohl könne nicht ausgeschlossen werden, dass bei Auszahlung weniger Vermögen zur Verfügung steht als insgesamt eingezahlt wurde beziehungsweise, dass das Anlageziel nicht erreicht werden kann.

Mit diesem Service macht die Sparda-Bank München nun auch online den Weg frei für eine professionelle und zeitgemäße Geldanlage, und das weiterhin nach genossenschaftlichen Werten: „Der Kunde mit seinen Bedürfnissen steht bei uns jederzeit zuverlässig im Mittelpunkt und er kann sich nun auch digital gut beraten fühlen“, zieht Ralf Müller ein Fazit. Den neuen Service und weitere Informationen finden Interessierte direkt unter:
www.sparda-m.de/meininvest

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Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanz-dienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

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Bilanz 2018: Sparda-Bank München verbindet erfolgreich Nachhaltigkeit und Ökonomie

Die größte Genossenschaftsbank in Bayern zieht für das Geschäftsjahr 2018 eine positive Bilanz. Mitgliederzahl knackt die 300.000er-Marke. Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige ab April 2019.

München – Die Sparda-Bank München eG hat das Geschäftsjahr 2018 erfolgreich abgeschlossen. Im vergangenen Jahr gelang es ihr, die Zahl der Mitglieder auf 307.544 zu steigern und damit die 300.000er-Marke zu knacken – das entspricht einem Wachstum von 2,6 Prozent; das waren 14.459 neue Mitglieder im Jahr. Seit 2015 wird für jedes neue Mitglied ein Baum im Geschäftsgebiet gepflanzt. Bis Ende 2018 hat die Sparda-Bank München in Oberbayern insgesamt bereits 73.080 neue Bäume gepflanzt. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, freut sich über das Jahresergebnis: „Die aktuellen Hauptherausforderungen der Branche wie die Regulatorik, die Digitalisierung sowie die Niedrigzinsphase sind für jede Bank anspruchsvoll. Unsere Geschäftszahlen belegen, dass wir darauf die richtigen Antworten finden und unsere Zukunft erfolgreich gestalten.“

Trotz eines bereits sehr hohen Marktanteils ist die Zahl der Girokonten bei der Sparda-Bank München weiter gestiegen und lag zum 31.12.2018 mit einem Bruttozuwachs von 16.506 Konten bei 309.200 (+ 2,8 Prozent). Die Kontoführung eines Girokontos soll auch weiterhin gebührenfrei bleiben.

Auch Kinder und junge Leute kommen zunehmend zur Sparda-Bank München: Die Anzahl der SpardaYoung+-Kunden summierte sich bis Jahresultimo auf 23.249 – 3.976 Konten wurden im Jahresverlauf eröffnet.

Durch den Verzicht auf Kontoführungsgebühren sparten die Kunden der Sparda-Bank München im Jahr 2018 insgesamt 19,2 Millionen Euro. Helmut Lind bekräftigt: „Als Genossenschaftsbank stellen wir die Förderung unserer Mitglieder in den Mittelpunkt unseres Handelns und möchten weiterhin mit Werten und Nachhaltigkeit punkten.“

Bilanzsumme mit Zuwachs
Die Bilanzsumme stieg in 2018 um 7,8 Prozent auf 8,248 Milliarden Euro (+ 599 Millionen Euro), wobei das Wachstum ausschließlich über das Kundengeschäft generiert wurde.

Starke Nachfrage im Privatkreditgeschäft
Attraktive Angebote in der Produktpalette und eine transparente und kundenfreundliche Preisgestaltung haben 2018 zu einem starken Wachstum im Privatkreditgeschäft geführt: Beim neu zugesagten Kreditvolumen verzeichnete die Sparda-Bank München ein Plus von 26,4 Prozent. Das Volumen betrug zum Jahresende 68,0 Millionen Euro – eine Steigerung um 14,2 Millionen Euro (2017: 53,8 Millionen Euro).

Das Baufinanzierungsgeschäft hat sich nach dem Spitzenergebnis von 2017 auf einem hohen Niveau eingependelt. Ein Volumen in Höhe von insgesamt 778,1 Millionen Euro an Baufinanzierungskrediten (inklusive Prolongationen) konnte die Genossenschaftsbank im vergangenen Jahr zusagen. Das sind 2,6 Prozent weniger als im Jahr zuvor (798,6 Millionen Euro).
Bereits zum achten Mal wurden die Sparda-Banken 2018 von FOCUS MONEY für ihre Baufinanzierung mit dem Gütesiegel „sehr gut“ ausgezeichnet.

Neues Angebot für Freiberufler und Selbstständige
Im April 2019 startet die Bank mit ihrem neuen Angebot der privaten Baufinanzierung und des privaten Girokontos für Freiberufler und Selbstständige. In der in 2018 vorgelagerten Pilotphase konnte bereits ein Baufinanzierungsvolumen in Höhe von 45 Millionen Euro zugesagt werden.

Der Gesamtbestand bei den Kundenkrediten wuchs um 4,5 Prozent bzw. 199 Millionen Euro auf 4,641 Milliarden Euro (2017: 4,442 Milliarden Euro).

Positive Entwicklung im Einlagengeschäft
Mit einem Wachstum von 561 Millionen Euro (+ 8,0 Prozent) haben die Kundeneinlagen trotz anhaltender Niedrigzinsphase nochmals deutlich zugenommen und erreichten damit zum Jahresende einen Bestand in Höhe von 7,536 Milliarden Euro (2017: 6,975 Milliarden Euro).

Plus im Fondsgeschäft
Das Fondsgeschäft konnte die Sparda-Bank München im Jahr 2018 weiter ausbauen: Der Fondsbestand addierte sich bis 31.12.2018 auf 899,2 Millionen Euro, was einem Anstieg vom 3,0 Prozent entspricht.

Neues Angebot: nachhaltige Geldanlage
Mit der neuen Anlagelösung „PrivatFonds: Nachhaltig“ möchte die Sparda-Bank München gemeinsam mit dem Vertriebspartner Union Investment künftig eine stabile Rendite mit einem nachhaltigen Investmentansatz kombinieren und ihre nachhaltige Ausrichtung auch auf die Geldanlagen ausweiten: Bei dem Multi-Asset-Konzept werden Unternehmen, Staaten, Fonds, Derivate und ETFs im ersten Schritt einer umfassenden Nachhaltigkeitsanalyse und -bewertung unterzogen. Im Fondsportfolio werden nur die nachhaltigsten Titel und Anlageinstrumente berücksichtigt.

Im April 2019 startet mit „MeinInvest“ ein digitaler Anlage-Assistent als Ergänzung zum Produktangebot im Fondsbereich.

Investitionen in Geschäftsstellen
Die Modernisierung von Geschäftsstellen hat im vergangenen Jahr zu Investitionen in Höhe von 1,2 Millionen Euro geführt. Den Kunden der Sparda-Bank München stehen in Oberbayern insgesamt 45 Geschäftsstellen und 20 SB-Center zur Verfügung.

Digitale Services bei der Sparda-Bank München
Die digitalen Lösungen erfreuen sich bei den Kunden der Sparda-Bank München wachsender Beliebtheit: eine App für mobiles Banking (SpardaApp: 47.708 Nutzer, + 28,5 Prozent), um die Transaktionen freizugeben (SpardaSecureApp: 123.220 Nutzer, + 20,2 Prozent), sowie die SpardaKontostandApp, die mit einem Plus von 68,7 Prozent den größten Nutzerzuwachs verzeichnet. Mit ihr sind die Nutzer über ihre Konten und Depots bankenübergreifend informiert. Hier können auch eigene Umsatzkategorien erstellt werden, Schlagwörter für die intelligente Suche vergeben werden, Umsatz- und Kontodetails exportiert werden, zum Beispiel für die Weiterverarbeitung am PC, und Push-Nachrichten für viele Bedarfe eingerichtet werden.

Über die Funktion SpardaBargeld in der SpardaApp können die Kunden deutschlandweit in mittlerweile über 11.000 Geschäften kostenlos mit dem Smartphone Geld abheben. Ralf Müller, der stellvertretende Vorstandsvorsitzende der Sparda-Bank München, unterstreicht: „Es ist uns wichtig, dass der Kunde die Wahl hat, ob er unsere Dienstleistungen digital oder in einer Geschäftsstelle in Anspruch nimmt.“

Betriebsergebnis 2018
Der Jahresüberschuss vor Steuern beträgt 31,1 Millionen Euro
(2017: 36,0 Millionen Euro). Die Kernkapitalquote beträgt 18,2 Prozent und die Gesamtkapitalquote 19,5 Prozent (unter Berücksichtigung der Gewinnzuführung aus 2018).

Attraktiver Arbeitgeber: Sparda-Bank München
Ende 2018 waren 748 Mitarbeiter bei der Sparda-Bank München beschäftigt, davon 20 Auszubildende. Die stärkenorientierte Personalpolitik und Aus- und Weiterbildung spielen weiterhin eine zentrale Rolle. Die Mitarbeiter honorieren diese Philosophie: 2018 zählte die Bank im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ vom Great Place to Work® Institut Deutschland erneut zu den attraktivsten Arbeitgebern.

Engagement für Mensch und Umwelt
Im Geschäftsjahr 2018 wurden zahlreiche gemeinnützige, soziale und karitative Projekte in ganz Oberbayern über den Gewinn-Sparverein der Sparda-Bank München e. V. unterstützt. Insgesamt gingen 3,1 Millionen Euro in 816 Einzelspenden an regionale Vereine und Institutionen.

Ausblick
Das Branchenumfeld bleibt mit den anhaltenden Niedrigzinsen für Banken weiterhin schwierig. Helmut Lind zeigt sich trotzdem zuversichtlich für das Geschäftsjahr 2019: „Als nachhaltiges Unternehmen mit nachhaltigen Produkten werden wir unser Geschäftsmodell auf Basis unserer Wurzeln konsequent weiterentwickeln und unseren Kunden damit einen unverkennbaren Mehrwert bieten.“ Dazu gehören unter anderem das neue Angebot für Freiberufler und Selbstständige sowie der Ausbau im Geschäftsfeld Finanzierungen von Baugenossenschaften.
Für einen schnellen und umfassenden Ausbau des Digitalangebots hat die Sparda-Bank München gemeinsam mit anderen Sparda-Banken vor kurzem in ein unabhängiges Start-up investiert. Dieses entwickelt eine Digitalplattform, die modernstes Mobile-/Onlinebanking mit weiteren digitalen Angeboten und Services verbindet. Erste Leistungen werden ab Ende 2019 verfügbar sein.

Bei der Weiterentwicklung der bestehenden IT hat sich die Sparda-Bank München zusammen mit sechs anderen Sparda-Banken für den Dienstleister Sopra entschieden. Helmut Lind: „Wir sehen darin die beste Chance für eine zukunftsfähige IT, mit der wir unser Geschäftsmodell erfolgreich weiterentwickeln können.“.

Noch im Dezember 2018 hat die Sparda-Bank München die vierte Gemeinwohl-Bilanz zur Auditierung vorgelegt. Das Besuchsaudit hat am 13.2.2019 stattgefunden. Der Auditbericht wird in den nächsten Wochen erwartet.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanz-dienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place to Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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