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„Sparda macht’s möglich“: Förderwettbewerb zum Mitmachen startet zum sechsten Mal

Die Sparda-Bank Nürnberg verteilt in diesem Jahr wieder über 100.000 Euro an gemeinnützige Bildungsinitiativen. Einfallsreiche Projekte aus den Kategorien Umwelt, Gesellschaft und Talente werden gesucht. Die Bewerbungsphase startet am 13. März 2019.

Nürnberg – Bereits zum sechsten Mal lädt die Sparda-Bank Nürnberg Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und nichtschulische Lernzentren in Nordbayern zur Teilnahme an ihrem interaktiven Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ ein. Auch in diesem Jahr fließen wieder mehr als 100.000 Euro Fördergelder an innovative Bildungsprojekte im Geschäftsgebiet. Um teilzunehmen, können sich die Einrichtungen ab sofort unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Wichtige Voraussetzung: Sie müssen einen gemeinnützigen Träger oder Förderverein haben. Aus drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“ werden die Gewinner ausgewählt. Realisiert wird der Wettbewerb über den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Bereits ab 300 Stimmen: 300 Euro Grundförderung

Jede Einrichtung kann mit einem Projekt an der Abstimmung teilnehmen. Auf der Website www.sparda-machts-moeglich.de können die Bildungsstätten sich selbst und ihre Initiative vorstellen. Die Menschen in Nordbayern entscheiden zwischen dem 6. Mai und dem 5. Juni 2019 darüber, wer gewinnt. Dabei kann jeder drei Stimmen an seine persönlichen Favoriten vergeben – entweder online oder per SMS. Die 40 bestplatzierten Einrichtungen werden mit insgesamt 75.000 Euro gefördert – davon jeweils 4.000 Euro für die Plätze eins bis fünf, je 3.000 Euro für den sechsten bis zehnten Platz, je 2.000 Euro für Plätze elf bis 20 und je 1.000 Euro für die Plätze 21 bis 40. Alle anderen Projekte mit mindestens 300 Stimmen gewinnen eine Grundförderung von 300 Euro. Weitere 15.000 Euro an Fördergeldern verteilt eine Jury der Sparda-Bank Nürnberg an drei besonders außergewöhnliche Initiativen.

Engagement für Bildung in genossenschaftlicher Tradition

Die Sparda-Bank Nürnberg setzt sich seit ihrer Gründung für soziale, karitative und gemeinnützige Projekte in Nordbayern ein. Ein Schwerpunkt liegt dabei in der Unterstützung von Bildungsmaßnahmen. Mit dem Förderwettbewerb „Sparda macht’s möglich“ führt die Genossenschaftsbank diese Tradition fort, erläutert Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Es liegt uns am Herzen, für eine gute Zukunft von Kindern und Jugendlichen einzutreten. Mit dem Wettbewerb ‚Sparda macht’s möglich‘ fördern wir dabei gezielt Initiativen, von denen die Menschen in Nordbayern besonders überzeugt sind.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg: Rekordjahr bei Baufinanzierungen

Genossenschaftsbank erreicht mit 222.926 Mitgliedern neuen Höchstwert – Positive
Entwicklung im jungen Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ – Getrübte Stimmung
an den Finanzmärkten beeinträchtigt die Geschäftsdynamik

Nürnberg – „Wir sind angesichts der widrigen Rahmenbedingungen mit den Ergebnissen zufrieden.“ So lautet das Resümee zur Geschäftsentwicklung der Sparda-Bank Nürnberg im abgelaufenen Jahr 2018, die der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler im Rahmen der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz in Nürnberg vorgestellt hat. „Das Jahr 2018 war sowohl für die Anleger als auch für uns als Sparda-Bank das schwierigste seit der Finanzkrise 2008“, so Stefan Schindler. Internationale Handelskonflikte, Konjunktursorgen, die Angst vor steigenden Zinsen und ein drohender ungeordneter Brexit haben nach seiner Einschätzung die Stimmung an den Finanzmärkten sehr getrübt. Erstmals seit sechs Jahren verlor der DAX mehr als 18 Prozent. Diese Entwicklung habe auch bei der Sparda-Bank Nürnberg Spuren hinterlassen. „Zudem wirken sich“, so der Vorstandsvorsitzende weiter, „die nach wie vor anhaltende Niedrigzinsphase sowie die hohen regulatorischen Anforderungen negativ auf die Geschäftsdynamik und damit letztlich auch auf die Erträge unserer Branche aus. Dass wir trotz dieser Marktsituation insgesamt noch gute Ergebnisse in unseren Geschäftsfeldern erzielen konnten, ist erfreulich und stimmt uns für die Zukunft positiv.“

Maßgeblichen Anteil an der insgesamten Entwicklung haben, erklärt Schindler, die weitsichtigen Weichenstellungen der Bank im Jahr 2017. So habe die Sparda-Bank Nürnberg zu diesem Zeitpunkt bei laufendem Betrieb eine vollkommen neue Vertriebsstruktur eingeführt. Statt auf Generalisten zu setzen, stehen nun in drei neuen Kompetenzzentren – „Mitgliederbetreuung und -gewinnung“, „Geldanlage und Vorsorge“, „Bauen, Wohnen und Finanzieren“ – spezialisierte Ansprechpartner für die Kunden an 7 Tagen 24 Stunden zur Verfügung. „Dadurch“, sagt Stefan Schindler, „bieten wir unseren Kunden einen deutlich verbesserten Service und eine exzellente Beratung im Vergleich zu Filialbanken, aber auch im Vergleich zu digitalen Angeboten. Diese Neuausrichtung ist erfolgreich gestartet und wird unser Geschäft in Zukunft weiter verbessern.“

Genossenschaft bedeutet Solidarität
Erfreut zeigte sich Schindler von der Mitgliederentwicklung. Mit 222.926 Mitgliedern wurde im vergangenen Jahr ein neuer historischer Höchstwert erreicht. Das entspricht einer Steigerung um 1,4 Prozent oder 2.971 Mitgliedern. Damit ist die Sparda-Bank Nürnberg mit Abstand die größte Genossenschaftsbank in Nordbayern. „Unsere starke regionale Verwurzelung und die für die Menschen erlebbare hohe soziale Verantwortung unseres Hauses“, so Stefan Schindler“, „wird von den Menschen anerkannt und viele wollen Teil unserer solidarischen Gemeinschaft werden. Das macht uns sehr stolz.“ Bei der Entwicklung der Giro-Neukunden konnte der gute Wert des vergangenen Jahres nicht gehalten werden. Im Jahr 2018 wurden insgesamt 9.239 neue Girokonten bei der Sparda-Bank Nürnberg eröffnet, das sind 13,2 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum. Positiv sei jedoch, führt Schindler an, dass die Empfehlungsquote von zufriedenen Kunden weiterhin bei 75 Prozent liegt und die Zahl der mobil eröffneten Konten deutlich gestiegen ist. Inzwischen kommen rund 12 Prozent (1.270) der neuen Kunden über das Internet.

Bilanzsumme 2018
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg legte kräftig zu und lag zum 31. Dezember 2018 bei 4,2 Milliarden Euro. Das entspricht einer Steigerung um 8,2 Prozent (318,8 Millionen Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Einlagen stark gestiegen
Bei den Kundeneinlagen verzeichnete die Sparda-Bank Nürnberg ebenfalls einen spürbaren Zuwachs – trotz des niedrigen Zinsniveaus. „Mit der Absicht auf steigende Zinsen schnell reagieren zu können“, erläutert Schindler, „parkten unsere Kunden auch 2018 hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten.“ Der Einlagenbestand stieg mit 296,5 Millionen Euro (+ 8,5 Prozent) auf 3,8 Milliarden Euro.

Rekordhoch bei den Baufinanzierungen
Der boomende Immobilienmarkt und die niedrigen Zinsen bescherten der Sparda-Bank Nürnberg ein neues Rekordhoch bei den Baufinanzierungen. Die Zusagen steigerten sich um 215,7 Millionen Euro (+ 50,8 Prozent) auf insgesamt 640,7 Millionen Euro. „Das kräftige Wachstum resultiert“, so Stefan Schindler, „aus einem guten Filialgeschäft, den Vermittlungen und aus dem neuen Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung.“

Insgesamt konnte die Sparda-Bank Nürnberg seinen Mitgliedern im Jahr 2018 über 5.200 Kredite mit einem Gesamtfinanzierungsvolumen von 672,2 Millionen Euro zusagen. Damit stieg der Gesamtkreditbestand bis Jahresultimo um 181,6 Millionen Euro bzw. 7,6 Prozent auf 2,6 Milliarden Euro (2017: 2,4 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Risikoabsicherung punktet und Bausparen wächst wieder
Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme stieg um 6,8 Millionen Euro auf 28,6 Millionen Euro. Der starke Rückenwind von 31,3 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist dem positiven Baufinanzierungs- und Privatkreditgeschäft im den Bereich der Risikoabsicherung zu verdanken. Nach dem Rückgang beim Bausparen im Jahr 2017 verzeichnete die Sparda-Bank im vergangenen Jahr wieder Zuwächse. So lag die vermittelte Bausparsumme 2018 mit einem Volumen von 112,7 Millionen Euro um 11,5 Millionen Euro (+11,4 Prozent) über dem Vorjahr. Der Fondsbestand ging bis zum Jahresende leicht auf 699,1 Millionen Euro (- 3,4 Prozent) zurück.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sowie die negative Entwicklung auf den Aktienmärkten schlagen sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2018 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 6,3 Millionen Euro oder 9,8 Prozent auf 58,0 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss verringerte sich auf 6,6 Millionen Euro (2017: 8,2 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss lag mit 8,2 Millionen Euro auf dem Vorjahresniveau.

Engagement für Mensch und Umwelt
Auch 2018 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr weitreichendes Engagement in den Bereichen Soziales, Kultur, Nachhaltigkeit und Bildung mit Nachdruck fortgesetzt. Stefan Schindler: „Als regional verwurzelte Bank sehen wir es als unsere Aufgabe, Verantwortung zu übernehmen. Das ist für uns ein Zeichen der Solidarität.“ So hat die Sparda-Bank Nürnberg in ganz Nordbayern wieder etliche kulturelle Großveranstaltungen unterstützt, zu denen mehr als eine Millionen Menschen kamen. Gleichzeitig wurden eine Vielzahl an sozialen Projekten und Umweltschutzaktivitäten gefördert. Ein Highlight war beispielsweise das Pflanzen von 3.000 Bäumen im Nürnberger Süden.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 365 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 41 Auszubildende und zwei duale Studenten. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere genossenschaftliche Verantwortung sehr ernst und wollen auch in Zukunft jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven bieten. Daher werden wir im September wieder 16 Auszubildende in unserer Bank einstellen.“

Ausblick
Nach Ansicht von Stefan Schindler wird das Niedrigzinsumfeld auch 2019 die Spielräume der Bank stark einschränken. Unklar, so der Vorstandsvorsitzende, sei auch, wie sich die Aktienmärkte entwickeln werden. „Wir konzentrieren uns auf das“, lautet daher sein pragmatischer Ausblick, „was wir beeinflussen können. Und dazu zählt unter anderem die Eröffnung einer neuen „Filiale der Zukunft“ in Würzburg. Außerdem wollen wir die Zahl der Giro-Neukunden wieder auf über 10.000 steigern und auch das Baufinanzierungsgeschäft, nicht zuletzt durch das neue Geschäftsfeld der Genossenschaftsfinanzierung, weiter kräftig ausbauen.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 26. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 222.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg außerdem kommen rund 12 Prozent der neuen Kunden über das Internet. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2018 rund 4,2 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg sucht wieder Baumentdecker in Nordbayern

Zweite Auflage der beliebten Verlosungsaktion – Kindertagesstätten in Nordbayern können eines von 350 Sets gewinnen – Inhalt: 17 interaktive Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um die Natur

Nürnberg – Kinder, Natur, Spielen – um diesen Dreiklang geht es auch bei der zweiten Auflage der großen Verlosungsaktion „Baumentdecker“, die von der Sparda-Bank Nürnberg eG initiiert wurde. Kindertagesstätten in ganz Nordbayern sind aufgerufen, sich um eines von insgesamt 350 Baumentdecker-Sets zu bewerben. Jedes Set beinhaltet umfangreiche Materialien zur Umweltbildung sowie Anleitungen für Spiele und Experimente in der Natur. Die Zielgruppe: Kinder und ihre Erzieher/innen. Das Ziel: Die junge Generation für den Erlebnisraum Wald zu begeistern und gleichzeitig spielerisch Wissen über Klima und Umwelt zu vermitteln. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, betont: „In der freien Natur gibt es so viel zu entdecken und zu erkunden. Mit den Baumentdecker-Sets können die Kinder auf unterhaltsame Art vieles über sich und die Umwelt lernen. Die unglaubliche Resonanz der Kitas auf die Verlosung im vergangenen Jahr hat uns gezeigt, wie wichtig unsere Aktion ist!“ Der Wettbewerb wird in Kooperation mit der Naturschutzorganisation WWF Deutschland realisiert. Die Mittel für die Umsetzung stammen aus dem Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Experimentieren, Spielen, Lernen
Im Mittelpunkt des Baumentdecker-Konzepts steht die Geschichte von Filu, dem Eichhörnchen, und Prunella, dem Baumstumpf, die Kinder und ihre Erzieher/innen zu einem Ausflug in die Natur einlädt. Insgesamt 17 Spiele, Experimente und Aktivitäten rund um das Thema Baum stehen den Pädagogen/innen für ihre Arbeit zur Verfügung.

Einen informativen Film über den Einsatz der Baumentdeckersets gibt es auf dem youtube-Kanal der Sparda-Bank Nürnberg: https://www.youtube.com/spardabanknuernberg

Wie kann man teilnehmen?
Interessierte Kindertagesstätten können sich unter www.sparda-n.de/baumentdeckersets an der Verlosung beteiligen. Voraussetzung für eine Teilnahme ist, dass die Einrichtung ihren Sitz in Nordbayern hat.

Bewerbungsschluss ist der 20. Juli 2018. Die Gewinner werden im Anschluss informiert.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 16 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg: Finanztest-Auszeichnung für Eigenheimfinanzierung

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg ist der günstigste regionale Anbieter für Immobilienkredite mit 25 Jahren Zinsbindung. Das hat die Zeitschrift „Finanztest“ in ihrer aktuellen Ausgabe 4/2018 ermittelt. Auch in der Kategorie „Kredite mit flexibler Rückzahlung“ sichert sich die nordbayerische Genossenschaftsbank den ersten Platz unter den regionalen Banken. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, freut sich über die Auszeichnung: „Unser Ziel ist es, die Menschen in Nordbayern dabei zu unterstützen, in den eigenen vier Wänden leben zu können. Die Spitzenplatzierungen bei ‚Finanztest‘ sind eine schöne Bestätigung für unsere attraktiven Konditionen.“

Effektivzins von 1,77 Prozent
Die Fachzeitschrift hatte bei ihrem Test deutschlandweit die Konditionen für fünf Finanzierungsfälle von mehr als 100 Banken unter die Lupe genommen. Ein Schwerpunkt lag auf Krediten mit festen Zinsen für die gesamte Laufzeit. Beim sogenannten Volltilgerdarlehen mit einer Kreditsumme von 200.000 Euro und einer Laufzeit von 25 Jahren bietet die Sparda-Bank Nürnberg den Immobilienkäufern in Nordbayern aktuell einen Effektivzins von 1,77 Prozent – Platz 1 unter den regionalen Anbietern. Schindler: „Ein Volltilgerdarlehen bietet Planungssicherheit bei der Baufinanzierung. Wer ein günstiges Darlehen möchte, sollte jetzt zuschlagen – der Zinstrend zeigt allmählich nach oben.“ Der Angebotsvergleich lohnt sich: Laut „Finanztest“ können Immobilienkäufer über die Laufzeit leicht 20.000 Euro und mehr sparen, wenn sie den günstigsten Anbieter wählen.

Innovatives Angebot: SpardaImmobilienWelt
Seit Anfang des Jahres ergänzt die SpardaImmobilienWelt, ein Tochterunternehmen der Sparda-Bank Nürnberg, das Beratungs- und Dienstleistungsangebot der Genossenschaftsbank. Sie agiert als Immobiliendienstleister und Finanzierungsvermittler, übernimmt aber auch Projektentwicklungen und Wertermittlungen einer Immobilie. Dabei kann der Kunde individuell entscheiden, welche Dienstleistungen er aus dem Rundum-Sorglos-Paket beauftragen möchte.

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Sparda machts möglich: Interaktiver Wettbewerb für Bildungsprojekte in Nordbayern geht in die fünfte Runde

Sparda-Bank Nürnberg vergibt über 100.000 Euro für Gemeinschaftsinitiativen aus der Region – Soziale Einrichtungen können sich ab sofort bewerben

Nürnberg – „Sparda machts möglich“, der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg, findet in diesem Jahr zum fünften Mal statt. Erneut sind gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und außerschulische Lernorte in ganz Nordbayern dazu aufgerufen, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de zu bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den drei Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Talente entdecken und fördern“. Der Wettbewerb wird durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg ermöglicht.

Fördergelder in Höhe von über 100.000 Euro
Wie schon in den vergangenen Jahren werden die Siegerprojekte auch 2018 per Online-Abstimmung ermittelt. Alle Bewerber haben ab sofort die Möglichkeit, sich unter www.sparda-machts-moeglich.de in kurzen Porträts vorzustellen. Die Menschen in Nordbayern können dann vom 17. April bis 17. Mai via Internet und SMS für ihre Favoriten abstimmen. Die 40 Projekte mit den meisten Stimmen werden von der Genossenschaftsbank mit insgesamt 70.000 Euro unterstützt. Das Besondere: Auch die anderen Teilnehmer müssen nicht leer ausgehen. Alle Projekte ab Platz 41, die zum Abstimmungsende zwischen 250 und 499 Stimmen erhalten haben, werden mit 250 Euro gefördert. Ab 500 Stimmen erhalten die Projekte sogar eine Grundförderung von 500 Euro. Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine fachkundige Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit einer Gesamtsumme von 15.000 Euro gefördert werden.

Förderwettbewerb steht in der Tradition des genossenschaftlichen Engagements
Die Sparda-Bank Nürnberg fördert seit ihrer Gründung vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Der Einsatz basiert dabei auf ihren Wertevorstellungen als Genossenschaftsbank. „Sparda machts möglich“ reiht sich nahtlos in dieses Engagement ein: „Wir möchten unsere Region und ihre Menschen stärken und freuen uns daher, in diesem Jahr erneut nachhaltige Projekte im Bereich Umwelt und gemeinschaftliche Aktionen zu unterstützen sowie neue Talente zu fördern. Wir erwarten mit Vorfreude neue und interessante Projekte“, erklärt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 25. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 219.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2017 rund 3,9 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg stellt sich neu auf

Nordbayerische Genossenschaftsbank zählt 219.955 Mitglieder – Neue Vertriebsstruktur erfolgreich eingeführt – Erneut Rekordergebnis im Baufinanzierungsgeschäft – Geschäftsfeld mit großem Potenzial: Genossenschaftsfinanzierung

Sparda-Bank Nürnberg stellt sich neu auf

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg zieht für das Geschäftsjahr 2017 ein positives Fazit. (Bildquelle: Sparda-Bank Nürnberg eG)

Nürnberg – Die anhaltende Niedrigzinsphase, zunehmende regulatorische Vorgaben, neue Wettbewerber und die Auswirkungen der Digitalisierung – das Jahr 2017 war geprägt von Herausforderungen für die gesamte Bankenbranche. Die Sparda-Bank Nürnberg eG zieht für das vergangene Jahr trotzdem ein positives Fazit. Dies verdeutlichte Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaftsbank, bei der diesjährigen Bilanz-Pressekonferenz: „2017 war für die Sparda-Bank Nürnberg ein Jahr des Aufbruchs. Wir haben uns den bestehenden Aufgaben mit viel Engagement gestellt und gestalten damit den Wandel aktiv mit. Unsere neue vertriebliche Ausrichtung sichert die Zukunftsfähigkeit unserer Bank und im erfolgreich gestarteten Geschäftsfeld „Genossenschaftsfinanzierung“ sehen wir ein großes Potenzial.“ Seit März 2017 ist der Vertrieb in die Kompetenzzentren „Mitgliederbetreuung & -gewinnung“, „Geldanlage & Vorsorge“ sowie „Bauen, Wohnen Finanzieren“ aufgeteilt. „Unsere Berater sind heute keine Generalisten mehr, sondern Spezialisten für ihr jeweiliges Fachgebiet. Dadurch gewährleisten wir eine noch individuellere Beratung“, erklärt Schindler.

Strategie 2030
Bei der Erschließung neuer Geschäftsfelder im Zuge der „Strategie 2030“ hat die Sparda-Bank Nürnberg in den vergangenen Monaten wichtige Meilensteine gesetzt: So erhielt das Finanzinstitut im Sommer den Zuschlag, als Beratungs- und Finanzierungspartner das genossenschaftliche Wohnbauprojekt „Spiegelfabrik“ mit 54 Wohneinheiten in Fürth zu unterstützen – ein erster Schritt, um sich einen neuen und zukunftsträchtigen Markt zu erschließen. Die Bank macht sich damit für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum in der Region stark. Seit 1. Januar 2018 hat das neue Tochterunternehmen SpardaImmobilienWelt mit sehr individualisierten Service-Angeboten seine Geschäftstätigkeit aufgenommen.

Genossenschaft als starke Gemeinschaft
Die größte Genossenschaftsbank Nordbayerns konnte sich bis Jahresende über 3.826 neue Mitglieder freuen – die Gesamtzahl wuchs damit auf 219.955 (+ 1,8 Prozent). Bis zum 31.12.2017 wechselten insgesamt 10.638 Giro-Neukunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Entwicklung lag damit unter Vorjahr (12.169 Giro-Neukunden). Stefan Schindler ist dennoch zufrieden: „Knapp drei Viertel unserer Giro-Neukunden wurden erneut durch aktive Empfehlungen unserer Mitglieder gewonnen. Das ist ein Beleg für das Vertrauen unserer Mitglieder und die Stärke unserer Genossenschaft.“ Zudem ist das Internet im vergangenen Jahr bei der Sparda-Bank Nürnberg zum Vertriebskanal Nummer eins geworden: 15 Prozent oder 1.550 Neukunden haben ihr Girokonto auf diesem Weg eröffnet. Die Zahl der mobil eröffneten Girokonten stieg um 10 Prozent.

Bilanzsumme 2017
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg erhöhte sich um 279,5 Millionen Euro und lag mit 3,879 Milliarden Euro zum 31.12.2017 um 7,8 Prozent über dem Wert des Vorjahres
(2016: 3,599 Milliarden Euro). Stefan Schindler führt dies vor allem auf die immer noch gute Giro-Neukundenentwicklung, die hohen Zuflüsse von Kundeneinlagen sowie den Anstieg bei den Kreditausreichungen zurück.

Starkes Plus bei den Einlagen
Die Sparda-Bank Nürnberg profitierte 2017 – trotz niedriger Zinsen – von einem lebhaften Einlagengeschäft: Die Kundeneinlagen stiegen mit 258,1 Millionen Euro auf 3,5 Milliarden Euro, was einem Plus von 8,0 Prozent entspricht. Schindler: „Unsere Kunden haben auch 2017 wieder hohe Volumina auf Tagesgeld- und Girokonten angelegt, um eine kurzfristige Liquidität sicherzustellen.“

Neuer Höchststand bei den Baufinanzierungen
Die ungebremst hohe Nachfrage nach Baufinanzierungen führte bei der Sparda-Bank Nürnberg zu einem neuen Rekordergebnis in diesem Bereich. Bis Jahresultimo hat die Genossenschaftsbank in Nordbayern Baufinanzierungen mit einem Volumen von 425,0 Millionen Euro genehmigt. Damit stiegen die Neuzusagen im Vergleich zum Vorjahr um 27,5 Millionen Euro oder 6,9 Prozent. „Im Hinblick auf den sehr harten Wettbewerb im Bereich der Immobilienfinanzierungen ist dieses Ergebnis umso positiver zu werten“, so Schindler. Der bilanzielle Privatkreditbestand bewegte sich mit 114,6 Millionen Euro auf Vorjahresniveau (31.12.2016: 114,5 Millionen Euro). Der Gesamtkreditbestand stieg bis Jahresultimo um 138,2 Millionen Euro bzw. 6,1 Prozent auf 2,39 Milliarden Euro (2016: 2,25 Milliarden Euro).

Vermittlungsgeschäft: Gute Entwicklung im Investmentbereich
Der Fondsbestand erreichte bis zum Jahresende einen neuen Höchststand und summierte sich auf 724,1 Millionen Euro (+ 41,3 Millionen Euro). „Unsere Mitglieder bauen für ihre Altersvorsorge zunehmend Investmentanlagen in ihr Portfolio ein“, erläutert der Vorstandsvorsitzende. In den Bereichen Versicherungen und Bausparen machten sich sowohl die vertriebliche Neuausrichtung als auch die anhaltende Niedrigzinsphase bemerkbar. Die beantragte Bausparsumme der Sparda-Bank Nürnberg lag zum Jahresende bei einem Volumen in Höhe von 101,2 Millionen Euro (31.12.2016: 168,6 Millionen Euro). Die an die DEVK vermittelte Versicherungssumme verringerte sich im vergangenen Jahr um 8,7 Millionen Euro auf 21,8 Millionen Euro.

Die anhaltende Niedrig- und Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) schlägt sich auch in den Ertragszahlen für das Geschäftsjahr 2017 der Sparda-Bank Nürnberg nieder: Der Zinsüberschuss reduzierte sich um 2,5 Millionen Euro oder 3,8 Prozent auf 64,3 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss lag zum Jahresende bei 8,2 Millionen Euro (2016: 8,6 Millionen Euro). Der Jahresüberschuss bewegte sich mit 8,2 Millionen Euro knapp über dem Vorjahresniveau (+ 0,2 Prozent).

Ausbau der digitalen Angebote
Im Zuge der Digitalisierung hat die Sparda-Bank Nürnberg 2017 mit zwei neuen Services ihre Innovationskraft erneut unter Beweis gestellt: Als bundesweit erste Sparda-Bank setzt sie seit Herbst 2017 auf die Vorteile der digitalen, automatisierten Vermögensverwaltung. Mit „MeinInvest“ können Sparer ihre Geldanlagen eigenständig und zeitlich ungebunden über alle mobilen Endgeräte steuern. Seit dem Frühjahr gibt es für Sparda-Bank-Mitglieder mit „SpardaBargeld“ zudem die Möglichkeit, in über 100 Einzelhandelsfilialen in Nordbayern kostenfrei Bargeld vom Girokonto per Smartphone abzuheben.

Verantwortung für die Region
2017 hat die Sparda-Bank Nürnberg ihr Engagement für soziale und kulturelle Projekte sowie den Umwelt- und Naturschutz in ganz Nordbayern unvermindert fortgesetzt. Höhepunkt war im vergangenen Jahr die Abschlussveranstaltung des Umweltschutz-Projekts „SpardaKinder-Klima-Gipfel“. Zuvor hatte die Bank im 18-monatigen Projektzeitraum zahlreiche Aktionen für Kinder rund ums Klima realisiert – gemeinsam mit der Stadt Nürnberg, dem Kinder & Jugendmuseum Nürnberg und weiteren Partnern.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Zum Jahresende waren insgesamt 373 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Sparda-Bank Nürnberg beschäftigt, davon 45 Auszubildende und drei duale Studenten. Stefan Schindler: „Die Mitarbeiter sind das Herzstück unserer Bank und die Auszubildenden unsere Zukunft. Daher werden wir auch im September 2018 wieder 16 jungen Menschen eine Berufsperspektive mit großem Potenzial bieten.“

Ausblick
Stefan Schindler sieht die Sparda-Bank Nürnberg für die Herausforderungen der Zukunft in Zeiten der Digitalisierung und anhaltender Niedrigzinsphase gut aufgestellt. Durch die erfolgreiche Umsetzung der vertrieblichen Neuausrichtungen prognostiziert er für 2018 in allen Bereichen positive Ertragseffekte. Ebenfalls im Fokus: Ein spürbarer Ausbau der Genossenschaftsfinanzierung. Schindler: „Wir glauben an die Idee der Genossenschaft und möchten, dass noch mehr Menschen in Nordbayern davon profitieren.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg startet in die digitale Zukunft der Geldanlage

Mit dem automatisierten Anlage-Assistenten „MeinInvest“ kann jeder selbst zum Finanzmanager werden – Sparda-Bank Nürnberg bundesweit Vorreiter

Nürnberg – Per Smartphone oder Tablet zur optimalen Geldanlage? Das neue Finanzmanagement-Programm „MeinInvest“ der Sparda-Bank Nürnberg eG ermöglicht ab sofort eine einfache, sichere und professionelle Vermögensverwaltung für alle – auf Basis einer hochmodernen Technologie. So funktioniert“s: Der Sparer gibt seine Ziele, sein Budget und den gewünschten Zeitraum ein. Dann wird er durch eine Reihe von Fragen geführt, die zum Beispiel Erfahrungen mit Investmentfonds, seine Risikobereitschaft oder Zukunftspläne abklären. Auf Basis dieser Angaben ermittelt „MeinInvest“ den individuellen Anlage-Typ und unterbreitet automatisch den passenden Portfoliovorschlag – von der klassischen Anleihe bis hin zum Aktienfonds. Wer sich entschieden hat, schließt einfach und bequem online ab. Schon ab 25 Euro monatlich bzw. 500 Euro Einmal-Anlage kann so jedermann selbst zum Finanzmanager werden und seine Geldanlagen eigenständig und zeitlich ungebunden über alle mobilen Endgeräte steuern.

Sparda-Bank Nürnberg als digitaler Pionier
Mit dem neuen Online-Angebot nimmt die Sparda-Bank Nürnberg eine Vorreiterrolle ein – sie ist bundesweit die erste Sparda-Bank, die auf die automatisierte Geldanlage setzt. „Wir sehen in „MeinInvest“ ein großes Potential! Unsere Prognosen haben ergeben, dass im Lauf des nächsten Jahres etwa zehn Prozent der Kunden solche digitalen Instrumente nutzen werden“, erklärt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg. Die FinTech-Studie von YouGov untermauert dies: Trotz noch relativ geringer Bekanntheit ist die Bereitschaft, digitale Anlagemanager zu nutzen, mit 37 Prozent hoch; das Interesse am so genannten Robo Advice wächst. „Wir verstehen „MeinInvest“ nicht als Ersatz, sondern als sinnvolle Ergänzung zur klassischen, persönlichen Beratung – der Kunde entscheidet“, betont Stefan Schindler. Realisiert wurde „MeinInvest“ in Kooperation mit dem FinTech VisualVest sowie der Union Investment. Die Sparda-Bank Nürnberg arbeitet mit „MeinInvest“ konsequent an der Weiterentwicklung ihrer digitalen Angebote. Schon seit April bietet die Genossenschaftsbank mit dem Service „SpardaBargeld“ die Möglichkeit, in über 100 Einzelhandelsfilialen in Nordbayern kostenfrei Bargeld vom Girokonto per Smartphone abzuheben.

„MeinInvest“ der Sparda-Bank Nürnberg

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg eröffnet Forschungsinsel im JOSEPHS®

Interaktive Kurzbefragung zur Weiterentwicklung der digitalen Angebote – Im Fokus: Schutz vor Identitätsdiebstahl im Internet und sicheres Passwort-Management bei Internetkäufen

Sparda-Bank Nürnberg eröffnet Forschungsinsel im JOSEPHS®

(Bildquelle: @Sparda-Bank Nürnberg eG)

Als erste Genossenschaftsbank ist die Sparda-Bank Nürnberg ab dem 2. Juni 2017 mit einer eigenen Forschungsinsel im offenen Innovationslabor JOSEPHS® zu finden. Unter dem Motto „Mitmachen, Mitdenken, Mitinnovieren“ integriert die Bank mit dem interaktiven Forschungsprojekt die Besucher des JOSEPHS® direkt in die Weiterentwicklung ihrer digitalen Angebote – die Station richtet sich nicht nur an Sparda-Bank-Kunden, sondern an alle Besucher. JOSEPHS® ist ein offenes Innovationslabor der Fraunhofer-Arbeitsgruppe für Supply Chain Services SCS, das in Kooperation mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg durchgeführt und durch das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie gefördert wird. Auf 400 m² Fläche können Besucher hier aktuelle Innovationskonzepte von Unternehmen, wie neue Dienstleistungen, Produkte und Geschäftsmodelle, mit- und weiterentwickeln.

Drei Monate lang werden die Besucher der Sparda-Bank-Forschungsinsel zu aktuellen, bankrelevanten Aspekten rund um das Thema Internetsicherheit interviewt. Mithilfe einer Kurzbefragung wird unter anderem ermittelt, wie die Besucher die Sicherheit ihrer persönlichen Daten und die Gefahr des Identitätsdiebstahls im Internet einschätzen und was sie über ein professionelles Passwort-Management-System denken. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg, erklärt: „Identitätsdiebstahl und Datenklau im Internet sind brandaktuelle Themen, die viele Menschen bewegen. Wir möchten zuhören und verstehen, welche Zusatzleistungen zum Thema Internet-Sicherheit sie sich von ihrer Bank wünschen.“

Die interaktive Mitgestaltung und die Entwicklung von digitalen Innovationen sind zwei elementare Säulen in der Zukunftsstrategie der Sparda-Bank Nürnberg. So wurden die beiden 2015 neu eröffneten Filialen in Fürth und Aschaffenburg gemeinsam mit Mitgliedern und Verbrauchern konzipiert. Auch im Bereich der digitalen Angebote konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Frühjahr 2017 erneut Akzente setzen: Mit dem Service „SpardaBargeld“ haben Mitglieder der Genossenschaftsbank seit April die Möglichkeit, in über 100 Einzelhandelsfilialen in Nordbayern kostenfrei Bargeld von ihrem Girokonto per Smartphone abzuheben.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

21 Prozent mehr Giro-Neukunden als im Vorjahr – Deutliches Wachstum im Gesamtkreditbestand sowie im Investmentbereich – Die Genossenschaft wandelt sich zur Community – Zukunftsfähigkeit dank Strategie 2030 gesichert

Sparda-Bank Nürnberg weiter auf Erfolgskurs

Der Vorstand der Sparda-Bank Nürnberg eG

Nürnberg – Die Sparda-Bank Nürnberg blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2016 zurück. Gerade bei den Giro-Neukunden konnte die Genossenschaftsbank ihre Marktposition signifikant ausbauen. Entsprechend zufrieden zeigte sich der Vorstandsvorsitzende Stefan Schindler bei der Vorstellung der Zahlen im Rahmen der Bilanz-Pressekonferenz: „Dank einer vorbildlichen Gemeinschaftsleistung unserer Mitarbeiter und der anhaltenden Zufriedenheit unserer Kunden haben wir eine durchweg positive Jahresbilanz erzielt. In einem anspruchsvollen Marktumfeld erwies sich unser Geschäftsmodell als werte- und kundenorientierte Genossenschaft auch 2016 als tragfähig.“

Hohes Vertrauen in die Genossenschaft
Wie schon im Vorjahr konnte die Sparda-Bank Nürnberg auch 2016 im Bereich des Neukundengeschäfts deutlich zulegen. Die Zahl der Mitglieder wuchs bis zum Jahresultimo um 6.036 (+ 2,9 Prozent) und belief sich am Ende auf 216.129. 12.169 Giro-Neukunden zählte die nordbayerische Genossenschaftsbank zum 31.12.2016, was einem Anstieg um 21,0 Prozent (2015: 10.065) entspricht. Der Gesamtbestand der Girokunden übersprang im September 2016 die 200.000er-Marke und lag zum Jahresende bei 202.541. Stefan Schindler: „Viele Neukunden entscheiden sich bewusst für unser genossenschaftliches Modell und unsere regionale Identität. Sie schätzen zudem unser modernes Omnikanal-Angebot und empfehlen uns aktiv an ihre Familien und Freunde weiter – für diesen Vertrauensbeweis sind wir sehr dankbar.“ Auch im vergangenen Geschäftsjahr kamen drei von vier Neukunden auf direkte Empfehlung eines Bestandskunden zur Sparda-Bank Nürnberg.

Bilanzsumme 2016
Die Bilanzsumme der Sparda-Bank Nürnberg stieg im vergangenen Geschäftsjahr erneut an. Zum 31.12.2016 belief sie sich auf 3,599 Milliarden Euro – ein Wachstum um 3,3 Prozent beziehungsweise 114,1 Millionen Euro (2015: 3,485 Milliarden Euro). Stefan Schindler: „Zu diesem Wachstum hat maßgeblich unsere konsequente Neukundengewinnungsstrategie im Bereich der Girokonten beigetragen.“

Wachstum bei den Einlagen
Die Kundeneinlagen lagen mit 3,238 Milliarden Euro klar über dem Vorjahreswert von 3,105 Milliarden Euro (+ 4,3 Prozent). Stefan Schindler erläutert: „Ein differenzierter Blick auf unsere aktuelle Einlagenstruktur verdeutlicht, dass die Kunden ihr Geld auch 2016 vor allem sehr kurzfristig als Spar- und Sichteinlage hielten. Die Einflüsse des historisch niedrigen Zinsniveaus machen sich hier weiterhin bemerkbar.“

Deutliches Plus im Gesamtkreditbestand
Eine positive Bilanz konnte die Sparda-Bank Nürnberg im Bereich des Konsumentenkreditgeschäfts vorlegen. Mit einem Wachstum von 9,8 Millionen Euro (+ 9,4 Prozent) konnte zum Jahresultimo ein bilanzieller Privatkreditbestand von 114,5 Millionen Euro erreicht werden. Im Baufinanzierungsgeschäft blieb das Ergebnis knapp unter dem Rekordwert von 2016: Das Baufinanzierungsvolumen summierte sich bis zum Jahresende auf 397,5 Millionen Euro (2015: 419,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Als einer der größten privaten Baufinanzierer in der Region spüren wir die Auswirkungen der Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Dadurch konnten wir eine Reihe von Bau- oder Renovierungsvorhaben spezieller Kundengruppen, wie Senioren und junge Familien, nicht mehr finanzieren. Dennoch freuen wir uns über ein insgesamt wieder erfolgreiches Baufinanzierungsjahr.“ Der gesamte Kundenkreditbestand verzeichnete mit einem Plus von 6,8 Prozent oder 143,6 Millionen Euro erneut ein kräftiges Wachstum und betrug zum Bilanzstichtag 2,254 Milliarden Euro.

Vermittlungsgeschäft: Wachstum im Investmentbereich
Mit ihren Kooperationspartnern Schwäbisch Hall, Union Investment und DEVK erzielte die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr differenzierte Ergebnisse. Eine verstärkte Nachfrage nach Investmentanlagen führte im Fondsbestand zu einem kräftigen Plus von 3,7 Prozent oder 24,1 Millionen Euro (31.12.2016: 682,7 Millionen Euro). Stefan Schindler: „Unsere Kunden begreifen Fondsanlagen in der aktuellen Nullzinsphase zunehmend als aussichtsreiche Alternative für ihre Altersvorsorge.“ Die beantragte Bausparsumme der Bausparkasse Schwäbisch Hall lag mit einem Volumen von 168,6 Millionen Euro unter dem Absatzrekord des Vorjahres (2015: 177,4 Millionen Euro). Die vermittelte Versicherungssumme mit dem Kooperationspartner DEVK betrug 2016 insgesamt 31,9 Millionen Euro.

Im Hinblick auf die Ertragszahlen war das Geschäftsjahr 2016 der Sparda-Bank Nürnberg geprägt von den Auswirkungen der historischen Niedrigzinsphase: Der Zinsüberschuss verringerte sich leicht um 2,6 Millionen Euro oder 3,7 Prozent auf 66,8 Millionen Euro. Der Provisionsüberschuss erhöhte sich moderat von 8,6 Millionen Euro im Vorjahr auf 8,8 Millionen Euro am 31.12.2016. Mit 8,2 Millionen Euro lag der Jahresüberschuss knapp über dem Vorjahreswert.

Interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft
Die Filiale blieb laut Schindler auch 2016 der „Dreh- und Angelpunkt für die gesamte Kunde-Bank-Beziehung“. Parallel hat die Bank Ende des Jahres mit ihrem digitalen Netzwerk eine Online-Kommunikationsplattform geschaffen, um den persönlichen Dialog mit ihren Mitgliedern auszubauen. Unter mitgliedernetzwerk.sparda-n.de können die Kunden ihre Ideen einbringen, an Umfragen teilnehmen und sich untereinander austauschen – im Mittelpunkt steht stets die interaktive Weiterentwicklung der Genossenschaft.

Regionales Engagement für Bildung und Kultur
Im Jahr 2016 bekannte sich die Sparda-Bank Nürnberg erneut zu ihrem sozialen und kulturellen Förderauftrag. Thomas Lang, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg: „Unser gesellschaftliches Engagement ist ein fester Bestandteil unserer genossenschaftlichen Unternehmenskultur, die wir in der Region aktiv für und mit den Menschen leben.“ Neben der Förderung von zahlreichen Bildungs- und Kulturprojekten stand bei der Genossenschaftsbank der Umwelt- und Naturschutz im Mittelpunkt ihrer Aktivitäten. In Kooperation mit der Stadt Nürnberg und dem Kindermuseum initiierte die Bank zahlreiche Aktionen für Kinder rund um das Thema „Klima“. So wird noch bis Mai 2017 rund 250 Nürnberger Kindern in Schulungen spielerisch der Umweltschutz nähergebracht. Durch die Mal-Aktion „Ein Bild – ein Baum“ konnten 2.100 Tannen und Buchen in der Region gepflanzt werden. Die Sparda-Stiftung Nürnberg verlieh im November 2016 zum elften Mal ihre Preise: Der SpardaZukunftspreis ging an das „Bamberger Bienenprojekt“, die Radiosendung „Borderless Broadcast“ erhielt den SpardaSolidaritätspreis „Bestes Solidaritätsprojekt“ und der Filmbeitrag „Der Schiri“ der Medienwerkstatt Franken wurde mit dem SpardaMedienpreis prämiert.

Mitarbeiter und Personalpolitik
Per 31.12.2016 beschäftigte die Sparda-Bank Nürnberg insgesamt 387 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hat ihren Personalbestand im Vergleich zum Vorjahr damit um zehn Mitarbeiter aufgestockt. Derzeit absolvieren 47 junge Menschen ihre Ausbildung bei der Genossenschaftsbank – zum September werden wieder 16 neue Auszubildende eingestellt. Stefan Schindler: „Gerade im Bereich der Ausbildung nehmen wir unsere Verantwortung, jungen Menschen attraktive Berufsperspektiven zu bieten, sehr ernst.“

Strategie 2030
Um die Herausforderungen der Zukunft zu meistern und in der anhaltenden Niedrigzinsphase weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben, hat die Sparda-Bank Nürnberg im vergangenen Jahr ihre Strategie 2030 formuliert. Diese beinhaltet 30 Projektgruppen, in denen aktuell 160 Mitarbeiter an der Umsetzung der Strategie arbeiten. Dazu gehört auch die Erschließung neuer Geschäftsfelder und Zielgruppen – wie Genossenschaften oder die Arbeitskraft der Zukunft.

Ausblick
Auch 2017 hält die Sparda-Bank an ihrem Markenkern, der kostenlosen Kontoführung eines Girokontos, fest. Darüber hinaus rechnet Vorstandschef Stefan Schindler im laufenden Jahr mit weiteren Herausforderungen, zeigt sich aber zugleich zuversichtlich: „Das anhaltende Niedrigzinsumfeld wird unser Ergebnis mittel- bis langfristig belasten. Bei den Baufinanzierungen, im Fondsbereich und bei den Giro-Neukunden rechnen wir 2017 jedoch wieder mit einer deutlichen Steigerung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 7 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 24. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Filialbank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 215.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2016 rund 3,6 Milliarden Euro.

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Kinder malen, die Sparda-Bank Nürnberg pflanzt: Über 2.000 Bäume für Nordbayern

Erfolgreiche Bilanz für „Ein Bild – ein Baum“ – Kinder aus ganz Nordbayern malten für ein besseres Klima – Die Bäume werden im Spätherbst in Nürnberg und in Unterfranken gepflanzt

Kinder malen, die Sparda-Bank Nürnberg pflanzt: Über 2.000 Bäume für Nordbayern

Sparda-Bank-Vorstandschef Stefan Schindler (links) und zwei Mitarbeiter mit einer Auswahl der Bilder

Nürnberg/Nordbayern – Drei Monate lang haben Kinder in ganz Nordbayern gepinselt, gezeichnet und gekleckst: Bäume in den farbenfrohesten Varianten, kleine und große, mit Blättern oder Nadeln, im Wald oder im Garten. Mehr als 2.000 Kunstwerke gingen bei der Sparda-Bank Nürnberg ein, die im April zu der Malaktion aufgerufen hatte. Auch zahlreiche Einrichtungen waren dem Aufruf des Finanzinstituts gefolgt. „Wir sind stolz, dass eine so große Zahl an schönen Bildern eingereicht wurde! Und jetzt halten wir unser Versprechen“, bekräftigt Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg. Die Bank wird für jedes eingesandte Bild einen echten Baum stiften – die Pflanzungen erfolgen im Spätherbst in Nürnberg und in Unterfranken.

Die Aktion fand im Rahmen des SpardaKinderKlima-Gipfels statt, bei dem ab Herbst Kinder in zahlreichen Nürnberger Kindergärten, Horten und Aktivspielplätzen zu Klimaforschern und -detektiven ausgebildet werden. Die Sparda-Bank engagiert sich so dafür, Heranwachsenden den Umweltschutz und die Auswirkungen des Klimawandels nahezubringen. „Unsere Kinder gestalten die Zukunft“, erklärt Stefan Schindler. „Aus diesem Grund müssen wir sie bestmöglich darauf vorbereiten – und damit langfristig etwas für das Wohl von Mensch und Natur bewirken.“

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