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Geld sparen durch Verlege-Unterlage wineo Silent-Premium

Designboden schwimmend verlegen mit selbstklebender Dämm- und Verlegunterlage

Die wineo Silent-Premium Verlegeunterlage ist eine gute Möglichkeit, bei der Verlegung von Vinyl-Designböden oder Design-Bioböden bares Geld zu sparen.
Wer einen Designboden in den eigenen vier Wänden anschaffen möchte, hat im Wesentlichen zwei Möglichkeiten, einen solchen Bodenbelag zu verlegen. Die einfachere Variante ist die Anschaffung eines Designbodens wie zum Beispiel einen wineo Designboden der Linie 400 mit Klicksystem. Designboden mit Klicksystem können einfach und schnell wie ein Laminatboden auch vom Hobbyhandwerker ausgeführt werden. Allerdings wird auch für eine solche schwimmende Verlegung von den meisten Herstellern eine Verlegunterlage wie die wineo Silent-Comfort Unterlage empfohlen, um eine sichere Auflage und stabile Funktion des Klicksystems zu ermöglichen. Somit schlagen mit dem Designboden wineo 400 click samt Verlegeunterlage wineo Silent-Comfort Kosten (ohne) Verlegung von ca. 30 + 5 EUR pro Quadratmeter zu Buche.
Zweite Möglichkeit ist ein Designboden zur vollflächigen Verklebung. Dieser Bodenbelag ohne Klicksystem ist weniger stark (nur ca. 2 mm) und auch deshalb wesentlich günstiger. Allerdings muss der Unterboden für eine vollflächige Verklebung relativ aufwendig vorbereitet werden. Der Unterboden muss nivelliert, geschliffen und grundiert werden, bevor die einzelnen Designboden-Planken mit Klebstoff permanent mit dem Unterboden verklebt werden können. Diese Arbeiten können in der Regel nur von einem Fachmann erledigt werden. Je nach Region und Arbeitsaufwand ist mit Kosten von 15 bis 20 EUR für Arbeitsgänge der vollflächigen Verklebung zu rechnen. Die Gesamtkosten betragen so inklusive Verlegung und Material für wineo 400 und Nebenprodukte wie Kleber, Grundierung ca. 45 EUR.
Die Verlegeunterlage Silent-Premium bietet jetzt die Möglichkeit, Geld zu sparen, indem man einen Desigboden zur Verklebung direkt auf die selbstklebende Verlegeunterlage „klebt“. In dieser Kombination liegt man ohne Verklebung bei nur kapp 30 EUR. Dabei entfallen ca. 20 EUR auf den Bodenbelag und ca. 8 EUR pro m2 für die Verleg-Unterlage wineo Silent-Premium. Der so verlegte Bodenbelag kann auch einfach zurück gebaut werden, einzelne Planken und Fliesen können ausgetauscht werden, sollten sie doch einmal beschädigt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass die Unterlage zu 90 Prozent aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und ist mit dem Blauen Engel für gesunde Nachhaltigkeit zertifiziert.
Fazit: Wer seinen neuen Designboden selbst verlegen kann, findet in der Verlegung mit der neuen wineo Silent-Premium Verlegungterlage die günstigste und nachhaltigste Variante. Es lassen sich gegenüber der Verlegung eines Desigbodens mit Klicksystem bis zu 20% der Gesamtkosten sparen.

allfloors® – Bodenbelag Fachhandel bietet ein umfassendes Sortiment von über 20.000 Bodenbelägen vieler bedeutender Hersteller und Zubehör-Produkte für Bodenbeläge zu günstigen Preisen. allfloors® Bodenbelag Fachhandel liefert versandkostenfrei schon ab geringen Bestellwert. Fachberater kalkulieren Ihnen Projektangebote inkl. aller benötigten Materialien wie Dämmung, Unterlagen, Grundierung, Kleber, Sockelleisten uvm. Fordern Sie Bodenbelag-Muster an (Muster-Bestell-Button in jedem Produkt). Fragen Sie noch bessere Bodenbelag Preise ab 25m² Projektgröße an.

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Sichler Haushaltsgeräte 3D-Raumventilator VT-600.3D

Verteilt kühle und warme Luft optimal im ganzen Raum

-Oszillation für ideale Raumluft-Verteilung
-Ideal für Sommer- und Winterbetrieb
-Verstärkt die Wirksamkeit von Klimaanlagen und Heizungen
-Je 3 Geschwindigkeiten und Modi für Wind nach Wunsch
-Ausschalt-Timer für bis zu 7 Stunden Laufzeit

Angenehme Brise bei sommerlichen Temperaturen: Die Windstärke wird in drei Stufen geregelt. Für ein bisschen Abwechslung sorgt der natürliche Modus, der die wechselnde Stärke des Windes in der Natur nachahmt. Und für eine angenehme und leise Luftbewegung über Nacht schaltet man einfach in den Schlafmodus!

Ideal auch zum Umwälzen der Raumluft – im Sommer wie im Winter: Der Ventilator von Sichler Haushaltsgeräte schwenkt auf Wunsch abwechselnd nach rechts und links. Der Kopf lässt sich zudem um bis zu 90° nach oben ausrichten. So kommt die Luft genau dort hin, wo sie hin soll.

Hilft gleichzeitig Strom- und Heizkosten zu sparen: Durch das Umwälzen der Luft verteilt der Ventilator in der kalten Jahreszeit effektiv Heizungswärme im ganzen Raum. Oder verstärkt im Sommer die Wirkung der Klimaanlage!

Komfortable Bedienung: Windstärke, Modus und Ausschalt-Timer lassen sich für bis zu 7 Stunden Laufzeit direkt am Ventilator einstellen, oder per Fernbedienung bequem vom Sofa oder Bett aus.

-3D-Ventilatorkopf für ideale Raumluft-Verteilung
-Ideal im Sommer und Winter: verstärkt die Wirksamkeit von Klimaanlagen und Heizungen
-3 Geschwindigkeitsstufen
-3 Windmodi: normal, natürlich und Schlaf
-Zuschaltbare Oszillation: schwenkt horizontal um 70°
-Ventilator-Kopf um 90° kippbar
-Ausschalt-Timer: 1 – 7 Stunden (einstellbar in 1-Stunden-Schritten)
-Bedienung am Ventilator über 4 Tasten für Geschwindigkeit, Modus, Timer und Oszillation
-Fernbedienung mit zusätzlicher Taste zum Ausschalten, magnetisch am Ventilator anbringbar
-Maximaler Volumenstrom: 22,1 m³/Min.
-Maximale Luftgeschwindigkeit: 5,2 m/s
-Service-Verhältnis: 0,71 (m³/Min.)/W
-Ventilator-Schall-Leistungspegel: max. 55 dB
-Farbe: weiß (Gehäuse), schwarz (Schutzgitter und Ventilator)
-Leistungsaufnahme: 30 Watt
-Leistungsaufnahme im Stand-by-Betrieb: 0,5 Watt
-Stromversorgung Ventilator: 230 Volt (Eurostecker), Fernbedienung: Knopfzelle Typ CR2025
-Maße: ca. 34 x 24,5 x 24,5 cm, Rotorblatt: Ø ca. 17 cm, Gewicht: 2,26 kg
-Ventilator VT-600.3D inklusive Fernbedienung mit Knopfzelle und deutscher Anleitung

Preis: 39,90 EUR
Bestell-Nr. NX-6031-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX6031-3033.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
presse@pearl.de
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Themenabend: Weshalb eine Immobilie als Geldanlage gerade jetzt sinnvoll ist

Die Immobilienpreise sind in den letzten Jahren rasant gestiegen. Lohnt es sich da jetzt noch eine Immobilie als Kapitalanlage zu kaufen?

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg hat sich eingehend mit diesem Thema beschäftigt und zeigt auf dem kommenden Themenabend der Finanzenlounge in Hamburg am Mittwoch, den 22. Mai, einige wenig bekannte Gründe auf, die gerade jetzt für den Erwerb eine Immobilie als Geldanlage sprechen.

„Wer meint, dass Immobilien nur deshalb besser sind als andere Formen einer Kapitalanlage, weil es bei denen sowieso keine Zinsen gibt, verkennt das wahre Potential von Immobilien“ meint einer der beiden Geschäftsführer von FORAIM, Diplom-Volkswirt Wolfgang Gierls.

Dieses Potential kann sich dann zeigen, wenn ein kaum bekanntes „Schubladengesetz“ zum Tragen kommt, welches eigentlich zum Schutz der Stabilität der Banken bestimmt ist. Mit Hilfe dieses Gesetzes kann es den Banken untersagt werden, Kredite in den bisher bekannten Formen zu vergeben. So kann eine wesentlich höhere Tilgung und deutlich mehr Eigenkapital verlangt werden. Aber nicht nur um einer solchen Situation zuvorzukommen, kann sich ein Immobilienerwerb gerade jetzt als vorteilhaft darstellen. Eine sehr untypische, aber für Privatanleger vorteilhafte Besonderheit ergibt sich aktuell daraus, dass Privatanleger bei bestimmten Arten von Immobilien eine höhere Rendite erhalten können als institutionelle Großanleger.

Eine Darstellung der Hintergründe des Immobilienmarktes hat für den privaten Sparer und Anleger nur dann Sinn, wenn er umfassend über die Möglichkeiten einer Geldanlage informiert wird. Ein Schwerpunkt der Veranstaltung ist daher die Gegenüberstellung der Chancen und Risiken ganz unterschiedlicher Formen von Immobilien:
Vermietete konventionelle Eigentumswohnungen
Denkmalschutz-Immobilien
Pflegeheim-Appartements
Studentenwohnungen
Vermietete Ferienwohnungen
Micro-Appartements

Eine Besonderheit dieser Veranstaltung, die einen Teil der Finanzenlounge-Informationsangebote darstellt, besteht in dem Veranstaltungskonzept, das ausreichend Gelegenheit für individuelle Fragen lässt. Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist aber erforderlich. Mehr Informationen finden Sie auf der
Veranstaltungsseite

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.
Das Motto von FORAIM lautet: Fachliche Kompetenz und ein kritisches Denken auch weit über den Tellerrand hinaus und abseits des Mainstream müssen sich nicht ausschließen.

Kontakt
FORAIM
Wolfgang Gierls
Rothenbaumchaussee 3
20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Wissen zur privaten Altersvorsorge

Fehlendes Wissen zur privaten Altersvorsorge ist der Grund für Zurückhaltung bei der privaten Vorsorge.

Die wirklichen Ursachen für die zu geringe private Altersversorgung liegt in fehlendem Wissen zu der zukünftigen Entwicklung der Finanzwelt. Zu diesem Thema und zu allen Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge veranstaltet die FORAIM in Hamburg am 9.Mai um 18:30 Uhr eine Informationsveranstaltung in Hamburg.

Man darf den 30- bis 59-Jährigen, die als Generation Mitte bezeichnet wird, keinen Vorwurf machen, sie würden sich nicht vernünftig oder gar widersprüchlich in Hinblick auf die eigene Vorsorge zur Sicherung des finanziellen Ruhestands verhalten. Dieser Vorwurf schimmert zum Beispiel durch, wenn in der Zeitung „Welt“ am 19.09.2018 über das Ergebnis einer Umfrage des Instituts für Demoskopie Allensbach berichtet wurde. Zum einen wäre für 80% der Befragten zwar finanzielle Unabhängigkeit eines drei wichtigsten Lebensziels, dies würde sich aber nicht in der Bereitschaft zum Sparen für das Alter niederschlagen. Ähnliches findet sich auf der Internetseite des renommierten Verlages Springer Pofessional. Zwar rechnen die Hälfte der Bundesbürger mit einem sinkenden Lebensstandard im Alter, aber wenn überhaupt Geld für das Alter zurückgelegt wird, so würde dieses Geld bestenfalls geparkt, aber nicht gespart werden. Mit geparkt gemeint sind Geldanlagen in Form von Tagesgeld, Sparbücher und Bausparen, also in zinslosen oder fast zinslosen Geldanlagen.

Die Finanzberatungsgesellschaft FORAIM in Hamburg sieht hier allerdings keinen Widerspruch im Verhalten der Generation Mitte. Denn solange kein ausreichendes Wissen in Hinblick auf alle Möglichkeiten zur privaten Altersvorsorge besteht, ist es durchaus ein vernünftiges Verhalten, wenn Sparer und Anleger Gelder parken. Es reicht auch nicht aus, Wissen oder Vorstellungen darüber zu haben, welche Vorteile die unterschiedlichen staatliche Förderungen der privaten Altersversorge bieten, wie private Rentenversicherungen funktionieren und wo die Vorteile und Nachteile von Sparen in Aktien und Aktienfonds liegen.

Zunächst einmal sind mit den genannten Produkten nicht alle Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge abschließend dargestellt. Es gibt mehr Möglichkeiten. Viel wichtiger noch ist aber Wissen darüber, wie derartige Geldanlagen sich in der Zukunft bewähren werden, denn Altersvorsorge ist Zukunft.

Um denjenigen Sparern, die sich nicht mehr mit Null-Zinsen zufriedengeben wollen, das notwendige Wissen zu vermitteln, bietet die FORAIM allen Interessierten die kostenfreie Teilnahme an einer Informationsveranstaltung zu dem Thema: Altersvorsorge: Für die Welt in der Sie morgen leben. Im ersten Teil der Veranstaltungen werden Fragen zu der „Welt von morgen“ beantwortet. In diesem Zusammenhang geht es um die Themen:
-Demografie
-Steigende Lebenserwartung
-Keine Zinsen mehr?
-Stabilität unseres Finanzsystems
-Digitalisierung, Automatisierung und Roboter
-Inflation

Der zweite Teil behandelt die einzelnen Möglichkeiten, die der Sparer hat, um bessere Rendite als beim „Parken“ des Geldes auf Tages- oder Festgeldkonten zu erwirtschaften. Themen sind hier:

-Die beiden Formen der staatlich geförderten privaten Ergänzungen zur Rentenversicherung (Für wen eignet sich welche Form? Tipps zur optimalen Ausgestaltung)
-Rentenversicherungen der neuen Generationen
-Internetanbieter bieten sehr kostengünstige Möglichkeiten
-Sparen und Anlegen in Investmentfonds und ETFs
-Schweizer Vermögensverwaltungen
-Gold und andere Sachwerte
-Steuern sparen und Zulagen erhalten

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um genügend Gelegenheiten für individuelle Fragen zu lassen. Anmeldungen zu dieser Veranstaltung sind über die Homepage der FORAIM möglich : Informationen zu der Veranstaltung Altersvorsorge am 9. Mai in Hamburg

FORAIM ist eine Finanzberatungsgesellschaft in Hamburg und berät Privatpersonen zur Finanzplanung. FORAIM verfügt über die Erlaubnis als Finanz- und Versicherungsmakler sowohl Versicherungen als auch Investmentfonds zu vermitteln. Dabei bestehen keine Beteiligungen von Versicherungsgesellschaften oder Kapitalanlagegesellschaften an FORAIM.

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Arzneimittel von der Steuer absetzen – so geht’s

Nürnberg: Wer chronisch oder häufig krank ist, der muss für die benötigten Arzneimittel mitunter tief in die Tasche greifen. Insbesondere, wenn es sich um Medikamente handelt, die nicht von der Krankenkasse übernommen werden. Was viele nicht wissen: Ausgaben für Pillen & Co. können unter bestimmten Voraussetzungen steuerlich geltend gemacht werden. Wie das geht, weiß Marlene Haufe, Gesundheitsexpertin bei apomio.de.

Verordnung wichtig
Ob es sich um Schmerz-, Verdauungs- oder Erkältungsmittel handelt – es gibt viele Medikamente, die Patienten meist selbst bezahlen müssen. Auch bei Hautproblemen übernimmt die gesetzliche Krankenkasse die Kosten in der Regel nicht. Denn hierbei handelt es sich in vielen Fällen um nicht verschreibungspflichtige Medikamente, auch OTC (Over-the-counter)-Medikamente genannt. Darüber hinaus gibt es einige verschreibungspflichtige Arzneimittel, deren Wirksamkeit nicht ausreichend bewiesen ist. Dafür müssen Patienten ebenfalls selbst in die Tasche greifen. „Patienten können die Kosten für Arzneimittel allerdings steuerlich geltend machen“, erklärt Marlene Haufe von apomio.de: „Aber nur, wenn sie von einer zur Heilbehandlung zugelassenen Person verordnet worden sind.“ Das kann nicht nur ein Arzt, sondern auch ein Heilpraktiker sein.

Rezepte und Kassenzettel aufbewahren
Wer seine Ausgaben in der Steuererklärung angeben will, sollte in jedem Fall alle Rezepte und Kassenzettel aufbewahren. Fordert das Finanzamt die Belege ausdrücklich an, müssen sie zur Prüfung eingereicht werden. Bei verschreibungspflichtigen Medikamenten stellt der Arzt rote Rezepte aus – hier können Patienten die Zuzahlung absetzen. Wer ein Medikament benötigt, dessen Kosten die Krankenkasse nicht übernimmt, kann sich dies vom Arzt oder Heilpraktiker mit einem grünen Rezept bescheinigen lassen und die Kosten ebenfalls absetzen.

Gesundheitskosten als „außergewöhnliche Belastung“ geltend machen
In welcher Höhe das Finanzamt die Ausgaben anerkennt, hängt von der individuellen Belastungsgrenze ab. Diese errechnet sich aus dem Einkommen, dem Familienstand und der Anzahl der Kinder. Tipp: Das Bayerische Landesamt für Steuern bietet einen Online-Rechner, mit dem die Belastungsgrenze schnell bestimmt werden kann. „Gerade Patienten mit Familie oder einem geringen Einkommen erreichen diese Grenze in der Regel schnell und können einen Teil ihrer Gesundheitskosten als sogenannte „außergewöhnliche Belastung“ nach § 33 Einkommenssteuergesetz (EStG) geltend machen“, rät die Gesundheitsexpertin. Dazu zählen auch Kosten für Hilfsmittel wie Brillen und Kontaktlinsen sowie Zahnprothesen und Impfungen. Zudem können Fahrten zum Arzt und zur Apotheke und Zuzahlungen für Behandlungen und Medikamente angerechnet werden. Für medizinisch nicht anerkannte Behandlungen benötigen die Patienten vor Beginn der Therapie eine Bescheinigung des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen oder ein amtsärztliches Attest. Letzteres fordert das Finanzamt auch für sogenannte „individuelle Gesundheitsleistungen“ (IGeL), auch unter dem Namen „Selbstzahlerleistungen“ bekannt.

Vorbeugende Maßnahmen nicht absetzbar
Wer seiner Gesundheit mit Vitaminpräparaten oder Nahrungsergänzungsmitteln ganz allgemein etwas Gutes tun möchte, der kann diese Kosten nicht von der Steuer absetzen. Außerdem wichtig: Wer versäumt hat, bei seiner Krankenversicherung die Erstattung zu beantragen, muss die Kosten komplett selbst tragen. „Was die Kasse übernommen hätte, wenn der Patient es eingefordert hätte, kann nicht abgesetzt werden“, verdeutlicht die Gesundheitsexpertin.

Preise vergleichen kann sich lohnen
Ob Vitaminpräparate, pflanzliche Medikamente bei Blasenentzündungen, homöopathische Mittel, Nikotinpflaster oder Cremes mit speziellen Wirkstoffen: Eine häufige Anwendung kann den Geldbeutel belasten. Daher lohnt es sich, schon beim Kauf von Arzneimitteln auf den Preis zu achten. Gut zu wissen: Auf Preisvergleichsportalen wie apomio.de finden Patienten stets den günstigsten Preis für ihr Arzneimittel und können in vielen Fällen rund 20, 40 oder gar 70 Prozent gegenüber der unverbindlichen Preisempfehlung sparen.

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Weniger Lebensmittel wegwerfen

Die VERBRAUCHER INITIATIVE über Maßnahmen gegen Verschwendung

Berlin, 23. April 2019. Rund 80 Kilogramm Lebensmittel pro Kopf wandern in Deutschland jährlich in den Müll. Ein großer Teil davon, etwa 53 Kilogramm, sind vermeidbar. Die VERBRAUCHER INITIATIVE regt an, sich das eigene Wegwerfverhalten mit einem Food-Waste-Tagebuch bewusst zu machen. Es zeigt an, wie viele und welche Lebensmittel in der Tonne landen und warum. Die Ergebnisse bilden die Basis für eine persönliche Strategie gegen Lebensmittelverschwendung.

In einem Food-Waste-Tagebuch werden eingekaufte und entsorgte Lebensmittel und Speisen nach Art und Menge erfasst. Um einen besseren Einblick zu bekommen und Ursachenforschung betreiben zu können, werden zusätzlich der Grund und der Ort der Entsorgung angegeben. Idealerweise wird das Food-Waste-Tagebuch über etwa vier Wochen geführt. Anhand der Ergebnisse lässt sich erkennen, wo es Ansatzpunkte für Veränderungen gibt. Sie können die eingekauften Mengen, die Lagerung der Lebensmittel oder die Planung von Einkauf und Mahlzeiten betreffen.

Warum Lebensmittel ungenutzt entsorgt werden, hat verschiedene Ursachen. In jedem Fall ist es bares Geld, das im Müll landet – nämlich insgesamt 230 Euro pro Kopf und Jahr. Die VERBRAUCHER INITIATIVE rät, das Food-Waste-Tagebuch zu nutzen, um genauer hinzuschauen und Geld zu sparen. Das kann beispielsweise für wertigere Lebensmittel ausgegeben werden. Alternativen für das eigene Wegwerfverhalten zu finden bedeutet, Lebensmittel wieder mehr wertzuschätzen. Wer bewusst einkauft und genießt, Lebensmittel umsichtig lagert und rechtzeitig verarbeitet, schont zudem eine Menge Energie und Ressourcen.

In ihrer neuen Broschüre „Clever kochen ohne Reste“ bietet die VERBRAUCHER INITIATIVE ein Food-Waste-Tagebuch als Selbstcheck an. Wenn es darum geht, etwas gegen Lebensmittelverschwendung zu tun, ist die sorgfältige Planung von Mahlzeiten ein wichtiger Ansatzpunkt. Daher enthält das 16-seitige Themenheft Rezepte für Hauptmahlzeiten für vier Wochen, die größtenteils ohne Fleisch auskommen. Das Heft kann für 2,00 Euro (zzgl. Versand) unter www.verbraucher.com bestellt oder heruntergeladen werden.

Pressekontakt:
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. (Bundesverband)
Berliner Allee 105, 13088 Berlin
Tel. 030.53 60 73- 3
mail@verbraucher.org

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.
www.verbraucher.org

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

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Weshalb gerade heute die Immobilie als Geldanlage punktet

Die Hamburger Finanzberatungsgesellschaft FORAIM ist bei ihren Kunden bekannt dafür, dass sie die verschiedenen Möglichkeiten für Geldanlagen sehr rational betrachtet. Emotional gefärbte Argumente, wie man diese ansonsten häufiger findet, sind in Beratungen und Präsentationen tabu. Also basieren die Überlegungen, weshalb gerade heute ein günstiger Zeitpunkt für Privatanleger ist, um mit einer Immobilie für die Zukunft vorzusorgen, auf weniger bekannten Überlegungen.

Nach jüngsten Pressemeldungen gibt es aktuell eine leichte Preispause am Immobilienmarkt. Der Anleger kann also ohne Zeitdruck auswählen, welche Immobilie seinen Vorstellungen am besten entspricht. Überraschend ist auch, dass aktuell der private Investor höhere Renditen mit seiner Immobilie erwirtschaften kann, als institutionelle Großanleger. So meldete das Fachportal immonilienmanager.de vor kurzem, dass ein sehr großer Wohnungskonzern 2839 Wohnungen von dem schwedischen Konzern Akelius gekauft hat. Für den Käufer ergibt sich bei dem gezahlten Kaufpreis bezogen auf die Mieteinnahmen damit eine Mietrendite von nur rund 3,2%.

Es ist noch nicht allzu lange her, dass Großanleger Mietrenditen von 6% und mehr erzielten. Und zu diesen Zeitpunkten konnten Privatanleger mit 5% sehr zufrieden sein. Heute dagegen gibt es durchaus die Chancen, dass der „Kleinanleger“ mit einer Immobilien zu Kaufpreisen ab 150.000 EUR Mietrenditen von 4,5% und mehr erzielen kann. Der private Anleger kann in dieser besonderen Marktsituation also deutlich günstiger kaufen als der Großinvestor.

Was die Gründe dafür sind, und ob dieser Vorteil auch in Zukunft bestehen bleibt, wird die FORAIM auf der Informationsveranstaltung „Immobile als Geldanlage- gerade jetzt sinnvoll“ am Mittwoch, den 17. April um 18:30 Uhr aufzeigen. Die Veranstaltung findet in Hamburg in der Rothenbaumchaussee statt und ist kostenfrei.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, um jedem Teilnehmer Gelegenheit zu geben, seine Fragen zu stellen. Noch sind Plätze verfügbar und eine Anmeldung kann auf der Homepage von FORAIM erfolgen.

Natürlich wird nicht nur die besondere aktuelle Lage auf dem Immobilienmarkt aufgezeigt. Interessierte Immobilienanleger erhalten auch einen Überblick über die Vor- und Nachteile ganz unterschiedlicher Arten von Immobilien, in denen sie ihr Geld anlegen können. Neben weiteren wichtigen Informationen im Zusammenhang mit einem Immobilienerwerb werden auch wichtige Tipps zur optimalen Finanzierung gegeben.

Immobilien-Informationsabend: Vollständige Agenda und Anmeldung

Die Hamburger Gesellschaft FORAIM berät zur privaten Finanzplanung und verfügt über ausgesprochene volkswirtschaftliche Expertise. Als nicht gebundener Finanz-, Versicherungs- und Immobilienmakler kann FORAIM seinen Kunden unter anderem Investmentfondsanlagen, Immobilien und Versicherungslösungen vermitteln.

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FORAIM
Wolfgang Gierls
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20148 Hamburg
040-3890439-0
service@foraim.de
https://www.foraim-foxxcon.de/

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Gemeinsam stark für Verbandsmitglieder

Integration der Rabatt-Plattform MitgliederBenefits beim BLLV

Die Digitalisierung schreitet voran und wird auch bei Vereinen und Verbänden mit zukunftsweisenden Strategien und innovativen Ansätzen gefördert. Ein Kernelement der Verbandsarbeit ist der Mitgliederservice, der einen hohen Stellenwert in Organisationen hat. Ein innovatives digitales Praxisbeispiel setzen zurzeit ehrenamt24 und der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. (BLLV) um. ehrenamt24 hat mit ihrer individuellen verbandsspezifischen Rabatt-Plattform www.mitglieder-benefits.de eine besondere und spezielle Lösung für das Verbandsleben geschaffen.

Der BLLV – Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V.

Mit über 64.000 Mitgliedern ist der BLLV die größte unabhängige Organisation von Lehrerinnen und Lehrern in Bayern mit Hauptsitz München. Der BLLV ist in 9 Bezirksverbände sowie 163 Kreisverbände gegliedert. Durch die hohe regionale Präsenz des BLLV findet jedes BLLV-Mitglied vor Ort kompetente und engagierte Ansprechpartner. Die Einbindung der Rabatt-Plattform ist ein weiteres zukunftsweisendes Leistungsmerkmal, das der Verband seinen Mitgliedern bietet.

ehrenamt24: innovativ, erfahren, kompetent

Die ehrenamt24 Benefits GmbH & Co. KG ist ein Unternehmen, das Vereine und Verbände in Fragen der Digitalisierung begleitet. Traditionelle Verbands- und Vereinsgrundsätze bleiben trotz Prozessoptimierungen erhalten. ehrenamt24 kann im Unternehmensverbund auf über 70 Jahre Erfahrung bei der Beratung von Vereinen und Verbänden aufbauen. Der Unternehmensgründer Thorsten M. Kuhr ist ein Non-Profit-Spezialist, der durch die langjährige Zusammenarbeit mit Vereinen und Verbänden bestens mit deren besonderen Strukturen und Bedürfnissen vertraut ist. Online-Inhalte transparent und verbandsspezifisch aufbereiten und in den Organisationen effizient integrieren, ist lediglich ein Schwerpunkt des dynamischen Agenturteams, das an effizienten Online-Produkten für das Verbandswesen arbeitet.

Die Rabatt-Plattform MitgliederBenefits, das wegweisende Einkaufsmodell

MitgliederBenefits richtet sich ausschließlich an Mitglieder von Vereinen und Verbänden, die kostenfrei in einer Vorteilswelt von Premiummarken rabattiert einkaufen. Alle User nutzen die Vorteile einer großen geschlossenen Einkaufsgemeinschaft und wählen aus einer attraktiven Auswahl von exklusiven Marken aus und erhalten Vergünstigungen von bis zu teilweise 50% Rabatt. Gekauft und bezahlt wird direkt beim Rabattanbieter, so dass der direkte Austausch zwischen Kunde und Händler gefördert wird ohne, dass Kosten für Zwischenhändler anfallen oder Daten und Gewinne verloren gehen. Durch mitgliedsstarke Verbände mit insgesamt 4,5 Millionen Mitgliedern gehört MitgliederBenefits jetzt schon zu den größten Online- Rabattplattformen Deutschlands. Ein Volumen das automatisch hochinteressante Rabattangebote entstehen lässt.

Die Vorteile der Plattform für den BLLV, Customizing für das Verbandsmitglied, effizient online

Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband profitiert von einem geschlossenen System, das im Corporate Design des Verbandes erstellt ist und allen BLLV-Mitgliedern exklusiv Rabatte zur Verfügung stellt. Die Rabattangebote auf der Plattform sind speziell auf die Interessen der Mitglieder abgestimmt, inklusive der Einbindung vorhandener Partner und Sponsoren. Die vom Verband ausgewählten Anbieter sind Premiummarken, die den gesamten Haushaltswarenkorb umfassen und keine Wünsche offenlassen.

MitgliederBenefits ist eine effiziente Online-Lösung, die sich mit einem einzigen Klick direkt an den User wendet. Die Plattform überzeugt mit einer klaren, direkten und intuitiven Kategorienübersicht. Das Mitglied nutzt den Rabattcode des jeweiligen Anbieters und kauft direkt auf der Seite der Marke ein. Zukünftig wird jedes Mitglied Zugriff auf sein eigenes und personalisiertes Mitgliederportal haben, was durch spezielle Algorithmen auf seine individuellen Shopping-Vorlieben zugeschnitten ist. Mitglieder können dadurch aktiv mitbestimmen, welchen Trends sie folgen wollen und was sie interessiert. Der User spart so Zeit und Geld ein, da er exakt die Rabattangebote erhält, die ihn interessieren.

Der Bayerische Lehrer- und Lehrerinnenverband e.V. hat keine Kosten, da die Teilnahme des Verbandes sowie seiner Mitgliedsverbände / -vereine kostenfrei ist. Der Verband nutzt die Full Service-Leistung der Agentur ehrenamt24 für die technische Einbindung inklusive der gesamten Projektumsetzung. Die Kommunikationsmaßnahmen werden gemeinsam abgestimmt und auf Wunsch liefert ehrenamt24 alle notwendigen Basisinhalte für Newsletter, Vereinszeitung, Website-Textbausteine, online Banner sowie alle weiteren Inhalte.

Nicht nur online – Regional stark und am Point of Sale

Zusätzlich zu den Online-Rabatten werden ab Q2 2019 auch Rabattaktionen direkt in den Filialen der Premiummarken sowie der regionalen Händler angeboten. Ein weiterer Vorteil, da lokale Strukturen, Fachanbieter und auch kleinere Händler gefördert werden. In der Praxis wird zum Beispiel für einen geplanten Einkauf über MitgliederBenefits ein pdf-Rabattgutschein / Rabatt-Code des gesuchten Anbieters ausgedruckt, der dann vor Ort im Geschäft eingelöst wird. Unabhängig davon kann das Mitglied jeder Zeit spontan in der Filiale des Anbieters über MitgliederBenefits einen Rabatt-Code generieren, den er dann über sein Smartphone an der Kasse zum Einscannen und zur Verrechnung vorgezeigt wird. Ganz nach den Wünschen der Mitglieder.

Das Beste: Shoppen, Sparen, Gutes tun

Doppelt Freude bereiten: Das Mitglied spart durch die Rabatteinkäufe nicht nur bares Geld, sondern ist Teil einer großen Spendenaktion, unabhängig von besonderen Anlässen. Ein großer Teil der generierten Umsätze fließt in die BLLV-Kinderhilfe. Ein Verein, der Spendenaktionen bei Katastrophen oder spezielle Notsituationen durchführt. Es werden Schulen und Kinderheime unterstützt in Mexiko, Peru, Ruanda, Indien, Bosnien-Herzegowina und Kroatien, der Türkei, der Ukraine, Tansania, Sri Lanka, Vietnam.

Sicherheit und Datenschutz auf hohem Niveau

MitgliederBenefits verwendet umfassende technische und organisatorische Sicherheitsmaßnahmen, die über die Anforderungen des Bundesdatenschutzgesetzes hinausgehen, um die verwalteten Daten gegen Manipulationen oder den Zugriff unberechtigter Personen zu schützen. Gewährleistet ist ein hoher verifizierter Sicherheitsstandard, da die Daten unter anderem auf Servern in Deutschland gespeichert werden. Die Plattform möchte keine Adressdaten ihrer Mitglieder und erhält auch keine Daten von den Webshops der Anbieter. Eingekauft und gezahlt wird immer direkt bei den Markenanbietern. MitgliederBenefits verzichtet bewusst auf die Verpflichtung zur Angabe der persönlichen Daten.

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Zum Energiespartag 2019: Diese fünf Tipps reduzieren Heizkosten nachhaltig

Aachen, 28. Februar 2019. Der Energiespartag am 5. März ist ein guter Anlass, das eigene Verbrauchsverhalten einmal genau unter die Lupe zu nehmen. Konkret beim Thema „Heizen“, denn hier schlummert oft viel ungenutztes Potenzial. Wer die folgenden fünf Tipps beherzigt, schont so nicht nur die Umwelt, sondern kann auch viel Geld bei der nächsten Nebenkostenabrechnung sparen.

Tipp 1: Die Heiztemperatur optimieren
Jeder Mensch hat seine persönliche Wohlfühltemperatur. Allerdings gibt es auch hier Einsparpotenzial: Räume, die tagsüber nicht durchgängig genutzt werden, sollten erst gegen Abend geheizt werden, um Kosten zu sparen. In der Küche reicht meistens den ganzen Tag über eine Grundwärme von circa 18 C. Das gleiche gilt – vor allem während der Nachtstunden – auch fürs Schlafzimmer. Experten bescheinigen zudem einen erholsameren Schlaf, wenn es dort nicht zu warm ist. Wer sein Heizverhalten in dieser Hinsicht einmal kritisch durchleuchtet, kann schnell viel Geld sparen. Als Faustregel gilt: Jedes Grad niedrigerer Temperatur spart etwa sechs Prozent an Heizkosten für den betreffenden Raum.

Tipp 2: Richtig lüften
Wahrscheinlich hat jeder den Tipp schon einmal gehört, aber nur die Wenigsten halten sich daran: Richtig lüften heißt stoßlüften. So wird unter anderem dem Auskühlen der Wände und möglicher Schimmelbildung vorgebeugt. Statt also die Fenster lange gekippt zu lassen, sollte lieber mehrmals täglich das Fenster weit geöffnet werden. So kann die verbrauchte Luft den Raum verlassen und frische kommt herein. Außerdem geht auf diese Weise weniger Wärmeenergie verloren. Die Heizung sollte natürlich während des Lüftens ausgeschaltet werden.

Tipp 3: Die Heizanlage verbessern
Ein moderner Brennwertkessel ist eine Investition, die sich in der Regel innerhalb weniger Jahre amortisiert. Allerdings muss dafür auch zunächst ein nicht unerheblicher Betrag investiert werden. Wer im ersten Schritt mit deutlich kleinerem Budget große Wirkung erzielen will, sollte einen genauen Blick auf seine Heizungsrohre werfen: Sind diese nämlich nicht ausreichend isoliert, geht bereits viel Wärme auf dem Weg zum Heizkörper verloren. Diese Verschwendung lässt sich vergleichsweise schnell und günstig abstellen: Passendes Dämmmaterial gibt es in jedem Baumarkt zu kaufen.

Tipp 4: Die nachhaltige Lösung für Hausbesitzer
Wer in der eigenen Immobilie wohnt, kann hohen Heizkosten noch viel nachhaltiger zu Leibe rücken: Fenster, Türen, Fassaden und Dächer sind oft effiziente Ansatzpunkte für eine energetische Sanierung, die dauerhaft Heizkosten spart, da weniger Wärme verloren geht. Auch der Keller und die Bodenplatte sind den Blick eines Experten wert. Wärmepumpenanlagen oder die Warmwassererzeugung per Solarenergie reduzieren die CO2-Bilanz eines Gebäudes weiter. Die ganze Sache hat meist nur einen Haken: Diese Investitionen sind nicht ganz billig und rechnen sich erst nach vielen Jahren; außerdem können die meisten dieser Maßnahmen nicht in Eigenregie durchgeführt werden, sondern erfordern Fachwissen.

Tipp 5: Smart heizen, Geld sparen, Komfort gewinnen
Energiesparen muss nicht bedeuten, im eigenen Haus zu frieren. Im Gegenteil: Wer auf smarte Heizkörperthermostate setzt, kann gleichzeitig Geld sparen und mehr Komfort genießen. Intelligente Systeme wie beispielsweise devolo Home Control sorgen dafür, dass jeder Raum des Hauses zur richtigen Zeit die perfekte Temperatur hat. Das Smart Home-System ist leicht einzurichten und flexibel erweiterbar. Wer das Smart Home später beispielsweise um Tür-/Fensterkontakte erweitert, braucht beim Lüften nicht mehr daran zu denken, die Heizung auszuschalten: Das System registriert offene Fenster dann automatisch und fährt die smarten Heizkörper herunter. Weitere Informationen unter: https://www.devolo.de/smart-home/energie.html

Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. dLAN® ist eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung und Home Automation. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 25 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg.

Mit Home Control bietet devolo das einfache Smart Home zum Selbermachen. Die neue Produktwelt auf Basis des weltweiten Funkstandards Z-Wave® macht aus jedem Zuhause im Handumdrehen ein Smart Home und sorgt so für mehr Komfort, mehr Sicherheit und einfaches Energiesparen.

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Sparen bleibt wichtigster Vorsatz für 2019 – trotz Niedrigzins Was sich die Deutschen für 2019 vornehmen

– 74 Prozent der Deutschen haben auch 2019 wieder den Vorsatz, zu sparen
– Immer mehr Befragte wollen sich im Alltag aber auch mehr gönnen
– Die Spendenbereitschaft der Deutschen nimmt zu, vor allem bei jungen Menschen

Bonn, 7.02.2019 | Das neue Jahr ist noch ganz jung – die Vorsätze aber schon umso älter? Nicht in diesem Jahr, denn laut der aktuellen norisbank Umfrage zum Jahresende wollen die Deutschen zu 74 Prozent nicht nur mehr oder genau so viel sparen wie im letzten Jahr. Vielmehr setzen sie neben der Sicherheit in der Zukunft auch auf ein gutes Leben in der Gegenwart, sowohl für sich selbst als auch für andere.

Sparen und Sicherheit – schön und gut, aber immer mehr Deutsche legen neben der Sicherheit für die Zukunft auch Wert auf ein gutes Leben in der Gegenwart. Das zeigen die Zahlen der jährlichen norisbank Umfrage zum Jahresende. 2016 hatten noch 7,9 Prozent der Befragten den Vorsatz, sich im kommenden Jahr mehr zu gönnen. 2017 waren es 8,7 und in diesem Jahr sind es 9,5 Prozent – die Tendenz geht also für 2019 klar weiter zu mehr situativem Genuss. Aber der Trend zielt nicht nur darauf, sich selbst mehr zu gönnen. Auch für andere soll gesorgt sein. So gaben 2016 6,2 Prozent der repräsentativ Befragten an, mehr für wohltätige Zwecke spenden zu wollen. Im Jahr darauf waren es 7 Prozent und Ende 2018 sind es schon 8,7 Prozent.

Besonders spendabel zeigen sich die jüngsten Befragten in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen, von denen 14,8 Prozent den Vorsatz haben, im kommenden Jahr mehr zu spenden. In den letzten Jahren waren die „Youngsters“ in Sachen Spendenwilligkeit zurückhaltender: 2016 hatten 9,7 Prozent in der Altersgruppe diesen Vorsatz, 2017 sogar nur 6,5 Prozent. In 2018 liegen die 18- bis 29-Jährigen mit ihren 14,8 Prozent deutlich vor der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen mit 8,3 Prozent und den 40 bis 49-Jährigen mit 7,3 Prozent. Mit zunehmendem Alter scheint die Spendenwilligkeit dagegen tendenziell eher abzunehmen: Denn bei den 50- bis 59-jährigen fassten nur noch 6,6 Prozent den Vorsatz, bei den 60- bis 69-Jährigen lediglich 5,8 Prozent.

Jung, weiblich, sparsam…

Ein alter, aber nach wie vor beliebter Vorsatz bleibt das Sparen dennoch. Denn wie schon in den letzten Jahren nehmen sich die Deutschen auch für 2019 wieder vor, genau so viel oder sogar mehr zu sparen als zuvor. Hauptmotivationen hierfür sind Sicherheit durch ein finanzielles Polster sowie das Sparen auf eine bestimmte größere Anschaffung. Vor zwei Jahren gaben bereits 73 Prozent der Befragten an, im nächsten Jahr mehr oder genau so viel sparen zu wollen. 2017 waren es 73,7 Prozent und Ende 2018 sind es mit 74 Prozent nochmals mehr.

Dabei sind Frauen in allen Vergleichsjahren deutlich sparfreudiger als Männer – in diesem Jahr hatten von den 51,2 Prozent der Befragten, die sogar mehr als im Vorjahr sparen wollen, 54,4 Prozent der Frauen diesen Vorsatz für das neue Jahr während es bei den Männern nur 47,7 Prozent waren. Auch junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren verfolgen in auffällig hoher Anzahl die Absicht, Geld zur Seite zu legen: Ganze 68,6 Prozent in dieser Altersgruppe wollen in 2019 mehr sparen, gefolgt an Platz zwei von der Altersgruppe der 30- bis 39-jährigen mit fast zehn Prozent weniger (59,1 Prozent). Schlusslicht in Sachen sparen bildet die älteste Gruppe der 60- bis 69-Jährigen (29,8 Prozent).

Realität versus Vorsätze

Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: Im hohen Norden blicken die Befragten deutlich sparfreudiger aufs Jahr 2019. Denn in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben 54,3 Prozent die Absicht, mehr zu sparen. Desto weiter es Richtung Süden geht, desto mehr nimmt der Sparvorsatz laut Befragung hingegen ab (Baden-Württemberg und Bayern beispielsweise nur zu jeweils 52,1 Prozent). Und auch von Westen nach Osten ist ein Gefälle zu erkennen. So haben in NRW noch 53,1 Prozent die Absicht, 2019 mehr Geld zur Seite zu legen, während es in den östlichen Bundesländern Thüringen und Sachsen nur 46,2 Prozent und in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt nur 45,5 Prozent sind.

Vorsätze sind aber letztlich das Eine, die Realität das Andere: So ist die Diskrepanz zwischen dem geplanten und dem tatsächlichen Sparverhalten teilweise groß und in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Im regionalen Vergleich besteht bei den Nordlichtern der größte Kontrast zwischen Sparvorsatz (54,3 Prozent) und tatsächlichem Sparen. Denn nach eigenen Angaben haben in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Jahr 2018 nur 25 Prozent mehr gespart als im Jahr zuvor. Nur die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland lagen mit nur 23,3 Prozent „Mehrsparern“ noch dahinter, wollen aber jetzt in 2019 aufholen: 50,6 Prozent planen zumindest mehr zu sparen als im letzten Jahr. Auch in NRW ist der Vorsatz für 2019 mit 53,1 Prozent fast doppelt so hoch im Vergleich zu der tatsächlichen Umsetzung des Spar-Vorsatzes in 2018 (27,5 Prozent).

Im Süden Deutschlands wurde hingegen bereits im letzten Jahr mehr gespart als im Norden: Bei den Bayern waren immerhin 30,4 Prozent sparsamer als im Jahr zuvor. Dennoch wollen 52,1 Prozent 2019 noch sparsamer sein. Befragte aus Baden-Württemberg sparten in 2018 tatsächlich noch mehr – mit 31,1 Prozent sogar über 6 Prozentpunkte mehr als die Befragten in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Dennoch bleibt auch in Baden-Württemberg der Sparwille ungebrochen hoch: 52,1 Prozent beabsichtigen, in 2019 noch mehr zu sparen als in 2018.

Wer nicht mehr sparen will, will zumindest oft mit steigender Tendenz in die Zukunft und den Vermögensaufbau investieren – zum Beispiel durch Altersvorsorge, Bausparvertrag oder Aktien. Das gaben 23,8 Prozent der Befragten an. Noch vor zwei Jahren war nur die Hälfte (11,7 Prozent) der im Auftrag der norisbank bevölkerungsrepräsentativ Befragten in diesem Punkt besorgt und voller guter Vorsätze.

Sicherheit und Vorsorge, aber auch alltäglicher Genuss und Spendenfreudigkeit – die Vorsätze der Deutschen sind in diesem Jahr besonders vielseitig.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im März 2018 erhielt die Direktbank von Focus Money das Siegel für ihre „TOP App“, im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
christian-a.jacobs@norisbank.de
http://www.norisbank.de