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Bärlauch: Schmackhafter Frühlingsbote mit einer Extraportion Gesundheit

Bis Mitte Mai ist Bärlauch-Zeit: Der feinere Bruder des Knoblauchs ist gut fürs Herz und passt wunderbar zu Spargel. Über weitere gesundheitliche Effekte, Sammeltipps und leckere Rezepte.

Heidelberg, 15. April 2019: Kaum ist der Frühling da, ist er auch schon wieder vorbei – zumindest fühlt es sich für Stadtmenschen so an: Die Spargelsaison ist viel zu kurz, die Kirschblüte dauert nur wenige Tage lang – und kaum streckt Bärlauch seine Blätter aus dem Waldboden, tickt bei der aromatischen Heilpflanze schon die Uhr. Bärlauch hat nur wenige Wochen Saison, und brechen seine Blütenknospen im Mai auf, nimmt seine Qualität mit jedem weiteren Tag auf dem Kalender ab. Wir müssen uns also sputen, wenn wir die Vorzüge des feineren Bruders des Knoblauchs genießen möchten.

Wenn es im Wald unzweifelhaft nach Knoblauch duftet, ist Bärlauch-Zeit. Oft stehen die grünen Blätter dicht an dicht in Gruppen zusammen und lassen sich von der Frühlingssonne bescheinen. Im Frühling sind die Rotbuchen über ihnen noch kahl – die Chance für den Bärlauch am Boden, den kurzzeitigen Platz an der Sonne auszunutzen. Zwischen März und Mai ist die Zeit, den Bärlauch zu pflücken, dann endet die Saison mit den weißen Blütensternen, so das Naturheilkunde-Portal www.phytodoc.de. Wärme mag der Bärlauch nicht so sehr – er braucht Frost, um überhaupt zu keimen, und wird ihm zu warm, verändern sich die typischen schwefelhaltigen Inhaltsstoffe wie das Allicin, er schmeckt dann nicht mehr. Giftig ist Bärlauch nicht – alle Teile der Pflanze sind essbar.

Der Knoblauch für die Oper

Doch wenn die Bedingungen im Frühlingswald stimmen, wirkt Bärlauch feiner als Knoblauch, und wer den alternativen „Waldknoblauch“ genießt, kann danach ohne schlechtes Gewissen in die Oper. Das liegt an der deutlich geringeren Konzentration der Inhaltsstoffe. Die Volksmedizin setzt Bärlauch gerne bei Magen-Darmstörungen ein, zur Entgiftung und zur Darmsanierung. Er regt den Appetit an und hilft gegen Blähungen, da er gasbildende Bakterien im Darm unschädlich macht.

Senkt Bärlauch den Blutdruck und den Cholesterinspiegel?

Für einen echten gesundheitlichen Effekt auf Herz, Kreislauf und Gefäße sind die Mengen an Inhaltsstoffen tatsächlich zu gering. Wer altersbedingten Gefäßveränderungen mit Bärlauch-Speisen vorbeugen möchte, müsste unrealistischerweise vier Wochen lang täglich 80 bis 100 Gramm Bärlauch-Pesto verzehren, rechnete der verstorbene „Phytopapst“ Professor Dr. Heinz Schilcher einst vor. Alternativ können aber höher dosierte Bärlauch-Produkte als Nahrungsergänzungsmittel eingenommen werden. Oder man weicht auf die wirksameren Knoblauchpräparate aus.

Stinkt nicht und ist nicht giftig

Bärlauch ist nicht giftig. Aber seine gefährlichen Doppelgänger Maiglöckchen, Herbstzeitlose und Aronstab leider schon. Sie wachsen am selben Standort, ihre Blätter sehen ähnlich aus. Darum: Nicht nur der Nase trauen, auch die Augen auf! Die vielen Blätter des Bärlauchs (Allium ursinum) wachsen jeweils an langen dünnen Stielen. Das unterscheidet sie von den Blättern der sehr giftigen Herbstzeitlose, die direkt im Boden stecken. Beim ebenfalls giftigen Maiglöckchen wachsen meist zwei Blätter V-förmig empor – „V“ wie verboten! Vom Aronstab unterscheiden sich die Blätter deutlicher, sie sind pfeilförmig oder umgekehrt herzförmig. Am besten aber, man pflanzt Bärlauch im eigenen Garten an einer feuchten, schattigen Ecke an, die im Frühling schön sonnig ist.

Gut im Fett

Bärlauch gibt sein Aroma besonders intensiv an Olivenöl und Butter ab – in Pesto oder Butter ist Bärlauch also bestens aufgehoben. Der Waldknoblauch passt so gut zu Nudeln, Kartoffeln oder Quark. Aber frisch muss er sein! Dann peppt er Salat, Soßen und Dips auf. Kochen schadet dem Aroma, der Bärlauch verliert dann an Geschmack. Man kann ihn gut einfrieren, aber nicht trocknen.

Knoblauchbutter und Spargel mit Pesto

Möchten Sie Bärlauch das ganze Jahr über genießen, können Sie Ihre eigene Kräuterbutter herstellen: 100 Gramm kleingeschnittene Bärlauchblätter können Sie mit 250 Gramm Butter vermengen; die Kräuterbutter hält bis zu einem Jahr im Gefrierschrank. Bärlauch-Pesto ist nur leicht aufwändiger herzustellen: Für vier Portionen pürieren Sie Bärlauch und Petersilie (je 75 Gramm) mit Pinienkernen und Mandeln (je 40 Gramm) und verrühren alles mit 65 Gramm geriebenem Parmesankäse in 150 ml Olivenöl. Rösten Sie zuvor die Pinienkerne fünf Minuten lang ohne Fett bei 180 Grad im Backofen. Und schmecken Sie das Pesto mit Salz und Pfeffer ab. „Das Pesto geben Sie über heißen Spargel“, rät Phytodoc-Koch Christian Beimel. „Und keine Sorge, anders als beim Knoblauch riechen Sie nach dem Essen nicht nach Bärlauch.“

Weißer Spargel mit Bärlauch-Pesto: Unser Rezept für die Oster-Festtage auf www.phytodoc.de.

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Hackfleischbällchen auf Eisbergsalat

Das Finger-Essen ist ein sehr beliebter Party-Snack. Die mundgerechten Häppchen lassen sich einfach vom Tablett nehmen und man kann sie direkt verzehren. Es bedarf keines Geschirrs oder Bestecks.

 

Fingerfood findet meist durch die simple und zeitsparende Zubereitung auf Veranstaltungen Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro großen Zuspruch.

Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

Hackfleischbällchen auf Eisbergsalat

Zutaten für den Salat:

1 Eisbergsalat

4 EL Zitronensaft

1 EL Honig

½ TL Paprikapulver (scharf)

½ TL Kurkuma, 1 TL Currypulver, ½ TL Schwarzkümmel

½ TL Salz, 2 Prisen Pfeffer

2 EL Olivenöl

1 EL Sonnenblumenöl

Zutaten für die Hackbällchen:

500 g gemischtes Hackfleisch

2 Knoblauchzehen

1 Zwiebel

1 kleine Möhre

1 TL Salz, ½ TL Pfeffer, 1 TL Currypulver

2 EL Olivenöl

Zubereitung für den Salat:

Eisbergsalat waschen und in Stücke rupfen. Alle Zutaten gut verquirlen und den Salat damit anmachen. Auf 2 Tellern verteilen.

Zubereitung für die Hackbällchen:

Möhre, Zwiebel und den Knoblauch sehr fein schneiden. Hackfleisch, Möhre, Zwiebel, Knoblauch und die Gewürze mischen und kleine Bällchen formen. Pfanne heiß werden lassen, dann das Öl dazu geben und die Hackbällchen zirka 20 Minuten durch garen. Die Hackbällchen legt man auf den Salat.

 

Buchdaten:

Low Carb Fingerfood

Die kohlenhydratarme Küche

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback – ISBN-13: 978-3-7448-3411-7

ISBN-10:3744834115

Erscheinungsdatum: 09.06.2017 – Sprache: Deutsch – 3,99 €

Kindle Edition: EUR 2,99

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Pressemitteilungen

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Infografik der AGRAVIS Raiffeisen AG zum Thema Spargel

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist eines der größten und ergebnisstärksten Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Ihr Kerngeschäft ist das Agribusiness. AGRAVIS versteht sich als Partner im ländlichen Raum. Die Landwirtschaft und ihr Umfeld beinhalten sehr vielfältige Faktoren, die unser aller Leben beeinflussen. Diese Faktoren den Verbrauchern in Daten und Zahlen zu erklären, ist dem Agrarhandels-Unternehmen sehr wichtig.

Die AGRAVIS-Infografik des Monats bietet schnelle und kompakte Informationen zu verschiedenen Themen aus dem Agribusiness und aus der „AGRAVIS-Welt“.
Wie viel Spargel wird jährlich in Deutschland auf welcher Fläche geerntet? Wie ist die Aufteilung nach Bundesländern? Wie unterstützt die AGRAVIS Landwirte und Unternehmen beim Spargelanbau? Welche unterschiedlichen Arten des Spargels gibt es?
Antworten gibt es in der AGRAVIS-Infografik des Monats Mai.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Bernd Homann
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Essen/Trinken

BAYURVIDA – eine neue Art des Kochens

Ein ganz besonderes Spargelrezept aus dem Staudacherhof****Superior

BAYURVIDA - eine neue Art des Kochens

Spargelragout mit gebratenem Forellenfilet und Bratkartoffeln_(c)_Wolfgang Ehn

Garmisch-Partenkirchen/München, April 2018 – Lange mussten wir warten, doch endlich ist er da: der Frühling! Spargel-Fans kommen jetzt wieder voll auf ihre Kosten. Liegen die knackigen Stangen im Einkaufskorb, fehlt oft nur noch ein neues kreatives Rezept. BAYURVIDA-Koch Sascha Horst, Sous-Chef im Staudacherhof in Garmisch-Partenkirchen, verrät sein Lieblingsgericht. Ein Rezept für die Sinne, die Seele und die Gesundheit.

BAYURVIDA ist kein Trend, es ist ein Lebenskonzept. Es bedeutet, im Einklang mit sich zu sein, seinem Körper Gutes zu tun und in innerer Harmonie zu leben. Es ist eine Partnerschaft zwischen ayurvedischen Lehren und bayerischen Traditionen. Und es ist der Geist, den die Gäste spüren, wenn sie im Staudacherhof entschleunigen und sich erholen. Kulinarisch bedeutet BAYURVIDA Genuss auf hohem Niveau, der nicht nur schmeckt, sondern auch gut tut. Dabei wird tridosha gekocht, was bedeutet, dass alle sechs Geschmacksrichtungen nach folgendem Prozentsatz inkludiert werden: süß: 60%, sauer: 15%, salzig: 15%, scharf: 5%, bitter: 2,5%, herb: 2,5%.
BAYURVIDA begeistert die Gäste im Staudacherhof und mit diesem Rezept auch Zuhause in der eigenen Küche.

Das Rezept: Spargelragout mit gebratenem Forellenfilet und Bratkartoffeln

Zutaten
2 Forellenfilets, etwas Mehl
300 g Pellkartoffeln, geschält und in Scheiben geschnitten
500 g Spargel, weiß
5 EL Ghee (geklärte Butter, gibt es u. a. in der Drogerie)
1/2 TL dunkle Senfsaat, Kreuzkümmel, Zwiebelwürfel, Bockshornkleeblätter
1 EL Ingwerwürfel, Chili fein gehackt
2 MSP Asafödita, Kurkuma
Salz, Pfeffer, Rohrzucker, Zitronensaft
Petersilie, Majoran, Schnittlauch
1 Nelke, 1 Wacholderbeere
1/2 TL Kardamom gemahlen, 1/4 TL Safranpulver
Würfel von 2 Tomaten, 100 ml Sahne, Stärke-Wassermischung

Zubereitung
1.) Kartoffelscheiben in 1 EL Ghee anbraten.

2.) 1 EL Ghee erhitzen, Senfsaat und Kreuzkümmel platzen lassen, EL Ingwer und TL Zwiebeln beigeben, kurz anziehen, die Kartoffeln beigeben. Chili mit 1 MSP Asafödita und Kurkuma würzen, mit Zitronensaft, Salz, Pfeffer abschmecken. Obenauf: gehackte Petersilie!

3.) Spargel in Salzwasser mit Zitronensaft und Zucker bissfest kochen.
Tipp: Ist der Spargel bitter, 1 Semmel oder 1 Scheibe Toastbrot kurz mitköcheln. Fond aufheben. Spargelstangen in Scheiben schneiden, Spargelköpfe längs halbieren.

4.) 1 EL Ghee erhitzen, Nelke und Wacholderbeere platzen lassen, Ingwer und Spargelstücke beigeben, mit Fond und Sahne angießen. Mit Agavendicksaft, Safran, Salz, Pfeffer, Asafödita, Bockshornkleeblätter, Majoran und Schnittlauch abschmecken. Aufkochen, mit Stärke-Wassermix binden, Tomaten beigeben.

5.) Forellenfilets mit Salz und Pfeffer würzen, mehlieren, in 2 EL Ghee braten. Mit Bratkartoffeln und Ragout anrichten.

Der Staudacherhof****Superior
Im Herzen von Garmisch-Partenkirchen liegt das familiengeführte Bavarian History & Lifestyle Hotel. Die ehemals schmucke Villa ist seit 1907 im Besitz der Familie Staudacher und entwickelte sich von einer gemütlichen Pension zum 4 Sterne Superior Hotel, mit insgesamt 49 Wohlfühl-Zimmern. Das 350 Jahre alte Bauernhaus, direkt daneben, bietet zusätzliche acht Zimmer in urig-gemütlicher Atmosphäre. Tradition & Lifestyle gepaart mit Herzlichkeit & Wohlgefühl, das ist der Staudacherhof heute. Ein Paradies für Gipfelstürmer am Fuße der Zugspitze. Ein Rückzugsort mit einem 1400 m² großem Spa- und Wellness-Bereich für Ruhesuchende. Und mit seinem einzigartigen bayurvedischen Genuss-Konzept eine besondere Adresse für Feinschmecker. Für Veranstaltungen und Tagungen mit bis zu 35 Personen stehen hochmoderne Räumlichkeiten zur Verfügung.

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Märker Fine Food: Inspiration zur Spargelsaison

Märker Fine Food: Inspiration zur Spargelsaison

Märker Fine Food: Inspiration zur Spargelsaison

Bei Märker Fine Food wird die Sauce Hollandaise nach dem klassischen französischen Vorbild der hellen, aufgeschlagenen Buttersauce mit echter Markenbutter, Weißwein und frischer Zitrone hergestellt. Mit seinem Saucenklassiker stellt das Unternehmen eine zuverlässige Alternative zur selbstgemachten Hollandaise zur Verfügung. Der Küchenchef kann sich immer auf die Qualität und den hervorragenden Geschmack der Sauce Hollandaise verlassen.

Die Sauce Hollandaise von Märker Fine Food ist zum sofortigen Einsatz geeignet, dabei standsicher und bain-marie-stabil. „Sie ist außerdem bestens zum Gratinieren geeignet“, erläutert Andrea Käding, Geschäftsführerin bei Märker Fine Food.

Spargel modern interpretiert

Als Begleiterin zum Spargel oder Gemüse ist die Sauce Hollandaise klassischerweise auf dem Teller zu finden. Zu Fischgerichten ist sie mittlerweile Standard und wird immer öfter auch zu hellem Fleisch gereicht. Das Märker Gourmetteam empfiehlt, mit Spargel kreative Akzente zusätzlich zu den Klassikern zu setzen. Eine zusätzliche Sauciere mit einer Variation der Hollandaise, die beispielsweise mit Thymian oder Lavendel abgewandelt wird, überraschen Gastronomen ihre Gäste und steigern so den Erinnerungswert an den Besuch.

Fein geschnittener Spargel aufgerollt mit Bärlauch im Buchweizen-Crepe kommt als raffinierte Vorspeise daher. Ausgefallener wird es mit einer Hollandaise-Ableitung mit gehackten, schwarzen Oliven und weißer Schokolade zu fangfrischem, kross gebratenen Bachsaibling. Dem Trend zur asiatischen Küche spüren Köche mit Spargel im Tempura-Teig, der zur leicht scharfen Wasabi-Hollandaise gereicht wird, nach. Und sogar im Dessert macht Spargel – beispielsweise als Spargel Creme Brulee an Erdbeer-Ragout – eine gute Figur. Mit solchen kreativen Abwandlungen vom weißen, grünen und lila Spargel betonen Köche ihre eigene individuelle Handschrift.

Standbodenbeutel für einfaches Handling und weniger Müll

Der Saucenklassiker von Märker Fine Food ist im wiederverschließbaren Standbodenbeuteln mit 250 Millilitern oder 1 Liter Inhalt erhältlich. Damit wird gegenüber den sonst üblichen Tetra-Verpackungen in der Küche nicht unerheblich an Müllvolumen gespart. „Die Verpackungsgröße ist unserer Erfahrung nach ideal für den Gebrauch in der Profi-Küche, da dadurch das Handling erleichtert wird“, erläutert Andrea Käding. „Zudem kann die Sauce aus dem neuen Standbodenbeutel fast vollständig verlustfrei entnommen werden.“

Weitere Informationen unter www.maerkerfinefood.de

Märker Fine Food ist eines der führenden Food-Unternehmen in Deutschland. Seit mehr als 25 Jahren produziert das Unternehmen gleichbleibend hochqualitative Produkte in einzigartiger Frische.

Damals war Märker Fine Food der erste Produzent für industriell hergestelltes Frischdressing – heute ist das Unternehmen immer noch experimentierfreudiger Trendsetter. Exklusiv für Großverbraucher, Gastronomie und Cash + Carry entwickelt und produziert Märker Fine Food immer wieder neue und ungewöhnliche Innovationen. Dabei arbeitet das hausinterne Entwicklungssystem mit führenden Lebensmitteltechnologen und Forschungslaboren weltweit zusammen.

So kann Märker Fine Food nicht nur trendgerechte und zeitgemäße Produkte garantieren, sondern auch eine konstant herausragende Qualität.

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Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Whiskeyflaschen-Menagen von Style-by-Weil: Spargel neu inszenieren

Seit mehr als zweitausend Jahren erfreut sich Spargel größter Beliebtheit. Das edle Gemüse immer wieder neu zu interpretieren und zu inszenieren, ist die anspruchsvolle Aufgabe des Kochs. Mit den rustikalen Menagen von Style-by-Weil gelingt das sicher. Holzdesigner Sven Weil kombiniert dafür Eichen-Altholz, eine halbierte Whiskeyflasche und rostige Fassreifen. Seine „Zutaten“ für die Menagen im Vintage-Look setzt er in Handarbeit zusammen. Jede Menage ist ein Unikat und wird individuell angefertigt.

Wer den Whiskey nicht nur optisch aufgreifen möchte, kann dies auch für die kulinarische Zubereitung des Spargels tun. Geräuchert und mit einer Vinaigrette aus Bourbon und Orange bettet sich grüner Spargel auf knackigem Salat. In der der halbierten Whiskeyflasche sorgt das Spargelgericht so garantiert für Aufsehen.

Mit der Whiskeyflaschen-Menage lässt sich frischer Spargelsalat ebenso gut in Szene setzen wie cremige Suppen. Außerdem schmücken die Menagen den Tisch als dekorative Kräuterschale und eignen sich zur Präsentation von feinem Konfekt.

Das Glas der Menagen ist so geschliffen, dass keine Verletzungsgefahr besteht. Zudem sind die Flaschen leicht zu entnehmen, spülmaschinenfest und damit schnell zu reinigen.

Nachhaltiges Table Top mit Stil

Gastronomen beweisen mit den Style-by-Weil Menagen aus alten Whiskyflaschen, Eiche-Altholz und Fassreifen auch, dass Stil, guter Geschmack und Nachhaltigkeit perfekt zusammenpassen. „Die Wieder- und Weiterverarbeitung von Rohstoffen ist in einer nachhaltigen Gastronomie heute selbstverständlich. Unsere Menagen sind dabei der nächste, konsequente Schritt“, ist Sven Weil überzeugt.

Mit seinem Table-Top-Sortiment, das Menagen aus Altholz, Porzellan und Edelstahl, aber auch ausgefallene Messerblöcke für Küchengötter und Schneidebretter mit geheimem Schubfach umfasst, stellt der Holzdesigner von Style-by-Weil sein kreatives Können immer wieder unter Beweis. Am liebsten sind ihm aber individuelle Anfragen, die sein ganzes Know-How fordern. „Ganz egal, wie ungewöhnlich die Ideen sind – alles, was ich mit meinen Händen umsetzen kann, ist machbar“, so Sven Weil.

Weitere Informationen unter www.style-by-weil.de

Schon beim Spielen mit der Holzeisenbahn war klar, was Sven Weil später machen wird. Denn statt für die Lokomotive interessierte er sich für den Werkstoff, aus dem sie gemacht wurde. Holz, so erklärt der mittlerweile groß gewordene Sven Weil, heute Tischler-Meister, ist etwas ganz Besonderes. Es ist warm, riecht außergewöhnlich und fühlt sich gut an. Damit zu arbeiten, eröffnet ungeahnte Möglichkeiten – es ist immer wieder etwas anderes. Kein Werkstück ist gleich, jedes Teil ein Unikat. Als er dann bei einem Essen eine große, sehr schwere Speisekarte aus Holz in die Hand bekam, war für den Tischler die Idee geboren: Das ginge doch besser. Das war die Geburtsstunde der Holz-Speisekarte Made in Germany – eben Style-by-Weil.

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Ein starkes Team: Die neuen Natürlich Lecker! Saucen

Mit vielen Rezeptinspirationen in den Frühling starten

Ein starkes Team: Die neuen Natürlich Lecker! Saucen

Vier gewinnt – die neuen Natürlich Lecker! Saucen

Entschleunigen, ausmisten und runterfahren: Immer mehr Menschen werfen Druck, Stress und Überladung des Alltags über Bord. Was für ein sinnvoller Trend! Aber wussten Sie, in welchem Raum des Zuhauses die neue Entspanntheit bei vielen ausgerechnet noch nicht eingezogen ist? In der Küche!

Die repräsentative Meinungsumfrage „Gerüchteküche“ des Nielsen-Instituts im Auftrag von Knorr (Meinungsumfrage „Gerüchteküche“ des Nielsen-Instituts im Auftrag von Knorr unter 1.001 Deutschen im September 2017) schaute den Deutschen in die „Töpfe und Köpfe“. Das erstaunliche Ergebnis: Ein Drittel der Befragten sorgte sich bei Fix-Produkten darum, dass künstliche Inhaltsstoffe enthalten sein könnten. Ein Viertel gab an, ein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie nicht frische Zutaten verwenden. Genau deswegen haben wir die Küchenhelfer von KNORR Natürlich Lecker! entwickelt. Sie enthalten 100 % natürliche Zutaten, die jeder aus der eigenen Küche kennt. Mehr nicht. Voller Geschmack, null unerwünschte Zusatzstoffe. Simplify your cooking! Die Idee hinter Natürlich Lecker! war von Anfang an ein großer Erfolg – weil sie ebenso einfach wie klug ist.

Zeit, den Genuss wie aus der Natur weiter zu feiern: Willkommen in der Spargel-Saison mit Natürlich Lecker! Sauce Hollandaise. Frühestens Mitte März beginnt sie – und zum Johannistag am 24. Juni ist Ernteschluss auf dem Spargelfeld. Kein Gemüse ist so edel, schmeckt so charakterstark und scheint so wandelbar wie diese Stangen. Gekocht, paniert, als Salat, zu Fleisch oder pur, grün oder weiß, kalt oder heiß. Probieren Sie dieses Jahr die neue Natürlich Lecker! Sauce Hollandaise. Und alternativ? Gibt“s drei weitere neue Natürlich Lecker! Saucen: Curry Sauce, Kräutersauce und Waldpilz Sauce.

Natürlich Lecker! Hollandaise-Rezepte
Wann ist ein Moment eigentlich perfekt? Wenn zwei Sachen zusammenkommen. Der Blick auf die eigene Stadt, und die Sonne taucht den Himmel in Gold. Der Wein in der Hand und das Lachen des Lieblingsmenschen im Ohr. Das perfekte Essen am Ende einer spannenden Arbeitswoche. Ein Trick, der auch beim Kochen funktioniert: Wenn mehrere gute Zutaten aufeinandertreffen, dann ist das Hochgenuss. Wenn man Gutes noch besser macht, nur mit dem Besten der Natur, dann ist das Food Love. So wie bei der neuen Sauce Hollandaise aus der Natürlich Lecker! Range von Knorr: Ihre feine Zitronennote, abgerundet mit etwas Zwiebel und einem Hauch Pfeffer, ist der perfekte Begleiter zu Spargel und anderen Gerichten. Nur mit 100 % natürlichen Zutaten, die jeder aus der Küche kennt, bietet sie dem frischen Spargel und anderen Gerichten den perfekten Hintergrund – nur Butter darf frisch ergänzt werden! Ein starkes Team, das zu immer neuen Rezepten inspiriert: Gegrillter Spargel mit geräuchertem Schinken eröffnet die Grillsaison. Eier Benedict sind ein Brunch-Highlight, für das sich Freunde und Familie begeistern. Warmer Spargelsalat mit Kartoffeln und Kirschtomaten überzeugt mit einem Extra-Hauch Zitrone. Alles andere als von der Stange: Lassen Sie sich von unseren Hollandaise-Rezepten inspirieren!

Zu den Rezeptinspirationen: http://www.knorr.de/artikel/detail/953163/spargel-rezepte

Die neuen Natürlich Lecker! Saucen

Neben Sauce Hollandaise haben die guten Geister hinter Natürlich Lecker! drei weitere Premium-Saucen in ihrer Küche kreiert. Waldpilz Sauce, Curry Sauce und Kräutersauce mit feiner Dill-Note werden ab sofort die Küchen und Gaumen des Landes erobern. Chefkoch Adrian Springer war früher in einem Sternerestaurant auf Sylt, auf dem berühmten Segelschiff „Sea Cloud“ und in den USA als Küchenchef tätig. Er ist der Kopf hinter den Neukreationen. Die Waldpilz Sauce ist eine feine Kombination aus Butter- und Steinpilzen, die zusammen mit Champignons, Mascarpone-Frischkäse, Zwiebeln und Gewürzen ein runder, herzhafter Genuss ist. Die Curry Sauce setzt raffiniert auf den Mix aus leichter Schärfe und einem Hauch Säure – und zwar mit Kurkuma, Ingwer und Koriander. Asia calling! Die Kräutersauce mit feiner Dill-Note schließlich ist eine feine Mischung duftender Kräuter aus nachhaltigem Anbau, dominiert von aromatischem Dill. Adrian Springer ist hoch zufrieden mit den Neuzuwächsen: „Geschmack, Geschmack, Geschmack – das war unser Ziel. Erreicht haben wir es mit den besten Zutaten aus der Natur. Nach Dressings, Würzbasen und Suppen werden die neuen Saucen aus der Natürlich Lecker! Range dafür sorgen, dass feine, gelingsichere Kreationen keine Arbeit von Stunden mehr sein müssen.“

Weiter Infos unter: www.knorr.de

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Low Carb Fingerfood

Früher nannte man dieses Essen „Imbiss“, heute heißt es Fingerfood.

30 kohlenhydratarme (Low Carb) Rezepte.

 

Fingerfood ist ein Trend, der aus den USA stammt und sich bei uns mehr und mehr etabliert. Der Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet „Finger Essen“.

Auf einer Party, Veranstaltungen, Versammlungen, Vereinstreffen oder Umtrunk im Büro, findet die eigenwillige Esskultur immer mehr Zuspruch. Die kleinen Häppchen passen zu fast allen Gelegenheiten und machen Eindruck bei den Gästen.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

  • Low Carb Fingerfood

Die kohlenhydratarme Küche

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback – ISBN-13: 978-3-7448-3411-7

Erscheinungsdatum: 09.06.2017 – Sprache: Deutsch – 3,99 €

Auch als E-Book erhältlich

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Low Carb Büro-Snacks

Wenn es um unsere Gesundheit, Wohlbefinden und die Leistung im Alltag geht, ist es wichtig, dass wir uns gesund ernähren. Dieses Buch liefert Ihnen 20 leckere und einfache Low Carb Rezepte (mit KH- und Zeit-Angaben), mit denen Sie eine gesunde und ausgewogene Mahlzeit auf den Tisch zaubern.

 

Damit die Ernährungsumstellung auf die kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) auch im Arbeitsalltag locker funktioniert, ist vor allem wichtig, dass sich die Low Carb Rezepte gut vorbereiten lassen.

Bei diesen Low Carb Rezepten purzeln die Pfunde auf die entspannte Art und alle Gerichte sind auch ruck zuck zubereitet.

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) korrigiert den gestörten Stoffwechsel und hilft das Übergewicht zu verringern. Der Blutzucker wird durch diese Ernährungsweise stabilisiert und entlastet den Körper in vielen Bereichen.

 

  • Low Carb Büro-Snacks: Die kohlenhydratarme Küche

Teil 3 für Berufstätige

Autor: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand (10. Mai 2017)

Taschenbuch: 48 Seiten, Sprache: Deutsch, EUR 3,99

ISBN-10: 3744818543 und ISBN-13: 978-3744818544

E-Book: ISBN 9783744824910

Größe und/oder Gewicht: 14,8 x 0,3 x 21 cm

 

Jutta Schütz wurde in Lebach (Saarland) geboren.

Mit ihrem ersten Bestseller „Plötzlich Diabetes“ (2008) gilt die Autorin bei Kritikern als Querdenkerin. 2010 startete sie mit ihren Gesundheitsbüchern ihr Pilotprojekt in Bruchsal und später bei der VHS in Wolfsburg. Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher.

Als Journalistin schreibt sie für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite der Autorin:

www.jutta-schuetz-autorin.de

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Essen/Trinken

Ein Erdbeer-Spargel-Salat im Frühsommer

Ein Erdbeer-Spargel-Salat im Frühsommer

Düsseldorf, 17. Mai 2017 – Endlich laden die ersten warmen Tage im Jahr zum Essen im Garten oder auf dem Balkon ein. Ob als Beilage oder Hauptgang – ein frischer Erdbeer-Spargel Salat eignet sich hervorragend für laue Sommerabende mit Freunden. Denn er ist im Handumdrehen zubereitet, verbindet die besten Zutaten der Saison und schmeckt toll zu Grillfleisch. Hier ein Rezeptvorschlag.

Zutaten für 4 Personen:
250g Erdbeeren aus Europa
250g weißer Spargel
250g grüner Spargel
1 Salatkopf
Etwas Rucola
30g Pinienkerne
1 Bund Schnittlauch
1 EL Puderzucker
Etwas Gemüsebrühe
2 EL weißer Balsamico
1 EL Erdbeer-Essig
3 EL Rapsöl
1 EL Pinienkernöl
Salz und Pfeffer

Für den Salat zunächst den weißen Spargel putzen, schälen und in mundgerechte Stücke schneiden. Danach auch die untere Hälfte des grünen Spargels schälen. Den weißen Spargel anschließend 12 bis 15 Minuten in Salzwasser bissfest garen. Währenddessen den Puderzucker in einer Pfanne karamellisieren und den grünen Spargel darin schwenken. Anschließend mit etwas Gemüsebrühe aufgießen und 5 Minuten garen. Beide Spargelsorten gut abtropfen lassen.
Pinienkerne in einer Pfanne ohne Fett anrösten. Danach aus den Essig- und Öl-Sorten ein Dressing anrühren. Mit Salz, Pfeffer und etwas Schnittlauch abschmecken. Dann die Soße über den Spargel geben und ziehen lassen.
Den Salat waschen, trocknen und auf Teller verteilen. Die Erdbeeren putzen und halbiert über den Salat geben. Anschließend den marinierten Spargel darüber verteilen und das restliche Dressing auf Salat und Erdbeeren träufeln. Zum Verfeinern die Pinienkerne und den restlichen Schnittlauch über das Ensemble streuen.

Erdbeeren aus Europa
Für Erdbeer-Fans beginnt nach der spanischen nun auch die deutsche Erdbeersaison. Auch wenn die Erdbeerzeit hier in Deutschland nicht von langer Dauer ist, brauchen Erdbeer-Liebhaber nicht traurig zu sein. Bis September können sie noch auf spanische Früchte zurückgreifen. Besonders häufig befinden sich dann Beeren der Sorte Elsanta in den deutschen Supermärkten.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

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Imke Cordes
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