Tag Archives: Sparpotenzial

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Energieverbrauch in privaten Haushalten

Höchstes Sparpotenzial bei der Wärmeerzeugung

sup.- Kein Licht in ungenutzten Räumen, Elektrogeräte nicht ständig im Stand-by-Betrieb, konsequente Nutzung der Energiespar-Optionen am Computer: Das sind wichtige Verhaltensregeln, um Energiekosten zu drosseln. Allerdings: Die Beleuchtung hat am gesamten Energieverbrauch in den deutschen Privathaushalten einen Anteil von gerade mal 1,5 Prozent. Und auch der Strombedarf für Tätigkeiten wie Kochen, Trocknen oder Bügeln erreicht bei weitem nicht die Werte des Hauptverantwortlichen beim Energieverbrauch: Drei Viertel davon gehen nämlich nach Angaben des Statistischen Bundesamtes allein auf das Konto der Wärmeerzeugung für Heizung und warmes Wasser. Wer die Nebenkosten für Energie spürbar senken möchte, muss also zunächst bei der Effizienz seiner Heizungsanlage und Warmwasserbereitung sowie beim Preisvergleich von Brennstoffanbietern ansetzen. Und wenn die Wärmeenergie per Tankwagen geliefert wird, sollte ein Anbieter mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel gewählt werden. Dann kommt z. B. das Heizöl in einem Tankwagen, dessen Zähleranlagen kontinuierlich auf mögliche Fehlfunktionen oder Manipulationen kontrolliert werden (www.guetezeichen-energiehandel.de).

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Preiswert heizen mit Öl und Gas

ARAG Experten sagen, wie Sie auch in Zukunft Heizkosten senken können.

Vielen Mietern flattert sie derzeit ins Haus – die Heizkostenabrechnung. Das bedeutet in diesem Jahr eventuell sogar etwas Gutes. Bedingt durch milde Temperaturen werden die meisten Mieter für den Winter 2015/2016 nicht mit Nachzahlungen rechnen müssen. In vielen Fällen winken sogar Rückzahlungen. Das kann sich im bevorstehenden Winter aber schnell wieder ändern. ARAG Experten sagen darum, wie Sie auch in Zukunft die Heizkosten niedrig halten.

Kontrolle der Heizkostenabrechnung
Fachleute gehen davon aus, dass jede zweite Rechnung Fehler aufweist. Mögliche Fehlerquellen sind die falsche Berechnung des Brennstoffverbrauchs, die fehlerhafte Zuordnung der Kosten auf die einzelnen Mietparteien, falsche Angaben bei der Wohnfläche oder bei den Ausgaben für Wartung und Ablesen der Heizung. ARAG Experten raten Mietern also, jeden einzelnen Posten der Abrechnung genau zu prüfen. So muss etwa der Vermieter eine Abrechnungsfrist von zwölf Monaten einhalten, der Abrechnungszeitraum muss ein Jahr betragen, die verbrauchte Energiemenge und der bezahlte Preis müssen benannt sein, und die Daten der Lieferungen müssen in den Abrechnungszeitraum fallen. Im Zweifel sollten Betroffene den örtlichen Mieterverein kontaktieren.

Sparpotenzial Ölheizung
In der Regel lohnt es sich weit vor Einbruch des Winters den Öltank aufzufüllen. In den vergangenen Jahren ließen sich bis zu acht Cent pro Liter Heizöl sparen, wenn man statt im Dezember schon im September Erdöl bestellte. Bei einer Bestellmenge von 3.000 Litern machte das Unterschiede von mehreren hundert Euro aus. Derzeit liegen die Preise für Heizöl sogar noch günstiger als im vergangenen Jahr. Nur selten in den letzten sechs Jahren war Heizöl billiger erhältlich als 2016! Weiteres Sparpotenzial bieten große Abnahmemengen, denn die Fixkosten bleiben für den Händler gleich. Einkaufsgemeinschaften mit Nachbarn können sich also zusätzlich lohnen.

Erdgas – keine Scheu vor Anbieterwechsel
Die alte Gleichung, nach der der Gaspreis mit Zeitverzug dem Ölpreis folgt, gilt nur noch eingeschränkt. Funde neuer Gasvorkommen und revolutionäre Fördertechnologien haben das Angebot stark ausgeweitet, die Anbieter können sich nun zunehmend aus unterschiedlichen Quellen versorgen. Betreiber einer Gasheizung sollten also dringend Preise vergleichen und unter Umständen den Anbieterwechsel nicht scheuen. Bestehende Verträge mit den Anbietern sind nämlich oft monatlich kündbar und die lückenlose Versorgung durch den Grundversorger ist per Gesetz jederzeit sichergestellt.

Download des Textes:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Positionen ein. Mit 3.800 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von mehr als 1,7 Milliarden EUR.

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Home Office – was Selbstständige wissen müssen

Alles über die günstige Alternative zum Büro-Arbeitsplatz

Home Office - was Selbstständige wissen müssen

Arbeiten im Home Office

Berlin, 10.08.2016 – Der Start in die Selbstständigkeit ist mit hohen Kosten verbunden: Da sind auf der einen Seite die Ausgaben, die anfallen, um die eigene Unternehmung zum Laufen zu bringen und auf der anderen Seite muss Geld für den Lebensunterhalt ausgegeben werden. Das bedeutet, dass man sich nicht nur ganz besonders ins Zeug legen, sondern auch jeden Cent zweimal umdrehen muss, um sich selbst und das Business zu finanzieren. Entsprechend sinnvoll ist es, frühzeitig nach Sparpotenzialen Ausschau zu halten. Wer erst einmal von zu Hause im Home Office arbeitet, statt gleich in die Miete für Büroräume zu investieren, kann eine Menge Geld sparen. Es gibt hier jedoch auch einiges zu beachten. Die wichtigsten Informationen rund ums Arbeiten im Home Office haben die Immobilienexperten der plusForta GmbH (kautionsfrei.de) zusammengefasst.

Mit einem heimischen Arbeitsplatz Steuern sparen
Selbst wenn ein Home Office einen Umzug in eine größere Wohnung erforderlich macht, sind die Kosten dafür in der Regel günstiger als eine Gewerbeimmobilie anzumieten. Hierbei ist jedoch auf ein paar Dinge zu achten, damit auch das Finanzamt den Arbeitsplatz als solchen anerkennt und sich pro Jahr einige tausend Euro sparen lassen. Der Raum muss den Mittelpunkt der beruflichen Betätigung des Steuerpflichtigen bilden. Ferner darf es sich bei dem Arbeitszimmer nicht um ein Durchgangszimmer handeln, es muss durch eine Tür von den Privaträumen abgegrenzt sein. Sind diese Voraussetzungen erfüllt, spricht von steuerlicher Seite nichts dagegen, die Aufwendungen dafür als Werbungskosten geltend zu machen.

Vermieter muss teilgewerblicher Nutzung zustimmen
Es genügt allerdings nicht, allein die steuerlichen Rahmenbedingungen abzuklären, sondern es ist außerdem zwingend erforderlich, sich vom Vermieter das Einverständnis zur teilgewerblichen Nutzung der Wohnung einzuholen. Eine erste Idee davon, ob der Vermieter eine derartige Nutzungsform akzeptiert, ergibt sich aus dem Mietvertrag. Schließt dieser gewerbliche Aktivitäten aus, führt kein Weg daran vorbei, mit dem Vermieter das Gespräch zu suchen. Sieht die gewerbliche Nutzung Büroarbeiten vor, die ohne eine Vielzahl von Kundenbesuchen und damit einhergehende Parkplatzprobleme auskommen, haben Vermieter in der Regel keine Einwände. Das bedeutet jedoch nicht, dass man am nächsten Tag direkt ein überdimensionales Werbeschild mit dem Firmennamen anbringen darf. Auch derartige Werbemaßnahmen bedürfen der Zustimmung des Vermieters beziehungsweise können von ihm abgelehnt werden.

Mitarbeiter gehören nicht ins Home Office
Bei einer erfolgreichen Gründung ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Einstellung von Mitarbeitern ansteht. Hierbei ist allerdings Vorsicht geboten, denn steuerlich ist dies nicht erlaubt und aus Vermietersicht bedarf es einer extra Erlaubnis. Wenn es soweit ist, sollte man also darüber nachdenken, ob es an der Zeit für „externe“ Räumlichkeiten ist oder der Mitarbeiter nicht auch von seinem Zuhause aus die Arbeit erledigen kann.

Disziplin: Damit der Fernseher nicht von der Arbeit ablenkt
Führt der Weg zum Kühlschrank an einem Wäscheberg oder am Fernseher vorbei, ist die Verlockung groß, sich entweder dem Haushalt oder heimischen Freizeitaktivitäten zu widmen. Dann kann mangelnde Disziplin, besonders
in der Anfangszeit, in der sich noch keine festen Strukturen etabliert haben, dazu führen, dass die eigene Arbeit liegenbleibt. So fatal sich dieses Verhalten auf den Start in die Selbstständigkeit auswirkt, so schlimm ist es auch für den Gründer, wenn sich aufgrund der räumlichen Nähe Privatleben und Berufliches immer mehr miteinander vermischen. Die Arbeit wird zum Privatleben und einen Feierabend gibt es nicht mehr. Selbst der kreativste und leistungsfähigste Geist braucht Ruhepausen. Werden diese nicht eingehalten, ist es nur eine Frage der Zeit, bis der überambitionierte Gründer einen Burn-out erleidet.

Robert Litwak, Geschäftsführer und Mitgründer der plusForta GmbH (kautionsfrei.de), kennt die Tücken der Gründung im Home Office: „Als Existenzgründer gibt es niemanden mehr, der die Arbeit vorgibt oder zu Disziplin aufruft. Diese Leistungen muss man ab sofort selbst erbringen. Wichtig ist es, sich selbst Arbeitszeiten zu setzen und die Arbeit nach Möglichkeit auch nur in dem dafür vorgesehenen Raum zu erledigen. So lässt sich das Berufliche vom Privaten abgrenzen und man kann sich nach getaner Arbeit auf einen entspannten Feierabend freuen.“

Über kautionsfrei.de:
kautionsfrei.de (plusForta GmbH) gehört zu den marktführenden Anbietern von Mietkautionsbürgschaften in Deutschland. Durch die Mietkautionsbürgschaft entfällt die Hinterlegung der Barkaution. Dadurch wird der Mieter finanziell entlastet und die Entscheidung für eine neue Mietwohnung erleichtert. Außerdem erhält der Vermieter eine höhere Sicherheit, als mit der herkömmlichen Mietkaution, bei gleichzeitiger Reduzierung des Verwaltungsaufwandes. Die teure und umständliche Bonitätsprüfung übernimmt die plusForta GmbH (kautionsfrei.de).
2008 wurde die plusForta GmbH von der SchneiderGolling & Cie. Beteiligungsgesellschaft mbH und der Capitol Immobilien GmbH in Düsseldorf gegründet. Mit über 2.000 namhaften Kooperationspartnern der Immobilien-, Finanz- und Versicherungsbranche ist das Unternehmen bundesweit vernetzt.

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Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Trend zur Wärmerückgewinnung zeigt Wirkung

Großes Sparpotenzial durch zeitgemäße Lüftungstechnik

Grafik: wolf-heiztechnik.de

sup.- Wenn Unternehmen den Nutzen kostendämpfender Maßnahmen prüfen, sind Optionen zur Energieeinsparung oft ergiebige und relativ schnell umzusetzende Schritte. Vor allem im Bereich der Wärmeerzeugung bieten sich diverse Sanierungskonzepte zur Reduzierung der Brennstoffkosten an. Eine konsequente Gebäudedämmung, Investitionen in effiziente Heiztechnik oder die Einbindung regenerativer Energien führen zur Entlastung der betrieblichen Ausgaben. Häufig wird dabei jedoch ein wesentlicher Aspekt vernachlässigt. Neben den Wärmeverlusten, die beispielsweise durch veraltete bzw. überdimensionierte Heizungsanlagen entstehen, gibt es in zahlreichen Gewerbebetrieben oder Bürogebäuden noch immer eine weitere Verlustquelle: Zum Lüften müssen die Fenster geöffnet werden, was in der kälteren Jahreszeit zwangsläufig die kostenintensiv erzeugte Heizungswärme ins Freie befördert. Eine Lüftungsanlage macht das regelmäßige Öffnen der Fenster überflüssig. Aber auch sie entlässt mit der verbrauchten Luft die Wärme nach draußen, wenn sie nicht über ein effektives System zur Wärmerückgewinnung verfügt. Bis zu 50 Prozent der erforderlichen Wärmezufuhr werden heute in manchen, eigentlich „dichten“ Gebäuden durch Lüftungswärmeverluste verursacht.

Die Bundesregierung forciert deshalb mit ihren neuen Förderangeboten für gewerblich genutzte Nichtwohngebäude den Einsatz raumlufttechnischer Anlagen zur Wärmerückgewinnung und Abwärmenutzung (www.kfw.de). Zeitgemäße Lüftungsanlagen wie die Hightech-Geräte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) unterstützen Emissionsminderung und Klimaschutz, indem sie mehr als 90 Prozent des Wärmepotenzials aus der Abluft zurückgewinnen und auf die Zuluft übertragen können. Bei Gebäuden mit hohem Frischluftbedarf wie z. B. in Büros, Schulungszentren oder Versammlungsstätten bildet diese energiesparende Version der kontrollierten Lüftung eine optimale Ergänzung wärmetechnischer Sanierungsmaßnahmen (www.wolf-heiztechnik.de). Auch wenn in dieser Hinsicht noch ein enormer Nachholbedarf besteht, zeigt der Trend zur Wärmerückgewinnung schon Wirkung: Nach Angaben des Fachverbandes Gebäude-Klima e. V. (FGK) konnten auf diese Weise im Jahr 2014 in Deutschland rund 22 Terrawattstunden (TWh) Wärme eingespart werden, wodurch die Umwelt um sechs Mio. Tonnen an CO2-Emissionen entlastet wurde. Prognosen für das Jahr 2020 gehen bereits von einer Reduzierung um 33,2 TWh Wärme und 9,6 Mio. Tonnen CO2 aus.

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Studie: Steigende Kosten und enorme Preisunterschiede von bis zu 451 Prozent bei Kfz-Versicherungen

Das unabhängige Institut für Versicherungswirtschaft an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin führte im Auftrag der Direct Line Versicherung AG bereits zum dritten Mal die „Marktstudie zur Preissituation im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt“ durch. Zum Zeitpunkt des aktuellen Angebotswettbewerbs zur diesjährigen Wechselsaison wurden dabei deutschlandweit Angebote für zehn verschiedene Musterkunden verglichen. Der Abstand zwischen dem jeweils teuersten und günstigsten Angebot liegt durchschnittlich bei 1.338 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Insgesamt sind die Prämien im Vergleich zum Vorjahr erneut gestiegen – ein Grund mehr, dass Kunden ihre Kfz-Versicherung genau unter die Lupe nehmen.

Die aktuelle Untersuchung bestätigt eine zentrale Erkenntnis der beiden Vorjahre: Aufgrund der enormen Spannbreite der Angebotspreise bestehen in der Bevölkerung beachtliche Sparpotenziale in der Kfz-Versicherung. „Mit der Studie konnten wir erneut belegen, wie groß die Prämienunterschiede zwischen den Versicherungstarifen wirklich sind“, erklärt Prof. Dr. Thomas Köhne, Fachleiter Versicherung an der Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin und Autor der Studie. „Grundlage für die Erhebung sind 33.836 Tarifkalkulationen, zehn Musterkunden und 20 Regionen in Deutschland. Die Ergebnisse der Untersuchung sind also repräsentativ für den deutschen Versicherungsmarkt.“ Die Berechnung der Tarife erfolgte mittels des NAFI-Kalkulators, einem unabhängigen Analyse-Tool zur Ermittlung von Kfz-Versicherungstarifen. Auch dies unterstreicht die Objektivität der Studie.

Die Tariflandschaft im deutschen Kfz-Versicherungsmarkt ist sehr vielfältig. Es existiert eine Fülle an Tarifen, deren Kalkulation zudem auf unterschiedlich vielen Kundenmerkmalen beruht. „Für den Verbraucher wird es zunehmend schwierig, einen günstigen und geeigneten Versicherungstarif zu finden, da es im Markt schlichtweg an Transparenz mangelt. Daher legen wir die kompletten Ergebnisse unserer Marktstudie offen. Wir hoffen damit, dem Verbraucher zum Kündigungsstichtag am 30. November eine Hilfestellung bei seiner Entscheidung für oder gegen einen Versicherungswechsel zu geben“, sagt Dr. David Stachon, Vorstandsvorsitzender der Direct Line Versicherung AG.

Ergebnisse
Über die untersuchten 200 Musterfälle hinweg sind die Prämien im Vergleich zu 2012 erneut um 5,8 Prozent gestiegen, nachdem sie von 2011 zu 2012 bereits um 6,9 Prozent zugelegt hatten – dies über alle Regionen hinweg, aber unterschiedlich je nach Musterkunden. Einsparpotenziale existieren sowohl in Städten als auch in ländlichen Regionen. Für die gleichen Musterkunden sind die Prämien in der Stadt aber im Allgemeinen teurer als auf dem Land. Das größte Sparpotenzial gibt es in Berlin: Hier liegen die Unterschiede zwischen dem teuersten und dem günstigsten Angebot durchschnittlich bei 1.661 Euro. Im ländlichen Wittenberge dagegen besteht die schlechteste Chance, Geld zu sparen. Hier sind es im Durchschnitt 1.115 Euro*. Über alle untersuchten Musterkunden und Regionen (insgesamt 200 Testfälle) hinweg beträgt der durchschnittliche Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter 1.338 Euro, wobei es Unterschiede zwischen den einzelnen Musterkunden und Regionen gibt. Im schlechtesten Fall beträgt der ermittelte Preisunterschied 451 Prozent zwischen dem teuersten und dem günstigsten Anbieter. Der minimale Preisunterschied liegt bei 150 Prozent zwischen dem günstigsten und teuersten Angebot, d.h. letzteres ist immer noch 2,5-mal so hoch wie Ersteres. Die durchschnittlichen Preisunterschiede zwischen günstigstem und teuerstem Angebot sind 2013 nur leicht gesunken, so dass sie immer noch beachtlich sind.

Die Reihenfolge unter den Versicherern ist von Musterkunde zu Musterkunde und je nach Region durchaus unterschiedlich. Es sind nicht immer die gleichen Versicherer unter den Top 20. Unter diesen finden sich jedoch überwiegend Direkt- und Internetversicherer sowie Versicherer mit Geschäftsstellen und öffentliche Versicherer.

Fazit
Auch in 2013 bestehen in der Kfz-Versicherung allgemein große Preisunterschiede zwischen den Angeboten der verschiedenen Versicherer: Das lässt sich einerseits auf differente Leistungsumfänge der Angebote und andererseits auf verschiedene Risikobewertungen der Versicherer zurückführen. Zudem sind dafür eine unterschiedliche Preispolitik und die gegenwärtige Wettbewerbssituation in der Versicherungsbranche verantwortlich. Mit Sicherheit sollten die großen Preisunterschiede den Kunden dazu veranlassen, zu prüfen, ob er für sein individuelles Risiko in seiner Region und den von ihm gewünschten Leistungsumfang die angemessene Prämie bezahlt. Um sich über den günstigsten Tarif zu informieren, gibt es viele Möglichkeiten. Ein Weg sind Online-Vergleichsportale, die Angebote verschiedener Versicherungen prüfen. Allerdings ist auch hier Achtsamkeit geboten: Sie sind nicht immer unabhängig und/oder bieten oftmals nicht die Tarife aller Versicherungen und somit nicht unbedingt das preiswerteste Angebot an. Diesbezüglich unbedenklich ist bspw. das kostenlose Berechnungstool NAFI – es ist unabhängig und unkompliziert in der Handhabung.

Die vollständige Studie mit allen Ergebnissen sowie passende Infografiken sind unter www.directline.de/studie2013 erhältlich.

*Durchschnittlicher Preisunterschied zwischen dem günstigsten und teuersten Anbieter über alle untersuchten Musterkunden und Tarife hinweg

Die Direct Line Versicherung AG mit Sitz in Teltow bei Berlin ist eines der größten Autodirektversicherungsunternehmen in Deutschland. Die Gesellschaft ist auf dem deutschen Markt mit ihrem Markenzeichen – dem roten Telefon – seit 2002 aktiv und betreut mit 358 Mitarbeitern über 450.000 versicherte Fahrzeuge. Neben Auto- und Motorradversicherungen bietet das Unternehmen auch Privat-Haftpflicht- und Privat-Rechtsschutzversicherungen an.

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Weniger Energieverbrauch beim Heizen: neue Methode für Erfolgskontrolle, Sparpotenziale und Planung

Weiterentwicklung der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel / Geeignet für Eigentümer von Ein- und Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizung / Tipp: Fernwärme-Grundgebühr prüfen

(ddp direct) Eigenheimbesitzer, Wohnungseigentümer und Wohnungsunternehmen können mit einer neuen Analyse-Methode die größten Sparpotenziale ermitteln. Die von der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel weiterentwickelte „Energieanalyse aus dem Verbrauch“ (EAV) ermöglicht zudem eine kurzfristige Erfolgskontrolle von Sparmaßnahmen. Erleichtert wird auch die Planung von neuen Heizanlagen, Solarthermie-Anlagen und Blockheizkraftwerken. Die vom Bundesumweltministerium geförderte Kampagne „Meine Heizung kann mehr“ stellt die Methode auf www.meine-heizung.de vor.

„Viele Eigentümer und Energieberater setzen bei einer Modernisierung bisher auf eine Analyse des rechnerischen Bedarfs. Dabei sind Abweichungen von plus/minus 30 Prozent keine Seltenheit“, sagt Prof. Dr.-Ing. Dieter Wolff von der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel. Die Analyse des Verbrauchs liefert Eigentümern dagegen verlässliche Zahlen für ihren Energieberater oder Fachhandwerker:
* für eine Prognose der Wirtschaftlichkeit energetischer Sanierungen: Rechnet sich das Dämmen der Außenhülle eines Gebäudes? Lohnt der vorzeitige Austausch eines 15 Jahre alten Heizkessels? Welche neuen Heizkessel und Wärmepumpen passen?

* zum Abschätzen des Sparpotenzials gering- oder mittelintensiver Maßnahmen: Wie viel kann ich durch das Dämmen der Heizungsrohre sparen? Welches Plus bei Komfort und Effizienz ermöglicht ein hydraulischer Abgleich? Was bringt der Einbau einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung?
Schnelle Erfolgskontrolle für Zentralheizungen mit Erdgas und FernwärmeVoraussetzung für die Energieanalyse sind monatliche Zählerstände über einen Zeitraum von neun bis zwölf Monaten. Nach dem Umsetzen einer Sparmaßnahme wie dem hydraulischen Abgleich kann der Erfolg so bereits nach weniger als einem Jahr bewertet werden. Geeignete Energieträger sind Erdgas und Fernwärme. Eine Analyse für Strom-Wärmepumpen und Öl-Heizungen mit Ölverbrauchsanzeige ist in Vorbereitung.

Neben den Zählerständen sind für die Energieanalyse einige Angaben zum Gebäude und zur Heizanlage nötig. Alle Daten werden mit dem vom Bundesumweltministerium geförderten Energiesparkonto verwaltet. Über das Online-Haushaltsbuch für Energie kann die Energieanalyse bestellt werden; zum Preis von 59,50 Euro für ein Einfamilienhaus oder Zweifamilienhaus und 119,00 Euro für ein Mehrfamilienhaus.
Fernwärme: benötigte Anschlussleistung berechnen, Grundgebühr senkenTipp: Wer mit Fernwärme heizt, zahlt oft zu viel Grundgebühr. Vor allem bei Mehrfamilienhäusern wird die Anschlussleistung häufig zu hoch angesetzt. Je höher die Leistung, desto höher ist meist auch die Grundgebühr. Mit der Energieanalyse aus dem Verbrauch kann die tatsächlich benötigte Leistung ermittelt werden. In einem Mehrfamilienhaus ist so eine Ersparnis von mehreren hundert Euro pro Jahr möglich, wie Beispiele auf http://www.meine-heizung.de zeigen.

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=== Energieanalyse aus dem Verbrauch (EAV): Ablauf und Nutzen (Infografik) ===

Eigenheimbesitzer, Wohnungseigentümer und Wohnungsunternehmen können mit einer neuen Analyse-Methode die größten Sparpotenziale ermitteln. Die von der Ostfalia Hochschule Wolfenbüttel weiterentwickelte „Energieanalyse aus dem Verbrauch“ (EAV) ermöglicht zudem eine kurzfristige Erfolgskontrolle von Sparmaßnahmen. Erleichtert wird auch die Planung von neuen Heizanlagen, Solarthermie-Anlagen und Blockheizkraftwerken.

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Die gemeinnützige co2online GmbH setzt sich für die Senkung des klimaschädlichen CO2-Ausstoßes ein. Mit interaktiven Energiespar-Ratgebern, einem Energiesparkonto, Heizspiegeln und Heizgutachten motiviert sie den Einzelnen, mit aktivem Klimaschutz auch Geld zu sparen. Meine Heizung kann mehr (http://www.meine-heizung.de/) ist eine bundesweite Kampagne von co2online. Sie wird vom Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative gefördert und von der Verbraucherzentrale Energieberatung unterstützt. Die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften ist wissenschaftlicher Partner. Gemeinsam mit einem branchenübergreifenden Netzwerk mit Partnern aus Verbänden, Wirtschaft und Fachmedien werden Verbraucher über persönliche Effizienzpotenziale informiert und motiviert, selbst in Sachen hydraulischer Abgleich aktiv zu werden.

Kontakt:
co2online gemeinnützige GmbH
Jens Hakenes
Hochkirchstraße 9
10829 Berlin
+49 (30) 7809665-12
jens.hakenes@co2online.de
http://www.co2online.de

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Über ein Drittel der weltweit erzeugten Energie wird für den Antrieb von Pumpen verwendet !

Haus der Technik bietet dazu Seminar ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten- Energiesparpotenziale? am 05.-06. Juni 2012 in Bremerhaven an

Man glaubt es kaum: Über ein Drittel der weltweit erzeugten Energie wird für den Antrieb von Pumpen verwendet. Allein bei den Energiekosten liegt das Sparpotenzial bei 30%. Ein energieoptimal ausgelegtes Aggregat bestehend aus Pumpe und Antrieb bietet darüber hinaus auch Vorteile für die Instandhaltung und Lebensdauer der Maschinen. Durch das Ziel der Bundesregierung, die Produktion von Treib- hausgasen bis 2020 deutlich zu senken, erhält die Energieeffizienz von Pumpenanlagen eine zusätzliche Wertung.
Das Haus der Technik bietet daher das Seminar ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten – Energiesparpotenziale? an. Termin ist der 5.-6. Juni 2012 in der neuen HDT-Zweigstelle Nord in Bremerhaven. Diese befindet sich in der Nordseevilla der Hochschule. Sie ist Bestandteil der maritimen Forschungs- und Entwicklungsmeile Bremerhavens, einige Gehminuten vom historischen Fischereihafen entfernt.
Die Teilnehmer des Seminars ?Pumpenauswahl und Antriebsvarianten – Energiesparpotenziale? sollen wichtige Hinweise zur Kostenreduzierung beim Betrieb von Pumpen und Antrieben erhalten. Das Seminar vermittelt die Basis, eine Gegenüberstellung der aktuellen technischen Möglichkeiten im Bereich Pumpe und Antrieb mit der Situation im eigenen Unternehmen vorzunehmen. Die Teilnehmer erhalten Informationen und Planungshilfen um ggf. Verbesserungsmaßnahmen an Pumpenanlagen vorzusehen bzw. bei Neuanlagen zu berücksichtigen. Möglichkeiten zur Energieeinsparung stehen dabei im Vordergrund. Als Seminarleiter konnte Herr Dipl.-Ing. Thomas Dimmers von der Pump Consult Düsseldorf gewonnen werden.

Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Netz unter www.hdt-essen.de mit Suchstichwort ?Pumpe? oder direkt hier:
http://www.hdt-essen.de/W-H050-06-346-2

Das Haus der Technik ist ein modernes Weiterbildungsinstitut. Es wurde 1927 als Verein gegründet und ist seit 1946 Außeninstitut der RWTH Aachen und Kooperationspartner der Universitäten Bonn, Braunschweig, Duisburg-Essen und Münster. Es ist wirtschaftlich unabhängig und gilt heute als das älteste technisch orientierte Weiterbildungsinstitut Deutschlands.

1.500 Veranstaltungen pro Jahr befassen sich mit Themen aus den Bereichen: Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Automobiltechnik, Chemie, Bauwesen, Umweltschutz, Management, Recht und Medizin.
Rund 16.000 Fach- und Führungskräfte bilden sich jährlich im Haus der Technik weiter. Die meisten in Essen, einige aber auch in den Zweigstellen des HDT in Berlin oder München oder überall dort auf der Welt, wo das HDT Seminare und Tagungen durchführt.

Aus rund 10.000 bewährten Referenten können die Fachbereichsleiter die jeweils Besten für ihre Veranstaltungen aussuchen. Die Themen werden aktuell, wissenschaftlich fundiert und praxisnah dargebracht. Diesem hohen Qualitätsstandard müssen sich alle verschreiben, die für das HDT arbeiten wollen. Von Anfang an war Qualität oberstes Gebot. Deshalb ist das HDT auch Gründungsmitglied des Wuppertaler Kreises, der für Qualität in der Weiterbildung steht.

In Inhouse-Seminaren schneiden wir die Themen unseres Angebotes optimal auf die Bedürfnisse der Unternehmen zu und stimmen Termin, Dauer und Seminarort mit unseren Auftraggebern ab. Die Unternehmen können seit neuestem auch Seminare nach Maß buchen. Das bedeutet, dass in diesem Fall auch die Inhalte selbst genau auf die Ziele des Unternehmens und der Mitarbeiter ausgerichtet werden.

Dem Verein gehören ca. 1.000 Firmen- und Personenmitglieder an. 

Haus der Technik e.V.
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Hollestraße 1
45127 Essen
k.brommann@hdt-essen.de
0201 1803 251
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Hohes Sparpotenzial in Heizungskellern

Fehleinschätzung verhindert Sanierungen

sup.- Im Jahr 2010 betrug der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid (CO2) nach Angaben der Internationalen Energieagentur rund 30,6 Gigatonnen. Ein alarmierender Emissions-Rekord: Seit Beginn der Messungen war der Jahreswert noch nie so hoch. Grund genug, die Bemühungen um den Klimaschutz gerade dort zu intensivieren, wo individuelles Handeln direkte Auswirkungen auf den Schadstoffausstoß hat. Bestes Beispiel: die häusliche Heizungsanlage, deren Alter und technischer Zustand maßgeblich die Höhe der Emissionen bestimmen. Die Modernisierung eines veralteten Heizkessels hilft nicht nur der Umwelt, sondern ebenso der privaten Haushaltskasse. Denn der wesentlich geringere Energiebedarf zeitgemäßer Anlagen hat neben dem reduzierten Ausstoß von Klimagasen auch niedrigere Heizkosten zur Folge. Wer beispielsweise einen herkömmlichen Ölheizkessel durch einen zeitgemäßen Gasbrennwertkessel ersetzt, kann je nach Wärmebedarf bis zu 30 Prozent Heizkosten sparen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Gas aus dem öffentlichen Leitungsnetz oder aus einem Flüssiggastank kommt. Weil die Brennwerttechnik erst beim Betrieb mit Gasgeräten die höchste Energieeffizienz aufweist, sollte bei Modernisierungsvorhaben grundsätzlich auch der bisherige Energieträger auf den Prüfstand kommen.
Dass die notwendigen Heizungssanierungen trotzdem in einem viel zu geringen Umfang durchgeführt werden, liegt nicht zuletzt am mangelnden Kenntnisstand der Energieverbraucher. Dies lassen zumindest die Ergebnisse einer Umfrage vermuten, die das Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest durchgeführt hat. Danach schätzen 95 Prozent der Befragten das Modernisierungspotenzial in deutschen Heizungskellern als viel zu niedrig ein bzw. bekennen, bei diesem Thema ahnungslos zu sein. Fakt ist jedoch, dass ca. 87 Prozent der Wärmeerzeuger in Deutschland nicht auf dem aktuellen Stand der Technik sind und deshalb auch nicht auf die heute möglichen Effizienzwerte kommen. Es liegt auf der Hand, dass bei diesem Vertrauensvorschuss in den Heizkesselbestand in vielen Fällen auch das Sparpotenzial der eigenen Anlage verkannt wird. Die ärgerlichen Konsequenzen sind ein unnötig hoher Brennstoffverbrauch verbunden mit hohen Emissionen sowie vermeidbare Nebenkostenbelastungen. Ob man zu den Heizungsbesitzern zählt, die durch eine Sanierung diese Kosten senken können, sollte im Beratungsgespräch mit einem Heizungsfachmann abgeklärt werden. Bei einem bundesweiten Modernisierungspotenzial von 87 Prozent ist die Chance dazu recht groß.

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