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Aus Scheitererfahrungen Erfolg entstehen lassen

Bert Overlack gibt Einblick in den entscheidenden Fehler im Scheitern und zeigt, wie aus Scheitererfahrungen Erfolg gewonnen werden kann

„Sind Sie schon einmal erfolgreich oder glücklich gescheitert?“, fragt Bert Overlack. Wer bei dieser Frage mit der Stirn runzelt: zu Recht. Bert Overlack hat über 20 Jahre sein eigenes Unternehmen geführt, mit mehr als 270 Mitarbeitern an fünf Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Als Unternehmer hat er Nachfolge, Expansion und Erfolg erlebt. „Aber auch Niederlage – ganz besonders, als ich nach dem Marktzusammenbruch Insolvenz anmelden musste. Ich weiß genau, wie sich Scheitern anfühlt. Und das war und ist weder erfolgreich, noch glücklich“, erzählt der Sparringspartner und Scout für familiengeführte Unternehmen und Führungskräfte.

Dass man nicht erfolgreich oder glücklich scheitert, bedeute aber nicht, dass aus Scheitererfahrungen nicht etwas Gutes entstehen kann. „Scheitern tut in erster Linie weh – weil es uns realisieren lässt, dass wir Ziele, Wünsche und Träume nicht erreicht oder erfüllt haben. Weil wir es als Teil unserer Geschichte akzeptieren müssen, eine Geschichte, die man nicht so gerne erzählen will“, so Overlack weiter.

Nach dem schmerzhaften Moment passiere jedoch einer der größten und fatalsten Fehler im Scheitern: „Das langfristige Ergebnis aus einer Scheitererfahrung wird mit dem Prozess des Scheiterns gleichgesetzt.“ Zu scheitern bedeutet nicht, dass am Ende nicht doch etwas Erfolgreiches dabei herauskommen kann. Wer seine Scheitererfahrung anerkennt und verarbeitet, kann danach durchaus ein glücklicheres und erfolgreicheres Leben führen – nicht zuletzt, weil er mehr Kompetenz im Umgang mit schwierigen Situationen bekommen hat.

„Nur, wenn Scheitererfahrungen nicht verdrängt, sondern verarbeitet werden, wenn der Scheiternde in die Reflexion geht und mit Erkenntnissen eine Veränderung im eigenen Denken und Handeln einleitet, dann wird sich Glück und Erfolg an das Scheitern anschließen“, erklärt der Autor von „FuckUp: Das Scheitern von heute sind die Erfolge von morgen“.

Mehr zur Publikation von Bert Overlack gibt es unter: https://www.bertoverlack.de/publikation/

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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Bert Overlack GmbH – erfolgswärts
Bert Overlack
Baldenaustraße 56
76437 Rastatt
+49 7222 933037
info@bertoverlack.de
http://www.bertoverlack.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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Bert Overlack auf der FUN in München

Bert Overlack und drei weitere Referenten sprachen auf der Fuckup-Night in München über ihre Scheitererfahrungen

Hier ist Scheitern kein Tabuthema – im Gegenteil: Die Fuckup-Nights thematisieren jeden Monat mit vier Referenten die Erfahrungen von Scheitern und Fehlern im Businesskontext. Am vergangenen Mittwoch, den 13. Februar 2019 fand im Herzen Münchens im Modehaus Hirmer zum dritten Mal die FUN statt. Unter den Referenten war auch Bert Overlack, der über sein persönliches „Fuckup“ berichtete.

Mit diesen Veranstaltungen soll das Thema Scheitern seinen schlechten Ruf hinter sich lassen, denn: „Aus Fehlern kann man lernen. Und in jedem Misserfolg steckt der Kern künftiger Erfolge“, davon ist auch Bert Overlack überzeugt. Die 270 Gäste lauschten gespannt Vorträgen zu Scheitern in agilen Prozessen, in Großkonzernen, Scheitern als Start-up oder Scheitern von Kundenprojekten. Bert Overlack hielt zu seinem Thema „Scheitern mit einer Insolvenz“ einen Vortrag.

„Mein Vortrag stellte eine Reflexion über die objektiven und subjektiven Ursachen, die zu der Insolvenz geführt haben, dar. Auch die Verarbeitung einer Scheitererfahrung und die daraus gewonnenen Erkenntnisse konnte ich thematisieren“, führt der Experte für Unternehmer-Erfolg aus. Nach den Vorträgen gab es die übliche Fragerunde. „Hier wurde noch einmal sehr genau und durchaus auch kritisch und provokant nachgefragt. Themen, die aufgrund der zeitlichen Begrenzung in den Vorträgen nicht genügend Raum hatten, wurden hier angesprochen. Darunter auch, wie die Familie mit Scheitern umgeht.“ Besonders bezeichnend sei das natürlich in Familienunternehmen.

Aber auch die Auswirkungen auf der persönlichen Ebene können grundlegend erschüttern, vor allem, wenn sie mit einer elementaren Veränderung einhergehen oder wenn die Identität des Unternehmers infrage gestellt wird. „Es war wirklich eine Veranstaltung mit extrem viel Tiefgang. Die nächsten FUNs sind am 6. März in Innsbruck und am 7. Mai in Mannheim – weitere sind in der Planung“, schließt Overlack.

Bert Overlack hat vor Kurzem eine Publikation zum Thema veröffentlicht. Mehr zu dem Experten für Unternehmer-Erfolg und seiner Publikation gibt es unter: https://www.bertoverlack.de/publikation/

Weitere Informationen zu den Fuckup-Nights finden Sie hier: https://fuckupnights.com

Bert Overlack ist Experte für Unternehmer-Erfolg und hat über 20 Jahre lang sein eigenes Unternehmen geführt – mit 270 Mitarbeitern, an 5 Standorten in Europa und Kunden in 43 Ländern. Unternehmensnachfolge, Internationalisierung und Erfolg sind für ihn ebenso Begriffe wie Marktzusammenbruch, Insolvenz und Neuaufbau. Heute berät und begleitet Bert Overlack Unternehmer, die ähnliches erlebt haben wie er, aber auch solche, die bereits erfolgreich sind und strategisch noch weiter an ihrem unternehmerischen Erfolg feilen möchten. Er ist für sie ebenbürtiger Ansprechpartner, Sparringspartner und Scout – und richtet damit den Fokus immer auf Wissenschaft, Praxis und den Markt und wie diese Bewegungen für seine Kunden interessant sein könnten. Sein Credo: Familiengeführte Unternehmen sind meine Welt!

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So schaffen Sie Ihre Vorsätze für 2019

Thorsten Huhn gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch, wenn für vieles die Zeit dafür zu knapp scheint

Am Jahresanfang ist man meist noch guter Dinge und versucht, die zu Sylvester gesetzten guten Vorsätze umzusetzen. Mit den fortschreitenden Wochen lässt das bei den meisten jedoch nach. Thorsten Huhn, der Unternehmer und Menschen in Führungspositionen darin unterstützt, ihre Handlungsfähigkeit zu sichern, gibt Tipps, wie jeder seine Vorsätze für 2019 erfüllen kann – auch wenn für vieles die Zeit zu knapp zu sein scheint.

„Die guten Vorsätze für das neue Jahr sind so bekannt wie ihre Nichteinhaltung. Was verwunderlich ist, denn gerade Vorsätze haben fürs neue Jahr eine entsprechend hohe Relevanz, weil sie oft wesentlich persönliche Veränderungswünsche beinhalten“, so Thorsten Huhn. Auf die Frage, warum es so schwer fällt, gute Vorsätze umzusetzen, fällt meist das Argument der fehlenden Zeit.

Eine Erklärung dafür lieg in der Dringlichkeit. „Was uns wichtig ist, ist in der Regel nicht dringend. Daher liegt das nicht in unserem Fokus“, erklärt Huhn. Dringend wird es erst, wenn wir es zu lange vernachlässigen. Eine schlechte Ernährung über lange Zeit beispielsweise hat Einfluss auf die Gesundheit und wird spätestens nach einem klärenden Arztbesuch Thema. Nimmt zum Beispiel die Arbeitszeit zu und werden damit Familie und Freunde vernachlässigt, hat man irgendwann keine sozialen Kontakte mehr. Der Experte für Handlungsfähigkeit rät daher, sich regelmäßig die Frage zu stellen: Was ist mir wichtig?

Thorsten Huhn hilft es selbst, Struktur beim Beantworten der Frage zu haben. Dazu legt er die wichtigen Themen fest und teilt sie in die Lebensbereiche Familie & soziale Kontakte, Beruf & Leistung, Körper & Gesundheit sowie Sinn und Kultur ein. Mit diesen zwei Schritten kann jeder seine Vorsätze umsetzen:

1. Quartalsziele formulieren. Aus jedem Lebensbereich werden die wichtigen Themen als Quartalsziele formuliert. Damit wird der Vorsatz in kleine Häppchen geteilt und übers Jahr nicht aus den Augen verloren.
2. To-Dos festsetzen. Um die Quartalsziele zu erreichen, werden die entsprechenden To-Dos im Kalender eingetragen. Die persönlichen wichtigen Themen bekommen damit ihren Raum und laufen nicht Gefahr, irgendwann einmal dringlich zu werden.

„Wer so seine persönlichen wichtigen Themen plant, wird seine Vorsätze für das neue Jahr nicht aus den Augen verlieren – und am Ende des Jahres zufrieden auf das Erreichte und angespornt für das nächste Jahr sein.“

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn – handlungsschärfer
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Fokus: Potenzial nutzen

Nicht nur Neugeschäft, sondern auch das Eruieren und Nutzen von brachliegendem Potenzial der älteren Kunden sollte laut Bernhard Seilz 2019 auf der Agenda stehen

Neues Jahr, neues Glück. Bedeutet das: Neues Jahr, gleiches Spiel? „Kommt drauf an“, sagt Bernhard Seilz. Wer im vergangenen Jahr Neugeschäft ausgebaut, gleichzeitig aber auch das Potenzial der älteren Kunden im Auge behalten hat, darf 2019 gerne so weitermachen. Bernhard Seilz ist Sparringspartner für Unternehmen, die sich zukunftsstark aufstellen wollen. Er weiß, dass in der Euphorie des Neugeschäfts oft Potenzial auf der Strecke bleibt.

„Deshalb möchte ich, dass Sie auf Ihre Liste der Vorsätze für dieses Jahr Folgendes mit aufnehmen: Brachliegendes Potenzial eruieren und nutzen“, führt der erfahrene Berater und Trainer aus. Wer jetzt wissen möchte, wie das möglich wird, bekommt sogleich die Antwort: „Mit einem gepflegten Dealer-Management-System, einem Warenwirtschaftssystem oder einer Kundendatei lässt sich herausfinden, wie lange das letzte Geschäft mit den eingetragenen Kunden her ist.“ Ist dies länger als 12 Monate der Fall, sei es höchste Zeit, aktiv zu werden. Wobei diese Zeitspanne auch gerne auf die individuelle Situation angepasst werden kann.

Anschließend empfiehlt Seilz die zusammengetragene Liste mit den langjährigen Mitarbeitern im Unternehmen durchzusprechen. So kann, bevor Zeit und Ressourcen investiert werden, abgestimmt werden, welche Adressen veraltet sind oder nicht infrage kommen. Gründe hierfür können zum Beispiel ein Umzug oder Todesfall sein.

„Sobald die Liste überarbeitet wurde, können Sie entsprechende Maßnahmen starten, um mit diesen Kunden erneut ins Geschäft zu kommen“, sagt Seilz und rät abschließend, diesen Vorgang jeden Monat zu wiederholen.

In seinem neuen Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“ gibt Bernhard Seilz noch mehr Tipps und Hinweise, mit welchen Kennzahlen sich ein Unternehmen zukunftsstark aufstellen kann. Mehr Informationen finden Sie hier: https://www.bernhardseilz.de/buecher/

Angebote zur Unternehmensanalyse finden Sie unter: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Digitaler Vertrieb im B2B?

Thorsten Huhn geht der Frage auf den Grund, inwiefern sich Vertrieb und Maßnahmen der Kundenbindung im B2B-Bereich digitalisieren können

Digitaler Vertrieb im B2B?

Digitaler Vertrieb im B2B? Thorsten Huhn geht der Sache auf den Grund.

„Es gibt viele Beispiele von digitalen Maßnahmen im Vertrieb des B2C-Bereichs, die erfolgreich funktionieren. Aber gilt das auch für B2B und den Bereich der Kundenbindung?“, fragt Thorsten Huhn. Er unterstützt Unternehmer, Führungspersönlichkeiten und Key Account Manager von mittelständischen Unternehmen und Konzernen dabei, Handlungsfähigkeit zu sichern und mit dem richtigen Marketing nachhaltig erfolgreich zu sein.

Er selbst legt bei erklärungsbedürftigen Produkten und Dienstleistungen Wert auf die menschliche Begleitung – „über Kauf und Nicht-Kauf entscheidet letztendlich die zwischenmenschliche Interaktion“, so der Sparringspartner, Ratgeber und Coach. Wenn das „Beziehungskonto“ gut gefüllt ist, sei die Kaufentscheidung meist reine Formsache. Und auch, wenn Thorsten Huhn sich keinen rein digitalen Vertrieb für Unternehmen vorstellen kann, gelte es herauszufinden, welche vertrieblichen Prozesse trotzdem digitalisiert werden können.

„Dafür werfen wir einen Blick auf den After-Sales. Aufgaben, wie die Kundenbeziehung direkt nach Kauf zu festigen oder pflegen, weitere Anliegen aufzunehmen, Informationen oder Änderungen zu verarbeiten, Feedback zu geben und viele mehr gehören hier zur Tagesordnung“, führt der erfahrene Unternehmer aus. Diese Aufgaben lassen sich nicht mit digitalisierten Prozessen ersetzen; oder nur schwer, denn immer leide die Beziehung zum Kunden darunter.

Jedoch kann bei intakten Kundenbeziehungen angesetzt werden. „Kunden über digitale Medien zu kontaktieren, besonders bei Kunden oder Branchen, die vermehrt digitale Kanäle nutzen und eine entsprechend hohe Affinität dafür aufweisen, kann nicht nur sinnvoll sein, sondern den persönlichen Kundenkontakt gewinnbringend unterstützen“, sagt Huhn weiter. Überall, wo der Nutzen für den Kunden klar erkennbar ist, sei digitale Kundenbindung im Bereich des Machbaren. „Auch wenn Mensch und Technik eine tolle Symbiose eingehen können, ist die menschliche Absprache nach wie vor das Maß der Dinge“, schließt der Experte für souveräne Führung und Vertrieb.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Kundenkontakte generieren

Bernhard Seilz weiß, wie man Kundenkontakte erfolgreich generiert und pflegt

Kundenkontakte generieren

Bernhard Seilz über Kundenkontakte

Dass Kundenkontakte für ein Unternehmen wichtig sind, steht außer Frage. Doch kaum ein Geschäftsführer kann genau sagen, wie viele Kontakte ein Verkäufer täglich und wöchentlich generieren sollte. Meist hapert es auch an der Dokumentation. Diese sollte aber für einen erfolgreichen Betrieb unerlässlich sein. Wie man erfolgreich Kundenkontakte generiert und pflegt, weiß Bernhard Seilz.

Zunächst müsse festgelegt werden, wie der Kundenkontakt definiert ist. „Ein Kontakt ist der persönliche, fernmündliche oder elektronische Dialog mit einem Entscheider, der ein Ergebnis im Verkaufsprozess zur Folge hat. Und auch, wenn das Ergebnis nicht zwangsläufig zu einem Abschluss führt, ist ein Kontakt vom Verkäufer getätigt worden“, so der Experte und Ideengeber.

„Meiner Ansicht nach kann ein Verkäufer pro Tag etwa 15 Kontakte generieren; ein Drittel persönlich, die anderen zwei Drittel elektronisch über E-Mail, Telefon, Messenger oder Ähnliches. Entscheidend ist dabei der entstandene Dialog“, empfiehlt Seilz. Dabei sei dies nicht zwangsläufig ein fester Maßstab, da die Anzahl der täglichen Kontakte stark variieren kann. Hier sollte man an einer wöchentlichen Zielvereinbarung ansetzen. Idealerweise stünden in einer Woche 75 Kontakte auf dem Plan.

Auch empfehle es sich, die Häufigkeit der Kontakte im Jahr festzulegen. „Bei durchschnittlich zwei Kontakten pro Jahr hieße das also 1500 Kunden pro Verkäufer, wenn man von 15 Kontakten pro Tag und etwa 200 Arbeitstagen ausgeht. Bei drei Kontakten 1000 Kunden pro Verkäufer“, so Seilz, der Coachings und Trainings anbietet.

„Mit diesen Kennzahlen können Sie in Ihrem Unternehmen überprüfen, ob Sie eventuell noch einen Verkäufer in Ihrer Mannschaft benötigen“, rät Seilz abschließend und verweist auf sein neues Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“: https://www.bernhardseilz.de/buecher/

Weitere Angebote zur Unternehmensanalyse finden Sie hier: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Mit Zielen stark für die Zukunft

Bernhard Seilz zeigt auf, warum eine strategische Planung für den Unternehmenserfolg essenziell ist

Mit Zielen stark für die Zukunft

Bernhard Seilz über Zielplanung in Unternehmen

„Wo steht Ihr Unternehmen in zehn Jahren?“ Wem hier die Vision fehlt, der hat vermutlich auch keine Zielsetzung. Dies sei jedoch für zukünftigen Erfolg unerlässlich. Neben der zukünftigen Aufstellung des Unternehmens spiele auch die Gegenwart eine große Rolle. „Gemeinsam münden Standortbestimmung und Zielsetzung dann in eine Vision. Genau diese wird ein kraftvolles Zugpferd für Ihre Unternehmung, Ihre Führungskräfte und alle Mitarbeiter sein, denn jeder weiß, wo es lang und hin geht“, sagt Ideengeber und Sparringspartner Bernhard Seilz.

Sich einfach nur ein Ziel zu stecken, reiche aber nicht. Um dieses zu erreichen, müsse viel Energie in die Planung investiert werden. Seilz erklärt die Priorität einer guten Planung anhand einer Autoreise: „Wenn Sie zu einem unbekannten aber definierten Ziel aufbrechen, geben Sie die Adresse doch auch ins Navigationssystem ein. Entsprechend der Strecke planen Sie. Sie schauen, dass genügend Sprit im Tank ist, Warnwesten und der Ersatzreifen vorhanden sind und packen gerne auch eine Brotzeit ein.“ Jene Voraussicht und etliche „Sicherheitsvorkehrungen“ müssen auch für das eigene Unternehmen bedacht werden.

Der Unternehmensexperte empfiehlt eine Planung anhand eines Autohaus-Modells, welche ebenso auf andere Branchen und Bereiche übertragen werden kann. Zunächst gelte es, sich neben Monats- oder Jahreszielen auch Langzeitziele zu setzen. Diese müssen nach Festlegung offen im Unternehmen kommuniziert werden, sodass sich die Mitarbeiter danach richten können. Eine strategische Planung bedeutet auch die Einbeziehung von Kunden und Mitarbeitern. Ebenso gelte es, mögliche Einflussfaktoren einzukalkulieren. Stärken und Schwächen des Unternehmens müssen erkannt werden – „Schwächen sollten minimiert, Stärken potenziert werden.“

„Meine persönliche Empfehlung sind ein Drei-Jahres-Umsatzplan, mit allen Belangen des Unternehmens, und eine Liquiditätsplanung, die Ihre Zahlungsfähigkeit sichert“, schließt Seilz und verweist auf sein neues Fachbuch „Der Autohaus-Kennzahlkompass“: https://www.bernhardseilz.de/buecher/
Des Weiteren bietet er Trainings- und Coachingkonzepte, auch um eine detaillierte Unternehmensanalyse zu starten. Mehr dazu hier: https://www.bernhardseilz.de/sparringspartner/

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Die 3K der Kommunikation

Susanne Wagner ist Expertin für Marketing, Positionierung & Strategie der Medienagentur werdewelt und weiß, worauf es bei professioneller Kommunikation ankommt

Die 3K der Kommunikation

Susanne Wagner über erfolgreiche Kommunikation

„Eine erfolgreiche Marke muss Vertrauen und Glaubwürdigkeit transportieren. Dazu gehört zunächst ein strategischer Aufbau der Markenbekanntheit“, leitet Ben Schulz ein, CEO der Marketingagentur werdewelt. Welche Rolle die Kommunikation dabei spielt, erklärt Susanne Wagner, Strategin und Marketing-Expertin der werdewelt.

„Zunächst brauchen Sie eine in sich konsistente Kommunikation. Das heißt: Das, was der Mensch oder das Unternehmen mitteilen möchte, sollte immer dieselbe Message sein, die die gewünschten Emotionen auslöst. Konsistente Kommunikation zeichnet sich dadurch aus, dass sie zur Kernaussage der Marke passt“, erläutert Wagner. Nur so kann eine überzeugende, stimmige Markenidentität aufgebaut werden.

Außerdem kommt es darauf an, die Kontinuität zu bewahren. „Es gibt eine Faustregel, die besagt, dass wir uns erst ab dem 7. Kontakt mit einem Thema oder einer Sache bewusst auseinandersetzen. Das bedeutet, dass Sie immer wieder mit Ihren potenziellen Kunden in Berührung kommen müssen, bis Sie schließlich auf Interesse stoßen und wahrgenommen werden“, so die Marketing-Expertin. Wer zusätzlich unterschiedliche Kanäle bedient, ist ebenfalls gut beraten. Denn so steigt die Wahrscheinlichkeit, dass Sie tatsächlich die gewünschten Personen erreichen und kontinuierlich ansprechen – ganz nach der alten Weisheit unserer Großmütter: Wiederholung ist die Mutter des Lernens.

Doch Konsistenz und Kontinuität alleine reichen nicht aus, um erfolgreich Personal Branding zu betreiben. Die Kommunikation muss auch konsequent sein – das ist das dritte der 3 K. „Sie müssen zu Ihren Aussagen stehen. Ein Fähnchen im Wind ist einfach nicht glaubwürdig. Auch wenn hin und wieder Gegenwind aufkommt, dann ist das nur ein Zeichen, dass Interesse am Thema besteht. Also: konsequent dabei bleiben“, bekräftigt Wagner.

Die 3 K der Kommunikation helfen dabei, den Erfolg strategisch voranzutreiben. Wenn es Ihnen gelingt, das nun auch stimmig mit Ihren vertrieblichen Aktivitäten zu verzahnen, wird die Kommunikation ihre ganze Wirkung entfalten. Denn auch die vertrieblichen Aktivitäten müssen nach dem Schema durchgeführt werden: konsistent, kontinuierlich und konsequent.

Nähere Informationen zu werdewelt unter https://www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

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Change-Prozesse?

folienmagie.deEin paar Stunden mit meiner Business Muse! Warum?
Erfolgreiche Manager genießen oft eine Menge an Privilegien: Sie verdienen viel Geld, haben schöne Frauen an ihrer Seite, verfügen über Privatsekretärin, Firmenwagen und Chauffeur. Sie sind viel unterwegs, wohnen in schönen Häusern und tragen Verantwortung für eine Vielzahl an Mitarbeitern. Ein Leben, um das sie von vielen beneidet werden.
Die Krux: Die Kehrseite der Medaille interessiert die Neider nicht. Je höher die Position, desto einsamer werden die Entscheidungen, Sparrings-Partner und Kollegen sind nun Mitarbeiter und erwarten Anweisungen. Eine Führungsposition muss mental also eine Menge verkraften, rationale Entscheidungen treffen und eigene Emotionen den Betriebsrichtlinien unterordnen. Mit den Jahren entsteht so ein regelrechter Kessel an nicht ausgelebten Gefühlen, Ängsten und persönlichen Wünschen.
Wird der Druck zu hoch, kommt der Mensch ins Schleudern. Viele Führungskräfte buchen deshalb den Rückzug in ein Schweigekloster, lernen Meditation oder versuchen es mit Yogaeinheiten. Es muss doch einen Weg geben, die angestauten Energien unter Kontrolle zu bringen! Leider werden die mulmigen Gefühle trotzdem nicht weichen, denn dazu bedarf es mehr. Ein individuelles Angebot für Männer mit Gudrun Schönhofer-Hofmann kann die entscheidende Trendwende bringen, denn an einem Tag „nur“ mit sich selbst gibt es plötzlich keine Ablenkung mehr. Einmal offen reden, Ursachen aufspüren und Blockaden lösen und zwar mit professioneller weiblicher Unterstützung.
Berufliche Umbrüche und persönliche Krisen als Chance begreifen
Wer als Manager beruflich im Wandel steckt, nimmt das häufig persönlich. Firmenfusionen, Sparmaßnahmen, Kompetenzbeschneidungen durch Umstrukturierungen – es gibt viele Gründe für Veränderungen am Arbeitsplatz. Insbesondere
Männer mit der Kompetenz Führung reagieren mit Verunsicherung auf diese Prozesse.
Die gute Nachricht: Auf der energetischen Seite auch völlig zu Recht!
Was es damit auf sich hat und welche unbewussten Strömungen für diese Verunsicherungen verantwortlich sind, zeigt Gudrun Schönhofer-Hofmann in ihrem Angebot für Männer. Im Gegensatz zu Coachings für Frauen sind diese Trainings anders konzipiert, denn die Führungsebene benötigen in der Regel keine Coaches. Sie brauchen vielmehr einen Sparringspartner, der auf Augenhöhe zuhört und den Blickwinkel auf die unbewussten Aspekte unseres Lebens lenken kann.
Dazu greift Gudrun Schönhofer-Hofmann bei Bedarf zu ungewöhnlichen Maßnahmen: Nonverbale Kommunikation wird eindrucksvoll an Pferden demonstriert. Die Apalooser aus eigener Zucht zeigen auf natürliche Weise, wie Führung funktioniert und bieten Rückschlüsse für den eigenen Führungsstil.
Dazu erleben Teilnehmer einen Exkurs im Verhalten und der Kommunikation von Leithengsten und -stuten und werden erstaunt sein, wieviel sich davon auf den Menschen übertragen lässt. Ängste der Männer bekommen hier die Chance, als Sprungbrett für Lösungen zu fungieren. Der Wandel wird als große Chance begriffen und verliert seinen Schrecken.
Wann ist ein Mann ein Mann?
Grönemeyer hat es vor vielen Jahren bereits besungen und es hat bis heute Gültigkeit: Das männliche Geschlecht und seine ursprüngliche Eigenschaft als Ernährer und Versorger sind nicht mehr einzig und alleine Aufgabe des Mannes im Wertesystem der Beziehungen.
Mit dem Wandel der Stellung der Frau im Beruf wurden auch unsere Werte ordentlich durcheinandergebracht. Was bedeutet heute noch Familie und welche Rolle haben Männer in diesem Jahrtausend? Sie sollen maskulin sein und gerne auch den Ton angeben, auf der anderen Seite sollen sie die Elternzeit mit der Partnerin teilen, sich in ihrer sexuellen Orientierung outen, weich sein und sich einfühlsam zeigen.
Die Ängste der Männer haben in diesen Zeiten ein neues Niveau erreicht. Denn so sehr die Damenwelt sich emanzipiert hat, befinden sich viele Herren noch in einer Art Zwischenraum. Systemische Ansätze können in einer solchen Situation schnell
Klarheit bringen und helfen, sich selbst besser zu verstehen. Nicht selten wird auch ein Blick auf die bislang verborgenen Seelenwünsche erreicht und damit das Tor zu einer authentischen Sicht auf sich selbst aufgestoßen. Innere Leere oder die Frage nach dem „war das bereits alles“ können so bereinigt und mit sinnerfüllten Inhalten gefüllt werden.
Der hundertste Affe hat das Mindset begriffen
Sicher haben Sie auf Fortbildungen schon einmal von dieser Umschreibung der kritischen Masse gehört. Warum eine Meditation im Schweigekloster den unaufhörlich plappernden Affen im eigenen Kopf aber nicht so einfach zur Ruhe bringt und einfacher Rückzug deshalb nicht zum gewünschten Ergebnis führt, erleben Sie an einem einzigen Tag bei mit Ihrer Business Muse.
Es geht ganz allein um Sie und Ihre Themen und zeigt modernste Methoden der Quantenfeldphysik und systemischer Ansätze, die verborgenes und unausgesprochenes ans Tageslicht fördert und Lösungen bietet, wie die kritische Masse in ein besseres Wohlgefühl am Arbeitsplatz gelenkt werden kann. Lassen Sie sich ein auf eine faszinierende Reise in die Sphären der menschlichen Seele und nutzen Ihre Wegbegleiterin und Muse.
Die Ängste der Männer, aber auch die Hoffnungen und Visionen werden hier professionell begleitet.
Privatissimum gilt als Ehrenkodex und ist gleichzeitig ein persönliches Versprechen an Sie. Gönnen Sie sich ein paar Stunden, ein Resilienz-Retreat- only for man in einem vertraulichen Umfeld im Einzelsett Business Muse folienmagie.deing.
4 Stunden, inkl. Snacks und Getränke
Beginn: 01.12.2018 01:00 Uhr
Ende: 01.12.2019 01:00 Uhr
Eintritt: 1200.00 Euro (zzgl. 19% MwSt)

Nicht nur Speaker und Vortragsredner brauchen Bühnen-Training. Auch Mitarbeiter oder Persönlichkeiten, die sich gezielt schulen lassen möchten, das Beste aus sich heraus zu holen sind hier genau richtig

Kontakt
die schoenhofer
Gudrun Schönhofer-Hofmann
Paulinenhof 1
53783 Eitorf
02243-8474934
office@dieschoenhofer.com
http://dieschoenhofer.com

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Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz hat mit einem Experten für Händlervertriebsvergleiche spannende Ansichten über die Zukunft von Autohäusern

Schon heute etwas für morgen tun

Bernhard Seilz über die Zukunftsgestaltung für Autohäuser

Besser schon heute an morgen denken, bevor es zu spät ist. Eigentlich ganz logisch, doch warum wird in Vertrieben trotzdem nicht frühzeitig geplant und umstrukturiert? Dieser Frage ist Bernhard Seilz auf den Grund gegangen – und hat mit seinem Kollegen Reiner Minrath Tipps, wie Autohäuser sich für die Zukunft stark machen können. „Zwar sind wir keine Hellseher, aber wir wissen, dass es teuer werden wird, wenn nicht heute für die Zukunft geplant wird“, sagt Bernhard Seilz.

Unter dem Motto „zukunftsstark“ unterstützt er mit passenden Coaching- und Trainingsprogrammen Unternehmen dabei, in den Gebieten Führung, Service, Sales, Aftersales & Kundenbetreuung, Nachfolge, Qualitäts- & Lagermanagement wie auch Teile- & Zubehörverkauf, sich für die Zukunft stark aufzustellen. „Das ist heute wichtiger denn je, weil nur so gewährleistet werden kann, dass anstehende Veränderungen nicht gleich den ganzen Betrieb in Unruhe versetzen und den Erfolg gefährden“, so der Experte für Zukunftsgestaltung, der für seine Kunden Sparringspartner, Ideengeber und Moderator ist.

Was können Autohäuser also für ihre Zukunft tun? „Macht euch unabhängig von Banken!“, betont Seilz. „Das ist zwar leichter gesagt als getan, wer jedoch Verbindlichkeiten bei einer Bank hat, begibt sich in Abhängigkeit. Herstellergebunden zu sein schränkt die Handlungsfähigkeit teilweise ein, das ist aber sehr abhängig vom Einzelfall“, ergänzt Seilz. Des Weiteren gelte es, massiv in die technische Ausrüstung zu investieren. So sei man für die Zukunft technisch gerüstet.

Tipp drei ist für Seilz „Handeln“. „Da die Zukunft nicht sofort eintritt, hat man jetzt Zeit, sich auf Veränderungen und Wandel vorzubereiten, Eventualitäten abzuwägen und gegebenenfalls einzuplanen“, empfiehlt Seilz, der in seiner Arbeit auf über 30 Jahre Erfahrung im Autohandel zurückgreifen kann und seit 20 Jahren als Berater und Trainer tätig ist. Aber man weiß doch gar nicht, was die Zukunft bringen wird? „Mit Gewissheit kann dazu niemand etwas sagen. Aber wer heute seine Eigenkapitalquote auf nahezu 100 Prozent bringt und Rücklagen bildet, kann für die Zukunft vorsorgen und guten Gewissens sein Autohaus auf links drehen, um brachliegende Potenziale zu nutzen“, erklärt Seilz abschließend.

Seit den Anfängen seiner Beratungstätigkeit hat er mit Unternehmen zu tun, die in besonderen Situationen stecken – Generationswechsel, Führungswechsel, manchmal war auch das Geld knapp. Zukunft schaffen und sichern, ist die Leidenschaft von Bernhard Seilz.

Wenn Unternehmen oder Verantwortungsbereiche so richtig auf den Kopf gestellt werden, Altes nicht nur überdacht, sondern vielleicht komplett über Bord geworfen werden und Abschied von tradierten Wegen genommen werden muss, können Unternehmer und Abteilungsleiter auf ihn und seine Trainings- und Coaching-Programme setzen. Mit Erfahrungen aus über drei Jahrzehnten haben Unternehmer und Abteilungsleiter einen Sparringspartner, Ideengeber und Moderator an ihrer Seite, bei dem sich verkrustete Strukturen warm anziehen können. Immer mit der Leidenschaft für die Sache.

„Menschen in Unternehmen und ihre Prozesse sowie ihre Systeme weiterzuentwickeln, um für die nächsten, auch die übernächsten und sogar die darauffolgenden Veränderungen gerüstet zu sein, ist mein Antrieb.“

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Bernhard Seilz – zukunftsstark
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