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Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe: DZI-Spendensiegel für 2019

Seit 1993 trägt die Hilfsorganisation Menschen für Menschen ununterbrochen dieses Spenden-Gütesiegel.

Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe: DZI-Spendensiegel für 2019

Frauen im ländlichen Äthiopien müssen noch immer kilometerweit gehen, um sauberes Wasser zu erhalten

München, 20. Dezember 2018. Auch im Jahr 2019 darf die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (München) das DZI-Spendensiegel führen. Seit 1993 trägt die Hilfsorganisation ununterbrochen dieses Spenden-Gütesiegel.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass wir erneut das DZI-Spendensiegel erhalten haben. Es belegt, dass wir mit den uns anvertrauten Spendengeldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgehen“, erklärt Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung. „Seit über 37 Jahren führen wir gemeinsam mit den Menschen im ländlichen Äthiopien unsere integrierten und nachhaltigen Entwicklungsprojekte durch. Menschen für Menschen entwickelt mit der Bevölkerung Wege aus der Armut und die Menschen erhalten die Möglichkeit, sich eine Perspektive für ein besseres Leben im eigenen Land zu schaffen.“

Stiftung Menschen für Menschen auf der Website des DZI: http://kurzelinks.de/dpk7

Zum DZI-Spendensiegel

Das DZI Spenden-Siegel ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht. Siegel-Organisationen verpflichten sich freiwillig, die DZI-Standards zu erfüllen und damit höchsten Qualitätsansprüchen gerecht zu werden. Sie sind leistungsfähig, arbeiten transparent, wirtschaften sparsam, informieren sachlich und wahrhaftig und haben wirksame Kontroll- und Aufsichtsstrukturen. Auf diese Weise gewährleisten sie, dass die ihnen zufließenden Spenden den gemeinnützigen Zweck erfüllen. Rund 230 Organisationen tragen zurzeit das DZI Spenden-Siegel. (Quelle: www.dzi.de).

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit 37 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“. Die Stiftung trägt seit 1993 durchgängig das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 650 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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DZI-Spendensiegel 2017 für die Stiftung Menschen für Menschen

DZI-Spendensiegel 2017 für die Stiftung Menschen für Menschen

München, 12. Januar 2016. Auch im Jahr 2017 darf die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe (München) das DZI-Spendensiegel führen. „Wir sind sehr stolz, dass uns das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen das Spendensiegel auch für dieses Jahr zuerkannt hat. Es belegt, dass wir mit den uns anvertrauten Spendengeldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgehen. Menschen für Menschen führt seit 1993 ununterbrochen dieses Spenden-Gütesiegel“, betont Dr. Sebastian Brandis, Vorstand der Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de).

„Seit über 35 Jahren unterstützen wir Menschen in Äthiopien durch unsere integrierten nachhaltigen Entwicklungsprojekte. Dabei setzen wir die Mittel in Äthiopien so ein, dass sie den Menschen dort den größtmöglichen Nutzen bringen“, betont Stiftungsvorstand Brandis. „Eine Untersuchung zum Social Return On Investment der Wirtschaftsuniversität Wien im vergangenen Jahr belegt, dass die gesellschaftliche Wirkung eines Spenden-Euros für Frauenprojekte unserer Organisation einem volkswirtschaftlichen Nutzen von 26,60 Euro entspricht. Dies zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind und ganz im Sinne der Gründungsideale unserer Stiftung arbeiten.“ Ziel der SROI-Analyse war es, neben dem finanziellen Mehrwert explizit die sozialen Wirkungen und somit den gesellschaftlichen Wert zu erfassen.

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Das DZI Spenden-Siegel ist das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen. Es belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.
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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt durchgängig seit 1993 das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 festangestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 750 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

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Stiftung Menschen für Menschen erhält DZI-Spendensiegel

Stiftung Menschen für Menschen erhält DZI-Spendensiegel

München, 12. Januar 2015. Auch im Jahr 2015 darf die Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe das DZI-Spendensiegel führen. „Wir freuen uns sehr und sind stolz, dass das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen uns das Spendensiegel auch für dieses Jahr zuerkannt hat. Damit führt die Stiftung seit 1993 ununterbrochen dieses Gütesiegel“, erklärt dazu Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung. „Das ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir mit den uns anvertrauten Spenden sorgfältig und verantwortungsbewusst umgehen“.

Jedes Jahr unterzieht sich Menschen für Menschen der Prüfung durch das Deutsche Zentralinstitut durch soziale Fragen. Zusätzlich wird die Arbeit der Stiftung durch andere Institutionen geprüft. Bereits im Oktober 2014 hatte Menschen für Menschen bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest – für die Zeitschrift Finanztest – mit „besonders gut“ abgeschnitten. In Zusammenarbeit mit dem Deutschen Zentralinstitut für Soziale Fragen (DZI) wurden insgesamt 28 Spendenorganisationen, die mit dem Namen eines Prominenten verknüpft sind, befragt. Nur 10 Organisationen konnten bewertet werden, da 18 aus verschiedensten Gründen nicht am Test teilnehmen wollten. Überprüft wurden die Kriterien Verwaltungs- und Werbekosten, Transparenz sowie Leitung und Kontrolle.

Finanztest bewertete die Transparenz sowie die Leitung und Kontrolle von „Menschen für Menschen“ jeweils als „hoch“. Nur drei weitere Organisationen erreichten diese Wertung. Die Stiftung zeichnet sich, laut Testergebnis, durch niedrige Verwaltungs- und Werbekosten aus. Positiv in Hinblick auf die Transparenz wurde der aussagekräftige Jahresbericht von Menschen für Menschen gewertet, der auf der Website der Stiftung ( www.menschenfuermenschen.de ) veröffentlicht ist. Finanztest hebt außerdem das klare Vorgehen bei der Projektauswahl und Projektförderung in Äthiopien positiv hervor.

Ende November 2014 erhielt Menschen für Menschen bei einem Transparenz-Test, der von der gemeinnützigen und unabhängigen PHINEO AG in Kooperation mit Spiegel-Online durchgeführt wurde, vier Sterne und 4,2 Punkte von 5 („sehr gut“). Die Stiftung nahm damit unter den 50 getesteten Organisation Rang 10 ein. Bewertet wurden jeweils drei Hauptkriterien: Ziel, Aktivitäten und Wirkung.

Auch in den Teilbewertungen der Transparenz-Untersuchung lag die Stiftung deutlich über dem Durchschnitt. So wurde die Transparenz über Vision und Strategie mit 4,2 Punkten (Durchschnitt 3,4), die Transparenz über Aktivitäten 5,0 Punkte (Durchschnitt 3,8) und die Transparenz über Wirkung 3,3 Punkte (Durchschnitt 2,8) bewertet.

Dr. Peter Schaumberger, Vorstand der Stiftung Menschen für Menschen, zu dem Auszeichnungen: “ Es zeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Wir werden weiterhin sehr konsequent das Ziel einer „gläsernen Organisation“ verfolgen – zum Nutzen der hilfsbedürftigen Menschen in Äthiopien. Natürlich analysieren wir auch ständig, was wir noch besser machen können. Gerade die Themen Transparenz und Sicherung der Qualität der Leistung und Kontrolle werden wir weiter forcieren.

Das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) hatte bereits 2013 die Verwendung der Mittel in drei durch das BMZ geförderten Projektgebieten der Stiftung geprüft. Hier lautete das Ergebnis, dass „die Stiftung Menschen für Menschen kompetent und realitätsnah Projektkonzepte zur Armutsbekämpfung in Äthiopien entwickelt und diese erfolgreich durchführt.“

„Unser Ziel war und ist es, dass die uns anvertrauten Spendengelder in Äthiopien optimal eingesetzt werden und den Menschen dort den größtmöglichen Nutzen bringen. Durch eine transparente Darstellung unserer Arbeit sollen die Spenderinnen und Spender auch in Zukunft einen guten Einblick in die Projektarbeit in Äthiopien und über die Verwendung der Mittel haben. Sie können gewiss sein, dass ihre Spenden in Äthiopien dort ankommen, wo Hilfe gebraucht wird“, so Dr. Peter Schaumberger.

Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit, Soziales und Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen „besonders gut“ ab.

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Über Menschen für Menschen:
Am 16. Mai 1981 legte der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass..?“ den Grundstein für seine Äthiopienhilfe. Am 13. November 1981 gründete er die Stiftung Menschen für Menschen. Seitdem leistet die Organisation Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen sogenannter integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit, Soziales und Infrastruktur und setzt sich für die soziale und wirtschaftliche Besserstellung von Frauen ein. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI).
Bei einer Untersuchung von Spendenorganisationen der Stiftung Warentest für die Ausgabe 11/2014 der Zeitschrift Finanztest schnitt Menschen für Menschen „besonders gut“ ab. Die Wertung „sehr gut“ erhielt die Stiftung bei einem Transparenz-Test (2014), der von der gemeinnützigen und unabhängigen Phineo AG in Kooperation mit Spiegel online durchgeführt wurde.

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Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Fachärzte-Verbund ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG) in Mönchengladbach unterstützt Spendensiegel-geprüfte Hilfsorganisation ADRA

Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Hygienemaßnahmen sind ein Baustein im Kampf gegen Ebola und schon ab wenigen Euro Spende möglich.

Auf mehr als 4000 ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits gestiegen – und ein Ende ist nicht abzusehen. Mit der Entwicklung der Katastrophe in Westafrika steigt auch die Hilfsbereitschaft der Staatengemeinschaft, aber auch vieler Menschen ganz persönlich: So haben sich schon tausende Deutsche freiwillig für die Versorgung der Kranken gemeldet. „Man muss sich aber gar nicht in Gefahr bringen, um den Menschen zu helfen, sondern kann auch privat von Deutschland aus konkrete Hilfe leisten“, erklärt Dr. med. H.-M. Evecek, Ärztlicher Direktor des Fachärzte-Verbunds ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG), der in diesen Tagen über die zertifizierte Hilfsorganisation ADRA e.V. eine Lieferung von medizinischem Equipment nach Liberia möglich macht. „Selbst wenn man nur 5 Euro spendet, ist es geradezu erstaunlich, was man damit alles erreichen kann.“

Um die rasante Ausbreitung des Virus einzudämmen, ist eine gute medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten die wohl wichtigste Maßnahme. Die ADRA Deutschland e.V. ist eine anerkannte Nichtregierungsorganisation, die sich für die Entwicklung in bedürftigen Ländern einsetzt. Gemeinsam mit Stars wie Herbert Grönemeyer, Bono von U2 und der UNESCO war der Verein zum Beispiel an der Kampagne „Gemeinsam für Afrika“ beteiligt, und als Gründungsmitglied der „Aktion Deutschland hilft“ engagiert man sich gemeinsam mit Partnern für notleidende Menschen in der ganzen Welt.

Zum „Cooper Memorial Hospital“ nach Monrovia in Liberia, dem am stärksten von der Epidemie betroffenen Land, konnten die Mitarbeiter der Spendensiegel-geprüften Organisation bereits mehr als 60.000 Handschuhe, 14.000 Müllsäcke, 38.000 Schutzmasken, 3.000 Einwegkittel, fünf Isolationszelte und literweise Desinfektionsmittel schicken. Über 300 Ebola-Patienten werden dort behandelt – aber dem eher kleinen Krankenhaus fehlt die nötige Ausrüstung, um die infizierten Personen adäquat zu behandeln.

Hier setzt die Unterstützung des Mönchengladbacher Fachärzte-Verbunds an: Mit der Hilfe des ZMG können schon bald zehntausende Latexhandschuhe und Gesichtsmasken nach Liberia geschickt werden, und sogar mehrere Krankenhausbetten wären vor Ort finanzierbar. „Wir appellieren auch an andere Firmen, vor allem im medizinischen Bereich, sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst zu sein und aktiv materielle Hilfe zur Verfügung zu stellen“, hofft Dr. H.-M. Evecek und zählt die Möglichkeiten auf: „Mit nur 5 Euro können wir 1000 Latexhandschuhe an die Bevölkerung verteilen, mit nur 10 Euro sogar 50 Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Virus. 20 Euro sind für einen ganzen Liter Desinfektionsmittel nötig, und für 200 Euro gibt es schon ein Krankenhausbett für die Versorgung eines Patienten.“

Bei der Auswahl der Hilfsorganisation war dem ZMG eines besonders wichtig: die Sicherheit, dass die Gelder und Güter bei den Bedürftigen ankommen. Evecek stellt klar: „Deshalb haben wir gezielt nach einer Organisation gesucht, die zum einen in der Versorgung von Ebola-Erkrankten erfahren ist und zum anderen das renommierte DZI-Spendensiegel trägt.“ Die Auszeichnung des Deutschen Zentralinstitus für soziale Fragen gilt als das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen und belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

„Als kirchliche Einrichtung helfen wir Menschen – unabhängig von ihrer politischen und religiösen Anschauung oder ihrer ethnischen Herkunft“, erklärt ADRA-Geschäftsleiter Christian Molke. „Im Zeitalter der Globalisierung ist Nächstenliebe nicht an bestimmte geografische Grenzen oder Weltanschauungen gebunden. Gemeinsam sind wir eine Welt – und damit voneinander abhängig. Die Probleme in Afghanistan, Westafrika, aber auch in Russland und in der Türkei gehen jeden von uns etwas an.“ Getreu dem Motto „Damit Menschen wieder hoffen können“ arbeite man mit vielen internationalen Partnern daran, dass der Armut und Unterdrückung in den ärmeren Teilen dieser Erde Einhalt geboten wird.

Nähere Informationen zum ZMG finden Interessierte auf www.zentrum-meine-gesundheit.de , u.a. mit einem eigenen YouTube-Filmkanal und dem direkten Draht zu Interessenten und Patienten via Facebook. Nicht weniger umfangreich und transparent präsentiert sich die Webseite der ADRA auf www.adra.de , die auch darüber informiert, wie jeder Bürger beim Kampf gegen Ebola helfen kann. Informationen zum Spendensiegel gibt es auf www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel .

Das ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT in Mönchengladbach bündelt die Stärken und Kompetenzen verschiedener medizinischer Fachbereiche zu einer funktionellen, zielführenden Einheit. Kurze Wege, standardisierte Qualitätsmaßnahmen nach der weltweit anerkannten Norm DIN ISO 9001:2008, effiziente Prozesse und innovative Medizintechnik, Erkenntnisse neuester wissenschaftlicher Forschung sowie jahrelange klinische wie fachärztliche Erfahrung sorgen für eine beispielhafte Patientenorientierung. Infos: www.zentrum-meine-gesundheit.de

Kontakt
eVest GmbH / Zentrum Meine Gesundheit
Philipp Evecek
Kaiserstraße 97
41061 Mönchengladbach
02161 / 56780-80
gesundheitszentrum@z-m-g.de
http://www.zentrum-meine-gesundheit.de

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Hier sind Spenden gut aufgehoben

Auf das Spendensiegel achten

(rgz-155) Beinahe täglich geschehen auf der Welt Katastrophen, die uns Menschen aufrütteln. Ob Hungersnot, Tsunami oder Erdbeben, wenn es ums Helfen geht, sind die Deutschen mit einem Spendenaufkommen von jährlich über drei Milliarden Euro weit vorne. Allerdings weiß nicht jeder, nach welchen Kriterien er welcher Organisation sein Geld anvertrauen soll.

Um Spendern das zu erleichtern, wurde das Deutsche Zentralinstitut für soziale Fragen, kurz DZI, gegründet, das als unabhängige Prüfeinrichtung weltweite Hilfsprojekte genau unter die Lupe nimmt. Wichtigster Punkt: Wie wird mit den Spendengeldern gewirtschaftet. Wurde eine Organisation für gut befunden, gibt es das „DZI Spenden-Siegel“. Dieses erhalten geprüfte Hilfsorganisationen, die eine ordnungsgemäße und transparente Mittelverwertung garantieren. Als bisher einziges und auch erstes DZI-zertifiziertes Hilfsbündnis hat „Aktion Deutschland Hilft“ im Jahr 2008 das Spendensiegel erhalten.

Spenden, die ankommen

Unter dem Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ sind 20 namhafte Organisationen zusammengefasst. Im Katastrophenfall können so schnell alle Ressourcen gebündelt werden, um vor Ort effizient zu helfen. Von jedem gespendeten Euro fließen 94 Cent an die Mitgliedsorganisationen für die entsprechenden Hilfsprojekte. Seit der Gründung 2001 konnten bereits 30 große Hilfseinsätze erfolgreich durchgeführt werden.

Für diese Erfolge gab es auch schon Auszeichnungen: 2010 erhielt die „Aktion Deutschland Hilft“ den Transparenzpreis von PricewaterhouseCoopers verliehen. Außerdem wurde die Selbstverpflichtungserklärung der Initiative Transparente Zivilgesellschaft unterzeichnet.

Eigene Hilfsaktion

Mittlerweile kann jeder einzelne eine eigene Spendenaktion ins Leben rufen. Spezielle Online-Tools stehen dafür zur Verfügung – in wenigen Minuten ist die eigene Aktion eingerichtet.

Wer weitere Informationen wünscht, der findet dieser auf der Seite www.aktion-deutschland-hilft.de . Ebenso kann man sich unter www.dzi.de weitere Tipps holen. Direkt spenden geht natürlich auch: Auf dem gemeinsamen Spendenkonto 102030 bei der Bank für Sozialwirtschaft Köln sind Spenden gut aufgehoben.

Mehr zum Thema „Spendensiegel“ auf den Seiten der RatGeberZentrale im Internet:
http://www.ratgeberzentrale.de/gesellschaft-recht/spendensiegel.html

Foto: djd/Aktion Deutschland Hilft e.V.

Die RatGeberZentrale bietet Rat im Internet mit viel persönlichem Service komplett kostenlos. In der RatGeberZentrale werden Texte, Checklisten, Podcasts und Videos veröffentlicht, die nur nützliche Informationen enthalten. Ein Team aus Fachjournalisten überprüft Tag für Tag laufende Suchanfragen, sichtet Tausende von Meldungen und Artikeln, und stellt nur die ins Redaktionssystem, die Antworten auf häufig gestellte Fragen liefern. Hier geht es zur RatGeberZentrale: www.ratgeberzentrale.de
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