Tag Archives: spielen

Pressemitteilungen

Messe.TV auf der Spielwarenmesse 2019

(Mynewsdesk) Welche neuen Spiele haben sich die Firmen für das Jahr 2019 ausgedacht? Das Spektrum ist breit und bei ca. einer Million Produkte ist es eine echte Herausforderung, sich einen Überblick zu verschaffen.

Wer macht das Rennen in der Spielwarenbranche im Jahr 2019? Klassisch analoge Spielwaren wie das Brettspiel für die Familie, nachhaltigen Holzspielwaren, Kuscheltieren oder Puppen? Elektronische und technische Spielwaren wie Modelleisenbahnen, RC Modellbau oder Technikbaukästen? Oder hält die digitale Welt mit Robotik und mit vielen edukativen Ansätzen verstärkt Einzug in die Kinderzimmer von morgen?

Messevideos und Bilder zu aktuellen SpielenEine große Zahl der Medienvertreter folgen auf der Spielwarenmesse den vorgegebenen Empfehlungen des Veranstalters bzw. der fachlichen Träger. Die Artikel, Bilder oder Videos beinhalten dadurch überwiegend Produkte die beim Presse-Preview oder in der TrendGallery zu sehen sind.

Wir setzen als Deutsche Messefilm & Medien GmbH gezielt auf eigenständige Recherche für Videos und Beiträge zur Spielwarenmesse, um für unsere Nutzer einen redaktionellen Mehrwert zu bieten.

Ein Thema ist bei uns dieses Jahr auch die Showtime. Ein Laufsteg für Kostüme, denn auch Karneval und Verkleidung ist ein Element der Messe.

Spieleneuheiten 2019: Unsere Highlights auf der SpielwarenmesseBei Besuchen der Firmen am Messestand, lassen wir uns Neuheiten und Highlights vorführen. Wir nehmen Spiele für Jung und Alt unter die Lupe. Wer es schafft unsere Redaktion mit seinem Produkt zu begeistern, der schafft auch den Einzug in unser Messe.TV!

Ab dem 01.02.2019 finden Sie unsere aktuellen Videos und Bilder zur Spielwarenmesse 2019 auf unseren Webseiten, unseren Social-Media Seiten sowie unseren Youtube-Channels.

Links zu Messevideos in unserer Messe-TV Mediathek und unserem On-Demand Messefernsehen:

* Messe-TV Mediathek
* Messeblick.TV
70 Jahre Spielwarenmesse in NürnbergDie Spielwarenmesse Nürnberg feiert 70-jähriges Jubiläum und kann mit Recht behaupten, die führende Messe für Spielwaren zu sein. Gerade anlässlich des Jubiläums möchten wir in diesem Jahr etwas genauer hinsehen: Ist die Spielwarenbranche ein Dinosaurier oder nach wie vor innovativ? Wir führen hierzu Gespräche mit Ausstellerfirmen und Besuchern.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Dein Service GmbH

Die Deutsche Messefilm & Medien GmbH leistet bundesweite TV-Berichterstattung von Messen und Kongressveranstaltungen. Als Anbieter des Business-TV Channels Messeblick.TV erstellt das Unternehmen redaktionelle Beiträge. Interviews mit Ausstellerfirmen, Messe-Veranstaltern und Branchenexperten sowie die Vorstellung von Produkt-Klassikern, Innovationen und Neuheiten der jeweiligen Branche. Filmbeiträge werden den Zuschauern per Video-on-Demand im digitalen Format zur Verfügung gestellt.

NEU: Wir bieten jetzt die komplette Bandbreite der Filmproduktion. Ob Imagefilm, Produktvideo, Werbefilme oder Erklärvideo!

Firmenkontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://www.themenportal.de/vermischtes/messe-tv-auf-der-spielwarenmesse-2019-16686

Pressekontakt
Dein Service GmbH
Andreas Bergmeier
Münchener Straße 6
85368 Moosburg a. d. Isar
08761 – 720 66 80
a.bergmeier@dein-service.com
http://shortpr.com/0o6mci

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

„Zeit zu(m) Spielen!“

Deutsches Kinderhilfswerk gibt Motto zum Weltspieltag 2019 bekannt

"Zeit zu(m) Spielen!"

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

„Zeit zu(m) Spielen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2019. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das freie Spiel von Kindern verbessert werden müssen. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Kommunen, Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, mit einer Aktion am Weltspieltag 2019 teilzunehmen.

„Wenn wir von Kindern und Jugendlichen erwarten, dass sie ihre Freizeit selbstbestimmt und kreativ gestalten und nicht nur vor dem Handy oder der Konsole Entspannung suchen, dann müssen wir Ihnen auch ausreichend Zeit dazu lassen. In einem engen Korsett von schulischen und familiären Verpflichtungen fehlt Kindern der notwendige Freiraum. Wir wissen, dass sich die eigenen Talente, ja die eigene Persönlichkeit, stärker in solchen Freiräumen entwickeln als an anderen Lebensorten“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Dabei sind am Weltspieltag und natürlich auch sonst der Phantasie keine Grenzen gesetzt: Wie wäre es zum Beispiel mit einem Kita- oder Schulausflug in den Wald, um die Kinder für mehrere Stunden einfach mal frei spielen zu lassen? Dabei entsteht vielleicht sogar eine tolle Hütte oder eine Wassermatschanlage. Familien könnten das Elterntaxi stehen lassen und nach Kita oder Schule den Fußweg nach Hause zur Abwechslung mal als Schnitzeljagd gestalten. Das bringt Groß und Klein viel Spaß, sorgt bei allen für die nötige zusätzliche Bewegungseinheit und pustet den Kopf frei. Und Jugendliche könnten den Shoppingbesuch in der Fußgängerzone auch zum gemeinsamen Spielen nutzen, auch wenn das auf den ersten Blick uncool ist. Wieso dort nicht einfach mal mit Plastikflaschen eine Kegelbahn bauen? Alles geht am Weltspieltag, und natürlich auch sonst“, so Hofmann weiter.

Der Weltspieltag 2019 wird deutschlandweit zum zwölften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine möglichst witzige, beispielgebende oder öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr rund 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Weltspieltag zur Verfügung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Aktuelle Nachrichten Bildung/Schule Essen/Trinken Familie/Kinder Freizeit/Hobby Pressemitteilungen Reisen/Tourismus Sport/Fitness Veranstaltungen/Events

Eine riesige Spieledatenbank für Animateure, Erzieher und Eltern

In der neuen Spielesammlung findet Ihr unter anderem tolle Streichholzspiele und Knobelspiele
In der neuen Spielesammlung findet Ihr unter anderem tolle Streichholzspiele und Knobelspiele

Wenn die Eltern neben Job und Haushalt den alljährlichen Kindergeburtstag vorbereiten, ist die zur Verfügung stehende Zeit sehr begrenzt. Deshalb wird immer wieder auf die Spiele und Partyeinlagen aus dem vergangenen Jahr zurückgegriffen, was sich mit zunehmendem Alter des Geburtstagskindes und seiner Gäste auch sehr schnell als Flop erweisen kann. Ähnlich geht es den Erziehern, Lehrern und Animateuren bei der Vorbereitung eines Kinderfestes. Muss man doch weniger Zeit investieren, wenn man einfach die Spiele durchführt, die man gut kennt.

 

Doch unsere Kids schreien förmlich nach Abwechslung und besonders originellen Spielideen. Wie die neue kostenlose Spieleseite von den Betreibern des Onlineshops www.Geburtstagsfee.de beweist, muss man für die Recherche nach lustigen und stimmungsvollen Partyspielen nicht viel Zeit investieren. Hier stehen über 500 lustige und spannende Spiele für den Kindergeburtstag und das Kinderfest mit ausführlichen Beschreibungen zur Verfügung. Diese sind übersichtlich nach Spieletypen kategorisiert, sodass man hier sehr schnell erfolgversprechende Kreisspiele, Ballspiele, Schwimmspiele, Rätselspiele, Sprechspiele, Luftballonspiele und viele weitere Rubriken findet.

 

Wer eine Kinderparty plant, kennt auch ungefähr die Anzahl der erwarteten Gäste sowie das Alter der Kinder und Jugendlichen. Deshalb ist es hier besonders leicht, im großen obenstehenden Suchfeld nach dem Alter und der Gruppengröße zu selektieren. Last but not least findet man in diesem Auswahlfeld zahlreiche Partyspiele, die für den Outdoorbereich geeignet sind und solche Kinderspiele, die man auch drinnen durchführen kann. Sogar schöne Bastelideen, leckere Kinderrezepte und ein ausführlicher Partyplaner wurden hinzugefügt.

 

Zum Redaktionsteam dieser neuen Spieledatenbank gehören neben mehreren Eltern auch Erzieher und Pädagogen, die selber schon ausreichend Erfahrung bei der Animation von Kindern in der Ferienfreizeit, auf Geburtstagsfeiern oder auf Kinderfesten gesammelt haben.

 

Übrigens ist selbst Erwachsenen zu empfehlen, sich einige der Geburtstagsspiele mal näher anzuschauen. Man findet darunter nämlich auch beliebte Kartenspiele, Würfelspiele oder Denkaufgaben, die man bei einem gemütlichen Beisammensein im Verein, beim Camping oder in der Kneipe zur allgemeinen Belustigung durchführen könnte. So kennen viele das Fingerspiel namens „Schnick Schnack Schnuck“, welches sich jederzeit ohne Zubehör starten lässt. Wer die Spielregeln für das beliebte Rommeespiel vergessen hat, der braucht hier nur kurz nachzulesen und sich die beispielhaften Abbildungen für die wichtigsten Kartenkombinationen anzuschauen. Wenn man leider keinen Ball, keine Karten und keine Würfel zur Verfügung hat, dann nutzt man einfach einige der hier vorgestellten Streichholzspiele und Rätsel. Für alle Trainer von Fußballmannschaften oder anderen Sportarten sind in dieser riesigen Spielesammlung auch schöne Sportspiele zum Aufwärmen und für ein abwechslungsreiches Training in Hülle und Fülle vorhanden.

 

Viele von Ihnen werden jetzt wahrscheinlich vermuten, dass man in dieser Mega-Spielesammlung wie bei vielen anderen Gratis-Seiten nur so mit Werbung von externen Anbietern bombardiert wird. Aber da irren Sie sich gewaltig. Hier haben sich die seriösen Macher des Spieleportals sehr zurückgehalten und lediglich das benötigte Zubehör für die einzelnen Spiele in Form von Produktempfehlungen – und auch nur im unteren Bereich – eingefügt.

 

Übrigens handelt es sich hier um keine starre Geburtstagsspiele-Datenbank, sondern jeder ist aufgerufen, weitere tolle Spielideen oder leckere Partyrezepte an die Redaktion zu melden, um diese wahre Fundgrube weiter wachsen zu lassen und allen Gleichgesinnten damit zu helfen.

Pressemitteilungen

Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Deutsches Kinderhilfswerk fordert zum Weltspieltag 2018 grundsätzliches Umdenken bei Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert zum heutigen Weltspieltag ein grundsätzliches Umdenken in der kommunalen Stadtentwicklung, Flächennutzung und Verkehrsplanung. Zielsetzung sollte in diesen Politikfeldern stärker als bisher das Leitbild einer für Kinder und Jugendliche bespielbaren Stadt sein. Zudem sollte aus Sicht der Kinderrechtsorganisation das Baugesetzbuch geändert werden, um die Anerkennung von Naturerfahrungsräumen als elementare öffentliche Freiräume für Kinder zu verankern. Notwendig ist dazu auch eine vorausschauende und frühzeitige Sicherung von ausreichend großen Flächen im Zuge von Stadtentwicklungsprozessen.

Mit dem Weltspieltag 2018, der unter dem Motto „Lasst uns draußen spielen!“ steht, will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern verbessert werden und wieder mehr in den Fokus kommunaler Politik und Verwaltung rücken müssen. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Botschafter des Weltspieltags 2018 ist der Fernsehmoderator und Autor Ralph Caspers.

Zum Weltspieltag am 28. Mai sollen in möglichst vielen Kommunen riesige Kreidebilder mitten in den Städten und Gemeinden entstehen. Alle Kinder und ihre Eltern sind dazu aufgerufen, ihre vielfältigen Wunschvorstellungen von einer bespielbaren Stadt malerisch – gerne auf dem Marktplatz oder direkt vor dem Rathaus – zu verdeutlichen. Natürlich sind auch andere Aktionen zum Weltspieltag 2018 gerne gesehen: Sandberge, die auf der Straße aufgeschüttet werden und auf denen die Kinder spielen und toben können, von der Kommune genehmigte temporäre Spielstraßen, Spielaktionen in der Fußgängerzone wie Sackhüpfen, Tretroller-Rennen und Stelzenlaufen oder Schnitzeljagden, bei denen die Kinder ihr Viertel auf neue Art und Weise entdecken können.

„Fernab besonderer öffentlicher Aufmerksamkeit werden Kinder immer mehr zu Stubenhockern. Sie werden oftmals in die Schule gefahren, verbringen dort die meiste Zeit im Sitzen, verbleiben zunehmend auch am Nachmittag unter dem Dach der Schule oder machen es sich vor dem heimischen PC bequem. Es gibt heute Kinder, die sich nicht mehr trauen über einen Bach zu springen oder sich bei Regen nicht von der Stelle rühren, bis das Elterntaxi kommt. Zum Glück gibt es heutzutage genauso eine Kindheit, in der man mit anderen Kindern Verstecken im Regen oder Gummitwist auf der Straße spielt. Damit diese Kindheit wieder mehr an Bedeutung gewinnt, in der Öffentlichkeit und bei den Kindern selbst, gibt es den Weltspieltag“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Man muss sich auch mal dreckig machen. Und das geht sehr gut, wenn man draußen spielt. Beim Fernsehen sind wir ja ganz groß darin, für Sekundärerfahrungen zu sorgen. Aber nur wenn man raus geht, erlebt man die Welt nicht über einen Bildschirm, sondern aus erster Hand“, unterstreicht Ralph Caspers, Botschafter des Weltspieltags.

Der Weltspieltag 2018 wird im deutschsprachigen Raum zum elften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr mehr als 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Eine Übersicht von Aktionen zum Weltspieltag 2018 findet sich unter www.weltspieltag.de

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren für die Rechte von Kindern in Deutschland ein. Die Überwindung von Kinderarmut und die Beteiligung von Kindern und Jugendlichen an allen sie betreffenden Angelegenheiten stehen im Mittelpunkt der Arbeit als Kinderrechtsorganisation. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

Deutsches Kinderhilfswerk: Baugesetzbuch für Verankerung von Naturerfahrungsräumen ändern

Deutsches Kinderhilfswerk: Baugesetzbuch für Verankerung von Naturerfahrungsräumen ändern

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk fordert eine Änderung des Baugesetzbuches, um die Anerkennung von Naturerfahrungsräumen als elementare öffentliche Freiräume für Kinder zu verankern. Zukünftig sollte es mindestens einen Naturerfahrungsraum pro Stadt, in größeren Städten einen Naturerfahrungsraum pro Bezirk/Stadtquartier geben. Notwendig dafür ist neben einer gesetzlichen Normierung im Baugesetzbuch die vorausschauende und frühzeitige Sicherung von ausreichend großen Flächen im Zuge von Stadtentwicklungsprozessen.

„Das Konzept der Naturerfahrungsräume ist in den 1990er Jahren entwickelt und seither in einigen Städten erfolgreich erprobt worden. Verschiedenste wissenschaftliche Studien belegen, dass Naturerfahrungen elementar für eine gesunde Entwicklung der Kinder sind. Zugleich stellen Naturerfahrungsräume eine auf vielen Ebenen wirkende, kostengünstige und niederschwellige Möglichkeit dar, diese Entwicklung in der Stadt zu ermöglichen und zu unterstützen. Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes gehören Naturerfahrungsräume zur Daseinsvorsorge. Mit ihnen kann der fortschreitenden Naturentfremdung in Städten entgegen gewirkt werden. Es sind Orte der Begegnung, an denen Kinder gerne gemeinsam und mit großem Spaß spielen. Sie bieten positive Herausforderungen für alle Kinder, wecken Neugier und Fantasie – und das für jede Entwicklungsstufe. Ihre natürliche Ausstattung schafft vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, die die physische und psychische Entwicklung sowie die soziale Kompetenz von Kindern fördern. So können Naturerfahrungsräume dazu beitragen, Bewegungsmangel, Übergewicht und Konzentrationsstörungen wirksam zu begegnen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„In vielen Städten fehlen naturbelassene Flächen, die Kindern und Jugendlichen im Wohnumfeld für unreglementierte Aktivitäten zur Verfügung stehen. Gleichzeitig werden in einer Zeit mit immer größeren Flächenkonkurrenzen und bei steigenden Immobilienpreisen in unseren Städten immer weniger Flächen für Naturerfahrung als öffentliche Freiflächen zur Verfügung stehen. Zudem ist mit den weithin geringen Haushaltsmitteln für öffentliches Grün nicht genügend Personal in den Verwaltungen vorhanden, das sich um Einrichtung, Pflege und Betrieb von Naturerfahrungsräumen kümmern kann. Naturerfahrungsräume sollten aber in unseren Städten fester Bestandteil des öffentlichen Freiraumangebotes sein“, so Hofmann weiter.

Naturerfahrungsräume haben bereits Eingang in verschiedene Gesetze (Bundesnaturschutzgesetz, Landesnaturschutzgesetze von Berlin, Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen) gefunden. Eine konkrete Flächensicherungsmöglichkeit kann daraus jedoch nicht abgeleitet werden. Trotz jahrelanger Bemühungen konnten Naturerfahrungsräume bisher nicht im Baugesetzbuch als eigene Freiflächenkategorie verankert werden. Städtische Naturerfahrungsräume sind damit noch immer nicht fester Bestandteil im städtischen Freiraumsystem und finden damit keine adäquate Berücksichtigung in der Stadtentwicklungs- und Bauleitplanung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

Deutsches Kinderhilfswerk mahnt strengere Vorschriften beim Bau hausnaher Spielplätze an

Deutsches Kinderhilfswerk mahnt strengere Vorschriften beim Bau hausnaher Spielplätze an

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk mahnt strengere gesetzliche und kommunale Vorschriften bei der Pflicht zur Anlage eines hausnahen Spielplatzes beim Neubau von Wohngebäuden an. Gleichzeitig ist es aus Sicht der Kinderrechtsorganisation wichtig, diese Vorschriften konsequenter als bisher umzusetzen und zu kontrollieren. Ausnahmen sollten immer von der Kommune eingeschätzt und nicht allein von den Architekten oder Bauträgern entschieden werden. Für die in begründeten Einzelfällen mögliche Befreiung von der Pflicht sollten die Kommunen in jedem Fall eine Ablösesumme verlangen, die in öffentliche Spielplätze investiert wird. Diese sollte dem tatsächlichen Wert der Grundstücke entsprechen und auf jeden Fall die Ablösesumme für PKW-Stellplätze überschreiten. Das sind zentrale Ergebnisse einer Studie des Deutschen Kinderhilfswerkes in Kooperation mit dem Kronberger Kreis für Dialogische Qualitätsentwicklung im Auftrag der Senatorin für Soziales, Jugend, Frauen, Integration und Sport und des Senators für Umwelt, Bau und Verkehr der Hansestadt Bremen.

„Die grundsätzliche Bedeutung eines hausnahen Spielplatzes liegt in dem sozialen Anspruch begründet, dass Eltern mit Kleinkindern eine Spiel- und Aufenthaltsmöglichkeit in sehr kurzer Distanz zur Wohnung zur Verfügung steht und Kinder dort auch eigenständig in Ruf- und Sichtweite der Eltern spielen können. Dies ist für die Entwicklung von Kindern von großer Bedeutung, um ihren Aktionsradius später auf weiter entfernte Räume zu erweitern. Die Landesbauordnungen weisen ebenso wie die kommunalen Satzungen für private Spielplätze große Unterschiede auf, die dazu führen, dass die Praxis in Kommunen stark divergiert. Hier muss es insgesamt zu einheitlicheren, strengeren und weiterreichenden Vorschriften kommen, insbesondere angesichts der zu beobachtenden Zunahme an Versuchen von Bauträgern, Ausnahmeregelungen in Anspruch zu nehmen, um keinen Spielplatz errichten zu müssen, und an einer Praxis der formellen Erfüllung der Spielplatzpflicht. Dies bedeutet, dass nicht-öffentliche Bauträger bei der Anlage von Spielplätzen teilweise aus Kostengründen nur die Mindestanforderungen erfüllen und qualitativ anspruchslose Spielplätze entstehen, die von den Kindern nicht genutzt und am Ende wieder abgebaut werden“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes sollte der Mangel an einziehenden Familien nicht zur Befreiung von der Pflicht zur Anlage eines Spielplatzes führen. Es besteht ansonsten die Gefahr, dass im Nachhinein bewusst vermieden wird, Familien einziehen zu lassen, um dieser Pflicht auch später nicht nachkommen zu müssen. Zudem sollten nicht nur die Lage und die Größe von Spielplätzen anhand der Planungsunterlagen, sondern auch die Realisierung und Gestaltungsqualität kontrolliert werden, ebenso wie der Fortbestand und die ordnungsgemäße Instandhaltung. Besonders wichtig ist es auch, dass die Planung der Spielplätze möglichst von professionellen Spielplatzplanern bzw. Garten- und Landschaftsarchitekten durchgeführt wird und die zukünftigen Bewohnerinnen und Bewohner und damit die Kinder an der Planung und Schaffung des Spielraumes beteiligt werden. Dafür wäre es in vielen Fällen notwendig, dass die Spielplätze erst innerhalb einer bestimmten Frist nach Einzug der Familien zu schaffen sind. Dieser Prozess sollte von den Kommunen begleitet werden. So kann es gelingen, kreative Lösungen zu finden und Qualitäten herzustellen, um damit dem Flächendruck auf die öffentlichen Spielplätze zu begegnen.

Die Studie zur „Anlage von Spielplätzen durch nicht-öffentliche Bauherren/-träger in deutschen Großstädten“ beschäftigt sich mit den Vorschriften und der Verwaltungspraxis der Baubehörden in deutschen Großstädten bezüglich der Verpflichtung zur Anlage von Kinderspielplätzen im Zuge des Wohnungsneubaus. Dabei wurden die geltenden Vorschriften zur Anlage und Unterhaltung von privaten Kinderspielplätzen in 18 Großstädten aus acht Bundesländern miteinander verglichen. Das sind Zweidrittel aller 26 Großstädte mit über 250.000 Einwohnern aus der Hälfte der Bundesländer in Deutschland. Teilgenommen haben Augsburg, Berlin-Pankow, Bochum, Bonn, Bremen, Dortmund, Essen, Frankfurt am Main, Hamburg, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Münster, Nürnberg, Stuttgart und Wuppertal. Die Studie kann unter www.dkhw.de/spielplatzstudie heruntergeladen werden.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Die politische Lobbyarbeit wirkt auf die vollständige Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland hin, insbesondere im Bereich der Mitbestimmung von Kindern, ihren Interessen bei Gesetzgebungs- und Verwaltungsmaßnahmen sowie der Überwindung von Kinderarmut und gleichberechtigten gesellschaftlichen Teilhabe aller Kinder in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

„Lasst uns draußen spielen!“

Deutsches Kinderhilfswerk gibt Motto zum Weltspieltag 2018 bekannt

"Lasst uns draußen spielen!"

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

„Lasst uns draußen spielen!“ ist das Motto des Deutschen Kinderhilfswerkes für den Weltspieltag am 28. Mai 2018. Damit will das Deutsche Kinderhilfswerk gemeinsam mit seinen Partnern im „Bündnis Recht auf Spiel“ darauf aufmerksam machen, dass die Bedingungen für das Draußenspiel von Kindern verbessert werden müssen. Gleichzeitig ist das Motto ein Aufruf an die Eltern, ihren Kindern den nötigen Freiraum dafür zu geben. Kommunen, Vereine, Initiativen und Bildungseinrichtungen sind aufgerufen, mit einer Aufmerksamkeit erregenden Aktion am Weltspieltag 2018 teilzunehmen.

„Kinder sollen möglichst viel draußen spielen. So können sie am besten ihren natürlichen Bewegungsdrang ausleben, wichtige Naturerfahrungen machen und sich ihren eigenen Sozialraum aneignen. Aber die Bedingungen dafür haben sich in den letzten Jahren drastisch verschlechtert, auch durch die zunehmende Verdichtung und Versiegelung unserer Städte, durch die immer mehr Freiflächen und Spielmöglichkeiten für Kinder verloren gehen. Zudem fahren gerade in Wohngebieten viele Autos zu schnell oder nehmen parkend den Kindern den Platz zum Spielen. Das führt zusammen mit maroden Spielplätzen und meckernden Erwachsenen dazu, dass unsere Kinder zu wenig draußen spielen. Auch den Jugendlichen fehlen wohnortnahe Aufenthaltsräume im Freien, an denen sie sich treffen können, ohne in Konflikt mit anderen Nutzern zu geraten. Durch die zunehmende Ökonomisierung der Agrarwirtschaft lädt selbst der ländliche Raum nicht mehr selbstverständlich zum Draußenspiel ein, zumal hier vielfach der öffentliche Spielplatz als Treffpunkt für alle fehlt. Wir brauchen dringend eine kinderfreundlichere Gestaltung des öffentlichen Raums und mehr Toleranz und Akzeptanz für spielende Kinder“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

„Studien des Deutschen Kinderhilfswerkes belegen eindeutig, dass sich eine kinderfreundliche Stadtplanung und die Möglichkeiten zum selbstbestimmten Spielen maßgeblich auf die Lebensqualität und Entwicklungschancen von Kindern auswirken. Gleichzeitig verbessert sich das soziale Klima in dem Maße, wie die Qualität des Wohnumfeldes steigt“, so Hofmann weiter.

Der Weltspieltag 2018 wird deutschlandweit zum elften Mal ausgerichtet. Zum Weltspieltag sind Schulen und Kindergärten, öffentliche Einrichtungen, Vereine und Nachbarschaftsinitiativen aufgerufen, in ihrer Stadt oder Gemeinde eine witzige, beispielgebende und öffentlichkeitswirksame Spielaktion durchzuführen. Die Partner der im letzten Jahr rund 300 Aktionen sind vor Ort für die Durchführung ihrer Veranstaltung selbst verantwortlich. Das Deutsche Kinderhilfswerk stellt umfangreiche Aktionsmaterialien zum Weltspieltag zur Verfügung.

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

Parteien zeigen zu wenig Einsatz für den Erhalt von Spielflächen für Kinder

Parteien zeigen zu wenig Einsatz für den Erhalt von Spielflächen für Kinder

Logo Deutsches Kinderhilfswerk e.V.

Das Deutsche Kinderhilfswerk ist besorgt über den rasant fortschreitenden Abbau von Spielflächen für Kinder und Jugendliche in Deutschland, insbesondere weil das Thema nach wie vor kaum Aufmerksamkeit auf bundespolitischer Ebene genießt. Eine Auswertung der vom Deutschen Kinderhilfswerk und dem „Bündnis Recht auf Spiel“ vorgelegten Wahlprüfsteine zeigt deutlich, dass sowohl der Abbau von Spielflächen als auch die weit verbreitete Vernachlässigung von Qualitäten auf Spielflächen von den aktuell im Bundestag vertretenen Fraktionen nicht hinreichend in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden. So gibt es zwar vereinzelte Zustimmung zu den Vorschlägen, gesetzliche Vorgaben für ein Mindestmaß von Spielflächen in den Kommunen einzuführen oder für den Ausbau der Spielleitplanung als wichtigem Steuerungsinstrument der Stadtplanung. In der Gesamtschau sind aber alle Parteien von einer konsequent am Kindeswohl ausgerichteten Stadtentwicklung und Stadtplanung noch meilenweit entfernt und setzen weiterhin vor allem auf das freiwillige Engagement von Kommunen und Ländern.

„Für Kinder sind ausreichende Spielmöglichkeiten im öffentlichen Raum wichtig. Hierfür benötigen Kinder überall und jederzeit zugängliche, sichere und möglichst anregende Spielräume. Die räumliche Lebenswelt von Kindern hat sich in den letzten Jahrzehnten jedoch erheblich und nachteilig verändert. Dies gilt vor allem für städtische Räume. Das selbstständige Erkunden der häuslichen Umgebung oder ein gefahrloses Spielen auf Straßen, Gehwegen und Plätzen wird in unseren Städten zunehmend schwieriger. Diese Veränderungen haben gravierende Auswirkungen auf das Spielverhalten von Kindern. Für viele Kinder ist das Spielen im Kinderzimmer oder der Zeitvertreib vor Fernseher und PC oftmals an die Stelle der bewegungsreichen Aktivitäten im Wohnumfeld getreten. Es ist der Mangel an Brach- und Freiflächen sowie die fortschreitende Dominanz des Straßenverkehrs, die öffentliche Räume für Kinder unattraktiv machen. Die ehemals bespielbare Straße ist mittlerweile fast ausschließlich den Autofahrerinnen und Autofahrer vorbehalten. Statistisch gesehen stehen in vielen deutschen Städten und Gemeinden mittlerweile einem Kind fünf Autos gegenüber. Das bedeutet nicht nur eine Verarmung von Erlebnisqualitäten, von Erfahrungsreichtum, also dem, was Kindheit ausmacht. Unter dem Verschwinden von Kindern aus dem öffentlichen Raum leidet die Stadtqualität insgesamt – Städte ohne sichtbar spielende Kinder veröden zunehmend“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.

Um dem Abbau von Spielflächen zu begegnen, fordert lediglich DIE LINKE ein Mindestmaß an Spielflächen und entsprechende gesetzliche Verpflichtungen. BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN halten es für diskussionswürdig, dem „Spielraum“ einen vergleichbaren Schutzstatus zukommen zu lassen wie geschützten Landschaftsflächen und damit deren Relevanz für ein gesundes Aufwachsen hervorzuheben. Unterstützung für den Ausbau des Instrumentes der Spielleitplanung, das auch vom Deutschen Kinderhilfswerk als wichtiges Steuerungsinstrument für eine bedarfsgerechte Planung angesehen wird, kommt insbesondere von der SPD.

Dass das Kindeswohl einen maßgeblichen Vorrang im Baugesetzbuch bei allen Bauvorhaben im öffentlichen Raum und weiteren Maßnahmen der Stadtentwicklung haben muss, wird nur von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN so deutlich geteilt. Regulierungen wie die generelle Einführung von Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts oder andere Maßnahmen, um die Dominanz des Individualverkehrs einzuschränken und damit Kinder besser vor Gefahren im Straßenverkehr zu schützen, halten fast alle Parteien für nötig. Ausreichend Bewegungspausen und Sportangebote werden sowohl von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN als auch von CDU/CSU als wichtiges Merkmal einer Ganztagsschule angesehen. Dieses wichtige Anliegen von vielen Schülerinnen und Schülern, Eltern sowie Lehrerinnen und Lehrern findet jedoch nur bei BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Berücksichtigung in Form eines geplanten Förderprogramms.

Aus Sicht des Deutschen Kinderhilfswerkes fehlt es insgesamt oftmals am politischen Willen, die UN-Kinderrechtskonvention konsequent in gesetzliche Bestimmungen zu überführen. Das gilt beispielsweise auch für die Ausweitung der Privilegierung von Kinderlärm auf wohnstandortnahe Aufenthaltsorte von Jugendlichen, um diese nachhaltig vor Lärmschutzklagen und Verdrängung zu schützen.

Alle Antworten der aktuell im Bundestag vertretenen Fraktionen auf die Wahlprüfsteine zur Gestaltung von Spielräumen von Kindern finden sich unter www.dkhw.de/wahlpruefsteine

Das Deutsche Kinderhilfswerk e.V. setzt sich seit mehr als 45 Jahren als Interessenvertreter für ein kinderfreundliches Deutschland bundesweit für die Rechte der Kinder und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland ein. Der gemeinnützige Verein finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden, dafür stehen seine Spendendosen an ca. 40.000 Standorten in Deutschland. Das Deutsche Kinderhilfswerk initiiert und unterstützt Maßnahmen und Projekte, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, fördern. Schwerpunkte sind hierbei insbesondere die Kinderrechte, die Mitbestimmung von Kindern und Jugendlichen und die Überwindung von Kinderarmut in Deutschland.

Kontakt
Deutsches Kinderhilfswerk e.V.
Uwe Kamp
Leipziger Straße 116-118
10117 Berlin
030-308693-11
presse@dkhw.de
http://www.dkhw.de

Pressemitteilungen

Der Herbst im PLAYMOBIL-FunPark

Der Herbst im PLAYMOBIL-FunPark

(Mynewsdesk) Meisterehrung des Bayerischen Fußballverbandes

Am letzten Tag der Sommerferien, Montag der 11. September, ist der Bayerische Fußballverband zu Gast im FunPark. Mit einem bunten Aktionstag rund um das Thema Fußball und einer Meisterehrung der E- und D- Jugendmannschaften des Bezirkes Mittelfranken können alle Sportfans hier einen abwechslungsreichen letzten Ferientag verbringen. An verschiedenen Spielstationen, wie zum Beispiel an der Torschussmessanlange oder beim Zielschießen, können alle Nachwuchskicker ihr Können beweisen.

Sicher in ein neues Schuljahr

Auch in diesem Jahr ist die Polizei Zirndorf wieder zu Gast im Park und gibt allen Schulkindern hilfreiche Tipps für einen sicheren Schulweg. Nach den ersten aufregenden Stunden in der Schule, können alle Schulanfänger den Nachmittag noch gemütlich im PLAYMOBIL-FunPark beim Klettern, Spielen und Toben ausklingen lassen. An diesem Tag gibt es für jedes Kind eine ganz besondere Überraschung: eine PLAYMOBIL-Brotdose für die Schultasche (nur solange der Vorrat reicht). Vorbeischauen lohnt sich!

Mercedes Family Day

Beim großen Mercedes Family Day am 23. September ist Spaß und Action für die ganze Familie geboten. An verschiedenen Stationen mit ausgestellten Fahrzeugen können die Eltern viel Wissenswertes über die Themen Klimaanlage, Bereifung, Sitzberatung und Sicherheit im Fahrzeug erfahren. Für die kleinen Gäste gibt es jede Menge Spielstationen und Gewinnaktionen. Mit einer VR-Brille können die Kids eine virtuelle Fahrt auf der Rennstrecke erleben oder auch Erinnerungsfoto mit dem Daimler Genius und FunPark-Maskottchen Rico machen.

Familienkonzert mit Donikkl

Am 3. Oktober rockt Donikkl mit seiner kunterbunten Band die Aktionsbühne im HOB-Center. Als eine der bekanntesten Kinderbands in Deutschland sind Donikkl ein Garant für gute Laune und beste Partystimmung! Beim „Fliegerlied“ und vielen weiteren neuen Hits können hier alle kleinen und großen Gäste richtig abrocken und die Bühne zum Beben bringen!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/qsam1p

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/der-herbst-im-playmobil-funpark-90813

=== (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/97kmsg

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/-92770

Der PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf bei Nürnberg ist der
Do-it-Yourself-Freizeitpark in Deutschland.Bereits mehrfach als
familienfreundlichster Themenpark ausgezeichnet, begeistert der
PLAYMOBIL-FunPark in Zirndorf Familien aus nah und fern.

In dem
90.000 m² großen Areal mit PLAYMOBIL-Spielwelten im Großformat und
spannenden Aktivspielplätzen sind Kinder im Alter von 4 bis 10
Jahren zum Entdecken, Spielen und Bewegen eingeladen. Aktiv-Sein
und Selber-Machen ist das Motto dieses besonderen Freizeitparks,
der mit seinem 5.000 m² großen überdachten Spiel- und
Kletterbereich auch bei schlechtem Wetter eine attraktive
Anlaufstelle bietet.

Weitere Informationen unter www.playmobil-funpark.de: http://www.playmobil-funpark.de/ und http://www.facebook.com/PlaymobilFunPark

PLAYMOBIL-FunPark, Brandstätterstraße 2-10, 90513 Zirndorf, Tel. 0911/9666-1455

 

Firmenkontakt
PLAYMOBIL Deutschland
Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1966
funpark-pr@playmobil.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/der-herbst-im-playmobil-funpark-90813

Pressekontakt
PLAYMOBIL Deutschland
Ramona Wunderlich
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1966
funpark-pr@playmobil.de
http://shortpr.com/qsam1p

Pressemitteilungen

Rekord: Mehr als 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren

Rekord: Mehr als 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren

(Mynewsdesk) Das Jahr 2017 ist für PLAYMOBIL ein besonderes Jahr, denn es wurde ein neuer Meilenstein erreicht: Mehr als 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren bevölkern seit dem Einführungsjahr 1974 die Kinderzimmer weltweit. Damit gibt es mehr PLAYMOBIL-Figuren, als Menschen in Afrika, Europa, Nordamerika, Südamerika und Ozeanien leben. Legt man diese Figuren aneinander, reichen sie 3,7-mal um die Erde.

Während es vor über 40 Jahren zu Beginn nur einen Indianer, einen Bauarbeiter und einen Ritter gab, ist die Vielfalt der Figuren heute wesentlich größer – mehr als 5700 Figurenvarianten sind im Laufe der Jahre entstanden. Frauen, Männer, Mädchen, Jungen sowie Babys mit den unterschiedlichsten Outfits und zahlreichem Zubehör begeistern Kinder auf der ganzen Welt.

Zwei Details der beliebten Figuren bleiben bis heute unverändert: das typische PLAYMOBIL-Lächeln sowie das zugehörige Spielprinzip, das Fantasie und Kreativität anregt und so die kindliche Entwicklung fördert. PLAYMOBIL gibt Kindern die Möglichkeit, in unterschiedliche Rollen zu schlüpfen und greift damit ein grundsätzliches Spielbedürfnis auf. Sie verarbeiten ihre Alltagserlebnisse, Wünsche, Freude und Ängste in immer wieder neuen Geschichten, die sie gemeinsam mit ihren Lieblingsfiguren erleben.

Als wahre Multi-Talente bestehen die munteren Figuren erfolgreich alle denkbaren Abenteuer – in historischen Szenarien als Ritter und Piraten, in der Gegenwart als Bauarbeiter, Tierärztin oder Polizist oder sogar in virtuellen Welten als Agentinnen und Agenten. Auch über die einzelnen Spielwelten hinaus: So kann die Prinzessin mit den Piraten Schiffe entern oder der Astronaut auf dem Reiterhof Urlaub machen. Ob Zahnfee, Weihnachtsmann, Gartenzwerg oder Rockstar – die zahlreichen außergewöhnlichen Figurenvarianten und die immense Wandlungsfähigkeit der Spielkameraden sorgen für unbegrenzte Möglichkeiten im kreativen Rollenspiel. Die Fantasie dient als Motor für unzählige spannende Geschichten im Kinderzimmer mit immer wieder neuen Rollen, Handlungen und Emotionen – die Drehbücher dazu schreiben die Kinder selbst.

Für Eltern und Pädagogen steht PLAYMOBIL als Synonym für hohen Spielwert und beste Qualität, an der spielbegeisterte Kinder und Erwachsene lange Freude haben. Mehr als 100 Millionen der lächelnden kleinen Protagonisten werden jedes Jahr produziert – bereit für jede Menge Abenteuer in den Kinderzimmern weltweit.

Übrigens: Übereinander gestapelt werden die PLAYMOBIL-Figuren 225.000 Kilometer hoch. Bis zum Mond reicht es aber noch nicht ganz – dafür bräuchte man über 5 Milliarden Figuren!

                   #PlaymoBillion
            Mehr dazu auf Instagram!
        www.instagram.com/playmobil/

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im PLAYMOBIL Deutschland

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/q1rah5

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/rekord-mehr-als-3-milliarden-playmobil-figuren-37921

=== (Bild) ===

Shortlink:
http://shortpr.com/8wn34x

Permanentlink:
http://www.themenportal.de/bilder/-90664

Die geobra Brandstätter Stiftung & Co. KG mit Sitz im fränkischen Zirndorf bei Nürnberg ist der Hersteller von PLAYMOBIL und steht für Premium-Spielzeugqualität made in Europe. Die 7,5 cm großen PLAYMOBIL-Figuren stehen im Zentrum dieses kreativen, vielfach ausgezeichneten Systemspielzeugs. Das fantasievolle Rollenspiel mit den historischen und modernen Themenwelten fasziniert Kinder und wird von Eltern und Pädagogen gleichermaßen geschätzt. Seit 1974 wurden bereits 3 Milliarden PLAYMOBIL-Figuren gefertigt. Die über 30 Spielthemen werden in rund 100 Ländern weltweit vertrieben. Die Brandstätter Gruppe mit Produktionsstätten in Deutschland, Malta, Spanien und Tschechien erreichte 2016 einen Gesamtumsatz von 671 Mio. Euro und beschäftigt weltweit mehr als 4.200 Mitarbeiter. Das innovative Unternehmen entwickelt, produziert und vertreibt unter dem Markennamen LECHUZA zudem seit 2000 hochwertige Pflanzgefäße aus Kunststoff sowie seit 2015 Design-Gartenmöbel.

 

Firmenkontakt
PLAYMOBIL Deutschland
Claudia Auer
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/rekord-mehr-als-3-milliarden-playmobil-figuren-37921

Pressekontakt
PLAYMOBIL Deutschland
Claudia Auer
Brandstätterstr. 2 – 10
90513 Zirndorf
0911/9666-1436
pr@playmobil.de
http://shortpr.com/q1rah5