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Kohlenhydratarmer Melonen-Smoothie

Die Wassermelone ist eine aus Afrika stammende Nutzpflanze. Die Ägypter ließen sich schon vor 4.000 Jahren an heißen Tagen saftige Wassermelonen schmecken.

 

Zirka 95 Prozent Wasser enthält eine Wassermelone und abgesehen davon, stecken in der Frucht auch die Vitamine A und C, sowie auch Natrium, Eisen und Zitrulin.

Zitrulin erweitert den Blutfluss – und das kann so auch die Potenz von Männern steigern.

 

Rezept: Melonen Smoothie

Zutaten:

3 Tassen gewürfelte Wassermelone (ohne Kerne)

100 g Himbeeren (frisch oder gefroren)

1 EL Zitronensaft

6 Minzeblättchen

3 Minzeblättchen für die Deko

Zirka 200 ml Wasser

1 Tasse Eiswürfel

Zubereitung:

Die Wassermelone in kleine Stücke schneiden und mit den restlichen Zutaten (ohne Eiswürfel) in den Mixer geben. In hohe Gläser füllen und ein paar Eiswürfel dazugeben.

 

Buchdaten:

Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3 und ISBN-10: 3744823040

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Pressemitteilungen

Krampf lass nach: Auch auf vermeintlich gesunde Lebensmittel achten!

Um Wadenkrämpfen vorzubeugen, schwören viele Menschen auf Bananen. Aber dass frische und gesunde Lebensmittel auch Krämpfe auslösen können, ist kaum bekannt.

Krampf lass nach: Auch auf vermeintlich gesunde Lebensmittel achten!

Gemeine Muskelkrämpfe: Manchmal sind sogar gesunde Lebensmittel schuld. (Bildquelle: @shutterstock.com)

Mitten in der Nacht oder direkt nach dem Sport: Viele Hobbysportler kennen den heftigen, teilweise minutenlangen Krampf. Krämpfe entstehen, wenn sich einzelne Muskelfasern willkürlich stark zusammenziehen, ohne sich sofort wieder zu entspannen. Meist ist die Waden- oder Oberschenkelmuskulatur betroffen. Im Akutfall hilft nur, den Muskel zu dehnen und auf die Zähne zu beißen.

Ursache für Krämpfe sind oft eine Überbelastung des Muskels und ein Mangel an Mineralstoffen. Im Blickpunkt steht hier besonders das Magnesium, das für eine Abmilderung der Nervenimpulse sorgt. Fehlt dem Körper dieser Mineralstoff, können Nervenimpulse ungehemmter erfolgen und Krämpfe auslösen. Neben Magnesium spielt auch Calcium eine wichtige Rolle, um den Elektrolythaushalt des Körpers in Balance zu halten. Um einem Mineralstoffmangel vorzubeugen, reicht in der Regel eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit Vollkorn- und Milchprodukten, viel Obst und Gemüse sowie magnesiumreichem Mineralwasser.

Aber gesunde und frische Lebensmittel können Muskelkrämpfe auch auslösen: Nach großen Mengen Spinat, Mangold oder Rhabarber können die Waden schon mal zwicken. Grund ist die Oxalsäure, die in diesen Gemüsen vorkommt. Sie verschlechtert die Calcium-Aufnahme, da sich das Calcium mit der Säure verbindet und so dem Körper nicht mehr zur Verfügung steht. Das gestörte Elektrolytgleichgewicht lässt dann die Muskeln verkrampfen. Aber keine Sorge, auch hier gilt: Die Dosis macht das Gift! Wer nur ein Stückchen Rhabarberkuchen oder eine Portion Spinat isst, hat nicht mit den gemeinen Schmerzen zu rechnen.

Übrigens: Die Oxalsäure ist auch dafür verantwortlich, dass sich die Zähne nach der Spinatmahlzeit manchmal seltsam anfühlen. Sie löst kleine Mengen Calcium aus dem Zahnschmelz und lässt die Zahnoberfläche rau erscheinen.

Viele weitere Tipps zum Thema Gesundheit gibt die AOK Hessen auf www.aok-erleben.de .

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