Tag Archives: Spitzensport

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Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Projektleitung übernimmt Dozentin der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement

Streitkräftebasis professionalisiert die Sportausbildung in der Truppe

Dr. Daniela Klix, DHfPG-Dozentin mit neuem Aufgabengebiet bei der Bundeswehr

Für die Auftragserfüllung aller Soldatinnen und Soldaten spielt die körperliche Leistungsfähigkeit (KLF) eine wesentliche Rolle. Um die körperliche Leistungsfähigkeit weiter zu professionalisieren, werden zukünftig Spitzensportler als „Trainer Sport/KLF Bw“ ausgebildet. Die Projektleitung für die Professionalisierung der Sportausbildung liegt dabei bei Dr. Daniela Klix, Oberleutnant (OTL d.R.), Diplom-Sportwissenschaftlerin und Dozentin an der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

Dr. Daniela Klix kann selbst auf eine langjährige Bundeswehr-Karriere zurückblicken. Die langjährige Personalführerin im gehobenen Dienst der Bundeswehr (2001-2013) arbeitet heute als Wissenschaftliche Mitarbeiterin im Arbeitsbereich Sportpädagogik an der Universität der Bundeswehr. Sie war 2001 eine der ersten Fraun in der Bundeswehr, die eine Offizierslaufbahn in der Kampftruppe einschlugen. Ab sofort hat die Dozentin an der DHfPG im Fachbereich Fitness- und Individualtraining die Projektleitung für das Konzept „Professionalisierung der Sportausbildung in der Truppe“ inne.
In einem Interview für die Bundeswehr spricht sie die bisherigen Problematiken der Sportausbildung an und nennt die Ziele, welche sie für eine fortschreitende Professionalisierung verfolgt.

Dazu zählt Dr. Klix die Professionalisierung der Sportausbildung hin zur Hauptamtlichkeit, die Möglichkeit für ehemalige Spitzensportler, entsprechend ihrem Fähigkeitsprofil adäquat eingesetzt zu werden und die Bundeswehr öffentlichkeitswirksam als attraktiven Arbeitgeber zu zeigen – sowohl für den zukünftigen Soldaten als auch für den ehemaligen Spitzensportler.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 8.000 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Sportökonomie sowie zum Master of Arts Fitnessökonomie. Mehr als 4.300 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 70 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG)
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Körper und Geist unter Druck

Sport Mental Coach Nino Paneduro erklärt was zu tun ist, wenn man im sportlichen Wettkampf blockiert

Körper und Geist unter Druck

Löst mentale Blockaden: HypnoSport®-Experte Nino Paneduro

Insbesondere im Leistungs- und im Profisport ist bei den Sportlern, ihren Trainern und Fans sowie vielfach auch bei den Medien die Erwartungshaltung vor einem Wettkampf oder Spiel enorm hoch. Nicht selten kommt es vor, dass schon im Vorfeld ein Sieg erwartet wird. „Manchen Spieler spornen die Aufmerksamkeit und der Druck sogar an, für viele geht er aber Hand in Hand mit Versagensängsten“, weiß HypnoSport®-Experte und Sport Mental Coach Nino Paneduro von der Schweizer Performance Academy. Er betreut regelmäßig Leistungssportler und unterstützt sie mit mentalem Training.

Vielfach werden die Versagensängste von Glaubenssätzen wie „Ich muss das schaffen“ und „Ich darf keinen Fehler machen“ begleitet. Mit Ängsten im Kopf lässt sich aber meist schlecht gute Leistung bringen und die Gefahr, im entscheidenden Moment zu blockieren, ist groß: „Besonders in hektischen Situationen im Wettkampf übermannt der Druck die Leichtigkeit und Lockerheit, mit der die Sportler sonst eigentlich an die Herausforderung herangehen würden. Die Konsequenz: Der Kopf blockiert und der Körper tut es ihm gleich“, berichtet Paneduro.

Doch es gibt Methoden, die Abhilfe schaffen. Der Mental Coach und HypnoSport®-Experte nennt drei Schritte, mit denen man wieder in den Flow hineinkommen und gute Performance bringen kann: „Der erste Schritt ist ein mentales Anhalten. Bedeutet: die Emotionen runterfahren, sich klären und wieder fokussieren.“ Im nächsten Schritt folgt eine Analyse des eigenen Standpunkts, der Situation und des eigentlichen Problems. Als dritter und letzter Schritt nennt Paneduro das „Anpacken“: „Hierbei geht es darum, dass mental stark trainiert wird, um das volle Potenzial auszuschöpfen, den Druck zu entschärfen und den Fokus zu generieren, um das Ziel zu erreichen.“

Wichtig sei letztlich einfach die Klarheit im Kopf, die auch Klarheit in die Ausführungen projiziere bzw. übertrage. Mit Sport-Hypnose könne man diese drei Schritte optimal durchführen und somit die eigene Leistung im sportlichen Wettkampf verbessern. „Denn nur, indem man seine mentale Stärke trainiert, kann man wieder im eigenen Flow agieren und konzentriert Leistung bringen“, erklärt Paneduro abschließend.

Nähere Informationen und Kontakt zu Nino Paneduro – Performance Academy – finden Sie unter www.nino-paneduro.com

Die Performance Academy unter der Leitung von Nino Paneduro macht Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für den Erfolg im Business. Wer souverän zu seinem persönlichen Ziel möchte, erlernt hier Fokus, Konzentration, Selbstbewusstsein, Klarheit über das Tun und die Ausführung. Mit dem Schwerpunkt auf Mentaltraining erlangen Teilnehmer aus Leistungssport und Unternehmen innere Stärke, Selbstbewusstheit und Leistung auf Abruf. Das Angebot umfasst Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring, Begleitung – von der „Jugend“ an die Spitze – sowie Impuls-Workshops. Die Performance Academy begleitet jeden auf seinem ganz persönlichen Weg zu seiner Top Performance – und damit zu seinem individuellen Erfolg.

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Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager/ VOD-Interview mit Osteopath und Ex-Fußball-Profi Patrick Bick

(Mynewsdesk) Er hat als Profi-Fußballer bei RB-Leipzig und Eintracht Braunschweig gekickt und weiß über Belastungs- und Bewegungsabläufe der Spieler genauestens Bescheid: Patrick Bick ist heute als Osteopath in Leipzig tätig und kümmert sich um die Beschwerden seiner Patienten. Im Interview mit dem Verband der Osteopathen Deutschland (VOD) e.V. spricht das 41-jährige VOD-Mitglied über Möglichkeiten der Osteopathie im Spitzensport und über die Belastungen der deutschen Mannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland.

VOD: Herr Bick, wie lange waren Sie selbst als Profi-Fußballer aktiv, und wie sind Sie auf die Osteopathie aufmerksam geworden?

Patrick Bick: Insgesamt waren es 15 Jahre. Den ersten Vertragsamateur-Vertrag unterschrieb ich mit 20 Jahren nach einer Ausbildung zum Physiotherapeuten. Im Nachgang war es ein Glücksfall, dem Profigeschäft mit einer abgeschlossenen Berufsausbildung zu begegnen und die Sicherheit zu haben, immer wieder in meinen eigentlichen Beruf zurückzukehren. In einer langen Verletztenzeit 2007, stellte ich mir die Frage, wie der Weg nach dem Fußball weitergehen sollte. Nach kurzer Recherche war mir schnell klar, dass ich mich weiterbilden musste, um attraktiv am Arbeitsmarkt zu sein. Jedoch war die Osteopathie-Ausbildung zu diesem Zeitpunkt nicht kompatibel zu meinem Spielplan. Also entschloss ich mich, den Heilpraktiker zu machen, weil ich mir so die Lernzeit einteilen konnte. Wie Sie sich vorstellen können, wurde ich mit meinen Physiologie- und Anatomiebüchern im Mannschaftsbus auf Auswärtsfahrten regelmäßig veralbert und trug zu einer heiteren Stimmung bei.

VOD: Was macht die Osteopathie auch im Spitzensport und speziell im Profi-Fußball so erfolgreich?

Patrick Bick: Dass sie mehr als die Behandlung des Bewegungsapparates zu bieten hat. Der moderne Osteopath im Profifußball heißt Regenerationsmanager. Über Jahre kümmerte man sich zu Recht sehr intensiv um Leistungssteigerung, Superkompensation und bessere Sprintwerte. Was man aber fast völlig außer Acht ließ, war die Regeneration. Die Regeneration reduzierte sich auf Pause, Auslaufen (aktive Erholung), Durchblutungsförderung (Eistonne) und Massagen.

Das können wir besser. Mit Hilfe von verschiedenen Untersuchungen, Geräten und Proben können wir erkennen, in welchem Erholungszustand sich der Athlet befindet. Dank unseres umfangreichen Wissens können wir das volle Repertoire der Osteopathie ausüben, um die Regenerationszeit zu verkürzen. Dann könnten die Trainer einen früheren Trainingsreiz setzen und den Athleten auf einem höheren Niveau trainieren.

VOD: Seit wann sind Sie ausgebildeter Osteopath?

Patrick Bick: Ich habe 2015 meine Osteopathieausbildung am College Sutherland abgeschlossen.

VOD: Welche Sportler zählen zu Ihren Patienten/innen?

Patrick Bick: Natürlich habe ich viele Fußballer, aber auch Tennisspieler, Tänzer, Judoka, Golfer, Handballer und Triathleten. Da ich seit 2017 keine Profi- Mannschaft mehr betreue, genieße ich die freien Wochenenden und das Abenteuer, Spieler bzw. Athleten in andere Länder therapeutisch zu begleiten, sehr.

VOD: Welchen Belastungen sind die Nationalspieler bei der Fußball-WM ausgesetzt, und wie müsste der Therapeutenstab Ihrer Meinung nach darauf reagieren?

Patrick Bick: Unsere Nationalspieler sind es gewohnt, alle drei bis vier Tage zu spielen. Was sich ändern könnte, ist der mentale, psychische Druck, der bei einem besonderen Ereignis bzw. noch höherer medialer Ausmaße in einer ungewohnten Umgebung schwerer tolerierbar ist als zu Hause. Unser Bundestrainer mit seinem Betreuerstab hat es in der Vergangenheit eindrucksvoll bewiesen, wie man solche Turniere begleiten sollte. Die medizinische Abteilung hat bislang alle Schwierigkeiten auch immer gut lösen können.

VOD: Worauf kommt es als Osteopath während eines solch hochklassigen Turniers an?

Patrick Bick: Ich versuche es diplomatisch auszudrücken. Durch den engen Austausch mit Dr. Kurt Mosetter weiß ich, dass das sympathische Nervensystem bei einem solchen Turnier sehr gefordert wird und kaum „Auszeiten“ erfährt. Nicht nur auf dem Platz, sondern auch in der Freizeit der Spieler. Es wäre also nicht so verkehrt, mit diesen Strukturen zu arbeiten bzw. in den Dialog zu gehen.

VOD: Vielen Dank für das Gespräch und Ihnen weiterhin viel Erfolg!

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Verband der Osteopathen Deutschland

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Der Verband der Osteopathen Deutschland (VOD)
e.V. wurde als Fachverband für Osteopathie 1994 in Wiesbaden gegründet. Als ältester und mit mehr als 4300 Mitgliedern größter Berufsverband verfolgt der VOD im Wesentlichen folgende Ziele: Er fordert den eigenständigen Beruf
des Osteopathen auf qualitativ höchstem Niveau. Er klärt über die Osteopathie auf,
informiert sachlich und neutral und betreibt Qualitätssicherung im Interesse
der Patienten. Darüber hinaus vermittelt der VOD hoch qualifizierte Osteopathen.  

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Haben Sie Zeit? Oder haben Sie keine Zeit?

Der Schweizer Mentaltrainer Nino Paneduro erklärt, wie man dem „Ich habe keine Zeit“ effektiv entgegenwirken und „mehr“ Zeit erhalten kann

Haben Sie Zeit? Oder haben Sie keine Zeit?

Mentaltrainer Nino Paneduro weiß, wie man dem ‚Ich habe keine Zeit‘ entgegenwirken kann.

Eigentlich steht uns Menschen jeden Tag aufs Neue genau gleich viel Zeit zur Verfügung. Und dennoch verspüren die meisten beinahe täglich das Gefühl, nicht genug davon zu haben. Insbesondere in Unternehmen gehören Sätze wie „Ich habe keine Zeit“ zum Alltag. Zeit ist nicht nur Geld, sie ist Luxus. „Diesen Luxus kann sich jeder selbst wieder gönnen“, behauptet der Schweizer Mentaltrainer Nino Paneduro von der Performance Academy. Der Mental Coach und HypnoSport®-Experte unterstützt Profisportler und Unternehmer dabei, mehr mentale Stärke und Fokus zu entwickeln.

Der ewige Kampf mit dem Zeitmangel ist für Paneduro ein Zeichen für permanenten Stress: „Das zeigt leider nur, wie schlecht wir uns selbst und unsere Zeit managen.“ Dass viele – insbesondere im Business – der Zeit im wahrsten Sinne des Wortes hinterherrennen, liegt nach Meinung des Mentaltrainers daran, dass die Menschen schlicht den Überblick verloren und vergessen haben, ihre Prioritäten richtig zu setzen. „Es ist hilfreich, sich immer mal wieder nach dem eigenen „Warum“ zu fragen: Warum mache ich das? Was bringt es mir? Was motiviert mich?“

Nur, wer wisse, warum und wofür er täglich aufsteht, könne seinen mentalen Fokus darauf einstellen, die eigenen Prioritäten danach ausrichten und mehr Zeit gewinnen, indem er den unnötigen „Ballast“ über Bord werfe und beispielsweise Aufgaben an andere delegiere.

Daher empfiehlt Paneduro jedem, der „keine Zeit“ hat, sich einmal ausführlich mit dem Thema Nein-Sagen auseinanderzusetzen: „Es ist absolut wichtig und zentral, auch mal „Nein“ zu sagen, wenn man sich nicht verzetteln möchte. Schließlich ist jedes „Nein“ zugleich auch „Ja“ für und zu sich selbst!“ Dadurch, dass man auch nicht mehr jede Aufgabe annimmt, führt es zudem zu dem positiven Nebeneffekt, dass man selbst mehr Zeit hat.

Dazu ist es dem HypnoSport®-Experten wichtig, sich immer wieder klarzustellen und zu hinterfragen, ob man im Hier und Jetzt lebt: „Viele Menschen leben entweder in der Vergangenheit und versuchen, etwas aufzuholen, oder sie sind mit den Gedanken schon so weit in der Zukunft unterwegs, dass sie für die Gegenwart schlicht keine Zeit mehr haben.“ Paneduro rät daher, sich immer wieder klarzustellen und kritisch zu hinterfragen: „Lebe ich wirklich im Hier und Jetzt? Oder verschwende ich wertvolle Lebenszeit?“

Nähere Informationen und Kontakt zu Nino Paneduro – Performance Academy – finden Sie unter www.nino-paneduro.com.

Die Performance Academy unter der Leitung von Nino Paneduro macht Leistungssportler mental fit für den Wettkampf und stärkt Menschen in Unternehmen für den Erfolg im Business. Wer souverän zu seinem persönlichen Ziel möchte, erlernt hier Fokus, Konzentration, Selbstbewusstsein, Klarheit über das Tun und die Ausführung. Mit dem Schwerpunkt auf Mentaltraining erlangen Teilnehmer aus Leistungssport und Unternehmen innere Stärke, Selbstbewusstheit und Leistung auf Abruf. Das Angebot umfasst Trainings und Seminare, Coaching, Mentoring, Begleitung – von der „Jugend“ an die Spitze – sowie Impuls-Workshops. Die Performance Academy begleitet jeden auf seinem ganz persönlichen Weg zu seiner Top Performance – und damit zu seinem individuellen Erfolg.

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Bei Sana schneller fit mit Puma

Rummelsberger Krankenhaus Vorreiter – Kniepatienten erhalten Trainingsanzug zur schnelleren Genesung

Bei Sana schneller fit mit Puma

Rummelsberg/Herzogenaurach. Das unter der Trägerschaft der Sana Kliniken AG befindliche Krankenhaus Rummelsberg hat zum Jahreswechsel eine Kooperation gestartet. Ab Januar erhalten alle Kniepatienten von Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, Chefarzt der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik, einen Trainingsanzug der Marke Puma. „Dieser wird zur schnelleren Genesung beitragen“, ist sich Prof. Drescher, der Initiator des Projekts, sicher. Dabei setzt der Mediziner auf die Motivation der Patienten, die durch den Trainingsanzug einen Ansporn erhalten sollen, intensiver krankengymnastisch zu üben und dadurch schneller fit zu werden.

Prof. Dr. Dr. Drescher ist hocherfreut, dass die Zusammenarbeit mit dem Sportartikelhersteller Puma zu Stande gekommen ist. „Je intensiver die Patienten nach der Knieoperation trainieren, desto besser das Ergebnis und desto schneller erreichen sie dies. Insofern empfinde ich die Kooperation als eine echte Innovation“, erklärt Prof. Drescher. Für ihn ist der Trainingsanzug eine Möglichkeit, auf die psychologischen Aspekte der Genesung positiv einzuwirken. „Die Patienten sollen einen Anreiz bekommen, ihre Übungen zur Genesung und in der Reha intensiver auszuführen, so dass sie schneller fit werden. Der modische Sportanzug motiviert die Patienten zu mehr Eigenübungen“, glaubt Drescher. „Ziel ist es, das Potential des aktiven Mitwirkens des Patienten am Behandlungserfolg zu heben“, erklärt Drescher, der vom Nutzen des Projekts für den Patienten überzeugt ist.

Spitzenmedizin und Spitzensport
Auf Puma-Seite musste man nicht lange überlegen, als die Anfrage des renommierten Chefarztes kam. Gerald Zanon, Key Account Manager bei Puma, bestätigt: „Anfangs war es eine ungewöhnliche Anfrage, aber wir waren sofort begeistert, weil das Projekt zu uns und unserem Slogan ,Foreverfaster Puma“ perfekt passt.“ Auch Sebastian Holm, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummelsberg, war sofort ein Befürworter des Projekts: „Für mich ist es die ideale Symbiose von Spitzenmedizin und Spitzensport hier am Standort Rummelsberg und speziell in der Metropolregion. Dass unsere medizinische Expertise über die Grenzen Nordbayerns hinaus bekannt ist, dafür steht für mich auch die Kooperation mit Puma.“

Bewegung und Physiotherapie sind das A und O
Die Kniepatienten der Klinik für orthopädische Chirurgie der unteren Extremitäten und Endoprothetik sind es, die nach der Operation einen Sportanzug erhalten. Prof. Drescher erklärt, warum gerade bei Kniepatienten die Motivation eine zentrale Rolle bei der Genesung spielt: „Wenn es um Knie-Prothesen geht, ist es wichtig, dass der Patient bereits am Tag der Operation Vertrauen fasst und die ersten Schritte mit der Prothese wagt. Das hat vor allem auch psychologische Gründe, dass der Patient merkt, es funktioniert. Die Bewegung und Physiotherapie im Anschluss an eine Operation ist das A und O, dass die gewünschte Genesung eintritt.“ Drescher weiß, wovon er spricht. Die Mobilisation direkt nach dem Eingriff ist ein Baustein seines ganzheitlich-patientenorientiertem Behandlungskonzeptes mit dem Namen „5V“. Dahinter stecken die Bausteine Verstehen, Vertrauen, Vorbereiten, Versorgen und Vertikalisieren. Im ersten Schritt sollen die Patienten Erkrankung und Therapie verstehen, so dass gegenseitiges Vertrauen entsteht. Vorbereitet werden die Patienten schon vor der Operation in Form von Krankengymnastik, so dass damit direkt nach der OP weitergemacht werden kann. Versorgt werden die Patienten durch eine präzise Operationstechnik mithilfe der modernsten Navigation. Den Abschluss bildet das Vertikalisieren: Eine gezielte und intensive Krankengymnastik (auch am Wochenende) verhilft Patienten zügig zu einem aufrechten und symmetrischen Gang in der Ebene und auf der Treppe – ab sofort auch im modischen Trainingsanzug gemäß dem Motto „Bei Sana schneller fit mit Puma.“

Erster Trainingsanzug geht an Bayreuther Basketball-Trainerlegende
Als erster Patient kam Tom Schneeman in den Genuss eines Puma-Trainingsanzuges. Außer Meistermacher Les Habegger gibt es wohl kaum einen erfolgreicheren Trainer in der Bayreuther Basketball-Geschichte. Der US-Amerikaner und ehemalige Cheftrainer der britischen Basketball-Nationalmannschaft führte den damaligen USC Bayreuth sofort auf den fünften Bundesliga-Platz und sensationell ins Viertelfinale des europäischen Korac-Cups. Bei seinem zweiten Engagement schaffte er auf Anhieb den sofortigen Wiederaufstieg und führte das Team als Zweitligist ins Pokalfinale. Die hohe Disziplin, die Schneeman von seinen Spielern als Trainer abverlangte, ist nun auch in der Reha gefordert. Prof. Dr. Dr. Drescher ist jedoch guter Dinge: „Tom Schneeman ist für sein Alter von 75 Jahren in einer sehr guten Verfassung, kann das Knie schon wieder exzellent bewegen und steckt den Eingriff aufgrund seiner sportlichen Vergangenheit sehr gut weg. Insofern der ideale Patient für den Startschuss des Projekts ,Bei Sana schneller fit mit Puma““.

Bildunterschrift:
Die Bayreuther Basketball-Trainerlegende Tom Schneeman (links im Bild) war der erste Patient, der von der Kooperation zwischen Puma und dem Krankenhaus Rummelsberg profitierte. Prof. Dr. Dr. Wolf Drescher, der Initiator des Projekts, überreichte Schneeman einen Trainingsanzug und wünschte kurz vor Entlassung alles Gute für die weitere Genesung.

Über das Krankenhaus Rummelsberg:

Das Krankenhaus Rummelsberg ist seit dem 1. September 2010 in der Trägerschaft der Sana Kliniken AG. Es verfügt über 380 Betten und ist in den Fachbereichen Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie, Innere Medizin und Rehabilitation weit über die Grenzen der Region hinaus bekannt. Medizinische Fachkompetenz und christliches Engagement prägen die Arbeit im Krankenhaus Rummelsberg, das seit jeher ein sozial-diakonisches Profil innehat. Dabei behandelt das hochspezialisierte Team aus Ärzten und Ärztinnen sowie Pflegenden die Patienten ganz im Sinne des Leitmotivs: „In guten Händen gesund werden“.

Kontakt
Krankenhaus Rummelsberg GmbH
Dominik Kranzer
Rummelsberg 71
90592 Schwarzenbruck
09128 5043365
dominik.kranzer@sana.de
http://www.krankenhaus-rummelsberg.de

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Duale Karriere im doppelten Sinne

Olympiastützpunkt Hessen kooperiert mit der Deutschen Hochschule für Prävention und
Gesundheitsmanagement und der BSA-Akademie

Duale Karriere im doppelten Sinne

v.l.n.r.: Werner Schaefer (OSP), Prof. Daniel Kaptain (DHfPG), Lutz Arndt (Leistungssport des LSB H)

Spitzensportlern und Trainern eine berufliche Karriere neben dem Leistungssport zu ermöglichen: Das ist das Ziel einer Kooperation, die der Olympiastützpunkt (OSP) Hessen nun mit der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG sowie der BSA-Akademie geschlossen hat. Die DHfPG ist einer der größten privaten Hochschulen Deutschlands, die dazugehörige BSA-Akademie einer der führenden Bildungsanbieter für den Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. „Es ist bereits die 20. Partnerschaft, die wir mit einer Universität bzw. Hochschule eingegangen sind. Wir erachten diese dennoch als ganz besonders, da die dualen Bachelor- sowie Master-Studiengänge der DHfPG und die nebenberuflichen Lehrgänge der BSA-Akademie Sportler und Trainer gleichermaßen ansprechen“, freut sich Lutz Arndt, Vizepräsident Leistungssport des Landessportbundes Hessen (LSB H).

Warum, das macht DHfPG-Dozent Prof. Dr. Daniel Kaptain bei der Vertragsunterzeichnung deutlich: „Ausgehend von der Trainerausbildung im Bereich Fitness bei der BSA-Akademie hat sich unser Angebot im Laufe der Jahre weiterentwickelt und umfasst heute unter anderem die Bereiche Prävention, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Ernährungsberatung und Sportökonomie. Zudem wurde das Bildungsangebot um duale Bachelor- und Master-Studiengänge durch die DHfPG erweitert. Damit sind auch Verbände und Vereine als potenzielle Arbeitgeber für unsere Absolventen in den Fokus gerückt.“

Alle Bildungsangebote der Hochschule sowie der BSA-Akademie haben Fernstudiencharakter und damit nur geringe Präsenzzeiten. „So sind die Studien- und Lehrgänge sehr flexibel und Trainings- und Wettkampfzeiten können besser mit der beruflichen Qualifikation kombiniert werden“, sagt Werner Schaefer, Leiter des OSP Hessen. Im Bereich der angebotenen Bachelor-Studiengänge könne man zudem von einer „Dualen Karriere im doppelten Sinne“ sprechen: Ein Hochschulstudium wird hierbei mit einer betrieblichen Ausbildung kombiniert. Dieser Betrieb kann auch ein Verein oder Verband sein – etwa der, in dem der Sportler oder Trainer selbst aktiv ist. Beste Voraussetzungen für eine berufliche Entwicklung neben dem Sport also! „Wie die Spitzensportler streben auch die DHfPG und die BSA-Akademie stetig nach Weiterentwicklung und Qualitätssteigerung, damit zum Beispiel Athleten flexibel, individuell und effizient studieren können. Darum sind wir auf die Kooperation mit dem Olympiastützpunkt Hessen sehr stolz“, erklärt Roman Spitko, Fachleitung Management an der BSA-Akademie und ehemaliger Badminton-Profi.

Schon jetzt interessieren sich laut Bernd Brückmann und Arnulf Rücker, beide Laufbahnberater am Olympiastützpunkt Hessen, zahlreiche Athleten und Trainer für die Angebote der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement bzw. der BSA-Akademie. Sie können nun von den im Kooperationsvertrag geregelten besonderen Konditionen profitieren: Pro Jahr gewährt die DHfPG zwei vom OSP Hessen geförderten Athleten ein Stipendium. Auch bei der BSA-Akademie werden besondere Konditionen für Kaderathleten, Bundestrainer, Hessische Landestrainer und Trainer im Berufsverband der Trainer im deutschen Sport gewährt.

Qualifikationen im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit

Die staatlich anerkannte private Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement DHfPG qualifiziert mittlerweile über 7.500 Studierende zum „Bachelor of Arts“ in den Studiengängen Fitnesstraining, Sportökonomie, Fitnessökonomie, Ernährungsberatung sowie Gesundheitsmanagement, zum „Master of Arts“ Prävention und Gesundheitsmanagement, zum „Master of Business Administration“ MBA Sport-/Gesundheitsmanagement sowie zum „Master of Arts“ Sportökonomie. Mehr als 4.000 Unternehmen setzen auf die Studiengänge beim Themenführer im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness, Sport und Gesundheit. Damit gehört die Deutsche Hochschule zu den größten privaten Hochschulen in Deutschland. Alle Bachelor- und Master-Studiengänge der staatlich anerkannten Hochschule sind akkreditiert und staatlich anerkannt. Das spezielle Studiensystem der DHfPG verbindet eine betriebliche Ausbildung und ein Fernstudium mit kompakten Präsenzphasen an bundesweit eingerichteten Studienzentren (München, Stuttgart, Saarbrücken, Köln, Düsseldorf, Osnabrück, Berlin, Leipzig, Frankfurt und Hamburg) sowie in Österreich (Wien) und der Schweiz (Zürich). Die Studierenden werden durch Fernlehrer und E-Campus der Hochschule unterstützt. Insbesondere Unternehmen des Zukunftsmarkts profitieren von den dualen Bachelor-Studiengängen, weil die Studierenden ihre erworbenen Kompetenzen unmittelbar in die betriebliche Praxis mit einbringen und mit zunehmender Studiendauer mehr Verantwortung übernehmen können.

Die BSA-Akademie ist mit ca.180.000 Teilnehmern seit 1983 einer der führenden Bildungsanbieter im Zukunftsmarkt Prävention, Fitness und Gesundheit. Mit Hilfe der über 60 staatlich geprüften und zugelassenen Lehrgänge in den Fachbereichen Fitness/Individualtraining, Management, Ernährung, Gesundheitsförderung, Betriebliches Gesundheitsmanagement, Mentale Fitness/Entspannung, Fitness/Gruppentraining, UV-Schutz und Bäderbetriebe gelingt die nebenberufliche Qualifikation für eine Tätigkeit im Zukunftsmarkt. Teilnehmer profitieren dabei vom modularen Lehrgangssystem der BSA-Akademie. Der Einstieg in einen Fachbereich erfolgt mit einer Basisqualifikation, die mit Aufbaulehrgängen über Profiabschlüsse bis hin zu Fachwirtqualifikationen, wie „Fitnessfachwirt/in“ oder „Fachwirt/in für Prävention und Gesundheitsförderung“, erweitert werden kann. Diese Abschlüsse bereiten optimal auf die öffentlich-rechtlichen Fachwirtprüfungen bei der Industrie- und Handelskammer (IHK) vor, die zu Berufsabschlüssen auf Meister-Niveau führen. In Zusammenarbeit mit der IHK wurden mit dem „Fitnessfachwirt IHK“ (1997) sowie dem „Fachwirt für Prävention und Gesundheitsförderung IHK“ (2006) bereits zwei öffentlich-rechtliche Berufsprüfungen entwickelt. 2010 kam mit der Fachkraft für betriebliches Gesundheitsmanagement (IHK) ein IHK-Zertifikatslehrgang hinzu.

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Sportler: Wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft

Top-Motivation im Business durch Spitzensportler

Sportler: Wichtige Impulsgeber für die Wirtschaft

U21-Nationaltrainer und Europameister Stefan Kuntz bei einem Vortrag

Diszipliniert, lernwillig, konsequent: Wer für sich und sein Business erfahren will, wie dauerhafte Motivation und langfristiger Erfolg gelingen, sollte einen Blick auf den Spitzensport werfen. Denn wer Höchstleistungen erreichen will, muss dafür bestimmte Eigenschaften mitbringen oder über Trainingsjahre hinweg entwickeln. Natürlich geht es nicht ohne Muskelkraft, Beweglichkeit und spezielle Techniken – doch ein Großteil des Erfolgs ist Kopfsache. Michael Vesper, Vorstandvorsitzendes des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), forderte in einem Interview mit der „Welt“ gar, Unternehmen sollten mehr Spitzensportler einstellen – im Gegenzug bekämen sie Angestellte, die „extrem strukturiert, diszipliniert, zielorientiert und ehrgeizig“ seien.
Das richtige Mindset bringt auch Firmen weiter und macht Mitarbeiter erfolgreich. Daher sind Spitzensportler wie U21-Nationaltrainer und Europameister Stefan Kuntz, Rennrodel-Olympiasiegerin Natalie Geisenberger oder Extremläufer Norman Bücher als Vortragsredner ausgezeichnete Impulsgeber für die Wirtschaft. Sie übertragen ihre Erfahrungen aus dem Leistungssport und zeigen damit den Teilnehmern ihrer Vorträge neue Blickwinkel auf wirtschaftliche Prozesse und erfolgreiche Zusammenarbeit.
Stefan Kuntz war einst selbst Profisportler und macht heute Nachwuchssportler erfolgreich: Der ehemalige Nationalspieler und Fußball-Europameister von 1996 verantwortet inzwischen als Trainer die deutsche U21-Nationalmannschaft und führte diese im Juni dieses Jahres erfolgreich zum EM-Titel in Polen. Nach dem Ende seiner Spielerkarriere arbeitete Stefan Kuntz erfolgreich als Manager. Er führte als Funktionär über 100 Mitarbeiter und war verantwortlich für das „Team hinter dem Team“. Der Fußballprofi und Experte für Nachwuchsförderung weiß, wie aus einzelnen Talenten ein starkes Team wird. In seinen Vorträgen als Keynote Speaker zieht er Parallelen zum Teambuilding in der Wirtschaft und veranschaulicht, warum Teamfähigkeit für den Unternehmenserfolg so wichtig ist und wie sich Mitarbeiter diese Eigenschaft aneignen können.
Die mehrfache Olympia-Siegerin und Weltmeisterin im Rennrodeln Natalie Geisenberger lebt nach dem Motto „Ganz oder gar nicht“. Mit ihrer authentisch-sympathischen Art veranschaulicht die Profisportlerin in ihren Vorträgen, wie man auch im Beruf das Ziel nicht aus den Augen verliert, sondern sich Etappe für Etappe vorarbeitet und dabei gleichzeitig neue Motivation aufbaut.
Eigenmotivation ist auch für den Extremsportler Norman Bücher eine wichtige Komponente, um immer wieder Höchstleistungen zu erreichen. Der 5 Sterne Redner kämpft sich während seiner Ultra-Marathons bei schwierigsten Bedingungen durch unwegsame Gelände. Die Ausdauer und Willensstärke, die er dafür braucht, nutzt er auch als erfolgreicher Unternehmer. Denn gleichzeitig ist der Keynote Speaker Diplom-Sportmarketing-Manager, Unternehmensberater und Betriebswirt. Die Kombination dieser beiden Bereiche macht aus Extremsportler Norman Bücher einen gefragten Redner mit einem einzigartigen Erfahrungsschatz.
5 Sterne Redner, die renommierte Agentur für Vortragsredner, vermittelt Stefan Kuntz, Natalie Geisenberger, Norman Bücher und viele weitere Persönlichkeiten aus dem Leistungssport als Keynote Speaker für Veranstaltungen. In der Online-Datenbank der Redneragentur finden sich faszinierende Referenten und angesehene Experten aus dem Spitzensport, die mit ihren unterschiedlichen Themenschwerpunkten für Top-Motivation im Business sorgen.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation. Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze, Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

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Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland

Beliebt bei den Sportfans: Olympia kommt gleich nach Fußball

Goldmedia Fanmonitor 2017: Beliebtheit der Sportarten bei Fans, © Goldmedia 2017

München/Berlin, den 21. Februar 2017. Die Olympischen Spiele liegen in der Gunst der Sportfans ganz weit vorn. Sie kommen im Ranking der beliebtesten Sportarten gleich nach König Fußball. Die klassischen Medien TV und Print sind weiter führend als Quelle für Sportinformationen. Immer häufiger nutzen Sportfans dafür aber auch digitale Angebote. Unter allen genutzten TV-Sendern schaffen es Sport1 und Eurosport in die Top 10 – Sky ist für die stark interessierten Sportfans das wichtigste Bezahlangebot.

Dies sind Ergebnisse aus dem aktuellen Fanmonitor 2017 der Beratungs- und Forschungsgruppe Goldmedia ( www.goldmedia.com). Die Studie ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Sie erfasst die Beliebtheit von 21 Sportarten und eSports und zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung auf das Informationsverhalten der Sportfans heute. Basis der Analyse ist eine umfangreiche Befragung von Sportfans in Deutschland ab 18 Jahre.

Beliebteste Sportarten: Fußball vor Olympia und Wintersport

Fußball ist in Deutschland die mit Abstand beliebteste Sportart. Rund 86 Prozent der Sportfans gaben an, sich für Fußball zu interessieren, zwei Drittel sogar stark. Gleich dahinter auf Rang zwei folgt Olympia. Fast 70 Prozent der Sportfans interessieren sich, fast die Hälfte sogar stark für die Olympischen Spiele. Dabei gibt es in der Gunst der Fans kaum Unterschiede zwischen Sommer- und Winterspielen. Auf den weiteren Plätzen folgen Wintersport, Motorsport und Leichtathletik.
„Die Ergebnisse des Fanmonitors 2017 zeigen, wie präsent die Marke Olympia heute bei den Sportfans ist“, betont Dr. Marcus Hochhaus, Geschäftsführer und Partner von Goldmedia und Leiter der Sport Business-Unit. „Auch wenn einzelne olympische Sportarten in der Beliebtheit weiter hinten liegen, können die Olympischen Spiele insgesamt als Synonym für internationalen Spitzensport gesehen werden. Olympia zieht regelmäßig eine Vielzahl der sportbegeisterten Deutschen in ihren Bann und ist ein absolutes Spitzenevent.“

Zahlungsbereitschaft: Sky ist Bezahlangebot Nummer 1

Die deutschen Sportfans sind durchaus bereit, für Sportinhalte Geld auszugeben. Über 40 Prozent der befragten Fans, die ein starkes Sportinteresse angegeben haben (Werte 4-5 auf einer Skala von 1-5), beziehen nach eigenen Angaben ein Sky-Abonnement. Bei diesen Fans steht der Pay-TV-Anbieter klar an erster Stelle, wenn es um Bezahlangebote insgesamt geht. Erst auf zweiter und dritter Position folgen die klassischen VoD-Anbieter Amazon und Netflix. Es bleibt abzuwarten, wie sich hier die erst im August 2016 gelaunchte Sport-Streaming-Plattform DAZN positionieren kann.

Relevanz der TV-Sender: 2 Sportsender sind unter den Top 10

Für Sportfans sind Sportsender von hoher allgemeiner Relevanz. Fragt man die Sportfans, welche TV-Sender sie generell nutzen, befinden sich mit Sport1 und Eurosport gleich zwei Sportsender unter den Top 10. Bei den Fans mit starkem Interesse schafft es Sport1 sogar auf den 4. Platz ihrer favorisierten TV-Sender und damit ins Relevant der Set TV-Channels.

Quellen für Sportinformationen: Regionalmedien beliebt

Das Fernsehen ist für Fans die wichtigste Quelle für Sportinformationen. Fast drei Viertel der Befragten gab an, klassisches TV als Informationsquelle zu nutzen. Zeitungen werden als zweitwichtigstes Medium genannt: Rund ein Drittel der Fans informiert sich über Zeitungen, wobei Regionalzeitungen deutlich wichtiger sind als überregionale und internationale Titel.

Trotz hoher Nutzungswerte für die klassischen Medien werden digitale Angebote immer wichtiger. Rund 18 Prozent der Fans gaben an, Sportinformationen auch aus digitalen Angeboten wie Apps, Websites und VoD-Portalen zu beziehen. Aber auch die eigenen Netzwerke bleiben als Informationsquelle für Sportfans wichtig, egal ob über soziale Medien oder im direkten Austausch der Fans untereinander.

Quelle: Fanmonitor 2017, Goldmedia Februar 2017

Der Fanmonitor 2017 ist eine 360 Grad-Analyse der Sportfans in Deutschland. Die Studie erfasst deren Informations- und Fanverhalten, zeigt den Einfluss von Kommerzialisierung und Digitalisierung im Sport und die Beliebtheit von 21 Sportarten sowie eSports. Die Studie basiert auf einer Onlinebefragung (Oktober 2016) von 1.881 Personen ab 18 Jahre in Deutschland, davon gaben 1.680 an, Sportinteressierte zu sein (=Sportfans). Die Studie richtet sich an Medien, Sponsoren, Verbände, Ligen, Clubs, Agenturen, Rechtehändler u.a. Studieninhalte: soziodemografische Merkmale, genutzte Bezahlangebote und favorisierte TV-Sender, Informationsquellen, Bewertung der Berichterstattung, Interesse an 21 Sportarten, Fanverhalten.
Die 200-seitige Studie ist kostenpflichtig und kann über die Goldmedia Sport Business Unit Muenchen@Goldmedia.de und über die Goldmedia Homepage bestellt werden: https://www.goldmedia.com/studien/

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Goldmedia ist eine Beratungs- und Forschungsgruppe mit dem Fokus auf Medien, Entertainment, Sport, Telekommunikation und Handel. Die Unternehmensgruppe unterstützt seit 1998 nationale und internationale Kunden bei allen Fragen der digitalen Transformation. Dazu bietet Goldmedia ein breites Leistungsspektrum in den Bereichen Consulting, Research, Personal- und Politikberatung.
Unsere Leistungen im Bereich der Personalberatung umfassen die Identifikation von Fach- und Führungskräften (Executive Search), die Analyse von Organisation und Management (Management Audit) sowie die Besetzung von Aufsichtsräten, Digital Advisory Boards und sonstigen Beiräten. Standorte sind Berlin und München. Weitere Informationen: http://www.Goldmedia.com

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Der Wille zum Sieg – über den Erfolgsfaktor von Profi-Sportlern Neues Buch: „An die Spitze! Wie Sportlerpersönlichkeiten oben ankommen und dort bleibe

von Sabine Eich mit Beiträgen von Dr. Gregor Nimz und Holger Obermann / Vorwort Wolfgang Avenarius

Der Wille zum Sieg - über den Erfolgsfaktor von Profi-Sportlern  Neues Buch: "An die Spitze! Wie Sportlerpersönlichkeiten oben ankommen und dort bleibe

Buch-Cover: An die Spitze! (Bildquelle: Copyright Sabine Eich)

Frankfurt/Main. November 2015 – Den Iron-Man gewinnen, einen Pokal abstauben oder sich erfolgreich auf die Pool-Position kämpfen – woher kommt der Wille zum Sieg? Welche Rolle spielt dabei die Persönlichkeit? Wie gehen Spitzensportler mit Niederlagen um und ziehen daraus die Energie die Zielfokussierung? In 14 Interviews mit erfolgreichen Mannschafts- und Einzelsportlern aus acht Sportarten hat die Autorin Sabine Eich, Sport-Mental-Coach, genau diese Fragen gestellt und nun in ihrem neuesten Buch prägnant und spannend zusammengefasst. „Die Persönlichkeit des Sportlers sowie die Trainer-Athleten-Beziehung sind der Schlüssel zum Erfolg“, betont Sabine Eich, selbst ehemalige Leistungssportlerin. Die Autorin kritisiert, dass in vielen Vereinen und Verbänden das Thema soziale Kompetenz noch immer übersehen wird. „Wertschätzender und individueller Umgang auch mit Mannschaftssportlern sind die Basis für ein siegreiches Team.“ Das Gewinner-Gen sei die starke Persönlichkeit, die positiv fokussiert sei und so – bodenständig und unterstützt vom sozialen Umfeld – den individuellen Weg zum Sieg gehen kann, so das Fazit von Sabine Eich.

Praxis-Tipps und Quick-Checks fürs Training
Sportfans bietet das Buch Blicke hinter die Kulissen des Profi-Sports, Nachwuchssportler und Trainer erhalten u. a. Tipps und Hinweise über den Umgang mit Sportlern und die Bedeutung des sozialen Umfeldes. Den Einstieg in dieses praxisorientierte Buch bilden prägende Ereignisse, von denen die Spitzen-Sportler berichten: Verletzungen, Auseinandersetzungen, Misserfolge und der Weg zurück zum Erfolg. Aus diesen persönlichen Geschichten und Einsichten sowie aus den langjährigen Erfahrungen als Sport-Mental-Trainerin stellt Sabine Eich die zentralen Sieges-Faktoren in den folgenden Kapiteln zusammen und beschreibt den Impact von: Ressourcen, sozialem Umfeld, Trainer als Erfolgsfaktor, Persönlichkeitsentwicklung, Glück. Jedes Kapitel schließt mit einem Quick-Check und einem Wissensteil ab, der die wichtigsten Punkte daraus zusammenfasst.

„Mir ging es darum, Sportlern und Trainern die Chance zu geben, aus der Erfahrung von Spitzen-Sportlern zu lernen und ihnen damit einen Leitfaden für die Umsetzung an die Hand zu geben“, sagt die Autorin Sabine Eich. Ergänzend dazu berichtet Dr. Gregor Nimz in seinem wissenschaftlich fundierten Beitrag über die Chancen einer guten Trainer-Athleten-Beziehung und Holger Obermann gibt in seinem Beitrag Einblicke in die Werte und Integrationskraft, die mit Sport vermittelt und erreicht werden.

Prägende Ereignisse und Zitate aus dem Buch:
-Uwe Bindewald berichtet über die bittere Zeit des Abstiegs in die 2. Bundesliga. „Es ist erstaunlich, was da reininterpretiert wird und respektlos, wie über Menschen hergezogen wird.“ In dieser Zeit war seine Familie sein Rückhalt. „Jeder muss für sich den für ihn richtigen Weg erarbeiteten, um so seine Leistung abrufen zu können“, sagt Bindewald rückblickend.
-Für Thomas Burkert ist klar: „Ein Trainer prägte mich am meisten, er veränderte und verbesserte meine Spielweise. Ihm nahm ich alles ab, was er sagte.“
-Pascal Roller: „Ich bin überzeugt, dass ich durch den Sport der Mensch geworden bin, der ich heute bin.“
-Alexander Schurr: „Die Erfahrungen, die man aus vielen Verletzungen herauszieht, sind unschätzbar und ermöglichen eine hohe körperliche und mentale Wahrnehmung.“

Das Buch:
„An die Spitze! Wie Sportlerpersönlichkeiten oben ankommen und dort bleiben“
Autorin: Sabine Eich, Beiträge von Dr. Gregor Nimz und Holger Obermann,
Vorwort von Wolfgang Avenarius
November 2015, broschiert, 174 Seiten, 14,95 EUR

Mitwirkende Sportler-Persönlichkeiten:
Uwe Bindewald, Thomas Burkert, Inka Dömges, Mike Fuhrig, Eberhard Gienger, Katharina Heinig, Guido Kratschmer, Moritz Martin, Bernd Reisig, Pascal Roller, Oliver Roth, Alexander Schur, Wieland Speer, Mona Steigauf.

Beiträge von:
Dr. Gregor Nimz (Führungskräfteentwicklung Compass Group Deutschland & Freiberuflicher Sportpsychologe), Wolfgang Avenarius (Sportjournalist), Holger Obermann (Sportmoderator, Deutscher Fußballbotschafter 2013).

Über die Autorin:
Was macht Sportler wirklich erfolgreich? Wie können sie ihre Ziele erreichen und Träume verwirklichen? Als ehemalige Leistungsturnerin haben diese Fragen Sabine Eich auf ihrem Lebensweg und Berufsweg als Sport-Mental-Coach begleitet. „Die eigenen Fähigkeiten erkennen, seinen Weg verfolgen und Blockaden im Kopf zu lösen, das sind essentielle Bausteine für den Erfolg im Profi-Sport!“. Weitere Bücher von Sabine Eich: „Cool siegen! Wie Erfolg im Kopf entsteht“ (2011) und „Perfekt strukturiert: Zeit- und Selbstmanagement mit der Elfmeteruhr“ (2013).
www.sabine-eich.de

Sabine Eich
Was macht Sportler wirklich erfolgreich? Wie können sie ihre Ziele erreichen und Träume verwirklichen? Als ehemalige Leistungsturnerin haben diese Fragen Sabine Eich auf ihrem Lebensweg und Berufsweg als Sport-Mental-Coach begleitet. „Die eigenen Fähigkeiten erkennen, seinen Weg verfolgen und Blockaden im Kopf zu lösen, das sind essentielle Bausteine für den Erfolg im Profi-Sport!“
Weitere Bücher von Sabine Eich: „Cool siegen! Wie Erfolg im Kopf entsteht“ (2011) und „Perfekt strukturiert: Zeit- und Selbstmanagement mit der Elfmeteruhr“ (2013).
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CCC-Technologiepreis 2015 für den Leistungssport

„Wissens- und Technologietransfer in den Spitzensport“ lautet die Aufgabenstellung des in Zusammenarbeit mit dem Institut für Angewandte Trainingswissenschaften (IAT) ausgeschriebenen Preises des Softwarehauses aus Leipzig

CCC-Technologiepreis 2015 für den Leistungssport

Spitzensport braucht Spitzentechnologie, so das Motiv der CCC Software GmbH , 2015 erstmalig diesen Technologiepreis zu stiften. In Zusammenarbeit mit dem IAT geht es bei diesem Wettbewerb darum, zukunftsweisende und anwendungsorientierte Ansätze zu innovativen Technologien und deren Potentiale und Nutzungsmöglichkeiten im olympischen Spitzensport zu identifizieren. Sportartenübergreifende Grundlagenforschung ist dabei ebenso willkommen, wie konkrete sportartenspezifische Entwicklungen. Bewerben können sich Mitarbeiter von Olympiastützpunkten und Sportverbände, universitärer und außeruniversitärer Forschungseinrichtungen sowie Firmen in Verbundprojekten, deren Ideen nicht älter als vier Jahre sind. Bewerbungsschluss ist der 15. Februar 2015.

„Wichtig ist, dass alle Einreichungen letztlich eine Realisierung und Anwendung in der Praxis finden können. Uns geht es um konkrete Anwendung im Alltag des Leistungssports und nicht um eine Präsentation für irgendwelche Wissenschaftsmagazine“, betont Jens Heinrich, Geschäftsführer der CCC, das Engagement. Deshalb durchlaufen die Bewerbungen auch ein zweistufiges Auswahlverfahren. Zunächst wird die Idee, eingereicht in Form eines Abstracts, bewertet und es werden die Preiskandidaten bestimmt. Diese dürfen ihre Idee dann in der Preisträgersession im Rahmen der IAT-Frühjahrsschule der Jury vorstellen. Diese Jury entscheidet im Anschluss an die Präsentationsrunde über die endgültige Preisvergabe.

Die Verleihung des mit 2.000,- EUR dotierten Technologiepreises findet im Rahmen der 17. Frühjahrsschule der IAT am 15./16. April 2015 in Leipzig statt.

„Mit dem Preis möchten wir als Mittelständler zeigen, dass wir die Herausforderungen des Marktes annehmen und uns aktiv an der Gestaltung der Zukunft beteiligen“, so Heinrich. CCC lebt die Nähe zur Wissenschaft von Beginn der Unternehmenstätigkeit an. „Ohne den Einsatz moderner IT-Technologien sind Erfolge im Sport heute undenkbar und sie werden zukünftig immer wichtiger. Um dieser Entwicklung Rechnung zu tragen, stiften wir den CCC-Technologiepreis“, schließt Heinrich.

Seit 1996 entwickelt die ccc software gmbh Software für den Sport. Gemeinsam mit dem IAT entwickelte ccc 2001 das weltweit erste digitale Videoinformationssystem. Die umfassenden Erfahrungen im Bereich der Aufnahme, Verarbeitung und Archivierung von Videodaten nutzen neben Vereinen, Universitäten und Forschungseinrichtungen des deutschen Spitzensports auch internationale Verbände. Mit der neusten Entwicklung, einem Multikamerasystem zur Leistungsoptimierung durch direktes Videofeedback, bestätigt ccc seine führende Position im Bereich innovativer Videoanalyselösungen für alle Ebenen des modernen Leistungssports. ccc – immer eine Nasenlänge vorn!

Kontakt
ccc software gmbh
Jens Heinrich
Mozartstr. 3
04107 Leipzig
+49.341.30548 – 36
+49.341.30548 – 40
j.heinrich@ccc-software.de
www.ccc-software.de/de/sport/