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Pressemitteilungen

Tölzer Löwen und wee haben ambitionierte Ziele und vernetzen Sport mit Business

Unternehmer Cengiz Ehliz plant Aufstieg in DEL und deutsche Meisterschaft im Pilotprojekt weeArena

München / Kreuzlingen / Bad Tölz, 19.08.2019

Die Saisoneröffnung im Eishockey-verrückten Bad Tölz hätte nicht besser inszeniert werden können: Bei Kaiserwetter und vor 1.500 bestens gelaunten Fans präsentierte sich der neu konfigurierte Kader. Meistercoach Kevin Gaudet war der Wunschtrainer von Management und Hauptsponsor „wee“ – der richtige Mann, um die nächsten Schritte im sportlichen Master-Fahrplan anzugehen. Trotz erprobter neuer Haudegen wie dem US-Boy Shawn Weller, dem Kanadier Tyler Mc Neely und dem verbliebenen tschechischen Edeltechniker Lubor Dibelka liegt das Durchschnittsalter des Kaders bei 25 Jahren. Nachwuchsspieler wie Luca Tosto, Timo Gams oder Christoph Kiefersauer sind integrativer Bestandteil des Teams mit Perspektiven. Zwei Transfer-Coups gelangen mit den Verpflichtungen des Ex-Löwen Marco Pfleger, der inzwischen 270 DEL-Spiele absolvierte und dem Kanadier Max French, einem blitzschnellen Center. Neue Wege gehen die Kufenflitzer auch beim Training: Fitness-Trainerin Robin Niderost, ebenfalls Neuzugang, macht die Spieler beispielsweise mit ungewohnten Yoga-Übungen fit!

Paradigmenwechsel durch und durch: Mit zwei ungewöhnlichen Dauerkarten-Aktionen, die den Saisonbesuch für die heimischen Fans teils um die Hälfte günstiger machen, ließ Hauptsponsor „wee“, der die Differenz zur „normal bepreisten“ Saisonkarte übernimmt, aufhorchen. Das Anliegen von Club und Partner: Die weeArena soll bei Heimspielen emotional kochen – und mit multifunktionalen weeCards sollen möglichst viele Transaktionen in der weeArena und im – mit dem „wee“-System vernetzten – stationären Einzelhandel durchgeführt werden.

Cengiz Ehliz (49), Gründer und Frontmann von „wee“ hat die Weichen für die gemeinsame Zukunft der Löwen mit Hauptsponsor „wee“ gestellt. Unter dem Slogan „Zurück in die Zukunft. Jetzt geht´s los!“ will man im Eishockey-verrückten Bad Tölz an ruhmreiche Zeiten anknüpfen, was zu kontroversen Diskussionen in Eishockey-Deutschland führte. So sollen sich die Tölzer Löwen in dieser Zweitliga-Saison für die Playoffs qualifizieren, 2023 in die DEL aufsteigen und sich 2026 zum deutschen Champion krönen. Der Oberbayer mit türkischen Wurzeln will in seiner Heimat rund um die digitalisierte weeArena einen einzigartigen Leuchtturm gestalten, der nach ganz Europa strahlt und aufzeigt, dass aus einer Vision ein plausibles Konzept und daraus ein nachhaltig vernetztes, betriebswirtschaftlich erfolgreiches Projekt wächst.

Das bedeutet konkret: Wer bei Einzelhändlern vor Ort einkauft, die sich „wee“ angeschlossen haben, und dort bis zu 10 % Rabatte pro Einkauf sammelt, kann mit seinem „wee“-Guthaben den Eintritt zu DEL2-Spielen der Tölzer Löwen bezahlen, im Eistempel mit der weeCard oder weeApp bargeldlos verzehren oder im Fanshop einkaufen, und dabei wiederum Rabatte als „wee“ einsammeln. Die Einzigartigkeit der Bad Tölzer Blaupause besteht in der technologischen Vernetzung von weeArena, stationärem Einzelhandel und E-Commerce. Im Gegensatz zum Wettbewerb können beim Online-Shopping in über 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com als „wee“ (ein „wee“ ist in Europa ein Euro) gesammelte Rabatte nur beim Konsum im stationären Einzelhandel oder in der weeArena verrechnet werden. Alternative Option: Der Kunde lässt sich die gesammelten „wee“ auf sein eigenes Girokonto überweisen. Dieses Mobile Payment steht im Einklang mit den aufsichtsrechtlichen Auflagen.
Was ist das Ziel von Ehliz? „Ich möchte den stationären Einzelhandel flächendeckend digitalisieren und über die weeApp global sichtbar machen!“

Um die sportlichen Rahmenbedingungen zu verbessern, hat die weeConomy AG in der kommenden Saison in das Projekt weeArena mit dem sportlichen Betrieb siebenstellig, im unteren Bereich, investiert. Dieses Euro-Invest beinhaltet auch die kreativen Promotion-Aktionen für vergünstigte Dauerkarten und Sponsorenpakete.

Gemäß Masterplan startet das innovative Cashback- und mobile Bezahlsystem „wee“ seit gut einem Jahr erfolgreich in die operative Umsetzung. Im Fokus stehen bei der europäischen Markterschließung und -durchdringung zunächst 25 Zielmärkte in den kommenden fünf Jahren: Dabei sollen 75.000 neue stationäre Einzelhändler und 10 Millionen neue Nutzer für die weeCard oder weeApp aktiviert und langfristig gebunden werden. In Metropolregionen wie München, eher ländlich geprägten Gebieten wie der ostdeutschen Lausitz oder in der frankophonen Schweizer Romandie wird weitestgehend möglich je eine Sportarena mit dem stationären Einzelhandel, dem E-Commerce, den Fans und Konsumenten vernetzt. Dabei wird das örtliche Stadion nach dem Muster der ersten weeArena in Bad Tölz digitalisiert und in die technologische Infrastruktur von „wee“ integriert. Es zeichnet sich dann durch ein „offenes“ mobiles Bezahlsystem – weltweit einzigartig – aus. Parallel zur DACH-Region Deutschland, Österreich und Schweiz soll perspektivisch die weitergehende Umsetzung von Strategie und Implementierung des Systems in West- und Osteuropa erfolgen.

Ab dieser Spielzeit werden auch beim Schweizer Fußball-Erstligisten, dem Super-League-Club FC Sion, wie auch beim DEL2-Club Lausitzer Füchse nur noch multifunktionale weeCards als Dauerkarten ausgegeben. Zur folgenden Saison sollen dann die Stadien, in Weißwasser bereits jetzt umbenannt in weeEisArena, komplett mit der wee-Technologie ausgestattet und für den bargeldlosen Konsum mit der weeCard oder weeApp nutzbar sein.

„Zurück in die Zukunft. Jetzt geht“s los!“ – hier den Trailer auf YouTube ansehen: https://youtu.be/ZhGvt5Zu43o

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Jetzt geht´s los: wee-Founder Cengiz Ehliz (Mitte) als Tölzer Löwe – hier im Bild mit (vorne v.l.n.r.) Philipp Schlager, Marco Pfleger, (hintere Reihe v.l.n.r.) Max French, Shawn Weller, Matt MacKenzie, Johannes Sedlmayr.

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inlingua spendet 1.500 Euro an „Die Arche“ in Hamburg

Beim 50. Jubiläum der inlingua Sprachschulen im Jahr 2018 wurden fünf Länder-Illustrationen des Münchner Karikaturisten und Schnellzeichners Carlo versteigert. Die Summe von 1.500 Euro ging im Juli 2019 als Spende an das Kinderprojekt „Die Arche“ in Hamburg.

Nina Bernreuther leitete mit ihrer erfrischend emotionalen Art die Versteigerung zum 50. inlingua-Jubiläum, an der über 160 Lizenznehmer aus den in 34 Ländern ansässigen Sprachcentern teilnahmen. Der Münchner Moderatorin gelang es, Höchstpreise von bis zu 400 Euro für ein Bild zu erzielen. Darüber freute sich nun „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt. Insgesamt wurden 1.380 Euro bei der Jubiläums-Versteigerung erlöst. Den Betrag rundete die Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland auf volle 1.500 Euro auf.
Annalisa Hesse, Standortleiterin von „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt, nahm die Spende im Juli 2019 glücklich in Empfang. Den Scheck überreichten ihr Michael Hofmann (1. Vorsitzender des AG inlingua Deutschland e. V.) und Petra Schöttner (Leiterin der Geschäftsstelle von AG inlingua Deutschland e.V. in Hamburg). Durch die Spende an das christliche Kinder- und Jugendwerk bringt inlingua zum Ausdruck, wie wichtig Kinder in unserer Gesellschaft sind. „Kinder sind unsere Zukunft, und deshalb sollten wir dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, unabhängig davon, aus welcher sozialen Schicht sie stammen“, betont Michael Hofmann.
Das Kinderprojekt „Die Arche“ unterstützt seit 1995 besonders Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. In Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow gestartet, ist die Initiative mittlerweile an über 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Kinder sollen mit den Aktivitäten der Arche ihr Potenzial finden und stark fürs Leben gemacht werden.

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inlingua wurde 1968 gegründet. Es ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit über 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in mehr als 30 Ländern auf vier Kontinenten ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

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Der 5-Jahres-Plan von Cengiz Ehliz: 10 Mio. Fans als neue Nutzer für „wee“

Neue weeSports & Entertainment AG vernetzt Stadien, stationären Einzelhandel und E-Commerce via Cashback und Mobile Payment

München / Kreuzlingen, 9. Mai 2019

Mitte April präsentierten die Schweizer M-Commerce-Spezialisten in München ihr jüngstes Baby vor 800 begeisterten Partnern aus aller Welt: Mit der neuen Gesellschaft weeSports & Entertainment erfolgt nun ein strategisch-nachhaltiger Impuls für den „weeMarktplatz“. Dabei werden die zweijährigen Projekt-Erfahrungen beim Umbau der Bad Tölzer weeArena auf bargeldlosen Bezahlverkehr als Blaupause für eine forcierte Expansion von „wee“, dem innovativen Cashback- und Mobile Payment-System, genutzt und kapitalisiert. Der Plan: Synchronisation von Stadion-Digitalisierung, Einzelhändler-Aufbau, Ausbau des Onlineportals wee.com, Aktivierung von Online-Marketing-Tools unter einem Dach! Für die globale Expansion mit neuem Gütesiegel als Leistungsversprechen aller Aktivitäten bei der Markterschließung ist die Schweizer weeConnect AG unter operativer Führung von Vertriebsprofi Markus Rohrmoser (46) verantwortlich.

Aktuell baut „wee“ unter dem Dach von „Sports“ den Markt bereits signifikant aus: In der Westschweiz mit dem Leuchtturm FC Sion, Super-League (Fußball), sowie im Osten Deutschlands in der Region Lausitz, im Zentrum die Lausitzer Füchse, DEL2 (Eishockey). Nach demselben Muster soll noch in diesem Jahr in drei weiteren bedeutenden Regionen Europas der Startschuss erfolgen, darunter in Deutschland im Allgäu, dessen Einzelhandel durch Freizeit, Hotellerie und Tourismus geprägt ist, gleichermaßen in der Rhein-Ruhr-Region mit ca. 10 Millionen Einwohnern. Im Anschluss startet „wee“ in Frankreich, Slowenien und in der Slowakei – perspektivisch in Benelux, UK und Österreich.

In Sachen „Entertainment“ wurde kürzlich ein erster Meilenstein gesetzt: Bei der Kooperation mit sonnenklar.TV, als „wee“ prominent die Live-TV-Gala Goldene Sonne präsentierte, mit u.a. dem Opernstar Jose Carreras als Preisträger, dabei Klaus Meine, Frontmann der Scorpions, als sein Laudator. „wee“ und der TV-Sender mit einer Reichweite von ca. 38,5 Millionen Haushalten, bei dem jährlich 750.000 Reisende buchen, der mit seinem Franchisesystem über 260 Filialen als Reisebüros verfügt, werden die Zusammenarbeit zielgerichtet ausbauen und strategisch aufsetzen. Beide Partner versprechen sich hiervon ein klassisches Win-Win bei der Kundenakquise und -bindung. Als Dach von sonnenklar.TV ist die deutsche FTI-Group, viertgrößter Reiseveranstalter Europas, integriert. Die Marke sonnenklar.TV erzielte zuletzt einen Jahresumsatz von 603 Millionen Euro.

Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, brennt förmlich für die Umsetzung seiner Vision als globales Projekt: „Mein Ziel ist es, den stationären Einzelhandel flächendeckend zu digitalisieren und über die weeApp global sichtbar zu machen. Das ist dann als Suchmaschine die intelligente Antwort auf Amazon!“

Gespräche mit Fußball-Traditionsclubs, Betreibern von Arenen, Verbänden, Kommunen sowie unabhängigen Vertriebspartnern zur Evaluation und Aktivierung des stationären Einzelhandels sind bereits in vollem Gange. Und: Fortschreitende Gespräche zu diversen Projekten der Digitalisierung in China sind kein Geheimnis mehr!

Seit zwei Jahren testet das Unternehmen sein Projekt „erste weltweit offene Stadion-Digitalisierung“ im beschaulichen Bad Tölz. Hier stieg man zeitgleich beim DEL2-Aufsteiger Tölzer Löwen als Hauptsponsor ein, sicherte die Namensrechte des Stadions und baute in der abgelaufenen Saison die weeArena als Pilotprojekt schrittweise auf bargeldlos um. Dienstleister in Sachen Technologien ist hier Simply-X. Und was macht „wee“ so einzigartig?

In der angrenzenden Region wurde der Einzelhandel für „wee“ erschlossen: Konsumenten erhalten bei angeschlossenen Händlern bis zu 10% Rabatt in Form von sogenannten „wee“, dabei entspricht ein „wee“ einem Euro. Im Gegensatz zu herkömmlichen Loyalty-Programmen muss der Kunde keine Punkte sammeln – er kann sich die gesammelten „wee“ auch auf sein eigenes Girokonto auszahlen lassen. Gesammelt werden die „wee“ über die weeCard oder alternativ die weeApp. Rabatte lassen sich zudem beim Onlineshopping in 1.400 namhaften Onlineshops unter wee.com erzielen. Diese sind aber nur mit dem Einkauf im stationären Einzelhandel oder beim Eintritt bzw. Verzehr in der – aktuell einen – weeArena anrechenbar. Die positiven Erfahrungen werden jetzt auf den Deggendorfer SC übertragen, dessen städtisches Stadion für die kommende Saison auch mit dem „wee“-System auf bargeldlos umgerüstet wird. Neben diesen beiden Clubs ist „wee“ im Eishockey auch beim aktuellen Vizemeister EHC Red Bull München als Partner im Sponsoring aktiv.

Die Erfahrungen bei der anhaltenden erfolgreichen Marktgenerierung der Metropolregion München mit bis dato ca. 5.000 angeschlossenen Händlern in der ersten Ausbaustufe hat aufgezeigt, dass die teils komplizierten Prozesse standardisiert werden müssen. Es gilt weltweit einheitliche Qualitätsstandards zu schaffen. Die Umsetzung dieser Projekte erfolgt durch den externen Vertrieb der MPM Group Luxemburg.

Aus diesem Grund wurde jetzt die weeAcademy als Aus- und Weiterbildungsstätte gegründet. Erklärtes Ziel: Das global ausgerichtete Städte- und Regionen-Konzept unter der Botschaft „wee love“ mit für alle Vertriebspartner verbindlichen Qualitätsstandards umsetzen! Effektiv und nach vorgegebenem Muster soll der Proof of Concept dann vor Ort erzielt werden.

Über die Emotionalisierung der Aktivitäten von weeSports & Entertainment, gleichermaßen aber auch durch garantierte Qualitäts- und Leistungsversprechen beim Marktaufbau und Betrieb, erfolgt nun ein nachhaltiger Ausbau der globalen Dachmarke „wee“.

Oliver Kaiser (52), international renommierter Sportmarkt-Experte, der weeSports & Entertainment als Chairman of the Advisory Board vorsteht: „Es gibt global fünf Milliarden Fans, davon drei Milliarden die sammeln, Merchandise-Artikel, Devotionalien und Unikate, mit Club-Logos gebrandete Markenprodukte von Sponsoren… Wenn wir jetzt das Herz der Fans gewinnen und diese sich ihre Lieblingsthemen mit den Alltagseinkäufen finanzieren können, dann ist das im Markt eine unangreifbare Alleinstellung! „wee“ wird das weltweit führende Loyalty-Programm im Bereich Sport und Entertainment werden, davon bin ich überzeugt.“

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Vollständige Bildunterschrift:

Gut gelaunt in eine intensivierte Partnerschaft (v.l.n.r.): Oliver Kaiser (Chairman of the Advisory Board weeSports & Entertainment), Andreas Lambeck (GF sonnenklar.TV) mit Cengiz Ehliz (Visionär und „wee“-Founder)

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LTA Reiseschutz setzt bei der Nachwuchsförderung die Segel

Prägende Erlebnisse sind wichtig für die berufliche Zukunft. Die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) freut sich daher, eine Schulklasse Tourismuskaufleute bei ihrer Projekt-Kreuzfahrt auf dem Mittelmeer zu unterstützen.

In Zeiten von Fachkräftemangel ist es entscheidend, den Auszubildenden und jungen Kollegen nachhaltige Erlebnisse und Erfahrungen für ihre berufliche Entwicklung mitzugeben. Die LTA möchte besonders den Nachwuchskräften der Reisebranche auf ihrem Weg helfen und unterstützt daher sehr gerne eine bilinguale duale Ausbildungsklasse im Fach Tourismuskaufmann/-frau der Handelsschule Berliner Tor in Hamburg bei ihrer Projektfahrt. Die 30 Schüler absolvieren ihre Ausbildung in den Bereichen Reiseveranstaltung, Reisevermittlung sowie Geschäftsreisenmanagement in 12 namhaften Unternehmen des Travel Business und werden bei der selbstständigen Organisation ihrer 10-tägigen Kreuzfahrt wertvolle und prägende Erfahrungen in allen Bereichen des Reisemanagements sammeln.

Vom 26. April bis 05. Mai 2019 heißt es dann für die künftigen Reisevertriebler „Schiff Ahoi!“ bei einer Entdeckungsreise auf dem Mittelmeer von Griechenland über Italien und Malta bis nach Spanien. Über ihre Projektfahrt und die Planung der Reise berichten die Auszubildenden auf einem eigenen Instagram-Account (@azubisontour), sowie auf ihrer Website https://azubisontour.wordpress.com

„Wir freuen uns ganz besonders, die jungen Nachwuchskräfte in ihrer Ausbildung und bei dem Erleben unvergesslicher Momente, die sie während der Projektfahrt ganz bestimmt haben werden, unterstützen zu können. Gerade in Zeiten des immer größer werdenden Fachkräftemangels, ist es auch für uns als Unternehmen aus dem Reiseschutzsektor wichtig, hier mit unseren Möglichkeiten solche Projekte mit zu fördern“, kommentiert LTA Geschäftsführer Dr. Michael Dorka, das Sponsoring der Projektfahrt.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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Über die LTA (Lifecard-Travel-Assistance)

Die 2005 gegründete Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA) entwickelt und konzipiert umfassende Reiseschutz-Pakete, bestehend aus Dienstleistungen und Versicherungsschutz für gebuchte Reiseleistungen. In Zusammenarbeit mit über 1.800 Kooperationspartnern bietet die LTA einen zeitgemäßen und optimalen Versicherungsschutz sowie eine kompetente und umfangreiche Kundenbetreuung vor, während und nach einer Reise.

Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

Die verschiedenen Leistungspakete können direkt über die Homepage der LTA oder bei kooperierenden Reisebüros und Reiseveranstalter in Deutschland, Österreich und den Niederlanden gebucht werden.

Weitere Informationen: http://www.lta-reiseschutz.de

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LTA Reiseschutz unterstützt die Deutsche Faustball-Meisterschaft

Die Lifecard-Travel-Assistance Gesellschaft für Reiseschutz mbH (LTA), welche sich sonst eher mit Themen in „weiter Ferne“ beschäftigt, ist auch regional verwurzelt und unterstützt die Deutsche Faustball-Meisterschaft in Mannheim.

Als Mannheimer Unternehmen ist der LTA auch die Unterstützung der Region ein wichtiges Anliegen. Ehrensache also, dass sich LTA bei der Deutschen Meisterschaft im Hallenfaustball der Herren, die am 16. und 17. März 2019 in der GBG-Halle in Mannheim-Herzogenried stattfindet, als Sponsor beteiligt.

Faustball ist ähnlich wie Volleyball ein Rückschlagspiel für zwei Mannschaften. Der Ball darf dabei nur mit der Innenseite des ausgestreckten Unterarms gespielt, sowie beim Angriff oder bei der Angabe mit der Faust geschlagen werden und soll über das mittige Netz für den Gegner unerreichbar in das andere Spielfeld gespielt werden. Faustball ist zwar keine olympische Sportart, aber seit Jahren bei den World Games vertreten. Als allgemein weniger bekannter Sport gilt Faustball als unbeeinflusste und sympathische Sportart, bei denen es Spielern und Fans gleichermaßen um den Sport als solchen und nicht um das „große Geld“ geht.

Der Turnverein 1880 Käfertal e.V. ist in diesem Jahr gemeinsam mit der Deutschen Faustball-Liga erneut Gastgeber der Deutschen Hallen-Meisterschaft der Herren in Mannheim. Bereits 2018 hatte der TV Käfertal das wichtigste Turnier im deutschen Hallenfaustball in die Quadrate-Stadt geholt und nun werden 2019 erneut die sechs besten Vereinsmannschaften aus Deutschland in Mannheim um den begehrten Titel kämpfen. Die Organisatoren konnten mit Holger Laser, Stadionsprecher des VfB Stuttgarts, und Sönke Spille zwei Stadionsprecher gewinnen, die sich in der Faustballszene in den letzten Jahren einen Namen gemacht haben. In der GBG-Halle werden an beiden Tagen über 4.000 begeisterte Zuschauer aus ganz Deutschland und dem europäischen Umland erwartet, weitere Tausende werden die Spiele online im Livestream auf der Website https://dm2019.tv-kaefertal.de verfolgen.

„Die Deutsche Meisterschaft im Hallen-Faustball ist sportlich, organisatorisch und regional ein absolutes Highlight und wird den Zuschauern in Mannheim wieder Weltklasse-Faustball präsentieren. Wir freuen uns ganz besonders, den Sport und die Region unterstützen zu können und sind gespannt darauf, welche Mannschaft den Meisterschaftstitel erkämpfen wird. Natürlich drücken wir insbesondere dem TV Käfertal die Daumen“, so LTA Geschäftsführer Dr. Michael Dorka.

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Aber nicht nur der Schutz der eigenen Kunden wird bei der LTA groß geschrieben, sondern auch der Umweltschutz. So werden im Unternehmen die CO2 Emissionen genau ermittelt und für jede verbrauchte Tonne CO2 pflanzt das Unternehmen zwei neue Bäume in Paraguay, um dort den Regenwald vor der Abholzung zu schützen.

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Sponsoring für Kindergärten

Originelle Finanzierungsmöglichkeiten, Sponsoring, Fundraising, Spenden und mehr…

In diesem Ratgeber gibt es vielfältige Beispiele, wie Kindergärten für sich neue, unkonventionelle Finanzierungsmöglichkeiten erschließen. Er beschreibt konkret, wie zu möglichen Sponsoren Kontakt aufgenommen werden- und wer dabei helfen kann. Ganz wichtig ist der Dank an die Spender, damit diese Quelle nicht versiegt beziehungsweise eine Erfolgsdokumentation, die dann auch veröffentlich wird.

Der Ratgeber gibt konkrete Beispiele, wie mit Briefen an nahe gelegene Unternehmen und Dienststellen auf den Kindergarten und seine Möglichkeiten hingewiesen werden, die Kinder der Beschäftigten übergangsweise zu beaufsichtigen. Er beschreibt, wie am Telefon gesprochen werden sollte und welche Vorbereitungen dafür nötig sind.

Manche Geschäfte sind gerne bereit, Plakate der Kindergärten mit Hinweisen auf die Mitarbeitersuche oder für Veranstaltungen im Kindergarten aufzuhängen, weil die Kindergarteneltern in diesen Läden einkaufen.

In Zeiten des Internets stehen Kindergärten und anderen ähnlichen Einrichtungen eine Vielzahl von kostenlosen Möglichkeiten offen, auf sich aufmerksam zu machen, beispielsweise Presseartikel, die auf Blogs und verschiedenen Presseportalen gepostet oder an Presseabteilungen von nahegelegenen Unternehmen verschickt werden.

Außerdem gibt es hunderte von Möglichkeiten des Fundraisings, gerade wenn es sich um gemeinnützige Kindergartenträger handelt, beispielsweise von den Kindern gemalte Postkarten, die dann mit einer Wohlfahrtsmarke versehen, verschickt werden.

Gemeinnützige Trägervereine können sich kostenlos bei den Bußgeldstellen vieler Behörden oder Gerichte melden und sich dort als mögliche Empfänger von Strafzahlungen eintragen lassen, ebenso bei den Lotteriegesellschaften. Recht großzügig zeigen sich auch manche Sparkassen, Banken, Autohäuser oder Stadtwerke.

Der Verfasser, Dr. Joachim von Hein aus Hannover, ist Dozent für Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. Seit 20 Jahren berät er Hochschulen und Kirchen in Sachen Sponsoring. Gern unterstützt er Kindergärten in Norddeutschland. Er hat über 50 (Buch-) Titel und 200 Fachartikel publiziert. Er schreibt auch Texte für Kindergärten als Ghostwriter.
Wenn Sie Fragen zum Thema haben oder einmal eine geplante Sponsoring-Aktion mit einem erfahrenen Fachmann besprechen möchten, zögern Sie nicht, ihn einfach anzurufen: 0511 646 11 588 oder schicken Sie ein Mail an: info@jvhein.de

Dr. Joachim von Hein,
PR-Berater, Texter, Speaker und Netzwerker,
seit über 30 Jahren Journalist und
Ghostwriter.

Prüfungscoach und -berater
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Schweizer „wee“: ab sofort strategisches Sponsorship bei EHC Red Bull München

Nachhaltiger Impuls von Unternehmer Cengiz Ehliz für Markterschließung und Markeninszenierung

München / Kreuzlingen, 14. Februar 2019

Mit sofortiger Wirkung starten die Schweizer weeConomy AG und der EHC Red Bull München eine zunächst auf Mitte 2020 befristete Zusammenarbeit mit der Option auf Verlängerung. Mit diesem Schritt vertiefen die Cashback- und Mobile Payment-Spezialisten von „wee“ ihr Engagement als Partner im Profi-Eishockey, das bereits bei den DEL2-Clubs Tölzer Löwen und Deggendorfer SC weit über ein klassisches Sponsorship hinausgeht.

„Ich bin begeistert von unserem neuen Sponsorship“, schwärmt „wee“-Founder und Visionär Cengiz Ehliz (48), Muli-Unternehmer im M-Commerce, seit Samstag „frisch gebackener“ Unternehmer des Jahres von München. „Wir haben in Bad Tölz in den vergangenen Jahren bei meinem Lieblingsclub viel gelernt, jetzt möchten wir mit der Multiplikation dieser aufgebauten Kompetenzen auch in München starten. Und hier war und ist unser erklärter Wunschpartner der EHC Red Bull München. Dabei ist unsere erste weeArena und das Engagement bei den Tölzer Löwen weiterhin die globale Projekt-Blaupause.“

Christian Winkler, Geschäftsführer EHC Red Bull München, ist voller Vorfreude über die nun startende operative und dann strategische Zusammenarbeit: „Mit der weeConomy AG und den sich bietenden Möglichkeiten von „wee“ haben wir einen innovativen neuen Sponsor, der uns in unterschiedlichen Feldern nachhaltig unterstützen kann.“

Zusammenarbeit geht weit über ein konventionelles Sponsorship hinaus

Letztlich sind es drei Gründe, aus denen sich die Schweizer, deren operative Europazentrale in der Parkstadt Schwabing nur wenige Kilometer vom Olympia-Eisstadion entfernt liegt, für das auf Nachhaltigkeit angelegte Engagement entschieden und entsprechend investiert haben:
-Mit seinen drei deutschen Meisterschaften und dem für ein DEL-Team historischen Einzug ins Champions-League-Finale 2019 ist der EHC Red Bull München im sportlichen Kontext DER deutsche Vorzeige-Club im Eishockey. Das bezieht sich auch auf die Nachwuchsarbeit, die Fan-Community und das aufgebaute Image. Als offizieller „Business Partner“ wird „wee“ die positiven Emotionen des Clubs nutzen, um diese Marke in diesem herausragenden Umfeld zu platzieren und emotional noch stärker aufzuladen.
-Der EHC Red Bull München ist in der Region München ein herausragender Sympathie-Faktor, der im Olympia-Eisstadion wöchentlich für Furore sorgt. In die weitergehende Erschließung des Pilotmarktes München für das Cashback-/Mobile-Payment-System „wee“ wird diese neue Partnerschaft umfänglich integriert. Konkret: Sowohl stationäre Einzelhändler aus der Region, die sich von „wee“ digitalisieren lassen, als auch Konsumenten – aktive Nutzer von weeCard und weeApp – dürfen sich auf Einladungen zu den Spielen der Eishockey-Cracks oder auf Veranstaltungen in der Eisarena freuen. Bis dato haben sich im Großraum München ca. 2.400 Einzelhändler in die „wee“-Infrastruktur integriert, mindestens 4.000 und 400.000 aktive Nutzer auf Konsumentenseite sind das Ziel für 2019.
-Die unter dem Aspekt „Cashback-Systeme“ exklusive Partnerschaft bezieht sich auch
auf die Absicht beider Parteien, in Bezug auf Bezahlsysteme eine mögliche Kooperation auszuloten. Konkret: „wee“ wird entsprechend in Gespräche für die Planung der neuen Multifunktionsarena eingebunden, in der nach Fertigstellung der EHC Red Bull München seinen Spielbetrieb austrägt.

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant.

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

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Pressemitteilungen

155.000 Euro für soziale Einrichtungen

(Mynewsdesk) DATEV unterstützt mit Weihnachtsspende 17 gemeinnützige Projekte Nürnberg, 15. Januar 2019: Die traditionelle Weihnachtsspende der DATEV eG kommt in diesem Jahr 17 sozialen Einrichtungen im gesamten Bundesgebiet zu Gute. Die Spendensumme beläuft sich auf insgesamt 155.000 Euro. „Seit fast 30 Jahren unterstützen wir mit unserer jährlichen Weihnachtsspende gemeinnützige Projekte. Auf diesem Weg wollen wir gemeinsam mit unseren Mitgliedern einen Beitrag zur Inklusion leisten und haben dabei Menschen mit besonderen Förderbedarfen im Blick“, betont Julia Bangerth, Mitglied des Vorstands der DATEV eG.

Bereits zum dritten Mal konnten sich alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Vorschlägen für soziale Initiativen aktiv am Spendenprozess beteiligen. Die Belegschaft war aufgerufen, selbst Vorschläge für Projekte einzureichen und darüber abzustimmen. Die fünf meistgewählten Einrichtungen erhalten jeweils 5.000 Euro. Auf diesem Wege möchte die DATEV das vielfältige soziale Engagement ihrer Beschäftigten würdigen.

Unter den geförderten Projekten sind auch zwei überregionale Initiativen. So unterstützt die DATEV mit 20.000 Euro eine bundesweite Kampagne, in der der bekannte Inklusionsaktivist Raul Krauthausen zusammen mit dem Verein mittendrin e.V. über das Thema Inklusion in Deutschland aufklären und aufrütteln will. Den Höhepunkt der Kampagne bildet ein Aktionsabend am 15. Mai 2019, der zeitgleich in 80 deutschen Städten stattfinden wird. Hier soll der vor kurzem fertig gestellte und bisher unveröffentlichte Dokumentarfilm “ Die Kinder der Utopie“ gezeigt werden. Nach dem Film werden die Gäste zur Diskussion und zum Nachdenken über Inklusion eingeladen.

Als zweites überregionales Projekt erhält der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e.V. in Berlin (DBSV) 25.000 Euro für das Projekt „Web 2.0 und Beruf“. Damit plant der DBSV die Entwicklung eines Schulungsangebots für sehbeeinträchtigte Kinder und Jugendliche, um sie fit für Social Media zu machen und ihnen die Möglichkeiten der Jobsuche und Karriereplanung im Web näherzubringen.

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Über DATEV eG

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Mit rund 40.300 Mitgliedern, nahezu 7.400 Mitarbeitern (zum Ende des ersten Halbjahrs 2018) und einem Umsatz von 978 Millionen Euro (Geschäftsjahr 2017) zählt die DATEV zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland. So belegte das Unternehmen im Jahr 2016 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2017). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

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ERDINGER Alkoholfrei intensiviert Partnerschaft mit Franziska Preuß

Top-Biathletin startet weiter für das Team ERDINGER Alkoholfrei

ERDINGER Alkoholfrei intensiviert Partnerschaft mit Franziska Preuß

ERDINGER Alkoholfrei intensiviert Partnerschaft mit Franziska Preuß (Bildquelle: Deutscher Skiverband)

Biathletin Franziska Preuß und die Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu intensivieren ihre erfolgreiche Zusammenarbeit. Die 24-jährige ist bereits seit geraumer Zeit Teil des Teams ERDINGER Alkoholfrei. Zahlreiche Top-3 Platzierungen im Weltcup sowie großartige Leistungen bei Weltmeisterschaften und olympischen Spielen stehen schon auf ihrer Habenseite. In der neuen Saison wird die Spitzenathletin erstmals auch mit dem markanten blauen Wettkampfstirnband von ERDINGER Alkoholfrei an den Start gehen.

„Wir freuen uns, weiterhin auf Franziska bauen zu können und die Zusammenarbeit sogar noch auszuweiten. Mit ihren starken Auftritten und ihrer bodenständigen Art wird sie dazu beitragen, dass ERDINGER Alkoholfrei im Biathlonsport noch präsenter ist“, betont Philipp Herold, Leiter Sponsoring, Messen & Events bei der Privatbrauerei ERDINGER Weißbräu.

Auch Franziska Preuß freut sich über die vertiefte Partnerschaft: „ERDINGER Alkoholfrei steht mir seit einigen Jahren als verlässlicher Partner zur Seite. Deshalb ist es für mich sehr wichtig, dass wir die vertrauensvolle Zusammenarbeit nun intensivieren.“

Neben Franziska Preuß starten auch Vanessa Hinz, Simon Schempp, Erik Lesser, Lukas Hofer sowie die Nachwuchstalente Dominic Reiter, David Zobel und Anna Weidel für das Team ERDINGER Alkoholfrei. Eine gelungene Mischung aus gestandenen Profis mit zahlreichen Weltcupsiegen und Podestplätzen bei olympischen Spielen und Weltmeisterschaften sowie der Zukunft des Biathlonsports. Gemeinsam begeistern die Athletinnen und Athleten Biathlonfans auf der ganzen Welt. Zudem tragen sie maßgeblich dazu bei, dass der isotonische Durstlöscher ERDINGER Alkoholfrei und Deutschlands Wintersportart Nummer 1 untrennbar miteinander verbunden sind.

ERDINGER Weißbier – so schmeckt Bayern
Mit einem frischen ERDINGER Weißbier verbinden Weißbierfreunde höchsten Genuss – und ein Stück bayerische Lebensfreude. Seit 1886 wird dieser Klassiker in Erding gebraut. Hier hat ERDINGER Weißbräu seine Wurzeln, hier kommt jede einzelne Flasche ERDINGER Weißbier her.

Die inhabergeführte Privatbrauerei ist immer bei der traditionellen Flaschengärung geblieben. Sie gibt dem Weißbier die typische Spitzigkeit und den letzten Schliff – den Unterschied schmeckt man. Mit elf verschiedenen Weißbier-Varianten zeigen die Braumeister, wie bei ERDINGER Respekt vor dem bayerischen Reinheitsgebot und Leidenschaft für das Brauhandwerk zu einer wunderbaren geschmacklichen Vielfalt führen.

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