Tag Archives: sprachdialogsystem

Computer/Internet/IT

FLINTEC Lösung zur Umstellung der TK-Anlage auf VoIP

FLINTEC sorgt für die Telefonvermittlung und die Umwandlung von Fax in Email

Flintec: Umwandlung des Faxes bei Umstellung der TK-Anlage auf VoIP

Mannheim, 25.01.2018: Obwohl das Fax in vielen Bereichen von der Email abgelöst wurde, ist es noch immer in das Kommunikationskonzept vieler Unternehmen integriert. Insbesondere im juristischen und internationalen Kontext werden nach wie vor viele Faxe versendet. Doch wie erreicht das Fax den richtigen Ansprechpartner ohne eine extra Runde durch das Unternehmen zu drehen? Flintec bietet eine Lösung für Unternehmen auf Basis von VoIP / SIP.

Umstellung der TK-Anlage auf VoIP

Die Umstellung der TK-Anlage auf VoIP / SIP ist in vielen Unternehmen mit großem Aufwand und immensen Kosten verbunden. Im Zuge der Umstellung wird die IT-Abteilung vor eine weitere Herausforderung gestellt: Wie kann das Empfangen von Faxen weiterhin sichergestellt werden? Die VoIP-Lösung von Flintec empfängt Faxe unterschiedlicher Herkunft und Beschaffenheit und versendet diese als Email an die gewünschten Empfänger.

Eine Nummer für Anrufe und Faxe

In der Vergangenheit verfügte der ServiceDesk eines Unternehmens über eine Telefonnummer und eine Faxnummer. Durch die Umstellung auf VoIP wird nur noch eine einzige Nummer für den Kontakt mit den Mitarbeitern zur Verfügung gestellt: Für Anrufe und Faxe. Bei diesem One-Number-Konzept erkennt das Flintec System, ob es sich um einen Anruf oder ein Fax handelt.

Qualifizierung und Anrufsteuerung

Handelt es sich um einen Anruf, leitet die TK-Anlage den Anruf auf das Flintec Sprachdialogsystem (IVR). Mithilfe des Flintec Sprachportals wird der Anruf qualifiziert und an die Telefonvermittlung (ACD) weitergegeben. Die ACD findet den richtigen Ansprechpartner und verbindet.

Umwandlung des Faxes in eine Email

Handelt es sich um ein Fax, wandelt Flintec das Fax in eine Email um, ermittelt den Empfänger und sendet die Email direkt an den jeweiligen Mitarbeiter des Unternehmens. Eine separate Faxnummer oder eine manuelle Weiterleitung von Faxen ist nicht länger notwendig. Das Verfahren ist komfortable für den Absender und effizient für den Empfänger. „Große Konzerne mit vielen Faxen kommen um die automatische Umwandlung des Faxes in Email nicht herum“ sagt Geschäftsführer Lucien Feiereisen.

VoIP als komplexes Projekt

Die Zielgruppe sind große Konzerne, die über einen TK-Anlagen-Verbund mit bis zu 500 TK-Anlagen und eine Vielzahl eingehender Telefonate und Faxe über das One-Number-Konzept verfügen. Oftmals geht das Hand in Hand mit unterschiedlichen Verbindungsstrecken und Absendern. „Trotz der Vielfalt muss alles geordnet angekommen“ erklärt Feiereisen. „Viele Interessenten erwarten, dass wir ein fertiges Produkt aus der Schublade ziehen. In Wirklichkeit ist die Umstellung auf VoIP ein komplexes Projekt mit vielen kundenindividuellen Anforderungen“ erklärt Feiereisen.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Time Compliance Guard (automatische Anwesenheitsprüfung in Echtzeit) und Telefonie (Sprachportal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
eMail presse@flintec.de

Computer/Internet/IT

FLINTEC – 25 Jahre Innovation und Hightech aus Mannheim

Informationstechnologien und Kommunikationslösungen: Von der Anruf-Steuerung bis zur Zeiterfassung

Mannheim, 19.12.2017: 25 Jahre FLINTEC in Mannheim! Mit Kreativität und Trendgespür hat der Luxemburger Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen FLINTEC zu einem innovativen Unternehmen mit langjährigen Kunden und marktführenden Geschäftspartnern entwickelt. Von der Anruf-Steuerung bis zur Zeiterfassung umfasst das FLINTEC Portfolio kundenspezifische Telefonie- und IoT-Lösungen.

Von 1992 bis heute

Die Unternehmensgründung erfolgt im Jahr 1992 und gibt den Startschuss für Innovation und Hightech. Die 1990er Jahre sind für FLINTEC spannend: Aufbau eines kompetenten Entwicklerteams, Entwicklung von Telefonie-Lösungen und Durchführung von Marketingaktivitäten. Bis heute ist die Spanne der Kunden groß: Vom kleinen Handwerksbetrieb über den öffentlichen Dienst bis zum DAX-Unternehmen. Unternehmensgründer Feiereisen freut sich über die Unternehmensentwicklung und das Engagement seiner Mitarbeiter, die teilweise seit 20 Jahren an Bord sind.

Portfolio

In den ersten Jahren liegt der Fokus des Unternehmens auf kundenspezifischen Kommunikationslösungen, wie beispielsweise Anruf-Steuerung, Alarmierungs- und Sprachdialogsysteme für Automobilhersteller, Banken, Fluggesellschaften und Kinos. Das Telefon bildet den Dreh- und Angelpunkt des Portfolios. In den 2000ern erweitert Feiereisen das Portfolio mit Fachkenntnis und Trendgespür um die Zeiterfassung per Telefon. Anfang der 2010er folgt die mobile Zeiterfassung mit dem Smartphone per nativer Android App, iOS App und Web App. Die IoT-Lösung Time Compliance Guard geht als Rückmeldesystem einen Schritt weiter: Eine automatische Anwesenheitskontrolle mit Alarmierung von Regelverstößen in Echtzeit. „Ich bin stolz auf die Unternehmensentwicklung und das 25-jährige Bestehen“ sagt Feiereisen.

Zukunftsperspektive

Und mit der Entwicklung soll es weiter gehen. Im Jahr 2017 hat FLINTEC die Zertifizierungen ISO 9001 und 27001 erhalten und erfüllt damit die Anforderungen an ein Qualitäts- und Informationssicherheits-Managementsystem nach der ISO-Norm. Seit 2016 verstärkt Fee Feiereisen das Team. „Wir freuen uns, dass Fee Feiereisen ins Unternehmen zurückgekehrt ist und die Aufgabe des Business Development Managers übernommen hat“, so Lucien Feiereisen. Für den Geschäftsführer ist seine Tochter die ideale Besetzung für die Position. „Ich freue mich auf viele weitere gemeinsame Jahre.“

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Time Compliance Guard (automatische Anwesenheitsprüfung in Echtzeit) und Telefonie (Sprachportal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
eMail presse@flintec.de

Pressemitteilungen

Looking into Black Boxes: Berliner Filmteam berichtet über Sprachdialogsysteme und Callcenter

Looking into Black Boxes: Berliner Filmteam berichtet über Sprachdialogsysteme und Callcenter

(Mynewsdesk) München/Nürnberg, 29. September 2014 – „Für Meinungen ist der Compu­ter nicht da.“ Mit diesem Satz beschließt der Informatiker Dr. Jürgen Haas, Experte für Spracherkennung und Dialogdesign beim Münchner System­haus Crealog, seinen Part im hochinteressanten zweiten Teil der Doku­mentationsreihe ‚Looking Into Black Boxes‘ ( http://youtu.be/U36t_xbepI0 ). In dieser Youtube-Serie ermöglicht ein junges Berliner Filmteam gemein­sam mit Branchen-Insidern faszinierende Einblicke in Technologien,  die fast unbemerkt längst Teil unseres Alltags geworden sind.

Das Sprachdialogsystem der Sparda Bank in Nürnberg

Bereits seit 2008 ist bei der Sparda Bank in Nürnberg ein Sprachdialogsystem der Münchner Spezialisten am Werke, unter anderem um das dortige Service-Team von Routineaufgaben zu entlasten. So ermöglicht es den Nutzern des Telefonbankings zum Beispiel die Abwicklung eines kompletten Überweisungs­auftrages in nur 45 Sekunden – einschließlich Anwahl, Legitima­tion und Auftragsbestätigung! Die Bloggerin Fiona Kra­kenbürger und ihr Filmteam wollen mehr wissen und werfen einen „genaueren Blick in die schwarzen Kisten der Alltags-Computerisierung zwischen Melkrobotern, Sprachcomputern und Smartphones als Lebensbera­ter.“

Erkennen ist nicht gleich verstehen

Was beim menschlichen Gehirn im besten Falle in einem Rutsch funktioniert, also das Erkennen der verwendeten Sprache und das Ver­ste­hen des Inhalts, ist für Computer eine besondere Her­ausforderung. Denn der Unterschied liegt auch hier im Detail, erklärt Dr. Jürgen Haas im Filmbeitrag: Im ers­ten Prozess erkennt der Sprachcomputer nur die Worte, die höchstwahrscheinlich gesagt wurden. Im zweiten Prozess steckt ein Algorithmus das ‚Feld der Wahrscheinlichkeiten‘ ab und holt sich bei Bedarf zu­sätzliche Informationen aus anderen Datenquellen. Erst danach kann man so etwas wie ein ‚Verstehen‘, zum Beispiel der richtigen Bankleitzahl, attestieren. Da aber ein Dialog im Bereich Banken und Finanzen in ih­rem Kontext mit rund 3.000 bis 4.000 Wörtern aus­kommt, bleibt die Komplexität relativ übersichtlich.

Filmprojekt über Crowdfunding

Viele journalistische Projekte sind leider nur noch über Crowdfunding zu realisieren, da die Etats bei Magazi­nen, Zeitungen und TV-Sendern immer weiter einge­kürzt werden. Umso schöner, dass die sogenannten Krautreporter mit ihren Themen auf großes Interesse stoßen. Mehr dazu unter http://intoblackboxes.tumblr.com/ und www.facebook.com/6sept13

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Kommunikation und Design .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/wkcupa

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/wissenschaft/looking-into-black-boxes-berliner-filmteam-berichtet-ueber-sprachdialogsysteme-und-callcenter-16064

Über
CreaLog

Mit Referenzen in 30 Ländern ist
CreaLog führender Anbieter von Contact Center- und Sprachdialog-Lösungen in
Europa. Die CreaLog VoiceXML-Plattform ist voll­ständig webadministrierbar und
befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz mit
über 60.000 installierten Lines.

Voice Portale von CreaLog stellen
ein Höchstmaß an Dialog-Qualität auf Basis na­türlichsprachlicher
Spracherkennung sicher. Sie sind in der Lage, eine große Anzahl von Wörtern und
ganzen Sätzen in über 44 Sprachen zu erkennen und intelligent zu verarbeiten.
Außerdem unterstützen CreaLog-Portale die sehr menschlich klingende
Sprachsynthese weltweit führender Anbieter. Die CreaLog Contact Center-Lösun­gen,
Voice Portal-Lösungen und Media Portale für Carrier und Firmenkunden erhal­ten
immer wieder begehrte Auszeichnungen: so zum Beispiel 2009 den Voice Con­test
Silber-Award für ELVIS, das sprachgesteuerte Internetradio für mobile Endge­räte,
sowie die Auszeichnung Nuance DACH Partner of the Year 2011/2012.

Zu den Referenzen zählen
Firmenkunden wie die HypoVereinsbank, PAYBACK und die Sparda-Banken,
interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Carrier und
Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, A1 und Swisscom.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

CreaLog GmbH
Voice Portale, Contact Center,
Unified Messaging, CTI-Lösungen
Telefon: +49(0)89/ 324 656-32, Fax:
+49(0)89/ 324 656-99

Ansprechpartner: Jürgen Walther
E-Mail:
juergen.walther@crealog.com
Internet: http://www.crealog.com
Redaktion: nicolai.jereb@comfact.de

Kontakt

Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
http://shortpr.com/wkcupa

Pressemitteilungen

Looking into Black Boxes: Berliner Filmteam berichtet über Sprachdialogsysteme und Callcenter

Looking into Black Boxes: Berliner Filmteam berichtet über Sprachdialogsysteme und Callcenter

(Mynewsdesk) München/Nürnberg, 29. September 2014 – „Für Meinungen ist der Compu­ter nicht da.“ Mit diesem Satz beschließt der Informatiker Dr. Jürgen Haas, Experte für Spracherkennung und Dialogdesign beim Münchner System­haus Crealog, seinen Part im hochinteressanten zweiten Teil der Doku­mentationsreihe ‚Looking Into Black Boxes‘ ( http://youtu.be/U36t_xbepI0 ). In dieser Youtube-Serie ermöglicht ein junges Berliner Filmteam gemein­sam mit Branchen-Insidern faszinierende Einblicke in Technologien,  die fast unbemerkt längst Teil unseres Alltags geworden sind.

Das Sprachdialogsystem der Sparda Bank in Nürnberg

Bereits seit 2008 ist bei der Sparda Bank in Nürnberg ein Sprachdialogsystem der Münchner Spezialisten am Werke, unter anderem um das dortige Service-Team von Routineaufgaben zu entlasten. So ermöglicht es den Nutzern des Telefonbankings zum Beispiel die Abwicklung eines kompletten Überweisungs­auftrages in nur 45 Sekunden – einschließlich Anwahl, Legitima­tion und Auftragsbestätigung! Die Bloggerin Fiona Kra­kenbürger und ihr Filmteam wollen mehr wissen und werfen einen „genaueren Blick in die schwarzen Kisten der Alltags-Computerisierung zwischen Melkrobotern, Sprachcomputern und Smartphones als Lebensbera­ter.“

Erkennen ist nicht gleich verstehen

Was beim menschlichen Gehirn im besten Falle in einem Rutsch funktioniert, also das Erkennen der verwendeten Sprache und das Ver­ste­hen des Inhalts, ist für Computer eine besondere Her­ausforderung. Denn der Unterschied liegt auch hier im Detail, erklärt Dr. Jürgen Haas im Filmbeitrag: Im ers­ten Prozess erkennt der Sprachcomputer nur die Worte, die höchstwahrscheinlich gesagt wurden. Im zweiten Prozess steckt ein Algorithmus das ‚Feld der Wahrscheinlichkeiten‘ ab und holt sich bei Bedarf zu­sätzliche Informationen aus anderen Datenquellen. Erst danach kann man so etwas wie ein ‚Verstehen‘, zum Beispiel der richtigen Bankleitzahl, attestieren. Da aber ein Dialog im Bereich Banken und Finanzen in ih­rem Kontext mit rund 3.000 bis 4.000 Wörtern aus­kommt, bleibt die Komplexität relativ übersichtlich.

Filmprojekt über Crowdfunding

Viele journalistische Projekte sind leider nur noch über Crowdfunding zu realisieren, da die Etats bei Magazi­nen, Zeitungen und TV-Sendern immer weiter einge­kürzt werden. Umso schöner, dass die sogenannten Krautreporter mit ihren Themen auf großes Interesse stoßen. Mehr dazu unter http://intoblackboxes.tumblr.com/ und www.facebook.com/6sept13

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Comfact Kommunikation und Design .

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Über
CreaLog

Mit Referenzen in 30 Ländern ist
CreaLog führender Anbieter von Contact Center- und Sprachdialog-Lösungen in
Europa. Die CreaLog VoiceXML-Plattform ist voll­ständig webadministrierbar und
befindet sich bei über 400 Kunden aus mehr als 30 Branchen im Einsatz mit
über 60.000 installierten Lines.

Voice Portale von CreaLog stellen
ein Höchstmaß an Dialog-Qualität auf Basis na­türlichsprachlicher
Spracherkennung sicher. Sie sind in der Lage, eine große Anzahl von Wörtern und
ganzen Sätzen in über 44 Sprachen zu erkennen und intelligent zu verarbeiten.
Außerdem unterstützen CreaLog-Portale die sehr menschlich klingende
Sprachsynthese weltweit führender Anbieter. Die CreaLog Contact Center-Lösun­gen,
Voice Portal-Lösungen und Media Portale für Carrier und Firmenkunden erhal­ten
immer wieder begehrte Auszeichnungen: so zum Beispiel 2009 den Voice Con­test
Silber-Award für ELVIS, das sprachgesteuerte Internetradio für mobile Endge­räte,
sowie die Auszeichnung Nuance DACH Partner of the Year 2011/2012.

Zu den Referenzen zählen
Firmenkunden wie die HypoVereinsbank, PAYBACK und die Sparda-Banken,
interaktive TV-Sender wie 1-2-3.tv und Sky sowie Carrier und
Mehrwertdiensteanbieter wie Vodafone, A1 und Swisscom.

Mehr Info für Redaktion/ Leser:

CreaLog GmbH
Voice Portale, Contact Center,
Unified Messaging, CTI-Lösungen
Telefon: +49(0)89/ 324 656-32, Fax:
+49(0)89/ 324 656-99

Ansprechpartner: Jürgen Walther
E-Mail:
juergen.walther@crealog.com
Internet: http://www.crealog.com
Redaktion: nicolai.jereb@comfact.de

Kontakt

Nicolai Jereb
Gustavstraße 4
45219 Essen-Kettwig
020549391277
nicolai.jereb@comfact.de
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