Tag Archives: sprachschule

Pressemitteilungen

Englisch nach Maß® Sprachreise-Ziel Brighton: Nr. 1 laut British Council

Das Englisch nach Maß® Sprachreise-Ziel Brighton wurde im Juli 2019 vom British Council überprüft – jetzt ist das Ergebnis offiziell: Nr. 1 im UK!

Ein perfektes Ergebnis, bei dem 15 von 15 möglichen Punkten erreicht wurde.

Das Englisch nach Maß® Sprachreise-Ziel Brighton wurde im Juli 2019 vom British Council überprüft – jetzt ist das Ergebnis offiziell: Nr. 1 im UK!

Ein perfektes Ergebnis, bei dem 15 von 15 möglichen Punkten erreicht wurde.

Bewertet wurden, u.a. folgende Bereiche: Strategic and quality management, staff management, student administration, publicity, premises and facilities, learning resources, academic staff profile, academic management, course design, learner management, teaching, care of students, accomodation and leisure opportunities.

Besonders hervorzuheben sind die Bereiche „teaching“ (Training), „strategic and quality management“ und „accomodation“ (Unterbringung).

Ebenfalls wurde die Auszeichung „Centre of Excellence“ der EL Gazette durch dieses Ergebnis erreicht.

„Wir freuen uns riesig. Ein Qualitätssiegel dieser Art, durch eine unabhängige Organisation wie dem British Council, ist ein aussagekräftiges Zeugnis für ELC Brighton, unser Sprachreise-Ziel in Brighton“ sagt Patricia Hinsen-Rind, Geschäftsführerin der Englisch nach Maß® GmbH.

Besonders attraktiv für Beschäftigte: Alle „Englisch nach Maß®“ Sprachreisen sind auch als Bildungsurlaub möglich. Die Englisch nach Maß® GmbH ist eine anerkannte Einrichtung für Bildungsurlaub für folgende Bundesländer:

Baden-Württemberg, Berlin, Brandenburg, Bremen, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, NRW, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Saarland und Thüringen.

Mehr Infos: https://www.englisch-nach-mass.com

Zur Englisch nach Maß GmbH

Mit ihrer über 23 Jahre erworbenen Kompetenz im Bereich Sprachen konzipiert und entwickelt die Englisch nach Maß® GmbH flexible, praxisnahe, individuelle Sprachtrainings für Firmen deutschlandweit.

EnM-24/7, Englisch lernen mit künstlicher Intelligenz, Präsenztraining, Online Training im virtuellen Klassenzimmer (Webinar), Blended Learning, e-Learning, Online Learning, Training on Demand Online.

Hochwertige Sprachreisen und professionelle Übersetzungen vervollständigen die Produktpalette.

Zu Ihren Kunden zählen Unternehmen jeglicher Größe und Sparte, vom Mittelständler bis zum Weltmarktführer.

Zertifiziert nach DIN ISO 9001 & 29990.

Anerkannt für Bildungsurlaub in: Baden-Württemberg- Berlin- Brandenburg- Bremen- Hessen- Mecklenburg-Vorpommern- Niedersachsen- NRW-Rheinland-Pfalz- Sachsen-Anhalt-Saarland- Thüringen

Auszeichnungen: iStudy Awards Winner 2019/20, VON KUNDEN EMPFOHLEN – 2019, EU Business Awards: Best English Language Teachers 2018 – North Rhine-Westphalia , iStudy Awards Winner 2018/19, Proven Expert: Top Dienstleister 2017.

Kontakt
Englisch nach Maß GmbH
Patricia Hinsen-Rind
Mottmannstr. 6a
53842 Troisdorf
022412556120
info@englisch-nach-mass.de
http://www.englisch-nach-mass.de

Bildquelle: @pixabay

Pressemitteilungen

inlingua spendet 1.500 Euro an „Die Arche“ in Hamburg

Beim 50. Jubiläum der inlingua Sprachschulen im Jahr 2018 wurden fünf Länder-Illustrationen des Münchner Karikaturisten und Schnellzeichners Carlo versteigert. Die Summe von 1.500 Euro ging im Juli 2019 als Spende an das Kinderprojekt „Die Arche“ in Hamburg.

Nina Bernreuther leitete mit ihrer erfrischend emotionalen Art die Versteigerung zum 50. inlingua-Jubiläum, an der über 160 Lizenznehmer aus den in 34 Ländern ansässigen Sprachcentern teilnahmen. Der Münchner Moderatorin gelang es, Höchstpreise von bis zu 400 Euro für ein Bild zu erzielen. Darüber freute sich nun „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt. Insgesamt wurden 1.380 Euro bei der Jubiläums-Versteigerung erlöst. Den Betrag rundete die Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland auf volle 1.500 Euro auf.
Annalisa Hesse, Standortleiterin von „Die Arche“ in Hamburg-Billstedt, nahm die Spende im Juli 2019 glücklich in Empfang. Den Scheck überreichten ihr Michael Hofmann (1. Vorsitzender des AG inlingua Deutschland e. V.) und Petra Schöttner (Leiterin der Geschäftsstelle von AG inlingua Deutschland e.V. in Hamburg). Durch die Spende an das christliche Kinder- und Jugendwerk bringt inlingua zum Ausdruck, wie wichtig Kinder in unserer Gesellschaft sind. „Kinder sind unsere Zukunft, und deshalb sollten wir dafür sorgen, dass es ihnen gut geht, unabhängig davon, aus welcher sozialen Schicht sie stammen“, betont Michael Hofmann.
Das Kinderprojekt „Die Arche“ unterstützt seit 1995 besonders Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. In Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow gestartet, ist die Initiative mittlerweile an über 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Kinder sollen mit den Aktivitäten der Arche ihr Potenzial finden und stark fürs Leben gemacht werden.

Über inlingua
inlingua wurde 1968 gegründet. Es ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit über 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in mehr als 30 Ländern auf vier Kontinenten ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Firmenkontakt
inlingua Deutschland
Petra Schöttner
Normannenweg 17-21
20537 Hamburg
040 32082929
service@inlingua.de
http://www.inlingua.de

Pressekontakt
meister-plan
Bettina Meister
Traubenstraße 20
70176 Stuttgart
0711 2635443
pr@meister-plan.de
http://www.meister-plan.de

Bildquelle: inlingua.de

Pressemitteilungen

Sommerurlaub mal anders: Sprachferien mit TravelWorks

Mehr als Strand und Sonnenstuhl: Schüler, die in den großen Ferien nicht nur ihre Fremdsprachenkenntnisse verbessern, sondern auch abwechslungsreiche Aktivitäten in internationaler Atmosphäre erleben möchten, sind jetzt bei TravelWorks an der richtig

München, 19. Juni 2019 (js): Ein Blick auf das Thermometer verrät: Der Sommer ist endlich da und mit ihm halten in vielen Bundesländern schon bald die Ferien Einzug. Für alle Schüler, die noch ratlos sind, wie sie die freie Zeit gestalten wollen, hat der Reiseanbieter TravelWorks ein tolles Programm im Angebot: Die Sprachferien für Schüler zwischen 8 und 17 Jahren an renommierten Sprachschulen im Wunschland inklusive Freizeitprogramm.

Schüler, die während der Sommerferien viel erleben und dazu ihre Fremdsprachenkenntnisse vertiefen möchten, sind mit den TravelWorks Sprachferien in verschiedenen Orten Europas oder Nordamerika bestens beraten. Ob in Südfrankreich auf Landessprache diskutieren oder auf Malta beim Beach Volleyball die englische Grammatik erproben – der beliebte Reiseveranstalter TravelWorks bietet die Reisen für 8-17-jährige Schüler ab einer Dauer von einer Woche an. Während ihrer Reise treffen die jungen Kursteilnehmer auf Gleichgesinnte aus aller Welt, knüpfen internationale Freundschaften und verbessern die Sprachkenntnisse während Kurs und Freizeitaktivitäten auf unterhaltsame und altersgerechte Art und Weise. Und im Gegensatz zum Unterricht zuhause können die Schüler im Gastland das Gelernte direkt anwenden und sich mit neuen Freunden, Gasteltern oder Betreuern unterhalten. Neben den Sprachkenntnissen, die vormittags im Unterricht gezielt erweitert werden, gibt es an den Nachmittagen diverse betreute Freizeitaktivitäten. Wer besonders sportlich ist, kann an den meisten Orten aus vielfältigen Angeboten wählen. Wieso also nicht Surfen lernen in Spanien oder Reitunterricht in England nehmen? In der jeweiligen Landessprache, versteht sich. Halb- und Ganztagesausflüge in die Umgebung ergänzen das Programm.

Ohne Eltern verreisen – natürlich bestens betreut
TravelWorks verwirklicht den Traum vieler Kinder und Jugendlicher, einmal alleine zu verreisen. Während der Sprachferien verbringen die jungen Teilnehmer ihre Zeit unter Gleichaltrigen und können ihren eigenen Interessen nachgehen, fremde Städte gemeinsam entdecken, Kulturen und neue Sportarten kennenlernen. Und das natürlich bei bester Betreuung: Sowohl in der Schule, bei Freizeitaktivitäten, als auch in der Unterkunft, zum Beispiel bei einer sorgfältig ausgewählten Gastfamilie – ein Ansprechpartner für die jungen Reisenden ist immer da. TravelWorks gewährleistet für alle Programme höchste Qualitätsstandards.
Um die eigenen Wünsche und Bedürfnisse im Rahmen der Sprachreise bestmöglich umzusetzen, empfiehlt sich vorab eine persönliche Beratung. Alle TravelWorks Mitarbeiter verfügen selbst über mehrmonatige Auslandserfahrung und finden für jeden Schüler die passende Reise.

Und wer doch mit der eigenen Familie unterwegs sein möchte, für den hat TravelWorks auch die passende Lösung parat: individuelle Kids & Parents Programme, bei denen Kurs, Freizeitprogramm und Unterkunft ganz nach den persönlichen Wünschen einer Familie zusammengestellt werden können.

Weitere Infos finden Sie unter: https://www.travelworks.de/sprachferien-schueler.html

Honorarfreies Bildmaterial finden Sie unter: http://www.comeo.de/pr/kunden/travelworks/bildarchiv.html

TravelWorks (eine Marke der Travelplus Group GmbH) zählt seit Jahren zu den führenden Veranstaltern von Auslandsaufenthalten, die Reisen und Arbeiten bzw. Lernen kombinieren. Seit fast 30 Jahren ist der Sprachreiseanbieter der Spezialist für unvergessliche Auslandsaufenthalte, die weit über Urlaub und Tourismus hinausgehen. Knapp 50 Mitarbeiter an den Standorten Hamburg, Münster, Wien und Lana in Südtirol organisieren für rund 7.000 Reisende jährlich den passenden Auslandstrip. Seit Firmengründung hat TravelWorks mehr als 140.000 Teilnehmern dabei geholfen, ihren Traum wahr werden zu lassen. Neben klassischen Sprachkursen, High School Aufenthalten, Work & Travel, Auslandspraktika, Au Pair und Freiwilligenarbeit, bietet TravelWorks jetzt auch Erlebnisreisen an. Doch nicht nur die junge Generation steht im Fokus. Seit 2018 bietet TravelWorks zahlreiche 50+ Sprachreisen für Best Ager an. Das Programm von TravelWorks berücksichtigt unterschiedliche Generationen, Lebenssituationen und die individuellen Ernährungsstile der Programmteilnehmer. So ist seit neuestem auf fast jeder Reise eine vegetarische und/ oder vegane Verpflegung möglich. Weitere Informationen unter: www.travelworks.de

Firmenkontakt
TravelWorks
Tanja Brandt
Muensterstr. 111
48155 Münster
+49(0)2506-8303-210
tbrandt@travelworks.de
http://www.travelworks.de

Pressekontakt
COMEO Dialog Werbung PR
Julia-Sandrine Schröder
Hofmannstraße 7A
81379 München
089 74 888 240
schroeder@comeo.de
http://www.comeo.de/travelworks

Bildquelle: TravelWorks

Pressemitteilungen

Weshalb läuft bei den Italienern zu Hause immer der TV?

Weshalb läuft bei den Italienern zu Hause immer der TV?

Fernsehen anno dazumal (Bildquelle: pixabay.com)

Am 3. Januar 1953 fiel der Startschuss für eine grossen Liebe, die bis heute andauert. Die RAI (Radiotelevisione italiana) hat am besagten Datum offiziell ihre Sendetätigkeit aufgenommen. Für die Italiener bleibt der Fernseher die Hauptfreizeitbeschäftigung und auch die neuen digitalen Konkurrenzinstrumente können ihm bis anhin den Rang nicht streitig machen. Die Statistiken besagen, dass täglich 92% der Italiener im Durchschnitt 270 Minuten fernsehen.

In Italien ist heute das klassische Familiengefüge in die Schieflage geraten, die Geburtenrate eine der tiefsten im industrialisierten Westen und die Anzahl alleinlebender Menschen, v.a. Ältere, steigt kontinuierlich an. So wundert es nicht, dass ein laufender Fernseher, die beste Möglichkeit darstellt, sich Gesellschaft zu verschaffen.

Auch beobachte ich ein zunehmendes Misstrauen in den zwischenmenschlichen Beziehungen und so werden die Fernsehmoderatoren(innen) und Talkmaster(innen) zu Freunden oder erweiterter Familie. Dieses Gefühl wird noch verstärkt durch die Wahl der Sendungsnamen in italienischer Sprache, wie Mezzogiorno in famiglia, Uno mattina in famiglia oder Sabato in famiglia, die Familie thront da erhaben bereits im Sendungstitel! Die jeweiligen Stars werden beim Vornamen genannt, z.B. Barbara (D“Urso), Maria (De Filippi), Milly (Carlucci) oder Carlo (Conti), eben wie gute Freunde!
Seit ihrer Gründung hat das Fernsehen den Verdienst gehabt, Italien sowohl sprachlich wie auch kulturell zu vereinen. Heute hat das Medium mehr einen gesellschaftlichen Verdienst, dass sich die Menschen weniger einsam fühlen.

Gut läuft der Fernseher nicht während der Schule im Unterricht – und bei mir kommen ohnehin Sie als Kursteilnehmende zu Wort! Auch solche landeskundlichen Informationen gehören zu den Kursinhalten unseren Italienischkursen und zwar bereits auf Anfängerniveau, denn das Wissen über Land und Leute gehört in unseren vielseitigen und lebhaften Italienischkursen auf allen Stufen (A0: Anfängerkurs – A2/B1: Fortgeschrittene – C2: Muttersprachenniveau) von Anfang an einfach dazu.

Möchten Sie Italienisch lernen oder Ihre bestehenden Italienischkenntnisse vertiefen? Dies gepaart mit spannenden Einblicken in eine gelebte italianità? Dies alles vermittelt von einer authentischen und kompetenten Kursleiterin in der Sprachschule L’italiano da Rosina in Winterthur. Besuchen Sie unsere Kurs-Seite auf http://www.darosina.ch/italienisch-kurse/, rufen Sie uns an auf 052 233 98 41 oder kontaktieren Sie uns via E-Mail info@darosina.ch für eine kostenlose Gratislektion.

L’italiano da Rosina ist eine Sprachschule für Italienisch in Winterthur. Kleine Klassen und abwechslungsreiche Kursinhalte zeichnen diese Italienischsprachschule aus. Überzeugen Sie sich selbst – kontaktieren Sie uns unverbindlich für eine Gratis-Probelektion.

Kontakt
L\’italiano da Rosina
Rosina Scelzo
Tösstalstrasse 261
8405 Winterthur
+41 52 233 98 41
info@darosina.ch
http://www.darosina.ch

Pressemitteilungen

WORTLAND – Die Sprachschule in München – Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

Wie sicher fühlen Sie sich wenn Sie in fremden Ländern oder Regionen vor Menschen sprechen müssen? Hundertprozent sicher, dann Gratulation, viele Situationen fordern optimale Sprache, beruflich wie privat

WORTLAND - Die Sprachschule in München - Sprachsicherheit, richtiges sprechen, Dialekte verstehen

(Bildquelle: CC0 Pixabay)

München – Sprache ist eine kreative Besonderheit der gesamten Menschheit. Die Sprachen unserer Welt sind ein komplex aufgebautes System, indem Laute und Schriftzeichen verbunden werden, sich Wörter bilden, die sich dann zu Einheiten in Sätzen formieren. Sprache ist ein sich stets weiterentwickelndes, komplexes System von Lauten, Dialekten und Zeichen das ausschließlich der Kommunikation dient.

Sprache ist ein komplexes Phänomen. Sie ist Mittel zum Ausdruck von Gedanken, Gefühlen, wichtigstes und artspezifisches Kommunikations-mittel des Menschen, ein strukturiertes System von Zeichen, ein verinnerlichtes System von Regeln und wird als Menge der Äußerungen in einer Sprachgemeinschaft oder als Werkzeug des Denkens definiert (nach Brockhaus).

Das ist der Ausgangspunkt unseres Interviews mit Carmen Maria Beck, Inhaberin der Sprachschule “ Wortland“ in München, als Sprachexpertin durften wir mit Ihr tief in Sprache, Dialektik und Kommunikation eintauchen, für uns als Personen des schreibenden Metiers mehr als interessant.

Kommunikation ist nicht immer einfach, wie könnte man es leichter damit haben?

CMB – Wer in eine Kommunikation geht, privat wie beruflich, kann es dabei mit Dialekten zu tun kriegen, und hier beginnen oftmals die ersten Sprachbarrieren, man könnte sagen alle sprechen Deutsch, aber sich unter verschiedenen Regionen zu verstehen führt bereits oft zu Problemen.

Sprachprobleme entstehen also nicht nur durch Fremdsprachen?

CMB – Es beginnt eben schon bei den unterschiedlichen Dialekten. Dialekte können bereichernd und schön sein, aber nicht immer hilfreich, wenn wir uns außerhalb unserer heimatlichen Gefilde bewegen.
Bei einem Schulausflug ins 100 km entfernte München wurden Mittelschüler aus Bayrisch Schwaben von einem Münchener gefragt, woher sie kämen. Er verstand kein Wort von dem, was die Kinder untereinander sagten, und tippte bei deren Herkunft zunächst auf Holland, dann auf die Schweiz. Der Lehrer (mein Papa) erklärte ihm, dass das Zuhause der Kinder weniger als eine Stunde entfernt läge. Wären die Kinder nur ihres Dialektes mächtig, könnten sie außerhalb einer Zone von 50 km kaum einen Job finden, denn sie würden schlichtweg nicht verstanden werden.

Das ist tatsächlich ein auffälliges Phänomen, jedem fällt dazu bestimmt was ein

CMB – Nicht immer ist ein Dialekt so stark, dass er zu massiven Verständigungsproblemen führt. Es gibt Abstufungen, die von dialektaler Färbung in der Aussprache bis zu Wörtern und sogar Satzstrukturen reichen, die sich stark von der Hochsprache unterscheiden.

Doch schon geringe Abweichungen vom lokalen Sprachgebrauch reichen aus, um Verständigungsprobleme zu erzeugen. Wenn ein Nichtortsansässiger in München eine „Pretzel“ möchte, könnte die Bäckereifachverkäuferin bereits mit einem verständnislosen Blick reagieren, weil ihr Gehör auf „a Brezn“ geeicht ist und sie eine „Pretzel“ nicht als das erkennt, was der Kunde möchte. Besonders gravierend sind Ausspracheabweichungen, wenn ein fremdsprachiger Einfluss hinzukommt. Ein Franzose beispielsweise wird bei „Pretzel“ mit Sicherheit an der Theke scheitern, da außerdem das gutturale „r“ und ein lang gesprochenes „e“, das in unseren Ohren wie „ö“ klingt, für zusätzliche Abweichungen von der Ortssprache sorgt. Ebenso wird ein Franzose, der in Bayern ein „Ändel“ oder ein „Änschen“ bestellt, jedoch ein „Hendl“ bzw. ein „Hähnchen“ möchte, keinen Erfolg mit seiner Bestellung haben.

Daher sind eine gute Aussprache und die Kenntnis der vor Ort genutzten Varianten der Hochsprache von Vorteil. Als Nichtortsansässiger oder Fremdsprachenlerner sollte man keine Scheu haben, nach der richtigen Aussprache zu fragen. So kommt man mit Einheimischen ins Gespräch und lernt einiges über Land und Leute.

Hochsprache und der Dialekt, wie geht das zusammen?

CMB – Gute Aussprache ist eine Frage des Gehörs. Erst wenn Letzteres trainiert wird, können Laute richtig identifiziert und mit etwas Übung auch gebildet werden.

Ob ein Dialekt störend oder identitätsstiftend wirkt, entscheidet die Situation. Im Idealfall können wir mühelos zwischen mehreren Registern hin- und herwechseln. Spreche ich mit meiner Oma, verwende ich eventuell mehr Dialekt. In der Schule oder bewusst mit den Eltern lerne ich mit der Hochsprache umzugehen. Mit Kunden und Mitarbeitern aus meiner Region verwende ich mehr Dialekt, mit Kunden und Mitarbeitern, die kaum oder keinen Dialekt haben bzw. für die Deutsch eine Fremdsprache ist, verwende ich wenig oder bestenfalls keinen Dialekt.

Das Ziel eines Dialekttrainings sollte nicht sein, die eigene Herkunft unhörbar zu machen. Dass jemand hörbar aus Nord-, Süd, Ostdeutschland oder beispielsweise dem Rheinland kommt, ist oftmals Teil der Persönlichkeit und wirkt charmant und authentisch.

Allerdings können zu starke dialektale Abweichungen von der Hochsprache ein Karrierehindernis darstellen. Ist man deutschlandweit beruflich unterwegs, sollte der Dialekt nicht die eigene Kompetenz untergraben.

Was macht der karriereorientierte Mensch, wenn er unterschiedliche Regionen betreuen muss?

CMB – Studien haben gezeigt, dass süddeutsche Sprecher aufgrund der größeren Modulation und der dadurch bedingten langsameren Sprechweise von norddeutschen Hörern in der Regel als weniger intelligent eingestuft werden. Umgekehrt erscheinen norddeutsche Sprecher ihren süddeutschen Hörern als arrogant und befehlshaberisch, weil es weniger Modulation in der Stimme gibt und norddeutsche Sprecher dadurch oftmals schneller und monotoner sprechen als süddeutsche.

Was raten Sie mit ihrer jahrelangen Erfahrung Menschen die sprechen müssen?

CMB – Will man einen ungünstigen Eindruck vermeiden, hilft ein Dialekttraining, bei dem die wichtigsten Stellschrauben gedreht werden, damit ein Sprecher kompetent und sympathisch wirkt. Wichtig dabei ist das gezielte Üben, denn das Gehör und auch die Sprechwerkzeuge müssen trainiert werden, um nachhaltige Erfolge zu erzielen. Ein gutes Sprechtraining ist also nicht nur Schauspielern vorbehalten, sondern wichtig für alle, für die Sprache und Aussprache erfolgsentscheidend ist, um andere Menschen zu überzeugen und für eine Sache zu gewinnen. Lieber heute als morgen damit beginnen, Hochsprache beherrschen und wertvollen Sprachschatz aus Dialekten gekonnt mit einbauen um die Stimmung in den Griff zu kriegen, kein Bayer wehrt sich gegen ein „woast schoh, wos ich moan“! Tiroler aus dem Unterland, lassen sich gern mit einem „Grieß engk“ begrüßen, aber bitte nicht dabei verstellen, nichts ist schlimmer als ein falsch ausgesprochener Dialekt, da bleiben Sie dann lieber in der Hochsprache. Wichtig ist die Schau abzulegen und sich die nötige Hilfe holen, denn eine Sprache lieben alle Zuhörer, die Sprache die sie verstehen.

Was hat es eigentlich mit dem „Ei“ auf sich?

CMB – Den Hai wollte ich jetzt hier raus lassen, da er nicht ins Konzept passt …

Doch der „Ei“ muss erzählt werden, die Leser werden den „Ei“ lieben

CMB – Im Deutschunterricht fiel von einer französischen Schülerin der Satz: „Das Ei ist kein Fisch.“ Ja, klar, werden Sie wie die Lehrerin sagen. Nach langem Rätseln wurde jedoch klar, dass der Artikel und die Aussprache von „Ei“ falsch waren. Was die Schülerin meinte war: „Der Hai ist kein Fisch“, womit sie partiell Recht hatte. Denn der Hai gehört zur Gattung der Knorpelfische.

Danke Carmen Maria Beck, für die Einblicke in die Welt der Sprache.

WORTLAND
Sprach- und Kommunikationstraining
Pettenkoferstraße 44
80336 München

Telefon: 089 – 12 19 23 29
Telefax: 089 – 12 19 23 30
E-Mail: contact@wortland.com

Startseite

WORTLAND
Sprach- und Kommunikationstraining
Pettenkoferstraße 44 – 80336 München

Kontakt
WORTLAND Sprach- und Kommunikationstraining
Carmen-Maria Beck
Pettenkoferstraße 44
80336 80336 München
089 – 12 19 23 29
089 – 12 19 23 30
contact@wortland.com
https://www.wortland.com/

Pressemitteilungen

Sprachendienstleister inlingua goes 2020

Über 160 Lizenznehmer trafen sich zum internationalen inlingua-Kongress in München

Sprachendienstleister inlingua goes 2020

Präsentation neuer inlingua Lehr- und Lernmaterialien für Mobile Devices (Bild: Bettina Meister)

Zum 50. Jubiläum von inlingua versammelten sich über 160 Lizenznehmer in der bayerischen Landeshauptstadt, dem Standort des weltweit umsatzstärksten inlingua-Centers. Neben dem Festakt in der Münchner Residenz standen Zukunftsthemen im Fokus. An drei Tagen erarbeiteten die Sprachschulinhaber in spannenden Workshops neue Ansätze und tauschten Informationen aus.

Im Fokus des internationalen inlingua-Kongresses in München im Mai stand das Treffen der Lizenznehmer zum Austausch von Informationen und Ideen sowie das 50-jährige Jubiläum. Nach vorne schauen lautet die Devise, aktiv die Zukunft angehen und die neuen, digitalen Medien kundenorientiert und kundenoptimiert einbinden. Aus diesem Anlass präsentierte der Sprachendienstleister neue, selbst entwickelte Lehr- und Lernmaterialien, sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form.

In einem Workshop speziell für „unter 40-Jährige“ generierten die jüngeren Lizenznehmer kreative Ideen, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei berücksichtigten sie insbesondere weltweit erkennbare Trends wie „Digital Mobility“, „Knowledge Culture“, „New Ecology“, „Connectivity“ und „Globalisation“ unter dem Aspekt der drei zusammenspielenden Kursformen Präsenztraining, Online-Learning und Virtuelles Klassenzimmer.
Welchen Enthusiasmus die Lizenznehmer mitbringen und mit wie viel Herzblut sie hinter dem Geschäftsmodell stehen, wurde deutlich, als sie in Teams gegeneinander spielten. In einem interaktiven Online-Spiel konnten sie ihr Wissen über den Lizenzgeber und das Sprachschulen-Konzept beweisen.

Bei den Jubiläumsfeierlichkeiten in der Münchner Residenz erschienen neben den Lizenznehmern auch einige Vertreter „der ersten Stunde“. Warren Fulton, ein Lizenznehmer aus der Anfangszeit von inlingua, berichtete über die Entstehungsgeschichte der Organisation. Er erinnerte daran, dass das Konzept von inlingua auf dem „Lernen in einer Atmosphäre des Vertrauens“ basiert.
Mit ihrer erfrischenden Art moderierte Nina Bernreuther den Abend. „The Showpianists David & Götz“ erheiterten mit einem musikalischen Rahmenprogramm die internationalen Gäste, die aus der Mongolei, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Singapur, Indien, den USA sowie aus vielen europäischen Ländern und der Schweiz angereist waren. inlingua wurde 1968 gegründet. Im Jubiläumsjahr 2018 existieren über 300 Sprachcenter in 34 Ländern.

Neue Lern- und Lehrmittel
„Business-English“ und „Deutsch für den Beruf“ sind die weltweit gefragtesten inlingua-Sprachkurse. Da Flexibilität besonders im Berufsalltag gefordert wird, passt der Sprachendienstleister dementsprechend seine Online-Angebote stetig an den Bedarf an.

E-Books, die auf dem Tablet genutzt werden können, sollen noch interaktiver werden, ebenso wie die Online-Learning-Kurse sowie das Virtuelle Klassenzimmer. Einstufungstests für die fünf wichtigsten Sprachen (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) stehen demnächst auch für alle Mobile Devices zur Verfügung.

Die stets muttersprachlichen Trainer sollen zukünftig alle digitalen, interaktiven Lehrmittel auf einer einzigen Plattform vorfinden, inklusive einem Train-the-Trainer-Programm mit unterschiedlichen Qualifikationsstufen.

Doch selbst in Online-Zeiten sind gedruckte Lernmittel für viele Sprachschüler immer noch das Lernmedium Nummer eins. Laut den weltweiten Beobachtungen von inlingua möchten viele Kursteilnehmer eigene Notizen und Randbemerkungen in den gedruckten Büchern vornehmen können. Die Printausgaben werden deshalb in den fünf europäischen Hauptsprachen rundum erneuert. Nicht nur für die Erwachsenenbildung, sondern auch für die Kinderkurse gibt es neu gestaltete Bücher.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 34 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Firmenkontakt
inlingua Deutschland
Petra Schöttner
Normannenweg 17-21
20537 Hamburg
040 32082929
service@inlingua.de
http://www.inlingua.de

Pressekontakt
meister-plan
Bettina Meister
Schellbergstr. 39
70188 Stuttgart
0711 2635443
pr@meister-plan.de
http://www.meister-plan.de

Pressemitteilungen

Von der Geheimmission im Keller zum Welterfolg: inlingua wird 50

Von der Geheimmission im Keller zum Welterfolg: inlingua wird 50

Teilnehmer bei der inlingua-Vorstellung in Nizza ein Jahr nach Gründung (Bild: inlingua) (Bildquelle: www.inlingua.de)

In den Kellerräumen eines Frankfurter Privathauses trafen sich in den 60-er Jahren erstmals die Organisatoren des Sprachdienstleisters inlingua. Ein Rückblick zeigt, dass auf die geheime Zusammenkunft schnell eine weltweite Erfolgsgeschichte folgte. Im 50. Jubiläumsjahr 2018 bestehen über 300 inlingua-Center in 34 Ländern, zu Ehren des Gründers wird der Adalbert-Schwarz-Preis ins Leben gerufen.

Wie viel Verantwortung und Weitblick der Initiator Adalbert Schwarz (1917-1990) mit der Gründung von inlingua 1968 zeigte, bestätigt heute die Existenz von über 300 Standorten in 34 Ländern. Das Unternehmen ist eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung und entwickelt seine eigenen Lehrmittel nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen. In Deutschland ist der Anbieter in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten. Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen.

Was die wenigsten wissen: inlingua ging aus der ehemaligen europäischen Berlitz-Sprachschule hervor. Das amerikanische Unternehmen Macmillan Inc. kaufte im Sommer 1967 die europäische Sprachorganisation und wollte das bis dahin gültige Lizenzsystem in ein zentral geführtes Unternehmen ohne Lizenznehmer umwandeln. Dagegen wehrten sich einige Lizenznehmer, allen voran Adalbert Schwarz. Er führte damals die Standorte Frankfurt und Wiesbaden und war Vorsitzender der deutschen „Nationalen Kommission“. Zügig organisierte er konspirative Treffen mit seinen Kollegen, sprach sich für die Gründung einer eigenen Organisation aus und fand insbesondere Unterstützung durch Louis Blaise (1933-2017), den Sohn der damaligen Lizenznehmerin in Bern in der Schweiz.

Am 14. September 1968 wurde die „Interlingua Sprachschulen AG“ mit Sitz in Bern gegründet, die Eintragung im Handelsregister erfolgte am 10. Oktober 1968. Nur einige Monate später fand aus rechtlichen Gründen eine Umfirmierung in „Internationale inlingua Sprachschulen“ statt und am 19. Juni 1969 erfolgte die Markeneintragung.

Anfang 1971 bestand das inlingua-Netzwerk bereits aus 95 Sprachcentern in zwölf europäischen Ländern. Ein Jahr später expandierte das Unternehmen nach Amerika (New York) und nach Asien (Singapur), die weltweite Tätigkeit begann. Die Sprachschule fing an, sich zu einem modern ausgerichteten Sprachdienstleister zu entwickeln.

Bis heute werden bei inlingua kontinuierlich neue Lehr- und Lernmittel entwickelt, neue Lehrmethoden ins Leben gerufen und zusätzlich zu den Präsenzkursen, Online-Trainings und virtuellen Sprachkursen auch andere Sprachdienstleistungen wie beispielsweise interkulturelles Training oder Übersetzungsdienste angeboten. Nicht nur das Angebot ist vielfältig, sondern auch die Kundenstruktur. In Deutschland bedient der Anbieter Unternehmen und Privatkunden mit hoch qualifizierten Trainings, aber auch öffentliche Träger wie das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge und die Arbeitsagentur. Bei der Integration von Flüchtlingen und europäischen Migranten sowie deren Eingliederung in den Arbeitsmarkt ist der Sprachdienstleister ein wichtiger Weiterbildungsträger.

Zum 50. Jubiläum im Jahr 2018 ruft die Organisation zu Ehren ihres Gründers den Adalbert-Schwarz-Preis ins Leben. Er ist mit 10.000 EUR dotiert und wird alle zwei Jahre vergeben. Durch den Preis werden herausragende wissenschaftliche Arbeiten von Wissenschaftlern im Bereich der Fremdsprachendidaktik gewürdigt.
Das Unternehmen ist mit 306 Sprachzentren in weltweit 34 Ländern präsent.

INLINGUA IN ZAHLEN:
1968: formale Gründung
Gründung der „Interlingua Sprachschulen AG“ mit Sitz in Bern am 14. September 1968.
Eintragung im Handelsregister am 10. Oktober 1968

1969: erste Bekanntmachung
Umfirmierung in „Internationale inlingua Sprachschulen“.
Markeneintragung am 19. Juni 1969.
Am 29. November 1969 Treffen der inlingua Aktionäre in Frankfurt sowie Vorstellung der Organisation in einer Pressekonferenz. Zeitversetzt auch am 06. Dezember 1969 in Nizza.
Intern wird das erste inlingua Lernmaterial „Francais Premier Livre“ vorgestellt.

1970: erste Generalversammlung
Erste Generalversammlung der „International inlingua Sprachschulen“ in Belp/Schweiz

1971: inlingua-Netzwerk
Das inlingua-Netzwerk besteht in zwölf Ländern.
Weitere Expansionen in die USA und Asien sind geplant.

1977: inlingua-Journal
Erstmalig erscheint das inlingua-Journal, ein Informationsblatt für die Lernenden, das multifunktional auch für den Unterricht eingesetzt werden kann.

1978: eigenes Lehrmaterial
Das Netzwerk umfasst 150 inlingua-Sprachschulen.
Das Lehrmaterial für die Kurse wird komplett neu entwickelt: in 120 Stunden von der Anfängerstufe auf ein gutes Englischniveau.

1989: Business English
212 inlingua-Schulen agieren weltweit.
Ein spezielles Programm für professionelles Business English, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene, wird eingeführt.

1997: inlingua goes online
Der erste Internetauftritt von inlingua geht „on air“.

1999: Stärkung des Netzwerkes
Einführung eines weltweit gültigen Corporate Designs für alle inlingua-Schulen.
Durch die Verbreitung des Internets verbessert sich die Kommunikation unter den Centern, die dadurch global näher zusammenrücken.

2002: CD-Rom und E-Learning
Mit dem Internet werden neue Lernformen möglich.

2006: Blended Learning
Neben klassischem Präsenztraining ist nun auch Blended Learning möglich, was besonders Firmenkunden gerne nutzen.

2014: Virtuelles Klassenzimmer
Der Unterricht für Kleingruppen mit Teilnehmern an unterschiedlichen Standorten kann in einem virtuellen Klassenzimmer gemeinsam stattfinden.

2018: inlingua wird 50
Der Sprachdienstleister ist mit 306 Centern in 34 Ländern aktiv.
50-jähriges inlingua-Jubiläum.
Gründung des Adalbert-Schwarz-Preises, der mit 10.000 Euro dotiert ist.

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016, 2017 und 2018 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 34 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.

Firmenkontakt
inlingua Deutschland
Petra Schöttner
Normannenweg 17-21
20537 Hamburg
040 32082929
service@inlingua.de
http://www.inlingua.de

Pressekontakt
meister-plan
Bettina Meister
Schellbergstr. 39
70188 Stuttgart
0711 2635443
pr@meister-plan.de
http://www.meister-plan.de

Pressemitteilungen

Englischkenntnisse sind weiterhin in vielen Jobs wichtig

Englischkurs: Auf welche Kriterien sollten Teilnehmer bei der Auswahl achten

Englischkenntnisse sind weiterhin in vielen Jobs wichtig

(NL/3243487051) Bei Fremdsprachkursen steht Englisch in Deutschland immer noch an erster Stelle, denn gute Englischkenntnisse spielen bei vielen Arbeitsplätzen eine wichtige Rolle. Wer als Arbeitnehmer oder Privatperson seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern möchte, dem steht eine Vielzahl an Weiterbildungsformen zur Verfügung.

Sein Englisch aufzufrischen, schadet generell nie. Wer zielgerichtet für einen Job seine Englischkenntnisse verbessern möchte oder muss, der sollte bei der Kurswahl nicht nur auf einen kompetenten Anbieter, sondern auch auf die passende Kursform achten.

Professionelle Sprachkursdienstleister führen vor Kursbeginn stets einen umfangreichen Einstufungstest durch. Er gibt Aufschluss über die vorhandenen Kenntnisse des Teilnehmers und ermöglicht eine Eingruppierung in das passende Sprachlevel. Die Durchführung eines Einstufungstests ist sehr wichtig, damit der Teilnehmer sich im Kurs nicht über- oder unterfordert fühlt. Eine Selbsteinschätzung des Sprachniveaus ist meist nicht so zuverlässig, berichtet Heidrun Englert, 2. Vorstandsvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft inlingua AG. Die ca. 20-minütigen Tests sind online möglich, bei einigen Anbietern auch in der Sprachschule vor Ort.

Bei der Kursauswahl bieten kompetente Sprachdienstleister speziell zugeschnittene Kurse an. Ob auf die Anforderungen eines Unternehmens oder auf ein Berufsbild individualisiert, und ob im Einzeltraining, Kleinstgruppen- oder Gruppentraining, sollte je nach Bedarf abgestimmt werden.

Präsenzkurse sind die klassische Sprachkursform, die insbesondere von Privatpersonen gerne genutzt wird. Arbeitnehmer, die viel unterwegs sind oder zu keinen regelmäßigen Kurszeiten teilnehmen können, benötigen eine hohe Trainingsflexibilität. Als zeit- und ortsunabhängiges Sprachtraining buchen sie meist Blended-Learning-, E-Learningkurse oder Kurse in virtuellen Klassenzimmern, berichtet Heidrun Englert. Bei Letzteren findet das Training mit einem realen Sprachtrainer per Onlinezugang und Videokonferenzschaltung life statt. So geschieht dies beispielsweise mit einem muttersprachlichen Trainer in Übersee, wenn der Teilnehmer nur sehr spät abends Zeit hat.
Ob Verhandlungs- oder Präsentationstraining, Telefon- oder Verkaufstraining, interkulturelles Training oder Konversationskurs: Ein qualifizierter Sprachdienstleister kann sowohl auf die speziellen Anforderungen der Teilnehmer als auch auf den Standardbedarf abgestimmt passende Englischtrainings anbieten.
Wer sich einen (international tätigen) Full-Service-Sprachdienstleister heraussucht, kann bei diesem auch Übersetzungsaufträge ausführen lassen oder einen Sprachkurs, der in Deutschland begonnen wurde, bei einer verbundenen Sprachschule im Ausland fortsetzen.
Muttersprachliche Trainer und einsprachiger Unterricht sind eine der grundlegenden Voraussetzung, auf die ein Teilnehmer bei seiner Anbieterwahl achten sollte.
Für einen Sprachkurs bei einer privaten Sprachschule muss mit rund einhundert Euro pro Monat gerechnet werden. Bei einigen Sprachschulen ist eigenes Kursmaterial wie Unterrichtsbücher bereits in den Kosten inbegriffen.
Einige Sprachdienstleister bieten neben Englischkursen auch weitere Fremdsprachen an. Ein solcher Anbieter ist empfehlenswert, wenn der Teilnehmer weitere Fremdsprachen lernen oder vertiefen möchte, da er die Struktur der Sprachschule dann bereits kennt.

Infokasten:
Worauf Sie bei der Auswahl einer Sprachschule achten sollten:
1. Durchführung eines ausführlichen Einstufungstests
2. abgestimmte Kursinhalte (auf das Berufsbild, auf das Unternehmen oder auf das persönliche Job-Umfeld)
3. Wahl der passenden Kursform (Präsenztraining, Blended Learning, E-Learning, Virtuelles Klassenzimmer; je nach zeitlicher und räumlicher Flexibilität des Teilnehmers)
4. muttersprachliche Trainer
5. Unterrichtsmaterial im Preis inbegriffen

Über inlingua
inlingua ist eines der führenden, internationalen Sprachtrainings-Netzwerke für private und berufliche Zielsetzungen. Seit fast 50 Jahren werden neben Fremdsprachen auch interkulturelle Kompetenzen vermittelt.
2016 wurde inlingua vom Focus Money Deutschlandtest zum Top-Sprachlehrinstitut ausgezeichnet.
Qualifizierte, muttersprachliche Trainer ermöglichen durch einsprachiges Training binnen kurzer Zeit die lebendige Kommunikation in fremden Sprachen. Persönliche Betreuung, kostenlose Einstufungen und Probetrainings sowie international anerkannte Sprachzertifikate gehören ebenso zu den Kennzeichen von inlingua wie ein breites Spektrum an Trainingsformen wie Präsenztraining, virtuelles Training, Online-Learning oder Blended Learning. Zu den Kunden zählen Mitarbeiter von namhaften Unternehmen und staatlichen Auftraggebern sowie Privatpersonen.
Mit über 300 Centern in 40 Ländern ist inlingua eines der weltweit größten Netzwerke für fremdsprachliche Aus- und Weiterbildung. In Deutschland ist inlingua in über 60 Städten mit 70 Sprachcentern vertreten.
Mehr zu inlingua unter: www.inlingua.de

Unternehmenskontakt:
Arbeitsgemeinschaft inlingua Deutschland e. V.
Petra Schöttner
Normannenweg 17-21, D-20537 Hamburg
Fon: 49 40 32082929, Fax: 49 40 32082931
service@inlingua.de, www.inlingua.de
www.facebook.com/inlingua

Pressekontakt:
meister-plan – agentur für werbung & pr,
Bettina Meister
Gutbrodstraße 40, D-70193 Stuttgart
Fon: 49 711 2635443, Mobil: 49 172 9393527
pr@meister-plan.de, www.meister-plan.de
www.facebook.com/meisterplan.agentur

Firmenkontakt
meister-plan – agentur für werbung & pr
Bettina Meister
Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
49 711 2635443
pr@meister-plan.de

Pressekontakt
meister-plan – agentur für werbung & pr
Bettina Meister
Gutbrodstraße 40
70193 Stuttgart
49 711 2635443
pr@meister-plan.de
www.meister-plan.de

Pressemitteilungen

Check your English – mit arenalingua fit für den Fußballsommer

Check your English - mit arenalingua fit für den Fußballsommer

Am 10. Juni ist es soweit – dann beginnt die Europameisterschaft in Frankreich und Fußballfans aus aller Welt dürfen sich auf 51 spannende Partien freuen. Italien gegen Schweden, Deutschland gegen die Ukraine, England gegen Russland – man darf gespannt sein, was die vier Fußball-Wochen für die Fans bereithalten. Eines ist aber sicher: Bei einem solchen Event treffen Nationen nicht nur im Stadion aufeinander – auch in den Kneipen, Bars und beim Public Viewing wird es international. Zeit, die eigenen Englischkenntnisse aufzufrischen.

Packende Spiele, viele Emotionen – das erwartet die Zuschauer, wenn ab Juni wieder zu 90-minutigen Glanzpartien zwischen den besten Fußballmannschaften Europas angepfiffen wird. Da geht es nicht nur auf dem Spielfeld heiß her, sondern auch auf den Tribünen, in den Sportheimen und zuhause vor dem eigenen Fernseher. Jubelschreie und lebhafte Diskussionen über Schiedsrichterentscheidungen, Abseits und Hand bleiben natürlich nicht aus, wenn 16 Mannschaften nach dem heiß umworbenen Pokal greifen. Da lohnt es sich gleich doppelt, wenn man als hartgesottener Fußballfan auch die passenden Englischvokabeln parat hat, um mit Gleichgesinnten aus anderen Ländern über das runde Leder, Jogis Jungs und die spektakulärsten Tore zu philosophieren.

„Das ist das Schöne am Fußball“, sagt Rüdiger Rettberg, Geschäftsführer der Sprachschule arenalingua, „Dass er die Menschen aus den unterschiedlichsten Ländern zusammenbringt“. Und wo viele Nationen aufeinandertreffen, da sind auch gute Englischkenntnisse immer ein großer Nutzen.

Der EM-Vokabeltrainer von arenalingua bereitet Fans bestens auf das sportliche und multikulturelle Highlight vor. Mit wichtigen Vokabeln vom Fallrückzieher über den Torschützenkönig bis hin zum Stollenschuh. Drei Antwortmöglichkeiten stehen Ihnen bei jeder spannenden Frage zur Auswahl – Machen Sie mit und gewinnen Sie ein 1-Tages-Seminar der Sprachschule! Zum EM-Vokabeltrainer geht es hier .

Über arenalingua:
Sprachen lernen – aber bitte flexibel, schnell, effizient und ohne Langeweile. Das ist die Zielsetzung von arenalingua, der deutschlandweit vertretenen Sprachschule. Seit 2003 hat das Unternehmen mehr als 10.000 Firmen- und Privatkunden auf dem Weg zu mehr Sprachkenntnissen begleitet. Das Unternehmen setzt dabei zum einen auf ein breites Angebot: Klassische Sprach- und moderne Online-Kurse sowie erlebnisreiche Sprachreisen stehen zur Wahl. Zum anderen ist Flexibilität das zentrale Thema: Alle Maßnahmen werden individuell auf die jeweiligen Bedürfnisse und Ziele des Kunden abgestimmt – für maximale Effizienz und schnelle Erfolge. arenalingua – so lernt man Sprachen.

Kontakt
arenalingua GmbH
Rüdiger Rettberg
Frankfurter Straße 100
65760 Eschborn
+49 (6196) 76171-0
info@arenalingua.de
http://www.arenalingua.de

Pressemitteilungen

Sprachschule Wien: Das neue Institut DIALOG setzt auf Sprachkurse mit Erlebnischarakter

Sprachen lernen durch Erlebnisworkshops

Sprachschule Wien: Das neue Institut DIALOG setzt auf Sprachkurse mit Erlebnischarakter

Michael_Englberger_Kathrin_Kreiner_2016 © DIALOG_DER_SPRACHCAMPUS“ und „DIALOG_Workshop_2016 © DIALO

Ende 2015 schickten die erfahrene Sprachenliebhaberin Kathrin Kreiner und der Marketingexperte Michael Englberger ihre eigene Sprachschule DIALOG – DER SPRACHCAMPUS in Wien an den Start. Zum didaktischen Konzept gehören neben den Basistrainings für Deutsch, Englisch und Spanisch auch zahlreiche kreative und einzigartige Unterrichtseinheiten, die unter dem Titel „Sprache erleben“ angeboten werden. Auch österreichische Dialekte wie Wienerisch stehen auf dem Kursprogramm. In den regelmäßig stattfindenden DIALOG-Workshops geht es vorwiegend darum, die Anwendung der Sprache in realen Situationen zu vermitteln. Dabei wird in Kleingruppen intensiv an konkreten Themen wie Neustart, Alltägliches, Ausgefallenes oder Beruf gearbeitet.
„In unseren Sprachkursen lernen die Teilnehmer eine völlig neue Perspektive der jeweiligen Sprache kennen, sie entdecken Orte in Wien abseits vom Mainstream und stärken ihr Wissen über die Stadt mit besonderen Insidertipps“, bringt Kreiner den unkonventionellen pädagogischen Ansatz der jungen Wiener Bildungseinrichtung auf den Punkt. „Eine Sprache will emotional erlebt und aktiv erobert werden – durch praktische und zwischenmenschliche Erfahrungen, so können kognitive Informationen viel schneller und effektiver erlernt werden“, betonen Kreiner und Englberger, die sich daher auch bei den Sprachtrainings vom trockenen Frontalunterricht verabschiedet haben.

„Im Gegensatz zu vielen Unternehmen in der Branche der Sprachvermittlung, die etwas verstaubt sind und oft auf Quantität statt Qualität setzen, pflegen wir einen sehr persönlichen, geradezu familiären Umgang in unseren Kursen und Workshops. Mit unseren innovativen Ideen wollen wir frischem Wind in die Branche bringen und so den Markt rocken“, erläutern Englberger und Kreiner ihren speziellen Zugang. „Best Practice ist bei DIALOG nicht genug! Wir arbeiten selbstreflektierend, legen Wert auf Feedback und arbeiten stets an neuen, effektiven Konzepten, die unsere Kunden mit einem Lächeln zum Erfolg führen“, geht Kreiner weiter ins Detail. Das Ziel ist es, etwaige Blockaden der Teilnehmer aus dem Weg zu räumen und die Rahmenbedingungen für den bestmöglichen Lernerfolg zu schaffen. „Mit maximal 8 Personen im sprachlichen Basistraining können wir individuell auf die jeweiligen Lerntypen eingehen“, ergänzt Englberger. „Die Teilnehmer müssen nur die Lust am Lernen im Gepäck haben und schon können sie mit uns auf die Reise gehen.“

Einer dieser kreativen DIALOG-Workshops befasst sich etwa mit dem Phänomen der Wiener Kaffeehauskultur. „Dabei lernen unsere Teilnehmer alles Wissenswerte über diesen berühmten 2
Aspekt der Stadt. Gemeinsam entdecken wir die Geheimnisse des Wiener Kaffees, erleben die Herstellung und Unterschiede der verschiedenen Sorten. Wir legen selbst Hand an und lernen von einem Kaffee-Experten, wie wir unseren Lieblingskaffee selbst zubereiten. Der Transfer von der Theorie in die Praxis findet auf spielerische Art und Weise statt“, beschriebt Englberger dieses innovative Konzept der Sprachvermittlung. „Und natürlich lernen die Teilnehmer dabei auch die wichtigsten Ausdrücke für einen Besuch in einem Wiener Kaffeehaus.
Kunden, die noch tiefer in die Sprachgepflogenheiten der Wiener eintauchen möchten, steht der Workshop – „Wiener Dialekt“ zur Verfügung. „Wienerisch unterscheidet sich vom Standarddeutsch unter anderem in Wortschatz, Grammatik und Aussprache“, weiß die Sprachenliebhaberin Kreiner. Daher werden in diesen Einheiten die wichtigsten Wörter und Redewendungen für ein besseres Verständnis während des Aufenthalts in Wien gelehrt.
Aber auch für nicht deutschsprachige Expatriates, die ihre Karriere nach Wien führt und die zumindest temporär ihren Lebensmittelpunkt hierher verlegen, gibt es mit dem „Start-up Vienna“-Workshop „Willkommen in Wien!“ das passende DIALOG-Sprachkurs. „Ein Umzug aus einem anderen Land ist immer mit vielen neuen Eindrücken, bürokratischen Hürden und anfänglicher Orientierungslosigkeit verbunden. Wir helfen, die Eindrücke und Hürden im sprachlichen Kontext zu verarbeiten. Außerdem erarbeiten wir gemeinsam relevante Hilfestellungen für den Neustart in Wien. Nach dem Motto: Mehr Wissen heißt besser verstehen“, geht Englberger ins Detail.

Die Bildungseinrichtung für Sprachtrainings DIALOG – DER SPRACHCAMPUS wurde im Oktober 2015 vom branchenerfahrenen Organisationstalent Kathrin Kreiner und dem Marketingexperten Michael Englberger gegründet. Der Anspruch des jungen Sprachinstituts ist es, Sprache aus einer neuen Perspektive in einer optimalen Lernumgebung anzubieten. Das Ziel: Nach dem Motto „with a smile to success“ schnell und effektiv die individuellen Lernziele der Teilnehmer zu erreichen. Neben den Basistrainings für Deutsch, Englisch und Spanisch stehen auch Erlebniskurse und einzigartige Workshops für österreichische Dialekte wie Wienerisch auf dem Programm, die den DIALOG-Kunden helfen sollen, sich in alltäglichen Situationen besser zurechtzufinden. Das Angebot der jungen Sprachschule richtet sich an Firmen, deren Mitarbeiter und an Privatpersonen.

Firmenkontakt
DIALOG – DER SPRACHCAMPUS
Michael Englberger, CEO & Founder
Esterhazygasse 34/5
1060 Wien
+43 (0) 1 955 7955
m.englberger@dialog-wien.at
www.dialog-wien.at

Pressekontakt
textwerk GmbH
Mag. Peter Suwandschieff
Alser Straße 45/6a
1080 Wien
+43.676.475.74.90
office@textwerk.at
www.textwerk.at