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Pressemitteilungen

Erste Open-Access Zeitschrift im Bereich Management

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal bietet kostenfreien Zugang zu interdisziplinären Beiträgen rund um Führung, Bildung und Persönlichkeit

In Kooperation mit dem Springer Verlag hat die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule den ersten Beitrag der neuen Open-Access-Zeitschrift Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal im Bereich Management veröffentlicht. Das interdisziplinäre Journal richtet sich sowohl an eine breite wissenschaftliche Leserschaft als auch an Meinungsbildner und Führungskräfte aus der Unternehmenspraxis. Die Journalbeiträge erscheinen teilweise in englischer und teilweise in deutscher Sprache. Editor-in-Chief der neuen Zeitschrift ist Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix. Alle Artikel sind wissenschaftlich per Double-Blind-Verfahren begutachtet und können ab sofort von jedermann kostenfrei auf der Plattform SpringerLink gelesen werden.

Führung, Bildung und Persönlichkeit sowie mit den Spannungsfeldern, die sich aus deren Kombination ergeben. Damit bietet die Zeitschrift eine umfassende und vielseitige Betrachtung der Forschungsgegenstände, sodass Beiträge aus allen wissenschaftlichen Disziplinen eingereicht werden können. Darüber hinaus werden Praxisberichte aus Wirtschaft, Politik oder Gesellschaft veröffentlicht und demonstrieren eine transferorientierte Ausrichtung. Themen- und Sonderhefte bieten die Möglichkeit zur Fokussierung auf einzelne Schwerpunkte. So wird es bereits im Herbst dieses Jahres die erste Sonderausgabe und am 22. November 2019 ein damit verbundenes Symposium in Stuttgart zum Thema „Leadership in a Digital World“ geben – der Aufruf zu Einreichungen von Beiträgen ist bereits erfolgt. Die Publikationsgebühren (APCs – Article Processing Charges) für angenommene Beiträge in Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal werden von der SIBE getragen. Für die Einreichung und Bearbeitung von Artikeln werden keine weiteren Gebühren (Submission Charges) erhoben.

„Mit diesem interdisziplinärem Open-Access-Journal für Führung, Bildung und Persönlichkeit mit einer solch renommierten Herausgeberschaft wie der international tätigen SIBE wird Springer Gabler seine Rolle als wichtiger Fachverlag in der Wirtschaft weiter ausbauen“, freut sich Andreas Funk, Editorial Director Business Economics bei Springer Nature, über die neue Kooperation mit der SIBE. Schließlich seien Leadership, Personality und Education nicht nur in jedem Unternehmen bedeutende Eckpfeiler, sondern auch ein wesentliches Element in der programmatischen Ausrichtung von Springer Gabler.

Der Geschäftsführer der SIBE und Editor-in-Chief des Journals, Professor Dr. Dr. h.c. Werner G. Faix, bestätigt: „Die Themenfelder Führung, Bildung und Persönlichkeit sind Mittelpunkt unserer Forschung und Lehre. Große Bedeutung kommt der interdisziplinären und transferorientierten Betrachtung der Begriffe zu, die für alle gesellschaftlichen Bereiche relevant sind. Und da Forschungsergebnisse auf diesen Gebieten nicht nur für die Wissenschaft interessant sind, freuen wir uns besonders über die Möglichkeit, das Journal bei Springer Gabler als Open-Access-Veröffentlichung einer breiten Leserschaft zugänglich machen zu können.“

Informationen zu Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal:

www.springer.com/42681

Leadership, Education, Personality: An Interdisciplinary Journal auf SpringerLink:

www.link.springer.com/journal/42681

Informationen zum Symposium „Leadership in a Digital World“:

www.steinbeis-sibe.de/lepj-symposium

Pressemitteilung + Downloads:

www.springer.com/de/ueber-springer/media/pressemitteilungen/unternehmen/springer-gabler-mit-erster-oa-zeitschrift-im-bereich-management/17041596

Die SCHOOL OF INTERNATIONAL BUSINESS AND ENTREPRENEURSHIP (SIBE) ist die Graduate School der Fakultät für Leadership & Management an der Steinbeis-Hochschule mit Sitz in Herrenberg und wird geleitet von Prof. Dr. Dr. h. c. Werner G. Faix und Prof. Dr. Stefanie Kisgen.

Mit Master-Studienprogrammen seit 1994, derzeit über 800 Studierenden, über 4.500 erfolgreichen Absolventen und über 350 Partner-Unternehmen ist die SIBE Ihr kompetenter Partner für Business Leadership Education und damit für Innovation, Wachstum und Globalisierung.

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School of International Business and Entrepreneurship
Nick Lange
Kalkofenstraße 53
71083 Herrenberg
+49 7032 94 58 68
lange@steinbeis-sibe.de
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Prof. Dr. Andre Kieviet von Alvarez & Marsal veröffentlicht neues Buch zu Lean Digital Transformation

Titel: Lean Digital Lean Digital Transformation – Geschäftsmodelle transformieren, Kundenmehrwerte steigern und Effizienz erhöhen – Verlag: Springer Verlag Berlin Heidelberg

München – 22. Mai 2019 – Professor Dr. Andre Kieviet, Senior Director Performance Improvement in Operations Management bei Alvarez & Marsal (A&M), eines der weltweit führenden Consulting-Unternehmen, hat soeben im Springer Professional Verlag sein neuestes Buch zum Thema „Lean Digital Transformation“ veröffentlicht.

In diesem neuen Buch zeigt Andre Kieviet auf, dass die Umsetzung digitaler Strukturen innerhalb von großen Organisationen durchaus keine unlösbare Aufgabe ist, wobei der Fokus auf methodischem Wissen und praktischen Empfehlungen liegt. Basisfragen wie, was versteht man unter Digitalisierung und warum gerade derzeit so viel über das Thema diskutiert wird, werden aufgegriffen und verständlich erklärt.

Andre Kieviet entwickelt hierfür die Lean Digital Transformation Methode, die pragmatische Ansätze enthält, ein Unternehmen auf die Herausforderungen der Digitalisierung vorzubereiten. Hierbei werden wahrnehmbare Kundenmehrwerte geschaffen und die Organisation auf Effizienz getrimmt. Beide Bereiche werden mit einander verbunden und mit Beratungsbeispielen verdeutlicht. Der Leser erfährt so nicht nur neues, methodisches Wissen, sondern erhält auch einen Praxisleitfaden zu neuen Anwendungsfeldern der Digitalisierung und umsetzbaren Technologien. Das Buch ist zugeschnitten auf Praktiker, Unternehmer sowie Berater und leitet an die Transformationsprozesse von Geschäftsmodellen, Unternehmenskultur oder der Mitarbeiterkommunikation eigenständig umzusetzen.

Bestellinformationen:
Lean Digital Transformation- Geschäftsmodelle transformieren, Kundenmehrwerte steigern und Effizienz erhöhen
Autor: Prof. Dr. Andre Kieviet
Verlag: Springer Berlin Heidelberg
Print ISBN: 978-3-662-58516-0
Electronic ISBN: 978-3-662-58517-7

Als Tony Alvarez und Bryan Marsal 1983 ihr Knowhow bündelten und Alvarez & Marsal gründeten, verfolgten sie das Ziel, Betriebsabläufe, Leistungssteigerung und Wertschöpfung nahtlos miteinander zu verknüpfen, um Unternehmen dabei zu helfen, Stagnation in Wachstum umzuwandeln und nachhaltige Ergebnisse zu erzielen. Diese Zielsetzung ist nach wie vor das Herzstück von Alvarez & Marsal (A&M).
A&M ist heute ein führender Anbieter von ganzheitlichen Wertsteigerungsprogrammen, Turnaround- und Sanierungsberatung sowie Interims-Management-Lösungen. Weiterhin beraten wir Unternehmen und deren Gesellschafter mit Transaktionsdienstleistungen und Bewertungen sowie holistischen und integrierten Beratungsdienstleistungen und Datenanalyse („Big-Data-Analysen“) für forensische Untersuchungen und Rechtstreitigkeiten. Wir sind faktengetrieben und handlungsorientiert. Wir stellen die richtigen Fragen und krempeln die Ärmel hoch, um unsere Kunden ans Ziel zu bringen. Wir finden die richtige Lösung und setzen sie zur richtigen Zeit auf die richtige Art und Weise um. Dafür steht A&M.
A&M bietet Unternehmen aus allen Branchen weltweit Problemlösungsansätze und Wertschöpfungspotentiale. Unsere Spezialisten sind erfahrene Führungskräfte, erstklassige Berater und Branchenexperten, deren reicher Erfahrungsschatz unsere Mandanten dabei unterstützt, aus Veränderungen strategischen Mehrwert zu schöpfen, Risiken zu kontrollieren und bei jedem Schritt eine Wertsteigerung zu erzielen.

Wenn entschiedenes Handeln gefragt ist, wenden Sie sich an uns: www.alvarezandmarsal.com

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Rüsselsheimer Volksbank: Zwei Dienstjubiläen

10-jähriges und 25-jähriges Dienstjubiläum bei der Rüsselsheimer Volksbank eG

Auf eine zehnjährige Tätigkeit bei der Rüsselsheimer Volksbank eG kann Herr Ralph Springer zurückblicken. Seine berufliche Laufbahn in der Bank begann Herr Springer am 1. Oktober 2007 als Abteilungsleiter in der Abteilung Baufinanzierung und steht den Kunden seither als vertrauensvoller und kompetenter Ansprechpartner zur Verfügung.
Herr Michael Hauschild wird am 1. Oktober 2017 anlässlich seines fünfundzwanzigjährigen Dienstjubiläums geehrt. Herr Hauschild begann seine Tätigkeit im Oktober 1992 als Sachbearbeiter in der Abteilung Organisation und unterstützte seitdem mit seinem Fachwissen und Können diverse Bereiche der Rüsselsheimer Volksbank eG.
Im Oktober 2017 wurde in einer Feierstunde den Jubilaren Dank und Anerkennung für die engagierte, erfolgreiche Mitarbeit und Betriebstreue ausgesprochen.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

Kontakt
Rüsselsheimer Volksbank
Timo Schmuck
Bahnhofsstrasse 15-17
65428 Rüsselsheim
06142/ 857-218
timo.schmuck@r-volksbank.de
http://www.r-volksbank.de

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Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Wegweisender Ratgeber für Business Transformation – erstmals auf Deutsch!

Ray Velez / Bob Lord: "Erfolgsrezept Konvergenz - gemeinsam innovativ"

Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ (Bildquelle: @Springer Gabler)

Im englischsprachigen Raum gehört das Buch der Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
seit seiner Premiere im Jahr 2013 zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der
Business Transformation. Vor dem Hintergrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung
beschreiben sie darin, warum Konvergenz – sprich, die Verschmelzung von Marketing und IT
– der Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg von Marken und Unternehmen ist. Ab sofort gibt
es ihr gesammeltes Wissen in Form eines kompakten Ratgebers auch auf Deutsch.
http://www.springer.com/de/book/9783658170578

„Kreation, Technologie und Medien nähern sich einander in einem atemberaubend
schnellen Konvergenzprozess immer weiter an. In unserem Buch „Erfolgsrezept Konvergenz
– gemeinsam innovativ“ beschreiben wir, welche Wege Unternehmen gehen müssen, um in
einem solchen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein. Es geht den vorherrschenden Trends auf
den Grund und zeigt auf, wie Unternehmen sich ändern müssen, um diese Trends zu ihrem
Vorteil zu nutzen“, so Ray Velez, Global Co-Chief Technology Officer von SapientRazorfish
und Co-Autor des Buches.

Anstelle von Silos und Organigrammen gilt es für Unternehmen in der vernetzten Welt von
heute, den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten zu rücken. Die
Grundlage dieses Vorgehens bildet das Prinzip der Konvergenz: Grenzen zwischen
traditionell getrennten Unternehmenseinheiten wie Marketing und IT werden dabei
überwunden und ihr Know-how zusammengeführt. Das Ziel ist ein starkes Ökosystem, in
dem alle Kräfte auf ein zentrales Ziel hin gebündelt sind: eine Customer Experience, die
Kunden langfristig bindet und so nachhaltig zum Geschäftserfolg beiträgt.

Mit seinem interdisziplinären Ansatz stellt das Konvergenz-Prinzip alles auf den Kopf, was
bisher übliches Denken und gängiges Vorgehen war. Gleichzeitig ist es weit von bloßer
Theorie entfernt. Im Laufe ihrer Karriere haben die Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
bereits viele international bekannte Unternehmen bei dem Konvergenz-Prozess begleitet. In
„Erfolgsrezept Konvergenz“ beschreiben sie anhand zahlreicher Beispiele, wie
Organisationen verschiedenster Größen, Kategorien und Kulturen die Konvergenz erfolgreich
leben, und erklären anhand von fünf Grundsätzen den konkreten Weg dorthin.

„Wir haben mehr als ein Jahrzehnt zusammengearbeitet. In der Welt der Technologie sind
das mehrere Lebenszeiten. Mit diesem Buch möchten wir weitergeben, was wir über
Gegenwart und Zukunft von Technologie, Kreativität und Marketing gelernt haben“, so Bob
Lord, Chief Digital Officer von IBM und Co-Autor.

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Anke Piontek
Lindenstrasse 14
50674 Köln
0221-92 42 81 40
0221-92 42 81 42
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http://www.forvision.de/de/

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Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“

Wegweisender Ratgeber für Business Transformation – erstmals auf Deutsch!

Ray Velez / Bob Lord: "Erfolgsrezept Konvergenz - gemeinsam innovativ"

Ray Velez / Bob Lord: „Erfolgsrezept Konvergenz – gemeinsam innovativ“ (Bildquelle: @Razorfish)

Im englischsprachigen Raum gehört das Buch der Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
seit seiner Premiere im Jahr 2013 zu den tonangebenden Werken auf dem Gebiet der
Business Transformation. Vor dem Hintergrund ihrer jahrzehntelangen Erfahrung
beschreiben sie darin, warum Konvergenz – sprich, die Verschmelzung von Marketing und IT
– der Schlüssel für den nachhaltigen Erfolg von Marken und Unternehmen ist. Ab sofort gibt
es ihr gesammeltes Wissen in Form eines kompakten Ratgebers auch auf Deutsch.
http://www.springer.com/de/book/9783658170578

„Kreation, Technologie und Medien nähern sich einander in einem atemberaubend
schnellen Konvergenzprozess immer weiter an. In unserem Buch „Erfolgsrezept Konvergenz
– gemeinsam innovativ“ beschreiben wir, welche Wege Unternehmen gehen müssen, um in
einem solchen Geschäftsfeld erfolgreich zu sein. Es geht den vorherrschenden Trends auf
den Grund und zeigt auf, wie Unternehmen sich ändern müssen, um diese Trends zu ihrem
Vorteil zu nutzen“, so Ray Velez, Global Co-Chief Technology Officer von SapientRazorfish
und Co-Autor des Buches.

Anstelle von Silos und Organigrammen gilt es für Unternehmen in der vernetzten Welt von
heute, den Kunden in den Mittelpunkt aller Unternehmensaktivitäten zu rücken. Die
Grundlage dieses Vorgehens bildet das Prinzip der Konvergenz: Grenzen zwischen
traditionell getrennten Unternehmenseinheiten wie Marketing und IT werden dabei
überwunden und ihr Know-how zusammengeführt. Das Ziel ist ein starkes Ökosystem, in
dem alle Kräfte auf ein zentrales Ziel hin gebündelt sind: eine Customer Experience, die
Kunden langfristig bindet und so nachhaltig zum Geschäftserfolg beiträgt.

Mit seinem interdisziplinären Ansatz stellt das Konvergenz-Prinzip alles auf den Kopf, was
bisher übliches Denken und gängiges Vorgehen war. Gleichzeitig ist es weit von bloßer
Theorie entfernt. Im Laufe ihrer Karriere haben die Digitalexperten Bob Lord und Ray Velez
bereits viele international bekannte Unternehmen bei dem Konvergenz-Prozess begleitet. In
„Erfolgsrezept Konvergenz“ beschreiben sie anhand zahlreicher Beispiele, wie
Organisationen verschiedenster Größen, Kategorien und Kulturen die Konvergenz erfolgreich
leben, und erklären anhand von fünf Grundsätzen den konkreten Weg dorthin.

„Wir haben mehr als ein Jahrzehnt zusammengearbeitet. In der Welt der Technologie sind
das mehrere Lebenszeiten. Mit diesem Buch möchten wir weitergeben, was wir über
Gegenwart und Zukunft von Technologie, Kreativität und Marketing gelernt haben“, so Bob
Lord, Chief Digital Officer von IBM und Co-Autor.

Razorfish ist die international führende Agentur für Digitale Transformation und einer der Pioniere für Marketing im digitalen Zeitalter. Wir helfen unseren Kunden dabei, sicher durch das Unbekannte zu navigieren, Veränderungen voranzutreiben und ihr Business zu transformieren. Dabei bringen wir einen einzigartigen Mix aus Technologie, Strategie, Kreativität und Media zusammen. Zum Team von Razorfish gehören über 3.000 Experten an 25 Standorten weltweit; darunter Australien, China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Hong Kong, Indien, Italien, Kanada, Singapur und die USA. In Deutschland arbeiten rund 200 Mitarbeiter in Frankfurt, Berlin und München für Kunden wie Audi, DHL, IKEA und UBS.

Razorfish ist ein Teil der Publicis.Sapient Plattform innerhalb der Publicis Groupe. Weitere Informationen finden Sie auf razorfish.com und razorfish.de sowie auf Facebook, Twitter, Weibo und Instagram.
Razorfish. Here for tomorrow.™

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VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Der 4. IT&MEDIA FUTUREcongress in Darmstadt übertrifft die Erwartungen und zieht immer mehr Entscheider an

VOLLE GÄNGE UND KONGRESSRÄUME, HOCHZUFRIEDENE AUSSTELLER UND BESUCHER

Keynote mit Alexander Dörsam Bei seinem Vortrag “The Art of Cyberwar”

Darmstadt, den 12.02.2016: Mit einem neuen Besucherrekord von knapp 2500 Teilnehmern fand am 11. Februar 2016 der 4. IT&Media FUTUREcongress im darmstadtium statt. 32 Top-Referenten in vier Themenfeldern, Key-Notes zu wichtigen Trends und mehr als 150 Aussteller boten unter dem Motto „Business 4.0 – Digitalisierung für den Mittelstand“ Einblicke in aktuelle und kommende Trends, wichtige Innovationen und jede Menge Raum zum Networking unter Entscheidern aus der Wirtschaft.

Eröffnet wurde die größte IT-Management Veranstaltung in Hessen von Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch, der in seiner Rede auf die Bedeutung Darmstadts als IT-Standort und dem IT&Media FUTUREcongress als Kongressmesse für Megatrends in Sachen Digitalisierung im Mittelstand einging.
Im Anschluss stand Volker Harr, Vizepräsident des SV Darmstadt 98 und Leiter des Konzernmarketing der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen, im Live-Interview zum Thema „Digitalisierung einer Marke“ Rede und Antwort.

Vor allem die Keynotes waren in diesem Jahr stark besucht. Alexander Dörsam von der Antagao GmbH sprach im dicht gedrängten Konferenzsaal über „The Art of Cyberwar“ und verblüffte im Live-Hacking mit Techniken, die Kriminelle nutzen, um in gesicherte digitale Systeme einzudringen, Kommunikation abzuhören und gefälschte Indizien oder Schadsoftware sogar auf verschlüsselte Systeme zu injizieren.

Besonderen Eindruck machte auch Dr. Michael Gerards, Excecutive Director von present4D, der in seiner Virtual Reality Show neue Businesswelten vorstellte und die Zuschauer damit in Staunen versetzte. Mittels VR-Brillen können Unternehmen Ihre potentiellen Kunden in spannende virtuelle Welten eintauchen lassen, die Dank neuester Technik das Gefühl vermitteln man sei direkt vor Ort des Geschehens. In seinem Vortrag verdeutlichte Dr. Gerards, wie viel Potential in dieser Technologie liegt und wie auch der Mittelstand sie für das eigene Business nutzen kann.

Mit Christian Ecks, Leiter des SAP Partnergeschäfts und dem Vertrieb für Mittelstandssoftware Business One in Europa, sprach ein weiterer Global Player über die Digitalisierung von Prozessen und beantwortete die Frage, ob und inwiefern die digitale Transformation für den Mittelstand relevant ist.

Um 17 Uhr betrat Björn Tantau, seines Zeichens versierter Keynote-Speaker, Blogger und Unternehmensberater, die Bühne. Mit seinem Vortrag „So geht erfolgreiches Internet Marketing“ gab er seinen Zuhörern neue Impulse und Ideen an die Hand, die im Anschluss an den Messekongress umgehend umgesetzt werden können. Mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in der Onlinebranche und mehr als 45.000 Followern in Sozialen Netzwerken gilt Björn Tantau als eine der renommiertesten Ressourcen für Online Marketing in Deutschland.

Auf vier Bühnen sprachen den ganzen Tag über Experten verschiedenster Unternehmen zu aktuellen Megatrends und Best-Practice-Beispielen aus den Bereichen Onlinemarketing & Vertriebsoptimierung, Prozessoptimierung & Kommunikation, Neue Arbeitswelten & Weiterbildung sowie IT-Security & Datensicherheit. Von Digital Transformation, über Onlinemarketing-Strategien bis hin zu neuen Tools, die das Arbeitsleben erleichtern, konnten die Besucher des IT&Media FUTUREcongress neues Wissen zur Digitalisierung mit nach Hause nehmen, um es direkt in die Tat umsetzen zu können.

Messeveranstalter Michael Mattis blickt sehr zufrieden auf den 4. IT&Media FUTUREcongress in Darmstadt zurück. „Natürlich ist es schön, dass wir die Besucherzahl wieder steigern konnten. Viel wichtiger ist für uns, dass alle Aussteller unisono der Meinung waren, dass sich die Qualität der Besucher im Vergleich zum letzten Jahr extrem verbessert habe.“, sagt Mattis und fährt fort: „Damit haben wir unser Hauptziel erreicht, den IT&MEDIA FUTUREcongress mehr zu einer IT-Management Veranstaltung zu entwickeln, um Entscheider noch besser einen kompakten Einblick in die Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen zu geben. Ich bin mir sicher, dass hier wertvolle neue Kontakte geknüpft wurden, die auch in Zukunft noch nachhaltig genutzt werden und neue Kooperationen und Geschäftsbeziehungen möglich machen.“ Ziel der Veranstaltung sei gewesen den Mittelstand zu stärken und über die neuen Wege der Digitalisierung in Unternehmen zu informieren, um auf den gerade stattfindenden Wandel vorzubereiten. „Ich denke das haben wir sehr gut gemeistert. Es gab in vielen Vorträgen einen Aha-Effekt. Ich freue mich schon auf den nächsten IT&MEDIA FUTUREcongress, der am 22. September 2016 in Bielefeld stattfinden wird!“

Mehr als 50 Organisationen und Kooperationspartner unterstützen diese Veranstaltung. Darunter auch der Hessische Rundfunk, das Programm HR Info, der BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft, das Land Hessen mit der Hessen Agentur, Springer für Professionals F.A.Z.-Fachverlag FRANKFURT BUSINESS MEDIA sowie zahlreiche Verlage und Wirtschafsförderungen der Region.
Premiumpartner des diesjährigen Messekongresses waren SAP, Springer Professionals, ITforWORK, der BVMW sowie Hessen-IT.

AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG bietet als Verlag, Veranstalter und Kreisgeschäftsstelle des BVMW – Bundesverband mittelständische Wirtschaft in Darmstadt-Dieburg regional und überregional mehr als 600 Kunden mediale Plattformen, Großveranstaltungen und Unternehmernetzwerke. Dazu gehört unter anderem die größte IT-KongressMesse in Hessen, dem IT&MEDI FUTUREcongress. Als Full-Service Grafik- und Werbeagentur und Unternehmensberatung unterstützt das Unternehmen seine Kunden zusätzlich in allen Bereichen der vertrieblichen Kommunikation und des Marketing

Kontakt
AMC MEDIA NETWORK GmbH & Co. KG
Michael Mattis
Robert-Bosch-Str. 7
64293 Darmstadt
061519575770
061519575779
office@amc-media-network.de
http://www.itandmedia.de

Pressemitteilungen

Kostenschraube der Arzneimittelausgaben dreht sich weiter nach oben

30. Arzneiverordnungs-Report erschienen

(Mynewsdesk) Die Herausgeber des Arzneiverordnungs-Reports von Springer kritisieren anhaltend überteuerte Arzneimittelpreise und verweisen auf bestehende Einsparungs-potenziale in Deutschland | Nutzenbewertung durch das AMNOG wirkt sich weiterhin positiv aus

Berlin | Heidelberg, 23. September 2014. Auch in diesem Jahr meldet die GKV einen Kostenanstieg der Arzneimittelausgaben auf dem deutschen Markt. Damit haben sich im Vorjahresvergleich die Mehrkosten um 3,2 Prozent erhöht und belaufen sich zu einer Gesamtsumme von 32,11 Mrd. Euro.

Auf der diesjährigen Pressekonferenz zum Erscheinen des Arzneiverordnungs-Report 2014 kritisiert der Pharmakologe Professor Ulrich Schwabe und Herausgeber des Reports den erneuten Kostenanstieg. Eine nach wie vor überzogene Preispolitik der Arzneimittelindustrie belaste die Patienten mit überhöhten Preisen, lautet sein Vorwurf. Als äußerst positiv sei hingegen zu vermelden, dass im europäischen Vergleich neueingeführte Präparate keine nennenswerten Preisunterschiede mehr aufweisen. Dies ist der Nutzenbewertung durch das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz AMNOG geschuldet. Das AMNOG habe sich damit in den drei Jahren seit seiner Einführung als wichtiges Steuerungsinstrument für den deutschen Arzneimittelmarkt etabliert.

Der Gesamtanteil der Arzneimittelausgaben am Gesamtvolumen der GKV-Kosten von 198,07 Mrd. Euro liegt wie im Vorjahr bei 16,2 Prozent. Damit ist die Bedeutung der Arzneimittelausgaben für das Gesundheitswesen unverändert hoch.

Mit dieser Neuerscheinung liegt die 30. Ausgabe des Arzneiverordnungs-Reports vor, der seit 1998 jährlich bei Springer erscheint. Der aktuellen Publikation liegen 819 Millionen kassenärztliche Verordnungen des Jahres 2013 zu Grunde, die sich auf eine Ausgabensumme von 32,1 Mrd. Euro belaufen. Die Auswertungen dieser Rezepte, die von 202.965 Vertragsärzten ausgestellt wurden, hat wie in jedem Jahr im Wissenschaftlichen Institut der AOK, dem WIdO stattgefunden. Als ein Novum dieser Jubiläumsausgabe sind die Kapitel über Mittel zur Behandlung von Multipler Sklerose, sowie über Onkologika zu nennen. In letzterem werden erstmals die häufig verwendeten Rezepturarzneimittel und Fertigarzneimittel zur Krebsbehandlung gemeinsam dargestellt. Eine weitere Besonderheit im Buch ist das Kapitel „Drei Jahre Nutzenbewertung von neuen Arzneimitteln gemäß AMNOG“; das Arzneimittelmarkt-Neuordnungsgesetz hat nicht nur nationale Relevanz, auch das Ausland zeigt großes Interesse an seinen Auswirkungen auf dem deutschen Arzneimittelmarkt.
Der Report dient Ärzten als Entscheidungshilfe für eine Verordnung nach therapeutischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten. Als Standardwerk, dessen Ziel es ist, Transparenz auf dem deutschen Arzneimittelmarkt zu schaffen, genießt er darüber hinaus hohe Anerkennung in Gesundheitsökonomie und Politik.

Pressemitteilung, Elektronische Pressemappe + Cover zum Download

Ulrich Schwabe, Dieter Paffrath (Hrsg.)
Arzneiverordnungs-Report 2014
Aktuelle Daten, Kosten, Trends und Kommentare
2014, 1305 S., 79 Abb.
Softcover € 59,99 (D) | € 61,67 (A) | sFr 75.00 (CH)
ISBN 978-3-662-43486-4
Auch als eBook verfügbar

Journalisten erhalten auf Anfrage ein Rezensionsexemplar von uns zugesandt. Darüber hinaus gibt es aber auch die Option, unsere Titel als eBook sofort über einen Online-Zugriff zu nutzen. Dazu müssen Sie sich lediglich einmalig registrieren.

Unser SpringerAlert für Buchrezensenten gibt Ihnen die Möglichkeit, regelmäßig zu unseren Neuerscheinungen informiert zu werden. Auch dafür müssen Sie sich einmalig anmelden und Ihr Interessensprofil eingeben.

Kontakt: Uschi Kidane | Manager Corporate Communications | tel +49 6221 4878166 | uschi.kidane@springer.com

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http://shortpr.com/se99vz

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ist ein international führender Verlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Science, Technology, Medicine. Hauptzielgruppe sind Forscher in Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden von Ärzten sowie Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und der Verkehrserziehung genutzt. Springer brachte 2013 etwa 2.200 englischsprachige Zeitschriften und mehr als 8.400 neue Bücher heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfangreichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer Science+Business Media erzielte 2013 einen Jahresumsatz von ca. 943 Millionen Euro. Die Gruppe hat weltweit mehr als 8.000 Mitarbeiter.ist ein international führender Verlag für hochwertige Inhalte in innovativen Informationsprodukten und Dienstleistungen im Bereich Science, Technology, Medicine. Hauptzielgruppe sind Forscher in Hochschulen und wissenschaftlichen Instituten ebenso wie in Forschungsabteilungen von Unternehmen. Die Verlagsgruppe ist außerdem ein renommierter Anbieter von Fachpublikationen in Europa, insbesondere im deutschsprachigen Raum und den Niederlanden. Diese werden von Ärzten sowie Fachleuten aus dem Gesundheitswesen und der Verkehrserziehung genutzt. Springer brachte 2013 etwa 2.200 englischsprachige Zeitschriften und mehr als 8.400 neue Bücher heraus. Ebenso erscheint im Verlag die weltweit größte eBook-Collection im Bereich Science, Technology, Medicine und das umfangreichste Portfolio an Open Access-Zeitschriften. Springer Science+Business Media erzielte 2013 einen Jahresumsatz von ca. 943 Millionen Euro. Die Gruppe hat weltweit mehr als 8.000 Mitarbeiter.

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Springer baut Buchprogramm zur Immobilienwirtschaft aus

Mehrere Buchtitel des Immobilienwissenschaftlers Professor Nico B. Rottke von der EBS Business School sowie die Schriftenreihe zur immobilienwirtschaftlichen Forschung erweitern das Fachinformationsangebot von Springer Gabler

Wiesbaden, 17. Juli 2014. Die Lehrbuchreihe zur Immobilienwirtschaftslehre und das Handbook Real Estate Capital Markets des Herausgebers Professor Dr. Nico B. Rottke sowie die Dissertationen der Schriftenreihe zur immobilienwirtschaftlichen Forschung erscheinen ab sofort bei Springer Gabler. Die Verlagsmarke für deutschsprachige wirtschaftswissenschaftliche Fachpublikationen innerhalb der internationalen Springer-Gruppe übernimmt die renommierten Werke vom Immobilien Manager Verlag und erweitert damit sein Fachbuchprogramm im Themenbereich Immobilienwirtschaft. Alle Titel werden als gedruckte Bücher erscheinen und darüber hinaus als eBooks auf der Plattform SpringerLink sowie auf dem digitalen Wissensportal Springer für Professionals verfügbar sein. Damit sind sie sowohl Studenten als auch Führungskräften in der Immobilienwirtschaft und -wissenschaft jetzt auch elektronisch zugänglich.

„Mit Professor Rottke gewinnen wir einen der renommiertesten und am besten vernetzten Immobilienwissenschaftler Deutschlands, und darüber hinaus zahlreiche namhafte Experten aus Wissenschaft und Praxis als Autoren“, freut sich Andreas Funk, Director Business Economics im Bereich German Language Science Publishing bei Springer. Rottke ist Gründer und Executive Director des Real Estate Management Instututs (REMI) an der EBS Business School und führt dort zudem den Aareal Stiftungslehrstuhl für Immobilieninvestition und -finanzierung. Mit dem programmatischen Ausbau in der Immobilienwirtschaft stelle sich Springer Gabler in einem bedeutenden Wirtschaftszweig breiter auf, so Funk weiter. Je nach Definition hätte dieser Wirtschaftszweig in den letzten Jahren zwischen 12 und 19 Prozent der gesamten Bruttowertschöpfung Deutschlands ausgemacht. „Laut einer aktuellen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln e.V. (IW), dem Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sowie der International Real Estate Business School (IREBS) und der RWTH Aachen University arbeiten in den Unternehmen der Immobilienwirtschaft rund 2,8 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigte und im engen Sinne 215.000 Menschen“, ergänzt Guido Notthoff: „Wir haben es also mit einer großen Zielgruppe zu tun, die sich durch ein hohes Informationsbedürfnis auszeichnet.“ Notthoff wird die immobilienwirtschaftlichen Buchtitel bei Springer Gabler im Lektorat betreuen und verantworten.

Springer Gabler ist der führende Verlag für klassische und digitale Lehr- und Fachmedien im Bereich Wirtschaft im deutschsprachigen Raum. Das Programm steht für hochwertige Inhalte und kompetenten Service rund um die Themen Management | Marketing + Sales | Finanzdienstleistungen | Controlling + Steuern. Springer Gabler greift aktuelle Fragen der Wirtschaft auf und bietet zuverlässige Lösungen für Wissenschaft und Praxis. Dabei beinhaltet das Portfolio gedruckte Bücher und eBooks, Zeitschriften, Online-Angebote und Veranstaltungen. Im Jahr 2012 ist Springer Gabler aus dem 1929 gegründeten Gabler Verlag sowie dem deutschsprachigen wirtschaftswissenschaftlichen Programm des Springer-Verlags entstanden und ist Teil von Springer Science+Business Media.

Weitere Informationen:

www.springer.com/gp/about-springer/media/press-releases/economics-statistics/springer-baut-buchprogramm-zur-immobilienwirtschaft-aus/29576 | Pressemitteilung + Downloads
www.springer-gabler.de | Informationen zu Springer
www.immobilienmanager.de | Informationen zum Immobilien Manager Verlag

Kontakt:

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Pressemitteilungen

Champions League für Manager: Erfolg durch Vielfalt

Warum kulturell gemischte Teams für Unternehmen ein Wettbewerbsvorteil sind, und was Manager dabei vom flexiblen Denken eines Fußballtrainers lernen können, erklärt Springer Gabler-Autorin Michaela Bürger in ihrem Fachbuch

Champions League für Manager: Erfolg durch Vielfalt

Bild: Coverabbildung des Buchs Champions League für Manager – Erfolg durch Vielfalt | @ Springer

Wiesbaden, 26. Juni 2014. Nicht nur bei der FIFA-Weltmeisterschaft in Brasilien und in der deutschen Nationalmannschaft werden Menschen verschiedener Kulturen und ethnischer Herkunft zusammengeführt. Im Fußball sind kulturell gemischte Teams vielmehr die Normalität, denn Trainer haben die großen Potenziale längst erkannt. Trotz 7,6 Millionen Bürger ausländischer Herkunft und einem zunehmend fragmentierten Arbeitsmarkt haben deutsche Unternehmen hingegen Nachholbedarf im Diversity-Management, warnt Michaela Bürger im Interview mit dem Wissensportal Springer für Professionals. Um in Zeiten von Trends wie der Globalisierung, dem demografischen Wandel sowie unterschiedlichen Generationen und einem gestiegenen Tempo in der Arbeitswelt wettbewerbsfähig zu bleiben, müssten Manager das Thema Führung neu, ganzheitlich und vor allem flexibel denken. Wie Unternehmen vom Profifußball lernen können, Unterschiede in Teams dabei als strategischen Wettbewerbsvorteil zu nutzen, zeigt die Autorin in ihrem gerade bei Springer Gabler erschienenen Fachbuch Champions League für Manager – Erfolg durch Vielfalt.

„Die Bedeutung von Vielfalt in Unternehmen wächst. Allerdings sind die oberen Führungskräfte, die die größte Entscheidungsgewalt bezüglich Strategie und Zielsetzung haben, zum überwiegenden Teil deutscher Herkunft, und auch Frauen findet man nur vereinzelt“, beschreibt Bürger das Problem. Wie gut die Zusammenarbeit in einem gemischten Team funktioniere, hänge nämlich im Wesentlichen von der Kompetenz und der Offenheit der leitenden Führungskraft ab: „Nur wenn diese den Wert und den Nutzen von Vielfalt erkennt und vorlebt, verändert sich der Geist der Zusammenarbeit und der Charakter des Teams.“ Manager mit ausländischer Herkunft und eigener internationaler Erfahrung gelänge es oft etwas besser, eine diversifizierte Mitarbeiterstruktur gezielt aufzubauen und diese auch für ihren persönlichen Erfolg zu nutzen. Nach Meinung der Autorin fehle es in der Wirtschaft demnach grundsätzlich an einer guten „Durchmischung“ zwischen männlichen und weiblichen Managern als auch zwischen Führungskräften deutscher und ausländischer Herkunft. In einem heute vielfältigen Arbeitsmarkt, auf dem mehrere Generationen, unterschiedliche Kulturen sowie Männer und Frauen aufeinandertreffen, sei dies ein Wettbewerbsnachteil.

Eine moderne Führungskultur beruht für Bürger auf einer Offenheit im Umgang mit traditionellen Rollen, Mustern und Organisationsformen sowie auf neuen Perspektiven und Ansätzen in der Personalarbeit. Die Rolle des Fußballtrainers sei dabei mit der eines CEO durchaus vergleichbar: „Beide haben die Aufgabe, eine Strategie zu entwickeln, ihre Teams auf Herausforderungen vorzubereiten und die Mannschaft erfolgversprechend aufzustellen.“ Wirtschaftsmanager müssten die Motivation ihres Teams sicherstellen, Ideen einbringen sowie strategische Entscheidungen treffen, und könnten im Diversity-Management von Fußballtrainern lernen: „Ein guter Coach weiß, welches Potenzial in der Vielfalt liegt und versteht es, die unterschiedlichen Charaktere, Fähigkeiten und Talente gezielt so einzusetzen, dass sie sich optimal ergänzen und somit bessere Ergebnisse erzielen, als die gegnerische Mannschaft.“

Neben kulturellen und geschlechtsbezogenen Unterschieden stelle auch der soziologische Wandel im Hinblick auf Einstellung und Schwerpunktsetzung der Mitarbeiter und damit das Generationen-Management Führungskräfte vor neue Herausforderungen: „Berufseinsteigern sind ganz andere Aspekte wichtig als den älteren Generationen.“ Bei der Generation Y gelte das Prinzip ’sowohl als auch‘ statt ‚entweder oder‘. Um gut ausgebildete junge Arbeitnehmer zu gewinnen, müssten Manager ihnen daher einen Spielraum zur persönlichen Lebensgestaltung einräumen, gleichzeitig Sicherheit bieten, und dies in Einklang mit den Anforderungen des Unternehmens bringen. Aber auch länderübergreifendes Recruiting von Fachkräften und das Zugehen auf die Generation 50+ ist nach Meinung von Bürger wichtig, um die durch den demografischen Wandel bedingten Lücken zu schließen.

Michaela Bürger gehörte lange zur Top-Führungsriege bei Siemens. Heute unterstützt sie als selbstständige Unternehmensberaterin namhafte Firmen und Organisationen. Durch ihre persönlichen Kontakte hat sie einen hervorragenden Einblick in die Fußballszene.

Weitere Informationen:

www.springer.com/about+springer/media/pressreleases?SGWID=1-11002-6-1468345-0 | Pressemitteilung + Downloads
www.springerprofessional.de/5161846.html | Springer für Professionals: Interview mit Michaela Bürger
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Elektromobilproduktion: Deutschland als Schlusslicht?

Deutsche Unternehmen haben gefährliche Defizite bei der Produktion von Hochvolt-Batteriespeichern | Springer Vieweg-Autor erklärt, wie die Produktionstechnik für Elektroautos mit einem ganzheitlichen Ansatz funktioniert

Elektromobilproduktion: Deutschland als Schlusslicht?

Bild: Coverabbildung des neuen Fachbuchs Elektromobilproduktion von Springer Vieweg | © Springer

Berlin | Wiesbaden, 18. Juni 2014. Der Wandel vom Ottomotor zur Elektromobilität bringt weitreichende Veränderungen für die Wertschöpfungskette des Automobils mit sich. Noch ist der Motor das Herz eines Automobils, deren Produktion die Deutschen perfekt beherrschen. Nach Meinung von Achim Kampker ist diese Vormachtstellung aber in Gefahr: „Denn bald könnte sich alles um den Hochvolt-Batteriespeicher drehen.“ Auf diesem Gebiet bildeten deutsche Unternehmen das Schlusslicht, da sie die großserienreife Produktion von Lithium-Ionen-Batterien kaum beherrschen, warnt der Leiter der Elektromobilitätsinitiative „Street Scooter“ der RWTH Aachen in einem Beitrag auf dem Wissensportal Springer für Professionals. In seinem gerade bei Springer Vieweg erschienenen Fachbuch Elektromobilproduktion gibt Kampker einen Überblick über alle wesentlichen Grundlagen der Komponenten des neuen Fahrzeugantriebsstrangs und bietet Forschung und Industrie damit eine Hilfestellung, um Kompetenzen im Bereich der Produktionstechnik für E-Fahrzeuge aufzubauen.

Die Elektrifizierung des Antriebsstrangs geht mit einer tiefgreifenden Veränderung der Fahrzeugstruktur und der verbauten Komponenten einher. „Dadurch verschiebt sich auch der Kompetenzbedarf für die Produktionstechnologie“, so die Schlussfolgerung des Experten. Mit jedem Jahr zeichne sich immer deutlicher ab, dass der Batteriespeicher zunehmend die Mobilität der Zukunft präge. Wer sich aktuelle Studien zur Entwicklung anschaue und dabei vor allem den deutschen Markt für Batteriesysteme im Auge habe, könne schnell in Panik verfallen: „Deutsche Unternehmen haben im internationalen Vergleich einen deutlichen Rückstand im Bereich der Produktion von Lithium-Ionen-Batterien. Dabei intensivieren sie dort seit längerem ihre Forschungen und tätigen große Investitionen.“ Dennoch seien die Unternehmen noch nicht oder nur bedingt in der Lage, die Fertigung dieser Batterien in geeignete großserientaugliche Produktionsstrukturen zu überführen, so Kampker.

Mit seinen Rechercheergebnissen identifiziert der Autor die Versäumnisse der deutschen Batterie-Branche. So klagt er an, dass die derzeitigen Produktionsprozesse weder durchgehend automatisiert noch auf hohe Stückzahlen ausgelegt seien: „Sie bedingen eine große Streuweite im Arbeitsergebnis“. Kampkers Ansicht nach sind diese damit weder produktionssystematisch noch technologisch effizient gestaltet. Denn die Komplexität der Fertigung führe dazu, dass eine Vielzahl verschiedener Maschinenhersteller sich in der Regel nur auf einzelne Prozessschritte wie Laminieranlagen, Anlagen zur Assemblierung oder Formation spezialisieren. Ganzheitliche Produktionsanlagen als sinnvolle Lösung des Problems stellten aufgrund zahlreicher Schnittstellenproblematiken und einer hohen Anlagenheterogenität ein bisher kaum praktiziertes Forschungs- und Entwicklungsfeld dar.

Dies sei nach Meinung von Kampker insofern bedenklich, als dass das Automobil und alle damit verbundenen Wertschöpfungsbetriebe von hoher volkswirtschaftlicher Bedeutung seien, zumal der Antrieb inklusive aller Komponenten seit der Erfindung des Ottomotors eine Kernkompetenz der deutschen Automobilhersteller sei. Für sein Fachbuch Elektromobilproduktion hat der Autor daher die Grundlagen elektrofahrzeugtauglicher Speichersysteme und deren Aufbau für unterschiedliche Batteriezelltypen aufgearbeitet. Anschließend erklärt er die einzelnen Produktionsschritte und Montageprozesse von der Produktion der einzelnen Batteriezelle bis hin zur Montage des gesamten Hochvoltspeichers. Auf diese Weise könne zum Beispiel ein Maschinen- und Anlagenbauer nachvollziehen, wie er seine Kompetenzen im Bereich der Elektromobilproduktion einbringen und weiterentwickeln kann.

Professor Dr.-Ing. Achim Kampker ist seit März 2008 am Werkzeugmaschinenlabors WZL der RWTH Aachen tätig und leitet die Elektromobilitätsinitiative „Street Scooter“ der RWTH Aachen.

Weitere Informationen:

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