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Designreisen auf den Spuren von James Cook

Im Six Senses Fidschi hat der Herbstblues keine Chance

Designreisen auf den Spuren von James Cook

(Bildquelle: @Six Senses Fiji)

Das Six Senses Fiji befindet sich auf einer der schönsten Inseln der Welt. Es wurde Mitte April diesen Jahres eröffnet. 333-Inselnation mit konstant warmem tropischem Wetter, machen das Resort zu einem idealen Ort als ganzjähriges Reiseziel. Das 120 Hektar (48,5 Hektar) große Areal umfasst eine ausgedehnte und wunderschöne Bucht umgeben von üppiger, einheimischer Vegetation und hervorgehoben durch spektakuläre weiße Sandstrände für Gäste. Six Senses Fiji ist mit zwei Marinas vor Anker gegangen. Das Resort und Residenzen sind ideal für Meeresliebhaber, die ihr eigenes tropisches Paradies suchen, aber mit allem Komfort und allen Annehmlichkeiten eines Hauses. Die gesamte Entwicklung wird eingerahmt von prähistorischen Baka-Bäumen und der Malolo-Hügel in der Mitte der Insel, schaffen eine beeindruckende Kulisse.

Die ersten europäischen Ankünfte in Fidschi waren zufällig. Die erste Entdeckung wurde 1643 von dem niederländischen Forscher Abel Tasman gemacht. Der zweite, der 1774 auf Fidschi landete, war der englische Kapitän James Cook, der die Inseln auch im 18. Die Entdeckung und Aufzeichnung der Fidschi-Inseln ging jedoch größtenteils an Kapitän William Bligh, der 1789 nach der Meuterei auf der Bounty, einem Schiff der britischen Royal Navy, durch Fidschi segelte. Um das frühe 19. Jahrhundert herum landeten und lebten die ersten Europäer unter den Fidschianern, während Missionare und Sandelholzhändler Mitte des Jahrhunderts auftauchten.

Marion Aliabadi, Geschäftsführerin und Inhaberin des Luxusreiseanbieters DESIGNREISEN ist verzaubert: „Six Senses Fiji ist ein Place to be. Die Südsee brilliert durch die blauen Lagunen, bildschöne Sandstrände und grüne Regenwälder mit einer intakten Unterwasserwelt. Das Resort bietet 24 geräumige Villen mit eigenem Pool. Resort Villas haben eine Größe von 110 bis 150 Quadratmeter inklusive Innen- und Außenbereich. Es gibt auch 60 Luxusresidenzen (Zwei-, Drei-, Vier- und Vierbettzimmer). Diese luxuriösen Residenzen sind außerdem Teil von Six Senses Fidschi’s außergewöhnlicher Unterkunft Angebot mit 600 bis 1.000 Quadratmeter Meter, Innen- und Außenraum, alle mit privaten Pools, voll ausgestattete Küchen und Sonnendecks, im Westen gelegen Seite der Insel mit Blick auf die Bucht von Vunabaka. Alle werden zu 100 Prozent mit Solarenergie betrieben durch das größte Mikrogitter in Fidschi, bei dem Tesla-Batterien benutzt werden.“

Das Resort bietet für Groß und Klein verschiedene Aktivitäten an. Dazu gehören Kochkurse, in dem man die Kunst der Zubereitung von Gerichten mit den frischesten lokalen Zutaten wie Fisch, exotisches Obst und Gemüse erlenen kann. Zahlreiche Wassersportmöglichkeiten wie Segeln, Jet-Ski-Safaris, Scuba, Tauchen, Schnorcheln, Kajakfahren, Stehpaddeln (SUP), Wasserski, Insel-Hopping, Sonnenuntergangskreuzfahrten, lokales Dorf Touren und einen Nadi-Tagesausflug bieten sich den Wasserfans. Direkt vor dem das Resort und vom Strand aus erreichbar ist die magische Unterwasserwelt. Genießen Sie ein Morgensegel zu einer einsamen Insel für ein Picknick. Schnorcheln oder einen wunderschönen pazifischen Sonnenuntergang an einem Nachmittag beobachten. Ausflug an Bord der 12,6 Meter großen Katamaran. Verfügbar für private Charter und Ausflüge. Am Abend präsentiert KaloKalo Kino Filmfavoriten auf der Großleinwand darunter die Sterne.

Der Preis beträgt ab 850,00 Euro/Nacht mit Frühstück für eine Hideaway Pool Villa
zzgl. Anreise.

Anfragen und Buchungen bei DESIGNREISEN (Theresienstrasse 1, 80333 München, Telefon: +49 (0)89-90 77 88 99 oder www.designreisen.de). Als Veranstalter luxuriöser Reiseangebote für den gehobenen Traveller ist DESIGNREISEN ganz auf exklusive Beratung spezialisiert. Offeriert werden ausschließlich Destinationen und Hotels, die von den Reisedesignern selbst getestet worden sind.

Der Premiumveranstalter DESIGNREISEN ist für perfekte Organisation und Komfort auf höchstem Level bekannt. Designreisen wurde vor 17 Jahren von Marion und Robert Aliabadi gegründet und aufgebaut. Die erfahrene Touristik-Managerin hat persönlich schon über 1000 Luxushotels besucht, ihr Team verfügt über Insiderwissen zu unzähligen Destinationen. Es gibt praktisch kein Land, das diesen ausgewiesenen Reiseexperten fremd ist – eine wichtige Voraussetzung für ihr tägliches Geschäft: Wir empfehlen nur das, was wir persönlich kennen.

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Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald im Raum Köln

Weiterbildung Wildnispädagogik  der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald im Raum Köln

(Mynewsdesk) Informationsabend am 15.11.2017, VHS Köln Nippes

Weiterbildung Wildnispädagogik vom 12.04.-11.11.2018 über 6 Blöcke

Ort der Veranstaltung: Nationalpark Eifel, Urft

Das tiefe Wissen der Naturvölker über das einfache Leben in „Wildnis“ ermöglicht auf unvorstellbar vielschichtige Weise wieder in Verbindung mit den eigenen Wurzeln und der Schöpfung zu kommen.

Eng vertraut mit den natürlichen Kreisläufen, Erscheinungsformen und Gesetzmäßigkeiten von Wildnis, fühlten sich die indigenen Völker und Kulturen dieser Welt als Teil von ihr.

In dieser Fortbildung lernen die Teilnehmenden wirkungsvolle Wege und Methoden kennen, sich selbst wieder mit der Natur zu verbinden. Über den eigenen Verstand hinaus werden Sie mit Sinnen, Gefühl und Körper ganzheitliche Erfahrungen machen können, um an die tief verwurzelte Vertrautheit mit der Schöpfung wieder anzuknüpfen.

Sie lernen Werkzeuge kennen, die Ihnen helfen, Menschen bei ihrer Kontaktaufnahme in und mit der Natur zu begleiten und bei ihrer individuellen Beziehungsarbeit mit Wildnis im Innen und Außen kraftvoll zu unterstützen.

Projektarbeiten in Kleingruppen während der Weiterbildung befähigen sie, die erlernten Methoden alters- und zielgruppengerecht umzusetzen.

Coyote Teaching nennen die nordamerikanischen Ureinwohner ihre sehr wachsame, wirkungs- und humorvolle Art zu lehren. Sie ist durchgängiger Bestandteil dieser Fortbildung und fordert in der Praxis vom Mentor (Begleiter) liebevolle unterstützende Lehrqualitäten. Dabei folgen sie der Tradition der mündlichen Überlieferung.

„Lehrmeister Natur“ hat seine eigene Art und Weise uns die Dinge für das Leben zu lehren

Die Säulen der Weiterbildung sind:

* Wissen und Fertigkeiten indigener Völker
* Das Handeln aus der Gemeinschaft
* Die Kompetenz des Coyote-Lehrers
* Wahrnehmungsschulung
Infoabend: 15.11.2017 von 19.30 h – 21.00 h, Raum 1.21, VHS Köln Nippes, Neusser Str. 450, 50733 Köln

Bewerbung/Anmeldung/Info: Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald, Mödsiek 42, 33790 Halle/Westf.,Tel.: 05201/735270, Email: info@natur-wildnisschule.de, www.natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Pflanzen intensiv erfahren durch die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald – Start am 19.10.2017

Pflanzen intensiv erfahren durch die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald - Start am 19.10.2017

(Mynewsdesk) Wie oft läuft man an ihnen vorbei oder realisiert sie nur kurz aus dem Augenwinkel. Pflanzen. Sie wachsen einfach irgendwo, doch wenn man genauer hinsieht, erkennt man ihre Vielfalt, die Schönheit ihres Wuchses, die Farbenpracht und lässt man Dieses auf sich wirken, dann spürt man auch was sie mit uns macht.

In dem Seminar der Natur- und Wildnisschule werden die Teilnehmenden durch kundige Wildnislehrer auf die Pflanzen in näherer Umgebung aufmerksam gemacht. Im Jahreslauf der vier entsprechenden Jahreszeiten können sie an ihrem Standort als „Referenzpflanzen“ ihrer Art kennengelernt und in ihrem Gedeihen und Wachstum beobachtet werden. Sie sind später für alle Teilnehmer jederzeit und überall identifizierbar.

In diesem Intensivkurs werden Erfahrungen gesammelt, welche Pflanzen zu welcher Jahreszeit für den Menschen als Nahrung, Werkmaterial, bei Erste-Hilfe-Fällen oder anderen Lebenssituationen hilfreich eingesetzt werden. Sie dienen auch als Schutz, Wasserspeicher/–spender oder für ein rasches, trockenes Feuer.

Gefahren und Verwechslungsmöglichkeiten mit giftigen und stark giftigen Pflanzen werden aufgezeigt, die somit für ein kontinuierlich wachsendes Pflanzenwissen sorgen. Die Identifikation, Verwendung bis hin zur Verarbeitung und Konservierung, sind Inhalte dieses Lehrgangs.

Eine gute Voraussetzung für diese Weiterbildung ist der Wildnisbasiskurs, den die Natur- und Wildnisschule ganzjährig in verschiedenen Seminaren anbietet. Er kann auch noch nach dem Start des Lehrgangs absolviert werden. www.natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Vogelsprache – ein faszinierendes Kommunikationssystem

Vogelsprache - ein faszinierendes Kommunikationssystem

(Mynewsdesk) Neben den unterschiedlichen Gesängen ist die Vogelsprache das Nachrichten- und Alarmsystem der Natur. Es ist universell und funktioniert auf der ganzen Welt nach dem gleichen Prinzip. Tiere, sowie Jäger- und Sammlerkulturen haben anhand dieses Systems immer einen Überblick, wer sich wo im Wald bewegt.

Die „geheime“ Vogelsprache ist mit etwas Übung erlernbar. Der Ruf und die Körpersprache der Vögel verraten, ob gerade Nachbars Katze um die Ecke schleicht oder ein Raubvogel im Anflug ist. Werden Bodenfeinde eher mit schnellen, lauten und aufgeregten Rufen angekündigt weisen schrille, hohe Rufe auf Angriffe aus der Luft.

In der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald haben Interessierte vom 07.-09.04.2017 die Möglichkeit, die fünf Signalstimmen der Vögel kennen zu lernen.

Darüber hinaus lernen die Teilnehmenden ein „weltfremdes“, aber in der Natur von den Bewohnern sehr begehrtes Ziel kennen: Unauffälligkeit. Wer sich im Einklang mit der Natur bewegt, lernt vom Wind und dem Rascheln der Bäume, Gräser und Sträucher sowie vom Verhalten und Rufen der Tiere und Vögel. Ein wunderbarer Nebeneffekt ist das eigene Entspannen und Entschleunigen.

Infos und Anmeldung: Tel.: 05201/735270, www.natur-wildnisschule.de, info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Wildnisbasis – Diese Kurse eröffnen das grundlegende praktische Wissen zum Leben und Überleben in und mit der Natur

Wildnisbasis - Diese Kurse eröffnen das grundlegende praktische Wissen zum Leben und Überleben in und mit der Natur

(Mynewsdesk) Die Kunst in dieser Welt zu (über)leben und sie in allen Tiefen unseres Seins wahrzunehmen und zu begreifen, ist das Anliegen der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald.

Spaß und Lust im Kursprogramm sind seit 1997 die treibenden und verbindenden Kräfte für Jung und Alt. Die vielfältigen Wildnisthemen regen den Entdecker- und Forschergeist an, sensibilisieren für das Natürliche und schärfen die Wahrnehmung. Sie werden zu wertvollen Begleitern in allen Bereichen des alltäglichen Lebens.

Die von der Wildnisschule angewandte Lehr- und Lernmethode ist eine sehr wirkungsvolle Weitergabe von Wissen, die seit unzähligen (nativen) Generationen erfolgreich praktiziert wird. Sie garantiert nachhaltige „Aha-Momente“.

Ein umfangreiches Einzelkursprogramm sowie Aus- und Weiterbildungen für verschiedene Zielgruppen wird von der Schule angeboten. Die Lehrenden gehören zu den frühen Pionieren von Wildnisschule und Wildnispädagogik. -Sie führten die erste Weiterbildung Natur- und Wildnispädagogik in Deutschland 2003 ein und begleiten seit 2007 Menschen in einem Langzeitmentoring mit dem Wildnismentorprogramm zum Wildnismentor und -lehrer. Mit Wildlife bereiten wir Wildnispädagogen in 5 Trainings auf eine dreiwöchige intensive Wildnisauszeit in Schweden vor.

Für Neulinge ist der Wildnisbasiskurs ein empfohlener Start und die fundierte Grundlage für weitere Aufbaukurse. Doch gibt es andere Einstiegsmöglichkeiten in alle Wildnisthemen und Fertigkeiten.

Der Wildnisbasiskurs eröffnet das grundlegende praktische Wissen zum Leben und Überleben in und mit der Natur. Er gestaltet die Möglichkeit sich erneut mit der Natur verbunden und in ihr zu Hause zu fühlen. Er entfaltet ein nachhaltiges Wiederentdecken des Vertrauens in die eigenen Fähigkeiten und für ein einfaches (Über)Leben in Harmonie mit sich Selbst und den natürlichen Lebenszyklen.

Dieser Wochenendkurs ist kein hartes Survivaltraining und findet mehrmals im Jahr zu verschiedenen Jahreszeiten statt.

Die Wildnisbasisthemen sind: * Feuermachen nur mit Hilfsmitteln der Natur
* Bau einer Schutzbehausung ohne Werkzeuge
* Rohmaterialkunde, Herstellung von Schnüren
* Wasser-, Nahrungsfindung und Aufbereitung
* Naturbeobachtung und Einstieg in die Philosophie der Erde
* Kunst des Spurenlesens und der lautlosen Fortbewegung
Ort:

Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald, Mödsiek 42, Halle (Westfalen)

Info und Anmeldung: Christa Bastgen, Tel.: 05201/735270

info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Weg des Coyoten – Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Weg des Coyoten - Seminar der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) Coyote wird uns auf dieser abenteuerlichen Reise durch das Wochenende vom 17.-19.02.2017 begleiten. Es ist eine spannende Lernreise durch die Tiefen von Wildnis und das Leben an sich, bei der Coyote immer mitspielt – der große Lehrer, Clown, Heiler und Mystiker der in die Welt kam, um uns Menschen die Lehren für das Leben zu bescheren.

Bei Naturvölkern ist Coyote seit unzähligen Generationen bekannt. Seine Art zu lehren ist vielschichtig wirksam und mit liebevoll unterstützendem Humor völlig unscheinbar.

Ein Kurs für jeden, – der sich noch nicht oder schon lange auf diesem Weg befindet, diesen Lernweg beschreiten möchte oder andere bereits dorthin begleitet, unterstützt, motiviert oder aber einfach nur kennen lernen möchte.

Themen sind u.a. * Mentoring
* Profiling
* Kreiszeichen
* Routinen und Erweiterung der Aufmerksamkeit
* Storytelling
Vorrausetzung:Keine

OrtNatur- und Wildnisschule Teutoburger WaldMödsiek 42, Halle (Westfalen)

Info und Anmeldung: Team der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald,  T.: 05201/735270

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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?Die Apachen und der Weg des Coyoten

(Mynewsdesk) Die Natur war für die Apachen der größte Lehrmeister. „Geh einmal ohne alles in die Wildnis – es werden die größten Erfahrungen deines Lebens“, sagen die Apachen.

„Alle Werte und Sinne sind in der Wildnis plötzlich auf das pure Leben ausgerichtet. Alle Ängste fallen auf einmal und du wirst mit allen Winkeln deiner Persönlichkeit unweigerlich konfrontiert.“ Geboren aus der Notwendigkeit hatten die Apachen die besten Führer und Fährtenleser – mit Fähigkeiten, die weit über das Physische hinausgingen.

„Coyote-Medizin“ bedeutet bei den Apachen „Lehre für das Leben.“ Alle großen indianischen Führer, Medizinleute und Fährtenleser waren auch gute Coyote-Lehrer, die die versteckten Talente und Kräfte jedes Sippenmitglieds erkennen und zu wecken vermochten. Auf geduldige, liebevolle und selbstlose Weise vermittelten sie die Geheimnisse des Lebens. Fährtenlesen und Wahrnehmung des Lebens war für die Apachen Eins. Denn alles, was Vergangenheit hat, hinterlässt Spuren: die Erdgeschichte, das Wetter, der Mensch und jedes andere Lebewesen. Die Apachen sahen den Boden als Manuskript des Lebens, in dem keine Spur gleich der anderen ist, denn jede Fährte ist einzigartig. Auch die Apachen selbst…

Das Apachen-Land erstreckte sich von Arizona, New Mexico bis in den Norden Mexicos. Ihre Feinde waren im Norden die Komantschen, im Osten und Westen die amerikanische Armee, von Süden die Spanier und Mexikaner, außerdem eingeschleppte, nie gekannte Zivilisationskrankheiten und Überläufer aus den eigenen Reihen, die als Informanten für die Armee arbeiteten. Diese Situation erhöhte nur die Notwendigkeit für das Training der Schärfe ihrer Wahrnehmungs- und Überlebensfähigkeiten, dank derer sie sich in Gegenden aufhalten konnten, in denen man sie nie vermutet hätte. Ihre Kundschafter, die Scouts, waren die Augen und Ohren ihres Volkes. Für ihr Volk, die Freiheit und ihr Land kämpften sie, wenn es sein musste, mit der Hingabe ihres eigenen Lebens. Der starke, bedingungslose Glaube an die Schöpfung und an das Leben mit der Erde in allen Lebenssituationen machte sie so unbesiegbar.

Es war für die Apachen-Führer nicht immer leicht, eine schlagfertige und „unsichtbare“ Gruppe zusammenzuhalten, wenn ständig Bedrohung und Druck von allen Seiten an der Stimmung zehrte. Vielleicht brachten die Apachen gerade deshalb immer wieder große Führer wie Geronimo oder Cochies hervor. So war es Geronimos größte Gabe, mit Menschen umzugehen und sie zu lehren. Gerne übernahm er etwa das Jungendtraining im Winter. Dafür ließ er von den Jungen, die stolz darauf waren, von einem großen Krieger unterrichtet zu werden, am Fluß zunächst ein Feuer anzünden. Danach zogen sie ihre Kleidung aus und hackten, falls notwendig, ein Loch ins Eis und schwammen im Wasser. Am Feuer wärmten sich die Buben zwischendurch, um dann wieder in das Eiswasser zu gehen, was sie mehrere Male wiederholten mussten. Geronimo stand lediglich mit einem kleinen Stock in der Hand am Ufer, den er jedoch nie benutzte. Es reichte, dass er es hätte tun können. Indianer haben ihre Kinder so gut wie nie geschlagen.

Das Fährtenlesen begann nicht wie bei uns im Biologieunterricht mit dem theoretischen Erlernen von Fakten. Zunächst erfolgte das genaue Beobachte des gefundenen Abdrucks mit allen Sinnen unter Berücksichtigung auf des Umfeldes, denn alles war für die Apachen miteinander verbunden. Gute Fragen halfen weiter, und die Fähigkeit, die Antwort selbst herauszufinden, war das hohe Ziel. Ebenso waren schon gewonnene Kenntnisse über Boden- und Wettereinflüsse auf den Abdruck unschätzbar. Doch nie betrachtete man die Bestimmung des bloßen Abdrucks als das alleinige Ziel – alle Coyote-Lehren hatten immer tiefe und vielschichtige Bedeutung. Grundlage dieses Weges war die Achtung und der Respekt vor allem Lebendigen. Die völlige Hingabe, das Vertrauen des Lernenden dem Leben gegenüber waren der Schlüssel für den Erfolg. Auch heute noch kann man den Coyote-Weg erlernen.

Autor: Gero Wever

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Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

Zertifizierte Weiterbildung Wildnispädagogik der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald

(Mynewsdesk) In unserer zivilisierten, schnelllebigen Gesellschaft, haben wir uns scheinbar ganz unabhängig gemacht von der Natur und ihren Gesetzen. Anstatt uns nach ihr zu richten, glauben wir sie nun beherrschen zu können. Zu unserem ursprünglichen Lebensraum, haben wir nur noch sehr wenig Bezug und stehen ihm eher gleichgültig, ja sogar ängstlich gegenüber. Durch diese Entwicklung sind wir kaum noch in der Lage zurück zu kehren, selbst dann nicht wenn wir es gerne wollen. Es fehlen uns Fähig- und Fertigkeiten und das uralte Wissen, welches uns befähigt, außerhalb unserer Zivilisation überlebensfähig zu sein.

Gleichzeitig entfernen wir uns auch immer mehr von unserer eigenen Natur. Wir haben keinen Bezug mehr zu unseren Instinkten, Gefühlen und unserer Intuition.

Wildnispädagogik richtet sich an alle, die den Wunsch haben, wieder in Verbindung mit der Natur und sich selber zu treten oder dieses Wissen weitergeben wollen.

Eine vertrauensvolle Gemeinschaft der Gruppe ist die Basis und Grundlage auf der Erfahrungen, Gefühle, Begegnungen, Kommunikation und Wissen gedeihen können.

Das uralte Wissen über die Natur, ihre Kreisläufe und Gesetzmäßigkeiten wird sehr praktisch und integrierbar in jeden Alltag weitergegeben.

Die vielschichtigen Themen können in unterschiedlichen Kontexten und Berufen für verschiedene Zielgruppen eingesetzt werden, um einen Bezug wieder zur inneren und äußeren Wildnis herzustellen, wie z. B. in Kindergärten, Schulen, Freizeit-Ferienbereichen, Jugendzentren, Umweltbildung, Gesundheits- Altersvorsorge, Reaktivierung der Selbstheilungskräfte, Persönlichkeitsentwicklung, Multiplikatorenfortbildung oder einfach um autark in der Natur zu leben.

Die Weiterbildung erstreckt sich über einen Zeitraum von 9 Monaten und umfasst insgesamt sechs aufeinander aufbauende Blöcke zu allen Jahreszeiten (ca. 230 U. Std.). Die Ausbildungsblöcke der am 27.10.2016 startenden Weiterbildung finden im Teutoburger Wald, 33790 Halle Westfalen, statt.

Anmeldung und Info: Dr. Gero Wever und Team, Telefon: 05201/735270 www.natur-wildnisschule.de , info@natur-wildnisschule.de

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Unter Wölfen – tauche ein und bilde dir selbst eine Meinung über die alten – neuen Nachbarn

Unter Wölfen - tauche ein und bilde dir selbst eine Meinung über die alten - neuen Nachbarn

(Mynewsdesk) Das Für und Wider zur Rückkehr der Wölfe wird unter Experten und in den Medien immer wieder diskutiert. 

Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald geht mit Teilnehmern in die Lausitz, in die Region, in der die Wölfe vor über 15 Jahren wieder Fuß gefasst haben und sich nun weiter nach Norden und Westen ausbreiten. In einer Woche „unter Wölfen“ leben, gibt die Gelegenheit, das Tier, das eine zentrale Rolle in den Mythen vieler Kulturen einnimmt, in vielen Facetten kennenzulernen. Die sandigen Böden der Lausitz bieten einen optimalen Untergrund, Spuren zu finden, genau zu betrachten, deuten und so im Zusammenhang mit der Umgebung viel über das Verhalten freilebender wilder Wölfe zu erfahren. Wildnispädagogische Wahrnehmungsübungen stimmen darauf ein, ihren Lebensraum mit allen Sinnen zu entdecken und eine innere Verbindung zu den Wölfen herzustellen.

In der dünn besiedelten Landschaft fernab von Funknetzen und Verkehrslärm gibt es eine wunderbare Natur zu erleben: See- und Fischadler, Rothirsche, Wildschweine, Kolkraben, Kraniche, Wasservögel, Fischotter und einiges mehr an seltenen Tieren und Pflanzen.Ein Teil des Gebietes ist Unesco Biospähren Reservat, es gibt hier ausgedehnte Heideflächen, Kiefernwälder, die Teichlausitz, Auenwald und Tagebau-Folgelandschaften. Die Chance wirklich Wölfe zu sehen ist gering aber gegeben. 

Das Spreecamp liegt direkt am Fluss und mitten im Schnittpunkt von vier Wolfsrevieren. Zwei ortskundige Führer, einer davon ein echter Lausitzer, kennen die richtigen Stellen an denen man Wölfe antreffen kann. 

Am Feuer sitzend, alten und neuen Geschichten lauschend, im Wolfsrevier im eigenen Zelt oder der Blockhütte schlafend lässt die Mythen ein stück weit lebendig werden und an die Gefühle anknüpfen, aus denen sie entstanden sind.

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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Erfahrungsraum Gemeinschaft

Erfahrungsraum Gemeinschaft

(Mynewsdesk) „Um das Feuer, das in jedem Kind brennt, weiter brennen zu lassen, braucht es ein ganzes Dorf!“

Dieser Satz war für mich sehr einprägend, als ich ihn das erste mal gehört habe, so Christa Bastgen, von der Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald. Sie berichtet weiter: Ich selbst bin in einem kleinen Selbstversorgerdorf in der Eifel aufgewachsen, umgeben von einer wundervollen Landschaft und begleitet von Ältesten, die mich ermutigend und inspirierend begleitet haben.

Seit der Geburt unserer Kinder ist mir die Bedeutung und der Wert dieser Erfahrungen erst so richtig bewusst geworden. Dies hat mich inspiriert, diese Themen mehr und mehr in meinem Lebensraum zu verankern.

In der Geschichte unserer Wildnisschule kamen mit den Kindern die Plätze im Teutoburger Wald und in Schweden zu uns. Es waren wundervolle Jahre, wo wir mit tatkräftiger Mithilfe vieler Menschen Räume geschaffen haben, wo Wildniserfahrung und das Lernen von einfachen („Über“)Lebensfertigkeiten möglich ist.

So können wir nach 20 Jahren Wildnisarbeit sagen: „Es ist der Traum von vielen Menschen, in einer harmonische Gemeinschaft inmitten von Wildnis und Natur zu leben!

Nun sind wir selbst Älteste geworden, auf dem Weg, Menschen auf ihrem Weg in die Wildnis zu begleiten.

Nach den alten Regeln von Community und Mentoring findet vom 27.07.-03.08.2016 das Camp Art of Caretaking and Mentoring in unserem Primitiv Camp in Schweden statt. Hier bringt sich jeder mit seinen Talenten in diese Woche ein, ist mal Lehrer und mal Lernender. Aus dem Zusammenspiel von Groß und Klein entsteht ein lebendiger Kreis. Das Erfahren der Herausforderungen, Grundlagen und Wege zu gemeinschaftlichem und einfachem Leben in Wildnis wird wahr.

Themen sind: Einfache Wildnisfertigkeiten, Caretaking*1, Mentoring*2, Councelling*3, Leben im Kreis, Hygiene unter einfachen Bedingungen, Gemeinschaftsaufgaben und Gruppenverpflegung ohne Strom und Leitungswasser sowie mögliche Workshopthemen, die sich aus euren Talenten und denen des anwesenden Teams zusammensetzen: Spurenlesen, Kräuterkunde, Schmieden, Weben, Brotbacken, Feuer machen, Theater, Gesang, Instrumente Bau, Rituale, Spiele, Schnitzen, Musik, ….u. a.

Diejenigen, die lieber in Deutschland bleiben und in ein Wochenende Gemeinschaft mit Wildnisthemen reinschnuppern möchten, haben die Möglichkeit, dies im Jugendhüttendorf Manderscheid bei der Veranstaltung „Altes Wissen in junge Hände“ vom 16.-18.09.2016 zu tun. Die Begegnung zwischen Jung und Alt und die Weitergabe von Altem Wissen über Naturhandwerk, Survival und eine erdnahe Lebensweise, ist das zentrale Thema dieser Veranstaltung inmitten der imposanten Vulkaneifel!

Bist du bereit, dich auf Gemeinschaft einzulassen ….

Das Team der Wildnisschule freut sich, euch bei kleinen und großen Abenteuern zu begleiten.

*1 Caretaking(Hüter/ Gärtner für Mensch und Natur), *2 Mentoring (unauffälliges, sanftes Begleiten), *3 Councelling (Kommunikations-Methode)

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Die Natur- und Wildnisschule wurde 1998 von Dr. Gero Wever gegründet. Hier bringt er seine Kenntnisse aus Survival, Naturwissen und Erdphilosophie mit denen der Trainingslehre und Sportmedizin zusammen.

Mit einem stetig wachsenden Team, welches über die unterschiedlichsten Ausbildungen und Erfahrungen im Bereich Wildniswissen, Survival und Erdphilosophie und Pädagogik verfügt, entwickelte er die erste Weiterbildung Wildnispädagogik in Deutschland die 2003 in Kooperation mit der VHS Köln an den Start ging. 2007 wurde das Ausbildungsprogramm ausgeweitet auf eine Langzeitausbildung zum Wildnismentor und 2014 mit einem zusätzlichen Zweig zum Wildnisleher.

Die Einfachheit und die Begeisterung von der Einmaligkeit allen Lebens bringen das Team der Wildnisschule zusammen.

Neben dem Wildnismentorprogramm und den verschiedenen wildnispädagogische Aus- und Weiterbildungen bietet die Wildnisschule ein umfangreiches Einzelkursprogramm zu folgenden Themen: Pflanzen- und Spurenwissen, Wahrnehmung und Naturbeobachtung, Philosophie, Survival, Naturhandwerk, Gemeinschaft und Teamcoaching, Schulklassenprogramme, Wildnis-Kanutouren und Visionssuche. Die Kurse finden in Deutschland und Schweden statt. Die Natur- und Wildnisschule Teutoburger Wald in Halle Westfalen gehört zu den erfahrensten und ältesten Wildnisschulen in Deutschland und ist Mitglied im Wildnisschul-Netzwerk Deutschland.

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