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„Der Bürgermeistertag“ im Superwahljahr

am 27. und 28. März 2019 in Dresden

Europawahl, Landtagswahlen in Brandenburg, Sachsen und Thüringen, Wahl der Bürgerschaft in Bremen und der Bezirksversammlungen in Hamburg, Kommunalwahlen in Baden-Württemberg, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Rheinland-Pfalz, Saarland, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und Direktwahlen in 169 Städten und Gemeinden. Das Jahr 2019 ist ein Superwahljahr.

Grund genug, die Gäste von „Der Bürgermeistertag 2019“ am 26. und 27. März 2019
in Dresden für den Wahlkampf zu rüsten. Denn: Der Kampf um Mehrheiten ist nach erfolgreicher Wahl nicht vorbei und endet schon gar nicht 2 Monate davor. Es ist für Kommunalpolitiker zu jeder Zeit von Vorteil, Informationen aus dem „Nähkästchen“ eines bundesweit erfahrenen Wahlkampfexperten zu erhalten.

Prof. Dr. Markus Karp, ehemaliger Wahlkampfleiter und -berater in mehreren deutschen Großstädten weiß, mit welcher Strategie und Taktik ein (Bürgermeister-) Wahlkampf zu führen ist und gibt Einblicke. Prof. Karp war u.a. Wahlkampfleiter der CDU bei der OB-Wahl in Wolfsburg 2001 und Wahlkampfkoordinator bei der Landtagswahl in Niedersachsen 2003, die zur Regierungsübernahme unter Ministerpräsident Christian Wulff führte. Heute ist er Professor an der TH Wildau.

Breitbandausbau, eGovernment, DSGVO, … es gibt viele Dinge, die Kommunalpolitiker im Rahmen der Digitalisierung herausfordern. „Die Digitalisierung stellt den Staat in Frage“, sagt Martin Schallbruch, unser Eröffnungsredner. Daher werfen wir mit ihm einen intensiven Blick auf die Zukunft 4.0 – Die Rolle des Staates im Netz.

Martin Schallbruch hat seit 1998 innerhalb der Bundesregierung in verantwortlicher Position das Entstehen der Netz- und Digitalpolitik miterlebt und mitgestaltet. Zuletzt war er Leiter der Abteilung Informationstechnik, Digitale Gesellschaft und Cybersicherheit im Bundesministerium des Innern. Seit 2016 forscht er am Digital Society Institute der ESMT, Berlin.

Das weitere dbt19 programm
– Kommunale Lösungen > Bernd Wecker, BM H.-J. Lütje, BM A. Gampe, Doris Goossens
– Kommunales Personal – Personalmanagement und Recruiting > BM Martin Aßmuth

Zum Abschluss berichtet Prof. Dr. Eric Schoop, TU Dresden von der E-Kompetenzstudie des IT Planungsrats in einer prototypischen Anwendung im Eigenbetrieb IT-Dienstleistungen der Landeshauptstadt Dresden > Digitalisierung in der Personalentwicklung.

Prof. Schoop ist seit 1993 Inhaber der Professur für Wirtschaftsinformatik, insbesondere Informationsmanagement, an der Fakultät Wirtschaftswissenschaften der TU Dresden

Moderation: Alexandra Gerlach, Freie Journalistin

dbt unabhängig
„Der Bürgermeistertag“ ist das unabhängige Kommunalsymposium für kommunale Akteure aus ganz Deutschland. Es ist nicht an Verbände oder Parteien gebunden und für alle kommunalen Amtsträger offen.

dbt netzwerk
Im Fokus stehen der Aufbau eines stetigen und starken Netzwerks sowie die fachliche Arbeit in Form von Expertenvorträgen, Podiumsdiskussionen und Workshops. Ehemals als Forum für parteilose Kommunalvertreter gegründet, hat sich Der Bürgermeistertag mittlerweile auch bei vielen Parteigebundenen einen festen Platz im Arbeitskalender gesichert.

dbt dialog
Das Symposium bietet genügend Raum für den persönlichen Dialog, sodass die Teilnehmer auf fachlicher Ebene gemeinsam Ideen entwickeln können – fernab von verbandlichen oder parteipolitischen Interessen bzw. deren Einflussnahme.

dbt konstruktiv
Mit rund 100 Teilnehmern ist die Größe optimal, um einen intensiven Erfahrungsaustausch in konstruktiver Atmosphäre zu ermöglichen. Das Veranstaltungsformat lebt außerdem vom zentralen und traditionsreichen Tagungsort in der Dresdner Neustadt, dem Haus der Kirche – Dreikönigskirche.

dbt19 partner
Vor Ort haben auch Sponsoren und Aussteller ausreichend Gelegenheit, mit den kommunalen Amtsträgern in Kontakt zu kommen

Bei „Der Bürgermeistertag 2019“ sind dies:
– ab-data GmbH & Co. KG
– Algeco GmbH
– BAUCONZEPT® Planungsgesellschaft mbH
– Bender Verlagsgesellschaft mbH
– Gelsenwasser AG
– Kommunalentwicklung Mitteldeutschland GmbH

Weitere Details zur Tagung stehen im Internet unter www.der-buergermeistertag.de bereit.

Aktuelle Informationen sind auch über Facebook und Twitter erhältlich:
Facebook https://on.fb.me/derbmtag
Twitter https://twitter.com/derbmtag – #dbt19

vendoro, Susanne Schröter
organisiert und betreut seit 2000 Veranstaltungen und Tagungen, so auch von 2006 bis 2010 die „Bundestagung parteiunabhängiger Bürgermeister und Landräte“.
Seit 2011 ist vendoro, Susanne Schröter, Veranstalterin von „Der Bürgermeistertag – Kommunalsymposium“, seit 2013 von „stimme.stärken – Für Frauen in Führung“ www.vendoro.de

Kontakt
vendoro
Susanne Schröter
Draesekestr. 5
01277 Dresden
0172-7479700
post@vendoro.de
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Personal Shopper, Privat Shopping mit dem Modeexperten

Shoppen mit Stylingberatung

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beautystyle Andrea Reindl-Krüger ist seit über 20 Jahren einer der Top-Spezialisten auf dem Gebiet der professionellen Farb-, Typ- und Stilberatung.
Während einem Shopping-Trip mit einer der Modeexpertinnen werden Sie lernen mit welchen simplen Tipps und Tricks Sie in Zukunft viel Zeit durch lästiges Anprobieren sparen können.
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Das 1996 gegründete Unternehmen beautystyle Andrea Reindl ist deutschlandweit das einzige Beautyunternehmen, welches seinen Kundinnen ein erfolgreiches Gesamtkonzept aus: Modeboutique, Make-up, Kosmetik, Nägel, Visagistik, Friseur und exklusiven Wellnessangeboten bietet. Dadurch können Kundinnen ein Styling mit sofortiger Umsetzung erleben. Über 4000 zufriedene Kundinnen und Kunden sowie zahlreiche TV- und Presseauftritte zeichnen beautystyle Andrea Reindl aus.

Kontakt
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Andrea Reindl-Krüger
Wirtstraße 34a
81539 München
089531264
089536830
info@beauty-style-muenchen.de
http://www.beauty-style-muenchen.de

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Vorstädte sind der Schlüssel für gesundes und nachhaltiges Wohnen in Europa

Im Rahmen des Velux Healthy Homes Barometer 2018 zeigen neue Studien den kritischen Zusammenhang zwischen dem Wachstum der europäischen Vorstädte und schlechten Gesundheitszuständen durch den aktuellen Gebäudebestand.

Hamburg / Brüssel, Dezember 2018. Um das Risiko von Krankheiten durch alternde, mangelhafte Gebäude zu reduzieren, spielen Europas Vororte eine wichtige Rolle. Das zeigt das Velux Healthy Homes Barometer 2018, eine Studie in Zusammenarbeit mit Ecofys/Navigant und Fraunhofer IBP. Die diesjährige Ausgabe befasst sich mit dem zunehmenden Trend zur Suburbanisierung, den Risiken eines immer älter werdenden Wohnungsbestands sowie den Herausforderungen bei der Renovierung von Wohnungen und der Bedeutung von Investitionen in gesunde, helle Arbeitsplätze.

Die Urbanisierung ist ein vieldiskutiertes Thema. Dabei wird aber oft die Bedeutung der Vorstädte übersehen: In Europa übertraf der Zuwachs in den Vorstädten das Stadtwachstum zwischen 1961 und 2011 um 54%. Zurückzuführen ist dieser Trend auf die Ansprüche der Menschen an Lebensqualität sowie Einflussgrößen wie Wohnraumkosten: So beklagen sich 33% der Befragten des Velux Healthy Homes Barometers über knappen Platz in der Stadt, während die Kosten pro Quadratmeter durchschnittlich 42% höher sind. Im Vergleich zu den Menschen im Umland leiden Stadtbewohner außerdem 48% mehr unter Luftverschmutzung und 39% stärker unter Lärmbelästigung als Einwohner des städtischen Umlands. Einfamilienhäuser dominieren die Vorstadtlandschaft und machen 62% der Wohnungen in diesen Gebieten aus.
„Die diesjährige Studie zeigt, wie wichtig unsere Vorstadtgebiete für einen gesünderen Gebäudebestand sind, und doch laufen wir Gefahr, ihre Bedeutung zu übersehen“, warnt David Briggs, CEO der Velux Gruppe. „Es sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheits- und Klimaprobleme in allen Bevölkerungsgruppen anzugehen – aber in den europäischen Vororten verpassen wir vielleicht eine einmalige Gelegenheit.“ So ist die Wahrscheinlichkeit gesundheitlicher Beeinträchtigungen durch Baumängel bei Einfamilienhäusern höher als bei Mehrfamilienhäusern, so die Studie. Dies lässt sich dadurch begründen, dass Einfamilienhäuser pro Wohnung mehr Außenelemente (Fenster, Wände, Dach) aufweisen, bei denen bestimmte Mängel oft auftreten. Außerdem werden sie oft vom Eigentümer bewohnt – was sich auf die Entscheidung über Sanierungsmaßnahmen auswirkt.

Renovierung: eine sinnvolle Investition für die Gesellschaft
Der Bericht zeigt, dass Renovierungen auch ganzheitlich betrachtet sinnvoll sind: durch Mängel an Wohnungen entstehen jedes Jahr Kosten in der Höhe von 194 Mrd. EUR. Die Kosten für die Anpassung des Wohnraums an den Standard in ganz Europa werden dagegen auf einmalig rund 295 Mrd. EUR geschätzt. Parallel zeigt der Bericht die großen – und oft unnötigen – Hindernisse, die Hausbesitzer davon abhalten können, diese Art von Investitionen vorzunehmen. Auch die langfristigen Vorteile der Sanierung werden aufgezeigt.

Gesunde Büros: ein Gewinn für beide Seiten
Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometers betrachtet erstmals auch Büroumgebungen. Denn außer in ihrem Heim verbringen viele Europäer die meiste Zeit in einem Büro. 90% der Betriebskosten eines Unternehmens entfallen auf die Mitarbeiter. Da ein besseres Raumklima zu erheblichen Verbesserungen der Produktivität und des Wohlbefindens führt, sollten auch Investitionen in Bürogebäude von Unternehmen ernst genommen werden, empfiehlt die Studie.
Weiterhin enthält das Healthy Homes Barometer Vorschläge dazu, wie Politik, Wirtschaft und Privatpersonen zusammenarbeiten können, um den Zustand der europäischen Haushalte und Büros zu verbessern – etwas, das für die Erreichung der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung und die Erfüllung der im Pariser Klimaabkommen 2016 festgelegten Verpflichtungen absolut unerlässlich sein wird. „Die diesjährige Ausgabe des Healthy Homes Barometer liegt mir sehr am Herzen. Es ist unbedingt notwendig, dass wir unsere Entscheidungen auf der Grundlage gut begründeter, vergleichbarer und zuverlässiger Daten treffen“, erklärt Maro efčovič, Vizepräsident der Europäischen Kommission. „Nur so können wir die mit dem Wohnungsbau verbundenen Herausforderungen bewältigen und unsere Energie- und Klimaschutzzusagen einhalten. Wir sollten immer daran denken, dass die Energiewende bei uns zu Hause anfängt!“
„In der Regel sanieren Bauherren vor allem, um Gesundheit sowie Komfort und damit die Wohnqualität in ihrem Gebäude zu verbessern – weniger aus Gründen der Energieeffizienz. Daher ist es wichtig, dass die baupolitischen Vorgaben neben Energieeffizienz auch den Aspekt Gesundheit gleichwertig verankern. Dieses Gleichgewicht ist in der im Mai novellierten europäischen Richtlinie zur Gebäudeeffizienz1 neu definiert worden. Daher bietet sich mit der laufenden Vorbereitung des deutschen Gebäudeenergiegesetzes (GEG) die Chance, diese europäischen Vorgaben aufzunehmen und nicht erst in ein paar Jahren nachträglich einzuführen“, sagt Till Reine, Leitung Public Affairs bei der Velux Deutschland GmbH. Er verweist darauf, dass zur Erreichung der Klimaschutzziele der gesamte Gebäudebestand in Deutschland bis 2050 nahezu CO2 neutral werden muss.
Das Healthy Homes Barometer 2018 umfasst eine neue Analyse der Eurostat-Datenbank der EU durch Ecofys, ein Navigant-Unternehmen, sowie neue Untersuchungen des Fraunhofer IBP, ergänzt durch bereits veröffentlichte Daten.

1Richtlinie 2010/31/EU über die Gesamtenergieeffizienz von Gebäuden

Über die VELUX Deutschland GmbH
Die VELUX Deutschland GmbH mit Sitz in Hamburg ist ein Unternehmen der internationalen VELUX Gruppe. Der weltweit größte Hersteller von Dachfenstern ist mit mehr als 10.000 Mitarbeitern in rund 40 Ländern vertreten. In Deutschland beschäftigt die VELUX Gruppe in Produktion und Vertrieb nahezu 1.000 Mitarbeiter. Neben Dachfenstern und anspruchsvollen Dachfensterlösungen für geneigte und flache Dächer umfasst die Produktpalette unter anderem Sonnenschutzprodukte, Rollläden und Solarkollektoren sowie Zubehörprodukte für den Fenstereinbau. Automatisierte Lösungen und intelligente Sensorsysteme tragen zu einem angenehmen Raumklima bei und steigern den Wohnkomfort. Solarbetriebene Produkte von VELUX reduzieren den Energieverbrauch und leisten einen Beitrag zum nachhaltigen Bauen und Wohnen. Mit den VELUX Modular Skylights bietet das Unternehmen zudem eine Lösung speziell für öffentliche und gewerbliche Gebäude an.

Firmenkontakt
VELUX Deutschland GmbH
Britta Warmbier
Gazellenkamp 168
22527 Hamburg
+49 (040) 5 47 07-4 50
britta.warmbier@velux.com
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Oliver Williges
Kattunbleiche 35
22041 Hamburg
040-679446-109
velux@faktor3.de
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In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

R+V-Infocenter: In waldnahen Stadtgebieten vorsichtig fahren

In Städten wächst die Gefahr von Wildunfällen

Wiesbaden, 4. September 2018. Mehr als 250.000 Wildunfälle ereignen sich jedes Jahr auf deutschen Straßen. Besonders bei Fahrten in der Dämmerung ist die Gefahr groß, dass plötzlich ein Wildschwein oder Reh im Scheinwerferlicht steht. Auch in Städten häufen sich Unfälle mit Waldtieren, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Auf der Suche nach guten Futterplätzen
Da das Nahrungsangebot in Wohngebieten und Parks groß und leichter zugänglich als im Wald ist, fühlen sich besonders Wildschweine immer häufiger in Städten heimisch – sogar in dicht bewohnten Gebieten. „Autofahrer müssen sich daher auch außerhalb von Landstraßen auf Wildtiere einstellen“, sagt Karl Walter, Abteilungsdirektor Kfz-Schaden bei der R+V Versicherung.

Riskante Ausweichmanöver vermeiden
Der R+V-Experte rät, besonders in waldnahen Stadtgebieten langsam und vorsichtig zu fahren. „Die gefährlichste Zeit ist die Morgen- und Abenddämmerung, weil Autofahrer Gefahrensituationen dann oft zu spät erkennen. Wenn die Reaktionszeit nicht ausreicht, kommt es zu einem Zusammenprall.“ Taucht ein Tier am Straßenrand auf, sollten Autofahrer bremsen, abblenden und hupen – dabei aber unbedingt auf den nachfolgenden Verkehr achten. Falls sich der Crash mit dem Wild nicht vermeiden lässt, heißt es: Lenkrad gut festhalten, bremsen und versuchen, das Tier nicht frontal zu treffen. Sonst besteht die Gefahr, dass es die Windschutzscheibe durchschlägt. Ausweichmanöver sind nicht ratsam, da sie unter Umständen gefährlicher sind als ein kontrollierter Zusammenstoß, vor allem, wenn es sich um kleinere Tiere wie Fuchs oder Hase handelt.

Was tun nach einem Zusammenstoß?
Nach einem Wildunfall gilt zunächst: Unfallstelle sichern und das tote Tier an den Straßenrand ziehen. Nur von Wildschweinen sollten Autofahrer die Finger lassen. Wenn sie den Aufprall überlebt haben, können sie aggressiv werden. Auf keinen Fall dürfen Autofahrer angefahrenes Wild einfach mitnehmen. Das gilt als Wilderei und wird strafrechtlich verfolgt. Jeder Wildunfall muss zudem der Polizei gemeldet werden. Das R+V-Infocenter rät, sich eine Bestätigung für die Versicherung ausstellen zu lassen. Auch Fotos sind als Beweis nützlich. Weiterer Tipp: Lieber erst in die Waschstraße fahren, wenn die Versicherung grünes Licht gegeben hat – falls sie einen Gutachter schickt.

Versicherung schnell informieren
In der Regel bezahlt die Teilkaskoversicherung den Schaden bei einem Wildunfall. Voraussetzung ist allerdings in vielen Fällen, dass es sich um einen Zusammenstoß mit „Haarwild“ handelt, also zum Beispiel Reh, Wildschwein, Fuchs oder Hase. Wer einem Nutz- oder Haustier ausweicht, bekommt den Schaden über die Vollkaskoversicherung ersetzt – es sei denn die Teilkaskoversicherung deckt Unfälle mit Tieren aller Art. Zudem leistet sie, wenn das Ausweichmanöver einen größeren Schaden verhindert hat. Das ist vor allem bei großen Tieren der Fall. Grundsätzlich sollte die Versicherung immer so schnell wie möglich über den Unfall informiert werden.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Infocenter der R+V Versicherung
Brigitte Römstedt
Raiffeisenplatz 2
65189 Wiesbaden
06 11 / 533 – 46 56
brigitte.roemstedt@ruv.de
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61352 Bad Homburg
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170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Die Erwartungen der Verantwortlichen wurden mehr als übertroffen.

170 Chöre beim Landes-Chorfest 2019 in Mainz

Das Logo des Landes-Chorfestes Rheinland-Pfalz 2019

Am 31. August wurde die Anmeldemöglichkeit zum Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ geschlossen. Mit 168 Anmeldungen und exakt 170 Chören wurden die Erwartungen der Verantwortlichen mehr als übertroffen. „Wir dachten noch zu Anfang des Jahres, dass wir mit ungefähr 50 Chören zu rechnen hätten, später erhöhten wir dann auf 80“, sagt die Leiterin des Orga-Teams, Vizepräsidentin des Chorverbandes Rheinland-Pfalz, Christel Bieger aus Ingelheim. „Aber dann wurden die Anmeldungen von Woche zu Woche mehr. Schlussendlich hielten wir schon seit einiger Zeit nach weiteren Auftrittsmöglichkeiten zwischen Christuskirche und Ignazgässchen Ausschau.“

Die Zahl der Anmeldungen bedeutet aufgeschlüsselt: 109 gemischte Chöre, je 25 Männer- und Frauenchöre, neun Kinder-/Jugendchöre gemischt sowie zwei Mädchenchöre. Aus gemeldeten Chören bilden sich 21 Chorgemeinschaften. Die Chöre kommen aus allen Chorverbänden in Rheinland-Pfalz oder sind aktuell keinem Verband angeschlossen.

„Wir sind sehr darum bemüht, allen Chören eine Auftrittsplattform, mit genügend Zeit zur Präsentation zu bieten“, erklärt Bieger weiter. „Aus diesem Grund suchten wir schon seit einigen Wochen nach weiteren Locations. Denn eine halbe Stunde Zeit soll es für jeden Chor schon sein – das ist unser Ziel. Die jüngste Orga-Besprechung mit den Verantwortlichen der Stadt Mainz, Oliver Valentin und Michelle Aßmann, eröffnete uns weitere Möglichkeiten, die wir natürlich gerne und dankbar annehmen.“

Hochgerechnet, wenn alle gemeldeten Chöre teilnehmen, werden am 31. August 2019 mehr als 5.000 Sängerinnen und Sänger jedes Alters die Mainzer Altstadt und die nähere Umgebung bevölkern. Geplant ist nach aktuellem Stand, um 11:30 Uhr zu beginnen und die Chöre an acht Open-Air-Bühnenplätzen sowie in zwei Kirchen und dem Frankfurter Hof auftreten zu lassen. Ein Abendkonzert in der Christuskirche soll das Chorfest beschließen. „Wir haben viele spannende Ideen, die will ich aber jetzt noch nicht verraten“, schmunzelt Christel Bieger.

Die Anmeldeliste wurde am 31. August geschlossen. In den nächsten Tagen werden alle gemeldeten Chöre nochmals zum jeweils aktuellen Stand der Planungen informiert. Seit einigen Wochen konnten sich Chöre nicht mehr fest anmelden, sondern wurden nur noch registriert. „Einen Teil dieser Chöre werden wir wahrscheinlich vorerst auf eine Warteliste setzen müssen. Sowie aber die weiteren Standorte feststehen, wollen wir den Chören schnellstmöglich die endgültige Zusage geben.“

Das Landes-Chorfest 2019 „Rheinland-Pfalz singt!“ ist eine Veranstaltung des Chorverbandes Rheinland-Pfalz zu dessen siebzigstem Geburtstag, in Kooperation mit dem Chorverband der Pfalz. So gesehen, wird das Landes-Chorfest auch eine Riesen-Geburtstagsparty des Chorverbandes Rheinland-Pfalz sein.

Pressekontakt
Dieter Meyer
Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Medien
im Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.
Tel.: +49 2631 8312696
E-Mail: dieter.meyer@cv-rlp.de

Postanschrift über die Geschäftsstelle:
Chorverband Rheinland-Pfalz
– Dieter Meyer –
Bendorfer Str. 72-74
56566 Neuwied-Engers

Über den Chorverband Rheinland-Pfalz
Der Chorverband Rheinland-Pfalz wurde 1949 in Koblenz gegründet. Mit über 1.500 Chören sowie rund 100.000 Mitgliedern, davon mehr als 36.000 aktiven Sängerinnen und Sängern, ist er der größte Laienmusikverband in Rheinland-Pfalz.
Zu den Kernaufgaben des Verbandes gehören u.a.
– das Chorsingen für eine breite Bevölkerungsschicht attraktiv zu machen;
– des Singen in Schulen und Kindergärten zu fördern;
– das Bereitstellen von Angeboten zur Aus- und Fortbildung sowie der Qualifizierung für Chorleiter/-innen und Lehrer an allgemeinbildenden Schulen;
– das Anbieten vielfältiger Weiterbildungsmöglichkeiten für Sängerinnen und Sänger;
– das Durchführen von Leistungs- und Bewertungssingen für Chöre;
– die Beratung von Sänger/-innen, Chorleitern und Chören in rechtlichen und musikfachlichen Fragen;
– Öffentlichkeitsarbeit zu und die Förderung von chorischen Veranstaltungen sowie Fundraisingkampagnen zur Förderung und weiteren Unterstützung des Chorgesanges
– Umfassende Unterstützung bei der Medien-Produktion wie CD oder Video sowie bei Promotion und Vertrieb als Teil der Öffentlichkeitsarbeit.
– das Verankern des Chorsingens als wichtiges Kulturgut in der Bevölkerung.
Der Chorverband Rheinland-Pfalz strebt stets die enge Zusammenarbeit und intensive Kommunikation mit öffentlichen und öffentlich-rechtlichen Institutionen sowie Chorverbänden und Chören an. Derzeitiger Präsident des Chorverbandes Rheinland-Pfalz ist Karl Wolff.

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Chorverband Rheinland-Pfalz
Dieter Meyer
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Guerilla Gardening – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea J. aus Solingen:
Ich sehe immer häufiger, dass Menschen auf öffentlichen Flächen wie Seitenstreifen oder um Straßenbäume herum Blumen säen. Wenn ich das auch machen möchte: Was muss ich beachten?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Das Bepflanzen öffentlicher Flächen durch Bürger ist seit ein paar Jahren im Trend, vor allem im urbanen Umfeld. Beim sogenannten „Guerilla Gardening“ oder auch „Urban Gardening“ bepflanzen Städter brachliegende öffentliche Flächen mit Blumen, manchmal auch mit Kräutern oder Gemüse. Streng genommen ist das illegal, denn grundsätzlich können sich Guerilla-Gärtner wegen Sachbeschädigung strafbar machen. Darauf steht laut Gesetz eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Eine Strafverfolgung findet allerdings nur auf Antrag des Geschädigten statt. Auch zivilrechtlich könnte der Eigentümer, also in der Regel die Gemeinde, Ansprüche auf Unterlassung und Beseitigung der Bepflanzung geltend machen, da es sich um eine sogenannte Besitzstörung handelt. Die Gemeinden gehen jedoch meist nicht dagegen vor, denn das Geld für Bepflanzungsmaßnahmen ist ebenso knapp wie das entsprechende Personal. Oft werden die privaten Initiativen sogar begrüßt. Strafrechtliche Schritte sind bisher nur aus Fällen bekannt, in denen es um Hanfpflanzen und damit um Drogenanbau ging. Wer sein Stadtviertel verschönern oder die Bienen unterstützen möchte, sollte aber ein paar Dinge beachten, zum Beispiel: Keine hochwachsenden Pflanzen auf Verkehrsinseln ansiedeln, da sie die freie Sicht der Verkehrsteilnehmer behindern. Keine Pflanzen aussäen, die in Deutschland nicht heimisch sind. Nur auf ungenutzten, brachliegenden Flächen gärtnern – sogenannte Samenbomben beispielsweise gehören nicht auf frisch gesäte städtische Rasenflächen. Übrigens: Guerilla-Gärtner dürfen die Früchte ihrer Arbeit nicht ernten oder pflücken. Denn mit dem Aussäen oder Einpflanzen gehören Blumen, Kräuter und Gemüse dem Grundstückseigentümer.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.724

Weitere Ratgeberthemen finden Sie unter www.ergo.com/ratgeber Weitere Informationen zur Rechtsschutzversicherung finden Sie unter www.das.de/rechtsportal Sie finden dort täglich aktuelle Rechtsinfos zur freien Nutzung.

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Über den D.A.S. Rechtsschutz
Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Die Zukunft der Mobilität – Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG – Autonomes Fahren: Maschinen müssen erst lernen, um zu verstehen!

Die Zukunft der Mobilität - Attraktion und Wandel

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Auto, Bus, Bahn, U-Bahn – was ist möglich? Wohin geht die Zukunft? Diskussionsbeitrag Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Jens Hahn Technischer Leiter Schweißtechnik

Vordenker auf dem Gebiet der Künstlichen Intelligenz und des autonomen Fahrens sind fleißig, die Mobilität wandelt sich. Der wesentliche Schlüssel für lernende Maschinen lag in der Erkenntnis von Professor Sepp Hochreiter von der Johannes-Keppler-Universität in Linz: Long Short-Term Memory. Vereinfacht ausgedrückt bedeutet diese Erkenntnis: Lernen, um einen sich stets erweiternden Speicher zu erreichen. Das bedeutet, dass das maschinelle Gehirn nicht nur das „Gelernte“ in einem bestimmten Zeitraum erlernt, sondern immer mehr Informationen addiert. Dies ist die Voraussetzung, dass die Künstliche Intelligenz ein Weltverständnis aufbaut, so Professor Hochreiter. Gemeint ist eine logische Schlussfolgerung von Zusammenhängen und das Erkennen bestimmter Situationen.

Jens Hahn ist überzeugt, dass das Autonomes Fahren alltagstauglich zum Greifen nahe ist. Die wesentliche Frage ist: Wie wird ein Mehrwert zur Entlastung des Verkehrs in den Ballungsräumen und Metropolen erreicht?

Nürnberg geht beim autonomen Fahren voran – U-Bahn Projekt läuft erfolgreich

Die Untergrundbahnen in den Großstädten schaffen die notwendige Mobilität der Stadtbevölkerung. In größeren Ballungsräumen sind die U-Bahnen regelmäßig die schnellsten Verkehrsmittel, da sie vom Straßenverkehr unabhängig sind und diesen unterirdisch entlasten. Die Faustregel lautet, dass in eine einzige U-Bahn ungefähr so viele Menschen wie in zehn Busse passen.

Durch die unterirdische Konstruktion auf eigenem Schienensystem ist die Untergrundbahn unabhängig von den Witterungs- und Straßenverhältnissen. Der Antrieb geschieht durch Elektromotoren. Der benötigte Strom wird an die U-Bahnen allerdings nicht durch Oberleitungen geliefert, sondern über Kontakte, die neben den Schienen verbaut sind.

Die erste Untergrundbahn wurde im Jahre 1863 in London eingeweiht. Da damals die Lokomotiven mit Dampf betrieben wurden, war es unten sehr stickig. Hinzu kam die damals schlechte Beleuchtung der Züge und Tunnels. Die erste U-Bahn auf dem europäischen Festland fuhr 1896 in der ungarisch-österreichischen Stadt Budapest. Von da an ging es Schlag auf Schlag, die Pariser Metro wurde 1900 eröffnet, die Berliner U-Bahn 1902. Einem großen Aufwand zur Erstellung einer Untergrundbahn steht hinterher die für Jahrzehnte gewonnene Qualität gegenüber. Aktuell wird in Berlin das U-Bahn-Netz durch die sog. „Kanzler-Linie“ ergänzt. Hier sollen mehrere Milliarden Euro verbaut werden. Gleiches gilt für Projekte in München oder auch in anderen großen Städten in Deutschland.

Die U-Bahn in Nürnberg fährt autonom- eine Attraktion

Seit 2008 ist erstmals die Nürnberger U-Bahn-Züge ohne Fahrer unterwegs – das System läuft von der Bevölkerung unbemerkt störungsfrei und ohne Unfälle. Die Firma Siemens, die das Projekt realisiert und begleitet, lobt die Pünktlichkeit und die kürzeren Taktzeiten. Der Computer spart auch Energie, fast dreißig Prozent weniger Stromkosten. Zwar sind die Systeme unter der Straße einfacher zu steuern und von weniger Einflüssen, trotzdem ist das Projekt auch ein Beispiel für die Umsetzung einer echten Innovation und deren Erfolg.

Eine Attraktion, ein Vorbild für weitere Städte und Metropolen, ein Projekt mit Mehrwert für Heute und in der Zukunft, ist sich Jens Hahn sicher. Die Mitgestaltung von Zukunft für eine saubere und sichere Mobilität ist nicht nur spannend, sondern geht alle an, freut sich Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

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DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Neue Attraktionen ergänzen die Freizeitpässe „New York Pass“ & „New York City Explorer Pass“

DIE LEISURE PASS GROUP ZEIGT BESUCHERN AB SOFORT MEHR VON NEW YORK

Im Ground Zero Museum. (Bildquelle: @ New York Pass)

Der weltweit führende Anbieter von Freizeitpässen, die Leisure Pass Group, hat dem New York Pass und dem New York City Explorer Pass weitere Attraktionen, Ausflüge und Erlebnisse hinzugefügt. New York Besucher sehen nun mehr von „The Big Apple“ und sparen bei ihrem Sightseeing-Programm bares Geld. 26 neue Sehenswürdigkeiten ergänzen die beiden Freizeitpässe ab Sommer 2018. Football-Fans haben zum Beispiel die Möglichkeit, sich bei der NFL Experience am Times Square mit dem Super Bowl Pokal zu fotografieren. Bei einer Harlem Gospel Tour zeigt sich die Stadt von ihrer spirituellen Seite.

Der New York Pass
… ist der All-inclusive-Sightseeing-Pass für die Stadt. Er erlaubt den freien Eintritt in über 100 Attraktionen und Museen sowie die Teilnahme an Ausflügen und Erlebnissen ohne lange in der Warteschlange zu stehen.

Ein Drei-Tage-New York Pass für 273 US-Dollar (zirka 230 Euro) rentiert sich bereits beim Eintritt in die fünfte Sehenswürdigkeit. Wer pro Tag drei Attraktionen besucht, spart im Vergleich zum regulären Eintrittspreis über 200 US-Dollar (zirka 168 Euro).

Der New York Pass umfasst ab sofort acht neue Attraktionen, darunter eine Ground Zero Museums-Workshop: Hands-on 9/11 Tour, eine Catacombs by Candlelight-Tour, die im unterirdischen Gewölbe der Basilika der St. Patrick’s Old Cathedral stattfindet und die Möglichkeit, Governors Island mit einer Fahrradkutsche zum Treten zu erkunden. Diese drei Ausflüge kosten regulär 105 US-Dollar (zirka 89 Euro).

Der New York Pass ist als Ein-, Zwei-, Drei-, Fünf-, Sieben- oder Zehn-Tages-Pass online erhältlich. Ein Reiseführer mit Details zu allen enthaltenen Attraktionen, Kartenmaterial und andere nützliche Informationen für die Erkundungen der Stadt sind im Preis enthalten.

Der New York City Explorer Pass
Der New York City Explorer Pass eignet sich für Besucher, die mehr Zeit in New York verbringen. Der 30 Tage gültige Pass umfasst eine bestimmte Anzahl von entweder drei, vier, fünf, sieben oder zehn Sehenswürdigkeiten. Urlauber wählen aus über 80 Attraktionen und sparen bis zu 50 Prozent auf die Eintrittspreise.

22 neue Highlights kommen im Sommer 2018 zum New York City Explorer Pass hinzu. Darunter ein Abstecher zu Bier-, Spirituosen- & Weinen in die besten besten Locations für einen guten Drink, eine Downtown Express-Bootstour zur Freiheitsstatue im Hafen von New York und der Rundgang „Inside Broadway“, der Einblicke hinter die Kulissen des berühmten Theaterviertels gewährt. Beim Besuch dieser drei Attraktionen freuen sich Besitzer des New York City Explorer Pass über 95 US-Dollar (zirka 80 Euro) mehr im Geldbeutel.

Die Preise für einen Pass mit drei Attraktionen starten bei 89 US-Dollar (zirka 75 Euro) pro Erwachsenem. Im Kaufpreis enthalten sind ein Reiseführer sowie weitere Vergünstigungen für Einkäufe, Restaurantbesuche und Unterhaltungsangebote. Erhältlich ist der Pass unter www.newyorkcityexplorerpass.com/de/.

Der New York Pass und der New York City Explorer Pass bieten größtmögliche Ersparnisse und Flexibilität. Mit Hilfe einer App werden sie via digitalem Download auf das Handy geladen und beim Eintritt gescannt. Käufer des New York Pass erhalten ihre Pässe auch vor Ort oder per Post nach Hause. Käufer eines New York City Explorer Passes drucken das Dokument bequem aus der Bestätigungsmail heraus zuhause aus und nehmen es mit auf die Reise.

Die Leisure Pass Group bietet in 14 US-amerikanischen Städten Freizeitpässe mit unterschiedlichster Anzahl von Attraktionen an, darunter in Los Angeles, San Francisco, San Diego, Chicago, Boston und Miami.

Die Leisure Pass Group ist das weltweit größte Unternehmen für Freizeitpässe. Unter ihrem Dach vereint sie das Unternehmen Smart Destinations mit Sitz in Boston, Mutterkonzern der Go City Card, die in UK ansässige Leisure Pass Group und den New York Pass.

Kontakt
Katja Driess PR
Katja Driess
Daiserstr. 58
81371 München
+49 (0)179 2205262
driess@katjadriess-pr.de
http://www.leisurepassgroup.com

Pressemitteilungen

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land, welche Auswirkungen hat die Wanderung? Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg

Binnenwanderungsströme beeinflussen den Immobilienmarkt

Wohnraumnutzung – Wohneigentum – Stadt – Land,von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Branden

In den letzten zwanzig Jahren haben auch die Binnenwanderungsströme – ausgelöst vor allem durch die Arbeitsplatzsuche – insbesondere in Ostdeutschland viele Mehrpersonenhaushalte geteilt. Die Brunzel Bau GmbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, das sich auf die Errichtung eigen genutzter Wohnräume spezialisiert hat und hauptsächlich in der Region Berlin und Brandenburg tätig ist. Langfristige und nachhaltige partnerschaftliche Zusammenarbeit ist für das Unternehmen Brunzel Bau GmbH aus Velten nicht nur im Geschäft ein wichtiger Faktor, Teamgeist zieht sich sportlich durch den Alltag. „Ziele lassen sich gemeinsam erreichen, so sieht das Unternehmen sein Engagement im Triathlon Sport, der seit vielen Jahren durch die Brunzel Bau GmbH unterstützt wird. Sportsponsoring ist ein wichtiger Bestandteil in der Unternehmensphilosophie. Neben dem Triathlon hat auch die Förderung des regionalen Sports einen hohen Stellenwert. Sport fördert besseres Verständnis und hilft bei Vermittlung von unterschiedlichen Werten und Ansichten“, erläutert Heiko Brunzel. Die Gesellschaft ist im Wandel, Stärken und Schwächen ergeben sich daraus. Wie wirkt sich der Einfluss von Binnenwanderungsströmen auf die Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, im Besonderen den Immobilienmarkt aus? Diese Fragen stehen mit Bauunternehmer Heiko Brunzel zur Diskussion.

Bevölkerung in Deutschland: Alleinstehend – Ein Personen Haushalt

Der Wirtschaftsboom in den 1950er Jahren führte zu einem erhöhten Arbeitskräftebedarf. Der Arbeitskräftemangel führte zu Anwerbung von Gastarbeitern. Griechen, Spanier, Türken, Marokkaner, Portugiesen, Tunesier und viele weitere internationale Gastarbeiter wurden auf dem deutschen Arbeitsmarkt angeworben. Damit änderten sich Strukturen, der Lebensalltag und die Haushaltsgrößen. Familienangehörige wurden nachgeholt und die durchschnittliche Haushaltsgröße stieg. Aktuelle Studien belegen, dass die Zuwanderung von (Spät-)Aussiedlerfamilien und Familienangehörigen von in Deutschland lebenden Ausländern – die bisher die durchschnittliche Haushaltsgröße erhöht hat – rückläufig ist. (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011, Entwicklung der Privathaushalte bis 2030, Statistisches Jahrbuch 2007.)

Deutschland: Fakten und Zahlen – Familienbande und gemeinsames Familienleben

Weniger als die Hälfte der Bevölkerung in Deutschland lebt in einer Familie – 2011 waren es nur noch 49,1 Prozent. Auf der anderen Seite war 2011 mehr als jede fünfte Person alleinstehend.

Mehr als jede fünfte Person war im Jahr 2011 alleinstehend (21,8 Prozent der Bevölkerung). Sie wohnten also ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner oder -partnerin in einem Haushalt. In einem Einpersonenhaushalt lebten dabei 19,6 Prozent der Bevölkerung (15,9 Mio. Personen). In einem Mehrpersonenhaushalt, aber ohne eigene Kinder und ohne Lebenspartner (zum Beispiel Studenten-Wohngemeinschaft), wohnten 2,1 Prozent der Bevölkerung (1,7 Mio. Personen). (Statistisches Bundesamt: Mikrozensus 2011)

Vermögen: Fakten und Zahlen – Grund- und Immobilienbesitz

Nach Berechnungen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) lag das gesamte Bruttovermögen der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2007 bei rund 8 Billionen Euro. Grund- und Immobilienbesitz machte dabei mit 5,3 Billionen Euro den größten Teil aus. Im Vergleich zu 2002 wuchs der Wert des Bruttovermögens um mehr als 1,1 Billionen Euro. Die Verbindlichkeiten der privaten Haushalte – vorrangig Konsumenten- und Hypothekarkredite – beliefen sich im Jahr 2007 auf gut 1,4 Billionen Euro. Nach Abzug dieser Verbindlichkeiten ergibt sich ein Nettovermögen der privaten Haushalte von insgesamt 6,6 Billionen Euro. Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin).

Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass Immobilien als langlebige Güter gelten und lokal gebunden sind. Für die Prognose der zukünftigen Wohnungsnachfrage und der Art und Weise der Nutzung ist es bedeutsam zu analysieren wie der Zusammenhang zwischen Anzahl der Haushaltsmitglieder sowie dem Durchschnittsalter und den Ausgaben für Wohnen besteht. Überraschend auftretende Nachfragen nach mehr Wohnraum können in bestimmten Regionen kurzfristig nicht bedient werden. Langfristig helfen Neu- und Umbauten die höheren Immobiliennachfragen mit Lösungsmöglichkeiten zu erfüllen. Gezielte Studien helfen die Prognosen genau dafür zu analysieren. Das Wirtschaftswachstum der Region spielt eine weitere Schlüsselrolle, um die Entwicklung der Haushaltszahlen zu ermitteln und in die Planungen aufzunehmen, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
info@brunzel-bau.de
http://www.bauen-solide.de

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Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Nutzungsansprüche im Wandel lassen neue Bauweisen entstehen – Stockwerkbauten und Mietskasernen, Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living – von The Grounds Real Estate AG

Immbolienmarkt: Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen

Wandel bei Lebens- und Nutzungsansprüchen, The Grounds Real Estate AG

Metropolen, Großstädte und Stadtzentren leiden unter Wohnraumknappheit. Politik, Gesellschaft und die Bauwirtschaft wird von der Frage nach der Schaffung von genügend bezahlbaren Wohnraum verfolgt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt die unternehmerischen Ziele des Erwerbs und Zusammenstellung von nachhaltigen Immobilieninvestments, sowie die Projektentwicklung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Suche nach Bestandsimmobilien, die sich für die Wohnungsprivatisierung oder Projektentwicklungen für Spezialimmobilien eignen. Hans Wittmann, CEO der The Grounds Real Estate AG verdeutlicht die Unternehmensstrategie: „Durch Ankauf von Wohnanlagen und Portfolien mit Schwerpunkt Wohnimmobilien in guter Mikrolage und mit guter Infrastruktur, nebst Umsetzung der notwendigen Modernisierungs- und Instandhaltungsmaßnahmen sowie Strukturierung der anschließenden Verkaufsprozesse, verbessert das Unternehmen die Entwicklungsperspektiven. Dabei gelten im Besonderen nicht nur im Bereich der Core Standorte Deutschlands sondern in attraktiven B und C Lagen, die eine positive Entwicklungsmöglichkeit aufzeigen, Projekte zu generieren.“

Maßnahmen zur Nahverdichtung – Schaffung von Wohn- und Arbeitsraum

Die Schaffung von neuen Möglichkeiten für vielfältiges und innovatives Bauen mit Holz hat als eines der ersten Länder in Deutschland jüngst die Hansestadt Hamburg auf den Weg gebracht, erläutert Eric Mozanowski, Immobilien- und Denkmalschutzexperte aus Stuttgart. „Mit Holz dürfen zukünftig Bauvorhaben mit einer Höhe von 22 Metern, das entspricht sechs bis sieben Stockwerke, erfolgen. Durch die neuen Änderungen der Hamburgischen Bauordnung soll der Wohnungsbau erleichtert werden. Ziel ist es Anreize zur Verdichtung im Bestand durch Ausbau von Dachgeschossen und Aufstockung zu schaffen, damit Wohn- und Arbeitsraum zu generieren“, verdeutlicht Eric Mozanowski die umfassende Änderung der Hamburgerischen Bauordnung.

Eric Mozanowski erläutert, dass der Weg der Hansestadt von der Bauwirtschaft positiv bewertet wird. Die Idee der Stockwerkbauten blickt auf eine lange Geschichte zurück, weiß der Immobilien- und Denkmalschutzexperte. In vielen Städten des Altertums hat es hohe Stockwerkbauten gegeben. Zum Beispiel in Theben, wo aus dem 7./8. Jh. v. Chr. 4- bis 5-stöckige Häuser bekannt sind. Zu Herodots Zeiten gab es in Babylon 3- bis 4-stöckige Häuser, in Athen schon im 6. Jahrhundert v. Chr. Die kretischen Häuser und Paläste waren 2- bis 3-stöckig, ebenso die normalen griechischen Wohnhäuser. Auf Sizilien hat es bereits im 5. Jh. v. Chr. 6-stöckige Häuser gegeben, und in Konstantinopel, der Spätantike, Häuser von 30 m Höhe. Aus Lehm sind die Wolkenkratzer von Shibam im Hochland des Jemen – mehrstöckige Hochhäuser mit winzigen Fensteröffnungen. Die Wohnwaben der Pueblo-Indianer in Mittelamerika waren bis zu 5 Stockwerke hoch und nur mit Leitern erreichbar, die bei Gefahr eingezogen wurden.

Die Entstehung von Mietskasernen – Vorboten vom modernen „Urban Living“

Die Stadt wächst und Wohnraum ist knapp, was tun? Eric Mozanowski erläutert, dass in vielen Epochen Wohnungsnot in Städten herrschte. Abhilfe konnten in Rom beispielsweise die mehrstöckigen, römischen Insulae, die Mietskasernen bieten. Eric Mozanowski hierzu: „Im alten Rom gab es Wohnhäuser, die ganze Blocks einnahmen und von den Römern „Insulae“ genannt wurden. Im 3. Jh. n. Chr. wurden in Rom 46.602 Wohnblöcke gezählt, aber nur 1.797 Bürgerhäuser im Domus-Stil. Diese Insulae waren sehr schmal und 3 bis 7 Stockwerke hoch – eine Folge der hohen Grundstückspreise. Kaiser Augustus beschränkte die Gebäudehöhe auf 21 m. Trajan senkte sie aus Sicherheitsgründen auf 18 m.“

Urban Living – Wohnen, Leben, Arbeiten

Im Erdgeschoss eines solchen Wohnblocks fanden sich meist verschiedene Läden. Die Häuser verjüngten sich terrassenartig und waren leicht gebaut. Die mit Mörteln verputzten Mauern bestanden aus Holz, die Trennwände innerhalb des Hauses aus Geflecht oder aus üblichem Stroh-Lehm-Gemisch. In solchen Mietskasernen gab es keine Glasfenster. Die Öffnungen waren mit Holzläden verschlossen. Den Mietern standen verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl, vom dunklen engen Einzelzimmer im 7. Stock bis zum wohnlichen Appartement im Hochparterre. Nachteil dieser Bauten, die Häuser gingen leicht in Flammen auf und stürzten zudem leicht ein, erklärt Immobilienexperte Eric Mozanwoski. Die Feuerbrunst des Jahres 64 n. Chr. führte zum Neuaufbau ganzer Stadtviertel, die von Kaiser Nero mit Energie betrieben wurde. Die von ihm berufenen Architekten Severus und Celer bauten die neuen Mietskasernen niedriger als bisher und sorgten für erhöhte Feuersicherheit. Eine weitere Verbesserung bestand im Anbau von Balkonen, welche die Feuerbekämpfung und Rettung der Bewohner erleichtern sollten, führt Eric Mozanowski aus. Damit wurden die Vorrichtungen für Löschwasser erweitert, entstehende Brände konnten schneller und besser bekämpft werden.

Fazit: Alt und Neu – Wohnen, Leben, Arbeiten – Urban Living auf persönliche Ansprüche abgestimmt.

The Grounds Real Estate AG stellt sich dem Wandel von der Bürostadt zum Urban Living aktuell mit der Projektentwicklung „Blue Towers in Frankfurt Niederrad“, Umwandlung von zwei Bürotürmen in Microapartments. Eric Mozanowski führt aus, dass die Kombination Wohnen, Leben, Arbeiten sich in citynahen Stadtteilen von Großstädten und Metropolen verändert. „Die Digitalisierung und der Wandel im Lebensalltag machen neue Lösungen nötig. Der Blick in die Geschichte verdeutlicht, dass diese Entwicklung bereits im alten Rom zu finden ist. Der Wandel zum Urban Living bedeutet, dass die Nachfrage nach ein und zwei Zimmer Apartments, die auf Wunsch teil- und vollmöbliert angeboten werden, in Kombination mit gastronomischen Angeboten und Ladengeschäften im Erdgeschoss und Parkmöglichkeiten in Tiefgaragen gewünscht werden. Wohnen, Leben und Arbeiten auf den persönlichen Anspruch abgestimmt“, beschreibt Eric Mozanowski den „neuen alten“ Wandel.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com