Tag Archives: StädteRegion Aachen

Regional/Lokal Vereine/Verbände

Aachens einzige kostenlose Notfallhotline für Wohnungs- und Obdachlose

Euregio-Aachen-hilft e.V. betreibt die einzige kostenlose Notfallhotline für in Not geratene Wohnungs- und Obdachlose in Aachen. Die 24 Stunden besetzte Hotline hilft in der StädteRegion Menschen die auf der Straße leben oder über keine eigene Wohnung verfügen.

Umgesetzt wurde die Hotline als der Verein 2017 Stipendiat des von Mc Kinsey geförderten Non-Profit-Wettbewers „Start Social“ war.  Unter anderem wurde der Verein während des Stipendiats von Dr. Stefan Friedmann betreut. Der promovierte Jurist war 30 Jahre lang bei der OLB tätig, zuletzt viele Jahre im Vorstand.

Derzeit ist Dr. Friedmann für den Ethikrat der Welthungerhilfe tätig. Der Verein pflegt einen sehr engen Kontakt zu seinem ehemaligen Coach, um durch Erfahrungen dieses Profis die eigenen Projekte für die in Not geratenen Menschen zu perfektionieren.

Die kostenlose Notfallhotline wird federführend von Teammitgliedern betreut die ausgebildete Notfallseelsorger sind. Aber auch Sozialarbeiter und Verwaltungsfachleute stehen beratend für die Hotline zur Verfügung. Sowie medizinisch ausgebildetes Fachpersonal.

Da die Probleme der Menschen, die ohne eigene Wohnung sind oder gänzlich auf der Straße leben, meist gesundheitlicher, vor allem psychischer Natur sind.

In erster Linie ist es Ziel die akute Not zu lindern, um dann im Nachgang die in der Region etablierten Behörden begleitend mit dem Betroffenen aufzusuchen.

Wer wohnungs- und obdachlos ist und akut keine Nahrungsmittel besitzt, wird von den ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Helfern mit Lebensmittel versorgt. Dazu kommt die Versorgung mit Hygienartikel. Vor allem für Frauen ist dies ein grundsätzliches Problem, da Vorlagen und Binden einen hohen Kostenfaktor darstellen.

Kleidung, wie Unterwäsche, Strümpfe, Schuhe, Hosen, Jacken, Shirts und Pullover werden wetterabhängig angepasst einmal im Monat kostenlos an die Bedürftigen verteilt.

Bei besonders angespannter Wetterlage versorgt der Verein die Obdachlosen an den bekannten Treffpunkten mit heißen Getränken, wie Brühe und gesüßtem Tee. In den heißen Sommertagen 2018 hat der Verein mehrfach täglich hochwertige Mineralwasser ausgegeben. Um die Dehydrierungsgefahr, vor der auch die großen Wohlfahrtsverbände warnten und informierten, zu lindern.

Der Verein bereitet sich derzeit auf den Herbst/Winter 2018 vor. Sammelt bereits Kleidung sowie wetterfeste Schlafsäcke und Isomatten. Ebenso werden die Vorräte von Brühe, Tee und Zucker aufgestockt. So wie Thermogefäße gesammelt, die an die Obdachlosen ausgegeben werden. Damit diese nicht nur vor Ort ein heißes Getränk konsumieren können. Sondern sich heiße Getränke in Thermobechern vorhalten können.

Wer den Verein unterstützen möchte und nähere Informationen benötigt kann ganz einfach unter euregio-aachen-hilft@t-online.de Kontakt mit dem Verein aufnehmen.

Spenden sind sowohl direkt über Paypal an euregio-aachen-hilft@t-online.de möglich als auch über das größte Spendenportal Betterplace.org.

https://www.betterplace.org/de/organisations/30609-euregio-aachen-hilft

Bei Betterplace.org werden nur geprüfte Organisationen geführt. Der Eingang der Spendengelder wird sofort bestätigt und am Ende des Jahres durch Betterplace automatisch eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Der Verein ist außerdem bei der Staatskanzlei NRW gelistet, sowie im vom Bundesfamilienministerium unterstützten Projekt „MOKLI“, dass sich an obdachlose Kinder und Jugendliche wendet.

Weiterhin ist der Verein bei Aktion Mensch eingetragen und bei Amazon Smile registriert. Auch hier werden nur geprüfte NGOs aufgenommen.

Der Verein ist zudem nach eingehender Prüfung durch das Amtsgericht Aachen berechtigt Stellen für die Ableistung von Sozialstunden anzubieten.

www.euregio-aachen-hilft.de   www.facebook.com/euregioaachnehilft   euregio-aachen-hilft@t-online.de

Pressemitteilungen

Sabine Jumpertz ist neue Vorsitzende der FDP Baesweiler

Pressemitteilung anlässlich des außerordentlichen Ortsparteitags der FDP Baesweiler

Sabine Jumpertz ist neue Vorsitzende der FDP Baesweiler

Sabine Jumpertz (Bildmitte)

Sabine Jumpertz (36) ist neue Vorsitzende des FDP-Ortsverbandes Baesweiler. Frau Jumpertz ist verheiratet und hat 3 Kinder. Sie gehört seit 2010 dem FDP Ortsverband in Baesweiler an, ist Mitglied des geschäftsführenden Kreisvorstandes Aachen-Land und Beisitzerin im Bezirksvorstand der Liberalen Frauen Bezirk Aachen. Sie wurde nahezu einstimmig bei einer Enthaltung auf dem am 05. April stattgefundenen außerordentlichen Ortsparteitag von den Mitgliedern in dieses Amt gewählt. Somit tritt sie damit die Nachfolge des aus beruflichen Gründen zurückgetreten Herrn Thomas Beele an, den wir für seine geleistete Arbeit bis dato danken. Komplettiert wird der Vorstand durch Herrn Dieter Hermanns als zweiten Vorsitzenden, sowie Herrn Dieter Reiprich als Kassenführer und Herr Alexander Jungbluth als Schriftführer.
Jumpertz: „Wir wollen gemeinsam den Ortsverband Baesweiler weiter voranbringen, künftig eine echte Alternative in Baesweiler anbieten“
Als Gast durften wir den stellvertretenden Kreisvorsitzenden des FDP Kreisverbandes Aachen-Land Herrn Christoph Pontzen begrüssen.
„Wir wünschen Frau Jumpertz ein gutes Gelingen und viel Glück im neuen Amt!“ so Pontzen.

Die FDP-Baesweiler, welche kürzlich auf die enormen Missstände um den Bau des Baesweiler Einkaufszentrum am Alten Feuerwehrturm aufmerksam machte, forciert somit gut aufgestellt die kommenden politischen Herausforderungen.

Weitere aktuelle Informationen über unsere Arbeit und den aktuellen Terminen finden Sie auf den Webseiten www.fdp-baesweiler.de oder fdp-baesweiler.com

Auch in Zukunft möchte die Baesweiler FDP Stark vor Ort und Nah am Bürger sein.

FDP Baesweiler – Stark vor Ort

Kontakt:
FDP Baesweiler
Sabine Jumpertz
Von-Stauffenberg-Str. 17
52499 Baesweiler
0151-58747779
sabinejumpertz@live.de
http://www.fdp-baesweiler.de

Pressemitteilungen

Rizzi-Beetle steht im Haus der StädteRegion Aachen

Noch bis zum 03. Juni ist einer der drei von dem verstorbenen New Yorker Künstler James Rizzi gestalteten Beetles im Haus der StädteRegion Aachen zu sehen. Der Eintritt ist frei.

StädteRegion Aachen. Ab sofort ist im Haus der StädteRegion einer der drei berühmten Rizzi-Beetles zu sehen. Städteregionsrat Helmut Etschenberg und der Allgemeine Vertreter Axel Hartmann haben das Kunstwerk in Empfang genommen.

Unverwechselbar ist der Stil des amerikanischen Künstlers James Rizzi, der im Dezember 2011 verstorben ist. Unkonventionell, bunt und voller Leben sind seine Werke. Berühmt gemacht hat ihn vor allem seine charakteristische 3-D-Technik. Vor einem statischen Hintergrund wirkt der Vordergrund beweglich und mobil.

Die Internationale Kunstakademie Heimbach/Eifel zeigt bis zum dritten Juni 2012 die erste offizielle museale Gedenkausstellung. Im Rahmen der Ausstellung ist auch ein Exponat im Haus der StädteRegion Aachen zu sehen. Ein knallbunter blauer VW-Beetle entführt seine Betrachter in die phantasievolle Welt des Künstlers.

„Wir freuen uns sehr, dass es geklappt hat, dieses tolle Kunstwerk nach Aachen zu holen. Kunst für alle Menschen – unabhängig von Lebenshintergrund und Einkommen – zugänglich zu machen, ist mir ein großes Anliegen“, unterstreicht der Städteregionsrat. Eine Besichtung des Beetles im Foyer im Haus der StädteRegion ist daher kostenlos. Auch darüber hinaus macht sich die StädteRegion Aachen in verschiedenen Projekten dafür stark, möglichst vielen Menschen den Zugang zu Kunst und Kultur zu ermöglichen. So lädt das Kulturfestival der StädteRegion immer wieder kostenlos zu Konzerten, Lesungen und Ausstellungen namhafter Künstler ein. Junge Kulturfans ermöglicht die Bildungszugabe der StädteRegion, Museen und Theater in der Region kostenfrei zu besuchen.

Der Rizzi-Beetle kann montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr im Haus der StädteRegion Aachen, Zollernstraße 10 in Aachen, besichtigt werden. Die Ausstellung endet am dritten Juni.

Bild – Andreas Herrmann (Die Rechte zur Veröffentlichung hat die StädteRegion Aachen erworben):
Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.
StädteRegion Aachen
Detlef Funken
Zollernstraße 10
52070 Aachen
detlef.funken@staedteregion-aachen.de
024151981305
http://www.staedteregion-aachen.de

Pressemitteilungen

„Economy meets art“ blickt auf ein erfolgreiches Jahr

Das Pilotprojekt der Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung der StädteRegion Aachen und des Kunst- und Kulturzentrums Monschau hat jetzt eine positive Jahresbilanz 2011 gezogen

StädteRegion Aachen. Eher unauffällig gestartet hat das Pilotprojekt Economy meets art (EMA) jetzt schon große Wellen geschlagen. Was auf den ersten Blick wie eine exotische Verbindung anmutete, hat sich gerade in diesem Jahr zu einer spannenden und inspirierenden Beziehung weiterentwickelt. Das Projekt der Stabsstelle für Kultur, Forschung und Gleichstellung der StädteRegion Aachen und des Kunst- und Kulturzentrums (KuK) in Monschau konnte jetzt eine durchweg gute Jahresbilanz ziehen. „Mit vielfältigen Seminaren und Workshops für Künstlerinnen und Künstler sowie neuen Angeboten und Projekten konnte das Zusammenspiel von Kunst und Wirtschaft erfolgreich fortgeführt werden,“ so Dr. Nina Mika Helfmeier, Kulturbeauftragte der StädteRegion.
Erst vor kurzem ist mit „100 Bilder am Arbeitsplatz“ ein neues Projekt im Rahmen von EMA an den Start gegangen. Mitarbeiter der Herzogenrather Stadtverwaltung, der im Technologiepark Herzogenrath ansässigen Firmen sowie die Geschäftskunden des Energieversorgers „enwor“ können sich für drei Monate kostenlos ein Kunstwerk als Leihgabe an den Arbeitsplatz holen. So können sie der Kunst in ganz persönlicher Umgebung begegnen. Die Aktion ist aus dem erfolgreichen Projekt „100 Bilder für Monschau“ entstanden, das Dr. Mika-Helfmeier vor vier Jahren gemeinsam mit dem Kurator Prof. Wolfgang Nestler umgesetzt hat. Über drei Monate sollen sich jetzt die Menschen in Herzogenrath, in deren Büros, Werkstätten oder Firmenräumen die Bilder hängen, von der Kunst inspirieren und motivieren lassen. Wolfgang Nestler dokumentiert dies mit der Kamera für einen Katalog. Ein Kunstprojekt, das es in dieser Form zum ersten Mal in Deutschland gibt!
Aber auch die Preisträger des 2010 erstmals vergebenen EMA-Förderpreises haben in diesem Jahr ihre Projekte entscheidend weiterentwickelt. Im Rahmen von EMA wurde der bundesweite Preis für besonders gelungene Kooperationen zwischen Künstlerinnen, Künstlern und Wirtschaftsunternehmen vergeben. Er war von der StädteRegion in Kooperation mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft StädteRegion Aachen mbH, dem kulturellen Gründerzentrum KuK und dem Frauenkulturbüro NRW ausgeschrieben worden. Das IKOB, Museum für Zeitgenössische Kunst Eupen (Belgien) war als assoziierter Kooperationspartner mit von der Paritie.
Entscheidend war bei der Auswahl der drei Hauptpreisträger nicht nur die bestehende Kooperation, sondern vor allem auch eine überzeugende Projektidee, wie die Kooperationspartner ihr Preisgeld (zweimal 10.000,- Euro und einmal 5.000,- Euro) einsetzen würden. „Alle Preisträger von 2010 haben in diesem Jahr sehr intensiv und vielfältig die Möglichkeiten genutzt, ihre Kooperationen auszubauen, zu vertiefen und mit weiteren Projekten und neuen Akzenten fortzuführen“, so Dr. Mika-Helfmeier.
· Der Verein „701 e.V.“ wurde für sein Ausstellungsprojekt „Regarding Düsseldorf“ ausgezeichnet. In diese Projektreihe hat der Verein, der sich als Bindeglied zwischen Kunst und Wirtschaft versteht, die 10.000,- Euro Preisgeld investiert. Die Initiative, die 2005 mit dem Ziel gegründet wurde, kreative und nachhaltige Netzwerke zu knüpfen und zu fördern, setzt neben der Förderung junger Künstler mit Bezug zum Rheinland und zur Kunstakademie Düsseldorf, insbesondere auf unkonventionelle Ausstellungsprojekte an wechselnden Ausstellungsorten. Schauplatz der sechsten „Regarding“-Ausstellung ist vom 3. März bis zum 29. April 2012 das KUK in Monschau.
· Auch „Walbrodt“ hat gemeinsam mit seinem Partner, der Firma Cyberdyne IT GmbH Köln, das begonnene Projekt eines „Ateliers im Unternehmen“ mit neuen Ideen und Impulsen weiterentwickelt. Daran knüpft auch das neue Projekt „T.A.N.Z. GmbH“ von Walbrodt und Jennifer Hoernemann an. Als Performer, Tänzerin und Choreographen erarbeiteten sie Fragen nach der Beziehung von Unternehmen/Wirtschaft und Tanz/Kunst. Sie führten Arbeitsgespräche mit den Mitarbeitern zu deren Wertvorstellungen und ließen diese als Soundcollage in das Projekt einfließen. Die im „bewegten Atelier“ gefundenen Phrasen, Bewegungen und Eindrücke entwickeln die beiden Künstler gemeinsam weiter.
· Die Düsseldorfer Fotografin Katharina Mayer realisierte mit ihren 5.000,- Euro Preisgeld zwei Buchprojekte im Rahmen des Ausstellungsprojektes „lyrical correctness“ mit deutschen und israelischen Künstlern im Kontext der Jüdischen Kulturtage NRW.

Ein festes Standbein von EMA sind die Seminare und Workshops für Künstlerinnen und Künstler bzw. Akteure aus dem Bereich Wirtschaft. Zum zweiten Mal wurden in Kooperation mit der Wirtschaftsförderung der StädteRegion Seminare und Workshops für Künstler zu den Themen Vermarktung, Wirtschaftsförderung und Start-ups in ganz Nordrhein-Westfalen angeboten. Außerdem gab es vier Seminare für Künstler und drei für Akteure der Tourismusbranche zur Entwicklung von Kooperationen. In Zusammenarbeit mit einigen Städten wurden Marketingaktionen touristisch auf Kunst gelenkt. Dabei ging es um gemeinsame Projekt- und Produktentwicklung sowie um deren Vermarktung. Für das kommende Jahr ist eine Fortführung und Vertiefung der Seminare und Projekte geplant. Außerdem wird eine weitere EMA-Preisverleihung für erfolgreiche Kooperationen zwischen Künstlern und Unternehmen gestartet.
Die StädteRegion Aachen ist ein innovativer Gemeindeverband und besteht aus den Städten Aachen, Alsdorf, Baesweiler, Eschweiler, Herzogenrath, Monschau, Stolberg und Würselen sowie den Gemeinden Simmerath und Roetgen. Sie ist Rechtsnachfolgerin des Kreises Aachen und hat zum 21. Oktober 2009 seine Aufgaben, das Personal, Schulden und Vermögen übernommen. Die regionsangehörige Stadt Aachen hat die Rechtsstellung einer kreisfreien Stadt mit einem Oberbürgermeister und Bezirksvertretungen.

In der StädteRegion Aachen leben rund 568.000 Menschen auf ca. 700 km². Die Stadt Aachen ist mit etwa 258.000 Einwohnern weitaus größte Kommune.
StädteRegion Aachen
Dr. Nina MIka-Helfmeier
Zollernstraße 20
52070 Aachen
Nina.Mika-Helfmeier@staedteregion-aachen.de
024151982664
http://www.staedteregion-aachen.de