Tag Archives: Stadtmarketing

Pressemitteilungen

Gesucht: Herausragendes Marketing aus der Region

8. Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar

– Einreichung für Marketing-Preis 2019 eröffnet
– Gala mit Preisverleihung am 5. Juli 2019 im Rokoko-Theater des Schwetzinger Schlosses
– Sonderpreis der Stadt Schwetzingen und des Stadtmarketing Schwetzingen e.V.

Metropolregion Rhein-Neckar, 15. März 2019 – Der Wettbewerb um den Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar 2019 ist gestartet. Mit dem Award würdigt der Marketing-Club Rhein-Neckar e.V. bereits zum achten Mal herausragendes Marketing aus der Region. Die Preisverleihung wird am Freitag, 5. Juli 2019 im Rokoko-Theater des Schwetzinger Schlosses stattfinden. Kooperationspartner sind die Stadt Schwetzingen und das Stadtmarketing Schwetzingen e.V.
Der Marketing-Preis gilt als wichtigster Gradmesser fur exzellentes Marketing aus der Metropolregion Rhein-Neckar. Konzerne, Mittelständler, Start-Ups, Vereine und offentliche Institutionen aller Größen aus der Region können sich mit ihrer Marketingleistung um die begehrten Awards bewerben.

Der Marketing-Preis 2019 wird erstmals in den drei folgenden Kategorien vergeben: Marke, Produkt und Kommunikation. Die Einreichungen können sowohl von Auftraggebern als auch deren Agenturen erfolgen. Darüber hinaus vergeben die Stadt Schwetzingen und das Stadtmarketing Schwetzingen e.V. im Jahr 2019 einen Sonderpreis für kleine lokale und regionale Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar.

Einreichungen für den Marketing-Preis sind bis zum 29. April 2019 unter www.mc-rn.de/marketing-preis möglich. Eine unabhängige Jury mit ausgewiesenen Marketing-Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien wird die Einreichungen in einer Jury-Sitzung am 17. Mai 2019 bewerten und eine Shortlist erstellen.

Die Sieger des Marketing-Preises in der Metropolregion Rhein-Neckar 2019 werden im Rahmen der Preisverleihung bekanntgegeben und gefeiert. Die Gala findet am 5. Juli 2019 im Rokoko-Theater des Schwetzinger Schlosses statt. Die Entscheidung für die beeindruckende Sommerresidenz der Kurfürsten kam auch bei der gastgebenden Stadt bestens an. „Wir freuen uns sehr, dass der Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar zum zweiten Mal bei uns in Schwetzingen vergeben wird“, so Dr. Rene Pöltl, Oberbürgermeister der Stadt Schwetzingen. „Die Atmosphäre im Schwetzinger Schloss ist einzigartig und wird auch die Marketers aus der Region beeindrucken und inspirieren.“

Sonderpreis der Stadt Schwetzingen und des Stadtmarketing Schwetzingen e.V.
Die Stadt Schwetzingen und das Stadtmarketing Schwetzingen e.V. vergeben außerdem im Jahr 2019 einen Sonderpreis für kleine lokale und regionale Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar. „Mit dem Sonderpreis wollen wir auch exzellentes Marketing von kleinen lokalen und regionalen Unternehmen würdigen und damit einen positiven Impuls in die Stadt und die Region setzen“, erläutert Jens Rückert, 1. Vorsitzender des Stadtmarketing Schwetzingen e.V., die Motivation.

Die Preisverleihung zum 8. Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar findet am Freitag, 5. Juli 2019 im Rokoko-Theater des Schwetzinger Schlosses statt. Lokale Veranstaltungspartner sind das Schloss und das Schlossrestaurant Schwetzingen.

Fahrplan „Marketing-Preis in der Metropolregion Rhein-Neckar 2019“:
– Einreichungsstart ab sofort
– Einreichungsschluss 29. April 2019
– Jurysitzung 17. Mai 2019
– Bekanntgabe Shortlist 24. Mai 2019
– Preisverleihung 5. Juli 2019

Der Marketing Club Rhein-Neckar e.V. ist die größte Vereinigung von Marketingschaffenden in der Metropolregion Rhein-Neckar. Der Club hat über 300 Mitglieder aus Mannheim, Ludwigshafen, Heidelberg und der Umgebung. Der Marketing Club bietet monatliche Clubabende mit namhaften Referenten, Top-Brands und aktuellen Trends, Marketing vor Ort-Veranstaltungen, Workshops und Arbeitskreise sowie den Marketing-Preis der Metropolregion Rhein-Neckar, der in diesem Jahr zum siebten Mal stattfindet. Zudem gibt es ein Kuratorium mit 25 Marketing-Leitern großer Unternehmen aus der Metropolregion Rhein-Neckar, die als Botschafter, Ratgeber und Impulsgeber für den Marketing Club Rhein-Neckar fungieren. Weitere Informationen unter www.mc-rn.de

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Bildquelle: Marketing Club Rhein-Neckar

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Amazon, Ebay & Co.? Schnee von gestern!

Kommunales Marketingmodel der Zukunft

Während sich viele Unternehmen damit beschäftigen müssen bei Amazon den günstigsten Preis in ganz Deutschland anzubieten, deren Geschäftsidee und die aufgebauten Kontakte an Amazon zu liefern, hält das „Dauner Fenster“ dagegen. Es geht nicht darum (lokal) einen Preiskampf zu entfachen und damit eine Existenz zu gefährden. Es geht auch nicht darum dem Nutzer die Artikel am gleichen Tag vor die Haustüre zu liefern. Auch geht es nicht darum den Nutzer mit Angeboten zu überhäufen. Ganz im Gegenteil! Dauner Fenster möchte eine ausgewogene Balance zwischen einem Online- Suchenden und Anbieter in der Region erstellen, sagt Alexander Pfeifer, Geschäftsführer des Unternehmens VOAP und Initiator der Plattform. Dabei kann der Unternehmer seine eigene strategische Entscheidung treffen oder dem Nutzer eine Information über sein Angebot geben, einen Direktkauf oder sogar eine Lieferung an seine Kunden anbieten. Ja, sogar individuelle Behandlung seiner Kunden ist möglich.Der Nutzer hingegen, kann sich das Produktangebot der Unternehmen anschauen, anfragen stellen, reservieren, ggf. kaufen oder auch liefern lassen. Dabei wird er immer über die neusten Angebote oder Produktportfolio informiert. Pro Sekunde werden in Deutschland 64.000 Suchanfragen bei Google gestellt. Da ist es doch nur logisch, das auch in unserer Region Suchanfragen gestellt werden. In diesem Fall muss der Unternehmer mit seinem Angebot präsent sein. So können die einheimischen Unternehmen sicherstellen, dass der Online- Suchende aus Daun und Umgebung eine Alternative zu Amazon, Ebay & Co. hat, bei der er das Produkt direkt anschauen, anfassen und ausprobieren kann.Wenn also ein Unternehmen nichts tut, werden seine Marktanteile letztendlich direkt an Amazon und andere große Internet-Player abgegeben. Das darf einfach nicht sein, weshalb „Dauner Fenster“ versucht mit den stationären Unternehmen ein Gegengewicht zu schaffen. Das besondere an „Dauner Fenster“ ist, dass die Plattform wesentlich mehr bietet als Kaufartikel. Aus allen Bereichen wird etwas angeboten. Beispielsweise Jobs, Dienstleistungen, Speisekarten, Handwerk, Veranstaltungen, sogar alle Sportabteilungen des TuS 05 Daun einschließlich Kontaktpersonen und aktuellen Spielständen. Eben ein „STADTKATALOG“ rund um Daun, so wie die Rubrik auf www.dauner-fenster.de auch benannt wird.Interessant ist auch, das bei vielen Produktangeboten das Unternehmen, mit einem virtuellen Rundgang angezeigt wird. So kann sich der Nutzer direkt ein Bild machen wie es in dem Geschäft aussieht, wie er hinkommt und wie dieser Kontakt aufnehmen kann. Alles mit wenigen Klicks erreichbar und immer etwas neues. So bleibt es spannend, wird nicht langweilig und es bleibt im Gespräch.Das „Dauner Fenster“ hatte bereits im Dezember seinen Rollout. Vom Januar bis März sollen die Dauner Unternehmen ein Gefühl dafür bekommen wie es funktionieren könnte. Deswegen lädt Herr Pfeifer alle Unternehmen im Umkreis von 13 km von Daun herzlich ein, sich jetzt kostenlos auf der Plattform mit seinem Produktportfolio vorzustellen. Dabei spielt es keine Rolle ob Handwerker, Dienstleister oder Gastronom ist. Auch erklärt Herr Pfeifer den Unternehmen gern persönlich, welche Vorteile diese haben und wie alles im Detail funktionieren soll.Hierzu einfach bei Herrn Pfeifer unter pfeifer@voap.de melden.Der Nutzer muss direkt an seinem Smartphone abgeholt werden! Das funktioniert nur, wenn die Unternehmen verstehen wie wichtig ein gemeinsames Auftreten ist, was finanziell einer allein ganz sicher nicht stämmen kann. Nichts anderes versucht Dauner Fenster!05.02.2019 Pressemitteilung Dauner Fenster

Dauner Fenster ist ein Projekt von
VOAP Vertriebs- & Organisationsmanagement Alexander Pfeifer, mit dem Ziel stationären Unternehmen den online Markt besser verständlich, sinnvoll & aktiv heranzuführen. Dauner Fenster ist eine Plattform für Dienstleister, Handwerk, Handel und Gastronomie, mit dem Schwerpunkt die Produkte und Artikel einer Region in der Suchmaschine Google zu platzieren, inklusive Einbindung von social Media Kanälen. Dabei ist die Plattform keine Verkaufsplattform sondern lediglich eine Art „Stadtkatalog“.

Kontakt
Alexander Pfeifer
Alexander Pfeifer
Michel-Reineke-Str. 4
54550 Daun
015228774337

pfeifer@voap.de
https://www.dauner-fenster.de

Bildquelle: ©Dauner Fenster / VOAP

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Neues Projekt ist online gegangen – Beer-Safari.com

Neue Veranstaltungsreihe mit Start in Düsseldorf

Neues Projekt ist online gegangen - Beer-Safari.com

Das Logo der neuen Webseite zu www.Beer-Safari.com

Ulrich Becker hat ein neues Projekt gestartet. Ab dem 01.10.2018 vermarktet U.Becker die online Seite www.Beer-Safari.com Mit diesem Projekt und dem angeschlossenen online Shop vermarktet er die so beliebten Führungen von kleinen Gruppen (bis zu 19 Personen). Der Start wird in Düsseldorf erfolgen.
Becker hat es live bereits schon miterlebt und war sofort von den zweistungigen Ausflügen zu den fünf Hausbrauereien in Düsseldorf begeistert. Nun war er von Juni – September in einem Direktvertrieb bei der Firma HAKA eingebunden. Nachdem dieses Engagement nun noch im September von Seiten der Firma beendet wurde, hat er sich sofort die nächste Aufgabe gesucht. Er hat im September die Seite programmiert und nun wird nun diese im aktuellen Lifestyle passenden Touren anbieten. Und natürlich starte ich in meiner Heimatstadt, Düsseldorf. Danach soll der Ausbau der Touren auf weiter Städte erfolgen. Noch in diesem Jahr möchte er auch in Köln starten.
Hat er sich für Düsseldorf noch vorgenommen, die Touren selbst zu führen und zu leiten, wird er in den künftigen Städten auf bereits erfahrene Tourguides zurückgreifen. Im kommenden Jahr ist der Ausbau noch in weiteren Städten geplant. Jedoch werden es nicht nur Brauerei Besichtigungen geben, sondern in den Städten in Mainz und Wiesbaden ist auch der Besuch von privaten Weingütern geplant.
Ulrich Becker ist sehr zuversichtlich, dass er sehr bald von den generierten Einnahmen wird leben können. Die Webseite ist so aufgebaut, dass der User sich zunächst seine Stadt aussucht, in der solche eine Safari mitmachen möchten. Dann kann er im angeschlossenen Shop, welcher über Eventim läuft, die Karten kaufen. Bezahlt werden unter anderem auch über Paypal.

Im Oktober 2018 startet U.Becker mit seiner neuen Beer-Safari. Begonnen wird in Düsseldorf,dann folgt Köln und im kommenden Jahr ist der Rollout für das Bundesgebiet geplant.

Kontakt
Beer-Safari.com
Ulrich Becker
Volkardeyer Str. 45
40880 Ratingen
01732789765
ub@beer-safari.com
http://www.Beer-Safari.com

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Stadtwerke Regensburg neuer Partner von „Regensburg Regional“

Stadtwerke Regensburg neuer Partner von "Regensburg Regional"

(Mynewsdesk) Regensburg. Carolin Kebekus, Bülent Ceylan, Status Quo und die Eisbären in der Donauarena. Die Begegnungen des SSV Jahn Regensburg in der Continental Arena. Schwimmkurse, Sportevents oder Saunaabende im Westbad, komfortables Parken mitten in der Regensburger Innenstadt. All diese Veranstaltungen, Termine, Locations und vieles mehr, was die Stadtwerke Regensburg zu bieten haben, findet sich ab sofort in „Regensburg Regional“, der mobilen App für Einheimische, Besucher und Feriengäste. Die Stadtwerke Regensburg und die Unipush Media haben hierzu eine Partnerschaft vereinbart. Die Unipush Media hat „Regensburg Regional“ vor knapp zwei Jahren gestartet und inzwischen zu einer der führenden regionalen Digital-Plattformen mit der gleichnamigen App im Zentrum ausgebaut.

Beachtliche digitale Reichweite

„Wir freuen uns sehr über die neue Partnerschaft mit den Stadtwerken Regensburg“, betont Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media. „Mit unserer App ´Regensburg Regional´ für iPhone und Android, der begleitenden Facebookseite, unserem Web-Portal und den neuen Instagram- und YouTube-Channeln haben wir eine digitale Multi-Channel-Plattform mit einer beachtlichen Reichweite aufgebaut: so erreichen manche unserer Facebook-Posts mehr als 50.000 Personen – die meisten von ihnen in und um Regensburg. Die Einrichtungen der Stadtwerke Regensburg und die dortigen Events und Aktivitäten sind jetzt ebenfalls in der ‚Lieblings-App’ vieler Regensburger enthalten und machen es Einheimischen und Besuchern ganz einfach, sich informieren und inspirieren zu lassen.“

„Regensburg Regional“ eines der führenden digitalen Medien auf den Smartphones der Menschen in Regensburg

„Die Stadtwerke Regensburg sind ein wichtiger Bestandteil des Lebens dieser Stadt und mit ‚Regensburg Regional’ gehen wir diese neue Partnerschaft gerne ein, um die Bürger, Besucher und Gäste Regensburgs noch besser auf digitalen Wegen zu erreichen“, unterstreicht Mathis Broelmann, Leiter Marketing der Stadtwerke Regensburg. Gerade als innovatives und zukunftsorientiertes Stadtwerk sehen wir die positive Entwicklung von ‚Regensburg Regional’ zu einem der führenden digitalen Medien auf den Smartphones der Menschen in Regensburg.

“Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere Plattform ist so vielfältig und dynamisch wie das Leben in Regensburg: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke“, erläutert Roßmann. „Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“ „Regensburg Regional“ fungiere damit als das digitale Schaufenster der Stadt.

Smartphone-Apps und Kanäle auf Facebook, im Web, auf YouTube und Instagram

Das vielfältige Angebot einer Stadt oder Region digital abzubilden ist das Ziel der Unipush Media, einem unabhängigen und inhabergeführten Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf und Zweigstelle in Regensburg. Neben „Regensburg Regional“ betreibt die Unipush Media – zumeist mit Partnern vor Ort – rund 20 weitere Regio-Apps, die dem Nutzer in der jeweiligen Region Orientierung bieten von der Sehenswürdigkeit über das Parkhaus bis zur nächstgelegenen Baby-Wickelmöglichkeit. Darüber hinaus geben Regio-Apps und die dazugehörigen Kanäle auf Facebook, im Web, auf YouTube und Instagram Tipps und Infos zu Veranstaltungen, Attraktionen und Events, die man nicht verpassen sollte. Und nicht zuletzt sind Unipush Regio-Apps die Basis einer digitalen Marketingplattform für den Handel, die Gastronomie, Hotellerie und für Dienstleister, die sich in diesem Umfeld präsentieren und spannende Aktionen und Events für ihre Kunden durchführen und promoten können.

Für dieses Konzept wurde die Unipush Media bereits 2015 beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ von der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, als Finalist ausgezeichnet. Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media 2016 mit dem Zukunftspreis in der Kategorie Wirtschaft für die Schwester-App „Landkreis Schwandorf Regional“ aus. 

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Unipush Media GmbH

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Tool, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

Unipush Regio: Das digitale Schaufenster einer Region

(Mynewsdesk) Wackersdorf. Das vielfältige Angebot einer Stadt oder ländlichen Region in einer Smartphone-App und im Web digital abzubilden ist das Ziel von  Unipush Regio, der regionalen Marketingplattform des Wackersdorfer Unternehmens  Unipush Media. Durch dieses integrierte Standortmarketing werden Einheimischen und Feriengästen die Einkaufs-, Kultur- und Freizeitmöglichkeiten einer Region gebündelt präsentiert, damit diese die Vielfalt und Lebendigkeit ihrer Heimat oder Urlaubsregion entdecken und gleichzeitig mit ihrem Einkaufsverhalten die Wirtschaft vor Ort stärken. Unipush Regio fungiert damit als das digitale Schaufenster einer Region.

Josef Roßmann, Geschäftsführer der Unipush Media, unterstreicht diesen neuen Ansatz von Unipush Regio: “Wir rücken den Nutzer in den Mittelpunkt: Unsere App und das neue Webportal sind so dynamisch wie das Leben in einer Stadt oder Region: jeden Tag gibt es Neues zu entdecken, ob kulturelle Veranstaltungen oder Angebote und Events beim Laden um die Ecke. Wir setzen dabei ganz auf die lokale Ebene, denn nichts ist spannender als das Geschehen vor der eigenen Haustür.“

Spitzenpositionen bei Apple und Google

Dieses Konzept kommt bei den Nutzern und auch bei den teilnehmenden Unternehmen hervorragend an: Nach den ersten Apps  „Landkreis Schwandorf Regional“ und  „Regensburg Regional“ kamen innerhalb weniger Monate weitere hinzu, mittlerweile zählt die Unipush Regio-Familie 15 Mitglieder. Diese Apps nehmen in ihrer jeweiligen Region Spitzenpositionen im Apple AppStore und bei Google Play ein, ein Beleg für die große Beliebtheit bei den Nutzern vor Ort.

Neu: das Unipush Regio-Webportal

Komplett neu erstellt haben die Macher jetzt das Unipush Regio-Webportal, das als erstes für  www.landkreis-schwandorf-regional.de umgesetzt wurde. Mark Deskowski, ebenfalls Geschäftsführer der Unipush Media und zuständig für die Technik, erläutert: „Unsere Apps in den verschiedenen Regionen beinhalten sehr viel einzigartigen relevanten Content, der zum Beispiel von Einzelhändlern, Wirten, Vereinen, Event-Veranstaltern oder den Städten und Gemeinden über unsere Plattform selbst erstellt wird. Mit unserem neuen Unipush Regio-Portal heben wir diesen einzigartigen Schatz und machen ihn auch außerhalb unserer Apps für jeden zugänglich.“

Auch das macht die Unipush Regio-Plattform einzigartig: „Während andere virtuelle Mauern um ihre City-Portale hochziehen, um möglichst wenig nach außen dringen zu lassen, sind wir fest davon überzeugt, dass alle Beteiligten profitieren, wenn Informationen zu einer Region auf möglichst vielen Kanälen alle Interessierten erreichen“, unterstreicht Deskowski. Das Unipush Regio-Webportal bespiele daher alle digitalen Kanäle und nutze alle Möglichkeiten, die Google, Facebook & Co. bieten, um Inhalte zu teilen, zu verbreiten und zugänglich zu machen.

Überdies sei das neue Webportal auch für die mobile Nutzung optimiert und natürlich responsiv, so dass es sich an alle Endgeräte dynamisch anpasse. Der Nutzer hat damit die Wahl, ob er die nativen Apps auf seinem Smartphone installiert oder seinen Browser verwendet.

Unipush Media setzt Expansion fort

Das unabhängige und inhabergeführte Unternehmen setzt damit seine Expansion fort: weitere Apps und Portale auf Basis von Unipush Regio stehen kurz vor dem Launch. Die Nachfrage von Landkreisen, Kommunen, Werbe- und Marketingorganisationen nach einer eigenen lokalen Marketingplattform, wie sie in dieser Form nur die Unipush Media bietet, steigt weiter stark an. 

Ausgezeichnetes Konzept 

Für das Konzept von Unipush Regio und der praktischen Umsetzung in Form der Apps „Landkreis Schwandorf Regional“ und „Regensburg Regional“ wurde die Unipush Media beim Innovationswettbewerb „Handel im Wandel“ der Münchner Rid-Stiftung und UnternehmerTUM, dem Gründer-Inkubator der TU München, 2015 als Finalist ausgezeichnet. Und erst vor kurzem kam eine weitere wichtige Auszeichnung hinzu: Der Landkreis Schwandorf zeichnete die Unipush Media mit dem Zukunftspreis 2016 in der Kategorie Wirtschaft aus.

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Die Spezialisten für digitale Strategien und mobile Apps. Von der Planung über die Umsetzung bis zur Vermarktung deckt die Unipush Media die gesamte Bandbreite an Apps für Unternehmen und Organisationen ab. Die Unipush Regio-App ist eine Neuentwicklung für standortbasierte Anwendungen und wird erfolgreich als Standortmarketing-Plattform, als Filialfinder sowie als branchenübergreifende Städte-App für Tourismus, Handel und Gastronomie eingesetzt. Das bayerische Unternehmen mit Sitz in Wackersdorf ist unabhängig und inhabergeführt.

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Lokaso.Siegen erhält 1.000ste Bestellung nach 145 Tagen.

Das regionale Webkaufhaus Lokaso.Siegen zeigt, dass regionaler Einzelhandel durch gemeinsames Internetkaufhaus gewinnt.

Lokaso.Siegen erhält 1.000ste Bestellung nach 145 Tagen.

Lokaso.Siegen-Fahrer im täglichen Einsatz.

Das Pilotprojekt Lokaso.Siegen entwickelt sich erfolgreich zur Blaupause, die auch in anderen Regionen zur Stärkung des regionalen Einzelhandels eingesetzt werden kann: Ein gemeinsames Internetkaufhaus verteilt die Aufwendungen auf viele Schultern und vervielfältigt den Erfolg.

Es begann mit einer Idee, für die die billiton internet services GmbH die Region Siegen gewinnen konnte: die Entwicklung einer IT-Infrastruktur, die regionale Geschäfte, Produzenten und Dienstleister gemeinsam nutzen, um sich einerseits den veränderten Ansprüchen der Verbraucher anzupassen, aber andererseits auch der Konkurrenz der Online-Riesen erfolgreich stellen zu können. Der Vorteil liegt klar auf der Hand, denn der Aufwand für den Einzelnen reduziert sich erheblich. Die prägnante und moderne Homepage mit Shop-Funktion allein reicht ja nicht aus, die Online-Umsätze müssen auch kurzfristig verarbeitet werden – und das sowohl in der Warenwirtschaft und Finanzbuchhaltung als auch in der Logistik.

Und der Erfolg gibt den Initiatoren Recht: Genau 145 Tage nach dem Start von Lokaso.Siegen wurde die Marke von 1.000 Endkundenbestellungen durchbrochen, das Online-Angebot der Siegener Einzelhändler wird offensichtlich angenommen. In Summe wurden 1.700 Bestellungen für die Einzelhändler generiert. Aber auch andere Regionen interessieren sich zwischenzeitlich für das Internetkaufhaus, die nächsten Lokaso Projekte werden im Frühjahr in Oelde, Beckum, Ennigerloh und Rheda-Wiedenbrück an den Start gehen – die Vorbereitungen laufen bereits auf Hochtouren.

Effiziente Lösung: Lokaso als Gemeinschaftsprojekt

Die Erfahrungen zeigen nämlich, dass viele Einzelhändler den Weg in die digitale Welt scheuen, auch wenn die Verbraucher zunehmend dazu übergehen, online zum aktuellen Angebot zu recherchieren und ganz bequem von zu Hause aus zu shoppen. Es stehen sich also zwei verschiedene Einkaufswelten gegenüber: die analoge, in der Kunden die Ware in Augenschein nehmen, anfassen und probieren, aber auch Reklamationen persönlich erledigen können, und die digitale, die vor allem mit dem Luxus, auch außerhalb der Öffnungszeiten shoppen zu können, punktet.

Der Internet-Dienstleister billiton internet services GmbH ging hier konsequent vor und entwickelte die optimale Kombination aus dem Besten beider Welten. So können Kunden in Siegen nun online durch das Angebot der regionalen Anbieter stöbern, Artikel reservieren oder auch direkt ordern, ohne darauf verzichten zu müssen, bei Bedarf auch direkt das Geschäft aufsuchen zu können. Muss ein Artikel umgetauscht werden, lässt sich das ebenso direkt vor Ort erledigen wie eine Reklamation.

Maximaler Komfort: Regionale Betreibergesellschaft zuständig

Um diesen Anspruch umfänglich bedienen zu können, muss das Lokaso-Internetkaufhaus sowohl regional als auch quantitativ begrenzt und mit einer Betreibergesellschaft ausgestattet werden. Diese sorgt nicht nur für die Implementierung der IT-Struktur, die neben einer Webseite für jedes teilnehmende Unternehmen inklusive Shop-Funktion auch die bedarfsgerechten Schnittstellen für die jeweiligen Warenwirtschaftssysteme umfasst, die Leistungen gehen deutlich weiter: Die aufwendige Aktualisierung der Angebote wird ebenso zuverlässig erledigt wie die Auslieferung der bestellten Waren innerhalb kürzester Frist. Vor allem aber verteilen sich die damit verbundenen Kosten auf viele Schultern, nämlich auf die aller teilnehmenden Unternehmen.

So ist es kein Wunder, dass sich aktuell eine ganze Reihe von Firmen in den neuen Lokaso Regionen darum bewirbt, als Betreibergesellschaft für das Projekt fungieren zu dürfen. Diese Win-Win-Win-Situation ist für jeden plausibel, der sich mit den vorliegenden Erfahrungen von Lokaso.Siegen befasst – nicht zuletzt die Städte selbst gewinnen, wenn sich die Einzelhändler in der Innenstadt auch angesichts der enormen digitalen Konkurrenz behaupten können.

Moderne Einkaufswelt: Breites Spektrum bei Lokaso darstellbar

Vor allem aber die Verbraucher in den Lokaso Regionen profitieren, wenn sich neben den Innenstadtgeschäften auch Dienstleister und Lebensmittelhändler bis hin zum Hofladen am Projekt beteiligen: Da die Auslieferung mit eigenen Fahrzeugen realisiert wird, können auch frische Waren unkompliziert online eingekauft werden – welch ein Komfort für Berufstätige oder Rentner, die vielleicht nicht mehr so gut zu Fuß sind.

Mit dem Lokaso-Konzept meistern die regionalen kleinen Geschäfte und Firmen nicht nur die Herausforderungen der digitalen Transformation, sie setzen vielmehr ein wirkungsvolles Zeichen gegen die Übermacht der Online-Riesen: Digitale Prozesse verbunden mit analogem Service vor Ort – das dürfte ein probates Mittel sein, das sich auch auf andere Regionen übertragen lässt.

Die Lokaso GmbH ist Technologie- & Knowhow-Anbieter für regionale Webkaufhäuser und begleitet den Deutschlandweiten Aufbau von regionalen Webkaufhäusern zur Stärkung des primär inhabergeführten Einzelhandels.

Kontakt
Lokaso GmbH
Patrick Schulte
Mörikestrasse 83
57074 Siegen
01707987601
patrick.schulte@lokaso.net
http://www.lokaso.net

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Weinert & Partner sorgt für Orientierung

Die Berliner Werbeagentur Weinert & Partner hat für den Helene-Weigel-Platz in Berlin Marzahn eine Landmarke und ein Leitsystem entwickelt und erste Komponenten umgesetzt

Weinert & Partner sorgt für Orientierung

Die von Weinert & Partner entworfene Stele dient als Landmarke des Ortsteilzentrums.

Am 6. Mai 2015 weihte der Bezirksstadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung von Marzahn- Hellersdorf Christian Gräff ein Leitsystem für den Helene-Weigel-Platz ein. Die Installation des Leitsystems ist eine von verschiedenen Aktivitäten zur Aufwertung des Ortsteilzentrums, die 2012 unter Federführung der Zukunftsagentur Helene-Weigel-Platz des Bezirksamtes Marzahn-Hellersdorf von Berlin gestartet wurde.

Ziel des neuen Leitsystems ist es, die Orientierung innerhalb des Ortsteilzentrums zu verbessern, über Einzelhandels- und Dienstleistungsangebote sowie über soziale, kulturelle, Sport- und Gesundheitseinrichtungen zu informieren und die Identität der Anwohner mit ihrem Wohnstandort zu erhöhen.

Der Auftrag wurden Ende 2013 ausgeschrieben. Weinert & Partner gewann den Bieterwettbewerb mit einem Kommunikations- und Gestaltungskonzept, das auf einer gründlichen Analyse des Ist-Zustandes beruhte. Die Designer entwarfen ein auf Wesentliches reduziertes, dabei aber hochwertiges Orientierungssystem, das sich deutlich von der bereits vorhandenen kommerziellen Beschilderung absetzt. Neben Orientierungstafeln an den Platzeingängen beinhaltete der Entwurf ein zentrales Element in der Funktion einer Landmarke.

Die Agentur erarbeitete auch das Realisierungskonzept, das wie vom Auftraggeber gefordert, eine schrittweise Umsetzung des Gesamtsystems vorsieht, und übernahm die Koordination der Bauplanung, Produktion und Installation der massiven Edelstahlpylone.

Anfang Mai konnten die ersten beiden Elemente planmäßig fertiggestellt werden: ein Pylon mit Orientierungstafel am Ausgang des Fußgängertunnels auf der Ostseite des Platzes und das zentrale Element: eine sechs Meter hohe Stele vor dem Alten Rathaus Marzahn. Die Landmarke trägt weithin sichtbar das ebenfalls von Weinert & Partner entwickelte Logo des Platzes – dreidimensional ausgelegt und beweglich angebracht. Integriert ist neben dem Orientierungsplan eine Uhr, was dem Wunsch vieler Bürger entspricht.

Für die Werbeagentur Weinert & Partner war das Projekt eine interessante Herausforderung. „Überlicherweise finden sich die Resultate unserer Arbeit zweidimensional auf Papier oder in der Netzwelt wieder“, resümiert Geschäftsführer János Weinert. „Das Ungewöhnliche an dieser Aufgabe ist, eine Gestaltung dreidimensional und nahezu skulptural in den öffentlichen Raum umzusetzen und das Ergebnis dann übermannshoch vor sich zu sehen.“

Weinert & Partner, 1990 gegründet, zeichnet sich durch außergewöhnliches Design, Konzeptions- und Kampagnenstärke aus. Innovative Ideen, Brands und Produkte entstehen in Kooperationen mit interdisziplinären Spezialisten, Künstlern und Querdenkern. Zu den namhaften Kunden der Agentur gehören MAN und die Allianz Versicherung-AG.

Firmenkontakt
Weinert & Partner Werbeagentur GmbH
János Weinert
Sabinensteig 2
13053 Berlin
0309860990
jweinert@weinert-wa.com
http://www.weinert-wa.com

Pressekontakt
Weinert & Partner GmbH
Heike Bartsch
Sabinensteig 2
13053 Berlin
0309860990
presse@weinert-berlin.de
http://www.weinert-wa.com

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Bricks & Bikes: Mit dem Fahrrad entlang Krefelder Architektur

7. September 2014: ArchitekTour durch den historischen Kern des Stadtteils Hüls

Bricks & Bikes: Mit dem Fahrrad entlang Krefelder Architektur

Hülser Burg

In der niederrheinischen Stadt Krefeld lässt sich mit dem Fahrrad einiges erleben. So lädt die Stadt dazu ein, per „Fiets“ die steinernen Zeugen ihrer textilen Vergangenheit zu entdecken. Mehrmals pro Jahr werden dazu geführte Architektur-Radtouren angeboten.

Mies van der Rohe
Dank seiner Historie erfreut sich die „Stadt wie Samt und Seide“ eines großen Reichtums an herausragender Architektur. Bis Ende des 19. Jahrhunderts ließ die Samt- und Seidenweberei Krefeld in die Riege der reichsten Städte Deutschlands aufsteigen. So errichtete der berühmte Avantgardearchitekt Mies van der Rohe Ende der 1920er Jahre zwei repräsentative Wohnhäuser für die Seidenindustriellen Hermann Lange und Josef Esters. In Krefeld steht zudem auch das einzige von ihm entworfene Industriegebäude. Heutzutage sind die Namen Mies van der Rohe und Krefeld in der internationalen Architekturszene untrennbar miteinander verbunden.

Geführte Radtouren
Dank des Erfolgs der Textilindustrie prägen jedoch auch andere markante Architekten das besondere Flair der Architekturstadt Krefeld. Aktuell bietet das Stadtmarketing mehrmals im Jahr geführte Radtouren auf den Pfaden der Architekten Mies van der Rohe und Karl Buschhüter an. Eine dritte ArchitekTour führt durch den historischen Ortskern des Stadtteils Hüls. Die Termine findet man auf www.krefeld.de/stadtführungen. Ab Herbst 2014 gibt es zudem die Möglichkeit, die Architektur von Krefeld auf eigene Faust zu erradeln. Hierzu wurde eine rund 23 km lange Strecke entwickelt, die an den wichtigsten architektonischen Highlights in Innenstadt und Umland vorbeiführt.
Die Broschüre wird im SWK-Center/Hansahaus erhältlich sein.

Bricks, Bikes & Barbecue
Am Sonntag, den 7. September, findet die letzte geführte ArchitekTour des Jahres 2014 statt. Dabei geht es durch den idyllischen Ortskern von Hüls. Start ist um 11 Uhr am Brunnen auf dem Hülser Markt. Hier wird u.a. die in unmittelbarer Nähe gelegene Pfarrkirche sowie die älteste, erhaltene Renaissance-Fassade am Markt besichtigt. Über das historische Pastorat und die Vikarie geht es zum Highlight der Tour: der Hülser Burg. Sie wurde erstmals im Jahr 1144 erwähnt und ab 1998 in ehrenamtlicher Arbeit saniert. Der Burghof bietet heute eine attraktive Kulisse für diverse Veranstaltungen. Von hier aus führt die Route zu den Heimatstuben, die das Hülser Heimatmuseum beheimaten, danach wird die frisch renovierte Konventkirche besichtigt. Den Abschluss bildet die gemeinsame
Fahrt zum Cafe Kornblume, wo die Teilnehmer um 14 Uhr ein leckerer Imbiss erwartet.
Die Teilnahmegebühr beträgt 20 EUR, die Anmeldung ist möglich unter freizeit@krefeld.de oder 02151 861515.

Über Krefeld:
Dank ihrer Textilgeschichte konnte sich die Stadt Krefeld als bedeutender Architektur-, Kultur- und Designstandort profilieren. Die Samt- und Seidenindustrie sorgte Anfang des 20. Jahrhunderts für eine wirtschaftliche Blütezeit in Krefeld. Dadurch konnte sich die Freiheit für eine avantgardistische Grundstimmung in Krefeld entwickeln, der die Stadt ein besonderes Renommee als Design- und Kul-turstandort verdankt. Herausragendes ermöglicht diese Epoche auch für die Krefelder Baukultur. So erbaute der Stararchitekt Ludwig Mies van der Rohe für die Seidenindustriellen Lange und Esters Villen an der Wilhelmshofallee. Die Häuser Esters und Lange sind heute international agierende Kunstmuseen. 1971 waren sie bereits Ausstellungsort für den Aktionskünstler Christo.

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Marketing und Stadtentwicklung Stadt Krefeld
Frau Claire Neidhardt
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47792 Krefeld
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Pressemitteilungen

1. Urban-Lifestyle-Meeting in der Metropolregion Ruhr hat Zeichen gesetzt.

Wo steht der stationäre Handel im Zeitalter von Ecommerce und Smartphone?

1. Urban-Lifestyle-Meeting in der Metropolregion Ruhr hat Zeichen gesetzt.

Referent J.H. Bürger am Podium

Das 1. Urban-Lifestyle-Meeting hat mit zwölf Referenten und TV- und Medienvertretern seine Premiere mit Erfolg
absolviert.

Die Referenten aus Wirtschaft und Hochschule konnten aus den verschiedensten Betrachtungswinkeln heraus nachweisen, dass die Zukunft des stationären Handels nicht nur gesichert ist, sondern dass dieser durch die Entwicklung der Smart-Phones neue und
ungeahnte Entwicklungsmöglichkeiten erhält. Keine Angst vor morgen – das ist die Botschaft, die sich am Ende des 21. November 2013 im ChorForum Essen bei allen Teilnehmern manifestiert hatte.“ Bange machen gilt nicht“, zitierte der Initiator Dr. Joachim H. Bürger eine alte Kinderweisheit und bewies anhand seines eigenen Marketing-Konzeptes von ZiC´nZaC, wie man auf der Fläche jährliche Umsatzsprünge von 20 % bis 25 % schafft.
Ein solches progressives Meeting war längst überfällig, nachdem über viele Jahre hinweg Neuheits gläubige Protagonisten dem stationären Handel den Exitus voraus gesagt haben und manchen Einzelhändler mit der Zukunft hadern ließen.
Am Beispiel von Amazon, Zalando und Co., die unisono mit der Macht des Großkapitals, aber unter Verzicht auf Rendite, den Markt erobern wollen, sollte der Beweis erbracht sein, dass alle Welt bald nur noch seelenlos am PC hockt und Online einkauft. Der Kunde spielt aber nicht mit – sondern besinnt sich sehr wohl des städtischen Einzelhandels mit seiner Beratung von Mensch zu Mensch.
Dies zu beweisen und gleichzeitig Handlungsvorschläge zu machen – das war die Hauptaufgabe des 1. Urban-Lifestyle-Meetings. Und die Botschaft kam an!
Die Veranstaltung selbst war progressiv ausgestaltet – von der außergewöhnlichen Location, einer ehemaligen Kirche in der Essener Innenstadt, bis hin zum Ruhrpott-Food-Ritual: Currywurst und Piano-Lifemusik in den Pausen. Die lebhaften Vorträge gaben die aktuelle Situation und das Potential der stationären Handelslandschaft wieder. Selbst alte Indianerweisheiten verhinderten wissenschaftliche Langeweile.
Die Teilnehmer rekrutierten sich aus jungen wie gereiften Unternehmern, die genau wissen, dass sich Städte als Bühnen und Einzelhandels-Unternehmen als Show-Acts auf diesen Bühnen zu verstehen haben.

Die Einstellung solcher Unternehmer zum Online-Zeitalter ist eindeutig:
Die Chancen, mittels modernster Kommunikationstechnik (Smartphones) das Geschäft vor Ort zu beleben, werden hoch eingeschätzt. Die Gefahr, von den reinen Online-Anbietern verdrängt zu werden, wird als marginal gewertet. Eher heißt die Devise: Wettbewerb belebt das Geschäft. Oder auch: Druck erzeugt Gegendruck.

Das Meeting machte auch deutlich, dass in allem Wandel etwas ungemein Beständiges liegt. Alter Wein in neuen Schläuchen war ein Hinweis gleich in mehreren Vorträgen: Denn E-Commerce ist nichts weiter als eine Update des klassischen Versandhandels mit Direkt-Belieferung.
2/3 des E-Commerce-Umsatzes gab es schon vor der Entwicklung der neuen Vermarktungswege. Auch wenn einige Große im Moment mit Kampf-Preisen den Verbraucher beglücken, ist es nur eine Frage der Zeit, bis Investoren auch mal „Kasse machen wollen“. Nachweislich kann noch keiner der großen Online Händler positive Geschäftsergebnisse vorweisen. Die Szene hat eher
Casino Charakter, bestimmt von Glaube und Hoffnung . Die Stunde der Wahrheit – um es mal mit einem gewissen Pathos zu formulieren – kommt bestimmt.
Getragen wurde das 1. Urban-Lifestyle-Meeting insbesondere durch den Haupt-Sponsor Firma DecoLeisure aus Wesel, ein international tätiges Ladenbau-Unternehmen, das inspirierende Erlebniswelten für Filialisten wie Starbucks, Abercrombie & Fitch, Quiksilver u.v.m baut. Wer so nah am stationären Handel „dran“ ist, der weiß, wohin die Reise geht.

Angeschlossen hatten sich Essener Verbände wie die IHK Ruhr, der
EUV – Essener Unternehmensverband sowie der EHV – Einzelhandelsverband Ruhr e.V., um das aktuelle mediale Bild vom „siechenden Einzelhandel und dem allmächtigen Online-Handel“ zu korrigieren.
Das ist gelungen. Und das ist Ansporn genug, gleich ein zweites Meeting anzuberaumen. Natürlich wieder am selben Ort – der ehemaligen St. Engelbert-Kirche, deren Größe und der sakrale Charakter eine geniale Lifestyle-Atmosphäre verbreitet.
Am 11. Oktober 2014 geht das 2. Urban-Lifestyle-Meeting an den Start. Mit neuen Themen, weiteren progressiven Referenten, und vor allem mit einer konsequenten Beobachtung, wie sich die Märkte positiv zu Gunsten des stationären Handels entwickelt haben werden. Denn eines ist sicher: Läden mit Seele haben immer Zukunft! Menschen suchen die Kommunikation mit Gleichgesinnten an Orten, die sich als Bühnen des urbanen Lebens verstehen.

Die Vortrags-Charts aller Referenten sind einsehbar auf www.urban-lifestyle.info
Den dort platzierten Referenten-Profilen sind Verknüpfungen zugeordnet, die direkt zu den Vortrags-Charts führen.

Bleibt eine der Indianer-Weisheiten, mit denen der Initiator, Dr. Bürger, seinen Vortrag zur Freude der Teilnehmer geschmückt hat:
„Wo Wasser war, fließt auch wieder Wasser hin“

Näh-Fachgeschäft, Marketing

Kontakt:
Store-Development GmbH
Joachim H. Dr. Bürger
Alte Mühle in der Dong 4 A
47506 Neukirchen-Vluyn
02845-39061
buerger@store-development.de
http://www.zicnzac.com

Pressemitteilungen

Kommunen im besten Licht

Gute Beleuchtung wirkt anziehend auf Besucher und Investoren

Kommunen im besten Licht

Eine attraktive Stadtbeleuchtung wirkt anziehend auf Besucher und Investoren.

(licht.de) Städte und Gemeinden stehen untereinander in einem ständigen Wettbewerb als Wirtschaftsstandort, Wohnort und Reiseziel. Ein professionelles Stadtmarketing sorgt dafür, dass sich Kommunen immer von ihrer besten Seite zeigen – bei Tag und bei Nacht.

Vor allem bei Dunkelheit ist Licht wie kein anderes Medium geeignet, um das Stadtbild attraktiv zu gestalten und ein positives Image zu prägen. Öffentliche Beleuchtung von Straßen, Plätzen und Gebäuden bringt Sicherheit, steigert die Lebensqualität und lenkt die Aufmerksamkeit auf markante Punkte im Stadtbild. Vereinzelt eingesetzte farbige Effektbeleuchtung und Anstrahlungen bringen allerdings nur geringen Erfolg. Stattdessen empfiehlt licht.de, die Fördergemeinschaft Gutes Licht, die öffentliche Beleuchtung an einem ganzheitlichen Licht-Masterplan auszurichten. So lassen sich einzelne Maßnahmen zu einem stimmigen Konzept zusammenführen, das je nach Budget und Dringlichkeit auch peu-à-peu umgesetzt werden kann.

Investitionen in Beleuchtung lohnen sich
Stadtmarketing mit Licht hat viele Möglichkeiten. Die Palette reicht von attraktiv gestalteter Straßenbeleuchtung über die Beleuchtung herausragender Bauwerke bis zu spektakulärer Lichtkunst. Ein Schwerpunkt liegt in der Regel auf Geschäftsstraßen und Fußgängerzonen. Hier sorgt Licht aus dekorativen Mastleuchten, Stelen und Bodeneinbauleuchten für eine angenehme Atmosphäre, angestrahlte Brücken, Fassaden und Brunnen setzen reizvolle Akzente. In Parks schafft Beleuchtung Sicherheit für Spaziergänger und Jogger. Investitionen in attraktive Beleuchtung lohnen sich, denn eine ansprechend gestaltete Innenstadt zieht Menschen an. Davon profitieren Einzelhandel und Gastronomie.

Gute Stadtbeleuchtung nimmt Rücksicht auf die Umwelt und schont kommunale Haushalte. Moderne Straßenleuchten lenken das Licht effizient und vermeiden so unnötige Lichtimmissionen. LEDs liefern Licht bei geringem Stromverbrauch. Zudem überzeugen sie durch hohe Lichtqualität und eine lange Lebensdauer von 50.000 Stunden und mehr. Moderne Steuerungstechnik spart zusätzliche Energie, etwa indem Leuchten in den späten Nachtstunden automatisch gedimmt werden.

Wie sich Licht-Masterpläne erfolgreich umsetzen lassen, zeigt das Beispiel der Stadt Bremen: Zwischen 2006 und 2010 wurden mehrere Lichtprojekte in der Altstadt umgesetzt. So wird der Dom mit Licht aus wartungsarmen, dimmbaren LED-Leuchten inszeniert. Zudem hat die Stadt bereits mehrere Straßen auf LED-Beleuchtung umgestellt und Energieeinsparungen von bis zu 60 Prozent erzielt.

Diese und weitere Pressemitteilungen sowie Bildmaterial können Sie auf http://www.licht.de/de/presse/pressemeldungen/ herunterladen.

Über licht.de
licht.de – die Fördergemeinschaft Gutes Licht – ist seit 1970 der kompetente Ansprechpartner, wenn es um Fragen der Beleuchtung geht. Die Fördergemeinschaft bündelt das Fachwissen von mehr als 130 Mitgliedsunternehmen aus der Lichtindustrie, die im ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e.V. organisiert sind. licht.de informiert über aktuelle Aspekte effizienter Beleuchtung und vermittelt Basiswissen rund um Licht, Leuchten und Lampen – herstellerneutral und kompetent. Das Informationsportal http://www.licht.de sowie die Schriftenreihen „licht.wissen“ und „licht.forum“ bieten umfassenden Service, praktische Hinweise und Beleuchtungsbeispiele für Architekten und Planer, Journalisten und Endverbraucher.

Kontakt
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Dr. Jürgen Waldorf
Lyoner Straße 9
60528 Frankfurt am Main
069 6302-353
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