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LOW CARB für Senioren

Vitalität und Wohlbefinden sind wesentliche Voraussetzungen für gute Lebensqualität bis ins hohe Alter und eine gesundheitsbewusste Lebensführung zögert die Alterungsvorgänge hinaus.

 

Eine kohlenhydratarme Ernährung (Low Carb) eignet sich für Menschen in jedem Alter und besonders für Menschen, die bereits mit Übergewicht oder Diabetes Typ Zwei zu kämpfen haben. Auch empfehlenswert ist diese Ernährungsform für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel, hohem Blutdruck oder Darmerkrankungen sowie natürlich für alle gesunden Menschen auch.

Diese Ernährungsform bietet viele Vorteile. Sie hält den Blutzuckerspiegel niedrig, da durch die vermehrte Aufnahme von fett- und eiweißreicher Nahrung der Sättigungseffekt länger anhält. Auch wird der Stoffwechsel angeregt, da dieser für die Umwandlung von Eiweiß mehr Energie benötigt.

Die Ernährungsform „Low Carb“ zeichnet sich unter anderem dadurch aus, dass nicht gehungert werden muss. Dies könnte für den ein oder anderen ein guter Anreiz sein, die Ernährung nach diesem Prinzip umzustellen.

 

In der Reihe „LOW CARB“ ist ein neues Buch erschienen:

Buchdaten:

LOW CARB für Senioren – Kohlenhydratarme Ernährung

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 9783752877427

Paperback – 56 Seiten

Erscheinungsdatum: 28.05.2018

Sprache: Deutsch – 4,99 €

Auch als E-Book erhältlich.

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 90 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

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Pressemitteilungen

Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) – Rücktrittsforderungen in Potsdam

Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD) - Rücktrittsforderungen in Potsdam

Rücktrittsforderungen in Potsdam – gegen Jann Jakobs (SPD) und Mike Schubert (SPD)

Am kommenden Sonntag (14.05. 2017) wird in Nordrhein-Westfalen (NRW) ein neuer Landtag gewählt. Ob die amtierende Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD, 55) ihre Mehrheit verteidigen kann, hängt von der Sichtweise der Bürger – in Bezug der politischen Arbeit der vergangenen Jahre ab! Das den Bürgern in Nordrhein-Westfalen Themen – wie: die hohe Kriminalität, Verkehrsproblematiken, Bildung und Kinderbetreuung wichtig sind, pfeifen nicht nur die Spatzen in NRW – von den Dächern.

Im Bundesland Brandenburg wird hingegen erst im Herbst 2019 ein neuer Landtag gewählt und in der brandenburgischen Landeshauptstadt Potsdam – gehen die Bürger im Frühjahr 2019 an die Wahlurnen. Da scheint es nach Bürgermeinung den Stadtoberen im Potsdamer Rathaus, allen voran Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD, 63) und Sozialdezernent Mike Schubert (SPD, 44), offenbar: „egal zu sein, dass Potsdam mit massiven Problemen zu kämpfen hat“, so die aktuelle Meinung von Potsdamern. Sei es das desaströse Wirtschaftsergebnis der Biosphäre, ein von Bürgern gemeldeter Fuchs – welcher im Buga-Park und vor den anliegenden Wohnhäusern wild herumstreunt (Foto und Video liegen der Redaktion vor), weshalb Anwohner von einer Tollwut-Gefahr ausgehen, oder die nach Bürgermeinung – geradezu: „beschämend katastrophale Situation, um fehlende Kita-Plätze – in Potsdam“. In Bezug fehlender Kinder-Betreuungsplätze reagiert die Potsdamer Stadtverwaltung – in keinster Weise auf Beschwerden der Bürger – dort scheint es den Bürgern, laut einer Umfrage auf den Straßen von Potsdam, durchgeführt am heutigen Freitag (12.05. 2017) von Deutsche Tageszeitung, dass es: „…dem Bürgermeister Jann Jakobs – nach 16 Jahren im Amt Scheißegal ist, was in Potsdam passiert, der Mann hat seine Leute an die richtigen Positionen gesetzt …“ und „… Sozialdezernent Mike Schubert, der ist genauso unfähig wie der Jann Jakbos in seinem Amt, die sollten beide endlich zurücktreten, ihren Hut nehmen und nicht weiter des Bürgers Geld so rotzfrech einstecken …“ – so die Meinung von Bürgern, welche in Potsdam, bei gleicher Umfrage, vehement den Rücktritt von Jann Jakobs und Mike Schubert fordern.

In Bezug des Fuches – hat Deutsche Tageszeitung – in Schriftform, sowohl das zuständige Ordnungsamt informiert, die Potsdamer Stadtverwaltung – sowie die für den Buga-Park zuständigen Entwicklungsträger Bornstedter Feld GmbH, von Letzterer – gab es gleich gar keine Reaktion, was Bände spricht …
In Bezug vorgenannt offizieller Anfrage, erklärte lediglich Pressesprecher Jan Brunzlow am 26. April 2017 schriftlich: „Da sich das betreffende Grundstück in einer Ortslage befindet, handelt es sich um einen befriedeten Bezirk, bei dem die Jagd verboten ist …“ „Durch die Untere Jagdbehörde muss dann geprüft werden, ob und wie eine Bejagung unter Beachtung der Sicherheit möglich ist…“ Weitere Anfragen an das Ordnungsamt, von Seiten Deutsche Tageszeitung blieben bisher ohne Erfolge, man verweist – anstatt zum Schutz der Bürger die Fuchs-Meldung kontrollieren zu lassen, wieder an die Pressabteilung, eine nach Bürgermeinung „typisch erbärmliche Vorgehensweise im Potsdamer Rathaus“, vor dem Bürger sagten: „…die da Oben im Rathaus – die sahnen doch alle nur fett ab, denen ist das Wohl der Bürger völlig egal…“
Dass die Gefahr eines Fuchses mit Tollwut nicht aus der Luft gegriffen ist, zeigt hierzu ein Bericht der Kollegen der BILD-Zeitung, vom 07. April 2017, in welchem darüber berichtet wird, dass eine Frau von einem wild gewordenen Fuchs angegriffen wurde. Nach Aussage der Einsatzkräfte der Polizei – war in Frankfurt am Main – von dem Furchs Tollwut zu befürchten. Das Tier wurde erschossen! Das in den Wäldern des Landes Brandenburg (laut BILD-Online 09.05.2017) viele Wölfe leben, Tendenz steigend, wobei in sieben Bundesländer 47 Rudel, 15 Paare und vier Einzelwölfe ihr Unwesen treiben, macht die Lage für den Menschen nicht besser und signalisiert, dass die Jagdgesetze zum Schutz der Bürger und vor allem der Kinder, dringend einer Überprüfung bedürfen. Sollte also ein wehrloses Kind im Buga-Park oder in dessen Nähe, von einem Fuchs angefallen werden, wie vorgenannt in Frankfurt am Main passiert, wäre gegen Oberbürgermeister Jann Jakobs womöglich ein Strafverfahren einzuleiten.

In Bezug der massiven Problematik von fehlenden Kita-Plätzen, sagte Oberbürgermeister Jann Jakobs, laut Bericht der Kollegen von PNN – Potsdamer Neueste Nachrichten, 16. April 2016: „…das sei zwar misslich – „auch ich ärgere mich darüber’…, doch um eine Krise handele es sich nicht…“
Ob diese gefühlt lapidare Aussage – von Jakobs, den Eltern der, laut Recherche von Pressekollegen der MAZ Märkische Allgemeine Zeitung – über 200 fehlenden Kita-Plätzen ausreicht (Artikel vom 05.05.2017), darf hierbei bezweifelt werden.

Es steht somit die Frage im Raum, ist Jann Jakobs nach 16 Jahren Amtszeit einfach am Ende seiner Kräfte, oder ist das Wohl von rund 200 Kindern, welche laut MAZ keinen Kita-Platz haben – dem Herrn Oberbürgermeister schlichtweg völlig egal – weil wie Jakobs vorgibt, er ehedem nicht mehr zur Oberbürgermeisterwahl – ab 2018 in Potsdam antreten will?
In diesem Falle wäre es bei kommenden Wahlen, nicht nur – wie in Schleswig-Holstein, oder eventuell Nordrhein-Westfalen – sehr fraglich, ob die SPD in Potsdam, oder im Bundesland Brandenburg – wirklich noch der richtige Vertreter des Volkes ist …

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Pressemitteilungen

Stadt Düsseldorf nutzt für Bürger-Kommunikation gleiche Technologie wie New York: Hootsuite

Social Media bietet Bürgern ebenfalls einen neuen, direkten Draht zur Stadtverwaltung. Der Austausch über Facebook bis Twitter sorgt für erlebbare Bürgernähe. Die Stadt Düsseldorf nimmt in Deutschland jetzt hierbei eine Vorreiterrolle ein. Dank neuer Technologie kann die Stadt ihre Mitteilungen an die Bürger inklusive der Interaktionen jetzt auf einer zentralen Plattform für teilnehmende Ämter planen, ausführen und verwalten. Ebenso können Hinweise rund um Events, Messen, Termine, Baumaßnahmen und zu akuten Krisenfällen nun gleichzeitig in allen Sozialen Netzwerken verfügbar gemacht werden. Damit ist eine einfache Koordination der Social Media-Aktivitäten zwischen den Ämtern möglich. Zum Einsatz kommt dafür die Social Media-Management-Plattform von Hootsuite, die bereits von Städten wie New York, Montreal und Barcelona genutzt wird. Dafür erfüllt Hootsuite ebenfalls höchste Standards bei Security, Compliance und Datenschutz.

Der Wandel zur Social Media-Gesellschaft hat sich 2016 spürbar beschleunigt: Facebook, Twitter und Co nehmen inzwischen bei vielen einen festen Bestandteil in der persönlichen Kommunikation ein. Dazu gehört ebenfalls, Mitteilungen der Stadt mitzuverfolgen, aber sich auch mit Kommentaren, Anfragen und Kritik an die Stadtverwaltung zu richten. Daraus resultiert für Städte die Anforderung, ihre Social Media-Strategie effizient zu gestalten – für mehr Präsenz und eine krisenfeste digitale Kommunikation in Notfällen. Gerade hierfür stellen die Social Networks eine einzigartige Reaktionsgeschwindigkeit, Reichweite und Interaktion bereit.

Mit Hootsuite kann die Stadt Düsseldorf die dafür notwendige Social Media-Reichweite jetzt verstärken. Ebenso ermöglicht es die Plattform, die Organisation und Koordination der Stadt-Kommunikation direkt weiter zu optimieren: So nutzen die Mitarbeiter künftig ein Redaktionssystem. Alle Formate, von Text bis Video, können auf einer zentralen Plattform verarbeitet werden. Ebenfalls lässt sich nun für alle Aktionen inklusive Beantwortung von Anfragen ein 4-Augen-Prinzip umsetzen. Zur weiteren Verbesserung der Bürger-Kommunikation werden über Hootsuite Analyse-Tools genutzt, um auf Diskussionen und Themen im Netz noch besser reagieren zu können. Auch sind Verantwortliche via App ab jetzt ebenfalls mobil handlungsfähig und können damit mobil in den Sozialen Netzwerken über die zentrale Plattform kommunizieren. Die Social Media Management-Plattform ermöglicht es der Stadt Düsseldorf des Weiteren, ihre Ämter sukzessive, damit abhängig von Planung und Anforderung, in das neue Social Media-Konzept zu überführen. Zur zuverlässigen Absicherung sind via Hootsuite dafür alle Security, Compliance- und Datenschutz-Vorkehrungen ausführbar.

Kerstin Jäckel-Engstfeld, Leiterin Amt für Kommunikation der Landeshauptstadt Düsseldorf: „Mit einer einheitlichen Redaktions-Plattform können wir zukünftig noch besser in den sozialen Netzwerken mit den Bürgerinnen und Bürgern kommunizieren und interagieren. Damit können wir nicht nur noch näher am Bürger sein, sondern im Krisenfall auch noch schneller reagieren.“

„Düsseldorf ist die erste Stadt in Deutschland, die mittels moderner Technologie das volle Social Media-Potenzial für ihre Bürger-Kommunikation nutzt und so mit Metropolen wie z.B. New York gleichzieht“, sagt Rob Coyne, General Manager bei Hootsuite für Europa, den Mittleren Osten und Afrika. „Wir sind uns sicher, dass die Düsseldorfer dies positiv annehmen werden und sich künftig von ihrer Stadt noch besser informiert und betreut fühlen.“

Hootsuite ist die meist genutzte Social Media-Management-Plattform der Welt. Global vertrauen über 15 Millionen Nutzer, darunter 800 der Fortune 1.000 Unternehmen, auf Hootsuite. Die bewährte Technologie, das umfangreiche Ökosystem und die Social Media-DNA von Hootsuite unterstützen Unternehmen dabei, die Stärke menschlicher Verbindungen zu erschließen und für sich zu nutzen.

Mehr über Hootsuite erfahren Sie auf www.hootsuite.com/de

Kontakt
Hootsuite Media Germany GmbH
Sheila Moghaddam-Ghazvini
Neuer Wall 63
20354 Hamburg
040 67 559 220 ext 6569
sheila.moghaddam@hootsuite.com
http://www.hootsuite.com/de

Pressemitteilungen

Die Stadtverwaltung Schwäbisch Hall strukturiert ihre Daten mit dem DMS agorum® core.

Bei der Auswahl ihres Dokumentenmanagement-Systems legten die IT-Verantwortlichen der Stadt Schwäbisch Hall großen Wert auf Open Source Lösungen und darauf, dass die Software für den Endanwender leicht zu bedienen ist. Nicht zuletzt aus diesen Gründen fiel die Wahl auf das „unsichtbare“ DMS agorum® core.

Ostfildern 14.07.2011 Die exponentiell steigende Zunahme der Datenflut macht sich in den Stadt- und Gemeindeverwaltungen besonders bemerkbar. Neben den täglich anfallenden Dokumenten aus der Verwaltungsarbeit müssen zusätzlich öffentliche Dokumente, die von allgemeinem und öffentlichem Interesse sind, vom Archivar abgelegt werden, um das Wissen und die Historie für die Nachwelt zu bewahren. Da dieses Wissen nicht in den Köpfen der Menschen bleiben wird, ist es unabdingbar, diese Informationen auch für spätere Generationen wieder auffindbar zu machen. Dabei ist es wichtig, die Daten so zu hinterlegen, dass diese auch in Zukunft abrufbar und lesbar sind.

Speicherplatz ist teuer und nicht unendlich vorhanden!

Der Ablageplatz für die Papierdokumente in den Aktenschränken und für die elektronisch anfallenden Daten auf Festplatten und Servern ist teuer und auch endlich! Das führt irgendwann unweigerlich zu einem Rückstau, denn wo mehr produziert wird, als abgelegt werden kann, geht es irgendwann nicht mehr weiter. Sowohl bei den Papieren, aber vor allem auch bei den elektronisch produzierten Daten tragen redundant vorhandene Informationen dazu bei, dieses Problem noch zu verstärken. Die Ursache liegt oft in den individuellen Ablagestrategien vieler Mitarbeiter, die verschiedene Versionen des gleichen Dokumentes oder unterschiedliche Dokumente gleichen Inhalts, in unterschiedlichen Verzeichnissen lagern. Dazu kommt die Vermehrung von elektronischen Daten per E-Mail-Weiterleitung. Zusätzlichen „Datenmüll“ auf den Fileservern erzeugen Informationen, welche für die öffentliche Verwaltung nicht relevant sind. Die berühmten privaten Urlaubsbilder und -videos für die Kollegen, sowie kurzlebige Dokumente, die schnell ihre Relevanz verlieren, beispielsweise E-Mails die nur eine Terminvereinbarung oder einen Geburtstagsgruß zum Inhalt haben, verstopfen die Festplatten zusätzlich.

Die Anforderung: die organisierte Produktion von Daten über den Einsatz eines Open Source DMS und eines Langzeitarchivs

Die Stadt Schwäbisch Hall bewältigt diese Anforderungen mit dem Einsatz des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core und dem Langzeitspeicher Grau Archiv. „Wir setzen schon seit Jahren auf unseren Desktop-Rechnern und Servern Open Source Software ein“, sagt Horst Bräuner, IT-Verantwortlicher der Stadt Schwäbisch Hall. „Ein ausschlaggebender Punkt ist, neben der vorhandenen Kosteneffizienz, die Sicherheit, dass die Daten dank der offenen Architektur auch in fernerer Zukunft noch herstellerunabhängig geöffnet werden können. Bei proprietärer Software ist das keinesfalls sicher gewährleistet. Ist der Hersteller nicht mehr vorhanden, kann es leicht sein, dass im Laufe der Zeit das Wissen, wie die Daten gespeichert wurden, verloren geht und die Dokumente nicht mehr zu öffnen sind,“ erläutert Horst Bräuner. „Sicher dachten auch die alten Sumerer, dass ihre Schrifttafeln für die Ewigkeit sind. Diese sind zwar tatsächlich noch erhalten, aber teilweise nach über 4.500 Jahren noch nicht entziffert.“ Aus diesem Grund war es klar, dass auch das Dokumentenmanagement-System Open Source sein sollte, um neben den offenen Dateiformaten auch ein offenes System zu haben. Weitere Anforderungen an das Projekt waren:

– die organisierte Produktion von Daten mit einer strukturierten Ablage, ohne die Anwender zu sehr in einem vorgegebenen Korsett einzuschränken,
– einfaches Bedienen der Software durch den Endanwender,
– die Vermeidung von irrelevanten Inhalten,
– eine teilautomatisierte Ablage von Dokumenten,
– die Trennung zwischen Daten, die schnell verfügbar sein müssen und Daten, die nur noch selten in Anspruch genommen werden,
– genügende Ressourcen für die Kurzzeit-Speicherung und praktisch endlose Ressourcen für die Langzeit-Speicherung

Das unsichtbare DMS, weiterarbeiten wie gewohnt!

Die Wahl fiel auf agorum® core, weil es diesen Ansprüchen gerecht werden konnte und sich hervorragend in die vorhandene Infrastruktur implementieren lässt. agorum® core integriert sich für die Mitarbeitern in die Oberfläche der bereits vorhandenen Mail-Software Open-Xchange und verhält sich ansonsten, dank des einzigartigen agorum®-DMS-Netzlaufwerkes wie das gewohnte Filesystem mit seinen Verzeichnissen.
E-Mails können in Open-Xchange per Drag & Drop direkt in Verzeichnissen archiviert werden und sind so gemeinsam mit den dazugehörigen Dokumenten archiviert, was bisher nicht möglich war, da E-Mails und Dokumente technisch bedingt nicht zusammen auf einem Fileserver archiviert werden konnten. Die Mitarbeiter sollen so zukünftig die relevanten E-Mails von den unwichtigen trennen. Alle E-Mails samt Anhängen, die nicht für die Verwaltung relevant sind, werden nicht in das DMS überführt und somit nicht archiviert. Zudem können über Open-Xchange alle Dokumente aus dem DMS mit einem Klick aufgerufen, bearbeitet und wieder gespeichert werden. Ansonsten ist das DMS scheinbar unsichtbar, denn es sieht für die Anwender aus wie die Ordnerstruktur, mit der sie bisher schon gearbeitet haben. Über Zugriffsrechte und bis zu einer gewissen Ebene vorstrukturierten Verzeichnisbäumen, die nach den neuen Aktenplänen für Verwaltungen aufgebaut sind, wird der Wildwuchs, der bisher auf den Filservern vorherrschte, eingedämmt. Die Mitarbeiter können ihre Dokumente nur dort ablegen, wo sie hingehören. Innerhalb dieser Bereiche können weiterhin eigene Verzeichnisse angelegt werden. Damit wird der Kritik entgegengewirkt, dass ein DMS die Nutzer zu sehr einschränkt.

Daten, die nur noch selten benötigt werden, wandern entweder nach einer bestimmten Zeit oder manuell gesteuert in das Langzeitarchiv, wo sie das DMS entlasten, aber weiterhin verfügbar sind. Dubletten im DMS wird dadurch entgegengewirkt, dass Dokumente und E-Mails zusammen in Projektakten abgelegt werden, auf die alle Projektbeteiligten Zugriff besitzen. So entfällt das Weiterleiten der Dokumente per E-Mail. Dokumente, die für mehrere Projekte oder Stellen wichtig sind, müssen nicht mehrfach abgelegt werden, sondern werden einmal gespeichert und danach einfach in die Verzeichnisse, in denen sie benötigt werden, verlinkt. Sie erscheinen dort wie ein normales Dokument. Dadurch verringert sich nicht nur der Speicherbedarf, sondern auch die Gefahr, dass unterschiedliche Versionen des gleichen Dokuments im Umlauf sind.

Weitere Informationen:
http://www.agorum.com

Dokumentenmanagement-System agorum® core:

agorum® core ist ein revisionssicheres Dokumenten- und Enterprise Content Management System (DMS/ECM), mit dem Anwender wie gewohnt mit ihren Dokumente arbeiten können, aber umfangreiche zusätzliche Funktionen erhalten. Das System vereint eine effiziente Dokumentenablage und zentrale Informationsbereitstellung mit E-Mail-, Workflow-, Wiki- und Foren-Funktionen sowie mit Adressbüchern und Kalendern. Damit ist agorum® core eine ganzheitliche Dokumentenmanagement-Lösung, mit der sich auch elektronische Akten vollständig abbilden und in Geschäftsprozesse integrieren lassen.

Herzstück von agorum® core ist das so genannte „DMS-Laufwerk“, welches es Anwendern ermöglicht, mit dem DMS zu arbeiten, wie mit einem ganz normalen Netzwerklaufwerk. Wie gewohnt werden Dokumente in den üblichen Verzeichnissen geöffnet und gespeichert. Dadurch reduziert sich der Schulungs- und Einarbeitungsaufwand auf ein Minimum. Die einfache Bedienbarkeit des Systems erhöht zudem deutlich die Akzeptanz des Systems bei den Anwendern und Administratoren.

Über agorum® Software GmbH:

Die agorum® Software GmbH entwickelt und vertreibt des Open Source Dokumentenmanagement-System agorum® core. Das bereits 1998 gegründete Unternehmen verfolgt konsequent die Philosophie, dass ein DMS einfach zu bedienen und in Unternehmen jeglicher Größe einsetzbar sein muss, deshalb ist agorum® core das DMS – einfach für jeden.

Mit Integrationen in verschiedenste Standardanwendungen, bringt agorum® sein DMS direkt zu den Anwendern. Egal ob sie in einer Groupware wie Outlook, Open-Xchange, Lotus Notes, dem Windows Explorer oder einem Unternehmensportal wie Liferay zu Hause sind, agorum® core integriert sich direkt in die jeweilige Oberfläche. Die Anwender können ihre Arbeitsweisen beibehalten und in ihrer gewohnten Umgebung genauso weiterarbeiten wie bisher.

Mit der Offenlegung des Quellcodes von agorum® core ist sichergestellt, dass die Software höchste Zukunfts- und Investitionssicherheit bietet, da das System jederzeit auch herstellerunabhängig weiterbetrieben werden kann. Ein hoch attraktives Preis-/Leistungsverhältnis und die gelebte Nähe zu Kunden und Partnern, sowohl in der Entwicklung als auch im Service, gewährleisten zufriedene Kunden und fruchtbare Partnerbeziehungen.

Weit über 50.000 Downloads und mehrere tausend Installationen des Systems, seit 2008, bestätigen den Erfolg des Dokumentenmanagement-Systems. Über 30 kompetente Vertriebs- und Technologiepartner aus unterschiedlichen Branchen und Fachgebieten, bilden ein Netzwerk mit breit gefächertem Know-How und erzeugen damit hohe Synergieeffekte untereinander. Für DMS-Projekte jeglicher Art stehen dem Kunden damit Spezialisten und Entwickler aus dem agorum®-Netzwerk zur Verfügung. Zudem beteiligen sich in der offenen Community über 1.000 Mitglieder aktiv an der stetigen Weiterentwicklung von agorum® core.

agorum® Software GmbH
Stefan Röcker
Vogelsangstrasse 24
73760 Ostfildern
stefan.roecker@agorum.com
+4971112154157
http://www.agorum.com/