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Pressemitteilungen

Digitale Signalauswertung und regelbasierte Algorithmen erhöhen die Prozesssicherheit bei der Reinstahlerzeugung

Neue Software macht Schlacke-Messwerte werksweit verfügbar.

Auf der METEC stellt AMEPA die neue Software AMEPA Report vor, die die Messwerte der Sensoren zur Schlackeerkennung im Stahlwerk mit neuen Methoden der digitalen Signalverarbeitung automatisch analysiert. So werden zum Beispiel Probleme im Bereich Lochstein, Innenhülse oder Schieber der Gießpfannen sehr schnell erkannt und die Messwerte werksweit verfügbar.

Bereits mehr als 300 Anlagen des von AMEPA entwickelten elektromagnetischen Schlacke-Detektionssystems ESD sind in Stahlwerken an Pfannen und Konvertern weltweit im Einsatz. Sie schlagen Alarm, sobald Gefahr besteht, dass die in jedem Prozessschritt entstehende Schlacke in das nächste Gefäß übertragen wird.

Die von Grund auf neu entwickelte Software AMEPA Report analysiert die Messwerte der ESD-Sensoren mit digitaler Signalverarbeitung und bewertet die Daten automatisch auf Basis von Regeln. An Gießpfannen werden vom Soll abweichende Messwerte – zum Beispiel im Bereich Lochstein, Innenhülse oder Schieber – sehr schnell erkannt, ohne dass einzelne Messwertverläufe mit hohem Zeitaufwand nachverfolgt werden müssen. Aus der Bewertung lassen sich auch Hinweise auf fällig werdende Wartungsarbeiten ableiten.

Dem Stahlwerker werden alle Statusmeldungen tabellarisch und die Messergebnisse in grafischer Form präsentiert. Die Ergebnisse können auch als Schicht- oder Tagesreport in Form von E-Mails zu bestimmten Zeiten automatisch an zuvor konfigurierte Benutzergruppen verschickt werden.

Im Zuge der zunehmenden, prozessübergreifenden Vernetzung von Prozessen speichert das System Messdaten und Ergebnisse der Systeme in einer Datenbank und stellt detaillierte – aktuelle und historische – Daten den Anwendern in ihrem werksweiten Firmennetz zur Verfügung.

Zusätzlich stellt ein Webserver Inhalte der Datenbank innerhalb des Kundennetzes zur Verfügung, auf die jederzeit mit gängigen Webbrowsern zugegriffen werden kann. So macht die AMEPA Report Software Daten über mitlaufende Schlacke unterschiedlichen Anwendergruppen in jeweils angepasster Darstellung jederzeit verfügbar.

Sie gibt dem Benutzer außerdem die Möglichkeit, die Parameter des ESD-Systems an das Produktprogramm des Anwenders anzupassen. Darüber hinaus ermöglicht sie die Fernwartung und den Fernzugriff auf die Daten für die Online-Unterstützung des Kunden durch Spezialisten von AMEPA.

Die neue Software kann auch für bestehende Schlacke-Erkennungssysteme ESD 100 S und ESD 200 ab dem Modelljahr 2010 genutzt werden. Auf diese Weise können auch Kunden mit älteren Systemen die Vorteile der digitalen Auswertung nutzen.

AMEPA auf der METEC 2019
Düsseldorf, 25 bis 29. Juni 2019:
Halle 5, Stand F20

Über AMEPA

Die AMEPA GmbH entwickelt und realisiert seit 35 Jahren in enger Zusammenarbeit mit der Stahl-, Aluminium- und Automobilindustrie innovative messtechnische Systemlösungen. Weltweit installierte Anlagen sichern höchste Qualitätsstandards entlang der gesamten Prozesskette der Erzeugung und Verarbeitung von Stahl, angefangen bei der Herstellung hochreiner Funktionsstähle bis hin zur Umformtribologie für die Walz- und Pressprozesse im Automobilbau.

Kernprodukte des Lieferspektrums sind elektromagnetische und thermografische Systeme für die Schlackeerkennung in der Flüssigphase, die berührungslose Online-Rauheitsmessung und die Ölschichtkontrolle.

Die AMEPA Schlackeerkennung stellt seit mehr als 30 Jahren ihre Zuverlässigkeit in mehr als 300 Applikationen in Stahlwerken weltweit unter Beweis.

Mit insgesamt 60 Mitarbeitern, internationalen Niederlassungen und Repräsentanzen, sowie Partnern in aller Welt gewährleistet AMEPA kompetente, umfassende Beratung und schnellen Service.

Firmenkontakt
AMEPA Angewandte Messtechnik und Prozessautomatisierung GmbH
Jens Harre
Karl-Carstens-Straße 12
52146 Würselen
+49 2405 40808-0
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http://www.amepa.de

Pressekontakt
VIP Kommunikation
Regina Reinhardt
Dennewartstraße 25-27
52068 Aachen
+49.241.89468-24
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Lockout-Tagout Sicherheitsschlösser mit Schließzwang

Lockout-Tagout Sicherheitsschlösser mit Schließzwang

HighQuality Sicherheitsschlösser von MAKRO IDENT sind hochwertige, zuverlässige, geprüfte Produkte mit hoher Langlebigkeit und hohem Sicherheitsstandard, die auch als Sonderanfertigung erhältlich sind.

Die bei MAKRO IDENT erhältlichen Sicherheitsschlösser sind ABUS-Schlösser, die ausschließlich für die Brady Lockout-Tagout Systeme entwickelt wurden. Das heißt, dass es diese Schlösser bei ABUS selbst nicht gibt. Diese HighQuality Sicherheitsschlösser sind bekanntermaßen sehr hochwertig und zuverlässig. Es handelt sich hierbei um geprüfte Produkte mit sehr hoher Langlebigkeit und hohem Sicherheitsstandard.

Der bekannte Brady-Distirbutor MAKRO IDENT verfügt über das komplette Brady-Sortiment einiger Hundert an Verriegelungen, Absperrvorrichtungen, Blockiersystemen und Sicherheitskennzeichnungen, die zur Absicherung von gefährlichen Energiequellen dienen, damit Personen- und Sachschäden in Unternehmen vermieden werden. Dazu benötigt man allerdings auch passende Sicherheitsschlösser, um diese Lockout-Tagout Systeme absperren zu können.

Für diese Brady Lockout-Tagout Systeme bietet MAKRO IDENT die speziell dafür entwickelten Sicherheitsschlösser an. Auch Sicherheitsschlösser mit PVC-ummantelten Kabelbügel. Diese können zum Beispiel selbst als eigenes Verriegelungssystem für zum Beispiel Handräder verwendet werden. Diese HighQuality-Sicherheitsschlösser sind in verschiedenen Gehäuse- und Bügelmaterialien, Farben, Ausführungen, Schließsystemen und Bügelhöhen erhältlich.

Alle Sicherheitsschlösser entsprechen der OSHA-Norm für Lockout-Tagout Programme und verfügen über einen patentierten, isolierten ABUS-Schließzylinder. Arbeiter werden beim Einstecken des Schlüssel somit vor Stromschlägen geschützt. Zusätzlich besitzen diese Schlösser eine Zwangsschließung. Das heißt, der Schlüssel kann erst dann entfernt werden, wenn das Schloss zugesperrt wurde. Der Schlüssel kann nicht aus dem Zylinder herausfallen.

Die am meisten von Kunden verwendeten Schlösser für das Absperren der Lockout-Verriegelungen sind die Standard-Schlösser der Serie Nylon-Stahl 71/40 und Nylon-Nylon 71/40PS. Diese bestehen aus einem nicht leitenden, funkenfreien, verstärkten Nylon. Der Stahlbügel der 71/40er-Serie ist aus gehärtetem Stahl. Der Bügel der Serie 71/40PS besteht aus schlagfestem, nicht leitendem Nylon. Diese Schlösser werden hauptsächlich für die Elektrik eingesetzt. Diese Schlösser haben eine ausgezeichnete Temperatur-, Chemikalien- und Korrosionsbeständigkeit. Aufgrund des präszisionsgefertigten Zylinders mit 6 Pins können einzigartige Schlüsselprofile für Kunden erstellt werden.

Die etwas kleineren Schlösser der COMPACT-Serie verfügen über Aluminiumbügel in unterschiedlichen Bügelhöhen oder über mit PVC überzogene Kabelbügel in verschiedenen Längen. Die COMPACT-Serien haben die gleichen Spezifikation wie die bereits genannten Standard-Serien. Nur sind diese kleiner und werden sehr häufig für elektrische Bereiche verwendet.

Die speziellen Sicherheitsschlösser der Serie SAFETY SECU sind nylonummantelte Aluminium-Vorhängeschlösser für spezielle Einsätze wie zum Beispiel im Chemiewerk, in der Lebensmittelindustrie oder sonstigen Bereichen, in denen es ziemlich feucht wird. Diese Schlösser bestehen aus einem speziellen Nano-Protect-Bügel – eine Nylonummantelung. Sie sind außergewöhnlich beständig gegen Korrosion.

Vorhängeschlösser aus Aluminium hat MAKRO IDENT ebenfalls im Sortiment. Auch hier wird unterschieden zwischen einer Standard- und COMPACT-Serie, was auf die jeweiligen Größen zurückzuführen ist.

Auf Kundenwunsch erstellt MAKRO IDENT auch Schlösser-Sonderlösungen von den genannten Schlösserserien, die auch untereinander gemischt werden können. Es sind verschiedene Gruppen produzierbar und das in verschiedenen Schließungen wie gleichschließend und nicht gleichschließend. Es können Haupt- und Generalschlüssel angefertigt werden, zusätzliche Schlüssel, Gravuren auf Schlösser und Schlüssel. Es sind verschiedenste individuell zu erstellende Schlösserlösungen möglich. Egal ob nur mit 2 Schlössern oder mit 14.000 Schlössern.

Weitere Informationen sind zu finden unter: www.lockout-tagout.de/lockout-tagout/sicherheitsschloesser.html

Kontaktdaten:

MAKRO IDENT e.K.

Zertifizierter Brady-Distributor für Kennzeichnung & Arbeitssicherheit

Bussardstrasse 24

82008 Unterhaching

Tel. 089-615658-28

Fax. 089-615658-25

WEB: www.lockout-tagout.de

Ansprechpartner: Angelika Hentschel

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Wartungsfreie Bimetall Buchsen von CSB jetzt RoHS konform

CSB850BM1P ist ein wartungsfreier Verbundwerkstoff, der aus einer gesinterten Bronzegleitschicht und einem Stahlrücken besteht.

Die CSB850BM1P Bimetall Buchse von der CSB Gleitlager GmbH aus Hiddenhausen kommt immer dann zum Einsatz, wenn die Anforderungen an das Gleitmaterial besonders hoch sind. Wie bei einer sehr schmutzigen Umgebung oder bei einer hohen Kantenbelastung. Neben dem Maschienenbau werden diese Buchsen auch im Bereich Automotiv oder der Stahlindustrie seit einigen Jahren erfolgreich eingesetzt. Das Material CSB850BM1P ist ein Bimetall Verbundwerkstoff, das aus einer gesinterten Bronzegleitschicht und einem Stahlrücken besteht. Durch die in der Bronzegleitschicht eingelagerten Graphit- und PTFE-Partikel sind diese Buchsen komplett wartungsfrei einsetzbar. Bei Bewegung erzeugt das Graphit in Verbindung mit dem PTFE einen kontinuierlichen Schmierfilm, welcher die Kontaktflächen vor Abnutzung und Reibung schützt. Eine spätere Schmierung durch Öl oder Fett ist daher nicht nötig. Die Buchsen und Zeichnungsteile aus dem CSB850BM1P sind in einem Temperaturbereich von -195°C bis + 280°C einsetzbar und überzeugen durch seinen niedrigen Reibwert. Entsprechend der hohen Anforderungen der Kunden der CSB Gleitlager GmbH ist dieser Gleitlagerwerkstoff ab sofort auch in einer RoHS konformen Variante erhältlich. Darüber hinaus besteht auch die Möglichkeit, anstelle eines Stahlrückens einen Edelstahl- oder Bronzerücken einzusetzen, je nach Einsatzgebiet und Anforderungen an das Gleitlager. Verfügbar ist der neue Bimetall Gleitlagerwerkstoff in allen Varianten als gerollte Zylinderbuchse, Bundbuche, Gleitplatte sowie als Zeichnungsteil nach Kundenanforderung. Bei der Auswahl des richtigen Materials für Ihr Projekt im Bereich der Bimetall Buchsen steht das Team der CSB Gleitlager GmbH mit der langjähringen Erfahrung im Bereich Gleittechnik beratend zur Seite. Weiterführende Informationen zu den Bimetall Gleitlagern von der CSB Gleitlager GmbH finden Sie unter: https://www.csb-gleitlager.de/produktuebersicht/bimetall-gleitlager/

Die CSB Gleitlager GmbH in Hiddenhausen ist der Spezialist für hochwertige, präzise arbeitende Gleitlagertechnik, die u.a. in der Automobilindustrie, im Maschinenbau, in der Fördertechnik sowie bei der Produktion von Hydraulik-Komponenten zum Einsatz kommen. Durch hohe Qualitätsstandards, detaillierte Technik- und Werkstoffkenntnisse, effektive Lagerhaltung und Logistik sowie eine faire Preispolitik zeichnet sich CSB als verlässlicher Partner aus. Die Fertigung erfolgt bei der CSB Bearing Technologies Co. Ltd. in China, Asiens Nr. 1 in der Entwicklung und Herstellung von technischen Gleitwerkstoffen. Weitere CSB Vertriebspartner in den USA, Kanada, Indien, der Türkei, Skandinavien sowie in Frankreich und Italien bilden ein weltweites Netzwerk. Die Produktpalette von CSB ist vielfältig: Gleitlager werden in verschiedensten Abmessungen und Ausführungen gefertigt – als Zylinder-Buchse, als Bund-Buchse, als Anlauf- oder Bundscheibe, als Gleitstreifen sowie als Sonderteil nach Kundenvorgaben. Verwendete Materialien sind Sinterbronze, unterschiedliche Bronze-Messinglegierungen, Metall-Kunststoff-Verbundstoffe, Faserverbund- und Kunststoffe oder Bimetalle. Sämtliche Buchsen stehen in wartungsarmen bzw. komplett wartungsfreien Varianten zur Verfügung. Die CSB Gleitlager fungiert als Partner für die Planung und Konzeptionierung komplexer Projekte, um optimale Lösungen für individuelle Anwendungen zu finden. Die enge Zusammenarbeit mit dem CSB Lieferwerk gewährleistet einen großen Vorrat des umfassenden Sortiments auf Lager, der in kürzester Zeit ausgeliefert werden kann. Nachhaltigkeit wird der CSB Gleitlager GmbH als Beitrag zum Umweltschutz verstanden. Möglichst emissionsfreie Produktionsprozesse, der sparsame Einsatz von Ressourcen und Rohstoffen sowie eine strikte Einhaltung nationaler und internationaler Normen stehen dabei im Vordergrund.
Weitere Informationen zur CSB Gleitlager GmbH finden Sie unter: https://www.csb-gleitlager.de/home/

Kontakt
CSB Gleitlager GmbH
Jens Kleine
Meierstraße 36a
32120 Hiddenhausen
05223/98506922
j.kleine@csb-gleitlager.de
http://www.csb-gleitlager.de

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Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cashback-System „wee“ verbucht in München 2.000 stationäre Einzelhändler

Founder Ehliz will erfolgreiche Münchner Markterschließung ab 2019 in Europa multiplizieren

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ (Namen siehe Meldung)

Die Unternehmen unter der im Euronext börsennotierten Schweizer Swiss Fintec Invest AG hatten sich in 2018 ambitionierte Ziele gesetzt. „wee“ als Markenzeichen für Loyality und Mobile Payment hat nachhaltig die Fundamente auf dem Weg zum globalen Blue Chip gelegt. In der neu geschaffenen weeMarketplace AG wurden die Online- und Offline-Aktivitäten von „wee“ gebündelt. Mit der weitergehend erfolgreichen Umsetzung des Metropolenkonzepts in München konnte die Voraussetzung für ein exponentielles Wachstum beim Cashback-System und Mobile Payment geschaffen werden – als multiplizierbare „Blaupause“ für die Marktgewinnung weiterer 20 europäischer Metropolen ab 2019. Die einzigartige Kampagne „wee“ love München – in Verantwortung der Schwabinger weeBusiness GmbH – startete Anfang Juni mit einem Mega-Event im Olympiapark: 14.000 Gäste besuchten „weeIsland“, die für vier Wochen faszinierende Event-Location in München mit dem wertvollsten Sandberg der Welt als Hauptattraktion.

Gemeinsam mit dem Münchner Goldhandelshaus pro aurum hatten die Schwabinger Mobile Payment-Profis im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg Goldbarren und für den Einkauf im heimischen Einzelhandel mit Einkaufsguthaben aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro „verbuddelt“. Exakt 1.187 Goldsucher lösten ein Ticket für 10 Euro um dann für 30 Minuten – ausgerüstet mit Spezial-Overall und Metalldetektor – nach den vergrabenen Schätzen suchen zu können. „wee“ spendete als Dank für die gute Zusammenarbeit mit der Stadt München und dem Olympiapark Ende Juli 10.000 Euro – einen Großteil der Einnahmen – an das kbo-Kinderzentrum München. Der Event, über den alle relevanten Münchner Medien über Wochen berichteten, war für viele Einheimische DER „Summer Talk“ und bildete den spektakulären Auftakt für die Vertriebsaktivitäten zur Einbindung des Einzelhandels in das Cashback-System, zunächst in den Stadtteilen, jetzt auch in der Innenstadt.

Als vorweihnachtliches Geschenk bei der Markterschließung von München konnte Cengiz Ehliz (48), Visionär und „wee“-Founder, vorgestern den 2.000ten Einzelhändler persönlich begrüßen, der sich unter dem fortgeführten Kampagnen-Motto „wee“ love München dem Cashback-System angeschlossen hat. Jubiläums-Einzelhändler ist das auf hochwertige Hochzeitsringe spezialisierte Schmuckgeschäft „MARRYING“ in der Theatinerstraße 32, mitten in der City. Die Feier fand beim Weinhandel Toskana statt – „wee“-Pionier der ersten Stunde in München. Gleichzeitig erhielten die fünf Glückspilze eines Gewinnspiels, das ein führendes heimisches Lifestyle-Magazin in Kooperation mit „wee“ ausgelobt hatte, ihre mit je 200,00 Euro Einkaufsguthaben aufgeladenen weeCards als Gewinne. Für das finale Weihnachtsshopping dieser Gewinner hatten sich aus den nun 2.000 angeschlossenen stationären Händlern ca. 30 qualifiziert: neben dem Gastgeber der Veranstaltung und dem Jubilar beispielsweise das „Cafe Heimatliebe“, die Restaurants „MY STOLZ BURGER BOSS“, „Castello“, „Leibspeis Einfach gut essen“ und „Schickfus“, der Asia Markt und Imbiss „Lotus“, die Tankstelle „OMV Oberhaching“, die Boutiquen „Cambio“ (Starnberg), „Naturmode mit Charme“ und „Zauberhaft“, „Louisa´s Dessous“, „Fotografie Hock“, der Kosmetiker „Beauty Style Studio“, die Friseure „Salon sentimento“ und „Michaela Gruber“, die „Bierothek“, das Reisebüro „African Jacana Tours“, die Autowerkstatt „Leitwolf Autoservice“, „Optik Kürner“, „Tattoo Noir“, Goldschmiede „Clausing“…

Aus „wee“ love München wird „wee“ love Europe

„Im Laufe des Jahres 2019“, erklärt Visionär Ehliz, Multi-Unternehmer im M-Commerce, voller Stolz, „haben wir in der Metropolregion München 8.000 Einzelhändler in unsere Infrastruktur integriert. Bis zu diesem Zeitpunkt sind auch die neuen Anpassungen unserer Software abgeschlossen. Wir werden mit einem Big Bang unsere B-to-C-Kampagne starten, um 400.000 Konsumenten mit Online-Marketing-Maßnahmen punktgenau zu diesen stationären „wee“-Händlern zu navigieren.“ Credo von „wee“ ist die Digitalisierung des Einzelhandels, dessen virtuelle Sichtbarkeit über die weeApp gewährleistet wird.

Das Pilotprojekt in München zeigt eindrucksvoll die Magnetfunktion von „wee“ beim stationären Einzelhandel. „wee“ als weltweit einzigartiges Bonusprogramm vernetzt die globale Welt des Online-Shoppings mit über 1.300 integrierten Online-Shops im eigenen Portal wee.com mit aktuell europaweit rund 30.000 lokalen Einzelhändlern. Beim E-Commerce erzielte Rabatte können vom Konsumenten nur beim Einkauf im Einzelhandel verrechnet werden. Alternativ lassen sich die gesammelten „wee“ – 1:1 umgerechnet als Euro – auf das Girokonto des Verbrauchers transferieren. Der Einzelhandel profitiert so von seinem Gegner E-Commerce, da mit dem online erzielten Cashback nur im Einzelhandel eingekauft werden kann, womit der stationäre Handel zusätzliche Umsätze und Kunden generiert. Dabei unterstützen den Einzelhändler ab Ende März 2019 – nicht nur in München – virtuelle Promotions, mit denen er seine Kunden nach Wunsch über besondere Angebote informieren, noch stärker zum Kauf motivieren und somit noch intensiver binden kann.

Münchner Blaupause für „wee“ in Europa

„wee“ bietet die Antwort auf kontinuierliche Umsatzrückgänge im Einzelhandel! In Metropolen gleichermaßen wie in ländlichen Regionen… Nach dem Münchner Vorbild sollen ab 2019 europaweit 20 weitere Millionen-Metropolen mit einem Einzelhändlerpotenzial von > 400.000 und avisierten Konsumenten von > 8 Millionen für „wee“ erschlossen werden.

„wee“ verbessert Lebensqualität in Citys, Stadtteilen und bei der Bevölkerung

Eine jüngst veröffentlichte Umfrage von „Mentefactum“ offenbart, dass ein Viertel der Deutschen Weihnachtsgeschenke vorzugsweise bei Amazon & Co. (21 %) oder bei Online-Auktionsanbietern (4 %) wie eBay einkaufen. Gut 30% der bis 29-Jährigen kaufen ausschließlich im Netz ein. Laut Handelsverband Oberbayern liegt der Anteil des Online-Shoppings in München bei über 10 %, das entspricht einem Umsatz von ca. 1,2 Milliarden Euro. Nicht zuletzt sind diese Umsatzeinbußen und zu hohe Mieten der Grund für das Ausbluten der Innenstädte und Ortskerne. Mit „wee“ als Partner erhält der stationäre Einzelhandel jetzt die Möglichkeit hier erfolgreich dagegen zu halten.

Metropolregion München wichtigstes Puzzleteil in Südbayern

Die anhaltende Markterschließung wie aktuell in München wurde in Bad Tölz bereits erfolgreich umgesetzt. Der wesentliche „Treiber“ im Oberland ist die weeArena, Heimstätte des DEL2-Teams Tölzer Löwen mit „wee“ als Hauptsponsor seit dem Aufstieg vor eineinhalb Jahren. Ähnlich wie die erfolgreiche Metropolenstrategie in München soll auch die „Blaupause“ weeArena global multipliziert werden. „wee“ ist es gelungen, in der weeArena das weltweit erste „offene“ Stadion-Bezahlsystem einzuführen. Perspektivisch können beim Einkauf im heimischen Einzelhandel und beim Online-Shopping unter wee.com erzielte Rabatte für den Eintritt und Konsum im Stadion eingesetzt werden. Und natürlich kann mit dem Cashback aus dem Konsum im Stadion wiederum im Einzelhandel eingekauft werden, wahlweise über den Transfer mit weeCard oder weeApp. Parallel zu Bad Tölz erfolgt die Markterschließung von Niederbayern in Deggendorf, wo ebenfalls ein Sponsoring beim neuen DEL2-Aufsteiger Deggendorfer SC die Umrüstung des städtischen Eisstadions auf „offenen“ bargeldlosen Zahlungsverkehr zur neuen Saison flankiert und eng mit dem Einzelhandel vernetzt wird. Darüber hinaus steht der Markteintritt von „wee“ im Allgäu in den Startlöchern, die Regionen um Starnberg und Landshut sind bereits in operativer Bearbeitung.

Ehliz ist felsenfest von erfolgreicher Umsetzung seiner Vision überzeugt

„In 2018 haben wir die entscheidenden Weichen für exponentielles Wachstum gestellt: unternehmensstrategisch mit der Umstrukturierung der „wee“-Gruppe und der Fokussierung von weeNexx AG, einer Neugründung, auf die Verschmelzung des bestehenden Business mit der Blockchain-Technologie, personell – u.a. auch mit der Gewinnung des international renommierten Schweizer Bankiers Dr. Leo Schrutt als unseren Schweizer Verwaltungsratspräsidenten sowie dem Ausbau unseres Münchner Teams auf über 80 Mitarbeiter, technologisch mit der Inbetriebnahme der weeArena, marktrelevant mit der Umsetzung der Metropolenstrategie in München und mit der Integration von Jan Boluminski, Mitbegründer von Payback, dem aktuell größten deutschen Bonusprogramm, für die globale Markterschließung. „wee“ wird als globale Marke und Blue Chip glänzen. Davon bin ich mehr denn je überzeugt!“

BILDUNTERSCHRIFT:

Cengiz Ehliz (3.v.l.) freut sich über die überzeugten Partner von „wee“ im Münchner Einzelhandel (v.l.n.r.): Jens Schniedenharn (MARRYING), Nicole Stahl (Tattoo Noir), Constance Heuberger (Weinhandel Toskana), Petra Muthmann (MANGAS + Distingo – Mode nach Maß für Sie und Ihn), Anil und Nevzat Güney (GOOM)

Medienkontakt:
weeMarketplace AG und weeBusiness GmbH, Mediensprecher/Public Relations, Tilmann Meuser
c/o CP/CONSULT Consulting Services GmbH
Tel: +49 (0) 201 / 890699-15; mobil: +49 (0) 177 / 8095117
meuser@cp-cs.de

PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/
www.weelovemunich.de
https://www.rush4.de
Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen. Informationen zu wee: https://wee.com/

wee – Geld statt Punkte

Kontakt
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Alfredstraße 68-72
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Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Das archimedische Prinzip seit über 2.000 Jahren im Einsatz – Ein Denkmal für den Mathematiker, Physiker und Ingenieur Archimedes – größtes Lob, weil seine technische Erfindung heute up to date ist – Zwischenruf von Wolbert Hahn aus Papenburg

Erbe Archimedes: Heute Schnecken- und Spiralförderung

Erbe Archimedes – heute Schnecken- und Spiralförderung

Die als Archimede bezeichnete Wasserschraube gilt als Entdeckung des Archimedes, der im Italien des zweiten Jahrhunderts nach Christus lebte. Archimedes entwickelte das Hebelgesetz, erkannte das spezifische Gewicht und entdeckte die Kreisberechnungszahl Pi. Mathematiker, Ingenieur und Physiker Archimedes hinterließ neben mechanischen und mathematischen Studien die Idee der Wasserschraube. Das archimedische Prinzip war als Wasserpumpmühle, Wasserschöpfmühle, Schreckmühle oder Schraubenmühle bekannt. Dieses Prinzip hat sich bis heute erhalten. Die Schnecke im Wasserbau ist die Archimedische Wasserschraube, deren Röhre in einem Schraubengange um eine Achse geführt ist. Zahlreiche Wasserpumpmühlen trugen zur Entwässerung von Teilen, die unter dem Meeresspiegel liegenden Niederungen bei. Dabei würden die Mühlen von Hand in den Wind gedreht, den Antrieb und sie standen erhöht auf einem Ständer (Pfahl). Das archimedische Prinzip fand Anwendung im Bereich des Ofenbaus. Eine besondere Art eines Ofens war der in Weimar erfundene Schneckenofen. Über den Ende des 18. Jahrhunderts gesprochen wurde. Die Konstruktion dieses Ofens hatte die archimedische Wasserschnecke zum Grunde.

Fluttermühle – Was ist das?

Ostfriesland und das nahe gelegene Holland kannte in den letzten Jahrhunderten die sogenannte Fluttermühle. Die Fluttermühle ist der kleinste und primitivste Typ einer Mühle. Der Name „Flutter“ ist vom friesichen „fletta“, was Bewegung bedeutet, abgeleitet. „Die archimedischen Schraube (Schnecke) und vier bespannte Flügel zeichnet die Fluttermühle aus. Die Fluttermühle diente als transportable Wasserschöpfmühle in Niederungsgebieten von den Niederlanden bis Schleswig-Holstein. Sie ist eine niederländische Erfindung des 16. Jahrhunderts. In den niedrig gelegenen Poldern Hollands und Ostfrieslands wurde sie als Entwässerungsmühle für Weideland eingesetzt. Mit Hilfe zahlloser Fluttermühlen wurden tief liegende Flächen regelrecht „trocken gemahlen“. Mitte des 20. Jahrhunderts lösen Motorpumpen die Fluttermühle ab. Die Besonderheit der Entwässerung erfolgt durch den senkrechten Wassertransport. Die Besonderheit der Technik ist, dass die Schnecke ohne Übersetzung direkt mit der Antriebswelle gekoppelt ist. Dadurch wird das Grundwasser aus einem tiefergelegenen Gewässer in einen höher gelegenen Abzugsgraben befördert. Die Abschöpfung erfolgt wiederrum per Mühle.

Wandel der Zeit: Fluttermühlen bewässern Naturschutz- und Biotopgebiete – neues Aufgabengebiet Fördertechnik

„Vielleicht war es die Rückbesinnung auf vergangene Zeiten oder weil das archimedische Prinzip weiterhin erfolgreich funktioniert, werden heutzutage zur Wiedervernässerung von Moorbiotopen Fluttermühlen eingesetzt. Heute sind einige Exemplare der Fluttermühle, die mit Wind oder Strom betrieben werden, auf den endlosen Weiten Ostfrieslands, den Niederlanden, im Emsland und des Cloppenburger Landes im Einsatz, um Naturschutz zu betreiben“, erklärt Wolbert Hahn. Zwar wurden die alten Windmühlenpumpen durch moderne elektrisch betriebene Pumpwerke, Schleusen und Siele abgelöst, aber die Technik lebt weiter. Die Technik der archimedischen Schraube findet sich heutzutage in vielen Bereichen der Fördertechnik. Die archimedische Schraube ist eine Förderanlage, deren wesentliches Bauteil die Schnecke ist und unter der Begrifflichkeit Schneckenförderer in modernen Förderanlagen zum Einsatz kommt. Diese Förderanlagen werden an Orten verwendet, wo herkömmliche Pumpen schnell verstopfen, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. Zum Beispiel verwenden Kläranlagen sogenannte Schraubenpumpen. Verschmutztes Wasser wird mit der Schraubenpumpe zwischen den einzelnen Becken hin und her transportiert. Besonders geeignet ist die archimedische Schraube beim Salztransport in den Salzsilos der Straßenbaumeisterei, erläutert Wolbert Hahn.

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG entwickelt Transportsysteme, um unterschiedliche Güter zu befördern. Verschiedene Anforderungen erfordern vielfältige Möglichkeiten der Fördertechnik. Zu den Stetigförderer zählen Rollen-, Schwing-, Kreisförderer und die Förderschnecken (Archimedische Spirale oder Förderspirale genannt). Wie der Begriff Stetigförderer sagt, werden Güter mit einem kontinuierlich erzeugten Transportstrom befördert. Die Förderschnecke, aus Stahl gefertigt transportiert das Fördergut horizontal, vertikal oder schräg über mehrere Meter. Der Trogschneckenförderer ist die häufigste Variante des Schneckenförderers. Der U-förmige Schneckentrog ist eng zur Förderschnecke angepasst, erläutert Wolbert Hahn. Dank der Erfindung des Archimedes vor über 2.000 Jahren entwickeln zahlreiche Branchen und Wirtschaftszweige neuen technischen Fortschritt. Ein gutes Erbe mit Weiterentwicklungsmöglichkeiten.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen und Stahl definieren das Bauen neu. Moniereisen – Eisenbeton lassen Brücken, Fabrik- und Bahnhofshallen, Paläste und Wolkenkratzer entstehen. Grundstoff ist das weltweit in der Natur vorkommende Eisenerz – Diskussionsbeitrag von Heiko Brunzel.

Brunzel Bau GmbH: Eisenbeton verändert die Baukultur

Eisen, Stahl, Glas – Brunzel Bau GmbH

Im 19. Jahrhundert entstehen Bauwerke von neuen Dimensionen, dank Eisen und Stahl. Der Vorteil der Baustoffe Eisen und Stahl liegt in der hohen Zugfestigkeit, Materialstruktur, Haltbarkeit und die Möglichkeit zur Vorfertigung von Bauteilen. Brücken aus Eisen, wie die Iron Bridge bei Coalsbrookdale oder die Eisenbahnbrücke Britannia Bridge 1850 entstehen. Fabrik- und Bahnhofshallen, wie die Euston Station in London oder die Borsighalle Berlin um 1848 werden gebaut. Paläste aus Glas und Eisen und Wolkenkratzer entstehen, wie 1885 das Home Insurance Building in Chicago. Bauunternehmer Heiko Brunzel, Geschäftsführer der Brunzel Bau GmbH aus Velten in Brandenburg ist fasziniert von der Entwicklung des Eisenbetons. Moderne Bauwerke sind durch Moniers Erfindung des Eisenbetons möglich geworden.

Bewehrungsstahl – Zement und Drahtgewebe – Eisen und Beton

Die deutsche Bezeichnung für Bewehrungsstahl „Moniereisen“ geht auf den Gärtner, Erfinder und Unternehmer Joseph Monier zurück. Er erfand 1861 einen Pflanzkübel aus Zementmörtel, der mit Eisengeflecht verstärkt war und erhielt darauf ein Patent. Conrad Freytag und Gustav Adolf Wayss erwarben in Deutschland 1885 die Monierpatente und entwickelten den Beton- und Monierbau für die alltägliche Baupraxis weiter. Dieser Baustoffverbund gilt als Grundstock für eine Revolution in der Bauindustrie. Die Besonderheit liegt in der Bewehrung, der dafür sorgt, dass die Druck- und Zugkraft aufgenommen werden kann. Diese wegweisende Erfindung hat im 19. Jahrhundert das Bauen neu definiert, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die erste Eisenbetonbrücke entstand 1875 bei Chazelet durch Monier. In Europa und den Vereinigten Staaten von Amerika entstanden die ersten Brücken mit einbetonierten Eisenträgern um 1890. In Deutschland zählt das Gebäude der „Königlichen Anatomie“ in München zu den ersten Stahlbetonhochbauten.

Heute verbaut die Bauindustrie in Deutschland circa 100 Millionen Kubikmeter Stahlbeton im Jahr. Weiterhin werden 6 Millionen Tonnen Betonstahl verbaut, das macht 12% der deutschen Stahlproduktion aus. Stahlbeton ist anderen Baustoffen überlegen, wenn es nicht auf leichtgewichtige Konstruktionen ankommt, erläutert Bauunternehmer Brunzel.

Eisenerz – Grundstoff für Gusseisen und Stahl

Eisenerz ist ein nicht eisenhaltiges Gestein. Um verwertbares Eisen zu erhalten, wird das Eisen (Lat. ferrum) von anderem Gestein getrennt. Chemisch gesehen handelt es sich in der Hauptsache um eine Eisen-Sauerstoff-Verbindung – Eisenoxid genannt. Erst wenn der Sauerstoff aus dem Eisen entfernt wird, entsteht das Ausgangsprodukt für Gusseisen und Stahl: das Roheisen. Dies vollzieht sich im Verhüttungsprozess. Die Eigenschaften eines weiteren Gesteins, der Kohle wird genutzt. Kohle verbindet sich unter Hitze, die sie selbst entwickelt, mit dem Sauerstoff im Eisen und spaltet ihn von Eisen ab. Das Ergebnis ist flüssiges Roheisen, das als Gusseisen verwendet wird. Gusseisen enthält mehr als 2% Kohlenstoff. Um Rohstahl herzustellen, wird der Kohlenstoffanteil unter 2% gedrückt, was in einem weiteren Stahlkochverfahren erreicht wird. Soviel zur Warenkunde.

Fazit: Stahl als Baustoff ist nicht mehr wegzudenken – Moniers Erfindung prägt die Welt

Gegenüber dem Stein- und Ziegelbau ist die Stahlbauweise ein Fortschritt. Mit Stahl wird schnell, kostengünstig, flexibel und hoch gebaut. Jede Weiterentwicklung von Gusseisen zum Schmiedeeisen, Eisen zum Stahl, Stahlbeton, etc. ermöglicht die Nutzung aller Vorzüge des Baustoffes. Die Beseitigung des Brandschutzproblems ist dem Eisen- bzw. Stahlbeton zu verdanken. Bauen ist ein dynamischer Prozess, es gibt keinen Stillstand, wie die Geschichte beweist. Das Thema Nachhaltigkeit spielt eine wichtige Rolle, die Stahl in besonderer Weise erfüllt. Der Hauptbestandteil von Stahl ist Eisen. Eisen ist eine natürliche Ressource. Die 100 prozentigen Recyclingfähigkeiten unter Beibehaltung der positiven Werkstoffeigenschaften sind die Stärke des Stahls.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Tipps für Bauherren: Treppen bei der Hausplanung optimal berücksichtigen

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Bereits bei der Grundrissplanung sollte die Position und der Verlauf der Treppen bestmöglich berücksichtigt werden. Dabei sollte sich die Treppe optisch ganz harmonisch in das Gesamtkonzept des Hauses einfügen. Ob diese unauffällig, beispielsweise am Rand des Flurs entlangführt oder ob eine imposante Treppe mitten durch den Raum geht, hängt in erster Linie vom persönlichen Geschmack des Bauherrn ab. Selbstverständlich müssen bei der Planung die jeweilige Statik und die damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten berücksichtigt werden.

Die Treppenform wird oftmals vom verfügbaren Platzangebot bestimmt: Ist nicht viel Platz vorhanden, sollte die Treppe eher schmal gehalten werden, sodass diese keinen unnötigen Raum einnimmt. Gibt es die Grundrissplanung her, darf die Treppe je nach Geschmack und Belieben auch ausladender sein.

Für die Treppengestaltung an sich stehen verschiedene Möglichkeiten zur Verfügung. Bauherren können unter anderem zwischen Holz, Glas, Beton oder Stahl wählen. In den letzten Jahren sind auch Stilbrüche und Materialmixe immer beliebter geworden. Bei der Materialauswahl sollte jedoch nicht immer nur auf die Optik geachtet werden. Auch die zu erwartenden Belastungen im Hinblick auf Trittsicherheit und Rutschfestigkeit sollten berücksichtigt werden.

Als einer der führenden Bauunternehmen im Bereich Massivbau hat das Hamburger Bauunternehmen GfG in den errichteten Häusern bereits eine Vielzahl an unterschiedlichen Treppenvariationen geplant und umgesetzt. Die erfahrenen Bauplaner beraten ihre Kunden bereits bei der Grundrissplanung umfassend zu den Möglichkeiten der Treppengestaltung.

Weitere Informationen zur individuellen Treppenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer – Technik des Bauens

Bau-, Sanierungs-, Modernisierung- oder Renovierungsmaßnahmen bedeuten Arbeit – Faszination und Abenteuer durch Einsatz von Technik. Seminarbeitrag von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten, Brandenburg, Berlin

Brunzel Bau: Faszination und Abenteuer - Technik des Bauens

Brunzel Bau GmbH, Velten/Brandenburg

Die Technik des Bauens – Baugeschichte an Hand von fünf Baumaterialien erklärt. Mit den fünf Basismaterialien auf Zeitreise gehen: Holz, Stein, Ziegel, Beton und Gusseisen/Stahl. Diese Baustoffe schreiben Geschichte zur Erstehung von Behausungen, Ort- und Stadtentwicklung bis hin zu Metropolen, erläutert Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg. Die Zeitreise zur Geschichte des Bauens geht zurück in die Steinzeit mit dem Urbaustoff Holz, zur kolossalen Steinbauweise der Griechen, Römer, über die Erfindung des Zements (Beton) bis zum Gusseisen beziehungsweise dem Stahl.

1.Baustoff Holz: alt – robust – wächst nach

Holz, der Urbaustoff führt zurück in die Steinzeit. Vorteil Holz: leicht zu verarbeiten und zu transportieren. Der Weg bis dahin war lang. In der Jungsteinzeit war der Bau einer Holzbebauung ein logisches Kommandounternehmen, das eine Sippe monatelang auf Trab hielt. Im Freilichtmuseum in Unteruhldingen am Bodensee zeugen die Pfahlbauten von der Genialität des Urbaustoffs. Diese Pfahlbauten stehen im Wasser. Holz – Holz und Wasser? Fault das nicht? Nein! Das Faszinierende: Ist Holz vom Wasser umgeben, wird die Sauerstoffzufuhr abgekoppelt und Holz konserviert. Diese Entdeckung steht Pate für den Bau der Hafenstädte Amsterdam und Venedig. Beide Städte stehen jeweils auf einer Millionenarmee von Baumstämmen, die in den schlammigen Meeresgrund getrieben wurden. Diese Baumstämme tragen die Fundamente der mächtigen Steinhäuser, erläutert Heiko Brunzel.

2.Baustoff Stein: Hart – Ewigkeit – Natürlichkeit

Stein mit gewaltigen Vorteil: Holz vermodert, ist es nicht von der Saustoffzufuhr abgeschlossen. Stein hält ewig, abgesehen von den Umweltschäden wie Abgasen und sauren Regen. Gewichte Nachteile: Stein ist schwer zu bearbeiten und zu transportieren. Das galt vor allem für die Zeit als die Technik aus Steinbeilen bestand und das Rad nicht erfunden war. „Die vielfältigen Steinbauten der Griechen und Römer sind kolossale Zeitzeugen. Als typisch römisch galt der gerade Weg über eine Schlucht, wie dem Pont du Gard in Südfrankreich. Die Wasserversorgung dank des Aquädukts der Römer. Faszinierend, täglich flossen 20.000 m3 besten Quellwassers durch das Aquädukt. Heute zeugen zahlreiche Bauten von der Genialität der Römer“, erläutert Heiko Brunzel.

3.Baustoff Ziegel: Lehm – Sonne – Ziegel

Lehm, eine tolle Sache, das wussten die Bewohner Mesopotamiens um 6.500 v.Chr. Aus feuchten Schlamm Schalen und Krüge formen, in der Sonne trocknen und fertig waren die Haushaltsutensilien. Die Herstellung einer festen Wand? Kein Problem. Lehm in ein dichtes Holzgeflecht hineinklatschten, trocknen lassen und fertig. Wie entstand der Baustoff Ziegel? Not macht erfinderisch: In einer Gegend, in der es mehr Schlamm als Holz zum Flechten gab, wurde das Holzgeflecht eingespart und der Lehm in kleinen Portionen getrocknet. Die Innovation bestand darin, diese kleinen Portionen Lehm zu formen, dass sie nach Trocknung zu einer Wand aufeinander schichtbar waren. Damit waren die Ziegel erfunden, gibt Bauunternehmer Brunzel zu bedenken.

4.Baustoff Beton: Grundrezept Beton aus der Natur

Beton – genialer Baustoff aus Zement, Ton mit Sand, Kies und Wasser gemischt, ökologisch und nachhaltig. Beton ein moderner Baustoff? Ein weitverbreiteter Irrtum, erläutert Heiko Brunzel. Schon die alten Römer bauten mit Beton. Vor 2.000 Jahren entdeckt, dass eine Mischung aus Sand, gebranntem Kalk und Wasser beim Austrocknen eine knochenharte Masse bildet. Ein weltberühmtes Bauwerk, an dem die Römer dieses Prinzip genial umgesetzt haben, ist das Pantheon in Rom – ein Tempel, den Kaiser Hadrian errichten ließ. Das Pantheon zählt zu den am besten erhaltenen antiken Gebäuden der Welt. Beton ist mittlerweile der meistverwendete Baustoff der Welt. Gesundes Wohnklima gepaart mit individueller Architektur erfüllt dieser ökologisch nachhaltige Baustoff Beton.

5.Baustoff: Gusseisen – extrem hart / Stahl – hart und elastisch

Eines der jüngeren Baustoffe ist Gusseisen bzw. Stahl. Die erste Eisenbahnbrücke wurde 1779 aus Gusseisenteilen montiert. The Iron Bridge über die Severn Gorge in Shropshire, Mittelengland revolutioniert das Bauen. Gusseisen und Stahl, die Wegbegleiter für die Architektur des 19. Jahrhunderts.

Mit der Entstehung der Eisenindustrie entstand eine Hochkonjunktur. Bauten entstanden, die ohne Gusseisen undenkbar waren. Gusseisen ließ sich rasch herstellen, war ein harter und haltbarer Baustoff, nur nicht elastisch genug, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Dies erforderte neue Innovation. „Die fehlende Elastizität wirkte sich auf Bauhöhe und Haltbarkeit von Gebäuden aus. Ein Beispiel, der Burj Khalifa zeigte eindrucksvoll, dass hohe Häuser schwankten. Dieses Hin und Her steckt das spröde Gusseisen nicht weg – es bricht. Der entscheidende Durchbruch kam mit der Entwicklung des wesentlich elastischeren Walzstahls. Der Stahlskelettbau und die Entwicklung des Wolkenkratzers waren dank des modernen Stahls möglich“, erläutert Heiko Brunzel.

Fazit: Technik prägt unser Leben – Erfindungsreichtum ohne Grenzen

Diese Baustoffe lösen bei Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten noch immer eine große Faszination aus. Seit vielen Jahrzehnten ist Heiko Brunzel erfolgreich in der Bauwirtschaft tätig. Zahlreiche Eigenheimträume verwirklicht Heiko Brunzel für Bauherren, sowie Projekt- und Objektbauten. Ein Blick in die Zukunft des Handwerks, die nächste Generation – was wird erwartet? Wie werden Technik und Handwerk in Zukunft arbeiten? Wichtige Themen sind Digitalisierung und Mobilität in der Bauwirtschaft, Visionen und Innovation der Baukultur, konstruktives Bauen, Normung für Planung und Umsetzung. Heiko Brunzel weist darauf hin, dass das wichtigste Thema die Begeisterung für das Bauen, Technik und Konstruktion ist. Wie Neugierig machen für technische Themen und das Bauen von Klein an? Spielerisch verschiedene Prinzipien wie Umformung von Material und physikalische Gesetzmäßigkeiten wie Stabilität und Gleichgewicht erproben? Zukunft und nächste Generation sind eng verbunden, Visionen und Innovationen von jetzigen Kindergartenkinder gestalten die Zukunft von morgen!

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Kanten, Schnittflächen, Kristallstrukturen

Architektur: Diamanten und Kubismus – Bauen für die Ewigkeit – Diamanten aus Stahl und Glas – auffällige Architektur durch Fassaden und Kontrasten, von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart/ Berlin

Bauen für die Ewigkeit oder Architektur, die nicht vergeht? Diamanten und Gold stehen als Symbole für die Ewigkeit – wählen Architekten die Kubus Formen, Fassaden und Materialien als Parallele zum Diamanten? Ganz unterschiedliche Bauten werden als Diamant bezeichnet: Den Sorte Diamant auf der dänischen Insel Slotholmen, „Das Haus zur Schwarzen Mutter Gottes“ in Prag, Festspielhaus im österreichischem Erl, Hearst Tower in New York, Palazzo Die Diamanti in Ferrara, Italien oder der Diamantcluster im belgischen Antwerpen. Der Diamantcluster als sichtbares Symbol für Antwerpens Status als führende Diamantenindustrie. Der Diamant, das Universitätsgebäude in Sheffield bietet Platz für Labore, Hörsäle, Lehrräume, Werkstätten für bis zu 5000 Studenten. Die Fassade als Diamant aus eloxiertem Aluminium mit dreifach Verglasung dient dankt der Gitterstruktur gleichzeitig als Sonnenschutz. In Deutschland wird als spektakulärer Diamant der Architektur die neue Unibibliothek Freiburgs bezeichnet. Die Freiburger Unibibliothek fällt durch den modularen Aufbau und eleganter Formensprache, seiner kristallähnlichen, großzügig verglasten und skulpturalen Kubatur auf.

Faszination Diamanten – kubische Modifikation des Kohlenstoffs

Die Faszination des Diamanten begann im heutigen Südafrika. Der Diamant ein Mineral und der härteste natürliche Stoff. Die südafrikanischen Diamantenminen wurden zuletzt entdeckt und erschlossen. Die Geschichte der Diamanten verdeutlicht, wie aus der vereinzelten Initiative couragierter Männer in verhältnismäßig kurzer Zeit kapitalmächtige Gesellschaften und Industrien entstanden sind, bei denen nationale Interessen mit ins Spiel kamen, erläutert Eric Mozanowski. Das unscheinbare Anfangsglied einer Kette von Ereignissen bildete ein Kinderspiel: „Bei diesem Kinderspiel wurden fünf bunte Steine in die Luft geworfen und mit dem Handrücken aufgefangen. 1867 kam es zur Entdeckung der ersten Diamanten im Oranje-Freistaat. In der Nähe von Hopetown am Oranje-Fluss fand der Sohn eines Buren, Erasmus Jacobs, als er am Fluss spielte, einen großen blitzenden Kiesel, der seine Aufmerksamkeit erregte. Er steckte ihn zu den anderen Steinen in die Tasche mit der Absicht, ihn bei dem besagten Spiel zu benutzen. So bekam eines Tages ein Nachbar, Schalk van Niekerk, den Stein zu Gesicht. Er bekam ihn von der Mutter des Jungen geschenkt. Ihm war der Gedanke aufgetaucht, dass es sich um einen Diamanten handelt. Als er ihn mehreren Händlern anbot, teilten diese seine Ansicht nicht. Schließlich nach zahlreichen ergebnislosen Versuchen, den Stein an den Mann zu bringen, kaufte der Löwenjäger und Händler Jack O’Reilly ihn für ein Butterbrot. Der war davon überzeugt, dass dieses Stück Mineral, mit dem ihm gelungen war, seinen Namen auf eine Fensterscheibe zu schreiben, ein Diamant war. Auf den Rat des Bürgerausschusses von Colesberg sandte er ihn W. Guybon Atherstone, einem Mineralogen in Grahamstown, der ihn zu einem echten Diamanten von 41 Karat Gewicht erklärte.

Diamanten: vom Spielstein zum weltweiten Edelstein – Vorlage für die Architektur

Etwa 1000 km von Kapstadt lag der Fundort entfernt – in der Grassteppe durch die der Oranje, der Vaal und der Caledon fließen. Dieses Gebiet wurde von den Buren bewohnt, die von Landwirtschaft und Viehzucht lebten. 1910 schlossen sich die vier südafrikanischen Kolonien Kapstadt, Natal, Transvaal und Oranje-Freistaat zur Union von Südafrika zusammen. Südafrika übernahm die Rolle des Hauptlieferanten für Diamanten und löste Brasilien ab. Heute ist Russland Hauptlieferant für Diamanten im weltweiten Handel, erläutert Eric Mozanowski. Der Diamant als Vorlage für die Architektur ist weltweit sichtbar. Der Zeitungsmagnat William Randolph Hearst wünschte ein imposantes New Yorker Hauptquartier. Joseph Urbans entwarf in den späten zwanziger Jahren ein fünfstöckiges Gebäude. Der Sockel wurde fertig gestellt und die Türme fanden wegen der Depression keine Verwirklichung. Norman Foster erhielt acht Jahrzehnte später die Chance den Hearst Tower fertigzustellen. Der Sockel stand unter Denkmalschutz, die Fassade galt als schützenswert. Foster hatte freie Hand, nach Entkernung des Baus wuchs aus der Mitte heraus ein Diamant aus Stahl und Glas. Fosters Turm schwebt über Urbans Sockel, keine Vermischung von Alt und Neu von außen betrachtet, von Innen ist der Besucher von Urbans Mauern umgeben und mit dem Hearst Tower verbunden. Revolutionär gilt die ökologische Bauweise des Hearst Towers, die Grenzen zwischen Natur und Architektur geraten ins Fließen und faszinieren den Besucher und Betrachter.

Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart / Berlin sieht die Immobilien im Wandel der Zeit. Schwerpunkt liegt bei der Entwicklung von Nutzungskonzepten für Immobilien die den Status des Denkmalschutzes tragen. „Der Gedanke, das historische Erbe für kommende Generationen erhalten zu wollen, setzt sich fester in das Bewusstsein und die Handlungsweise“, erklärt Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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